5. Unterbergers Tagebuch/Leserbriefe

Schafft-die-Politik

https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/die-grte-munition-das-militrarsenal-sind-die-muslimischen-brder/?s=moser%20rudolf

 

Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder

03. Juni 2020 07:30 2020-06-03 07:30:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 6:00

 Ozan Ceyhun ist Türke, Moslem und Diplomat. Er ist der türkische Botschafter in Österreich, der offizielle osmanische Vertreter in Österreich. Er repräsentiert daher kraft seines Amtes die Wertvorstellung der Türkei. Bei einem Treffen von Anhängern des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan und dessen Partei AKP in den Räumlichkeiten eines umstrittenen Institutes in Wien-Ottakring, äußerte er sich abfällig über das christliche Weihnachtsfest und beleidigte damit die Österreicher, die diesen jahrhundertealten, christlichen Brauch in ihrem Heimatland praktizieren.

 

Diese Herabwürdigung seines Gastlandes ließ die Wogen hochgehen und Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zitierte den anscheinend gar nicht integrationsfreundlichen Herrn Botschafter ins Integrationsministerium. Ob das den Diplomat und Moslem erfreut ist fraglich, sind doch Frauen im Islam den Männern keinesfalls gleichgestellt, sondern dürfen sogar geschlagen werden.

Diese Ungleichbehandlung der Geschlechter ist einer der Gründe, warum Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider feststellt: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Nun hat der Herr Botschafter also indirekt gesagt, was im Islam ohnehin selbstverständlich ist: "…Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen…Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert…" Der Herr Botschafter hat vergessen, dass die Lüge, die Takiya, im Islam ja erlaubt ist und doch hat er plötzlich die Wahrheit verkündet, ganz undiplomatisch, wie dies ja auch sein Chef Erdogan gerne tut: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Das Ziel von Erdogans Zug ist der islamische Staat mit der Scharia, dem Gottesgesetz, als Verfassung. Auch deshalb ist der Islam als politische Ideologie zu bewerten und nicht als Religion. Dazu Sabatina James: "Die Trennung von Staat und Kirche, von weltlicher Gesetzgebung und Religion, ist die Antithese zum Gottesstaat, wie ihn die Scharia fordert."

In 45 islamischen Staaten steht die Scharia bereits über den Menschenrechten, 1990 festgelegt in den Kairoer Erklärungen: "Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung."

Mit den türkischen Botschaftern ist das eben nicht so einfach. Bereits 1990 sprach Ewald Stadler in einer Rede, wie das so ist mit der Türkei.

Also ist das weiters gar nicht so schlimm. Wirklich schlimm – sehr schlimm, ist das bei diesem islamistischen Treffen gefallene Zitat: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind." Das sagte nicht irgendwer – das sagte der türkische AKP-Abgeordnete Zafer Sirakaya, Ex-Präsident der UETD Deutschland, er würdigte den Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna – einen echten Faschisten! Und das in Österreich, wo Wiederbetätigung strafbar ist!

Hamed Abdel-Samad schreibt in seiner Analyse "Der islamische Faschismus" dazu: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Die Moslembrüder, so Hamed Abdel-Samad weiter, kennen nur ein Motiv: "..die islamische Gesellschaftsordnung und die Gesetze der Scharia durchsetzen." Die Maxime der Bruderschaft lautet: "Der Prophet ist unser Anführer, der Koran ist unsere Verfassung, der Dschihad ist unser Weg und das Sterben für Allah ist unser höchstes Ziel."

Das angesprochene Militärpotential der Moslembrüder, sterben für Allah inklusive, reicht zurück bis zur SS-Division Handschar. Es gibt ausreichend Literatur über die Brutalität dieser bosniakischen Moslemmörderdivision. Da darf ein türkischer Abgeordneter auf österreichischem Hoheitsgebiet sagen: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind"??

Anscheinend darf ein Moslem in Europa alles sagen, nachzulesen bei Constantin Schreiber: "Inside Islam, Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird." Sein Fazit: "Für mich war es ernüchternd was ich in den acht Monaten in Deutschlands Moscheen zu hören bekam. Bestenfalls waren die Predigten dichte, religiöse Texte, die die Zuhörer in einer anderen Welt halten, schlimmstenfalls wurde das Leben in Deutschland, Demokratie und unsere Gesellschaft abgelehnt. Ich würde gerne ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Leider haben meine Moscheebesuche ein solches Beispiel nicht ergeben."

Ja, geschätzte Frau Integrationsminister, so ist die Realität des Islam kurz aufgezeigt, der Herr Botschafter wird sicher höflich ihren Worten lauschen und sich seinen Teil denken, Folgen wird so eine Einladung von Ihnen nicht haben, denn wie lautet der Untertitel von Hamed Abdel-Samads Buch: Integration" so treffend? "Ein Protokoll des Scheiterns".

Ja die Integration ist gescheitert, denn eine politische Ideologie, die weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel ist, laut Prof. Dr. Karl Schachtschneiders Rechtsgutachten, hat gar kein Interesse an Integration, wie etwa eine Studie mit dem Titel: "Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland" zeigt: Fast ein Drittel der hier lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln stimmen der Aussage zu: Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten Mohammeds anstreben!

Der Politologe Dr. Michael Ley kommt in seiner neuen Studie: "Reconquista. Menschenrechte oder Islam" zu der Überzeugung, dass der Islam verboten werden muss: "Je mehr der Islam an der politischen Macht partizipiert bzw. zur Herrschaft gelangt, umso schneller wird der politische, ökonomische und kulturelle Niedergang Europas fortschreiten. Der verheerende Einfluss des Islam auf den Okzident wird in einem reziproken Verhältnis zum Widerstand gegen die Islamisierung und zur Restitution einer europäischen Identität stehen. Aus diesen Gründen stehen die Europäer vor der Entscheidung zwischen einer völligen Unterwerfung unter dem Islam oder einer bedingungslosen Verteidigung ihrer Zivilisation."

Die einzig logische Konsequenz aus all diesen Fakten wäre, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen vereinbar ist. Zuständig dafür wäre die Frau Justizministerin Alma Zadic. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass sie solch ein Rechtsgutachten in Auftrag gibt, kommt sie doch selbst aus Bosnien, aus jenem Land, von dem Jürgen Elsässer behauptet, dass von diesem Balkanland der Dschihad nach Europa kam.

Weiters hat die Frau Minister ja auch angeblich gute Kontakte zu Moslems, welcher Prägung auch immer – wer weiß das schon. Allerdings wäre gerade sie eine objektive Juristin, um alle möglichen demokratiefeindlichen und gesetzeswidrigen Behauptungen, der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar, auszuräumen. Wenn die Gesellschaft der Zukunft homogen und friedlich sein soll, dürfen jedenfalls solche Entgleisungen wie von den hohen türkischen Würdenträgern in Wien-Ottakring geboten nicht mehr passieren!

PS: Alle angeführten Zitate etc. sind mit Querverweisen belegt – man weiß ja nie, gerade solch ein sensibles Thema wie der Islam, auch wenn die Fakten belegbar sind, wird schnell mit dem Antisachargument der "Verhetzungskeule" stigmatisiert – "Islam" heißt schließlich "Unterwerfung"!

Mag. Dr. Rudolf Moser; Soziologe, Wanderer und Seefahrer

https://www.andreas-unterberger.at/2019/09/kommunisten-ins-sterreichische-parlamentij/?s=moser%20rudolf

 

Kommunisten ins österreichische Parlament?

12. September 2019 07:20 2019-09-12 07:20:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 3:30

 

Die Kommunisten treten also wieder an - zur Nationalratswahl und wollen auch ihre Volkskommissare ins Parlament entsenden. Eine einfache Frage dazu wird wohl erlaubt sein: Ist diese Partei denn überhaupt demokratisch und innerhalb des einst von Andreas Khol erfundenen Verfassungsbogens? Ist eine "Diktatur des Proletariats" demokratisch und steht so eine, historisch doch ziemlich negativ belastete, Ideologie demnach nicht außerhalb des Verfassungsbogens?

 

Kommunismus steht für umfassende Gütergemeinschaft und Gleichheit der Lebensbedingungen aller Gesellschaftsmitglieder und das auch noch als Endzustand der zwangsläufigen Entwicklung als angestrebtes Ziel. Dieses wird von den Marxisten allerdings nicht demokratisch-evolutionär, sondern militant-revolutionär herbeigeführt – wie die Geschichte in traurigster Weise bestätigt.

Es stört also unsere nationalen Kommunisten in keiner Weise, dass ihre Genossen, die internationalen Bolschewiken, auf ihrem revolutionär angestrebten Endziel zur totalen Gleichmacherei der Menschen eine Blutspur durch die ganze Welt gezogen haben, mit mindestens 100 Millionen Toten. Aber die Fakten, die im "Schwarzbuch des Kommunismus" aufgezeigt werden, relativiert man, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf.

Interessant daran ist, dass eine linke Leugnung von Völkermorden nicht strafbar ist und so scheinen diese 100 Millionen Ermordeten direkt als eben hinzunehmende Kollateralschäden dialektisch-marxistisch aufgearbeitet worden zu sein. Die Betroffenen allerdings sehen das anders und so wird etwa in der Ukraine sehr wohl heute noch des "Holodomors" als Völkermord gedacht. Millionen "Kulaken" und bourgeoise "Parasiten" wurden systematisch von Stalins Schergen dem Verhungern preisgegeben.

Dass auch Millionen Menschen, die sich nicht gleichmachen lassen wollten, in Konzentrationslagern – den berüchtigten "Gulags" – verschwanden, hört man heute auch nicht gerne. Alexander Solschenizyns Buch "Archipel Gulag" sollte in allen Schulen Pflichtlektüre sein, damit den Schülern bewusst wird, dass es nicht nur Mauthausen gibt.

Marxistisch korrekt darf aber wohl eher die neurotische Erbschuldpsychose der ewigen Nazigeschichten immer wieder thematisiert werden. So lenkt man davon ab, dass diese ehrbaren Kommunisten alle ihre "Bruderländer" und missliebigen Unangepassten mit brutaler Gewalt gleichgemacht haben. Erst Anfang der 1990er Jahre brachen diese volksrepublikanischen Unrechtssysteme zusammen.

Dennoch werden weiterhin Linksparteien gewählt. Und so werden auch diesmal wieder einige ewiggestrige Linksfaschisten der KPÖ ihre Wählerstimme geben, vergessend wie hart das demokratische Wahlrecht erkämpft worden ist. Aber es gilt doch als chic, mit dem Konterfei von Massenmördern, wie Lenin, Mao oder Che Guevara herumzulaufen. Ich stelle mir gerade vor, wenn genauso andere Diktatoren stolz die Brust mancher politischer Idioten zieren würden.

Der Film "Sowjet – Story" sei allen Linkswählern empfohlen, nicht nur den Kommunisten, auch den Grünen (eigentlich bürgerliche Radikalmarxisten) und den Sozis – kniete doch einst der ehemalige Bundeskanzler Gusenbauer in Moskau nieder, küsste dort die Erde und betete: "Heimat"! Heute ist dieser fleischgewordene Linkslinke der Berater von Rendi-Wagner! Im alten Parteibuch, als die Sozialdemokraten noch Sozialisten waren, stand übrigens unter Religion: "Wir sind den marxistischen Grundsätzen verbunden".

Sozialismus ist also ein Kommunismus light und auch diese Genossen werden daran scheitern, dass ihnen das Geld der anderen Leute ausgehen wird, wenn sie weiterhin grenzenlose Umverteilung versprechen. Dann nämlich sind alle endlich gleich – gleich arm.

Es gibt da eine falsche marxistische Vorstellung unter den Jugendlichen hier in Europa, dass, wenn man erfolgreich ist oder angenehm lebt, dass dies nur auf Kosten der Menschheit geschehen könne: "Wenn ich gewinne, muss jemand anderer verlieren." Es scheint überhaupt kein Konzept für "Win-Win" zu geben.

"Wenn ich gewinne, könnt auch ihr alle anderen gewinnen: Jeder kann gewinnen!" Es wird nicht begriffen, dass dies die Grundlage der freien Wirtschaft ist und dass auf diese Weise große Teile der Welt so spektakulär aus der Armut geholt worden sind.

Ist also die KPÖ eine demokratische Partei? Anscheinend, sonst wäre sie ja wie der Faschismus verboten.

Was also will die KPÖ? Wer es sich antun will, kann das Parteiprogramm lesen, etwa: "Der Kommunismus ist für uns nicht ein einmalig gegebener Zustand, nicht ein Modell, an das sich die Wirklichkeit anzupassen habe. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, die die gegenwärtigen Zustände aufhebt. In dieser Äußerung, die sich im ersten von Karl Marx und Friedrich Engels zum Selbstverständnis verfassten Gemeinschaftswerk findet, ist vor allem der Auftrag an alle ihre NachfolgerInnen enthalten, den Kommunismus nicht als Dogma, sondern als Gegenstand ständiger Überprüfung und Erneuerung zu verstehen bzw. zu handhaben."

Gut geschulte Dialektiker, die Marxisten Österreichs! Also bitte vor der Wahl überprüfen und verstehen: 100 Millionen Ermordete sind zu bewältigen, Enteignung von Eigentum zu rechtfertigen – und all das soll kein Ende haben? Freunde hört die Signale!

Mag. Dr. Rudolf Moser – Querdenker, Soziologe, Wanderer und Seefahrer

Abschließend noch ein Text von Hans Weigel: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=neb-001:1977:103::4033

https://www.andreas-unterberger.at/2019/09/islamismus-verbietenij-das-beleidigt-den-islam/?s=moser%20rudolf

Islamismus verbieten? Das beleidigt den Islam!

03. September 2019 09:30 2019-09-03 09:30:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 6:30

 

"Für Österreich geht die größte Bedrohung vom islamischen Extremismus und Terrorismus aus." So steht es im Verfassungsschutzbericht 2019. Einige ÖVP-Akteure haben auch sofort die Lösung parat: den politischen Islam abschaffen und den Islamismus verbieten. Aber das ist eine Beleidigung des Islam, wie der türkische Präsident Erdogan so treffend feststellte: "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam." Das ist einleuchtend, denn der Koran, mit seinen Tötungsbefehlen und auch alle anderen islamischen Vorschriften, gilt für alle Moslems, nicht nur für spezielle Terroristen.

Genau dieses Problem hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider in einem Rechtsgutachten behandelt: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" (siehe hierhier und hier). Er ist zu folgendem Schluss gekommen: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Das heißt: Unsere säkulare Verfassung, die eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vorsieht, ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden und dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia) strebt. Eine Religion ist hingegen ausschließlich jenseitsorientiert.

Es kommt noch viel schlimmer: Der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seiner Analyse, der Islam sei daher faschistisch und dies sei keinesfalls zu tolerieren (siehe dazu hier und hier). Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.

Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher 270 Millionen "Ungläubige" ermordet.

In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht; am 5. August 1990 wurde sie von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Angeblich gibt es auch bereits konkrete Pläne, den Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Der türkische Präsident Erdogan, der den Begriff "Islamismus" ja als Beleidigung des Islam ansieht, da es nur einen Islam gebe, ließ jedenfalls solche Ideen bereits öffentlich durchblicken (hier und hier). Eine Trennung zwischen "gutem" und "bösem" Islam ist daher unzulässig.

Steht der Islam über unserem Recht? Anscheinend findet ja bereits eine parallele Gerichtsbarkeit statt, wie Joachim Wagner in seiner Studie "Richter ohne Gesetz" nachweist. Wird das Töten von "Ungläubigen" somit auch toleriert? "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." (hier und hier) Jährlich werden nach durchaus ernstzunehmenden Quellen 100.000 Christen ermordet.

Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen".

Ist das noch eine Religion, die in unserer Demokratie so geduldet werden kann?

Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In vielen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen (siehe oben). Bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen, dadurch erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess.

Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert, ebenso in Schulen. Warum? Ist das gesetzeskonform? Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam", lobte sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religionslehrbuch der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ):

(S. 12) Der Islam kam um zu herrschen. (S. 25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S. 87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S. 137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S. 140) Eine Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S. 105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN. All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem Buch "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach und zitiert exakt; selbst seine Kritiker, die das Buch gar nicht gelesen haben, sondern es pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht widerlegen.

Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel. "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Wie ist das mit unserem Gleichheitsgrundsatz vereinbar?

Sarrazins Fazit: Der Islam ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig. "Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f)

Selbst das Migrantenmagazin "das Biber" zeigt die faschistische Gefahr des Islam auf.

Es sei noch auf zwei analytische Untersuchungen verwiesen: Hartmut Krauss zeigt in "Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung" penibel auf, dass Islam eben "Unterwerfung" bedeutet und weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen kompatibel ist. Im erst kürzlich erschienen Buch "Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht" von David Berger wird eine Statistik des Landeskriminalamtes zitiert, aus der hervorgeht, dass in nur vier Jahren insgesamt 1.085.647 Straftaten durch meist moslemische Zuwanderer begangen wurden.

Begriffe sind eindeutig zu definieren und laut Aussagen bedeutender Islamgelehrter gibt es über den Islam keine Diskussion: Es gibt nur einen Islam, keinen politischen Islam, keinen Islamismus; es gibt nur einen Islam, der für alle Moslems gilt, egal ob Sunniten, Schiiten etc. (siehe oben). Es gibt auch keinen moderaten Euro-Islam, auch wenn mittels im Islam erlaubter Lügen den naiven Gutmenschen der Islam als gütige Religion eingeredet wird.

Es wird also schwierig, den Islam zu verbieten, denn das wäre die einzige Konsequenz.

Der Verfassungsschutzbericht sieht allerdings auch in den "Identitären" eine Gefahr. Allerdings hat diese Gruppe nie zu Mord und Diktatur aufgerufen. Allerdings kamen bei einer von den Identitären organisierten Demonstration linksfaschistische Verbrecher und zerstörten – ganz demokratisch – 80 Autos (siehe dazu hier und hier). Diese Kriminellen wurden nie zur Verantwortung gezogen, allerdings gelobte man es bei der nächsten Demo noch besser zu machen. Der Bürger liest den Verfassungsschutzbericht – und denkt sich seinen Teil.

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

https://www.andreas-unterberger.at/2018/09/muss-man-den-islam-verbietenij/?s=moser%20rudolf

Muss man den Islam verbieten?

23. September 2018 06:35 2018-09-23 06:35:00 | Autor: Rudolf Moser
Lesezeit: 6:00

 

"Islam-Kritik ist salonfähig geworden." Das erfährt der erstaunte Leser eines Krone-Artikels mit dem Titel "Kulturkampf? Über diese Islam-Bücher redet Österreich". War Islam-Kritik nicht bis dato ein Tabu und wurde nicht jede kritische, wenn auch noch so sachliche, Auseinandersetzung mit dem Islam als fremdenfeindlich, rassistisch, islamophob und schlimmer abgewürgt?

In der NZZ wurde dieses Thema von Beatrice Acklin Zimmermann gleich ganz anders, manipulativ, wie in den Mainstream-Medien üblich, dargestellt: "Auch Islam-Kritik muss möglich sein. Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen." Nicht nur dass sie damit jede Islam-Kritik mit Moslemhetze gleichsetzt, stellt sie auch das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage. Das darf so nicht hingenommen werden, denn gerade die Ereignisse der letzten Tage an österreichischen Schulen (siehe hierhier und hier) sollten Anlass sein, tatsächlich den Islam vollkommen sachlich zu hinterfragen, besonders da ja Stadtschulrat Himmer meint, dass die "Situation auf keinen Fall verharmlost wird" und er eine typisch österreichische Lösung vorschlägt: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie vor Ort einen kleinen Arbeitskreis einrichtet."

Da die dargestellten Probleme von Gewalt und Österreichbeschimpfungen ausschließlich von Moslems ausgehen, sollte sich der Arbeitskreis und alle Politiker, welche auf die Gesetze der Republik Österreich angelobt sind, über folgende Fakten im Klaren sein und über sich daraus ergebende Konsequenzen nachdenken:

  1. Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert.
  2. In vielen islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht. Sie wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen.
  3. Es kommt noch viel schlimmer, denn der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seinem lesenswerten Buch, der Islam sei daher faschistisch. Dies ist keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.
  4. Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher nach Angaben dieser Quelle 270 Millionen "Ungläubige" ermordet. Das wird so weitergehen: Denn die täglichen Meldungen über Terror, Morde, Vergewaltigungen von Moslems vorsätzlich durchgeführt, lassen keine Verhaltensänderung erwarten, wird der Tötungsbefehl doch von höchsten islamischen Führern verkündet: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." Jährlich werden 100.000 Christen getötet, das wird aber verschwiegen.
  5. Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen".
  6. Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In unzähligen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen – bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen und so erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess. Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert. Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" lobt sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religions-Lehrbuch der IGGiÖ:

(S.12) Der Islam kam um zu herrschen. (S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.  

All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem neuesten Buch: "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach, zitiert exakt und selbst seine Kritiker, welche das Buch pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht wiederlegen. Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel: "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert. Wer behauptet, dass habe mit dem Islam nichts zu tun ist naiv.

Sarazzin weist auch nach, dass die dauernde Beschäftigung mit Religion leistungsmindernd wirkt. Die Behauptung so mancher Politiker, die hereinströmenden Moslems seien klüger als die Österreicher, ist eine Beleidigung der einheimischen Bevölkerung, wie eine WHO-Studie beweist: So liegt Österreich im Ländervergleich mit durchschnittlichem IQ 100 an 17. Stelle, die sogenannten Asylanten, etwa aus Afghanistan, mit IQ 80 an 86ster Stelle, Schwarzafrikaner sind noch weiter abgeschlagen.

All diese Fakten ergeben doch ein bedenkenswertes Bild unserer islamischen Parallelgesellschaft, die drei Viertel aller Österreicher ablehnen. Aber auch umgekehrt zeigt eine Studie des Politologen Filzmeier, dass ein Großteil der in Österreich wohnenden Moslems die westlichen Werte nicht akzeptieren. Es gibt kein Miteinander, höchstens ein Nebeneinander. Meist aber entstehen Wohnviertel gleicher Ethnien ohne Integration, von Assimilation ganz zu schweigen.

Sarrazins Fazit sollten alle Verantwortlichen kennen, welche Weichen für unsere Zukunft stellen sollen, denn eigentlich müsste aus all den aufgezeigten Fakten der Islam verboten werden, er ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig:

"Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f) (vgl. hier)

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

 

Die Verbindung der "Allah Akbar"-Rufe mit Einbruchskriminalität und Straßenterror macht klar, dass sich die politische, die religiöse und die kriminelle Seite einer Migration gar nicht mehr trennen lassen, die irgendwann zum Verlangen nach territorialer Quasihoheit in den bewohnten Banlieues führt, wo sich die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Gerade die Tatsache, dass auch Immigranten mit (noch) fremder Staatsbürgerschaft schon so ungeniert provozierend unterwegs sind, zeigt ja, dass die bisherigen Drohgebärden und die Gründung von Dokumentationsarchiven einiger ÖVP-Minister in diesen Communities bisher nicht einmal ignoriert werden. Und sie werden schon gar nicht ernstgenommen, da die Migrantenszene weiß, dass drei Parteieninsgeheim oder offen nur noch nach migrantischen Wählerstimmen suchen.

https://www.andreas-unterberger.at/2021/01/hass-in-favoriten/

Völlig unbefriedigend ist, dass der Tatbestand Verhetzung, soweit sich diese nicht auf Gewalt bezieht (§ 283 Absatz 1 Ziffer 2. StGB), die gleiche Strafdrohung aufweist wie der Grundtatbestand der schweren gemeinschaftlichen Gewalt (§ 274 Absatz 1 StGB). Wenn jemand, der behauptet, dass der Islam dem Westen den Krieg erklärt hat, genau das gleiche Strafmaß zu gewärtigen hat wie jemand, der mit einer Meute mitmarschiert, in deren Schatten ein Mord begangen wird, ist etwas faul in unserer Rechtsordnung. Jene akademischen Kreise, denen die Unterscheidung zwischen Hass im Netz und Hass auf der Straße schwerfällt, wären gut beraten, wenn sie einmal ihre Komfortzonen verlassen und sich zu gegebener Stunde nach Favoriten begeben.

https://www.andreas-unterberger.at/2021/01/nach-der-pandemie-warten-vier-bedrohliche-krisen/

Die verlogene Klimapanik

Die erste Gefahr besteht in den intensiven Versuchen der Grünen und auch vieler anderer Linksparteien Europas, denen sich andere politische Kräfte kaum noch in den Weg stellen, ganz Europa unter Berufung auf einen angeblich sonst drohenden Klimatod der Erde de facto in einem dauernden massiven Lockdown zu fesseln.

Dabei ist völlig klar: Selbst wenn all die (durch keinen echten wissenschaftlichen Beweis stützbaren) Thesen der Klima-Alarmisten stimmen sollten, dass die gegenwärtige Erderwärmung im Gegensatz zu allen früheren keine natürlichen, sondern menschengemachten Ursachen hätte, können die drastischen Klimapläne der EU und Österreichs nur die Menschen Europas quälen, aber an der globalen Temperatur nichts ändern, solange der Rest der Welt nicht das Gleiche tut. Einziger Erfolg wird die Zertrümmerung des europäischen Wohlstands sein, wobei mit der schweren Beschädigung der Autoindustrie schon der Anfang gemacht worden ist, der fast einzigen Branche, wo Europa noch federführend ist.

Die gefährlichen Gelddrucker

Die zweite Gefahr über Europas Zukunft wird durch die gigantische Ausweitung der Geldmengen ausgelöst. Die gesamte Geldmenge des Eurosystems betrug 2008 vor Beginn der Finanzkrise 900 Milliarden Euro. Im heurigen Jahr wird sie hingegen mehr als sechs Billionen betragen. Das ist eine Versiebenfachung binnen zwölf Jahren! Diese hat fast ausschließlich zur Finanzierung der großen Staatsdefizite vieler Staaten Europas gedient.

Diese nicht mehr einfangbare Geldvermehrung schwappt nun frei herum und droht schlimme Folgen zu haben. Diese werden sich vermutlich in einer (oder allen) dieser Formen zeigen: durch eine gewaltige Inflation oder durch ein plötzliches Platzen der anschwellenden Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten oder durch einen Ausverkauf an China, das jetzt schon auf Billionen von westlichem Geld sitzt.

Die Migrationskatstrophe

Die Migrationskatstrophe hat Millionen Menschen mit einem Drittwelt-Hintergrund nach Europa gebracht, die fast nichts zu einer anspruchsvollen postindustriellen Wirtschaft beitragen können, die stattdessen eine kaum noch tragbare Belastung der Sozialsysteme bedeuten. Und deren Zuwanderung überdies eine rapide Islamisierung samt Territorialanspruch und damit Beschädigung der geistigen Fundamente des heutigen Europas mit sich bringt.

Das Zurückfallen der niederregulierten europäischen Wirtschaft

Am wenigsten allgemein bewusst ist die vierte große Gefahr, die daher in der Folge ausführlicher analysiert sei. Diese besteht darin, dass sich die Rahmenbedingungen der Wirtschaft in der Corona-Krise irreversibel verändert haben, weshalb die ersehnte Rückkehr in die Vergangenheit unmöglich sein wird. Nach Ende der Krise wird Österreich, wird Europa nämlich erleben, dass viele der gewohnten Strukturen nachher nicht mehr funktionieren. Dass sich vor allem viele Konsumgewohnheiten verändert haben. Dass Menschen und Unternehmen in diesem Jahr, in dem ein Lockdown dem anderen gefolgt ist, vielfach nach Alternativen zum Althergebrachten suchen mussten.....

https://www.andreas-unterberger.at/2021/01/schlechte-zeiten-fr-liberalkonservative/

Von Amerika bis Deutschland hat ein heftiger Tsunami all jene gegen die Wand geschleudert, die zutiefst von jenen Werten überzeugt sind, die vor 30 Jahren die großen Sieger der Weltgeschichte über die großen Totalitarismen zu sein schienen. Das waren und sind Werte wie Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Toleranz, Heimat, Familie, Bedeutung des Christentums, Beschränkung der Staatsgewalt durch Bürgerrechte und nationale Identität, wie die Erkenntnis von der Überlegenheit einer leistungs- und wettbewerbsgeprägten Marktwirtschaft, wie die Ablehnung von Genderismus, Schwulen-Ideologie und illegaler Migration. All das, was man als bürgerliche, als liberalkonservative Werte zusammenfassen kann, ist in vielen Ländern von einem sich als "linksliberal" ausgebenden Zeitgeist überrollt worden. Dieser hat freilich mit der historischen Bedeutung von liberal, mit den großen liberalen Revolutionen von 1848 und den großen liberalen Denkern des 20. Jahrhunderts wie Mises, Hayek und Friedman ungefähr so viel zu tun wie die einstigen kommunistischen "Volksdemokratien" mit Demokratie oder Volk.

Aber schon George Orwell und Franz Kafka wussten ja, dass Machtmissbrauch immer mit der Umdeutung von Begriffen und Sprache arbeitet....

 

Linksfaschisten zerstörten 80 Autos 

Wahlen stehen vor der Tür und das Liederbuchgschichtl, ein Lügengeschichtl, zieht nicht mehr, also blasen Rauscher und Genossen von der Yellow Press Journaille mit einem neuen Gschichtl zum Halali gegen vermeintliche Nazis, Rechtsextreme und vor allem gegen österreichische Patrioten zur lustigen Ratten-Hetzjagd nach bewährtem Muster. Da kommt die Meldung, dass ein wahnsinniger Massenmörder im fernen Neuseeland an die Identitären gespendet hat gerade recht – schon erzählen die marxistischen Vernaderer wieder ein Schauermärchen. Inserateneinnahmen, bezahlt vom arbeitenden Österreicher, fließen als Belohnung in Milliardenhöhe an die willfährige Presse.  Gewalt von Links ist kein berichtenswertes Thema. Warum eigentlich nicht? Erinnern wir uns an die von den Identitären organisiert Demo 2015 in Spielfeld, welche auf die Gefahren durch die Millionen illegaler Invasoren aufmerksam machte. Besorgte Österreicher aller Schichten und Colours schlossen sich dieser Demonstration an und wurden gleich einmal von der ANTIFA mit Steinen beworfen, nur ein großes Polizeiaufgebot konnte die friedlichen österreichischen Patrioten vor der gewaltbereiten, linksfaschistischen Meute schützen. Doch dann kam die Grüne Abgeordnete Rücker mit einer vermummten Meute echter linker Verbrecher – diese zerstörten 80 Autos (!) der friedlichen Demonstranten und diese kriminelle Horde konnten anschließend, ohne von der Polizei kontrolliert zu werden, wieder ungehindert abfahren. Niemand wurde bisher zur Verantwortung gezogen oder gar verurteilt. Der „Flüchtlingskoordinator“ der Diözese Graz-Seckau Erich Hohl distanzierte sich im „Standard“ ganz verschämt von solchen „Gewaltexzessen“: „. egal von welcher Seite...“ Ja so ist das – „egal von welcher Seite“ – aber thematisiert wird ausschließlich angebliche rechte Gewalt, wahr aber ist, dass die Aggression genau von jenen kommt, die am Lautesten schreien. Österreicher – hört nicht auf die linken Rattenfänger!

Mag. Dr. Rudolf Moser - Leserbrief

Welche Konsequenzen zieht eigentlich Zadic?

Sie wurde ja ertappt, wie sie in Graz mit radikalen Moslems - ja was? Was hat sie dort gemacht, welche Zusagen hat sie gemacht - da sie befangen ist, um künftige Gesetze gegen den Moslemterror zu konzipieren, muss sie zurücktreten, sie ist einfach untragbar - weil sie eben ungeniert mit radikalen Moslems an­ti­cham­b­rie­rte.
(https://www.wochenblick.at/al-kaida-aussteiger-berichtet-von-naehe-zu-radikaler-moschee/)

Auch sonst sympathisiert sie ja eher mit Nichtösterreichern, denn ihre Aussage „unsere“ Kinder, bezog sie auf bosnische Kinder (https://www.wochenblick.at/wirbel-um-bosnischen-wahlwerbespot-von-zadic/). Aus Bosnien aber kam der Dschihad nach Europa, wie Jürgen Elsässer in seiner Studie nachweist (https://www.deutschlandfunk.de/juergen-elsaesser-wie-der-dschihad-nach-europa-kam.730.de.html?dram:article_id=102461)

Nun hat der Dschihad Österreich erreicht und da muss das Justizministerium Gesetze konzipieren, die keinesfalls moslemfreundlich sein dürfen – Zadic ist da natürlich vorbelastet und daher rücktrittsreif. Das Justizministerium hat sofort zu prüfen, ob der Islam mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie vereinbar ist – Prof. Dr. Karl Schachtschneider kommt in seiner Studie zu folgendem Ergebnis: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." ( https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/).

Treten sie zurück Frau Zadic – sie sind als Justizministerin untragbar!

Mag. Dr. Rudolf Moser, per e-Mail an „Zur Zeit“

„Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an“

Wie zeitlos doch der gute alte Faust auch heute noch ist. Immer wieder jammern die katholischen Würdenträger über den bejammernswerten Zustand der Menschheit, so auch bei der Bischofskonferenz in Mariazell, wo wieder einmal politische Aussagen zum Thema Flüchtlinge und Islam gefallen sind. Die Bundesregierung soll mehr Flüchtlinge aufnehmen und einem Oppositionspolitiker wurde sogar „Entgleisung“ vorgeworfen, weil er meinte: „Corona ist nicht gefährlich, der Koran ist gefährlich“.  Diese Aussagen der höchsten katholischen Würdenträger Österreichs werfen einige Fragen auf und sollten, abseits jeder emotionalen Predigt, doch rational beleuchtet werden.

Da stellt sich zuerst die Frage, ob irgendein religiöser Würdenträger sich anmaßen sollte, sich in die Tagespolitik einzumischen, denn Religion ist auf das Jenseits gerichtet, nachzulesen bei Lukas 20,25: „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ In Österreich gilt die strikte Trennung von Staat und Religion, das Konkordat regelt die Rechte der christlichen Römer eindeutig: „Die Republik Österreich sichert und gewährleistet der heiligen römisch-katholischen Kirche in ihren verschiedenen Riten die freie Ausübung ihrer geistlichen Macht und die freie und öffentliche Ausübung des Kultus.“ Politische Meinungen von Bischöfen sind daher Privatmeinungen, wenn nun ein Bischof oder gar die Vollversammlung der Bischofskonferenz politische Statements abgibt, so könnte das von vielen gläubigen Menschen missverstanden werden. Die ausdrückliche Betonung liegt daher auf geistlicher und nicht weltlicher Macht! Jeder katholische Würdenträger sollte sich daher genau überlegen, was er politisch predigt, in demütiger Erinnerung an die Rolle der römisch-katholischen Kirche im Dritten Reich. 

Das wirft bereits die zweite Frage auf: warum verteidigen die Bischöfe den Islam? Denn genau diese strikte Trennung von Staat und Religion gibt es im Islam nicht. Der Islam will bereits im Diesseits den Gottesstaat mit dem Gottesgesetz, der Scharia. Das allerdings ist weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen vereinbar, wie Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten eindeutig beweist: https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/Weiters sei darauf hingewiesen, dass die unrühmliche Rolle der röm.-kath. Kirche einst unter dem Hakenkreuz genau dem Islam heute vorgehalten wird, und zwar von einem ehemaligen Moslem – Hamed Abdel-Samad sieht in seiner Studie: „Der islamische Faschismus“ durchaus Parallelen zwischen dem Islam und dem Faschismus: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Der Koran, das heilige Buch der Moslems, ist sicherlich gefährlich, enthält es doch Kampfbefehle gegen „Ungläubige“, also Christen und Juden. Diese Aufforderungen zum Töten wurden und werden befolgt – 270 Millionen Ermordete im Namen Allahs bisher, genannt „die Tränen des Dschihad“. Der Kampfaufruf Ungläubige zu töten geht aber weiter, so sei etwa der bedeutende islamische Geistliche  Ayatollah Khomeini zitiert: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Warum wird nicht thematisiert, dass eine ungehemmte Christenverfolgung in islamischen Staaten stattfindet, dass in 45 islamischen Staaten die Scharia über den Menschenrechten steht, dass moslemische Frauen den Männern untertan sind, dass KindereheSodomieEhrenmord etc. im Islam Bestandteil der traditionellen Kultur sind und dass diese orientalischen Bräuche auch bei uns praktiziert werden, sehr zur Sorge der Österreicher? Dass es bei weiterem Zuzug, also vermehrter Aufnahme von Flüchtlingen, die Paralleljustiz der Scharia zunehmen wird, dass es zu islamisch geprägten autonomen Gebieten in unseren Stätten kommen wird, wie wir dies an Beispielen in Duisburg („Betreff: Allahu Akbar / Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil.. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. (…) Wir haben uns 2000 Stück AK-47-Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allah Akbar, töten alle Ungläubigen!“) oder Dijon und anderen Orten mit Entsetzen erleben.

Aber vielleicht haben die Herren Bischöfe selbst ein schlechtes Gewissen, ist doch das Festhalten an strikter Empfängnisverhütung die Hauptursache, dass die Weltbevölkerung täglich um 250.000 Menschen wächst. Das aber bedeutet, dass täglich zehntausende arme Kinder geboren werden, die aufgenommen werden müssten, dieses Elend setzt sich ungehindert fort – eine Lösung ist nicht in Sicht. Es ist daher vollkommen sinnlos immer mehr kulturfremde Kinder und in der Folge, dank Familienzuzug, kulturfremde und bildungsferne Massen aufzunehmen, denn:  "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!"  meinte bereits der geniale Journalist Peter Scholl-Latour. Vielleicht haben die Herren Bischöfe aber auch ein schlechtes Gewissen, weil sie selbst in barocken Goldkäfigen protzen und nicht „in den Schuhen des Fischers“ wandeln und ihre Milliardenschätze nicht selbst zur Bekämpfung des Menschheitsjammers zur Verfügung stellen. Ein Schelm, der denkt, dass die Caritas Kunden braucht – immerhin ein Riesenkonzern mit 13.500 Mitarbeiter, 700 Millionen Budget – „so funktioniert das Großunternehmen der Nächstenliebe“ titelte der Kurier einen Bericht über diese Institution.

Fest steht, dass Österreich ein säkularer Staat ist, der bisher sehr viele Flüchtlinge aufgenommen hat, ob verfolgt oder nicht sei dahingestellt. Tatsächlich kann auf lange Sicht nur vor Ort geholfen werden und auch religiöse Vereine sollten sich genau überlegen, ob tagespolitische Meinungen problemlösend wirken, jedoch in notleidenden Gebieten selbst aktiv werden, auch unter Einsatz ihrer materiellen Substanz, alles andere ist unglaubwürdig und führt nur noch zu vermehrten Kirchenaustritten. Aber vielleicht gibt’s ja wieder einmal ein Wunder und wir erleben bei einer Bischofskonferenz eine Lichtgestalt in der Tradition des Joachim Haspinger, der sicherlich kein lauer Bruder war.

Mag.Dr. Rudolf Moser, Soziologe, Wanderer und Seefahrer - Leserbrief an "Zur Zeit" und "Wochenblick"

PS: "Wer hat denn die Bischöfe gewählt? Wer hat sie ermächtigt, im Namen des Volkes zu sprechen. Sie sind eine Gemeinschaft wie andere auch, denen jedoch keine politische Relevanz zukommt" Bruno Kreisky

Volkskanzlerwahl?

Am 29. September wählt das österreichische Volk seine Volksvertreter, die Nationalräte, die Parlamentarier, also die Legislative. Nichts Außergewöhnliches, bei Nationalratswahlen war das immer so. Nur diesmal ist alles irgendwie verwirrend. Da gibt es Plakate, darauf wird dem Wähler suggeriert, dass er den Kanzler wählt – also den Regierungschef, der eigentlich die Verwaltung führen soll, also die Exekutive. Eine Volkskanzlerwahl ist in unserem politischen System nicht vorgesehen – es gibt keinen „Volkskanzler“! Die ehemalige alte, „schwarze“ ÖVP plakatiert jetzt schelmisch als „neue türkise ÖVP“ ihren Spitzenkandidaten, den Herrn Kurz und empfiehlt Herrn und Frau Österreicher „seinen Kanzler“. (Eigentlich gibt es gar keine ÖVP – nur 6 Bünde und 9 Landesorganisationen) Als die alte Regierung aufgelöst wurde, nahm aber eben dieser Herr Kurz sein Nationalratsmandat nicht an – warum eigentlich? Er wurde vom Volk ja in den Nationalrat nominiert, denn laut österreichischer Bundesverfassung geht alles Recht vom Volke aus und dieses Staatsvolk wählt seine repräsentativen Parlamentarier am 29.9. und Herr Kurz zeigt eindeutig – er will gar nicht Parlamentarier sein, er will Kanzler werden – wie bitte ist das mit seiner Kandidatur zur  Nationalratswahl vereinbar? Kanzler kann jeder werden, wenn der Herr Bundespräsident ihn angelobt, siehe Frau Dr. Brigitte Bierlein.

Es herrscht auch bei vielen Wählern eine gewisse Verunsicherung. Wer ist eigentlich Herr Kurz? Da erhofften sich viele Interessierte durch seine Biografie mehr Information, allerdings sind substantielle Erkenntnisse darin rar, denn Aussagen wie:   "Er sah aus dem Fenster und blickte gedankenversunken in die Ferne. Ob er uns wahrgenommen hatte, war fraglich. Das helle Sonnenlicht leuchtete in den Raum hinein. Doch das störte ihn nicht. Die Herbstsonne blendete sein Gesicht" sind nicht gerade erkenntnisfördernd.

Auch ältere Aussagen von Herrn Kurz sind hinterfragenswürdig und verwirrend – etwa dass Zuwanderer gebildeter seien als Österreicher. Wenn man jedoch eine WHO-Studie zum weltweiten IQ Vergleich betrachtet, dann stimmt diese Aussage einfach nicht, denn Österreich liegt mit IQ 100 an 17ter Stelle, die Türkei an 53ter, Syrien an 79ster,  Afghanistan an 85ster Stelle und die Schwarzafrikanischen Staaten sind noch weiter abgeschlagen, etwa Nigeria mit IQ 70 an 96ster Stelle. Warum also in einem angeblich so dummen Österreich überhaupt politisch aktiv werden?

Eine weitere Aussage sorgt auch für Befremdung: „Der Islam gehört zu Österreich“ – wie kann eine Ideologie, die keine Trennung von Staat und Religion akzeptiert in einer Demokratie wie Österreich „dazugehören“? Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert und auch eine vor über 100 Jahren anerkannte Religionsgemeinschaft muss auf ihre Demokratiekompatibilität überprüft werden.

Apropos Religion – man hat ja schon viele skurrile Wahlveranstaltungen erlebt, aber so eine Art politische Heiligsprechung wie in der Stadthalle, als 10.000 für den Herrn Kurz gebetet haben, ist einmalig und verstörend – Österreich ist ein säkularer Staat! Bei einigen Politikern sind solche Großveranstaltungen durchaus üblich, allerdings ist bei diesen Selbstdarstellern die Persönlichkeitsstörung Narzissmus von Psychologen diagnostiziert worden. Die Politikberater bedienen sich mit solchen pompösen Auftritten diverser Manipulationsmethoden, die seit Jahrzehnten an die Lehren von Le Bon anknüpfen., denn Wähler entscheiden sehr oft emotional. Wohl einer der unterhaltendsten und aufklärenden Filme zu diesem Thema ist „Der Papagei“ mit Harald Juhnke – sehenswert und vielleicht erkennt auch so mancher gutgläubige Bürger nach der Filmbetrachtung die Kernaussage: oft trügt der schöne politische Schein.

Mag. Dr. Rudolf Moser -Soziologe, Wanderer und Seefahrer - Leserbrief an "Zur Zeit" und "Wochenblick"

Wie naiv sind Sie eigentlich, Frau Raab?

Nun wissen wir es endlich, dank einer „Islam Landkarte“, in Österreich gibt es 600 muslimische Einrichtungen, aber – nicht alle sind ein Hort des Bösen (1). Eine sogenannte Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ will zum Dialog einladen, denn die Frau Minister glaubt tatsächlich zwischen Islam und politischem Islam unterscheiden zu können, sie will "endlich Transparenz beim Politischen Islam schaffen und Licht in die Hinterzimmer des Islamismus bringen. Der politische Islam ist Gift für unsere Gesellschaft und das Gegenteil von Integration". Jaja Frau Minister – immer schön um den heißen Brei herumreden, das macht der türkische Präsident Erdogan nicht.  Er meint: es gibt nur einen Islam, eine Trennung zwischen "gutem" und "bösem" Islam ist daher unzulässig (2). Warum die Fakten nicht beim Namen nennen, wie dies etwa der Nobelpreisträger Elias Canetti in „Masse und Macht“ tat und den Islam als „Kriegsreligion“ bezeichnete, da, laut „Kopten ohne Grenzen“, im Namen Allahs bisher etwa 270 Millionen "Ungläubige" ermordet wurden (3) - oder Hamed Abdel-Samad, der den Islam als „faschistische Ideologie“ entlarvte. Er meint in seiner Analyse, der Islam sei faschistisch und dies sei keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod (4). Der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider stellt in seinem Rechtsgutachten: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" fest: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (5). In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen und dort gibt’s natürlich keine Demokratie mehr. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht; am 5. August 1990 wurde sie von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Sicherlich sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die „Umma“, die islamische Weltgemeinschaft (7), duldet den gewaltbereiten Dschihad (8) und distanziert sich von den Morden und Morddrohungen an „Ungläubigen“ nicht, denn sonst würde etwa Ayatollah Khomeini, der „Papst“ der Schiiten, längst von den Moslems für seine Aufforderung: „„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ geächtet worden sein.  Ja Frau Minister – „Islam“ heißt: „Unterwerfung“ und nicht Friede – solange sich nicht ALLE im Land lebenden Moslems unseren Gesetzen „unterwerfen“ ist davon auszugehen, dass Gottesstaat und Gottesgesetz Allahs das Ziel des Islams sind – Umfragen der Forschungsinstitute think.difference und SORA  bestätigen im Übrigen diese Vermutung (10) – „..dass Vorschriften des Islam über den Gesetzen Österreichs stehen, knapp die Hälfte (47%) will einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates sehen. Wenn Religion eine übergeordnete Rolle spielt, ist auch die Einstellung zu Demokratie negativer.“

PS: Man glaubt es kaum - gerade erst wurde die "Islamlandkarte" präsentiert, schon gibt es Morddrohungen (11). Besser kann die "Kriegsreligion Islam" ihr wahres Gesicht gar nicht zeigen. Der Dialog lautet: MORD! Wer würde sich aufregen, wenn es etwa eine "Katholiken-Landkarte" oder "Buddhisten-Landkarte" gäbe - niemand - wetten? Aber genau diejenigen, die sich nicht aufregen würden sind die "nützlichen Idioten" des Islam (12).

(1) https://kurier.at/politik/inland/live-islamlandkarte-fuer-oesterreich/401393880

(2) http://www.faktum-magazin.de/2018/04/zitate-der-zitate-41-teil-kein-islamismus-es-gibt-nur-den-einen-islam/

(3) https://glitzerwasser.blogspot.com/2014/07/der-islam-als-kriegsreligion.html

https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/

(4) https://www.youtube.com/watch?v=ysJ-whaHEGo

https://www.pw-portal.de/rezension/39088-der-islamische-faschismus_45760

 

(5) https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/

https://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%c3%bcbung-in-Deutschland.pdf

(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

(7) https://de.wikipedia.org/wiki/Umma

(8) https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-11/islamismus-oesterreich-wien-dokumentationsstelle-politischer-islam?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

(9) https://books.google.at/books?id=-6B3DwAAQBAJ&pg=PT68&lpg=PT68&dq=%E2%80%9EJuden+und+Christen+sind+dem+Schwei%C3%9Fgestank+von+Kamelen+und+Dreckfressern+gleichzusetzen+und+geh%C3%B6ren+zum+Unreinsten+der+Welt%E2%80%A6Alle+nichtmuslimischen+Regierungen+sind+Sch%C3%B6pfungen+Satans,+die+vernichtet+werden+m%C3%BCssen.%E2%80%9C&source=bl&ots=plQxJA0ofv&sig=ACfU3U1Vt-zlM48o2Qd5CRSKM4SHGfGqZA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj0grqQ2OvwAhXoDmMBHRcYCw4Q6AEwAXoECAMQAw#v=onepage&q=%E2%80%9EJuden%20und%20Christen%20sind%20dem%20Schwei%C3%9Fgestank%20von%20Kamelen%20und%20Dreckfressern%20gleichzusetzen%20und%20geh%C3%B6ren%20zum%20Unreinsten%20der%20Welt%E2%80%A6Alle%20nichtmuslimischen%20Regierungen%20sind%20Sch%C3%B6pfungen%20Satans%2C%20die%20vernichtet%20werden%20m%C3%BCssen.%E2%80%9C&f=false

(10) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191130_OTS0002/neue-oeif-befragung-zu-einstellungen-von-muslimischen-jugendlichen-in-wien

(11) https://www.krone.at/2425448

https://www.krone.at/2425508

(12) https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot

Mag. Dr. Rudolf Moser - Leserbrief an "Wochenblick"

Feministisches Heer

Zadic ist wieder da

Corona Dschihad

Zadic

Muslime gegen Transparenz

Zensur im mainstream

Traumberuf Asylant

 

Klimawandel - die Ursache
 
Ich bin Jahrgang 1950Laut: https://www.dsw.org/home-2/whats-your-number/ bin ich die Weltbevölkerungsnummer: 2.526.747 - wer am 9. August 2021 geboren wurde, hat die Nummer: 7.883.361.558. In etwa 70 Jahren hat sich die Weltbevölkerung also verdreifacht - Tendenz exponentiell steigend, das heißt - pro Tag vermehrt sich die Menschheit, laut https://countrymeters.info/de/World um etwa 250.000 Menschen! Das entspricht einer Stadt wie Graz, in einem Monat einem Land wie Österreich. Nun - all diese neugeborenen Menschen brauchen natürlich auch Nahrung, Wasser, Energie. Aber nicht nur das, nein - ALLE wollen auch Autos, Elektronik, Wohnungen - sie wollen teilhaben am Wohlstand der westlichen Errungenschaften und diese Spirale dreht sich immer schneller. All das wird nicht thematisiert, gesprochen wird immer vom Istzustand, nur morgen gibt es 250.000 Menschen mehr auf diesem Planet. Österreich hat mit einer Fertilität von 1.4 kein natürliches Bevölkerungswachstum, trotzdem wächst die Bevölkerung, dank des Zuzuges von erwachsenen Einwanderern. In Österreich werden jährlich etwa 30.000 bis 100.000 ungeborene Kinder im Mutterleib ermordet (1) - dafür wandern Erwachsene in unsere Heimat ein und die wollen sofort: eine Wohnung, ein Auto, Elektronik, Nahrung etc. und verstärken somit die Nachfrage nach all diesen Gütern extrem. Nichts davon wird publiziert, die wahre Ursache des Klimawandels - die rasante Weltbevölkerungsexplosion - wird verschwiegen. Alte Autos sollen gegen Elektrofahrzeuge getauscht werden, dabei werden dann die Dreckschleudern nach Afrika verschifft, Fleisch soll auf Insektennahrung umgestellt werden. Alles eine Augenauswischerei! Solange die Weltbevölkerung ungehindert wächst, wächst auch der Energiebedarf und alle lebensnotwendigen Ansprüche . Österreich kann zum Klimaschutz beisteuern: keine illegale Zuwanderung mehr und kein Bevölkerungswachstum. Entwicklungshilfe in Form von Empfängnisverhütung, denn die Prognosen, dass im Jahre 2100 auf unserem Planet ca. 11 Milliarden Menschen leben werden, heißt - der Klimawandel kann nicht gestoppt werden! (2). Die sogenannten "grünen" Ideen berücksichtigen diese Tatsache nicht, alle vorgeschlagenen Maßnahmen zum Klimaschutz, sind daher kritisch zu hinterfragen, solange die Bevölkerungszunahme in die Rechenmodelle nicht vorrangig einbezogen wird.
Mag. Dr. Rudolf Moser, per e-mail an "Wochenblick"
Wasserverbrauch

 

Gewalt gegen Frauen – was für eine verlogene Aufregung 

Jetzt sind alle Männer unter Generalverdacht – die Machos knechten die Frauen! Dabei wäre es ganz einfach einmal die Fakten zu recherchieren, nur – da könnte das Ergebnis die ganze Multikultiutopie als Ursache aller Gewalt gegen Frauen entlarven, denn im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Schlagen und Ermordung sind etwa in der Türkei ganz normal – so meldet die Süddeutsche Zeitung vom 17.Mai 2010, dass alle drei Minuten in der Türkei eine Frau geschlagen wird und 842 Frauen in einem Jahr getötet wurden. In zwei Jahren wurden 330.000 Straftaten gegen Frauen verübt (1). Alice Schwarzer, Feministin stellte fest: „In den muslimisch dominierten Vierteln ist Gewalt das identitätsstiftene Element“ und die Verhüllung der Musliminnen ist nur eine sichtbare Unterdrückung durch das islamische Patriarchat (2). Ursprung dieser islamischen Gewaltorgien ist der Koran, Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen. Sie führen und beherrschen sie, weil Gott sie mit Vorzügen gegenüber den Frauen ausgestattet hat. Denn diese Vorzüge befähigt die Männer zum Führen des Heiligen Krieges, zur Religionslehre und zum Verwalten des Vermögens. Weil die Männer mit ihrem Vermögen für den Lebensunterhalt der Frauen aufkommen. Die rechtschaffenen Frauen sind Gott gegenüber gehorsam und bewahren während der Abwesenheit der Männer ihre Unbeflecktheit und Ehre. Die Frauen aber, die widerspenstig sind – warnt sie, meidet sie im Ehebett und wenn sie dann immer noch nicht gehorchen – schlagt sie!“ Diese religiösen Gebote werden heute aktuell gelehrt, etwa im jüngst erschienen Buch: „Ilmihal für Frauen — Islamisches Grundwisssen für Frauen”, dort findet man Anleitungen zum Schlagen („keine Spuren hinterlassen“) und Töten („Jemand, der den Propheten beleidigt, muss getötet werden…“)(3).  Generell ist festzuhalten: ALLE islamischen Gebote, Verordnungen stehen unter der Scharia. Zum Thema „Frauen und Islam“ ist die Lektüre von Prof. Dr. Christine Schirrmacher als Einstieg empfehlenswert. All das ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie vereinbar und der Staatswissenschaftler Prof. Dr. Karl Schachtschneider stellt deshalb zusammenfassend in seiner Studie „Religionsgrundrechte – nicht für den Islam“ fest:  "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Also bitte nicht alle Männer als potenzielle Mörder vorverurteilen, sondern einmal sich mit den Lebensgewohnheiten unserer verhätschelten Kulturbereicherer beschäftigen, denn unsere Gesetze stehen nicht unter Schariavorbehalt.

 

Dr. Rudolf Moser, per e-mail an "Wochenblick"

 

(5) https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/

Die grüne Mur – ein Fluss durchzieht das schöne Heimatland der Steirer 

Steiermark – die grüne Mark, das grüne Herz Österreichs - ein wasserreiches Land, gesegnet mit Seen und Flüssen, die Wälder und Wiesen erblühen lassen, aber auch den Menschen in ihren Städten und Dörfern die Grundlage zum Leben garantieren. Der längste und mächtigste Fluss, der die Steiermark durchzieht, ist die Mur – 453 km ist dieses Gewässer lang. Der Ursprung liegt in Salzburg, bis sie nach langer Wanderschaft im ungarisch – kroatischen Grenzgebiet in die Drau mündet. In der Steiermark erst wird der Fluss mächtig. So entstanden an den Ufern der Mur von alters her Ansiedlungen, die mit Wehranlagen gegen eindringende Angreifer aus dem Osten die Bewohner schützten. Die Menschen wussten immer schon mit ihrer Hände Arbeit sich einen gewissen Wohlstand zu erwerben. Holzfäller nutzen den Strom zum Flößen von gefällten Bäumen, Boote dienten als Transportmittel, Wasserräder trieben Mühlen und Schmiedehämmer an. So entstanden im neunzehnten Jahrhundert mächtige Industrieansiedelungen. Viele in der Landwirtschaft tätige Menschen verließen ihre heimatlichen Höfe und eine neue Arbeiterkultur entstand. Jeder Fluss ist aber auch immer eine Grenze, denn er trennt und nur Brücken können die beiden Ufer verbinden. Diese Brücken wurden jedoch nach dem verlorenen ersten Weltkrieg unterbrochen und der einst stolze habsburgische Vielvölkerstaat Österreich – Ungarn zerbrach. Im Siegerdiktat von Saint Germain wurde die Mur im Süden der Steiermark zur erzwungenen Grenze zwischen dem Restösterreich und der Untersteiermark und Krain, dem ehemaligen Herzogtum Steiermark. Dieses österreichische Land wurde dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen – später Jugoslawien – als Kriegsbeute zugesprochen. Aber auch dieses Staatsgebild zerbrach und 1991 kam es an dieser Grenze wieder zu militärischen Spannungen. Heute alles Geschichte, denn durch den Beitritt Sloweniens zur EU sind defacto wieder alle Grenzen offen und die Mur trennt nicht mehr, die Brücken verbinden die Menschen wieder. Durch den wachsenden Wohlstand ist die Mur wieder sehr wichtig geworden, die Flusskraftwerke liefern Energie und im Rahmen dieser Wassernutzung wurden auch viele Naturerholungsgebiete geschaffen, da das reine Wasser den Menschen und Tieren viele Möglichkeiten zur Entfaltung bietet. Wassersport und die Rad- und Wanderwege garantieren zukunftsorientierte ökologisch reine Naturpracht. So hat dieser Fluss im Laufe der Geschichte mannigfaltige Wandlungen erlebt und ist in der letzten Strophe der steirischen Landeshymne verewigt – die Steirer sind ein stolzes Volk und was sie zu leisten vermögen, zeigt auch der Text in dieser Strophe:

Wo sich lieblich groß eine Stadt erhebt
hart am Atlasband der grünen Mur,
wo ein Geist der Kunst und des Wissens lebt,
dort im hehren Tempel der Natur
Dieses schöne Land ist der Steirer Land
ist mein liebes teures Heimatland
dieses schöne Land ist der Steirer Land
ist mein liebes, teures Heimatland!

 Dr. Rudolf Moser - Einleitung für Tratlonzeitung

Im Zentrum der Dummschwätzerinnen (1)

Unter diesem griffigen Titel schrieb Dr.Georg Zakrajsek neulich auf seiner Webseite, dass all die ach so gescheiten MenschInnen der Staatsmacht vollkommen hilflos dummschwätzen: „Und was ist den Damen eingefallen? Natürlich nix. Außer dass man das Waffengesetz verschärfen müsste und den Mördern die Messer wegnehmen muss. Die Pistolen sowieso. Dafür ist auch die völlig überforderte Justizministerin in der Runde gesessen. Helfen wird das alles nichts. Klar. Die Mohammedaner aus dem Land zu schmeißen, würde am meisten helfen. Das ist aber den Weibern nicht eingefallen.“ Soweit die Dummschwätzerei zum Thema: Femizide. Andreas Mölzer bringt dieses Thema in „Femizide und Realitätsverweigerung“ auf den Punkt (2): „Viele dieser Frauenmorde haben Migrationshintergrund. In der aktuellen Debatte wird dies allerdings tunlichst unter den Teppichgekehrt…In einer Kultur, in der Ehrenmord, Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung möglich sind, wird auch die Tötung der untreuen oder nur trennungswilligen Frau als minderes Delikt gesehen…In der Relation ist der Anteil der Untaten mit Migrationshintergrund wesentlich höher.“ All diese Fakten blenden die „Dummschwätzerinnen“ aus und glauben ein Messer- und Waffenverbot würde Straftaten verhindern – dabei weiß die Bosnierin Zadic doch ganz genau, dass auf dem Schwarzmarkt in Bosnien eine Kalaschnikow 300 Euro kostet und leicht erwerbbar ist. Das wissen sicher auch ihre Freunde in Graz mit denen sie gerne antichambriert – nämlich die radikalen islamischen Imame. Wer das Problem unter psychologischen Aspekten betrachtet und Messer, Gewehr- bzw. Pistolenläufe als Phallussymbole sieht, sollte wohl eine Psychoanalyse machen, denn in Graz kam es am Montag zu einer blutigen Beziehungstat: „Eine 21-Jährige rammte ihrem Lebensgefährten ein Messer in den Hals. Er schwebt in Lebensgefahr.“ (4) Also bitte nicht generalisieren und schon gar keine Anlaßgesetzgebung als Schnellschußantwort herbeizaubern. Millionen autochthone österreichische Männer denken keinesfalls an Ehrenmord oder ähnlichen Schwachsinn. Vielleicht ist der Rat von Dr. Zakrajsek ja doch nicht so schlecht – einfach mehr Moslems, die sich unserer Kultur verweigern, abschieben – bevor sie morden!

 

Dr. Rudolf Moser, per e-mail Leserbrief

(2) Zur Zeit Nr. 18 Seite 6,7

 

Muss man Angst vor dem Islam haben? 

Wenn Herr Ing. Norbert Hofer seine Sorgen zum Islam äußert, so steht er damit in Österreich nicht allein da. Rund 80% der Österreicher sehen den Islam kritisch, wie eine neue Studie der Universität Salzburg zeigt (1). Und wenn er weiters sagt, der Koran ist gefährlich, so ist es angebracht, diese Aussage sachlich zu beurteilen und nicht Morddrohungen auszusprechen. Bisher wurden 270 Millionen Menschen im Namen Allahs ermordet, laut Center for the Study of Political Islam (2), bzw. „Tränen des Dschihad“ (3). Prof. Dr. Karl Schachtschneider hat ein Rechtsgutachten erstellt – sein Fazit: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.“ (4, 5) In 45 Islamischen Staaten (6) steht das Gottesgesetz, die Scharia, über den Menschenrechten und von Gleichstellung Mann – Frau ist keine Rede (7). Wäre es, angesichts dieser wenigen angeführten Fakten, nicht höchste Zeit ein Rechtsgutachten zu erstellen, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen kompatibel ist? Wenn ja - dann bräuchte ja niemand mehr Angst haben, allerdings wenn man eine Aussage des hohen islamischen Geistlichen,  Ayatollah Khomeini, hört – da allerdings rinnt es einem kalt über den Rücken: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (8). Genau deshalb nennt Hamed Abdel-Samad den Islam auch eine Ideologie und keine Religion – eine „Faschistische Ideologie (9, 10) Er wurde deshalb auch mit einer Todesfatwa belegt, genau solche Morddrohungen wie dies die Österreichischen Politiker Hofer, Raab, Nehammer nun erdulden müssen (11, 12). All diese Fakten müssen uns zu denken geben, dann das Ziel hat niemand geringerer als der türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan ganz klar ausgesprochen (auf Wiens Straßen derzeit umgesetzt): »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« (13)

Mag. Dr. Rudolf Moser, Soziologe - Leserbrief

Alle Afghanen sofort zur Heimatverteidigung zurück!
Was für ein Gewimmer in den ORF-Nachrichten: Die Taliban würden Frauen und Kinder für ihren Steinzeitislam mißbrauchen. Ganz etwas Neues - nur seit Jahrzehnten bekannt, darum haben all die feigen jungen Afghanen ja fliehen müssen und eben diese Frauen und Kinder zurückgelassen. Und sie wurden und werden auch noch mit Teddybären willkommen geheißen - jetzt aber schlägt die Stunde der Abrechnung, daher ihr jungen, kampfkräftigen Afghanen - wenn ihr nicht feige seid und eure Frauen und Kinder beschützen wollt - sofort zurück und Kampf gegen all jene, die eure Frauen und Kinder missbrauchen wollen. Es gibt genug Flugzeuge, die euch - ihr zehn-, ja hunderttausendfach feig geflohen seid, zurückbringen können - also - auf - schützt eure Heimat, schütz eure Frauen und Kinder und verkriecht euch nicht feige unter unserem missbrauchten Sozialsystem!
Dr. Rudolf Moser - per e-mail  - Leserbrief

Ami go home!

Jetzt haben die Amis also wieder einmal einen Krieg verloren. Wen wunderts, bei dieser Armee? In Vietnam ist einmal durchgesickert, dass auf einen kämpfenden Soldaten etwa zwanzig Nichtkämpfer kommen, die verwalten, versorgen, instandsetzen, bewachen etc. – der Yankee braucht eben Luxus, auch in der Wüste, im Dschungel und am Hindukusch. Gelernt haben sie aus ihren Niederlagen nichts, in Korea konnte hunderttausende chinesische Soldaten unbemerkt angreifen, in Vietnam nützten mehr Bomben als im gesamten Weltkrieg nichts und die Afghanen, diese angeblichen 9/11 Verursacher, können über so viel Blödheit sicherlich nur lachen. Dabei finden die Amis immer gute Gründe in einen „gerechten“ Krieg zu ziehen: 1915 wurde die Versenkung der Lusitania bewusst in Kauf genommen, um der Rüstungsindustrie zu gigantischen Umsätzen zu verhelfen und vor zwanzig Jahren der Einsturz der 3 (drei!) Türme des World Trade Centers? Alle gleichgeschalteten Medien berichten über den scheinbar klaren Anschlagsablauf. Nur Servus-TV, „Der Wegscheider“ sagts – so kann das nicht gewesen sein und wer es genau wissen will, kann bei Renato Stiefenhofer (Berufspilot) „Lügenmäuler“ nachlesen: „Die offizielle Version der 9/11 Kommission ergibt absolut keinen Sinn“. Aber auch unsere amerikahörigen Politiker haben österreichische Soldaten nach Afghanistan geschickt und grobfahrlässig ihr Leben gefährdet, was für eine Blödheit! Wir schulden den Amis ja viel, schließlich haben sie uns ja besetzt (offizieller Befehl – nicht befreit) und sie haben uns Fastfood, Gehirnwäsche und Millionen an Flüchtlingen gebracht – allerdings scheint ihr Hooton-Plan, spät aber doch, heute umgesetzt zu werden: „Darin plädierte Hooton für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“. Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde!

Mag.Dr. Rudolf Moser – per e-mail an Wochenblick

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-289pz8hd51w11/

https://www.spiegel.de/politik/schmutziges-geschaeft-a-94140e48-0002-0001-0000-000042787456

https://de.wikipedia.org/wiki/Earnest_Hooton

https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/ID150345661.html?ProvID=11010472&gclid=CjwKCAjwyvaJBhBpEiwA8d38vBNABE_nGJWKbAHmXYRhvtvNZbOxYbA-tfRKzQp8FWhoKCev1zHsNBoCnLgQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds&nclid=rW1G71yFFfrkQ5PfM_JOviL-4ci3NziiCornfG-ZzsOyByZnv8gTnmXRII3TMVIm

https://www.onleihe.de/thuebibnet/frontend/mediaInfo,0-0-1137677996-200-0-0-0-0-0-0-0.html#

„In Graz muss man nicht gewesen sein“

Diese klassischen Worte von Thomas Bernhard scheinen heute aktueller denn je. Sicherlich – als Stadt der Volkserhebung, kam Graz 1938 zu Berühmtheit, aber heute wird Graz weltweit zu trauriger Berühmtheit gelangen. Eine kriminelle politische Ideologie, der Kommunismus, hat 100 Millionen Menschen, laut „Schwarzbuch des Kommunismus“ im Namen von Gleichmacherei, Enteignung und Vergesellschaftung auf dem Gewissen. Und genau diese Kommunistische Partei Österreichs feierte in Graz einen unfassbaren Wahltriumph – nahezu jeder dritte Wähler entschied sich für eine totalitäre Partei. Das historische Wissen der Grazer scheint infantil zu sein, denn marxistisch korrekt darf wohl eher die neurotische Erbschuldpsychose der ewigen Nazigeschichten immer wieder thematisiert werden. So lenkt man davon ab, dass diese ehrbaren Kommunisten alle ihre "Bruderländer" und missliebigen Unangepassten mit brutaler Gewalt gleichgemacht haben. Erst Anfang der 1990er Jahre brachen diese volksrepublikanischen Unrechtssysteme zusammen. Ein Massenmörder, Che Guevara, wird ganz offen als Vorbild gezeigt – es ist höchste Zeit die kommunistische Wiederbetätigung zu verbieten, denn demokratisch sind Kommunisten nie gewesen und werden es auch in Zukunft nicht sein. Der Film "Sowjet – Story" - https://www.youtube.com/watch?v=uCE8ufy8AgU sei allen Linkswählern empfohlen, nicht nur den Kommunisten, auch den naiven Grünen. Gott schütze Graz!

Dr. Rudolf Moser – per e-Mail

Nikotinsüchtige Politiker als Gesundheitsapostel

Sie belehren selbstherrlich das Volk und sind doch selbst echte Schwächlinge – unsere kettenrauchenden, süchtigen Politiker. Gut – vom Hofburgtschicker (1) erwartet man ja nichts substanzielles mehr, außer seinen längst fälligen Abgang, aber dass ein nikotinabhängiger, also süchtiger, Gesundheitsminister (2) es wagt den Tennisstar Thiem öffentlich an den Pranger zu stellen und ihn zur Impfung aufzufordern ist schon eine Frechheit (3). Warum? Weil Nikotinsucht eine psychische Persönlichkeitsstörung (4) ist, der in Österreich jährlich etwa 14.000 Menschen ihren Tod verdanken! Seit zwei Jahren gibt es Corona, also starben in diesem Zeitraum etwa 28.000 Menschen an dem Suchtgift Nikotin, MIT Corona starben im gleichen Zeitraum jedoch nur ca. 11.000 Menschen – laut Statistik Austria (6). Dass der Gesundheitsminister in seiner präsentierten Statistik auf info.gesundheitsministerium.at es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist psychologische Suchtverdrängung, der Mathematiker Prof. Norbert Mauser nennt es „Verfälschung“ und „unseriös“ (7) – aber das Volk soll ja in seiner bereits als panisch zu bezeichnender Angst vor gefälschten Tatsachen erblassen und gehorchen. Sachverstand ist den Angstmachern abzusprechen, stellte doch der „Arzt“ Mückstein auch schon fest, dass Impfungen nicht ins Blut, sondern nur ins Gewebe gehen (8). Zu solch einem Arzt würde ich nicht gehen, aber als grüner Gesundheitsminister erwartet man sich ja auch nichts wirklich Elitäres.

 

Dr. Rudolf Moser, per Mail

(1) https://www.wienerzeitung.at/meinung/kommentare/870126-Ein-Raucher-in-der-Hofburg.html

(2) https://kurier.at/politik/inland/gesundheitsminister-mueckstein-outet-sich-als-raucher/401361956

(3) https://www.sport.de/news/ne4678759/minister-fordert-tennisstar-thiem-zur-impfung-auf/

(4) https://www.spiegel.de/panorama/nikotinsucht-ist-eine-psychische-stoerung-die-man-behandeln-kann-a-d50954b7-a5df-4938-b2bb-64edde991c8b

(5) https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2915996/

(6) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104271/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-2019-ncov-in-oesterreich/

(7) https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-29b8wccwd1w11/

(8) https://twitter.com/talkimhangar7/status/1367776910835523588?lang=de

Leserbrief Tschicker

Neues Biedermeier