10/2022

Maske

„Wie kann es sein, dass wir über so viele Informationen verfügen, aber so wenig wissen?“
Noam Chomsky

Chomsky befasst sich sehr intensiv mit den Strategien von Politik und Medien, die dazu dienen, die Menschen zu beeinflussen. Er beschrieb sehr genau wie Massenmanipulation funktioniert und angewendet wird. Seine Gedanken zu diesem Thema sind tiefgründig und komplex. Doch zu didaktischen Zwecken fasste er den gesamten Inhalt in einfachen Grundsätzen zusammen, die für alle zugänglich sind. Diese zehn Strategien der Manipulation sind folgende:

1.Kehre die Aufmerksamkeit um: eine der Strategien der Manipulation

Laut Chomsky sei die am häufigsten angewandte Strategie der Manipulation der Gesellschaft das Umkehren der Aufmerksamkeit. Sie bestehe im Grunde genommen darin, die Aufmerksamkeit des Publikums auf irrelevante oder banale Themen zu lenken. Auf diese Weise bleibe der Verstand der Gesellschaft beschäftigt.

Um die Menschen abzulenken, werden sie mit Informationen vollgestopft. Man schreibt zum Beispiel Sportveranstaltungen oder aber auch Shows, Sehenswürdigkeiten, etc. zu viel Wichtigkeit zu. Das führe dazu, dass die Menschen den Blick dafür verlieren, was ihre wirklichen Probleme seien.

2.Erzeuge Probleme und liefere die Lösung

Manchmal lassen die großen Mächte absichtlich von gewissen Realitäten ab oder kümmern sich nicht ausreichend um diese. Der Gesellschaft verkaufen sie das dann als ein Problem, dass einer externen Lösung bedürfe. Sie selbst aber schlagen dann eine Lösung vor.

Dabei handelt es sich um eine Strategie der Manipulation der Gesellschaft, um Entscheidungen zu treffen, die unpopulär sind. Wenn man beispielsweise ein öffentliches Unternehmen privatisieren will und absichtlich dessen Leistung reduziert, rechtfertigt das letztendlich den Kauf.

3.Stufe Änderungen ab

Das ist eine weitere Strategie der Massenmanipulation, um Maßnahmen einzuführen, die die Menschen normalerweise nicht akzeptieren würden. Sie bestehe darin, nach und nach Maßnahmen in die Tat umzusetzen, sodass sie praktisch unbemerkt bleiben, sagt Chomsky.

Das ist zum Beispiel mit der Einschränkung des Arbeitsrechts passiert. In verschiedenen Gesellschaften wurden Maßnahmen oder Arbeitsweisen, eingeführt, in denen es normal erscheinen soll, dass ein Angestellter zum Beispiel keinerlei Recht auf eine Sozialversicherung hat.

4.Aufschub von Änderungen

Diese Strategie zielt darauf ab, die Gesellschaft glauben zu lassen, dass eine Maßnahme ergriffen wird, die eine gewisse Zeit lang Schaden mit sich bringe, aber im Hinblick auf die Zukunft der gesamten Gesellschaft und selbstverständlich auch des Menschen im Einzelnen große Vorteile bringen könne.

Das Ziel dabei sei es, dass sich die Menschen an die Maßnahme gewöhnen und sie nicht zurückweisen, weil sie an das zufriedenstellende Resultat von morgen denken. Wenn dann dieser Moment gekommen sei, habe der Effekt der Normalisierung schon gegriffen und die Bevölkerung protestiere nicht, weil die versprochenen Vorteile doch nicht eintreffen.

5.Sprich zur Masse wie zu kleinen Kindern

Viele der Botschaften, die wir durch den Fernseher, besonders durch Werbung, erhalten, sind in kindlicher Sprache verfasst. Es werden Gesten, Worte und Sichtweisen verwendet, die konziliant und in gewisser Weise naiv sind.

Damit solle der Widerwille der Bevölkerung ausgeschaltet werden, meint Chomsky. Mithilfe dieser Strategie der Manipulation der Gesellschaft möchte man die kritische Denkweise der Menschen neutralisieren. Auch Politiker greifen auf diese Strategien zurück und inszenieren sich manchmal als elterliche Figuren.

6.Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion

Botschaften, die von ganz oben kommen, seien nicht für den reflektierenden Verstand der Menschen gedacht. Durch sie sollen vor allen Dingen Emotionen ausgelöst werden, man wolle in das Unterbewusstsein der Individuen eindringen. Daher sind viele dieser Botschaften emotionsgeladen.

Mithilfe dieser Strategie solle in gewisser Weise ein Kurzschluss der rationalen Denkweise der Bevölkerung erzeugt werden. Dank der Emotionen werde der eigentliche Inhalt der Botschaft verschleiert und es werde nicht gesagt, worum es im Grunde genommen gehe. Somit werde die Fähigkeit der kritischen Hinterfragung neutralisiert.

7.Versuche, die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten

Die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten ist eines der Ziele der großen Mächte. Ignoranz heiße, der Gesellschaft nicht das benötigte Werkzeug zur Verfügung zu stellen, damit sie die Realität selbst analysieren könne. Den Menschen würden anekdotische Daten vorgelegt, aber interne Strukturen der Tatsachen verschweige man ihnen.

Um die Ignoranz der Menschen aufrechtzuerhalten, werde auch kein besonderer Wert auf Bildung gelegt. Eine breite Kluft zwischen der Qualität der privaten und der öffentlichen Bildung zu schaffen ist dabei das Hauptziel. Ebenfalls versuche man den Wissensdurst einzuschränken und Produkten, die die Intelligenz fördern, werde nur ein geringer Wert zugeschrieben.

8.Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei

Die Mehrheit der Modetrends wird nicht spontan erschaffen. Fast immer werden sie von einem Machtzentrum, das seinen Einfluss ausübt, zu massiven Trends, was Geschmäcker, Interessen oder Meinungen anbelangt, angeregt und gefördert.

Für gewöhnlich fördern die Kommunikationsmedien gewisse Trends, sowohl in der Mode als auch in anderen Bereichen. Die meisten von ihnen haben mit dummen, oberflächlichen oder sogar lächerlichen Lebensstilen zu tun. Man möchte die Gesellschaft davon überzeugen, dass sie sich so zu verhalten habe, wie das, was gerade in Mode sei. Auch wenn es sich dabei um menschenverachtende Verhaltensweisen handele.

9.Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um

Eine andere Strategie der Massenmanipulation ist es, den Menschen zu verkaufen, dass sie, und nur sie, schuld an ihren Problemen seien. Alles Negative, das ihnen widerfahre, hänge nur von ihnen selbst ab. Auf diese Weise lasse man sie glauben, dass das Umfeld perfekt sei und es in der Verantwortung des Individuums liege, wenn sich ein Problem auftue.

Deshalb versuchen die Menschen irgendwann, in ihrem Umfeld nicht anzuecken, und fühlen sich gleichzeitig schuldig, weil sie es nicht wirklich schaffen. Sie verlagern die Empörung, die das System bei ihnen auslösen könne, auf ein permanentes Schuldgefühl sich selbst gegenüber.

10.Lerne Menschen besser kennen, als sie selbst es tun

In den letzten Jahrzehnten ist es Wissenschaftlern gelungen, beeindruckende Erkenntnisse zur Biologie und Psychologie des Menschen zu erringen. Dieser große Berg an Wissen steht jedoch nur wenigen Menschen zur Verfügung.

Der Öffentlichkeit stehe diesbezüglich nur ein Minimum an Informationen zur Verfügung, gibt Chomsky an. Derweil haben die großen Mächte dieser Welt all dieses Wissen und nutzen es zu ihrem Vorteil. Wieder einmal werde deutlich, dass die Ignoranz es den großen Mächten leicht mache, über die Gesellschaft hinweg zu handeln.

All diese Strategien der Manipulation der Gesellschaft zielen darauf ab, die Welt so zu gestalten, wie es den Mächtigsten der Mächtigen passt, und die kritische Denkweise sowie die Autonomie der meisten Menschen auszuschalten. Doch es hängt auch von uns ab, passiv über uns bestimmen zu lassen oder aber uns soweit es möglich ist, dagegen zu wehren.

Saubere Energie hängt von riesigen Minen für seltene Erden ab, die vom kommunistischen China betrieben werden und die alles in ihrer Umgebung vergiften. Für Windturbinen werden riesige Mengen an Balsaholz benötigt, für die der Amazonas abgeholzt wird. Weder Turbinen noch Solarzellen werden recycelt, wenn sie kaputt gehen. Sie landen auf Mülldeponien und werden zu Giftmüll. Das Einatmen von Glasfasern aus abgetrennten Windturbinen oder das Trinken von schwermetallbelastetem Wasser aus Solarpaneelen stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar.

Österreich ist am Weg in die NATO, auch wenn sich alle Parteien (bis auf die NEOS) zur Neutralität bekennen.

Orwells Geldbörse präsentiert von der Europäischen Union wird zügig in Österreich umgesetzt. Mit dem digitalisierten Führerschein ist der erste digitale Ausweis für „ID Austria“ verfügbar.

NGO-Sumpf #3: DÖW - Privat-Stasi unter dem Deckmantel der "Wissenschaft" | Heimatkurier (heimat-kurier.at)

In den nächsten vier Minuten werden 1.000 Kinder geboren: 172 in Indien, 103 in China, 57 in Nigeria, 47 in Pakistan – doch in ganz Europa nur 52.

Der Nationalrat hat gegen die Stimmen der FPÖ die Umbenennung der Windischkaserne in Klagenfurt beschlossen. Sie soll nun den Namen eines fahnenflüchtigen Soldaten bekommen.

Während der Prozess in Wien um die Ermordung der kleinen Leonie (13) noch nicht zu Ende ist, wird die europäische Öffentlichkeit von einem ähnlichen Verbrechen schockiert. Die 12-jährige Lola kam von der Schule nicht nach Hause. Zwei Tage später fand man ihre zerstückelten Überreste in einem Koffer. Verdächtig sind vier mohammedanische Algerier im Alter von 26-43 Jahren. Die Täter in Wien waren mohammedanische Afghanen. Der linken Presse ist wichtig: Nichts hat mit nichts zu tun.

Eine neue Elite der Unfähigen?

Aufgrund von Covid (wirklich nur deswegen?) haben 75 Prozent der US-Studenten ihre Studienweise geändert und drei von fünf fühlen sich regelmäßig überfordert und gestresst. Studieren ohne soziale Medien wird als undenkbar empfunden, denn Lernwerkzeuge sollen „ansprechend und bequem“ sein. Drei von vier Studenten gaben an, sie würden mehr lernen, wenn die Materialien „dem Komfort der Ressourcen“ entsprächen, auf die sie auch sonst zurückgreifen – den sozialen Medien also. Wie war das eigentlich, als alte Hasen wie ich noch stunden- und tagelang in Bibliotheken recherchierten und am Ende stolz auf diese Arbeit sein konnten – das gab nämlich auch viel Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Die Macht der Medien: Sieben Stunden Zeit für Manipulation und Einflussnahme

Eine Umfrage zeigt, wie groß die Möglichkeiten für Beeinflussung sind. Denn die Deutschen konsumieren seit Corona-Beginn ungefähr sieben Stunden pro Tag Medien

Bei Black Lives Matter handelt es sich um eine fehlerhafte Organisation, deren Ideale im besten Fall fehlgeleitet und im schlimmsten Fall aktiv destruktiv sind – mit den katastrophalsten Folgen, vor allem für schwarze Kinder.

Im Juni legte die schwarz-grüne Bundesregierung einen Ministerratsentwurf vor, wonach sich jeder Österreicher nicht nur als „männlich“ oder „weiblich“ registrieren lassen kann, sondern auch als „divers“, „inter“ oder „offen“. Wer sein gewünschtes Geschlecht – und immerhin soll es ja noch 69 weitere geben – darunter nicht findet, kann auch „keine Angabe“ machen.

Täglich Geschlecht wechseln
Übermorgen, Donnerstag, wird dieses immens wichtige Anliegen dann ins Meldegesetz gegossen werden. Und am schönsten: Sie können dann täglich Ihr Geschlecht neu erfinden!
Fühlen Sie sich in einer dunklen Nacht in einem bereicherten Viertel in Wien doch einfach als Mann – und schon sind Sie Ihre Sorgen los! Und wer weiß, vielleicht kann man die Bilanz der Frauenmorde verbessern, indem man den Opfern einfach ihr Geschlecht abspricht?
Männer aufgepasst!
Ungeahnte Möglichkeiten eröffnet das neue Meldegesetz vor allem aber den Männern! Sind Sie Arbeitnehmer und haben Sie noch fünf Jahre zur Pension – melden Sie sich einfach um als Frau, und flugs, können Sie schon jetzt in die staatliche Lebensversorgung wechseln!
Zeitsparende Möglichkeiten gibt es auch für junge Burschen: Meldet Euch als Frauen, und schon gibt es keine Stellung und keinen Präsenz- oder Zivildienst mehr. Doch Achtung: Wechselt Ihr vor dem 29. Geburtstag wieder das Geschlecht, so könnte die Militärpolizei vor Eurer Türe stehen.
Karriere-Sprungbrett
Und schließlich bietet die schwarz-grüne Regierung Männern noch weitere Möglichkeiten: Melden Sie sich als Frau, und schon erhalten Sie Vorstandsposten, politische Funktionen und Beförderungen – wegen der Quotenregelung, auf die alle gesellschaftspolitisch links stehenden Parteien und auch die ehemals konservative ÖVP schwören.
Und wenn Sie dann täglich wechseln zwischen den 72 Geschlechtern, haben Sie mit Sicherheit tägliche Medienaufmerksamkeit!

Russland hatte als ein Ziel seiner „Special military Operation“ die Entnazifizierung der Ukraine angegeben. Darüber, ob Alt- oder Neonazis in der Ukraine eine Rolle spielen, gab und gibt es unterschiedliche Ansichten. Ein Tweet des Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine gibt der Sache nun neue Nahrung.

Obwohl sie nur 3,5 Prozent aller Unternehmen stellen, schaffen sie 21 Prozent der Arbeitsplätze in Österreich, wie aus Daten der Statistik Austria hervorgeht.

Gesamtvermögen verdoppelt

Beim Umsatz sieht es noch dramatischer aus: Die 12.500 Unternehmen in ausländischer Hand erwirtschaften 33 Prozent an den Umsatzerlösen.

Insgesamt besaßen ausländische Unternehmen 2017/2018 etwas weniger als die Hälfte des Gesamtvermögens aller Unternehmen in Österreich. Gegenüber den Jahren 2010 und 2011 hat sich ihr Anteil damit mehr als verdoppelt.

Bedeutender Machtfaktor

Damit sind diese auslandskontrollierten Unternehmen für die österreichische Wirtschaft wichtig – und ein Machtfaktor. Denn wenn sich internationale Konzerne zurückziehen, werden viele Österreicher arbeitslos.

Anzunehmen ist, dass sich diese ausländischen Unternehmen ihrer Macht bewusst sind, und ausspielen. Das beginnt bei Förderungen geht über den Technologietransfer ins Ausland und endet bei den negativen Effekten für die Beschäftigten. Initiativen der schwarz-grünen Regierung, dem Einhalt zu gebieten, sind nicht bekannt.

Islamisierung   8. Oktober 2022 / 12:25

Im Orient wird gegen das Kopftuch protestiert, bei Billa Plus arbeiten Frauen mit Kopftuch

Im Iran sterben derzeit Frauen, weil sie gegen die Verhüllung auf die Straße gehen. Beim Lebensmittelhändler Billa Plus in Ternitz, Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich, arbeiten sie mit Kopftuch.

130 Tote im Kampf gegen unfreies System

„Österreich darf nicht Iran werden“ könnte man in Anlehnung an den früheren Wahlkampfspruch der Freiheitlichen, der „Wien darf nicht Chicago“ werden lautete, sagen. Tatsächlich kommt man aus dem Staunen nicht heraus, was derzeit auf der Welt passiert: Seit Wochen protestieren Menschen im Iran gegen das Regime mit abgeschnittenen Haaren, brennenden Kopftücher – mehr als 130 Tote sind bisher Zeugen dieses unerbittlichen Freiheitskampfes. Während im Iran also gegen Kleidungsvorschriften wie aus einem anderen Jahrhundert demonstriert wird, feiern diese in Österreich offenbar fröhliche Urständ’. Wen wundert es, sagte doch sogar das Staatsoberhaupt, Alexander Van der Bellen, diesen verheerenden Satz:

Und wenn das so weitergeht, bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.

Kein Aufruf zur Solidarität des Bundespräsidenten

Man darf sich zumindest wundern, dass der wahlkämpfende Bundespräsident aufgrund der schrecklichen Ereignisse im Iran die moslemischen Frauen in Österreich nicht dazu aufruft, aus Solidarität zu den Frauen im unfreien System das Kopftuch abzulegen. Aber nichts dergleichen passiert. Dem Kopftuch als religiöses Symbol und als Unterdrückung der Frauen begegnen Österreicher immer häufiger – auf der Straße, in der U-Bahn, in der Schule oder beim Einkaufen wie beim Billa Plus in Ternitz, wo sogar die Beschäftigten dem Kopftuch frönen.

Bereits 1982 sabotierte die CIA eine sowjetische Pipeline in Sibirien. US-Software verursachte die Explosion in der Gaspipeline, die so groß war, dass man sie im Weltraum sehen konnte.

Die Amerikaner wollten nicht, dass die Europäer sowjetisches Gas kaufen.

Wie verrückt ist das denn? Während verzweifelte Bürger zu Hause in ihren kalten Wohnungen sitzen und nicht mehr wissen, wie sie die horrenden Energiepreise bezahlen sollen, beliefert Deutschland hintenrum ein nordafrikanisches Land mit Gas.

Die Gefahr eines verheerenden Blackouts wird leider von Tag zu Tag größer und mit jeder Kraftwerksabschaltung wahrscheinlicher. Daran kann auch ein weiterer, massenhafter Zubau unseres Landes mit Windrädern nichts ändern – ganz im Gegenteil. Ohne Fremdstrom sind sie funktionsunfähig.

USA will wirtschaftlichen Einfluss in Europa stärken

Wer bis dahin glaubte, die europäischen Sanktionen gegen Russland seien ein Friedensprojekt, ein Gegenüberstellen der europäischen mit den russischen Werten, der weiß wahrscheinlich nicht, was sich hinter den Kulissen seit Jahren abspielte, um den wirtschaftlichen Einfluss der USA in Europa zu stärken.

Demokraten brachten Gesetzesentwurf ein

Hübner, ja, man kann es ruhig sagen, „belehrte“ seine Bundesrats-Kollegen mit der Genealogie der Sanktionspolitik, die hierzulande schon großes Leid angerichtet hat. Begonnen habe das Ganze im Juni 2017, da wäre im amerikanischen Senat ein Gesetzesentwurf der Demokraten eingebracht worden. Da hätten noch keine Kriege stattgefunden, die Causa „Krim“ wäre schon längst vorbei gewesen.

Gegner der USA mit Sanktionen begegnen

Die Demokraten wollten mit diesem Gesetz dem russischen Einfluss in Europa und Eurasien entgegentreten. Eingebracht wurde dieser Gesetzesentwurf, wie gesagt, von den Demokraten. Die Republikaner haben dem zugestimmt, und das Gesetz ist dann am 2. August 2017 beschlossen und vom amerikanischen Präsidenten unterschrieben worden. Damals, so Hübner, aber schon mit dem trügerischen wie auch enthüllenden Vorsatz, amerikanischen Gegnern durch Sanktionen zu begegnen.

Strafrechtliche Verfolgung von Firmen

Dieses Gesetz sieht vor, dass Beschlüsse der USA zur Sanktionierung aller Staaten (man hat es nicht einmal auf Russland beschränkt) als internationales Recht durchgesetzt werden können und insbesondere Firmen, die gegen amerikanische Sanktions-Bestimmungen verstoßen, sowohl zivil-, als auch strafrechtlich in den USA verfolgt werden können.

Eklatanter Verstoß gegen Völkerrecht

Als gelernter Österreicher weiß man: bloß nicht darüber nachdenken oder gar aufregen: „die da oben“ sind in ihrer eigenen Welt, die sich die Regierung auch bestellt und bezahlt – das Irrlichtern von Nehammer, Kogler und Co. geht in die nächste Runde

Mitschüler brutal niedergeschlagen – trotzdem kein Schulverweis für drei Syrer

Für Schüler der Mittelschule Haag (NÖ, Bezirk Amstetten) könnte es ab morgen, Donnerstag, wieder gefährlich werden: Da dürfen nämlich jene drei Syrer, die im September einen Mitschüler brutal niedergeschlagen und verletzt haben, nach ihrer Suspendierung wieder den Unterricht besuchen. Es war der zweite derartige Vorfall an der Schule in nur einem Jahr.

In den USA schüttelt man nach einem Artikel der „New York Times“ den Kopf über Deutschland und fühlt sich an die dunkelsten Zeiten dieser Nation erinnert. Der Grund: Die umfangreiche Reportage widmet sich dem gestörten Verhältnis der deutschen Regierung zur Meinungsfreiheit und enthüllt, dass die Bundesrepublik im Kampf gegen regierungskritische Stimmen „weiter als jede andere westliche Demokratie gegangen ist, um Bürger für das zu verfolgen, was sie online sagen.“

Der polnische Staat fordert von Deutschland 1,3 Billionen Euro an Reparationen. Dabei waren schon nach dem Diktatfrieden von Versailles zahlreiche Deutsche in Oberschlesien Repressionen durch Polen ausgesetzt. Hierbei kam es zu bestialischen Verbrechen, die bis heute ungesühnt sind.

Kindergarten wollte wissen, ob vierjähriges Mädchen „männlich“, „weiblich“, „divers“ oder „inter“ ist

Merkwürdige Fragen zum Geschlecht ihres vierjährigen Mädchens hatte eine Mutter in der Steiermark beim Eintritt ihrer Tochter in den Kindergarten zu beantworten.

Unserer Redaktion und einigen anderen alternativen Medien wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung.

Die Corona Krise und der Ukraine Krieg haben gemeinsame ökonomische Wurzeln. Das Wirtschaftssystem des Kapitalismus zerbricht an seinen inneren Widersprüchen. Um davon abzulenken braucht es immer größere Krisen, durch Angst und Panik sollen die Menschen abgelenkt werden und teils diktatorische politische Maßnahmen wie Lockdowns, Impfzwang oder Frieren für den Krieg ermöglicht werden.

Die Sabotage der Nord Stream (NS)- und Nord Stream 2 (NS2)-Pipelines in der Ostsee hat den „Katastrophenkapitalismus“ in bedrohlicher Weise auf ein völlig neues, giftiges Niveau gehoben.

Es sei der Beweis einer konzentrierten „Narrativ-Gleichschaltung“, meint der Whistleblower. Er brachte ein Dokument an die Öffentlichkeit, das die deutsche Staatspropaganda rund um den Krieg belegt.

Den „NachDenkSeiten“ und ihrem Redakteur Florian Warweg gelang eine hochbrisante Investigativ-Recherche: Ein geleaktes Dokument belegt die koordinierte Staatspropaganda der deutschen Regierung, die Leitmedien (etwa den „Spiegel), Social-Media-Konzerne, „Faktenchecker“ und sogar Schulen abdeckt

Sie betrachten die europäische Idee als Feindin der Nation, die Zuwanderung als Kriegserklärung an die eigene Identität und Deutschland als großen Geldautomaten, der sie mit Zuschüssen und Kreditermächtigungen aus Brüssel und frischem Geld aus Frankfurt bei Laune hält. Der Rest ist Lametta.

Oftmals beendete sie ihre Wahlkampfreden mit folgenden programmatischen Sätzen:

„Ja zur natürlichen Familie - nein zur LGBT-Lobby.

Ja zur Kultur des Lebens, nein zu Abtreibungen.

Ja zu christlichen Prinzipien, nein zu islamistischer Gewalt.

Ja zu unseren Mitbürgern, nein zur internationalen Finanzwelt.

Ja zur Unabhängigkeit der Völker, nein zu den Bürokraten in Brüssel.“

Früher war alles überschaubarer, aber nicht weniger Illusion.

Den deutschen Untertan erkennt man an der medizinischen oder gar FFP2-Maske, die er selbst unter freiem Himmel trägt. Oder einsam im Café sitzend, weil er sich mittlerweile daran gewöhnt hat. Der hackenschlagende Kaisertreue war einmal. Heute setzt der Untertan ein Tugendsignal mit seinem Mund-Nasenschutz, dem er offenbar magische Kräfte zutraut.

 

“Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiet nicht zulassen”

Zitat Ende. Aber was ist das jetzt was wir machen? Panzertransporte, Kanonentransporte, sonstige Ausrüstung? Dafür haben wir Geld? Für eine Parade nicht? Für unsere eigenen Soldaten nicht? Für unsere eigenen Panzer nicht? für die Kasernen nicht? Für die Garagen nicht? Für eine anständige Munition auch nicht?

Was ist das bitte für eine Regierung, die das eigene Heer aushungert und die Ukraine füttert? Wir sind doch Nettozahler für die EU – oder nicht? Wo ist denn unser Herr Karas? Und für den gibt es keinen Staatsanwalt (aber der ist ja immun, habe ich ganz vergessen).

Und schließlich: Sollten wir nicht aus dieser EU endlich austreten? Bevor nämlich die Ukraine eintritt! Den Selenski brauchen wir nämlich nicht auch noch in dieser EU.

 

Das Kartenhaus des Westens steht vor dem Einsturz (anonymousnews.org)

Bei allem Gerede von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten, von Werten überhaupt: Das wahre Wesen des Westens beruht auf Unterdrückung, Ausbeutung und Raub. Anders als früher agiert der Westen heute nicht mehr rational, sondern nur noch hysterisch. Das birgt Hoffnung für die gesamte Welt.

Aus den Daten einer Reihe von Ländern geht klar hervor, dass die Impfung die Wahrscheinlichkeit der Infektion erhöht – so die Zahlen seriös und wahrheitsgemäß erhoben wurden. Das bestätigt nun auch eine Studie der Universität Oxford, die auch erhärtet, dass in den beiden Wochen nach der Impfung die Infektionshäufigkeit gegenüber Ungeimpften um den Faktor 3 bis 4 höher ist. Geimpfte werden in den ersten beiden Wochen zu den Ungeimpften gezählt, um irgendeine Wirksamkeit der Impfung zustande zu bringen.

Wie kommt es, dass viele Menschen den Massenmörder, Vergewaltiger, Unterdrücker, Rassisten und Terroristen Che Guevara verehren? - DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK (mittellaendische.ch)

Sicher ist dieser Umstand der mangelnden Bildung anzurechnen. Wie oft geschieht es, dass ein Trend lanciert wird auf dem Buckel der meist unwissenden Jüngerinnen und Jünger. Im T-Shirt oder einer Fahne mit dem Konterfei von Che Guevara rumzulaufen ist in der Tat nicht weniger verwerflich als das Selbe mit einem eines Taliban zu tragen.

Che ist in den letzten Jahren im Westen zu einem Modesymbol avanciert, das seines gleichen sucht. Wenn er das nur zu Lebzeiten mitbekommen hätte - er wäre sicherlich ein stolzer Mann.

Dieser traurige Blick in die Ferne. Das wehende Haar, der schüttere Bart. Die schwarze Baskenmütze mit dem roten Stern. Jeder kennt das Porträt. Der Fotograf Alberto Korda hat es am 5. März 1960 auf dem Platz der Revolution in Havanna aufgenommen. Der italienische Verleger Giangiacomo Feltrinelli hat es Korda abgeluchst und weltweit vermarktet. Das Bild wurde abermillionen Mal gedruckt und multiplizierte den Mythos des Porträtierten. Das war schon nach dessen Tod.

Che Guevara: Edler Mensch und skrupelloser Mörder (weser-kurier.de)

In Kuba hat sich das Che-Guevara-Monument mit der sechs Meter hohen Statue zu einem Wallfahrtsort für Millionen seiner Anhänger entwickelt. Es steht in der zentralkubanischen Großstadt Santa Clara, in der Guevara mit einem taktischen Geniestreich den Kampf um die Revolution zu seinen Gunsten entschied. Unterhalb des Denkmals befindet sich ein Museum, in das der Besucher nur Einlass erhält, wenn er die Frage „Americano?“ verneint. Ausgestellt sind Gegenstände, die mit Guevara in Verbindung stehen. Seien es Schulzeugnisse, sein erster Revolver oder der deutsche Taschenkalender, der ihm in Bolivien als Tagebuch diente. Nebenan befindet sich ein Mausoleum, in dem vor 20 Jahren seine Gebeine bestattet wurden, und eine von Castro entzündete Flamme brennt.

Die Homosexuellen-Lobby macht nicht einmal vor den kleinsten und leicht beeinflussbaren Mitgliedern unserer Gesellschaft Halt, den Kleinkindern. So soll in Berlin jetzt ein Kindergarten in einem homosexuellen Mehrgenerationenhaus eingerichtet werden.

93 Kita-Plätze für ,,LGBT”-Kinder

Von den 93 Plätzen sind schon 60 Plätze belegt, meist Kinder aus Regenbogenfamilien und Eltern mit einem Hintergrund in der Schwulen- und Lesbenszene wurden angemeldet. In der kruden Theorie der Entwickler dieser Einrichtung soll ein dreijähriges Kind also bereits über seine sexuelle Orientierung Bescheid wissen bzw. in diese Welt eintauchen.

Fridays for Future wittert strukturellen Rassismus – bei sich selbst! Klima-Sekte mit irrer Täter-Opfer-Umkehr

Dass es innerhalb von Fridays for Future starke antisemitische Tendenzen gibt, ist schon seit längerer Zeit bekannt. Dazu gesellen sich jetzt auch noch deutliche Anzeichen, die dafür sprechen, dass die Bewegung, der es vorgeblich um den Klimaschutz gehen will, ein gewaltiges Problem mit strukturellem Rassismus hat. Dieser Vorwurf wird jedoch nicht von Kritikern der international vernetzten Schulschwänzer erhoben, sondern von Fridays for Future selbst. In einem vor wenigen Tagen auf Instagram veröffentlichten Post entschuldigte sich FFF für einen „rassistischen Vorfall“, zu dem es in Köln gekommen sei, und kündigte eine schonungslose Aufarbeitung des strukturellen Rassismus in den eigenen Reihen an. Es habe sich einmal mehr gezeigt, dass BIPoC (Indigene sowie Personen mit dunkler oder sehr dunkler Hautfarbe) in den Strukturen der Organisation nicht sicher seien. Doch was war geschehen, dass FFF so viel Asche auf dem eigenen Haupt verstreut?

Am 23. September 2022 fanden anlässlich eines globalen Klimastreiks in mehreren Städten verschiedene Versammlungen und Demonstrationen statt, unter anderem in Köln. Zu der Kundgebung in der Domstadt hatten die Veranstalter 2.500 Teilnehmer angemeldet. Unter ihnen befand sich aber auch ein ungebetener Gast, der sich offenbar selbst eingeladen hatte. Dabei handelte es sich um eine junge „Person of Colour“, die laut der FFF-Mitteilung versucht haben soll, zwei Demonstranten zu bestehlen. Eigentlich folgerichtig wurde der dunkelhäutige Langfinger an die Polizei übergeben und eine Anzeige wegen Taschendiebstahls aufgenommen. Zudem wurde der PoC ein Platzverweis erteilt, wie die Polizei berichtete. So weit, so normal!

Doch was dann folgte, sprengt sämtliche Ketten des gesunden Menschenverstands – selbst wenn man bei FFF und ihrer linksgrünen Anhängerschaft dafür andere Maßstäbe anlegen und grundsätzlich mit allem rechnen muss. Kurz nach dem „rassistischen Vorfall“ in Köln folgte eine seltsame Kehrtwende, in deren Rahmen der Täter in das eigentliche Opfer verwandelt wurde. Ungeachtet des Tatvorwurfs hätte es nicht passieren dürfen, dass man die PoC an die Polizei übergeben hat, gaben sich die Veranstalter reumütig. Um die ganze Absurdität hinter den gegen sich selbst erhobenen Rassismus-Vorwürfen zu begreifen, ist es am besten, die „woken“ FFF-Anhänger für sich selbst sprechen zu lassen und ihnen beim Denken zuzusehen. In der Instagram-Erklärung heißt es:

„Auf dem globalen Klimastreik in Köln am 23.09.2022 kam es zu einem Vorfall, bei dem eine junge Person of Colour der Versammlung verwiesen und dadurch einer polizeilichen Maßnahme ausgesetzt wurde. Es ist nicht unsere Absicht, mit diesem Statement rassistische Strukturen sowohl innerhalb der Polizei als auch innerhalb von Fridays for Future zu verharmlosen oder gar zu leugnen. Im Gegenteil zeigt der Vorfall und unser Verhalten einmal mehr, dass BIPoC in den Strukturen von Fridays for Future nicht sicher sind. Es ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht, dies zu ändern, wenn wir eine wirkliche Gerechtigkeitsbewegung sein wollen. In diesem Statement möchten wir uns kritisch mit diesem Vorfall auseinandersetzen. Es ist nicht als Ausrede oder als Legitimierung unseres Verhaltens geschrieben, sondern zur Klärung des Sachverhalts. Wir halten es dafür zuerst für nötig, ihn noch einmal darzulegen.“ Es folgt die Schilderung des eingangs beschriebenen Hergangs des Tatgeschehens sowie die Begründung, warum BIPoC nach Ansicht der radikalen „Aktivisten“ nicht an die Polizei übergeben werden dürfen. Es gebe immer wieder „Tote und Gewalt gegen BIPoC im Zuge polizeilicher Einsätze“, wie FFF schreibt.

Freibrief zur Begehung weiterer Straftaten

Man könnte sich jetzt am Kopf kratzen, die Möchtegern-Weltretter mitleidig belächeln und zur Tagesordnung übergehen. Das würde der Gefährlichkeit, die von dieser Erklärung für die Allgemeinheit ausgeht, jedoch nicht gerecht. FFF bekümmert es am meisten, dass (in diesem Fall kriminelle) BIPoC innerhalb der offenbar rassistischen Strukturen ihrer eigenen Bewegung „nicht mehr sicher“ seien. Wie sicher dürfen sich insbesondere junge Frauen auf den Veranstaltungen der Öko-Bande noch fühlen, wenn offen zur Vereitelung von Strafverfolgung aufgerufen wird, sofern es sich bei den mutmaßlichen Tätern um BIPoC handelt? Den Ausführungen von FFF zufolge ist zu befürchten, dass man die Augen gegebenenfalls auch dann ganz fest verschließen wird, wenn es demnächst zu deutlich gravierenderen Straftaten kommen sollte.

Auch Bayerns FDP-Chef Martin Hagen zeigte sich gegenüber der „BILD“ fassungslos über die Zustände bei Fridays for Future. Mit derartigen Äußerungen manövriere sich FFF „zunehmend ins Abseits“ und schade dem Anliegen des Klimaschutzes. „Die Bewegung muss sich entscheiden, ob sie eine Umweltinitiative sein will oder ein Sammelbecken linker Wirrköpfe. Von Demos, auf denen Taschendiebe in Schutz genommen und Polizisten angegangen werden, würde ich mich fernhalten“, fand der Liberale klare Worte.

PETA ruft Frauen zum Sex-Streik gegen Fleischesser auf - reitschuster.de
PETA ruft Frauen zum Sex-Streik gegen Fleischesser auf„Jedes nicht geborene Kind spart 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr“

Es gibt diese Momente, da wünscht man sich, die Bewohner der grünlinken Blase mögen einfach so bleiben wie sie sind – aber bitte nicht jeden Tag noch verrückter werden! Einen solchen Moment werden wohl viele erlebt haben, als sie von dem neuesten Vorschlag von PETA Deutschland gehört haben. Die Tierschutzorganisation fordert jetzt allen Ernstes einen Sex-Boykott in den deutschen Schlafzimmern. Genauer gesagt sollen Frauen ihre Männer so lange mit Liebesentzug strafen, bis diese dem Genuss von Fleisch abschwören. Begründung: „Männer sind viel schlechter für die Umwelt als Frauen, weil sie zu viel Fleisch essen.“ Das sagt Daniel Cox, der bei PETA Deutschland für die Koordination der Kampagnen verantwortlich ist.

Schon an dieser Stelle entlarven die Tierschützer ihr seltsames Menschenbild zum ersten, aber leider nicht letzten Mal. Nach Ansicht der selbsternannten „Aktivisten“ haben offenbar nur Männer sexuelle Bedürfnisse, Frauen dienen demnach nur als Erfüllungsgehilfinnen, wenn sie davon ausgehen, dass ein „Sex-Boykott“ nur die Männer träfe. Aber damit noch nicht genug. Männer bezeichnet Cox ganz pauschal als „mit Bierflasche und Grillzange hantierende Vorstadt-Väter, die 70-Cent-Würstchen auf ihrem 700-Euro-Grill brutzeln.“ Sie würden glauben, „sich selbst und ihren Artgenossen ihre Männlichkeit durch ihren Fleischkonsum beweisen zu müssen.“ Fleisch essen, um damit Minderwertigkeitskomplexe zu bekämpfen? Das dürfte mit Sicherheit eine sehr exklusive Meinung sein, was bei Vorschlägen aus dieser Richtung aber schon fast als Voraussetzung anzusehen ist.

Fleischsteuer und Fortpflanzungsverbot für Fleischesser

Konnte man die bisherigen Äußerungen des PETA-Sprechers noch mit einem bemitleidenden Lächeln abtun, gilt dies für die weiteren Vorschläge leider nicht mehr. Neben einer Fleischsteuer in Höhe von 41 Prozent und dem Sex-Verbot (wer soll das eigentlich kontrollieren?) bezeichnete Cox nämlich auch ein Fortpflanzungsverbot für alle fleischessenden Männer als „zielführend“. Die Begründung, die die Tierschützer dabei anführen, sollte jeden Normaldenkenden aufhorchen lassen: „Jedes nicht geborene Kind spart 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr ein.“ PETA begründet die Forderungen unter anderem mit den „toxischen“ Verhaltensweisen von Männern sowie einer Studie vom November 2021, die gezeigt haben soll, dass Männer 41 Prozent mehr Fleisch konsumieren als Frauen. Dumm nur, dass zur menschlichen Fortpflanzung immer zwei gehören – und zwar je ein Männlein und ein Weiblein. Alle anderen Konstellationen sind dagegen wenig erfolgversprechend, auch wenn manche das partout nicht akzeptieren wollen.

Es sind genau solche Aussagen, die Wasser auf die Mühlen all derer spülen, die Organisationen wie PETA, denen es vorgeblich um den Schutz von Umwelt, Klima und Tieren geht, längst von den Linken unterwandert sehen. Greenpeace-Mitgründer Patrick Moore schrieb Leuten, die zum Beispiel das Leben von Kindern ins Verhältnis zu CO2-Werten setzen wollen, unlängst folgende Zeilen ins Stammbuch: „Aber die Leute, die das sagen, melden sich nicht freiwillig, um die ersten zu sein, die gehen. Sie verhalten sich so, als ob sie anderen überlegen wären. Diese Art von ‚Stolz‘ und ‚Einbildung‘ ist die schlimmste aller Todsünden.“ Damit traf Moore einen wunden Punkt, der einiges über die Heuchelei solcher „Aktivisten“ aussagt. Die selbsternannten „Weltretter“, die Menschen, insbesondere offenbar Männer, als fleischgewordene Gefahr für den Fortbestand der Erde ansehen, wollen letztendlich selbst entscheiden dürfen, wer „gut“ ist und daher bleiben darf, oder wer „schlecht“ ist und deshalb weg kann.

Gemeinnützigkeit solcher Organisationen gehört auf den Prüfstand

Die diskriminierenden und spalterischen Äußerungen des PETA-Kampagnenleiters blieben auch in der Politik nicht ungehört. Dorothee Bär (CSU) bezeichnete es in der Bild als „abstoßend“, wenn Kinder mit schädlichem CO2 aufgerechnet werden. Ihr Parteifreund Stefan Müller ließ sich wie folgt zitieren: „PETA macht im Kampf um Aufmerksamkeit nicht einmal mehr vor dem Schlafzimmer halt.“ Und Florian Hahn (ebenfalls CSU) forderte sogar: „Statt eines Sex-Verbots für Fleischesser sollte es ein Denk-Verbot für spalterische Ideologen geben.“

Viel mehr als solche Worte würde es jedoch bewirken, wenn sich die Finanzämter der Frage widmen würden, ob derartige Organisationen noch als gemeinnützig bezeichnet werden können. PETA Deutschland ist ein eingetragener Verein und als solcher verpflichtet, in seiner Satzung ausschließlich gemeinnützige Zwecke zu verfolgen. Ob diese zwingende Vorgabe im Lichte der neuesten Forderungen von PETA Deutschland noch als erfüllt anzusehen ist, erscheint zumindest sehr fraglich. Fakt ist jedoch, dass Finanzämter oder auch der Verfassungsschutz Organisationen, die auf der anderen Seite des politischen Spektrums stehen, deutlich schneller und genauer – und wohl auch deutlich lieber – unter die Lupe nehmen.

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Der Klima-Notstand beruht auf falschen Narrativen“Die große Abrechnung des Patrick Moore

„Sie sind zu einer politischen Bewegung geworden und konzentrieren sich in erster Linie darauf, Erzählungen und Geschichten zu erschaffen, die darauf abzielen, der Öffentlichkeit Angst und Schuldgefühle einzuflößen, damit die Leute ihnen Geld schicken“, kritisiert Moore. Hinter den verschlossenen Türen bei den Vereinten Nationen oder dem WEF operiere Greenpeace in erster Linie mit Organisationen, die ebenfalls politischer Natur seien. Und weiter: „Das IPCC [Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen] stellt Wissenschaftler ein, um ihnen ‚Informationen‘ zu liefern, die das Narrativ des Klimanotstands unterstützen.“

„Ihre Kampagnen gegen fossile Brennstoffe, Kernenergie, CO2, Plastik usw. sind fehlgeleitet und darauf ausgelegt, die Menschen glauben zu machen, dass die Welt untergehen wird, wenn wir unsere Zivilisation nicht lahmlegen und unsere Wirtschaft zerstören. Sie haben einen negativen Einfluss auf die Zukunft sowohl der Umwelt als auch der menschlichen Zivilisation. Heute hat die Linke viele politische Maßnahmen ergriffen, die sehr zerstörerisch für die Zivilisation sind, da sie technisch nicht machbar sind. Schauen Sie sich nur die drohende Energiekrise in Europa und Großbritannien an, die Putin ausnutzt. Aber es ist ihr eigenes Werk, wenn sie sich weigern, ihre Erdgasressourcen zu erschließen, sich der Kernenergie widersetzen und stattdessen eine unmögliche Position zu fossilen Brennstoffen im Allgemeinen einnehmen“

Ein weiterer Dorn im Auge ist dem Mitgründer von Greenpeace, dass seine Erben heute gerne als Weltuntergangspropheten auftreten und dabei das Narrativ des Klimanotstandes bedienen. Als Beispiel nennt Moore die angeblich vom Aussterben bedrohten Eisbären. Im Jahr 1973 habe es eine Population von 6.000 bis 8.000 Tieren gegeben, die bis heute auf 30.000 bis 50.000 Exemplare angewachsen sei. „Aber jetzt sagen sie, dass der Eisbär im Jahr 2100 aussterben wird; als hätten sie eine magische Glaskugel, die die Zukunft vorhersagen kann. Tatsächlich kam es im vergangenen Winter in der Arktis im Vergleich zu den Vorjahren zu einer Ausdehnung des Eispanzers und die Antarktis war im vergangenen Winter kälter als in den letzten 50 Jahren“, schreibt Moore. Anders als die „Klimanotstand“-Business Tätigen gebe er aber nicht vor, alles zu wissen oder die Zukunft vorhersagen zu können, betont der Kanadier.

Der Ex-Greenpeace-Chef ist auch weit davon entfernt, die globale Erderwärmung als solche in Frage zu stellen. Moore sieht das jedoch in einem weitaus größeren Kontext, den er wie folgt beschreibt: „Sehr wenige Menschen glauben, dass sich die Welt nicht erwärmt. Die Aufzeichnungen belegen eindeutig, dass diese Erwärmung etwa im Jahr 1700 einsetzte, also bereits 150 Jahre bevor wir fossile Brennstoffe zu nutzen begannen. 1700 war der Höhepunkt der Kleinen Eiszeit, die sehr kalt war und Ernteausfälle und Hungersnöte verursachte. Davor gab es um 1000 n. Chr. die Mittelalterliche Warmzeit, als die Wikinger Grönland bewirtschafteten, und davor, um 500 n. Chr., gab es im Mittelalter die römische Warmzeit, als es wärmer war als heute und der Meeresspiegel 1-2 Meter höher lag.“ Und weiter: „Noch bis etwa 1950 war der Verbrauch fossiler Brennstoffe und der CO2-Ausstoß im Vergleich zu heute sehr gering. Wir kennen die Ursache dieser periodischen Temperaturschwankungen nicht, aber CO2 war es sicher nicht.“

Den „Klima-Alarmisten“ wirft Moore vor, ihr vermeintliches „Klimawissen“ ganz bewusst erst für den Zeitraum ab dem Jahr 1850 zu diskutieren und die Zeit davor lapidar als „vorindustrielles Zeitalter“ zu bezeichnen. Der Experte führt dazu aus: „Dieses ‚vorindustrielle Zeitalter‘ dauerte mehr als 3 Milliarden Jahre, in denen Leben auf der Erde existierte. Während dieser Zeit gab es viele Klimaveränderungen, einschließlich Eiszeiten, Treibhauszeiten, große Massensterben aufgrund von Asteroideneinschlägen und anderen unbekannten Ursachen. Heute befindet sich die Erde in der pleistozänen Eiszeit, die vor 2,6 Millionen Jahren begann … Die jüngste große Vergletscherung, die vor 20.000 Jahren ihren Höhepunkt erreichte, war also nicht das Ende der Eiszeit. Wir befinden uns immer noch in der pleistozänen Eiszeit, egal wie sehr die Klima-Alarmisten das leugnen.“ Die große Ironie der gegenwärtigen Klimapanik ist nach Ansicht des Greenpeace-Mitgründers die Tatsache, „dass die Erde heute kälter als vor 250 Millionen und auch der CO2-Gehalt niedriger ist als während mehr als 95 Prozent der Erdgeschichte“.

Viele Menschen würden das aber nicht wissen, da sie immer nur denen zuhören, „die von der Lüge profitieren, dass die Erde bald zu heiß sein wird, um darauf zu leben“. Die Menschheit sei für derartige Weltuntergangsgeschichten schon immer anfällig gewesen, sagt Moore und wählt dafür einen drastischen Vergleich: „Die Azteken haben Jungfrauen in Vulkane geworfen, die Europäer und Amerikaner haben 200 Jahre lang Frauen als Hexen verbrannt und behauptet, damit die Welt vor bösen Menschen zu bewahren.“ Viele der überwiegend jungen Anhänger der heutigen „Umwelt“-Bewegung sieht Moore sogar eher als Opfer denn als Täter. „Der jungen Generation wird heute eingeredet, dass Menschen nicht würdig seien und die Erde zerstörten. Diese Indoktrination hat dazu geführt, dass sie sich schuldig und beschämt fühlen.“ Dies sei jedoch der falsche Weg, um das Leben anzugehen, ist Moore überzeugt.

CO2 ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde

Der ehemalige Vorsitzende der CO2-Coalition in den USA bricht auch mit dem Narrativ vom Kohlendioxid als schädliches Treibhausgas. „Wenn Kohlendioxid die Hauptursache der Erwärmung wäre, dann müsste es einen Temperaturanstieg entlang der Kohlendioxidkurve geben, aber das tut es nicht“, argumentiert Moore mit Blick auf die Entwicklung während der letzten 350 Jahre. Die Dämonisierung von CO2 sei daher „völlig absurd“, vielmehr sei das Gas die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Leute, die das Gegenteil behaupten, seien in erster Linie Wissenschaftler und Aktivisten, die sich für die Verbreitung dieser Meinung bezahlen lassen, sowie Medien, die auf der Jagd nach Schlagzeilen seien, prangert Moore an.

Der Experte verweist auf eine Studie aus dem Jahr 2013, die gezeigt hat, dass ein erhöhter CO2-Gehalt mit einer stärkeren Begrünung von Trockengebiet einhergeht. Zwischen den Jahren 1982 und 2010 aufgenommene Satellitenfotos in Teilen Australiens, Nordamerikas, Afrikas und des Nahen Ostens haben in den untersuchten Gebieten eine Zunahme der Laubbedeckung um elf Prozent gezeigt. Der Studie zufolge erlauben es erhöhte CO2-Werte einem Blatt, während der Photosynthese mehr Kohlenstoff auf der Luft zu extrahieren oder weniger Wasser an die Umgebungsluft abzugeben oder im Idealfall sogar beides. Dadurch entsteht für die Pflanze ein Düngeeffekt. Patrick Moore weist darauf hin, dass kommerzielle Gewächshausbetreiber in aller Welt nicht umsonst CO2 kaufen, um dieses in ihren Gewächshäusern auszubringen.

Jetzt kommt die Klima-DiktaturDeutschland auf dem Weg zum grünen Irrenhaus

Der von der EU verordnete Zwang zum Energiesparen und die in Deutschland ab Oktober geplante Gasumlage sind offenbar nur die ersten Vorboten des Übergangs von der Corona- in die Klima-Diktatur. Und wie die Erfahrungen der vergangenen zweieinhalb Jahre gezeigt haben, stehen die Chancen in der Tat nicht schlecht, dass die selbsternannten Weltverbesserer auch ihre im grünen Gewand der Klimarettung daherkommenden Pläne durchgesetzt bekommen. Man hat gelernt, dass sich der Bevölkerung so ziemlich alles aufzwingen lässt, wenn man es nur richtig anstellt. Umso mehr sollte es einen hellhörig werden lassen, was Katrin Göring-Eckardt (Grüne) zu den aktuellen Maßnahmen im Kampf gegen die Energiekrise zu sagen hat. Gegenüber t-online drohte die Bundestagsvizepräsidentin, dass die derzeit „notwendigen Einschränkungen aufgrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine nur der Anfang“ seien. Und weiter: „Die Klimakrise wird uns noch viel mehr Einschränkungen abverlangen.“

Kalifornien gilt in den USA als Vorreiter, wenn es um die Nutzung von Solarenergie geht. Ähnlich wie in Deutschland (Erneuerbare-Energien-Gesetz ab dem Jahr 2000) und in vielen weiteren Ländern Europas wurden auch in dem US-Bundesstaat an der Pazifikküste kurz nach der Jahrtausendwende finanzielle Anreize geschaffen, die die grüne Energiewende in erster Linie Privathaushalten schmackhaft machen sollten. Was damals als wertvoller Beitrag zum Klima- und Umweltschutz verstanden wurde, wird sich in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach als klassisches Eigentor entpuppen. Laut der Los Angeles Times wurden in Kalifornien bis heute allein rund 1,3 Millionen Hausdächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, wobei die zahlreichen Solarparks gewerblicher Betreiber noch nicht berücksichtigt sind. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer dieser Module von 25 Jahren wird auf Kalifornien in naher Zukunft also ein Entsorgungsproblem gigantischen Ausmaßes zukommen. Die Los Angeles Times zitiert Serasu Duran, Assistenzprofessor an der Haskayne School of Business der University of Calgary (Kanada) wie folgt: „Während der ganze Fokus auf dem Aufbau dieser erneuerbaren Kapazität lag, wurde dem Ende der Lebensdauer dieser Technologien nicht viel Beachtung geschenkt.“ Und weiter: „Die Branche wird auf die wahrscheinlich kommende Müllflut beklagenswert unvorbereitet sein.“ Auch wenn der Golden State an der Westküste der USA weit entfernt sein mag, sind die Parallelen zu Deutschland und Europa offensichtlich.