Leserbriefe

 

Linksfaschisten zerstörten 80 Autos 

Wahlen stehen vor der Tür und das Liederbuchgschichtl, ein Lügengeschichtl, zieht nicht mehr, also blasen Rauscher und Genossen von der Yellow Press Journaille mit einem neuen Gschichtl zum Halali gegen vermeintliche Nazis, Rechtsextreme und vor allem gegen österreichische Patrioten zur lustigen Ratten-Hetzjagd nach bewährtem Muster. Da kommt die Meldung, dass ein wahnsinniger Massenmörder im fernen Neuseeland an die Identitären gespendet hat gerade recht – schon erzählen die marxistischen Vernaderer wieder ein Schauermärchen. Inserateneinnahmen, bezahlt vom arbeitenden Österreicher, fließen als Belohnung in Milliardenhöhe an die willfährige Presse.  Gewalt von Links ist kein berichtenswertes Thema. Warum eigentlich nicht? Erinnern wir uns an die von den Identitären organisiert Demo 2015 in Spielfeld, welche auf die Gefahren durch die Millionen illegaler Invasoren aufmerksam machte. Besorgte Österreicher aller Schichten und Colours schlossen sich dieser Demonstration an und wurden gleich einmal von der ANTIFA mit Steinen beworfen, nur ein großes Polizeiaufgebot konnte die friedlichen österreichischen Patrioten vor der gewaltbereiten, linksfaschistischen Meute schützen. Doch dann kam die Grüne Abgeordnete Rücker mit einer vermummten Meute echter linker Verbrecher – diese zerstörten 80 Autos (!) der friedlichen Demonstranten und diese kriminelle Horde konnten anschließend, ohne von der Polizei kontrolliert zu werden, wieder ungehindert abfahren. Niemand wurde bisher zur Verantwortung gezogen oder gar verurteilt. Der „Flüchtlingskoordinator“ der Diözese Graz-Seckau Erich Hohl distanzierte sich im „Standard“ ganz verschämt von solchen „Gewaltexzessen“: „. egal von welcher Seite...“ Ja so ist das – „egal von welcher Seite“ – aber thematisiert wird ausschließlich angebliche rechte Gewalt, wahr aber ist, dass die Aggression genau von jenen kommt, die am Lautesten schreien. Österreicher – hört nicht auf die linken Rattenfänger!

Mag. Dr. Rudolf Moser - Leserbrief

Welche Konsequenzen zieht eigentlich Zadic?

Sie wurde ja ertappt, wie sie in Graz mit radikalen Moslems - ja was? Was hat sie dort gemacht, welche Zusagen hat sie gemacht - da sie befangen ist, um künftige Gesetze gegen den Moslemterror zu konzipieren, muss sie zurücktreten, sie ist einfach untragbar - weil sie eben ungeniert mit radikalen Moslems an­ti­cham­b­rie­rte.
(https://www.wochenblick.at/al-kaida-aussteiger-berichtet-von-naehe-zu-radikaler-moschee/)

Auch sonst sympathisiert sie ja eher mit Nichtösterreichern, denn ihre Aussage „unsere“ Kinder, bezog sie auf bosnische Kinder (https://www.wochenblick.at/wirbel-um-bosnischen-wahlwerbespot-von-zadic/). Aus Bosnien aber kam der Dschihad nach Europa, wie Jürgen Elsässer in seiner Studie nachweist (https://www.deutschlandfunk.de/juergen-elsaesser-wie-der-dschihad-nach-europa-kam.730.de.html?dram:article_id=102461)

Nun hat der Dschihad Österreich erreicht und da muss das Justizministerium Gesetze konzipieren, die keinesfalls moslemfreundlich sein dürfen – Zadic ist da natürlich vorbelastet und daher rücktrittsreif. Das Justizministerium hat sofort zu prüfen, ob der Islam mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie vereinbar ist – Prof. Dr. Karl Schachtschneider kommt in seiner Studie zu folgendem Ergebnis: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." ( https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/).

Treten sie zurück Frau Zadic – sie sind als Justizministerin untragbar!

Mag. Dr. Rudolf Moser, per e-Mail an „Zur Zeit“

„Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an“

Wie zeitlos doch der gute alte Faust auch heute noch ist. Immer wieder jammern die katholischen Würdenträger über den bejammernswerten Zustand der Menschheit, so auch bei der Bischofskonferenz in Mariazell, wo wieder einmal politische Aussagen zum Thema Flüchtlinge und Islam gefallen sind. Die Bundesregierung soll mehr Flüchtlinge aufnehmen und einem Oppositionspolitiker wurde sogar „Entgleisung“ vorgeworfen, weil er meinte: „Corona ist nicht gefährlich, der Koran ist gefährlich“.  Diese Aussagen der höchsten katholischen Würdenträger Österreichs werfen einige Fragen auf und sollten, abseits jeder emotionalen Predigt, doch rational beleuchtet werden.

Da stellt sich zuerst die Frage, ob irgendein religiöser Würdenträger sich anmaßen sollte, sich in die Tagespolitik einzumischen, denn Religion ist auf das Jenseits gerichtet, nachzulesen bei Lukas 20,25: „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ In Österreich gilt die strikte Trennung von Staat und Religion, das Konkordat regelt die Rechte der christlichen Römer eindeutig: „Die Republik Österreich sichert und gewährleistet der heiligen römisch-katholischen Kirche in ihren verschiedenen Riten die freie Ausübung ihrer geistlichen Macht und die freie und öffentliche Ausübung des Kultus.“ Politische Meinungen von Bischöfen sind daher Privatmeinungen, wenn nun ein Bischof oder gar die Vollversammlung der Bischofskonferenz politische Statements abgibt, so könnte das von vielen gläubigen Menschen missverstanden werden. Die ausdrückliche Betonung liegt daher auf geistlicher und nicht weltlicher Macht! Jeder katholische Würdenträger sollte sich daher genau überlegen, was er politisch predigt, in demütiger Erinnerung an die Rolle der römisch-katholischen Kirche im Dritten Reich. 

Das wirft bereits die zweite Frage auf: warum verteidigen die Bischöfe den Islam? Denn genau diese strikte Trennung von Staat und Religion gibt es im Islam nicht. Der Islam will bereits im Diesseits den Gottesstaat mit dem Gottesgesetz, der Scharia. Das allerdings ist weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen vereinbar, wie Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten eindeutig beweist: https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/Weiters sei darauf hingewiesen, dass die unrühmliche Rolle der röm.-kath. Kirche einst unter dem Hakenkreuz genau dem Islam heute vorgehalten wird, und zwar von einem ehemaligen Moslem – Hamed Abdel-Samad sieht in seiner Studie: „Der islamische Faschismus“ durchaus Parallelen zwischen dem Islam und dem Faschismus: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Der Koran, das heilige Buch der Moslems, ist sicherlich gefährlich, enthält es doch Kampfbefehle gegen „Ungläubige“, also Christen und Juden. Diese Aufforderungen zum Töten wurden und werden befolgt – 270 Millionen Ermordete im Namen Allahs bisher, genannt „die Tränen des Dschihad“. Der Kampfaufruf Ungläubige zu töten geht aber weiter, so sei etwa der bedeutende islamische Geistliche  Ayatollah Khomeini zitiert: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Warum wird nicht thematisiert, dass eine ungehemmte Christenverfolgung in islamischen Staaten stattfindet, dass in 45 islamischen Staaten die Scharia über den Menschenrechten steht, dass moslemische Frauen den Männern untertan sind, dass KindereheSodomieEhrenmord etc. im Islam Bestandteil der traditionellen Kultur sind und dass diese orientalischen Bräuche auch bei uns praktiziert werden, sehr zur Sorge der Österreicher? Dass es bei weiterem Zuzug, also vermehrter Aufnahme von Flüchtlingen, die Paralleljustiz der Scharia zunehmen wird, dass es zu islamisch geprägten autonomen Gebieten in unseren Stätten kommen wird, wie wir dies an Beispielen in Duisburg („Betreff: Allahu Akbar / Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil.. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. (…) Wir haben uns 2000 Stück AK-47-Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allah Akbar, töten alle Ungläubigen!“) oder Dijon und anderen Orten mit Entsetzen erleben.

Aber vielleicht haben die Herren Bischöfe selbst ein schlechtes Gewissen, ist doch das Festhalten an strikter Empfängnisverhütung die Hauptursache, dass die Weltbevölkerung täglich um 250.000 Menschen wächst. Das aber bedeutet, dass täglich zehntausende arme Kinder geboren werden, die aufgenommen werden müssten, dieses Elend setzt sich ungehindert fort – eine Lösung ist nicht in Sicht. Es ist daher vollkommen sinnlos immer mehr kulturfremde Kinder und in der Folge, dank Familienzuzug, kulturfremde und bildungsferne Massen aufzunehmen, denn:  "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!"  meinte bereits der geniale Journalist Peter Scholl-Latour. Vielleicht haben die Herren Bischöfe aber auch ein schlechtes Gewissen, weil sie selbst in barocken Goldkäfigen protzen und nicht „in den Schuhen des Fischers“ wandeln und ihre Milliardenschätze nicht selbst zur Bekämpfung des Menschheitsjammers zur Verfügung stellen. Ein Schelm, der denkt, dass die Caritas Kunden braucht – immerhin ein Riesenkonzern mit 13.500 Mitarbeiter, 700 Millionen Budget – „so funktioniert das Großunternehmen der Nächstenliebe“ titelte der Kurier einen Bericht über diese Institution.

Fest steht, dass Österreich ein säkularer Staat ist, der bisher sehr viele Flüchtlinge aufgenommen hat, ob verfolgt oder nicht sei dahingestellt. Tatsächlich kann auf lange Sicht nur vor Ort geholfen werden und auch religiöse Vereine sollten sich genau überlegen, ob tagespolitische Meinungen problemlösend wirken, jedoch in notleidenden Gebieten selbst aktiv werden, auch unter Einsatz ihrer materiellen Substanz, alles andere ist unglaubwürdig und führt nur noch zu vermehrten Kirchenaustritten. Aber vielleicht gibt’s ja wieder einmal ein Wunder und wir erleben bei einer Bischofskonferenz eine Lichtgestalt in der Tradition des Joachim Haspinger, der sicherlich kein lauer Bruder war.

Mag.Dr. Rudolf Moser, Soziologe, Wanderer und Seefahrer - Leserbrief an "Zur Zeit" und "Wochenblick"

PS: "Wer hat denn die Bischöfe gewählt? Wer hat sie ermächtigt, im Namen des Volkes zu sprechen. Sie sind eine Gemeinschaft wie andere auch, denen jedoch keine politische Relevanz zukommt" Bruno Kreisky

Volkskanzlerwahl?

Am 29. September wählt das österreichische Volk seine Volksvertreter, die Nationalräte, die Parlamentarier, also die Legislative. Nichts Außergewöhnliches, bei Nationalratswahlen war das immer so. Nur diesmal ist alles irgendwie verwirrend. Da gibt es Plakate, darauf wird dem Wähler suggeriert, dass er den Kanzler wählt – also den Regierungschef, der eigentlich die Verwaltung führen soll, also die Exekutive. Eine Volkskanzlerwahl ist in unserem politischen System nicht vorgesehen – es gibt keinen „Volkskanzler“! Die ehemalige alte, „schwarze“ ÖVP plakatiert jetzt schelmisch als „neue türkise ÖVP“ ihren Spitzenkandidaten, den Herrn Kurz und empfiehlt Herrn und Frau Österreicher „seinen Kanzler“. (Eigentlich gibt es gar keine ÖVP – nur 6 Bünde und 9 Landesorganisationen) Als die alte Regierung aufgelöst wurde, nahm aber eben dieser Herr Kurz sein Nationalratsmandat nicht an – warum eigentlich? Er wurde vom Volk ja in den Nationalrat nominiert, denn laut österreichischer Bundesverfassung geht alles Recht vom Volke aus und dieses Staatsvolk wählt seine repräsentativen Parlamentarier am 29.9. und Herr Kurz zeigt eindeutig – er will gar nicht Parlamentarier sein, er will Kanzler werden – wie bitte ist das mit seiner Kandidatur zur  Nationalratswahl vereinbar? Kanzler kann jeder werden, wenn der Herr Bundespräsident ihn angelobt, siehe Frau Dr. Brigitte Bierlein.

Es herrscht auch bei vielen Wählern eine gewisse Verunsicherung. Wer ist eigentlich Herr Kurz? Da erhofften sich viele Interessierte durch seine Biografie mehr Information, allerdings sind substantielle Erkenntnisse darin rar, denn Aussagen wie:   "Er sah aus dem Fenster und blickte gedankenversunken in die Ferne. Ob er uns wahrgenommen hatte, war fraglich. Das helle Sonnenlicht leuchtete in den Raum hinein. Doch das störte ihn nicht. Die Herbstsonne blendete sein Gesicht" sind nicht gerade erkenntnisfördernd.

Auch ältere Aussagen von Herrn Kurz sind hinterfragenswürdig und verwirrend – etwa dass Zuwanderer gebildeter seien als Österreicher. Wenn man jedoch eine WHO-Studie zum weltweiten IQ Vergleich betrachtet, dann stimmt diese Aussage einfach nicht, denn Österreich liegt mit IQ 100 an 17ter Stelle, die Türkei an 53ter, Syrien an 79ster,  Afghanistan an 85ster Stelle und die Schwarzafrikanischen Staaten sind noch weiter abgeschlagen, etwa Nigeria mit IQ 70 an 96ster Stelle. Warum also in einem angeblich so dummen Österreich überhaupt politisch aktiv werden?

Eine weitere Aussage sorgt auch für Befremdung: „Der Islam gehört zu Österreich“ – wie kann eine Ideologie, die keine Trennung von Staat und Religion akzeptiert in einer Demokratie wie Österreich „dazugehören“? Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert und auch eine vor über 100 Jahren anerkannte Religionsgemeinschaft muss auf ihre Demokratiekompatibilität überprüft werden.

Apropos Religion – man hat ja schon viele skurrile Wahlveranstaltungen erlebt, aber so eine Art politische Heiligsprechung wie in der Stadthalle, als 10.000 für den Herrn Kurz gebetet haben, ist einmalig und verstörend – Österreich ist ein säkularer Staat! Bei einigen Politikern sind solche Großveranstaltungen durchaus üblich, allerdings ist bei diesen Selbstdarstellern die Persönlichkeitsstörung Narzissmus von Psychologen diagnostiziert worden. Die Politikberater bedienen sich mit solchen pompösen Auftritten diverser Manipulationsmethoden, die seit Jahrzehnten an die Lehren von Le Bon anknüpfen., denn Wähler entscheiden sehr oft emotional. Wohl einer der unterhaltendsten und aufklärenden Filme zu diesem Thema ist „Der Papagei“ mit Harald Juhnke – sehenswert und vielleicht erkennt auch so mancher gutgläubige Bürger nach der Filmbetrachtung die Kernaussage: oft trügt der schöne politische Schein.

Mag. Dr. Rudolf Moser -Soziologe, Wanderer und Seefahrer - Leserbrief an "Zur Zeit" und "Wochenblick"

Wie naiv sind Sie eigentlich, Frau Raab?

Nun wissen wir es endlich, dank einer „Islam Landkarte“, in Österreich gibt es 600 muslimische Einrichtungen, aber – nicht alle sind ein Hort des Bösen (1). Eine sogenannte Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ will zum Dialog einladen, denn die Frau Minister glaubt tatsächlich zwischen Islam und politischem Islam unterscheiden zu können, sie will "endlich Transparenz beim Politischen Islam schaffen und Licht in die Hinterzimmer des Islamismus bringen. Der politische Islam ist Gift für unsere Gesellschaft und das Gegenteil von Integration". Jaja Frau Minister – immer schön um den heißen Brei herumreden, das macht der türkische Präsident Erdogan nicht.  Er meint: es gibt nur einen Islam, eine Trennung zwischen "gutem" und "bösem" Islam ist daher unzulässig (2). Warum die Fakten nicht beim Namen nennen, wie dies etwa der Nobelpreisträger Elias Canetti in „Masse und Macht“ tat und den Islam als „Kriegsreligion“ bezeichnete, da, laut „Kopten ohne Grenzen“, im Namen Allahs bisher etwa 270 Millionen "Ungläubige" ermordet wurden (3) - oder Hamed Abdel-Samad, der den Islam als „faschistische Ideologie“ entlarvte. Er meint in seiner Analyse, der Islam sei faschistisch und dies sei keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod (4). Der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider stellt in seinem Rechtsgutachten: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" fest: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (5). In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen und dort gibt’s natürlich keine Demokratie mehr. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht; am 5. August 1990 wurde sie von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Sicherlich sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die „Umma“, die islamische Weltgemeinschaft (7), duldet den gewaltbereiten Dschihad (8) und distanziert sich von den Morden und Morddrohungen an „Ungläubigen“ nicht, denn sonst würde etwa Ayatollah Khomeini, der „Papst“ der Schiiten, längst von den Moslems für seine Aufforderung: „„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ geächtet worden sein.  Ja Frau Minister – „Islam“ heißt: „Unterwerfung“ und nicht Friede – solange sich nicht ALLE im Land lebenden Moslems unseren Gesetzen „unterwerfen“ ist davon auszugehen, dass Gottesstaat und Gottesgesetz Allahs das Ziel des Islams sind – Umfragen der Forschungsinstitute think.difference und SORA  bestätigen im Übrigen diese Vermutung (10) – „..dass Vorschriften des Islam über den Gesetzen Österreichs stehen, knapp die Hälfte (47%) will einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates sehen. Wenn Religion eine übergeordnete Rolle spielt, ist auch die Einstellung zu Demokratie negativer.“

PS: Man glaubt es kaum - gerade erst wurde die "Islamlandkarte" präsentiert, schon gibt es Morddrohungen (11). Besser kann die "Kriegsreligion Islam" ihr wahres Gesicht gar nicht zeigen. Der Dialog lautet: MORD! Wer würde sich aufregen, wenn es etwa eine "Katholiken-Landkarte" oder "Buddhisten-Landkarte" gäbe - niemand - wetten? Aber genau diejenigen, die sich nicht aufregen würden sind die "nützlichen Idioten" des Islam (12).

(1) https://kurier.at/politik/inland/live-islamlandkarte-fuer-oesterreich/401393880

(2) http://www.faktum-magazin.de/2018/04/zitate-der-zitate-41-teil-kein-islamismus-es-gibt-nur-den-einen-islam/

(3) https://glitzerwasser.blogspot.com/2014/07/der-islam-als-kriegsreligion.html

https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/

(4) https://www.youtube.com/watch?v=ysJ-whaHEGo

https://www.pw-portal.de/rezension/39088-der-islamische-faschismus_45760

 

(5) https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/

https://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%c3%bcbung-in-Deutschland.pdf

(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

(7) https://de.wikipedia.org/wiki/Umma

(8) https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-11/islamismus-oesterreich-wien-dokumentationsstelle-politischer-islam?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

(9) https://books.google.at/books?id=-6B3DwAAQBAJ&pg=PT68&lpg=PT68&dq=%E2%80%9EJuden+und+Christen+sind+dem+Schwei%C3%9Fgestank+von+Kamelen+und+Dreckfressern+gleichzusetzen+und+geh%C3%B6ren+zum+Unreinsten+der+Welt%E2%80%A6Alle+nichtmuslimischen+Regierungen+sind+Sch%C3%B6pfungen+Satans,+die+vernichtet+werden+m%C3%BCssen.%E2%80%9C&source=bl&ots=plQxJA0ofv&sig=ACfU3U1Vt-zlM48o2Qd5CRSKM4SHGfGqZA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj0grqQ2OvwAhXoDmMBHRcYCw4Q6AEwAXoECAMQAw#v=onepage&q=%E2%80%9EJuden%20und%20Christen%20sind%20dem%20Schwei%C3%9Fgestank%20von%20Kamelen%20und%20Dreckfressern%20gleichzusetzen%20und%20geh%C3%B6ren%20zum%20Unreinsten%20der%20Welt%E2%80%A6Alle%20nichtmuslimischen%20Regierungen%20sind%20Sch%C3%B6pfungen%20Satans%2C%20die%20vernichtet%20werden%20m%C3%BCssen.%E2%80%9C&f=false

(10) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191130_OTS0002/neue-oeif-befragung-zu-einstellungen-von-muslimischen-jugendlichen-in-wien

(11) https://www.krone.at/2425448

https://www.krone.at/2425508

(12) https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot

Mag. Dr. Rudolf Moser - Leserbrief an "Wochenblick"

Feministisches Heer

Zadic ist wieder da

Corona Dschihad

Zadic

Muslime gegen Transparenz

Zensur im mainstream

Traumberuf Asylant

 

Klimawandel - die Ursache
 
Ich bin Jahrgang 1950Laut: https://www.dsw.org/home-2/whats-your-number/ bin ich die Weltbevölkerungsnummer: 2.526.747 - wer am 9. August 2021 geboren wurde, hat die Nummer: 7.883.361.558. In etwa 70 Jahren hat sich die Weltbevölkerung also verdreifacht - Tendenz exponentiell steigend, das heißt - pro Tag vermehrt sich die Menschheit, laut https://countrymeters.info/de/World um etwa 250.000 Menschen! Das entspricht einer Stadt wie Graz, in einem Monat einem Land wie Österreich. Nun - all diese neugeborenen Menschen brauchen natürlich auch Nahrung, Wasser, Energie. Aber nicht nur das, nein - ALLE wollen auch Autos, Elektronik, Wohnungen - sie wollen teilhaben am Wohlstand der westlichen Errungenschaften und diese Spirale dreht sich immer schneller. All das wird nicht thematisiert, gesprochen wird immer vom Istzustand, nur morgen gibt es 250.000 Menschen mehr auf diesem Planet. Österreich hat mit einer Fertilität von 1.4 kein natürliches Bevölkerungswachstum, trotzdem wächst die Bevölkerung, dank des Zuzuges von erwachsenen Einwanderern. In Österreich werden jährlich etwa 30.000 bis 100.000 ungeborene Kinder im Mutterleib ermordet (1) - dafür wandern Erwachsene in unsere Heimat ein und die wollen sofort: eine Wohnung, ein Auto, Elektronik, Nahrung etc. und verstärken somit die Nachfrage nach all diesen Gütern extrem. Nichts davon wird publiziert, die wahre Ursache des Klimawandels - die rasante Weltbevölkerungsexplosion - wird verschwiegen. Alte Autos sollen gegen Elektrofahrzeuge getauscht werden, dabei werden dann die Dreckschleudern nach Afrika verschifft, Fleisch soll auf Insektennahrung umgestellt werden. Alles eine Augenauswischerei! Solange die Weltbevölkerung ungehindert wächst, wächst auch der Energiebedarf und alle lebensnotwendigen Ansprüche . Österreich kann zum Klimaschutz beisteuern: keine illegale Zuwanderung mehr und kein Bevölkerungswachstum. Entwicklungshilfe in Form von Empfängnisverhütung, denn die Prognosen, dass im Jahre 2100 auf unserem Planet ca. 11 Milliarden Menschen leben werden, heißt - der Klimawandel kann nicht gestoppt werden! (2). Die sogenannten "grünen" Ideen berücksichtigen diese Tatsache nicht, alle vorgeschlagenen Maßnahmen zum Klimaschutz, sind daher kritisch zu hinterfragen, solange die Bevölkerungszunahme in die Rechenmodelle nicht vorrangig einbezogen wird.
Mag. Dr. Rudolf Moser, per e-mail an "Wochenblick"
Wasserverbrauch

 

Gewalt gegen Frauen – was für eine verlogene Aufregung 

Jetzt sind alle Männer unter Generalverdacht – die Machos knechten die Frauen! Dabei wäre es ganz einfach einmal die Fakten zu recherchieren, nur – da könnte das Ergebnis die ganze Multikultiutopie als Ursache aller Gewalt gegen Frauen entlarven, denn im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Schlagen und Ermordung sind etwa in der Türkei ganz normal – so meldet die Süddeutsche Zeitung vom 17.Mai 2010, dass alle drei Minuten in der Türkei eine Frau geschlagen wird und 842 Frauen in einem Jahr getötet wurden. In zwei Jahren wurden 330.000 Straftaten gegen Frauen verübt (1). Alice Schwarzer, Feministin stellte fest: „In den muslimisch dominierten Vierteln ist Gewalt das identitätsstiftene Element“ und die Verhüllung der Musliminnen ist nur eine sichtbare Unterdrückung durch das islamische Patriarchat (2). Ursprung dieser islamischen Gewaltorgien ist der Koran, Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen. Sie führen und beherrschen sie, weil Gott sie mit Vorzügen gegenüber den Frauen ausgestattet hat. Denn diese Vorzüge befähigt die Männer zum Führen des Heiligen Krieges, zur Religionslehre und zum Verwalten des Vermögens. Weil die Männer mit ihrem Vermögen für den Lebensunterhalt der Frauen aufkommen. Die rechtschaffenen Frauen sind Gott gegenüber gehorsam und bewahren während der Abwesenheit der Männer ihre Unbeflecktheit und Ehre. Die Frauen aber, die widerspenstig sind – warnt sie, meidet sie im Ehebett und wenn sie dann immer noch nicht gehorchen – schlagt sie!“ Diese religiösen Gebote werden heute aktuell gelehrt, etwa im jüngst erschienen Buch: „Ilmihal für Frauen — Islamisches Grundwisssen für Frauen”, dort findet man Anleitungen zum Schlagen („keine Spuren hinterlassen“) und Töten („Jemand, der den Propheten beleidigt, muss getötet werden…“)(3).  Generell ist festzuhalten: ALLE islamischen Gebote, Verordnungen stehen unter der Scharia. Zum Thema „Frauen und Islam“ ist die Lektüre von Prof. Dr. Christine Schirrmacher als Einstieg empfehlenswert. All das ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie vereinbar und der Staatswissenschaftler Prof. Dr. Karl Schachtschneider stellt deshalb zusammenfassend in seiner Studie „Religionsgrundrechte – nicht für den Islam“ fest:  "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Also bitte nicht alle Männer als potenzielle Mörder vorverurteilen, sondern einmal sich mit den Lebensgewohnheiten unserer verhätschelten Kulturbereicherer beschäftigen, denn unsere Gesetze stehen nicht unter Schariavorbehalt.

 

Dr. Rudolf Moser, per e-mail an "Wochenblick"

 

(5) https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/

Die grüne Mur – ein Fluss durchzieht das schöne Heimatland der Steirer 

Steiermark – die grüne Mark, das grüne Herz Österreichs - ein wasserreiches Land, gesegnet mit Seen und Flüssen, die Wälder und Wiesen erblühen lassen, aber auch den Menschen in ihren Städten und Dörfern die Grundlage zum Leben garantieren. Der längste und mächtigste Fluss, der die Steiermark durchzieht, ist die Mur – 453 km ist dieses Gewässer lang. Der Ursprung liegt in Salzburg, bis sie nach langer Wanderschaft im ungarisch – kroatischen Grenzgebiet in die Drau mündet. In der Steiermark erst wird der Fluss mächtig. So entstanden an den Ufern der Mur von alters her Ansiedlungen, die mit Wehranlagen gegen eindringende Angreifer aus dem Osten die Bewohner schützten. Die Menschen wussten immer schon mit ihrer Hände Arbeit sich einen gewissen Wohlstand zu erwerben. Holzfäller nutzen den Strom zum Flößen von gefällten Bäumen, Boote dienten als Transportmittel, Wasserräder trieben Mühlen und Schmiedehämmer an. So entstanden im neunzehnten Jahrhundert mächtige Industrieansiedelungen. Viele in der Landwirtschaft tätige Menschen verließen ihre heimatlichen Höfe und eine neue Arbeiterkultur entstand. Jeder Fluss ist aber auch immer eine Grenze, denn er trennt und nur Brücken können die beiden Ufer verbinden. Diese Brücken wurden jedoch nach dem verlorenen ersten Weltkrieg unterbrochen und der einst stolze habsburgische Vielvölkerstaat Österreich – Ungarn zerbrach. Im Siegerdiktat von Saint Germain wurde die Mur im Süden der Steiermark zur erzwungenen Grenze zwischen dem Restösterreich und der Untersteiermark und Krain, dem ehemaligen Herzogtum Steiermark. Dieses österreichische Land wurde dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen – später Jugoslawien – als Kriegsbeute zugesprochen. Aber auch dieses Staatsgebild zerbrach und 1991 kam es an dieser Grenze wieder zu militärischen Spannungen. Heute alles Geschichte, denn durch den Beitritt Sloweniens zur EU sind defacto wieder alle Grenzen offen und die Mur trennt nicht mehr, die Brücken verbinden die Menschen wieder. Durch den wachsenden Wohlstand ist die Mur wieder sehr wichtig geworden, die Flusskraftwerke liefern Energie und im Rahmen dieser Wassernutzung wurden auch viele Naturerholungsgebiete geschaffen, da das reine Wasser den Menschen und Tieren viele Möglichkeiten zur Entfaltung bietet. Wassersport und die Rad- und Wanderwege garantieren zukunftsorientierte ökologisch reine Naturpracht. So hat dieser Fluss im Laufe der Geschichte mannigfaltige Wandlungen erlebt und ist in der letzten Strophe der steirischen Landeshymne verewigt – die Steirer sind ein stolzes Volk und was sie zu leisten vermögen, zeigt auch der Text in dieser Strophe:

Wo sich lieblich groß eine Stadt erhebt
hart am Atlasband der grünen Mur,
wo ein Geist der Kunst und des Wissens lebt,
dort im hehren Tempel der Natur
Dieses schöne Land ist der Steirer Land
ist mein liebes teures Heimatland
dieses schöne Land ist der Steirer Land
ist mein liebes, teures Heimatland!

 Dr. Rudolf Moser - Einleitung für Tratlonzeitung

Im Zentrum der Dummschwätzerinnen (1)

Unter diesem griffigen Titel schrieb Dr.Georg Zakrajsek neulich auf seiner Webseite, dass all die ach so gescheiten MenschInnen der Staatsmacht vollkommen hilflos dummschwätzen: „Und was ist den Damen eingefallen? Natürlich nix. Außer dass man das Waffengesetz verschärfen müsste und den Mördern die Messer wegnehmen muss. Die Pistolen sowieso. Dafür ist auch die völlig überforderte Justizministerin in der Runde gesessen. Helfen wird das alles nichts. Klar. Die Mohammedaner aus dem Land zu schmeißen, würde am meisten helfen. Das ist aber den Weibern nicht eingefallen.“ Soweit die Dummschwätzerei zum Thema: Femizide. Andreas Mölzer bringt dieses Thema in „Femizide und Realitätsverweigerung“ auf den Punkt (2): „Viele dieser Frauenmorde haben Migrationshintergrund. In der aktuellen Debatte wird dies allerdings tunlichst unter den Teppichgekehrt…In einer Kultur, in der Ehrenmord, Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung möglich sind, wird auch die Tötung der untreuen oder nur trennungswilligen Frau als minderes Delikt gesehen…In der Relation ist der Anteil der Untaten mit Migrationshintergrund wesentlich höher.“ All diese Fakten blenden die „Dummschwätzerinnen“ aus und glauben ein Messer- und Waffenverbot würde Straftaten verhindern – dabei weiß die Bosnierin Zadic doch ganz genau, dass auf dem Schwarzmarkt in Bosnien eine Kalaschnikow 300 Euro kostet und leicht erwerbbar ist. Das wissen sicher auch ihre Freunde in Graz mit denen sie gerne antichambriert – nämlich die radikalen islamischen Imame. Wer das Problem unter psychologischen Aspekten betrachtet und Messer, Gewehr- bzw. Pistolenläufe als Phallussymbole sieht, sollte wohl eine Psychoanalyse machen, denn in Graz kam es am Montag zu einer blutigen Beziehungstat: „Eine 21-Jährige rammte ihrem Lebensgefährten ein Messer in den Hals. Er schwebt in Lebensgefahr.“ (4) Also bitte nicht generalisieren und schon gar keine Anlaßgesetzgebung als Schnellschußantwort herbeizaubern. Millionen autochthone österreichische Männer denken keinesfalls an Ehrenmord oder ähnlichen Schwachsinn. Vielleicht ist der Rat von Dr. Zakrajsek ja doch nicht so schlecht – einfach mehr Moslems, die sich unserer Kultur verweigern, abschieben – bevor sie morden!

 

Dr. Rudolf Moser, per e-mail Leserbrief

(2) Zur Zeit Nr. 18 Seite 6,7

 

Muss man Angst vor dem Islam haben? 

Wenn Herr Ing. Norbert Hofer seine Sorgen zum Islam äußert, so steht er damit in Österreich nicht allein da. Rund 80% der Österreicher sehen den Islam kritisch, wie eine neue Studie der Universität Salzburg zeigt (1). Und wenn er weiters sagt, der Koran ist gefährlich, so ist es angebracht, diese Aussage sachlich zu beurteilen und nicht Morddrohungen auszusprechen. Bisher wurden 270 Millionen Menschen im Namen Allahs ermordet, laut Center for the Study of Political Islam (2), bzw. „Tränen des Dschihad“ (3). Prof. Dr. Karl Schachtschneider hat ein Rechtsgutachten erstellt – sein Fazit: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.“ (4, 5) In 45 Islamischen Staaten (6) steht das Gottesgesetz, die Scharia, über den Menschenrechten und von Gleichstellung Mann – Frau ist keine Rede (7). Wäre es, angesichts dieser wenigen angeführten Fakten, nicht höchste Zeit ein Rechtsgutachten zu erstellen, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen kompatibel ist? Wenn ja - dann bräuchte ja niemand mehr Angst haben, allerdings wenn man eine Aussage des hohen islamischen Geistlichen,  Ayatollah Khomeini, hört – da allerdings rinnt es einem kalt über den Rücken: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (8). Genau deshalb nennt Hamed Abdel-Samad den Islam auch eine Ideologie und keine Religion – eine „Faschistische Ideologie (9, 10) Er wurde deshalb auch mit einer Todesfatwa belegt, genau solche Morddrohungen wie dies die Österreichischen Politiker Hofer, Raab, Nehammer nun erdulden müssen (11, 12). All diese Fakten müssen uns zu denken geben, dann das Ziel hat niemand geringerer als der türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan ganz klar ausgesprochen (auf Wiens Straßen derzeit umgesetzt): »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« (13)

Mag. Dr. Rudolf Moser, Soziologe - Leserbrief

Alle Afghanen sofort zur Heimatverteidigung zurück!
Was für ein Gewimmer in den ORF-Nachrichten: Die Taliban würden Frauen und Kinder für ihren Steinzeitislam mißbrauchen. Ganz etwas Neues - nur seit Jahrzehnten bekannt, darum haben all die feigen jungen Afghanen ja fliehen müssen und eben diese Frauen und Kinder zurückgelassen. Und sie wurden und werden auch noch mit Teddybären willkommen geheißen - jetzt aber schlägt die Stunde der Abrechnung, daher ihr jungen, kampfkräftigen Afghanen - wenn ihr nicht feige seid und eure Frauen und Kinder beschützen wollt - sofort zurück und Kampf gegen all jene, die eure Frauen und Kinder missbrauchen wollen. Es gibt genug Flugzeuge, die euch - ihr zehn-, ja hunderttausendfach feig geflohen seid, zurückbringen können - also - auf - schützt eure Heimat, schütz eure Frauen und Kinder und verkriecht euch nicht feige unter unserem missbrauchten Sozialsystem!
Dr. Rudolf Moser - per e-mail  - Leserbrief

Ami go home!

Jetzt haben die Amis also wieder einmal einen Krieg verloren. Wen wunderts, bei dieser Armee? In Vietnam ist einmal durchgesickert, dass auf einen kämpfenden Soldaten etwa zwanzig Nichtkämpfer kommen, die verwalten, versorgen, instandsetzen, bewachen etc. – der Yankee braucht eben Luxus, auch in der Wüste, im Dschungel und am Hindukusch. Gelernt haben sie aus ihren Niederlagen nichts, in Korea konnte hunderttausende chinesische Soldaten unbemerkt angreifen, in Vietnam nützten mehr Bomben als im gesamten Weltkrieg nichts und die Afghanen, diese angeblichen 9/11 Verursacher, können über so viel Blödheit sicherlich nur lachen. Dabei finden die Amis immer gute Gründe in einen „gerechten“ Krieg zu ziehen: 1915 wurde die Versenkung der Lusitania bewusst in Kauf genommen, um der Rüstungsindustrie zu gigantischen Umsätzen zu verhelfen und vor zwanzig Jahren der Einsturz der 3 (drei!) Türme des World Trade Centers? Alle gleichgeschalteten Medien berichten über den scheinbar klaren Anschlagsablauf. Nur Servus-TV, „Der Wegscheider“ sagts – so kann das nicht gewesen sein und wer es genau wissen will, kann bei Renato Stiefenhofer (Berufspilot) „Lügenmäuler“ nachlesen: „Die offizielle Version der 9/11 Kommission ergibt absolut keinen Sinn“. Aber auch unsere amerikahörigen Politiker haben österreichische Soldaten nach Afghanistan geschickt und grobfahrlässig ihr Leben gefährdet, was für eine Blödheit! Wir schulden den Amis ja viel, schließlich haben sie uns ja besetzt (offizieller Befehl – nicht befreit) und sie haben uns Fastfood, Gehirnwäsche und Millionen an Flüchtlingen gebracht – allerdings scheint ihr Hooton-Plan, spät aber doch, heute umgesetzt zu werden: „Darin plädierte Hooton für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“. Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde!

Mag.Dr. Rudolf Moser – per e-mail an Wochenblick

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-289pz8hd51w11/

https://www.spiegel.de/politik/schmutziges-geschaeft-a-94140e48-0002-0001-0000-000042787456

https://de.wikipedia.org/wiki/Earnest_Hooton

https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/ID150345661.html?ProvID=11010472&gclid=CjwKCAjwyvaJBhBpEiwA8d38vBNABE_nGJWKbAHmXYRhvtvNZbOxYbA-tfRKzQp8FWhoKCev1zHsNBoCnLgQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds&nclid=rW1G71yFFfrkQ5PfM_JOviL-4ci3NziiCornfG-ZzsOyByZnv8gTnmXRII3TMVIm

https://www.onleihe.de/thuebibnet/frontend/mediaInfo,0-0-1137677996-200-0-0-0-0-0-0-0.html#

„In Graz muss man nicht gewesen sein“

Diese klassischen Worte von Thomas Bernhard scheinen heute aktueller denn je. Sicherlich – als Stadt der Volkserhebung, kam Graz 1938 zu Berühmtheit, aber heute wird Graz weltweit zu trauriger Berühmtheit gelangen. Eine kriminelle politische Ideologie, der Kommunismus, hat 100 Millionen Menschen, laut „Schwarzbuch des Kommunismus“ im Namen von Gleichmacherei, Enteignung und Vergesellschaftung auf dem Gewissen. Und genau diese Kommunistische Partei Österreichs feierte in Graz einen unfassbaren Wahltriumph – nahezu jeder dritte Wähler entschied sich für eine totalitäre Partei. Das historische Wissen der Grazer scheint infantil zu sein, denn marxistisch korrekt darf wohl eher die neurotische Erbschuldpsychose der ewigen Nazigeschichten immer wieder thematisiert werden. So lenkt man davon ab, dass diese ehrbaren Kommunisten alle ihre "Bruderländer" und missliebigen Unangepassten mit brutaler Gewalt gleichgemacht haben. Erst Anfang der 1990er Jahre brachen diese volksrepublikanischen Unrechtssysteme zusammen. Ein Massenmörder, Che Guevara, wird ganz offen als Vorbild gezeigt – es ist höchste Zeit die kommunistische Wiederbetätigung zu verbieten, denn demokratisch sind Kommunisten nie gewesen und werden es auch in Zukunft nicht sein. Der Film "Sowjet – Story" - https://www.youtube.com/watch?v=uCE8ufy8AgU sei allen Linkswählern empfohlen, nicht nur den Kommunisten, auch den naiven Grünen. Gott schütze Graz!

Dr. Rudolf Moser – per e-Mail

Nikotinsüchtige Politiker als Gesundheitsapostel

Sie belehren selbstherrlich das Volk und sind doch selbst echte Schwächlinge – unsere kettenrauchenden, süchtigen Politiker. Gut – vom Hofburgtschicker (1) erwartet man ja nichts substanzielles mehr, außer seinen längst fälligen Abgang, aber dass ein nikotinabhängiger, also süchtiger, Gesundheitsminister (2) es wagt den Tennisstar Thiem öffentlich an den Pranger zu stellen und ihn zur Impfung aufzufordern ist schon eine Frechheit (3). Warum? Weil Nikotinsucht eine psychische Persönlichkeitsstörung (4) ist, der in Österreich jährlich etwa 14.000 Menschen ihren Tod verdanken! Seit zwei Jahren gibt es Corona, also starben in diesem Zeitraum etwa 28.000 Menschen an dem Suchtgift Nikotin, MIT Corona starben im gleichen Zeitraum jedoch nur ca. 11.000 Menschen – laut Statistik Austria (6). Dass der Gesundheitsminister in seiner präsentierten Statistik auf info.gesundheitsministerium.at es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist psychologische Suchtverdrängung, der Mathematiker Prof. Norbert Mauser nennt es „Verfälschung“ und „unseriös“ (7) – aber das Volk soll ja in seiner bereits als panisch zu bezeichnender Angst vor gefälschten Tatsachen erblassen und gehorchen. Sachverstand ist den Angstmachern abzusprechen, stellte doch der „Arzt“ Mückstein auch schon fest, dass Impfungen nicht ins Blut, sondern nur ins Gewebe gehen (8). Zu solch einem Arzt würde ich nicht gehen, aber als grüner Gesundheitsminister erwartet man sich ja auch nichts wirklich Elitäres.

 

Dr. Rudolf Moser, per Mail

(1) https://www.wienerzeitung.at/meinung/kommentare/870126-Ein-Raucher-in-der-Hofburg.html

(2) https://kurier.at/politik/inland/gesundheitsminister-mueckstein-outet-sich-als-raucher/401361956

(3) https://www.sport.de/news/ne4678759/minister-fordert-tennisstar-thiem-zur-impfung-auf/

(4) https://www.spiegel.de/panorama/nikotinsucht-ist-eine-psychische-stoerung-die-man-behandeln-kann-a-d50954b7-a5df-4938-b2bb-64edde991c8b

(5) https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2915996/

(6) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104271/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-2019-ncov-in-oesterreich/

(7) https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-29b8wccwd1w11/

(8) https://twitter.com/talkimhangar7/status/1367776910835523588?lang=de

Leserbrief Tschicker

Neues Biedermeier

 

Die österreichische Bundesregierung – ein einziger Wählerbetrug!

Das österreichische Volk hat seine Volksvertreter, die Nationalräte, die Parlamentarier, also die Legislative bei der letzten Nationalratswahl gewählt. Nichts Außergewöhnliches, bei Nationalratswahlen war das immer so. Nur bei der letzten Nationalratswahl war alles irgendwie verwirrend. Da gab es Plakate, darauf wurde dem Wähler suggeriert, dass er den Kanzler wählt – also den Regierungschef, der eigentlich die Verwaltung führen soll, also die Exekutive. Eine Volkskanzlerwahl ist in unserem politischen System nicht vorgesehen – es gibt keinen „Volkskanzler“! Die ehemalige alte, „schwarze“ ÖVP plakatierte schelmisch als „neue türkise ÖVP“ ihren Spitzenkandidaten, den Herrn Kurz und empfahl Herrn und Frau Österreicher „seinen Kanzler“. (Eigentlich gibt es gar keine ÖVP – nur 6 Bünde und 9 Landesorganisationen). Laut österreichischer Bundesverfassung geht alles Recht vom Volke aus und dieses Staatsvolk wählte seine repräsentativen Parlamentarier, nur – jetzt sitzen plötzlich keine türkisen Volksvertreter im Parlament, sondern wieder die alten Schwarzen – ein stiller Wählerbetrug! Auch der von der ÖVP geheiligte Wunderwuzzi ist weg und diverse unbekannte Selbstbefriediger spielen Bundeskanzler und Minister einer Diktatur, die eigentlich das Parlament ausgeschaltet hat! Nun – die Freunderlwirschaft bleibt. In Unterbergers Tagebuch wird das genau analysiert: „Das macht entsetzt – auch wenn man vom bisherigen Bürgermeister der weitgehend unbekannten niederösterreichischen Gemeinde Texingtal mit 1648 Einwohnern, der über Nacht von seinem Freund Nehammer zum Innenminister gemacht worden ist, keine besonderen intellektuellen oder historischen Fähigkeiten erwarten sollte.“ – was für Versager und überforderten Figuren! Allerdings ist bei diesen Selbstdarstellern die Persönlichkeitsstörung Narzissmus von Psychologen diagnostiziert worden. Die Politikberater bedienen sich bei inszenierten Auftritten ihrer 24 Stunden betreuten Marionetten diverser Manipulationsmethoden, die seit Jahrzehnten an die Lehren von Le Bon anknüpfen., denn das Volk ist emotional beeinflussbar. Wohl einer der unterhaltendsten und aufklärenden Filme zu diesem Thema ist: „Der Papagei“ mit Harald Juhnke – sehenswert und vielleicht erkennt auch so mancher gutgläubige Bürger nach der Filmbetrachtung die Kernaussage: oft trügt der schöne politische Schein und betrügt den Staatsbürger in infamer Weise! Aber immer mehr Menschen durchschauen das System und rebellieren - "Ja dürfens des?". Ja - denn nicht die Staatsdiener, die Minis sind das Volk, sondern die souveränen Staatsbürger!

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

Von Menschen und Menschinen

Früher, ja es war einmal, da begrüßte man sich noch mit Damen und Herren, auch Frau oder gar Fräulein war eine höfliche Anrede – aber heute? Heute sind alle gleich, gleichgemacht – nicht Vater und Mutter ist selbstverständlich, nein, Elternteil 1 und Elternteil 2 (1) heißt das amtlich – klar – auch der Kommunist Pierer begrüßte im Brucker Gemeinderat die ehemaligen Damen und Herren mit: "Sehr geehrte Schwule, sehr geehrte Lesben" (2). Was für eine Diskriminierung der anderen unzähligen Geschlechter – von androgyn bis Zwitter (3). So ist das eben heute: wird ein Kind geboren darf man nicht mehr nach dem Geschlechtsteil urteilen, nein, ein biologischer Knabe oder ein biologisches Mädchen muss sich später erst entscheiden obs ein Mandl oder Weiberl sein will (4), denn nix ist fix – Gender heißt das Zauberwort, das einige vertrottelte „Sozialwissenschaftler“ anbeten und einige gehirngewaschene Zeitgeistler plappern dieses Religionsgeschwätz brav und unterwürfig nach – allen voran der Staatsfunk. Die Dekonstruktion des Geschlechtes sollte dann allerdings auch berücksichtigen, dass gemäß unserer Verfassung alle gleich sind, also ALLE Menschen und Menschinen zum Militär- oder Zivildienst müssen, Pensionsantrittsalter für alle gleich und die Lebenserwartung von 83.3 Jahren für, letztendlich doch sich als Frauen outende, Menschinen, gegenüber 78 Jahren bei Männern, muss durch zusätzliche Abgaben finanziert werden. Ja – da schaut die Gleichmacherei plötzlich anders aus. Aber es gibt ja schon „tüchtige“ Frauen, etwa in den Armeen – hauptsächlich als Verteidigungsministerinen! „Unsere“ bäuerlich geprägte Menschin Tanner oder die Oma Lamprecht in Deutschland – wacker, wacker kann man da nur sagen! Nur – eine Frau hat als Soldatin entscheidende Nachteile, aber die sozial argumentierenden Schreibtischstrategen werden auch das rhetorisch in den Griff bekommen, denn schließlich müssen ALLE gleich gemacht werden, auch im Wikipediaartikel „Frauen im Militär“: „Frauen besitzen im Bevölkerungsdurchschnitt etwa zwei Drittel der physischen Leistungsfähigkeit von Männern… Frauen haben im Durchschnitt 55 % der Muskelkraft und 67 % der Ausdauerleistungsfähigkeit von Männern. Die besten 20 % der Frauen haben dieselbe körperliche Leistungsfähigkeit wie die schlechtesten 20 % der durchschnittlichen männlichen Bevölkerung. Nur 3 % von 65.000 untersuchten Soldatinnen der US-Armee, welche körperlich anspruchsvolle Aufgaben durchführen mussten, erbrachten die geforderte Leistung. 45 % der weiblichen Marines sind im Gefechtstraining nicht in der Lage, eine Handgranate so weit zu werfen, dass sie nicht sich oder ihre Kameraden verwunden würden.“ (6)

Und die Moral von der Geschichte? Lasst endlich Frauen wieder weiblich sein und Männer wieder Gentleman und Jäger. Die Gesellschaft wird gesunden und nicht verrotten.

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

(1) https://www.ief.at/deutschland-gender-elternteil-1-und-2-in-schulformularen/

(2) https://www.meinbezirk.at/bruck-an-der-mur/c-lokales/begruessungsrede-eines-kpoe-gemeinderates-sorgt-fuer-aufregung_a5071066

(3) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/geschlechter-liste-alle-verschiedenen-geschlechter-und-gender-arten-bei-facebook-13135140.html

(4) https://library.oapen.org/bitstream/id/ae342441-7b3a-4541-98fe-d9758302c1dc/640457.pdf

(5) https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/sterbetafeln/index.html

(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Milit%C3%A4r

Ich bin kein Römer mehr

Im Jahre 2020 traten wieder 58.535 Christen aus der römisch-katholischen Kirche aus (1) – wen wunderts? Beschützen und einen doch die Schäfer, also der r.k. Klerus, ihre Schafe, also die Gläubigen, in keinster Weise. Weltweit, speziell in islamischen Staaten (2), werden 340 Millionen Christen verfolgt. Tötungen, Folter und Versklavung sind an der Tagesordnung. All das scheint die Hirten nicht zu stören, kniet doch sogar der Papst vor Islamisten nieder und wäscht ihre Füße (3). Ausgangspunkt der Islamverbrüderung ist zweifellos die entbehrliche Enzyklika nostra-aetate: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.“ Diese „Hochachtung“ ist jedoch einseitig, da Christen- und Judenverfolgung, ja selbstverständlich auch Tötung, in unzähligen islamischen Texten und Predigten laufend erfolgen. So etwa beim „Papst“ der Schiiten, Ayatollah Khomeini. Er schrieb in seinem Buch “Tahrirolvasyleh“: “Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (5) Aktiv unterstützen die verblendeten katholischen Kleriker sogar die Einwanderung zehntausender Moslems und damit die Islamisierung unserer Heimat. Aber nicht nur vor den Wölfen beschützen diese Hirten ihre Herde, jetzt werden auch noch die verbliebenen Gläubigen in brave und schlimme, also schwarze und weisse, Schafe selektiert. In einem offenen Brief etwa an Erzbischof Dr. Franz Lackner erfolgt die Aufforderung, dass Bischöfe in der Corona-Krise nicht als verlängerter Arm der Politik fungieren sollen. Wörtlich heißt es darin: „Hat die kath. Kirche in Österreich aus ihrer langen Geschichte gelernt? Leider nein! In einem historischen Demaskierungsprozess in allen Bereichen zeigt sich, dass ihre Hirten wieder als verlängerter Arm der Politik fungieren. Sie lassen ihre Schafe im Stich, "nehmen den Geruch der Wölfe an" und heulen gemeinsam mit diesen…Erkennst Du wirklich nicht, dass die Corona-Maßnahmen der Regierung begleitet sind von Manipulation, Meinungsterror, Diskriminierung, Zensur, Einschüchterung, Polizeigewalt und Unmenschlichkeit? Glaubst Du wirklich, Anbiederung hält die Politik davon ab, kath. Mitläufer später ebenfalls zu diskriminieren, sobald sie diese nicht mehr als "nützliche Idioten" braucht? Wie erlebe ich meine Amtskirche in dieser Krise? Rückgratlos! ...“

Priester, die den Islam hofieren, sich als „nützliche Idioten“ der Politik betätigen, brauchen wir nicht, Christ kann man auch ohne Mitgliedsausweis des römisch-katholischen Beliebigkeitsvereins sein. Daher bin auch ich kein Römer mehr!

 

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

 

(1) https://www.katholisch.at/statistik

(2) https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-01/weltverfolgungsindex-christen-religionsfreiheit-glaube?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

(3) https://www.sueddeutsche.de/panorama/gruendonnerstag-der-papst-waescht-geflohenen-muslimen-die-fuesse-1.2922067

(4) https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html

(5) http://islaminitsownwords.blogspot.com/2018/02/ayatollah-khomeini-schrieb-in-seinem.html

(6) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211221_OTS0153/lieber-erzbischof-dr-franz-lackner-kehre-bitte-um-offener-brief

Bischöfe sollen in der Corona-Krise nicht als verlängerter Arm der Politik fungieren – Unzensuriert

Antisemitismuskämpfer Kurz

Neben seinem Top-Job als „globaler Stratege“ beim umstrittenen Milliarden-Investor Thiel kämpft Sebastian Kurz nun gegen den Antisemitismus (1). Da kann der Selbstdarsteller und Narziss sich ja wieder medienwirksam in Pose setzen, kämpfen allerdings wird er nicht. Warum? Weil der Islam schnell mit einer Todesfatwa bei der Hand ist und auch sein Boss Thiel sicherlich mit den betuchten Muselmanen Geschäfte machen will. Die Moslems sind nämlich die Hauptfeinde der Juden – die fackeln nicht lange und reden herum, nein Israel und alle Juden zu vernichten ist ihr Ziel und das sagen sie ja auch ganz offen, etwa in der „Charta der Hamas“: „…, dass die Muslime die Juden töten werden, "bis sich der Jude hinter Stein und Baum verbirgt, und Stein und Baum dann sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn‘.“ – nachzulesen auf der Homepage der „Bundeszentrale für politische Bildung – Antisemitismus“ (2). Ich habe das „Team Kurz“ einmal angeschrieben und auf das Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider, “Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ verwiesen, der feststellte, dass der Islam weder mit unserer Demokratie noch unserer Verfassung vereinbar ist (3). Selbstverständlich antwortete das „Team Kurz“ lapidar, wie nicht anders zu erwarten war, damit, dass der Islam eine in Österreich anerkannte Religionsgemeinschaft sei. Hamed Abdel-Samad bezeichnet den Islam sogar als faschistische Ideologie und schreibt dazu: „Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist.“ Hamed Abdel-Samad wurde deshalb mit einer Todesfatwa belegt – jeder Moslem darf ihn töten! Daher wird Herr Kurz auch in Zukunft nur reden und nicht handeln. So hat Lenin die „nützlichen Idioten“ gesehen und die UNO/EU-Resettlementmafia (5) wird das Freuen, können doch weiterhin kultur-und bildungsferne Antisemiten und Antichristen aus dem islamischen Osten hemmungslos unsere Heimat überfluten. Kämpfer schauen anders aus - Herr Kurz!

 

Dr. Rudolf Moser – per Mail an Wochenblick

 

(1) https://www.krone.at/2598720

(2) https://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/307771/islamischer-antisemitismus

Charta der Hamas

(3) https://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%c3%bcbung-in-Deutschland.pdf

https://www.lehmanns.de/shop/recht-steuern/21802877-9783428536450-grenzen-der-religionsfreiheit-am-beispiel-des-islam

(4) https://www.cicero.de/innenpolitik/hamed-abdel-samad-ich-sollte-getoetet-werden/57283

https://www.youtube.com/watch?v=5yw-bK7-Gw0

(5) https://www.unhcr.org/dach/at/was-wir-tun/resettlement

 

Her mit einem österreichischen „Great Reset“

Österreich leistet sich ein veraltetes, monarchisches Politsystem, vollkommen ineffizient! Ein Präsident, zehn Parlamente und Regierungen, 61 Bundesräte, 2100 Gemeinden, 18 EU-Abgeordnete, 1 EU-Kommissar - in all diesen Gremien sind etwa 44.000 Politdilettanten tätig. Zusätzlich gibt es 80 Bezirkshauptmannschaften und 15 Städte mit eigenem Statut. Der aufgeblähte Verwaltungsapparat beschäftigt ca. 478.000 öffentlich Bedienstete, welche im Jahr 2020 Kosten in Höhe von 70,3 Milliarden Euro verschlangen, was einem Anteil von 32,2% des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Das föderale System verhindert eine sinnvolle Verwaltung der Republik, denn neun Jagdgesetze, Bauordnungen etc. sind heute nicht mehr zeitgemäß. Das Coronachaos demonstriert diese Fehlentwicklung anschaulich. Die Bundesregierung ringt sich zu einer, ohnehin nicht verfassungskonformen, Verordnung durch, und in den Bundesländern wird etwas ganz anderes umgesetzt. Besonders in der Vielvölkerstadt Wien gehen die sogenannten Volksvertreter besonders brutal gegen das eigene Volk vor. Die Bundesländer sollen ihre heimatstiftende Identität behalten, aber alle Landesregierungen und Landtage gehören sofort ersatzlos aufgelöst. Ebenfalls reformbedürftig sind das Kammersystem und die veraltete Proporzmentalität. ASKÖ versus UNION, ÖAMTC versus ARBÖ und ähnliche Doppelgleisigkeiten mit teuren Subventionen sind neu zu organisieren. Jede Förderung ist kritisch auf ihre Zweckmäßigkeit zu hinterfragen, speziell unter dem Deckmantel „Kunst“ und „Kultur“ wird viel Schindluder getrieben. Leistungsdenken statt politischer Freunderlwirtschaft – der Ibizaausschuß hat ja den „Tiefen Staat“ mit Korruption und Postenversorgung, auch noch so ungeeigneter Netzwerker, bloßgelegt.  Jetzt gilt es die Konsequenzen zu ziehen und einen modernen Verwaltungsapparat zu installieren, den sich die Republik Österreich auch leisten kann. Kein globaler „Great Reset“, sondern eine zeitgemäße, österreichische Verwaltungsreform ist das Ziel. Es ist unmöglich, dass immer weniger Mehrwertschaffende immer mehr „Systemerhalter“ und Schmarotzer erhalten müssen, denn die Konsequenz sind „höhere Schuldenberge wie nach einem Krieg“ – wie Dr. Georg Wailand im Gewinn 1/2022 vorrechnet. Eine Reduktion der Abgabenquote, also der Ausraubung der Bevölkerung, von 42,9% muss durch solche Reformen endlich reduziert werden. Leistung muss belohnt werden, das Sozialsystem und der Wohlfahrtsstaat darf nicht weiter missbraucht werden, daher auch abschließend die Forderung: nur geeignete Politiker dürfen Entscheidungsträger werden – Vorbild: Schweiz!

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

https://de.wikipedia.org/wiki/The_Great_Reset

https://www.oeffentlicherdienst.gv.at/fakten/oesterreich/im_kontext_der_staatsausgaben/kontext_staatsausgaben.html#:~:text=Im%20Jahr%202020%20betrugen%20die,des%20Bruttoinlandsprodukts%20(BIP)%20entspricht.

https://www.oeffentlicherdienst.gv.at/fakten/oesterreich/basiskenndaten/basiskenndaten.html

Von Impfprostitution und nicht zurückschießenden Helden

Jetzt wird Österreich zu einem Land der Impfprostituierten und Impfgamblern – teuer bezahlt vom Steuerzahler, denn wer im Jahresdurchschnitt (1) 29.458.- Euro verdient, muss 33.947 Jahre arbeiten, um diese „Impflotterie“ zu verdienen – oder 33.947 Erwerbstätige müssen 1 Jahr für diese Impf-Hurenspielerei arbeiten. Die Regierung verteilt wieder einmal Geld der arbeitenden Bevölkerung und degradiert damit das Volk zu bezahlten Impfversuchskaninchen, denn eines ist Faktum: für Impfschäden haftet der zwangsgeimpfte Bürger selbst (2)! Da ist die Verteidigungsministerin schon sparsamer: 4 Soldaten werden an der Grenze von ausländischen Invasoren beschossen, die heimatlichen Kämpfer gehen in Deckung, schießen – nach bewährter österreichischer Methode (um unnötigen Verwaltunspapierkram und psychologischem Händchenhalten zu entgehen) nicht zurück – und werden dann als „Helden“ kostengünstig mit Orden ausgezeichnet. Ein toller PR-Autritt, der walkürenhaft erscheinenden Landwirtschaftsexpertin rundet die ganze Show ab (3). Wäre das nicht eine Lösung im Impfdilemma? Erster Stich: Held der Impfung in Bronze, zweiter Stich: Silber, dritter Stich: Golf und wer`s überlebt – vierter Stich mit Eichenlaub und Schwertern. Ja die Tanner ist eben bauernschlau, die anderen Möchtegernakademiker aber sind leider intellektuell von brauchbaren Lösungen weit entfernt.

Dr. Rudolf Moser – per Mail an Zur Zeit

(1) https://www.jobted.at/gehalt

(2) https://www.unzensuriert.at/content/141453-wer-haftet-eigentlich-fuer-impfschaeden-offizielle-antwort-der-geimpfte/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

(3) https://www.diepresse.com/6087240/nach-schuessen-an-der-grenze-ministerin-tanner-belobigt-soldaten

https://exxpress.at/tanner-ehrt-corona-helden-des-bundesheeres/

Die narzisstischen Titelwahnsinnigen sind psychisch gestört

Wie groß muss der Zwang sein, seine Minderwertigkeitskomplexe mit einem ergaunerten akademischen Titel zu kompensieren? Gewaltig – dieser psychische Druck dürfte sich nicht beherrschen lassen, denn diese an Persönlichkeitsstörung leidenden Neurotiker nehmen in Kauf, öffentlich aufgedeckt und verachtet zu werden. Angefangen hat das Aufdecken von Titelbetrug bei einem Plagiator namens Karl-Theodor zu Guttenberg. Er hatte zumindest Charakter und trat als deutscher Verteidigungsminister zurück. Ihm folgten viele überführte „Googlberger“-Politiker, allerdings haben die wenigsten von diesen Minderwertigkeitskomplexler so viel Charakter abzutreten, denn trotzig verteidigen sie ihre dilettantischen Diplomarbeiten. Die deutsche Grüne Baerbock etwa und in Österreich wimmelt es ja zur Zeit von Plagiatsverdächtigen. Die Ministerinnen Zadic, Raab und auch dem derzeitige Kanzler Nehammer wurden von Plagiatsjägern nachgewiesen, dass sie alles, nur keine akademischen Arbeiten, verfasst zu haben. Sie sind eben „Volksakademiker light“, denn wer die Akademikerquote künstlich erhöhen will, schafft die Elite ab.

Zusätzlich zu der in Österreich, durchaus üblichen Praxis der „Promotion am Standesamt“ befriedigt auch ein käuflich erworbener Titel die Sucht des noblen Bürgers nach adelsgleicher Erhöhung seiner Person. Das Geschäft mit der Eitelkeit floriert prächtig. Unter https://title-town.de/  - „Doktortitel kaufen oder Professor werden, ohne zu promovieren?“ kann man seine Person mit einem gekauften Titel heiligen. Im überaus lesenswerten Buch von Sepp Tatzel „Wien stirbt anders“ wird Professor Fritz Muliar dazu zitiert: „Professor ist heut schon jedes Oaschloch“ (Seite 79). Vielleicht sollte man den Studenten und Professoren die alten akademischen Werte wieder nahebringen, schwört doch bei der Promotion jeder Doktor, oder was da so heute an Titeln verliehen wird, nach akademischen Grundsätzen ehrenvoll zu handeln – „pro collato honore et dignitate gradus gratias innumeras agimus“   – „Spondeo!“. Georg Sorel wurde einmal nach der wesentlichsten wissenschaftlichen Methode gefragt. Seine Antwort war entwaffnend: „Ehrlichkeit!“

Wie ist das übrigens mit Ihrem Arzt, Rechtsanwalt, Pfarrer oder Lehrer?     Denn wie meinte schon der nörgelnde Bruno Kreisky über Simon Wiesenthal skeptisch? „… angeblich Ingenieur!“

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220121_OTS0083/fpoe-graf-die-akademischen-fake-probleme-dieser-fake-regierung-werden-immer-offensichtlicher

Dr. Rudolf Moser – per Mail

Nach der Coronaangstmache jetzt die Ablenkung mit Kriegsangst

Vorab: ich bin kein Russland-Freund. Warum? Wer das „Schwarzbuch des Kommunismus“ (1) studiert weiß – im Namen dieser Verbrecherideologie wurden 100 Millionen Menschen ermordet und wer den Film: https://www.kommunismusgeschichte.de/sehen/dokumentarfilme/article/detail/the-soviet-story?type=0%27%22 bis zum Ende sieht, der will mit den Bolschewiken nichts zu tun haben (Graz ist halt anders). Aber – ich bin auch kein Ami-Freund. Warum? Weil dieses Sklavenhalter- und Indianermördervolk (2) auch nicht besser ist. Kriegsgründe weltweit wurden bewusst konstruiert, nur um die US-Wirtschaft mit ihrer maßlosen Rüstungsindustrie am Laufen zu halten: die Opferung der „Lusitania“ (3) um endlich im WK I in Europa mitmischen zu können, bereits vor „Pearl Harbor“ (4) gierten die USA auch am WK II mitverdienen zu können, „Der vermeintliche Beschuss der US-Marine im Golf von Tonkin 1964 durch Nordvietnamesen war reine Inszenierungberichtet der Deutschlandfunk (5), jeder dritte Amerikaner hat Zweifel an 9/11 (6) und die Lügen, um in den Irak einzumarschieren, sind evident! (7) Jetzt sind die Bösen halt die Russen und die NATO, wie immer, die Guten, trotz gebrochener Versprechen dieser selbstherrlichen Weltpolizisten die ehemaligen Ostblockstaaten nicht westlich zu missionieren (8). Und Österreichs Regierung unterstützt jetzt diese Amilügner auch noch ohne wenn und aber, anstatt sich auf die bewährte neutrale Rolle zu besinnen. Das wird dem so entneutralisierten Volk wieder Arbeitsplätzevernichtung, Millionenschäden und Energieprobleme bescheren – wie seinerzeit beim sogenannten Krimkonflikt (9). Dieser vorauseilende Amigehorsam ist unverständlich und wieder einmal agiert eine überforderte Regierung am Volk vorbei, denn ehrlich – einem Großteil der Bevölkerung ist der Donbass doch egal und die amerikanische Bevölkerung weiß gar nicht wo die Ukraine überhaupt liegt, aber die US-Rüstungsindustrie freuts und schließlich müssen ja auch die Gefälligkeiten der Wahlkampfspenden an Biden zurückgezahlt werden (10), koste es uns was es wolle! Die Kriegstrommeln werden zur rechten Zeit geschlagen, schließlich muss das Volk auch nach Corona weiter unter Angst gehalten werden, sonst denken am Ende auch die Dümmsten vielleicht einmal nach und das dürfens sicher nicht! Gell?

 

Dr. Rudolf Moser, per Mail

 

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

(2) https://www.deutschlandfunk.de/us-praesidenten-und-rassismus-die-dunkle-seite-der-100.html

(3) https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/lusitania/

(4) https://www.grin.com/document/91616

(5) https://www.deutschlandfunk.de/tonkin-zwischenfall-als-die-usa-in-den-vietnamkrieg-100.html

(6) https://www.swr.de/swr2/wissen/verschwoerungstheorien-um-9-11-was-steckt-dahinter-100.html

(7) https://www.dw.com/de/irak-krieg-am-anfang-stand-die-l%C3%BCge/a-43279424

(8) https://www.anonymousnews.org/international/nato-osterweiterung-aktenfund-bestaetigt-vorwurf-russland/

(9) https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/Aktueller_Stand_der_Sanktionen_gegen_Russland_und_die_Ukrai.html

(10) https://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP13019_111119.pdf

 

„Wir werden von Idioten regiert“

So titelt Dr. Georg Zakrajsek auf www.querschuesse.at einen seiner lesenswerten Artikel (1) – und vergisst zu gendern – die Idiotinnen dürfen nicht fehlen! Das ist keine Beleidigung, denn in der Polis (2), der Urform der Demokratie, wurde eine Privatperson, die etwas leistete, als „Idiotes“ (2) bezeichnet. In „Helm ab, wir ergeben uns“ wird Zakrajsek schon konkreter: „…daß wir nicht nur von Idioten, sondern auch von Verbrechern regiert werden…“ (4) – Verbrecher als Regierende? Wieso? Weil diese Idioten/idiotinnen zwar auf die Verfassung vereidigt wurden, jedoch mit ihrer Kriegstreiberpolitik nicht nur Neutralitätsgefährdung, sondern auch Vernichtung von Volksvermögen betreiben. Unseren Soldaten wird einfach die mit Steuergeld angeschaffte Schutzausrüstung weggenommen (5) und der Ukraine geschenkt! Na gut – was will man von einem Boxer, der jetzt Bundeskanzler spielt (6) und einer Bauernbündlerin (7), die glaubt sie sei eine Wehrexpertin, anderes erwarten? Aber da gibt es noch andere, dieser „Idiotes“ – etwa eine Ministerin mit dem Spitznamen „Plagiatiz“ (8), weil Abschreiben für das Justizministerium qualifiziert, oder eine Wirtschaftsministerin, die nicht weiß, was „Swift“ (9) bedeutet, und der Oberlinke von Wien schickt Masken (10) in ein Kriegsgebiet, jetzt ist der Fasching aber bereits zu Ende! Diese närrischen Spezialisten haben nie etwas geleistet, nie den brutalen leistungsorientierten Wettbewerb der Privatwirtschaft gespürt, sondern im geschützten Bereich der politischen Parteien Unterschlupf gefunden. All die politischen Narreteien müssen nämlich finanziert werden, auch durch Geschäfte mit Russland, von der Energieabhängigkeit gar nicht zu reden! Die letzten Sanktionen seit 2015 gegen Russland haben der EU 100 Milliarden Euro gekostet (11) und Schulden allein können in Zukunft keine Lösung sein, hat doch bereits heute jeder Erwerbstätige über 78.000 Euro Bundesschulden (12) und muss dafür jährlich über 1.000 Euro Zinsen abliefern. Neutralität ist Österreichs Stärke, bewährt seit 1955 – jetzt aber verspielen diese „Idiotes“ unseren guten Ruf – wie meinte bereits der etwas tollpatschige SPÖ-Kanzler Fred Sinowatz zum Thema Politiker? „Ohne die Partei sind wir nichts!“ (13) – daher brauchen wir wieder Staatsmänner als Entscheidungsträger und keine „Partei-Idiotes“.

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

(1) https://www.querschuesse.at/2022/02/17/wir-werden-von-idioten-regiert-4/

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Polis

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Idiotes

(4) https://www.querschuesse.at/2022/03/01/helm-ab-wir-ergeben-uns/

(5) https://www.heute.at/s/oesterreichs-soldaten-muessen-helm-fuer-ukraine-abgeben-100193260

(6) https://www.krone.at/2076128

(7) https://noebauernbund.at/news/news-detail/kraftvolle-ansagen-am-bauerntag-in-wieselburg/

(8) https://exxpress.at/scharfe-kritik-an-doktorarbeit-justizministerin-alma-zadic-unter-druck/

(9) https://zackzack.at/2022/03/01/wirtschaftsministerin-weiss-nicht-was-swift-ist-sanktionsumgehung-mittels-erlagschein

(10) https://exxpress.at/krieg-in-der-ukraine-wiens-buergermeister-ludwig-schickt-ffp2-masken-nach-kiew/

(11) https://www.welt.de/wirtschaft/article142742046/Russland-Krise-kostet-Europa-bis-zu-100-Milliarden-Euro.html

(12) https://www.staatsschulden.at/

(13) 100 Jahre Österreich

Am Schweizer Wesen soll Europa genesen! Leopold Kohrs Lob der Kleinstaaterei“

 Leopold Kohr, begnadeter Philosoph und Zukunftsdenker, publizierte vor 80 Jahren erstmals sein Prinzip "Klein sein oder nicht sein", das später als "small is beautiful" populär geworden ist. Die Lebensfähigkeit von überschaubaren Einheiten und Strukturen hat er nicht nur am Beispiel von Staaten, sondern auch von Unternehmen und anderen Organisationen plausibel dargestellt. Seine Analysen und Schlussfolgerungen sind, trotz mancher zeitbedingten Veränderungen, im Prinzip aktueller denn je. Nach Kohrs Ansicht liegt das Wohl des Menschen nicht im permanenten wirtschaftlichen Wachstum, sondern in der Rückkehr zum "menschlichen Maß". Er behauptete, dass hinter allen Formen des sozialen Elends eine einzige Ursache stünde: etwas (Staat, Wirtschaftseinheit, Betrieb, Institution) sei zu groß geworden. Jede Vereinigung zu einer größtmöglichen Einheit sei die Vorstufe zum Verfall, so Kohr weiter. Der Kontakt der Staatsspitze zur Bevölkerung wäre nicht mehr optimal gewährleistet. Als Vorbild und ein über Jahrhunderte reibungslos funktionierendes Staatsmodell nennt Kohr die Schweiz. Bereits vor achtzig Jahren hat Leopold Kohr die Voraussetzungen für eine positive politische Entwicklung Europas skizziert und er forderte das Ende der großen Nationen, denn durch die Überentwicklung der großen Organisationen, muss zwangsläufig die Freiheit des Individuums gegenüber dem Staat auf der Strecke bleiben. Kohr verwirft entschieden den Einigungstraum der utopischen Unionisten im Fall des multinationalen Europas, wo es weder den Einheitstypus eines kontinentalen Menschen noch eine gemeinsame Sprache oder einen gemeinsamen kulturellen und historischen Hintergrund gibt.  Heute werden bereits die Kinder in den Einheitsschulen zu künstlichen-multikulturell-gleichprogrammierten Menschen erzogen. Kohrs Fazit ist wohl vom Feinsten: „Welteinigungspläne sind todernste Propositionen, humorlos und einem Menschentypen angepasst, den man sich als ein Kollektivwesen vorstellt und als Vieh niederer Gattung; und sie erinnern mich mit all ihren seriösen Ausführungen immer an den Professor für Statistik, der dem Satan vorschlägt, wie er die Hölle organisieren soll. Worauf ihm Satan mit felsenerschütterndem Gelächter zur Antwort gibt: "Die Hölle organisieren? Mein lieber Herr Professor! Organisation ist die Hölle." Daher gilt für Österreich: kein NATO-Beitritt, keine Zustimmung zum EU-Einheitsstaat und wie bisher – Neutralität nach Schweizer Vorbild.

https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_Kohr

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

Si vis pacem, para bellum

Willst Du Frieden, bereite dich auf den Kampf vor!

Ein tiefer Sinn liegt in klassischer Weisheit! Leider beschränkt sich das Wissen österreichischer Politiker mehr auf Abschreiben und Selbstdarstellung, als auf humanistische Bildung, denn wie sonst sind Aussagen einer Bauernbündlerin, die glaubt Verteidigungsminister spielen zu müssen, erklärbar, wenn sie tatsächlich behauptete, Österreich braucht sich auf einen Verteidigungsfall nicht vorzubereiten und ordnet im Jahre 2020 die Abrüstung an! (1) Die Waffenausbildung wird massiv eingeschränkt und Soldaten als Coronatest-Nasenbohrer und Packerlschupfer missbraucht. Jetzt aber, ganz plötzlich im Ukrainekonflikt, gibt’s bei all den politischen Dummschwätzern eine totale Kehrtwende - die Bauernbündlerin entblödet sich nicht sogar den Beitritt zu einer EU – Armee in Aussicht zu stellen: „Selbstverständlich sind wir dabei“, schwätzt die Walküre, wahrscheinlich mit Heugabelbewaffnung, Neutralität ist kein Hindernis. Aber solche politischen Wendehälse gibt es genug, etwa den derzeitigen „Oberbefehlshaber“, der es begrüßt, „…das Heer nun mehr Geld bekommen soll. Er hätte sich das schon längst gewünscht.“ (3) – welche Scheinheiligkeit, hat er doch als Grüner Sprecher gemeint: Der zwangsweise Präsenz- beziehungsweise Zivildienst müsse, als "Rest der Leibeigenschaft vergangener Jahrhunderte" abgeschafft werden. (4) Das Bundesheer wurde, seit Kreisky, als politischer Spielball missbraucht und man kann auch die Verteidigungsminister nach Herbert Scheibner (aktive Offiziere ausgenommen) durchaus als Landesverräter bezeichnen – sie wurden auf die Verfassung angelobt, haben aber nie die Verfassungsaufgaben des Heeres im Auge gehabt, im Gegenteil, nicht einmal die Volksbefragung 2013 hat zu einem Umdenken geführt (5). Jetzt plötzlich soll das Heeresbudget auf 1 Prozent des BIP aufgestockt werden (6). Bravo – aber das ist nur der quantitative Beitrag, die qualitative Komponente – die Soldaten – sind nicht auf Knopfdruck herbeizuzaubern, denn die bereits bestens ausgebildete Miliz wurde aufgelöst und es wird Jahre dauern wieder eine schlagkräftige Truppe aufzubauen. Ob die patriotische Motivation, wie etwa in der Schweiz, überhaupt noch vorhanden ist, ist fraglich, denn die gutmenschlichen Kastrationsbemühungen der Tugendwächter, alles Männliche abzuschaffen, ist bereits tief in die Bevölkerung eingedrungen. Dass die Politiker ein schlechteres Image als Prostituierte haben, wie eine market-Umfrage zeigt, verwundert bei Betrachtung der Fakten nicht (7). Prinz Eugen, den die linken Volksverräter ja auch schon eliminieren wollten, wusste es ganz genau: „„Sie schreien nach uns um Hilfe, wenn ihnen das Wasser in das Maul rinnt, und wünschen uns vom Hals, kaum als einen Augenblick dasselbige verschwunden.“ (8) – übrigens – es wäre an der Zeit statt der peinlichen „Töchtersöhne-Hymne“ endlich eine neue österreichische Hymne anzudenken: selbstverständlich den „Prinz Eugen Marsch! https://www.youtube.com/watch?v=JOjQRBDud6A

Dr. Rudolf Moser, Major a.D. per Mail an Wochenblick

(1) https://www.derstandard.at/story/2000118264880/bundesheer-schraenkt-militaerische-aufgaben-massiv-ein

 https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20200624/281483573643247

(2) https://tkp.at/2022/03/22/neue-eu-kampftruppe-kommt-am-weg-zur-eu-armee/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification

(3) https://www.puls24.at/news/politik/ukraine-van-der-bellen-hofft-auf-verhandlungen/258469

(4) https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/367401_Gruenes-Heeres-Modell.html

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20050121_OTS0021/van-der-bellen-zivildienstreform-fuer-wehrpflichtabschaffung-2012-nuetzen

(5) https://www.addendum.org/bundesheer/volksbefragung-2013/

(6) https://exxpress.at/kanzler-nehammer-erhoeht-das-heeresbudget-deutlich-auf-34-milliarden-euro/

(7) https://www.heute.at/s/politiker-haben-mieseres-image-als-prostituierte-21936498

(8) https://www.aphorismen.de/zitat/73882

 The good, the bad and the ugly

Alle Russen sind jetzt böse Menschen. Normalerweise würden die Gutmenschen aufschreien: Verhetzung! Aber sie stimmen diesen Verallgemeinerungschor selbst an und können sich gar nicht genug an Sanktionen gegen die bösen Russen erfreuen. Privates Eigentum wird beschlagnahmt, Gelder eingefroren - eigentlich Diebstahl – ja gibt es dafür überhaupt gesetzliche Grundlagen? Ich bin kein Russenfreund, denn wer den Film: „Soviet Story“ - https://www.youtube.com/watch?v=uCE8ufy8AgU und das Buch: „Schwarzbuch des Kommunismus“ (1) gelesen hat, der hat genug von den Bolschewiken, die 100 Millionen Menschen ermordeten. (Graz ist anders). Nur – die derzeit ach so Guten sind auch böse, aber niemand schreit nach Sanktionen: Saudi-Arabien, ein Scharia-Staat, richtet nicht nur an einem Tag 81 Menschen hin (2) sondern bombardiert mit amerikanischen Waffen seit Jahren den Jemen (3) und niemanden stört das. Jetzt pilgern sogar, nach Gas und Öl bettelnd, die weltverbessernden Grünen in Scharen dorthin. Dass es in diesen islamischen Diktaturen keine Frauenrechte gibt, macht plötzlich nichts. Katar, das den islamischen Terror unterstützt, wird bedingungslos hofiert (4) und die Türkei, die mittels eines Geburtendschihads Europa überhaupt islamisieren und umvolken will, ist nach wie vor EU-Kandidat. Dazu der türkischstämmige SPD-Politiker Vural Öger: „Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“ (5) Oder die Forderung Ayatollah Khomeinis, ehemals höchster schiitischer Geistlicher: „Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (6) - lauter Gute. Selbstverständlich sind und waren alle amerikanischen Kriege gerechte Kriege, denn wen kümmert es schon, wenn die Kriegsgründe Lügen sind und ein Friedensnobelpreisträger und andere honorige US-Präsidenten zehn völkerrechtswidrige Kriege mit fast 10 Millionen Toten verursacht haben, von den weltweiten Schweinereien der CIA ganz zu schweigen (7). Propaganda, Reeducation, Gehirnwäsche haben in den Köpfen der westlichen Bevölkerung ein positives Image des Weltpolizisten USA konstruiert - die McDonaldisierung der Gehirne schreitet lustig voran und Europa hängt als Marionette an den Fäden der transatlantischen Cowboys: „write or wrong – my country“ Gut ist böse und böse ist gut – je nachdem wie es „Big Brother“ gerade publiziert oder verschweigt – etwa dass Bidens Sohn direkt an Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt ist , oder dass in der Ukraine Mafia (8) und  Korruption (9) allgegenwärtig sind...aber diese hässliche Fratze der Guten, ist derzeit nicht für die Öffentlichkeit bestimmt! Die Welt will betrogen sein, drum sei sie betrogen. (10)

Dr. Rudolf Moser per Mail an Wochenblick

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

(2) https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/saudi-arabien-richtet-an-einem-tag-81-menschen-hin/47426632

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4rintervention_im_Jemen_seit_2015#:~:text=M%C3%A4rz%202015%3A%20K%C3%B6nigreich%20Saudi%2DArabien,sich%20gegen%20saudisch%20gef%C3%BChrte%20Truppen.

(4) https://www.cicero.de/innenpolitik/katar-der-finanzielle-schutzpatron-des-terrors/58221

(5) https://www.focus.de/politik/deutschland/vural-oeger-legt-nach-nochmal-wirbel_id_2211144.html

(6) http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2011/03/der-koran-ist-genauso-rassistisch-wie.html

(7) https://www.spiegel.de/geschichte/cia-das-heldenimage-und-voelkerrechtswidrige-aktionen-a-1290656.html

(8) https://report24.news/nun-im-mainstream-joe-bidens-sohn-direkt-an-biowaffenforschung-in-ukraine-beteiligt/?feed_id=13968

(9) https://en.wikipedia.org/wiki/Ukrainian_mafia

Ukraine: schleppender Kampf gegen Korruption | MDR.DE

(10) https://www.aphorismen.de/zitat/71060

Vom Operettenheer zur kampfkräftigen Armee?

Die Kronenzeitung vom 22.3.2022 (1) berichtet in einem Interview mit US-Brigadegeneral Nick Ducich erstaunliches: Die ukrainische Armee wurde seit vielen Jahren von Amerikanern in westlicher Militärtaktik ausgebildet: „Denn kleine, unabhängig agierende Trupps mit Scharfschützengewehren und Panzerabwehrwaffen sind es, die den Russen jetzt entlang ihrer Versorgungslinien eigenständig schmerzhafte Verluste zufügen… „Kleine Einheiten haben einen tödlichen Effekt. Auch gegen einen übermächtigen Gegner. Wenn sie richtig eingesetzt werden.“ so der US-Kriegstreiber.  Was die Amis an der russischen Grenze verloren haben, ist eine interessante Frage, aber für mich, als ehemaligen Kompanie- und Bataillonskommandant einer Jagdkampfeinheit, ist die US-Instruktion zum Kleinkrieg spannend. Kreiskys Bundesheer-Demontage hatte zur Folge, dass General Emil Spannocchi ein Raumverteidigungskonzept erstellte (2). In sogenannten Raumsicherungszonen wurden einige wenige Jagdkampfeinheiten aufgestellt, mit dem Auftrag, im feindbesetzten Gebiet Jagdkampf in kleinen Einheiten durchzuführen. Also genau das, was die Amis den Ukrainern jetzt lehren, aber auch in Vietnam, Afghanistan etc. wurden solche „asymmetrischen Kriegsführungen“ (3) erfolgreich praktiziert. Warum also künftig nicht auch Österreichs Soldaten wieder in dieser Kampftaktik ausbilden? Das Bundesheer wird jetzt angeblich mit längst fälligen Budgetmittel ausgestattet (4), aber – die seinerzeit bestens ausgebildete Miliz steht nur mehr marginalisiert zur Verfügung und eine schlagkräftige Jagdkampfeinheit aufzustellen dauert Jahre. Ich war von der Aufstellung bis zur Auflösung des Jagdkapfbataillons 522 – an der (damaligen) jugoslawischen Grenze - dabei.  Erst nach etwa 6 Jahren war das notwendige Kaderpersonal vorhanden und die Soldaten wirklich fähig und motiviert, ihren Auftrag zu erfüllen. Als die Einheit bestens ausgebildet war, wurde sie beim Jugoslawieneinsatz 1991 (5) nicht mobilisiert, sondern anschließend aufgelöst - Österreichischer Dilettantismus in Reinkultur!  Nach der langjährigen Friedensillusion erinnern sich plötzlich wieder die politischen Utopisten, dass Soldaten des Bundesheeres keine Corona-Nasenbohrertester sind, sondern Kämpfer. Wenn man jetzt eine schlagkräftige Armee aufbauen will, dann aber bitte keine halben Sachen mehr, nehmen wir uns daher an der israelischen Armee ein Beispiel (6). Wehrpflicht für Frauen und Männer, Ausbildung in 12 Monaten zum überlebensfähigen, einsatzorientierten Soldaten und wieder eine österreich-patriotische Gesinnung, dann brauchen wir als neutraler Staat, nach Schweizer Vorbild, weder die NATO noch sonst ein kriegstreiberisches Bündnis. Allerdings dürfte das derzeitige Bekenntnis zum wehrhaften Bundesheer wieder nur ein Strohfeuer sein, genauso wie 1968 nach der Tschechen-  (7) und 1991 nach der Jugoslawienkrise (8). Grillparzers Worte werden leider auch in Zukunft für unsere Heimat Gültigkeit haben: „Das ist der Fluch von unserem edlen Haus: Auf halben Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben." Personell ausgedünnt und zu Tode gespart, kann unsere Armee ihren Verfassungsauftrag derzeit nicht erfüllen! (9)
 Dr. Rudolf Moser, Mjr.a.D. - per Mail an Wochenblick

(1) US-General: So trainierten wir die Ukrainer

(2) https://www.truppendienst.com/themen/beitraege/artikel/der-weg-zur-raumverteidigung-1

https://miles.ac.at/medien/armis/Armis_et_Litteris_17_5.pdf

(4) https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2139406-Tanner-draengt-auf-mehr-Mittel-fuer-das-Bundesheer.html

(5) https://www.youtube.com/watch?v=SH5SrY_6Tl8

(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Verteidigungsstreitkr%C3%A4fte

(7) https://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=9603

(8) https://www.truppendienst.com/themen/beitraege/artikel/die-krise-die-alles-veraenderte

(9)  https://www.milizverband.at/Archiv/Apell-des-Generalstabschef/

file:///C:/Users/Rudolf/Downloads/positionspapier_chgstb_2019.pdf

 

Die Manipulationsmacht der Bilder

Noch nie in der Kriegsgeschichte wurden Bilder von angeblichen Gräueltaten und scheinbaren Kämpfen so hautnah pausenlos in alle Wohnzimmer weltweit mittels Fernsehens und Internet transportiert wie heute. Nur – stimmen diese Bilder auch mit der Realität überein und wie können Kommentatoren, die gar nicht vor Ort sind, zwischen Gut und Böse so genau unterscheiden?  https://vernetztebildmedien.wordpress.com/2016/08/25/kriegsbilder-eine-geschichte-der-bildmanipulation/ Was wir derzeit erleben ist Propaganda in Reinkultur, denn: warum wurden unzählige Gräueltaten in der Vergangenheit nicht genauso geächtet, wie derzeit im Ukrainekrieg? Hans Dollinger beschreibt in: „Schwarzbuch der Weltgeschichte“ (1) die unglaublichsten Kriegsverbrechen der letzten 5000 Jahre und einige Beispiel der jüngsten Vergangenheit mögen zum Nachdenken anregen: Brüssel – die EU-Hauptstadt, ist auch die Hauptstadt des Massenmordstaates Belgien: „Die Profitgier der Weißen kostete zehn Millionen Afrikaner das Leben.“ berichtet die „Welt“ (2) und dass weiteren Millionen Kongolesen einfach die Hände von den belgischen Kolonialisten abgehackt wurden. Den Film „Schatten über dem Kongo“ gibt’s auf youtube für Nervenstarke (3). Die Türken, EU-Beitrittskandidat, verbieten über ihre massenmörderische Vergangenheit überhaupt zu reden – dem Völkermord an den Armeniern (4). Wenn damals über eine Million Menschen ermordet wurden, ist das eine abstrakte Zahl, heute zeigt man Bilder von einer Person – solche Einzelschicksale jedoch bringen genau jenen Mitleidseffekt, um einen Krieg zu beginnen – so geschehen am Balkan, als die NATO völkerrechtswidrig Serbien bombardierte, als „angeblich serbische Polizeieinheiten ein Massaker an albanischen Zivilisten im Dorf Racak begangen haben sollen“ (5). Keinerlei Hemmungen Menschen zu töten haben die Amerikaner. Ob das die Ausrottung der Indianer betrifft, oder der „Massenmord der US-Armee an Frauen und Kindern in Syrien“ (7). Im 2. Weltkrieg kamen die Amerikaner nicht als Befreier, sondern als Besatzer, wie eine Doku im ZDF über US-Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg zeigt: GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen. (8). In Vietnam wurde auf Kinder geschossen, ganze zivile Dörfer niedergebrannt (9) – viel gäbe es noch zu berichten, vielleicht über einen US-Massenmörder, der auch den Nobelpreis erhielt: Ernest Hemingway! Laut Focus: „Ich töte gerne“ hat dieser in diversen Hemingway Bars verehrte Mörder 122 deutsche, wehrlose Kriegsgefangene einfach erschossen (10). Dass die Russen brutale Kriegsverbrechen begehen, ist evident, allein ihre millionenfachen Morde und Vergewaltigungen im und nach dem 2. Weltkrieg (11) sprechen eine deutliche Sprache – was allerdings zum Nachdenken anregen sollte ist: wieso wurden die brutalen Kriegsgräuel der Amerikaner, Jugoslawen, Saudis, Engländer etc. in der Vergangenheit nicht genauso stigmatisiert, wie jetzt mit aller Macht die der Russen? Wem nützt es, dass wir uns mit Sanktionen selbst vernichten und dass plötzlich Terrorstaaten wie Saudi-Arabien, Katar (12) untertänigst hofiert werden und die US-Rüstungsindustrie sich wieder einmal über Milliardenaufträge freuen kann. Überdeckt diese dauernde Gehirnwäsche nicht andere Probleme, nämlich jene, die uns in unserer Grundsubstanz existentiell betreffen? Alle kriegführenden Nationen begehen Verbrechen – die USA, die Russen (siehe z.B. Nemmersdorf) und auch die Ukraine, nur über einige Gräueltaten wird in den gelenkten Medien geschwiegen – warum? Cui bono? Sicherlich den US hörigen Kriegstreibern, die eine Annäherung Europas an Russland verhindern wollen, der NGO-Schlepper- und Asylmafia oder einem Georg Soros, selbsternannter "Weltenlenker" dessen Ukraineinvestments von 500 Milliarden in Gefahr sind (13). Manipulative Propaganda wird uns jedenfalls noch lange pausenlos berieseln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Nemmersdorf

 

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

 

(1) https://literaturkritik.de/id/1636

(2) https://www.welt.de/geschichte/article206137417/Belgisch-Kongo-Frauen-vergewaltigt-die-Haende-abgehackt.html

(3) https://www.youtube.com/watch?v=BAiTILM5HTM

(4) https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern

(5) https://www.wsws.org/de/articles/1999/01/koso-j26.html

(6) https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/wie-amerika-die-welt-der-indianer-zerstoerte/story/29922074

(7) https://www.wsws.org/de/articles/2021/11/15/syri-n15.html

(8) https://www.merkur.de/bayern/die-verbrechen-der-befreier-zdf-doku-ueber-kriegsverbrechen-der-amerikaner-im-2-weltkrieg-zr-4972374.html

(9) https://www.welt.de/politik/ausland/article114155231/Als-US-Soldaten-auf-fliehende-Kinder-schossen.html

(10) https://www.focus.de/kultur/buecher/ich-toete-gerne-buch_id_2487802.html

(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Kriegsverbrechen_im_Zweiten_Weltkrieg

(12) https://www.cicero.de/innenpolitik/katar-der-finanzielle-schutzpatron-des-terrors/58221

(13) https://report24.news/george-soros-interventionen-in-der-ukraine-500-milliarden-investments-in-gefahr/

 

Über ehrenwerte Helden und Mörder 

Tagtäglich werden wir mit Informationen und Bildern übersättigt, die wir in unseren Wohnzimmern gar nicht überprüfen können: Realität oder Propaganda, das ist die Frage. Da ist der ukrainische Präsident heute ein Held, den die ganze Welt verehrt – vor einem Jahr war er noch ein korrupter Gauner, berichtete die SZ (1) am 25.2.2021: „Korrupt wie eh und je...Selenskij führt das postsowjetische Herrschaftssystem fort und akzeptiert Korruption und Rechtlosigkeit im Austausch dafür, dass er und sein Apparat weitgehend die Kontrolle behalten.“ Solche Paradigmenwechsel sind omnipräsent, denn die Medienmacher und Politiker sind auf Pipi Langstrumpfniveau stehengeblieben: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ und die Masse des Volkes glaubt jeden Unsinn – leider. Auch der Nobelpreisträger und britische Premier Winston Churchill war ein Kriegsheld und Verbrecher. Er ging über Leichen - am 26. Januar 1945 sagte er zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman (2): „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ Die Folge war ein Feuersturm in Dresden, der bis zu 350.000 Tote, meist Kinder, Frauen und alte Leute, tötete! Aber auch Millionen Tote machten ihn nicht nervös, denn 1945 war von ihm zu hören: „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“ (2) Doch Churchill ist ein ehrenwerter Mann! Ein besonderer Massenmörder wird bis heute verehrt: der Partisanenkapo Tito – etwa von der Grazer-KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr (3). Sie sollte Geschichte lernen, wie alle unsere schlauen Politiker! Tito ließ sämtliche Gegner und Gefangenen foltern und ermorden, seine Opferbilanz ist bis heute unübersehbar und Schätzungen gehen von bis zu einer Million Toten und Vertriebenen aus - egal ob Kroaten, Deutsche, Tschetniks oder ganze Volksgruppen, wie etwa die Donauschwaben: „Mindestens 170.000 Donauschwaben kamen in Internierungslager, die vielfach reine Vernichtungslager waren. 51.000 Donauschwaben kamen in Titos Todeslagern durch Gewalt, Hunger und Seuchen ums Leben.“ Berichtet die Donauschwäbische Kulturstiftung unter (4): „Tito: 30. Todestag eines Massenmörders“. Doch Tito ist ein ehrenwerter Mann! Vae victis – die Geschichte schreiben immer die Sieger, denn die sind ehrenwert und Nachrichten werden von jenen manipuliert, die dazu die Mittel und die Macht haben. Der Deutschlandfunk berichtet: „Die Propagandaschlacht auf Social Media: Der Krieg Russlands gegen die Ukraine wird auch im Internet geführt. Und zumindest dort, so werten es viele Beobachter, hatte jüngst Wolodimir Selenskyj die Nase vorn. (5)“ Der Schauspieler Selenskyi spielt heute auf der Weltbühne den Helden und ist ein ehrenwerter Mann! Vor einem Jahr verkörperte er noch den korrupten Machtmenschen. Wie heißt es doch bei William Shakespeare so treffend: „Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“ (6) Und wir schauen zu, was gerade gespielt wird, denn großes Theater ist immer auch große Politik. (7)

Dr. Rudolf Moser – per Mail an Wochenblick

 

(1) https://www.sueddeutsche.de/meinung/ukraine-korrupt-wie-eh-und-je-1.5217924

(2) https://www.basisdemokratische-bewegung.de/buecher-zitate-und-videos/zitate-eines-kriegsverbrechers/

(3) https://www.kleinezeitung.at/steiermark/landespolitik/6044856/AufregerInterview_Kahr-in-kroatischer-Zeitung_Tito-ist-mein-Vorbild

(4) https://kulturstiftung.donauschwaben.net/aktuelles_serbien/2010_05_08_tito_massenmoerder

https://athene-forschung.unibw.de/doc/118470/118470.pdf

https://www.kab-or.at/88.html

(5) https://beruhmte-zitate.de/zitate/125232-william-shakespeare-die-ganze-welt-ist-eine-buhne-und-alle-frauen-und/

(6) https://beruhmte-zitate.de/zitate/125232-william-shakespeare-die-ganze-welt-ist-eine-buhne-und-alle-frauen-und/

(7) https://www.nzz.ch/feuilleton/die-welt-als-buehne-warum-theater-politik-und-politik-theater-ist-ld.1654318?reduced=true

 

Lauter „Nazis“?

Als qualitativer Soziologe erforsche ich laufend unsere Gesellschaft und spreche mit vielen Menschen über ihr Leben, ihre Einstellungen zu Familie, Staat, Politik – eben über alltägliche persönliche Wertevorstellungen. Seit Jahren hoffe ich einen echten „Nazi“ kennenzulernen, denn in diversen Medien taucht dieser Begriff immer häufiger auf – ich muss gestehen – ich habe noch niemand getroffen, der heute dem so strapazierten Begriff im historischen Kontext der Definition bei Wikipedia (1): „Anhänger des Nationalsozialismus“ entsprechen würde. „Nationale Sozialisten“, also Anhänger der SPÖ, traf ich viele, lauter nette Leute. Auch die „Internationalen Sozialisten“ also KPÖler, Grüne und andere Verehrer der marxistischen Unheilslehre, die immerhin 100 Millionen ermordete Menschen, laut „Schwarzbuch des Kommunismus“ (2), zu verantworten hat, gibt’s etwa in Graz massenweise – schon eher dubiose Typen – aber es ist ja nicht verboten, die Bolschewiken zu verehren. Meine Meinung zum inflationär gebrauchten Sager „Nazi“: Wenn jemand argumentativ in einer Sache nicht weiterweiß, wird halt einfallslos ein negativ behafteter Begriff als Schutzbehauptung verwendet. Dabei ist der Begriff „Nazi“ (nicht zu verwechseln mit „Faschist“ (3)) uralt: Nazi war ursprünglich eine Koseform des Vornamens Ignaz, „Der Schusternazi“, ein Theaterstück, 1905 in München uraufgeführt. In der Schweiz wurde zum Beispiel bis 1976 ein Vorläuferblatt der Basler Zeitung umgangssprachlich als Nazi-Zyttig bezeichnet. In Österreich hingegen ist jeder, der Tracht trägt, verdächtig ein „illegaler Nazi“ zu sein – so publiziert in der Krone (4): „. In Österreich seien Trachten ein „legaler Code für illegale Nazis“ - Sylvia Reiss, Kommunikationswissenschaftlerin, ÖBB-Betriebsrätin und Kammerrätin der Arbeiterkammer Wien“. Eine typische einfallslose Verallgemeinerung, die auf „den „Dauerwahnzustand“ der österreichischen Linken hinweist. Aber diese Chuzpe gibt’s auch bei den Sprachpolizisten, die in alten Büchern nach verdächtigen „NS-Affinitäten“ suchen. Jüngst verbannte man Werke des weststeirischen Heimatdichters und Landarztes Hans Kloepfer aus der Grazer Stadtbibliothek, um nach Protesten die Lektüre doch wieder zu erlauben. Sein Denkmal wurde beschmiert – eine echte “Nazi-Aktion“? Die „Säuberungen“ geht weiter – Straßennamen sollen geändert werden, Bücher vielleicht doch wieder verbrannt und wer weiß was da noch kommt – anscheinend gibt es viele Arbeitslose, die viel Zeit für solch wichtige Kleingeistereien haben. Ich hätte auch eine Anregung: verbietet die Werke von Ernest Hemingway – er war ein Massenmörder: Unter „Ich töte gerne“ berichtet das Focus Magazin Nr. 39: „Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.“ Aber vielleicht gibt’s Unterschiede zwischen dem bösen Arzt Hans Kloepfer, der Menschen heilte, und dem guten Mörder Ernest Hemingway, der Menschen skrupellos erschoß.

Dr. Rudolf Moser, per Mail an Wochenblick

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Nazi

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

(4) https://www.krone.at/2684433

(5) https://steiermark.orf.at/stories/3149816/

https://www.derstandard.at/story/2000134855591/die-grazer-stadtbibliothek-und-der-nazidichter

https://steiermark.orf.at/stories/3149038/

(6) https://www.focus.de/kultur/buecher/ich-toete-gerne-buch_id_2487802.html

Menüvorschlag für „Historisches und kulinarisches im Gasthaus“

Wieder ein Grund zur Aufregung! Nach Nazi-Trachten- und Bücherphobie jetzt auch noch eine Eiernockerlverächtung, dabei ist diese Speise vegetarisch – also für grüne Gutmenschen ein wahrer Genuss – aber – Adolf hat das gegessen und damit ist diese Speise vergiftet! Seine Lieblingsspeise war jedoch, laut https://www.blick.ch/life/essen/genuss/die-lieblingsmenues-der-diktatoren-id15115367.html „Gefüllte Tauben“! - Die Krone berichtet, dass Eiernockerl seine Lieblingsspeise waren – falsch also, bösen Gaststätten aber werden so geächtet: „Sie hätten am 20. April, an Adolf Hitlers Geburtstag, Eiernockerl mit Salat auf dem Menüplan stehen gehabt. Mit 8,80 Euro waren die Eiernockerl angeschrieben. Denn „88“ ist auch ein Code für den achten Buchstaben im Alphabet, „HH“ steht für „Heil Hitler“.“ (1) Na servas – dafür gibt’s 10mal lebenslänglich! Mein Vorschlag: ALLE Diktatoren sollen mit ihren Lieblingsspeisen vorgestellt werden, eventuell können beim Essen historische Texte vorgelesen werden, etwa das Kommunistische Manifest bei Stalin, dessen Lieblingsspeisen so beschrieben werden (2): „Seine Ess- und Trinkgelage waren berühmt berüchtigt. Oftmals dauerten sie fünf oder sechs Stunden und der Alkohol floss in Strömen. Stalins Lieblingsessen heisst «Satsivi», auf Deutsch «das, was sich abgekühlt hat», denn das Gericht wird kühl serviert. Genauer gesagt ist es eine georgische Walnuss-Sauce, die beispielsweise mit Hühnchen gegessen wird. Reichlich Knoblauch und Zwiebeln dürfen dabei nicht fehlen.“ Das wäre doch eine Möglichkeit historisches Wissen an die „Generation-Doof“ (3) zu vermitteln, bei Ess- und Trinkgelagen: Sa Sdorówje! (4) - die Aufregermedien könnten berichten.

Dr. Rudolf Moser – per Mail

 

(1) https://www.krone.at/2686461

(2) https://www.blick.ch/life/essen/genuss/die-lieblingsmenues-der-diktatoren-id15115367.html

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/kochbuch-was-hitler-und-andere-diktatoren-gerne-gegessen-haben

https://www.watson.ch/quiz/food/205848519-hitler-furzte-so-viel-dass-er-vegetarier-wurde-wissen-sie-was-seine-leibspeise-war-bevor-er-konvertierte

https://weltreisender.net/titos-kochbuch-liefert-anekdoten-4905/

(3) https://liviato.de/buch/zusammenfassung/generation-doof-wie-blod-sind-wir-eigentlich/5227

(4) https://www.liquidstories.de/prost-russisch/

Was geschah nach der Befreiung, nach dem 8. Mai 1945?

Es geschah genau das, was die vier Siegermächte bereits in Jalta paktiert hatten:  die Aufteilung ihrer Beute. Die besiegten Staaten wurden zerstückelt und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges auf das Brutalste umgesetzt. Ganze Volksgruppen wurden vertrieben, Vergewaltigungen, Plünderungen, Morde, Verschleppung in Zwangsarbeitslager unvorstellbaren Ausmaßes fanden jahrelang statt. Heinz Nawratil dazu in „Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948. Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit“: „Noch niemals in der Geschichte ist eine so große Bevölkerung liquidiert und mit einem einzigen Federstrich aus Atlanten und Geschichtsbüchern getilgt worden…Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Liquidation der deutschen Stämme und Volksgruppen im Osten die größte Völkervertreibung der Weltgeschichte darstellt.“ Weiters beziffert Nawratil in: „Die deutschen Nachkriegsverluste. Vertreibung, Zwangsarbeit, Kriegsgefangenschaft, Hunger, Stalins deutsche KZs“ die Bilanz des Todes mit 8,8 Millionen Nachkriegstoten und schlussfolgert daraus: „Hieraus ergibt sich die überraschende und in der Öffentlichkeit kaum bekannte Tatsache, dass nach dem Krieg mehr Deutsche sterben mussten als während des Krieges und in den zwölf Jahren der braunen Diktatur.“ Die Schuld der Sieger wurde erfolgreich verdrängt und kein Geschichtsbuch thematisiert diese Gräueltaten. Die „Reeducation“, Gehirnwäsche und Selbsthassprogrammierung, ist bis heute erfolgreich, denn nicht die Sieger mussten ihre Morgenthau/Kaufmann/Hooten Pläne zur Ausradierung Deutschlands umsetzen (Der Morgenthau/Kaufmann/Hooten Plan (Deutschland Ausradieren)), das besorgen heute die Deutschen und Österreicher selbst, indem sie beschlossen haben auszusterben und sich selbst zu vernichten. Die Anzahl unserer autochthonen Kinder sinkt kontinuierlich, die Abtreibungsrate steigt und der rasante Zuzug kultur- und bildungsferner Fremder beschleunigt den Bevölkerungsaustausch unaufhaltsam.  Zusätzlich scheint jetzt auch die finanzielle und wirtschaftliche Vernichtung nicht mehr fern: Die geplante EU-Erweiterung mit korrupten Mafiastaaten des Balkans und der Ukraine, die Russlandsanktionen, die sich primär gegen das eigene Volk richten und die Klimahysterie, um nur einige der infantilen Spinnereien zu nennen, die letztlich unbezahlbar sind. Die „Volksvertreter“ der Generation Doof führen das eigene Volk sehenden Auges in den Untergang! „What to do with Germany?“ - What to do with Germany? – Metapedia – diese Frage werden wohl künftige Historiker beantworten müssen, wenn sie darüber rätseln werden, warum erstmals in der Weltgeschichte ein Volk selbst beschlossen hat auszusterben und warum gewählte Politiker hinter Selbstvernichtungsparolen herliefen wie: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ – das geschah nach der Befreiung, nach dem 8.Mai 1945. "Vae victis" - schon der Gallische Heerführer Brennus verhöhnte die besiegten Römer, weil ein Besiegter dem Sieger auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, genau wie heute auch.

 

Dr. Rudolf Moser – per Mail an Wochenblick

 

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1038125685

Gibt’s jetzt auch schon „Scheißminister“?

Also bitte – das muss man gesehen haben, und das nicht nur zur Faschingszeit: https://www.youtube.com/watch?v=NhOOxlhcVpQ Der Komiker aus dem Ländle, der jetzt den Gesundheitsminister spielt, „muss sich nix mehr scheissen!“ Was meint er damit, verbunden mit dem Hinweis auf sein fortgeschrittenes Alter? Altersdemenz? Narrenfreiheit? Seine lustigen Auftritte sind ja wirklich eines Komödianten würdig – er rollt mit den Augen im Parlament, während ein Oppositionspolitiker sachlich seine eher volkstümlichen Aussagen zerlegt, dann reagiert er aggressiv, in der Sache klarerweise völlig unbedarft und sein pseudostaatsmännischer Auftritt vor der Regenbogenfahne lässt die Frage auftauchen: wurde er auf diese Fahne angelobt? Jedenfalls wird’s mit dem Herrn Rauch noch viele Narreteien zu bewundern geben – aber es wird teuer für den Steuerzahler, der etwa all die bestellten, unnötigen Impfdosen bezahlen muss. Er sollte sich in Rauch auflösen, der Herr Rauch – in die Westbahn mit ihm und ab nach Vorarlberg! Dort kann er ja auch seine Verdauung öffentlich machen, der Prolo!

Rudolf Moser – per Mail  an Zur Zeit

 

„Ja das Studium der Weiber ist schwer…“

…stellt Graf Danilo Danilowitsch in Lehars wunderbarer Operette „Die lustige Witwe“ (1) aus langjähriger Erfahrung fest. Selbstverständlich gibt es heute keine „Weiber“ mehr, auch die „Gesegnete“ wird im Ave-Maria als „Frau“ angebetet (2) und die Anrede „Fräulein“, für jungfräuliche noch nicht verheiratete Frauen, ist verschwunden. Das biologische weibliche Geschlecht ist irrelevant, wenn es nach einigen selbsternannten Genderisten*Ininnen geht, denn nur selbsterworbene soziale Feminität darf sich mit „*In“ outen - und das bereits im Kleinkindalter, wie nachzulesen im Kita-Handbuch von Textor und Bostelmann: „Die Geschlechtsidentität ist ebenso wie die Identität nicht vorbestimmt und festgelegt, sondern ein immer wieder überprüfter, lebenslang wandelbarer Prozess.“  (3) Das ist nicht das einzige Problem des weiblichen (sozialen) Geschlechts, denn zweimal pro Jahr, den „Equal Pay“ Tagen, behaupten sie um 12,7% weniger zu verdienen als Männer. (4) Stimmt das, oder sind eigentlich Männer benachteiligt? Dazu Fakten: Frauen haben keine Wehr/Zivildienstverpflichtung und laut WKO: „Das gesetzliche Pensionsantrittsalter beträgt in Österreich für Frauen 60 Jahre, für Männer 65 Jahre, obwohl Frauen eine um über 5 Jahre längere Lebenserwartung haben.“ (5) Früher hatten österreichische Frauen Haushaltsverpflichtungen mit vielen Kindern, heute ist die Fertilität bei autochthonen Frauen unter 1 Kind gesunken (mit Migrantinnen 1,44), Scheidungsrate und Singlehaushalte sind dafür gestiegen. (6) Bei wirklich gut bezahlten (MINT) Berufen dominieren die Männer, weil Frauen andere Ausbildungswege einschlagen. (7) So schreibt der Kurier über den Mangel von Frauen in technischen Berufen: „Frauen werden dringend gebraucht, denn der Anteil an weiblichen Auszubildenden lag 2020 bei nur bei knapp 16 Prozent. „An öffentlichen Universitäten machen Frauen nur knapp ein Drittel aller Studienanfängerinnen in MINT-Berufen aus. An Fachhochschulen ist der Frauenanteil mit 23 Prozent sogar noch geringer“, erklärt Barbara Oberrauter- Zabransky von StepStone Österreich“ (7). Liebe Frauen – ihr seid die Krone der Schöpfung, aber Quotenjobs oder Verteidigungsministerin, das ist euer eigentlich nicht würdig und blamabel. Ich kenne viele Frauen, die sich irgendwo versucht hatten, sich selbst zu verwirklichen und dann in der Pension von Familie, Kindern und Enkelkinder träumen. Also bitte nicht am Equal Pay Tag protestieren oder soziale Identität verbissen suchen, sondern einfach Frausein, nichts ist erfüllender als eine tolle Familie – was sonst ist der Sinn des Lebens? Auch Hanna Glawari hat zugeschlagen und den Grafen Danilo doch bekommen, aber leider ist das wirkliche Leben keine Operette.  https://www.youtube.com/watch?v=yt4Hx0piryQ

Dr. Rudolf Moser – per Mail an Wochenblick 

(1) https://www.youtube.com/watch?v=n_7-DaJtx5Q

(2) https://www.katholisch.de/artikel/40-das-ave-maria

(3) https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/2294/

(4) https://www.agenda-austria.at/equal-pay-day/

(5) https://news.wko.at/news/oesterreich/position_frauenpensionsalter.html

(6) https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Institute/VID/PDF/Projects/Wiefert/Riederer-2020-Weibliche_Erwerbskarrieren.pdf

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/haushalte_familien_lebensformen/familien/045052.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217432/umfrage/fertilitaetsrate-in-oesterreich/

https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/haushalte_familien_lebensformen/lebensformen/index.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217432/umfrage/fertilitaetsrate-in-oesterreich/

(7) https://job.kurier.at/content/frauen-werden-technischen-berufen-dringend-gebraucht

(8) https://www.youtube.com/watch?v=yt4Hx0piryQ

 

Jetzt fallen die letzten Hemmungen – weil sich niemand mehr was scheissen muss.

Früher, ja früher, da war ein Minister ein Staatsmann, ein nobler Herr. Aber die Zeiten ändern sich. Heute wandert die Elite in die Wirtschaft ab und übrigbleiben politische Prolos und Psycherln. Ein Spaßvogel ist etwa der neue Gesundheitsminister Rauch, ein richtiger Komödiant: er rollt im Parlament mit den Augen, schwätzt irgendeinen Impfschmarren vor der Regenbogenfahne daher und zelebriert öffentlich seine Verdauungsprobleme, er „muss sich nix mehr scheissen!“ https://www.youtube.com/watch?v=NhOOxlhcVpQ Die Grünen sind eben lustige Clowns: einige trinken gerne, andere haben zu radikalen Moslems gute Kontakte und die meisten haben nichts gelernt, weil sie die Welt retten mussten, viele schreiben irgendwo was ab und manche können nicht einmal einen deutschen Satz verständlich herausstottern. Nicht nur in Österreich, den/die grüne*n Hirnederl*In gibt’s international. Karl May nannte solche unreifen Dilettanten „Greenhorns“, echte Looser eben. Im Wilden Westen überlebten sie nicht, bei uns werden diese grünen, unreifen Früchterln Politiker und lassen sich aushalten. Was gestern noch militant abgelehnt wurde verteidigen diese Antielitekasperln heute als Maß aller Dinge. Etwa die ÖVP-Ministerin Schramböck. Gestern war Fracking noch pfui, heute ist es hui: „Schramböck sieht Fracking mittlerweile mit Umweltschutz vereinbar…Wir dürfen uns nicht verschließenmeint dieses Mäderl, welches jetzt die Wirtschaftsministerin spielt, in der Krone. Von der neuen Kriegstreiberei ganz zu schweigen. Früher gabs Lichterketterln für den Frieden, heute löschen diese einstigen militanten Friedensaktivisten den Bürgern die Lichter aus und schreien nach der Lieferung schwerer Waffen für ein Kriegsland – Atomkrieg? Wurscht! Die Quadratur des Kreises allerdings schaffte das grüne Umwelttrutscherl: Nächsten Winter sind wir vom russischen Gas unabhängig, weil wir bis dahin die Lager befüllt haben – mit russischem Gas! „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“  So ist das mit der Generation-Doof – sie haben nichts gelernt und werden auch nichts mehr lernen, denn sie brauchen sich ja auch nix mehr zu scheissen - und das muss man nicht lernen, das können sogar Grüne*Innen!

Dr. Rudolf Moser – per Mail an Wochenblick

 

Heimat warst du großer Söhne – ein Land verblödet

Man glaubts ja kaum – in Österreich gibt es, laut Presse, 970.000 funktionale Analphabeten. Laut einer Pisa-Studie können „fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen im Alter von 16 bis 65 Jahren nur völlig unzureichend lesen und schreiben. Somit sind 17,1 Prozent funktionale Analphabeten.“ (1) Und dass, obwohl, laut OECD, das österreichische Schulsystem überdurchschnittlich teuer, aber auch überdurchschnittlich ineffizient ist. (2) Es wird leider immer schlechter, wie wieder einmal neue Studien beweisen: „Die überwältigende Mehrheit der Kinder erreicht ihre Bildungsziele nicht – und das scheitert vor allem an mangelnden Deutschkenntnissen.“ (3) „60 Prozent der Schüler mit Deutschproblemen beim Schuleintritt in Wien werden bereits in Österreich geboren, wachsen hier auf, sind zum Teil Staatsbürger, haben mehr als zwei Jahre den Kindergarten besucht und sprechen dennoch zu Schulbeginn nicht ausreichend Deutsch, um dem Regelunterricht folgen zu können.“ berichtet die Krone – die Generation-Doof erreicht nie gekannte Bildungstiefen! Ja nur den Koran auswendig zu lernen, wird die Zukunft Österreichs nicht sichern! Mit gutem Zureden wird sich auch nichts ändern und Studien, wie Susanne Wiesingers Bericht: „Kulturkampf im Klassenzimmer“, bringen nur Ärger für die Aufdeckerin. (4) Die einzige Möglichkeit besteht darin, die Eltern in die Pflicht zu nehmen: Wer seine Kinder geistig verwahrlosen lässt, der bekommt kein Kindergeld, bzw. wird ausgewiesen, wenn das überhaupt möglich ist! Einzig monetäre Sanktionen werden verstanden, denn in den unzähligen Parallelgesellschaften Österreichs wird nicht Deutsch gesprochen und es werden Kinder weiterhin mit antiwestlichen Werten sozialisiert. All diese Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt, Konsequenzen wurden und werden keine gezogen und so wird es auch weitergehen. Aus den ungebildeten Kindern werden Erwachsene und Michael Winterhoff folgert in seiner Studie: „Deutschland verdummt“: „Sie leben im Moment und sind lustorientiert, emotional und sozial verdummt und nicht herkömmlich arbeitsfähig.“  (5) Falsche Toleranz und versuchte Gleichmacherei sind spektakulär gescheitert, nur die Rückkehr zu bewährten Werten, wie Disziplin und Leistungsorientierung, können eine Totaldekadenz verhindern – aber dazu ist es wahrscheinlich bereits zu spät.  (6) Algorithmen der künstlichen Intelligenz werden das Denken für die Generation-Doof übernehmen müssen. (7)

Mag. Dr. Rudolf Moser – per Mail

 

(1) https://www.diepresse.com/4680005/970000-funktionale-analphabeten

(2) https://oe1.orf.at/artikel/248460/Schulsystem-teuer-und-ineffizient

(3) https://www.krone.at/2698909

https://exxpress.at/bildungskatastrophe-in-wien-80-der-schueler-erreichen-lernziele-nicht/?fbclid=IwAR2o-mJAXtbpwOELomNWid92mwLOJQkEEJlNk_QKleXbPWJBfcSXvUI9KJ0

(4) https://www.derstandard.at/story/2000096200072/wiesinger-buch-kulturkampf-im-klassenzimmer-zum-problem-islam-in-schulen

(5) https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2019-05/deutschland-verdummt-michael-winterhoff-bildungssystem-paedagogik-kinder?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

(6) http://reflections.at/bildung/Zukunft_der_Bildung_Lang.pdf

(7) https://www.abendblatt.de/kultur-live/article107429169/Generation-doof-wie-konnte-das-passieren.html