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450.714 (!) Asylwerber in nur 10 Jahren – wie soll das weitergehen? | Exxpress

6438 Reisebusse mit je 70 Sitzplätzen, oder aber 1609 Züge der Wiener U-Bahn – oder 2503 Airbus-A320-Passagierjets: Sie wären mit dieser Masse an Zuwanderern vollbesetzt. 450.714 Asylwerber kamen allein in den vergangenen zehn Jahren ab 2013 zu uns nach Österreich, die Zahl für 2023 (56.178) könnte sich noch deutlich steigern. Zweimal so viele Menschen wie in ganz Linz, der drittgrößten Stadt der Alpenrepublik leben, kamen also ungehindert über unsere Grenzen, 41.000 Asylwerber – also fast jeder zehnte angekommene Syrer, Iraker, Afghane, etc.- haben sich dem Asylverfahren dann “entzogen”, er ist also untergetaucht.

Die ständigen Kosten für die Steuerzahler? Der Bund hat im Jahr 2022 für die Betreuung von Flüchtlingen 339,8 Millionen Euro ausgegeben, das ist in einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums an den freiheitlichen Abgeordneten Hannes Amesbauer nachzulesen. Pro Tag würden etwa 22 Euro pro betreutem Asylwerber anfallen.

In diesen Angaben sind offensichtlich die Ausgaben für die laut Integrationsfonds in Österreich lebenden 78.000 ukrainischen Flüchtlinge nicht enthalten: Alleine ihre Betreuung würde nach dem genannten Tagsatz 626,34 Millionen Euro Steuergeld pro Jahr kosten.

Studie: Zuwanderung kostet 5,8 Billionen Euro (anonymousnews.org)

Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen hat eine Rechnung vorgelegt, wie teuer die Zuwanderung der deutschen Bevölkerung kommt. Demnach entsteht durch die Massenmigration ein gesamtwirtschaftliches Loch von 5.800.000.000.000 – kurz 5,8 Billionen Euro...

Top-Ökonom rechnet vor: „Migration ist ein Kostenfaktor“ - FOCUS online

Demografie

Studie: Einwanderung löst Finanzierungsprobleme des Sozialstaats nicht

Der deutsche Sozialstaat verspricht seinen Bürgern mehr, als er sich leisten kann. Zuwanderung, auf der große Hoffnungen ruhen, löst dieses Problem nicht – im Gegenteil, wie neue Berechnungen zeigen.

Integrationskurs für Einwanderer: Das durchschnittliche Qualifikationsniveau der Migranten ist zu gering, um den Sozialstaat nachhaltig zu entlasten. Foto: dpa

Berlin. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist zuletzt fast nur noch dank Einwanderern gewachsen. Sie helfen also mit ihren Steuern und Abgaben, den Sozialstaat zu finanzieren. Doch unter dem Strich geht die Rechnung nicht auf, wie eine Studie zeigt. Denn auch die Einwanderung kann danach nicht kompensieren, dass das alternde Deutschland bei den Sozialausgaben über seine Verhältnisse lebt.

Und die Zuwanderung kostet mehr, als sie einbringt. „Migration ist ein Kostenfaktor“, sagt der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Er berechnet für die Stiftung Marktwirtschaft regelmäßig die sogenannte Nachhaltigkeitslücke in der Generationenbilanz.

Zu den explizit ausgewiesenen Staatsschulden addiert er die implizite Staatsverschuldung. Vereinfacht gesagt, ist das die Summe, die der Staat auf die Seite legen müsste, um alle Leistungszusagen des Sozialstaats für heutige und künftige Generationen finanzieren zu können.

Der staatliche Schuldenberg läge dann nicht nur bei den offiziell ausgewiesenen rund zwei Dritteln des Bruttoinlandsprodukts (BIP), sondern deutlich höher. Raffelhüschen und seine Kollegen haben nun verschiedene Szenarien berechnet, wie diese Nachhaltigkeitslücke durch Zuwanderung verändert würde.

Die ist im Jahr 2022 mit netto 1,5 Millionen Einwanderern auf den höchsten Stand seit Einführung der Wanderungsstatistik im Jahr 1950 gestiegen, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) am Mittwoch mitteilte. 2,7 Millionen Menschen kamen nach Deutschland, 1,2 Millionen zogen fort. Der Saldo hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfacht.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mahnte am Donnerstag Offenheit für ausländische Arbeitskräfte an: „Mit der Wirtschaft muss es aufwärts gehen. Das gelingt nur, wenn Arbeitskräfte weiter zu uns kommen“, sagte Scholz im brandenburgischen Cottbus bei der Inbetriebnahme des neuen ICE-Instandhaltungswerks der Deutschen Bahn.

Doch tragen die Migranten auch zur Nachhaltigkeit der Staatsfinanzen bei? Raffelhüschen und sein Team kommen zu einem ernüchternden Ergebnis: Selbst im optimistischsten Szenario wirkt sich die Migration negativer auf die langfristige Tragfähigkeit des Sozialsystems aus, als wenn ab morgen keine neuen Zuwanderer mehr kämen. Das liegt unter anderem daran, dass eingewanderte Ausländer im Schnitt schlechter qualifiziert sind als Menschen mit deutschem Pass.

Zwar kosten sie den Staat in der Jugend und im Alter weniger als Inländer, weil sie beispielsweise noch im Ausland zur Schule gegangen sind oder im Schnitt niedrigere Rentenansprüche erwerben. Aber in der Erwerbsphase zahlen sie netto auch weniger ein.

Unter der Annahme, dass netto weiter jährlich knapp 300.000 Ausländer mit ähnlicher Qualifikations- und Altersstruktur wie in der Vergangenheit einwandern, läge die Nachhaltigkeitslücke bei gewaltigen 497 Prozent des BIP. Dabei wird unterstellt, dass Migranten sechs Jahre für die Integration benötigen. Käme die Zuwanderung dagegen künftig zum Erliegen, wäre der theoretische Schuldenberg mit rund 347 Prozent des BIP deutlich kleiner.

Nun gibt es theoretisch zwei Variablen, die die Sozialkassen entlasten könnten: eine verstärkte Zuwanderung oder ein höheres Qualifikationsniveau der nach Deutschland einwandernden Ausländer.

Angenommen, bei konstanter Einwanderung hätte die Hälfte der Migranten die durchschnittlich bessere Qualifikation von Inländern, würde sich die Nachhaltigkeitslücke nur auf rund 433 Prozent des BIP verkleinern. Eine Steigerung der Nettozuwanderung um rund ein Drittel bei unverändertem Qualifikationsprofil ließe den Schuldenberg nur auf 458 Prozent der Wirtschaftsleistung abschmelzen.

Migration kann demografische Effekte nicht kompensieren

Selbst das optimistischste Einwanderungsszenario schneidet schlechter ab als das Szenario ohne künftige Migration. Denn stiege der Wanderungssaldo um rund ein Drittel und hätte die Hälfte der Zuwanderer einen Berufs- oder Hochschulabschluss, läge die Nachhaltigkeitslücke immer noch bei rund 369 Prozent des BIP.

„Die Migrationspolitik ist zwar für die fiskalische Nachhaltigkeit in Deutschland von großer Bedeutung, kann aber die Folgen des demografischen Wandels nicht ausreichend kompensieren“, sagt Raffelhüschen. Der Sozialstaat in seiner jetzigen Form sei auf Dauer weder für die in Deutschland lebende Bevölkerung noch für Zuwanderer bezahlbar.

Um erforderliche Einschnitte möglichst klein zu halten, gebe es verschiedene Stellschrauben. Am wirksamsten wäre es aus Sicht des Freiburger Ökonomen, die Erwerbsbeteiligung von Älteren und Frauen weiter zu erhöhen. Und die Migrationspolitik müsse stärker auf qualifizierte Einwanderung zielen, denn die negative fiskalische Bilanz der Zuwanderung sei vor allem auf die ungesteuerte und irreguläre Migration zurückzuführen.

Michael Eilfort, Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, verweist aber auch darauf, dass seit 2005 mehr Menschen mit deutschem Pass das Land verlassen, als aus dem Ausland zurückkehren. Diesen „Luxus“, jedes Jahr Zehntausende qualifizierte junge Menschen zu verlieren, könne sich Deutschland nicht länger leisten.

Zensur in westlichen Medien

Bisher war davon, was an der Südgrenze Ungarns geschieht, nicht in den westeuropäischen Zeitungen zu lesen. Und was nicht in den Zeitungen steht, existiert für die Entscheidungsträger nicht. Dennoch, so Bence Rétvári weiter, saßen diejenigen in der Sitzung, die für den Migrationspakt und später für die Krisenverordnung gestimmt haben.

Hilfe! Wir sterben freiwillig aus!

 Wie über Zivilisationen entschieden wird :: Gatestone Institute

 Was nicht kritisiert werden darf: Der EU-Neuansiedlungsrahmen (tichyseinblick.de)

Migration: Containment als Alternative zu Asyl | Der Pragmaticus

 Wie über Zivilisationen entschieden wird

von Giulio Meotti

Mehr als die Hälfte des bis 2050 prognostizierten Anstiegs der Weltbevölkerung wird sich laut The Economist auf nur acht Länder konzentrieren, die meisten davon in Afrika: Kongo, Ägypten, Äthiopien, Indien, Nigeria, Pakistan, Philippinen und Tansania. Nigeria wird mehr Einwohner haben als Europa und die Vereinigten Staaten. In ganz Europa werden weniger Babys geboren als allein in Nigeria.

In Europa "wird sich die Bevölkerung beim derzeitigen Tempo vor 2070 halbiert haben, und der Kontinent läuft Gefahr, bis 2100 400 Millionen Einwohner zu verlieren", so James Pomeroy, Wirtschaftswissenschaftler bei der chinesischen Bank HSBC.

In den nächsten vier Minuten werden 1.000 Kinder geboren: 172 in Indien, 103 in China, 57 in Nigeria, 47 in Pakistan – doch in ganz Europa nur 52.

Es wird erwartet, dass Indien im nächsten Jahr China als bevölkerungsreichstes Land der Welt überholen wird. Indien wird außerdem zu 20 % muslimisch sein und die größte islamische Gemeinschaft der Welt stellen. Wie wird sich diese demografische Entwicklung auf die fragile Koexistenz zwischen Muslimen und Hindus auswirken?

Im Jahr 2021 wird die Bevölkerung Europas um 1,4 Millionen Menschen schrumpfen – der stärkste Rückgang auf einem Kontinent seit 1950, als diese Zahlen erstmals erfasst wurden. Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben in einem Land, in dem die Fruchtbarkeitsrate unter der Ersatzrate von 2,1 Geburten pro Frau liegt. Die Bevölkerung Chinas wird voraussichtlich Mitte der 2040er Jahre um 6 Millionen und bis Ende der 2050er Jahre um 12 Millionen pro Jahr zurückgehen – der stärkste Einbruch, der jemals in der Geschichte eines Landes verzeichnet wurde. Chinas Bevölkerung wird sich in den nächsten 45 Jahren halbieren, und das Land wird sehr alt werden: Sein BIP wird schrumpfen wie nie zuvor, und die Gesellschaft wird mit einer alternden Bevölkerung zurechtkommen müssen, wie sie es noch nie zuvor erlebt hat.

"Für den Militärdienst stehen immer weniger junge Menschen zur Verfügung. Deshalb sagen Funktionäre in Seoul, dass Südkoreas Armee bis 2022 von derzeit 600.000 auf eine halbe Million schrumpfen wird."

"Taiwan lebt seit langem mit der beängstigenden Aussicht auf eine Invasion Chinas, aber eine der größten Bedrohungen für seine Sicherheit kommt aus dem eigenen Land: die niedrigsten Geburtenraten der Welt", schreibt der Telegraph. Taiwan hat heute die niedrigste Geburtenrate der Welt; im Jahr 2050 wird das Land nur noch 20 Millionen Einwohner haben, und das Durchschnittsalter wird von heute 39 auf 57 Jahre steigen. Taiwan könnte so unbedeutend werden, dass China vielleicht nicht einmal mehr dort einmarschieren muss.

Der gleiche Rückgang wird in Italien erwartet, wo sich die Bevölkerung in 50 Jahren angeblich halbieren wird. In diesem Jahr werden in Italien 121.000 Schüler weniger eingeschult als im letzten Jahr, und 2.300 Klassen werden verschwinden. Letztes Jahr waren es 100.000 Schüler weniger und 196 Schulen wurden geschlossen. Im Jahr davor wurden 177 Schulen geschlossen, im Jahr davor 124. Jedes Jahr verliert Italien 1-2 % seiner Schüler. Von 7,4 Millionen Schülern (letzte verfügbare Daten: 2021) wird die Zahl bis 2034 voraussichtlich auf 6 Millionen sinken, in "Wellen" von 110-120.000 weniger Schülern pro Jahr. In den letzten acht Jahren wurden nach Angaben des Ministeriums 1.301 Schulen geschlossen, das sind 13,3 % der 9.769 Schulen, die noch aktiv sind.

Diese Krise ist keine Prognose, sie ereignet sich jetzt, vor unseren Augen. Bis 2050 werden 60 % der Italiener keine Brüder, Schwestern, Cousins, Onkel oder Tanten mehr haben. Das "alte Europa" wird sich also einem Nordafrika mit 318 Millionen Einwohnern gegenübersehen, wobei diejenigen, die unter der riesigen subsaharischen Hochebene leben, nicht mitgerechnet sind. In Frankreich sind heute 29,6 % der Bevölkerung im Alter von 0 bis 4 Jahren nichteuropäischer Herkunft, gegenüber 17,1 % im Alter von 18 bis 24 Jahren. In der Altersgruppe der 40- bis 44-Jährigen beträgt der Anteil der Nichteuropäer 18,8 %, in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen 7,6 % und in der Altersgruppe der über 80-Jährigen 3,1 %, wie das nationale Statistikamt Insee mitteilt. Das Institut untersuchte kürzlich auch die letzten drei Generationen in Frankreich: 16,2 % aller Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren sind Kinder oder Enkel nordafrikanischer Herkunft; 7,3 % stammen aus dem übrigen Afrika und 4 % aus Asien.

Die Open Society Foundation von George Soros, die die Einwanderung in westliche Länder finanziell unterstützt, gab bereits 2011 bekannt, dass in Marseille, der zweitgrößten Stadt Frankreichs, "zwischen 30 und 40 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind". Es ist nicht schwer zu vermuten, dass die symbolische Schwelle von 50 % inzwischen bereits überschritten ist, auch wenn es noch keine offiziellen Berichte darüber gibt. Die Monatszeitschrift Causeur stellt unverblümt fest: "Weit über 50 Prozent der Bevölkerung von Marseille sind Nord- und Schwarzafrikaner".

Pakistan wird ein junger Kessel mit 403 Millionen Einwohnern werden, was fast der Bevölkerung der gesamten Europäischen Union (448 Millionen) entspricht; und die Jugend wird in die "-stans" gehen, die um Europa herum entstehen werden. Afghanistan, eines der größten geopolitischen schwarzen Löcher nach dem Abzug der USA im letzten Sommer, wird seine Bevölkerung auf 64 Millionen verdoppeln.

Was wird Polen bauen, um die Menschenmassen fernzuhalten, die an die Außengrenzen der EU drängen werden? Osteuropa wird in einem erschreckenden Bild zusammenbrechen. Rumänien wird 22% seiner Bevölkerung verlieren, gefolgt von Moldawien (20%), Litauen (17%), Kroatien (16%) und Ungarn (16%). Le Monde betrauert, dass Mittel- und Osteuropa heute "mit dem Schrecken des Verschwindens" konfrontiert ist. Die Zahlen der UNO sind beeindruckend:

"Bulgarien, das von 9 Millionen Einwohnern in den 1990er Jahren auf 6,8 Millionen im Jahr 2022 zurückging, könnte im Jahr 2050 nur noch 5,2 Millionen Einwohner haben. Serbien hatte beim Zusammenbruch [sic] des Eisernen Vorhangs 8 Millionen Einwohner. Derzeit hat es 7,2 Millionen und könnte in dreißig Jahren auf 5,8 Millionen sinken. Im gleichen Zeitraum könnte die Bevölkerung Litauens von 3,8 Millionen auf 2,2 Millionen und die Lettlands von 2,7 Millionen auf 1,4 Millionen sinken."

Deutschland wie wir es kennen, ist laut Die Zeit im Verschwinden begriffen: "22 Millionen Menschen, also mehr als ein Viertel der Bevölkerung, stammen aus einem anderen Land oder haben Eltern, die nicht in Deutschland geboren sind". Deutschland ist auf dem besten Weg, ein "Land der legalen Einwanderung" zu werden, nachdem es lange Zeit de facto ein solches war – allerdings mit großen politischen und gesetzlichen Durchbrüchen, so die Neue Zürcher Zeitung. Christian Doleschal von der CSU prangerte den offenen Einwanderungsplan der deutschen Regierung an: "Das wird Europa langfristig zerstören", warnte er.

Auch der bekannte deutsche Schriftsteller Uwe Tellkamp kritisierte die Einwanderungspolitik seines Landes. "Ich respektiere andere Kulturen, möchte aber meine eigene bewahren. Ich möchte nicht wie Frankfurt sein", sagte er der Süddeutsche Zeitung und bezog sich damit auf die deutsche Stadt, in der die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr deutscher Muttersprache ist. In Frankfurt, der ersten deutschen Stadt, in der Deutsche zu einer Minderheit wurden, sind 15 % der Bevölkerung türkischer Herkunft.

Die westliche Welt hat mehr Wohlstand und Annehmlichkeiten für mehr Bürger geschaffen als jede andere Zivilisation der Geschichte. Wir sind praktisch überschwemmt mit Ressourcen, aber uns gehen die Menschen aus, die einzige wirklich unverzichtbare Ressource.

Russland ist das offensichtlichste Beispiel: Es ist das größte Land der Erde, es ist voller natürlicher Ressourcen, doch es liegt im Sterben: seine Bevölkerung nimmt auf katastrophale Weise ab. Wenn Wladimir Putin nicht mehr Präsident Russlands ist, wird sein Land etwa 15 Millionen Einwohner verloren haben, von denen ein Drittel bis die Hälfte Muslime sein werden.

"Hat Russland Angst, zu verschwinden?", fragte Bruno Tertrais, Wissenschaftler, Autor des Buches Le choc démographique und Vizepräsident der Stiftung für strategische Forschung in Paris, in der Wochenzeitung Le Point. "Hinter dem Konflikt um die Ukraine verbergen sich russische demografische Ängste angesichts der zunehmenden muslimischen Einwanderung".

Kamil Galeev, Forscher am Wilson Center in Washington DC, hat kürzlich eine Karte von Russland veröffentlicht:

"Lassen Sie uns über die russische Demografie sprechen. Wie Sie sehen können, entvölkern sich weite Gebiete in Sibirien und im europäischen Russland. Dafür gibt es zwei Faktoren. Erstens, die geringe Fruchtbarkeit. Die einzigen Orte mit natürlichem Wachstum sind die muslimischen Gebiete..."

Die offizielle russische Nachrichtenagentur Pravda stellte die gleiche Frage: "Wird der Islam bis 2050 die vorherrschende Religion in Russland sein?"

Janis Garisons, der lettische Verteidigungsminister, nannte gegenüber Politico als mögliches Szenario nach Putins Sturz "einen internen Krieg ... den Zerfall und die Zersplitterung Russlands mit von Milizen und Warlords kontrollierten Gebieten".

In diesem Fall hätte der Islam die einmalige Gelegenheit, seinen Traum von einem Kalifat zu verwirklichen, indem er eine ununterbrochene Kette muslimischer Einheiten von Pakistan und Afghanistan bis zum Nordkaukasus und der Wolga schafft. Im schlimmsten Fall könnte die Situation außer Kontrolle geraten. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begannen sich Massenvernichtungswaffen in der ganzen Welt zu verbreiten und stellten eine Bedrohung für die Existenz der Menschheit selbst dar. Niemand weiß, was passieren wird, wenn russische Raketen und Hightech-Waffen in die Hände der "Kalifen" oder "Emire" der neuen islamischen russischen Staaten fallen.

Laut The Economist wird sich bis 2050 mehr als die Hälfte des prognostizierten Anstiegs der Weltbevölkerung auf nur acht Länder konzentrieren, die meisten davon in Afrika: Kongo, Ägypten, Äthiopien, Indien, Nigeria, Pakistan, Philippinen und Tansania. Nigeria wird mehr Einwohner haben als Europa und die Vereinigten Staaten.

Darüber hinaus wird der Islam das Christentum als größte Religion der Welt überholt haben. Die islamische Bevölkerung der Europäischen Union könnte, je nach den Migrationsströmen, innerhalb einer Generation 75 Millionen erreichen – so viel wie ein ganzes muslimisches Deutschland oder, wenn man so will, wie Dänemark, Österreich, Ungarn, Griechenland, Belgien, Holland, Portugal und Schweden zusammen. Hört sich das besser an?

"Sie haben es nicht geschafft, uns zu verändern. Wir sind es, die sie ändern werden", sagte der norwegische Imam "Mullah Krekar" gegenüber der Zeitung Dagbladet.

"Schauen Sie sich die Bevölkerungsentwicklung in Europa an, wo sich die Zahl der Muslime wie Mücken vermehrt. Jede westliche Frau in der EU bringt im Durchschnitt 1,4 Kinder zur Welt. Jede muslimische Frau in denselben Ländern bringt 3,5 Kinder zur Welt. Im Jahr 2050 werden 30 % der europäischen Bevölkerung Muslime sein... Unsere islamische Denkweise steht im Gegensatz zur westlichen Denkweise. Heute ist es unsere Art des Denkens, die sich als stärker als ihre zeigt..."

Schon heute ist der Islam die führende Religion in Brüssel.

Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal sagte kürzlich im französischen Radio:

"Frankreich hat mit den Islamisten paktiert: Früher gab es in Frankreich 10 Moscheen, heute sind es 3.000 und Arabien und Katar finanzieren die Islamisierung der Vorstädte. Die französische Regierung wurde überrumpelt".

"Der Islam ist eine wachsende soziale Kraft in Großbritanniens zweitgrößter Stadt", titelte The Economist und bezog sich dabei auf Englands zweitgrößte Stadt nach London, Birmingham, wo der Muezzin die Gläubigen zum Gebet ruft. Ein kleines Porträt einer eroberten Stadt:

"In die 200 Moscheen der Stadt kommen die Muslime nicht nur zum Beten, sondern auch, um Bücher zu kaufen, Anweisungen zu erhalten, zu heiraten, sich scheiden zu lassen und ihre Toten zu begraben. Jedes Jahr wenden sich Hunderte von Menschen an den 'Scharia-Rat', der für Familienrecht zuständig ist."

Als das jährliche Eid-Fest in Birmingham 2012 begann, nahmen 20.000 Gläubige daran teil. Im Jahr 2014 waren es 40.000. Im Jahr 2015 waren es 70.000. Im Jahr 2016 waren es 90.000. 2017: 100.000. 2018: 140.000. Dann stoppte Covid alle großen Versammlungen. Jetzt werden sie wieder aufgenommen.

Die Bevölkerung von Birmingham wird bald zur Hälfte muslimisch sein. "Der Anteil der Muslime in Birmingham lag 2018 bei 27 Prozent der Bevölkerung", schreibt die Birmingham Mail. "Die Zahl der Muslime ist von 21 Prozent im Jahr 2011 gestiegen". Business Live enthüllte, dass die Zahl der muslimischen Kinder in der Stadt die Zahl der christlichen Kinder überstiegen hat:

"Neben Birmingham ist der Islam nun auch in Leicester, Bradford, Luton, Slough und den Londoner Stadtbezirken Newham, Redbridge und Tower Hamlets die vorherrschende Religion unter Kindern".

Die jüngsten Zusammenstöße zwischen Muslimen und Hindus in Leicester haben sich nun auf andere britische Städte ausgeweitet, darunter Birmingham, wo ein Hindu-Tempel mit dem Ruf "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte") angegriffen wurde. Sektiererischer und religiöser Hass kann sich "in ganz England ausbreiten". Die Zusammenstöße zwischen Muslimen und Hindus bei der Gründung Indiens und bei der Teilung Pakistans haben nun auch die multikulturellen Enklaven Europas erreicht.

So der ungarische Journalist Károly Lorán in der Zeitung Magyar Hirlap:

"Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Weltbevölkerung im Jahr 2100 einen Höchststand von 11 Milliarden Menschen erreichen wird, drei Milliarden mehr als heute. Der Zuwachs wird aus der Subsahara-Region kommen. Die asiatische Bevölkerung wird sich kaum verändern. Die Bevölkerung Nordamerikas wird um 120 Millionen Menschen wachsen und die der Europäischen Union um 60 Millionen abnehmen, was auf Polen, Deutschland, Italien und Spanien zurückzuführen ist. Wenn sich die Geburtenrate von 1,5, die für die Europäische Union charakteristisch ist, nicht ändert und die derzeitige Einwanderung von 1 Million Menschen pro Jahr anhält, wird der Anteil der muslimischen Bevölkerung bis zum Ende des Jahrhunderts durchschnittlich 40 % erreichen. In einigen westeuropäischen Ländern wird es bereits eine muslimische Mehrheit geben. Wenn wir die schrumpfende Bevölkerung durch Einwanderer ersetzen wollen, brauchen wir 1,5 Millionen Einwanderer pro Jahr, und bis zum Ende des Jahrhunderts werden 60 Prozent der Bevölkerung der Europäischen Union Muslime sein."

Haben wir Fantasien darüber, dass sich Einwanderung in diesem Ausmaß problemlos in die Gesellschaft des Aufnahmelandes integrieren lässt und dass die Einwanderer so werden wie wir? Hoffen wir, dass die Europäer schon bald wieder mehr Kinder bekommen werden? Was, wenn wir uns irren und diese Prognosen Realität werden? Müssen wir uns dann mit dem Verschwinden unserer Zivilisation abfinden?

Im Jahr 1996 schrieb Samuel Huntington in The Clash of Civilizations:

"Das Machtgleichgewicht zwischen den verschiedenen Zivilisationen verändert sich: Der Einfluss des Westens nimmt ab; die asiatischen Zivilisationen gewinnen an wirtschaftlicher, militärischer und politischer Stärke; die islamische Welt erlebt eine demographische Explosion mit destabilisierenden Folgen für die muslimischen Länder und ihre Nachbarn; die nicht-westlichen Zivilisationen allgemein bekräftigen den Wert ihrer eigenen Kulturen."

"Was hinterlässt man?", fragte der britische Premierminister Tony Blair.

Es ist die Demographie, Dummkopf.

"Viel Demografie, viel Macht", resümierte der amerikanische Politökonom Nicholas Eberstadt in Foreign Affairs. Bröckelnde Demografie, bröckelnde Macht...

Vermisstmeldung: Männer mit Testosteron (und Rückgrat) - Legitim

Testosteron spielt eine große Rolle beim Mangel an innerer und äußerer Stärke, mit der Selbstvertrauen einhergeht.

Testosteron ist für die Muskelkraft, die Produktion von Spermien und roten Blutkörperchen, den Sexualtrieb (Libido), die Knochenmasse, die Gesichtsbehaarung und vieles mehr verantwortlich. Auf emotionaler Ebene spielt Testosteron eine Rolle bei bestimmten Verhaltensweisen wie Aggression, Dominanz und Konkurrenzdenken. Ein niedriger Testosteronspiegel führt zu einem Verlust an Selbstvertrauen und mangelnder Motivation. Es kann auch die Konzentrationsfähigkeit eines Mannes beeinträchtigen oder Gefühle der Traurigkeit hervorrufen. Niedriges Testosteron kann Schlafstörungen und Energiemangel verursachen und auch zu Erektionsstörungen (ED) führen.

 

Zahl steigt seit 2015 - Immer mehr Flüchtlinge mit Alphabetisierungsbedarf | krone.at

Die Zahl der Flüchtlinge mit Alphabetisierungsbedarf ist seit 2015 kontinuierlich gestiegen. Stellte sich diese Notwendigkeit im Jahr 2015 bei lediglich jedem fünften der Asyl- oder subsidiär Schutzberechtigten, stieg ihr Anteil im vergangenen Jahr laut Zahlen des Integrationsfonds (ÖIF) auf rund 70 Prozent.

F„Zusammenbruch des deutschen Bildungswesens“: Studien alarmieren | Exxpress

 

12,1 % der Erwachsenen in Deutschland sind Analphabeten, die Hälfte davon hat Migrationshintergrund. Bald könnte die Zahl dramatisch ansteigen. Analysen bei Jugendlichen gelangen zu haarsträubenden Ergebnissen. An Brennpunkt-Schulen mit vielen Migranten erreichen 50 bis 80 % bis zur dritten Stufe nicht die Mindeststandards.

Redaktion

Da stellt sich schon die Frage: Warum müssen eigentlich Österreicher mit ihren absurd hohen Beiträgen zum Sozialsystem auf die Dauer Personen alimentieren, die nie in dieses System eingezahlt haben und von denen viele nach menschlichem Ermessen nie in dieses System einzahlen werden? Frau Merkels spätere Antwort – »Jetzt sind sie halt da« – wirkt da wenig hilfreich.

Dabei geht es um erhebliche Beträge: 170 Milliarden Euro hat den deutschen Steuerzahler die ungeregelte, irreguläre Zuwanderung seit 2015 gekostet; in Österreich dürften es dementsprechend um die 17 Milliarden gewesen sein; Schätzungen gehen von zwei Milliarden pro Jahr aus. Vernünftige, schlüssige, rechtlich haltbare und realistisch umsetzbare Konzepte, wie dem gegenzusteuern sei, habe ich dagegen hierzulande noch nicht gesehen.

Dies ist umso bedenklicher, als auch die seit 2015 zu beobachtende starke Zunahme von Messerattacken, sexueller Gewalt gegen Frauen (und gelegentlich auch gegen Männer

 

Wer finanziert „Correctiv“? (jungefreiheit.de) - Bespitzelung, Einschränkung der Meinungsfreit mit Sanktionen wird zunehmen, bezahlte NGO und Medien werden das Meinungsklima beeinflussen und Gehirnwäsche der Massen wird zur Selbstverständlichkeit. Wahlen sind so beeinflußbar!

 Kultufremde Zuwanderung wird unser Bildungssystem vernichten: Schüler (9) zieht sich in Wien vor Lehrerin nackt aus – Wien | heute.at 

Ich habe Kids aus Serbien, eine Inderin, eine Pakistani, zwei Araber, 11 und zwölf Jahre alt, und zwei afghanische Brüder, zwölf und 14 Jahre alt, mit massiven Verhaltensauffälligkeiten. Bin ja gespannt, wie meine junge Nachfolgerin, die knappe 30 Jahre alt ist und ohne Erfahrung und sozialpädagogische Ausbildung, dies bewältigen wird."