10/2022

Maske

Wie die Krisen von Covid-19 bis Putin-22 vom Zusammenbruch des Wirtschaftssystems ablenken sollen (tkp.at)

Die Corona Krise und der Ukraine Krieg haben gemeinsame ökonomische Wurzeln. Das Wirtschaftssystem des Kapitalismus zerbricht an seinen inneren Widersprüchen. Um davon abzulenken braucht es immer größere Krisen, durch Angst und Panik sollen die Menschen abgelenkt werden und teils diktatorische politische Maßnahmen wie Lockdowns, Impfzwang oder Frieren für den Krieg ermöglicht werden.

Die Sabotage der Nord Stream (NS)- und Nord Stream 2 (NS2)-Pipelines in der Ostsee hat den „Katastrophenkapitalismus“ in bedrohlicher Weise auf ein völlig neues, giftiges Niveau gehoben.

Es sei der Beweis einer konzentrierten „Narrativ-Gleichschaltung“, meint der Whistleblower. Er brachte ein Dokument an die Öffentlichkeit, das die deutsche Staatspropaganda rund um den Krieg belegt.

Den „NachDenkSeiten“ und ihrem Redakteur Florian Warweg gelang eine hochbrisante Investigativ-Recherche: Ein geleaktes Dokument belegt die koordinierte Staatspropaganda der deutschen Regierung, die Leitmedien (etwa den „Spiegel), Social-Media-Konzerne, „Faktenchecker“ und sogar Schulen abdeckt

Sie betrachten die europäische Idee als Feindin der Nation, die Zuwanderung als Kriegserklärung an die eigene Identität und Deutschland als großen Geldautomaten, der sie mit Zuschüssen und Kreditermächtigungen aus Brüssel und frischem Geld aus Frankfurt bei Laune hält. Der Rest ist Lametta.

Oftmals beendete sie ihre Wahlkampfreden mit folgenden programmatischen Sätzen:

„Ja zur natürlichen Familie - nein zur LGBT-Lobby.

Ja zur Kultur des Lebens, nein zu Abtreibungen.

Ja zu christlichen Prinzipien, nein zu islamistischer Gewalt.

Ja zu unseren Mitbürgern, nein zur internationalen Finanzwelt.

Ja zur Unabhängigkeit der Völker, nein zu den Bürokraten in Brüssel.“

Früher war alles überschaubarer, aber nicht weniger Illusion.

Den deutschen Untertan erkennt man an der medizinischen oder gar FFP2-Maske, die er selbst unter freiem Himmel trägt. Oder einsam im Café sitzend, weil er sich mittlerweile daran gewöhnt hat. Der hackenschlagende Kaisertreue war einmal. Heute setzt der Untertan ein Tugendsignal mit seinem Mund-Nasenschutz, dem er offenbar magische Kräfte zutraut.

 

“Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiet nicht zulassen”

Zitat Ende. Aber was ist das jetzt was wir machen? Panzertransporte, Kanonentransporte, sonstige Ausrüstung? Dafür haben wir Geld? Für eine Parade nicht? Für unsere eigenen Soldaten nicht? Für unsere eigenen Panzer nicht? für die Kasernen nicht? Für die Garagen nicht? Für eine anständige Munition auch nicht?

Was ist das bitte für eine Regierung, die das eigene Heer aushungert und die Ukraine füttert? Wir sind doch Nettozahler für die EU – oder nicht? Wo ist denn unser Herr Karas? Und für den gibt es keinen Staatsanwalt (aber der ist ja immun, habe ich ganz vergessen).

Und schließlich: Sollten wir nicht aus dieser EU endlich austreten? Bevor nämlich die Ukraine eintritt! Den Selenski brauchen wir nämlich nicht auch noch in dieser EU.