Aktuell

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IMG-20240401-WA0018Nicht mehr mein Land – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Egal ob Frankfurt, Köln, München oder Berlin – ein türkisch-arabisch-islamisches Milieu mit ausgeprägter Macho-Kultur hat in Deutschland Fuß gefasst. Ganze Straßenzüge haben eigentlich nichts mehr mit der Bundesrepublik zu tun.

Propheten eines künftigen Kalifats

Es gibt viele solcher Straßen in Deutschland, ob in Duisburg oder Gelsenkirchen, in Dortmund oder Essen. Hier und da sind es ganze Straßenzüge, die zwischen Sozialghetto und religiöser Parallelgesellschaft changieren. Dort wird der säkulare Rechtsstaat bestenfalls ignoriert und schlimmstenfalls mit offener Verachtung und Aggressivität bedacht.

Berühmt-berüchtigt die Sonnenallee in Berlin-Neukölln, derzeit eine Art Mini-Gaza, wo sich Hummus auf Hamas reimt und wie an zahlreichen anderen Orten ein antiwestlicher, verschwörungstheoretisch aufgeladener Antisemitismus wütet, der auf einer Demonstration tausender Propheten eines künftigen Kalifats in Deutschland in der optimistischen Parole gipfelte: „Der Sieg Allahs ist nah!“

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Ex-Lehrerin: „Hatte Eindruck, jede Frage stört“ - wien.ORF.at - Wien heute

„Wenn man 15 Kinder hat mit acht oder neun verschiedenen Sprachen in fünf verschiedenen Deutschniveaus – das alleine zu bewältigen ist eigentlich fast unmöglich, so sehr man sich bemüht“

Bernhard Heinzlmaier: Sind wir Faschisten, wenn wir über unsere Kultur nachdenken? | Exxpress

... IS und Hamas sind Repräsentationen des Wesenskerns des legalistischen Islam. Ob sie ihre verborgene totalitäre Grundhaltung in praktisches Handeln verwandeln, ist am Ende nur eine Machtfrage. In dem Augenblick, in dem die Mehrheit der Österreicher muslimisch ist, wird die Scharia kommen und die christliche Minderheit wird sich zu subordinieren haben, wie das heute in der Türkei, Ägypten und anderen ähnlichen Ländern der Fall ist...

Mansour: „Wir müssen aufhören mit dem Rassismus der niedrigen Erwartungen“ - FOCUS online

2023 mussten wir nicht auf Silvester warten, um zu erkennen, wie wenig für ungezügelte Gewaltausbrüche nötig ist. Spätestens seit dem Angriff der Hamas auf Israel ist klar: Wir haben massive Integrationsprobleme. Es ist an der Zeit, sich von bequemen Erklärungen zu lösen.

Ein weiteres klares Zeichen war der 7. Oktober, nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel, als fast täglich antisemitische Attacken und Parolen laut wurden. Wir sahen, wie Menschen den Terror der Hamas feierten und Demonstrationsverbote missachteten, es kam zu Angriffen auf Polizeibeamte und Straßenblockaden. Eine Parallelgesellschaft, die sich weigert, die Grundwerte unserer Gesellschaft zu akzeptieren, wurde sichtbar.

Diejenigen, die in den letzten Jahren immer wieder die Moralkeule geschwungen haben, die, die Mahner und Warner als Rassisten abgestempelt haben, haben ihr wahres Gesicht gezeigt, sie wollen nicht eine bessere Gesellschaft, sondern nur die Verbreitung einer radikalen identitätspolitischen Ideologie.

Mit zahllosen Angriffen auf Rettungskräfte, Kugelbomben auf Polizisten und Schreckschusspistolen ist die Berliner Silvesternacht erneut Zeichen einer gescheiterten Migrationspolitik.

Für Frauen wird der öffentliche Raum immer unsicherer. Wie der Migrationsforscher Ruud Koopmans in der NZZ ausführt fielen seit 2015 mindestens 7000 Frauen in Deutschland einem sexuellen Übergriff zum Opfer. Zuwanderer sind unter den Tätern weit überrepräsentiert.

Jan Fleischhauer: Unsere Studenten lernen nur noch, unsere Werte zu verachten - FOCUS online

Neo-Kolonialismus ist das Stichwort

Es gibt ein Video, auf dem man sieht, wie der Uni-Präsident Norbert Palz die Studenten zur Mäßigung aufruft. Kaum hat er das Wort ergriffen, wird er niedergeschrien. „Verurteile den Rassismus“, schleudern sie ihm in Sprechchören entgegen: „Verurteile den Kolonialismus“. Minutenlang geht das so, in einer schwarzen Choreografie der Wut.

Palz hatte aus Sicht der Studenten den unverzeihlichen Fehler begangen, in einer offiziellen Stellungnahme den Terror der Hamas zu verurteilen, wie Seidl schreibt. Kolonialismus, das ist das Stichwort. Als Neo-Kolonialist gilt in diesem Zusammenhang jeder, der eine falsche Hautfarbe hat (weiß), am falschen Ort geboren ist (westliche Industrienation) und die falsche Religion besitzt (Christentum, Judentum).

Zu den kolonialen Opfern, die uneingeschränkte Solidarität verdienen, zählen hingegen alle, die man im weitesten Sinn als Indigene verstehen kann, wozu dann neben den Indianern im Amazonas, den Maori in Neuseeland oder den Aborigines in Australien auch bedrängte Völker wie die Palästinenser gehören.

Der Antisemitismus kann an Universitäten wieder auferstehen

In einem verrückten Twist lebt so der unverstellte Antisemitismus wieder auf. Der „Geldjude“ der Nazis erfährt seine Reinkarnation in der Figur des Wall-Street-Bankers, dem nun im Namen des Antikapitalismus der Kampf angesagt wird. Die weißen Sklavenhalter finden ihre Auferstehung im Feindbild des zionistischen Siedlers.

Israel als Brückenkopf eines vom Westen gesteuerten kolonialrassistischen Imperialismus: Das ist es, was den jungen Leuten beigebracht wird. Auf diese Pointe läuft es hinaus. Kein Wunder, dass an vielen Hochschulen der Teufel los ist. Und das nicht nur an den amerikanischen Elite-Universitäten, in denen ein linker Mob jeden niederbrüllt, der zu weiß, zu privilegiert und zu wohlerzogen ist.

Den antiwestlichen Furor gibt es auch in Deutschland zu besichtigen, wie sich zeigt. Und es ist nicht nur die Berliner Universität der Künste, an der sich der Hass austobt – ähnliches wird von einer Reihe deutscher Hochschulen berichtet.

Uni-Kultur als „Wokeness“ zu betiteln, ist zu harmlos

Ich habe mich über die Auswüchse der neuen linken Heilslehre oft lustig gemacht. Ich habe über die Safe Spaces gespottet, die dafür sorgen sollen, dass Studenten einen Schutzraum vor fremden Meinungen finden. Ich habe die Triggerwarnungen belächelt, die Texten vorangestellt werden, die als zu anstößig empfunden werden könnten.

Wenn selbst die Orestie von Aischylos mit einer Warnung versehen wird, ist Gelächter und nicht Empörung die angemessene Reaktion. Dachte ich. Aber jetzt zeigt sich, dass die Ideologie, die in der akademischen Welt Einzug gehalten hat, eine finstere, bedrohliche Seite hat. Wenn sich Studenten nicht mehr in den Hörsaal trauen, weil sie Angst haben müssen, von ihren Kommilitonen bedrängt, beleidigt und bespuckt zu werden, ist definitiv der Punkt erreicht, an dem man einschreiten muss.

Es hat sich eingebürgert, im Zusammenhang mit der Uni-Kultur von „Wokeness“ zu sprechen. Aber das ist zu schwammig, auch zu harmlos. Es gibt einen theoretischen Unterbau des Hasses. Wer nach einer Erklärung sucht, warum junge Menschen ihre jüdischen Kommilitonen bedrohen, landet bei der sogenannten postkolonialen Theorie.

Die Gehirnwäsche der postkolonialen Theorie

Wobei Theorie ein großes Wort ist. Tatsächlich ist es eine Art Gehirnwäsche, bei der Studenten beigebracht wird, dass der Rassismus das Fundament der westlichen Gesellschaften sei und das Denken in den Vernunftkategorien der Aufklärung nur ein Machtinstrument zur Sicherung der vermeintlichen Überlegenheit des Westens.

Bei Claudius Seidl berichtete eine Dozentin von einem Kurs, in dem es darum ging, dass man es mit dem entsprechenden indigenen Wissen schaffen könne, den Bäumen beim Sprechen zuzuhören. Als die Professorin entgegnete, das sei wohl eher eine Projektion, wurde sie zurechtgewiesen, wie kolonialistisch und rassistisch es sei, mit Begriffen eines weißen Mannes wie Sigmund Freud das indigene Wissen zu delegitimieren.

Selbstverständlich ist auch die Vorstellung, dass westliche Werte wie Toleranz und allgemeine Menschenrechte Gewaltreligionen wie die der Taliban überlegen sein könnten, Ausdruck kolonialistischen Denkens. Wenn die Taliban meinen, dass die Steinigung von Frauen im Einklang mit ihren Traditionen steht – wer sind wir, ihnen zu sagen, wie sie zu leben haben?

Wie lange wollen wir noch so weitermachen?

Dass der Westen jede moralische Autorität eingebüßt habe, ist übrigens exakt das Argument, das man auch auf den Fluren der Vereinten Nationen rauf und runter hört. Mit dem Ergebnis, dass Folterknechte im Menschenrechtsrat den Ton angeben und Hamas-Sympathisanten das UN-Flüchtlingswerk für Palästina dominieren.

Die Frage ist, ob wir so weiter mitmachen wollen. Ob wir länger dulden wollen, dass unseren Kindern eingetrichtert wird, den Westen und seine Werte zu verachten. Ich bin mir bewusst, das ist ein heikles Terrain. Die Freiheit der Lehre ist ein hohes Gut. Aber wir haben aus gutem Grund auch von der Rassenlehre Abstand genommen. Niemand unterrichtet mehr an deutschen Universitäten, dass eine Hautfarbe der anderen überlegen sei oder ein Geschlecht dem anderen.

Warum also eine Theorie mit viel Geld ausstatten, die gegen alles steht, was die Grundlage unserer freiheitlichen Gesellschaft ausmacht? Noch mag die Zahl der Lehrstühle vergleichsweise klein sein. Aber es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis die Zahl der Postkolonialisten an deutschen Hochschulen die der Slawisten oder Anglisten übersteigt.

In den USA ist Postkolonialismus bereits die vorherrschende Lehre

In der angelsächsischen Welt ist der Postkolonialismus, der die Welt in Opfer und Täter unterteilt, bereits die dominierende Lehre. Auch in Deutschland ist man als Student gut beraten, sich als gelehriger Schüler zu zeigen, wenn man etwas werden will. Postkolonialismus sei schlicht die am meisten geförderte Diskursmode im gegenwärtigen Kulturbetrieb, befand dieser Tage ein Kenner der Szene in der „Süddeutschen Zeitung“.

Am Dienstag saßen die Präsidentinnen von drei der prestigeträchtigsten Hochschulen der USA vor einem Kongressausschuss, der sich mit den Campus-Ausschreitungen gegen jüdische Studenten befasste. Die Abgeordnete Elise Stefanik aus New York hatte eine leicht zu beantwortende Frage an die Geladenen: „Verstößt der Aufruf zum Völkermord an Juden gegen den Verhaltenskodex und die Anti-Harrassment-Regeln Ihrer Universität, ja oder nein?“

Keiner der Hochschulvertreterinnen mochte die Frage mit „ja“ beantworten. Das hänge vom Kontext ab, erklärte Sally Kornbluth, Präsidenten des MIT. So lautete auch die Antwort von Claudine Gay aus Harvard: alles eine Frage des Kontextes. Nicht leicht zu sagen, aber wenn die Rede in konkretes Verhalten übergehe, könne das Harassment sein, führte Liz Magill, Präsidentin der University of Pennsylvania, aus. „Verhalten heißt: Man muss also erst einen Genozid begehen, damit es gegen die Regeln verstößt? Das ist ihre Antwort Miss Magill?“ war die fassungslose Reaktion der Abgeordneten.

Uns bleibt nicht mehr viel Zeit

Anfang des Jahres musste die Evolutionsbiologin Carole Hooven in Harvard ihren Platz räumen, weil ihr Beharren auf der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen von der Universitätsleitung als zu kontrovers empfunden worden war – auch daran wurde am Dienstag noch einmal erinnert.

Das ist die Lage an amerikanische Elite-Universitäten: Die öffentlich geäußerte Meinung, dass es zwei biologische Geschlechter gibt, gilt als nicht hinnehmbarer Ausdruck von Gewalt, weil sie Studenten in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigen könnte, der Aufruf, alle Juden auszulöschen, hingegen nicht. Wir sollten dafür Sorge tragen, dass es an deutschen Hochschulen nicht bald auch so aussieht. Viel Zeit bleibt nicht mehr.

 

Immer mehr Kitas sowie Schulen verzichten zum Leidwesen vieler Kinder auf fleischhaltiges Essen. Begründet wird dieser Trend mit der Schonung des Klimas und Kosteneinsparungen. Sollen jetzt alle zu Vegetariern oder gar Veganern umerzogen werden?

 

 

"Bevölkerungsaustausch" - "Umvolkung" - wie auch immer genannt, wird von den naiven Faktenverdrängern gerne als NS Diktion pauschal abgetan. Die Fakten sprechen eine andere Sprache, denn; ca. um 2100 wird die derzeitige "Bio-Österreichbevölkerung" nur mehr ca. 25% der Gesamtbevölkerung ausmachen - Demografie ist eine Wissenschaft, keine Ideologie!

Übrigens sprach Ephraim Kischon schon in den 80er Jahren in Österreich von einem "Bevölkerungsschichtwechsel"

 Die Bevölkerungszahl Österreichs erhöhte sich 2022 von 8 978 929 um 125 843 Personen (+1,4 %) auf 9 104 772 am 1. Jänner 2023. Das Bevölkerungswachstum resultierte ausschließlich aus dem Zuwande rungsüberschuss (+ 136 979), da die Geburtenbilanz 2022 erneut negativ ausfiel (−10 705). Statistische Korrekturen bewirkten 2022 einen Rückgang der Bevölkerungszahl um 431 Personen. Die Zahl der österreichischen Staatsangehörigen ging 2022 um 17 268 Personen zurück, wogegen die Bevölkerung mit nichtösterreichischer Staatsangehörigkeit um 143 111 Personen zunahm. Im Jahr 2022 wurden 10 899 in Österreich lebende Personen eingebürgert, was einer Einbürgerungsrate von 0,7 % ent sprach. Am 1. Jänner 2023 zählten insgesamt 1 729 820 nichtösterreichische Staatsangehörige zum Be völkerungsstand. Ihr lag Anteil damit bei 19,0 %...

 Im Jahr 2022 verzeichnete Österreich mit einem Plus von 125 843 Personen das größte Bevölkerungs wachstum seit Beginn des Ersten Weltkriegs. Wahrscheinlich handelt es sich sogar um den größten Zu wachs in der österreichischen Geschichte. Da für die Zeit rund um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhun dert, als Österreich ein durchaus starkes Bevölkerungswachstum verzeichnete, zuverlässige Daten nur aus den damaligen Volkszählungen im Zehn-Jahres-Rhythmus vorliegen, gibt es jedoch keine exakten Vergleichsmöglichkeiten für einzelne Kalenderjahre

 siehe auch Grafik 1

Anteil nichtösterreichischer Staatsangehöriger wächst Am 1. Jänner 2023 lebten 7 374 952 österreichische und 1 729 820 nichtösterreichische Staatsangehö rige in Österreich (Übersichten 1 und 2). Somit belief sich der Anteil der Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf 19,0 %, um 1,3 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Der absolute Zuwachs an nichtösterreichischen Staatsangehörigen zwischen 1. Jänner 2022 und 1. Jänner 2023 betrug 143 111 Personen. In den vergangenen zehn Jahren ergab sich in Summe ein Anstieg der Zahl der nichtösterrei chischen Staatsangehörigen um 725 552 Personen (+72,2 %).

siehe Übersicht 2

usw.......

Lesenswert: Bevölkerungsaustausch in Europa - Allgemein Enthüllungen Bücher - Kopp Verlag (kopp-verlag.at)

“Land ohne Mut” von Michael Esfeld -

Dieses Buch wurde auf der Frankfurter Buchmesse »gecancelt«!

Das Buch Land ohne Mut des Professors für Philosophie und Mitglieds der »Leopoldina«-Akademie, Michael Esfeld, darf auf der bevorstehenden Frankfurter Buchmesse nicht präsentiert werden. Der Verlag, in dem das Buch erschienen ist, teilt hierzu in einer Pressemitteilung mit, er habe das Buch bei der Livro-Gemeinschaftsausstellung kleiner Verlage vorstellen wollen, was ihm nun vom Veranstalter, dem Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels (MVB), untersagt worden sei. Der MVB gehört zum Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Im Vorwort seines Buches weist Michael Esfeld darauf hin, dass es »starke Bestrebungen gibt, der offenen Gesellschaft ein Ende zu bereiten«. Das sei keine Verschwörungstheorie, »weil das unverhohlen und klar ausgesprochen wird«.

Einen Eindruck, warum Ihnen dieser Titel auf der Frankfurter Buchmesse vorenthalten werden soll, bekommen Sie auch nach der Lektüre der Buchbeschreibung des Verlages:

»Eine Allianz aus Wissenschaft und Politik erhebt immer häufiger den Anspruch, über Erkenntnisse zu verfügen, die es rechtfertigen, sich über die Freiheit der einzelnen Menschen hinwegzusetzen. Die leidvollen Erfahrungen in der Covid-Krise haben gezeigt, wie auf diese Weise großer Schaden angerichtet werden kann. Inzwischen soll auch bei Themen wie Klima, Wokeness oder Krieg Widerspruch außer Kraft gesetzt werden. Deshalb brauchen wir in Deutschland wieder mehr Mut, um als Wissenschaft getarnten Ideologien laut und offen zu widersprechen und stattdessen an den Fakten orientierte Entscheidungen zu treffen. Der Autor hat diesen Mut zum Widerspruch als renommierter Wissenschaftsphilosoph in der Corona-Krise bewiesen - und will mit diesem Buch auch seinen Mitmenschen Mut machen, mehr auf den eigenen Verstand und die eigene Urteilskraft zu vertrauen und sich dem Herdentrieb zu verweigern.«

  • Der ehemalige Hedge-Fonds-Manager David Webb beschreibt die „Große Übernahme“ als ein System, das von den Zentralbankern eingeführt wurde, um allen alles zu nehmen

  • Diese geplante Konfiszierung des weltweiten Wertpapiervermögens verdient den Titel „größtes Verbrechen, das je erwogen wurde“

  • Obwohl der Plan seit Jahrzehnten geplant ist, beschreibt Webb Anzeichen, die darauf hindeuten, dass er schon bald Wirklichkeit werden könnte – wenn nichts dagegen unternommen wird

  • Die große Entführung ist ein sorgfältig inszeniertes Konstrukt, das jedoch eine rechtliche Grundlage und Unterstützung durch die CIA und hohe Regierungskreise hat, die bis in die 1960er Jahre zurückreicht

  • Die besten Möglichkeiten, sich zu schützen, bestehen darin, Schulden zu tilgen, in reale Dinge wie Land zu investieren und in der Lage zu sein, seine eigenen Lebensmittel zu produzieren

„Dieser Plan wird nach einem von langer Hand geplanten, intelligenten Plan ausgeführt, dessen Kühnheit und Umfang für den Verstand nur schwer zu erfassen ist. Eingeschlossen sind alle finanziellen Vermögenswerte und Bankeinlagen, alle Aktien und Anleihen und damit das gesamte zugrunde liegende Eigentum aller öffentlichen Unternehmen, einschließlich aller Vorräte, Anlagen und Ausrüstungen, Grundstücke, Mineralvorkommen, Erfindungen und geistiges Eigentum.

Privates persönliches Eigentum und Immobilien, die mit Schulden in beliebiger Höhe finanziert wurden, werden ebenfalls beschlagnahmt, ebenso wie die Vermögenswerte von Unternehmen in Privatbesitz, die mit Schulden finanziert wurden. Wenn dies auch nur teilweise gelingt, wird dies die größte Eroberung und Unterwerfung in der Weltgeschichte sein.“...

„Als wir Kinder waren, dachten wir vielleicht, dass das Geld, das man sich von der Bank leiht, die Ersparnisse eines anderen sind, die er einem schenkt. Das ist ein Nullsummenspiel. Ich denke, wir wissen jetzt, dass dies angesichts des Umfangs der Geldschöpfung während der COVID-Periode nicht der Fall ist. Das Ausmaß übersteigt jede reale Aktivität, und es wird einfach aus dem Nichts geschaffen.

Dies ist also die Macht, die alles kontrolliert. Sie kontrollieren alle politischen Parteien, alle Regierungen, alle großen Unternehmen, die Medien, und das war bis ins 20. Jahrhundert hinein der Fall, als die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes zusammenbrach. Das ist im Grunde ein Zusammenbruch ihres Kontrollsystems.

Das Geld ist ein sehr ausgeklügeltes Kontrollsystem, weil es fast keinen Energieaufwand erfordert, die Menschen werden durch die Jagd nach Geldanreizen gelenkt, aber wenn diese Macht durch chronische Überbeanspruchung einen Punkt erreicht, an dem, egal wie viel Geld geschaffen wird, es sich nicht in tatsächliches Wirtschaftswachstum umsetzt, dann kommt es zu einer Finanzblase.

Und dann kommt es zum großen Zusammenbruch des gesamten Systems. Dann müssen sie einen Plan haben, um während dieses Zusammenbruchs die Kontrolle zu behalten, was eine physische Kontrolle über die Menschen durch den Reset erfordern wird, weil das Geldkontrollsystem zusammengebrochen ist.“

Die Einführung von CBDCs wird es schwierig machen, aus dem System auszusteigen...

Wien-Favoriten: "Der 10. Bezirk ist sehr gefährlich" (msn.com)

Silvester 2024. Wieder ist der Wohlstand der meisten Deutschen um 10 oder 20 Prozent geschrumpft. Wenn Sie nicht selbst arbeitslos sind, ist es ein großer Teil Ihres Bekanntenkreises. Der Sozialstaat ist beträchtlich zusammengestrichen worden, denn man musste die Finanzierungslücken schließen, die 2023 durch die vielen „Sonderausgaben“ und „Sondervermögen“ entstanden sind, und muss nun überdies unter anderem Geld und Waffen an Taiwan liefern, das die westlichen Werte im großen Krieg gegen China verteidigt...

Das Volk soll Laborfleisch und Insekten essen, während Zuckerberg die teuersten Rinder züchtet (report24.news)

“Eat ze bugs” ist Thema vieler Memes, die eigentlich auf WEF-Boss Klaus Schwab abzielen. Es ist aber dieselbe Clique an Hypermoralisten und Weltverbesserern, die für die Menschen dieser Welt nicht nur Verzicht predigen, sondern auch durch Zensur erzwingen. Speziell Mark Zuckerberg ist einer der gefährlichsten und ideologisch einseitigsten Zensoren der Welt mit seinen Plattformen Facebook und Instagram. Für ihn selbst gilt all das nicht – er züchtet Luxus-Rinder auf Hawaii, die nur spezielle Nüsse und Bier als Ernährung bekommen. Er möchte das edelste und teuerste Fleisch der Welt herstellen.

Wir sind pleite.

EU dreht völlig frei: Sex nur noch mit Notar-Vertrag (anonymousnews.org)

Es ist ein Wahnsinn: Anstatt sich ernsthaft dafür einzusetzen, dass beispielsweise ausländische Sexualstraftäter konsequent abgeschoben werden oder das Strafrecht – wenn möglich – dahingehend verändert wird, dass härtere Strafen für Vergewaltigungen möglich sind, will sich dieses Feministen-Kollektiv gemeinsam mit der EU-Kommission pauschal in das Intimleben aller Menschen einmischen. Denn nichts anderes würde es bedeuten, wenn plötzlich jeder, der gerade kurz davor ist, Sex zu haben, kurz überlegen oder gar erfragen müsste, ob sein Gegenüber denn wirklich auch mit einem schlafen will.

Überzeugt auf der „richtigen Seite der Geschichte“ zu stehen, bekämpfen Linksliberale in Europa und Amerika ihre Gegner von rechts jetzt mit illiberalsten Methoden. Sie rütteln dabei an eben jenen Grundpfeilern der liberalen Demokratie, die sie zu schützen glauben.

Die Kultur wird immer verwirrender - der "Pudertanz" von Bad Ischl ist ein neuer Tiefpunkt:

Kulturhauptstadt-Eröffnung: „Pudertanz“ von Nackter wirbelt gehörig Staub auf - Unzensuriert

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