2.1 Hetz - Hatz - Hetze

Hetz - Hatz - Hetze

Hetz: Spaß. "A Hetz hamma g'habt". Kommt von der Tierhetze, die bis in die späte Barockzeit eine beliebte Unterhaltung – nicht nur für das einfache Volk – war. Veranstaltet wurden die Tierkämpfe in so genannten Hetztheatern in Arenaform; eines dieser stand in der Gegend des heutigen dritten Wiener Gemeindebezirkes, dort wo heute die Hetzgasse zu finden ist.

- Hatz: Jagd, die Hatz war eine Form der Hetzjagd, bei der bestimmte Wildarten von Hatzhunden nicht nur gehetzt (verfolgt), sondern auch eingeholt und gepackt wurden. https://de.wikipedia.org/wiki/Hatz_(Jagd)

- Hetze: steht in der deutschen Sprache für eine übertriebene Eile, große Hast sowie das Getriebensein. Abwertend wird damit laut Duden die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischerverunglimpfender Äußerungen oder Handlungen bezeichnet, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen. In der Jägersprache bezeichnet der Begriff die Hetzjagdhttps://de.wikipedia.org/wiki/Hetze

 

Wer möchte in seinem Leben nicht a Hetz haben? Also viel Spaß und Freude – bereits die römischen Diktatoren wußten das und veranstalteten Spiele zum Gaudium der Massen. Brot und Spiel – panem et circenses (1) - damit kauft man sich die Gunst des Volkes und verhindert kritisches Denken! Wer trotzdem aufmuckt und gegen die verordnete Gleichmacherei aufmuckt, gegen den beginnt eine Hatz, eine juristische und mediale Treibjagd, denn solche Denker sind Hetzer und müssen mit allen Mitteln zum Schweigen gebracht werden, heute mehr denn je, denn heute gibt es perfide Möglichkeiten der Gedankenspionage. Speziell die elektronischen Medien dienen der Manipulation und Prof.DDr. Manfred Spitzer diagnostiziert dies als Volkspandemie “digitale Demenz” (2) - sein Fazit: “Wir verblöden”. Aber das ist ja gewollt und wird gezielt gefördert! Wie könnte es sonst möglich sein, dass mich ein Polizist fragt, warum meine Webseite “tendenziös” sei? Als patriotischer Österreicher kann ich nur dazu sagen – ich denke, also bin ich! Ich denke selbst und plappere nicht nach und wenn so ein bezahlter Gedankenjäger meint, alles was nicht in sein genormtes Weltbild paßt, sein zu verbieten, ja dann bestärkt genau das meine Vermutung: der angepaßte Einheitsmensch, manipulierbar und programmierbar ist gewünscht. Wer nicht in dieses Schema paßt, muß gleichgemacht werden – Einheitsetikettierung (3), labelling approach (4) sind interessante soziologische Themen. Eine wunderbare Waffe zur Manipulation der Massen ist die Sprache. Da werden von selbsternannten Sprachpolizisten traditionelle, uralte Worte einfach als rassistisch stigmatisiert und das will man nicht nur verbieten, sondern bei Verwendung auch bestrafen. Riesige Bücherverbrennungen stehen uns bevor, denn in Millionen Bücher gibt’s das so verteufelte N-Wort. Aber Achtung – hier gilt es zu differenzieren. In meiner Kindheit gab es in unserer Nachbarschaft ein “Negerdörfl” (5) - dort lebten arme Menschen und echte Neger gab es nur bei den Amerikanischen Besatzungstruppen. Damals wurden auch die Mütter von schwarzen Kindern nicht gerne gesehen und “Negerhuren” (6) genannt – heute würde das den Pöbel auf den Plan rufen, wie die Kronenzeitung beweist (7). Man muß solche Ausdrücke aus der damaligen Zeit reflektieren und Menschen, die in dieser Zeit sozialisiert wurden, verstehen manche Aufregungen nicht und reden eben, “wie ihnen der Schnabel gewachsen ist” (8). Dazu zählt auch der volkstümliche Ausdruck für: ich bin pleite - “i bin neger” (9), sogar der Sänger Rainhard Fendrich, sicher kein Konservativer, bedient sich des Ausdruckes “Negerant” (10). Aber solche feinen Unterschiede ignorieren die Sprachdiktatoren, dabei bediente sich der Gott der Linken, Karl Marx, sogar des Ausdruckes “jüdischer Nigger” (11). Wenn man die Staatsschulden der Republik Österreich betrachtet, kann man getrost sagen - "wir sind vernegert" oder "die Vernegerung schreitet voran" (12), schlag nach bei Univ.Prof. Dr. Günther Jontes (13). Aber über Begriffe läßt sich bekanntlich trefflich streiten, so auch über den verfemten Begriff “Zigeuner”. Prof. Sarközi, der verstorbene Obmann des Kulturvereines der Roma, erlaubte dem Soziologieprofessor Roland Girtler ausdrücklich das Wort “Zigeuner” zu verwenden (14) und Prof. Girtler schreibt unter Anderem:

Die ehrenwerte Bezeichnung Zigeuner

Das Wort Zigeuner wird heute für gewöhnlich als abwertend für die Volksgruppe der Sinti und Roma gesehen. Zum Thema Zigeuner sprach ich auch mit Frau Mag. Iovanca Gaspar, einer Romni - Zigeunerin. Sie hat bei mir an der Universität Wien eine hervorragende Diplomarbeit geschrieben, sie stammt ebenso wie ihr Mann Josef aus Rumänien. ihr Sohn Adrian ist ein bekannter Komponist und Musiker. Iovanca zeigt Verständnis für meine Überlegungen bezüglich der Verwendung des Wortes Zigeuner , die sich decken mit denen des deutschen Autors Rolf Bauerdick...

"Nennst Du mich Rom, dann beleidigst du mich"

Während eines meiner Aufenthalte in Hermannstadt erwarb ich das Buch "Zigeunersitte - Zigeunerrecht - Traditionen im Alltag der rumänischen Roma" von Franz Remmel, einem Ethnologen und Rumäniendeutschen. Franz Remmel, der für seine tsiganologischen Studien von der Königsfamilie Cioaba in Hermannstadt mehrfach geehrt wurde, weist darauf hin, dass der verstorbene oberste Bulibascha (Häuptling) der Kalderasch (Kesselflicker) Ioan Cioaba konsequent den Begriff Zigeuner verwendet hat, ebenso wie sein Sohn Florin Cioaba, der leider auch schon verstorben ist. Für Franz Remmel sind die Benennungen Roma und Sinti lediglich "Kunstbegriffe der Political Correctness, welche die Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma durchgesetzt hat". Remmel, der sich intensiv mit dieser Thematik befasst hat, schreibt schlussendlich: "Bei den Gabor, einem siebenbürgischer Zigeunerstamm, ist der Begriff Rom ebenso nicht gefragt". Ähnlich meint Coca Matei , der Bulibascha aus Craciunesti/Mures: "Nennst Du mich Rom, dann beleidigst du mich. Auch von Rrom mit zwei r halten wir nichts. Sag mir Zigeuner und du sprichst mir zu Herzen". "Ich sags mit Stolz: ich bin Zigeuner", verkündet der international bekannte Musiker Damian Draghici, Abkömmling in neunter Generation von Zigeuner-Musikanten, Absolvent mit Magna cum Laude des Berkley- Kollegiums (Remmel, 2008, S 10).

Vor ein paar Jahren lernte ich den nun leider verstorbenen Zigeunerkönig vom Stamm der Kalderasch Florin Cioaba, er wurde bloß 58 Jahre alt, kennen. Auch seine Schwester die Dichterin Luminița Cioabă war dabei Durch sie wurde ich Ehrenmitglied der Roma bzw. Zigeuner von Hermannstadt.

Die Zigeunerkönige von Hermannstadt waren alle tüchtige und fleißige Geschäftsleute. König Cioaba meinte einmal, dass er von den Deutschen (wahrscheinlich meinte er die Deutschen in Hermannstadt) Pünktlichkeit und Fleiß gelernt habe. König Cioaba hatte nichts dagegen, als Zigeunerkönig bezeichnet zu werden. Er fand das Wort Zigeuner als akzeptabel..."

Ehrlich – mir wird auch in Zukunft ein Zigeunerschnitzel mit Mohrenbier, der Zigeunerbaron gefallen und dem Zigeunerprimasch in der burgenländischen Zigeunerschenke werde ich auch in Zukunft ein nobles Trinkgeld geben - “Komm Zigan, spiel mir was vor” (15).

Viel schlimmer als altbewährte deutsche Worte zu verbieten, ist die Sprachverhunzung durch “Kanaksprech” und “Genderei”: “An seiner Sprache sollst Du es erkennen, das Neu-Toitsch-, Buntblödland, Neu-Absurdistan, Neo-Almanya. Wie war den die deutsche Sprache früher: Gewählt, präzise, auf den Punkt gebracht, vielseitig, überzeugend, korrekt und auch intelligent. Vielleicht weniger klangvoll und musikalisch als das Italienische oder Französische. Wer jedoch das türkische Gequatsche kennt, bei der ob der vielen „Ü“ die Güllehülle-Witze gar nicht so von ungefähr kommen, der kann mit Sicherheit auch der Ausdrucksweise der Sprache zwischen Flensburg und dem Bodensee etwas abgewinnen.” (16). "Isch gehe gleisch Bibliothek. Isch schwöre, Alta." Wer Hochdeutsch spricht, macht sich verdächtig – und wechselt lieber zu Ethnolekt. (17) - was für ein Wahnsinn, eingeschleppt durch “Kulturbereicherer”, übernommen von zum Teil in der Minderheit befindlichen Autochthonen. Und die Genderei dazu macht unsere herrliche deutsche Muttersprache zu einem nahezu unverständlichen Gestammel und Geschreibsel. Aber warum nur Deutsch gendern und nicht etwa auch Latein? Dort ist die Sonne männlich! Wahnsinn – ohne Sonne kein Leben und das soll masculin sein? Wer ein neues Thema zur Habilitierung bracht hier ist es: “sol*a” (18). So könnte man alle Vokabeln auf politische Korrektheit überprüfen und neu überarbeiten, dazu sind unsere Soziologen, Psyhologen, Politologen etc.  sicher bestens geeignet, denn "gleich und gleich gesellt sich gern" – aber halt, das ist ja schon wieder rassistisch! Allerdings beschäftigt sich die Sozialwissenschaft gerne mit dieser Feststellung: “Um es kurz in Worte zu fassen: Ich habe in meinen Paartherapiestunden die Erfahrung gemacht, dass sich „gleich und gleich gesellt sich gern“ eher auf Werte (Haltungen und Meinungen) und „Gegensätze ziehen sich an“ eher auf Persönlichkeitseigenschaften bezieht. Ich kann in meiner Praxis beobachten, dass Paare umso glücklicher miteinander wirken und ihre Partnerschaft umso stabiler ist, je mehr gemeinsame Werte sie teilen und je mehr sie charakterlich ein wenig gegensätzlich sind – sich also wie Yin und Yang ergänzen.” (19). Beim Spruch “Gegensätze ziehen sich an” schaut es nicht so stabil aus – siehe die Biografie “Die weisse Massai (20). Solche exotischen Paarungen werden dann weltweit berichtet: "Auf der zu Tansania gehörenden Inselgruppe hatte sich die Friseurin im Urlaub in den 15 Jahre jüngeren Massai Paulo verliebt. Verständigen konnten sich die beiden nur mit Händen und Füßen. Doch Angela Wolf war sich nach dem Strand-Flirt sicher: Der 26-jährige Kuh-Hirte ist der Mann fürs Leben" (21).

Da höre ich mir doch gerne das schöne Wienerlied an:

"Zwei aus Ottakring" – gleich und gleich – vom selben Hieb!!

„Es tut nicht gut, wenn man zu lang suchen tut – weil sie zwei Zwetschken san, vom selben Bam!“ https://www.youtube.com/watch?v=0SZHkfND2Wc 

(1) Panem et circenses – Wikipedia

(15) https://www.kochrezepte.at/zigeunerschnitzel-rezept-16

(19) http://www.klientenzentriert.at/zitat-der-woche-nr-9-gleich-und-gleich-gesellt-sich-gern-oder-gegensaetze-ziehen-sich-an-ja-was-denn-nun/

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_wei%C3%9Fe_Massai

(21) https://www.focus.de/kultur/kino_tv/auswanderung-nach-sansibar-so-geht-es-goodbye-deutschland-auswanderin-angela-wolf-auf-sansibar_id_13536951.html

VERHETZUNG - Verfassungsschutz -Jagdgesellschaften verhindern zwar keine Terrormorde, aber patriotische Österreicher sollen mundtot gemacht werden! 

Nein, der Rambo bin ich nicht. Nicht der in Vietnam und der in Afghanistan schon gar nicht. Aber das Landesamt für Verfassungsschutz und für Terrorismusbekämpfung wird schon tätig. Gegen mich. Denn nach der Ansicht diese Amtes bin ich ein Terrorist und die Verfassung muß auch vor mir geschützt werden.

Das hat der Oberst Glogowatz von diesem Amt schnell erkannt und die Staatsanwaltschaft wird schon tätig. Eine gewisse Dr. Valerie Walcher von der Staatsanwaltschaft Wien nimmt sich meine Texte vor. Man hat anscheinend festgestellt, daß ich gegen “gesetzlich geschützte Gruppen”, also Muslime (gemeint sind Mohammedaner, Muslime kenne ich in diesem Zusammenhang gar nicht), Farbige (also wer jetzt? Bunte? oder Neger? Die sind aber gar nicht farbig sondern schwarz) und Flüchtlinge (also vielleicht Sudetendeutsche oder aus Polen Vertriebene) zu Hass aufgestachelt habe. Nun, daß diese Gruppen gesetzlich geschützt sein sollen, das wußte ich bisher auch nicht und welchen Schutz (in welchem Gesetz steht das?) diese Menschengruppen angeblich genießen, habe ich auch nicht in Erfahrung bringen können.

Aber das eifrige Amt und die noch eifrigere Staatsanwaltschaft ermitteln schon oder lassen eben ermitteln.

Ich wünsche ihnen viel Erfolg. Denn andere Sorgen haben wir wahrscheinlich nicht.

Und schon jaulen alle selbsternannten - und mit Steuergeld gefütterten - Sprachinquisitoren auf: der Fellner hat das "N" Wort gesagt, genau zitiert: "Neger im Tunnel" - da heult die Journaille und seine Karriere soll beendet sein, was für eine Hatz:

https://www.heute.at/s/ner-im-tunnel-fellner-mit-rassismus-eklat-im-tv-100161743

"N**er im Tunnel" – Fellner mit Rassismus-Eklat im TV

Folgt nun Karriere-Ende?

Früher, ja früher - da gab, aber es gibts noch heute: "Neger, Neger - Schornsteinfeger" - ja darf es das heute noch geben? https://de.wikipedia.org/wiki/Neger,_Neger,_Schornsteinfeger!

https://www.youtube.com/watch?v=Sj7or8wlNZ0

https://www.youtube.com/watch?v=C1KPOuT7mlQ

Ist die Staatsanwaltschaft und das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Es darf gelacht werden und zwar herzlich. Denn bisher waren die Herr- und auch Frauschaften nicht besonders erfolgreich. Sie haben weder einen der gefährlichen Verhetzer und schon gar nicht einen Terroristen zur Strecke gebracht.

Wenn man nämlich diese Terroristen und die Verhetzer nicht penibel anzeigt und sozusagen auf dem Silbertablett (mit schön kopierten Texten der Untaten) serviert, schön vorgefertigt und mundgerecht, bringen die nichts zusammen.

Wir erinnern uns da an den Terroranschlag in Wien. Ausgeführt mit einer illegalen Kalaschnikow. (Haben wir da nicht so ein ZWR, das ja all das verhindern soll?) Die späteren Täter haben versucht, in der Slowakei Munition dafür zu kaufen und die Slowaken haben das (es ist dort beim Versuch geblieben) brav unserem LVT gemeldet. Vielleicht hat es auch der mich verfolgende Oberst Glogowatz mitgekriegt.Das soll ja ein besonders listiger Strafverfolger sein, fast ein Gridling.

Was aber ist geschehen? Die Meldung wanderte in den Kübel des Amtes, gemacht hat dieses nichts. Und der Terroranschlag ist passiert. Vier Tote, nebbich, das regt bei uns keinen auf, also weder die Staatsanwaltschaft und das BVT schon gar nicht.

Geschnüffelt wird überall! Auch auf "querschüsse", der Webseite von Dr. Georg Zakrajsek - wer bezahlt eigentlich solche Berufsschnüffler, natürlich - der Steuerzahler!!

Ich bin ermahnt worden 

Von der Staatsanwaltschaft und vom Verfassungsschutz. Ich möge nicht mehr so schlimme Sachen schreiben, die auch von diesem Ämtern, die ja nur über unsere Aufführung und unsere Meinungsfreiheit (soferne sie in die politische Korrektheit paßt) wachen, immer wieder abgemahnt werden müssen.

Also werde ich mich bekehren. Nichts mehr über den Islam (die Friedensreligion, wie wir alle wissen), nichts mehr über die  Zigeuner, nicht einmal in der Sauce, nichts mehr über die Neger (oder über die Farbigen, wie die Staatsanwaltschaft meint) nichts mehr über besonders geschützte Volksgruppen (Volk geht aber noch – oder nicht?). Keine Verhetzung mehr – versprochen!

Ich werde alles genau beachten und befolgen, was die Behörde einmahnt und befiehlt.

Nur über die Juden darf ich was schreiben, weil die sind ja auch im Koran erwähnt, daß man sie töten möge, wo man sie findet. Und meine jüdischen Freunde wissen das alles. Hat ja schon der Roda Roda gewußt. Der war übrigens auch ein Jud. Aber ob man ihn zitieren darf, das weiß ich noch nicht. Wird sich aber bald herausstellen.

Ich glaube aber, die Staatsanwaltschaft und der Verfassungsschutz werden eifrig darüber nachdenken. Sie müssen aber aufpassen, wegen dem Antisemitismus und so. Aber manche dürfen. Wir wissen das alle.

Die Gedankenpolizei in unserem "Nachtwächterstaat" (Ferdinand Lasalle) verfolgt nur nicht systemkonforme Denker - grüne Antifaverbrecher können ungestraft 80 (ACHTZIG) Autos zerstören!!! Dabei ist klar, wer diese vermummten Kriminellen waren:

Linksfaschisten zerstörten 80 Autos 

Wahlen stehen vor der Tür und das Liederbuchgschichtl, ein Lügengeschichtl, zieht nicht mehr, also blasen Rauscher und Genossen von der Yellow Press Journaille mit einem neuen Gschichtl zum Halali gegen vermeintliche Nazis, Rechtsextreme und vor allem gegen österreichische Patrioten zur lustigen Ratten-Hetzjagd nach bewährtem Muster. Da kommt die Meldung, dass ein wahnsinniger Massenmörder im fernen Neuseeland an die Identitären gespendet hat gerade recht – schon erzählen die marxistischen Vernaderer wieder ein Schauermärchen. Inserateneinnahmen, bezahlt vom arbeitenden Österreicher, fließen als Belohnung in Milliardenhöhe an die willfährige Presse.  Gewalt von Links ist kein berichtenswertes Thema. Warum eigentlich nicht? Erinnern wir uns an die von den Identitären organisiert Demo 2015 in Spielfeld, welche auf die Gefahren durch die Millionen illegaler Invasoren aufmerksam machte. Besorgte Österreicher aller Schichten und Colours schlossen sich dieser Demonstration an und wurden gleich einmal von der ANTIFA mit Steinen beworfen, nur ein großes Polizeiaufgebot konnte die friedlichen österreichischen Patrioten vor der gewaltbereiten, linksfaschistischen Meute schützen. Doch dann kam die Grüne Abgeordnete Rücker mit einer vermummten Meute echter linker Verbrecher – diese zerstörten 80 Autos (!) der friedlichen Demonstranten und diese kriminelle Horde konnten anschließend, ohne von der Polizei kontrolliert zu werden, wieder ungehindert abfahren. Niemand wurde bisher zur Verantwortung gezogen oder gar verurteilt. Der „Flüchtlingskoordinator“ der Diözese Graz-Seckau Erich Hohl distanzierte sich im „Standard“ ganz verschämt von solchen „Gewaltexzessen“: „. egal von welcher Seite...“ Ja so ist das – „egal von welcher Seite“ – aber thematisiert wird ausschließlich angebliche rechte Gewalt, wahr aber ist, dass die Aggression genau von jenen kommt, die am Lautesten schreien. Österreicher – hört nicht auf die linken Rattenfänger!

Mag. Dr. Rudolf Moser - Leserbrief

https://derstandard.at/2000025830648/Ermittlungen-nach-Zwischenfaellen-bei-Demos-in-Spielfeld

https://www.linke-gewalt.info/

ALLES soll zerstört werden: Ehem. Grünen-Politikerin Miene Waziri wünscht vollständige Zerbombung Deutschlands

http://philosophia-perennis.com/2019/01/04/gruenen-politikerin-miene-waziri-wuenscht-vollstaendige-zerbombung-deutschlands/#comment-4268952935

(Nikki Vogt) Ein Volk, das solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr. Eine ehem. Spitzen-Funktionärin der Grünen aus Schleswig Holstein, Miene Waziri, ehem. Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, hat einen Tweet in die Welt gesetzt, den sie zwar nach entrüsteten Rückmeldungen wieder gelöschte, der aber nichts anderes ist, als die Haltung der meisten Grünen: Zutiefst antideutsch, antiweiß-rassistisch und von einem grausamen Vernichtungswillen pauschal gegen ein ganzes Volk beseelt: Alles was deutsch ist, muss vernichtet, ausgemerzt und komplett zerstört werden.

Die Systemmedien programmieren den Durchschnittsbürger - Wahrheit wird nicht angestrebt - siehe Studie: "Zwischen „Flüchtlingskrise“ und „Migrationspakt“ Mediale Lernprozesse auf dem Prüfstand":

Soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst. „Wenn die meinungsprägenden Leitmedien gesellschaftspolitisch brisante Vorgänge thematisieren, sind sie […] auf die Machtelite fixiert; sie informieren nach Maßgabe klassischer Nachrichtenfaktoren, die keine kritischen Rückfragen an die Quellen und opponierende Akteure vorsehen.“

 

Ja glücklich ist fürwahr ein Staat, der solche Bürger hat" - wurde bereits 1848 gesungen - und nachdem gar mancherlei erzählt wurde, ging man brav nach Haus - wie heute!

Die Grenzgänger: Bei einer Pfeif Tabak

Bei einer Pfeif Tabak,
bei einer Pfeif Tabak
bei einer guten Pfeif Tabak,
und einer Flasche Bier
politisieren wir

Juja ! Juja !
Wie glücklich ist fürwahr der Staat
der solche Bürger hat,
der solche Bürger hat.

Da wird dann viel erzählt,
ganz viel wird da erzählt
gar viel und mancherlei erzählt
gestritten und gelacht,
und manch ein Witz gemacht

Haha ! Haha !
Wie glücklich ist fürwahr der Staat
der solche Bürger hat,
der solche Bürger hat.

Dann stoßen wir auch an,
wir stoßen auch mal an
auch auf die Deutsche Freiheit an,
und unsere Polizei
sitzt fröhlich mit dabei

Und wenn die Stunde schlägt,
ja, wenn die Stünde schlägt
und wenn die Feierstunde schlägt
Löscht man die Lichter aus
und wir , wir gehen nach Haus !

Gut Nacht ! Gut Nacht !
Wie glücklich ist fürwahr der Staat
der solche Bürger hat,
der solche Bürger hat.

Text: Hoffmann von Fallersleben
Musik: Ein Jäger aus Kurpfalz, bearbeitet von den Grenzgängern
aus: Maitrank

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Den armen Dr. Zakrajsek lassen sie auch nicht in Ruhe - aber wieso eigentlich? Und wer entscheidet ob ein "Neger"-Schreiber ein Verhetzer ist? - Aber verurteilt wurde er nicht, nur ermahnt.

https://www.querschuesse.at/2021/09/14/es-gilt-die-unschuldsvermutung/

Es gilt die Unschuldsvermutung

von Georg Zakrajsek14. September 2021

Da muß man ja besonders aufpassen, nicht nur in Österreich sondern vor allem in Deutschland, in einem Land, wo bald Wahlen sind und man daher ganz sonders vorsichtig sein muß, damit nicht einer was Falsches wählt. Aber wenn man die Unschuldsvermutung betont, wird schon nichts passieren.

Da hat also ein Österreich (genauer in Wien) ein Mann zwei Frauen ermordet (also abgestochen, ist aber auch nicht so wirklich sicher, sie sind halt gestorben, wegen des Blutverlustes, der dann passiert, wenn ein Mann mit einem Messer unvorsichtigerweise ein paar lebenswichtige Adern öffnet).

Ein schwer Traumatisierter halt, wie das eben vorkommt, wenn die Justiz (wer ist denn eigentlich Ministerin?) zwei Verfahren wegen Vergewaltigung einstellt und das Asylaberkennungsverfahren auch.

Jetzt wird es aber heikel:

Der Mann nebst seinen beiden Opfern stammt aus Somalia, ist also eher als dunkelhäutig anzusehen, auch das Bild in der “Krone” zeigt das.

Die Schwierigkeit aber jetzt: Wie sage ich zu dem Mann? Neger darf ich ja nicht sagen, das mag die Staatsanwaltschaft nicht so recht. Die Staatsanwaltschaft Wien, vertreten durch die Frau Dr. Valerie Walcher, meint nämlich, man müsse “Farbiger” sagen. Das stimmt aber auch nicht so recht, denn das Bild in der “Krone” zeigt ja einen Herrn aus Somalia und die sind gar nicht farbig, also bunt, sondern eindeutig schwarz. Ein juristisches Dilemma also.

Dabei ist ja “Neger” gar nicht verboten, Schwarzer auch nicht und was ein Farbiger ist, weiß nicht einmal die Staatsanwaltschaft, schreibt es aber vor, wünscht sich das, wie es scheint.  Was tun, spricht Zeus? Der weiß es aber auch nicht und zur Staatsanwaltschaft will ich ihn nicht schicken, sonst kommt vielleicht ein Blitz und das wäre auch wieder nicht recht.

https://www.querschuesse.at/2021/10/13/die-verbotenen-beitraege/

Die verbotenen Beiträge:

von Georg Zakrajsek13. Oktober 2021

Warum ist ein Neger ein Neger?

Weil er schwarz ist....

Nicht nur schnackseln sondern auch zündeln

Das wußte die Fürstin noch nicht. Die Neger schnackseln nicht nur gerne, die zündeln auch gerne. Und wenn dabei so eine Kirche abbrennt, kann das schon passieren. Das alte Glumpert würde in Afrika, aber auch in anderen islamischen Ländern ohnehin nicht besonders lange stehen.....

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/275836/

Wandern zu weiß: Outdoor-Marke North Face will mehr Diversität

Ist Wandern zu weiß? Gibt es zu wenige schwarze Menschen, die wandern? Und wollen weiße Männer aus dem Bürgertum die Natur unter sich aufteilen? Wenn es nach der populären Outdoor-Bekleidungsmarke North Face geht, offenbar schon. Und deshalb herrscht dringend Handlungsbedarf.

Stolz teilte die Kleidermarke, die vor allem für ihre vielverkaufte schwarze Wind- und Wetterjacken bekannt ist, daher am Sonntag auf ihrem deutschsprachigem Instagram-Account mit, dieses Problem angehen zu wollen. Hierfür habe man unter anderem mit Emilia Zensile Roig eine Bestsellerautorin für das firmeninterne Beraterteam EMEA gewinnen können.

Das Gremium setzt sich „für mehr Gleichberechtigung, Diversität & Inklusion im Outdoor-Sport“ ein. Dafür steht ihm ein mehrere Millionen Dollar schwerer Fonds zur Verfügung. „Als Teil eines größeren Teams wird Emilia bei der Vergabe von 7 Millionen Dollar an gemeinnützige Organisationen helfen, die alle die gleiche Vision teilen.“

Zudem wird Roig auf dem Northface-Account auch gleich mit einem passenden Zitat präsentiert: „Wandern und Outdoor-Aktivitäten werden als eine weiße, männliche und bürgerliche Domäne wahrgenommen, die für viele Menschen weder zugänglich noch einladend ist“, kritisiert die Publizistin und fordert: „Das muß sich ändern, denn die Natur gehört niemandem.“

Für Beobachter der Critical Race Theory ist die 38jährige keine Unbekannte. Roig ist Direktorin des Center for Intersectional Justice (CfIJ). Die in Berlin-Mitte ansässige NGO gründete sich 2017 mit Hilfe von Geldmitteln aus der Open Society Foundation von George Soros, der Hertie-Stiftung und der Berliner Guerrilla Foundation und kooperiert gleichzeitig mit der Heinrich-Böll-Stiftung, die den Grünen nahesteht. Als Ehrenpräsidentin des CfIJ fungiert die US-Amerikanerin Kimberlé Crenshaw, die als eine der führenden Denkerinnen der „Critical Race Theory“ gilt.

Roig tritt häufig als Interviewpartnerin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf. So kritisierte sie erst vor wenigen Wochen im Deutschlandfunk, daß auch Wissen, Logik oder Vernunft Instrumente seien, die von weißen Menschen erfunden wurden, um ihre white supremacy (weiße Vorherrschaft) zu erhalten. „Wissen wird immer noch als universell, objektiv und neutral betrachtet“, beklagte Roig. „Wir müssen anerkennen, daß Wissensproduktion immer noch von weißen Menschen, männlichen Menschen und Menschen aus dem globalen Norden dominiert wird.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Emilia_Roig

https://www.emiliaroig.com/

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