Unterbergers Tagebuch

Schafft-die-Politik

https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/die-grte-munition-das-militrarsenal-sind-die-muslimischen-brder/?s=moser%20rudolf

 

Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder

03. Juni 2020 07:30 2020-06-03 07:30:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 6:00

 Ozan Ceyhun ist Türke, Moslem und Diplomat. Er ist der türkische Botschafter in Österreich, der offizielle osmanische Vertreter in Österreich. Er repräsentiert daher kraft seines Amtes die Wertvorstellung der Türkei. Bei einem Treffen von Anhängern des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan und dessen Partei AKP in den Räumlichkeiten eines umstrittenen Institutes in Wien-Ottakring, äußerte er sich abfällig über das christliche Weihnachtsfest und beleidigte damit die Österreicher, die diesen jahrhundertealten, christlichen Brauch in ihrem Heimatland praktizieren.

 

Diese Herabwürdigung seines Gastlandes ließ die Wogen hochgehen und Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zitierte den anscheinend gar nicht integrationsfreundlichen Herrn Botschafter ins Integrationsministerium. Ob das den Diplomat und Moslem erfreut ist fraglich, sind doch Frauen im Islam den Männern keinesfalls gleichgestellt, sondern dürfen sogar geschlagen werden.

Diese Ungleichbehandlung der Geschlechter ist einer der Gründe, warum Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider feststellt: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Nun hat der Herr Botschafter also indirekt gesagt, was im Islam ohnehin selbstverständlich ist: "…Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen…Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert…" Der Herr Botschafter hat vergessen, dass die Lüge, die Takiya, im Islam ja erlaubt ist und doch hat er plötzlich die Wahrheit verkündet, ganz undiplomatisch, wie dies ja auch sein Chef Erdogan gerne tut: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Das Ziel von Erdogans Zug ist der islamische Staat mit der Scharia, dem Gottesgesetz, als Verfassung. Auch deshalb ist der Islam als politische Ideologie zu bewerten und nicht als Religion. Dazu Sabatina James: "Die Trennung von Staat und Kirche, von weltlicher Gesetzgebung und Religion, ist die Antithese zum Gottesstaat, wie ihn die Scharia fordert."

In 45 islamischen Staaten steht die Scharia bereits über den Menschenrechten, 1990 festgelegt in den Kairoer Erklärungen: "Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung."

Mit den türkischen Botschaftern ist das eben nicht so einfach. Bereits 1990 sprach Ewald Stadler in einer Rede, wie das so ist mit der Türkei.

Also ist das weiters gar nicht so schlimm. Wirklich schlimm – sehr schlimm, ist das bei diesem islamistischen Treffen gefallene Zitat: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind." Das sagte nicht irgendwer – das sagte der türkische AKP-Abgeordnete Zafer Sirakaya, Ex-Präsident der UETD Deutschland, er würdigte den Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna – einen echten Faschisten! Und das in Österreich, wo Wiederbetätigung strafbar ist!

Hamed Abdel-Samad schreibt in seiner Analyse "Der islamische Faschismus" dazu: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Die Moslembrüder, so Hamed Abdel-Samad weiter, kennen nur ein Motiv: "..die islamische Gesellschaftsordnung und die Gesetze der Scharia durchsetzen." Die Maxime der Bruderschaft lautet: "Der Prophet ist unser Anführer, der Koran ist unsere Verfassung, der Dschihad ist unser Weg und das Sterben für Allah ist unser höchstes Ziel."

Das angesprochene Militärpotential der Moslembrüder, sterben für Allah inklusive, reicht zurück bis zur SS-Division Handschar. Es gibt ausreichend Literatur über die Brutalität dieser bosniakischen Moslemmörderdivision. Da darf ein türkischer Abgeordneter auf österreichischem Hoheitsgebiet sagen: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind"??

Anscheinend darf ein Moslem in Europa alles sagen, nachzulesen bei Constantin Schreiber: "Inside Islam, Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird." Sein Fazit: "Für mich war es ernüchternd was ich in den acht Monaten in Deutschlands Moscheen zu hören bekam. Bestenfalls waren die Predigten dichte, religiöse Texte, die die Zuhörer in einer anderen Welt halten, schlimmstenfalls wurde das Leben in Deutschland, Demokratie und unsere Gesellschaft abgelehnt. Ich würde gerne ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Leider haben meine Moscheebesuche ein solches Beispiel nicht ergeben."

Ja, geschätzte Frau Integrationsminister, so ist die Realität des Islam kurz aufgezeigt, der Herr Botschafter wird sicher höflich ihren Worten lauschen und sich seinen Teil denken, Folgen wird so eine Einladung von Ihnen nicht haben, denn wie lautet der Untertitel von Hamed Abdel-Samads Buch: Integration" so treffend? "Ein Protokoll des Scheiterns".

Ja die Integration ist gescheitert, denn eine politische Ideologie, die weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel ist, laut Prof. Dr. Karl Schachtschneiders Rechtsgutachten, hat gar kein Interesse an Integration, wie etwa eine Studie mit dem Titel: "Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland" zeigt: Fast ein Drittel der hier lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln stimmen der Aussage zu: Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten Mohammeds anstreben!

Der Politologe Dr. Michael Ley kommt in seiner neuen Studie: "Reconquista. Menschenrechte oder Islam" zu der Überzeugung, dass der Islam verboten werden muss: "Je mehr der Islam an der politischen Macht partizipiert bzw. zur Herrschaft gelangt, umso schneller wird der politische, ökonomische und kulturelle Niedergang Europas fortschreiten. Der verheerende Einfluss des Islam auf den Okzident wird in einem reziproken Verhältnis zum Widerstand gegen die Islamisierung und zur Restitution einer europäischen Identität stehen. Aus diesen Gründen stehen die Europäer vor der Entscheidung zwischen einer völligen Unterwerfung unter dem Islam oder einer bedingungslosen Verteidigung ihrer Zivilisation."

Die einzig logische Konsequenz aus all diesen Fakten wäre, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen vereinbar ist. Zuständig dafür wäre die Frau Justizministerin Alma Zadic. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass sie solch ein Rechtsgutachten in Auftrag gibt, kommt sie doch selbst aus Bosnien, aus jenem Land, von dem Jürgen Elsässer behauptet, dass von diesem Balkanland der Dschihad nach Europa kam.

Weiters hat die Frau Minister ja auch angeblich gute Kontakte zu Moslems, welcher Prägung auch immer – wer weiß das schon. Allerdings wäre gerade sie eine objektive Juristin, um alle möglichen demokratiefeindlichen und gesetzeswidrigen Behauptungen, der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar, auszuräumen. Wenn die Gesellschaft der Zukunft homogen und friedlich sein soll, dürfen jedenfalls solche Entgleisungen wie von den hohen türkischen Würdenträgern in Wien-Ottakring geboten nicht mehr passieren!

PS: Alle angeführten Zitate etc. sind mit Querverweisen belegt – man weiß ja nie, gerade solch ein sensibles Thema wie der Islam, auch wenn die Fakten belegbar sind, wird schnell mit dem Antisachargument der "Verhetzungskeule" stigmatisiert – "Islam" heißt schließlich "Unterwerfung"!

Mag. Dr. Rudolf Moser; Soziologe, Wanderer und Seefahrer

https://www.andreas-unterberger.at/2019/09/kommunisten-ins-sterreichische-parlamentij/?s=moser%20rudolf

 

Kommunisten ins österreichische Parlament?

12. September 2019 07:20 2019-09-12 07:20:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 3:30

 

Die Kommunisten treten also wieder an - zur Nationalratswahl und wollen auch ihre Volkskommissare ins Parlament entsenden. Eine einfache Frage dazu wird wohl erlaubt sein: Ist diese Partei denn überhaupt demokratisch und innerhalb des einst von Andreas Khol erfundenen Verfassungsbogens? Ist eine "Diktatur des Proletariats" demokratisch und steht so eine, historisch doch ziemlich negativ belastete, Ideologie demnach nicht außerhalb des Verfassungsbogens?

 

Kommunismus steht für umfassende Gütergemeinschaft und Gleichheit der Lebensbedingungen aller Gesellschaftsmitglieder und das auch noch als Endzustand der zwangsläufigen Entwicklung als angestrebtes Ziel. Dieses wird von den Marxisten allerdings nicht demokratisch-evolutionär, sondern militant-revolutionär herbeigeführt – wie die Geschichte in traurigster Weise bestätigt.

Es stört also unsere nationalen Kommunisten in keiner Weise, dass ihre Genossen, die internationalen Bolschewiken, auf ihrem revolutionär angestrebten Endziel zur totalen Gleichmacherei der Menschen eine Blutspur durch die ganze Welt gezogen haben, mit mindestens 100 Millionen Toten. Aber die Fakten, die im "Schwarzbuch des Kommunismus" aufgezeigt werden, relativiert man, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf.

Interessant daran ist, dass eine linke Leugnung von Völkermorden nicht strafbar ist und so scheinen diese 100 Millionen Ermordeten direkt als eben hinzunehmende Kollateralschäden dialektisch-marxistisch aufgearbeitet worden zu sein. Die Betroffenen allerdings sehen das anders und so wird etwa in der Ukraine sehr wohl heute noch des "Holodomors" als Völkermord gedacht. Millionen "Kulaken" und bourgeoise "Parasiten" wurden systematisch von Stalins Schergen dem Verhungern preisgegeben.

Dass auch Millionen Menschen, die sich nicht gleichmachen lassen wollten, in Konzentrationslagern – den berüchtigten "Gulags" – verschwanden, hört man heute auch nicht gerne. Alexander Solschenizyns Buch "Archipel Gulag" sollte in allen Schulen Pflichtlektüre sein, damit den Schülern bewusst wird, dass es nicht nur Mauthausen gibt.

Marxistisch korrekt darf aber wohl eher die neurotische Erbschuldpsychose der ewigen Nazigeschichten immer wieder thematisiert werden. So lenkt man davon ab, dass diese ehrbaren Kommunisten alle ihre "Bruderländer" und missliebigen Unangepassten mit brutaler Gewalt gleichgemacht haben. Erst Anfang der 1990er Jahre brachen diese volksrepublikanischen Unrechtssysteme zusammen.

Dennoch werden weiterhin Linksparteien gewählt. Und so werden auch diesmal wieder einige ewiggestrige Linksfaschisten der KPÖ ihre Wählerstimme geben, vergessend wie hart das demokratische Wahlrecht erkämpft worden ist. Aber es gilt doch als chic, mit dem Konterfei von Massenmördern, wie Lenin, Mao oder Che Guevara herumzulaufen. Ich stelle mir gerade vor, wenn genauso andere Diktatoren stolz die Brust mancher politischer Idioten zieren würden.

Der Film "Sowjet – Story" sei allen Linkswählern empfohlen, nicht nur den Kommunisten, auch den Grünen (eigentlich bürgerliche Radikalmarxisten) und den Sozis – kniete doch einst der ehemalige Bundeskanzler Gusenbauer in Moskau nieder, küsste dort die Erde und betete: "Heimat"! Heute ist dieser fleischgewordene Linkslinke der Berater von Rendi-Wagner! Im alten Parteibuch, als die Sozialdemokraten noch Sozialisten waren, stand übrigens unter Religion: "Wir sind den marxistischen Grundsätzen verbunden".

Sozialismus ist also ein Kommunismus light und auch diese Genossen werden daran scheitern, dass ihnen das Geld der anderen Leute ausgehen wird, wenn sie weiterhin grenzenlose Umverteilung versprechen. Dann nämlich sind alle endlich gleich – gleich arm.

Es gibt da eine falsche marxistische Vorstellung unter den Jugendlichen hier in Europa, dass, wenn man erfolgreich ist oder angenehm lebt, dass dies nur auf Kosten der Menschheit geschehen könne: "Wenn ich gewinne, muss jemand anderer verlieren." Es scheint überhaupt kein Konzept für "Win-Win" zu geben.

"Wenn ich gewinne, könnt auch ihr alle anderen gewinnen: Jeder kann gewinnen!" Es wird nicht begriffen, dass dies die Grundlage der freien Wirtschaft ist und dass auf diese Weise große Teile der Welt so spektakulär aus der Armut geholt worden sind.

Ist also die KPÖ eine demokratische Partei? Anscheinend, sonst wäre sie ja wie der Faschismus verboten.

Was also will die KPÖ? Wer es sich antun will, kann das Parteiprogramm lesen, etwa: "Der Kommunismus ist für uns nicht ein einmalig gegebener Zustand, nicht ein Modell, an das sich die Wirklichkeit anzupassen habe. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, die die gegenwärtigen Zustände aufhebt. In dieser Äußerung, die sich im ersten von Karl Marx und Friedrich Engels zum Selbstverständnis verfassten Gemeinschaftswerk findet, ist vor allem der Auftrag an alle ihre NachfolgerInnen enthalten, den Kommunismus nicht als Dogma, sondern als Gegenstand ständiger Überprüfung und Erneuerung zu verstehen bzw. zu handhaben."

Gut geschulte Dialektiker, die Marxisten Österreichs! Also bitte vor der Wahl überprüfen und verstehen: 100 Millionen Ermordete sind zu bewältigen, Enteignung von Eigentum zu rechtfertigen – und all das soll kein Ende haben? Freunde hört die Signale!

Mag. Dr. Rudolf Moser – Querdenker, Soziologe, Wanderer und Seefahrer

https://www.andreas-unterberger.at/2019/09/islamismus-verbietenij-das-beleidigt-den-islam/?s=moser%20rudolf

 

Islamismus verbieten? Das beleidigt den Islam!

03. September 2019 09:30 2019-09-03 09:30:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 6:30

 

"Für Österreich geht die größte Bedrohung vom islamischen Extremismus und Terrorismus aus." So steht es im Verfassungsschutzbericht 2019. Einige ÖVP-Akteure haben auch sofort die Lösung parat: den politischen Islam abschaffen und den Islamismus verbieten. Aber das ist eine Beleidigung des Islam, wie der türkische Präsident Erdogan so treffend feststellte: "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam." Das ist einleuchtend, denn der Koran, mit seinen Tötungsbefehlen und auch alle anderen islamischen Vorschriften, gilt für alle Moslems, nicht nur für spezielle Terroristen.

 

Genau dieses Problem hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider in einem Rechtsgutachten behandelt: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" (siehe hierhier und hier). Er ist zu folgendem Schluss gekommen: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Das heißt: Unsere säkulare Verfassung, die eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vorsieht, ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden und dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia) strebt. Eine Religion ist hingegen ausschließlich jenseitsorientiert.

Es kommt noch viel schlimmer: Der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seiner Analyse, der Islam sei daher faschistisch und dies sei keinesfalls zu tolerieren (siehe dazu hier und hier). Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.

Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher 270 Millionen "Ungläubige" ermordet.

In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht; am 5. August 1990 wurde sie von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Angeblich gibt es auch bereits konkrete Pläne, den Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Der türkische Präsident Erdogan, der den Begriff "Islamismus" ja als Beleidigung des Islam ansieht, da es nur einen Islam gebe, ließ jedenfalls solche Ideen bereits öffentlich durchblicken (hier und hier). Eine Trennung zwischen "gutem" und "bösem" Islam ist daher unzulässig.

Steht der Islam über unserem Recht? Anscheinend findet ja bereits eine parallele Gerichtsbarkeit statt, wie Joachim Wagner in seiner Studie "Richter ohne Gesetz" nachweist. Wird das Töten von "Ungläubigen" somit auch toleriert? "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." (hier und hier) Jährlich werden nach durchaus ernstzunehmenden Quellen 100.000 Christen ermordet.

Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen".

Ist das noch eine Religion, die in unserer Demokratie so geduldet werden kann?

Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In vielen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen (siehe oben). Bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen, dadurch erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess.

Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert, ebenso in Schulen. Warum? Ist das gesetzeskonform? Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam", lobte sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religionslehrbuch der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ):

(S. 12) Der Islam kam um zu herrschen. (S. 25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S. 87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S. 137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S. 140) Eine Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S. 105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN. All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem Buch "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach und zitiert exakt; selbst seine Kritiker, die das Buch gar nicht gelesen haben, sondern es pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht widerlegen.

Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel. "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Wie ist das mit unserem Gleichheitsgrundsatz vereinbar?

Sarrazins Fazit: Der Islam ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig. "Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f)

Selbst das Migrantenmagazin "das Biber" zeigt die faschistische Gefahr des Islam auf.

Es sei noch auf zwei analytische Untersuchungen verwiesen: Hartmut Krauss zeigt in "Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung" penibel auf, dass Islam eben "Unterwerfung" bedeutet und weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen kompatibel ist. Im erst kürzlich erschienen Buch "Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht" von David Berger wird eine Statistik des Landeskriminalamtes zitiert, aus der hervorgeht, dass in nur vier Jahren insgesamt 1.085.647 Straftaten durch meist moslemische Zuwanderer begangen wurden.

Begriffe sind eindeutig zu definieren und laut Aussagen bedeutender Islamgelehrter gibt es über den Islam keine Diskussion: Es gibt nur einen Islam, keinen politischen Islam, keinen Islamismus; es gibt nur einen Islam, der für alle Moslems gilt, egal ob Sunniten, Schiiten etc. (siehe oben). Es gibt auch keinen moderaten Euro-Islam, auch wenn mittels im Islam erlaubter Lügen den naiven Gutmenschen der Islam als gütige Religion eingeredet wird.

Es wird also schwierig, den Islam zu verbieten, denn das wäre die einzige Konsequenz.

Der Verfassungsschutzbericht sieht allerdings auch in den "Identitären" eine Gefahr. Allerdings hat diese Gruppe nie zu Mord und Diktatur aufgerufen. Allerdings kamen bei einer von den Identitären organisierten Demonstration linksfaschistische Verbrecher und zerstörten – ganz demokratisch – 80 Autos (siehe dazu hier und hier). Diese Kriminellen wurden nie zur Verantwortung gezogen, allerdings gelobte man es bei der nächsten Demo noch besser zu machen. Der Bürger liest den Verfassungsschutzbericht – und denkt sich seinen Teil.

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

https://www.andreas-unterberger.at/2018/09/muss-man-den-islam-verbietenij/?s=moser%20rudolf

Muss man den Islam verbieten?

23. September 2018 06:35 2018-09-23 06:35:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 6:00

 

"Islam-Kritik ist salonfähig geworden." Das erfährt der erstaunte Leser eines Krone-Artikels mit dem Titel "Kulturkampf? Über diese Islam-Bücher redet Österreich". War Islam-Kritik nicht bis dato ein Tabu und wurde nicht jede kritische, wenn auch noch so sachliche, Auseinandersetzung mit dem Islam als fremdenfeindlich, rassistisch, islamophob und schlimmer abgewürgt?

In der NZZ wurde dieses Thema von Beatrice Acklin Zimmermann gleich ganz anders, manipulativ, wie in den Mainstream-Medien üblich, dargestellt: "Auch Islam-Kritik muss möglich sein. Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen." Nicht nur dass sie damit jede Islam-Kritik mit Moslemhetze gleichsetzt, stellt sie auch das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage. Das darf so nicht hingenommen werden, denn gerade die Ereignisse der letzten Tage an österreichischen Schulen (siehe hierhier und hier) sollten Anlass sein, tatsächlich den Islam vollkommen sachlich zu hinterfragen, besonders da ja Stadtschulrat Himmer meint, dass die "Situation auf keinen Fall verharmlost wird" und er eine typisch österreichische Lösung vorschlägt: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie vor Ort einen kleinen Arbeitskreis einrichtet."

Da die dargestellten Probleme von Gewalt und Österreichbeschimpfungen ausschließlich von Moslems ausgehen, sollte sich der Arbeitskreis und alle Politiker, welche auf die Gesetze der Republik Österreich angelobt sind, über folgende Fakten im Klaren sein und über sich daraus ergebende Konsequenzen nachdenken:

  1. Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert.
  2. In vielen islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht. Sie wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen.
  3. Es kommt noch viel schlimmer, denn der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seinem lesenswerten Buch, der Islam sei daher faschistisch. Dies ist keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.
  4. Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher nach Angaben dieser Quelle 270 Millionen "Ungläubige" ermordet. Das wird so weitergehen: Denn die täglichen Meldungen über Terror, Morde, Vergewaltigungen von Moslems vorsätzlich durchgeführt, lassen keine Verhaltensänderung erwarten, wird der Tötungsbefehl doch von höchsten islamischen Führern verkündet: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." Jährlich werden 100.000 Christen getötet, das wird aber verschwiegen.
  5. Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen".
  6. Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In unzähligen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen – bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen und so erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess. Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert. Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" lobt sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religions-Lehrbuch der IGGiÖ:

(S.12) Der Islam kam um zu herrschen. (S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.  

All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem neuesten Buch: "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach, zitiert exakt und selbst seine Kritiker, welche das Buch pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht wiederlegen. Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel: "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert. Wer behauptet, dass habe mit dem Islam nichts zu tun ist naiv.

Sarazzin weist auch nach, dass die dauernde Beschäftigung mit Religion leistungsmindernd wirkt. Die Behauptung so mancher Politiker, die hereinströmenden Moslems seien klüger als die Österreicher, ist eine Beleidigung der einheimischen Bevölkerung, wie eine WHO-Studie beweist: So liegt Österreich im Ländervergleich mit durchschnittlichem IQ 100 an 17. Stelle, die sogenannten Asylanten, etwa aus Afghanistan, mit IQ 80 an 86ster Stelle, Schwarzafrikaner sind noch weiter abgeschlagen.

All diese Fakten ergeben doch ein bedenkenswertes Bild unserer islamischen Parallelgesellschaft, die drei Viertel aller Österreicher ablehnen. Aber auch umgekehrt zeigt eine Studie des Politologen Filzmeier, dass ein Großteil der in Österreich wohnenden Moslems die westlichen Werte nicht akzeptieren. Es gibt kein Miteinander, höchstens ein Nebeneinander. Meist aber entstehen Wohnviertel gleicher Ethnien ohne Integration, von Assimilation ganz zu schweigen.

Sarrazins Fazit sollten alle Verantwortlichen kennen, welche Weichen für unsere Zukunft stellen sollen, denn eigentlich müsste aus all den aufgezeigten Fakten der Islam verboten werden, er ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig:

"Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f) (vgl. hier)

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

 

Die Verbindung der "Allah Akbar"-Rufe mit Einbruchskriminalität und Straßenterror macht klar, dass sich die politische, die religiöse und die kriminelle Seite einer Migration gar nicht mehr trennen lassen, die irgendwann zum Verlangen nach territorialer Quasihoheit in den bewohnten Banlieues führt, wo sich die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Gerade die Tatsache, dass auch Immigranten mit (noch) fremder Staatsbürgerschaft schon so ungeniert provozierend unterwegs sind, zeigt ja, dass die bisherigen Drohgebärden und die Gründung von Dokumentationsarchiven einiger ÖVP-Minister in diesen Communities bisher nicht einmal ignoriert werden. Und sie werden schon gar nicht ernstgenommen, da die Migrantenszene weiß, dass drei Parteieninsgeheim oder offen nur noch nach migrantischen Wählerstimmen suchen.

https://www.andreas-unterberger.at/2021/01/hass-in-favoriten/

Völlig unbefriedigend ist, dass der Tatbestand Verhetzung, soweit sich diese nicht auf Gewalt bezieht (§ 283 Absatz 1 Ziffer 2. StGB), die gleiche Strafdrohung aufweist wie der Grundtatbestand der schweren gemeinschaftlichen Gewalt (§ 274 Absatz 1 StGB). Wenn jemand, der behauptet, dass der Islam dem Westen den Krieg erklärt hat, genau das gleiche Strafmaß zu gewärtigen hat wie jemand, der mit einer Meute mitmarschiert, in deren Schatten ein Mord begangen wird, ist etwas faul in unserer Rechtsordnung. Jene akademischen Kreise, denen die Unterscheidung zwischen Hass im Netz und Hass auf der Straße schwerfällt, wären gut beraten, wenn sie einmal ihre Komfortzonen verlassen und sich zu gegebener Stunde nach Favoriten begeben.

https://www.andreas-unterberger.at/2021/01/nach-der-pandemie-warten-vier-bedrohliche-krisen/

Die verlogene Klimapanik

Die erste Gefahr besteht in den intensiven Versuchen der Grünen und auch vieler anderer Linksparteien Europas, denen sich andere politische Kräfte kaum noch in den Weg stellen, ganz Europa unter Berufung auf einen angeblich sonst drohenden Klimatod der Erde de facto in einem dauernden massiven Lockdown zu fesseln.

Dabei ist völlig klar: Selbst wenn all die (durch keinen echten wissenschaftlichen Beweis stützbaren) Thesen der Klima-Alarmisten stimmen sollten, dass die gegenwärtige Erderwärmung im Gegensatz zu allen früheren keine natürlichen, sondern menschengemachten Ursachen hätte, können die drastischen Klimapläne der EU und Österreichs nur die Menschen Europas quälen, aber an der globalen Temperatur nichts ändern, solange der Rest der Welt nicht das Gleiche tut. Einziger Erfolg wird die Zertrümmerung des europäischen Wohlstands sein, wobei mit der schweren Beschädigung der Autoindustrie schon der Anfang gemacht worden ist, der fast einzigen Branche, wo Europa noch federführend ist.

Die gefährlichen Gelddrucker

Die zweite Gefahr über Europas Zukunft wird durch die gigantische Ausweitung der Geldmengen ausgelöst. Die gesamte Geldmenge des Eurosystems betrug 2008 vor Beginn der Finanzkrise 900 Milliarden Euro. Im heurigen Jahr wird sie hingegen mehr als sechs Billionen betragen. Das ist eine Versiebenfachung binnen zwölf Jahren! Diese hat fast ausschließlich zur Finanzierung der großen Staatsdefizite vieler Staaten Europas gedient.

Diese nicht mehr einfangbare Geldvermehrung schwappt nun frei herum und droht schlimme Folgen zu haben. Diese werden sich vermutlich in einer (oder allen) dieser Formen zeigen: durch eine gewaltige Inflation oder durch ein plötzliches Platzen der anschwellenden Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten oder durch einen Ausverkauf an China, das jetzt schon auf Billionen von westlichem Geld sitzt.

Die Migrationskatstrophe

Die Migrationskatstrophe hat Millionen Menschen mit einem Drittwelt-Hintergrund nach Europa gebracht, die fast nichts zu einer anspruchsvollen postindustriellen Wirtschaft beitragen können, die stattdessen eine kaum noch tragbare Belastung der Sozialsysteme bedeuten. Und deren Zuwanderung überdies eine rapide Islamisierung samt Territorialanspruch und damit Beschädigung der geistigen Fundamente des heutigen Europas mit sich bringt.

Das Zurückfallen der niederregulierten europäischen Wirtschaft

Am wenigsten allgemein bewusst ist die vierte große Gefahr, die daher in der Folge ausführlicher analysiert sei. Diese besteht darin, dass sich die Rahmenbedingungen der Wirtschaft in der Corona-Krise irreversibel verändert haben, weshalb die ersehnte Rückkehr in die Vergangenheit unmöglich sein wird. Nach Ende der Krise wird Österreich, wird Europa nämlich erleben, dass viele der gewohnten Strukturen nachher nicht mehr funktionieren. Dass sich vor allem viele Konsumgewohnheiten verändert haben. Dass Menschen und Unternehmen in diesem Jahr, in dem ein Lockdown dem anderen gefolgt ist, vielfach nach Alternativen zum Althergebrachten suchen mussten.....

https://www.andreas-unterberger.at/2021/01/schlechte-zeiten-fr-liberalkonservative/

Von Amerika bis Deutschland hat ein heftiger Tsunami all jene gegen die Wand geschleudert, die zutiefst von jenen Werten überzeugt sind, die vor 30 Jahren die großen Sieger der Weltgeschichte über die großen Totalitarismen zu sein schienen. Das waren und sind Werte wie Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Toleranz, Heimat, Familie, Bedeutung des Christentums, Beschränkung der Staatsgewalt durch Bürgerrechte und nationale Identität, wie die Erkenntnis von der Überlegenheit einer leistungs- und wettbewerbsgeprägten Marktwirtschaft, wie die Ablehnung von Genderismus, Schwulen-Ideologie und illegaler Migration. All das, was man als bürgerliche, als liberalkonservative Werte zusammenfassen kann, ist in vielen Ländern von einem sich als "linksliberal" ausgebenden Zeitgeist überrollt worden. Dieser hat freilich mit der historischen Bedeutung von liberal, mit den großen liberalen Revolutionen von 1848 und den großen liberalen Denkern des 20. Jahrhunderts wie Mises, Hayek und Friedman ungefähr so viel zu tun wie die einstigen kommunistischen "Volksdemokratien" mit Demokratie oder Volk.

Aber schon George Orwell und Franz Kafka wussten ja, dass Machtmissbrauch immer mit der Umdeutung von Begriffen und Sprache arbeitet....