4.2 Aktuelles 2022

 

 

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Der Mensch wird zum Versuchskaninchen der Pharmalobby

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Impfnebenwirkungen

Leben 2020

 

Ob sich die pessimistischen Prognosen zu den Genimpfungen bewahrheiten werden ist abzuwarten - jedenfalls erleben wir derzeit einen riesigen Massenversuch an der gesamten Menschheit:

https://uncutnews.ch/vermehrte-todesfaelle-weisen-auf-eine-entvoelkerungs-agenda-hin

„Ich denke, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die nächste Phase in einem Ausmaß Todesfälle beinhaltet, welche die bisherigen Behauptungen zu „Covid-19-Todesfällen“ verblassen lässt.“ – Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Pfizer Vizepräsident

Ein Topthema - alt aber jetzt wieder aktuell: BLACKOUT

https://www.truppendienst.com/fileadmin/user_upload/pdf/blackout_gesamt_optimiert.pdf

https://www.truppendienst.com/fileadmin/user_upload/Einzelbeitraege/pdf_fuer_artikel/2017/Fallstudie_BLACKOUT_Stand_28_11_17.pdf

https://www.truppendienst.com/themen/beitraege/artikel/blackout-und-seine-folgen/?L=0#page-1

https://www.truppendienst.com/themen/beitraege/artikel/wenn-die-lichter-ausgehen

 

https://juergenfritz.com/2021/09/17/der-grosse-augenblick/

Eine der schönsten Kurzgeschichten. Unendlich traurig und zugleich wunderschön. Vor allem aber: mit einer tiefen Wahrheit über das Wesen der äußeren und der inneren Freiheit.

Der große Augenblick von Manfred Kyber

In seinem Käfig saß ein kleiner Vogel und sah mit sehnsüchtigen Augen in den Sonnenschein. Es war ein Singvogel, und es war in einem Kulturstaat – jedenfalls in einem solchen, der sich so nannte.

In blauer Ferne standen blaue Berge.

Hinter den Bergen liegt der Süden, dachte der kleine Vogel. Ich bin nur einmal den Weg dahin geflogen. Dann nicht wieder.

Die fernen Berge erschienen ihm ganz nah. Die Sehnsucht rückte sie so nah vor die Gitterstäbe.

»Sie sind so sehr nah«, sagte der kleine Vogel. »Wenn nur die Gitterstäbe nicht wären! Wenn die Tür sich nur einmal öffnete – ein einziges Mal! Dann käme der große Augenblick, und ich wäre mit ein paar Flügelschlägen hinter den blauen Bergen.«

Die Kraniche zogen. Durch die Herbstluft klang ihr klagender Schrei – klagend und lockend. Es war der Ruf nach dem Süden.

Sie verschwanden hinter den blauen Bergen.

Der kleine Vogel rannte gegen die Gitterstäbe.

Der Winter kam, und der kleine Vogel wurde still. Der Schnee fiel, und die blauen Berge waren grau geworden. Der Weg nach dem Süden lag in Kälte und Nebel.

Es kamen viele Winter und viele Sommer. Es kamen viele Jahre. Die Berge wurden blau und wurden wieder grau. Die Zugvögel kamen vom Süden und zogen nach Süden. Der kleine Vogel hinter dem Gitter wartete auf den großen Augenblick.

Dann kam ein klarer sonniger Herbsttag. Da war die Tür des Käfigs geöffnet. Man hatte sie im Versehen offen gelassen. Mit Willen tun es die Menschen nicht.

Der große Augenblick war da! Der kleine Vogel zitterte vor Freude und Erregung. Vorsichtig und scheu huschte er hinaus und flatterte auf den nächsten Baum. Alles um ihn herum verwirrte ihn. Er war es nicht mehr gewohnt. In blauer Ferne standen blaue Berge.

Aber sie schienen jetzt sehr fern zu sein. Viel zu fern für die Flügel, die sich jahrelang nicht mehr geregt hatten hinter den Gitterstäben. Doch es mußte sein! Der große Augenblick war da!

Der kleine Vogel nahm all seinen Mut und seine Kraft zusammen und breitete die Flügel weit, weit aus – zum Flug nach dem Süden, hinter die blauen Berge. Aber er kam nicht weiter als bis zum nächsten Ast. Waren die Flügel verkümmert in den langen Jahren, oder war es etwas anderes, das in ihm verkümmert war? Er wußte es selbst nicht. Die blauen Berge waren fern, viel, viel zu fern für ihn. Da flatterte er still in den Käfig zurück. Die Kraniche zogen. Durch die Herbstluft klang ihr klagender Schrei – klagend und lockend. Es war der Ruf nach dem Süden. Sie verschwanden hinter den blauen Bergen.

Da senkte der kleine Vogel den Kopf und barg ihn unter dem Flügel.

Der große Augenblick war vorüber.

Zur Erinnerung

EU Versprechen

Nichts wird so bleiben, wie es altbewährt war:

https://www.unzensuriert.at/content/134962-eu-abgeordneter-haider-sieht-ein-ende-europas-wie-wir-es-kennen/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

EU-Abgeordneter Haider sieht ein Ende Europas, „wie wir es kennen“

Es sei unfassbar, was für „Irrsinnigkeiten“ sich die Eurokraten in ihren Brüsseler Glaspalästen inzwischen ausdenken, sagt der EU-Abgeordnete Roman Haider von der FPÖ in seiner „Rede zur Lage der Union“ auf Facebook.

Massive Teuerungswelle für Europäer

Noch nie zuvor habe die EU so diametral gegen die Interessen ihrer Bürger gehandelt. Mit dem Klimapaket „Fit for 55“ sollen, so Haider, die CO2-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dazu der FPÖ-Abgeordnete im EU-Parlament:

Das bedeutet erstens, eine massive Teuerungswelle für die Europäer. Von Mobilität bis Wohnen wird alles viel, viel teurer werden. Zweitens, die Vernichtung unzähliger Industriearbeitsplätze in Europa. Was in Europa derzeit umweltschonend produziert wird, dass wird in Zukunft in China und Indien viel, viel schmutziger produziert. Kontraproduktiv das Ganze. Drittens, die Versorgungssicherheit mit Energie in Europa wird leichtsinnig aufs Spiel gesetzt und dieses völlig irrsinnige Programm gefährdet damit direkt die wirtschaftlichen Grundlagen Europas und ist schädlich für die Umwelt.

Kickl: “Nicht mit CO2-Brechstange vorgehen”

Zum Thema „Klima“ nahm gestern, Mittwoch, auch FPÖ-Parteichef Herbert Kickl in seiner Pressekonferenz in Linz Stellung. Er warnte davor, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Das linke Modell, durch Teuerungen das Weltklima retten zu wollen, schade nur unserer Wirtschaft, so Kickl. Man müsse auch beim Klima Evidenz basierend vorgehen und nicht mit der CO2-Brechstange. Natürlich sei auch die FPÖ für den Ausbau der erneuerbaren Energie – da wäre Österreich schon heute Spitzenreiter. Aber man dürfe zum Beispiel österreichische Steuerzahler nicht dafür „brennen lassen“, was man in China zukaufen würde. So gefährde man nur den Wohlstand.

Prämie für Aufnahme von Afghanen

In seiner „Rede zur Lage der Union“ wies Roman Haider auf die „nächste unsägliche Wahnsinnigkeit von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen“ hin. Nämlich auf die Forderung, hunderttausende, integrationsunwillige Afghanen nach Europa zu holen. Aufnahmewillige Staaten sollten dafür 10.000 Euro pro Afghanen an Förderungen bekommen. Da gehe es um mindestens hunderte, wahrscheinlich sogar Milliarden Euro.

Eine Milliarde Entwicklungshilfe

Zusätzlich sieht der Plan der Kommissionspräsidentin vor, den Taliban eine Milliarde an Entwicklungshilfe zukommen zu lassen, wenn sie sich an die Menschenrechte halten. Haider dazu wörtlich:

Was für ein Schwachsinn. Da könnte ich genauso gut meinen Hund auf eine Wurst aufpassen lassen. China bekommt die Rohstoffe, Amerika die Drogen und Europa die Flüchtlinge. Offensichtlich wird dieser Witz über Afghanistan in Brüssel ernst genommen. Wenn das passiert, ist es das Ende Europas, wie wir es kennen.

DIE VERROTTETE GESELLSCHAFT VERSCHWINDET LANGSAM ABER SICHER - im Jahr 2022 wieder ein Stück mehr. Umvolkung, Bevölkerungsaustausch oder wie einst Ephraim Kishon meinte: "Bevölkerungsschichtwechsel"

https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/124243.html

Mehr als zwei Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich

Wien, 2020-09-08 – Im Durchschnitt des Jahres 2019 lebten rund 2,07 Millionen Personen (23,7% der Gesamtbevölkerung) mit Migrationshintergrund in Österreich, um rund 611.000 bzw. 42% mehr als vor zehn Jahren (2009: 1,459 Millionen). Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund stieg in diesen zehn Jahren von 17,7% auf 23,7%.

"Österreich wird bunter. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Bei der Arbeitsmarktintegration gibt es dabei markante Unterschiede: Je besser die Bildungsstruktur und je höher die Erwerbsbeteiligung von Frauen, desto eher sind Migrationsgruppen in den Arbeitsmarkt integriert", sagt Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas zum heute erschienenen Statistischen Jahrbuch für Migration und Integration.

Zweite Zuwanderergeneration in Österreich umfasst mehr als eine halbe Million Menschen

Etwa 1,528 Millionen Menschen gehören der sogenannten ersten Generation an, da sie selbst im Ausland geboren wurden und nach Österreich zugezogen sind. Die verbleibenden rund 542.000 Personen mit Migrationshintergrund sind in Österreich geborene Nachkommen von Eltern mit ausländischem Geburtsort (zweite Generation).

825.000 Personen mit Migrationshintergrund (40%) hatten ihre Wurzeln in einem anderen EU- oder EFTA-Staat: Rund 276.000 Personen stammten aus EU-Staaten vor 2004 bzw. EFTA-Staaten, 310.000 Personen aus den EU-Beitrittsstaaten des Jahres 2004 und weitere 239.000 aus den jüngsten drei EU-Staaten Bulgarien, Rumänien und Kroatien. 1,245 Millionen Personen (60%) hatten einen Migrationshintergrund aus Drittstaaten. Darunter stammten aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens (ohne die EU-Mitglieder Slowenien und Kroatien) 532.000 Personen (26% aller Personen mit Migrationshintergrund) und aus der Türkei 283.000 (14%). 126.000 Personen (6%) hatten einen afghanischen, syrischen oder irakischen Migrationshintergrund.

Geringere Erwerbstätigkeit der Bevölkerung mit Migrationshintergrund

Personen mit Migrationshintergrund stehen in etwas geringerem Maße als Österreicherinnen und Österreicher im Erwerbsleben. So lag die Erwerbstätigenquote von 15- bis 64-jährigen Personen mit Migrationshintergrund im Jahr 2019 bei 67%, jene der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund dagegen bei 76%. Personen aus EU- bzw. EFTA-Staaten wiesen mit 73% ähnliche Erwerbstätigenquoten auf wie die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund. Bei Personen aus Drittstaaten war das Ausmaß der Erwerbstätigkeit dagegen deutlich niedriger (63%) und schwankte innerhalb dieser Gruppe stark: Lag im Jahr 2019 die Erwerbsbeteiligung von Personen mit Migrationshintergrund aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens (ohne Slowenien und Kroatien) bei 70%, betrug sie bei Personen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak nur 41%.

Große Unterschiede in der Bildungsstruktur je nach Herkunft der Migrantinnen und Migranten

Die Chancen am Arbeitsmarkt hängen jedoch in hohem Ausmaß vom vorhandenen Qualifikationsniveau ab, und dieses unterscheidet sich nach Migrationsgruppe stark. Während 2019 rund 19% der 25- bis 64-Jährigen ohne Migrationshintergrund einen akademischen Abschluss hatten, traf dies auf 44% aller Gleichaltrigen aus den EU-Staaten vor 2004 sowie den EFTA-Staaten zu. Auch Personen aus den EU-Beitrittsstaaten 2004 wiesen einen besonders hohen Akademikeranteil (28%) auf. Bei den Migrantinnen und Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien (außerhalb der EU; 11%) oder der Türkei (6%) zeigten sich hingegen deutlich niedrigere Quoten.

Zudem verfügten 2019 nur 9% der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren ohne Migrationshintergrund maximal über einen Pflichtschulabschluss. Dieser Anteil war bei der Bevölkerung mit türkischem Migrationshintergrund mit 58% mehr als sechsfach so hoch. Ebenfalls hohe Anteile an Personen mit nur Pflichtschulbildung gab es bei Migrantinnen und Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien außerhalb der EU (28%) sowie bei jenen aus den drei jüngsten EU-Beitrittsstaaten Bulgarien, Rumänien und Kroatien (23%). Deutlich geringere Anteile der Bevölkerung mit maximal Pflichtschulabschluss gab es bei den Migrationsgruppen aus EU-Staaten vor 2004 sowie den EFTA-Staaten (5%) und aus den EU-Beitrittsstaaten 2004 (6%).

Bei den sonstigen Drittstaatsangehörigen gab es sowohl einen hohen Akademikeranteil (32%) als auch einen hohen Anteil an Personen, die keine über die Pflichtschule hinausgehende Qualifikation erworben hatten (30%). Diese Gruppe ist jedoch sehr heterogen und umfasst auch alle Migrantinnen und Migranten aus Amerika, Afrika, Asien und Australien.

https://www.kopp-verlag.de/a/bevoelkerungsaustausch-in-europa

Bevölkerungsaustausch in Europa

Jetzt mit Zahlen, Daten und Fakten belegt:

Der Bevölkerungsaustausch in Europa ist in vollem Gange

Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in diesem Buch zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.

Der Autor benennt die Verantwortlichen für diese Umvolkung. Dabei wird Erschreckendes deutlich: Verschiedenste Kräfte arbeiten am Austausch der Europäer.

Hermann H. Mitterer stellt vor diesem Hintergrund die Frage, warum es insbesondere in der Politik kaum Widerstand gegen den Austausch gibt. Und er liefert eine verstörende Antwort: Die meisten Politiker sind Teil des Systems und befürworten das Zurückdrängen der alteingesessenen Bevölkerung Europas. Viele Politiker fühlen sich »von der Geschichte ermächtigt«, diese »Mission« erfolgreich zu Ende zu bringen.

Erfahren Sie in diesem gründlich recherchierten und ebenso spannenden Sachbuch, wer sich hinter der Fassade von Humanität, bunter Vielfalt und Willkommenskultur verbirgt und wessen Interessen eigentlich bedient werden. Ungeahnte Dimensionen und Fernziele dieses »sozialen Großexperiments« werden Ihnen vor Augen geführt. Lesen Sie aber auch, was jeder Einzelne inmitten dieses »Bevölkerungsaustauschs in Europas Mitte« noch tun kann.

Mitterer belegt eindrucksvoll: Der Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität!

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