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Welche Konsequenzen zieht eigentlich Zadic?

Sie wurde ja ertappt, wie sie in Graz mit radikalen Moslems - ja was? Was hat sie dort gemacht, welche Zusagen hat sie gemacht - da sie befangen ist, um künftige Gesetze gegen den Moslemterror zu konzipieren, muss sie zurücktreten, sie ist einfach untragbar - weil sie eben ungeniert mit radikalen Moslems an­ti­cham­b­rie­rte.
(https://www.wochenblick.at/al-kaida-aussteiger-berichtet-von-naehe-zu-radikaler-moschee/)

Auch sonst sympathisiert sie ja eher mit Nichtösterreichern, denn ihre Aussage „unsere“ Kinder, bezog sie auf bosnische Kinder (https://www.wochenblick.at/wirbel-um-bosnischen-wahlwerbespot-von-zadic/). Aus Bosnien aber kam der Dschihad nach Europa, wie Jürgen Elsässer in seiner Studie nachweist (https://www.deutschlandfunk.de/juergen-elsaesser-wie-der-dschihad-nach-europa-kam.730.de.html?dram:article_id=102461)

Nun hat der Dschihad Österreich erreicht und da muss das Justizministerium Gesetze konzipieren, die keinesfalls moslemfreundlich sein dürfen – Zadic ist da natürlich vorbelastet und daher rücktrittsreif. Das Justizministerium hat sofort zu prüfen, ob der Islam mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie vereinbar ist – Prof. Dr. Karl Schachtschneider kommt in seiner Studie zu folgendem Ergebnis: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." ( https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/).

Treten sie zurück Frau Zadic – sie sind als Justizministerin untragbar!

Mag. Dr. Rudolf Moser, per e-Mail an „Zur Zeit“

https://www.youtube.com/watch?v=kBgkQWsAj8w&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=n2Naoh05up8&feature=youtu.be

https://www.focus.de/perspektiven/anschlags-gefahr-europa-weiter-von-dschihadistischem-terror-bedroht_id_12619290.html

https://www.profil.at/oesterreich/so-wird-der-wien-attentaeter-in-dschihadisten-chats-glorifiziert/401105610

https://philosophia-perennis.com/2019/08/20/sicherheitsrisiko-islam-enthuellungsbuch-belegt-epochale-verbrechenswelle-durch-muslimische-fluechtlinge/

https://michael-mannheimer.net/2014/12/26/300-millionen-tote-im-namen-allahs-warum-der-islam-verboten-gehoert/

 

https://www.diepresse.com/4680005/970000-funktionale-analphabeten

www.staatsschulden.at

https://countrymeters.info/de/World

KURZ:  https://www.oe24.at/oesterreich/politik/zuwanderer-gescheiter-als-oesterreicher/182999846

Die Agenda "The Great Reset" wird unser Leben komplett verändern - China als Vorbild!" auf YouTube an: https://youtu.be/bsE9bzfjk8c

https://www.diepresse.com/4941940/jeder-zweite-asylwerber-wird-angezeigt

1,2 Millionen Menschen in Österreich sind von einer psychischen Erkrankung betroffen: https://www.derstandard.at/story/2000109688123/psychisch-kranke-sind-in-oesterreich-problematisch-schlecht-versorgt

http://www.alkoholohneschatten.at/publikationen/basis-informationen/3-alkohol-in-osterreich-in-zahlen-und-fakten/#:~:text=In%20%C3%96sterreich%20gelten%20etwa%20340.000,4%20g%20Reinalkohol%20pro%20Tag.

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/4998821/Rauchen_Bis-zu-14000-Tote-pro-Jahr-in-Oesterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Verkehrstoten

Die Illusion der Integration

Der neue Integrationsbericht des Außen- und Integrationsministeriums bringt Tatsachen zutage, die von linken Multikulti-Fanatikern geleugnet werden: Die Integration von Einwanderern ist oftmals nicht viel mehr als eine Illusion. Das betrifft vor allem die Schulen. Österreichweit haben 25 Prozent aller Schüler eine andere Umgangssprache als Deutsch, wobei die Situation in Wien besonders dramatisch ist. In der Bundeshauptstadt liegt der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache bei 51 Prozent, in den Hauptschulen sogar bei 82,3 Prozent.

Auch an anderer Stelle lässt der offizielle Integrationsbericht der Republik auf eine offenkundig weitverbreitete Integrationsunwilligkeit von Einwanderern schließen. Demnach sprechen 74,3 Prozent der Schüler mit Migrationshintergrund, die der ersten oder zweiten Generation von Einwanderern angehören, daheim eine andere Umgangssprache als Deutsch. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der OECD, der Organisation der Industrieländer, sind es nur 49,2 Prozent, die zu Hause eine andere Sprache als die jeweilige Unterrichtssprache sprechen. Besonders stark ist das Gefälle bei Schülern, die der zweiten Einwanderer-Generation angehören. Sprechen in Österreich bei dieser Gruppe zu Hause 72,7 Prozent eine andere Sprache als die Unterrichtssprache, so sind es im OECD-Schnitt nur 41,3 Prozent.

Österreichweit haben übrigens 23 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund, was rund zwei Millionen entspricht. Vor zehn Jahren waren „nur“ 16 Prozent der Einwohner der Alpenrepublik Fremde. Knapp 1,5 Millionen der Fremden gehören der ersten Generation an. Sie wurden also im Ausland geboren und wanderten nach Österreich ein. Rund 500.000 Personen mit „Migrationshintergrund“ gehören der zweiten Generation an. Zumindest ein Elternteil von ihnen wurde im Ausland geboren.

Zudem bestätigt der Integrationsbericht die Einwanderung ins österreichische Sozialsystem. Von den 328.800 Beziehern der Mindestsicherung, die es 2017 im Durchschnitt gab, waren 49 Prozent Ausländer. Bei den ausländischen Mindestsicherungsbeziehern waren 55 Prozent entweder Asyl- oder subsidiär Schutzberechtigte.

„Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an“

Wie zeitlos doch der gute alte Faust auch heute noch ist. Immer wieder jammern die katholischen Würdenträger über den bejammernswerten Zustand der Menschheit, so auch bei der Bischofskonferenz in Mariazell, wo wieder einmal politische Aussagen zum Thema Flüchtlinge und Islam gefallen sind. Die Bundesregierung soll mehr Flüchtlinge aufnehmen und einem Oppositionspolitiker wurde sogar „Entgleisung“ vorgeworfen, weil er meinte: „Corona ist nicht gefährlich, der Koran ist gefährlich“Diese Aussagen der höchsten katholischen Würdenträger Österreichs werfen einige Fragen auf und sollten, abseits jeder emotionalen Predigt, doch rational beleuchtet werden.

Da stellt sich zuerst die Frage, ob irgendein religiöser Würdenträger sich anmaßen sollte, sich in die Tagespolitik einzumischen, denn Religion ist auf das Jenseits gerichtet, nachzulesen bei Lukas 20,25: „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ In Österreich gilt die strikte Trennung von Staat und Religion, das Konkordat regelt die Rechte der christlichen Römer eindeutig: „Die Republik Österreich sichert und gewährleistet der heiligen römisch-katholischen Kirche in ihren verschiedenen Riten die freie Ausübung ihrer geistlichen Macht und die freie und öffentliche Ausübung des Kultus.“ Politische Meinungen von Bischöfen sind daher Privatmeinungen, wenn nun ein Bischof oder gar die Vollversammlung der Bischofskonferenz politische Statements abgibt, so könnte das von vielen gläubigen Menschen missverstanden werden. Die ausdrückliche Betonung liegt daher auf geistlicher und nicht weltlicher Macht! Jeder katholische Würdenträger sollte sich daher genau überlegen, was er politisch predigt, in demütiger Erinnerung an die Rolle der römisch-katholischen Kirche im Dritten Reich. 

Das wirft bereits die zweite Frage auf: warum verteidigen die Bischöfe den Islam? Denn genau diese strikte Trennung von Staat und Religion gibt es im Islam nicht. Der Islam will bereits im Diesseits den Gottesstaat mit dem Gottesgesetz, der Scharia. Das allerdings ist weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen vereinbar, wie Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten eindeutig beweist: https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/Weiters sei darauf hingewiesen, dass die unrühmliche Rolle der röm.-kath. Kirche einst unter dem Hakenkreuz genau dem Islam heute vorgehalten wird, und zwar von einem ehemaligen Moslem – Hamed Abdel-Samad sieht in seiner Studie: „Der islamische Faschismus“ durchaus Parallelen zwischen dem Islam und dem Faschismus: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Der Koran, das heilige Buch der Moslems, ist sicherlich gefährlich, enthält es doch Kampfbefehle gegen „Ungläubige“, also Christen und Juden. Diese Aufforderungen zum Töten wurden und werden befolgt – 270 Millionen Ermordete im Namen Allahs bisher, genannt „die Tränen des Dschihad“. Der Kampfaufruf Ungläubige zu töten geht aber weiter, so sei etwa der bedeutende islamische Geistliche  Ayatollah Khomeini zitiert: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Warum wird nicht thematisiert, dass eine ungehemmte Christenverfolgung in islamischen Staaten stattfindet, dass in 45 islamischen Staaten die Scharia über den Menschenrechten steht, dass moslemische Frauen den Männern untertan sind, dass Kinderehe, Sodomie, Ehrenmord etc. im Islam Bestandteil der traditionellen Kultur sind und dass diese orientalischen Bräuche auch bei uns praktiziert werden, sehr zur Sorge der Österreicher? Dass es bei weiterem Zuzug, also vermehrter Aufnahme von Flüchtlingen, die Paralleljustiz der Scharia zunehmen wird, dass es zu islamisch geprägten autonomen Gebieten in unseren Stätten kommen wird, wie wir dies an Beispielen in Duisburg („Betreff: Allahu Akbar / Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil.. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. (…) Wir haben uns 2000 Stück AK-47-Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allah Akbar, töten alle Ungläubigen!“) oder Dijon und anderen Orten mit Entsetzen erleben.

Aber vielleicht haben die Herren Bischöfe selbst ein schlechtes Gewissen, ist doch das Festhalten an strikter Empfängnisverhütung die Hauptursache, dass die Weltbevölkerung täglich um 250.000 Menschen wächst. Das aber bedeutet, dass täglich zehntausende arme Kinder geboren werden, die aufgenommen werden müssten, dieses Elend setzt sich ungehindert fort – eine Lösung ist nicht in Sicht. Es ist daher vollkommen sinnlos immer mehr kulturfremde Kinder und in der Folge, dank Familienzuzug, kulturfremde und bildungsferne Massen aufzunehmen, denn:  "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!"  meinte bereits der geniale Journalist Peter Scholl-Latour. Vielleicht haben die Herren Bischöfe aber auch ein schlechtes Gewissen, weil sie selbst in barocken Goldkäfigen protzen und nicht „in den Schuhen des Fischers“ wandeln und ihre Milliardenschätze nicht selbst zur Bekämpfung des Menschheitsjammers zur Verfügung stellen. Ein Schelm, der denkt, dass die Caritas Kunden braucht – immerhin ein Riesenkonzern mit 13.500 Mitarbeiter, 700 Millionen Budget – „so funktioniert das Großunternehmen der Nächstenliebe“ titelte der Kurier einen Bericht über diese Institution.

Fest steht, dass Österreich ein säkularer Staat ist, der bisher sehr viele Flüchtlinge aufgenommen hat, ob verfolgt oder nicht sei dahingestellt. Tatsächlich kann auf lange Sicht nur vor Ort geholfen werden und auch religiöse Vereine sollten sich genau überlegen, ob tagespolitische Meinungen problemlösend wirken, jedoch in notleidenden Gebieten selbst aktiv werden, auch unter Einsatz ihrer materiellen Substanz, alles andere ist unglaubwürdig und führt nur noch zu vermehrten Kirchenaustritten. Aber vielleicht gibt’s ja wieder einmal ein Wunder und wir erleben bei einer Bischofskonferenz eine Lichtgestalt in der Tradition des Joachim Haspinger, der sicherlich kein lauer Bruder war.

Mag.Dr. Rudolf Moser, Soziologe, Wanderer und Seefahrer

PS: "Wer hat denn die Bischöfe gewählt? Wer hat sie ermächtigt, im Namen des Volkes zu sprechen. Sie sind eine Gemeinschaft wie andere auch, denen jedoch keine politische Relevanz zukommt" Bruno Kreisky

Denkmalsturz der alten weißen Männer

Ach was muss man oft von bösen Buben hören, sehen oder lesen – wie zum Beispiel hier von diesen, welche Marx und Churchill hießen. Jetzt sollen also die Denkmäler dieser bösen Buben gestürzt werden, ist ja auch höchste Zeit! Wenn der gute alte Karl Marx etwa antisemitisch seinem Freund Friedrich Engels schrieb: „Der jüdische Nigger Lassalle…“, so muss das wohl jedem Marxisten die Schamesröte ins Gesicht treiben. Oder wenn etwa Churchill zum Massenmord an deutschen Zivilisten am 26. Januar 1945 aufgerufen hat: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“.

Denkmäler wurden in der Menschheitsgeschichte immer schon gestürzt – von den Siegern, denken wir an Saddam Hussein. Aber plötzlich sollen auch die Sieger vom Podest gestürzt werden? Die Geschichte umgeschrieben und die Guten zu Bösen und die Bösen zu Guten werden? Totalrevolution? So angedacht von der Kleinen Zeitung Journalistin Ute Baumhackl – ihr Artikel impliziert so etwas wie pubertäre Trotzhaltung, darum habe ich mir erlaubt, ihr einige Zeilen meiner Meinung zu senden, leider ohne Reaktion, das ist natürlich auch eine Antwort, vielleicht sollte man folgende Fakten als Antithese zumindest diskutieren:

„Sehr geehrte Frau Baumhackl, In Ihrem Leitartikel „Weg mit dem Krempel“ vom Samstag 13. Juni schreiben Sie:

„Die Demonstranten von Oxford bis Brüssel und Richmond, Virginia, haben recht: Es ist höchste Zeit, rassistische Denkmäler vom Sockel zu kippen. Und dann?“

Ja, und dann??? Das würde ich jetzt wirklich gerne wissen, was sich dann geändert haben wird.

Ich gebe Ihnen durchaus recht, dass man hinterfragen darf und muss, wofür die Denkmäler für den einen oder anderen stehen, jedoch denke ich, dass man dafür die Geschichtserzählungen der jeweiligen Länder hinterfragen muss. Nachdem immer schon die Sieger aus den verschiedensten Konflikten die Geschichtsschreibung bestimmt haben, kommt dann eben das heraus und so thronen sie eben noch: Robert E. Lee, Edward Colston, König Leopold II, Winston Churchill usw.

Insbesondere W. Churchill erfährt ja hierzulande noch immer eine gewisse Achtung, wenn nicht gar Verehrung; dazu folgendes interessante Detail:

Der in Südafrika ansässige Historiker Claus Nordbruch analysiert in seinem 1999 in Pretoria erschienen Werk, „Die Europäischen Freiwilligen im Burenkrieg 1899-1902“ (vgl. Abu Sheitans Kommentar) das britische Wüten folgendermaßen: ..Das gesamte verheerende Ausmaß der englischen Konzentrationslagerpolitik wurde erst nach Unterzeichnung des Friedensvertrages von Vereeniging am 31. Mai 1902 ersichtlich: Neben 1.676 Greisen kamen 26.251 burische Frauen und Kinder - wobei hiervon rund 22.000 unter 16 Jahren alt waren! - in den englischen Konzentrationslagern um. Man muss die rund 28.000 Konzentrationslageropfer im Verhältnis sehen: Über ein Viertel der Internierten - oder rund 10 Prozent der burischen Gesamtbevölkerung - starben in den englischen Konzentrationslagern. Da es sich hierbei in erster Linie nicht um alte Menschen und Männer gehandelt hat, sondern um Kinder, weibliche Jugendliche und heiratsfähige Frauen, kommt diese englische Todespolitik einem Völkermord gleich, da sie den Fortbestand des burischen Volkes in Frage stellte." (vgl.)

Der spätere englische Premierminister Winston Churchill sah das nüchterner, schließlich war er damals noch Berichterstatter: „Die gefangenen Buren sind in großen Gehegen untergebracht worden, und dort finden sie seit 18 Monaten Ruhe und Frieden. Ein elektrischgeladenes Drahtgitter bildet die gesündeste und zugleich sicherste Umzäunung. Diese gestattet den Gefangenen freien Ausblick, und sie genießen so die Illusion der Freiheit". Soviel Zynismus konnte nur Churchill einfallen und seine späteren Zitate zum ersten und zweiten WK sind um nichts besser.

Will man also zu einer ordentlichen Beurteilung der diversen Personen und Ereignisse kommen, ist zuallererst eine objektive Geschichtsschreibung gefordert, die einfach sagt, was ist und nicht was man gerne hätte, was sein soll.

Genau das passiert allerdings nun im Zuge der derzeitigen Krawalle aber schon überhaupt nicht und Sie stimmen in diesen Chor bedenkenlos mit ein, etwa wenn Sie vom rassistisch motivierten Mord an Gorge Floyd schreiben. Ich darf hier einen über Umwege Bekannten zitieren:

„….ganz so einfach stellt sich für mich die Sache nicht dar. Ein Freund, der gute Kontakte in die USA hat, sagte mir, dass sich dieser bärenstarke, gewalttätige Mann bei der versuchten Festnahme massiv gewehrt habe und von den vier Beamten mit Gewalt niedergezwungen wurde. Und es ist dann wohl Praxis, dass man derart gewalttätigen Leuten das Knie ins Genick drückt, um den Widerstand zu brechen und man davon auch in der Regel nicht stirbt.

Einen derart physisch starken Mann bekommt man nur unter Kontrolle, wenn er mit dem Gesicht zum Boden fixiert ist. Liegt er auf dem Rücken, dann kann der Kopf eben nicht fixiert werden, weil man auf den Kehlkopf drücken müsste. Somit sind Arme, Beine und Kopf frei beweglich – das sind für derartige Gewaltverbrecher zum Teil tödliche Waffen. Man sollte sich ruhig einmal in die Rolle der Polizei versetzen!“

Vielleicht sollte man dann noch dazu sagen, dass der jetzt in einem vergoldeten Sarg beerdigte und zu einem Märtyrer hochstilisierte George Floyd ein bekannter Verbrecher war, welcher zwischen 1997 und 2007 achtmal wegen Drogen und Diebstahl festgenommen wurde. 2007 überfiel der Held der jetzigen Bewegung zusammen mit fünf anderen Schwarzen eine schwangere Frau und richtete seine Pistole auf ihren Bauch; die Räuber waren auf der Suche nach Drogen und Geld, fanden aber nur das Handy und Schmuck des Opfers. Gorge Floyd, das jetzige Opfer, wurde als einziger erwischt und dafür fünf Jahre hinter Gitter gebracht. Nach den amerikanischen Gesetzen hätte ihm nun nach einer neuerlichen Verurteilung lebenslänglich gedroht; deshalb vermutlich die heftige Gegenwehr bei der jetzigen Festnahme. Ja und übrigens: aus dem offiziellen Obduktionsbericht geht hervor, dass der Mann scheinbar erst nach der Einlieferung ins Krankenhaus gestorben ist. Im Obduktionsbericht werden zudem zahlreiche Vorerkrankungen angeführt. Mit ein bisschen Recherche gelangt man sogar an diesen Bericht (ich habe ihn jedenfalls).

Bei dieser Gelegenheit die Frage: Haben Sie schon von Tony Timpa gehört? Vermutlich nicht, denn er war ein weißer Amerikaner, der auf ziemlich genau dieselbe Weise bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam; die beteiligten Polizisten waren ein Schwarzer und ein Hispano. Weitere Frage: hat es da weltweite „friedliche“ Proteste und Aufruhr mit Zerstörung ganzer Stadtteile (wie z.B. in New York) gegeben?? Oder Artikel wie jetzt den Ihrigen??? Mir ist da leider nichts bekannt. Soviel zum Begriff Heuchelei!

Um das Ganze noch in ein etwas anderes Licht zu rücken, darf ich Ihnen hier einige Auszüge aus einem Lagebericht des FBI anführen (ich belasse die einzelnen Punkte in Englisch):

  • It would take 40 years worth of blacks killed by police to equal the total number of blacks murdered by other blacks in a single year
  • Less than 400 people a year are killed by cops, 61% of them are...white men; 32% are black males
  • Black males are 58% of those killed legally by private citizens in self-defense, except 75% of them are killed by other blacks
  • Black men are about 6.5% of the U.S. Population, but they commit 52% of all murders
  • Black men overwhelmingly murder other black people, & white people overwhelmingly murder other white people
  • Looking at overall violent crime:
  • Blacks are 27x more likely to attack whites than vice versa and eight times more likely to attack Hispanics.
  • This is the shocking number I hope you take away from my visit:
  • 90% of blacks that die of murder, die at the hands of other black people
  • Black lives don't matter to “black lives matter”, if they did, they’d be confronting these issues instead of ignoring them completely.

 

Noch Fragen????

Sie schreiben dann u.a.: „Soll der Bildersturm aber echte Veränderung bringen, kann er nur der Beginn langfristiger Auseinandersetzung mit den Schatten der Vergangenheit sein.“

Nun, da darf ich Sie auf Oswald Spenglers „Jahre der Entscheidung“ aufmerksam machen.

Im letzten Kapitel unter der Überschrift „Die farbige Weltrevolution“ schreibt er:

„(...) Wir können uns nicht erlauben, müde zu sein. Die Gefahr pocht an die Tür. Die Farbigen sind nicht Pazifisten. Sie hängen nicht an einem Leben, dessen Länge sein einziger Wert ist. Sie nehmen das Schwert auf, wenn wir es niederlegen. Sie haben den Weißen einst gefürchtet, sie verachten ihn nun. In ihren Augen steht das Urteil geschrieben, wenn weiße Männer und Frauen sich vor ihnen so aufführen, wie sie es tun, zu Hause oder in den farbigen Ländern selbst. (...) Aber die größte Gefahr ist noch gar nicht genannt worden: Wie, wenn sich eines Tages Klassenkampf und Rassenkampf zusammenschließen, um mit der weißen Welt ein Ende zu machen?“

Und weiter: „Wenn in den Vereinigten Staaten das weiße Proletariat losbricht, wird der Schwarze (Spengler schrieb „Neger“) zur Stelle sein. (...)“

Oswald Spengler sah offenbar in den 1930-er Jahren voraus, was Sie mit dem „Beginn langfristiger Auseinandersetzung mit den Schatten der Vergangenheit“ umschreiben und was sich heute vor unseren Augen abspielt.

Ist es das, was Sie gutheißen, wenn ein marodierender Mob beidseits des Atlantiks die Denkmäler der vermeintlichen Rassisten und Kolonialisten vom Sockel wirft und bei dieser Gelegenheit gleich halbe Stadtviertel in Schutt und Asche legt. In Seattle z.B. haben Linke und Schwarze unlängst eine „Autonome Zone“ ausgerufen, nachdem die Polizei das Feld räumte.

Während sich in Köln Polizisten vor einem schwarzen „Black Lives Matter“-Aktivisten schamerfüllt niederknien (nur weil dieser schwarz ist – s. nebenstehendes Bild), nutzen im nicht weit entfernten Duisburg islamistische Araberclans die Gunst der Stunde und zelebrieren antideutschen Rassismus in Reinform, indem sie in einer Mail, deren Verfasser dem Umfeld dort tonangebender arabischer Großfamilien aus dem Duisburger Problemviertel Marxloh, zugerechnet werden (eine der berüchtigtsten No-Go-Areas Deutschlands) und die unter anderem an die Duisburger Polizei gerichtet war, schreiben: „Betreff: Allahu Akbar / Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil.. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. (…) Wir haben uns 2000 Stück AK-47-Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allah Akbar, töten alle Ungläubigen!“

Laut Rheinischer Post nehmen die Behörden (Polizei und Staatsanwaltschaft) das Schreiben ernst. Es ist erstaunlich, dass gerade jetzt der deutschen Rechtsordnung in dieser Offenheit der Kampf angesagt wird.

Und so fragt man sich: Wird Spengler recht behalten?

Wenn ich mir Ihren Artikel ansehe, tu ich mir schwer, dem nicht zuzustimmen. Unter tätiger und eifriger Mithilfe unserer strammen Politiker (die es zwar unbedenklich finden, wenn sich 1000e zu guten Demonstrationen zusammenrotten, aber böse Fronleichnamsprozessionen gesundheitlich bedenklich einschätzen), in Tateinheit mit den Mainstreammedien, wird das wohl doch zu schaffen sein.

In Österreich haben wir ja noch einigermaßen Ruhe - abgesehen von ein paar nächtlichen Antifa – Aktionen, bei denen Polizeiautos angezündet/zerstört wurden.

Wenn Sie sich allerdings ansehen, wie brisant die Lage international mittlerweile geworden ist, genügt nur noch ein Funke für einen ordentlichen Clash.

Wir werden jedenfalls erleben, wie die Sache ausgetragen werden wird.

Mit freundlichen Grüßen“

Sicherlich hat Journalismus heute eine andere Qualität als zu Zeiten eines Thomas Chorherr. Zu seiner Zeit konnte man einer Zeitung noch vertrauen – da wurden Fakten regergiert und so mancher Artikel hatte literarische Qualität. Niemals wäre zu Zeiten Chorherr ein Buch denkbar gewesen, dass die Journaille von heute als Lügenpresse bezeichnet hätte. Aber nach Lektüre von Thor Kunkels Faktensammlung: „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ sind mir all die alimentierten Mainstreammedien als Münchhausengeschreibsel vollkommen durchschaubar geworden. Dieses Praxisbuch, auch für Sprachaktivisten deckt die Methoden der Presstitution schonungslos auf, daher ist es vollkommen klar, dass die ehrenwerte Journalistin Ute Baumhackl empört sein muss, wenn ein Leser es wagt ihr seine eigene Meinung zu schreiben – ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich noch kein gehirngewaschener Medienkonsument bin. Das Schlusswort überlasse ich dem Genialen Thor Kunkel: „Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache (einst eine der präzisesten Sprachen der Welt) hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Täuschwörter (im Sinne von Begriffsumdeutungen), halbwahren Floskeln, Meliorationen, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen, „linkspädagogischen“ Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen „normieren“, ja ausschalten sollen. Dies lässt sich am besten noch als sprachliche Normopathie oder zwanghafte Konformität bezeichnen, die zu einem allgemein spürbaren Gesinnungsdruck führt. Aus der Pflicht zu neutraler Berichterstattung haben die Manipulatoren ein Bett des Prokrustes gemacht; was an Wirklichkeit übersteht, wird abgehackt; was nicht ins ideologisch geeichte Maß passen will, gereckt, gestreckt – oder auch mal gehenkt. Schlimmer noch, wenn sie – in strafender Manier – mit ihren Schlagwortwolken und Holzhammerbegriffen (rassistisch, sexistisch, islamophob, faschistisch etc.) jeden Diskurs sofort abwürgen und den Gegner diskreditieren. Man bedenke nur, wie negativ „alter weißer Mann“ klingt. Man schämt sich ja fast, zu diesen aussätzigen der Menschheit zu zählen.“

Die bösen Buben, die alten weißen Männer, werden also noch posthum vom Denkmal gestürzt, kein Stein bleibt auf dem anderen. Selbst auf akademischem Boden wird von ganz mutigen „Aktionisten“ der Siegfriedskopf misshandelt, das Andenken an unsere Vorfahren wird besudelt, nichts ist mehr sicher, das Andenken an böse und gute Buben wird zerstört, die Steine liegen bereit – es lebe die Revolution – es lebe der neue Neandertaler!

 Volkskanzlerwahl?

Am 29. September wählt das österreichische Volk seine Volksvertreter, die Nationalräte, die Parlamentarier, also die Legislative. Nichts Außergewöhnliches, bei Nationalratswahlen war das immer so. Nur diesmal ist alles irgendwie verwirrend. Da gibt es Plakate, darauf wird dem Wähler suggeriert, dass er den Kanzler wählt – also den Regierungschef, der eigentlich die Verwaltung führen soll, also die Exekutive. Eine Volkskanzlerwahl ist in unserem politischen System nicht vorgesehen – es gibt keinen „Volkskanzler“! Die ehemalige alte, „schwarze“ ÖVP plakatiert jetzt schelmisch als „neue türkise ÖVP“ ihren Spitzenkandidaten, den Herrn Kurz und empfiehlt Herrn und Frau Österreicher „seinen Kanzler“. (Eigentlich gibt es gar keine ÖVP – nur 6 Bünde und 9 Landesorganisationen) Als die alte Regierung aufgelöst wurde, nahm aber eben dieser Herr Kurz sein Nationalratsmandat nicht an – warum eigentlich? Er wurde vom Volk ja in den Nationalrat nominiert, denn laut österreichischer Bundesverfassung geht alles Recht vom Volke aus und dieses Staatsvolk wählt seine repräsentativen Parlamentarier am 29.9. und Herr Kurz zeigt eindeutig – er will gar nicht Parlamentarier sein, er will Kanzler werden – wie bitte ist das mit seiner Kandidatur zur  Nationalratswahl vereinbar? Kanzler kann jeder werden, wenn der Herr Bundespräsident ihn angelobt, siehe Frau Dr. Brigitte Bierlein.

Es herrscht auch bei vielen Wählern eine gewisse Verunsicherung. Wer ist eigentlich Herr Kurz? Da erhofften sich viele Interessierte durch seine Biografie mehr Information, allerdings sind substantielle Erkenntnisse darin rar, denn Aussagen wie:   "Er sah aus dem Fenster und blickte gedankenversunken in die Ferne. Ob er uns wahrgenommen hatte, war fraglich. Das helle Sonnenlicht leuchtete in den Raum hinein. Doch das störte ihn nicht. Die Herbstsonne blendete sein Gesicht" sind nicht gerade erkenntnisfördernd.

Auch ältere Aussagen von Herrn Kurz sind hinterfragenswürdig und verwirrend – etwa dass Zuwanderer gebildeter seien als Österreicher. Wenn man jedoch eine WHO-Studie zum weltweiten IQ Vergleich betrachtet, dann stimmt diese Aussage einfach nicht, denn Österreich liegt mit IQ 100 an 17ter Stelle, die Türkei an 53ter, Syrien an 79ster,  Afghanistan an 85ster Stelle und die Schwarzafrikanischen Staaten sind noch weiter abgeschlagen, etwa Nigeria mit IQ 70 an 96ster Stelle. Warum also in einem angeblich so dummen Österreich überhaupt politisch aktiv werden?

Eine weitere Aussage sorgt auch für Befremdung: „Der Islam gehört zu Österreich“ – wie kann eine Ideologie, die keine Trennung von Staat und Religion akzeptiert in einer Demokratie wie Österreich „dazugehören“? Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert und auch eine vor über 100 Jahren anerkannte Religionsgemeinschaft muss auf ihre Demokratiekompatibilität überprüft werden.

Apropos Religion – man hat ja schon viele skurrile Wahlveranstaltungen erlebt, aber so eine Art politische Heiligsprechung wie in der Stadthalle, als 10.000 für den Herrn Kurz gebetet haben, ist einmalig und verstörend – Österreich ist ein säkularer Staat! Bei einigen Politikern sind solche Großveranstaltungen durchaus üblich, allerdings ist bei diesen Selbstdarstellern die Persönlichkeitsstörung Narzissmus von Psychologen diagnostiziert worden. Die Politikberater bedienen sich mit solchen pompösen Auftritten diverser Manipulationsmethoden, die seit Jahrzehnten an die Lehren von Le Bon anknüpfen., denn Wähler entscheiden sehr oft emotional. Wohl einer der unterhaltendsten und aufklärenden Filme zu diesem Thema ist „Der Papagei“ mit Harald Juhnke – sehenswert und vielleicht erkennt auch so mancher gutgläubige Bürger nach der Filmbetrachtung die Kernaussage: oft trügt der schöne politische Schein.

Mag. Dr. Rudolf Moser - Querdenker, Soziologe, Wanderer und Seefahrer

https://de.gatestoneinstitute.org/16939/tuerken-feiern-nazi-sympathisanten

http://www.auswandern-aktuell.de/magazin/weltgeschehen/ghazia_4_frauen.html

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