Islam

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„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.

Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“ „Buch der Ehe“ (Tahrir Al-Wasilah) Punkt 12.

Punkt 23  zur Vergewaltigung von Tieren:

Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist.

Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden.

Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.

Original: alseraj.net und shiastudies.com.

Das Verständnis vom Umgang mit Tieren dürfte nicht immer so gewesen sein, wie unter Khomeini.

Die iranische Literaturwissenschaftlerin Azar Nafasi berichtet in ihrem Buch “Lolita lesen in Teheran”  von folgender Aussage Khomeinis:

Ein Mann kann (darf) Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.

Alle Zitat-Quellen: Politically Incorrect

 

BPE-VIDEO GIBT TIEFEN EINBLICK IN TOTALITÄRE GEDANKENWELT DES KORANS - Der Faschismus im Politischen Islam

http://www.pi-news.net/2021/01/der-faschismus-im-politischen-islam/

Im dritten Teil ist der Pakt des Politischen Islams mit dem National-Sozialismus dargestellt. Dieser Pakt zeigt auf, wie viel Gemeinsamkeiten zwischen beiden Ideologien bestehen, was deren hochrangige Funktionäre wie Großmufti Mohammed Amin A-Husseini, Heinrich Himmler und Adolf Hitler mit vielen Aussagen bestätigten...

WAR HITLER NICHT MOSLEM ?

Zwischen Shisha und Freitagsgebet, Facebook und Youtube treibt der Judenhass unter österreichischen Muslimen seltsame Blüten. Experten warnen vor einem neuen Antisemitismus.

„Scheiß Juden! Die fucken mich alle an!“ Solche Sprüche bekommt die Streetworkerin Maria G. häufig zu hören - aber nicht von pubertierenden Skinheads, sondern minderjährigen Muslimen. Arda S. und Emir F. (Namen von der Redaktion geändert) sind zwei von ihnen. Auf der Parkbank kaut Emir lässig an seinem Kebab und Arda sitzt mit verschränkten Armen und Baseball-Kappe daneben. „Hitler hat halt Pecht g'habt, weil er nicht alle Juden vergasen konnte“, sagt Emir schmatzend. „Die Israelis ermorden am Strand von Palästina Kinder und lachen auch noch darüber“, wirft Arda mit einem Pokerface ein….

https://www.dasbiber.at/content/war-hitler-nicht-moslem

Muss man Angst vor dem Islam haben?

Wenn Herr Ing. Norbert Hofer seine Sorgen zum Islam äußert, so steht er damit in Österreich nicht allein da. Rund 80% der Österreicher sehen den Islam kritisch, wie eine neue Studie der Universität Salzburg zeigt (1). Und wenn er weiters sagt, der Koran ist gefährlich, so ist es angebracht, diese Aussage sachlich zu beurteilen und nicht Morddrohungen auszusprechen. Bisher wurden 270 Millionen Menschen im Namen Allahs ermordet, laut Center for the Study of Political Islam (2), bzw. „Tränen des Dschihad“ (3). Prof. Dr. Karl Schachtschneider hat ein Rechtsgutachten erstellt – sein Fazit: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.“ (4, 5) In 45 Islamischen Staaten (6) steht das Gottesgesetz, die Scharia, über den Menschenrechten und von Gleichstellung Mann – Frau ist keine Rede (7). Wäre es, angesichts dieser wenigen angeführten Fakten, nicht höchste Zeit ein Rechtsgutachten zu erstellen, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen kompatibel ist? Wenn ja - dann bräuchte ja niemand mehr Angst haben, allerdings wenn man eine Aussage des hohen islamischen Geistlichen,  Ayatollah Khomeini, hört – da allerdings rinnt es einem kalt über den Rücken: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (8). Genau deshalb nennt Hamed Abdel-Samad den Islam auch eine Ideologie und keine Religion – eine „Faschistische Ideologie (9, 10) Er wurde deshalb auch mit einer Todesfatwa belegt, genau solche Morddrohungen wie dies die Österreichischen Politiker Hofer, Raab, Nehammer nun erdulden müssen (11, 12). All diese Fakten müssen uns zu denken geben, dann das Ziel hat niemand geringerer als der türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan ganz klar ausgesprochen (auf Wiens Straßen derzeit umgesetzt): »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« (13)

(1) https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5696194/Neue-Studie_Oesterreicher-stehen-Islam-sehr-kritisch-gegenueber

(2) https://www.youtube.com/watch?v=_J1kpc-ihXY

(3) https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/

(4) https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/

(5) https://www.kopp-verlag.at/Grenzen-der-Religionsfreiheit-am-Beispiel-des-Islam.htm?websale8=kopp-verlag.02-06&pi=A1385591

(6) https://www.anstageslicht.de/themen/religion/drei-religionen/menschenrechte-und-islam-kairoer-erklaerung/

(7) https://christineschirrmacher.info/wp-content/uploads/2012/08/Schirrmacher-bei-Hans-Seidel-Stiftung-2003.pdf

(8) https://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/02/27/islam-juden-und-christen/

(9) https://www.droemer-knaur.de/buch/hamed-abdel-samad-der-islamische-faschismus-9783426300756

(10) https://www.youtube.com/watch?v=5yw-bK7-Gw0

(11) https://www.krone.at/2182890

(12) https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hofer-veroeffentlicht-Mord-Drohungen-gegen-seine-Person/434814408

(13) https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Erdogan-nicht-willkommen/Erdogan-Die-Moscheen-sind-unsere-Kasernen-die-Minarette-unsere-Bajonette/posting-33131183/show/

Mag. Dr. Rudolf Moser, Soziologe

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„Es gibt nur einen Islam“ - Recep Tayyip Erdoğan

Ein „übersetzungsbedingtes Missverständnis“ und „nichts läge ihm ferner, als religiöse Gefühle zu verletzen“ so entschuldigte sich nun, eher unmännlich, der türkische Botschafter Ozan Ceyhun, beim österreichischen Volk für seinen hetzerischen Weihnachtssager. Gar nicht feige hingegen die österreichische Integrationsministerin Susanne Raab – Respekt! Sie wagte es, endlich die Türkei in die Schranken zu weisen: „Dulde keinen türkischen Einfluss!“, ließ sie den wahrscheinlich ziemlich verdutzen Herrn Botschafter wissen und sie will, auch endlich, eine Dokumentationsstelle gegen den politischen Islam einrichten und gegen die Entwicklung von Parallelgesellschaften vorgehen. Weiters spricht sie sich deutlich gegen das ideologische Islamsymbol Kopftuch aus und bietet somit auch dem Europarat, der, mangels Sachargumenten, das Kopftuchverbot an Volksschulen mit der Diskriminierunskeule bekämpft, Paroli. Wenn das nur gut geht Frau Minister! Hoffentlich wissen sie, mit wem sie die Walstatt betreten haben – mit ALLEN Moslems, sie liegen nämlich falsch, wenn sie „religiösen“ vom „politischen“ Islam zu differenzieren versuchen – Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“ Das sagte niemand geringerer als Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei. Und der Türkensultan hat Europa längst die Islamisierung angedroht und wie es scheint, wird das demographisch, über den Geburtendschihad, auch umgesetzt: „Macht fünf Kinder, nicht drei!“ Die Menschheit vermehrt sich täglich um 250.000 Menschen und das bedeutet, dass wir jeden Tag mehr zur Minderheit im eigenen Land werden, denn legaler, illegaler und Familienzuzug stärkt die islamische Uma und lässt die autochthone Bevölkerung immer mehr zur Minderheit im eigenen Land werden. Primär erfolgt nämlich der Zuzug nach Europa aus Afrika und Asien und es sind fast ausschließlich Moslems, die kommen. Der sogenannte „religiöse“ Islam beruht auf den ominösen fünf Säulen. Aber bereits das Sprechen der Bekenntnisformel bedeutet für jeden Moslem, egal ob Sunnit, Schiit, Wahhabit etc., dass er zur islamischen Uma gehört – das ist seine Familie, seine Sippe, sein Staat! Er/sie ist primär Moslem, nicht Österreicher und das ist das Politische, denn islamische Gesetze, Werte, Symbole, die ganze Lebensgestaltung wird durch Koran, Hadithen, Fatwas etc. reglementiert. Wer davon abweicht, etwa Utopisten des „europäischen Islam“, wird aus der Uma ausgeschlossen, es ist Apostasie und hat das Todesurteil zur Folge. Selbstverständlich ist nicht jeder Moslem gewaltbereit, aber es ist wie bei allen radikalen Ideologien – einige sind Gewaltausführende und die sogenannte schweigende Mehrheit toleriert den Terror, ja Freudenausbrüche über gelungene Tötungen von Ungläubigen sind weltweit dokumentiert. Prof. Ednan Aslan, der selbst viele Studien zum Thema Islam gemacht hat, sagte in einem Interview am 26.10.2014 in der Kleinen Zeitung auf die Frage des Reporters: „Die Moslems, die wir fürchten, berufen sich auf den Koran“ – Aslan: „Ich habe vor dieser Religion auch Angst“ Da Kinder bereits als Babies moslemisch geprägt werden, ist die Aslan Studie über moslemische Kindergärten von besonderem Interesse. In weiterer Folge kann auf die Veröffentlichungen von Susanne Wiesinger verwiesen werden. Die islamische Sozialisierung, in den zum Teil bereits überwiegend islamischen Klassen, geht unaufhaltsam an den Schulen weiter – eine Integration, geschweige denn Assimilation, kann so nicht stattfinden. Es gibt daher heute eine islamische Parallelgesellschaft mit fremden, orientalischen Kulturbräuchen, Sprachen, Paralleljustiz und leider auch zunehmender Gewalt. Hunderte, ja tausende Studien belegen das. Die erste aufrüttelnde, klassische Studie zu diesem Thema wurde 1997 als Heitmeyer-Studie bekannt und hat Deutschland und Österreich wach gerüttelt: „Desintegration und islamischer Fundamentalismus“ - „Für türkische Jugendliche in Deutschland spielt der Islam eine wichtige Rolle. Erste empirische Studie: 27 Prozent befürworten Gewalt zur Durchsetzung religiöser Ziele! 49,1% sind dafür, sein Leben nach dem Koran auszurichten. Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion = 55.9%!“ Das bitte ist keine religiöse Aussage, das ist eine politische Stellungnahme. Seither hat sich die Situation keinesfalls verbessert, damals gaben 50,2% an: die Zukunft gehört dem Islam, heute sitzt die dritte Generation in den Schulen und ist überzeugt, dass der Islam vor dem österreichischen Staate steht. Rolf Stolz dazu in „Kommt der Islam?“: „Betrachtet man diese Ergebnisse, so kann man nur festhalten, dass anscheinend die Hälfte der türkischen Jugendlichen in Deutschland Auffassungen anhängt, die unvereinbar sind mit einem friedlichen Zusammenleben und mit der für den inneren Frieden notwendigen Akzeptanz der Tatsache, Gäste zu sein…Die islamische Verhetztheit und Arroganz, die sich hier offenbart, ist die emotionale Basis, auf der Massen sich verführen lassen zu Haß, Gewalt und Bürgerkrieg.“ Die wohl derzeit umfassendste Studie zu Kriminalität, Gewalt und Terror des Islam, hat Stefan Schubert veröffentlicht: „Sicherheitsrisiko Islam“ Mit 592 Quellenangaben sind seine Angaben zu Studien, Fakten, Statistiken, Demografie etc. belegt – Gegendarstellungen werden nur mir „Islamophobie“, nicht mit anderen Fakten abgehandelt, etwa seine Aussage, dass laut Statistik des BKA  muslimische Flüchtlinge 1 Million Verbrechen in Deutschland in vier Jahren verübt haben. Sein Fazit: „Wenn wir nichts verändern, wird sich die Lage in Deutschland und Europa erheblich verschlechtern. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion.“

Und verändern will jetzt anscheinend die Integrationsministerin Susanne Raab etwas – viel Gegenwind wird da aufkommen, nicht nur von allen bestens verankerten und finanzierten Moslemorganisiationen, auch von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs, wie dies Friederike Beck in ihrer Studie „Die geheime Migrationsagenda“ penibel belegt. Hinter diesen elitären Netzwerken stecken weltweite „Einflüsterer“, wie etwa der Milliardär Georg Soros mit seinem undurchsichtigem Imperium. Ziel ist die Abschaffung der Nationalstaaten. Dazu will man Europa mit rund 56 Millionen „Arbeitsmigranten“ bis zum Jahr 2050 fluten und da geht es der Asyl- Schleppermafia um Milliardengewinne. (Beck, S.64), der Mafiaermittler Calogero Ferrara konnte die Existenz von mehreren völlig neuen multinational organisierten Verbrechersyndikaten beweisen, die zusammen pro Jahr rund 6 Milliarden Euro umsetzen (S.22). Für jeden „Neuansiedler“ soll die EU 6.000 Euro bereitstellen (S.25) und wenn ein Staat einen „Flüchtling ablehnt, muss dafür 250.000 Euro Bußgeld bezahlt werden (S.81). Die Moslems wurden angelockt in das Paradies der grenzenlosen Welt einzumarschieren, damit es ihnen besser geht, aber sie sind eigentlich nur Mittel zum Zweck der Umsatzmaximierung, denn letztendlich geht es nicht darum armen Menschen zu helfen, sondern eine totale Migrationsgesellschaft zu errichten, die den Arbeitsmarkt sättigt. Die wahren 3 Milliarden armen Menschen dieser Welt können sich nämlich die Schlepperkosten nicht leisten. Oberst Gerald Tatzgern, der Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität im Bundeskriminalamt Wien, berichtet, dass eine Schleusung von der Türkei nach Österreich pro Person 8.000 bis 14.000 Euro kostet. Die Schlepper sind mafiaähnlich strukturiert (S.85)

Es sind also vielfältige – mächtige Interessen, die an einer Islamisierung Europas interessiert sind, auch in Österreich jubeln die Grünen der Einwanderungslobby zu. Die Verleihung des „Ute Bock Preises für Zivilcourage“ an „SOS Balkanroute“ und „Fairness Asyl“ führte zu einem „Herzlichen Glückwunsch“ der grünen Justizministerin Alma Zadic! Geht es nach dieser NGO, dann sollen illegale Einwanderer an der EU-Außengrenze durchgewunken werden. Nunja – angeblich hat die bosnischstämmige Zadic ja auch Kontakte zu radikalen Moslems? Es ist für die Bemühungen der mutigen Integrationsministerin nur zu hoffen, dass der Feind nicht auch in der österreichischen Regierungsmannschaft lauert – politisch ist mit dem Islam Alles, friedlich, religiös und unpolitisch sind nicht einmal die Tanzenden Derwische. Nicht irgendwer, sondern der „Papst“ der Schiiten, Ayatollah Khomeni predigte politisch, nicht religiös: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Moslems ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Bisher wurden – natürlich nicht friedlich religiös, sondern erobernd politisch – 270 Millionen Ungläubige im Namen Allahs ermordet!

Höchste Zeit für eine Dokumentationsstelle – aber bitte mit Folgen, etwa alle derzeit am Boden stehenden Flugzeuge zur Rückführung der illegalen Ausländer in ihre wirklichen Heimatländer einzusetzen und auch die Asylbetrüger wieder abschieben oder, wie Michael Ley publiziert: „Reconquista“

Mag. Dr. Rudolf Moser, Soziologe, Wanderer und Seefahrer

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Der Islam ist mit österreichischen Gesetzen unvereinbar!

Österreich ist eine laizistische Republik. Gesetze werden von den demokratisch gewählten Volksvertretern beschlossen und die Exekutive vollzieht im Diesseits den Willen der Bürger. Für Jenseitige Belange sind unterschiedliche Religionen zuständig – Gott jedoch hat in Österreich nicht zu regieren, denn die Trennung von Staat und Religion ist in unserer Verfassung verankert. Der Islam jedoch kennt solch eine Trennung von Diesseits und Jenseits nicht. „Der Koran ist unsere Verfassung, und der Prophet ist unser Führer“. Diese Maxime, vor 1.400 Jahre aufgestellt, wird im Islamischen Recht, der Scharia, auch heute noch vollzogen. Es handelt sich beim Islam also nicht um eine Religion, sondern um eine radikale Ideologie, welche alle Lebensbereiche bereits auf Erden regeln. Und in Deutschland überwacht bereits eine Religionspolizei diesen moslemischen Zwang. In 56 Länder der islamischen Welt, ist die Sharia Staatsrecht. Dort werden die von der UN-Generalversammlung 1966 verabschiedeten Menschenrechte nur unter Schariavorbehalt anerkannt, beschlossen 1990 in Kairo. Die Parallelgesellschaft der Muslime hat also Parallelgesetze, welche mit den Österreichischen Gesetzen unvereinbar sind. Aber auch im Koran gibt es unglaubliche Anweisungen Allahs an seine Anhänger, etwa über zweihundert Instruktionen, wie mit so genannten „Ungläubigen“ zu verfahren ist – auf der Webseite „derprophet.info“ genauestens aufgeschlüsselt wie etwa:

- „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 ).

Dieser Mordaufruf schreckt derzeit weltweit alle kultivierten Menschen auf, denn im orientalischen „Islamischen Kalifat“ findet gerade ein Völkermord statt, mit Massenvergewaltigungen, Versklavungen und barbarischen Enthauptungen, welche diese Moslembanden auch noch triumphierend propagandistisch in den elektronischen Medien zeigen. Aber auch islamische Frauen sind nicht gleichberechtigt:

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, dem kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Korans stehen dagegen:

- „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

- Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Der Islam ist ja so friedlich – das wollten uns naive gutmenschliche Illusionisten jahrzehntelang weismachen – wie etwa der „christliche“ Bürgermeister von Graz Herr Nagl, wer anderes behauptet hat, wurde als fremdenfeindlicher, intoleranter Nazi abgestempelt. Das Gegenteil ist wahr, denn im subventionierten Migrantenmagazin „biber“ wird im Artikel „War Hitler nicht Moslem“ festgehalten, dass viele Moslems keinen Unterschied zwischen dem Koran und „Mein Kampf“ sehen. Selbst die konservative „Presse“ kann sich der Tatsache, dass der Islam weniger Religion als radikale, faschistische Ideologie ist, nicht verschließen. Michael Ley zitiert darin den französische Politikwissenschaftler Pierre-André Taguieff: „Die Urheber der gegen Juden gerichteten Gewalt stammen nicht mehr mehrheitlich aus der extremen Rechten: Sie rekrutieren sich vor allem aus den jugendlichen Immigranten, insbesondere aus dem Maghreb. Der Judenhass gehöre zu ihrer kulturellen Identität.“ All das ist Widerbetätigung und wird, laut Österreichischer Rechtssprechung, mit bis zu 20 Jahren Gefängnis bestraft. Trotzdem können in Graz tschetschenische Asylwerber völlig ungehindert als Gotteskrieger ihre Bandenkämpfe um Ehre und Drogen mit dem islamischen Kampfruf „Allah Akbar“ austragen. Sie werden in ihren Moscheen indoktriniert, an eine Integration in unsere kultivierte Gesellschaft ist unter diesen Umständen nicht zu denken, ja was wird wohl in der von Herr Nagl unterstützten Bosniakenmoschee in Zukunft gepredigt werden? Und kommt der Titelhochstapler Imam Idriz wieder zur Bürgermeisterumarmung oder ein Hassprediger? Prof. Dr. Karl Schachtschneider stellte in einem Rechtsgutachten fest, dass der Islam mit dem deutschen Grundgesetz unvereinbar ist – das gilt auch für Österreichisches Recht. Die jüngsten Entwicklungen um „Gotteskrieger“ aus Österreich schrecken nicht nur den Verfassungsschutz auf, sogar der Grüne Bundesrat Efgani Dönmez fordert ein Verbotsgesetz für radikale islamische Strömungen und der IGGiÖ-Chef Fuat Sanac muss kleinlaut einbekennen: "Jihad kommt auch zu uns". Der Vorsitzende der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, hat gewisse Hilflosigkeit gegenüber jungen, radikalisierten Muslimen eingeräumt. In extremistischen Kreisen werde sein Wort nicht gehört, so Sanac gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Profil". Wen wundert’s, hat doch der türkische Präsident  Recep Erdogan bereits 2008 hinausposaunt: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“ – daher – Verbot des Islam, wenn sich Moslems nicht von all dem distanzieren, was unseren Gesetzen widerspricht. Und Politiker welche auf unsere Gesetze angelobt sind – wie der Grazer Bürgermeister Nagl – dürfen nicht länger zuschauen sondern müssen handeln, zum Wohle und zur Sicherheit Österreichs.

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

http://derprophet.info/inhalt/

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/karl-albrecht-schachtschneider/verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3852186/Wem-gehort-die-Welt?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?from=suche.intern.portal

http://europenews.dk/de/node/3990

http://europenews.dk/de/node/2737

 

IGGiÖ-Chef Fuat Sanac: “Jihad kommt auch zu uns”

Der Vorsitzende der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, hat gewisse Hilflosigkeit gegenüber jungen, radikalisierten Muslimen eingeräumt. In extremistischen Kreisen werde sein Wort nicht gehört, so Sanac gegenüber dem Nachrichtenmagazin “Profil”. Auch die Behörden könnten ohne Beweise oft nichts unternehmen. Sanac warnt davor, den Jihad nicht ernst zu nehmen. Schließlich würde er immer näher kommen.

http://www.heute.at/news/politik/art23660,1063347

Grüner Dönmez fordert Verbotsgesetz für Islamismus

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3859571/Gruner-Donmez-fordert-Verbotsgesetz-fur-Islamismus

 

Thema Islam – Frage, Antwort, Quelle

 - Welche Ziele verfolgen die Moslems in Europa?

 Recep Tayyip Erdogan, heute türkischer Regierungschef:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ (aus: „Erdogan - ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat“ von Jürgen P. Fuß)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6068757/Recep-Tayyip-Erdogan-Der-Islamist-als-Modernisierer.html

Wie sollen die islamischen Ziele in Europa erreicht werden?

Vural Öger, SPD-Politiker und „deutscher“ Unternehmer:

„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“, zitierte die „Bild“-Zeitung den SPD-Politiker Öger unter Berufung auf die türkische Zeitung „Hürriyet“.

„Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass.

http://www.focus.de/politik/deutschland/nochmal-wirbel_aid_82849.html

Wie friedlich sind islamische Gotteshäuser?

 Recep Tayyip Erdogan, heute türkischer Regierungschef:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article596431/Das-Ende-der-Glaubwuerdigkeit.html

- Wie tolerant sind hohe muslimische Würdenträger gegenüber Christen und Juden?

Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/

Welchen Stellenwert hat Gewalt in moslemischen Vierteln Europas?

Die Feministin Alice Schwarzer:

„In den moslemisch dominierten Vierteln ist Gewalt das Identitätsstiftende Element!“

http://www.frblog.de/kulturkreis/

Welches Gesetz gilt in den demokratischen Staaten Europas?

Angela Merkel:

"Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia“

Im SPIEGEL widersprechen nun führende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen würden sich deutsche Gerichte in ihren Urteilen häufiger auf die Scharia berufen:

„Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

Wird in Europa bereits nach Schariarecht judiziert?

 Islamischen 'Paralleljustiz:

Berliner Morgenpost vom 30.08.11: „Ihre Gerichtssäle sind die Moscheen, und ihr Gesetz ist die Scharia: Islamische Friedensrichter unterlaufen den Rechtsstaat. Die Justiz weiß sich nicht zu wehren.“

„Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ von Joachim Wagner:

„Friedensrichter klingt nach einem ehrbaren Beruf. Doch unbemerkt von der Öffentlichkeit und sogar der Justiz hat sich in muslimisch geprägten Einwanderervierteln eine islamische Paralleljustiz etabliert. In den Verhandlungen zwischen den Täter- und Opferfamilien geht es oft alles andere als friedlich zu: Um Schulden einzutreiben oder die Gegenseite einzuschüchtern wird erpresst, geprügelt und geschossen und selbst mit Mord gedroht. Sind sich Täter und Opfer einig, wird die Strafjustiz massiv behindert. Richter erleben regelmäßig, dass sich Opfer und Zeugen schlagartig an nichts mehr erinnern, frühere Aussagen bagatellisieren oder Aussagen vor Gericht verweigern. Dadurch wird das Strafmonopol des deutschen Rechtsstaates systematisch unterlaufen. Joachim Wagner hat intensiv recherchiert. Er hat Strafakten analysiert und ausführlich Kriminalbeamte, Staatsanwälte, Richter, Strafverteidiger, Streitschlichter und Islamwissenschaftler interviewt. Sein Buch ist auch ein Justizkrimi, der in eine verborgene Welt führt: Es schildert die rätselhaften Rituale von Familien- und Stammesfehden und die Machtkämpfe von kriminellen arabischen und türkischen Clans.“

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/joachim-wagner/richter-ohne-gesetz/id/9783548374802

- Wie demokratisch ist der Islam?

 Ayyub A. Köhler (Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland.):

„In den klassischen islamischen Verfassungen ist von Demokratie, so wie sie in den modernen westlichen Staaten ausgeprägt ist, nichts zu spüren. Die klassischen islamischen Staatstheorien lehnen das Prinzip der Volkssouveränität ab. Die Abneigung gegenüber dem demokratisch-parlamentarischen System hat im Islam also eine begründete Tradition. Der islamische Herrscher sollte am besten mittels Wahl bestimmt werden, erkannten schon die Staatsrechtler des goldenen islamischen Mittelalters. Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“

„Nach Nr. 8 der Islamischen Charta des Zentralrats der Muslime in Deutschland vom 20. Februar 2002 ist „der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich“. Die Trennung von Religion und Staat (din wa daula) ist diesem Islam fremd. Religion ist keineswegs „Privatsache“, sondern durchdringt alle Bereiche des Lebens. „Im Westen ist die Religion nur ein Teil des Lebens. Im Islam ist das Leben nur ein Teil der Religion“, wie Ayatollah Chomeini (Khomeini) es – keineswegs nur mit Blick auf den schiitischen Islam – formuliert hat.

„Ich sage es Euch Muslimen in aller Offenheit, dass die säkulare Demokratie in jeder Hinsicht im Widerspruch zu Eurer Religion und zu Eurem Glauben steht. Der Islam, an den Ihr glaubt und wonach Ihr Euch Muslime nennt, unterscheidet sich von diesem hässlichen System total. Selbst in Bagatellahngelegenheiten kann es keine Übereinstimmung zwischen Islam und Demokratie geben, weil sie sich diametral widersprechen“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

Ist der Islam absolut und daher nicht modernisierbar?

Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte im Kanal DTV über den Begriff:

"moderater Islam", der im Westen oft zur Charakterisierung seiner Partei AKP benutzt wird:

„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nichtmoderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Quelle: Milliyet, Turkey, 21.08.2007

Ali Bardakoglu:

„Ich habe niemals für die Modernisierung der Religion gesprochen. Es steht außerhalb jeder Erörterung, daß das, was im Koran steht, gilt. Das ist unsere Botschaft, der Islam erlaubt keine Reform und ist für Reformen nicht offen."

Quelle: N. Kelek: "Bittersüße Heimat" S. 67

- Wie stark ist der Terror im Islam verwurzelt?

 Der Berliner Autor Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren, lebt seit 1970 in Deutschland:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html#vote_1500276

Warum verlassen Millionen Moslems ihre angestammte Heimat und ziehen in das für sie völlig fremde Europa?

Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba), von 1965-1978 algerischer Staatspräsident. Er hielt 1974 eine bemerkenswerte Rede mit folgender Passage:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

http://arouet8.wordpress.com/category/die-versklavung-europas/

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 wie folgt:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ´Die Kriegsbeute ´ heißt. Es gibt keine Sure, die ´Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

Aus: Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“, S. 44,  Gabriel weiter:

„Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen.“

http://artikel20.com/00.info/Die.Muslimbruderschaft.pdf

- Erlaubt der Koran gegen Andersgläubige zu kämpfen?

 Ali Bardakoglu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei (Diyanet) und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen Religion in der Türkei:

„…Die Sure bedeutet, dass Muslime gegen jene, die die natürliche Ausweitung des Islam

verhindern wollten und kriegerisch waren, sich ebenso kriegerisch wehren sollten. Das ist Selbstverteidigung. Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen …“

http://www.welt.de/print-welt/article153362/Der-Koran-muss-im-historischen-Kontext-interpretiert-werden.html

Will der Islam Europa überwältigen und beherrschen?

Der Imam von Izmir äußerte sich 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens wie folgt:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen."

(zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001)

- Ist für die Moslems das Ziel in Europa einen islamischen Staat zu errichten?

Türkischer Ministerpräsident Recep Tayip Erdogan:

„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia... unser Ziel ist der islamische Staat." „Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“

Türkischer Außenminister Abdullah Gül:

„Der Islam regelt die weltliche Ordnung. Ich als Moslem glaube daran. In der Türkei gibt es Gesetze, die den Islam unterdrücken, und diese Unterdrückung muss aufgehoben werden."

http://www.welt.de/politik/article1042341/Das_System_von_Recep_Tayip_Erdogan.html

Welchen Plan hat Allah mit den Moslems in Europa? Der Kampf um die Weltherrschaft?

 Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş, Mehmet Sabri Erbakan, sagte gemäß dem bayerischen Verfassungsschutzbericht 2001:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

„Die Pflicht der Muslime ist der Kampf um ihre Weltherrschaft unter ihrem Gesetz, der Schaira. Jeder Ort, an dem die Scharia des Islams, das Gesetz Allahs, herrscht, gilt als "Haus des Friedens"; alles andere ist Kriegszone.“

„Heiliger Krieg in Europa: Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht“ von Udo Ulfkotte –

https://open-speech.com/threads/310031-Allah-sagt-Die-quot-Propaganda-quot-hat-Recht!

Ist die Scharia unverhandelbarer Bestandteil des sogenannten „Euro-Islams“?

 Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Vertreter eines sog. Euro-Islams:

„Demzufolge ist die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet."

http://www.welt.de/welt_print/article1988804/Aufsatz_in_CDU_naher_Zeitschrift_fordert_Scharia_in_Europa.html

Welche Gräueltaten wurden und werden im Namen Allahs begangen?

Der pakistanische Rationalist und Aufklärer Younus Shaikh äußert sich über den Islam wie folgt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

„Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.“

„Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam.“

„Ausländische weibliche Hausangestellte werden von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodollars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei des islamischen Shariah-Rechtes, und die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokratischen Totalitarismus in aller Welt.“

„Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist fehl am Platze. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudiarabien und die Emirate, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Fundamentalismus, Extremismus und Rückständigkeit. Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als ganze gefährlich.“

https://michael-mannheimer.net/2014/12/26/300-millionen-tote-im-namen-allahs-warum-der-islam-verboten-gehoert/

 - Erlaubt der Islam die Integration, Pluralismus und Toleranz?

Bassam Tibi:  http://www.bassamtibi.de/

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."

Quelle: FOCUS 29/2005

Tibi: Pluralismus und Toleranz sind Bestandteil der Moderne. Damit muss man sich arrangieren. Aber Pluralismus heißt nicht nur Vielfalt, sondern dass wir dieselben Regeln und Werte teilen, aber dennoch anders sind - auf dieser Basis. Im Islam gibt es das nicht. Genauso wenig wie Toleranz. Im Islam bedeutet Toleranz, dass Christen und Juden unter der Herrschaft der Muslime als Schutzbefohlene leben dürfen, aber niemals als gleichberechtigte Bürger. Was die Muslime Toleranz nennen, ist nichts anderes als Diskriminierung.

SPIEGEL: Wie viele der gut drei Millionen Muslime in Deutschland würden diese Forderungen denn unterschreiben?

Tibi: Ein paar tausend vielleicht.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-49067556.html

Droht Europa eine Islamisierung?

Bassam Tibi: „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“

http://de.pluspedia.org/wiki/Islamisierung

Was sagte der „Vater der Türken“ über den Islam?

Atatürk -  http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Republik_T%C3%BCrkei

wurde 1954 durch den Franzosen Jacques Benoist-Méchin zitiert:

„Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (…) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/10/26/das-sollten-sie-wissen-so-denken-muslimische-funktionare-uber-europa/

- Ist der Terrorismus islamische Pflicht gegen Ungläubige?

Imam Abu Talal:

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt.“

Quelle: Minority Report, S. 347

http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Islam

Wann beginnt in Europa der Dschihad?

Muhammad Taqi Usmani, bedeutender muslimischer Religionsgelehrter: http://de.wikipedia.org/wiki/Taqi_Usmani

„Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten, bis sie stark genug sind für den Dschihad."

Quelle: The Times, 8. September 2007

- Haben die moslemischen Staaten eigene Menschenrechtsvorstellungen?

57 islamische Staaten unterzeichneten bisher die Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990, in der alle Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt gestellt werden:

„Artikel 24:

Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

Artikel 25:

Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Kairo, 14 Muharram 1411H 5. August 1990“

Adama Dieng (Internat. Juristenkommission - http://de.m.wikipedia.org/wiki/Adama_Dieng ) kritisiert die Kairoer Erklärung scharf, da sie im Namen der Verteidigung der Menschenrechte zu untragbaren Diskriminierungen von Nichtmuslimen und Frauen führe.

http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/Kairoer%20Erklaerung%20der%20OIC.pdf

Wie viele Christen werden täglich wegen ihres Glaubens getötet?

Der OSZE-Repräsentant Massimo Introvigne nannte in seinem Gödöllö-Vortrag mit jährlich derzeit rund 105.000 christlichen Märtyrern eine „vorsichtige“ Schätzung im unteren Bereich nach Barrett und Johnsohn. Eine Zahl, die wesentlich unter den Angaben von Grim und Finke liegt.
105.000 getötete Christen bedeutet, daß täglich weltweit zwischen 287 und 288 Christen wegen ihres Glaubens ermordet werden. Das sind 12 Christen jede Stunde oder ein Christ alle fünf Minuten (alle vier Minuten nach Grim und Finke).

Introvigne mahnte: “Der Dialog zwischen den Religionen und den Kulturen wird zwar wunderschöne Tagungen hervorbringen, aber keine konkreten Ergebnisse. Wer die Zahlen verschweigt, will wahrscheinlich nichts gegen das Massaker unternehmen.”

http://www.katholisches.info/2011/06/09/alle-5-minuten-wird-ein-christ-ermordet-%E2%80%93-osze-vertreter-legt-zahlen-zur-christenverfolgung-vor/

http://www.opendoors-de.org/

- Kann man mit Moslems einen ehrlichen Dialog führen?

Mit Moslems ist kein Dialog zu führen, behauptet der Bürgermeister von Berlin-Neuköln, Heinz Buschowski:

"Frage: Seit Jahren debattieren wir hier in Deutschland über Integration, es hat zahlreiche Gipfel, Integrationsgipfel, Islamgipfel im Kanzleramt gegeben. Das alles hat inhaltlich nichts vorangebracht?
Buschkowsky: Nö! – Nö! – Wir sind eine Palavergesellschaft, es wird geredet, geredet, geredet, es verändert sich vor Ort nichts. Im Gegenteil: Die Verhältnisse verfestigen sich.

Palavergesellschaft in Steirerkrone v.10.3.2012 - Seite 6 u.7 -  Berliner "Migranten"-Bürgermeister zu Islam-Studie: "Überbordende Frömmigkeit-Fluchtpunkt junger Muslime, die den Halt verloren haben"
auch unter: https://initiativgruppe.wordpress.com/2012/03/04/studie-zu-jungen-muslimen-buschkowsky-hat-mal-wieder-recht/

Was sagt der Koran zum Thema „Ungläubige“?

Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“

Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 5,51: "Nehmt euch nicht Juden und Christen zu Freunden."

Sure 8,55: "Als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott die Ungläubigen."

- Wieso gibt es eine Sure, die  „Die Kriegsbeute“ heißt und keine „Friedenssure“?

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“;S.44)

- Welche Mittel setzt ein Moslem zur Verteidigung des Glaubens ein?

Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt auf:

„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel zur Verteidigung des Glaubens.“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; Seite 56)

- Womit wird ein Moslem ins Paradies gelockt?

"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.

mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."

Necla Kelec: Himmelsreise - Seite 192 –

- Wie beschreibt der Koran das islamische Frauenbild?

“Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.” [Sure 4:34]

http://www.islam.de/1411.php

Mohammed sagte:

„Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte, „Ja.“ Er sagte, „Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

- Sind Frauen und Männer im Islam gleichberechtigt?

„In der Islamischen Charta des Zentralrats der Muslime in Deutschland kommt das Wort „Frau“ nur einmal vor, nämlich im Zusammenhang mit dem aktiven und passiven Wahlrecht der Frau (Nr. 11). Den Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ (Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz), und zwar auf der Erde und nicht erst im Himmel, sucht man vergeblich.

Auch die unbegrenzte sexuelle Verfügbarkeit der Frau für den Mann ist mit der Gleichberechtigung im Sinne des Grundgesetzes nicht vereinbar:

„Eure Frauen sind euer Saatfeld. So geht zu eurem Saatfeld, wie ihr wollt“ (Sure 2, 223).

Und was passiert, wenn die Frauen sich diese Behandlung nicht gefallen lassen und dagegen aufbegehren?

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, ermahnt sie. Und wenn sie nicht vernünftig werden, lasst sie allein in ihren Betten. Und hören sie trotzdem nicht auf, so schlagt sie. Und wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede“ (Sure 4, 34).

Also gehorchen muss die Frau ihrem Mann auf jeden Fall, der sich im Übrigen mit vier Frauen umgeben darf, wenn er sich das leisten kann (Sure 4, 3). Was hat das alles mit Gleichberechtigung zu tun?“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

- Ist der Missbrauch von Frauen im Islam gängige Praxis?

Necla Kelek: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

Leseprobe von Necla Kelek (welche übrigens mit einer Todesfatwa wegen ihres Mutes bedroht wird): http://www.perlentaucher.de/artikel/6043.html

- Berechtigt der biologische Sexualtrieb den moslemischen Mann zur sexuellen Degradierung der Frau zum Lustobjekt?

Scheich Fadlallah in:  „Spiegel-spezial Islam“:

„…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7810256.html

Gibt es auch in Europa islamische Zwangsehen?

 „Ist die türkische Kultur eine europäische? Passen die Vorstellungen über Ehe und Familie mit dem zusammen, was die europäische Tradition der Menschenrechte für unveräußerbar hält? Solche Fragen muss man stellen, angesichts der Tatsache, dass immer noch -- auch in Deutschland -- junge Türkinnen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet werden. Mit Die fremde Braut hat die in Hamburg lebende türkisch-deutsche Soziologin Necla Kelel im Frühjahr 2005 einen erschütternden Bericht über den tatsächlichen Umfang dieser fortgesetzten Menschenrechtsverletzung vorgelegt. Demnach ist jede zweite türkische Ehe in Deutschland das Ergebnis einer solchen Zwangsverheiratung. Für diese werden schon in Kindertagen entsprechende Vereinbarungen zwischen den beteiligten Familien getroffen. Ehefrauen (oder -männer) werden dann eigens aus der Türkei nach Deutschland "importiert" oder (insbesondere bei nach hiesigem Recht wegen ihres Alters noch nicht Heiratsfähigen) kurzfristig in die Türkei ex- und nach der Eheschließung wieder reimportiert.“

Quelle:

„Mich hat keiner gefragt. Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt“ von Ayse

„Das Buch Die fremde Braut der in Hamburg lebenden türkisch-deutschen Soziologin Necla Kelel zeichnet diesbezüglich ein ausgesprochen düsteres Bild. Jede zweite türkische Ehe in Deutschland, so haben ihre Recherchen ergeben, ist das Ergebnis einer Zwangsverheiratung. Ehefrauen oder -männer für die in Hamburg-Wilhelmsburg oder Berlin-Kreuzberg lebenden jungen Türkinnen und Türken werden demnach von den Eltern aus der Türkei „importiert“. Oder man „exportiert“ die Tochter zum künftigen Ehemann in die Türkei. Jede zweite Ehe in Deutschland aufgewachsener Türken soll so zustande kommen -- mit steigender Tendenz! Wie soll jemand, so hat es Necla Kelek in einem Radio-Interview auf den Punkt gebracht, der nicht mal seinen Lebensgefährten selbst aussuchen darf, diese Gesellschaft demokratisch mitgestalten?

Die Zwangsverheiratung ist dabei nur das Ende eines Martyriums, wie Kelek, die als Zehnjährige 1967 nach Deutschland kam, anschaulich darlegt. Wir sollten, so lautet die Lehre, die aus diesem Buch zu ziehen ist, nicht aus falsch verstandener Toleranz vor den Relikten Menschen verachtender Konventionen mitten in unserer Gesellschaft die Augen verschließen.

Quelle:

„Die fremde Braut: Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland“ von Necla Kelek

„Eine junge Türkin erzählt von ihrem jahrelangen Martyrium, zwischen Zwangsehe und Gewalt, Verfolgung, Lieblosigkeit und Unterdrückung.

Inci, so ihr neuer Name, lebt als ungelernte Arbeiterin heute wieder in Deutschland, hier ist sie 1970 auch geboren, wächst dann in Ankara bei der Großmutter auf und kommt Jahre später zurück nach Deutschland. Zwei Zwangsehen, zwei Kinder, Scheidung, keine Schulausbildung, aber einen unbeugsamen, starken Willen und einen unerschütterlichen Glauben an ein besseres Leben lassen sie das meistern, was mit Hölle noch sanft umschrieben ist. Ein sehr persönlicher Bericht, eine intime Offenbarung, aber auch ein Ventil für Verzweiflung und Aussichtslosigkeit.

„Dreimal täglich Prügel gehört in unser Leben wie dreimal täglich essen.“ schreibt sie und die detailreiche, lebendige und anschauliche Art, in der sie die Dramatik ihres Lebens Revue passieren läßt, ruft starke und spontane Betroffenheit hervor.

Starre Regeln bestimmen Incis Leben, sinnlose Traditionen, quälende Pflichten und eine scheinheilige Moral, wie „die Eintrittskarte zur ehelichen Befähigung“- das Jungfernhäutchen. Erniedrigung statt Liebe, devotes Verhalten statt Stolz auf eigene Persönlichkeit, Gefühlskälte und Zorn statt Verständnis. „Ich ersticke an ihren Lügen, an ihrer Scheinheiligkeit, an ihrer Selbstgerechtigkeit, an ihrer Ignoranz.“

Quelle:

„Erstickt an euren Lügen: Eine Türkin in Deutschland erzählt“ von Inci Y.

- Werden auch Europäerrinnen Opfer von islamischen Parallelwelten?

 „Katja Schneidt wird als Deutsche mitten in Deutschland Teil der türkischen Parallelgesellschaft. Sie darf das Haus nur mit Einwilligung Mahmuds verlassen, muss Kopftuch und lange Kleidung tragen und wird brutal misshandelt. Sie wird immer stärker in einen Abgrund hineingezogen, in dem sie Zeuge von Zwangshochzeiten, Hochzeiten mit minderjährigen Bräuten und schlimmsten Auswüchsen von Gewalt - vor allem gegen Frauen - wird. Erst als sie zum wiederholten Mal halbtot geschlagen wird, sammelt sie all ihren Mut und flieht, um Mahmud anzuzeigen, gegen ihn vorzugehen und damit zur Geächteten zu werden, der bis heute die Blutrache von Mahmuds Familie droht. Die erschütternde Geschichte aus einer islamischen Parallelgesellschaft, in die plötzlich auch deutsche Frauen hineingezogen werden.“

„Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte“ von Katja Schneidt

- Ist „Ehrenmord“ auch in der europäischen Islamwelt üblich?

 „23 Jahre alt ist die in Deutschland geborene Hatun, als sie 2005 in ihrer Heimatstadt Berlin erschossen wird. Sie hat einen fünfjährigen Sohn aus einer arrangierten Ehe, der sie entflohen ist. Sie starb, weil sie ein selbstbestimmtes Leben führen wollte. Eine wahre Geschichte, beklemmend und brisant.“

„Ein gespenstischer Einblick." - Focus.de, 01.09.2011

„Eine Recherche, die "erschauern lässt". - Süddeutsche.de, 27.7.2011

Quelle: „Ehrenmord: Ein deutsches Schicksal“ von Matthias Deiß und Jo Goll

- Gibt es in der islamischen Religion eigene weltliche Rechtsgutachten?

„Fatwas sind Rechtsgutachten islamischer Gelehrter. Diese Gelehrten erläutern durch eine schriftliche Beurteilung einer bestimmten Frage des islamischen Rechts ihre persönliche Einschätzung. Fatwas werden in eigener Sache oder im Auftrag einer Institution oder eines Herrschers erlassen.

- Gibt es islamische Rechtsgutachten, welche festhalten, wieweit sich eine Muslima von ihrem Wohnsitz entfernen darf?

„….Amir Zaidan, der u.a. Koautor der Kamelfatwa ist, eines islamischen Rechtsgutachten, in welcher festgelegt wurde, dass eine muslimische Frau ausserhalb eines Umkreises von 81km (die Strecke, die ein Kamel während eines Tages zurücklegt) des elterlichen oder ehelichen Wohnsitzes nur in Begleitung eines männlichen Verwandten reisen darf.“

http://buecher.hagalil.com/2008/09/schmidinger/

- Gibt es eine Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen „Genußehevertrag“ (für eine zeitlich begrenzte Ehe) schließen darf?

„Falls Du sagen würdest, die „Genussehe“ sei Prostitution, würdest Du in diesem Fall die Prostitution Allahs Propheten - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - zuschreiben. Diese Bezeichnung würde bedeuten, er [Muhammad] habe die Prostitution legalisiert. Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst, würdest Du damit die Scheußlichkeit von Allahs Propheten - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - zuschreiben. Dies würde bedeuten - Allah möge uns davor bewahren - dass Allahs Prophet die Scheußlichkeit legalisiert habe. Die „Genussehe“ wird im Koran erwähnt: 'Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe' (Koranvers 4, 24)."

Von dem Rechtsgutachter Yasser Al-Habib, einem schiitischen Rechtsgelehrten und Verkündiger des Islam.

- Darf ein Muslim fünf Ehefrauen gleichzeitig haben?

 "Nein, denn in diesem Fall würde sich die Anzahl seiner Ehefrauen [die er gleichzeitig hat] auf fünf Frauen aufstocken. Ein Mann darf [nur] vier Ehefrauen gleichzeitig haben, keine fünf. Es gibt jedoch eine Lösung, die dem betroffenen Ehemann helfen kann. Er könnte die erste Ehefrau mit einem Ehevertrag der Genussehe heiraten [eine zeitlich begrenzte Ehe mit einer finanziellen Entlohnung der Ehefrau], denn durch eine Genussehe entstehen keine Verstöße [gegen das islamische Gesetz]. In diesem Fall würden Der Mann könnte gleichzeitig vier permanente Ehefrauen und eine Ehefrau in einer Genussehe haben. Der Vertrag zur Genussehe kann eine Frist von 10, 20 oder 30 Jahren beinhalten. Eins muss jedoch klar sein: Falls der Mann stirbt, erbt die Ehefrau aus der Genussehe im Gegensatz zu den anderen Ehefrauen nichts."

Von dem Rechtsgutachtergremium des irakischen, muslimischen Fernsehsenders "al-Furat", einer Hotline-Rechtsgutachtensendung.

- Darf ein Moslem eine Sklavin heiraten? 

Frage: "Was bedeutet [Sure 23,1-6:“Selig sind die Gläubigen, die ... sich des Geschlechtsverkehrs enthalten ... außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln.“]: 'was sie von Rechts wegen besitzen?' Welche Bedeutung hat dieser Ausdruck in unserer Zeit und wie wird diese Frage [islamisch] beurteilt?"

Antwort: "Der richtige Text dieses [Koranverses] lautet folgendermaßen: 'außer gegenüber ihren Gattinnen oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln.' Gemeint sind Knechte, die als Besitz ihres Herrn und als seine Sklaven gelten. Das können Männer oder Frauen sein.
Der Inhalt des Ausdrucks 'von Rechts wegen besitzen' meint weibliche Knechte, d.h. Sklavinnen. Der Besitzer dieser Frauen darf mit ihnen ohne Ehevertrag, Zeugen oder Morgengabe verkehren, denn diese Frauen sind nicht seine Ehefrauen. Wenn er mit ihnen verkehrt, werden sie 'Sarari' genannt. Dies ist die Pluralform von 'Suri'a'.“

Von dem Rechtsgutachtergremium www.islamweb.net, einem Fachgremium muslimischer Gelehrter unter der Leitung zwei promovierter Islamwissenschaftler, die sich auf den Erlass theologischer Rechtsgutachten spezialisiert haben.

- Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?

".. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten.”

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten.

- Ist das Kopftuch für Mulimas verpflichtend?

 „Das Gesicht [einer Frau] muss verschleiert werden vor einem fremden Mann, der sie nicht heiraten darf und auch vor einem mahram [ein mit ihr nahe verwandter Mann]. Dies besagen die korrektesten Meinungen der muslimischen Gelehrten, sei dieser fremde Mann nun ein Neffe, Cousin, ein Nachbar oder ein anderer Mann. Denn Allah hat die Muslime zur Zeit des Propheten Allahs - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - und die nachkommenden Muslime so angesprochen: 'Und wenn ihr sie [die Frauen] um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang' (Sure 33, 53). Diese Vorschrift gilt sowohl für die Frauen des Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - als auch für Muslimas im Allgemeinen, wie aus Allahs Aussage zu entnehmen ist: 'O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie [dann] erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.' (Sure 33, 59). Der Begriff 'Übergewand' [arab. djilbab; der in dem o. g. Koranvers erwähnt ist] bedeutet, etwas über dem Kopf und dem Körper über der Kleidung zu tragen. Damit bedeckt eine Frau den Kopf, das Gesicht und den ganzen Körper. Was [nur] den Kopf bedeckt, heißt 'Khimar'.”

Von dem Rechtsgutachter Scheich Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (gest. 1999).

Frage: "Wie beurteilt der Islam den sogenannten 'Hijab' [das Kopftuch], das die Haare [einer Frau] bis zum Hals bedeckt?'"

Antwort: "Der Islam betrachtet das Tragen des Kopftuches als Pflicht. Allah hat es in seinem Buch [dem Koran] befohlen, in der Sure des Lichtes: '... und sie sollen ihre Tücher über ihre Kleiderausschnitte ziehen' (Sure 24, 31). Dies ist ein Befehl. Der Buchstabe 'l' [für 'li' im arabischen Korantext in dem Wort 'li-yadribna', d. h. sie sollen zudecken] deutete eine Befehlsform an. Deshalb ist das Kopftuch eine Pflicht und eine Säule [des Islam]. Aber es steht nicht auf derselben Ebene wie die verpflichtenden Gebote wie das Gebet.“

Von dem Rechtsgutachter Dr. Yusuf al-Qaradawi, dem Vorsitzenden der „International Union of Muslim Scholars“ (IUMS).

- Gibt es für Moslems eine Verpflichtung zur Verfluchung von Juden?

 Frage: "Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?"

Antwort: "Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhasste Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.
Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben."

Von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net

- Toleriert der Islam andere Religionen bzw. gibt es bei Moslems Glaubensfreiheit?

 Frage: "Wir hören neuerdings öfter die Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"

Antwort: "Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '... nur, damit sie Mir dienen.'
Allah sagte auch: ' Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam] zurückkehrt oder getötet wird.“

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

- Darf ein Moslem Juden oder Christen grüssen?

 Frage: "Darf ich einen Nichtmuslim mit der Begrüßung des Islam grüßen und darf ich auf seinen Gruß antworten?"

Antwort: "Al-Bukhari und Muslim zitieren [die authentische] Aussage Allahs des Propheten [Muhammads] - Allahs Segen und Heil seien auf ihm -: 'Falls die Juden und Christen euch grüßen, antwortet mit: [Frieden sei] auch auf euch.' Muslim hat ebenfalls [den Ausspruch Muhammads] zitiert: 'Seid nicht die ersten mit dem Gruß, wenn ihr Juden oder Christen begegnet.“

Von dem Rechtsgutachtergremium Ägyptens, einer Körperschaft der al-Azhar Moschee zum Erlass von Gutachten.

- Darf ein Moslem mit Nichtmoslems gemeinsam essen?

 "Es ist nicht verboten, zusammen mit einem Ungläubigen zu essen, wenn es notwendig ist oder wenn es Nutzen für den Islam bringt. Aber befreunden Sie sicht nicht mit ihnen, indem Sie mit ihnen essen, wenn es keinen religiösen Grund dafür gibt oder keinen Nutzen für den Islam bedeutet. Befreunden und unterhalten Sie sich nicht mit ihnen. Aber [es ist erlaubt], wenn es notwendig ist, indem Sie mit einem [nichtmuslimischen] Gast essen, um diesen dadurch zu Allah und der Wahrheit [des Islam] einzuladen, oder aus anderen religiösen Gründen.

Dass das Essen der Leute der Schrift [der Juden und Christen] uns [den Muslimen] erlaubt ist, heisst nicht, dass wir uns mit ihnen befreunden oder mit ihnen viel Zeit verbringen dürfen. Ebenfalls heißt es nicht, dass wir mit ihnen zusammen essen und trinken dürfen, wenn es nicht notwendig ist oder wenn dadurch kein Nutzen für den Islam entsteht."

Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert.

- Wurde und wird der Islam mit dem Schwert verbreitet?

 „Wer die Einladung zum Islam nicht angenommen hat, wurde [von Muslimen] bekämpft. Dies geschah für ihn und seine Errettung. Wenn es legitim ist, einen Menschen zu zwingen, seine Verpflichtungen anderen Menschen gegenüber zu erfüllen, selbst wenn dies durch Schläge und Freiheitsstrafe geschieht, ohne dass diese Methoden für ungerecht gehalten werden, wie steht es dann mit den Verpflichtungen der Menschen gegenüber ihrem Gott? Wie ist es dann mit den allerwichtigsten und zwingenden Verpflichtungen, d. h. dem monotheistischen Glauben und dem Verlassen des Polytheismus?

Es ist ein Teil der Gnade Allahs, dass er den Kampf gegen die Polytheisten und den Krieg gegen sie vorgeschrieben hat, so dass diese lediglich Allah anbeten und alle anderen [Götter] verlassen. Dadurch gelingt es ihnen, zur Freude und Errettung im diesseitigen und jenseitigen Leben hinzugelangen."

Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert.

- Dürfen Moslems an Festen anderer Religionen, etwa dem christlichen Weihnachtsfest, teilnehmen?

 "Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden. Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ' Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung' (Sure 5,2). Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia]. Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der 'Sunna' [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird.“

Von dem ehemaligen, offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der prominentesten, einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert, Abdul-Aziz bin Baz

- Wie bewerten Moslems die Aussagen von Nichtmoslems vor Gericht?

 "Das Zeugnis eines Nichtsmuslims darf vor Gericht nicht akzeptiert werden, solange es muslimische Zeugen gibt, deren Zeugnisse ausreichen. Solange Muslime Zeugenaussagen tätigen können, darf die Zeugenaussage eines Nichtmuslims nicht angenommen werden. Erst wenn keine muslimische Zeugenaussage möglich ist, darf man Nichtmuslime bei Gericht aussagen lassen. Dies entspricht dem islamischen Gesetz nach dem Prinzip 'Notwendigkeit erfordert die Erlaubung des Verbotenen'."

Von dem Rechtsgutachter Scheich Ya'qub al-Bahseen, dem Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

- Muss ein muslimischer Ehemann für den Lebensunterhalt seiner widerspenstigen Ehefrau aufkommen?

 „Die Pflicht zur Stellung des Lebensunterhaltes [für die Ehefrau] wird ungültig im Falle ihrer Widerspenstigkeit. Die Frau gilt in zwei Fällen als widerspenstig: Wenn sie ihrem Ehemann den ehelichen Verkehr nicht ermöglicht oder wenn sie ihre Ehewohnung ohne die Erlaubnis des Ehemannes oder ohne einen triftigen Grund verlässt."

Von dem offiziellen Rechtsgutachtergremium Ägyptens.

- Wie sieht der Islam die Ungläubigen

 "...Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - folgendermaßen: 'Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.' (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte: 'Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel' (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet - Segen und Heil seien auf ihm - nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: 'Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.' (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: 'Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.' Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.“

Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid.

- Darf eine Muslima einen erwachsenen, fremden Mann stillen?

 "Ich formuliere keine Beispiele. Ich stelle mir jedoch eine Familie vor, die vorher in Unglauben und Irreführung gelebt hat. Diese [Familie] hat zwei Brüder. Einer von ihnen ist verheiratet und der andere ist ledig. Diese Familie würde zum Islam übertreten. Die Lebensverhältnisse des ledigen Bruders würden ihm nicht ermöglichen, ohne seinen verheirateten Bruder allein zu leben. Erst wenn er heiratet, könnte er allein leben.

In diesem Fall darf man die Lehre [Muhammads zum Stillen von Erwachsenen] anwenden. Infolge dessen wird der ledige Mann von seiner Schwägerin gestillt. Auf diese Weise werden die Hindernisse [zum gemeinsamen Leben des ledigen Bruders mit seinen verheirateten Bruder und der Schwägerin] beseitigt. Nun darf er [der Ledige] sich in der Wohnung befinden, genau wie in der Geschichte [von Herrn Salem und Frau Sahla].“

Von dem einflussreichen, muslimischen Gelehrten Muhammad Nasser ad-Din al-Albani [der von vielen sunnitischen Muslimen als der prominenteste, bzw. gebildetste Überlieferungswissenschaftler des 20. Jahrhunderts angesehen wird]

- Wann sollen Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen?

„1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist [den Auftrag auch auszuführen]. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen [Nichtmuslime] zu kämpfen.

2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu  Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.“

Von dem salafitischen Rechtsgutachter Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani

- Darf ein Zauberer hingerichtet werden darf, indem er verbrannt wird?

 "Niemand darf mit Feuer verbrannt werden, denn Allahs Prophet - Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - hat das verboten: 'Nur der Herr des Feuers darf mit Feuer foltern'. Er [der Zauberer] wird mit dem Schwert getötet."

Von dem saudischen Rechtsgutachter Abdul-Aziz Ibn Baz, einem der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert.

Quelle: sn117w.snt117.mail.live.com/default.aspx?n=1803582237

https://www.islaminstitut.de/2004/was-ist-eine-fatwa/

https://christineschirrmacher.info/bio/veroffentlichungen/

Werden in islamischen Staaten Zauberer und Hexen heute noch hingerichtet?

 „Tod einer Hexe“

Dass Menschen im 21. Jahrhundert überhaupt noch hingerichtet werden, ist eine der großen Schanden unserer Zeit. Noch unfassbarer ist es, dass es Länder gibt, in denen nicht nur Kapitaldelikte wie Mord mit der Todesstrafe geahndet werden - etwa in der "Musterdemokratie" USA -, sondern auch Drogenhandel - z. B. in Südostasien. Und sogar den "Abfall vom rechten Glauben" - was immer das auch sein mag - kann man in einigen Staaten wie dem Iran mit dem Tod büßen.

Aber all das ist nichts gegen die Hinrichtungsorgien in Saudi-Arabien. Dort wurde dieser Tage eine Frau getötet, die man der "Hexerei" für schuldig befunden hat. Bis ins 18. Jahrhundert hat es auch bei - und bis heute noch in archaischen Strukturen in Afrika - Hexenprozesse gegeben. Aber dass dies in Saudi-Arabien, einem der wichtigsten Handelspartner des Westens passiert, ist unfassbar.

Wo bleiben der Aufschrei und die Massenkundgebungen vor den Saudi-Botschaften in aller Welt? Wie lange nehmen wir noch hin, dass in diesem Zentrum einer monotheistischen Religion Menschen- und insbesondere Frauenrechte, mit Füßen getreten werden?“

Ernst Heinrich in „Kleine Zeitung“ vom 12.12. 2011

 Gab und gibt es in den islamischen Staaten Sklaven?

„Der Export von versklavten Schwarzafrikanern in die islamischen Kernländer, also nördlich und östlich der Sahara, war insgesamt viel umfangreicher als der transatlantische Export (nach Nord-, Süd- und Mittelamerika) in die europäischen Kolonien. Der Umfang der Deportationen versklavter Afrikaner aus Schwarzafrika beträgt ungefähr 28 Millionen Menschen in knapp 1300 Jahren. Nach Ralph Austen beziffern sich die Deportationen zwischen 650 n.Chr. und 1920 n.Chr. wie folgt: 4,1 Millionen über das Rote Meer, 3,9 Millionen über den Indischen Ozean, 9 Millionen über die Sahara, also insgesamt 17 Millionen Versklavte in die islamischen Kernländer (nicht eingerechnet die Sultanate und Emirate südlich der Sahara); demgegenüber wurden von 1450 bis 1870 fast 12 Millionen Versklavte über den Atlantik verschleppt.“

Quelle: Prof. Egon Flaig

- Waren die Moslems die ersten Rassisten?

 „Der arabische Hautfarbenrassismus war nicht bloß ein philosophischer Diskurs, sondern genau wie Lewis es vermutete: Es war die Sklaverei, welche die arabische Erfindung des Hautfarbenrassismus begründete; ihre entmenschlichenden Prozesse machten das Untermenschentum der Schwarzen plausibel. Kulturell bedeutsam wurde, dass die islamische Welt als einzige sklavistische Gesellschaft Handbücher für Sklavenkauf hervorbrachte. Diese informierten darüber, welche Sklaven für welche Tätigkeiten besonders geeignet waren; sie spezifizierten also die ethnischen Eigenschaften, und sie verschafften der medizinischen und philosophischen Rassenlehre Eingang in den Alltag und eine alltägliche Plausibilität. Da man Sklaven je nach ihren „rassischen“ Eigenschaften in sozialen, militärischen und ökonomischen Funktionen verwandte, stabilisierten sich die Vorurteile im Alltag.“

Quelle: Prof. Egon Flaig

Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels” –

ZDF-Video: Die Sklaverei ist ein fester Bestandteil des Islam (05:41)
O-Ton ZDF Aspekte: „Die Araber haben mit dem Islam den brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika gebracht. Wer kein Moslem werden wollte, wurde als Sklave in die muslimische Welt verschleppt.”

- Begehen Moslems häufig  Vergewaltigungen?

 „Moslemische Zuhälter-Gangs, zumeist mit pakistanischem Migrationshintergrund, missbrauchen und vergewaltigen immer öfter junge weiße Mädchen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, um sie anschließend auf den Straßenstrich zu schicken. Einer der Bandenchefs sagte vor Gericht: “Ich habe keinen Respekt für diese Mädchen. Sie wollen immer nur Party machen und Drogen nehmen.

Wie wir von der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wissen, sind in deutschen Städten wie Köln mehr als 70 Prozent der Vergewaltiger Türken. In Großbritannien gibt es die gleiche "Bereicherung", da sind die Vergewaltiger, Kinderschänder und Mitglieder von "Sex-Gangs" allerdings nicht vorwiegend Türken, sondern pakistanische Muslime. Genau genommen sind 95 Prozent Orientalen und insgesamt 89 Prozent Muslime.“

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1344218/Asian-sex-gangs-Culture-silence-allows-grooming-white-girls-fear-racist.html

 - Wie urteilen Gerichte in islamischen Staaten bei Vergewaltigungsdelikten?

 „Türkisches Gericht rechtfertigt Vergewaltigung: Wie kann es sein, das einige der höchsten Richter des Landes ein solches Skandalurteil fällen? Die Antwort von Frauenrechtlerinnen fällt vernichtend aus: Das Urteil stehe für die Macht eines männlichen Chauvinismus in der türkischen Gesellschaft, der Frauen als untergeordnete Wesen betrachte.“

Quelle: krone.at vom 4,11.2011

- Braucht Europa orientalische Zuwanderung aus Facharbeitermangel?

 „Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über den Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. DIW-Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch.“

 Quelle: Spiegelonline vom 16.11.2010

 War das Islamisches Spanien einst ein friedliches Al-Andalus?

„Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (Raubzüge) bis tief ins Hinterland der christlichen Barbaren. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an. Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids (Überfälle) fort.“

Von Eugen Sorg

- Wie liebt man in einem Schariastaat?

 "Aber seine erste Ehe war eine Zwangsheirat, die haben sich nie geliebt", sondern wurden verheiratet, als sie 13, er 18 war.“

http://www.stern.de/panorama/so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

http://www.stern.de/panorama/2-so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

http://www.stern.de/panorama/3-so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

http://www.stern.de/panorama/4-so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

- Ist den Moslems Sex mit Tieren erlaubt?

 "Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“

Quelle: Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990

- Ist den Moslems Sex mit Kindern erlaubt?

"Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel."
Quelle: Ayatollah Khomeini
From Khomeini's book, "Tahrirolvasyleh", fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

Aus: "Allahs Frauen - Djihad zwischen Scharia und Demokratie" (Hans-Peter Raddatz), S. 84

 - Wie argumentieren Moslems bei so genannten „Dialoggesprächen“ und was ist davon zu halten?

 „Bei Diskussionen über den Koran verfolgen Mohammedaner gewöhnlich die folgende Argumentationslinie, die in aufsteigender Reihenfolge verfolgt wird:

1. Du hast den Koran gar nicht gelesen!
2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen!
3. Du hattest die falsche Übersetzung!
4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!
5. Wenn du den Koran gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!
6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!
7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!
8. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!
9. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!
10. Du bist ein Ungläubiger, du kannst den Islam eh nicht verstehen!
11. Du bist psychisch gestört, du brauchst Hilfe!
12. Sunniten sind keine richtigen Moslems !
13. Shiiten sind keine richtigen Moslems !
14. Aleviten sind keine richtigen Moslems !
15. Wahhabiten sind keine richtigen Moslems !
16. WIR sind richtige Moslems !
17. Möge Allah dir den richtigen Weg weisen.
18. Du bist ein Kâfir ( Ungläubiger) und kommst sowieso in die Hölle, inshallah

Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind für die Sache Allah´s:
“Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

Ayatollah Ali Chamenei - http://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Chamene'i

„Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und auch nicht die Kopfsteuer zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah
um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen. Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Maßnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt."

Quelle: Sahih Muslim 4294

„Allah brachte die Muslime auf (in) die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen."

Hadith vom 2. Führer (Kalifen) des Islam nach Mohammed, Umer ibn al-Chattab; Al-Belesri, Conquest of the Countries. Kairo, Ägypten: Verlag Dar al Nahadah (Haus der Erweckung) 1961, Bd.2, S. 310

- Sind Frauen im Islam die Sklaven der Männer?

 „Die Frau muss wissen, dass sie für ihren Ehemann wie ein Sklave ist. Sie verfügt nicht über sich selbst, noch über seinen Besitz außer mit seiner Erlaubnis. Sein Recht kommt vor ihrem und dem ihrer Verwandten. Sie muss immerzu bereit sein, ihn zu erfreuen mit allen Mitteln der Reinlichkeit. Sie soll sich aber nicht vor ihm wegen ihrer Schönheit rühmen, noch ihn für etwas Hässliches an ihm tadeln. Eine Frau muss die Kränkungen des Mannes erdulden, wie ein Sklave sie erträgt“.

Zitiert aus “Kitab ahkam al-nisa” des islamischen Rechtsgelehrten Ibn al-Djauzi (auch al-Gauzi oder al-Jawzi geschrieben) aus dem 12. Jahrhundert

„Im Islam hat die Muslima einen Besitzer (Vater oder Ehemann). Der Vater kann sie als ihr Wali Mudschbir islamrechtlich einwandfrei zwangsverheiraten, der Ehemann darf sie als kostenlose Dienstmagd, Erzieherin seiner Allah wohlgefälligen Kinder (Sorgerecht hat der Vater allein) und als ‘zoontjesfabriek’ (Ayaan Hirsi Ali) missbrauchen. Da sie nicht nur seine Ehefrau ist, sondern sein Besitz, hat sie ihm jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen, wie der hohe Autorität genießende Gelehrte Yusuf al-Qaradawi als prophetische Tradition nach at-Tirmidhi belegt:

„Wenn ein Mann mit seiner Ehefrau verkehren möchte, muss sie ihm gehorchen, selbst wenn sie beim Backen ist [selbst wenn das Gebäck im Ofen verbrennt].“
Er darf sie bei Ungehorsam schlagen (Koran 4:34), sie im Ehebett meiden und ohne besonderen Grund verstoßen (at talaq), wie er auch bis zu vier Frauen ehelichen darf.
Nach islamischer Glaubenspraxis kann sich eine Muslima nicht gegen eine solche Entrechtung, Versklavung und Bevormundung wehren. Sie darf sich nur scheiden lassen, wenn ihr Mann impotent oder zeugungsunfähig ist.“

„Der Islam ehrt die Frau durch Prügel – Prügel ja, aber nur für Sex”

 - Welches Buch wird in der islamischen Welt am meisten gelesen?

 „How to eliminate Israel“ –

 Welche Strafe hat eine islamische Ehebrecherin zu erwarten?

 Die Ungebrochenheit und Eindeutigkeit der Genealogie sichert der Umma das seelische Heil, weshalb der Ehebrecher islamisch getötet werden kann. Nach verabreichten hundert Peitschenhieben ist, so der inschallah von einer Ziege weggefressene (a goat entered and ate away the paper)[3] Vers aus Sure 33 (āyatu r-raǧm), die Steinigung der Ehebrecherin das Gebot der Stunde (100 coups de fouet et lapidation).[4]

http://schariagegner.wordpress.com/category/imam-ehe/

- Knüpft der politische Islam an den Nationalsozialismus an?

„Historiker Goldhagen: "Der politische Islam knüpft an die Nazis an"

Europa muss lernen, dem fundamentalistischen Islam die Stirn zu bieten - das fordert der US-Politologe Daniel J. Goldhagen im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Er wirft den politischen Islamisten vor, argumentativ in der Tradition der Nazis zu stehen. Appeasement helfe nicht weiter.

Goldhagen: Der politische Islam ist eine Bewegung, die die Trennung zwischen Religion und Politik aufhebt - eine totalitäre Bewegung, die Politik und Gesellschaft nach den Vorstellungen des fundamentalistischen Islam formen will. Sie ist anti-demokratisch, anti-pluralistisch, anti-liberal. Wo immer diese Bewegung an der Macht ist, werden Menschen verfolgt und ermordet.“

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450090,00.html

 - Sind Moslems in Österreich gut integriert?

 „Laut jüngsten Fessel-Studien zeige sich eine wachsende „Isolationstendenz“ – weil es leicht ist, innerhalb der eigenen Subkultur zu bleiben und zum Beispiel nur türkische Medien zu konsumieren. „Ein Viertel bis ein Drittel sind in keiner Weise integriert, extrem konservativ. Da gibt es keinen Unterschied zwischen jenen, die in Österreich oder in der Türkei geboren sind“, sagt Ulram.“

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/454799/Tuerken_Suendenbock-und-Problemfall

 - Sind Moslems in Deutschland gut integriert?

 „Eine Studie zu Muslimen in Deutschland zeichnet ein düsteres Bild: 40 Prozent sind fundamental eingestellt, 6 Prozent gewaltbereit. Die Zahl der Rechtsstaatsgegner ist ähnlich hoch wie die bei deutschen Nichtmuslimen. Politiker und Experten sind über die Zahlen erschrocken, halten sie aber für realistisch.

14 Prozent aller Befragten haben "problematische Einstellungsmuster" - das bedeutet laut Studie, dass sie entweder eine hohe Distanz zu Demokratie, und/oder eine hohe Akzeptanz zu politisch-religiös motivierter Gewalt zeigen. 6 Prozent aller Befragten (hochgerechnet auf alle drei Millionen Muslime in Deutschland 180.000) sind der Studie zufolge "gewaltaffin", sie sind also theoretisch mobilisierbar. Das bedeute, dass sie massive Formen politisch-religiös motivierter Gewalt akzeptierten.

Knapp 40 Prozent der muslimischen Befragten halten "physische Gewalt als Reaktion auf die Bedrohung des Islams durch den Westen für legitim". Hier komme es laut Studie letztlich darauf an, was als Bedrohung aufgefasst wird und was hier im Einzelfall "dem Westen" zugeschrieben, mit diesem identifiziert wird.

Fast 9 Prozent halten die Formulierung, dass Selbstmordattentate feige seien und der Sache des Islam Schaden zufügen, für falsch. Ähnlich sind auch die Angaben zur Bezeichnung terroristischer Gewaltakte als aus Sicht des Islam zu verurteilender Taten (schlimme Sünde; Beleidigung Gottes). 7,4 Prozent der Befragten akzeptieren diese Aussage nicht.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,524535,00.html

- Wie groß ist die Nichtintegrationsbereitschaft von Muslimen in Deutschland?

„Bei 21,7 Prozent ist vor allem eine starke Zustimmung, die Herkunftskultur zu bewahren, und eine sehr geringe Neigung, die deutsche Kultur zu übernehmen, auffallend. Es handelt sich aus unserer Sicht um „deutsche Muslime mit starken Separationsneigungen“.

- Welche Ziele verfolgen die Moslembrüder?

 „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Dschihad ist unser Weg. Sterben auf dem Weg Allahs ist unsere größte Hoffnung.“

Hassan al Banna, der Gründer der Moslembruderschaft –

http://www.charisma-magazin.eu/der_du_frieden_schaffst_in_der_hoeh_gib_deinen_fri.html

 - Wird es in Europa zu einem „Kampf der Kulturen“ kommen?

 „Während deutsche Qualitätsmedien auf Wunsch des Kanzleramts die Lage weiterhin beschönigen, hat der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nun Klartext gesprochen: Bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern in Brüssel sprach er von einer »absehbaren Apokalypse« in Europa, einem Abgleiten in den Bürgerkrieg und der Ablösung demokratischer Regierungen durch Diktaturen in der EU.“

Udo Ulfkotte: Bürgerkrieg

- Wird Europa von muslimischen Zuwanderern überschwemmt werden?

 „Die Massenmigration ist ein sehr großes Problem. Die westlichen Länder werden von Menschen, die ein besseres Leben wollen, oder aus einer Not flüchten, überschwemmt. Da nutzt kein Altruismus, wer soll das alles bezahlen? Wo sollen für die Fremden Unterkunft, Essen und eine Arbeit herkommen, wenn für die eigenen Leute kaum mehr gesorgt werden kann?“

- Ist der Islam eine „Kriegsreligion?

 „Als „Kriegsreligion“ hat der jüdische Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger und Kenner massenpsychologischer Phänomene, Elias Canetti, den Islam bezeichnet, für dessen Gläubige der Kampf gegen die Ungläubigen „Schicksal“ und „die Schlacht der genaueste Ausdruck des Lebens“ seien. Vertreten also Jihadisten oder die radikalen Muslimbrüder, die derzeit etwa in Ägypten nach vorne drängen, einen authentischen Islam?“

Quelle: Bayernkurier vom 7.April 2012

„Wenn Elias Canetti recht habe, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei und für deren Gläubige der Kampf gegen die Ungläubigen die "Schlacht der genaueste Ausdruck des Lebens" sei, dann vertreten die Muslimbrüder einen authentischen Islam. "Dies wird jedoch von den meisten westlichen Politikern, Redaktoren, Pfarrern, Pädagogen vehement bestritten. Islam bedeute in Wirklichkeit Frieden, beschwören sie nach jedem Anschlag, als könnten sie mit dieser Formel das Unheil bannen."

 - Ist das Schlagen von Frauen in der Türkei üblich?

 „Die Gewalt gegen Frauen in der Türkei ist im vergangenen Jahr enorm angestiegen. Auch werden immer mehr Frauen dazu getrieben, sich selbst das Leben zu nehmen.

In der Türkei wird laut Polizeistatistik alle drei Minuten eine Frau geschlagen oder misshandelt. Wie türkische Zeitungen berichteten, stieg die Zahl der Frauen, denen Gewalt angetan wurde, im Jahr 2006 um 76 Prozent auf nahezu 73.000. Im Vorjahr waren es 41.000. Gründe für den enormen Anstieg wurden nicht genannt. Insgesamt registrierte die Polizei 2005 und 2006 mehr als 333.000 "mit Gewalt verbundene Straftaten" gegen Frauen. Dabei wurden allein im vergangenen Jahr 842 Frauen getötet.“

 Quelle: Süddeutsche Zeitung - http://www.sueddeutsche.de/panorama/tuerkei-alle-drei-minuten-wird-eine-frau-geschlagen-1.674055

„Laut aktuellem Gleichstellungsbericht des Weltwirtschaftsforums rangieren Frauen in der Türkei inpunkto Gleichberechtigung nur auf Platz 129 der 134 untersuchten Länder. Ayşe Karabat informiert über die Ursachen für diese ernüchternde Bilanz.“

 - Ist die Genitalverstümmelung bei weiblichen Muslimas üblich?

 „Weltweit fallen jährlich 130 Millionen Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6.000 Mädchen mit Rasierklingen oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Scheich Jussuf el-Badri dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“.

Das schaut dann folgendermaßen aus: Den 4 bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, dann werden die kleinen Schamlippen abgetrennt oder sogar die großen Schamlippen ausgeschabt, wird die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und Schmerzen. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden. Diese Genitalverstümmelung kostet in Europa etwa 500,– Euro pro Eingriff.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7810256.htm

- Kamen die Probleme mit türkischen Zuwanderern überraschend?

 „Die Türken kommen - rette sich, wer kann

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.“

Quelle: Der Spiegel vom 30.7.1973

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

- Warnten verantwortliche Politiker vor den Problemen mit muslimischen Zuwanderern?

 „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

 Quelle: Focusonline vom 11.6.2005

http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html

- Sollen im nahen Osten alle katholischen Kirchen zerstört werden?

 Laut mehreren arabischen Medien erklärte am vergangenen Montag Scheich Abdul Aziz bin Abdullah, der Großmufti von Saudi-Arabien, es sei "notwendig, alle Kirchen der Region zu zerstören.

Scheich Abdul Aziz bin Abdullah ist nicht irgendein dahergelaufener islamistischer Hassprediger. Nein, er ist der Großmufti der Nation, die den Islam in die Welt gebracht hatte. Darüber hinaus ist er der Präsident des Obersten Rates der Ulema (islamische Gelehrte) und Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für Wissenschaftliche Forschung und Ausstellung von Fatwas.“

http://www.linga.org/international-news/MzYzMg==

- Bedeutet „Islam“ Friede?

 „Viele Muslime behaupten, dass das arabisches Wort Islam auf Deutsch "Frieden" heiße, was Friede mit Gott, Friede mit dem Nächsten und Friede mit sich selbst beinhaltet. Das stimmt aber schon sprachlich nicht, denn Friede heißt auf arabisch "salam". Man kann aber beide Worte, Friede und Gott, inhaltlich miteinander verbinden. Dann heißt Islam: Friede durch Unterwerfung unter Gottes Willen. Das heißt, dass der Muslim zur gottgewollten Bestimmung seines Menschseins gekommen ist. Er lebt deshalb in Frieden mit seinem Schöpfer. Dieser innere Friede des Einzelnen hat zur Folge, dass auch in der Gesellschaft Friede herrscht, jedenfalls dort wo echter Islam herrscht.“

 - Was dominiert die islamische Lebensweise?

 „Ein Muslim zweifelt Gottes uneingeschränkte Herrschaft nicht an. Ganz im Gegenteil. Er unterwirft sich in der Überzeugung, dass es nur dieses einzig mögliche menschliche Verhalten gegenüber dem einen Gott geben kann, und das bedeutet:

  • Ergebung in seinen Willen
  • Gehorsam gegenüber seinen Geboten
  • Unterwerfung aller Bereiche des Lebens unter seine unumschränkte Herrschaft

Dem entsprechend ist ein Muslim jemand, der sich Gottes Wollen und Tun rückhaltlos unterwirft.“

 - Was bedeutet es Muslim zu sein?

 „Ein sich – Ergebender, ein sich – Hingebender, ein sich – Unterwerfender.

Islam ist also nicht nur eine Bezeichung für eine weltweite Glaubensgemeinschaft.
Islam ist: ein Glaube, eine Lebensweise, eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt.“

Quelle:  Universal Islamic Declaration des Islamrates für Europa, veröffentlicht am 28.4.1980 in der islamischen Zeitschrift New Horizon in London, deutsche Übersetzung abgedruckt im Materialdienst der Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der EKD Nr.7 vom 1.7.1980, Stutgart, S.181-184.

 -  Was bedeutet im Islam Täuschung der Ungläubigen und welche Ziele werden damit verfolgt?

 „Wie es seit Jahrhunderten muslimische Tradition ist, wissen nicht nur die muslimischen Machthaber, wie man sich "Ungläubigen" gegenüber zu verhalten hat, um eigene Ziele durchzusetzen. Täuschung und Verschleierung, zusammengefasst unter dem Begriff Taqiyya, sind die zentralen Methoden islamischer Diplomatie - im Kleinen wie im Großen.

Taqiyya meint schlicht "muslimische Täuschung der Ungläubigen". An dieser Methode hat sich bis heute nichts geändert. Sie ist nur subtiler und perfekter geworden. Wer glaubt, die islamische Ethik und Dogmatik (Aqida) werde sich in absehbarer Zeit den liberalen Idealen westlicher Demokratien anpassen, ist schlecht informiert (siehe z.B. Thema Religionsfreiheit, sexuelle Freiheit).

Der Islam ist vom Wesen her darauf angelegt, die Fahne mit dem Halbmond irgendwann in aller Welt wehen zu lassen. Islam ist nicht nur Religion. Islam ist System, Gesellschaftssystem. Rechtsgrundlage in islamischen Staaten ist und bleibt die Scharia.“

 - Was verstehen Moslems unter „Umma“ – der weltweiten Gemeinschaft des „wahren Hauses des Islam“?

 „Um die Ungläubigen zum Islam zu bekehren, hat Gott sich den Völkern zu verschiedenen Zeiten durch Propheten zu verstehen gegeben. In diese Reihe der Propheten gehören Noah, Abraham, Mose, David, Jesus und andere. Mohammed gilt als letzter Gesandter Gottes (Sure 33,40), der die mahnende Botschaft seiner Vorgänger zwar bestätigte, sie aber von allen im Laufe der Zeit erfolgten Verunreinigungen befreite und sie den Menschen in reiner, unversehrter Form wieder übergeben hat.

Daher ist für Muslime unverständlich, wenn Mohammed nicht als Gesandter Gottes anerkannt wird. Viele meinen deshalb, dass dies der Beweis dafür sei, dass Juden und Christen keine richtigen Verehrer des einen Gottes sind. So setzen wir voraus, dass alle Muslime, gleich welcher kultischen Prägung, die gleiche Auffassung von dem einen Gott haben, nämlich die von Mohammed verkündete. Das ist das wahre Haus des Islams, die weltweite Gemeinschaft der von Allah recht geleiteten, die Umma, wie wir sagen.“

 - Was sind die fünf Säulen des Islam?

 „- Das gemeinsame Glaubensbekenntnis, Shahada.

- Das Gebet (arabisch: As-Salat) ist fünfmal täglich in Richtung zum gemeinsamen Heiligtum, der Ka'bah in Mekka zu verrichten.

-  Das Geben von Almosen zakat.

-  Das gemeinsame Fasten während des Monats Ramadan, des neunten Monats des islamischen Mondkalenders.

- Die Pilgerfahrt Hadsch zu dem Haus, das von Abraham einst zur Anbetung Gottes erbaut wurde, der Ka'bah in Mekkah.“

 - Wieso spalteten sich die Moslems nach dem Tode Mohammeds?

 „Nach dem Tode Muhammads spalteten sich die Gläubigen, weil sie sich über die Person des Nachfolgers Muhammads nicht einigen konnten.“

 - Wie heißt die größte der abgespaltenen islamischen Sekten?

 Die größte Glaubensrichtung im Islam sind die Sunniten. Sie erheben für sich den Anspruch, der Tradition des Propheten Mohammed zu folgen (Sunna = Brauch, gewohnte Handlungsweise, überlieferte Norm).

Sunniten: der erste rechtmäßige Kalife nach Muhammads Tod (632) war Abu Bakr (632-634).

- Was sind Kalife und Kalifate?

 Leiter der Gemeinde ist der Kalif. Ein Kalif muss zum Stamm des Propheten gehören, muss sich in den religiösen Quellen auskennen und muss politische Eignung besitzen.“

„Als Kalifat bezeichnet man die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen, also eines „Nachfolgers“ oder „Stellvertreters des Gesandten Gottes“. Es stellt somit eine islamischeRegierungsform dar, bei der säkulare, also weltliche, und geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat

 - Was versteht man unter einem Imam?

 „Der Imam (arabisch إمام, Imām; Deutsch: Vorsteher, Vorbild) ist der Vorbeter beim islamischen Gebet (arabisch salat). Im Grunde kann jeder Gläubige, der den Ritus des Gebets beherrscht, die Aufgabe des Imams wahrnehmen. Oftmals sind jedoch ausgebildete Religionsgelehrte in dieser Funktion tätig. Des Weiteren können in der Gesellschaft besonders verdiente Muslime die Bezeichnung Imam als Ehrentitel führen (z.B. "Imam Malik", "Imam Khomeini"). Ebenso werden die ersten vier Kalifen auch als Imame bezeichnet.“

de.wikipedia.org, Imam

- Wer sind die Schiiten?

 „Die Schiiten (Schi'a = "Partei") bildeten sich nach dem Tode Mohammeds. Sie ernannten Mohammeds Vetter und Schwiegersohn Ali ibn Abi Talib als ersten rechtmäßigen Nachfolger (bei den Sunniten 4. Kalif). Leiter der Gemeinde ist der Imam. Ein Imam muss ein Nachkomme Alis sein. Von der Mehrheit der Muslime (Sunniten), die diese Nachfolgeregelung ablehnte, wurden sie als Schi'at Ali - Partei des Ali - bezeichnet (Die Sunniten sind der Meinung, dass eine göttlich legitimierte Autorität nur Mohammed selbst zustand). Während die Sunniten den Imam als gewählten religiösen Führer betrachten, gilt dieser bei den Schiiten als direkt von Gott eingesetzt. Er ist somit Teilhaber am göttlichen Wissen und gibt danach die entscheidende Deutung religiöser und weltlicher Gesetze. Der Koran selbst erlangt durch diese Auslegung Vollkommenheit.“

- Was versteht man unter dem Mahdi?

 „Ein zentraler Bestandteil der schiitischen Lehre ist der Glaube an die Wiederkehr des Verborgenen Imams als Retter (Mahdi) und Erneuerer der Menschheit, der Mohammeds Werk vollenden soll. Wegen unterschiedlicher Ansichten über die Gestalt des Imam spalteten sich die Schiiten in zahlreiche Einzelgruppen auf; manche Forscher gehen von bis zu 72 solcher Splittergruppen aus. Sie werden je nach der Zahl der von ihr anerkannten Imame als Fünfer- (Zaiditen in Jemen), Siebener- (Ismailiten in Syrien, Persien, Indien) und Zwölfer- (Imamiten, Dschafariten, größte Gruppe von Libanon bis Afghanistan) -Schiiten bezeichnet.“

 - Kennt das islamische Recht – die Scharia – eine Trennung von Staat und Religion?

 „Kennzeichnend für das islamische Recht ist der Versuch, alle menschlichen Handlungen unter dem Gesichtspunkt ihrer religiösen Ethik zu klassifizieren und sie durch Gebote und Verbote zu regeln. Es wird der Anspruch erhoben, dass jeder Bereich des Lebens des Einzelnen sowie der ganzen Gesellschaft im Rahmen religiösen Rechts geregelt werden muss. Dazu gehören Steuerrecht, Handelsrecht, Familienrecht, Strafrecht und die Ausübung der Religion selbst. Islam ist nicht zu trennen von der Scharia. Muslimische Anführer forderten bereits vor Jahren, die Scharia für Muslime außer in mehrheitlich islamischen Staaten auch in nichtislamischen Staaten, wo Muslime derzeit noch Minderheiten stellen, wenigstens teilweise einzuführen: Die Scharia müsse eingeführt werden, damit Muslime ihre Religion auch in vollem Umfang leben können, alles andere sei Diskriminierung und laufe der gewährten Religionsfreiheit zuwider - so die Argumentation.“

 - Wird die Scharia auch in Europa angewandt?

 „Findet die Scharia immer häufiger Berücksichtigung im Zivil-, Straf- und Prozessrecht freiheitlich-demokratischer Rechtsstaaten, werden eben genau diese von einem System unterlaufen, das den seit Ende der 1960er Jahre gewachsenen Vorstellungen einer liberalen Gesellschaft in weiten Teilen feindlich gegenüber steht.

Da die Scharia untrennbar mit dem Islam verbunden ist und sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen sowie staatlichen Lebens erstreckt, muss die Frage berechtigt sein, inwieweit von einem Staat mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einem System wie dem Islam Religionsfreiheit zugestanden werden kann, wenn Islam in seiner Konsequenz eine Staatsordnung konstituiert, die die Werteordnung eines freiheitlichen, pluralististischen und säkularisierten Staates ablehnt.“

 - Entspricht der Islam mit dem Schariarecht dem laizistischen, rechtsstaatlich-demokratischen Prinzip der europäischen Staaten?

 „Laizismus (auch: Laizität) beschreibt religionsverfassungsrechtliche Modelle, denen das Prinzip strenger Trennung von Kirche und Staat zu Grunde liegt.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Laizismus

- Was bedeutet Laizismus?

 „Man versteht heute darunter einen Verfassungsgrundsatz, der Staat und Religion strikt voneinander scheidet. Zugleich bietet er eine Antwort auf drängende migrationspolitische Fragen. Die massive Einwanderung von Muslimen stellt das säkularisierte Europa vor eine neue Herausforderung – genau wie den Islam. Muslime in der europäischen Diaspora sind in ihrer aktuellen Vielfalt und Verteilung ein eher junges Phänomen. Der starke Gottesbezug ihrer Rechtstradition kollidiert mit der in ihren Ursprüngen seit der Antike eingeübten Trennung von Religion und Recht, Kirche und Staat in der christlich-abendländisch geprägten Gesellschaft. Die Diskussion kreist darum, ob sich ein Euro-Islam entwickeln kann, der sich im Einwanderungsland als anschlussfähig erweist, oder ob die Glaubensgräben unüberwindbar bleiben und in Parallelgesellschaften münden.“

- Ist ein Euro-Islam mit Trennung von Staat und Kirche denkbar?

 „Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht, die Scharia, zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.“

Quelle: Ayyub Axel Köhler, Ex-Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, in seinem Buch “Islam-Leitbilder” (Seite 28)

Auf Seite 33 äußert er: „Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“

Erdogan, türkischer Premierminister: "Es gibt nur einen Islam und basta!"

„Jede Korankritik ist verboten. Muslime glauben, dass der Koran die identisch Kopie des himmlischen Originals ist, bis hin zu den Satzzeichen, Überschriften und Einteilung der Suren.

Alle Teile früherer "Bücher" (= das Alte und Neue Testament), die nicht mit dem Inhalt des Koran übereinstimmen, werden als Verfälschung des ursprünglichen Bücher angesehen, da sie sonst notwendigerweise in ihren Aussagen mit dem Koran identisch wären. Der Koran ist nach muslimischer Auffassung göttlichen Ursprungs, weil:

    1. ... Mohammed sagt, dass es so sei;
    2. ... das Original in der arabischen Sprache hohe literarische Qualität besitzt

Muslime glauben: "Der Koran ist das größte Wunder unter den Wundern."

 http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is04_koran.html

 - Was versteht man unter „Hadd-Strafen“?

 Hadd-Strafen: Auf Missionierung zu anderen Bekenntnissen als dem Islam sowie der Abwendung vom Islam als Muslim steht die Todesstrafe. Die Todesstrafe kann in einigen islamischen Staaten ebenfalls für homosexuellen Geschlechtsverkehr verhängt werden. Genuss und Handel/Schmuggel von Alkohol, unehelicher Geschlechtsverkehr (Unzucht, Ehebruch), Koranschändung, Gotteslästerung, sexuelle Belästigung von Frauen können mit dem Tode bestraft werden. Die Hinrichtungen erfolgen durch Steinigung, Hängen oder Schwert. Zwangsamputation von Gliedmaßen oder deren Unbrauchbarmachung als Bestrafung z.B. bei Diebstahl. Weniger harmlose Delikte können mit öffentlichen Auspeitschungen bestraft werden.  Bestraft wird z.B., wer sich mit einer Frau unterhält, mit der man nicht verheiratet oder verwandt ist.“

 - Sind Islam und Scharia gleichbedeutend?

 Erschienen in der islamistisch-nationalistischen Tageszeitung "Milli Gazete" am 16. Oktober 2006 (Auszug eines Interviews):

»Yerli ve yabanci bütün ciddî sözlük ve ansiklopedilerde buna benzer açiklamalar bulunmaktadir. Bir insanin “Ben de Müslümanim ama Seriata karsiyim” demesi mantiksizlik, çeliski ve saçmaliktir.Yukaridaki tariften anlasildigi üzere seriat kutsal bir kavramdir. Islâm ile seriat özdestir.« Originaltext Milli Gazete

Übersetzung:
»Es ist unlogisch, widersprüchlich und unsinnig, wenn ein Mensch behauptet, er sei zwar Muslim, aber gegen die Scharia. [...] Die Scharia ist ein heiliger Begriff. Islam und Scharia sind gleichbedeutend.« Siehe: Wikipedia: Milli Gazete

 - Ist die Scharia ein absolutes göttliches Recht?

 „Als göttliches Recht wird die Scharia von den Rechtsgelehrten der vier führenden sunnitischen Schulen und den schiitischen Ajatollahs nach überlieferten Methoden aus dem Koran, den Überlieferungen über Mohammed (Hadithen) und den Texten großer Lehrer gedeutet.

Diese Rechtsgelehrten sind mächtig und schwach zugleich: Es gibt viele starke Meinungen, doch keine ist absolut verbindlich. Nur ein kleiner Kernbestand religiöser Pflichten ist unumstritten. Über viele Themen im Leben moderner Muslime – von der Kopftuchpflicht bis zur Bedeutung des Dschihad – gibt es sehr viel mehr Dissens, als die Autoritäten gerne zugeben möchten. Scheichs der islamischen Welt wie der populäre Ägypter Karadawi, der Selbstmordattentate für halal erklärt hat, sehen sich zunehmend von westlichen Gelehrten wie dem Amerikaner Abou el-Fadl herausgefordert, der sie als Barbarei bezeichnet und im Widerspruch zum islamischen Recht sieht (haram)“

http://www.zeit.de/2009/11/Scharia-Kasten

- Wie tolerant ist das islamischen Schariarecht?

 „Unter dem Gesetz der Scharia gibt es:

  • Keine Religionsfreiheit
  • Keine Redefreiheit
  • Keine Gedankenfreiheit
  • Keine künstlerische Freiheit
  • Keine Pressefreiheit
  • Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kafir, ist niemals gleichgestellt mit einem Muslim.
  • Keine Gleichen Rechte für Frauen
  • Frauen dürfen geschlagen werden
  • Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen
  • Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Schichten unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, eine Reihe Gesetze für die muslimischen Männer, und andere Gesetze für Frauen und Nicht-Muslime
  • Unsere Verfassung ist ein von Menschen gemachtes Dokument der Ignoranz, Jahiliyah, das sich der Scharia unterwerfen muss
  • Es gibt keine Demokratie, weil dies bedeuten würde, dass ein Nicht-Muslim gleichberechtigt wäre mit einem Muslim
  • Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse
  • Es gibt keine Goldene Regel
  • Es gibt keine kritischen Gedanken
  • Alle Regierungen müssen durch das Gesetz der Scharia regiert werden

Die Scharia ist, im Gegensatz zum allgemeinen Recht, weder interpretierbar, noch ist sie veränderbar.“

 -  Gibt es überlieferte historische jihadistische Gewalttaten?

 „In Medina, hat Mohammed den ganzen Tag neben seiner 12-jährigen Frau gesessen, während sie sich angeschaut haben, wie 88 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Diesen wurde der Kopf abgeschnitten, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei. Muslime sehen diese Morde als notwendig an, denn das Leugnen der Prophetenschaft Mohammeds war ein Angriff gegen den Islam, und Köpfen ist die allseits akzeptierte Art der Bestrafung, sanktioniert von Allah.“

Quelle: Bill Warner, Center for the Study of Political Islam Permalink copyright (c) CBSX, LLC politicalislam.com

 - Welche Auswirkungen des islamischen Schariarechtes sind in Europa sichtbar?

 „Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia, derselben Scharia die im Begriff ist, in Amerika heute umgesetzt zu werden.

  • Der Verkehr kann sich auf den Straßen von London nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen beherrschen um zu beten – ein politisches Ergebnis das auf dem Recht der Scharia basiert.
  • Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, dies gilt auch für die Polizei. Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der einzige Grundsatz der Muslime basiert auf der Scharia.
  • In England verlangt ein anglikanischer Bischof die Scharia für Muslime. Der Bischof befolgt (somit) die Gesetze der Scharia.
  • In den Schulen dürfen nur Texte benutzt werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam sind. Dies beruht auf den Gesetzen der Scharia.
  • Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen. Dies ist ein politisches Ergebnis der Gesetze der Scharia, wie dies auch in britischen Gerichten durchgesetzt wird.
  • Vergewaltigungen durch Muslime nehmen derart überhand, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, jegliche Daten zu ermitteln, die auf den Islam hinweisen würden. Vergewaltigung ist ein Teil der islamischen Doktrin, die auf nicht-muslimische Frauen angewendet wird.
  • In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia bestimmend sein soll für alle Menschen. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia.
  • In einigen englischen Krankenhäusern können Nicht-Muslime während des Ramadans (ein islamisches religiöses Fest) nicht essen, wenn Muslime dies sehen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen basiert auf den Gesetzen der Scharia.
  • In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur behandelt gemäß den Gesetzen der Scharia.
  • Wenn ein Däne in der Nähe eines Muslim steht und sagt, er sei Stolz ein Däne zu sein, dann kann man dies als Hassrede und Rassismus ansehen. Dies ist in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Scharia.“

Quelle: Scharia für Nicht-Muslime – Kapitel 1 von Bill Warner

 -  Was versteht man unter „Apostasie vom Islam“?

 „08.1 Wenn eine Person, die die Pubertät bereits erreicht hat und gesund ist, freiwillig vom Islam abfällt, verdient er es getötet zu werden.

[Bukhari 9,83,17] Mohammed: „ Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Vergewaltigung und wegen Apostasie.“

Quelle: Die o8.1 ist eine Index Nummer im Scharia Gesetzestext The Reliance of the Traveller. Der Text ist unterteilt in die Teile, a,b,c, ... Diese spezielle Gesetz findet man in Teil o; Abschnitt 8; Unterabschnitt 1. Mit der Indexnummer o8.1 kann man die Quelle, The Reliance of the Traveller lesen.

 - Was versteht man unter „Dschiihad“?

 „09.0 Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire um den Islam zu begründen.

Koran 2:216 Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.
Hier haben wir die Scharia, die definiert was Dschihad ist und dann gibt sie ihren grundlegenden Hinweis auf die Autoritäten.

Quelle: „Wiederum können Sie die Genauigkeit der Koranverse nachprüfen und den Originalhinweis, 09.0 in dem Buch Reliance of the Traveller.“

 - Ist der Islam eine Religion oder eine politische Ideologie?

 „Der Islam ist KEINE Religion. Er ist eine komplette Zivilisation mit einem detaillierten politischen System, Religion und Rechtskodex – die Scharia. Mohammed predigte die Religion des Islam 13 Jahre lang in Mekka und brachte 150 Araber dazu, zum Islam zu konvertieren. Er ging nach Medina und wurde zum Politiker und Kriegsherrn. Nach 2 Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden. Er war in gewalttätige Ereignisse verwickelt durchschnittlich alle 6 Wochen die letzten 9 Jahre seines Lebens lang. Mohammed starb ohne einen einzigen seiner Feinde am Leben gelassen zu haben.

Dies war kein religiöser Prozess, sondern ein politischer.“

 - Ist der Dschiihad eine politische oder religiöse Aktion?

 „Der Dschihad ist eine politische Aktion mit religiöser Motivation. Der politische Islam ist die Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen befasst.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

 - Was bedeutet die Scharia für Nichtmoslems?

 „Die Ansichten und Aktionen des Islams gegenüber Ungläubigen sind politisch und nicht religiös begründet.

Obwohl die Scharia jedes einzelne Prinzip unserer Verfassung verletzt, wird sie heutzutage implementiert, da der Islam einzig als Religion angesehen wird.“

- Gibt es in Europa einen Dschiihad gegen Hunde?

 „In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt. Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte.“

- Wird die Scharia gezielt in Europa etabliert?

 „Wer sich mit dem Islam beschäftigt, der weiß, dass Moslems, das ‚teuflische Rechtssystem‘ der westlichen Staaten nicht akzeptieren (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Daher ist es das Bestreben der islamischen Da’wa und Dschihad-Organisationen, die Scharia schrittweise einzuführen. Im Englischen bezeichnet man diese Bestrebung ‚creeping sharia‘, also die schleichende Einführung des Moslem-Rechtssystems.

Zur Erklärung.
Der englische Begriff Creeping Sharia bezeichnet eine schleichende Ausbreitung des islamischen Rechtssystems. Für jeden Mohammedaner ist es religiöses Gebot, die Schari’a weltweit zu verbreiten. Dies geschah in der Geschichte auf durch Eroberung und Gewalt. Einwanderer, die aus islamischen Ländern in den Westen kommen, beharren auf dem Rechtssystem der Schari’a. In Großbritannien haben sie bereits Erfolge erzielt, wo es inzwischen mehr als 90 Schari’a-Gerichte gibt.“

 - Moslems bezeichnen Nichtmoslems als „Kafire“ und „Dhimmis“ – warum?

 „Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

- Wie sehen österreichische Kriminalisten das Zusammenleben Einheimischer und zugewanderter Orientalen?

 „Europa ist bedroht

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

 - Sind Koran und „Sunna“ fundamental?

 „Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.

Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

 - Gilt die gepredigte Gewalt der Moslems gegen Ungläubige auch heute noch?

 „Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

 - Warum warnt auch der steirische Sicherheitsdirektor Klamminger vor Moslemgewalt?

 „Es gibt in Österreich zwar aktuell keine unmittelbare Bedrohung“, beruhigt Steiermarks Sicherheitsdirektor Josef Klamminger. Dennoch müsse man „vorsichtig sein“, sagt er im „Presse“-Gespräch. Mit sorgenvoller Miene blickt er diesbezüglich auf Verbindungen der heimischen Szene zu ultrakonservativen Muslimen in Bosnien und Herzegowina.“

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/677086/Islamismus_Alarm-in-Grazer-Exekutive

 - Welches Bedrohungsbild beunruhigt die steirische Exekutive aktuell?

 „Dreistellig sei die Personenanzahl, die in der Steiermark der islamistischen Szene zuzurechnen sei, heißt es bei der Polizei. Auch Kontakte nach Deutschland werden intensiv überwacht, wo eigene Ausbildungsstätten für Terroristen im Blickpunkt der Ermittler stehen. Zudem werden die „Grauen Wölfe“ beobachtet, eine als gewaltbereit und minderheitenfeindlich geltende Splittergruppe der türkisch-nationalistischen Partei MHP, die unter Beobachtung des deutschen Verfassungsdienstes steht.

Da müssen wir in die Zukunft blicken – das kann uns nicht kalt lassen“, warnt Klamminger vor einem Überschwappen radikaler Auswüchse auf Österreich.“

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/677086/Islamismus_Alarm-in-Grazer-Exekutive

 - Wie sieht die Exekutive in Graz den geplanten Bau einer Moschee?

 „Wir werden langsam unterwandert.

Warum ist der Moscheenbau aus Ihrer Sicht problematisch?

GAISCH: Ich habe nichts dagegen, solange sie für alle da ist. Und die Finanzierung sollte kein Geheimnis sein. Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten von zwölf Millionen Euro genannt. Das kann nicht durch die Vereinsmitglieder allein finanziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken. In Bosnien war das so und dort gibt es heute Probleme. Diese Absicht ist für mich auch in Graz erkennbar.

Die Moschee als Hort der Radikalisierung?

GAISCH: Im Worst Case. Das wird nie ein offensichtlicher Radikalismus sein. Schwertkämpfer werden nie kommen, wir werden langsam unterwandert. Diese Bevölkerungsgruppe hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil. Sie machen das recht geschickt mit einem Bau, in dem viele Menschen Platz haben. Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, soziales Zentrum mit Kindergarten.“

Quelle: Kleine Zeitung, 14.11.2011, Grazer Polizeichef Alexander Gaisch

 - Welche Reaktion erfolgte auf die Lagebeurteilung des Grazer Polizeichefs?

 Empörung über Polizeidirektor -

„Der Grazer Polizeichef Alexander Gaisch warnte im Interview mit Kleine Zeitung G7 vor der Unterwanderung durch Muslime. Stadtpolitiker und Muslimenvertreter kritisieren ihn scharf.

Die geplante bosnische Moschee könnte im schlimmsten Fall zum Hort der Radikalisierung werden, warnte der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch vergangenen Sonntag im Interview. Er vermutet saudi-arabische Kräfte hinter der Finanzierung. Über die Moschee, die auch als soziales und kulturelles Zentrum gedacht sei, komme ein anderes Kulturgut in Graz herein und werde größer: "Wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.

Der Vorsitzende des bosnischen Vereins "Muslimische Gemeinschaft Steiermark", Mahdi Mekic, ist empört, dass sich der Polizeidirektor in ihre Moscheenfinanzierung einmischt: "Wir werden den Bau über Spenden unserer Vereinsmitglieder finanzieren." Er stellt klar: "Diese Moschee wird allen offenstehen und wir haben bisher die Finanzen transparent gehalten." Dass Gaisch als Beamter so ein eigenwilliges Demokratieverständnis an den Tag lege, enttäuscht ihn. Verärgert reagiert auch der Migrantenbeirat: "Diese pauschale Diffamierung von Muslimen gefährdet das Zusammenleben in Graz und trägt zu Radikalisierung und Verhetzung bei."

Quelle. Kleine Zeitung

- Sieht die Exekutive in Österreich die Möglichkeit mit den Moslems einen Dialog zu führen?

Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten"

- Wie reagieren die Moslems auf philosophische Dialogdispute?


Als Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitierte, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei, war Schluß mit der islamischen Friedfertigkeit. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.
Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

 - Gibt es viele zum islamischen Selbst-Terrortod bereite Moslems?

 „Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.

Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten"

- Sind die europäischen Politiker gegenüber den islamischen Unterwanderungsplänen blind?

 „Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.

Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

- Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Fehleinschätzung gegenüber einem intoleranten Islam?

 „Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

 - Muss ein Mann einen Grund haben, wenn er seine Frau schlägt?

 „Mohammed sagte: Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.“

Quelle: [Abu Dawud 11, 2142]

 - Wie hoch ist der Schadenersatz im Todesfall bei Mann und Frau im Islam?

 „04.9: Der Schadensersatz für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt ein Halb der Schadensersatzzahlung für einen Mann.“

 - Welchen Wert hat die Zeugenaussage einer Frau im Islam?

 Mohammed sagte, „Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte, „Ja.“ Er sagte, „Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

Quelle: [Bukhari 3,48,826]

- Wie sieht der Bürgermeister von Berlin Neu-Köln die moslemische Integration?

 „..der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky sehr zum Missfallen seiner SPD-Parteifreunde tut: „Ich vermute schon, dass sich 20 bis 30 Prozent der muslimischen Migranten in Distanz zu Demokratie und Toleranz befinden. Die fundamentalistisches religiöses Gedankengut pflegen und westliche Lebensart als ,Haram´, also Sünde, abtun. Das ist durchaus ein kulturell muslimisches Problem“, sagte er in einem Interview.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/integration-friedrich-kann-ruhig-den-hardliner-geben_aid_605654.html

 - Wie viel Tote forderte der Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre?

 Hier die Anzahl der Toten die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre(2) zum Opfer fielen:

  • Christen 60 Millionen
  • Hindus 80 Millionen
  • Buddhisten 10 Millionen
  • Afrikaner 120 Millionen
  • Total 270 Millionen

Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.“

https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/

 - Wie viele Menschen bekehrte Mohammed friedlich zu Islam, wie viele mit Gewalt?

 „Die Effektivität des Dschihad

In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der pro Jahr ungefähr 10 Menschen zum Islam bekehrte. In Medina wurde Mohammed zum Kriegsherrn und Politiker, der jedes Jahr etwa 10.000 Menschen zum Islam bekehrte. Politik und Dschihad waren tausend Mal effektiver als die Religion um die Araber zum Islam zu bekehren. Wenn Mohammed sich nicht der Politik und des Dschihads bedient hätte, dann hätte es nur ein paar hundert Muslime gegeben als er gestorben war, und der Islam wäre fehlgeschlagen. Die Religion des Islams war ein Fehlschlag, aber die Politik, in Kombination mit der Religion war ein totaler Erfolg.“

http://www.kas.de/db_files/dokumente/auslandsinformationen/7_dokument_dok_pdf_1027_1.pdf

“ Zwar soll jeder einzelne Muslim die Botschaft Gottes verkünden, aber das gilt in erster Linie der Umma, der Gemeinschaft der Gläubigen, die bei der grünen Fahne bleiben sollen. Für die Ausbreitung seiner Lehre bis an die Enden der Welt wird Er dann schon selbst sorgen - Inschallah, wenn Gott es will und reiche Araber weiterhin für neue Moscheen spenden.“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68316840.html

- Gibt es bereits einen „Cyber-Dschihad“?

 „Radikal islamistisches Gedankengut kommt inzwischen oft eher vom PC als vom Prediger, meint der Verfassungsschutz. Terroristen werben demnach im Internet um Attentäter – und wollen das Netz als Waffe missbrauchen.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-aus-dem-internet-verfassungsschutz-spricht-von-online-dschihad-_aid_713039.html

„Austro-Islamist als Prediger in Moschee“

Kleine Zeitung vom 25.März 2012 – „Cyber-Dschihad: Der Krieg im Netz!“

- Wie soll ein Dialog der Muslime in Europa stattfinden?

 „Die Muslime müssen lernen, mit dem Staat zu kooperieren. Sie müssen auch mehr Interesse an Bildung zeigen. Für Moscheen geben sie 20 Millionen aus, für Bildung nur ein Zehntel.“

Quelle: Kleine Zeitung vom 4.September 2011, Seite 8 und 9. Interview mit Prof. Ednan Aslan, islamischer Religionspädagoge.

- Verstehen Moslems satirischen Humor? – Werden durch Zeichnungen weltweit 1,2 Millionen Moslems beleidigt?

 „Mohammed-Karikaturen - Radikale Muslime bedrohen Europäer:

Der Streit um die Karikaturen des Propheten spitzt sich zu: Palästinenser entführten kurzzeitig einen Deutschen, in Jakarta attackierten Demonstranten die dänische Botschaft. UN-Generalsekretär Annan hat nun "einen friedvollen Dialog und gegenseitigen Respekt" gefordert.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/mohammed-karikaturen-radikale-muslime-bedrohen-europaeer-1.656007

„Brisante Entwicklung im Karikaturen-Streit: Dänische Zeitungen haben abermals eine umstrittene Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe im Turban veröffentlicht - aus Protest gegen Attentatspläne von Islamisten.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/daenemark-mohammed-karikaturen-erneut-veroeffentlicht-1.267276

- Wurden die Mohammed Karikaturen absichtlich von Imamen gefälscht, um so den Hass der Moslems auf Christen zu schüren?

 „In einem von den dänischen Imamen Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari im November und Dezember 2005 für eine Reise nach Ägypten und dem Libanon angefertigten 42-seitigen Dossier, welches Vertretern der Arabischen Liga sowie muslimischen Klerikern und Akademikern überreicht wurde, wurden neben den Zeitungsartikeln auch drei zusätzliche Abbildungen aufgeführt. Unter anderem wurde im Dossier ein verfremdetes Agenturfoto eines Komikers, der ein Schwein imitiert, als angebliche Mohammed-Karikatur ausgegeben. Die zusätzlichen Abbildungen wurden als besonders beleidigend empfunden, waren von der Zeitung aber weder in Auftrag gegeben noch veröffentlicht worden. Bei der Berichterstattung in der arabischen Presse wurde teilweise auf diese neuen Zeichnungen Bezug genommen.Nach Angaben der Imame seien diese Abbildungen anonyme Zuschriften an empörte muslimische Leserbriefschreiber der Jyllands-Posten. Das gefälschte Agenturfoto soll den dänischen Muslimen in höhnischer Absicht anonym als Mohammed-Darstellung zugeschickt worden sein, sagte Ahmed Akkari.Erst nach dieser Reise und auf Anfragen von Journalisten und nachdem die christliche norwegische Zeitung Magazinet die Karikaturen am 10. Januar 2006 nachdruckte, kam es zu weltweiten Protesten empörter Muslime, die diese Karikaturen als Blasphemie empfanden. Nachdem die ägyptische Tageszeitung Al Fager bereits am 17. Oktober 2005 einige der Karikaturen, darunter die des Propheten mit der Bombe im Turban, abgedruckt hatte, war es noch zu keinen besonderen Reaktionen gekommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed-Karikaturen

- Wie schaut die Zukunft in einem islamisierten Europa aus? Wie in Berlin Neu.Köln?

 „Deutsche Sprachkenntnisse sind in dieser Gegend fürs tägliche Leben nicht erforderlich, man ist ja unter sich. Bärtige Männer mit Strickmützen und Frauen mit Kopftüchern bestimmen das Straßenbild. Die Alt-Berliner Eckkneipe Zum Ambrosius, wo sich dienstags deutsche Senioren zum Tanzabend treffen, wirkt in dieser Umgebung exotisch. Aber auch das Traditionslokal hat vor kurzem ein gebürtiger Libanese übernommen.

Man kann den Suk mitten in Berlin pittoresk finden. Das Museum Neukölln, eine Einrichtung des Bezirksamts, veranstaltet bereits Führungen durch den Muslimkiez (die nächste am 4. April, Anmeldung unter 030/6809-2535). Geleitet wird die "orientalische Entdeckungstour" von Abeer Arif, einer Irakerin mit deutschem Pass.

Das morgenländische Geschäftsviertel hat aber auch etwas Beklemmendes, Ghettohaftes. Es liegt inmitten von Deutschlands am dichtesten besiedelten Muslimquartier.

Im Bezirk Neukölln leben 300 000 Einwohner, die Hälfte davon in seinem nördlichen Teil, in dem auch die Sonnenallee verläuft. Ein Drittel sind Migranten, darunter etwa 60000 Muslime, fast ausschließlich in Neukölln-Nord.

Allein in diesem Stadtteil gibt es 20 Moscheen, von rund 80 in ganz Berlin.“

 http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

- Wie sieht die autochthone Bevölkerung den Islam in ihrer Heimat?

 „Für immer mehr Deutsche ist der Islam identisch mit Fundamentalismus, Neigung zur Gewalt und Unterdrückung der Frau. "Die Vorstellungen waren bereits in den vergangenen Jahren negativ", bilanzierte 2006 eine Allensbach-Umfrage, "doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert." Demnach verbinden 98 Prozent der Deutschen mit dem Islam Gewalt und Terror, nur 6 Prozent bekunden Sympathie mit dem Islam. 61 Prozent glauben nicht, dass der Islam neben dem Christentum friedlich existieren kann, 83 Prozent schätzen Muslime als religiöse Fanatiker ein.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

- Welche Entwicklung nimmt der moslemische Glaube in Europa?

 „Doch bei den Muslimen erwacht ein neuer Glaubenseifer. Das Essener Zentrum für Türkeistudien erforscht seit vielen Jahren die religiöse Bindung türkischstämmiger Migranten. Im Jahr 2000 bezeichneten sich nur 8 Prozent der Befragten als "streng religiös", fünf Jahre später waren es bereits 28 Prozent.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

- Sind die Bedenken der autochthonen Bevölkerung den Moslems gegenüber berechtigt?

 „Der "hiesige anti-islamische Reflex", schrieb die "Süddeutsche Zeitung" in einem Leitartikel, übersehe vor allem, "dass die Faktoren, die in der Tat Sorgen bereiten, vor allem weltliche Faktoren sind, keine religiösen: die Etablierung einer Parallelgesellschaft, die nach abgeschotteten Regeln lebt; die überdurchschnittliche Geburtenrate der Einwanderer; schließlich die autoritäre, männlich dominierte Struktur in deren Familien".

Der Neuköllner Bezirksbürgermeister kann ein Lied davon singen. "Ob der Islam nach Europa gehört, darüber sollen andere reden. Dit is mir zu hochjestochen", berlinert Buschkowsky. Er spricht von den Alltagsproblemen: von Vätern, die ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Klassenfahrten verbieten; oder von 18-jährigen Frauen, die als "Importbräute" aus der Türkei eingeflogen werden, "weil der Patriarch mit der aufgeklärten türkischstämmigen Sparkassenangestellten aus Neukölln nichts anfangen kann".

Verfestigt werden traditionelle Wertvorstellungen muslimischer Migranten durch Medien, die von den Herkunftsländern gesteuert werden.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

- Wie bezeichnen junge zugewanderte Moslems die Menschen ihrer Gastländer?

 „Auf ihre Weise lehnen sich auch die jungen kriminellen Muslime, deren Gewalttaten immer wieder Schlagzeilen machen, gegen die Mehrheitsgesellschaft auf. Als "Scheiß-Deutsche" oder "Schweinefresser" beschimpfen sie die Opfer ihrer brutalen Attacken - dabei wird auch schon mal ein türkischstämmiger Polizist als "Scheiß-Christ" angepöbelt.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

- Bezeichnen Moslems die Europäer als Schweinefleischfresser?

 „So werden sie genannt, die deutschen Kinder in manchen Ecken Berlins. Sie fühlen sich als Minderheit diskriminiert. Und sie wissen. Wer Christian heißt, kann Probleme mit muslimischen Mitschülern bekommen.

Berlin – Es dauert ein paar Tage, bis man zwei Jugendliche gefunden hat, die bereit sind über Deutschenfeindlichkeit zu reden. Alle kennen das Wort haben aber keine Lust, etwas dazu zu sagen. Oder Angst. Sie wollten ihre Schulzeit “endlich vergessen” schrieben sie in E-Mails und einer erklärte “Ich möchte doch nicht verkloppt werden.”

Quelle: Süddeutsche - Zeitung Nr. 259, Seite 3

- Welche Bezeichnungen geben Moslems noch den „Ungläubigen“?

 Die Bundesfamilienministerin …Deutschenfeindlichkeit ist ein Thema, das sie ärgerlich macht. Sie selbst war auch schon Opfer.

Vor ein paar Jahren hatte sie dafür gesorgt, dass eine islamistische Zeitschrift in Deutschland nicht mehr erscheinen durfte, da sie antisemitische Hetze betrieben hatte. “In Briefen und E-Mails wurde ich als deutsche Schlampe und Nazi beschimpft.” Die Ministerin sagt, es mache sie „wütend, wenn ich mir vorstelle, dass 15-jährige Deutsche beschimpft werden, weil sie Deutsche sind!” Schröder sieht einen der Gründe für Deutschenfeindlichkeit in einem „politisierten extremistischen Islam”. Es sei „problematisch”, dass der Paragraph der Volksverhetzung im Falle von Deutschenfeindlichkeit nicht anwendbar ist. “Man kann rechtlich als Volksverhetzer belangt werden, wenn man `Scheiß Türken` sagt, was völlig richtig ist. Aber es muss auch überlegt werden, wie Deutschenfeindlichkeit strafrechtlich hinreichend geahndet werden kann, denn auch sie ist rassistisch und fremdenfeindlich…

“Die Deutschen wurden Jude genannt, Hurensohn, fick dich da und fick dich dort. Es ist fast schon beschönigend zu sagen, dass das ein rauer Umgang gewesen ist.”

Die Begegnung mit einer libanesischen Schülerin bleibt ihm unvergesslich: “Die hat mich zweimal gesehen und beim dritten Mal hat sie mich angebrüllt mit den Worten:  “Du Hund!”…

Die 88 Jahre alte Witwe etwa. Sie sagt: “Ich habe mal im Aufzug einem türkischen Jungen gesagt, er solle aufhören, auf den Boden zu spucken. Da hat er mich angeschrien, du alte Nazi-Fotze, und ich hatte um mein Leben Angst.” Sie verlässt ihre Wohnung nicht mehr, wenn es dunkel wird.

Eine andere Bewohnerin sagt: “Wir treffen uns immer hier im Cafe, obwohl wir uns hier oft komisch vorkommen. Die reden hier alle immer nur Türkisch. Ich habe mal den türkischen Frauen gesagt, redet doch mal Deutsch, da haben sie gesagt, nee, wir wollen doch unsere Privatsphäre haben. Ich habe nur gesagt, aber wir sind doch in Deutschland!”

Quelle: Süddeutsche - Zeitung Nr. 259, Seite 3

- Wer sind die Wahhabiten?

„Im heutigen Saudi Arabien ist der Wahhabismus die Staatsreligion und Staatsdoktrin zugleich; zudem fördert der saudische Staat wahhabitische und andere dogmatische sunnitische Organisationen in allen Teilen der Welt.Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

Verbot des Autofahrens für Frauen; Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen; Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen; Verbot der freien Religionsausübung;.

Eine der Eigenheiten des saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.“

http://www.zeitenschrift.com/magazin/68-Islam-Wie-eine-Religion-zur-Bedrohung-wurde.ihtml

http://islam.de/20027

- Welche Aufgaben hat die islamische Religionspolizei?

„Die Aufgaben der islamischen Religionspolizei besteht darin, die Gesetze der Scharia durchzusetzen und Regelverstöße zu verhindern. Sie ist dazu befugt, Männer, die sich mit Frauen unterhalten, mit denen sie nicht verheiratet oder verwandt (nur auf Geschwister und Eltern bezogen) sind, zu verhaften. Sie ist auch berechtigt, Produkte, die als unislamisch gelten, zu verbannen und zu konfiszieren wie z. B. Barbiepuppen, CDs/DVDs von westlichen Musikgruppen, Fernsehsendungen und Filmen.

Die islamische Religionspolizei achtet auch auf die Einhaltung islamischer Essensgebote, die unter anderem die Verhinderung des Verkaufs von Alkohol sowie die Unterbindung des Verkaufs von Schweinefleisch umfassen.

Eine weitere Aufgabe ist es, die Konversion vom Islam zu einem anderen Glauben (irtidad) zu verhindern, was nach der Scharia mit dem Tode bestraft wird, sowohl für die Konvertiten als auch für die Missionare, in leichteren Fällen durch Verbannung und Deportation der Missionare. Weitere Aufgaben sind: Verfolgung von Homosexualität und Prostitution und Kontrolle der Ladenschließungen während der Gebetszeit.

In Saudi-Arabien ist die Religionspolizei als die „Behörde für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern“ bekannt. Die Religionspolizei stammt in Saudi-Arabien aus der konservativen Bewegung der Salafiyya bzw. Wahhabiten, deren Auslegung des Islam unter dem Haus Saud Staatsreligion ist.

Die Religionspolizei patrouilliert in den Straßen des Landes, um unter anderem das Verhalten und die vorschriftsmäßige Kleidung von Frauen zu überwachen. Sie besitzt ebenfalls eine "Interne Abteilung", die Alkohol und Drogenschmuggel bekämpft.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Religionspolizei

- Wurde in Europa bereits der Heilige Krieg ausgerufen?

„Es war Sommer, ein milder Samstagnachmittag auf dem Trafalgar Square, und Omar Mohammed Bakri erklärte Großbritannien den Heiligen Krieg. Er stand auf einem Podest vor Nelsons Säule und erklärte, er werde nicht ruhen, bevor nicht die schwarze Flagge des Islam über der Downing Street weht. Er erntete viele Beifallsrufe. Das Podest wurde ihm von der Bezirksverwaltung von Westminster vermietet.“

http://www.zeitenschrift.com/magazin/68-Islam-Wie-eine-Religion-zur-Bedrohung-wurde.ihtml

http://de.wikipedia.org/wiki/Omar_Bakri_Mohammed

- Was versteht man unter  Salafismus?

„Die Denker der modernen Salafiyya bereiteten den Nährboden für den Islamismus als politische Ideologie wie auch für einen säkularen Liberalismus, wobei beide sich als legitime Erben zu präsentieren versuchten.[38] Während die Modernisten zumeist eine religiöse Ausbildung durchlaufen hatten, entstammten die Aktivisten des Islamismus’ nicht den Ulama. Hierbei ist besonders der Gründer der Muslimbruderschaft, Hasan al-Banna, zu nennen, der als Volksschullehrer den Bildungsgedanken der Salafiyya in seine Agenda übernahm. Mit dem Aufkommen des aktivistischen, politischen Islams verschwand die Salafiyya als intellektuelle Geisteshaltung.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Salafiyya

- Wurde in Europa bereits einmal ein „Kalifat“ ausgerufen?

„Der Islamistenführer Metin Kaplan muss nach dem Urteilsspruch eines türkischen Gerichts für 17 Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Das Gericht in Istanbul reduzierte damit die gegen den als "Kalifen von Köln" bekannten 58-Jährigen zweimal in Vorinstanzen ausgesprochene lebenslange Haft, wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Kaplans islamistische Gruppierung "Kalifatsstaat" ("Hilafet Devleti") Waffen hortete und Gewaltakte plante und bezeichnete diese als "bewaffnete terroristische Organisation". Vom Vorwurf des "geplanten bewaffneten Umsturzes" wie in den Vorinstanzen sahen die Richter in ihrem Urteil indes ab. Kaplan war 1983 nach Deutschland gezogen und hatte in der Bundesrepublik zunächst politisches Asyl zugesprochen bekommen. In Köln übernahm er die Führung der Organisation "Kalifatsstaat" von seinem als radikalen Islamisten bekannten Vater.“

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/kalif-koeln-tuerkei

-  Wie gut integrieren sich zugewanderte Türken in Österreich?

„69,3 Prozent der Türken fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. Das ergab eine GfK-Erhebung für das neue „Statistische Jahrbuch für Migration und Integration“ der Statistik Austria. So schwach das Zugehörigkeitsgefühl der eingewanderten Türken zum Land ist, so sehr fühlen sie sich hier heimisch: 71,6 Prozent fühlen sich „völlig“ oder „eher heimisch bzw. zu Hause“. Wie das „Jahrbuch“ zeigt, können Migranten bei der Bildung noch zulegen: Sie haben doppelt so oft nur einen Pflichtschulabschluss wie Österreicher, die Türken schneiden mit einem Anteil von 68 Prozent besonders schlecht ab. 1,468 Millionen Menschen in Österreich (17,8 Prozent) haben Migrationshintergrund.“

Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2010 Regina Pöll

- Kommt eine Migrantenpartei?

„In der moslemischen Community, in der die junge türkischstämmige Ekici gut vernetzt ist, herrscht auf jeden Fall Aufregung. Dort wird die Gründung einer eigenen „bürgerlichen“ Migranten-Liste diskutiert. Birol Kilic, Unternehmer und Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, bestätigt, dass es solche Überlegungen gibt.“

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/kulisse/579075/Wien_MigrantenListe-koennte-zur-Wahl-antreten?parentid=1100475&act=2&isanonym=null

148. Ist die „Zweitfrau“ in der Türkei üblicher Brauch?

„Halil Bakirci, Chef von Rize am Schwarzen Meer (rund 100.000Einwohner), will Feindschaft durch Verwandtschaft aufheben.
Seine eigene Familie sei dafür ein Beispiel, denn durch seine beiden Ehen habe er Verwandte, die ausgezeichnet Kurdisch sprächen. Das Blutvergießen könne auf diese Weise beendet werden. Früher hätte man ja auch Blutrachefehden durch Ehen zwischen den betroffenen Familien beendet.
Im Osten sei eine Zweitfrau ein verbreiteter Brauch, behauptete Bakirci, das sei Teil der Kultur, leider erlaubten es die Gesetze nicht. Durch mehr Ehen, also mehr Verwandtschaft, auch mit anderen Volksgruppen, ließen sich „Probleme, die wir seit 30Jahren erleben“, auf ein Minimum reduzieren.“

Quelle: „Die Presse“ 04.07.2010 Von Jan Keetmann

- Gibt es in der Türkei kein Ende der blutigen Konflikte?

„24 Tote in der Türkei nach blutigem Wochenende. Droht nun auch Terrorwelle gegen Touristen? Die Nationalisten im Parlament von Ankara fordern bereits die Wiedereinführung des Ausnahmezustands im Kurdengebiet. Wir werden nicht aufgeben, sie werden nicht gewinnen“, sagte Erdoğan. „Sie werden in ihrem eigenen Blut ertrinken.“

- Ist das Christentum in Europa ein Auslaufmodell?

„Künftig wird wohl nicht mehr an allem Schulen katholischer Religionsunterricht angeboten werden.“Jeder, der sich mit der demografischen Entwicklung beschäftigt, muss damit rechnen", betonte die Leiterin des Schulamts der Wiener Erzdiözese, Christine Mann. Den österreichweit ersten Fall gibt es nun an einer Wiener Volksschule in der Brigittenau: Dort sind nur zwei der 200 Schüler römisch- katholischen Glaubens.“

http://www.krone.at/Oesterreich/Religionsunterricht_an_Wiener_Schulen_steht_auf_der_Kippe-Zu_wenige_Katholiken-Story-206391

- Wie beurteilt der ehemalige SPD Vorsitzende und Bundeskanzler Helmut Schmidt die derzeitige Situation der Zuwanderung?

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme die Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html

- Wird in Europa nur mehr Konsum und der Gott der Moslems angebetet?

„Europa scheint mehr und mehr ein Kontinent ohne Gott zu werden. Zumindest wenn es um den christlichen Gott geht. Andere Götter verehren die Europäer dennoch, den Gott des Konsums und – wenn es sich um die massenhafte Einwanderung handelt – auch den Gott des Islam.“

Quelle: Univ. Prof. Dr. Friedrich Romig, in „Zur Zeit“ Nr. 14-15, Seite 24

- Schafft sich Europa ab?

„Ganz Europa ist im Begriff sich abzuschaffen, in zweihundert Jahren wird es keine Europäer in unserem Sinn mehr geben.“

Quelle: Altabt von Heiligenkreuz, Gregor Graf Henckel von Donnersmarck in „Junge Freiheit“ vom 22.4.2011.

- Praktizieren zugewanderte Moslems in ihren Gastländern weiterhin ihre archaischen Blutrituale, wie etwa den „Ehrenmord“?

„Die blosse Tötung der «unbotmässigen» Tochter, zum Beispiel mit einer Schusswaffe, reichte dem in seiner patriarchalischen Ehre zutiefst beleidigten muslimischen Vater nicht. Er wollte – nachdem alle andern Familienmitglieder die gemeinsame Wohnung zuvor zu verlassen hatten – die bestialische Brutalität. Die Axt wurde seine Waffe. Unfassbar, was zur brutalen Bluttat von Höngg, begangen an einem sechzehnjährigen Mädchen vom eigenen Vater, nachträglich alles bekannt wird. Nicht nur die Grausamkeit dieser Tötung erschüttert. Auch das Versagen der in Multi-Kulti-Illusionen gefangenen Behörden kann bloss fassungslos zur Kenntnis genommen werden. Am Ursprung der Einwanderung der pakistanischen Familie stand ein aktenkundiger Asylmissbrauch. Gelebt hat die sechsköpfige Familie seit nunmehr fünfundzwanzig Jahren vor allem von der Sozialhilfe, also auf Kosten hiesiger Steuerzahler.“

Quelle: Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor in «Schweizerzeit - Brisant» vom 21.5.2010.

- Wie integrieren sich Türken in Europa, etwa in Deutschland?

„Den 16- bis 29-jährigen türkeistämmigen Teilnehmern einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung gelingt es nur selten, deutsche und türkische Identität so zu vereinen, dass sie sich tatsächlich als „Deutsch-Türken“ bezeichnen (7 Prozent). Weitere 25 Prozent weisen mit der Angabe, sie seien halb Deutsche und halb Türken, eine Art „Patchwork-Identität“ auf. Im Vergleich zur Gruppe der Türkeistämmigen ab 30 Jahren sind damit unter den jungen Befragten die Identitäten deutlich häufiger, die nicht durch eine Nation bestimmt sind. Allerdings bleibt die allein türkische Identität für immerhin noch 59 Prozent unter ihnen bestimmend. Zu beachten ist hier, dass für die kulturelle Identität nicht nur das Lebensalter, sondern auch die Aufenthaltsdauer bestimmend ist. Auch unter den jungen Türkeistämmigen in Deutschland finden sich viele Heiratsmigranten mit eher geringer Deutschlandbindung. Die nationale Herkunft bleibt damit für die Identitäten der Mehrheit auch der Jüngeren bestimmend, echt transnationale Identitäten sind (noch) die Ausnahme.“

Quelle: Aus Politik und Zeitgeschichte 39–40/2009 · 21. September 2009 von Dirk Halm · Dietrich Thränhardt „Der transnationale Raum Deutschland–Türkei. http://www.bpb.de/publikationen/ZZZ81W

- Gibt es nur im Islam die Kodifizierung von Mord, Raub und anderen Gewaltakten?

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte."

Quelle: Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71

- Müssen Juden und Christen an Moslems Steuern zahlen um frei zu bleiben?

 "Diejenigen Juden und Christen, die aus eigenem Antrieb aufrichtige Muslime werden und der islamischen Religion folgen, gelten als Gläubige und haben dieselben Rechte und Pflichten wie diese. Wer in seinem Christentum oder Judentum verharrt, darf nicht davon abgebracht werden; jeder Erwachsene unter ihnen, sowohl Mann wie Frau, Freier wie Sklave muss einen ganzen Dinar oder den Gegenwert in Kleidern bezahlen! Alle, die dies tun, stehen unter dem Schutze Gottes und Seines Gesandten; wer sich aber weigert, der ist ein Feind Gottes und Seines Gesandten und aller Gläubigen"

Quelle: G. Rotter: Das Leben des Propheten, Seite 248, Spohr Verlag, Kandern, 2004

- Welche Ziele verfolgen Moslems im Kampf gegen „Ungläubige“?

 "In diesem Vers ist für unsere Frage wichtig: obwohl die religiöse Verschiedenheit zwischen den Muslims einerseits und den Christen und Juden andererseits ein wesentlicher Grund für die Aufnahme des Kampfes ist, bestimmt sie dennoch nicht sein Ziel, d.h. die Schriftbesitzer sollen nicht etwa bekehrt werden; das Ziel des Kampfes ist weltlicher Natur: tributäre Abhängigkeit."

Quelle: Albrecht Noth: „Heiliger Krieg und Heiliger Kampf in Islam und Christentum“, Seite 15, Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn

- Wie soll der „Ungläubige“ seine Schutzgelder an Moslems abliefern?

 „Die Gizya soll ihnen unter Herabwürdigung und Demütigung abgenommen werden. Der Dhimmi soll persönlich erscheinen, zu Fuß und nicht zu Pferd; er soll während der Zahlung stehen, indes der Steuereinnehmer sitzt. Der Steuereinnehmer soll ihn am Kragen packen, ihn dabei schütteln und anherrschen: „Entrichte die giziya!“ und wenn er sie zahlt, soll er ihn auf den Nacken schlagen.“

Quelle: Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“, Matthes & Seitz, Berlin, 2004, Seite 317

- Warum schweigen europäische Politiker zu den Moslemverbrechen in Europa?

 „Die schweigen aus Angst, als Rassisten zu gelten. Wobei diese Angst der eigentliche Rassismus ist. Weil man diese Apartheid einfach akzeptiert und es sich bequem macht, indem man «diese anderen» zwar bemitleidet, aber immer auch marginalisiert, indem man zum Beispiel muslimische Frauen und Mädchen nicht als gleichberechtigten Teil der Gesellschaft ansieht. Alle sind empört, wenn in Afghanistan die Frauen entrechtet werden, aber sie wollen nicht wahrhaben, dass bei ihnen um die Ecke ähnliche Dinge passieren. Es geht um die Existenzrechte von Frauen, wenn da eine Gruppe der Meinung ist, Frauen dürften sich nicht alleine in der Öffentlichkeit bewegen, müssten sich verhüllen und verstecken. Das geht uns was an, auch wenn wir nicht betroffen sind.“

Quelle: Güner Balci, Journalistin, die selbst aus dem türkischen Kulturkreis kommt und regelmäßig über muslimische Migranten schreibt.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Es-wird-noch-mehr-Ehrenmorde-geben-/story/11000023

- Gibt es bereits Kämpfe in der Schule zwischen einheimischen und zugewanderten muslimischen Kindern?

 "Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen", so die Direktorin der Schule. Der Film zeigt das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist“

Quelle: ARD – Film: „Kampf im Klassenzimmer“ von Güner Balci

http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/0916_w2010.php5

- Setzen sich muslimische Eiferer in Europa durch?

 „Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen, aber man kann Menschen zwingen, die Gesetze in unserem Land einzuhalten. Gehör verschaffen sich die Eiferer, für die der Zusammenhalt der Muslime über alles geht“

Quelle: Güner Balci, Journalistin

- Woher kommt dieser Kontrollwahn über die Mädchen?

 “Die Ehre einer Familie liegt sozusagen zwischen den Beinen der Mädchen. Der Verlust der Jungfräulichkeit ist der soziale Tod für alle, und der ist schlimmer als der tatsächliche Tod.“

https://www.unzensuriert.at/content/003607-guener-balci-starke-stimme-gegen-die-islamische-frauenunterdrueckung/

- Weshalb konnten sich solch archaische Ansichten behaupten? Es handelt sich ja oft schon um die 3. Generation von Muslimen.

 “Früher war die Gesellschaft gemischter. In meiner Jugend hatte man viel Kontakt mit Deutschen, man hat sich dadurch anders orientieren können im Leben. Heute sind die Muslime in gewissen Stadtteilen so unter sich, dass sie oft gar nichts anderes kennen. Die einzigen Deutschen, mit denen sie in Kontakt kommen, sind die Kassiererin im Supermarkt oder die Lehrerin in der Schule.“

- In der Schweiz wurde unlängst ein Bericht veröffentlicht, der das Problem der Zwangsverheiratungen hierzulande relativiert. Wie sehen Sie das aus der Ferne?

 “Ich habe eine Freundin in der Schweiz, die Lehrerin ist und mir das Gegenteil erzählt. Von Mädchen, die sich vor den Sommerferien in ihrem Heimatland fürchten, weil sie Angst haben, dort verheiratet zu werden. In der Schweiz gibt es keine Ghettobildung wie in Deutschland, deshalb ist das Ganze nicht so sichtbar. Das bedeutet aber nicht, dass es keine entrechteten Frauen gibt.“

Ähnlich irritierend wie der Umgang mit den Mädchen ist auch der Hass auf die deutsche Lebensweise. Mit Verlaub: Wieso bleibt jemand in einem Land, das er derart verabscheut?

 Das ist in der Tat die Frage, die man sich stellen muss. Obschon sich viele mit den Werten und den Moralvorstellungen des Gastlandes nicht einverstanden erklären, bleiben sie, weil es ihnen besser geht. Finanziell gesehen und weil es ein funktionierendes Gesundheitssystem und ein Sozialnetz gibt. Das ist ein Missbrauch des Sozialstaates für die eigenen Zwecke, denn man möchte seinen Teil nicht dazu beitragen und sich auch nicht anpassen. Das zu kritisieren, kann aber lebensgefährlich sein.“

https://www.bazonline.ch/leben/gesellschaft/es-wird-noch-mehr-ehrenmorde-geben-/story/11000023

- Die Politik hat also versagt?

“Absolut. Es frustriert mich, wenn ich Schicksale von Frauen miterlebe und sehe, wie falsch die deutschen Behörden reagieren: Man guckt über die eigentlichen Opfer hinweg. Wir müssen für alle Errungenschaften des modernen Rechtsstaates einstehen und kämpfen. Dieses Bewusstsein fehlt, man geht viel zu fahrlässig damit um. Ich sehe deshalb die Entwicklung sehr pessimistisch. Die deutsche Gesellschaft wird noch viel getrennter werden, als sie es jetzt schon ist, und den Nachteil werden die muslimischen Mädchen haben. Es wird auch noch mehr Ehrenmorde geben, weil sich wegen der Isolation die Strukturen verfestigen.“

- Sind Sie (Frau Güner Balci) für ein Kopftuchverbot?

In Schulen ganz klar. Weil ich Mädchen kenne, die gezwungen sind, eines zu tragen, und die keine Möglichkeit haben, sich dagegen zu wehren. Die Gesellschaft muss es diesen Mädchen ermöglichen, dass sie in den zehn Pflichtschuljahren die Freiheit haben, ihre Haare offen zu tragen. Das hat mit Menschenwürde zu tun. Es geht in einer Demokratie immer um den Schutz der Schwächsten – in dem Fall sind es die Mädchen, die gezwungen werden.“

- Wie soll man mit der Burka verfahren?

Die fällt für mich unter das Vermummungsverbot, das es in Deutschland bereits gibt. Es ist eine Zumutung, in einer Bank jemanden mit einer Burka bedienen zu müssen. Es gibt gewisse Normen und Verhaltensweisen, die eine Gesellschaft zusammenhalten. Bei uns gehört dazu, dass man sich ins Gesicht guckt.“

- Wie sähe in Ihren Augen eine geglückte Integration aus?

„Wenn der Würde des Menschen, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und der Freiheit des Individuums alles andere untergeordnet wäre – auch die Religionsfreiheit. Wenn jeder Einzelne nach seinem Gutdünken seine Freiheit leben und sich entfalten könnte.“

- Rufen moslemische Männer zu Gewalt gegen autofahrende Frauen auf?

 „Schlagt Frauen mit einer Kordel, wenn sie sich dem Autofahrverbot widersetzen - mit dieser Forderung sorgt eine Facebook-Kampagne von Männern in Saudi-Arabien für Diskussionen.“

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,764923,00.html

- Müssen sich Frauen in moslemischen Staaten einem „Jungfrauentest“ unterziehen?

 „Ägyptische Soldaten haben Demonstrantinnen auf Jungfräulichkeit untersuchen lassen – das bestätigte nun ein General. Dem Bericht zufolge rechtfertigte der General das Vorgehen der Soldaten indem er sagte: „Wir wollten nicht, dass sie hinterher sagen, wir hätten sie sexuell belästigt oder vergewaltigt.“ Die Demonstrantinnen sollen laut "CNN " auch geschlagen und mit Elektroschocks gefoltert worden sein. Anschließend habe man sie wegen Prostitution belangen wollen.“

http://www.welt.de/politik/ausland/article13404872/Armee-quaelte-aegyptische-Frauen-mit-Jungfrauentests.html

- Sind von Moslems vergewaltigte Frauen an ihrem Schicksal selbst Schuld?

 «Die Vergewaltigten waren keine lobenswerten Frauen», sagte der Imam von Chomeinishahr, Musa Salami, in seiner Freitagspredigt. In dasselbe Horn blies der Polizeichef der Stadt, Oberst der Revolutionsgarden Hossein Jardusti: «Die Familien der vergewaltigten Frauen sind schuld, denn hätten sich diese korrekt gekleidet und wäre die Musik nicht so laut gewesen, wären die Vergewaltiger nicht auf die Idee gekommen, es könnte sich um eine entartete Versammlung handeln.»“

http://www.20min.ch/news/dossier/iran/story/Vergewaltigte-Frauen-gelten-als-selber-schuld-17250957

- Sind gläubige muslimische Jugendliche überdurchschnittlich gewaltbereit?

„Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei einer Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, ermittelten Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in einer Studie.
Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter "sehr religiösen" muslimischen Jugendliche mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent. Dabei sei die höhere Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich männlichen Jugendlichen zuzurechnen.
Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Christliche Gläubige begangen der Studie zufolge seltener jugendtypische Gewalttaten. Die Studie führt die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück: Die muslimische Religiosität fördere die Akzeptanz der Machokultur, betonte Institutsdirektor Christian Pfeiffer auf DAPD-Anfrage. In der Religion und auch in der Familie bekämen sie oft ein konservatives Bild vorgelebt und pochten anschließend auf ihre Vorrechte als Mann.“

Quelle: APA0246 5 AA 0290 CA Sa, 05.Jun 2010
http://www.sueddeutsche.de/politik/familienministerin-zu-jungen-muslimen-muslimisch-macho-gewaltbereit-1.1028613

http://www.focus.de/wissen/wissenschafts-meldungen/gewalt-studie-sieht-hohe-gewaltbereitschaft-bei-jungen-muslimen-_aid_516125.html

- Ist den Moslems ihre Religion wichtiger als die österreichische Demokratie?

„Innenministerium: Studie ortet bedenkliche Einstellungen bei jungen Türken. Menschen mit türkischen Wurzeln integrieren sich demnach in Österreich tendenziell schlechter als solche mit anderem Migrationshintergrund. Die Studie ist vom Innenministerium selbst in Auftrag gegeben worden. Laut dieser Gfk-Studie, wünscht sich mehr als die Hälfte der türkischen Migranten, dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt. Demokratiefeindlich: Für fast drei Viertel ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie. Junge Türken fühlen sich der Studie zufolge dem Islam stärker verpflichtet als ältere, obwohl sie in den meisten Fällen in Österreich aufgewachsen sind.“

Quelle: Vorarlberger Nachrichten Nr. 247 vom 24.10. 2009

- Sind moslemische Ehen auch in Österreich Großteils Zwangsehen?

„70 Prozent türkischer Ehen in Österreich arrangiert
Wie Ayse Z. ergeht es vielen türkischen Mädchen. Caritas- Expertin Elif Kahraman weiß, dass etwa 70 Prozent aller türkischen Ehen auch bei uns in Österreich arrangiert sind, dass oft nicht nur psychische, sondern auch massive physische Gewalt im Spiel ist.“

http://www.krone.at/Nachrichten/Wahrheit_muss_ans_Licht_Tuerkin_erzaehlt_ihre_Geschichte-Zur_Ehe_gezwungen-Story-172347

- Wird Europas Bevölkerung immer dümmer?

"Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", zitiert die Nachrichtenagentur dpa Sarrazin am Donnerstag. Der 65-Jährige brachte dies dem Bericht zufolge mit Hilfe umfangreicher Zahlen in Zusammenhang mit Zuwanderern "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika". Sie wiesen weniger Bildung auf als Einwanderer aus anderen Ländern.

Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche, sagte Sarrazin. Es gebe "eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700031,00.html

- Warum sind moslemische Männer gegenüber den Frauen im Vorteil?

„Warum heißt es bei einem arabischem Mann, der seine Frau betrügt, dass er nur einen „kleinen Fehler gemacht habe“ und ihm verziehen werden müsse, und bei einer arabischen Frau, die ihren Mann betrügt, dass sie eine tödliche Sünde begangen habe und es verdient habe, gesteinigt zu werden?“

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/auf-eine-zigarre/article13510495/Triebgesteuerte-Maenner-gehoeren-an-die-Leine.html

- Was macht muslimische Männer zu „Ehrenmörder“?

„Eine Studie zeigt, dass "Ehrenmörder" meist ohne Schulabschluss und schlecht integriert sind. Gerichte berücksichtigen das Ehrmotiv sogar als strafmildernd. Eine "archaisch anmutende Form der Gewalt gegen Frauen“, heißt es in der Studie „Ehrenmorde in Deutschland“, die "Welt Online" vorliegt. Im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA) haben Kriminologen des Freiburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht „ehrbezogene Tötungsdelikte in Familien und Partnerschaften“ erstmals systematisch untersucht.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13515662/Das-macht-Maenner-zu-Ehrenmoerdern.html

- Ist „Ehrenmord“ in muslimischen Staaten ein häufiges Verbrechen?

„In Pakistan steigt offenbar die Anzahl sogenannter Ehrenmorde. Nach Angaben der Menschenrechtskommission wurden 2011 fast tausend Frauen und Mädchen im Namen der Familienehre ermordet. Viele waren zuvor vergewaltigt worden, Täter sind oft Brüder oder Ehemänner.“

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823093,00.html

- Was sagt Ayatollah Khomeini zu muslimischen Sexpraktiken?

„Hat eine Frau fleischliche Beziehungen mit ihrem zukünftigen Ehemann, so hat dieser nach der Hochzeit das Recht, die Annullierung der Ehe zu verlangen. Hat ein Mann sexuelle Beziehungen mit seiner Tante unterhalten, darf er deren Tochter, also seine Cousine nicht heiraten. Die muslimische Frau darf keinen Abtrünnigen heiraten, und der muslimische Mann darf keine Abtrünnige heiraten. Der muslimische Mann darf jedoch im Konkubinat mit jüdischen und christlichen Frauen leben. Heiratet ein Mann eine Minderjährige, die das neunte Lebensjahr erreicht hat, und zerreißt ihr sofort das Jungfernhäutchen, so kann er sie nicht mehr genießen. Hat eine verwitwete oder verstoßene Frau noch nicht das Alter von neun Jahren erreicht, kann sie sofort, nachdem sie Witwe oder verstoßen wurde, wieder heiraten, ohne die vorgeschriebenen vier Monate und zehn Tage abzuwarten. Mutter, Tochter und Schwester eines Mannes, der Analbeziehungen mit einem anderen Mann unterhalten hat, dürfen letzteren nicht heiraten.“

Quelle: Ayatollah Khomeini über die Rechte der Frauen in der Ehe – von Oriana Fallaci – (die diese Khomeinate veröffentlichte, wurde ebenfalls mit dem Tode bedroht!)

- Welche Aussagen von Thilo Sarrazins sorgten für Aufregung?

- "Eine große Zahl an Arabern und Türken (..) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln."

- "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."

- "Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben."

- "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer" (Über Deutschland und der angeblichen Gefahr einer geringeren Bildung wegen der Zuwanderung von Menschen aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika)

- "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung:"

Quelle: Deutschland schafft sich ab

- Sind Kinder aus moslemischen Zuwandererfamilien überdurchschnittlich schlechte Schüler?

 „..Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Defizite bei der Integration von Migranten beklagt. „Kinder aus Einwandererfamilien brechen doppelt so häufig die Schule ab wie deutsche Kinder, ausländische Jugendliche haben doppelt so oft keine Berufsausbildung. Deshalb gibt es auch unter Migranten weitaus mehr Hartz-IV-Bezieher als unter Deutschen“, sagte Merkel der „Passauer Neuen Presse“ vom Mittwoch und forderte, dies müsse sich ändern. Es gebe „noch jede Menge Nachholbedarf bei der Integration“.

http://www.focus.de/politik/deutschland/zuwanderer-merkel-beklagt-zu-viele-schulabbrecher_aid_568305.html

- Ist Deutschland heute ein Einwanderungsland?

 Nach Ansicht Merkels ist Deutschland heute kein Einwanderungsland.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/zuwanderer-merkel-beklagt-zu-viele-schulabbrecher_aid_568305.html

- Beginnt die Parallelgesellschaft an den Schulen?

 „Die Studie ist für den internen Gebrauch und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.“ Im Büro von Unterrichtsministerin Claudia Schmied ahnt man, welch Sprengstoff eine aktuelle Studie birgt, die die Lebenswelten muslimischer und nicht muslimischer Schüler in österreichischen Klassenzimmern abbildet. Details, so das Ministerium, werde man nicht bekannt geben. „Alarmierender Befund“

Dort konstatiert die vom Ministerium beauftragte Studienleiterin Edit Schlaffer eine tiefe Kluft zwischen Schülern ohne und mit Migrationshintergrund (die meisten von ihnen Muslime). Ein – so heißt es wörtlich – „alarmierender Befund“ sei, dass es zwischen den beiden Gruppen (untersucht wurde die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen) kaum Berührungspunkte gebe. Demnach sei das Leben von Schülern mit Migrationshintergrund so stark von den Bezugspunkten Familie, Religion und Ehre getrieben, dass sich ihr Leben zu Hause deutlich anders gestalte, als in der Gesellschaft um sie herum. Außerdem werde in den Familien daheim zu wenig deutsch gesprochen.

Das, so die insgesamt sieben Autoren der Untersuchung mit dem Titel „Zusammen Leben Lernen in der Schule“, führe zu einer frühen Ausbildung von Parallelgesellschaften.“

 http://diepresse.com/home/bildung/schule/579314/Parallelgesellschaft-beginnt-an-Schule

- Kann man auf Dauer mit islamischen Minderheiten zusammenleben?

 „Auf Dauer ist es unwahrscheinlich, dass man mit islamischen Minderheiten wirklich zusammenleben kann, in einer Gesellschaft, die überwiegend nichtislamisch ist. Der kulturelle Unterschied ist zu groß!“

Quelle: Der ehemalige Deutsche Bundeskanzler und SPD Vorsitzende Helmut Schmidt

- Sehen die Österreicher den Islam als Bedrohung?

 „Jeder zweite Österreicher sieht Islam als Bedrohung

Eine große Mehrheit von 71 Prozent der Österreicher hält den Islam mit den westlichen Werten wie Demokratie, Freiheit und Toleranz  für nicht vereinbar mit dem Islam. Das geht aus einer Befragung hervor, die das Institut für Markt- und Sozialanalysen (IMAS) in Linz durchführen ließ.“

- Sollen jetzt dicke Frauen als Begründung für die Moslemforderung nach geschlechtlich  getrennten Schwimmbadezeiten herhalten?

„Sie hier sind alle in blühender Jugend und Schönheit, aber es gibt Frauen die schwerer sind als andere und die deshalb männlichen Blicken im Schwimmbad nicht mehr ausgesetzt sein wollen. Ich habe in meiner nahen Familie Frauen erlebt, die über 100 Kilo gewogen haben und sehr gerne geschwommen sind.“

- Soll auch in Ägypten die Scharia eingeführt werden?

„Der Präsidentschaftskandidat der ägyptischen Muslimbrüder, Chairat el Schater, will nach einem Wahlsieg das islamische Recht einführen. Die Scharia sei „erstes und letztes Ziel“.“

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/vor-den-parlamentswahlen-aegyptens-muslimbrueder-wollen-scharia-einfuehren_aid_733167.html

- Verjagen in Europa bereits Moslempolizisten christliche Geistliche?

“Hier ist muslimisches Gebiet, Sie dürfen hier nicht aus der Bibel predigen. Dies ist ein Hassverbrechen”. “Sie sind jetzt gewarnt worden. Wenn Sie zurückkommen und niedergeschlagen werden, nun, Sie wurden gewarnt”.

Quelle: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1023483/You-preach-Bible-Muslim-area-What-police-told-Christian-preachers.html#ixzz1qyX7ugs5

- Wie stellen sich Moslems das Paradies vor?

„Das Paradies im Islam ist der Platz, an dem der (Allah wohlgefällige) Muslim sich weltlich zurücklehnen, Fleisch und köstliches Obst essen, auserlesenen Wein trinken und schöne Frauen heiraten kann. Ein weiterer Lohn für Frauen ist in der Lehre des Islam nicht erwähnt. „Die Gottesfürchtigen sind in Gärten mit Wasserquellen, … esst und trinkt, wohl bekomm’s, wegen dem, was ihr immer getan habt, angelehn auf aufgereihten Ruhebetten, und wir werden sie mit Jungfrauen vermählen, makellose, mit großen schwarzen Augen, … und wir breiten vor ihnen Obst aus und Fleisch, von allem, was sie begehren.“ (Sure 44:45-55 und Sure 52:17,19,20,22) (Siehe auch Sure 4:57; Sure 76:12-22; Sure 55:54-56; Sure 47:15; Sure 56:16-22) «

- Ist das Paradies nur für die Muslime reserviert?

„Dieses Paradies sei allein für Muslime geschaffen; alle Nicht-Muslime kommen ins Höllenfeuer: „Das Gleichnis des Paradiesgartens, der dem Gottesfürchtigen versprochen wird: Unter ihm fließen Gewässer, sein Essen ist von Dauer und sein Schatten … und das Ergebnis der Glaubensverweigerung ist das Feuer.“ (Sure 13:35)“

- Kommt der Terror aus dem Herzen des Islam?

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.“

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

- Ist im Islam der „triebhafte Mann“ das Maß aller Dinge?

„Das pakistanische Familien- und Ehestandrecht gründet vollständig auf der Scharia. Der Fortschritt, den Diktator Zia-al Haq 1979 gegenüber der archaischen Tradition der Muslime in Medina einführte, besteht einzig darin, dass die Frauen nicht mehr par ordre de moufti gesteinigt und ausgepeitscht werden, sondern vor Gericht kommen und ins von den Briten gebaute Gefängnis gesperrt werden. Die Autorin beschreibt an weiteren Fällen, wie das Klima gegenüber Frauen in Pakistan "hasserfüllt und diskriminierend" ist. Besonders deutlich wird dies anhand der Praxis des "Karo-kari". Es ist ein Begriff aus der Provinz Sindh und bezeichnet die Tatsache des sogenannten Ehrenmords.“

http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der-triebhafte-Mann-als-Mass-aller-Dinge.html

- Ist das Weltbild des Islam Dualistisch?

„..gibt es im Islam keine Vergebung, sondern nur Strafe: „Sie sollen keine Hilfe finden“ (S 2.80). Insofern ist das Weltbild des Islam strikt dualistisch. Die Menschen sind entweder Gläubige oder Ungläubige; Allah ist der Feind der Ungläubigen, diese sind die Feinde Allahs und der Gläubigen.“

Quelle: Rudolf Stolz: „Kommt der Islam, Seite 43

- Was sagen wissenschaftliche Studie zur Gewaltbereitschaft zugewanderter Moslems?

„ - Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen – 35,7%

- Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit andere zu erniedrigen – 24,3%

- Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht – 28,5%

- Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten – 23,2%

Ein Viertel der türkischen Jugend in Deutschland befürwortet also den religiösen Mord, ein Drittel die religiös bemäntelte Gewalt.“

Quelle: Wilhelm Heitmeyer, Helmut Schröder, Joachim Müller - Studie: „Desintegration und islamischer Fundamentalismus“ (Befragt wurden 1000 türkische Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren) – in  Rudolf Stolz: „Kommt der Islam, Seite 232ff

- Was wird im Islamunterricht in Österreich thematisiert?

„Etwa - Der Koran verbietet Muslims, mit Christen oder Juden befreundet zu sein.

- Der Islam verbietet Frauen das Händeschütteln mit Männern.

- Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration sind nicht vereinbar mit dem Islam.“

Quelle: Wiener Zeitung, „Scharia in Österreich“

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

- Kontrollieren staatlich Verantwortliche die Methoden des Islamunterrichtes in Österreich?

„Bis heute ist nichts davon bekannt, dass das Unterrichtsministerium diesen - aus glaubwürdigen Quellen stammenden -Vorwürfen ernsthaft nachgegangen wäre. Wahrscheinlich will man sich die heile Welt nicht zerstören lassen; auch wären dann alle Integrationsplattformen zum Scheitern verurteilt. Mit großem Aufwand ist ja vor kurzem wieder eine solche ins Leben gerufen worden. Eine Plattform, auf der sich Menschen finden, die die Realitäten nicht ganz wahrhaben wollen, also eine Plattform von sehr guten Menschen. Für die Richtigkeit der Vorwürfe spricht ja auch die Veränderung, die viele junge Moslems durch den österreichischen Religionsunterricht erfahren. Veränderungen, die bei Mädchen äußerlich auffälliger sind, bei Burschen aber wohl gefährlicher sind.“

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

- Wer hat das Monopol der Gestaltung des Islamunterrichtes in Österreich?

 „Man kann der Islamischen "Glaubensgemeinschaft", die hierzulande das alleinige Recht zur Auswahl ihrer Religionslehrer hat, gar nicht vorwerfen, dass sie ihre Absichten verbergen will. Denn im offiziellen Lehrplan für den Islamischen Religionsunterricht aus dem Jahr 1983 sind alle ideologischen Anliegen eines politischen Islams aufgelistet. Als offizieller Lehrinhalt findet sich da: "die islamische Staatsordnung" (als ob es eine katholische oder protestantische oder jüdische Staatsordnung gäbe); oder die islamische "Familienordnung" und "Gesellschaftsordnung"; oder die "Merkmale der islamischen Gesetzgebung: Aufgrund der genauen Befolgung des Koran und der Sunna im Zivilrecht, im Strafrecht, im Verfassungsrecht, im Völkerrecht."

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

- Wird an österreichischen Schulen im Islamunterricht die Scharia gelehrt?

„An österreichischen Schulen wird von völlig unkontrollierten Lehrern nichts anderes als die volle und ganze Scharia gelehrt. Und das mit voller Absegnung durch den Lehrplan, während sich die Politik über die Reden netter islamischer Funktionäre freut, dass derzeit keine Einführung der Scharia verlangt werde. Sie wird halt nur gelehrt.“

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

- Wie schlimm ist die Gewalt an Einheimischen durch Zuwanderer bereits?

 „Kaum öffentlichen Rückhalt finden hingegen beispielsweise jene Schüler, die den deutschen Rest in einer Kreuzberger oder Neuköllner Schule bilden, oder jene Männer und Frauen, die nachts in der U-Bahn von einer Handvoll junger Türken als „Schweinefresser“ und „Deutsche Schlampen“ angepöbelt werden. Mancher, der sich dies nicht gefallen lassen will, wird wenig später mit Stichwunden in ein Krankenhaus eingeliefert oder erliegt seinen schweren Verletzungen.“

- Leugnet der iranische Ministerpräsident den Holocaust?

 „Ahmadinedschad bezeichnete den Holocaust erneut als eine »Lüge« Israels. »Die haben eine Geschichte mit dem Titel Holocaust gemacht, und die Schäden, die Kosten dafür müssen die Palästinenser tragen«, sagte Ahmadinedschad, der in der Vergangenheit wiederholt die Ermordung von Millionen Juden durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg bestritten hatte.“

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1598064/Ahmadinedschad-Atomwaffen-unmoralisch#/beitrag/video/1598064/Ahmadinedschad-Atomwaffen-unmoralisch

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,8497018,00.html

- Ist der Islam eine Kriegsreligion?

 „Der Islam ist eine Kriegsreligion.“

„Mohammed“ sagt einer der besten Kenner des Islams, „ist der Prophet des Kampfes und des Krieges…Bekämpfung der Ungläubigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die Machtsphäre Allahs ist. Es ist den Kämpfern des Islams zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.“

„Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie.“

Quelle: Elias Canetti (Nobelpreisträger), „Masse und Macht“ S.168

 - Ist es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn sich islamische Zuwanderer den Sitten und Gebräuchen ihrer Gastländer anpassen?

 „Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat die in Deutschland lebenden Türken in einer von Jubel und tosendem Applaus begleiteten Rede in der Kölnarena vor einer zu starken Anpassung gewarnt. "Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit", sagte er vor etwa 16.000 überwiegend türkischen Zuhörern, die aus ganz Deutschland, aber auch aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden angereist waren. "Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren." Die Türken müssten im Ausland besser und selbstbewusster für ihre Interessen eintreten, forderte Erdogan“

http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-warnt-Landsleute-article19647.html

 - Fordern die nach Europa zugewanderten Moslems ein Ende der „Unterdrückung“ und „Diskriminierung“ von ihren Gastländern?

 „Der Forderungskatalog war lang – und die Europäer haben ihn abgenickt: Der Islam soll in Europa nicht mehr im Zusammenhang mit Terrorismus genannt werden dürfen; Muslime sollen nicht mehr zum Terror befragt werden dürfen; Muslimen soll e gestattet sein in Schulen ein Kopftuch zu tragen; die „Islamophobie“ müsse endlich ein Ende haben und Straftatbestand werden…“

Quelle: Udo Ulfkotte: „SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas“ Seite 24

 http://archive.arabnews.com/?page=1&section=0&article=102017&d=4&m=10&y=2007

 - Sollen christliche Bräuche verboten werden, um den Islam nicht zu „beleidigen“?

 „Mikl-Leitner: „Das ist Ausgrenzung der christlichen Werte. Heute ist es der Nikolaus, morgen der Christbaum, übermorgen sind es die Kruzifixe. Unsere Kinder lernen auch andere Bräuche, es geht hier ja auch um Bereicherung.“

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/In-Wien-hat-Nikolaus-Kindergarten-Verbot/207336

 - Wird in öffentlichen Einrichtungen der islamischen Forderung nach „Schweinefleischverbot“ stattgegeben?

 „Schweinefleischverbot in Wiener Kindergärten

Nach Klagen von Eltern das jegliches Schweinefleisch vom Menüplan in Wiens Kindergärten verschwunden ist, gab es von VP-Gemeinderätin Ines Anger-Koch eine Anfrage an SP Stadtrat Christian Oxonitsch. Dieser streitet ein Verbot ab. räumt aber ein, dass religiöse Essgewohnheiten berücksichtigt werden.“

 Quellen; (PGL - 05535-2009/0001 - KVP/GF) in:

http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2010/gr-056-s-2010-01-27.doc

http://www.landwirt.com/Forum/222640/Schweinefleischverbot-in-Wiener-Kindergaerten.html

 - Warum gibt es im Islam ein „Schweinefleischverbot“?

„1. Der Grund für das Schweinefleischverbot

Im Koran verbietet Allah den Muslimen den Verzehr von Schweinefleisch in folgendem Vers: „Verboten hat Er euch nur (den Genuss von) natürlich Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Allah angerufen worden ist (was im Namen eines anderen als Allah geschlachtet wurde). Wenn aber jemand (dazu) gezwungen ist, ohne (es) zu begehren und ohne das Maß zu überschreiten, so trifft ihn keine Schuld; wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“ (Sure 2, Vers 173)

Dieser Vers genügt dem Muslim um sich an dieses Verbot zu halten.

2. Der wahre Grund und die zusätzlichen Weisheiten

Etwas wird schlecht wenn Allah es verbietet, nicht weil es an sich schlecht ist:

Entgegen der Erwartung der meisten Menschen beruhen die Verbote Allahs nicht auf Vor- und Nachteilen der Dinge selbst, sondern sie werden erst dadurch, dass Allah sie verbietet schlecht. Es mag sein, dass oft, wenn nicht sogar immer, Vorteile für den Menschen in den Verboten stecken. Jedoch, wie oben bereits erwähnt, können sie nicht der wahre Grund für das Verbot sein. Denn würde Allah die Dinge verbieten WEIL sie schlecht sind, so wäre dies ein Maßstab über dem allmächtigen Gott, an den Er sich halten müsste. Allah sagt jedoch im Koran: „[…] Siehe Allah verordnet, was Er will“ (Sure 5, Vers 1)

Da Allah also erhaben und an nichts gebunden ist werden die Dinge erst durch Sein Verbot schlecht und durch Seine Erlaubnis gut,…. „

- Wird sachliche Kritik an der Islamisierung Europas mit unsachlicher Totschlagkeulensystematik abgewürgt?

 „Es war der verstörende Beweis, wie wirksam in Deutschland immer noch das niederträchtigste aller Totschlag-Argumente einer bestimmten Political Correctness ist: "Wer den Bau von Großmoscheen oder gar den Islam kritisiert, der macht die Sache der Nazis von heute." Schamloser kann der überhängende Schulddruck aus der Nazizeit nicht instrumentalisiert, offener nicht die Einschüchterungsabsicht dahinter demonstriert werden.“

Quelle: Ralph Giordano im Hamburger Abendblatt vom 4.3.2011

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1803390/Publizist-Ralph-Giordano-Ich-Tuerkenschreck.html

 - Ist nicht die Migration, sondern der Islam das Problem?

 „Ralph Giordano: „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“

http://hpd.de/node/4706

 - Was sind die Probleme der zugewanderten Moslems mit Demokratie versus ihrer Religion?

 „Ich zitiere: „Es beschämt uns, dass Gewalt gegen Frauen ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Kinder ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Andersgläubige ein islamisches Problem ist. Und es beschämt uns, dass dies von Islamverbänden geleugnet wird."

So Necla Kelek. Aber sie bleibt nicht bei der Klage stehen, sondern stellt das Alternativmodell vor, eine Art Gegen-Charta: „Wir leben in einem säkularen Gemeinwesen, das Staat und Religion trennt. Eine Werteordnung, die die moralische Verfassung Europas darstellt. Das ist mit Koran und Sunna nicht möglich. Ihre Lehren gewähren den Menschen diese Freiheit nicht. Das ist der elementare Unterschied, der den `Scharia-Islam´von den Säkularen trennt. Warum sagen die Islamverbände nicht ehrlich, daß sie diese Werteordnung ablehnen?"

Weil es in den Grundsatzfragen mit diesen Verbänden keinen Konsens gibt - die Unzahl vergeblicher Sitzungen der Arbeitsgruppen bestätigen es auf das Deprimierendste. Insider belegen, dass die Vertreter des so genannten Koordinierungsrats der Muslime nichts Substantielles zur Debatte über Verfassungs- und Werteverhältnisse beigetragen ha en. Auch ist aus den Reihen der muslimischen Gelehrten niemand aufgestanden, um sein Verhältnis von Islam und Demokratie offen zu legen. Beobachter haben vielmehr den Eindruck, dass es den Vertretern des Koordinierungsrats vor allem darum geht, einen staatlichen Vertrag über das ungestörte religiöse Leben der hiesigen Muslime auszuhandeln.“

Quelle: „Ralph Giordano: „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“

http://hpd.de/node/4706

 - Ist der Koran eine Lektüre des Schreckens?

 „Der Schriftsteller Ralph Giordano hält die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz.

"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann... das eine schließt das andere aus“, schrieb der jüdische Autor am Donnerstag in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib. Die Ditib plant in Köln eine große Moschee zu zu bauen, was der Schriftsteller scharf verurteilt hatte. „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“, kritisierte Giordano. Der Koran sei eine „Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“.“

„Für seine Kritik am geplanten Moscheebau hatte der Schriftsteller Morddrohungen erhalten.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/ralph-giordano_aid_70018.html

 - Ist Halalfleisch für Menschen gesundheitsgefährlich?

 „In dem Dokumentarfilm gibt der Toxikologe Jean-Louis Thillier folgenden Kommentar ab:

Dieser Anstieg der Kontamination von Hackfleisch/Faschiertem durch Escherichia coli (Anm.: Bakterien, die tödlich sein können) scheint mir mit dem zunehmendem Konsum von Halal- bzw. koscherem Fleisch zusammenzuhängen [...], da dieses jede Menge Bakterien enthält, die für den Menschen pathogen sein können.

Dies wirkt sich auf Kinder aus, sei es, dass sie dauerhafte Schäden oder lebensbedrohliche Infektionen davontragen, sei es, dass Nierentransplantationen erforderlich werden - jedenfalls ist dies inakzeptabel. Wir hatten hier bei uns in Frankreich 26 Tote durch den Rinderwahnsinn bzw. durch eine Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Und jedes Jahr sterben über hundert Kinder in der Folge von Vergiftungen durch Hackfleisch/Faschiertes.“

Quelle: Am 11.3.2012 auf dem TV-Kanal France 5 ausgestrahlte Dokumentarfilm ‘La vérité si je mange’ („Was ich in Wahrheit esse“)

- Wie wird Halal geschlachtet?

 Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm:

"Entsprechend den EU-Rechtsvorschriften hat die Schlachtung nach der Betäubung des Tieres zu erfolgen und muss dabei der Kopf gesenkt sein, wobei die Speiseröhre korrekt ligiert [abgebunden] werden muss, um zu verhindern, dass sich der Darminhalt über das Fleisch ergießt. Aber es gibt eine Ausnahme von diesen EU-Rechtsvorschriften für rituelle Schlachtungen. Ein Sachverständigengutachten, in dem die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit rituellen Schlachtungen dargestellt wurden, hatte bereits vor kurzem große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es wird hervorgehoben, dass "die Tatsache, dass man bei dieser Schlachtmethode de facto nicht in der Lage ist, die Speiseröhre der Tiere zu ligieren [abzubinden], sehr schädlich für die Gesundheit der Schlachtprodukte ist, weil dies zu einer massiven Verfärbung auf der Unterseite der Schlachtkörper (des Kopfes) führt, welche durch den reichlichen Erguss von sterkoralen [kotigen] Materialien aus dem Magen durch die klaffende Wunde der durchtrennten Speiseröhre hervorgerufen wird."

Quelle: Am 11.3.2012 auf dem TV-Kanal France 5 ausgestrahlte Dokumentarfilm ‘La vérité si je mange’ („Was ich in Wahrheit esse“)

http://www.youtube.com/watch?v=8tC3Pe5julY

 - Ist islamisches Schächten erlaubt?

 „Verboten, es gibt jedoch religiös bedingte Ausnahmen“

Quelle: Report Mainz - http://www.youtube.com/watch?v=abl2ji1a6Ng&feature=related

 - Werden Frauen, wenn sie Hosen tragen, in moslemischen Staaten ausgepeitscht?

 „Eine Gruppe junger Frauen ist in der vergangenen Woche im Sudan wegen «provokativer Kleidung» festgenommen und ausgepeitscht worden.

Die Sittenwächter hatten Anstoß daran genommen, dass die Mädchen und Frauen Hosen getragen hatten, berichtete die «Sudan Tribune»“

 http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Weil-sie-Hosen-trugen-Frauen-ausgepeitscht-id6106306.html

 - Biedern sich westliche Politiker den zugewanderten Moslems unter Aufgabe westlicher Werte an, um Wahlen zu gewinnen?

 "Ich werde die nächsten vier Jahre dafür sorgen, dass jeder Nicht-Muslim in London die Botschaft Mohammeds kennt und versteht. Das wird dazu beitragen, die Rolle unserer Stadt als die eines Leuchtturmes zu festigen, der die Bedeutung der Worte des Propheten anzeigt."

http://blogs.telegraph.co.uk/news/andrewgilligan/100144946/ken-livingstone-i-will-make-london-a-beacon-of-islam/

 - Vergleicht der israelische Regierungschef Netanjahu den iranischen geistlichen Moslemführer Ajatollah Ali Khamenei mit Hitler?

 "Hitler wollte zuerst die Welt erobern und begann dann mit der Entwicklung von Atomwaffen, Khamenei geht den umgekehrten Weg", sagte Netanyahu am Donnerstag nach Angaben der Agentur Ria Nowosti vor einem Treffen mit Kremlchef Dmitri Medwedew.“

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/644574/Netanyahu-vergleicht-Irans-Ayatollah-mit-Hitler-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/644091/index.do&direct=644091

 - Sind ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Europäer, die zum Islam konvertieren  Neonazis oder Kommunisten?

 “Wenn man eine Kultur unbedingt erhalten muss, dann ist es die westliche, die griechisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist. Dieser Kultur allein verdanken wir Aufklärung, Renaissance und Demokratie. Sie sind die Grundlagen unserer modernen Welt. Es wäre ein schrecklicher Fehler diese Kultur nicht zu erhalten. Wenn wir nichts tun, stehen wir vor einer Zukunft, in der Demokratie und Toleranz verblassen werden und der Islam mit seinen primitiven Instinkten die Menschheit unterwerfen wird. Nicht alle Kulturen sind gleich … Wir verdanken unsere Freiheit und moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die jetzt unter Beschuss steht und die es zu schützen gilt.”

..Wie ein Muslim der in Deutschland lebt, sagte, “die Juden sind die Feinde von Allah.” In Bezug auf Adolf Hitler erklärte er: “Der Mann war ein Held, fast ein Muslim. Ich bin einer seiner Fans.” Ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Europäer, die zum Islam konvertieren sind Neonazis oder Kommunisten…“

Quelle: Ali Sina: „Understanding Muhammad“

 - Warum mögen Moslems Hitler mehr als Mozart?

 „Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie „Mein Kampf ” unter den Top-Bestsellern in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischen Helden, der eine Atombombe in Washington DC gezündet hat. Nach wie vor erfreut sich Adolf Hitler großer Popularität in vielen anderen islamischen Ländern. Gleichzeitig betonte der türkische Ministerpräsident Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als “ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit” behandelt werden müsse.

Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei, ein Völkermord, der angeblich die Nazis zu ihrem Holocaust gegen die Juden inspiriert hat, zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer tausendjährigen Geschichte ununterbrochenen Krieges gegen seine Nachbarn in dem Adolf Hitler ein Bestsellerautor ist, als ein moderates, christliches Land bezeichnet werden?..

Bei der Konfrontation mit europäischer Tradition bevorzugen viele Muslime eher Adolf Hitler als Rembrandt, Michelangelo oder Beethoven. Westler zwingen sie nicht “Mein Kampf” mit mehr Leidenschaft zu studieren als Leonardo da Vincis Mona Lisa oder Goethes Faust; sie selbst haben sich dazu entschieden. Millionen (nicht-muslimischer) Asiaten studieren Mozarts Klavierstücke.“

Quelle: http://www.brusselsjournal.com/node/3911

- Fordern die Moslems Krieg gegen Amerika und Großbritannien?

“Muslims March Through London: “USA go to Hell, UK go to Hell”, Call for War!”

http://loganswarning.com/2011/04/04/muslims-march-through-london-usa-go-to-hell-uk-go-to-hell-call-for-war-video/

- Wie stark war und ist die ideologische Ähnlichkeit Nationalsozialismus – Islam, dargestellt an der Figur des Großmuftis von Jerusalem Amin el-Husseini?

„..Fotos zeigen den Mufti gemeinsam mit Hitler, Goebbels, Himmler, Eichmann und immer wieder bei den bosnischen Freiwilligen der Waffen-SS. 1988 veröffentlichte Klaus Gensicke seine Dissertation Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, und die Nationalsozialisten, die auf einer Untersuchung aller einschlägigen unveröffentlichten Aktenbestände basiert. Damit war der Kenntnisstand über Ausmaß und Dimension der Nazi-Mufti-Kooperation im deutschsprachigen Raum in seither unerreichter Güte präzisiert.“

http://buecher.hagalil.com/ca-ira/djihad-1.htm

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-4-148

 http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

- Ist die Islamische Republik ein totalitäres Herrschaftssystem?

„Ein totalitärer Staat muss nach Carl J. Friedrich grundsätzlich drei Kriterien erfüllen, um als solcher gelten zu können: eine charismatische Führungspersönlichkeit, die den Staat total beherrscht und dort nach Belieben schalten und walten kann, eine Ideologie, die für sich das Monopol auf die Wahrheit beansprucht und als alleinige Grundlage zur Erklärung und zur Veränderung der Weltgeschehnisse dient. Eine solche Ideologie wird politisiert und dringt in alle Lebensbereiche, d.h. auch in die private Sphäre ein. Drittens existiert in einem solchen Staat nur eine einzige Partei, deren Aufgabe in der Gleichschaltung der gesamten Gesellschaft hinter dem Führer besteht. Daneben wird ein totalitärer Staat in einen permanenten Krisenzustand versetzt, der dazu dient, die gesamte Bevölkerung in kritischen Momenten mobilisieren zu können. Alle drei Kriterien passten exakt zu der Islamischen Republik der ersten Dekade (ab der totalen Machtübernahme des schiitischen Klerus im Juni 1981) bis zum Ableben Ayatollah Khomeinis am 3. Juni 1989. Khomeini war die unbestrittene charismatische Führungsperson, die von Khomeini konstruierte schiitische Velayat-e Faqih (Herrschaft des Rechtsgelehrten) die Ideologie und die Islamisch-Republikanische Partei (IRP) die einheitliche staatstragende Partei. Der permanente Krisenzustand war ebenfalls durch den Iran-Irak-Krieg (1980-88) und die erbitterte Feindschaft zu Amerika und Israel gegeben, die bis heute noch andauert.“

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31570/1.html

- Gibt es Parallelen zwischen den islamischen Revolutionsgarden und der nationalsozialistischen SS?

„Die Revolutionskomitees, bereits kurz vor dem Revolutionssieg entstanden, dann Sepah-e Pasdaran (Revolutionswächter) - gegründet im Mai 1979 - und kurz darauf gefolgt von der Bassidsch-Miliz, waren die bewaffneten Stützen des neuen Regimes. In der Frühphase waren in allen diesen Organisationen Anhänger der Liberalen vertreten, wurden aber in einer zweijährigen Periode von denen der Geistlichkeit ergebenen Hardliner ersetzt… Faschismus, Nationalsozialismus und Stalinismus waren die Anfänge des Totalitarismus des vergangenen Jahrhunderts. Die Geschichte des Totalitarismus beginnt Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es bestehen klar zu erkennende Parallelen zwischen den Gewaltmaschinerien dieser totalitären Systeme unterschiedlicher ideologischer Provenienz. Erstaunlicherweise weist die Repressionsapparatur der Islamischen Republik mit etwa 70 Jahren zeitlichem Abstand etliche ähnliche Merkmale auf. Die Waffen-SS entwickelte sich während des Krieges sehr schnell zu einer regulären Parallelarmee, die das der Wehrmacht zuerkannte Waffenmonopol zu durchbrechen versuchte. Sepah wurde eigentlich mit dem Ziel gegründet, die Errungenschaften der Revolution zu sichern. Anfänglich eine Freiwilligenorganisation ohne militärische Hierarchie, entwickelte sie sich zu einer regulären "Schatten-Armee" parallel zur regulären Armee (Artesch), bei der auch Wehrpflichtige ihren Wehrdienst ableisten können. Heute verschlingt Sepah mit ihren ca. 130.000 Mitgliedern einen deutlich höheren Anteil am Staatsbudget als Artesch. Wie bei der Waffen-SS, deren Angehörige nach bestimmten Kriterien ausgesiebt wurden (strenge körperliche, rassische und weltanschauliche Kriterien), werden Sepah-Mannschaften und besonders -Kommandeure mittleren und oberen Ranges überwiegend nach weltanschaulichen Überzeugungen (Treue zum System der Velayat-e Faqih und absoluter Gehorsam zum Religionsführer) ausgesucht und befördert. Die ideologische Parallele ist evident, statt der überlegenen Rasse ist die überlegene Religion Kriterium.“

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31570/1.html

- Lernen bereits 3jährige Kinder den Koran auswendig?

http://www.youtube.com/watch?v=rGASQvf_fqc&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=MqXMG2ilFdQ&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=WseWhfqwqGI&feature=related

- Werden Christen in Europa diskriminiert?

„„Christen werden immer mehr an den Rand gedrängt und müssen sich aufgrund ihrer Positionen und Haltungen immer öfter vor Gericht verantworten (homophob, intolerant, weltfremd usw.) ... Ich habe den Eindruck, dass viele Medienleute und politische Entscheidungsträger oft antichristlicher eingestellt sind als die Bevölkerung“ (Gudrun Kugler, Leiterin und Sprecherin). In Deutschland seien vermehrt Übergriffe auf Kirchen zu beobachten.“

Quelle: Die Wiener Organisation „Intoleranz und Diskriminierung von Christen“

http://www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32

225. Wie radikal und verhetzerisch predigen moslemische Geistliche in den Moscheen Europas?

„Die wahre Scharia“, ruft der Imam, „trägt man unter dem Herzen!“
Rund eine Stunde lang spricht der bärtige Prediger. Er spricht vom islamischen Staat, den Allah den Rechtgeleiteten versprochen habe. Vom fehlenden Engagement der Menschen für die Ummah, die Gemeinschaft der Muslime. Und dass vielen Muslimen die Dunja, das Diesseits, wichtiger wäre als Allah.“

http://diepresse.com/home/panorama/religion/701207/Lokalaugenschein_Freitagspredigt-in-Ms-Moschee?from=suche.intern.portal

- Werden muslimische Frauen, wenn sie vergewaltigt werden, zuerst wegen Ehebruchs eingesperrt und müssen dann auch noch ihren Vergewaltiger heiraten?

„Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat die Freilassung eines wegen Ehebruchs inhaftierten Vergewaltigungsopfers angeordnet. Wie Karsais Sprecher Aimal Faisi am Donnerstag sagte, soll die Frau nun aber den Vergewaltiger heiraten. Im nordafghanischen Kundus verübten Unbekannte unterdessen ein Säureattentat auf ein 17-jähriges Mädchen und seine Familie, offenbar weil sie ein Heiratsangebot zurückgewiesen hatten.“

http://de.nachrichten.yahoo.com/afghanisches-vergewaltigungsopfer-t%C3%A4ter-heiraten-184415069.html

-  Sind Sarajevo und Wien, die neuen gefährlichen islamischen Terrorismuszentralen in Europa?

„Obwohl der radikale Islam in Bosnien schon seit Jahren auf dem Vormarsch ist,
die westliche Welt und Amerika selbst, haben immer noch das Problem unterschätzt,
zumindest in jüngster Zeit haben die westlichen Geheimdienste  erkannt, dass Bosnien ein fruchtbarer Boden für die Rekrutierung der "weißen Moslems" oder islamische Extremisten  geworden ist und  mit einem  solchen  radikalen Charakter,  dass es leicht passieren könnte ,dass demnächst in den amerikanischen und europäischen Städten unbemerkt
Anschläge  durchgeführt werden könnten.“

http://www.lavalledeitempli.net/2011/11/17/madrasse-%E2%80%93-il-pericolo-dell%E2%80%99estremismo-islamico-in-agguato-nel-cuore-delleuropa/

- Wie werden bereits Kinder für den „Heiligen Krieg“ indoktriniert und wo sind die zentralen der wahabistisch unterwanderten moslemischen Bosniaken?

„Anthony Evangelista zeigt auf, wie durch Verse und Suren des Korans, schon Kinder und Jugendliche in den Koranschulen instrumentalisiert,  und mit Anstiftung zum Jihad vorbereitet werden. Kinder, meist Kriegswaisen, die in den (Medresen),die in Bosnien ausgebildet werden,  wo ehemalige Mudschaheddin, und  Imame, bereiten  die Schüler und  Kinder, auf den Krieg gegen die Feinde Allahs vor, und gegen den Westen.
Das Hauptquartier der bosnischen Wahhabiten ist in Wien, und viele von denen,
die in Gornja MAOC Sandschak und besonders in der Stadt Novi Pazar leben, haben Verbindungen mit den bosnischen Wahhabiten in Wien.“

Quelle: "Mother - Kleine Martyrs wachsen zwischen dem Balkan und Europa" von Anthony Evangelista.

http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/11/balkansarajevo-und-wien-die-neuen.html

- Ist die Gesellschaft gegen kriminelle moslemische Jugendliche Machtlos?

„Sie heißen Yilmaz oder Paul und wohnen in Berlin-Neukölln. Sie sind jung und immer wieder kriminell. Ist die Gesellschaft machtlos? Selbst im Knast prügeln Yilmaz und Hussein weiter. Auch hinter Gittern haben sie Handys und Cannabis - aber null Mitleid mit ihren Opfern. Zur Schule gingen die jungen Kriminellen nur gelegentlich. Es sind keine Einzelfälle, die die bundesweit bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in ihrem Buch Das Ende der Geduld beschreibt.“

 - Kennt der Islam  nicht die „Goldene Regel“ („Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!“, Luk. 6,31 und Matth. 7,12) oder irgendetwas von Nächstenliebe oder gar Feindesliebe?

„Wie keine andere Religion beansprucht der Islam, nicht nur für das Seelenheil sondern auch für Politik und Gesellschaft zuständig zu sein. Anstelle eines Grundgesetzes haben viele islamische Staaten den Koran als Verfassung. Funktioniert das oder ist der Islam ein Betriebssystem (um die Sprache der Datenverarbeitung zu bemühen), das viele Viren enthält?
Eine UNO-Studie über die sozialen und wirtschaftlichen Probleme der islamischen Staaten lässt nachdenklich werden. Hängt z.B. die weltweit niedrigste Beschäftigungs-Quote der Frauen in den 22 Ländern der arabischen Liga nicht mit den Koranversen über Frauen zusammen? Dass in keinem dieser Länder demokratische Verhältnisse herrschen, liegt sicher kaum am CIA. Während im 20. Jahrhundert die Welt eine beispiellose Demokratisierungswelle erfasst hat, blieb die muslimische Welt davon fast unberührt. Kann ein autokratischer Kriegsherr, ein bewaffneter "Prophet" - Mohammed - noch heute Vorbild für das politische und religiöse Leben sein? Wo der Koran ("Allahs Wort") herrscht, kann es da Volksherrschaft geben? Oder bestimmen die Islamgelehrten (Ulema) über Politik, Wissenschaft und Kultur?“

http://www.koran.terror.ms/

- Wie friedfertig war der von den Moslems hochverehrte Religionsgründer des Islam – Mohammed wirklich?

"In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. ... Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren."

Quelle: Sir William Muir: „The Life of Muhammad“

http://www.koran.terror.ms/

 - Ist der Heilige Krieg auch heute noch ein gerechter und gerechtfertigter Krieg?

„ ‚Der Jihad ist ein gerechter und gerechtfertigter Krieg. Nicht ich sage das, es steht im Koran. Viele Brüder hier aus Turin würden gern aufbrechen und sich dem Kampf anschließen.’“ sagte das religiöse Oberhaupt der Islamischen Gemeinde in Turin.“

Quelle: Oriana Fallaci: „Die Wut und der Stolz“, München 2002, Seite 31

- Sind die Waffen eines moslemischen Mörders der Koran und das Maschinengewehr?

„Seine Waffen waren ein Maschinengewehr und der Koran, den er in der Brusttasche bei sich trug.“ heißt es über den „Märtyrer“ Issam Barahima aus Palästina.“

Quelle: „Die Terroristenjägerin“ von: Anonyma, Bertelsmann 2003, Seite 114

- Welche Ziele verfolgen heute die Moslems mit dem Heilige Krieg?

"Djihad bedeute nur eines, nämlich zu den Waffen zu greifen und die Ungläubigen aufzufordern, den Glauben anzunehmen oder aber sich zu ergeben und sich der muslimischen Herrschaft unterzuordnen."

Quelle: Michael Pohly, Khalid Duran: "Osama bin Laden und der internationale Terrorismus" München 2001, S. 21

- Gehört der Kampf gegen die Ungläubigen zu den „vornehmsten“ Pflichten eines Moslem?

„Wichtigste Vertreter des Islam scheinen [folgender] Meinung zu sein: Abgesehen davon, dass schon im Jahre 1996 die Religionsbehörde von Medina den Dialog mit Nichtmuslimen mit Glaubensabfall gleichsetzte, stellte M. Tantawi, Präsident der Azhar-Universität in Kairo, nach dem Anschlag fest, dass auch Fundamentalisten als Angehörige des Islam gälten, weil sie fest auf dem Boden des Koran stünden. Zudem bestätigte Scheich Qaradhawi, Rechtsautorität am Golf, dass der Selbstmord im Einsatz für den Islam als verdienstvolles Verhalten einzustufen sei, das zum direkten Übergang ins Paradies berechtige. Der Kampf für die Interessen und die Ausbreitung des Islam (Dschihad) gehöre zu den vornehmsten Pflichten des Gläubigen, weil er einen Dienst an der Gemeinschaft darstelle, dem sich kein gläubiger Muslim entziehen könne. Mit den Wahrnehmungen des Dialogs von Frieden und Toleranz haben diese Feststellungen wenig zu tun.“

Quelle: Hans-Peter Raddatz  am 08.01.2002 im Hamburger Abendblatt.

- An wie vielen Stellen ist im Koran vom Kampf der „Gläubigen“ gegen die „Ungläubigen“ die Rede?

„Qital“ heißt nach Salam Falaki der „bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens“. Davon ist laut Falaki an 67 Stellen des Koran die Rede. Es handelt sich um den Kampf der „Gläubigen“, da der Kampf der „Ungläubigen“ mit „Harb“ bezeichnet wird. Das Suchregister der Digitalen Bibliothek Band 46: Der Koran, Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret, benennt an 42 Stellen das Wort „Krieg“, einmal sogar „Heiliger Krieg“ (Sure 9:60 - dieser Passus wird in anderen Übersetzungen mit „der Weg Allahs“ verharmlost)
Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Vers des Koran steht, dass Allah die Unruhestifter und den Krieg („Harb“) verabscheut, in einem anderen aber steht: „Euch ist der Kampf („Qital“) befohlen.“ (Sure 2:216)“

http://www.koran.terror.ms/

- Was predigen in Spanien radikale Moslems und wie entwickelt sich in Spanien die moslemische Bevölkerung?

„Eine radikal-islamischer Prediger wurde in Spanien verhaftet, da er Muslime dazu aufrief, sich physischer und psychischer Gewalt zu bedienen, um "ungehorsamen Frauen Disziplin beizubringen", wenn sie sich nicht der islamischen Scharia unterwerfen oder ihren Männern den Gehorsam verweigern. Wie man Frauen "richtig" schlägt, vermittelte ein radikaler Prediger in der katalanischen Stadt Terrassa und wurde deshalb verhaftet. Laut der spanischen Staatsanwaltschaft hätte Abdeslam Laaroussi, ein Imam aus Marokko, dem ein charismatischer Ruf vorausgeht und der als Prediger in einer großen Moschee in Terrassa, einer 30 Kilometer nördlich von Barcelona gelegenen Industriestadt, auftritt, sich der "Anstiftung zu Gewalt gegen Frauen" schuldig gemacht, indem er "konkrete Beispiele dafür brachte, wie man Frauen schlagen, sie innerhalb des Hauses isolieren und wie man ihnen sexuelle Beziehungen verwehren solle". Die Polizei habe durch Zeugen Mitschnitte von Predigten Laaroussis erhalten, welche dieser in der Badr-Moschee in der Innenstadt von Terrassa hielt (wo regelmäßig mehr als 1.500 Menschen am Freitagsgebet teilnehmen) und in denen er seine Zuhörer anwies, "Frauen mit einem Stock, mit der Faust oder mit der Hand so zu schlagen, dass keine Knochen gebrochen werden und kein Blut austritt." Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Im Falle eines Schuldspruchs könnte Laaroussi eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren erhalten. Explosion der muslimischen Bevölkerung in Spanien Dieser Vorfall ist nur einer von einer Unzahl von Islam-bezogenen Kontroversen in Spanien, wo die Zahl der muslimischen Bevölkerung sprunghaft angestiegen ist: von 100.000 im Jahr 1990 auf geschätzte 1,5 Millionen im Jahr 2011. Mit wachsender numerischer Stärke werden die Muslime in Spanien auch immer aufmüpfiger und provokanter. Soeren Kern zählt zahlreiche Vorfälle aus den letzten zweieinhalb Jahren auf.“

Quelle: Politische Hintergrundinformationen Nr. 9-10 /2012, Seite 69f

- Betrachten die Moslems Frauen wie Kriegsgefangene?

"..Prof. Tilman Nagel kommt auf diesem Feld zu einem nüchternen Ergebnis. „Die Unterwerfung der Frauen“ sei „in Mohammeds Denken ein wesentliches Merkmal der von ihm verkündeten Glaubenspraxis“. Ausführlich zitiert er dazu die Ansprache des Propheten während dessen letzter Wallfahrt nach Mekka. Den Muslimen gilt sie als Vermächtnis, seine Äußerungen lassen kaum Interpretationsspielraum. „Die Frauen sind bei euch wie Kriegsgefangene, die über nichts aus eigener Macht verfügen. Ihr aber habt sie von Allah zu treuen Händen erhalten, dank seinem Wort verfügt ihr über ihre Scheide.“
Schon seinen Zeitgenossinnen stieß dies übel auf."

Quelle: FOCUS Nr. 15 (2008) "Zweifel an der Lichtgestalt"

 - Gibt es bereits Informationen, wie man sich und seine Familie im künftigen „Kampf der Kulturen“ schützen kann? 

„"Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit" - das sagte ausgerechnet die Ikone der Linken, Lenin. Die Realität läßt sich nun beim besten Willen nicht mehr ausblenden, trotz "politisch-korrekter" Presseselbstzensur.
Auch wenn die unmittelbar wahrnehmbare Realität schon schlimm genug ist - dieses Buch öffnet den Blick auf die Abgründe dessen, was so panisch unseren Blicken entzogen werden soll. Fassungslos liest man von nachprüfbaren Ungeheuerlichkeiten, wie etwa Schutzgeldzahlungen der öffentlichen Hand an Vertreter eines bestimmten Kulturkreises in den Niederlanden, damit die Niederländer unbehelligt in die Kirche gehen können. Man liest fassungslos von etwas, das der totalen Kapitulation des Rechtsstaates in Bremen nahekommt, wo eine Großfamilie schalten und walten kann wie es ihr beliebt - und die Polizei anscheinend wegschaut.“

 - Entsprechen manche Koransuren dem Tatbestand der Volksverhetzung?

„„Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“
Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
Hier handelt es sich um Volksverhetzung im strafrechtlichen Sinn, §130 StGB.“

http://www.koran.terror.ms/

- Gibt es im Koran einen so genannten „Frauen-Missbrauchs-Vers“?

„Sure 2, Vers 223: „ Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt; “
Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen. Dieser Vers wird auch Frauen-Missbrauch-Vers genannt“

http://www.koran.terror.ms/

 - Gibt es im Koran einen so genannten „Frauen-Prügel-Vers“?

„Sure 4, Vers 34: "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..." Dieser Vers wird auch Frauen-Prügel-Vers genannt.“

http://www.koran.terror.ms/

 - Gibt es im Koran einen so genannten „Frauen-Kerker-Vers“?

„Sure 4, Vers 15: „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen wider sie. Und so sie es bezeugen, so schließet sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.“
Dieser Vers wird auch Frauen-Kerker-Vers genannt. Das Buch „Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud“ (Jean Sasson, Goldmann 1992) handelt von einer Tochter des saudischen Königshauses, die wegen einer Liebe zu einem Studenten aus London in der sogenannten Frauenkammer absolut eingekerkert wurde. Nur ein Schlitz in der Tür diente zur Gabe von Nahrung und ein Loch im Boden für Fäkalien, die einStockwerk tiefer aufgefangen wurden. Der zugrunde liegende Koran-Vers 15 aus der Sure 4 wird auf Seite 202, bzw. 265f genannt.“

http://www.koran.terror.ms/

- Sind Islamisten Rechtsradikale?

„Alice Schwarzer und auch Geert Wilders vergleichen den Koran mit dem Buch „Mein Kampf“ von Hitler. Keiner der Gegner Hitlers hatte es für Ernst genommen, dass darin zum Mord an den Juden aufgerufen wird. „Islamisten gehören zu den Rechtsradikalen und Gegnern der Demokratie.“ (Bassam Tibi: „Islamische Zuwanderung – gescheiterte Integration“, S.327). Der Zusammenhang zwischen Islamismus und Faschismus ist vor allem von Matthias Küntzel eindrucksvoll belegt worden.“

http://www.koran.terror.ms/

 - Wie beliebt ist Hitlers Buch „Mein Kampf“ bei Moslems?

„..“Mein Kampf“ im Jahre 1999 auf Platz sechs der Bestsellerliste im palästinensischen Autonomiegebiet rangierte?“

Quelle. Matthias Küntzel: „Djihad und Judenhass“, ca ira Verlag, Freiburg 2003, Seite 117

 - Studieren viele Moslems Naturwissenschaften und melden islamische Staaten viele patente an?

„Jüngst haben muslimische Staaten gemeinsam darüber beraten, warum an ihren Hochschulen
so wenige naturwissenschaftliche Dissertationen abgefasst werden. Zudem ist beklagt worden, dass von arabischen und muslimischen Staaten her kaum Patente angemeldet werden.“

Quelle: Bernard Lewis: „Der Untergang des Morgenlandes“, Lübbe, Bergisch Gladbach.

 - Wieviel gibt Saudi-Arabien für die Unterstützung terroristischer, islamischer Organisationen aus?

Saudi-Arabien gibt laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung 15% seines Bruttosozialprodukts für die Unterstützung terroristischer Organisationen aus (Hamas, Al-Aksa-Brigaden, Abu Sayyaf u.v.a.). Zwei saudische Regierungsmitglieder haben direkte Kontakte zu Al-Qaida.

Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 06.08.03.

 - Was sagte Martin Luther zum Koran?

"Man kann Mohammed oder den Türken (gemeint sind Muslime) keinen größeren Schaden zufügen (mehr als mit allen Waffen), als ihren Koran den Christen vor Augen zu führen, damit sie sehen können, was für ein verfluchtes, abscheuliches und erbittertes Buch dies ist, voll von Lügen, Fabeln und Gräueln, welche die Türken verbergen und beschönigen... Um Christus zu ehren, Gutes für die Christen zu tun, den Türken (Muslimen) zu schaden, dem Teufel Einhalt zu gebieten, soll man dieses Buch herzeigen und nicht zurückhalten....Geschwüre und Wunden muss man öffnen, um sie heilen zu können".

Quelle: Zitat aus Niall Ferguson, "Der Westen und der Rest der Welt", S. 111

 - Was sagte Voltaire zum Islam?

„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."

Quelle: 1740, Brief Voltaires  an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001 „Der Glaube der Ungläubigen“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21057417.html

- Was sagte Adolf Hitler zum Islam?

„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen - das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, „Adolf Hitler - Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

 - Was sagte Heinrich Himmler, Reichsführer ss, zum Islam?

"Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion! ...."

Quelle: http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf

Militärisches Zwischenarchiv, Potsdam, Himmler-Rede auf der Tagung der RPA-Leiter am 28. 01. 1944

- Was sagte Ayaan Hirsi Ali zum Islam?

"Der wahre Islam als rigides Glaubenssystem und moralischer Rahmen bedingt Grausamkeit. Die unmenschliche Tat der neunzehn Flugzeugentführer war die logische Folge dieses detaillierten Systems zur Kontrolle menschlichen Verhaltens." (Seite 382)

"Der Koran verbreitet .. eine Kultur, die brutal und bigott ist, darauf fixiert, Frauen zu unterdrücken und Kriege zu führen." (S. 382)

"Alle Zitate, die Bin Laden und seine Anhänger zur Rechtfertigung der Anschläge aus dem Koran anführen - ich habe sie nachgeschlagen - sie stehen darin. Wenn der Koran zeitlos ist, dann gilt er für jeden Muslim heute. Also dürfen sich Muslime so verhalten, wenn sie Krieg gegen die Ungläubigen führen." (S. 383)

"Nicht Bin Laden, sondern der Prophet Mohammed war die moralische Führungsgestalt [der Attentäter des 11. Sept.], daher sollte man sich mit ihm auseinandersetzen." (S.380)

Quelle: Ayaan Hirsi: "Mein Leben, meine Freiheit", Piper-Verlag 2006.

 - Müssen Musliminen ein Kopftuch tragen, wenn sie sich in die Luft sprengen?

"Scheich Karadawi: Musliminnen müssen kein Kopftuch tragen - wenn sie sich in die Luft sprengen…Frauen, die einen solchen Akt begehen wollen, haben das Recht, das Haus ohne männlichen Beistand (Mahram) zu verlassen. Sie müssen auch nicht ihren Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen. Und sie haben auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihr Haar zu zeigen, weil sie es ja nicht tun, um “ihre Schönheit zu zeigen”, sondern um für Gott zu töten.
Diese Logik muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Das Haar zu zeigen ist für Karadawi haram (unrein), wenn es um der Schönheit willen geschieht. Wird es aber heimtückisch mit Mordabsicht getan, tut er seinen halal(rein)-Stempel drauf."

http://blog.zeit.de/joerglau/2007/06/03/scheich-karadawi-musliminnen-mussen-kein-kopftuch-tragen-wenn-sie-sich-in-die-luft-sprengen_536

- Fünf Fragen an jeden Moslem:

1.) Ist der Koran wörtlich von Allah an Mohammed ‚geoffenbart’, ist der Koran das ‚unerschaffene’, d.h. ewige Wort Allahs oder ist er modifizierbar?

2.) Sind Nicht-Muslime „Ungläubige“, „Dhimmis“ oder gleichwertig?

3.) Ist dauerhafter Frieden für Moslems mit sogenannten Ungläubigen möglich, gibt es eine Koexistenz oder muss der Islam siegen, die anderen Religionen „überstrahlen“ oder kann er gleichwertig koexistieren? Kann der Islam sich in seiner Ausbreitung beschränken?

4.) Ist ein Mensch wie Usama bin Laden aus der muslimischen Gemeinschaft (Umma) ausgeschlossen oder gilt er trotz (oder wegen) seiner Taten als streng gläubig, weil er die Gebete verrichtet und dem Koran gemäß „Ungläubige“ massakriert?

5.) Kann Mohammed als Vorbild für Muslime, als "Prophet", gelten, wo er doch Kritiker umbringen lassen, Eroberungskriege geführt und ein Kind als Ehefrau missbraucht hat? Oder muss man ihn nicht öffentlich kritisieren?

„Der Denker und Forscher Khalil Abdul Karim sieht ein grundlegendes Problem darin, dass die muslimische Gesellschaft sich nicht in Gegensatz zu den militanten Islamisten zu stellen wagt und sich weigert, die Zusammenhänge zwischen Islam und Terrorismus wahrzunehmen.“ (Neue Züricher Zeitung 03.04.02, Seite 33)

Die Diskussion wird von uns Humanisten, Atheisten oder Christen zu wenig geführt und muss gegen starke Widerstände angehen, harte rechthaberisch-rechtgläubige Widerstände und wachsweiche, weil es den Muslimen erlaubt ist, ihre wahre Absicht zu verleugnen („Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“).

Es besteht bereits jetzt eine untergründige Angst vor den Islamisten, der wir nicht nachgeben dürfen. Wir müssen den Dialog, die Auseinandersetzung suchen.

Der ehemalige Innenminister Otto Shily: „Es muss erlaubt sein, zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.“ Diese Position, so der Innenminister weiter, müssten auch Muslime ohne gewalttätige Reaktion hinnehmen können.

aus der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ vom 06.03.02

http://www.koran.terror.ms/

 - Sind Leute, die sich kritisch mit dem Islam beschäftigen, krank?

„Wer den Islam besonders kritisch sieht, muss sich neuerdings darauf gefasst machen, als Kranker oder gar als Krimineller diskreditiert zu werden. Woran erinnert das bloß?...die Meinungsfreiheit im Europa des 21. Jahrhunderts sei durchaus endenwollend; und dies ganz besonders, wenn es um den Islam und die – überwiegend muslimische – Migration nach Europa geht. (Dass jemand seinen Job verloren hat, weil er sich über den christlichen Herrgott unpassend ausgelassen hat, ist ja schon länger nicht mehr vorgekommen.) Der Eindruck ist leider nicht ganz falsch. Auf der einen Seite wird in den meisten europäischen Staaten die Freiheit der Meinung durch diesbezüglich immer restriktivere Gesetze immer mehr eingeschränkt, meist unter dem Prätext des Schutzes vor Diskriminierung. Auf der anderen Seite droht in der öffentlichen Auseinandersetzung die Moralkeule „Islamophobie“ jedem, der es irgendwie nicht okay findet, dass für manche hier lebende Muslime die westlichen Werte eher entbehrlich erscheinen.
Und „Islamophobie“, so hat uns der türkische Ministerpräsident Erdoğan erklärt, sei ja „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Wer also Kritik am Islam übt, ist islamophob. Oder zumindest ein „Panikmacher“, wie der FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners seine jüngst erschienene Brandschrift wider die angeblich wuchernde „Islamophobie“ zu nennen beliebt. Es ist leider der Sache des offenen „republikanischen Diskurses“ (Jean-Pierre Chevènement) nicht wirklich dienlich, wenn Kritik am Islam – und sei sie im Einzelfall auch überzogen – bestenfalls als Krankheitsbild („Phobie“) abgetan und schlimmstenfalls als Straftat („Anstiftung zum Rassismus“) sanktioniert wird. Als Geisteskranke und/oder Kriminelle wurden zu Zeiten des Kommunismus sowjetischer Prägung Dissidenten bezeichnet. Dem liberalen europäischen Rechtsstaat steht nicht zu, das Vertreten von Meinungen, und seien sie im Einzelfall auch noch so abwegig, mit ähnlichen Methoden zu verfolgen.“

Quelle: Christian Ortner in – „Die Presse“

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/644646/In-Europa-herrscht-Meinungsfreiheit-solange-nur-eine-Meinung?from=newsletter

 - Sollen alle 25 Millionen deutsche Haushalte mittels Gratis-Koran missionarisch zwangsbeglückt werden?

 „In Deutschland will ein Kölner Geschäftsmann den Koran kostenlos an alle Haushalte verteilen lassen. Das sind 25 Millionen Stück Koran. …der uneigennützige Kölner Geschäftsmann mit palästinensischen Wurzeln meint es jedenfalls gut mit uns: „Meine lieben Geschwister: Wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden“, fragt er seine muslimischen Glaubensbrüder in Deutschland.

 http://diepresse.com/home/meinung/pizzicato/747488/Koran-for-free?from=newsletter

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106163929/Ein-Koran-in-jedem-deutschen-Haushalt.html

 - Wie hoch ist der Anteil ausländischer Schüler an österreichischen Schulen, etwa in Graz?

 „In manchen Grazer Schulen beträgt der Ausländeranteil bis zu 75 Prozent – zudem beherrschen zahllose ausländische Schüler die deutsche Sprache nicht. Die Zahlen stammen vom Unterrichts- Ministerium (Schuljahr 2007/2008) – und lassen die Alarmglocken schrillen.“

 http://www.krone.at/Steiermark/Hoher_Auslaenderanteil_in_Grazer_Schulen-Sprachbarrieren-Story-155979

 - Müssen die österreichischen Steuerzahler für die Integration muslimischer Zuwanderer bezahlen?

 „Die Integrationsvereinbarung (IV) dient der Integration rechtmäßig im Bundesgebiet niedergelassener Fremder. Sie bezweckt den Erwerb von vertieften Kenntnissen der deutschen Sprache, insbesondere der Fähigkeit des Lesens und Schreibens, um den Drittstaatsangehörigen zur Teilnahme am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Österreich zu befähigen.“

 http://www.integration.at/integration_in_oesterreich/integrationsvereinbarung/

- Muss der österreichische Steuerzahler sogar Individualförderung für all jene bezahlen, welche den österreichischen Wohlfahrtsstaat genießen wollen?

 „Wir bieten unseren Kund/innen Integrations-Starthilfe in Form von finanziellen Unterstützungen. Die Vergabe der Unterstützungen wickelt das Integrationszentrum Wien ab.“

http://www.integrationsfonds.at/de/individualfoerderung/

 - Sind bereits eingebürgerte Staatsbürger „türkischer“ Herkunft Mitschuld am schlechten Ergebnis einer Studie bzgl. Integration?

 „Laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung sind Türken mit Abstand die am schlechtesten integrierte Migrantengruppe. Seit Veröffentlichung der Studie scheint das weit verbreitete Vorurteil, Türken seien integrationsunwillig, bestätigt zu sein. Print- wie Rundfunkmedien heben das schlechte Abschneiden der Türken hervor und vermitteln, als sei die Herkunft ursächlich für das Abschneiden der jeweiligen Migrantengruppen. Bei näherer Betrachtung der Studie werden allerdings Verzerrungsfaktoren deutlich, die maßgeblich für die Resultate der Studie und das Ranking der Migrantengruppen sind.

Was auf den ersten Blick wie ein relativ schlechtes Abschneiden der Türken ausschaut wird relativiert, wenn man in Betracht zieht, dass die Gruppe der Aussiedler bereits von Gesetzeswegen Deutsche sind. Bei ihnen bedarf es keiner Einbürgerung. Sämtliche Aussiedler (zu 100 %) werden im Mikrozensus bereits als Deutsche ausgewiesen. Ein Vergleich von Aussiedlern mit anderen Migrantengruppen, die nicht per Gesetz die Deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, ist daher nicht möglich und hätte auch nicht in die Gesamtbewertung einfließen dürfen.

http://www.jurblog.de/2009/01/28/ungleiche-potenziale-studie-verzerrt-die-lage-der-integration-in-deutschland/

 - Das Projekt „Mustsfa“ muss vom österreichischen Steuerzahler mit 20.000 Euro gefördert werden, was ist das für ein Projekt?

 „MUSTAFA ist ein Projekt zur Unterstützung junger muslimischer Männer. Sie werden gefördert mit den Inhalten Gruppendynamik, Konfliktmanagement, Projektmanagement, Rhetorik, Politische Bildung, geschlechtssensible Jugendarbeit und interreligiöser Dialog. MUSTAFA zeichnet ein neues Bild abseits der bekannten Vorurteile und Klischees.“

Quelle: Projekt Mustafa

 - Ist der Islam ein Hindernisgrund der Integration von Muslimen in der europäischen Gesellschaft?

 „Hamed Abdel-Samad: Religion beginnt in der Familie. Wenn die Eltern die Religion als eine geistige Mauer zwischen ihren Kindern und der hiesigen Gesellschaft missbrauchen, dann kann sie zum Hindernis werden. Das wäre der Fall, wenn sie Nichtmuslime als „Ungläubige“ bezeichnen oder ihre Kinder vor den Kindern, „die Schweinefleisch essen“, warnen. So baut sich eine Mauer zwischen den Kindern und der Gesellschaft auf. Auf der institutionellen Ebene kann Religion ein Integrationshindernis werden, wenn die Verbände ihre religiösen Vorstellungen über das Zusammenleben stellen, darauf beharren und damit ein Sonderrecht erwirken, was wiederum bei der Mehrheitsgesellschaft schlecht ankommt. Das heißt, die Religion muss nicht ein Hindernis sein, aber sie kann es werden, wenn sowohl in der Familie als auch im gesellschaftlichen Diskurs immer nur die konfliktbeladenen Aspekte der Religion betont werden.“

http://www.bundestag.de/dasparlament/2011/13-14/Beilage/001.html

 - Wohin treibt der Islam?

 „In Europa und Deutschland treffen Koran und Demokratie aufeinander. Wie beides zusammen passt, danach fragt die zweite Folge der Dokumentation.

"Ich gehorche nur Gott und für den Abfall vom Glauben ist das islamische Urteil das Todesurteil." Diese Aussage eines strenggläubigen deutschen Muslims erwecken Zweifel an dem Engagement für den demokratisch verfassten Staat. Der zum Christentum konvertierte Nassem Ben Iman fürchtet den Zorn von religiösen Eiferern und beklagt: "Ich kann mich nicht frei in Deutschland bewegen." Deswegen bekommt er Personenschutz.“

http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,1021587_idDispatch:9938481,00.html?dr=1

 - Passen Dschihad und islamische Frömmigkeit ins christliche Abendland?

„Im Zeitalter der Globalisierung sind islamische und christlich geprägte Welt untrennbar miteinander verwoben. Europa ist eine der gemeinsamen Schnittstellen. Allein in Deutschland leben über vier Millionen Muslime. Die Vorbehalte gegenüber dem Islam sind nach wie vor riesig. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 waren über 80 Prozent der Befragten überzeugt, dass der Islam fanatisch sei und 60 Prozent waren der Meinung, er sei undemokratisch. Wie fanatisch also ist der Islam wirklich und passen Demokratie und Islam zusammen?“

http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,1021587_idDispatch:9935364,00.html?dr=1

 - Wie hoch sind die Aufwendungen Österreichs für Integration im BM für Wirtschaft, Familie und Jugend im Jahre 2010?

 „Die meisten der geförderten Familienberatungsstellen mit Schwerpunkt Migration sind in multifunktionale Zentren eingebettet, in denen auch Bildungsmaßnahmen insbesondere für Frauen wie Sprachkurse oder Psychotherapie bei Traumatisierung angeboten werden.“

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_09412/fnameorig_239150.html

 - Wie entwickelt sich die moslemische Bevölkerung?

 „Die muslimische Weltbevölkerung wächst weiter und immer noch schneller als die nicht-muslimische. Das ist das Ergebnis der Ende Januar 2011 veröffentlichten Studie The Future of the Global Muslim Population des US-amerikanischen Pew Research Center und seinem Forum on Religion & Public Life. Darin werten die Forscher statistische Daten aus allen Staaten dieser Welt aus, um die Entwicklung der muslimischen Bevölkerungsanteile seit 1990 nachzuzeichnen und Prognosen bis zum Jahr 2030 zu machen.

Die muslimische Weltbevölkerung wird in den nächsten 20 Jahren um 35 Prozent zunehmen. Geht man 2010 von 1,6 Milliarden Muslimen weltweit aus, dürften es 2030 bereits 2,2 Milliarden sein. Damit wächst die muslimische Bevölkerung rund doppelt so schnell (durchschnittlich 1,5 Prozent pro Jahr), wie die nicht-muslimische (durchschnittlich 0,7 Prozent pro Jahr). Dennoch verlangsamt sich auch das muslimische Bevölkerungswachstum: Von 1990 bis 2010 gab es noch durchschnittlich 2,2 Prozent Muslime pro Jahr mehr (siehe Abbildung 1). Dabei hängt die Geburtenrate in muslimisch dominierten Ländern stark vom Bildungsniveau der Frauen ab: In den acht Ländern mit der geringsten üblichen Schulbildung für Mädchen bekommen diese durchschnittlich 5 Kinder. In den fünf Ländern mit der höchsten üblichen Bildung sind es im Schnitt nur 2,3 Kinder pro Frau.“

https://www.focus.de/politik/videos/studie-zeigt-religionsverschiebung-forscher-sicher-bis-2070-mehr-muslime-als-christen_id_4589769.html

 - Wie schauen die Bevölkerungsentwicklung und die Zuwanderung in Deutschland aus?

 „2011 kamen nach den vorläufigen Zahlen mindestens 240.000 Menschen mehr aus dem Ausland nach Deutschland als wegzogen. Damit stieg die Zuwanderung im Vergleich zum Vorjahr um 20 % an. Einen vergleichbar hohen Wanderungsgewinn gab es zuletzt 2001. Detaillierte Zahlen liegen bisher nur für das erste Halbjahr 2011 vor.

Im ersten Halbjahr 2011 sind rund 435.000 Menschen nach Deutschland eingewandert. Das waren 68.000 oder 19 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.“

 http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=120101

 - Wie schaut die demographische Entwicklung in islamischen Staaten aus?

 „Die Verdoppelungsrate ist ein Indikator, das zeigt, in wie vielen Jahren die Bevölkerung eines Landes sich verdoppelt. Staaten, die die Zahl ihrer Bevölkerung in weniger als 50 Jahren verdoppeln, sind eine Bedrohung für die Welt und sie sollten von der internationalen Völkergemeinschaft dazu gezwungen werden, ihre Geburtenrate zu drosseln, ihre Demographie zu stabilisieren. Stattdessen praktizieren sie als Lösung die Massenauswanderung.“

https://www.faz.net/aktuell/politik/muslimische-bevoelkerung-in-europa-laut-studie-vor-grossem-wachstum-15316728.html

- Wollen die Moslems die Weltherrschaft übernehmen?

 Abu Imran ist Chef des Sharia4Belgium. In einem Video sagt er, dass die Muslime bald Belgien regieren werden, und dass die Scharia die Weltherschaft übernehmen wird. In einem Interview mit CBS sagte er, dass "der Islam und die Scharia mit einander untrennbar verbunden sind und die Demokratie falsch ist" "Es gibt kein Unterschied zwischen dem Islam und die Scharia. Es ist nur ein Name. Die Demokratie ist das Gegenteil von Scharia und Islam" (ca. Min 1.00-1.18) Und: Wenn ich jemand höre, dass er zu einem demokratischen Muslim gesprochen hat. Es ist dasselbe, wie ein christlicher Jude. "when I hear somebody saying: I was speaking to a demokratik Moslem. It's the same thing like speaking to a Christian Jew" (1.43)

"Wie könnten sie einen jüdischen Moslem oder einen christlichen Juden treffen?", setzte er fort. "Und der Muslim, der sagt, dass er gegen die Scharia ist, der ist kein Muslim. Das ist unmöglich" "How could you meet a Jewish Muslim or a Christian Jew?" he continued. "And the Muslim who says he's against Sharia, he's not a Muslim. It's impossible." CBS

- Werden in islamischen Staaten Homosexelle lebendig verbrannt?

https://www.queer.de/detail.php?article_id=36470

- Fühlen sich Muslime in Deutschland wohl?

„Sollen Politiker doch über Integration diskutieren und Forscher weiter Probleme analysieren! Die Realität sieht anders aus. Muslime fühlen sich in Deutschland wohl.“

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/08/178815/

 - Bedroht Islamkritik den Weltfrieden?

„Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die Scharia vorschreibt, bleibt.“ So lautet Artikel 12 Absatz a der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam, die der Islamrat für Europa 1981 erlassen hat.

Islamkritik ist danach unzulässig. Sie bedroht sogar, laut Ali Bardakoğlu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten [Diyanet] in der Türkei, ernsthaft den Weltfrieden. Was hat das mit Meinungsfreiheit im Sinne von Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu tun?“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

 - Wieso erlaubt die angebliche „Friedensreligion“ Islam den weltweiten Kampf gegen „Ungläubige“?

„Der Islam ist die Religion des Friedens“, „’Islam’ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe“, erklärt uns der Zentralrat der Muslime in Deutschland gleich in Nr. 1 seiner Islamischen Charta. Der staunende Nichtmuslim fragt sich allerdings, wie die zahlreichen Suren des Koran, in denen die Muslime zur Gewalt gegen die „Ungläubigen“ aufgerufen werden, zu verstehen sind.
„Die Strafe derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten kämpfen und Unruhen auf der Erde zu stiften trachten, soll sein, dass sie getötet oder gehängt werden oder dass ihnen Hände und Füße verschränkt abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das soll für sie eine Schmach in dieser Welt sein. Und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil“ (Sure 5, 33). Dieser Vers stand auf dem Zettel, den der Mörder Theo van Goghs, Mohammed Bouyeri, seinem Opfer mit einem Messer an die Brust geheftet hatte. „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen“, heißt es in Sure 8, 12, und: „So haut ein oberhalb ihres Nackens! Schlagt ihnen die Finger ab!“ Friedfertig klingt das ebenso wenig wie der Slogan muslimischer Demonstranten in London: „Behead those who insult islam“!

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

- Gibt es im Koran Suren, welche die Moslems zur Integrationsverweigerung anstiften?

„O die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Nazarener zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist fürwahr einer von ihnen“ (Sure 5, 51). „O die ihr glaubt! Nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen! (Sure 4, 144) „Wahrlich, die schlimmsten der Geschöpfe vor Allah, die auf der Erde laufen, sind jene, die ungläubig sind“ (Sure 8, 51). In anderer Übersetzung: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ Und darauf basierend die Empfehlung von Yusuf Al-Qaradawi an die muslimischen Immigranten, sich nach dem Vorbild der Juden in Ghettos zusammenzufinden: „Versucht inmitten der umfassenden Gesellschaft Eure eigene kleine Gesellschaft zu bilden, andernfalls löst ihr euch auf wie Salz im Wasser“.

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

- Kann es einen „Europäischen Islam“, einen „Islam-light“ geben?

Salman Rushdie: „Wir brauchen eine islamische Reformation“, an deren Ende, so muss man wohl ergänzen, ein aufgeklärter Islam steht oder, wie der deutsch-syrische Politikwissenschaftler und Muslim Bassam Tibi ihn nennt, der „Euro-Islam“. Und der Politikwissenschaftler und Muslim Hamed Abdel-Samad erklärt: „Für mich hat nur ein ‚Islam Light’ in Europa eine Zukunft: Islam ohne Scharia, ohne Dschihad, ohne Geschlechter-Apartheid, ohne Missionierung und ohne Anspruchsmentalität.“
Wird die weltweite umma oder wenigstens die Gemeinschaft der Muslime in Deutschland und Europa dazu bereit und in der Lage sein? Der Botschaftsrat und Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Sadi Arslan, hat schon abgewinkt. In einem Gespräch mit der türkischen Zeitung HÜRRIYET hat er einen Euro-Islam abgelehnt. „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten“, sagte Arslan. Oder wie Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan es ausgedrückt hat: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich“.

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

- Sterben jährlich über 700.000 islmische Mädchen an den Folgen der rituellen Genitalverstümmelung?

Nach Angaben der UN werden in den islamischen Ländern pro Tag 6.000 junge Mädchen und Frauen  durch die beschönigend als “Beschneidung” bezeichnete teilweise oder komplette Entfernung ihrer äußeren Geschlechtsorgane verstümmelt. An den Folgen dieses brutalen Eingriffs – der stets bei vollem Bewusstsein der Opfer durchgeführt wird – wie etwa Blutverlust, Infektion oder Schock sterben 2.000 dieser Opfer – ebenfalls pro Tag. Das gibt einen Gesamttodessaldo von jährlich über 700.000 Toten in den islamischen Ländern- verursacht von einer Sitte, die – obwohl aus vorislamischer Zeit stammend – heute fast ausschließlich nur in islamischen Ländern praktiziert wird. Muslime bestreiten stets diese Tatsache und behaupten, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch dies ist eine weitere Lüge der “Friedensreligion”: In den Überlieferungen von Mohammeds Leben (Hadith) hat sich der Prophet des Islam klar und unzweideutig positiv zur “leichten” Infibulation (so der wissenschaftliche Terminus der brutalen Praxis der Sexualverstümmelung an Frauen) geäußert.“

http://koptisch.wordpress.com/2012/04/09/fatwa-uber-die-madchenbeschneidung/

- Was wollen die Türken in Österreich?

„Dass sich die Türken in Europa durchsetzen, wird nicht wehtun, weil sich mit der Vermischung der Kulturen auch die Menschen vermischen.“

„Türken sind jünger, hungriger, zahlenmäßig überlegen.“

 http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-313770

http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/06/inan-turkmen-%E2%80%9Ewir-kommen/

- Sind die zugewanderten Türken die neuen Regierenden in Österreich?

„Türkenbelagerung…

Die Türken kommen: Sie sind jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten. Und egal ob wir sie mögen oder nicht, sie integrieren oder sie in der EU haben wollen – am Ende werden sie in Europa mitbestimmen. So jedenfalls sieht es der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien. Doch die dritte Türkenbelagerung, wie Türkmen den steigenden Einfluß der Türken in Europa nennt, muß in seinen Augen nicht wehtun. In seinem Aufreger-Buch „Wir kommen“ untermauert der junge Autor seine These an Hand von zahlreichen Fakten und Statistiken. Etwa: „Würden die 5,2 Millionen Auslandstürken einen eigenen EU-Mitgliedsstaat bilden, wäre das längst nicht der kleinste. Er wäre fast so groß wie Dänemark.“ Oder: „Insgesamt machen die Dönerstände in Deutschland ungefähr dreimal so viel Umsatz wie McDonald’s.“ Oder auch: „Fonds mit Anlageschwerpunkt Türkei haben in den vergangenen Jahren im Schnitt bis zu 14 Prozent Jahresrendite gebracht.“ Türkmen versucht sich als österreichische Antwort auf Thilo Sarrazin, der mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für riesigen Wirbel gesorgt hatte, zu positionieren. Sozusagen als Anti-Sarrazin. Und als solcher hat er ein kleines, aber feines Jubel-Buch über die Türkei geschrieben. Was allerdings bei all der Freude über das türkische Wirtschaftswachstum nicht bedacht wurde, ist das geringe Niveau, von dem das Land gestartet ist. Generell ist „Wir kommen“ sehr Istanbul- und Metropolen-lastig, denn das Motto „wir sind jung, gut drauf und haben Zukunft“ gilt wohl nicht in allen Teilen der Türkei. (Im Osten und Südosten des Landes gehen die Uhren noch völlig anders.)“

Quelle: „Kronen Zeitung“ vom 2. März 2012 Kolumne von Doris Vettermann

http://wien.orf.at/news/stories/2523125/

- Wollen die zugewanderten Türken politische Ämter in Europa besetzen?

„Warum sollten wir nicht in Deutschland, in den Niederlanden, in Belgien, in den anderen Ländern Europas auch Bürgermeister haben?“

Quelle: Aus Erdogans Rede vom 10. Februar 2008 in der Kölner Arena.

http://schwertasblog.wordpress.com/2011/04/09/erdogan-im-wortlaut/

- Wollen Muslime aus Österreich in Saudi-Arabien eine Kirche bauen?

„Muslime aus Österreich wollen in Saudi-Arabien, wo der Bau von Kirchen verboten ist, ein christliches Gotteshaus errichten. Die Religionsfreiheit müsse auch in Saudi-Arabien gelten, forderten die Vertreter des Vereins “Initiative Liberaler Muslime Österreich” (ILMÖ) am Donnerstag in einer Aussendung. Sie kündigten ein Ansuchen um eine offizielle Bewilligung für ihr Kirchenbau-Vorhaben bei den saudischen Behörden an. Es sei “nicht einzusehen”, dass Saudi-Arabien den Bau von Moscheen und Gebetshäusern in Europa finanziere, die Errichtung von Kirchen im eigenen Land jedoch verbiete, hieß es.“

http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/45923.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/muslime_aus_oesterreich_wollen_kirche_in_saudi_arabien_bauen/

- Welche Probleme hat eine Religion, welche das Verbrennen eines Buches als Todsünde betrachtet, das Steinigen von Menschen jedoch nicht?

„Als ich diesen Satz vor ein paar Tagen auf Facebook veröffentlicht hatte, erhielt ich einen Kommentar von meinem geschätzten Bühnenkollegen Özgür Cebe mit folgender Frage: “Kannst Du mir bitte sagen, wo im Koran etwas über das Steinigen geschrieben steht? Und wer sagt, dass der Islam das Verbrennen eines Buches als Todsünde bezeichnet? Das Steinigen bei Ehebruch z.B. steht nicht im Koran. Es ist eine Überlieferung (Hadith). Ich persönlich zweifle die Authentizität dieser Ahadith an.”

Ich antwortete: “Das musst Du nicht mich sondern jene islamischen Führer fragen, die behaupten, mit diesen Taten nach dem Koran zu leben!”

Es ist doch wirklich bemerkenswert: Nicht von den Muslimen, die den Koran in menschenverachtender Art und Weise auslegen, verlangt er Rechenschaft, sondern von mir, weil ich darauf hinweise, dass es innerhalb der Religion einige führende Köpfe gibt, die eben eine solche Interpretation des Korans nicht nur zulassen, sondern auch noch zur Doktrin erheben. Allerdings schätzen wir uns und Fundamentalisten eher weniger. Kein Wunder, dass er eher mit mir das Gespräch sucht. Er weiß halt, dass mich kritisieren etwas sicherer ist als als einen Islamisten.“

http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/03/04/wo-im-koran/

- Welches Land bietet die Voraussetzungen den Dschihad nach Europa zu tragen?

„Besonders Bosnien-Herzegowina bot für den Aufbau einer Dschihad-Front aufgrund seiner Geschichte günstige Voraussetzungen“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 14f

- Wie bezeichnete der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, die bosnischen Moslems?

„Für SS-Führer Heinrich Himmler gehörten die Moslems zu den „rassisch wertvollen Völkern Europas“, mit ihnen gebe es eine „weltanschauliche Verbundenheit“, im Grunde handelte es sich um „Muselgermanen“.

Quelle: „Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten: Eine politische Biographie Amin el-Husseinis“ von Klaus Genscke, Seite 170

 Ladislaus Hory/Martin Broszat: „Der Kroatische Ustascha-Staat 1941-1945“ Stuttgart 1065, Seite 158

 - Hatte der Terrorist Osama bin  Laden einen bosnischen Pass?

„Nach dem 11. September 2001 hat die bosnische Regierung die Ausstellung eines Passes an den Terroristen dementiert. Europol findet jedoch immer mehr Hinweise für die bosnische Staatsbürgerschaft Bin Ladens…Er besaß einen Pass des neuen Staates Bosnien-Herzegowina, ausgestellt von der Botschaft in Wien, und rühmte sich, internationale Kämpfer ins Krisengebiet zu schmuggeln.“

Quelle: „Schmutzige Geschäfte und Heiliger Krieg“ von Johannes von Dohnanyi und  Germana von Dohnanyi, Seite 51 in Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 68f.

283. Wollen die Moslems in Europa Scharia-Zonen errichten?

„Aufkleber-Kampagne Islamist will Scharia-Zonen in ganz England. In London kleben die Sticker schon – aber der britische Extremist will islamisches Recht im ganzen Land. Kein Alkohol, keine Konzerte, keine Drogen, keine Prostituierten! Die Sticker kleben mitten in London – sie hängen an Laternenmasten und Bushaltestellen. „Sie betreten hier eine Scharia-kontrollierte Zone", informieren sie. Ein Gebiet also, in dem das islamische Recht gilt.“

http://www.bild.de/politik/ausland/islamismus/islamisten-wollen-scharia-kontrollierte-zone-19103864.bild.html

- Enthaupteten moslemische Gotteskrieger in Bosnien ihre Gegner und spielten mit deren Köpfen Fußball?

„Zu sehen sind mehrere Mudschahidin, die drei Serben den Kopf abschlagen und damit Fußball spielen. Sollte Seyam eine Tatbeteiligung nachgewiesen werden können, könnte er dafür in Deutschland belangt werden.“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30300069.html

- Soll in Europa ein islamischer Gottesstaat entstehen?

„Die Schaffung eines Moslemstaates in Europa hat für die Welt des Islam die größte Bedeutung“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 114.

- Wie vielen gewaltbereiten „Gotteskriegern“ hat der islamische Staat Bosnien Pässe ausgestellt?

„..nicht weniger als 12.000 Mudschahedin bekamen bosnische Pässe.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 120.

- Woher kommt das Geld, mit dem Bosnien seine islamischen Aktivitäten finanziert?

„Geld für den Dschihad – Die islamischen Hilfsorganisationen auf dem balkan – ein saudiarabisch-amerikanischer Spendensumpf“

 Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 155ff.

- Soll der islamische Staat in Europa auf der Scharia nach Vorbild Saudi-Arabiens aufgebaut sein?

„Ziel (ist)…die Bildung eines islamischen Staates in Bosnien-Herzegowina, der ausschließlich auf der Scharia aufgebaut ist, und dabei ist das geeignetste Vorbild Saudi-Arabien.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 169.

- Ist Bosnien heute ein sicheres Rückzugsgebiet für radikale Moslems?

„Die Balkan Connection…Bosnien ist heute ein sicheres Rückzugsgebiet für islamistische Schläfer, das im Unterschied zu Westeuropa genügend schwer kontrollierbares Terrain hat, wo auch militärisches Training abgehalten und mit scharfer Munition geübt werden kann.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 177.

- Sind aus Bosnien bereits „Gotteskrieger“ nach Europa eingeschleust worden?

„Erwiesen ist jedenfalls, dass die Balkan-Mudschaheddin mittlerweile in westliche Länder eingesickert sind. Hunderten von Veteranen, die brutale Kriegsgräuel beschuldigt werden und im Städtekrieg trainiert sind, wurden in einer Anzahl europäischer Staaten, in Australien und Kanada bereitwillig Asyl gewährt.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 179.

- Soll die ganze Welt islamisiert werden?

„Der militärische Islam will unsere Zivilisation stürzen und die Nationen des Westens in moslemische Gesellschaften umwandeln. Er will der ganzen Welt seine Religion und sein Gesetz aufzwingen.“

Quelle: David Frum/Richard Perle - An End to Evil: How to Win the War on Terror – in: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 231.

- Haben nur radikale Moslems Welteroberungspläne?

„Perle und Frum greifen nicht nur die extremen Spielarten des Islam wie etwa den saudischen Wahabismus an, sondern die Lehre Mohammeds in ihrer Gesamtheit. Der Hass auf die westliche Zivilisation entspringe den Grundlagen des Islam selbst, und nicht nur deren Verzerrung.“

Quelle: David Frum/Richard Perle - An End to Evil: How to Win the War on Terror – in: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 232.

- Ist der Islam die Lösung im „Kampf der Kulturen“?

„Während Asiaten aufgrund ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zunehmend auftrumpfen, wandten sich gleichzeitig Muslime in enormen Zahlen dem Islam zu, als Quelle von Identität, Sinn, Stabilität, Legitimität, Entwicklung, Macht und Hoffnung was in der Parole gipfelt: „Der Islam ist die Lösung“.

Quelle: „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 168.

 - Ist Huntingtons Warnung vor dem „Kampf der Kulturen“ bereits längst Realität?

„Immer wieder wurde vor dem „kommenden Kampf der Kulturen“ gewarnt: ein fast schon klischeehaft wiederholtes Mantra vor allem der Erzkonservativen aller Länder. Nach jedem islamistischen Terroranschlag, nach jedem Scheitern einer diplomatischen Vereinbarung, nach jedem unbequemen Regierungswechsel in der Dritten Welt: Ist es nun so weit, haben wir ein weiteres Zeichen erlebt für den „Clash of Civilizations“? Eine Chiffre, von der bald nicht mehr so klar war, wofür sie eigentlich stand. Und ob jeder, der sie benutzte, auch wirklich die Argumentation des Autors kannte.“

Quelle: Aus der Spiegel - Rezession zu :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington.

 - Ist der Islam für Moslems eine Lebensform?

„Ein führender Saudi erklärte: „Ausländische Importe sind hübsch, wenn es funkelnde Geräte oder High-Tech-Sachen sind. Aber immaterielle, soziale und politische Institutionen, die von anderswoher importiert werden, können tödlich sein…Der Islam ist für uns nicht bloß eine Religion, sondern eine Lebensform. Wir Saudis wollen uns modernisieren, aber wir wollen uns nicht unbedingt verwestlichen.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 168.

 - Hat der Islam Ähnlichkeit mit dem Marxismus?

„In ihren politischen Manifestationen hat die islamische Resurgenz eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Marxismus, mit ihren heiligen Schriften, einer Vision von der vollkommenen Gesellschaft, dem Eintreten für fundamentalistischen Wandel, der Ablehnung der herrschenden Mächte und des Nationalstaates und einer Vielfalt der Lehrmeinungen, die von gemäßigt reformistisch bis zu gewalttätig revolutionär reicht.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 170.

 - Was wird an islamischen Bildungseinrichtungen gelehrt?

„.., dass riesige Zahlen von Studenten und anderen Leuten in islamischen Werten unterwiesen wurden, was sie aufgeschlossen für islamistische Appelle machte. So gingen von den Bildungseinrichtungen militante Graduierte ab, die in der Folge für islamistische Ziele kämpften.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 178.

 - Bringt das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen mehr sozialen Frieden?

„Bei kultureller Verschiedenheit erzeugt Nähe keine Gemeinsamkeit, ja sie kann sogar das Gegenteil fördern.“

„“Monozivilisationale“ Organisationen leisten und bewirken im großen und ganzen mehr als „multizivilistionale“ Organisationen.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 203.

- Ist der Islam eine Quelle der Instabilität?

„Der Islam ist eine Quelle der Instabilität in der Welt.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 433.

 - Wird Brüssel die Hauptstadt „Eurabiens“

„Muslime stellen heute bereits ein Viertel der Bevölkerung Brüssels.“

Quelle: http://www.uclouvain.be/395387.html

http://www.npdata.be/Data/Godsdienst/Le-Soir/SOIR_20101113_BRUX_UNE_12.pdf

http://www.zoelibat.blogspot.com/

http://www.hln.be/hln/nl/1275/Islam/article/detail/1317026/2011/09/10/Shariah4Belgium-opent-islamitische-rechtbank-voor-huwelijks--en-erfeniskwesties.dhtml

- Wird in europäischen Moscheen gepredigt, dass „Andersgläubige niedriger als Tiere“ sind?

„Hasspredigt in einer Basler Moschee: Andersgläubige seien niedriger als Tiere, sagte dort einem Bericht des Schweizer Fernsehens nach der Imam.“

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/kanton-basel/Basler-Imam-Andersglaeubige-sind-niedriger-als-Tiere;art372605,4236423

- Was sind zentrale Ergebnisse der Studie „Integration in Österreich“ des Bundesministerium für Inneres?

 „…zeigen sich in sozioökonomischer Hinsicht Probleme einer relevanten Minderheit der weniger Gebildeten und schlechter Qualifizierten (speziell von Hausfrauen). In soziokultureller Hinsicht hat – nicht ausschließlich aber insbesondere – eine relativ große Gruppe religiös-politisch orientierter Muslime Probleme mit bestimmten Elementen der österreichischen Gesellschaft – gerade in Hinblick auf Familie, Partnerschaft, Geschlechterrollen und Gleichberechtigung von Männern und Frauen bzw. weist ein teilweise widersprüchliches Verständnis des Verhältnisses von Staat und Religion auf. Dies gilt insbesondere für Muslime mit türkischem Migrationshintergrund, wo immerhin 45% mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten, und nur 26% eine völlige subjektive Integration zu Protokoll geben. Bei den Muslimen aus Bosnien-Herzegowina sind die entsprechenden Prozentsätze weit geringer, so dass von den Erfahrungen mit der einen Migrantengruppe nicht auf die andere geschlossen werden kann. Vorbehalte gegenüber Werten, Spielregeln etc., mitunter auch deren Ablehnung, finden sich insbesondere bei Personen mit religiös-politisch-integralistischen Orientierungen, in der unteren Bildungsschichte und solchen, die sich primär in einem türkischsprachigen Umfeld bewegen (Sozialkontakte, Medienverhalten, Sprachkenntnisse).“

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Integrationsstudie.pdf

 - Fordert ein spanischer Ex-Moslem ein Koranverbot?

 „Während pakistanische Moslems vom Schlage eines Anjem Choudari ihre britische Wahlheimat islamisieren möchten, schlägt sich ein Pakistani, der in Spanien politisches Asyl erhielt, auf die Seite der Islamkritiker und redet einen Klartext, den sich westliche Islamkritiker (noch) nicht erlauben können. Imran Firasat betreibt die spanische Website “Mundo Sin Islam” (Welt ohne Islam). Kürzlich machte er jedoch über seinen Internetauftritt hinaus Schlagzeilen, mit einer Petition, in der er für das Verbot des Koran in Spanien eintrat.“

Quelle: http://s7.directupload.net/file/d/2821/ljhlrii6_jpg.htm

http://mundosinislam.com/

Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

 - Ist der Koran ein „Heiliges Buch“ oder ruft er zun „Dschihad“ auf?

„1. Der Koran ist kein religiöses und heiliges Buch, sondern ein gewalttätiges, voller Hass und Diskriminierung

2. Der Koran ist ein schreckliches Buch, dass eine Gemeinschaft, Muslime genannt, dazu aufruft, den Dschihad durchzuführen, Unschuldige zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

- Ist der Koran für den islamischen Terrorismus verantwortlich und enthält er üble Lehren?

„3. Der Koran ist für den gesamten Terrorismus verantwortlich, den wir in den letzten Jahren gesehen haben, und in dem Tausende von Menschen ihr Leben verloren.

4. Der Koran ist ein Buch, das üble Lehren enthält und das seine Gläubigen zwingt, die ganze Welt anzugreifen und das die totale Macht um jeden Preis anstrebt.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

- Wird im Koran Hass und Gewalt gebilligt und werden darin Menschen diskriminiert?

„5. Der Koran ist ein Buch, das legal Hass und Gewalt billigt und dazu aufruft und aus diesem Grund nicht mit der modernen Welt, Spanien inklusive, kompatibel ist.

6. Der Koran ist ein Buch, das Menschen diskriminiert.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

- Gibt es im Islam Meinungs- und Religionsfreiheit und Gleichheit der Geschlechter?

„7. Der Koran ist ein Buch, das weder Meinungs- noch Religionsfreiheit erlaubt.

8. Der Koran ist ein Buch, das Frauen Leid und Folter bringt, das voller Ungerechtigkeit und Machogesetze ist.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

- Gestattet der Koran ein Zusammenleben mit „Ungläubigen“ oder ist der islam eine Bedrohung der freien Gesellschaft?

„9. Der Koran ist ein Buch, das eher Zwietracht als Einigkeit lehrt und so seinen Gläubigen nicht erlaubt, Freundschaft mit Nichtmoslems zu schließen, da diese in den Augen des Koran Ungläubige sind.

10. Der Koran ist eine große Bedrohung der freien Gesellschaft Spaniens. Ein Buch, das unverhohlen die Botschaft des Dschihad, Töten, Hass, Diskriminierung und Rache predigt. Aus diesem Grund kann er mit dem Spanischen System in keiner Weise kompatibel sein. Er ist ein Buch, das den Aussagen der Gesetze und der Verfassung Spaniens vollkommen entgegengesetzt ist und er stiftet in unserem Land zu Hass und Gewalt an.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

 - Werden die Behauptungen von Imran Firasat auch noch von anderen Korankundigen geteilt?

 „Der Koran lehrt uns dass wir "mit Juden und Christen keine Freundschaft schließen sollen"(K 5:51), "sie bekämpfen sollen bis sie den Dschisja (eine Strafsteuer für Nicht-Moslems unter islamischer Herrschaft) mit williger Untergebenheit zahlen und sich unterworfen fühlen"(K 9:29), "die Ungläubigen töten sollen wo immer wir sie finden"(K 2:191), "sie ermorden und brutal behandeln sollen"(k 9:123), "die Heiden bekämpfen und toeten sollen, sie ergreifen, belagern und sie mit jeder Kriegslist erwarten sollen" (K 9:5).

Der Koran sagt dass alle die nicht an den Islam glauben zur Hölle gehen (K 5:10), dass sie Nadschis (schmutzig, unberührbar, unrein) sind (K 9:28), und befiehlt uns gegen die Ungläubigen zu kämpfen bis keine Religion außer dem Islam übrig ist (K 2:193). Er verbietet Moslems mit Ungläubigen Freundschaft zu schließen, selbst wenn der Ungläubige ein Vater oder Bruder ist (K 9:23), (K 3:28).

Im Koran heisst es dass "die Ungläubigen zur Hölle fahren und kochendes Wasser trinken werden"(K 14:17). Er verlangt von Moslems dass sie "die Ungläubigen töten oder kreuzigen oder ihre Hände und Füße abschneiden sollen, dass sie diese in Schande aus dem Land vertreiben sollen und dass sie im Jenseits schwer bestraft werden" (K 5:34). Und im Koran heisst es dass "für die Ungläubigen brennende Kleider gemacht werden und dass kochendes Wasser über ihre Köpfe gegossen wird, wodurch ihre Gedärme und Haut aufgelöst werden und dass sie mit gehakten Eisenstangen bestraft werden"(K 22:19-22) und dass "sie nicht nur im Diesseits Schande haben, sondern im Jenseits am jüngsten Tag Er ihnen die Strafe brennenden Feuers auferlegt" (K 22:9).“

Quelle: http://www.faithfreedom.org/German/aufruf.htm

 - Welche Schlüsse zieht der Moslem Ali Sina nach intensivem Studium des Korans?

 „Abschluss: Wir wissen sehr wohl dass es nicht leicht ist unseren Glauben zu verurteilen da es bedeutet einen Teil unserer selbst zu verurteilen. Wir sind eine Gruppe von Freidenkern und Humanisten islamischen Ursprungs. Es war eine schmerzhafte Erfahrung die Wahrheit herauszufinden und die Religion unserer Vorväter zu verlassen. Aber nachdem wir herausgefunden hatten was der Islam wirklich bedeutet hatten wir keine andere Wahl als ihn zu verlassen. Nachdem wir mit dem Koran vertraut wurden war die Wahl offensichtlich: entweder der Islam oder die Menschlichkeit. Wenn der Islam blühen will so muss die Menschlichkeit sterben. Wir entschieden uns für die Menschlichkeit. Von unserer Kultur her sind wir noch Moslems, aber wir glauben nicht an den Islam als die wahre Religion Gottes. Wir sind Humanisten. Wir lieben die Menschheit. Wir streben für die Einheit der Menschheit. Wir arbeiten für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wir wollen die Säkularisierung der islamischen Staaten, mit Demokratie, Gedankenfreiheit, Glaubensfreiheit und Redefreiheit. Wir haben uns dazu entschlossen nicht länger in Selbstverleugnung zu leben sonder die Menschheit in unsere Arme zu schließen und Hand in Hand mit Leuten anderer Kulturen und Religionen in Frieden und Freundschaft in das 21. Jahrhundert zu gehen. Wir verurteilen die Gewalt die im Koran als heiliger Krieg verherrlicht wird. Wir verurteilen das Töten im Namen Gottes. Wir glauben an die Heiligkeit des menschlichen Lebens, nicht aber in die Unverletzlichkeit von Glauben und Religion. Und wir laden Sie ein zu uns zu kommen und mit dem Rest der Menschheit in Liebe, Kameradschaft und Frieden zu leben.

Ali Sina“

Quelle: http://www.faithfreedom.org/German/aufruf.htm

Aus: “Aufruf an alle Moslems der Welt” von Ali Sina.

 - Wie viele österreichische Jugendliche sagen „Zu viele Türken“?

„Vier von zehn Jungen sagen: „Zu viele Türken“ - Wiener Jugendliche bekennen sich zu einem großen Teil offen zu Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus. Sozialromantik war gestern: Den meisten Jungen geht es um die eigene Karriere, Zukunftsangst inklusive. Fast die Hälfte der jungen Wiener (43,6%) findet, dass „in diesem Land schon viel zu viele Türken leben“.“

Quelle: 14.12.2011 „Die Presse“ - http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/716836/Vier-von-zehn-Jungen-sagen_Zu-viele-Tuerken

- Welcher Schaden erwächst Österreich aus der Nichtintegration von Zuwanderern?

„Die durch die Nichtintegration von Zuwanderern in Österreich nicht realisierten Wertschöpfungen müssten nach seriösen Berechnungen etwa bei 0,9% bis 1,9% des BIP liegen. Für Österreich bedeutet dies, dass auf einen Wohlstandsgewinn von rund 2,5 bis 5 Milliarden Euro verzichtet wird.“

Quelle: Mag. Peter Bermann: „Integration“, in FAZIT vom Dezember 2010.

- Sind die Islamisten die Faschisten des 21. Jahrhunderts?

Alice Schwarzer verglich die Islamisten mit den Faschisten des Nationalsozialismus. Sie sagte:

[Zitat]: "Man hätte es wissen können, aber man wollte es nicht wissen. Vor allem in Deutschland nicht. Jetzt, nach einem Vierteljahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation, gefördert nicht nur von den Gottesstaaten, sondern auch von so mancher westlichen Demokratie, lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/islamismus-und-faschismus.html

- Will ein angesehener Moslemgelehrter den Christen das Weihnachtsfest verbieten?

„Heiligabend-Attacke auf das Christentum. Der populäre islamische Rechtsgelehrte Jussuf al-Kardawi (auch: Yusuf al-Qaradawi, Bild links) möchte am liebsten den Christen in den islamischen Ländern das Feiern des Weihnachtsfestes untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht, denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen. Unter westlichen „Islamkennern“ wurde Jussuf al-Kardawi lange Zeit als „gemäßigt“ eingestuft. „Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben“, ließ er jetzt in einer Fatwa, in einem islamischen Rechtsgutachten, verlauten. Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten, denn solche Feste seien „haram“ (islamrechtlich verboten) und verstießen damit gegen den islamischen Glauben.““

- Wer sind die Salafisten?

„Die Radikalen: Sie stellen den Koran über alle weltlichen Gesetze: Die Salafisten sind eine islamistische Strömung, die sich streng an der Frühzeit des Islam orientiert. Sie verteufeln die Sitten der Ungläubigen und der unfrommen Muslime. Ganz unterschiedliche Gruppen bezeichnen sich heute als salafistisch, darunter al-Qaida-nahe Terroristen.“

http://www.spiegel.de/thema/salafisten/

- Sind Imame muslimische Scharfmacher?

„IMAME - Die Scharfmacher. Junge Prediger fordern die etablierten Moscheegemeinden heraus. Sie sind radikal, sprechen Deutsch und treffen den Ton der muslimischen Jugend.

Keines seiner Worte fällt willkürlich. Er hat die Show schon oft aufgeführt. Scheich Abdul Adhim weiß, welche Suren des Korans seine Zuhörer packen, welche Themen sie erwarten. "Der Satan lockt mit Geld und Drogen", ruft er den Gläubigen in der Berliner Al-Nur-Moschee zu. "Nur der Glaube an Allah bietet Schutz." Die Gemeindemitglieder nicken. Sie sagen: "Niemand predigt so schön wie Abdul Adhim."“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84061015.html

- Wer sind die Moslembrüder?

„Die frommen Brüder - Sie ist eine Massenbewegung: 1928 in Ägypten gegründet, verbreitete sich die Muslimbruderschaft rasch in der islamischen Welt. Ihre Mitglieder leisten wohltätige Arbeit und streben nach einem islamischen Staat. Manche Brüder verfolgen ihre Ziele mit Gewalt, darunter der militante Arm der palästinensischen Hamas.“

http://www.spiegel.de/thema/muslimbruderschaft/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52109141.html

- Wie hoch ist im Islam das Blutgeld für Männer und Frauen?

„Ursprünglich soll der Wert eines Menschen zehn Kamele betragen haben. Doch weil Mohammed wohl fand, dass ein wahrer Gläubiger das Zehnfache wert sei, werden für einen getöteten muslimischen Mann seither 100 Kamele angesetzt, für eine Frau die Hälfte. Je nach islamischer Rechtsschule werden Andersgläubige mal mit einem Muslim gleichgesetzt, mal wird ihnen nur der halbe Wert zugeschrieben. Statt mit den Höckertieren kann der Tod eines Muslimen auch mit 200 Kühen, 200 Seidengewändern, 1000 Goldmünzen oder 10.000 Silberlingen verrechnet werden.“

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767804,00.html

- Was denken Muslime vom Terroranschlag des 21. September 2001? 

„Eine Umfrage im Jahre 2006 unter 10 muslimischen Bevölkerungsgruppen in Ägypten, Indonesien, Jordanien, Nigeria, Pakistan, Türkei, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien, die feststellen wollte, wie Muslime denken, ergab einige bestürzende, aber nicht unbedingt überraschende Ergebnisse:
"In nicht einer der befragten muslimischen Bevölkerungen gibt es eine Mehrheit, die glaubt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 in Amerika von Arabern ausgeführt wurden. Die Anteile reichen von 15% in Pakistan, die Araber dafür verantwortlich machen, bis 48% unter den französischen Muslimen. In Bestätigung negativer Trends in der Türkei sank die Anzahl der Türken, die mit dem Finger auf Araber deuten von 46% im Jahr 2002 auf 16%. Mit anderen Worten: In jeder der zehn muslimischen Bevölkerungsgruppen betrachtet die Mehrheit den 11. September als eine Täuschung, begangen von der amerikanischen Regierung, Israel oder einer anderen Einrichtung.

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

- Was ist für das Fehlen an Wohlstand in der muslimischen Nation verantwortlich?

„Auf diese Frage nennen zwischen 14% (in Pakistan) und 43% (in Jordanien) die Politik der USA und anderer westlicher Staaten, nicht auf einheimische Probleme wie mangelnde Demokratie oder Bildung oder das Vorhandensein von Korruption oder den radikalen Islam.“

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

-  Wie denken Moslems über Juden?

“Muslime hegen ebenfalls weit gehend Vorurteile gegenüber Juden; das reicht von 28% unvorteilhafter Bewertungen unter französischen Muslimen bis zu 98% in Jordanien (das zwar eine moderate Monarchie, aber eine mehrheitlich palästinensische Bevölkerung hat). Darüber hinaus betrachten Muslime in bestimmten Ländern (insbesondere in Ägypten und Jordanien) Juden als verschwörerisch und verantwortlich für die schlechten Beziehungen zwischen Muslimen und dem Westen.“

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006

-  Was halten die Muslime von der Unterstützung des Terrorismus?

“Alle befragten muslimischen Bevölkerungsgruppen zeigten eine solide Mehrheit in der Unterstützung für Osama bin Laden. Gefragt, ob sie Vertrauen zu ihm haben, antworteten die Muslime positiv, was von 8% (in der Türkei) bis 72% (in Nigeria) reicht. Gleichermaßen sind Selbstmord-Bombenanschläge populär. Die Zahl der Muslime, die sie für gerechtfertigt halten, reicht von 13% (in Deutschland) bis 69% (in Nigeria). Diese schockierenden Zahlen deuten darauf hin, dass der Terrorismus bei Muslimen tief verwurzelt ist und auf Jahre hinaus eine Gefahr bleiben wird.“

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/wie-denken-muslime.htm

-  Ziehen immer mehr Fremde nach Europa zu?

„Dass es immer mehr Menschen in die Industrieländer zieht, hat auch damit zu tun, dass die Bevölkerung vor allem in den schlecht entwickelten Ländern stark zunehmen wird - und damit auch die Probleme mit Arbeit und Nahrungsversorgung zunehmen werden. Laut den UN-Hochrechnungen werden in rund 40 Jahren 2,3 Milliarden mehr Menschen auf der Welt leben als jetzt. Insgesamt also 9,1 Milliarden. Das allerdings auch nur, wenn die Zahl der Geburten, wie angenommen, insgesamt leicht sinken wird. Zurzeit liegt die weltweit durchschnittliche Kinderzahl bei 2,56 Kindern pro Frau. Im Jahr 2050 soll sie auf 2,02 Kindern pro Frau sinken. Sollte diese Zahl aber nur um ein halbes Kind pro Frau höher liegen, würde die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 10,5 Milliarden Menschen anwachsen.“

http://www.stern.de/panorama/bevoelkerungsbericht-deutschland-wird-top-einwanderungsland-657550.html

http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/57937.html?p=2

- Und was hat das für Konsequenzen?

„Natürlich werden die Islamisten alles versuchen, Deutschland und ebenso andere europäische Staaten in einen islamischen Staat zu verwandeln. Bereits heute arbeitet die radikal-islamische Milli Görüs mit ihren etwa 80.000 aktiven und 230.000 passiven Mitgliedern an diesem Ziel. Bereits heute hat die Aufnahme vieler Menschen mit islamischen Hintergrund in Deutschland zu einem enormen Anstieg der Gewalt in der Gesellschaft geführt. Wie die Kriminalitätsstatistiken eindeutig beweisen, werden etwa 80 % der Gewalt- und Roheitsdelikte von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen. Diese Gewalt ist nicht nur an Schulen, sondern auch in der Öffentlichkeit anzutreffen. Die Opfer dieser Gewalt sind in erster Linie Deutsche. (siehe: Jugendkriminalität der Migranten)

In einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. über die Jugendgewalt in Deutschland, die im März 2009 veröffentlicht veröffentlicht wurde, stellte man fest, dass Menschen aus islamischen Staaten etwa fünfmal so häufig Gewalt anwenden, um Probleme zu lösen. Weiter stellte eine Studie vom dänischen Amt für Statistik fest, dass muslimische Länder die ersten acht Plätze auf der Top-10er-Liste der Herkunftsländer bei Verbrechern belegen.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/04/integration.html

- Ist Europa bald muslimisch?

„Europa wird immer mehr zu einer Provinz des Islam, einer Kolonie des Islam. Das behauptet Oriana Fallaci in ihrem Buch "La Forza della Ragione" (Die Kraft der Vernunft). Und die berühmte italienische Journalistin hat recht: Die alt hergebrachte Festung Europa des Christentums macht rapide dem Islam Platz.
Hauptsächlich zwei Faktoren tragen zu dieser die Welt erschütternden Entwicklung bei.

  • Die Aushöhlung des Christentums: Europa ist zunehmend eine post-christliche (nach-christliche) Gesellschaft, eine mit einer sich vermindernden Verbindung zu ihrer Tradition oder ihren historischen Werten. Die Zahl gläubiger, praktizierender Christen ist in den letzten zwei Generationen so weit zurückgegangen, dass einige Beobachter es den neuen "dunklen Kontinent" nennen. Analysten schätzen bereits, dass die britischen Moscheen jede Woche mehr Beter zu Gast haben als die Kirche von England.
  • Eine schwache Geburtenrate: Die einheimischen Europäer sterben aus. Um eine Bevölkerung zu erhalten, muss eine jede Frau im Durchschnitt 2,1 Kinder zur Welt bringen; in der Europäischen Union liegt die gesamte Rate um ein Drittel zu niedrig, bei 1,5 Kindern pro Frau, und fällt. Eine Studie befindet, dass, sollte sich der gegenwärtige Bevölkerungstrend fortsetzen und die Einwanderung aufhören, die heutige europäische Bevölkerung von 375 Millionen bis 2075 auf 275 Millionen fallen könnte. Um die Zahl seiner Arbeitskräfte auf dem heutigen Niveau zu halten, braucht die EU jährlich 1,6 Millionen Einwanderer. Um das heutige Verhältnis von Arbeitnehmern zu Rentnern zu halten, müssen im Jahr erstaunliche 13,5 Millionen Menschen einwandern.

Die Lücke füllen der Islam und Muslime. So, wie das Christentum nachlässt, so robust ist der Islam, so durchsetzungsfähig und ambitioniert (zielstrebig). Während die Europäer sich erst in höherem Alter und in geringer Zahl vermehren, tun Muslime das in großer Zahl in jungen Jahren.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch.html

 http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4

-  Begeht Europa Selbstmord?

„Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul immer noch ein Bauwerk gibt, das St.-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein. Für jene, die glauben, daß die westliche Zivilisation per saldo besser ist als alle Alternativen, besteht die Herausforderung darin, zumindest einen Teil des Westens zu retten.“

http://www.welt.de/print-welt/article196655/Selbstmord-Europas-Essay.html

 -  Ist Europas ohnmächtig gegen seine zunehmende Islamisierung?

“Im Zuge der seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute unvermindert anhaltenden Einwanderung – jährlich kommen etwa 1 Million zusätzliche muslimische Migranten nach Europa – setzten sich auch deren aus ihren Ursprungsländern mitgebrachten kulturelle Gepflogenheiten mehr und mehr durch.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-3.html

- Sind Europas Intellektuelle blind gegen die moslemischen Gesetzesbrüche?

„Europas Intellektuelle, die üblicherweise jeden Akt der Menschenrechtsverletzung seitens des Westens begierig und schonungslos an den Pranger stellen, zeigen sich angesichts der tagtäglichen Menschenrechtsverstöße durch islamische Migranten seltsam blind und erstaunlich verständnisvoll. Waren diese Verstöße gar seitens der Religion gedeckt oder unterstützt, wurde unter dem Scheinargument der „Religionsfreiheit” geradezu Unfassbares politisch korrekt geduldet und „verstanden”. Mehr noch: es gibt klare Hinweise darauf, dass seitens Migranten begangene Kriminalitätsdelikte als Folge einer Selbstzensur der Medien nur an hinteren Stellen oder oftmals gar nicht mehr erwähnt werden. Vordergründiges Argument seitens der Redaktionen ist, dass man Migranten vor dem Volkszorn schützen wolle, ein Argument, das sich bei näheren Hinsehen als fragwürdig und verlogen zugleich erweist. Fragwürdig, weil es gegen das zentrale Prinzip der Aufklärungspflicht einer freien Presse verstößt. Verlogen, weil die Begründung auffällig selektiver Natur ist: so tabulos gegenüber den eigenen Gesellschaften berichtet wird, so verständnisvoll und weichspülend sind die Berichte über Länder und Religionen, die man glaubt schützen zu müssen. Wie viele Medien dereinst die linken Kultfiguren Stalin, Mao, Che Guevara und Fidel Castro glorifizierten und deren mörderisches Treiben verharmlosten, tun sie es heute beim Thema Islam.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-3.html

- Welche Einstellungen haben Moslems zur Rechtsstaatlichkeit?

Laut einer Studie von Prof. Dr. Peter Wetzels und Dr. Katrin Brettfeld (Universität Hamburg, Fakultät für Rechtswissenschaft), die im Auftrag des Bundesministeriums des Innern durchgeführt und am 29. Januar 2009 veröffentlicht wurde, etwa 65 Prozent der Muslime für die Einschränkung der Pressefreiheit sind. Etwa 30 Prozent der Muslime befürworten die Todesstrafe. Und etwa 30 Prozent der studierten Muslime sind für die Einführung der Scharia in Deutschland. Zur Zeit ist die Scharia Rechtsgrundlage in Nigeria, den Malediven, im Iran, in Saudi-Arabien, Bangladesch, Mauretanien, Afghanistan, Sudan, in Gambia, Senegal, Katar, Kuwait, Bahrain, der indonesischen autonomen Provinz Aceh, Jemen und in Pakistan.

http://www2.jura.uni-hamburg.de/instkrim/kriminologie/Online_Publikationen/Kurzdarstellung%20Muslime%20in%20D%20Jan%2008.pd

- Was sagt die Scharia bei Ehebruch?

Nach Artikel 82 des islamischen Strafgesetzes in Iran erfolgt in folgenden Fällen die Todesstrafe: 1. bei außerehelichem Geschlechtsverkehr, 2. wenn der Sohn mit der Mutter intim ist, 3. wenn ein Nichtmuslim mit einer Muslimin intim ist. Die Strafe für den unerlaubten Geschlechtsverkehr ist die Steinigung für Verheiratete und 100 Peitschenhiebe für Nichtverheiratete - Koran, Sure 24,1-5.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.htm

- Was sagt die Scharia zu Homosexualität und lesbischer Liebe?

„Laut Artikel 110 steht auf Homosexualität die Todesstrafe. Artikel 129: Die Strafe für lesbische Liebe sind für jeden hundert Peitschenhiebe. Artikel 131: Wurde die lesbische Liebe dreimal wiederholt und ist jedesmal eine Strafe verhängt worden, so ist die Strafe beim viertenmal die Todesstrafe. Die Tötungsart steht im Ermessen des religiösen Richters.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

-  Wie bestraft der Islam das Trinken von Alkohol?

„Artikel 174 sagt: Die Strafe für das Trinken berauschender Getränke ist für Männer und Frauen achtzig Peitschenhiebe.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

-  Wie ahndet der Islam Verstöße gegen Allah?

„Strafen für den Kampf gegen Gott und Verderbenstiften: (Abfall vom Islam, Kritik an der Religion) Laut Artikel 190 ist die Strafe für den Kampf gegen Gott und das Verderbenstiften auf Erden eine der vier folgenden: 1. Tötung; 2. Kreuzigung; 3. Abschneiden zuerst der rechten Hand und dann des linken Fußes; 4. Verbannung.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

-  Wie wird ein Moslem bei Diebstahl bestraft?

„Nach Artikel 201 sieht die Strafe für Diebstahl wie folgt aus. a) beim erstenmal Abschneiden von vier Fingern der rechten Hand des Diebes von ihrem Ansatz an, so daß ihm sechs Finger und die Handfläche verbleiben; b) beim zweitenmal Abschneiden des linken Fußes des Diebes und zwar von unten her am Fußrist, so daß der halbe Fuß und ein Teil des Fußballens übrig bleiben; c) beim drittenmal lebenslange Gefängnisstrafe; d) beim viertenmal, wenn der Dieb auch im Gefängnis noch stiehlt, die Todesstrafe.

Wie grausam dabei vorgegangen wird, zeigt u.a. Artikel 98. Artikel 98 sagt: "Wird eine Person zu mehreren Strafen verurteilt, so sind diese derart zu vollstrecken, daß keine von ihnen die Anwendung der anderen ausschließt; wird z.B. jemand zu Auspeitschung und Steinigung verurteilt, so muß zuerst die Auspeitschung vollstreckt werden und dann die Steinigung.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

http://www.igfm.de/Auszuege-aus-den-Strafgesetzen-der-Islamischen-Republik-Iran.593.0.html

 - Kann sich eine moslemische Schariaschlichtung in Europa zu einer massenschlägerei entwickeln?

„In Ochtrup ist es am Samstag zu einer folgeschweren Auseinandersetzung zweier kosovarischen Familien aus Emdsdetten und Mönchengladbach gekommen. Bei einem so genannten „Schlichtungstermin“, waren die beiden Familienparteien sich laut Polizeiangaben nicht einig geworden. An den Gewalttätigkeiten waren nach Polizeiangaben circa 40 bis 50 Personen aus zwei Familien beteiligt.“

http://www.wmtv-online.de/nachrichten/kreis-steinfurt/nachricht/artikel/polizeigrosseinsatz-in-ochtrup.html

- Soll in Wien ein wahabistisches Zentrum entstehen, obwohl der Großmufti von Saudi-Arabien, Abdul Aziz al-Sheikh, zur Zerstörung alle Kirchen in den Golfstaaten aufgerufen hat?

„Im Vorfeld hatte es Kritik gegeben, da in der Übereinkunft für den Gründungsvertrag nicht von „Religionsfreiheit“ die Rede war, sondern lediglich vom „Respekt zwischen den Religionen“. Als Hintergrund vermuteten die österreichischen Grünen in einer Erklärung, Saudi-Arabien wolle das Zentrum als „Feigenblatt“ benutzen, um über die fast völlig fehlende Religionsfreiheit im eigenen Land hinwegzutäuschen. Jüdische Vertreter hatten gedroht, sich von dem Projekt zu distanzieren, sollte es nicht genügend unabhängig von der saudischen Regierung sein. Aus außenpolitischen Kreisen hieß es hingegen, das saudische Königshaus wolle durch das Wiener Zentrum den Klerus zu Reformen zwingen. Der Großmufti von Saudi-Arabien, Abdul Aziz al-Sheikh, hatte jüngst zur Zerstörung alle Kirchen in den Golfstaaten aufgerufen.“

http://religion.orf.at/projekt03/news/1204/ne120411_zentrum.html

http://www.unzensuriert.at/content/007938-Neues-Wahhabiten-Zentrum-Wien-wird-steuerfrei

- Herrscht im wahabistischen Saudi-Arabien Gerchtigkeit?

„Die saudische Prinzessin Basma riskiert den Zorn der Herrscherfamilie. In der BBC übt die Geschäftsfrau, Journalistin und mehrfache Mutter massive Kritik an Gesetzen und Beamten ihres Landes. Vor allem prangert sie die Unterdrückung von Frauen an - und präsentiert einen Sechs-Punkte-Katalog für Reformen.“

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,826391,00.html

- Was ist der Wahabismus?

„Laut wahhabitischer Lehre ist nicht nur alles verboten, was gemäß Heiligem Qur'an oder Überlieferung verboten ist, sondern auch jede Handlung oder Situation, die zu einer solchen verbotenen Tat führen könnte. Mit derartigen Verrenkungen des Islamischen Rechts [scharia] ist Saudi-Arabien das einzige Land der Welt, in dem Frauen kein Auto fahren dürfen. Lange Zeit waren uneingeschränkt Musik und Fernsehen verboten, da sie einen schlechten Einfluss darstellen könnten. Auch das Bilder- und Fotoverbot wurde lange Zeit sehr strikt gehandhabt, obwohl gleichzeitig das Passfoto pflicht war. Glaubensauffassungen, die mit dem Wahhabismus nicht vereinbar sind, erscheinen Wahhabiten schnell als unislamisch, was ihnen in der Gesamtheit der muslimischen Gemeinschaft den Ruf der Intoleranz und des Fanatismus eingebracht hat.“

http://www.eslam.de/begriffe/w/wahhabismus.htm

- Wie soll das christliche Abendland vernichtet werden?

„Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?“

http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=8535

http://info.kopp-verlag.de/data/image/Birgit_Kelle/2012-03/Hass%20und%20Wut%20Wie%20das%20christliche%20Abendland%20vernichtet%20werden%20soll/Report_2011_on_Intolerance_and_Discrimination_against_Christians_in_Europe_Webversion.pdf

- Welche Thesen stellte Ralph Giordano zum Islam auf?

„Der Kölner Schriftsteller und Islamkritiker Ralph Giordano hat in der WELT zur Diskussion um Thilo Sarrazin in zehn Punkten Stellung genommen und dem ehemaligen Politiker recht gegeben. Der überlebende Holocaust-Verfolgte greift die regierenden Politiker und die Medien, die mit Vorzeigemoslems gegen herrschende Integrationsmängel argumentieren, an, und wirft den Politikern vor, bestehende Probleme mit dem Islam zu verharmlosen. Die WELT-Online-Redaktion hat es sich nicht nehmen lassen, in Giordanos hochinteressanten Beitrag ihre berüchtigte Grafik zu setzen, in der das eigentliche Problem, die Zuwanderung aus islamischen Ländern, einfach ausgeblendet wird.

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste türkische Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

Postskriptum.

Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?“

http://www.welt.de/debatte/article9722366/Die-Gutmenschen-und-die-dunklen-Seiten-des-Islam.html?wtmc=RSS.Debatte.Debatte

http://www.pi-news.net/2010/09/giordanos-zehn-thesen-zur-integrationsdebatte/

Mehr Infos unter:

http://www.spiegel.de/thema/

http://yogameditationfree.com/islam/#teil01

http://zoelibat.blogspot.com/2008/07/islam-1.html

http://sosheimat.wordpress.com/

http://www.pi-news.net/

Islam – Religion oder radikale Ideologie?

 1. Die Theorie

 1.1. Die Scharia in Europa heute

Wenn man heute den Islam in Europa betrachtet, dann sieht man, wie Amerika in 20 Jahren aussehen wird. Warum? Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia, derselben Scharia die im Begriff ist, in Amerika heute umgesetzt zu werden.

 

  • Der Verkehr kann sich auf den Straßen von London nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen beherrschen um zu beten – ein politisches Ergebnis das auf dem Recht der Scharia basiert.
  • Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, dies gilt auch für die Polizei. Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der einzige Grundsatz der Muslime basiert auf der Scharia.
  • In England verlangt ein anglikanischer Bischof die Scharia für Muslime. Der Bischof befolgt (somit) die Gesetze der Scharia.
  • In den Schulen dürfen nur Texte benutzt werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam sind. Dies beruht auf den Gesetzen der Scharia.
  • Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen. Dies ist ein politisches Ergebnis der Gesetze der Scharia, wie dies auch in britischen Gerichten durchgesetzt wird.
  • Vergewaltigungen durch Muslime nehmen derart überhand, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, jegliche Daten zu ermitteln, die auf den Islam hinweisen würden. Vergewaltigung ist ein Teil der islamischen Doktrin, die auf nicht-muslimische Frauen angewendet wird.
  • In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia bestimmend sein soll für alle Menschen. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia.
  • In einigen englischen Krankenhäusern können Nicht-Muslime während des Ramadans (ein islamisches religiöses Fest) nicht essen, wenn Muslime dies sehen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen basiert auf den Gesetzen der Scharia.
  • In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur behandelt gemäß den Gesetzen der Scharia.
  • Wenn ein Däne in der Nähe eines Muslim steht und sagt, er sei Stolz ein Däne zu sein, dann kann man dies als Hassrede und Rassismus ansehen. Dies ist in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Scharia.


Die Scharia im heutigen Amerika

Hier sind einige gegenwärtige und historische Anlässe in Amerika, die von den Gesetzen der Scharia beeinflusst werden:

 

  • Am 11. September 2001 griffen Dschihadisten das World Trade Center an und zerstörten es. Dies ist in Übereinstimmung mit den Gesetzen des Dschihad, die sich wiederum auf die Gesetze der Scharia beziehen. Der Angriff war eine politische Aktion, die auf religiöser Motivation beruht.
  • Alle Lehrbücher in Amerika müssen von islamischen Gremien genehmigt werden, die von der Muslimbruderschaft kontrolliert werden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.
  • Amerikanischen Arbeitgebern und Schulen werden Forderungen gestellt, nach Zeit und einem Raum, um islamische Gebete auszuführen. Diese Forderungen basieren auf dem Gesetz der Scharia.
  • Das amerikanische Bankensystem wird islamisiert durch schariakonforme Finanzierungen. Unser Bankensystem gibt dem schariakonformen Finanzrecht nach, ohne den Rest des Schariarechts zu kennen.
  • Universitäten werden gebeten Schwimmbäder und andere Einrichtungen zu schließen, um sie ausschließlich muslimischen Frauen zur Benutzung zur Verfügung zu stellen.
  • Krankenhäuser werden verklagt, weil sie keine schariakonforme Behandlung anbieten können.
  • Kein Seminar auf akademischem Niveau benutzt einen kritischen Denkansatz hinsichtlich Geschichte und Doktrin des Islam. Unter der Scharia darf kein Aspekt des Islam kritisiert werden.
  • Muslimische Stiftungen geben Geld an Dschihadisten, gemäß dem Gesetz der Scharia.
  • Muslimische Fußbäder werden an Einrichtungen von Flughäfen installiert, bezahlt von Steuergeldern. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.
  • Amerikanische Gefängnisse sind eine Hochburg um zum Islam zu bekehren.
  • An Arbeitsstellen werden spezielle islamische Gebetsstätten eingerichtet und spezielle Räume, und es gibt Pausen um zu beten. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.
  • Islamische Flüchtlinge bringen mehrere Ehefrauen mit nach Amerika, um Sozialhilfe und medizinische Behandlung zu erhalten. Die Behörden reagieren nicht, selbst wenn man ihnen Beweise liefert. Polygamie ist Scharia pur.
  • Wir kämpfen in Kriegen in Afghanistan und Irak um Verfassungen zu installieren, die in ihrem ersten Artikel die Vorherrschaft der Schariagesetze vorsehen.


Warum müssen wir die Scharia kennen?

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Das islamische Gesetz ist perfekt, universell und ewig. Die Gesetze der Vereinigten Staaten sind befristet, begrenzt und vorübergehend. Es ist die Pflicht eines jeden Muslim die Gesetze Allahs, die Scharia, zu befolgen.

SCHARIA: Die Scharia basiert auf Prinzipien, die im Koran niedergelegt sind, sowie in anderen islamischen religiösen/politischen Texten. Es gibt keine gemeinsamen Grundsätze zwischen amerikanischem Gesetz und Scharia.

Unter dem Gesetz der Scharia gibt es:

Keine Religionsfreiheit

  • Keine Redefreiheit
  • Keine Gedankenfreiheit
  • Keine künstlerische Freiheit
  • Keine Pressefreiheit
  • Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kafir, ist niemals gleichgestellt mit einem Muslim.
  • Keine Gleichen Rechte für Frauen
  • Frauen dürfen geschlagen werden
  • Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen
  • Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Schichten unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, eine Reihe Gesetze für die muslimischen Männer, und andere Gesetze für Frauen und Nicht-Muslime
  • Unsere Verfassung ist ein von Menschen gemachtes Dokument der Ignoranz, Jahiliyah, das sich der Scharia unterwerfen muss
  • Es gibt keine Demokratie, weil dies bedeuten würde, dass ein Nicht-Muslim gleichberechtigt wäre mit einem Muslim
  • Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse
  • Es gibt keine Goldene Regel
  • Es gibt keine kritischen Gedanken
  • Alle Regierungen müssen durch das Gesetz der Scharia regiert werden

Die Scharia ist, im Gegensatz zum allgemeinen Recht, weder interpretierbar, noch ist sie veränderbar

Die drei Sichtweisen des Islam

Es gibt drei Standpunkte wie man mit dem Islam umgehen soll. Der Standpunkt hängt davon ab, wie man über Mohammed denkt. Wenn man glaubt, dass Mohammed der Prophet Allahs ist, dann ist man ein gläubiger Mensch. Wenn man es nicht glaubt, dann ist man ein Ungläubiger. Der dritte Standpunkt ist der eines Apologeten des Islam. Apologeten glauben zwar nicht, dass Mohammed ein Prophet war, aber sie versuchen tolerant zu sein ohne eigentlich genau zu wissen was der Islam ist.

Hier ist ein Beispiel für diese drei Sichtweisen

In Medina, hat Mohammed den ganzen Tag neben seiner 12-jährigen Frau gesessen, während sie sich angeschaut haben, wie 88 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Diesen wurde der Kopf abgeschnitten, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei. Muslime sehen diese Morde als notwendig an, denn das Leugnen der Prophetenschaft Mohammeds war ein Angriff gegen den Islam, und Köpfen ist die allseits akzeptierte Art der Bestrafung, sanktioniert von Allah.

Ungläubige betrachten diesen Akt als Beweis der jihadistischen Gewalt des Islams und als böse Tat.

Apologeten sagen, dass dies ein historisches Ereignis war, dass alle Kulturen in ihrer Vergangenheit gewalttätig waren, und dass man darüber kein Urteil abgeben darf. Sie haben niemals tatsächlich irgendetwas aus den grundlegenden Texten des Islams gelesen, sprechen aber immer noch in einer bestimmten Art über den Islam.

Unter diesen drei Gesichtspunkten war der Mord an den 800 Juden:

 

  • Eine Tragödie
  • Ein perfekter heiliger Akt
  • Nur ein anderes historisches Ereignis. Wir haben Schlimmeres getan.

Es gibt keine „richtige“ Sichtweise des Islams, weil diese Sichtweisen nicht zusammengeführt werden können.

 

1.2. Was ist Scharia?

Das Schariarecht ist islamisches Recht. Die Scharia ist die Basis jeder Forderung, die Muslime an unsere Gesellschaft stellen. Wenn man von Schulen verlangt, dass ein Raum für islamische Gebete eingerichtet werden soll, dann ist dies eine Forderung das Schariarecht zu implementieren. Wenn eine Muslimin ein Kopftuch trägt, dann ist dies Gehorsam gegenüber dem Schariarecht.

Wenn unsere Zeitungen nicht die dänischen Mohammed Karikaturen veröffentlichen würden, wäre dies eine Unterwerfung unter die Forderungen des Schariarechts. Wenn unsere Krankenhäuser dazu aufgefordert werden, muslimische Frauen auf eine spezielle Art zu behandeln, dann ist dies Scharia. Wenn unsere Lehrbücher von muslimischen Organisationen untersucht werden, bevor sie an unseren Schulen eingesetzt werden, geschieht dies in Übereinstimmung mit dem Schariarecht.

Der Angriff auf das World Trade Center geschah in Übereinstimmung mit den Regeln des Krieges, Dschihad, die man im Schariarecht finden kann. Das Schariarecht ist die Basis des religiösen, politischen und kulturellen Lebens aller Muslime.

Das Schariarecht wird gerade mehr und mehr in Amerika eingeführt, und das, obwohl es keine Kenntnisse darüber gibt, was Scharia eigentlich ist, und öffentliche, private oder religiöse Schulen dies nicht lehren.

DIE GUTEN NACHRICHTEN

Die leichteste Art etwas über den Islam zu lernen ist durch die Scharia. Indem man etwas über die Scharia lernt, lernt man den Koran und Mohammed auf eine praktische Art und Weise kennen. Es ist leicht etwas zu lernen, wenn man die direkten Anwendungen und Beispiele sehen kann.

Wenn man die Scharia kennt, macht der Islam plötzlich Sinn, alles passt zusammen. Die meisten Menschen denken, dass der Islam kompliziert oder sogar unmöglich zu verstehen ist, aber wenn man seine Prinzipien versteht, ist der Islam sehr, sehr logisch. Er basiert auf verschiedenen Sichtweisen der Menschheit, der Logik, des Wissens und der Ethik. Wenn man einmal die Prinzipien und die Logik verstanden hat, kann man nicht nur erklären, was und warum etwas passiert, sondern man wird in die Lage versetzt, den nächsten Schritt in diesem Prozess zu erkennen.

ZUM VERSTÄNDNIS DER REFERENZNUMMERN

Bevor man die Scharia verstehen kann, muss man drei Bücher kennenlernen, die die Basis der Scharia bilden.
Jede Regelung oder jedes Gesetz in der Scharia basiert auf einer Referenz im Koran oder in der Sunna, dem perfekten Beispiel Mohammeds (auffindbar in zwei Text-Hadithen und der Sira). Jedes einzelne Gesetz im Islam muss aus dem Koran und der Sunna kommen.

Wir erfahren durch die Sunna persönliche Details aus dem Leben Mohammeds. Wir wissen, wie er seine Zähne geputzt hat und welchen Schuh er zuerst angezogen hat. Wir kennen die Sunna weil wir die Sira und die Hadith haben.

Sie denken wahrscheinlich, dass der Koran die Bibel des Islams ist. Das stimmt nicht. Die Bibel des Islams sind der Koran, die Sira und die Hadithen. Diese drei Texte kann man auch die Trilogie nennen.

Der Koran ist ein kleiner Teil, nur 14% der Gesamtwortzahl der Doktrin die man Islam nennt. Der Textteil, der der Sunna zugeschrieben wird, beträgt 86% der gesamten textlichen Doktrin des Islams. Islam ist 14% Allah und 86% Mohammed.

Scharia ist nicht mehr als eine Kondensation und eine Extrapolation des Korans und der Sunna. Daher ist es unmöglich die Scharia zu verstehen ohne ein Verständnis der Doktrin, die man im Koran, den Hadithen und der Sira findet. Schlagen Sie irgendeine Seite hinter diesem Kapitel auf und Sie werden herausfinden, dass die meisten Abschnitte eine Indexnummer haben.

Der klassische Scharia Rechtstext ist der Reliance of the Traveller[Das Vertrauen des Reisenden], N. Keller, Amana Publications. (Ja, die korrekte Schreibweise des Traveller ist mit Doppel l ). Es ist ein Buch mit 1.200 Seiten, das folgenden Themen gewidmet ist: politische Kontrolle der Nicht-Muslime, Gebet, Dschihad, [letzter] Wille und Grundbesitz, Strafen, Geschäftsordnung des Gerichts, und Nutzung des Landes. Er deckt Rechtmäßigkeiten und Theologie ab.

Hier ist ein typischer Abschnitt:

08.0 APOSTASIE VOM ISLAM

08.1 Wenn eine Person, die die Pubertät bereits erreicht hat und gesund ist, freiwillig vom Islam abfällt, verdient er es getötet zu werden.

[Bukhari 9,83,17] Mohammed: „ Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Vergewaltigung und wegen Apostasie.“

Die o8.1 ist eine Index Nummer im Scharia Gesetzestext The Reliance of the Traveller. Der Text ist unterteilt in die Teile, a,b,c, ... Diese spezielle Gesetz findet man in Teil o; Abschnitt 8; Unterabschnitt 1. Mit der Indexnummer o8.1 kann man die Quelle, The Reliance of the Traveller lesen.

Wir haben nicht nur das Gesetz, dass Apostaten (Menschen, die den Islam verlassen) getötet werden sollten, sondern wir haben auch die unterstützende Doktrin in einer Hadith gefunden, einem sakralen Text, der zusammen mit dem Koran benutzt wird. Eine Hadith ist das, was Mohammed tat oder sagte. Diese spezielle Hadith wurde von Bukhari geschrieben, dem hauptsächlichen Sammler von Geschichten über Mohammed. Beachten Sie die Indexnummer -- 9,83,17. Dies ist wie ein Kapitel und Versindex, so dass Sie hingehen können und das Original lesen können. Alle Hadithen, inklusive der Bukhari, können auf vielen Universitätsinternetseiten nachgelesen werde,

Hier ist ein Schariagesetz, das durch den Koran unterstützt wird:

09.0 DSCHIHAD
Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire um den Islam zu begründen.
Koran 2:216 Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

Hier haben wir die Scharia, die definiert was Dschihad ist und dann gibt sie ihren grundlegenden Hinweis auf die Autoritäten. Wiederum können Sie die Genauigkeit der Koranverse nachprüfen und den Originalhinweis, 09.0 in dem Buch Reliance of the Traveller.

Es gibt noch einen letzten Hinweistyp um ein Dokument zu stützen.

WIE MAN MIT EINER WIDERSPENSTIGEN FRAU UMGEHT
m 10.12 Wenn ein Ehemann Anzeichen einer Rebellion erkennt....
Ishaq969 ... Männer müssen leichte Aufforderungen an ihre Frauen richten, da sie Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst haben.

Hier haben wir die übliche Scharia Hinweisnummer, m10.12, die es einem erlaubt den Original Verweis zu lesen. Die Ishaq Indexnummer 969 ist ein Hinweis in Form einer Randnotiz, die es einem erlaubt in die Sira (Mohammeds Biographie – Das Leben Mohammeds, A. Guillaume) zu schauen, und den Wahrheitsgehalt des Hinweises zu überprüfen.

GLAUBWÜRDIG UND VERBINDLICH

Dies ist faktenbasiertes Wissen, basierend auf kritischen Gedanken und Analyse. Was Sie hier sehen kann alles unabhängig voneinander von Ihnen verifiziert werden.

Dies ist ein ganz anderer Ansatz, als einen Muslim zu befragen oder einen „Experten“ in den Medien. Wenn ein Muslim oder irgend ein anderer Experte etwas über des Islam sagt, das im Widerspruch zu Koran oder Sunna steht, dann hat sich der Experte geirrt. Wenn der Experte etwas sagt und mit Koran oder Sunna übereinstimmt, dann hat der Experte Recht, ist dann aber überflüssig.

Wenn Sie einmal den Koran und die Sunna kennengelernt haben, dann brauchen Sie niemand anderen mehr.

DER POLITISCHE ISLAM

Der größte Teil der Trilogie handelt nicht davon, wie man ein guter Muslim wird. Stattdessen widmen sich die meisten Textteile dem Ungläubigen. Der Koran richtet 64% aller seiner Worte dem Ungläubigen und die Trilogie als Ganzes richtet sich mit 60% aller seiner Worte an die Ungläubigen.

Der Islam ist KEINE Religion. Er ist eine komplette Zivilisation mit einem detaillierten politischen System, Religion und Rechtskodex – die Scharia. Mohammed predigte die Religion des Islam 13 Jahre lang in Mekka und brachte 150 Araber dazu, zum Islam zu konvertieren. Er ging nach Medina und wurde zum Politiker und Kriegsherrn. Nach 2 Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden. Er war in gewalttätige Ereignisse verwickelt durchschnittlich alle 6 Wochen die letzten 9 Jahre seines Lebens lang. Mohammed starb ohne einen einzigen seiner Feinde am Leben gelassen zu haben.

Dies war kein religiöser Prozess, sondern ein politischer. Der Dschihad ist eine politische Aktion mit religiöser Motivation. Der politische Islam ist die Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen befasst.

Mohammed hatte keinen Erfolg mit seinem Religionsprogramm, aber sein politischer Prozess des Dschihads hatte Erfolg. Das Schariarecht ist die politische Implementation der islamischen Zivilisation.

Die politische Natur des Islams ist das, was den hauptsächlichen Unterschied zwischen der Scharia und dem jüdischen religiösen Gesetz, der Halaka, ausmacht. Das jüdische Recht sagt nichts über Nicht-Juden aus und sagt ausdrücklich, dass das Gesetz des jeweiligen Landes über der Halaka steht.

Die Scharia sagt einiges aus über die Kafire und wie man mit ihnen umgeht, sie unterwirft und regiert. Die Scharia behauptet eine politische Überlegenheit über die jeweilige Verfassung.

In der Scharia steht nichts Gutes für Nicht-Muslime. Die ist der Grund warum jeder Ungläubige einen guten Grund hat die Scharia zu kennen, insbesondere solche in der Politik, in Verordnungen und in rechtlichen Angelegenheiten. Im Schariarecht geht es um Ungläubige wie auch um Muslime. Die Ansichten und Aktionen des Islams gegenüber Ungläubigen sind politisch und nicht religiös begründet.

Obwohl die Scharia jedes einzelne Prinzip unserer Verfassung verletzt, wird sie heutzutage implementiert, da der Islam einzig als Religion angesehen wird.

MUSLIME UND SCHARIA

Nicht-Muslime bezeichnen Muslime, die sich freundlich geben, als moderate Muslime. Der Gebrauch des Wortes „moderat“ basiert nicht auf dem Islam.

Ein moderater Muslim ist derjenige, der die Scharia befolgt. In dem Maße in dem sie die Scharia befolgen, sind sie Muslime. In dem Maße in dem sie die Scharia nicht befolgen, sind sie ein Versager als Muslim.

Die Scharia basiert auf dem perfekten, unabänderlichen Koran und der Sunna. Daher ist die Scharia perfekt und unabänderlich. Wenn jeder Muslim auf der Welt auch nur einen einzigen Buchstaben des Korans ändern wollte, oder die Sunna, oder die Scharia, er könnte es nicht. Wie kann man Perfektion noch verbessern? Wie kann man den ewigen Text verändern? Weil die Scharia nichts anderes ist als die Kodifizierung des Perfekten, unabänderlichen, universellen Textes, ist sie eine perfekte, unabänderliche und universelle rechtliche Kodifizierung.

 

1.3. FRAUEN

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

• Scharia Gesetze, die die Frauen betreffen, sind gleichzeitig Rechtsgrundsatz in islamischen Familien
• Der Islam hat als erste Zivilisation Frauenrechte eingeführt und garantiert.
• Mohammed gab der Welt das perfekte Beispiel, wie Frauen im Islam geschützt werden.
• Muslimische Frauen werden geschätzt, und da sie Kostbarkeiten sind, müssen sie vor dem Bösen der Kafire dieser Welt geschützt werden.
• Die Rechte der muslimischen Frauen kommen von Allah.

 

DIE SCHARIA:

Das Schariarecht kennt verschiedene Rechte für verschiedene Gruppen von Menschen. Frauen gehören einer speziellen Klasse an. Das Schlagen von Frauen.

Die große Vision des Islams über Frauen wird in einem Vers des Korans beschrieben:

Koran 4:34 : Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß!

DIE SCHARIA: wie man mit einer aufsässigen Frau umzugehen hat

m10.12Wenn ein Ehemann Anzeichen einer Rebellion bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten, wenn sie ihm kühle Antworten gibt obwohl sie höflich sein sollte, oder wenn er sie ins Bett holen will und sie sich weigert, im Gegensatz zu ihrem üblichen Verhalten; oder sei es in Handlungen, wenn er herausfindet, dass sie im Gegensatz zu ihm steht, wo sie vorher liebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine Entschuldigung dafür hat.

Diese Warnung könnte zum Beispiel sein, dass er ihr sagt, „Fürchte Allah hinsichtlich der Rechte, die du mir schuldest,“

Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten seine Pflicht zunichte machen sie zu unterstützen und ihr eine Schreck zu versetzen unter den anderen Frauen, oder er könnte sie informieren, „Dein Gehorsam mir gegenüber ist deine religiöse Pflicht.“

Wenn sie weiterhin aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben) und er sollte sich weigern mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Wunden zufügen, keine Knochen brechen, oder sie so verletzen, dass Blut fließt. Es ist gegen das Gesetz sich ins Gesicht zu schlagen. Er darf sie einmal schlagen, wenn sie aufsässig ist oder aber mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

[Ishaq969] Er [Mohammed] hat ihnen auch gesagt, dass Männer Rechte über ihre Frauen hätten und Frauen hätten Rechte über ihre Männer. Die Frauen durften niemals Ehebruch begehen oder in einer sexuellen Art und Weise gegenüber anderen handeln. Wenn sie dies getan hatten, mussten sie in einen separaten Raum geführt werden und man durfte sie leicht schlagen. Wenn sie auf das was verboten war verzichteten, dann hatten sie wieder das Recht auf Essen und Kleidung. Männer durften ihre Frauen mit leichten Verfügungen belegen, weil sie Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über ihre Person hatten.

[Abu Dawud 11, 2142] Mohammed sagte: Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.

[Bukhari 7,62,132] Der Prophet sagte, „ Niemand von euch sollte seine Frau auspeitschen, wie man einen Sklaven auspeitscht und dann Geschlechtsverkehr mit ihr haben in den letzten Stunden des Tages“. Die meisten derer die in der Hölle sein werden, werden Frauen sein.

DIE DOKTRIN DER FRAUEN

Es gibt viele Arten und Weisen in denen die Frauen keinen gleichen Rang haben im Schariarecht:

022.1 Die notwendigen Qualifikationen für einen islamischen Richter sind:
(a) ein männlicher freier Mann zu sein [...]

04.9Der Schadensersatz für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt ein Halb der Schadensersatzzahlung für einen Mann.

[Bukhari 3,48,826] Mohammed sagte, „Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte, „Ja.“ Er sagte, „Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

L 10.3 Sie teilen den universellen Anteil, so dass der Mann den Anteil von zwei Frauen erhält.

Koran 4:11 Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. [...]

Diese Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe.

[Abu Dawud 11, 2155] Mohammed sagte: Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann sollte er sagen: „Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast; Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.“ Wenn er ein Kamel kauft, solle er auf die Spitze seines Höckers greifen und dieselbe Sache sagen.

Frauen sind den Männern sowohl in der Intelligenz als auch in der Religion untergeordnet.

[Bukhari 1,6,301] Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und er sagte. „Meine Damen, gebt uns Wohltaten und spendet Geld an die Unglücklichen, weil ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind.

Sie fragten, „Warum ist das so?“

Er antwortete, „Ihr flucht zuviel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem mehr an Intelligenz fehlt, oder der unwissender in Bezug auf die Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen von euch falsch geleitet werden.“
Sie antworteten, „ Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?“

Mohammed sagte, “Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?“
Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed, „Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation nicht beten dürfen?“ Sie bestätigten, dass dies auch die Wahrheit sei.
Dann sagte Mohammed, „Dies zeigt, dass Frauen die Religion fehlt.“

Das Zeugnis einer Frau ist nur halb soviel wert wie das eines Mannes

Koran 2:282 O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr eine Anleihe gewährt oder aufnehmt zu einer festgesetzten Frist, dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es in eurem Beisein getreulich niederschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah es gelehrt hat. So schreibe er also, und der Schuldner soll es diktieren und Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon weglassen. Und wenn der Schuldner schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert. [...]

GENITALVERSTÜMMELUNG BEI FRAUEN, BESCHNEIDUNG BEI FRAUEN

Es ist unglücklich, dass der Ausdruck Beschneidung auf beides angewendet wird, nämlich auf die Entfernung der Vorhaut des Mannes und die Entfernung der Klitoris bei der Frau. Es ist nicht miteinander vergleichbar.

[Bukhari 7,72,779] Mohammed sagte, „ Es gibt fünf charakteristische Praktiken der alten Propheten; Beschneidung, rasieren der Schambehaarung, das kurze Beschneiden des Bartes, schneiden der Fingernägel und Enthaarung der Achselhöhlen.“

Diese Hadith bezieht sich auf die Beschneidung der weiblichen Genitalien. Es wird unterstellt, dass beide, der Mann und die Frau beschnitten werden.

[Muslim 003,0684] [...] Abu Musa sagte dann, „Wann ist ein Bad notwendig?“ Aisha antwortete, „Du hast die richtige Person befragt. Mohammed hat gesagt, dass ein Bad notwendig sei, wenn ein Mann sich mit einer Frau umgibt und sich ihre beschnittenen Genitalien berühren.“

Die Beschneidung ist Teil des Schariarechts. Hier die irreführende Übersetzung:

e4.3Die Beschneidung ist obligatorisch für beide, den Mann und die Frau. Für Männer besteht sie darin, die Vorhaut des Penis zu entfernen und für Frauen, die Vorhaut ihrer Klitoris (nicht die Klitoris selbst, wie manche dies fälschlich bestätigen).

Aber das Arabische sagt tatsächlich folgendes:

e4.3 Die Beschneidung ist obligatorisch (für jeden Mann und jede Frau) indem man ein Stück der Haut auf der Eichel des Penis des Mannes entfernt, aber die Beschneidung der Frau besteht darin, ihr die Klitoris zu entfernen (dies nennt man Hufaad).“

Diese irreführende Übersetzung verschleiert die Schariagesetze. Diese Täuschung nennt man Taqiyya, eine Form der geheiligten Täuschung.

Bei der Schlacht von Badr gibt es Hinweise zur Sitte der Entfernung der Klitoris.

Ishaq 564 Hamza sagte, ‚ Komm her du Sohn einer Frauenbeschneiderin’. Nun war seine Mutter Umm Anmar, eine Frauenbeschneiderin (jemand der Mädchen beschneidet) aus Mekka. Dann quälte Hamza ihn und tötete ihn.

o12.0 DIE STRAFE FÜR UNZUCHT

Wenn die Strafe das Steinigen ist, dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie geboren hat und das Kind keine Amme mehr benötigt.

[Muslim 017, 4206]... Zu Mohammed kam einst eine Frau die sagte: Allahs Bote, ich habe Ehebruch begangen, [...] Nachdem sie ein Kind geboren hatte kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: Hier ist das Kind, das ich geboren habe. Er sagte: Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast. Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in seiner Hand trug. Sie sagte: Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen. Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde in ein Loch gesteckt bis zu ihrer Brust, und er befahl den Menschen sie zu steinigen ...

EHRENMORD

Der Ehrenmord wird nicht direkt von der Schariadoktrin miteingeschlossen. Die Scharia schreibt vor, dass eine Frau unter dem Mann steht und erlaubt das Schlagen um das Gesetz des Mannes zu bestärken, aber sie bewilligte keinen Ehrenmord als rechtlichen Akt. Es gibt aber keine Strafe, wenn man einen Ehebrecher tötet:

o5.4 Es gibt keine Sühne für denjenigen, der jemanden tötet der den Islam verlassen hat, für einen Straßenräuber oder für einen verurteilten verheirateten Ehebrecher ...

e12.8 ... unwürdig (diejenigen die getötet werden können) schließt ein ... verurteilte verheiratete Ehebrecher ...

Dies scheint gleiche Strafen für beide, Männer und Frauen einzuschließen, aber für einen Mann gibt es viele verschiedene legale Wege Sex zu haben, währen die Frau streng nur auf ihren Mann begrenzt ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel größer, dass die Frau getötet wird.

Der Mann bestimmt über die Frau, und sein Status in der Gemeinschaft hängt davon ab, wie sich seine Frauen benehmen. Ghira ist die heilige Eifersucht, sogar Allah unterliegt der Ghira. Ghira bedeutet auch Selbstachtung und ist die Grundlage der Ehrenmorde. Beachten Sie, dass in dieser Hadith Saeds Drohung einen Mann mit seiner Frau zu töten nicht verurteilt, sondern unterstützt wird. Gewalt als Mittel der Verteidigung des Ghira eines Muslims ist Islam pur.

[Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512] Saed bin Ubada sagte, „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwertes niederstrecken.“ Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sagte, „Ihr Menschen seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und wegen Allahs Ghira, hat Er gesetzeswidrige, beschämende Taten und Sünden begangen, sowohl öffentlich als auch heimlich. [...]

Die meisten Ehrenmorde kommen in islamischen Gesellschaften vor.

 

1.4.  FAMILIENRECHT

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

Das perfekte islamische Familienrecht ist heiliges Recht, weil es auf den Worten Allahs im glorreichen Koran basiert und auf der Sunna Mohammeds. Alle anderen Gesetze wurden von Menschen gemacht und müssen sich daher dem Willen Allahs unterwerfen, nur die Scharia ist das passende Gesetz für Muslime. Für Muslime, die unter der Herrschaft von Kafirgesetzen leben, ist dies eine Abscheulichkeit.

 

DIE SCHARIA:

m3.13 Es gibt zwei verschiedene Arten von Vormündern, jene die ihr weibliches Gut verpflichten können jemanden zu heiraten, und jene die dies nicht dürfen.

m6.10 Für einen freien Mann ist es unrechtmäßig mehr als vier Frauen zu heiraten.

m8.2Ein Vormund darf seine vorpubertäre Tochter nicht an jemanden verheiraten für weniger als den Betrag, den man üblicherweise erhält, wenn die Brautleute ähnlich sind.

EHEBRUCH

[Bukhari 3,38,508] Mohammed sagte: „Unais, stelle die Frau dieses Mannes zur Rede, und wenn sie zugibt Ehebruch begangen zu haben, dann steinige sie zu Tode.“

[Bukhari 8,82,803] Ali musste an einem Freitag eine Frau zu Tode steinigen und sagte, „ Ich habe sie bestraft so wie Mohammed es getan hätte.“

ml0.4 Der Ehemann darf seiner Ehefrau verbieten das Haus zu verlassen. Aber wenn einer ihrer Verwandten stirbt, ist es besser sie gehen zu lassen, damit sie sie besuchen kann.

M5.0 EHELICHE RECHTE, DIE EHELICHEN VERPFLICHTUNGEN EINER EHEFRAU

m5.1Es ist die Pflicht der Frau ihrem Ehemann zu gestatten, Sex mit ihr zu haben wenn:
(a) er sie danach fragt
(b) zu Hause
(c) und sie es körperlich aushalten kann

[Abu Dawud 11, 2138; 2139] Muawiyah sagte: Apostel von Allah, wie sollten wir unseren Ehefrauen entgegentreten und wie sollten wir sie haben? Er antwortete: Nähere dich deinem Acker (ein Acker ist ein gepflügtes Feld, ein Begriff für die Vagina) wann oder wie immer du willst...

Die wichtigste Sache, die eine Frau mit in die Ehe bringt ist ihre Vagina.

[Bukhari 7,62,81]Mohammed sagte, „Das Ehegelübde, welches zu Recht befolgt werden muss, ist das Recht des Ehemanns sich an der Vagina seiner Ehefrau zu erfreuen.“

Allah verflucht die Frauen, die sich dem Sex widersetzen.

[Bukhari 7,62,121] Mohammed: „Wenn eine Frau sich weigert dem Wunsch des Ehemanns nach Sex nachzukommen, dann werden sie die Engel verfluchen die ganze Nacht lang.“

Aus der Sira erfahren wir etwas mehr über die Rechte des Ehemannes:

Ishaq 957 : Mohammed sandte Muadh nach Jemen um zu missionieren. Während er dort war, wurde er gefragt welche Rechte ein Ehemann gegenüber seiner Frau hätte. Er antwortete der Frau, die ihn gefragt hatte, „Wenn du nach Hause gingst und würdest deinen Mann vorfinden mit einer tropfenden Nase und Blut und du würdest es aufsaugen bis es sauber wäre, dann hättest du immer noch nicht die Rechte deines Ehemanns erfüllt.“

KINDERBRÄUTE

Mohammed machte im Alter von 51 Jahren Aisha einen Heiratsantrag, als diese sechs Jahre alt war. Die Ehe mit einem Kind wird in der Sunna beschrieben:

[Bukhari 7,62,18] Als Mohammed Abu Bakr um Aishas Hand bat um sie zu heiraten, antwortete Abu, „Aber ich bin dein Bruder.“ Mohammed sagte, „Du bist nur mein Bruder im Sinne von Allahs Religion und Seinem Buch, also ist es nach dem Gesetz sie zu heiraten.“

 

1.5.  DER KAFIR

Bis jetzt haben wir uns nur das Bild der Scharia im Ganzen angeschaut und danach die Position der Frauen in der Scharia. Wir kommen jetzt zu einem neuen Thema – dem Ungläubigen oder Nicht-Muslim. Das Wort „Nicht-Muslim“ wird in der Übersetzung der Scharia benutzt, aber das eigentliche arabische Wort dafür ist „Kafir“. Aber das Wort Kafir bedeutet mehr als nur Nicht-Muslim. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist „Verdecker“, derjenige, der die Wahrheit des Islams verdeckt.

 

Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, vertreiben, versklaven, verspotten, foltern, und schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir, das beleidigendste, voreingenommenste und hassvollste Wort in jeder Sprache ist.

Es gibt viele religiöse Begriffe für den Kafir: Polytheist, Götzendiener, Menschen des Buchs (Christen und Juden) Buddhisten, Atheisten, Agnostiker, und Heiden. Kafir deckt alle diese Bedeutungen ab, denn egal wie der religiöse Begriff lautet, man kann sie immer gleich behandeln. Was Mohammed über die Polytheisten sagte und ihnen antat, kann man auch jeder anderen Kategorie des Kafirs antun.

Der Islam widmet einen großen Teil seiner Energie dem Kafir und beinahe alle Stellen in der Sira (81%) handeln von Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithen (Traditionen) widmen 32% des Textes dem Kafir. Im Ganzen widmet die Trilogie 60% ihres Gesamtinhalts dem Kafir.

Menge des Textes, die dem Kafir gewidmet ist:

 

  • • Hadithen 37%
  • • Sira 81%
  • • Koran 64%
  • • Trilogie Total 60%

Die Scharia widmet nicht ganz so viel dem Kafir, weil sich das Schariarecht hauptsächlich mit Muslimen beschäftigt. Nebenbei gesagt hat der Kafir so wenige Rechte, dass man auch nur wenig darlegen kann.

Der religiöse Islam ist das, was die Muslime tun um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu vermeiden. Was Mohammed mit den Kafiren gemacht hat war nicht religiös, sondern politischer Natur. Der politische Islam ist das was die Kafire angeht, nicht die Religion. Wer kümmert sich schon darum, wie ein Muslim anbetet, aber jeder von uns ist besorgt darum was sie uns antun und was sie über uns sagen. Der politische Islam sollte die Angelegenheit eines jeden Kafir sein.

Hier sind zwei Referenzen aus der Scharia über Kafire:

W59.2 [...] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithen über den Hass Allah zuliebe und die Liebe Allah zuliebe, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie, und sie verabscheuend, während man das Schicksal des Höchsten Allahs annimmt, insoweit da es der Erlass Allahs des Mächtigen und Majestätischen.

Hass Allah zuliebe und Liebe Allah zuliebe nennt man Al Walaa wa al Baraa, ein fundamentales Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen was Allah hasst und lieben was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim entsprechend handeln.

40:35 solche [Kafire], die über die Zeichen Allahs [Koranverse] streiten, ohne daß irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äußerst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.

h8.24 Es ist nicht gestattet zakat [Wohltätigkeit] an die Kafire zu geben oder an jemanden dem jemand verpflichtet ist zu helfen, wie z.B. der Ehefrau oder einem Familienmitglied.

Hier einige Korantextstellen:

Man darf einen Kafir verspotten –
83:34 Heute aber sind die Gläubigen diejenigen, die sich über die Ungläubigen lustig machen ; sie schauen von ihren Ruhesitzen zu. Hat es sich für die Ungläubigen gelohnt, was sie getan haben?

Man darf einen Kafir köpfen –
47:4 Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

Man darf sich gegen einen Kafir verschwören –
86:15 Wahrlich, sie planen eine List. Und Ich plane eine List. Darum gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub.

Man darf einen Kafir terrorisieren –
8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden –
3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.

Ein Kafir ist böse –
23:97 Und sprich: "Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterungen der Satane.

Ein Kafir ist in Ungnade gefallen –
37:18 Sprich: "Jawohl; und dabei werdet ihr [Kafir] gedemütigt."

Ein Kafir ist verflucht –
33:61 Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. [33:61]
So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.

KAFIRE UND DIE LEUTE DER SCHRIFT

Muslime sagen, dass Christen und Juden etwas Besonderes seien. Sie sind die „Leute der Schrift“ und daher Brüder im abrahamitischen Glauben. Aber im Islam ist man ein Christ, wenn man, und nur dann, daran glaubt, dass Christus ein Mann des Propheten Allahs war; es gibt keine Trinität; Jesus ist nicht gekreuzigt worden, noch ist er wiederauferstanden, und Er soll wiederkommen um die Scharia einzuführen. Um ein wahrer Jude zu sein muss man glauben dass Mohammed der letzte in der Reihe der jüdischen Propheten ist.
Hier ein positiver Vers:

5:77 Sprich: "O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind."

Die islamische Doktrin ist dualistisch, also gibt es auch eine positive Sicht der Dinge. Hier sind die letzten Verse, die über die Leute der Schrift geschrieben wurden. (Ein späterer Vers abrogiert und neutralisert einen früheren Vers. Siehe Seite 26.) Dies ist das letzte Wort. Es ruft die Muslime dazu auf, Krieg zu führen gegen die Leute der Schrift, die nicht an die wahre Religion, den Islam, glauben.

9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!

Der Satzteil „... die das nicht für verboten erklären,...“ bedeutet, dass sie das Schariagesetz nicht anerkennen; „ in voller Unterwerfung“ bedeutet, sich der Scharia zu unterwerfen. Christen und Juden, die Mohammed nicht als den letzten Propheten anerkennen sind Kafire.

Koran 1:7 den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden [die Christen].

SPRACHE

Da das ursprüngliche arabische Wort für Ungläubige Kafir war, und dies ist das eigentliche Wort, das im Koran und in der Scharia benutzt wird ist, ist dies der Begriff der hier benutzt wird, weil er am akkuratesten und präzisesten ist.

Es ist ganz einfach: wenn Sie Mohammed und seinem Koran nicht glauben, dann sind Sie ein Kafir.

 

1.6.  Der Dschihad

Aus der Scharia 09.0 Dschihad

Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire zu führen, um das islamische Recht, die Scharia einzuführen.

Koran 2:216 Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

Koran 4:89 Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg [Dschihad] wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

 

Die ganze Welt muss sich dem Islam unterwerfen; Kafire sind Feinde, einfach deshalb, weil sie keine Muslime sind. Gewalt und Terror werden im Koran verherrlicht. Friede kommt nur in Zusammenhang mit Unterwerfung unter den Islam vor.

Der politische Islam, der Dschihad, ist universell und ewig.

[Muslim 001,0031] Mohammed: „Mir wurde befohlen Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptieren, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich sein Prophet bin und alle Offenbarungen glauben, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, wenn es nicht durch die Scharia anderweitig geregelt wird, in solchem Fall liegt ihr Schicksal in den Händen Allahs.“

[Bukhari 4,52,142] Mohammed: „ Die Kafire in einem Dschihad an nur einem Tag zu bekämpfen, ist eine größere Sache als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Ein Punkt im Paradies, kleiner als deine Reitpeitsche, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Eine Tages oder Nachtreise im Dschihad, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist.“


09.1 Der verpflichtende Charakter des Dschihad

Der Dschihad ist eine gemeinschaftliche Verpflichtung. Wenn ihn genug Menschen ausführen, ist er für andere nicht länger verpflichtend.

(Koran 4:95) Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben - ausgenommen die Gebrechlichen -, und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich.

[Bukhari 4,52,96] Mohammed: „ Jeder der einen Dschihadisten mit Waffen versorgt wird belohnt, so wie ein Kämpfer belohnt würde; jeder der den Angehörigen eines heiligen Kriegers eine gute Pflege zuteil werden lässt, wird belohnt, so wie ein Kämpfer belohnt würde.“

 


Wer ist verpflichtet im Dschihad zu kämpfen?

09.4 Alle gesunden unversehrten Männer, die das Alter der Pubertät erreicht haben.


Die Ziele des Dschihad

09.8 Der Kalif (oberster Herrscher, der beides ist, ein König ähnlich wie ein Papst) führt Krieg gegen die Juden und Christen. Erst lädt man sie dazu ein, den Islam anzunehmen, dann lädt man sie dazu ein die Jizya (Steuer für Kafire) zu zahlen. Wenn sie die Konversion und die Jizya verweigern, dann greift sie an.

Koran 9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

09.9 Der Kalif kämpft gegen alle anderen Völker (Kafire) bis sie zu Muslimen werden.


Die Kriegsbeute

010.2 Jeder der einen Kafir tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen was immer er will.

[Bukhari 4,53,351] Mohammed: „Allah hat es mir erlaubt, die Kriegsbeute zu nehmen.“

Koran 8:41 Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges.

Da der Dschihad von Muslimen gegen jeden Kafir geführt werden kann, mit der nötigen Motivation, ist demnach jeder Diebstahl zu Lasten eines Kafirs Dschihad.

Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann wird der Dschihadist ins Paradies kommen, oder er wird in die Lage versetzt, das Vermögen des Kafirs an sich zu nehmen.

[Bukhari 1,2,35] Mohammed sagte: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten und wenn er überlebt, dann wird er von Allah belohnt werden, entweder in seinem späteren Leben oder mit der Kriegsbeute. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, wird er ins Paradies gelangen...“

Koran 61:10 O ihr, die ihr glaubt, soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet.


Die Effektivität des Dschihad

In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der pro Jahr ungefähr 10 Menschen zum Islam bekehrte. In Medina wurde Mohammed zum Kriegsherrn und Politiker, der jedes Jahr etwa 10.000 Menschen zum Islam bekehrte. Politik und Dschihad waren tausend Mal effektiver als die Religion um die Araber zum Islam zu bekehren. Wenn Mohammed sich nicht der Politik und des Dschihads bedient hätte, dann hätte es nur ein paar hundert Muslime gegeben als er gestorben war, und der Islam wäre fehlgeschlagen. Die Religion des Islams war ein Fehlschlag, aber die Politik, in Kombination mit der Religion war ein totaler Erfolg.

 

Diese Grafik zeigt deutlich das Anwachsen des Islams während der beiden Phasen.

Der Dschihad nimmt einen großen Teil innerhalb der Trilogie ein. Dschihad Verse umfassen 24% des späteren, politischen Korans und durchschnittlich 9% insgesamt des gesamten Korans. Der Dschihad umfasst 21% der Bukhari Hadithen und die Sira widmet 67% ihres Textes dem Dschihad.(1)

 


Die Tränen des Dschihad

Hier die Anzahl der Toten die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre(2) zum Opfer fielen:

  • Christen 60 Millionen
  • Hindus 80 Millionen
  • Buddhisten 10 Millionen
  • Afrikaner 120 Millionen
  • Total 270 Millionen

Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.

 

 

(1) Trilogy Text Devoted to Jihad

(2) The Submission of Women and Slaves, CSPI Publishing, Seite 181

 

 

1.7.  Dualismus

Der Kafir und der Dschihad sind Teile der Scharia. Die Scharia sieht zwei Gesetzesversionen vor – eine für Muslime und eine für Kafire. Die Kafire werden nicht als gleichberechtigt behandelt sondern als minderwertig. Dies ist der gesetzlich verankerte Dualismus.

Der Islam hat zwei Sichtweisen gegenüber beinahe jeder Angelegenheit, die sich mit dem Kafir befasst. Hier ein Beispiel aus dem Koran:

Koran 73:10 Und ertrage in Geduld alles, was sie reden; und halte dich von ihnen in angenehmer Weise zurück.

Nun sehen wir, wie aus Toleranz Intoleranz wird:

Koran 8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

Der Koran steckt so voller Widersprüche wie diesem, dass er eine Methode entwickelt hat, um diese Probleme zu lösen, man nennt sie Abrogation.

Abrogation bedeutet, dass der spätere Vers eine stärkere Bedeutung hat als der frühere. Trotzdem sind beide Verse immer noch wahr, weil der Koran das exakte und genaue Wort Allahs ist. In den beiden vorstehenden Versen ist der erste Vers früher als der zweite und daher schwächer. Es passiert immer auf diese Weise. Der frühere, schwache „gute“ Vers wird abrogiert, von dem späteren, stärkeren „schlechten“ Vers.

Es gibt einen einfachen Grund für die widersprüchlichen Verse. Mohammeds Karriere hatte zwei charakteristische Phasen – eine frühe und eine späte. In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger. Später in Medina wurde er zum Politiker und Kriegsherrn, und er wurde sehr mächtig. Der früher mekkanische Koran gibt die Ratschläge von Allah wieder als der Islam schwach war, und der spätere medinensische Koran sagt was man tun soll, als der Koran stark war. Der starke Mohammed wurde umso härter, je mehr Krieg er gegen die Kafire führte. Der Koran gibt jedem Muslim für jeden Lebensabschnitt den passenden Ratschlag.

Tatsächlich gibt es zwei Mohammeds und zwei Korane, die einander widersprechen. Dem früheren, religiösen, friedlichen Koran aus Mekka wird vom späteren, politischen Dschihad Koran von Medina widersprochen. Aber er ist immer noch wahr und kann benutzt werden. Diese frühen Verse sind diejenigen, die wir von den Unterstützern des Islams zu hören bekommen.

Da Mohammeds Taten das perfekte Verhaltensmuster sind, begründen seine Taten die islamische, dualistische Ethik.

Der Islam kennt keine goldene Regel. Alleine schon die Existenz des Wortes „Kafir“ in einem heiligen Text bedeutet, dass es keine goldene Regel gibt, denn niemand will so behandelt werden wie die Kafire von Mohammed behandelt wurden. Kafire wurden ermordet, gequält, versklavt, vergewaltigt, beraubt, betrogen, verspottet und verhöhnt.

[Bukhari 9,85,83] Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“

Der Islam hat keine einheitliche Ethik für Menschlichkeit, stattdessen hat er eine dualistische Ethik. Es gibt zwei Sorten von Regeln: ein Muslim ist ein Bruder eines anderen Muslims. Ein Muslim kann einen Kafir wie einen Bruder oder wie einen Feind behandeln.

Wahrheit

Im Islam ist etwas, das nicht wahr ist, nicht immer eine Lüge.

[Bukhari 3,49,857] Mohammed: „Ein Mann der den Menschen Frieden bringt, indem er schöne Worte erfindet oder indem er nette Dinge sagt, die vielleicht nicht wahr sind, lügt dennoch nicht.“

Der Schwur eines Muslim ist dehnbar.

[Bukhari 8,78,618]Abu Bakr hielt seine Schwüre treu ein, bis Allah Mohammed als Buße offenbarte, diese brechen zu dürfen. Hinterher sagte er, “Wenn ich etwas gelobe, und entdecke später ein vorteilhafteres Gelöbnis, dann werde ich das bessere nehmen, und meine früheren Versprechen wieder gutmachen.“

Mohammed sagte den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es den Islam voran bringen würde.

[Bukhari 5,59,369] Moahmmed fragte, „Wer wird Kaab töten, den Feind Allahs und Mohammeds?“
Bin Maslama erhob sich und antwortete, „Oh Mohammed! Würde es dich erfreuen, wenn ich ihn töten würde?“
Mohammed antwortete, „Ja.“
Bin Maslama sagte darauf, „Gib mir die Erlaubnis, ihn mit Lügen zu betrügen, so dass mein Vorhaben gelingen wird.“
Mohammed antwortete, „Du darfst falsch mit ihm sprechen.“

[Bukhari 4,52,268] Mohammed sagte, „ Dschihad ist Hinterlist.“

Der Islam kennt ein Wort für die Hinterlist, die den Islam voranbringen soll: taqiyya. Taqiyya ist ein heiliger Betrug. Aber ein Muslim darf einen anderen Muslim niemals belügen.

Man sollte niemals lügen, es sei denn es gibt keinen anderen Weg um die Aufgabe zu erfüllen. Al Tabarani sagte in Al Awsat, „Lügen sind Sünden außer wenn sie zum Wohle eine Muslims gesprochen werden, oder um ihm aus einer schwierigen Lage herauszuhelfen.“[1]

Freunde

Ein Teil der islamischen dualen Ethik ist die Doktrin der Freunde. Es gibt 12 Verse im Koran, die darstellen, dass ein Muslim kein Freund eines Kafirs ist.

Koran 4:144 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?

Koran 3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.

Versklavung

Der Dualismus schreibt vor, dass ein Kafir versklavt werden darf, aber es ist verboten einen Muslim zu versklaven. Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es eine gute Tat ihn zu befreien, aber es ist keine gute Tat einen Kafirsklaven zu befreien.

[Bukhari 3,46,693] Moahmmed sagte, „Wenn ein Mann einen muslimischen Sklaven befreit, dann wird Allah ihn vor dem Höllenfeuer erretten in der selben Weise wie er den Sklaven errettet hat.“ Bin Marjana sagte das, nachdem er die Prophezeiungen an Ali gerichtet hatte, dieser Mann hatte einen Sklaven befreit, für den ihm von Abdullah eintausend Dinare geboten worden waren.

Al Walaa Wa Al Baraa – Heilige Liebe und heiliger Hass

Die Scharia lehrt das dualistische ethische Prinzip des „Liebens was Allah liebt und Hassens was Allah hasst“ (Seite 18). Dies beinhaltet eine Aversion gegen die politischen Systeme der Kafire, wie zum Beispiel die Verfassung und die Liebe zur Scharia. Dieses Prinzip steht hinter den islamischen Forderungen, die Scharia in Amerika einzuführen. Auch wenn der Weg der Kafire besser sein sollte, wird er nicht nachgeahmt, weil Allah alle Erscheinungsformen der Kafire hasst.

[1] Bat Ye’or, The Dhimmi , Cranbury, N.J.: Associated University Press, 2003, S. 392

 

1.8. Der Dhimmi

Islamische Gelehrte behaupten: Der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums; unter islamischer Herrschaft kümmert man sich um Christen und Juden, die zu Dhimmis geworden sind, und beschützt sie.
Als Mohammed nach Medina zog, war die Stadt halb jüdisch und er vernichtete sie. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Er griff sie an, ohne von ihnen provoziert worden zu sein, und vernichtete sie. Sie verloren allen ihren Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden wurden zu Dienern der Scharia, verloren ihre gesamte politische Macht, aber sie durften weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Jizya entrichten, die Hälfte ihres Einkommens.
Aus der Scharia:
011.0 Kafire sind Untertanen des islamischen Staates
011.1 Ein formaler Vertrag (dhimma) wird mit den Juden und Christen abgeschlossen, aber nicht mit Mormonen.[1] Dann werden sie zu Dhimmis.
011.3 Die Dhimmis müssen folgende Regeln des Islams beachten:
• Die Jizya bezahlen, die Kopfsteuer der Dhimmis
• Wenn die Dhimmis diese Dinge tun, dann werden sie vom Staat geschützt werden. Sie dürfen ihre Religionen ausüben, ihre eigenen Gerichtsverfahren führen und ihr eigenes Gesetz haben.
Hier sind die vollständigen Dhimmi Regeln der Scharia, die aus einem Vertrag entnommen wurden, der im Jahr 637 n. Chr. mit den Christen abgeschlossen wurde. Die Regeln gelten in ähnlicher Weise für Juden und andere.
Der Vertrag von Umar
Wir dürfen in unseren Städten oder in der Nachbarschaft keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente, oder Mönchzellen bauen, noch dürfen wir sie tagsüber oder nachts in Stand halten, solche die in Ruinen zerfallen oder nahe der Viertel der Muslime stehen.
Wir werden unsere Tore weit geöffnet halten für Vorbeiziehende oder Reisende. Wir werden allen Muslimen drei Tage lang Kost und Unterkunft gewähren, wenn sie bei uns vorbei kommen.
Wir dürfen keinem Spion Zuflucht in unseren Kirchen oder Unterkünften gewähren, oder ihn vor den Muslimen verstecken.
Wir dürfen unsere Religion nicht öffentlich kundtun oder irgendjemand dazu bekehren. Wir dürfen niemanden von uns daran hindern, sich zum Islam zu bekennen,wenn sie es so wollen.
Wir sollen gegenüber den Muslimen Respekt zeigen, und wir sollen uns von unseren Sitzen erheben, wenn sie sich setzen wollen.
Wir dürfen nicht danach streben, den Muslimen zu ähneln, indem wir ihre Kleidung imitieren.
Wir dürfen keinen Sattel besteigen, noch dürfen wir uns Schwerter umhängen, noch irgeneine andere Art Waffen an uns tragen.
Wir dürfen keine arabischen Schriftzeichen auf unsere Siegel gravieren.
Wir dürfen keine fermentierten Getränke (Alkohol) verkaufen.
Wir müssen die Vorderseite unserer Köpfe schneiden (nur eine kurze Stirnlocke als Zeichen der Erniedrigung behalten).
Wir müssen uns immer gleich anziehen, wo auch immer wir sind, und wir müssen die Zunar um unsere Hüfte binden. (Christen und Juden mussten eine besondere Kleidung tragen).
Wir dürfen auf den Straßen oder Märkten der Muslime keine Kreuze zeigen oder unsere Bücher. Wir dürfen in unseren Kirchen Klappern nur sehr leise benutzen. Wir dürfen auf Trauermärschen nicht mit lauter Stimme reden. Wir dürfen uns keine Sklaven nehmen, wenn diese den Muslimen zugeteilt worden sind.
Wir dürfen keine Häuser bauen, die größer als die der Muslime sind.
Wer einen Muslim absichtlich schlägt, hat den Schutz dieses Paktes verwirkt.
(Aus: Al-Turtushi, Siraj Al-Muluk S. 229-230)
Zusätzlich durfte der Dhimmi in Scharia Gerichtshöfen keine Zeugenaussage machen, und hatte daher keinen rechtlichen Rückanspruch bei einer Auseinandersetzung mit einem Muslim. Ein Dhimmi konnte Mohammed nicht kritisieren oder mit einem Muslim über das Christentum sprechen.
Die Scharia und der Dhimmi sind die Erklärung dafür, wie die christlichen Nationen Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak und Äthiopien islamisch wurden. Der Dschihad brachte den Muslimen die politische Kontrolle und etablierte die Scharia. Dann wurden alle Christen zu Dhimmis. Jahrhunderte der Jizya Steuer und eine drittklassigen Status veranlassten sie zu konvertieren. Es waren das Schariarecht und der Dhimmistatus, die das Christentum in den islamischen Ländern zerstört haben. Die westliche Zivilisation kann unter dem Schariarecht nicht überleben.

 

1.2. - Kafir

Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, vertreiben, versklaven, verspotten, foltern, und schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir, das beleidigendste, voreingenommenste und hassvollste Wort in jeder Sprache ist.
Es gibt viele religiöse Begriffe für den Kafir: Polytheist, Götzendiener, Menschen des Buchs (Christen und Juden) Buddhisten, Atheisten, Agnostiker, und Heiden. Kafir deckt alle diese Bedeutungen ab, denn egal wie der religiöse Begriff lautet, man kann sie immer gleich behandeln. Was Mohammed über die Polytheisten sagte und ihnen antat, kann man auch jeder anderen Kategorie des Kafirs antun.
Der Islam widmet einen großen Teil seiner Energie dem Kafir und beinahe alle Stellen in der Sira (81%) handeln von Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithen (Traditionen) widmen 32% des Textes dem Kafir. Im Ganzen widmet die Trilogie 60% ihres Gesamtinhalts dem Kafir.
Menge des Textes, die dem Kafir gewidmet ist:

• • Hadithen 37%
• • Sira 81%
• • Koran 64%
• • Trilogie Total 60%
Die Scharia widmet nicht ganz so viel dem Kafir, weil sich das Schariarecht hauptsächlich mit Muslimen beschäftigt. Nebenbei gesagt hat der Kafir so wenige Rechte, dass man auch nur wenig darlegen kann.
Der religiöse Islam ist das, was die Muslime tun um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu vermeiden. Was Mohammed mit den Kafiren gemacht hat war nicht religiös, sondern politischer Natur. Der politische Islam ist das was die Kafire angeht, nicht die Religion. Wer kümmert sich schon darum, wie ein Muslim anbetet, aber jeder von uns ist besorgt darum was sie uns antun und was sie über uns sagen. Der politische Islam sollte die Angelegenheit eines jeden Kafir sein.
Hier sind zwei Referenzen aus der Scharia über Kafire:
W59.2 [...] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithen über den Hass Allah zuliebe und die Liebe Allah zuliebe, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie, und sie verabscheuend, während man das Schicksal des Höchsten Allahs annimmt, insoweit da es der Erlass Allahs des Mächtigen und Majestätischen.
Hass Allah zuliebe und Liebe Allah zuliebe nennt man Al Walaa wa al Baraa, ein fundamentales Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen was Allah hasst und lieben was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim entsprechend handeln.
40:35 solche [Kafire], die über die Zeichen Allahs [Koranverse] streiten, ohne daß irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äußerst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.
h8.24 Es ist nicht gestattet zakat [Wohltätigkeit] an die Kafire zu geben oder an jemanden dem jemand verpflichtet ist zu helfen, wie z.B. der Ehefrau oder einem Familienmitglied.
Hier einige Korantextstellen:
Man darf einen Kafir verspotten –
83:34 Heute aber sind die Gläubigen diejenigen, die sich über die Ungläubigen lustig machen ; sie schauen von ihren Ruhesitzen zu. Hat es sich für die Ungläubigen gelohnt, was sie getan haben?
Man darf einen Kafir köpfen –
47:4 Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.
Man darf sich gegen einen Kafir verschwören –
86:15 Wahrlich, sie planen eine List. Und Ich plane eine List. Darum gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub.
Man darf einen Kafir terrorisieren –
8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"
Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden –
3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.
Ein Kafir ist böse –
23:97 Und sprich: "Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterungen der Satane.
Ein Kafir ist in Ungnade gefallen –
37:18 Sprich: "Jawohl; und dabei werdet ihr [Kafir] gedemütigt."
Ein Kafir ist verflucht –
33:61 Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. [33:61]
So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.
KAFIRE UND DIE LEUTE DER SCHRIFT
Muslime sagen, dass Christen und Juden etwas Besonderes seien. Sie sind die „Leute der Schrift“ und daher Brüder im abrahamitischen Glauben. Aber im Islam ist man ein Christ, wenn man, und nur dann, daran glaubt, dass Christus ein Mann des Propheten Allahs war; es gibt keine Trinität; Jesus ist nicht gekreuzigt worden, noch ist er wiederauferstanden, und Er soll wiederkommen um die Scharia einzuführen. Um ein wahrer Jude zu sein muss man glauben dass Mohammed der letzte in der Reihe der jüdischen Propheten ist.
Hier ein positiver Vers:
5:77 Sprich: "O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind."
Die islamische Doktrin ist dualistisch, also gibt es auch eine positive Sicht der Dinge. Hier sind die letzten Verse, die über die Leute der Schrift geschrieben wurden. (Ein späterer Vers abrogiert und neutralisert einen früheren Vers. Siehe Seite 26.) Dies ist das letzte Wort. Es ruft die Muslime dazu auf, Krieg zu führen gegen die Leute der Schrift, die nicht an die wahre Religion, den Islam, glauben.
9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!
Der Satzteil „... die das nicht für verboten erklären,...“ bedeutet, dass sie das Schariagesetz nicht anerkennen; „ in voller Unterwerfung“ bedeutet, sich der Scharia zu unterwerfen. Christen und Juden, die Mohammed nicht als den letzten Propheten anerkennen sind Kafire.
Koran 1:7 den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden [die Christen].
SPRACHE
Da das ursprüngliche arabische Wort für Ungläubige Kafir war, und dies ist das eigentliche Wort, das im Koran und in der Scharia benutzt wird ist, ist dies der Begriff der hier benutzt wird, weil er am akkuratesten und präzisesten ist.
Es ist ganz einfach: wenn Sie Mohammed und seinem Koran nicht glauben, dann sind Sie ein Kafir.

 

1.9.  Österreichische Kripo warnt vor Islam!
Mag. Alfred Ellinger schreibt in der Österreichischen Zeitung der Kriminalpolizei über die Gefahren des Islam  http://www.kripo-online.at/
Zwischen Dialog und Djihad
Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.
In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.
„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.
Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.
Eine Sache der Auslegung
Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.
Koran und „Sunna“ sind fundamental
Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.
Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.
„...und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“
Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!
Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.
Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.
„Dhimmis“
Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.
Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.
Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.
Kreuzrittermentalität unterstellt
Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.
Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.
Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.
„Affe im Vatikan“
Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.
In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.
Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.
An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).
Eintrittskarte zum Paradies
Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.
Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als \'natürlich\', alles andere dagegen als \'unnatürlich\' und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.
Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.
„Mohammed-Karikaturen“
Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.
Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover\'sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).
Europa ist bedroht
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.
Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.
Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.

 

2. Die Praxis Auswirkungen der Islamisierung Europas

 

2.1. Die Staatsmacht verliert ihre Existenzberechtigung

Deutsche Polizei in Migrantenvierteln am Ende
Udo Ulfkotte

Die deutsche Polizeigewerkschaft hat jetzt öffentlich mitgeteilt, dass sie die Sicherheit der Menschen in deutschen Migrantenvierteln auf Dauer nicht mehr ohne ausländische Hilfe gewährleisten kann. Und deshalb diskutiert man in Nordrhein-Westfalen jetzt darüber, türkische Polizisten aus der Türkei zu holen, die in Deutschland in türkischen Uniformen das Recht durchsetzen sollen. Ein Staat, der die Sicherheit seiner Staatsbürger nicht mehr aus eigener Kraft garantieren kann, ist allerdings am Ende.

Seit mehreren Jahren schon erfreut sich in Europa eine neue »Sportart« wachsender Beliebtheit: Polizisten angreifen und zusammenschlagen. Was es in früheren Jahren nur zum 1. Mai als Spezialität einer kleinen Gruppe vorwiegend asozialen Gesindels in einigen wenigen Großstädten gab, ist längst zum Volkssport bestimmter Bevölkerungsgruppen geworden. Die Gründe dafür sind leicht zu finden, denn der deutsche »Rechts«-Staat ermuntert die Täter. Zumindest haben sie harte Strafen schon lange nicht mehr zu befürchten. Jeden Tag lassen Richter »im Namen des Volkes« in Deutschland Menschen wieder laufen, die versucht haben, Polizisten totzuschlagen. Zumindest dann, wenn es sich um Zuwanderer handelt. Ein aktuelles Beispiel aus Berlin: Mitbürger Yassin G. (19) hatte Lust, einen Polizisten totzuschlagen. Ihm war gerade danach. Grund: Weil der Berliner Polizist »so geguckt« hat. Das Opfer: Zivilfahnder Alexander W. (33). Der Polizist zog seine Waffe, nachdem er von dem Mitbürger einfach so zu Boden geschlagen wurde, gab einen Warnschuss ab. Doch Brutalo Yassin G. machte weiter, trat dem Beamten in Tötungsabsicht vor den Kopf, würgte ihn. Die Berliner Richter hatten (wie üblich) viel Verständnis für den aggressiven Migranten: Es gab diese Woche 14 Monate Haft auf Bewährung und 500 Euro Schmerzensgeld. So viel ist ein deutscher Polizist heute nur noch wert, wenn ein Mitbürger sich an ihm auslässt. Der Polizist ist übrigens seit 6. Dezember 2009 arbeitsunfähig.
Seit vielen Monaten schon beklagen sich deutsche Polizisten darüber, dass sie auf den Straßen zunehmend auf Respektlosigkeit stoßen und ohne Vorwarnung angegriffen werden. Und bei immer mehr Zuwandererfamilien werden schon die jüngsten Kinder zu Verbrechern abgerichtet. Das ist allerdings kein deutsches Phänomen. Werden solche Kinder und Jugendlichen bei ihren Beutezügen von der Polizei mit der früher normalen Härte eines Rechtsstaates verfolgt, dann kommt es schnell zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen - wie seit Tagen schon im südfranzösischen Grenoble. Dort hatte der junge Tunesier Karim Boudouda vor wenigen Tagen ein Spielcasino überfallen und bei seiner Flucht mit einer Maschinenpistole auf Polizisten geschossen. Die Polizisten haben dann zurückgeschossen. Dabei trafen sie den Schwerverbrecher Karim Boudouda in den Kopf. Und seither randalieren hunderte Migranten in Grenoble, schießen gezielt auf Polizisten. Sie nennen es »Hasenjagd«, wenn sie von Dächern und hinter Zäunen verborgen (wie ihre Vorbilder im Irak und in Afghanistan) auf die staatlichen Ordnungshüter feuern. Deutsche Medien unterstützen die Rechtsbrecher in Grenoble, stellen sie und den Räuber Karim Boudouda als Opfer sozialer Umstände dar, die ihnen keine andere Möglichkeit lassen als gegen die Zustände zu protestieren. Da wird aus dem mehrfach vorbestraften Schwerverbrecher Karim Boudouda, der mit einer Maschinenpistole auf Polizisten feuerte, ein kleiner Dieb – und aus den Moslems, die seit Tagen aus dem Hinterhalt auf Polizisten feuern, werden beispielsweise beim Spiegel politisch korrekt »Unbekannte«.
Ohne das systematische Wegschauen von Medien und Politik hätten sich die Zustände in Europa niemals so entwickeln können. Überall in Europa haben die Polizeigewerkschaften immer wieder auf diese Entwicklung aufmerksam gemacht. Sie haben davor gewarnt, dass sie irgendwann die Sicherheit der Bürger nicht mehr gewährleisten können und dass es viele Gebiete geben wird, in denen der deutsche Staat dann nichts mehr zu sagen hat. Vor genau einem Jahr erschien dazu ein Sachbuch mit dem Titel »Vorsicht Bürgerkrieg«.
Nun hat der NRW-Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, vorgeschlagen, dass türkische Polizisten in Zuwanderer-Ghettos in Nordrhein-Westfalen auf Streife gehen. Die türkischen Polizisten sollten sich um türkischstämmige Jugendliche kümmern. »So geht es nicht weiter«, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende in Duisburg. »Vielleicht ist das ein probates Mittel. Man sollte es ausprobieren.« Die Türken sollten in ihrer eigenen Uniformen auf Streife gehen. Rettinghaus sagt zur unfassbaren Gewalt der Migranten in den Problemvierteln: »In letzter Zeit gibt es dazu vermehrt Medienmeldungen unterschiedlichster Art und Anlässe. Zu einem Großteil handelt es sich um türkisch stämmige Menschen, begründet in der geschichtlichen Zuwanderung. Es nutzt nichts dazu die Augen zu verschließen und das schön zu reden oder bei der polizeilichen Kriminalstatistik erst gar nicht den Migrationshintergrund zu erfassen.« Und deshalb fordert er türkische Polizisten in den Türken-Ghettos.
Die Gewährleistung von Sicherheit des Bürgers vor inneren und äußeren Feinden ist der Hauptgrund dafür, dass Menschen sich in Staaten zusammenschließen und den Staat als Ordnungsmacht (»Staatsmacht«) akzeptieren. Kann ein Staat den inneren Frieden nicht mehr so gewährleisten, dass Bürger sich ohne Angst auf die Straßen trauen können, dann verliert er seine Existenzberechtigung. Nicht nur in Nordrhein-Westfalen ist das absehbar.

 

 

 

2.2. Nationalgeschichte soll umgeschrieben werden

Kritik an Darstellung des Islam in deutschen Schulbüchern

Das Attentat vom 11. September: Nicht mit dem Thema Islam in Verbindung bringen?
BERLIN. Die Religionswissenschaftlerin Gerdien Jonker hat deutschen Verlagen eine klischeehafte Beschreibung des Islams in Schulbüchern vorgeworfen. „Es ist eine Erzählung, die sich im Wesentlichen im Mittelalter abspielt und deren Subtext besagt: Die Muslime eroberten Europa, also mußten ‚wir’ uns verteidigen“, sagte sie laut einem Bericht der Welt.
Durch das Attentat vom 11. September 2001 werde darüber hinaus in den Lehrmaterialien immer wieder „das Dreigestirn Fundamentalismus, Islamismus und Terrorismus“ aufgegriffen. Bücher der Oberstufe würden ausführlich auf einen „Zusammenstoß der Kulturen“ eingehen, was die aus den Niederlanden stammende Wissenschaftlerin ablehnt.

Abschaffung der Nationalgeschichte als Ziel
„Man hätte die brennenden Türme auch in einen anderen Themenkomplex einordnen können, Kriege in der globalisierten Welt etwa. Aber man hat sie dem Islam zugeordnet“, sagte Jonker, die am Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung in Braunschweig tätig ist. Hier sei „alles schiefgelaufen“ und man habe ein massives Schreckensbild vermittelt.
Nach Ansicht von Jonker müssen Kinder statt einer von Abgrenzung geprägte Geschichte einzelner Nationalstaaten eine „globale Erzählung“ vermittelt bekommen. Dies werde aber noch einige Zeit dauern. Bis dahin sei „eine ganze Generation muslimischer Kinder“ mit den Vorwürfen konfrontiert worden. (FA)

 

2.3. Österreicher wollen mitreden dürfen, wenn es um den Zuzug Fremder geht

52 Prozent für Volksabstimmung
Nach einer Umfrage des Imas-Instituts (1005 Befragte Ende April/Anfang Mai) sind 52 Prozent der Österreicher dafür, bei Fragen der Zuwanderung von Ausländern und bei der Asylpolitik direkt mittels Volksabstimmung mitzuentscheiden. Dieser Wunsch war damit stärker als jener nach Volksabstimmungen über Kraftwerke, EU-Probleme und Pensionsregelungen, bei denen jeweils gut 40 Prozent dafür sind. Insgesamt hält es eine relative Mehrheit von 38 Prozent für besser, wenn Bürger wichtige Sachfragen durch Volksabstimmungen mitentscheiden. Für 35Prozent lautet die Antwort: „Kommt drauf an“, worum es geht.

Um die derzeit insgesamt 113 Behörden zu bündeln, die mit dem Vollzug von Fremdenrecht zu tun haben, soll ein Bundesamt für Migration eingerichtet werden.

 

Heinrich Heine schrieb im Jahre 1840 folgendes:

„Türken, Inder, Hottentotten sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von uns in der Türkei. Wenn sie aber in hellen Scharen wie die Maden in dem Speck in Europa nisten wollen, ist die Sympathie gleich weg.“

Und was antwortete Wolf Martin mit „in den Wind gereimt“?

„Sie haben einst das Abendland berannt mit Krieg und Mord und Brand. Doch hatten sie damit kein Glück, denn immer schlug man sie zurück. Nun endlich scheinen sie zu siegen – durch Migration und Kinderkriegen.“

 

 

 

 

2.4. Woher kommt das Geld der Moslems in Europa?

 

Millionenspenden für Hamas: Deutschland löst islamistischen Verein auf
Mehr als sechs Millionen Euro soll die "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) aus Deutschland an die radikal-islamische Hamas überwiesen haben. Nach einer Razzia des Verfassungsschutzes hat Innenminister de Maizière den Verein verboten.
De Maizière beschuldigt die IHH, "unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe" Gewalt gegen Israel zu finanzieren© Tim Brakemeier/DPA
Erneut hat Deutschland ein Verbot gegen einen islamistischen Verein ausgesprochen: Die Vereinigung "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) muss aufgelöst werden, weil sie in den vergangenen drei Jahren die radikal-islamische Hamas unterstützt hat, wie Innenminister Thomas de Maizière am Montag mitteilte. 6,6 Millionen Euro sollen von der IHH an sechs Sozialvereine der Islamisten im Gaza-Streifen überwiesen worden sein.
Dem Verbot war eine einjährige Ermittlung gegen die IHH aufgrund einer Geldwäsche-Anzeige vorausgegangen. Am Montag durchsuchte die Polizei in einer Großrazzia 29 Objekte des Vereins und seiner Funktionäre in Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen, um das Verbot durchzusetzen. Dabei wurden große Mengen Akten und Datenträger sowie Vereinsvermögen einschließlich einer Immobilie in Frankfurt/Main beschlagnahmt.
"Opfertierkampagne" brachte Millionen ein
De Maizière erklärte, die IHH habe "unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe" eine Organisation unterstützt, die Gewalt gegen Israel ausübe. Damit habe sie ihr Recht auf Vereinigungsfreiheit verwirkt.
Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes wurde die IHH von Funktionären der "Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" (IGMG) gesteuert, die in Deutschland fast 30.000 Mitglieder hat. Die Hälfte der Gaza-Spenden der IHH kamen demnach direkt von "Milli Görüs". 3,35 Millionen Euro sammelte die IGMG im Rahmen einer "Opfertierkampagne" in ihren mehr als 300 Moscheen und Kulturvereinen in Deutschland. Trotzdem könne man die Massenorganisation nicht als Ganzes zur Verantwortung ziehen, weil die IHH nur von 10 bis 15 Funktionären gesteuert wurde.
"Gutgläubige Spender missbraucht"
De Maizière erklärte, die IHH habe die Hilfsbereitschaft gutgläubiger Spender missbraucht, um mit dem für vermeintlich gute Zwecke gespendeten Geld im Ergebnis eine terroristische Organisation zu unterstützen. "Das geradezu zynische Verhalten der IHH kommt schon in der Vereinsbezeichnung 'Internationale Humanitäre Hilfsorganisation' zum Ausdruck."
Die deutsche IHH ist nicht zu verwechseln mit einem türkischen Verein mit der gleichen Abkürzung, der im Mai die von der israelischen Armee gewaltsam gestoppten Hilfstransporte in den Gaza-Streifen mitorganisiert hatte.
"Wir helfen bedürftigen Menschen"
Das Innenministerium hat in den vergangenen Jahren mehrere islamistische Vereine verboten, darunter auch zwei wegen Spenden an die Hamas: "Al-Aqsa" und deren Nachfolgeorganisation "Yatim-Kinderhilfe". Der zuständige Innenminister in Bund oder Land kann Vereine verbieten, "deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richten".
Der Generalsekretär von Milli Görüs, Oguz Ücüncü, reagierte mit heftiger Kritik auf das IHH-Verbot. Gegenüber Reportern der WAZ-Mediengruppe sagte er: "Wir helfen bedürftigen Menschen und lindern humanitäre Notlagen. Wir unterstützen keinen Terrorismus."

Wirbel um eine Moschee neben Ground Zero
Angehörige der Opfer von 9/11 laufen gegen das Projekt Sturm: "Das ist wie ein Schlag ins Gesicht jener, die am 11.September 2001 ihre Liebsten verloren haben." Bisher vergeblich.
New York. Zack Simon macht kein Hehl daraus, dass er künftig anderswo zu Mittag essen wird. „Schon bald werde ich keinen Fuß mehr in diese Straße setzen, und zwar aus Protest“, erklärt der 43-jährige Bauarbeiter. Gemeinsam mit drei Kollegen verbringt er gerade im „Amish Market“ seine Mittagspause. Das kleine Lokal liegt zwei Straßen nördlich von Ground Zero, der aktuell größten Baustelle Manhattans. In Rage bringt den gebürtigen New Yorker, dass genau hier, 100 Meter von jenem Ort, an dem knapp 3000 Menschen am 11.September 2001 den Attentaten islamistischer Terroristen zum Opfer fielen, ein muslimisches Gemeindezentrum mit Moschee entstehen soll.
Schwimmbad inklusive
Noch heuer könnte mit dem Neubau des muslimischen Zentrums begonnen werden. Außer einer Moschee für 1500 Gläubige soll das 15-stöckige Gebäude ein Theater für 500 Gäste, einen Basketballplatz und ein Swimmingpool beheimaten.
Sarah Palin macht mobil
„Ihr könnt die Moschee bauen, sobald wir eine Synagoge in Mekka errichten dürfen“, plakatierte eine Demonstrantin.
Woher kommen 100 Millionen?
Zusätzlich umgibt die Finanzierung der Moschee ein Mysterium. Rauf verwies auf eine Förderung der mächtigen Rockefeller Foundation – diese dementierte prompt. Das pompöse Gebetszentrum soll 100 Millionen Dollar kosten. Rechtsanwalt Bill Doyle, der Angehörige der Terroropfer des 11.September vertritt, vermutet saudiarabische Fundamentalisten hinter dem Projekt: „Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass sie etwas damit zu tun haben.“

 

2.5. Bosnische Moslemaktivisten in Österreich!
Die „Bosniaken“ wurden einst auf Gott, Kaiser und Vaterland angelobt – dieser Volksislam wurde vom Habsburgerreich akzeptiert – heute ist Bosnien ein radikaler Moslemhexenkessel, mit gar nicht zimperlichen Islamisten, welche ihre Spur über Österreich ziehen. http://www.zeit.de/online/2007/41/bosnien-oesterreich-saudi

Die Spur eines Verwirrten

Als Asim C. mit zwei Handgranaten die US-Botschaft in Wien betreten wollte, trug er ein Buch bei sich. Wer es aufschlägt, gerät in ein islamistisches Netzwerk, das von Saudi-Arabien über Bosnien bis nach Österreich reicht. Wäre da nicht das Buch, der Fall schiene glasklar. Der gebürtige Bosnier Asim C., 42, betritt am 1. Oktober um 11.30 Uhr den Checkpoint vor der Wiener US-Botschaft. Der Metalldetektor schlägt Alarm. C. trägt in seinem Rucksack zwei Handgranaten, Sprengstoff und etwa 100 Schrauben, die die Schwere des Anschlags noch um ein Vielfaches vergrößert hätten. Er flüchtet und wird vier Straßen weiter von der Polizei gefasst. Später wird man bei C. zu Hause noch ein halbes Kilo Plastiksprengstoff exjugoslawischer Provenienz sicherstellen. Bei der Vernehmung stellt sich heraus: Der in Tulln wohnhafte C. ist alkohol- und tablettenabhängig, psychisch krank und aufgrund einer Kriegsverletzung in Frühpension. Er stammelt wirres Zeug und beschuldigt den ebenfalls in Tulln lebenden Bosnier Mehmed D., 34, ihm den Rucksack und den Auftrag zu dem Attentat gegeben zu haben. D., der umgehend verhaftet wird, bestreitet die Vorwürfe. „Wir warten noch auf das psychologische Gutachten“, sagt Gerhard Jarosch, Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft. „Dann überlegen wir, ob wir ihn für unzurechnungsfähig erklären.“ Ist C. bloß ein Verrückter, der seinen inneren Kampf mit den Vereinigten Staaten auf neutralem Wiener Boden austragen wollte? Vieles deutet darauf hin. Wäre da nicht das Buch in seinem Rucksack. „Alles, was ich zum Buch sagen kann, ist, dass mindestens einmal das Wort 'Islam' darin vorkommt“, sagt Doris Edelbacher vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz. „Was im Buch steht, wissen wir derzeit überhaupt nicht“, sagt Gerhard Jarosch. Einen islamistischen Hintergrund könne man aber wohl ausschließen, so Jarosch. Die Lektüre des Buches unterstützt diese Einschätzung nicht. Das 212 Seiten dicke, in stark arabisiertem Serbokroatisch verfasste Werk trägt den Titel Namaz u Islamu - „Das Gebet im Islam“. Es ist ein praktischer Leitfaden, wie der fromme Muslim zu beten hat – angereichert mit Ideologie der bedenklichsten Sorte: „Dank sei dem allmächtigen Allah, der alles mit Maß und Ziel richtet und den Ungläubigen eine schmerzhafte Strafe zuführen wird“, lautet der erste Satz. Wenige Zeilen weiter: „Der Grundpfeiler des Islam ist der reine und aufrichtige Glaube, der sich erst im Märtyrertod vollendet.“
Die Autoren dieser Sätze sitzen nicht etwa in einer afghanischen Talibanhöhle oder einer saudischen Koranschule. Sie sitzen in Wien. Als Herausgeber ist der bosnisch-muslimische „Verein zur Förderung der islamischen Kultur in Österreich“ im Impressum vermerkt. Der Verein residiert in einem zweistöckigen Gründerzeithaus, in dem der islamische Fundamentalismus seine Wiener Dependance haben soll. Keine Klingel, kein Türschild deuten auf die Existenz des Vereins hin. Laut Grundbuch gehört das Haus einer Konvertitin. Das Haustor ist unverschlossen, durch die dunkle Einfahrt hindurch lässt sich ein Gebetsraum erkennen.
„Ja, Asim C. war hin und wieder hier. Einige Leute haben ihn gesehen“, sagt ein 32-jähriger muslimischer Bosnier, der seinen Namen nicht nennen will. Die Muslime aus Tulln kämen gewöhnlich samstags mit dem Bus zum Gebet, erzählt der Mann. Auf einem Tisch in der Hauseinfahrt liegen Bücher, deren Umschläge Minarette und Halbmonde zieren, daneben Honig aus der Herzegowina und Audiokassetten mit Predigten. „Über die Art und Weise des Kampfes gegen die Muslime“, steht auf einer. In einem versperrten Glaskasten werden vier Exemplare von Namaz u Islamu angeboten. Verkäuflich ist es momentan nicht, sagt der junge Bosnier, der Mann mit dem Schlüssel sei nicht da. C. hatte also Kontakt mit dem islamischen Kulturverein. Der ist berüchtigt, spätestens seit Reis-ul-Ulema Mustafa Ceric, Oberhaupt der bosnischen Muslime in Sarajevo, ihn in einer Rede im Februar dieses Jahres erwähnt hat. Seitdem soll das Haus auf der Observierungsliste des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung stehen. Die Auskunft der Behörde: Man könne dazu keine Auskunft geben. Ceric, ein moderater Muslim und Vorzeigeprediger eines Euro-Islams, hatte vor dem Verein als Hort des Wahhabismus, der in Bosnien für Probleme sorgt, gewarnt. Die Wahhabiten, strenggläubige Moslems aus Saudi-Arabien, leben nach einer puristischen Auslegung des Koran. Sie würden in Wien „rekrutiert und finanziert“, behauptete Ceric. Das saudische Geld fließe über Wien nach Sarajevo. Wegen des Ramadans ist er derzeit zu keinem Gespräch bereit. Anfang 2007 konkretisierte Ceric im Interview mit der bosnisch-serbischen Tageszeitung Nezavisne seine Vorwürfe: In Bosnien und Herzegowina gebe es Menschen, die für Scharia und Gottesstaat kämpfen würden. Die österreichischen Behörden seien aufgefordert, endlich etwas gegen die radikalislamische Bedrohung zu unternehmen. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin News sagte Ceric: „Diese Gruppen sind bei euch groß geworden, sie sind in eurer Umwelt zu dem geworden, was sie heute sind.“ Er sprach von „Parallelgesellschaften“, die „außer Kontrolle“ seien. Diesen besorgniserregenden Aussagen liegt ein Machtkampf in Bosnien zwischen Wahhabiten und moderaten Muslimen um die wahre Auslegung des Islam zugrunde. Die Gründe, warum das Kampfgebiet bis nach Wien reicht, liegen in der Geschichte Jugoslawiens. Zu Titos Zeiten galt der bosnische Islam als Vorzeigemodell eines gemäßigten Euro-Islam. Der Bosnienkrieg öffnete ab 1992 das Einfallstor für religiösen Fanatismus. Unter die bosnischen Soldaten mischten sich Mudschahedin, Gotteskrieger aus dem arabischen Raum, die an der Seite ihrer Glaubensbrüder gegen die christliche Bedrohung kämpften. Mit sich brachten sie ihre strenge Ideologie. Hatten sie noch vor Kurzem aus afghanischen Höhlen auf sowjetische Panzer geschossen, standen sie nun vor Sarajevo. Saudi-Arabien und Iran unterstützten den Glaubenskrieg mit „ungeheuren Summen“, wie Samuel Huntington in seinem vielzitierten Buch Clash of Civilisations schreibt. Allein Saudi-Arabien pumpte offiziell mehrere 100 Millionen Euro nach Bosnien – nicht zuletzt mit dem Hintergedanken, das Land in Richtung Gottesstaat zu trimmen. Die Nachwirkungen des ungebetenen Engagements spürt Bosnien nach wie vor: Den puristischen Wahhabiten ist die bosnische Lesart des Korans als profane Weichspülvariante verhasst. Neue Moscheen werden gebaut und Eltern dafür bezahlt, ihre Kinder der Obhut wahhabitischer Tagesheime anzuvertrauen – mit saudischem Ölgeld.
Und das fließt über Wien. Insidern aus der islamischen Szene zufolge werden die Transfers der saudischen Millionen als Spendengelder getarnt und über Hilfsorganisationen abgewickelt. Fernab von Terrorismusängsten und hoher Weltpolitik wurde das stille Wien in den Neunzigern zur idealen Basis, um solche Aktivitäten zu koordinieren. Ceric spricht aus, was seit Langem als offenes Geheimnis gilt. Es sind Aktivitäten, die das Bundesamt für Verfassungsschutz so beschreibt: „Innerhalb der in Österreich ansässigen bosnischen Diaspora konnten (...) Gruppierungen festgestellt werden, die einer neofundamentalistischen Interpretation des Wahhabismus anhängen“. Deren wichtigster Proponent sei die offiziell aufgelöste „Aktive Islamische Jugend“ (AIO). Laut Verfassungsschutz wurde diese Organisation von „ehemaligen Kämpfern der bosnischen Mudschahedin-Brigaden aus der Taufe gehoben“ und macht sich für die „Errichtung eines islamischen Staates“ in Bosnien stark. „Die Rekrutierung erfolgt primär in der Zielgruppe junger Musliminnen und Muslime der zweiten Generation, die im Westen aufgewachsen sind.“ Die Moschee in Meidling werde als Anlaufstelle von Angehörigen der AIO genutzt. So schließt sich der Kreis. Doch welche Positionen nehmen der mutmaßliche Attentäter C. und sein angeblicher Auftraggeber D. im Netzwerk der Wiener Wahhabiten ein? War C. nur ein unauffälliger Gast in ihrer Moschee? Ein labiler Mensch, der sich selbst, mit islamistischen Parolen aufgeheizt, zum Handeln zwang? Roland Friis, der Anwalt von C., behauptet, sein Mandant habe den Rucksack, den er „von einem Mann“ bekommen habe, nur bei der Botschaft abgeben wollen. Und D.? Er soll im Mai 2007 am Begräbnis des hochrangigen Wahhabiten Jusuf Barcic im bosnischen Tuzla teilgenommen haben. Barcic, der bei einem Autounfall ums Leben kam, war von moderaten Muslimen immer wieder Verhetzung und religiöser Fanatismus vorgeworfen worden. Zwei andere prominente Besucher des Begräbnisses: Abu Hamza, Kommandant der Mudschahedin während des Bosnienkrieges, und Muhammed Porca, eine wichtige Figur der islamistischen Szene in Bosnien. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen Bosniens, das einiges an religiösem Fundamentalismus gewohnt ist, beschrieb die Stimmung beim Begräbnis mit „Szenen wie im Irak oder Afghanistan“. Auch die österreichische Staatsanwaltschaft räumt Verbindungen D.s zur wahhabitischen Szene in Bosnien ein.

 

2.6. Moslemkonflikte auf Österreichischem Hoheitsgebiet

Pro-Gaza Demonstrationen in Wien – ein importierter Konflikt
Nach Israelischen Kommandoaktion gegen die Gaza-Hilfsflotte Anfang Juni fanden in Wien zwei antiisraelische Demonstrationen statt, bei einer davon hielt der Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi eine Rede, die überwiegende Mehrzahl der Demonstranten waren junge Türken und andere junge Zuwanderer mit islamischem Hintergrund. Im Zuge der zweiten Kundgebung wurde in der Währinger Straße ein Haus angegriffen, an dem eine israelische Flagge hing. Bei einer der beiden Kundgebungen wurde auch ein Schild mit der Aufschrift „Wach auf Hitler“ mitgetragen worden.
Scharfe Kritik Muzicants an Al Rawi
Auf Grund dieser Vorgänge übte der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant (Bild), jetzt scharfe Kritik am Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft und Wiener SPÖ-Landtagsabgeordneten, Omar Al-Rawi. Außerdem soll Al-Rawi einen „uninformierten Wiener Gemeinderat“, dazu verleitet haben, „sich mit der IHH … zu solidarisieren.“ Die IHH ist jene türkische Organisation, auf deren Schiff „Mavi Marmara“ es zu den schwersten Ausschreitungen im Zuge der israelischen Militäraktion gekommen war. Die IKG forderte Al-Rawi zudem auf, "sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen" und spricht wörtlich von "hetzerischer Politik".
Umdenken bei den jüdischen Gemeinden?
Nachdem bisher für die offiziellen Vertreter der jüdischen Gemeinden die größte Bedrohung für das Judentum in Europa von vermeintlichen oder wirklichen Neonazi-Gruppen auszugehen schien, so setzt jetzt allmählich ein Umdenken ein. Während von europaweit organisierten Rechtsextremen nicht die Rede sein kann, so stellt sich dies bei islamistischen Gruppen anders dar, von denen sich viele in der Nachfolge der ägyptischen Muslimbruderschaft sehen und gut vernetzt sind. Obwohl derartige Gruppen unter der einheimischen Bevölkerung keine Unterstützung finden, so reicht doch die Immigrantengemeinde als Rekrutierungsfeld völlig aus. Daneben geht auch von unorganisierten militanten muslimischen Jugendlichen große Gefahr aus.
Ariel Muzicant tat sich bisher vor allem als Gegner der FPÖ hervor und versuchte, Zusammenhänge zu Neonazis zu konstruieren. Seine jetzigen Aussendungen deuten jedoch darauf hin, dass auch er das Gefahrenpotential des radikalen Islam mittlerweile erkannt hat – und auch die Verstrickung so mancher SPÖ-Politiker.

 

2.7. Türken in Österreich fühlen sich eher Türkei zugehörig
04.08.2010 | 18:40 | REGINA PÖLL (Die Presse)
69,3 Prozent der Türken fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. Einwanderer aus Ex-Jugoslawien, aus Polen und Rumänen fühlen sich hingegen mehr verbunden.

WIEN. Þevki Türkyilmaz ist zufrieden. Österreich und speziell Wien seien „gut“, sagt er. Vor 21 Jahren ist er aus Kýrþehir in Zentralanatolien in die Bundeshauptstadt gekommen, er hat hier ein Geschäft aufgebaut. Das Land hat er lieb gewonnen: „Das Leben ist schön, und es gibt keine Probleme“, sagt der Chef der Baþak Bäckerei in WienIII zur „Presse“. Ausländerfeindlichkeit? Fehlanzeige. „Wenn du gut zu den anderen bist, sind sie auch gut zu dir.“ Trotzdem: Manchmal wäre Türkyilmaz lieber in der alten Heimat, die der türkische Staatsbürger – „genau wie Österreich“ – immer noch als Zuhause empfindet. Heimisch fühle er sich hier wie dort. Und zugehörig auch, so der 55-Jährige.

Damit ist er nur teilweise auf Linie mit anderen Einwanderern der ersten oder zweiten Generation, die aus der Türkei stammen: 69,3 Prozent fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. 30,7 Prozent fühlen sich eher Österreich zugehörig. Bei Einwanderern aus dem früheren Jugoslawien, bei den Polen und Rumänen sagt hingegen jeweils eine deutliche Mehrheit, dass sie sich hier „zugehörig“ fühlt. Die Bevölkerungsgruppen zusammengenommen, sind es aber 43,6 Prozent, die sich nicht zugehörig fühlen. Das ergab eine GfK-Erhebung vom März, die für das neue „Statistische Jahrbuch für Migration und Integration“ der Statistik Austria durchgeführt wurde. Das Jahrbuch wurde am Mittwoch präsentiert.
So schwach das Zugehörigkeitsgefühl der eingewanderten Türken zum Land ist, so sehr fühlen sie sich hier heimisch: 71,6 Prozent fühlen sich „völlig“ oder „eher heimisch bzw. zu Hause“, auf den Rest trifft das nicht zu. Von den Ex-Jugoslawen (91 Prozent), den Polen und Rumänen (91,6 Prozent) fühlen sich noch viel mehr heimisch.
Für Migrationsexpertin Hilde Weiss vom Institut für Soziologie der Universität Wien sind die Ergebnisse nicht überraschend: Zwar würden sich auch Türken hier heimisch fühlen, weil ihnen die Infrastruktur vertraut ist oder weil sie soziale Netzwerke pflegen. Am Zugehörigkeitsgefühl mangle es aber, „weil sie wissen oder glauben: Wir werden nicht akzeptiert und immer als Ausländer angesehen.“ Es gebe ein „kollektives Bewusstsein begrenzter Anerkennung“. Migranten aus früheren kommunistischen Ländern hätten vor allem auch deshalb weniger Probleme, weil die kulturellen Unterschiede ihrer Herkunftsländer zu Österreich geringer seien als jene der Türkei, die aber aufhole.
Weniger Bildung, weniger Jobs
Wie das „Jahrbuch“ zeigt, können Migranten bei der Bildung noch zulegen: Sie haben doppelt so oft nur einen Pflichtschulabschluss wie Österreicher, die Türken schneiden mit einem Anteil von 68 Prozent besonders schlecht ab. Andererseits hat mehr als ein Drittel der Migranten zwischen 25 und 64 Matura oder einen Uni-Abschluss – bei den Österreichern ist es nur ein Viertel. Migranten der ersten oder zweiten Generation sind hierzulande eher arbeitslos als Österreicher, sie werden eher verurteilt, sind aber auch eher Opfer von Straftaten.
1,468 Millionen Menschen in Österreich (17,8 Prozent) haben Migrationshintergrund. Die meisten kommen aus Deutschland (213.000), Serbien, Montenegro und dem Kosovo.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2010)

 

2.8. Haßprediger in europäischen Moscheen!!!
Hamburger Taiba-Moschee wegen Terrorverdacht geschlossen
Trägerverein soll Dschihadisten angeworben haben

Die Hamburger Innenbehörde hat die weltbekannte islamische Taiba-Moschee geschlossen, in der einige der Attentäter vom 11. September 2001 verkehrten. Der dahinterstehende arabisch-deutsche Trägerverein Taiba wurde verboten.
Die Hamburger Innenbehörde hat die weltbekannte islamische Taiba-Moschee geschlossen, in der einige der Attentäter vom 11. September 2001 verkehrten. Der dahinterstehende arabisch-deutsche Trägerverein Taiba sei verboten worden, teilte die Behörde am Morgen mit. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Behördenkreisen erfuhr, sollen von dem Verein in der Moschee Kämpfer für den sogenannten Heiligen Krieg (Dschihad) angeworben worden seien.
Die Taiba-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg war unter ihrem früherem Namen Al-Kuds-Moschee weltweit bekanntgeworden, weil sie einigen der Attentäter des 11. September während ihrer Zeit in Hamburg als Anlauf- und Treffpunkt gedient hatte. Dazu gehörten unter anderem der Kopf der Terrorzelle, Mohammed Atta.
Nach Angaben des Hamburger Verfassungsschutzes dient die Taiba-Moschee bis heute als Hauptanziehungspunkt der örtlichen Dschihad-Szene, zu der etwa 45 Personen gehören sollen. Im vergangenen Jahr war nach Erkenntnissen der Ermittler von dort aus eine Gruppe von zehn Hamburger Dschihadisten nach Pakistan oder Afghanistan gereist, vermutlich um sich in militärische Ausbildungslager zu begeben. Mindestens einer der Männer schloss sich den Angaben zufolge in Pakistan später der Terrorgruppe Islamische Bewegung Usbekistan (IBU) an. Er trat später auch in Propaganda-Videos der Organisation auf, die im Internet kursierten.
Am Morgen durchsuchten Behördenangaben zufolge 20 Polizisten gegen 6.00 Uhr die Räume der Taiba-Moschee. Die Schließung gilt demnach ab sofort. Nähere Einzelheiten zum Verbot des Trägervereins und der Schließung will Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) am Vormittag bekanntgeben.

Erschienen am 09.08.2010  © Copyright AFP Agence France-Presse GmbH

 

2.9.  Die Grünen: Frauen gegen Migranten
17.07.2010 | 18:28 | von Oliver Pink (Die Presse)

Glawischnigs Geschichtsverein: Die Grünen sind wieder viel mit sich selbst beschäftigt. Die alte Frontlinie zwischen Fundis und Realos hat sich auf Frauen gegen Migranten ausgeweitet.

Immer wieder Efgani Dönmez! Hierzulande tätige Imame nannte der türkischstämmige Bundesrat schon einmal „Kameltreiber aus Anatolien“. Asylwerbern, „die Mist bauen“, müsse man auf die Finger klopfen. Über seine Kolleginnen befand der freche Oberösterreicher: „Brüste zu haben reicht bei den Grünen nicht als Qualifikation.“ Und nun hielt er seiner Lieblingskontrahentin, der grünen Menschenrechtssprecherin Alev Korun, vor, dem politischen Islamismus eine Bühne zu bieten. Sie hatte eine Podiumsdiskussion über ein Buch veranstaltet, in dem Dönmez der Islamophobie geziehen wird. Zum Drüberstreuen konterkarierte er auch noch die Parteilinie im Fall Arigona.
Man könnte all dies gelassen sehen und den Pluralismus innerhalb der Grünen loben. Oder Dönmez als Einzelgänger à la Johannes Voggenhuber abtun, den der Austro-Türke sogar auch in Schutz genommen hat. Doch Dönmez ist vielmehr eine Symbolfigur für einen Konflikt, der die Grünen seit ihren Anfangstagen begleitet. Jenen zwischen Realos und Fundis. Zwischen denen, die Sachpolitik machen wollen, die sich auch einmal nach den Bedürfnissen der Mehrheit richten kann, und die alte Dogmen – gute Ausländer, böse Autoritäten – hinterfragen. Und jenen, die sich nach wie vor von ideologischen Vorstellungen linksalternativer Ausrichtung leiten lassen.
Dönmez gehört eindeutig zur ersten Gruppe. Wie auch der bisherige grüne Bezirksvorsteher des achten Wiener Bezirks, Heribert Rahdjian, Sohn eines Armeniers, der von seinen Gesinnungsfreunden in einer Nacht- und Nebelaktion weggeputscht wurde. Wobei es in beiden Fällen eine erstaunliche Frontstellung gibt: da (moderate) Politiker mit Migrationshintergrund, dort (radikale) frauendominierte Gruppen. Grüne Frauen gegen grüne Migranten – eine doch seltsame Konstellation. Und in Mariahilf, dem sechsten Bezirk, treten im Herbst sogar zwei grüne Listen an. Hier allerdings ist die Moderate, gegen die die Radikalen mobil machen, eine Frau – Susanne Jerusalem.

 

14.07.2010 | 16:28 | Georgia Meinhart (Die Presse)
Rassismus bei den Grünen? Der Grüne Bundesrat Efgani Dönmez wehrt sich im "Presse"-Interview gegen den Vorwurf, er gebrauche „islamophobe Diskursstrategie“. Seiner Parteikollegin Alev Korun wirft er „absurdes“ Verhalten vor.

„Die Presse“: Herr Dönmez, sind Sie islamophob?

Efgani Dönmez: Das bin ich nicht. Ich bin selbst aufgeklärter Moslem mit alevitischen Wurzeln.

Es wird Ihnen jedenfalls im kürzlich erschienenen Buch zur „Islamophobie in Österreich“ vorgeworfen.

Dönmez: Ja, ich werde hier diffamiert, aber nicht, weil ich die Religion kritisiert hätte, sondern weil ich islamische Organisationen und ihre Repräsentanten kritisiere. Unter dem Deckmantel der Religion und mithilfe politischer Parteien wird in Österreich die konservativ-religiöse Politik der Herkunftsländer sogenannter muslimischer Vereine betrieben. Religion wird benutzt, um damit politisches Kleingeld zu machen. Man wirft mich in einen Topf mit rassistischen und islamophoben Personen, weil ich das zum Thema mache.

Welche Organisationen und Repräsentanten meinen Sie konkret?

Dönmez: Omar Al-Rawi als Abgeordneter der Sozialdemokraten und gleichzeitig Integrationsbeauftragter der IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, Anmerkung) ist meiner Auffassung nach die personifizierte Unvereinbarkeit von Politik und Religion. Hier macht die SPÖ in Wien eine ganz billige Rechnung, indem sie die wenigen jüdischen gegen die hunderttausenden muslimischen Stimmen aufrechnet. Es ist ein wesentlicher Punkt, der den SPÖ-Strategen offenbar überhaupt nicht geläufig ist, dass Omar Al-Rawi nicht jenes Sprachrohr aller Muslime in Österreich ist, als das er gilt. De facto ist es so: Die IGGiÖ vertritt nur ein Prozent der über 400.000 Muslime in Österreich.

Das oben genannte Buch war aber Thema einer Podiumsdiskussion im Parlament, die nicht die SPÖ, sondern die Grüne Bildungswerkstatt und die grüne Migrationssprecherin Alev Korun, veranstaltet haben.

Dönmez: Das ist ja das Absurde an der Sache. Statt dass man den eigenen Abgeordneten in Schutz nimmt vor Diffamierungen, geben eine grüne Institution und meine Kollegin Korun dem politischen Islamismus eine Bühne um dessen Ansichten zu verbreiten.

Warum?

Dönmez: Das weiß ich auch nicht. Es wird jedenfalls noch für Diskussionen sorgen. Ich habe ja kein Problem damit, dass auch Grüne meine Arbeit und meine Ansichten kritisieren. Wenn eine derartige Veranstaltung stattfindet, im Parlament, organisiert von Teilen der Grünen und von einer Abgeordneten, dann würde ich aber zumindest erwarten, dass Personen, die in diesem Buch kritisiert werden, die Möglichkeit bekommen, auf dem Podium dazu Stellung zu nehmen. Das war nicht der Fall.Weiß man eigentlich wirklich genau, wer in Graz bei den Moslems im Hintergrund die Fäden zieht, wer finanziert die Moscheeprojekte bzw. welche Gruppierungen hier konspirativ agieren? VORSICHT! Unter dem Tarnmäntelchen der Religion lauert der Extremismus!

 

2.10. Burka erlaubt, nackte Haut verboten“
Neu angepasster Feminismus
Häupls „Kampfemanze“ Integrations- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger in einem aktuellen Presse-Interview:
Frauenberger: „Wir werden Zuwanderung brauchen. Und wir müssen uns als Stadt attraktiv machen, damit wir die Zuwanderer bekommen. Es wird zu einem Wettbewerb um die besten Köpfe und Hände kommen.“
Woher sollen die neuen Zuwanderer denn kommen?
Frauenberger: Der Zuzug kommt jetzt verstärkt aus den neuen EU-Ländern, also etwa Rumänien, Bulgarien. Aber für den österreichischen Arbeitsmarkt ist es ja nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern ob er eine für den Wirtschaftsstandort wichtige Qualifikation mitbringt.
Nun gibt es aber Zuwanderer, die ein zum Teil sehr archaisches oder patriarchalisches Weltbild mitbringen, in dem etwa die Rolle der Frauen sehr reduziert wird.
Frauenberger: Ich verurteile es, als Frauenstadträtin, wenn Frauen zwangsverheiratet werden. Wir haben Checklisten für Dienststellen der Stadt Wien und Beratungseinrichtungen erstellt, damit den betroffenen jungen Frauen effizient geholfen werden kann.
Andererseits: Zu einem Verbot der Ganzkörperverschleierung können Sie sich doch nicht durchringen.
Frauenberger: Ein Verbot ist der falsche Weg. Damit würden die Frauen vielleicht gar nicht mehr außer Haus kommen und wären damit für unsere Hilfe überhaupt nicht mehr ansprechbar. Außerdem gibt es in Wien ja weniger als zehn Frauen, die wirklich Burka tragen. Mit der Debatte werden also nur Ressentiments geschürt.
Diese gute Frau startet zurzeit auch eine Kampagne gegen Sexismus….. - der Grund hierfür liefert aber kein Life-Ball wo z.B. der Sexismus unter Homos prall zur Schau gestellt wurde, nein, eine Bierwerbung ist der Grund:
“Wien muss attraktiver werden für Zuwanderer“ -
Bgm. Häupl rühmt sich seit Wochen, dass Wien wieder als lebenswerteste Stadt der Welt gekürt wurde. Dabei wird gerne verschwiegen, dass diese Umfrage unter Top-Managern durchgeführt wurde. Innenministerin Fekter will nur mehr qualifizierte Zuwanderer – wir fragen uns daher – für welche Zuwanderer nun Wien attraktiver werden soll? Die Top-Manager fühlen sich bereits pudel-wohl!
Wir vergessen auch niemals, dass die selbe Frau September 2009 zu einer Jubiläumsfeier einer Wiener Abtreibungsklinik einlud. Egal wie man zu diesem Thema steht – aber feiern?
Dies beweist, welchem Gedankengut diese Frauenstadträtin nahe steht.
Frau Sandra Frauenberger wird als möglicher Nachfolger von Bürgermeister Häupl im Presse Interview erwähnt – armes Wien!

 

Türken-Machos sind überall!
Der STANDARD-Artikel, wonach das Wiener Schönbrunner Bad auf der Webseite „Wien-Konkret“ mit den Worten „exklusives Publikum, geringer Ausländeranteil“ beschrieben wird, sorgte nicht nur für hitzige Diskussion sondern auch für ein Nachspiel: „Fordere alle ‚Ausländer‘ und Unterstützer auf, am 21.07.2010 ins Schönbrunner Bad zu gehen. Bringen wir die Statistik bissl durcheinander!“, rief Alev Irmak ( mit türkischen Wurzeln) via Facebook zum regen Besuch im schicken Freibad auf.
Die etwa 17 AktivistInnen (Ausländer), die dieser Einladung am Mittwoch folgten, verhielten sich im Bad zwar unauffällig. Eine Demo zu veranstalten, sei aber auch nicht der Zweck der Aktion (wie ungewohnt?) , betont Irmak: „Wir wollen nicht dem Schönbrunner Bad schaden.“ Man richte sich an „alle Menschen, die deshalb hierher kommen, weil sie glauben, dass hier wenige Ausländer sind. Wir wollen, dass diese Menschen heute ein bisschen auf Nadeln sitzen“, grinst Irmak. (typische Provokation – wir garantieren, tausende Österreicher sitzen täglich auf diese Nadeln!)
Sie und Co-Initiator Adem Karaduman verurteilen, dass Wien-Konkret die Herkunft der Badegäste als Beschreibungskategorie einführt. So werden etwa das Wiener Stadionbad und das Amalienbad als Bäder mit „hohem Ausländeranteil“ genannt. (Wird jeder Badegast auch bestätigen!) „Wozu verwendet er diese Kategorie?“, fragt Irmak. „Für die, die gerne einen multikulturellen Nachmittag verbringen wollen? Oder doch eher, um uns zu diskriminieren?“
Wir fragen Adem - Warum besuchen die Türken kein Feuerwehrfest irgendwo in Österreich??? Gleich primitiv und blöd ist seine Frage, denn nona ist es für viele kein entspannter Nachmittag in einem Multikulti-Bad wo man sich als Fremder fühlt und kein Wort deutsch versteht! Früher waren nämlich Freibäder auch ein sozialer Kommunikationstreffpunkt für tausende Wiener!
Der Betreiber des Schönbrunner Bads, Marco Ebenbichler, sieht das anders. Er hat mit der Darstellung seines Bads auf Wien-Konkret kein Problem: „Das ist eine objektive Beschreibung, ich sehe da nichts Ausländerfeindliches.“ Er selbst ortet unter seinen KundInnen zwar einen „hohen Ausländeranteil“, denkt aber dennoch nicht daran, sich von Wien-Konkret zu distanzieren. Vielmehr distanziert er sich von Irmaks Aktion: „Wenn ich sage, das ist ausländerfeindlich, dann sind wir bei der Wortklauberei.“ Ebenbichler zieht einen – gewagten – Vergleich: „Wenn ich im (Wiener Gasthaus, Anm.) Plachutta war und sage, da waren gar keine Sandler dort, dann ist das auch nicht feindlich gegenüber armen Leuten.“
Diese Aussage ist unserer Meinung nicht gewagt – sie trifft es auf den Punkt! Es ist schon eine Provokation, wie schnell und überall (Disco,…) die Diskriminierungskeule (inkl. vielleicht einer Klage) in diesem Land geschwenkt wird!
Wenn für türkische Zuwanderer Assimilation/Anpassung ein Verbrechen an die Menschlichkeit ist (lt. Erdogan) - dann werden wohl auch Österreicher(innen) das Recht haben, unter sich bleiben zu wollen, oder nicht?
Das hat mit Diskriminierung absolut nichts zu tun!
Und als Anhang zu diesem Gutmensch-Artikel eine kurze Geschichte die wir per Mail gestern erhielten, der Schreiber will anonym bleiben, daher fehlt uns eine offizielle Bestätigung! Sollte aber ein sogenannter Gutmensch oder Mitarbeiter dieses Bades uns vom Gegenteil überzeugen, löschen wir sofort folgende Zeilen:
Ein Typisches Bild in unseren Bädern!!!Laaerbergbad Mittwoch kurz vor 16.00Uhr!! Türken haben herumgestänkert, worauf 2 Österreicher diese zur Rede stellten, dabei hat ein Österreicher einen Türken in die „Fresse“ gehauen, worauf ca. 20 Türken kamen und der Ärger so richtig los ging!!! Polizei kam – die 2 Österreicher wurden vom Bad verwiesen und bekamen Hausverbot! Irgendwas läuft da gewaltig falsch in unserem Land!!!!
Diesen 2 Österreichern empfehlen wir das Schönbrunner Bad!

 

2.11.  Moslems zensurieren Kunst

29.07.2010 | 18:15 | HELMUT HETZEL (Die Presse)

Ein – nicht muslimischer! – Patient hat sich beklagt, jetzt gibt es statt des Glücksschweins traurige Kühe.

Niederlande: Erster muslimischer Online-Sexshop (30.03.2010)Das pittoreske niederländische Städtchen Leerdam ist durch seinen schmackhaften Käse bekannt, den Leerdamer, und durch seine Glasindustrie. Jetzt aber ist es in aller Munde, weil in Leerdam neuerdings die Kunst zensiert wird.
So geschehen im Leerdamer Krankenhaus „Lingepoliklinik“. Dort hingen in der Eingangshalle Gemälde der Künstlerin Sylvia Bosch. Unter den Werken war auch ein lustiges Porträt von einem breit grinsenden Ferkel mit zu großen Ohren und Augen. Ganz so, als wollte die Künstlerin mit ihrem Porträt des jungen Schweins die Botschaft rüberbringen: Noch mal Schwein gehabt!
Doch das unschuldige Schweinegesicht mit seinem schweinischen Grinsen, das eher an ein Spar- oder Glücksschwein erinnert, darf in der Poliklinik nicht mehr ausgestellt werden. Es wurde abgehängt. Statt des glücklichen Ferkels hängen dort nun traurig guckende Kuhköpfe, bei deren Anblick einem zum Heulen zumute ist, sowie ein bedrohlich dreinblickender Stier, der den Patienten und den Besuchern eher den Eindruck vermittelt: Ich nehme euch jetzt gleich auf meine Hörner – will sagen: Ihr müsst hier unters Messer.
Der neuerliche Akt von Zensur in öffentlichen Gebäuden in den Niederlanden ist ein weiteres Beispiel von vorauseilendem Gehorsam und Unterwürfigkeit niederländischer Behörden gegenüber dem Islam. Die Klinikleitung war von der Angst gepackt worden, nachdem sich ein Patient wegen des Glücksschweinsporträts beklagt hatte.
„Das war ein Nichtmuslim“, beeilte sich die Krankenhausleitung zu versichern. Aber ausstellen will sie den hämisch grinsenden Schweinekopf nicht mehr. „Die Kuhköpfe bleiben hängen. Wir denken nicht daran, das Schweineporträt wieder auszustellen“, sagt Kliniksprecherin Claudia Busato. „Wir bedauern all die Aufregung. Aber wir sind ein Krankenhaus und keine politische Organisation.“
Das, was in Leerdam geschieht, geht entschieden zu weit“, sagt der Islam-Kenner Maurits Berger. „Für Muslime sind Schweine zwar unreine Tiere, deswegen essen sie kein Schweinefleisch. Aber Abbildungen von Schweinen können doch nicht unrein sein.“ Sogar Muslime selbst verurteilen die Zensuraktion. „Die meisten Muslime stören sich nicht an solchen Gemälden. Das tun höchstens einige wenige ultraorthodoxe“, sagt Habib El Kadaoui vom Verband „Marokkanischer Niederländer“.

Doch die Zensuraffäre ist kein Einzelfall. Überall in den Niederlanden wird die Kunstfreiheit immer mehr eingeschränkt. Im Rathaus von Huizen wurden Gemälde, die Frauen oben ohne zeigten, abgehängt, das gleiche Schicksal erlitten in einem Rotterdamer Kulturzentrum Gemälde von nackten surinamischen Frauen. In beiden Fällen hatten Muslime protestiert.

Und im vergangenen Dezember gab es allen Ernstes Forderungen, dass der heilige St.Nikolaus auf seiner Bischofsmütze kein Kreuz mehr tragen dürfe, weil das andere Religionsgemeinschaften provoziere.

2.12. Immer wieder „Ehrenmorde“ – auch in Österreich

 

Aus Rache getötet
03.05.2010, 00:07
"Ehrenmord" in Villach: Anklage gegen Türken steht

Nur einer jener drei Türken, die im vergangenen November mitten in Villach einen Serben getötet haben sollen, wird wegen Mordes vor Gericht gestellt. Einer der Brüder bleibt offenbar vorerst straffrei, der zweite ist nur wegen "unterlassener Hilfeleistung" dran, so die Staatsanwaltschaft.
Zeuge beobachtete Ehrenmord in der Villacher Innenstadt

Messerattacke war ein versuchter Ehrenmord
Der Verdacht, dass zwei Brüder das Opfer festgehalten hätten, während der dritte auf den ehemaligen Schwager wie von Sinnen zehnmal einstach, hat sich laut Anklagebehörde nicht in diesem Ausmaß bestätigt. "Daher haben wir gegen den Mann, der das Messer geführt hat, eine Mordanklage eingebracht", so Sprecher Dr. Helmut Jamnig.
Gegen einen weiteren Bruder liegt lediglich ein Strafantrag wegen unterlassener Hilfeleistung vor; dieses Delikt wird aber voraussichtlich nur am Bezirksgericht Villach verhandelt werden. Haupttäter droht lebenslänglich
Dem Haupttäter hingegen droht eine lebenslange Haftstrafe. Er soll den 29-jährigen Pizzakoch mitten in der Lederergasse vor einem Lokal niedergestochen haben. Aus Rache, weil der Serbe die Schwester der Türken, mit der er eine Beziehung gehabt hatte, verlassen hatte. Daher wird die Bluttat auch als "Ehrenmord" angesehen.
Das Opfer hatte sich noch gut 120 Meter vom Tatort weg in die Gerbergasse geschleppt, wo es dann endgültig blutüberströmt zusammengebrochen war. Zwar kämpften die Ärzte im Landeskrankenhaus Klagenfurt noch einige Tage mit stundenlangen Notoperationen um das Leben des jungen Mannes – doch vergeblich. Die Verletzungen waren zu schwer gewesen: Der mutmaßliche Mörder hatte mehrere lebenswichtige Organe durchtrennt.
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"

http://www.krone.at/Kaernten/Ehrenmord_in_Villach_Anklage_gegen_Tuerken_steht-Aus_Rache_getoetet-Story-197929

07.07.2010, 17:26
"Ehrenmord" in Villach: 15 Jahre Haft für Türken

"Ich bin schuldig", sagt Emrah K. "Ich habe ihn getötet." So viel steht zu Beginn des Prozesses in Klagenfurt fest – schwieriger wird es, wenn es um die rechtliche Beurteilung der Bluttat geht. "Es war Totschlag", so der Anwalt, doch die Geschwornen sehen das anders: 15 Jahre Haft wegen Mordes (nicht rechtskräftig)!
Infobox

Nachlese: Serbe nach Messerattacke im Spital verstorben
Das Opfer war mit der Schwester des Angeklagten verheiratet. Und es dürfte keine glückliche Ehe gewesen sein. "Er hat sie geschlagen und ständig bedroht", erzählt K. und zittert heute noch vor Wut darüber, wie der Tote seine Familie behandelt haben soll.
Es ging um die Ehre
Die betroffene Witwe verweigert überhaupt die Aussage. "Mein Mandant ist ein Alevite", erklärt Verteidiger Hans Gradischnig. "Dieser Volksgruppe geht die Familie über alles. Vor allem die Mutter. Und als Mann fühlte er sich verpflichtet, die Frauen zu verteidigen. Es ging um die Ehre. Für uns scheint es unbegreiflich, es entspricht aber seiner Mentalität ganz klar." "Das rechtfertigt aber keineswegs, jemand anderen zu töten", widerspricht Staatsanwältin Doris Kügler. "Und auch das Verhalten des Opfers kann keine Entschuldigung für einen Mord sein."
Der Schwager war in einer Novembernacht in das Kebablokal des Angeklagten mitten in der Villacher Altstadt gekommen und hatte einen Streit provoziert. "Er war aufbrausend", berichtet eine Zeugin. "Ich hatte Angst vor ihm." "So wie ich auch", nickt der 29-jährige Türke, der deshalb nach einem Küchenmesser gegriffen hatte. 25 Zentimeter lang. Scharf genug, um tödlich zu sein. "Ich habe es so in der Hand versteckt gehalten", demonstriert er unbeholfen.
Mir 14 Messerstichen getötet
Er ist zwar geständig, aber Details will er keine preisgeben. Da verwickelt er sich ständig in Widersprüche. Zur Wahrheitsfindung trägt das wenig bei – denn die Geschwornen müssen schließlich entscheiden, ob der Kebabunternehmer den verhassten Schwager ermordet oder im Affekt erstochen hat. Der Gerichtsmediziner zählte 14 Messerstiche. Tödlich war letztlich der Hieb in die Halsschlagader.
Das Opfer, das sich noch auf die Straße geschleppt hatte, starb Tage später. "Ich wollte das nicht", beteuert der Angeklagte. Die Laienrichter glauben ihm nicht: 15 Jahre Haft wegen Mordes (nicht rechtskräftig).
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"

http://www.krone.at/Kaernten/Ehrenmord_in_Villach_15_Jahre_Haft_fuer_Tuerken-Fuehl_mich_schuldig-Story-208683

 

2.13. Migrantenparteien wollen in Österreich die Scharia

 

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/kulisse/579075/index.do?parentid=1100475&act=2&isanonym=null

Wien: Migranten-Liste könnte zur Wahl antreten 05.07.2010 | 18:35 | Rainer Nowak (Die Presse)
Das Aus für VP-Mandatarin Sirvan Ekici dürfte einen alten Plan aktivieren: eine eigene Migranten-Liste für bürgerliche türkischstämmige Wiener. Ekici soll die Liste anführen.
Das Gerücht kursiert schon lange, ausgerechnet die parteiinternen Probleme bei der Erstellung der VP-Liste könnten es nun wahr werden lassen: Dass nämlich bei der Wien-Wahl eine eigene Migranten-Liste antritt. Konkreter: Dass eine eigene Liste für bürgerliche türkischstämmige Wiener antritt. Und noch konkreter: Dass VP-Gemeinderätin Sirvan Ekici eine solche Liste anführt.
Denn sie droht von der Liste der Wiener ÖVP zu fliegen. Endgültig entschieden werden die Kandidaten zwar erst morgen, Mittwoch, durch den Landesparteivorstand, aber aus der Partei ist zu hören, dass ein Fix- beziehungsweise ein Nachrückplatz im Falle einer Regierungsbeteiligung kaum mehr möglich ist, da alle schon vergeben seien.
Verwunderte bürgerliche Moslems
In der moslemischen Community, in der die junge türkischstämmige Ekici gut vernetzt ist, herrscht auf jeden Fall Aufregung. Dort wird die Gründung einer eigenen „bürgerlichen“ Migranten-Liste diskutiert. Birol Kilic, Unternehmer und Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, bestätigt, dass es solche Überlegungen gibt: „Wir wurden darüber informiert, dass Frau Ekici womöglich nicht mehr antreten darf.“ Mehrere andere Vereine, die ein Aus von Ekici nicht verstünden, hätten sich an ihn gewandt. Immerhin stehe sie für eine andere, weltlichere Türkei, sie sei kritisch gegenüber der Glaubensgemeinschaft, was viele wichtig fänden. Sollte sie tatsächlich nicht mehr für die ÖVP antreten dürfen, würde er sie unterstützen, so sie eine eigene Liste gründen wolle: „Das würden wir ihr nahelegen.“
Cinar Söze steht dem Verein der Absolventen der österreichischen Schule in Istanbul (St. Georgskolleg) vor. Auch er bestätigt, dass es Überlegungen für eine eigene Liste gebe: „Davon hab ich gehört, ja.“ Er betont, sich nicht in die Politik der Volkspartei einmischen zu wollen, gibt aber zu bedenken, dass gerade Ekici mit ihren Kontakten dafür sorge, dass ein anderes Bild von Moslems in der Öffentlichkeit transportiert werde. Gerade bei vielen weltlich und liberal denkenden Türken in Wien habe sie es geschafft, „eine gewisse Sympathie“ für die ÖVP zu wecken. Es habe auch eine Veranstaltung in Räumlichkeiten der Partei gegeben, die mit Sözes Verein ausgerichtet wurde.
Druckmittel gegen Marek?
Kilic, der eine Monatszeitung namens „Yeni Vatan Gazetesi“ („Neue Heimat Zeitung“) mit der deutschsprachigem Beilage „Einspruch“ herausgibt, betont vor allem, dass es in der türkischen Gemeinde viele gebe, die die Vermischung von Politik und Religion in der Islamischen Glaubensgemeinschaft kritisch sähen. Nachsatz: „Ich erwarte mir noch offenere und deutlichere Worte von Frau Ekici.“
Oder ist die Aktion nur eine Drohkulisse, um VP-Chefin Christine Marek zu einer Vorreihung Ekicis zu bewegen? Die Betroffene will dazu nichts sagen: „Ich rede erst mit Christine Marek.“
("Die Presse", Print-Ausgabe, 6. Juli 2010)

 

2.14. Der heilige Krieg kennt keine Grenzen

 

http://www.zeit.de/2009/25/Todesbrunnen

Türkei
Die Toten steigen aus den Brunnen
Zehntausende Kurden hat die türkische Armee im schmutzigen Krieg gegen die PKK in den neunziger Jahren umgebracht. Jetzt kommen diese Staatsverbrechen ans Licht

© MUSTAFA OZER/AFP/Getty Images
Das kurdische Cizre in der Osttürkei, an der Grenze zum Irak
Schön ist sie, die Südosttürkei. Manche packen hier den Fotoapparat aus, andere die Staffelei. Das kleine Dorf in der Nähe der Stadt Cizre an der irakischen Grenze hat kein Ortsschild mehr, keine Bewohner, es ist auf keiner Karte verzeichnet. Violette Blumen wachsen wild über die Wege, Efeu hat die Steinhäuser überwuchert, alte Holztore stehen schief und sind grün vom Moos. In der Ebene fließt träge der Tigris, auf der anderen Seite ragen die schroffen Spitzen der Cudi-Berge auf. Herrlich. Bedauerlich nur, dass die türkische Armee hier keine Besucher wünscht. Neuerdings aber kommen Strafermittler in solche verfallenen Dörfer, unerkannt auch Journalisten. Nur die alten Bewohner wagen sich nicht mehr her.
Als Leyla im Sommer 1993 ihr Heimatdorf verlassen musste, dachte sie, sie hätte alles verloren. Doch war das erst der Anfang. Hinter Leyla und ihrer Familie brannte das kleine Haus nieder. Die Granatapfelbäume, die Weinreben, die Ziegen im Stall, der Melkschuppen – davon blieb nur die Asche. Die Gendarmerie trieb die kurdische Familie aus dem Dorf. Leylas Ehemann war gerade 22 Jahre alt geworden. Sie schlugen ihn und schleiften ihn fort, unten an den Fluss. Von dort war Schreien zu hören, Schüsse, wieder Schreien. Nach einer Stunde wagte sich Leyla mit einer Tante an den Fluss. Fünf Männer lagen da, zwei verbrannt, zwei von Kugeln durchlöchert und einer, dem das Hirn aus dem Schädel floss und der Magen aus dem aufgerissenen Bauch hing. Leyla drückte ihrem Mann die Eingeweide zurück in den Leib, so gut sie konnte. Sie schleppte ihren Mann ins Dorf. Und hatte irgendwie noch Glück, sagt sie heute. Sie durfte ihren Mann begraben.
So sah es aus in der Türkei 1993. Ein Land, in dem die Armee Krieg gegen die eigene Bevölkerung führte. Ein Land, wo im »Kampf gegen den Terror« der kurdischen PKK-Guerilla Tausende Dörfer ausgelöscht, Zehntausende Menschen umgebracht wurden, fast unbemerkt von der Welt, die damals auf die serbischen Verbrechen in Bosnien schaute. Ein Land, in dem Schafhirten und Anwälte, Bauern und Menschenrechtler einfach verschwanden. Ein Land, in dem Felsspalten, Holzöfen und Brunnen voller Säure ordentliche Beerdigungen ersetzten. Hier in Südostanatolien, zwischen den Cudi-Bergen und den Ufern des Tigris, liegt diese Landschaft der Hinrichtungen, der Todesschächte, der unbeschränkten Gendarmenherrschaft.
Fünfzehn lange Jahre lag Schweigen über der Gegend. Nur Gerüchte gab es immer. Jetzt sind es Knochenfunde, die Beweise liefern für das, worüber Armee und Gendarmerie Gras und Blumen wachsen ließen. Menschenknochen aus alten Brunnen, Kleidungsfetzen aus Äckern, Schädelstücke aus Kiesfabriken. Ermittler graben Stück für Stück den Boden auf – mit dem Rückhalt der konservativen Regierung von Premierminister Tayyip Erdoðan. Der »tiefe Staat«, der Inbegriff der undurchdringlichen Machtstrukturen von Militär, Sicherheitskräften und Bürokratie, die sich Recht und Gesetz nicht unterworfen fühlten, wird unter Tayyip Erdoðan allmählich ausgeleuchtet. Die Konfrontation zwischen der frei gewählten Regierung und der traditionell letzten türkischen Instanz, der Armee, setzt sich hier fort. Die Hinterbliebenen der Opfer aus den neunziger Jahren fassen Mut und beginnen zu sprechen.
Ein Bauernhaus hoch über dem Städtchen Silopi an der irakischen Grenze. Leyla und ihre Freundin Zeynep könnten verschiedener nicht sein. Leyla, die 35-Jährige, sieht aus wie fünfzig. Hager ist sie, ihr Kopftuch hat sie eng um Stirn und Kinn gezurrt. Zeynep ist Mitte vierzig und wirkt gelöster, sie hat ihre weiten Kleider und ihr Kopftuch locker um den kräftigen Körper geschlungen. Zwei ihrer Söhne sitzen ihr gegenüber an der Wand. Hoch oben knapp unter der Decke hängen nachkolorierte Schwarz-Weiß-Fotografien des toten Ehemannes und der Brüder.
An einem Vormittag im Jahre 1993 nahm die Gendarmerie Zeyneps Mann fest, einen Bauern. Rüben, Kartoffeln, Haselnüsse waren seine kleine Welt. Mit den PKK-Kampftrupps oben in den Bergen hatte er nichts zu tun. Die Soldaten hängten ihn sieben Tage lang an den Armen auf, sieben Nächte verbrachte er bei Neonlicht auf der Streckbank. Schläge auf Füße, Arme, Rücken, Genitalien. Dann wurde er freigelassen. »Zeynep«, sagte er zu ihr, »ich will weggehen aus dem Dorf. Noch so eine Woche stehe ich nicht durch.« Wenige Tage später standen plötzlich Soldaten in der Küche. Zeynep machte gerade Frühstück. »Oh, Ihr kämpft im Pyjama«, lachten sie. Die Familie musste in zehn Minuten das Haus verlassen. Als Zeynep mit ihren vier Kindern das Haus durch den Vordereingang verließen, brannte es schon in den Hinterzimmern. Ihr Mann aber, der musste mit den Soldaten gehen.
Die Spur der entführten Männer rund um die Cudi-Berge lässt sich heute teilweise rekonstruieren. Ein Weg führt in ein sattgelb blühendes Rapsfeld unweit der Hauptstraße in den Irak. Die warme Luft riecht nach Frühling. Von Sinans Gastwirtschaft ist nur noch eine Betonruine übrig. Einschläge haben Wände und Decke durchlöchert. Alte Graffiti an der Wand erzählen vom Hass der Soldaten auf ihre Opfer – neuere von der Wut der kurdischen Bewohner auf die Soldaten. In der Ecke steht der zerbrochene Ofen mit einer Öffnung, die für Pide und Fleischpizza viel zu groß ist. Türkische Spezialeinsatzkräfte hatten Sinan 1993 vertrieben und hier eine Hinrichtungsstätte aufgebaut. Die Schüsse der automatischen Waffen waren bis in ein Nachbardorf zu hören. Ganz in der Nähe, auf dem Gelände einer Kiesfabrik, befanden sich Brunnen. Die Abdeckplatten sind heute aufgebrochen. Die Ermittler fanden Reste von Schädeln, Ellenbogen, Rippen, Haare. Die Säure hatte nicht alle Spuren getilgt.
Die Armee leugnet die Existenz der geheimen Killertruppe bis heute
Türkische Beamte untersuchen die Überbleibsel eines türkischen Terrorregimes – das kommt einem Umsturz gleich. Sie graben in den Säure-Zisternen, in den Kellern der Gendarmerie, in der totgeschwiegenen Vergangenheit. Es ist die wohl komplexeste Aufarbeitung staatlicher Verbrechen seit Gründung der Republik 1923. Mühselig legen Fahnder ein Netzwerk radikaler kemalistischer Offiziere, Gendarmen, Staatsbeamter, Journalisten und Professoren frei. Das »Ergenekon-Netz« wollte die Türkei gegen ihre Feinde schützen – Kurden, Christen, Juden, EU, Amerika – und terrorisierte dafür türkische Staatsbürger.
Teil des großen Verschwörernetzes war ein geheimes Sonderkommando, dessen Existenz von Generalstab und Gendarmerie bis heute halsstarrig geleugnet, aber nun durch Ex-Agenten bezeugt wird. Abkülkadir Aygan arbeitete neun Jahre für das Geheimkommando JITEM. Er ist Kurde, kämpfte bis 1985 für die kurdische PKK, brachte türkische Nationalisten um. Dann lief er über. Die türkische Gendarmerie steckte ihn erst ins Gefängnis, um ihn vor der Rache der PKK zu schützen. Seine Familie bekam eine schöne Wohnung, Aygan einen neuen Namen, ein fleckfreies polizeiliches Führungszeugnis und eine Sozialversicherung. JITEM sorgt für seine Mitarbeiter. Heute lebt Aygan im Stockholmer Exil. Wo er hindeutet, da graben die Ermittler. Der türkischen Zeitung Taraf sagte Aygan, dass vier Fünftel der unaufgeklärten Morde im türkischen Südosten auf das Konto von JITEM gingen. Wer verdächtigt wurde, mit der PKK zusammenzuarbeiten, den besuchte das Kommando. »Unser Job: Die Leute mitnehmen, verhören, exekutieren, die Leichen wegschaffen, irgendwie, verbrennen oder versenken.« Aygan selbst war bei dreißig Hinrichtungen dabei. JITEM erledigte die Drecksarbeit für die Armee, sagt er. Mal waren Bauern die Opfer, mal ein auffälliges Liebespärchen, mal Kinder. Schätzungsweise 15000 Menschen. »Die Operationen von JITEM endeten mit dem Tod, ausnahmslos.«
Zeynep suchte Gewissheit. Sie ging zu Polizeistationen in den Städten um die Cudi-Berge, nach Silopi, Cizre, Sirnak. Die Gendarmerie verlangte Geld für die Aufklärung, sechs Millionen Lira, mehr als ein Bauer in einem Jahr verdient. Das Dorf sammelte für Zeynep. Die Gendarmerie nahm das Geld und lachte sie zum Dank aus: »Frag doch die PKK nach deinem Mann.« In ihrer Verzweiflung aß Zeynep zu viel und wurde zuckerkrank. Fünfzehn Jahre lang plagten sie Alpträume. Kam die Gendarmerie wieder in ihre Küche. Lud die Gewehre durch. Steckte das Haus an. Nahm ihren Mann mit. In einem bösen Traum rief er sie von einem Telefon an. Er sei auf einer fernen Insel, schrie er, die Soldaten würden ihn lebendig auffressen, heute den Fuß, morgen die Hand, dann den Rest. „Er war da, auf dieser Insel“, sagt Zeynep. „Sie haben ihn gefressen, aber ich will eine Rippe, ein Haar, ein Stückchen von ihm, damit ich weiß, wo er abgeblieben ist.“
Die Ermittler versuchen, mit DNA-Proben die Identität der sterblichen Überreste aus den Brunnen zu klären. Zugleich verhaften Polizei und Justiz immer mehr Angehörige des Ergenekon-Terrornetzwerks, JITEM-Kommandeure, Polizeioffiziere aus dem Südosten der Türkei. Unter ihnen ist der ehemalige Bürgermeister der Stadt Cizre, ein mehrfacher Mörder mit gesäubertem Polizeizeugnis, der in den neunziger Jahren fast allen wichtigen Parteien der Türkei angehörte. Seine Wahl zum Stadtoberhaupt war gefälscht, seine Rachsucht echt. Leute wie er beherrschten den Südosten der Türkei in den neunziger Jahren. Leute wie Brigadegeneral Levent Ersöz, Gendarmerie-Kommandeur im Südosten und JITEM-Führer, der die »Schreckensrepublik Sirnak« errichtete. Im vergangenen Jahr floh er vor den Fahndern ins Schurkenrefugium Moskau. Doch er wurde gefasst, als er sich danach unter falschem Namen in einem Krankenhaus in Ankara behandeln ließ.
Mit Ersöz sitzen mehrere hoch dekorierte türkische Ex-Generale hinter Gittern. Ihre Verbrechen dürfen sie täglich in der Zeitung lesen. Längst kocht im türkischen Generalstab die Wut hoch. Menschenrechtsorganisationen werfen den Generalen vor, die Ermittlungen nach Kräften zu behindern. Die national-kemalistischen Eliten und ihre Massenmedien dagegen beschuldigen die Regierung Erdoðan, einen politischen Rachefeldzug zu führen. Während die zuständigen Staatsanwälte unergründlich schweigen, nähren Massenverhaftungen und Ermittlungspannen die Gerüchte. Jüngst hatten Gerichtsmediziner Hundeknochen statt Menschengebeinen auf dem Tisch. Niemand weiß, was sich Armee und Gendarmerie noch einfallen lassen. Doch bisher halten sie auf erstaunliche Weise still. In der Türkei des Jahres 2009.
Sie ist das Heimatland der Kurdin Zeynep. Das wurde ihr vor sieben Jahren erneut klar, als wieder Soldaten zu ihr ins Haus kamen. Diesmal ohne Gewehr im Anschlag. Aber einen ihrer Söhne nahmen sie mit - zum Wehrdienst. Auch Leylas Söhne mussten zur Armee. Für die beiden Frauen war das pure Qual. Sollten sie nun auch ihre Söhne an den tiefen Staat verlieren? Damals wollte Zeynep ihre Familie nehmen und fliehen. In den Irak von Saddam Hussein, in die UN-Schutzzone für die Kurden im Norden des Landes. Ihre Verwandten überredeten sie zu bleiben. Ihr Sohn kam zurück vom Wehrdienst, unversehrt. Wie die Söhne von Leyla.
„Das Leben ist erträglicher geworden seit jener schlimmen Zeit“, sagt Zeynep und Leyla nickt. Doch verzeihen können sie dem türkischen Staat nicht. „Dafür ist zu viel passiert“, seufzt Zeynep und zeigt auf die Bilder der verschwundenen und gefallenen Männer der Familie an der Wand. An den verschleppten Vater erinnern sich ihre Söhne nur verschwommen. Sie waren zu klein damals. Sie wissen, dass er Bauer war, dass er irgendwann verschwand. Und sie wissen, dass sein Bruder in den neunziger Jahren für die PKK kämpfte und starb. Für Zeyneps Söhne ist der Onkel der Held.

 

2.15  Überfremdung!

 

Migrationsstudie: Jeder Fünfte in Deutschland kommt von woanders

Mehr Mesut Özils und Sami Khediras fordern Fußballfans: Gut integrierte Jugendliche, die den einst drögen deutschen Fußball mit südländischer Spielfreude aufpeppen. Die Chancen stehen gut, denn die Deutschen mit Migrationshintergrund sind zahlreich – und jung.

Der Anteil der Menschen mit ausländischen Wurzeln hat in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die 16-Millionen-Marke überschritten. Jeder fünfte Einwohner hat einen sogenannten Migrationshintergrund, das entspricht 19,6 Prozent oder rund 16 Millionen der Bevölkerung. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Jahr 2005 lag der Wert noch bei 18,6 Prozent oder 15,3 Millionen.

Hauptgrund für den Anstieg ist, dass 2009 mit Hilfe neuer Daten rund 345.000 Kinder von Migranten erfasst wurden, die nicht mehr bei ihren Eltern leben. Weiteres Ergebnis der Untersuchung: Menschen mit Migrationshintergrund sind mit einem Durchschnittsalter von 34,7 Jahren deutlich jünger als diejenigen ohne Migrationshintergrund mit 45,6 Jahren. Und sie sind im Alter von 25 bis 65 Jahren etwa doppelt so häufig erwerbslos (12,7 Prozent gegenüber 6,2 Prozent). Als Menschen mit ausländischen Wurzeln gelten die seit 1950 nach Deutschland gekommenen Einwanderer und ihre Nachkommen. Von 2005 bis 2009 ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland durch Zuzug und Geburten um 750.000 angewachsen. Die Zahl der Deutschen ohne ausländische Wurzeln ging dagegen in diesem Zeitraum um 1,3 Millionen zurück.

Im vergangenen Jahr lebten in Deutschland 7,2 Millionen Ausländer (8,8 Prozent der Bevölkerung) sowie 8,8 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund (10,8 Prozent der Bevölkerung). Gegenüber 2005 ist die Zahl der Ausländer um 96.000 zurückgegangen, die der Deutschen mit Migrationshintergrund ist um 811.000 angestiegen.

Wenige Portugiesen und Spanier

Etwa drei Millionen Menschen mit Migrationshintergrund haben ihre Wurzeln in der Türkei, 2,9 Millionen in den Nachfolgstaaten der früheren Sowjetunion, 1,5 Millionen in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens und knapp 1,5 Millionen in Polen. Aus den früheren Gastarbeiterländern Italien und Griechenland leben jeweils 830.000 und 403.000 in Deutschland. Am niedrigsten ist der Wert bei Portugal (171.000) und Spanien (172.000).

Mit 1,4 Millionen kommen die meisten (Spät-)Aussiedler aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion - vor allem aus der Russischen Föderation (589.000) und aus Kasachstan (483.000). Daneben sind Polen (585.000) und Rumänien (233.000) wichtige Herkunftsländer. Rund eine Million Menschen mit ausländischen Wurzeln lassen sich nicht eindeutig zuordnen, zum Beispiel weil sie Eltern aus unterschiedlichen Herkunftsländern haben. Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht nur deutlich jünger, sondern auch weitaus häufiger ledig (45,8 Prozent gegenüber 38,3 Prozent bei Deutschen ohne Migrationshintergrund). Der Anteil der Männer unter ihnen ist höher (50,3 Prozent gegenüber 48,7 Prozent). Sie leben bevorzugt im früheren Bundesgebiet oder in Berlin (96,2 Prozent gegenüber 81,2 Prozent).

Bei Menschen mit ausländischen Wurzeln fehlt häufiger der allgemeine Schulabschluss (14 Prozent gegenüber 1,8 Prozent) oder ein beruflicher Abschluss (42,8 Prozent gegenüber 19,2 Prozent). Und ihr Armutsrisiko ist weit höher. 25,2 Prozent aller sogenannter familiärer Lebensformen sind armutsgefährdet, wenn der Bezieher des Haupteinkommens einen Migrationshintergrund hat. Bei Menschen ohne ausländische Wurzeln waren es 2009 nur 11,1 Prozent.

 

2.16.  Zweitfrau im Islam ist normal

 

Türkei: "Vielehe löst den Kurdenkonflikt"
04.07.2010 | 18:27 | Von unserem Korrespondenten JAN KEETMAN (Die Presse)

Ein Bürgermeister aus Erdoðans moderat islamischer Partei AKP eröffnet auf Umwegen eine Diskussion um das Scharia-Recht. Halil Bakirci, Chef von Rize am Schwarzen Meer, will Feindschaft durch Verwandtschaft aufheben.

Türkei: Politiker will Kurdenkonflikt mit Zweitfrauen lösen (01.07.2010)Erdogan: "Sie werden im eigenen Blut ertrinken" (20.06.2010)Türkei: Erdoðan will seine Herrschaft ausbauen (19.04.2010 )Armenien-Kritik: "Türkei-Drohung erinnert an Genozid" (18.03.2010)
ISTANBUl. Seit die kurdische Untergrundorganisation PKK vor einem Monat in die Offensive gegangen ist und zahlreiche türkische Soldaten getötet hat, ist das Kurdenproblem in der Türkei wieder in aller Munde. Allein in den vergangenen Tagen starben auf beiden Seiten mehr als 20Soldaten und PKK-Kämpfer, die Türkei setzte auch Flugzeuge und Kampfhubschrauber ein und griff Kurdenstellungen im Nordirak an.

Nationalisten fordern die Wiedereinführung des Ausnahmezustandes in der umkämpften Osttürkei, Premier Recep Tayyip Erdoðan ist dagegen, hat aber auch keine bessere Lösung als Kampf bis zuletzt – und sein „Projekt der nationalen Einheit und Brüderlichkeit“. Letzteres klingt zwar schön, blieb aber bisher inhaltsleer.

Nun hat ein Bürgermeister aus Erdoðans moderat islamischer Partei AKP erstmals einen konkreten Vorschlag mit langfristiger Perspektive dazu gemacht: Halil Bakirci, Chef von Rize am Schwarzen Meer (rund 100.000Einwohner), will Feindschaft durch Verwandtschaft aufheben.

Seine eigene Familie sei dafür ein Beispiel, denn durch seine beiden Ehen habe er Verwandte, die ausgezeichnet Kurdisch sprächen. Das Blutvergießen könne auf diese Weise beendet werden. Früher hätte man ja auch Blutrachefehden durch Ehen zwischen den betroffenen Familien beendet.

„Zweitfrau ist Brauch“
Im Osten sei eine Zweitfrau ein verbreiteter Brauch, behauptete Bakirci, das sei Teil der Kultur, leider erlaubten es die Gesetze nicht. Durch mehr Ehen, also mehr Verwandtschaft, auch mit anderen Volksgruppen, ließen sich „Probleme, die wir seit 30Jahren erleben“, auf ein Minimum reduzieren, während militärische Methoden nur zeitweise Erfolge brächten. Gemeint ist der Kurdenkonflikt. Die Sorge um den Frieden ist indes nur das trojanische Pferd, in dem der freundlich lächelnde Oberbürgermeister mit dem dünnen Oberlippenbart, wie er einmal bei islamisch orientierten Intellektuellen Standard war, noch etwas anderes versteckt: die Rückkehr zum islamischen Familienrecht. Dass Bakirci in seiner Partei mit seinem Plädoyer für die Wiedereinführung der Familien-Scharia offene Unterstützung bekommt, ist unwahrscheinlich. Die AKP würde gemäßigte Wähler verschrecken und ist immer noch der Gefahr eines Parteiverbots durch das Verfassungsgericht ausgesetzt.

Doch gegen den Zeitgeist ist die Idee nicht: Premier Erdoðan betont oft, wie im Nahen Osten alles besser war, als er von den Osmanen regiert wurde. Die logische Folge daraus ist, dass es wieder sein soll wie unter den Osmanen – und unter denen galt die Scharia nun einmal als Gesetz.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.07.2010)

 

2.17. Türken gegen Kurden – „Moscheen sind Kasernen“!

Der türkische Ministerpräsident ist offen und ehrlich – er sagt was wir vom Orient zu erwarten haben, man muss nur genau zuhören:
„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ – das sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan! Er will auch türkische Schulen bei uns errichten, die abendländische Kultur mit der türkischen impfen und Integration ist für ihn nicht denkbar!
Sein jüngster Sager aber zeigt, dass er und die Türken auch vor Gewalt nicht zurückschrecken!

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/21/erdogan-sie-werden-im-eigenen-blut-ertrinken/

Erdogan: „Sie werden im eigenen Blut ertrinken“
21. Juni 2010 von honigmann
24 Tote in der Türkei nach blutigem Wochenende. Droht nun auch Terrorwelle gegen Touristen? Die Nationalisten im Parlament von Ankara fordern bereits die Wiedereinführung des Ausnahmezustands im Kurdengebiet.

http://www.zeit.de/online/2007/44/kurden-tuerken-pkk

Türken & Kurden
Ein emotionsgeladener Konflikt
Deutschland hat Grund, den Kurdenkonflikt in der Türkei zu fürchten. Je mehr Gewalt es dort gibt, desto wahrscheinlicher kommt es auch hierzulande zu Krawallen.
Seit Jahrzehnten bekämpfen linksextremistische kurdische Gruppen den türkischen Staat, und immer auch wurden diese Konflikte auf deutschem Boden ausgetragen. Derzeit wachsen wieder die Befürchtungen, dass der Konflikt auch hier eskalieren könnte. Immerhin leben in Deutschland mehr als eine halbe Million Kurden, die mit Abstand größte kurdische Gemeinde außerhalb des eigentlichen Siedlungsgebietes.
AnzeigeAm vergangenen Sonntag kam es im Berliner Bezirk Kreuzberg zu Ausschreitungen, die die überraschte Polizei nur mit Mühe beenden konnte. 18 Polizisten wurden verletzt, 15 Protestierer festgenommen. Mit Steinen waren türkische und kurdische Demonstranten aufeinander und auf die Polizei losgegangen. Die Präsidentin des Berliner Landesamtes für Verfassungsschutz, Claudia Schmid, rechnet mit weiterem Ärger.
„Jede Zuspitzung des türkisch-kurdischen Konflikts“ finde erfahrungsgemäß „ihre Resonanz in Deutschland“, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesinnenministeriums zu den Krawallen. Mit anderen Worten: je härter die Auseinandersetzung im türkisch-irakischen Grenzgebiet geführt wird, desto mehr Gewalt gibt es auch in Deutschland.
Seit den achtziger Jahren versucht die kurdische Arbeiterpartei PKK, das Potenzial ihrer Landsleute in Deutschland zu nutzen. Vor allem Geld für den Kampf wurde hier gesammelt. Ende der neunziger Jahre dann gab es auch in Deutschland erste Brandanschläge. Im November 1993 wurden die PKK und ihre Ableger wie der „Freiheits- und Demokratiekongress Kurdistans (Kongra Gel)“ verboten. Bis heute aber unterhält diese einen „illegalen und konspirativen Funktionärsapparat“, wie es in Berichten des Verfassungsschutzes heißt. Der schätzt die Zahl der Anhänger auf 11.500, attestiert ihnen aber, sie seien „überwiegend gewaltfrei“.
Ruhig ist es deswegen nicht. Das Problem ist die „hohe Emotionalität“ des Konflikts, wie es die Sicherheitsbehörden vorsichtig nennen. Beide Seiten, die kurdische als auch die türkische, hätten ein enormes Mobilisierungspotenzial, heißt es. Die Ausschreitungen in Kreuzberg und die Demonstrationen in anderen Städten könnten, so die Angst, daher erst der Anfang sein.

 

2.18.  Bevölkerungsaustausch - Moslems statt Christen!

http://www.krone.at/Oesterreich/Religionsunterricht_an_Wiener_Schulen_steht_auf_der_Kippe-Zu_wenige_Katholiken-Story-206391

Zu wenige Katholiken
23.06.2010, 12:49
Religionsunterricht an Wiener Schulen steht auf der Kippe

Künftig wird wohl nicht mehr an allem Schulen katholischer Religionsunterricht angeboten werden. "Jeder, der sich mit der demografischen Entwicklung beschäftigt, muss damit rechnen", betonte die Leiterin des Schulamts der Wiener Erzdiözese, Christine Mann. Den österreichweit ersten Fall gibt es nun an einer Wiener Volksschule in der Brigittenau: Dort sind nur zwei der 200 Schüler römisch-katholischen Glaubens, wie die "Krone" berichtete.

Der Staat bezahlt den Religionsunterricht allerdings erst ab drei Angehörigen einer anerkannten Religion, bestätigt Mann. Mittlerweile hat sich allerdings ein drittes katholisches Kind gefunden. Damit ist eine wöchentliche Einheit im Schuljahr 2010/11 gesichert, wie der zuständige Bezirksschulinspektor Walter Gusterer berichtete.
100.000 sind römisch-katholisch, 35.000 sind Moslems
Mann beobachtet die Entwicklung entspannt. "Das ist keine Frage von Gut oder Böse. Das hat einfach damit zu tun, dass Österreicher sich entscheiden, gar kein Kind oder maximal eines zu bekommen, und Menschen aus anderen Kulturen eben mehrere." Nachdem sich dadurch die gesamte Schülerpopulation verändere, sei es nur logisch, dass immer weniger Kinder katholischen Glaubens in den Schulen sitzen. Von den mehr als 200.000 Schülern sind laut Stadtschulrat 100.000 römisch-katholisch, die zweitgrößte Gruppe stellen Moslems (35.000).
Die Zunahme von Kindern ohne religiöses Bekenntnis habe unterdessen nur wenig Einfluss. Von jenen 21.000 Schülern würden immerhin zwischen 40 und 45 Prozent dennoch den katholischen Religionsunterricht als Freifach besuchen, schilderte Mann. Wie sich die Zahlen im kommenden Herbst in Folge des Missbrauchskandals in der katholischen Kirche entwickeln könnten, könne sie allerdings nicht einschätzen.
"Damals hätte niemand daran gedacht"
Dass nicht-katholische Schüler den Religionsunterricht besuchen, führt Mann auf den Wunsch der Eltern zurück, dass die Kinder sich ein Bild von der Religion machen können. Schließlich habe diese einen kultureinführenden und identitätsstärkenden Charakter und sei wichtig als Basis für den interkulturellen und interreligiösen Dialog.
Dass der Staat ab drei Schülern einer anerkannten Kirche Religionsunterricht anbieten muss, ist seit gut 20 Jahren im Religionsunterrichtsgesetz festgeschrieben. Damit sollte ein Angebot für kleinere Religionsgemeinschaften wie Evangelische (7.500 Schüler) oder Serbisch-Orthodoxe (15.000) geschaffen werden. Nun ist Österreichs größte Glaubensgemeinschaft auf den Schutzparagraf angewiesen. Mann: "Damals hätte niemand daran gedacht, dass einmal der katholische Unterricht davon betroffen sein wird."

 

2.19. Türkische Schulen in Europa?

 

Märchen aus 1001 Nacht

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan fordert lautstark türkische Schulen in Deutschland – schließlich gebe es auch deutsche Schulen in der Türkei. Der Blick hinter die Kulissen entlarvt einen Etikettenschwindel
Es waren altbekannte Themen, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf ihrem vielbeachteten Staatsbesuch in der Türkei Ende März mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan erörterte: Die Nord-Zypern-Frage, das Atomprogramm des Iran und die seitens der Türkei angestrebte Vollmitgliedschaft in der EU. Alles Themen, bei denen die Argumente schon lange ausgetauscht und die jeweiligen Positionen hinlänglich bekannt sind. Daher verwundert es nicht, wenn insoweit alles beim alten geblieben ist.
Anders verhielt es sich jedoch bei einer Streitfrage, die bislang in dieser Form noch nicht auf der politischen Agenda gestanden hatte. Die Rede ist von der Forderung Erdogans nach Einrichtung türkischer Schulen in Deutschland. Schon im Vorfeld von Merkels Türkei-Besuch hatte Erdogan mit diesem Thema die Gemüter erhitzt und die tendenziell ablehnende Reaktion der deutschen Bundeskanzlerin mit einer verbalen Schimpfkanonade übelster Sorte beantwortet, in deren Rahmen er Deutschland unter anderem „Türkenhaß“ vorwarf. Das Klima war danach so vergiftet, daß Merkel ihrem türkischen Amtskollegen als Gastgeschenk beim jetzigen Besuch eine Friedenstaube mitbrachte, um die Wogen zu glätten.
Als die beiden Regierungschefs dann persönlich aufeinandertrafen, wurde der Ton zwar freundlicher, in der Sache beharrte Erdogan aber auf seiner Forderung, in Deutschland Gymnasien zu gründen, in denen in türkischer Sprache unterrichtet werden solle. Entsprechende Lehrkräfte werde man gerne aus der Türkei nach Deutschland einfliegen lassen. „In der Türkei haben wir deutsche Gymnasien. Warum sollte es keine türkischen Gymnasien in Deutschland geben?“, lautete Erdogans frappierend einfache Begründung. Und in der Tat: Auf den ersten Blick scheint es sich dabei um ein durchschlagendes Argument zu handeln, denn warum sollte es in Deutschland keine türkischen Schulen geben, wenn doch in der Türkei deutsche Schulen unterhalten werden? Doch was hat es mit den „deutschen Schulen in der Türkei“, die Erdogan als gewichtiges Argument ins Feld führt, auf sich?
Ein Blick auf die Internetseite des „Bundesverwaltungsamtes – Zentralstelle für das Auslandsschulwesen“ (www. auslandsschulwesen.de) liefert schnell einen ersten Überblick: In der Türkei existieren insgesamt vier (!) „deutsche Schulen“, und zwar die „Deutsche Schule Ankara“, die „Deutsche Schule Ankara – Zweigstelle Istanbul“, die „Alman Lisesi Istanbul“ und die „Istanbul Lisesi“.
Bei genauerem Hinsehen offenbaren sich einige höchst interessante Fakten: So handelt es sich bei der „Deutschen Schule Ankara“ sowie ihrer Zweigstelle in Istanbul nicht um reguläre staatliche Schulen in Trägerschaft der türkischen Republik, sondern um Botschaftsschulen, die von einem privaten Verein getragen werden und sich nahezu ausschließlich durch Schulgeldzahlungen finanzieren. Im Schuljahr 2009/2010 belaufen sich diese Schulgebühren nach Auskunft der Netzseite des Schulträgers auf bis zu 10.000 Euro. Es handelt sich folglich weniger um eine Schule für das einfache türkische Volk denn eher für die „Crème de la Crème“.
Auch die „Alman Lisesi Istanbul“ ist keine staatliche Schule, sondern wird – wie die „Deutsche Schule Ankara“ – von einer juristischen Person des Privatrechts, dem „Verein zum Betrieb der Deutschen Schule in Istanbul“ getragen. Wirft man einen Blick auf die Schülerstruktur der „Alman Lisesi Istanbul“, so treten interessante Ergebnisse zutage: Ausweislich der Angaben des Bundesverwaltungsamtes befinden sich unter den insgesamt 827 Schülern nur 151 deutschsprachige, von denen wiederum nur 129 über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen. Es dürfte sich bei letzteren um den Nachwuchs von Botschaftsangehörigen u.ä. handeln – also um Menschen, die nach einer Weile wieder in ihre Heimat zurückkehren. Ein noch prägnanteres Bild liefert die „Istanbul Lisesi“. Dort gibt es laut offizieller Statistik des Bundesverwaltungsamtes unter den 892 Schülern keinen einzigen deutschsprachigen (und keinen einzigen mit deutscher Staatsangehörigkeit).
Bei Lichte betrachtet, sind die „deutschen Schulen in der Türkei“ also offenbar gerade nicht dafür bestimmt, den Kindern deutscher Staatsbürger in der Türkei bei der Wahrung ihrer kulturellen Identität zu helfen, sondern sollen vielmehr den einheimischen Türken den Erwerb deutscher Bildungsabschlüsse ermöglichen. Mit anderen Worten: Die „deutschen Schulen“ sind in erster Linie Schulen für Türken, nicht für Deutsche. Überhaupt scheint man in der Türkei generell bestrebt zu sein, den Anteil deutscher Schüler möglichst niedrig zu halten. So existiert nämlich nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes im türkischen Privatschulgesetz ein Passus, wonach die Zahl nicht-türkischer Schüler auf 30 Prozent der Zahl türkischer Schüler begrenzt ist.
Ob Erdogan die von ihm geforderten türkischen Schulen in Deutschland in vergleichbarer Weise organisieren möchte? Sollen diese Schulen ebenfalls von privaten türkischen Trägern aus Schulgeldzahlungen im fünfstelligen Bereich finanziert werden? Soll dann auch die Zahl der ausländischen Schüler auf 30 Prozent der Zahl der deutschen Schüler begrenzt werden?
Davon wird man wohl eher nicht ausgehen können. Tatsächlich scheint sich der türkische Ministerpräsident nämlich vorzustellen, die von ihm vollmundig eingeforderten türkischen Schulen in Deutschland sollten primär seinen eigenen Landsleuten vorbehalten bleiben, während die Deutschen hauptsächlich für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen hätten. „Hier hat Deutschland noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt. Man muß zunächst die eigene Sprache beherrschen, also Türkisch, und das ist leider selten der Fall“, meint Erdogan.
Dann muß er sich aber die Frage gefallen lassen, wie er diese offensichtliche Asymmetrie zwischen den Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland einerseits und der Situation der deutschen Schulen in der Türkei anderseits unter einen Hut bekommen will. Erdogans Behauptung, er fordere für die Türken in Deutschland nur das ein, was für die Deutschen in der Türkei schon längst Realität sei, entpuppt sich spätestens bei genauerem Hinsehen als Täuschungsversuch.
Dieser neuerliche Taschenspielertrick des türkischen Ministerpräsidenten reiht sich nahtlos ein in eine Fülle von Äußerungen der letzten Jahre, aus denen für jeden aufmerksamen Beobachter überdeutlich hervorgeht, daß es Erdogan weniger um den kulturellen Austausch auf gleichberechtigter Grundlage als vielmehr um politische Hegemonialbestrebungen in Europa geht.
In lebhafter Erinnerung ist die Einladung von Erdogans Regierung an türkischstämmige Politiker in ganz Europa im Februar dieses Jahres. Unter dem Titel „Wo auch immer einer unserer Landsleute ist, dort sind auch wir“, gab Erdogan den 1.500 teilnehmenden Auslandstürken bei einem feudalen Essen in einem Istanbuler Fünf-Sterne-Hotel den väterlichen Rat, die Staatsbürgerschaft des jeweiligen Gastlandes anzunehmen, um politisch aktiv zu werden – und ausdrücklich nicht, um sich zu integrieren. Wie Spiegel-Online berichtet, soll der türkische Ministerpräsident in dieser trauten Runde sogar noch deutlicher geworden sein: „Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.“ Nach einer solch klaren Ansage waren selbst türkischstämmige Politiker und Religionsvertreter aus Deutschland, wie etwa der 2. Vorsitzende der alevitischen Gemeinde Deutschlands und ehemalige persönliche Referent des Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir (Grüne), Ali Ertan Toprak, in höchstem Maße verblüfft, wie offen die Erdogan-Regierung sie zur Vertretung türkischer Interessen gedrängt habe. „Wären EU-Beitrittsgegner aus der Union dabei gewesen, die hätten eine Menge Stoff für ihre Argumente bekommen“, zitiert Spiegel-Online Toprak.
Die von Erdogan angestoßene Schul-Debatte stellt sich vor diesem Hintergrund nur als neuer Versuch dar, den politischen Einfluß des türkischen Staates in Deutschland weiter auszubauen und die politische Landschaft in Deutschland sukzessive zu unterwandern. Und es wird ganz sicher nicht der letzte Baustein in der ausgeklügelten „Nebenaußenpolitik“ des türkischen Ministerpräsidenten sein.

2.20.  Moslemkinder sind schlechte Schüler!
Deutschland/Bildung/Schulen/Migration
Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt - wer Koranschulen will, der bekommt eben keine Bildungselite, nur, was machen wir mit absolut unqualifizierten Moslems in Europa? Entweder sie sind von der Wiege bis zur Bahre Versorgungsfälle, oder sie werden kriminell - Aggressionspotentiale (vgl. Studie unten - APA0246 5 AA 0290 CA Sa, 05.Jun 2010, Deutschland/Jugend/Religion/Islam Gläubige muslimische Jugendliche laut deutscher Studie gewaltbereiter Utl.: Christliche dagegen weniger - Ursache liegt in unterschiedlichen Männlichkeits-Vorstellungen = ) haben sie ja genug - die einzige Sprache die diese Leute verstehen: wer seine Leistung nicht bringt, bekommt kein Geld! Kindergeld und alle Sozialleistungen streichen. Aber dann werden sie in den Grazer Moscheen zu Glaubenskriegern geworben - Selbstmordattentäter versorgen mit ihrem Tod die Verwandtschaft!
APA0357 5 AA 0231 CA Di, 06.Jul 2010

Migrantenkinder in Deutschland fast doppelt so oft Schulabbrecher

Utl.: Integrationsbericht der deutschen Regierung wird Mittwoch

präsentiert - "Welt": Kaum Fortschritte bei Bildungsbemühungen =

Berlin (APA/AFP) - Die Bemühungen um eine bessere Bildung von Migrantenkindern kommen in Deutschland offensichtlich kaum voran. Kinder von Einwanderern erreichen weiterhin deutlich schlechtere Schulabschlüsse als ihre Mitschüler ohne Migrationshintergrund und brechen die Schule fast doppelt so oft ab. Das berichtete die Tageszeitung "Die Welt" am Dienstag unter Berufung auf den Integrationsbericht der deutschen Regierung. Dieser soll am Mittwoch offiziell vorgestellt werden.
Ein Ergebnis des Berichts ist demnach, dass 13,3 Prozent der Migrantenkinder die Schule ohne Abschluss verlassen. Dies sei ein Drittel mehr als in den Vorjahren. Dieser Trend sei allerdings auch bei deutschen Jugendlichen zu beobachten. Die Quote der vorzeitigen Schulabgänger ohne Migrationshintergrund sei von 5,4 Prozent im Jahr 2005 auf inzwischen 7,0 Prozent gestiegen.
Dem von der Zeitung im Voraus zitierten Bericht zufolge ist es auch problematisch, dass einer kleinen Elite von hoch qualifizierten Migranten eine wachsende Zahl von jugendlichen Zuwanderern gegenübersteht, die fast keine Aussicht auf einen Ausbildungsplatz haben.
Die Migranten holen zwar langsam auf, heißt es in dem Bericht, der sich auf Zahlen aus dem Jahr 2008 stützt. So stieg demnach der Anteil der Realschulabschlüsse leicht an, ebenso wie die Quote der Abiturienten (Maturanten). Doch dürfe diese positive Entwicklung nicht über den "erheblichen und inakzeptablen Bildungsabstand gegenüber Jugendlichen ohne Migrationshintergrund hinwegtäuschen".

 

2.21.  Studie: Parallelgesellschaft beginnt an Schule
06.07.2010 | 18:28 | (Die Presse)
Muslimische und nicht muslimische Schüler hegen die gleichen Vorurteile wie ihre Eltern: Österreicher leben sexuell ausschweifend, Migranten sind integrationsunwillig. Trotz der Gräben herrscht „Klima des Respekts“.
Wien (awe). „Die Studie ist für den internen Gebrauch und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.“ Im Büro von Unterrichtsministerin Claudia Schmied ahnt man, welch Sprengstoff eine aktuelle Studie birgt, die die Lebenswelten muslimischer und nicht muslimischer Schüler in österreichischen Klassenzimmern abbildet. Details, so das Ministerium, werde man nicht bekannt geben. Dabei genügt ein Blick in die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Erziehung & Unterricht“, wo eine (auf sechs Seiten verknappte) Zusammenfassung der Untersuchung tief blicken lässt.
„Alarmierender Befund“
Dort konstatiert die vom Ministerium beauftragte Studienleiterin Edit Schlaffer eine tiefe Kluft zwischen Schülern ohne und mit Migrationshintergrund (die meisten von ihnen Muslime). Ein – so heißt es wörtlich – „alarmierender Befund“ sei, dass es zwischen den beiden Gruppen (untersucht wurde die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen) kaum Berührungspunkte gebe. Demnach sei das Leben von Schülern mit Migrationshintergrund so stark von den Bezugspunkten Familie, Religion und Ehre getrieben, dass sich ihr Leben zu Hause deutlich anders gestalte, als in der Gesellschaft um sie herum. Außerdem werde in den Familien daheim zu wenig deutsch gesprochen.
Das, so die insgesamt sieben Autoren der Untersuchung mit dem Titel „Zusammen Leben Lernen in der Schule“, führe zu einer frühen Ausbildung von Parallelgesellschaften. Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich vor allem männliche Schüler mit Migrationshintergrund unter ihresgleichen besonders wohlfühlen und ihnen die „Gegenseite“ genau das zum Vorwurf macht.
Nicht ganz zu Unrecht. Nur 21 Prozent der Migranten können sich vorstellen, später eine/n Österreicher/in zu heiraten. Und das auch nur dann, wenn der künftige Partner zum Islam konvertiert.
Auch sonst pflegen beide Schülergruppen die gleichen Vorurteile wie ihre Eltern. Jene ohne Migrationshintergrund äußern „massive Vorurteile gegenüber Ausländern“, werfen diesen pauschal vor, zum Ausnutzen von Sozialleistungen nach Österreich gekommen zu sein. Muslime werden von ihnen mit Kopftuch, Großfamilien und aggressivem, machohaftem Verhalten assoziiert.
Die Gruppe der Migranten hingegen vertrete die Meinung, dass österreichische Schüler zu viel Alkohol trinken, nicht an Gott glauben und gegen den Islam sind. Burschen wird ein ausschweifendes und wenig tugendhaftes Sexualleben vorgeworfen, indem sie „jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause nehmen“.
Mädchen als Hoffnung?
Trotz der tiefen Gräben herrscht nach Angaben der Experten ein „Klima des gegenseitigen Respekts“. Vor allem die Migranten aus der eigenen Klasse gehören demnach meist „den Guten“ an.
Als möglichen Ansatzpunkt zum Überwinden der Grenzen nennen Schlaffer und ihr Team das stark ausgeprägte Bildungsstreben der muslimischen Schülerinnen. Die nämlich streben überproportional häufig Hochschulkarrieren an – die ihnen von der Familie dann meist verbaut werden. Die Experten fordern, Strategien zu entwickeln, den jungen Frauen eine akademische Laufbahn auf anderem Weg zu ermöglichen.
Eine weitere Gelegenheit, das gegenseitige Verständnis zu verbessern, seien schulische Aktivitäten außerhalb der Klasse (Exkursionen, etc.). Daran sollten tunlichst aber auch muslimische Mädchen teilnehmen, denen das von den Eltern häufig untersagt wird.

 

2.22. Frauenrecht

Studie: Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen - Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet
Nachrichten - AOL.de
Türkische Frauen, die mehr Geld verdienen als ihre Männer, werden häufiger von ihren Ehepartnern geschlagen als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie. Nach einer Studie, die vom staatlichen Forschungsinstitut Tübitak unterstützt wurde und für die 1800 Frauen befragt wurden, sind 34,2 Prozent der türkischen Frauen mindestens einmal Opfer ehelicher Gewalt geworden.
Bei Frauen, die mehr Geld ins Haus bringen als ihre Männer, lag der Prozentsatz bei 63 Prozent. Für die Studie, die vom staatlichen Forschungsinstitut Tübitak unterstützt wurde, wurden 1800 Frauen in der ganzen Türkei befragt. Mehr Geld – mehr Neid – mehr Schläge also? Die Frage ist ohne empirische Grundlage nur schwer zu beantworten.
Gewalt gegen Frauen ist auf dem Land weit verbreitet
Die Untersuchung bestätigte, dass die Gewalt gegen Frauen besonders in ländlichen Gegenden der Türkei verbreitet ist und mit steigendem Bildungsniveau von Männern und Frauen abnimmt. Neun von zehn aller Frauen betonten, eheliche Gewalt sei unter keinen Umständen zu rechtfertigen und müsse gerichtlich geahndet werden.
In der Studie, die in persönlichen Gesprächen mit den Frauen erhoben wurde, zeigte sich aber zugleich, dass viele Frauen über die ihnen angetane Gewalt schweigen: 51,3 Prozent der Frauen, die geschlagen wurden, gaben zu Protokoll, vor dem Gespräch mit den Befragerinnen noch nie mit jemandem über die Gewalt gesprochen zu haben.
Die Umfrage lieferte auch Hinweise darauf, dass viele Frauen im EU-Bewerberstaat Türkei nach wie vor nur sehr eingeschränkt über ihren eigenen Alltag bestimmen können: Nur 30 Prozent der Frauen dürfen demnach ohne Erlaubnis ihres Ehemannes ihre eigenen Verwandten besuchen oder zum Einkauf gehen, 60 Prozent müssen ihre Männer sogar um Erlaubnis bitten, wenn sie die Nachbarn besuchen wollen. Nur eine von zehn Frauen darf in eine andere Stadt oder in ein anderes Dorf fahren, ohne ihren Mann zu fragen (...)

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192 fasst zusammen:
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
NECLA KELEK: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

 

2.23.  Gläubige muslimische Jugendliche laut deutscher Studie gewaltbereit!
APA0246 5 AA 0290 CA Sa, 05.Jun 2010

Christliche dagegen weniger - Ursache liegt in unterschiedlichen Männlichkeits-Vorstellungen

Frankfurt/Main (APA/apn) - Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei einer Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, ermittelten Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in einer Studie, die der Nachrichtenagentur DAPD in Auszügen vorliegt. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte zuvor aus der Erhebung zitiert.

Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter "sehr religiösen" muslimischen Jugendliche mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent. Dabei sei die höhere Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich männlichen Jugendlichen zuzurechnen.
Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Christliche Gläubige begangen der Studie zufolge seltener jugendtypische Gewalttaten. Dies gelte gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammten. So sinke bei jungen christlichen Migranten die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent bei nichtreligiösen Jugendlichen auf 12,4 Prozent bei sehr religiösen Jugendlichen.
Die Studie führt die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück: Die muslimische Religiosität fördere die Akzeptanz der Machokultur, betonte Institutsdirektor Christian Pfeiffer auf DAPD-Anfrage. In der Religion und auch in der Familie bekämen sie oft ein konservatives Bild vorgelebt und pochten anschließend auf ihre Vorrechte als Mann.
Der entstandene kulturelle Bruch - der Vormarsch von Frauen - führe dann zu Frustrationen und Aggressionen. Pfeiffer fügte hinzu: Je stärker muslimische Jugendliche in ihrem Glauben verankert seien, desto mehr stimmten sie "Machonormen" zu und umso häufiger bevorzugten sie gewalthaltige Medien.
Bei den christlichen Jugendlichen zeigte sich der Studie zufolge das Gegenteil: Mit steigender Religiosität ging auch die Bedeutung von Faktoren wie Männlichkeitsnormen oder die Nutzung gewalthaltiger Medien zurück.

 

 

2.24. Christenverfolgung:  Wieder ein Bischof in der Türkei ermordet!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698555,00.html

Pro Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet.

Ausgerechnet am 1. April publizierte in der „Kleinen Zeitung“ der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi, einen Artikel, in dem er doch tatsächlich Österreich vorwarf, Moscheebauten zu behindern, während in islamischen Staaten neue katholische Kirchen eingeweiht werden, ja sogar in Saudi Arabien gäbe es Hinweise, daß sich die rigide Haltung Andersgläubigen gegenüber langsam aufweicht. Der Artikel erinnert an wunderbare orientalische „Märchen aus 1001 Nacht“ – das böse Österreich „verstößt nicht nur gegen die Freiheit der Religionsausübung, sondern auch gegen den Gleichheitsgrundsatz, das Diskreminierungsverbot sowie gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz“, während die guten Moslems „von der Meinungs- und Religionsfreiheit und der parlamentarischen Demokratie des Westens beeindruckt“ sind. Er lobt speziell die Staaten Syrien, Ägypten, Indonesien und Irak, in denen „es seit jeher Kirchen mit Kreuzen und Glockentürmen“ gab. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute – allerdings nicht mehr in einem islamischen Staat, denn den Irak haben 600.000 Christen in den letzten Jahren fluchtartig verlassen, weil sie aus religiösen Gründen gejagt wurden.
Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern ist also ein von den Medien nur allzu gern verschwiegener Alltag. Anfang April wurden bei der Entführung und Ermordung des chaldäischen Erzbischofs von Mossul, Paulos Faradj Rahho, etwa auch gleich drei weitere Priester getötet. In einem „Presse“-Leserbrief vom 22. März stellte selbst der bekanntlich sehr liberale Grazer Pfarrer Wolfgang Pucher dazu bedauernd fest, daß „die bei uns lebenden muslimischen Mitbürger“ über die Christenverfolgung „beharrlich schweigen“. Pfarrer Pucher hat dann den Mut, endlich zu fragen, warum es Christenverfolgung in so vielen muslimischen Ländern gibt, wenn der Islam eine Religion der Toleranz und des Friedens ist, wie immer wieder betont wird. Darauf antwortet genau jener ehrenwerte Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), daß eben die Bürgerkriegssituation im Irak dafür verantwortlich sei. In Österreich sollen hemmungslos Moscheen und Minarette islamisches Gebiet markieren, während in Staaten des Islam hunderttausende Christen vertrieben oder ermordet werden. Dazu der Herr Integrationsbeauftragte: „Wollten wir jede dieser Taten verurteilen, müßten wir fast stündlich solche Meldungen veröffentlichen. Es ist nicht unsere Aufgabe, wöchentlich Aussagen oder Rülpser Bin Ladens oder von wem immer in der Welt zu kommentieren.“
Kaum sind Millionen Moslems wegen einer Zeichnung, die sie gar nie gesehen haben, beleidigt und zünden Botschaften christlicher Demokratien an, erklären sich naive „tolerante“ Christen mit dem randalierenden islamischen Pöbel solidarisch. Christenverfolgungen in Staaten der Scharia jedoch werden totgeschwiegen. Wie gewaltig das Ausmaß dieser Verbrechen ist, wurde bereits 1999 in Berlin, anläßlich einer Tagung der Konrad Adenauer Stiftung thematisiert: „200, eher 230 Millionen“ verfolgte Christen wurde genannt und auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1949 verwiesen, nach der jede Person frei ihre Religion wählen darf, ohne dadurch verfolgt zu werden. Die Bischöfe Küng und Fischer widersprachen dem weltfremden Moscheenfreund und Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn bereits und sie widersetzten sich damit der islamischen Markierungsversuche im christlichen Abendland – sehr zum Ärger Al-Rawis: „Es wäre wirklich traurig angesichts solch positiver Entwicklungen in der islamischen Welt, wenn gerade Österreich, das als europäisches Modell im Umgang mit dem Islam gilt, sich von Meinungen durch Populisten oder konservative Bischöfe beeinflussen läßt und daß allgemeine Menschenrecht auf Religionsfreiheit für muslimische Bürger in Österreich einschränken würde.“
Zwei Fragen seien an diese Stelle erlaubt: Wie schauen nun diese „positiven“ Entwicklungen in der islamischen Welt tatsächlich aus? Und wie wird das Menschenrecht in islamischen Ländern gehandhabt? Dazu ein Zitat: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. (…) Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“ Worte eines Haßpredigers? Nein! Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.
Um es noch einmal deutlich zu sagen: In kaum einer Zeit wurden die Christen so hartnäckig und brutal verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, daß pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus dem Jahre 2006 sind Christen die weltweit meistverfolgte Religion.
„Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“, lautet das vernichtende Urteil von „OpenDoors“ zur Menschenrechtssituation der Christen. „OpenDoors“ hat in seinem „Weltverfolgungsindex“ auch eine Rangliste von 50 Staaten erfaßt, in denen Christenverfolgungen vorkommen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlußreich zugleich. In sechs der zehn Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfaßten Länder herrscht der Islam.
Selbst im laizistischen Vorzeigestaat Türkei hat sich das Blatt gewendet. Die Türkei, dereinst von ihrem Gründer Atatürk als moderner, westlich ausgerichteter Staat gedacht, wandelte sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend in Richtung eines islamischen Fundamentalstaates. Ihr derzeitiger Präsident Erdogan sowie sein Mitstreiter Gül machen aus ihrer islamistischen Einstellung kein Hehl. Unter manchen Europapolitikern ist unvergessen, was Erdogan als Mitverfasser eines Manifests seiner Partei 1997 empfahl: Die Vernichtung aller Juden und den Kampf gegen den Westen, indem man die „Demokratie nicht als Ziel, sondern als Mittel“ begreift. Und bis heute wird Erdogans folgende entlarvende Äußerung (gehalten bei einer Rede als Oberbürgermeister von Istanbul) sowohl seitens der Medien als auch der EU-Politiker entweder verharmlost oder schlichtweg ignoriert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Weltweit beteuern islamische Geistliche unentwegt, Islam bedeute Frieden. „Unsinn!“, schreibt hierzu Hans-Peter Raddatz, einer der führenden westlichen Orientalisten und Mitverfasser der „Enzyklopädie des Islam“. Seiner Wortbedeutung nach bedeute „Islam“ nichts anderes als „Unterwerfung“ und „völlige Hingabe“ – und zwar an die Worte Mohammeds und die Glaubensgrundsätze des Koran, so Raddatz. Hauptziel des Islam sei die Unterwerfung aller Ungläubigen und letztendlich die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, des globalen „Dar-al-Islam“. Erst bei einer muslimischen Weltgemeinschaft zieht nach Überzeugung des Islam wahrer Frieden in die Welt ein.
Bis dahin gilt es, alle Ungläubigen so lange zu bekämpfen, bis sie sich dem Islam unterworfen haben. Hierzu Bassam Tibi: „Das Wort ‚Frieden‘ impliziert für einen Muslim die Erweiterung des ‚Dar-al-Islam‘ – des ‚Hauses des Islam‘ - auf die ganze Welt. Das unterscheidet sich vollständig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, welches das westliche Gedankengut beherrscht.“
Den Auftrag zur Weltherrschaft erhalten die Muslime von Allah persönlich. Aus dem Munde seines Propheten erfahren die Gläubigen: „Er ist’s (Allah), der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.“ (Heiliger Koran, Sure 61, Vers 9). In Sure 98 Vers 6 läßt Allah keinen Zweifel daran, was von den „Ungläubigen“ zu halten ist: „Siehe, die Ungläubigen vom Volke der Schrift (Anm.: gemeint sind Juden und Christen)…sie sind die schlechtesten aller Geschöpfe!“ Und damit jedermann weiß, wen Allah zu den Ungläubigen zählt, wird dieser Begriff geradezu im Stil einer wissenschaftlich-semantischen Begriffsbestimmung unzweideutig definiert: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“ (Sure 5 Vers 17).
Die erwähnte Bemerkung Khomeinis zu Juden und Christen muß vor dem Hintergrund der wahren Lehren des Islam als genau das gesehen werden, was sie ist: Die Äußerung eines gläubigen Muslim, der die Weisungen Allahs wortwörtlich nimmt. Dazu noch einmal der Orientalist Raddatz in einem Interview in der „Welt“ (17. Februar 2002): „Koran und Prophetentradition schreiben für jede islamische Gesellschaft vor, langfristig auch politisch dominant zu werden. Diesen Anspruch müssen die Muslime aufgeben (…) Diese Zumutung müssen wir den Muslimen abverlangen – oder wir müssen uns die Konsequenzen zumuten.“ Ein Integrationsbeauftragter als orientalischer Märchenerzähler ist eine theoretisch-komödiantische Sache, die brutale praktische Ermordung und Vertreibung von Christen durch Mohammedaner ein tragisches Faktum.

Sogar die Feministin Alice Schwarzer meinte: „In den moslemisch dominierten Vierteln ist Gewalt das Identitätsstiftende Element!“

Und dazu Helmut Schmidt – ehemaliger deutscher Bundeskanzler und SPD Vorsitzender:
„Wer seinen Lebensraum nicht verteidigt, wird ihn verlieren!

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."
Kelek geht auch in anderen Kapiteln auf diese Motivationsproblematik ein - nachlesen! man wird überrascht sein, was da alles in der "Himmelsreise" aufgedeckt wird!!!!

Nekla Kelek: Himmelsreise - Seite 128ff - Die entschleierte Frau
"Tief hat sich das Bild von der Frau als Verführerin, als Abgesandte des Teufels und der Sünderin ins muslimische Bewusstsein eingegraben. Die Frau als Versucherin muss überwacht und kontrolliert - in der Diktion muslimischer Männer heißt es: "beschützt" - werden...Der Sklave wird "frei", um Allah zu dienen. Für gläubige Muslime bedeutet Freiheit "den Vorschriften des Islam zu gehorchen". Und die legitimieren in erster Linie die Vorherrschaft des Mannes - die Kehrseite der Medaille ist die Beherrschung der Frau."

Saudi-Arabien
Peitschenhiebe für Vergewaltigungsopfer
Ein Mann und eine Frau sind in Saudi-Arabien von sieben Männern vergewaltigt und anschließend auch noch von einem Gericht zu jeweils 90 Peitschenhieben verurteilt worden.
Der Richter begründete sein Urteil damit, dass die verheiratete Frau und der Mann, als die Angreifer sie in der Provinz El Katif verschleppt hatten, gemeinsam in einem Auto unterwegs gewesen seien, obwohl beide nicht miteinander verheiratet waren. Das sei nach islamischem Recht nicht erlaubt. Die Frau will gegen das Urteil Berufung einlegen.
Vier der Vergewaltiger wurden nach Angaben der Zeitung „Okaz“ vom Donnerstag von dem Gericht in El Katif am Mittwoch zu Haftstrafen zwischen einem und fünf Jahren verurteilt. Außerdem sollen auch sie zwischen 80 und 1000 Peitschenhiebe erhalten. Zwei der mutmaßlichen Vergewaltiger seien noch auf der Flucht. Ein weiterer Tatbeteiligter, der die Vergewaltigung mit seinem Handy aufgenommen habe, werde demnächst vor Gericht gestellt.

Fatwas wurden im deutschen Institut für Islamfragen gesammelt – unbedingt einlesen!

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

darunter einige höchst eigenartige Themen, aber sie scheinen doch den Islam zu charakterisieren:

„Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist“ (04. September 2009, 11.13 Uhr)
Rechtsgutachten-Nr.: 8747 vom 20.06.2001

„Fatwa zu der Frage, ab welcher Entfernung das Gebet ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorüber geht?“ (01. September 2009, 09.17 Uhr)
Datum des Rechtsgutachtens: 27. Juni 2004

„Fatwa zum Verbot der Beschimpfung von Flöhen“ (10. September 2007, 09.16 Uhr)
Flöhe wecken Muslime zum Morgengebet durch einen Biss

Usw………….http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

Der deutsche Journalist Udo Ulfkotte wurde mit einer Todesfatwa belegt – er berichtet laufend über den ganz normalen Alltag im Islam – allerdings stört das offenbar die Moslems –

http://www.ulfkotte.de/17.html

seine Bücher, speziell „SOS – Abendland“ sollte jeder lesen, der sich kritisch mit dem Islam beschäftigt – also auch der Herr Nagl! Bei Frau Korun wird das nicht notwendig sein, denn sie kennt sicherlich alle Absonderlichkeiten ihrer Religion, schweigt aber dazu!

 

 

 

 

 

3. Graz und Moslems
3.1. Zwangsehen junger Mädchen in Graz "ganz normal"

Untragbarer Zustand 13.11.2009, 16:28

 

Eine Caritas-Mitarbeiterin schockiert derzeit mit einem Bericht über Zwangsehen in Graz. Sie sollen in der Landeshauptstadt zu den "ganz normalen" Praktiken gehören. Für besonderes Aufsehen sorgt etwa der Fall der Grazerin Nuray B., die kürzlich untergetaucht ist, weil sie offenbar Opfer einer dieser "Normalitäten" werden sollte.

Wahrheit muss ans Licht: Türkin erzählt ihre Geschichte

Ein Einzelfall? Weit gefehlt, wie Elif Kahraman von der Caritas weiß: "70 Prozent der türkischen Ehen sind auch bei uns arrangiert. Die Mädchen sind psychischem Druck und Gewalt ausgesetzt." 15-Jährige werden nach der Schule in die Türkei gebracht und zwangsverheiratet - teils mit Männern, die ihre Väter sein könnten.

Menschenrechte werden mit Füßen getreten

Kahraman: "Die Familien wollen verhindern, dass die Mädchen ihre eigenen Wege gehen. Viele Türken sind hierzulande konservativer als zu Hause." Gründe für Zwangsheiraten sind auch das "Kopfgeld", das Braut-Eltern erhalten, sowie bessere Einreisemöglichkeiten für den Bräutigam nach Österreich.

Die Caritas-Mitarbeiterin weiß von einer 16-Jährigen, die in Graz schwanger geworden war. Man brachte sie in die Türkei zur Zwangsabtreibung, ließ ihre Jungfräulichkeit rekonstruieren und verheiratete sie mit einem 47-Jährigen. Betroffen sind von ähnlichen Praktiken neben türkischen auch Mädchen aus Afghanistan oder Tschetschenien.

"Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren"

Der Grazer Nationalrat Bernd Schönegger (ÖVP) ortet krasse Mängel in der Gesetzgebung: "In Deutschland wird über ein neues Gesetz debattiert, das Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren ermöglicht. Darüber sollten auch wir reden."

 

3.2. Mehrsprachige Straßen-Schilder für Graz
„glavni most“ statt Hauptbrücke oder „makadam“ für die Griesgasse? Diese zusätzlichen Bezeichnungen könnten in Graz im Rahmen eines Kunst-Projekts bald Realität werden.
Dafür sollen in Gegenden mit hohem Migrantenanteil und an bekannten Innenstadtstandorten, Straßenschilder in mehreren Sprachen angebracht werden: In Bosnisch, Kroatisch und Türkisch – den Sprachen der größten Zuwanderergruppen in Graz.
„Mit Kunst im öffentlichen Raum möchte ich das Thema Mehrsprachigkeit kreativ thematisieren“, so Edith Zitz, Grünen-Abgeordnete. Ihre Idee wurzelt im Gedanken der „Menschenrechtsstadt Graz“, einer Stadt der kulturellen und sprachlichen Vielfalt, in der Speisekarten wie auch Sozial- und Gesundheitsinfos mehrsprachig sind – wieso dann nicht auch Straßentafeln? Zitz betont aber, dass es sich bei dem Projekt um eine „persönliche Kunst-Initative handelt – und nicht um eine Grüne Forderung oder ein Grünes Projekt“.
“Wenn sich Graz als internationale Stadt sehen möchte, ist der Gedanke von mehrsprachigen Straßenschildern als ein Zeichen der Offenheit zu lesen“
„Die zweisprachigen Straßentafeln unterstreichen die Vielfalt, die es in Graz gibt. Für mich ist es wichtig, Unterschiede zwischen den Kulturen sichtbar zu machen und dabei Gemeinsamkeiten hervorzuheben“, erklärt Selma Hajdareciv-Kurtalic, Mitarbeiterin bei SOMM (Selbstorganisation von Migrantinnen und Musliminnen)

 

3.3. Immer wieder Ausländerkriminalität

 

http://www.krone.at/Steiermark/Bursche_sieht_sein_Wunschhandy_-_und_schlaegt_zu-Raub_mitten_in_Graz-Story-207673

Raub mitten in Graz 01.07.2010, 09:23
Bursche sieht sein "Wunschhandy" - und schlägt zu
Gemeinsam mit einem Komplizen hat ein 15-Jähriger am Dienstagnachmittag auf dem Grazer Jakominiplatz einem 17-jährigen Kroaten das Handy geraubt - weil er so ein Mobiltelefon schon immer haben wollte, aber es sich nicht kaufen
Der Kroate, ein in Graz wohnhafter Berufsschüler, hatte nach Hause gehen wollen. Kurz nach 16.30 Uhr rief er einen Freund an - mit dem "Wunschhandy" des jungen Tschetschenen. Komplize konnte entkommen
Während ein noch unbekannter Komplize dem Kroaten einen heftigen Nackenschlag versetzte, raubte ihm der 15-jährige Asylant das Mobiltelefon. Wenig später wurde der Bursche von Beamten der Polizeiinspektion Finanz im Augarten gefasst. Seinen Komplizen will der junge Räuber namentlich nicht kennen. Der 15-Jährige, der jetzt in Haft sitzt, war bereits vor Kurzem wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt festgenommen worden.

http://www.krone.at/Steiermark/Einbrecherbande_schlug_in_Graz_39-mal_zu_-_gefasst-Neun_Maenner_in_U-Haft-Story-207787

Neun Männer in U-Haft 01.07.2010, 15:16
Einbrecherbande schlug in Graz 39-mal zu - gefasst
Eine neunköpfige Bande soll in Graz und Graz-Umgebung 39 Einbrüche verübt haben. Nachdem die Polizei bereits Mitte März fünf der Männer aus dem Verkehr ziehen konnte, wurden nun vier weitere Verdächtige geschnappt. Die Kosovaren verursachten einen Schaden von rund von 60.000 Euro.
Die neun Beschuldigten im Alter zwischen 17 und 37 Jahren brachen laut Polizei vor allem in Geschäfte, Firmen und Apotheken ein. Die Bande befindet sich in Untersuchungshaft.

3.4. Beleidigen steirische Auto-Kennzeichen den Islam ?

Die österreichische „Kronenzeitung“ berichtet darüber, dass der Glaubenskrieg von islamischen Mitbürgern nun auch auf den Kennzeichen ausgetragen werde. Zunächst waren es vor allem muslimische Taxifahrer in Graz, die auf ihren Kennzeichen einfach das Kreuz weggekratzt haben.:
Die Polizei ermittelt gegen die um sich greifende Unsitte wegen „Urkundenfälschungen“, die Politik wiegelt ab. Schließlich könnte es ja wirklich sein, dass österreichische PKW-Kennzeichen die muslimischen Mitbürger beleidigen. Und so sieht man derzeit in der Steiermark folgende Kennzeichen auf den Fahrzeugen von Muslimen, bei denen das Kreuz einfach weggekratzt wurde – und die Polizei weiß nicht so recht, ob sie die Fahrer nun belangen sollte oder nicht; nach einigen Tagen berichtete auch die Zeitung „Die Presse“ über die Vorfälle. Während Journalisten in Graz bislang etwa 30 Fälle registrierten, sprach Zeitung „Die Presse“ von nur 18 Fällen (Quelle: Die Presse):
Manche Muslime der Steiermark sollen das Kreuz auf den Fahrzeug-Kennzeichen angeblich durch einen ins Blech gekratzten Halbmond ersetzt haben. Unterdessen treten sie auch für den Bau zahlreicher Moscheen in Österreich ein. Bislang gibt es nur zwei Moscheen im Land – aber mehr als 200 Gebetsräume. In Graz soll nun die erste Moschee der Stadt gebaut werden. Die Politik unterstützt dieses Vorhaben – bis auf wenige Ausnahmen. In der Bevölkerung allerdings regt sich der Unmut. Denn von der Integration der Muslime ist in der Steiermark derzeit nur wenig zu spüren.

 

3.5.  Krieg Türken gegen Kurden - in Graz!
Bereits jetzt findet im Untergrund und auf den Grazer öffentlichen Flächen der bewaffnete Kampf verfeindeter Türken und Bergtürken (Kurden) statt - nur manchmal, wie bei diesem Prozeß oder bei Massenkämpfen im Volks- oder Augarten hört die Grazer Bevölkerung von diesem Krieg auf Österreichischem Staatsgebiet etwas. Die Politiker verschweigen bzw. verniedlichen die Gefahr. Sind erst die Moscheekasernen gebaut - dann Gnade uns Gott! Allah wird mit uns kein Mitleid haben!

Spürbare Angst im Gerichtssaal
Eine kurdische Familie vermutet ihren Sohn in den Fängen der bewaffneten Untergrundbewegung PKK. Deren vermeintlicher Anführer steht in Graz vor Gericht - bewacht und gefürchtet.

Vom ersten Moment an ist klar - dieser Prozess ist kein gewöhnlicher. Fünf Polizeibeamte in schusssicheren Westen bewachen den Gerichtssaal. Als die wichtigsten Zeugen der Anklage einvernommen werden, wird der Beschuldigte hinausgeführt; zu sehr fürchten sie ihn.

Der Ende März verhaftete Ibrahim G. (39) verdiente zuletzt als Hilfsarbeiter in der Schweiz sein Geld. Das Gericht interessiert aber mehr die politische Tätigkeit des Angeklagten. "Sie sollen der Anführer der PKK in Österreich sein", sagt Richter Martin Wolf. "Das ist nicht wahr", entgegnet der Mann. Die PKK, die kurdische Arbeiterpartei, kämpft als Untergrundbewegung für die Autonomie kurdisch besiedelter Gebiete - auch mit Waffengewalt.

Seit März 2009 vermisst eine in Graz lebende kurdische Familie ihren Sohn. Er soll von der PKK in ein Ausbildungslager rekrutiert worden sein, vermutet der Vater und unternimmt alles, um ihn zurückzuholen.

Da kommt Ibrahim G. ins Spiel, er soll die Familie mit dem Tod oder der Verstümmelung bedroht haben, falls sie zur Polizei geht. Die PKK sei ohnehin stärker als die österreichische Polizei; das Gegenteil war zu beweisen und Staatsanwalt Wolfgang Redtenbacher klagt gefährliche Drohung und schwere Nötigung an.

"Ich wollte nur vermitteln", gibt sich der Beschuldigte ganz harmlos. Nach Österreich sei er gekommen, um "Kulturseminare" abzuhalten. Dass es nur um "Sprache, Geschichte und Integration" ging, erscheint dem Gericht nicht sehr glaubhaft. Denn der Vater des nach wie vor Vermissten sagt: "Ich danke dem österreichischen Staat, dass ich so unterstützt werde. Was ich gesagt habe, ist wahr, aber aus Angst um meinen Sohn kann ich keine weiteren Angaben machen." - "Werden Sie bedroht?", fragt der Richter. - "Nicht direkt, aber man spricht darüber."

Die Verteidigerin bietet fünf Männer auf, die bei Ibrahims "Vermittlungsversuch" dabei gewesen sein und seine Unschuld bezeugen wollen. Der Richter wittert ein abgekartetes Spiel. "Es ist nicht so, dass derjenige, der mehr Zeugen bringt, immer Recht bekommt", warnt er. Trotzdem behaupten alle: "Es gab keine Drohungen." Und prompt kündigt der Staatsanwalt für die fünf ein Verfahren wegen des Verdachts der Falschaussage an.

Richter Wolf belehrt den Angeklagten ein letztes Mal: "Wenn Sie ein Geständnis ablegen, würden Sie ihren Leuten viel ersparen." - "Ich habe die Wahrheit gesagt." - "Na gut, aber was die Wahrheit ist, entscheide am Ende ich." Die Verhandlung muss vertagt werden, wichtige Zeugen blieben fern.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2425135/spuerbare-angst-gerichtssaal.story

 

 

http://www.krone.at/Steiermark/Massenschlaegerei_vor_kurdischem_Lokal_in_Graz-Pruegelei_nach_Demo-Story-118744

Prügelei nach Demo
Massenschlägerei vor kurdischem Lokal in Graz

Vorerst ohne Zwischenfälle ist am Samstag eine Kurden-Demo in Graz verlaufen. Niemand, nicht einmal der Verfassungsschutz, hätte gedacht, dass es Stunden später vor einem Lokal in der Idlhofgasse zu Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden kommen würde. Die Polizei hatte alle Mühe, die Massenrauferei zu beenden.

75 Minuten lang dauerte die Demo auf dem Südtiroler Platz, bei der Kurden einmal mehr die sofortige Freilassung ihres seit 1999 in der Türkei inhaftierten Führers Abdullah Öcalan forderten. Die Kundgebung, die um 16.15 Uhr endete, verlief friedlich.
Vor Lokal regierte Gewalt
Was dann drei Stunden später eineinhalb Kilometer südwestlich in der Idlhofgasse geschah, hatte niemand ahnen können. Vor einem kurdischen Lokal, das zugleich Sitz eines Vereins ist, regierte die nackte Gewalt. Eine Scheibe ging zu Bruch, zahlreiche Autos wurden beschädigt.
Polizei setzte große Mengen Pfefferspray ein
Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, sahen sich die Uniformierten mit etwa 25 bis 30 Personen konfrontiert, die in eine Massenrauferei verwickelt waren. Die Uniformierten forderten Verstärkung an. Nur mit Mühe und großen Mengen an Pfefferspray gelang es, den Türken-Kurden-Konflikt zu beenden. Ein Mann erlitt leichte Verletzungen.
von Manfred Niederl, "Steirerkrone"

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/425828/index.do

Die Spannungen zwischen den in Österreich lebenden Kurden und Türken steigen – der Stellvertreterkonflikt spiegelt die innertürkische Entwicklung wider.
WIEN. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen: Diese Konsequenz ziehen nicht nur Verfassungsschützer und Kriminalisten aus den jüngsten Entwicklungen in der Migrantenszene, sondern auch potenziell betroffene Organisationen. Nach den Anschlägen auf türkische und kurdische Vereinslokale sowie auf das türkische Konsulat in Salzburg erklärt ein Sprecher des Innenministeriums, dass die Polizei „sensibilisiert“ sei. Die Sicherheitsvorkehrungen vor allem vor der türkischen Botschaft in Wien und „offiziellen“ Gebäuden sind verstärkt worden.

„Aber natürlich können wir nicht vor jedes Vereinslokal einen Polizisten stellen“, erklärt Rudolf Gollia aus dem Innenministerium. „Ich hoffe, dass die Exekutive ihre Aufgaben wahrnimmt – effizient und schnell“, sagt der Sprecher einer türkischen Jugendorganisation, der ersucht, persönlich nicht genannt zu werden. Umso offener berichtet er über Vorgänge in der türkischen Community Wiens: „Es wird von Tag zu Tag ein größeres Problem.“ Der Gesprächspartner berichtet davon, dass vor allem in Wien lebende Jugendliche sich instrumentalisieren ließen, sowohl von Kurden als auch von Türken. „Es geht dann vor allem darum, dass die eine Gruppe sagt, wir sind angegriffen worden und wehren uns gegen euch, die Politik tritt dann in den Hintergrund. Es gibt ein Problem.“ Viele Vereine reagierten derart, dass private Sicherheitsdienste engagiert und Überwachungskameras installiert werden.
Der Sprecher von Atib – dem Dachverband Dutzender türkischer Kulturvereine, die in ganz Österreich (mit finanzieller Unterstützung der türkischen Regierung) agieren – lehnt dagegen eine telefonische Stellungnahme ab. Das Thema sei sehr „sensibel“. Für Hüseyin Akmaz, Chef des Kurden-Dachverbandes Feykom, ist der Grund für die derzeitige Gewalteskalation zwischen Türken und Kurden in Österreich sonnenklar: „Sie haben Öcalan gefoltert.“ „Sie“ – das ist die türkische Armee, und Abdullah Öcalan ist der ehemalige Führer der kurdischen Arbeiterpartei PKK, der seit 1999 in türkischer Haft sitzt. Die PKK ist zwar mittlerweile auch in Europa verboten und als terroristische Organisation eingestuft, dennoch gebe es viele, die mit ihr sympathisieren, erzählt ein Kurde.
Ein weiterer Grund für die Eskalation sei auch eine mediale Hetzkampagne gegen Kurden, die es in der Türkei seit einiger Zeit gebe. Begleitet von schweren Übergriffen, erzählt der Kurde Alisan Ilkay. Derzeit sind in Österreich knapp 110.000 türkische Staatsbürger registriert. Außerdem leben hier noch 163.500 Menschen, die ihre Wurzeln in der Türkei haben. Über Kurden, deren Verbreitungsgebiet sich über fünf Staaten erstreckt, gibt es keine exakten Zahlen, sie werden von der Statistik Austria nicht separat erfasst. Schätzungen zufolge, leben 120.000 Kurden in Österreich, überwiegend in Wien und Graz.
In „normalen“ Zeiten ist das Zusammenleben in Österreich kein großes Problem. So leben rund um den Brunnenmarkt in Wien-Ottakring Vertreter beider Gruppen, aber wenn es um Kulturvereine oder Lokale geht, ist man gerne unter sich. Auch im Gebetsraum: So gibt es in der Märzstraße eine kurdische Moschee.
Wer allerdings die Anschläge der letzten Tage verübt hat, ist unklar. „Wir unterstützen das nicht. Im Gegenteil, wir versuchen, unsere Leute zu überzeugen, dass Proteste auf demokratischem Wege gemacht werden müssen“, sagt Akmaz, der in der Feykom 13 Vereine österreichweit vereint.
Österreichs Kurden seien friedlich, es könne allerdings auch Radikale unter ihnen geben. Aber: „Viele der Anschläge auf Kultureinrichtungen gehen auf das Konto des türkischen Geheimdienstes.“ Und dazu kämen die nationalistischen grauen Wölfe, die ebenfalls Unruhe schürten.

 

3.6.  Kriminelle in Graz: immer jünger und gewaltbereiter

http://www.krone.at/Steiermark/Kriminelle_in_Graz_immer_juenger_und_gewaltbereiter-Buerger_fassungslos-Story-204062

"Jugendgangs terrorisieren Graz" - die "Krone"-Story über die wachsende Gewaltbereitschaft von Minderjährigen sorgt für Fassungslosigkeit unter den Bürgern. Auch die Stadtpolitik ist seit den Enthüllungen in Alarmbereitschaft. Der Tenor: So kann, nein, darf es nicht weitergehen! Schwarz und Rot drängen daher auf soziale Maßnahmen, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.

"Krone"-Interview: Jugendbanden terrorisieren Graz
"Die Kriminalität unter Jugendlichen nimmt nicht zu, die Täter werden aber immer jünger und immer gewaltbereiter", so Jugendstadtrat Detlef Eisel-Eiselsberg (ÖVP). Er drängt auf einen Ausbau der Jugendstreetwork im Jakominiviertel. Die Grazer SPÖ tritt dafür ein, den gewaltbereiten Jugendlichen klare Regeln und Grenzen zu setzen.
Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben sei, dass Ausländer, die nach Graz kommen, "die Grundwerte unserer Gesellschaft teilen", meinte der rote Klubobmann im Grazer Gemeinderat, Karlheinz Herper, in einer ersten Stellungnahme. Er schlägt ein ganzes Maßnahmenpaket vor, um die Situation in den Griff zu bekommen - etwa Quoten für Ausländeranteil an Schulen.
FPÖ: "Migrationspolitik ohne Konzept"
Schärfer im Ton Stadtrat Mario Eustacchio (FPÖ): "Die Befürchtungen, für die die Freiheitlichen seit Jahren geprügelt werden, sind noch übertroffen worden!" Er kritisiert die "Konzeptlosigkeit der Migrationspolitik". Mit den üblichen Beschwichtigungen sei das Problem jedenfalls nicht zu lösen, im Gegenteil: "Diese Kopf-in-den-Sand-Politik schürt nur Pauschalverurteilungen und Ausländerhass!"
von Ernst Grabenwarter ("Steirerkrone") und steirerkrone.at

 

3.7. Österreichs Tradition mit dem Islam

 

Des Kaisers treue Moslems
Tapfer und diszipliniert: Die Bosniaken waren zuerst in preußischen und dann in österreichischen Diensten

Österreich hätte eine lange Tradition mit dem Islam, bereits in der Habsburgmonarchie wäre diese Religion anerkannt worden, so klingt laufend das Lied vom braven Vielvölkerstaat, der jedoch mit Multikulti heutiger Illusion nichts zu tun hatte. 1879 unterzeichnete Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich das sog. Novi-Pazar-Abkommen. Darin wurden die Sitten und Bräuche der bosnischen sunnitischen Muslime formal anerkannt, jedoch keinesfalls alle islamischen „Spielarten“ vom Dschihad bis zur Scharia. Die bosnischen Untertanen des Habsburgerreiches praktizierten nämlich einen „gemäßigten Islam“ mit heidnischen Elementen, der eher einer Volksreligion vergleichbar war. Diese Besonderheit ist nur aus der historischen Rückblende erklärbar und sicherlich kein Freibrief, alle islamischen Glaubensrichtungen in Österreich aus historischer Tradition zu akzeptieren.
Spätestens mit dem Ausbruch des Bruderkrieges der jugoslawischen Völker 1992–1995, auch in Bosnien und Herzegowina, stellte sich die Vorstellung einer friedlichen multiethnischen Gesellschaft als Utopie heraus. Die drei in Bosnien lebenden Nationalitäten – bosnische Muslime, katholische Kroaten und orthodoxe Serben – leben heute getrennt voneinander. Das erzwungene Zusammenleben, die kommunistische „Pax Sovietica“, am Balkan durch den Partisanenführer Tito vollzogen, stellte sich als totale Fehlentwicklung heraus. Die unterschiedlichen Nationen und Völker sind sich ihrer verschiedenen Identität und Rasse durchaus bewußt, wie dies Samuel Huntington als Ursache des Kampfes der Kulturen treffend erkennt: „In der Welt nach dem Kalten Krieg sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Völkern nicht mehr ideologischer, politischer oder ökonomischer Art. Sie sind kultureller Art. Die Menschen definieren sich über Herkunft, Religion, Sprache, Geschichte, Werte, Sitten und Gebräuche, Institutionen.“ Genau diese Besonderheit der Bosniaken wurde von Österreich-Ungarn anerkannt, denn die Ursprünge liegen in illyrischen Stammeswanderungen im 1. Jahrtausend v. Chr. Der Balkan war und ist ein strategisch zentraler Raum zwischen Ost und West und wurde nach der Teilung des Christentums 395 zu einer Grenzregion der griechisch-byzantinischen Orthodoxie und des europäischen Katholizismus’.
Die Identität der bosnischen Muslime wird geprägt von der Crkva Bosanska, der Bosnischen Kirche und deren angeblicher Verbindung zur häretischen Glaubenslehre der Bogumilen. Die Bogumilen, benannt nach dem Begründer Bogumil, d. h. Gottlieb, vertraten eine manichäistsche, dualistische Theologie aus christlichen und orientalischen Elementen mit volkstümlichen Motiven. Das Bogumilentum spiegelte ein gnostisches Welt- und Lebensgefühl wider. Nach der osmanischen Besetzung Bosniens setzte eine Zwangsislamisierung ein, denn „Ungläubige“ wurden systematisch entrechtet. Adelige, welche versuchten, sich gegen die Unterdrückung aufzulehnen, wurden ermordet oder versklavt. Die Bosnier waren den Osmanen bedingungslos ausgeliefert, nur wer zum Islam konvertierte, konnte ein einigermaßen menschliches Leben führen. Im 15. Jht. war ein Großteil der bosnischen Bevölkerung noch katholisch, die Übertritte zum Islam geschahen jedoch kontinuierlich. Der sunnitische Glaube hat den Anreiz, Grundbesitz und Privilegien zu erhalten. Dieser oberflächliche Islamisierungsprozeß brachte sogenannte „Poturen“ (Halbmuslime) hervor, für die Religion reine Lippenbekenntnisse bedeuteten. Dieses „Poturentum“ war ein reiner Formalakt und eine Überlebensstrategie, denn Söhne christlicher Familien wurden oft Opfer der „Knabenlese“, einer systematischen Verschleppungsstrategie der Osmanen.
Die Bosnier kämpften bekanntlich 1389 in der Schlacht auf dem Amselfeld als Verbündete der Serben. Die siegreichen Osmanen drückten die Verlierer ins Vasallentum und bestimmten auf dem Balkan das militärische und politische Geschehen. Nach der Niederlage bei Wien 1683 und dem Frieden von Karlowitz 1699 begann der Niedergang der Osmanen. Anfang des 19. Jh. stellte sich die muslimische Oberschicht Bosniens erstmalig offen gegen das Sultanat. 1875 brach ein Bauernaufstand aus, die bosnischen Katholiken suchten Unterstützung durch Österreich-Ungarn, und nach dem türkisch-russischen Krieg wurde auf dem Berliner Kongreß die Verwaltung Bosniens an die Habsburgermonarchie übertragen. Die k.u.k. Monarchie förderte ein völkerübergreifendes Gemeinschaftsgefühl, um ein nationales Bosniakentums zu verhindern.
Die Mehrheit der bosnischen Muslime arrangierte sich mit Österreich-Ungarn, denn der Kaiser als Integrationsfigur, die Symbole der Monarchie, das Schulwesen und, nicht zu vergessen, die Zugehörigkeit zur k.u.k. Armee schufen ein Gefühl der Zugehörigkeit zum habsburgischen Vielvölkerreich. Allerdings ließ der aufkeimende Panslawismus den Balkan zu einem Pulverfaß werden. Hinter Serbien stand Rußland, und was als Balkankrieg 1912/13 begann, endete mit dem Mord am Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau am 28. Juni 1914 und dem anschließenden Ersten Weltkrieg. Die bosnischen Muslime kämpften für Gott (nicht Allah), Kaiser und Vaterland an der Seite Österreich-Ungarns. Nur ganz wenige Bosniaken unterstützten die Serben gegen das osmanische Reich. Auch die bosnischen Kroaten schlossen sich den k.u.k. Truppen an, darunter ein gewisser Josip Broz, später Tito genannt. Die Bosniaken waren eine Elitetruppe der k.u.k. Armee, und man verwendete sie für die schwierigsten militärischen Aufgaben. Ihr besonderes Merkmal war der Fez – ihre spezielle Kopfbedeckung. Man durfte auf ihre fraglose Treue rechnen, auf eine strikte bedingungslose Erfüllung der Befehle. Sie waren gefürchtet bei den italienischen Gegnern, da sie keinerlei Erbarmen kannten und bis zum Letzten auch noch schwerstverletzt kämpften. Die heldenhafte Erstürmung des stark befestigten und verteidigten Berggipfels von Meletta Fior an der italienischen Südfront am 7. Juni 1916 durch die von Oberstleutnant Stevo Duic angeführten Soldaten des 2. bosnisch-herzegowinischen Regiments war an Tapferkeit ein Musterbeispiel dieser Elitetruppe. Das „zweite Grazer“ steht heute für alle vier bosnisch-herzegowinisch Regimenter, die in vorbildlicher Treue zu ihrem Eid, sowie zum Kaiser und König unter schwersten Verlusten, aber mit unverminderter Tapferkeit und Wirksamkeit bis zum letzten Tag der kriegerischen Auseinandersetzung und der Existenz der österreichischen Monarchie gedient haben.
Der Begriff Muslim erhielt für die Bosniaken zunehmend eine volkstümliche Bedeutung, da die Religionszugehörigkeit kein primärer Identifikationsfaktor wurde. Es ist daher eine Wunschvorstellung, daß Österreich-Ungarn in liberaler Utopie den Islam bereits vor über 100 Jahren als Weltreligion anerkannt hat. Den damals etwa zwei Millionen Bosniaken stehen heute an die 1,5 Milliarden Muslime gegenüber, niemals wäre der heutige radikale Islamismus in der Habsburgermonarchie anerkannt worden. Dies blieb den blauäugigen Utopisten der Zweiten Republik überlassen. Mögen alle Muslime, welche die Ehre haben, heute österreichische Staatsbürger zu sein, die Bosniaken als Vorbild sehen und ihnen nacheifern, denn sonst muss die Frage gestattet sein: Warum will ein Muslim unbedingt in Österreich leben, wenn er nicht Österreicher sein will?

Das Grazer Landwehrstammregiment 54 gedenkt in soldatischer Tradition alljährlich des 2. bosniakisch-herzegowinischen Regimentes, dessen Stammsitz sich ebenfalls in der steirischen Hauptstadt befand. Die Bosniaken dankten der Habsburger Monarchie mit ihrem soldatischen Einsatz, denn nach 400jähriger türkischer Unterdrückung begann, wenn auch nur für 40 Jahre, ein materieller und kultureller Aufbruch des Fortschritts auf allen Gebieten der modernen Aufschließung des Landes, nicht zuletzt durch eine Bildungsoffensive. Die Bosniaken wurden Europäer mit traditionellen Werten.
Die Integration Bosniens und der Herzegowina in den Völkerverband der Doppelmonarchie wurde zu einer Glanzleistung dieser alten mitteleuropäischen Großmacht. Bosnien wurde im größeren Vaterland geachtet. Schon 1882 wurden die ersten Bosniakenkompanien aufgestellt.
Die Kommandosprache war – wie in der ganzen k.u.k. Armee – Deutsch, und für den 20jährigen Rekruten betrug die Dienstpflicht drei Jahre in der Linie und neun Jahre in der Reserve. Die notwendigen Ausbildner, damals „Abrichter“ genannt, sowie das notwendige Kaderpersonal wurden aus dem stehenden Heer übernommen. Später absolvierten auch bosnische Aspiranten die Kadettenschulen. Die Eidesformel der Bosniaken lautete: „Ich schwöre zu GOTT dem Allmächtigen, daß ich treu sein werde Sr. Majestät dem Kaiser und König Franz Joseph dem Ersten und allen Befehlen meiner Vorgesetzten und Höheren gehorche, selbst auf die Gefahr meines Lebens.“
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß auch im 2. Weltkrieg einundzwanzigtausend Bosnier in der islamischen SS-Division „Handschar“ an der Seite Deutschlands kämpften. Aufgestellt wurde diese Einheit vom Großmufti von Jerusalem, Mohamed Amin al-Husseini, der eine „große Ähnlichkeit zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islamismus“ festgestellt hat (Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft).
Der Neffe des Großmuftis war Yassir Arrafat, der auch europäische Terroristen ausbilden ließ, um der Ideologie seines Onkels gegen „Ungläubige“ zum Siege zu verhelfen. Viele nützliche Idioten ließen sich für die Ziele Arafats vereinnahmen. Der gemäßigte Islam der Bosniaken in der k.u.k. Monarchie wurde von radikalen Moslems untergraben, heute treten auch in Bosnien vermehrt Hassprediger auf, finanziert von arabischen Ländern, speziell Saudi-Arabien. Ihr Ziel ist es, auch in Europa ein „echtes“ muslimisches Land zu etablieren, mit dem Ziel einen europäischen Gottesstaat zu errichten, von dem aus weitere christliche Staaten infiltriert und destabilisiert werden können.

 

4. Die Wahrheit über den Islam zu sagen ist gefährlich

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700031,00.html

Bundesbank-Vorstand Sarrazin: "Unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen"

Nächster Aufschlag Thilo Sarrazin: "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", diagnostiziert der Bundesbank-Vorstand - und liefert die Begründung gleich mit. Schuld sind nach seiner Logik die Einwanderer.

Darmstadt - Thilo Sarrazin hat mal wieder zugeschlagen. Bei einer Veranstaltung der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft der Unternehmerverbände Südhessen in Darmstadt nutzte der Bundesbank-Vorstand einen Vortrag zum Thema "Bildung, Demografie, gesellschaftliche Trends", um den Zuhörern zu erklären, warum Deutschland in seinen Augen wegen seiner Einwanderer ins Hintertreffen zu geraten droht.
"Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", zitiert die Nachrichtenagentur dpa Sarrazin am Donnerstag. Der 65-Jährige brachte dies dem Bericht zufolge mit Hilfe umfangreicher Zahlen in Zusammenhang mit Zuwanderern "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika". Sie wiesen weniger Bildung auf als Einwanderer aus anderen Ländern.
Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche, sagte Sarrazin. Es gebe "eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz", sagte der frühere Finanzsenator Berlins. Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.
Einige der Zuhörer reagierten laut dpa mit einem Schmunzeln, erkennbare Unmutsäußerungen gab es nicht.

Bei seinem Vortrag in Darmstadt kritisierte Sarrazin auch die Qualität der Schulen in Deutschland, die stetig abnehme. Grundschüler lernten nicht richtig rechnen und schreiben. "Und was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", meinte Sarrazin. Sarrazin, der von 2002 bis 2009 Finanzsenator in Berlin war, hat in der Vergangenheit des Öfteren mit provokanten Äußerungen über Zuwanderer und Hartz-IV-Empfänger für Empörung gesorgt (siehe Zitate-Strecke in der linken Spalte). Anfang 2008 erstellte er einen "Menüplan", um damit nachzuweisen, dass Hartz-IV-Empfänger durchaus vom Regelsatz von 4,25 Euro pro Tag leben könnten. Später empfahl er, angesichts der steigenden Energiepreise, im Winter die Heizung runterzudrehen und stattdessen einen "dicken Pulli" zu tragen.
Vor allem ein Interview mit der Kulturzeitschrift "Lettre International" sorgte im September 2009 für Aufregung. Darin sprach er arabischen und türkischen Einwanderern den Willen und die Fähigkeit zur Integration ab. "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert", sagte er seinerzeit wörtlich.
Zahlreiche Politiker empörten sich über die Aussagen, von mancher Seite bekam Sarrazin aber auch Unterstützung. Bundesbank-Chef Axel Weber distanzierte sich deutlich von seinem Vorstandsmitglied und entzog ihm seine Hauptzuständigkeiten. Ein von der SPD-Basis gegen ihn angestrengtes Parteiausschlussverfahren wegen parteischädigenden Verhaltens und Rassismus gegen Ausländer wurde im März dieses Jahres eingestellt.

Vor Thilo Sarrazins harschem Urteil ist niemand sicher - Zitate:

- "Eine große Zahl an Arabern und Türken (..) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln."

- "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."

- "Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben."

- "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer" (Über Deutschland und der angeblichen Gefahr einer geringeren Bildung wegen der Zuwanderung von Menschen aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika)

- "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung:"

 

4.1. Es gibt keinen Dialog mit Moslems!

 Jeder noch so harmlose Ansatz, die kulturellen Normen und Werte, nach denen immerhin 1,2 Milliarden Muslime weltweit leben, kritisch zu hinterfragen, ist heute lebensgefährlich. Wissenschaftliche Dispute zu islamischen Problemen enden meist, ohne auf die eigentliche These des jeweiligen Autors einzugehen, mit einer so genannten Fatwa, einer Todesdrohung, wie dies etwa seit vielen Jahren Salman Rushdie oder die mutige Hirsi Ali, erleiden müssen. Der Kairoer Literatutprofessor Abu Said wollte die 1 400 Jahr alten Suren des Korans einer wissenschaftlichen Textkritik, dem 21.Jahrhundert entsprechend, unterziehen, er wurde sofort zum Ketzer erklärt und von seiner Frau zwangsgeschieden. Deshalb sei vorab angemerkt, dass alle folgenden Behauptungen durch entsprechend vielfältige und seriöse Literatur abgesichert sind. Im Westen wurde die so genannte Islamische Revolution 1978 durch den aus Frankreich eingeflogenen Ajatollah Chomeini ungläubig beobachtet, der nicht nur alle wirtschaftlichen Fortschritte von Schah Reza Pahlavi zunichtemachte, sondern auch gesellschaftlich den Iran ins finsterste Mittelalter zurückführte.
Speziell die Frauen wurden sofort wieder dem totalen Diktat der patriarchalischen Wertevorstellung der alles beherrschenden Scharia unterworfen. Eine brutal agierende Sittenpolizei überwacht seither die totale Verschleierung der Frauen, wie auch in anderen islamischen Staaten – in Saudi-Arabien ist dies z.B. die Religionspolizei Mutawa, die „Organisation zur Förderung der Tugend und Verhinderung des Lasters“. Mit der Machtergreifung der Mullahs erfolgte auch, unterstützt von den Geldern der Erdölförderung, eine militant organisierte Ausbreitung des Islam in den Westen. Die Bäuche der Frauen wurden ganz offen als Invasionswaffe deklariert, abgestützt durch die Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat“. Sicherheitshalber ließ Ayatollah Khomeini zum Sexualverhalten der Frau zusätzliche Gebote veröffentlichen –
Ayatollah Khomeini über die Rechte der Frauen in der Ehe!!!!!! (Oriana Fallaci – die diese Khomeinate veröffentlichte, wurde ebenfalls mit dem Tode bedroht!)
„Hat eine Frau fleischliche Beziehungen mit ihrem zukünftigen Ehemann, so hat dieser nach der Hochzeit das Recht, die Annullierung der Ehe zu verlangen. Hat ein Mann sexuelle Beziehungen mit seiner Tante unterhalten, darf er deren Tochter, also seine Cousine nicht heiraten. Die muslimische Frau darf keinen Abtrünnigen heiraten, und der muslimische Mann darf keine Abtrünnige heiraten. Der muslimische Mann darf jedoch im Konkubinat mit jüdischen und christlichen Frauen leben. Heiratet ein Mann eine Minderjährige, die das neunte Lebensjahr erreicht hat, und zerreißt ihr sofort das Jungfernhäutchen, so kann er sie nicht mehr genießen. Hat eine verwitwete oder verstoßene Frau noch nicht das Alter von neun Jahren erreicht, kann sie sofort, nachdem sie Witwe oder verstoßen wurde, wieder heiraten, ohne die vorgeschriebenen vier Monate und zehn Tage abzuwarten. Mutter, Tochter und Schwester eines Mannes, der Analbeziehungen mit einem anderen Mann unterhalten hat, dürfen letzteren nicht heiraten.“

Die europäische Linke verehrte jenen islamischen Geistlichen (Khomeinni) sehr, der genaue Richtlinien erließ, wenn Männer neunjährige und jüngere Frauen ehelichten, homosexuell waren, oder der verbot, die Geliebte zu essen, wenn sie ein Schaf war.
Die Sure 4 regelt auch die Folgen für Frauen, wenn sie ungehorsam ihrem Herren gegenüber sind: „Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Wie man Frauen schlägt, wird genau gelehrt und war auch bis vor kurzem in staatlich subventionierten Schulbüchern für Österreichs angehende Mohammedaner-Patriarchen Lehrstoff: „Einen dünnen, leichten Stock benutzen, der dazu dient, sie auch von weitem zu treffen. Sie nur am Körper, an Händen und Füßen schlagen. Nie ins Gesicht, sonst sieht man die Narben und Blutergüsse. Vergessen Sie nicht, daß die Schläge psychische, nicht nur körperliche Schmerzen verursachen.“

Dass Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr sind, begründet in einem Islam-„Spiegel-spezial“ Scheich Fadlallah ausführlich folgendermaßen: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“ Und dieses Verhalten erlaubt und fördert der Koran! Es gibt verschiedenste Methoden der ganz legalen Bigamie, auch für im Westen lebende islamische Sex-Patriarchen. Da wird „kulturspezifischer“ Familiennachzug toleriert, auch wenn damit demokratische Grundgesetze gebrochen werden. Es gibt zwei Sorten der islamischen Ehe. Eine ist die klassische Ehe, genannt nikah: Sie fällt unter die Kategorie der Kaufverträge und ist, von einer eventuellen Verstoßung abgesehen, unbefristet. Die andere ist die Ehe auf Zeit, genannt mut’a: Sie gehört zur Kategorie der Miet- und Pachtverträge und kann beliebig befristet sein. Sie kann eine Stunde, eine Woche oder einen Monat dauern, wie es die sexuelle Stimmung des Paschas verlangt. Neben all diesen angetrauten Mehrehemöglichkeiten gibt es heute das Internet, und laut Googleanalyse sind es vor allem Angehörige islamischer Staaten, welche auf Sexseiten surfen. Auch die als „ungläubige Huren und Hündinnen“ bezeichneten Westfrauen werden zur Sexbefriedigung gerne benutzt, sind sie doch ach so weltoffen und kommen als Touristinnen gerne nach Tunesien oder in die Türkei oder lassen sich auf Multikultibeziehungen ein, ohne über die Sitten einer islamischen Familie informiert zu sein. Dort bestimmt immer noch der Familienrat über eine Ehepartnerin, denn Jungfräulichkeit ist Pflicht. Wenn nicht, geht die Befleckung der Ehre bis zum Ehrenmord, denn die Ausübung von sexueller Herrschaft des Mannes über die Frau ist ein Machtspiel. Dazu gehört, auch heute leider praktiziertes Kulturritual, die Beschneidung – auch in Europa! Laut „Spiegel-spezial“ sind derzeit weltweit 130 Millionen Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer gefallen. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6.000 Mädchen mit Rasierklingen oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Aber Scheich Jussuf el-Badri meint im „Spiegel“ dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“. Das schaut dann folgendermaßen aus: Den 4- bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, werden die kleinen Schamlippen abgetrennt oder sogar die großen Schamlippen ausgeschabt, wird die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und Schmerzen. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden. Doch Genitalverstümmelung wird auch, laut „Spiegel“, in Europa durchgeführt, für etwa 500,– Euro pro Eingriff. Dass blutige Rituale im Islam üblich sind, zeigt auch die Verdinglichung von Tieren, denn die Halal–Schächtung von Tieren ist an Gefühllosigkeit gegenüber Gottes Schöpfung kaum zu überbieten, lassen aber den gläubigen Islamisten kalt, werden doch auch verhasste Ungläubige oftmals geschächtet, wie etwa der Holländer Theo van Goch. All das ist möglich, weil der Islam eine Theokratie ist und die Demokratie ablehnt. Demokratisches Recht wird durch Gottesrecht, die Scharia, ersetzt, und Allah als oberster Gesetzgeber wird weltweit in etwa 50 (fünfzig!) Staaten anerkannt. Die Scharia entspricht der jurisprudentia der Römer und erstreckt sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen und staatlichen Lebens im Islam.

Die Scharia beansprucht universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen werden. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden. Nur Männer können Rechtsgelehrte werden, deshalb werden Frauen im Islam weiterhin nur ihre Pflichten tun müssen, Rechte haben sie nicht. Frauen werden der Ehre halber ermordet, werden verkauft, der Menschenhandel blüht – das alles neben arrangierten Ehen und sexueller Versklavung. Das Abendland inklusive der linken Emanzen und Genderfeministinnen schaut freilich tatenlos zu, wenn Millionen Frauen in Europa als Menschen zweiter Klasse abgestempelt werden. In Bezug auf das Drama der muslimischen Frau herrscht gemeinhin das große Schweigen. Es ist ein Schweigen, bei dem die kritischen Stimmen im Namen des liberalen Denkens und des intellektuellen Großmuts regelmäßig verstummen. Henrik Broder nennt dies die Kapitulation des aufgeklärten Westens gegenüber dem im mittelalterlichen Denken verharrenden Islam. Aber die ungezügelte Zuwanderung dieser Glaubensanhänger, die Unterdrückung ihrer Frauen und die arrogante Anmaßung der Unfehlbarkeit ihrer, in Gottesgesetze gegossenen 1400 Jahre alten Wüstengesetze, schreiten unaufhaltsam fort. Die Islamisten wollen das Weltreich, ihr Kalifat, errichten, sie warten auf ihren militanten Führer, den Mahdi, und nicht auf einen Martin Luther, der ihnen den längst fälligen geistigen Weg zur islamischen Aufklärung weist.

Literatur:
Christine Schirrmacher: Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte der Frauen im Islam.
Mukhar Mai: Die Schuld eine Frau zu sein.
Fatima Merussi: Der politische Harem. Mohammed und die Frauen.
Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft.
Spiegel- Spezial: Rätsel Islam

 

FAZIT:

Der ehemalige Deutsche Bundeskanzler und SPD Vorsitzende HELMUT SCHMIDT:

„Auf Dauer ist es unwahrscheinlich, dass man mit islamischen Minderheiten wirklich zusammenleben kann, in einer Gesellschaft, die überwiegend nichtislamisch ist. Der kulturelle Unterschied ist zu groß!“

 

- Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen

https://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2014/11/10/sechzehn-gute-gr-nde-den-islam-zu-verlassen

Erlaubtes und Verbotenes im Islam – ein Machwerk als Schullehrbuch!

http://www.lichtwort.de/_books/erlaubtes_und_verbotenes.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi

Sex-mit-Tieren