Coronahysterie 2020

Aufwachen

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In Österreich heuer mehr Tote durch Grippe als durch Corona

Laut der AGES-Berechnung kamen in der Saison 2019/2020 rund 834 Menschen aufgrund einer Grippeerkrankung ums Leben, gegenüber 673 an oder mit dem Corona-Virus Verstorbene.

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5824838/Laut-Schaetzungen_In-Oesterreich-heuer-mehr-Tote-durch-Grippe-als

Der österreichische Bundeskanzler will die österreichische Bevölkerung ängstigen!!!!

https://www.derstandard.at/story/2000117131591/sitzungsprotokoll-der-taskforce-corona-ueber-zu-wenig-angst-in-der?ref=article

Einem internen Protokoll zufolge soll Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sich am 12. März in einer Sitzung der "Taskforce Corona" dafür ausgesprochen haben, die Vorsicht der Bevölkerung mit drastischen Aussagen zu verstärken.

Elon Musk nennt Maßnahmen "faschistisch"

https://www.n-tv.de/panorama/Tesla-Chef-Elon-Musk-nennt-Massnahmen-faschistisch-article21749713.html

Ein jetzt bekannt gewordenes Papier aus dem deutschen Innenministerium belegt: Es wurde gezielt Angst geschürt anhand eines völlig unrealistischen und von den Ereignissen widerlegten Worst Case Szenarios. Nachfolgend einige Auszüge aus dieser "Strategiepapier" genannten internen Broschüre:

https://www.fischundfleisch.com/pommes/corona-wie-angst-geschuert-und-politisch-instrumentalisiert-wird-64430?fbclid=IwAR2L2e16Q_czRse6AJ2bQWnXZ57v8-qY-7naBZurf1I2xI728EOCvlITeLw

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Laut Experten sterben normalerweise etwa 40 bis 50 Prozent der Patienten mit schweren Erkrankungen der Atemwege während des Einsatzes von Beatmungsgeräten, so AP. Die Patienten müssen bei der sogenannten invasiven Beatmung in ein künstliches Koma gelegt und ständig überwacht werden. Durch den Schlauch und den Druck drohen Verletzungen und Schädigungen der Lunge, auch andere Organe können unter der Behandlung leiden. Es gibt zudem das Risiko von Infektionen.

„Für Pa­ti­en­ten ist eine in­va­si­ve Be­at­mung grund­sätz­lich schlecht“, sagte der deutsche Lungenfacharzt Thomas Voshaar im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Er kann nicht mehr essen, trin­ken und selb­stän­dig atmen.“ Voshaar warnte dafür, Beatmungsgeräte bei Covid-19-Patienten zu früh und zu häufig einzusetzen. Stattdessen könnten zunächst nicht-invasive Atemmasken verwendet werden.

 

 

„Corona-Verschwörung: Regierung weiß Bescheid

VON: WATERGATE REDAKTION 25. JULI 2020

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Themen: Corona Medien Merkel Verschwörung Theorie Corona

Die „Grünen“ haben jüngst eine Anfrage im Deutschen Bundestag gestellt – an die Regierung gerichtet bekam die Fraktion zur Antwort, sogenannte Verschwörungsmythen rund um das Corona-Virus würden durch „Reichsbürger“ verbreitet oder „Selbstverwalter“ sowie aus der rechtsextremistischen Szene. Zudem würden die Mythen wohl auch über russische Medien und Behörden sowie auch chinesische Stellen verbreitet. Auslandsgemeinden der betreffenden Staaten stellten ebenfalls eine ergiebige Quelle für diese Geschichten dar.

Die Erkenntnisse sind nicht besonders erstaunlich, so Beobachter. Denn zum einen vermuten Regierungsstellen hinter all diesen Zuordnungen wiederum Feinde jedweder staatlichen Aktion, zum anderen ist die Kritik an der Corona-Virus-Deutung, wie sie von den Mächtigen und den Medien verbreitet werden, inzwischen wohl fast in jedem Bevölkerungsteil angekommen. Erstaunlich allerdings ist, dass die Regierung das Rad der Deutung weiter dreht.

 

Antisemitische Denkschablonen bei Kritikern

Die Verschwörung sei oft durch antisemitische Denkschablonen entstanden, so die Regierung in ihrer Antwort auf die Anfrage. Zudem ließen sich „rassistische Motive“ in den Verschwörungstheorien erkennen. Opfer der Theorien und Erzählungen sind demnach ausgesuchte Bevölkerungsgruppen und zudem die Mitarbeiter staatlicher Einrichtungen. Auch die werden – oft per E-Mail- bedroht, da sie „Teil der empfundenen Verschwörung“ seien.

Schließlich also seien sogar Wissenschaftler bedroht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) würde gut 200 E-Mails mit einschlägigen Bedrohungen und Beleidigungen erhalten haben.

Die Deutung und Zuordnung der Corona-Leugner, wie sie wohl genannt werden, lassen umgekehrt auf der anderen Seite die vertrauten Denkmuster erkennen. Denkmuster, wie sie auch in weniger demokratischen Staaten durchaus vertraut sind. Wer nicht für die Regierung und deren Deutungsmuster sowie deren Medienerzählungen ist, muss wohl üblere Absichten als die reine Kritik im Schulde führen. Die Grünen nennen es „demokratiezersetzende Verschwörungserzählungen“. Die DDR hat diese Deutung gleich in ein Gesetz gepackt: „Staatszersetzung“ nannte sich ein Straftatbestand. Dies wiederum darf unserer Meinung nach jeder so deuten, wie er möchte.“ https://www.watergate.tv/corona-verschwoerung-regierung-weiss-bescheid/

 

PHILOSOPHIA  PERENNIS Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

 

  • MEDIEN

„Millionen Menschen: „Medien verschweigen Corona-Fakten auf Druck von Regierung“

Von

David Berger

-

23. Juli 2020

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(David Berger) Eine von der Naumannstiftung in Auftrag gegebene Studie zeigt: Das Vertrauen der Menschen in die Corona-Informationen der Regierung und der gleichgeschalteten Medien ist erdrutschartig zurückgegangen. Und das obwohl Jens Spahn die Ausgaben für Corona-Werbung verdreißigfacht hat.

In Brüssel und Berlin geht die Angst um. Der Grund: Unerwünschte, die Agenda der Staatschefs störende Nachrichten erreichen immer schneller, öfter und effektiver die Menschen in der EU. Eine „„massive Infodemie“ nennt das Brüssel nicht zufällig mit verbalem Bezug zum Corona-Epidemie-Glaubensbekenntnis. Und überlegt nun, wie man dieser möglichst rasch durch restriktive Maßnahmen beikommen kann.

Eine repräsentative, globale Umfrage, die die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung in Auftrag gegeben hat, sorgt nun dafür, dass diese Angst noch einmal kräftig zunimmt.

Rund 7300 Menschen aller Altersklassen hat das Meinungs- und Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit weltweit zu ihrer Mediennutzung und Falschmeldungen während der Corona-Epidemie befragt. In Deutschland, den USA, Indien, Mexiko, Jordanien, Südafrika und den Philippinen.

Hälfte der Befragten glaubt, dass Medien Fakten zu Corona verschweigen

Und die Ergebnisse im Zusammenhang mit Corona sprechen Bände. Der DLF fasst zusammen: „So glauben 44 Prozent der Befragten, die Medien würden auf Druck der Regierung Tatsachen über das Coronavirus verschweigen. In Deutschland stimmen 38 Prozent der 18- bis 45-Jährigen dieser Aussage zu. In den USA ist etwa die Hälfte aller Befragten dieser Auffassung, in Mexiko und Südafrika mehr als die Hälfte. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in den befragten Ländern ist wegen der Zunahme von Fakenews in der Corona-Krise besorgt.“

Es ist davon auszugehen, dass die EU und auch Deutschland auf den Vertrauensverlustes in die Doktrin der EU bzw. des Systems Merkel mit noch mehr Zensur und Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit reagieren wird. Ob das allerdings der richtige Weg ist das Vertrauen der Bürger in die Mainstreammedien und die Aussagen der Regierung zu erhöhen, ist mehr als fraglich.

Die Regierung hat nicht nur Angst vor den Bürgern, sondern auch vor der Wahrheit

Vielmehr bestätigen die seit einigen Jahren enorm hochgefahrenen Zensurmaßnahmen (NetzDG, Datenschutzverordnung usw.) den Verdacht der Bürger, dass die Regierung und ihre Medien Angst vor der Wahrheit haben könnten, die ihren Propaganda-Journalismus nackt dastehen lassen würde.“ https://philosophia-perennis.com/2020/07/23/millionen-menschen-medien-verschweigen-corona-fakten-auf-druck-von-regierung/

 

Pressemitteilung vom 20.07.2020

„Aktuelle Untersuchung am Universitätsklinikum Leipzig zeigt: Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vermindert die körperliche Belastbarkeit von Gesunden

Deutschlandweit erste wissenschaftliche Arbeit zum Thema mit eindeutigen Ergebnissen / Maskenpflicht trotzdem richtig

 

Studienleiter Dr. Sven Fikenzer mit jeweils einer der Masken, die bei der Untersuchung von den Teilnehmern getragen wurde, rechts die chirurgische Maske und links die FFP2-Maske.

Leipzig. "Maske auf" – das Tragen eines so genannten Mund-Nasen-Schutzes (MNS) ist wegen der Corona-Pandemie fast schon integraler Bestandteil des Alltags geworden. Viele Menschen müssen die Maske auch während körperlicher Anstrengung, zum Beispiel bei der Arbeit, tragen.
Wie dies die Belastbarkeit von Gesunden beeinträchtigt, ist nun am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) deutschlandweit zum ersten Mal wissenschaftlich belegt worden. Die Ergebnisse stellten jedoch keinesfalls eine Kritik an der Maske als Corona-Schutzmaßnahme dar, betonen die Autoren.

Für ihre Untersuchung arbeiteten die Experten der Klinik und Poliklinik für Kardiologie des UKL um Klinikdirektor Prof. Ulrich Laufs und Studienleiter Dr. Sven Fikenzer mit ihrem UKL-Kollegen Prof. Pierre Hepp, Leiter des Bereichs Arthroskopische & Spezielle Gelenkchirurgie / Sportverletzungen, sowie Prof. Martin Busse, Direktor des Instituts für Sportmedizin und Prävention der Universität Leipzig, zusammen.
Sie nutzten dabei zwei weit verbreitete Typen von Gesichtsmasken, chirurgische Masken sowie FFP2-Masken, um deren Einfluss auf die körperliche Belastbarkeit von gesunden Personen zu untersuchen. Die Messungen erfolgten mit dem methodischen "Goldstandard", der Spiroergometrie. Freiwillige gesunde Probanden wurden jeweils ohne Maske, chirurgischen Masken und FFP2-Masken körperlich belastet. Dabei mussten sie den Mund-Nasen-Schutz unter der Spiroergometrie-Maske tragen. Die Untersuchungen erfolgten jeweils mit einigen Tagen Abstand, die Reihenfolge wurde nach dem Zufallsprinzip festgelegt.

Die Daten zeigen, dass die so genannte kardiopulmonale Leistungsfähigkeit durch beide Masken-Typen signifikant reduziert wird. Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen. Die maximal mögliche Kraft auf dem Fahrrad-Ergometer war deutlich reduziert. Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Blutes bei Anstrengung registriert (Laktat).
Mit Fragebögen beurteilten die Teilnehmer zudem systematisch ihr subjektives Empfinden. Auch hier zeigte sich eine erhebliche Beeinträchtigung verschiedener Parameter des Wohlbefindens.

"Die Ergebnisse unserer Untersuchung bestätigen das subjektive Gefühl vieler Menschen", erklärt Kardiologie-Klinikdirektor Prof. Ulrich Laufs, "die Studie hat die Einschränkung der Leistungsfähigkeit nun auch wissenschaftlich quantifiziert." Er sieht die Ergebnisse für viele Lebensbereiche als potentiell interessant an: "Übertragen auf die Arbeitswelt stellt sich schon die Frage, ob Menschen, die mit Maske körperlich anstrengende Arbeit leisten, öfter Pausen machen müssten als bisher."

Keinesfalls sei die Arbeit als Kritik oder als ein Infragestellen der Maskenpflicht gedacht, betont Prof. Laufs, denn der Mund-Nasen-Schutz sei wertvoll, um die weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verhindern oder zu verlangsamen, "aber wir zahlen halt einen Preis dafür." In der Gesamtbetrachtung der Corona-Schutzmaßnahmen müssten daher die nun nachgewiesenen Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit von gesunden Menschen durch das Maskentragen berücksichtigt werden, meint der UKL-Kardiologe.
Die detaillierten Ergebnisse des wissenschaftlichen Projekts sind nun aktuell im Fachmagazin "Clinical Research in Cardiology" (https://link.springer.com/article/10.1007/s00392-020-01704-y) veröffentlicht worden.“ https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx

Gunter Frank, Gastautor / 23.07.2020 / 06:08 / Foto: Achgut.com/117 /

 

Focus

„Bericht zur Coronalage 23.07.2020: Massentests und künstliche Wellen

 

Die Corona-Erkrankungs- und Todeszahlen entsprechen in Europa schon seit langem dem Auslaufen einer saisonalen viralen Atemwegsinfektion, die man gemeinhin Grippewelle nennt. Meist mit Zahlen, wie sie jedes Jahr auffallen, für das eine Land mehr, für das andere weniger. Seit Jahrzehnten gehen wir mit solchen Grippewellen um, ohne in Panik zu verfallen und ganze Länder durch Lockdowns schwer zu beschädigen. Im Gegenteil, es gibt immer mehr Hinweise, dass der Lockdown selbst in beträchtlicher Zahl Todesopfer fordert. Es fällt auf, dass die Infektionszahlen schon vor dem Lockdown rückläufig waren, aber dennoch die Übersterblichkeit genau mit dem Verhängen des Lockdowns beginnt.

Vielleicht auch deshalb, weil wir seit Monaten so tun, als gäbe es nur eine Erkrankung und die Behandlung anderer viel schwerer Krankheiten behindern oder verzögern.

Es geht schon lange nicht mehr um Gesundheit

Dennoch wird weiter die Angst geschürt.  Doch wer immer noch öffentlich fordert, Corona sei eine außergewöhnliche Bedrohung, die es weiter durch Schutzmaßnahmen von Masken bis Lockdown einzudämmen gilt, den treibt eine ganz andere Agenda an, die mit allem möglichen zu tun hat, aber ganz sicher nicht mit der Sorge um die öffentliche Gesundheit: das Rennen um die apokalyptischste Schlagzeile; die Angst, als Verharmloser von solchen Schlagzeilen politisch beschädigt zu werden. Sicher auch Fantasien, die künstliche Aufrechterhaltung eines permanenten Notstands undemokratisch für ökonomische wie politische Eigenzwecke zu nutzen. Oder vielleicht auch schlicht die Angst vor dem Eingeständnis, falsch gehandelt zu haben. Besonders perfide ist, dass die für diese Angststrategie Verantwortlichen letztlich die dadurch verursachte Beschädigung der psychischen und physischen Gesundheit der Menschen in Kauf nehmen.

Der Missbrauch unschuldiger Testergebnisse

Und dennoch wird weiter so getan, als stünden wir kurz vor einer zweiten Welle und damit vor dem Abgrund. Als Beweis gelten die täglichen Meldungen über hunderte Neuinfektionen. Man möchte das Wort Fake-News nicht mehr in den Mund nehmen, zu inflationär wird es nur noch als K(r)ampfbegriff benutzt. Aber wer ein eindrückliches Beispiel für den dilettantischen wie intentiösen Umgang mit Daten sucht, der findet es im aktuellen Umgang mit den Corona-Testergebnissen.

Um dies zu verstehen, muss man ein wenig über die grundsätzlichen Grenzen solcher Testungen Bescheid wissen. Es ist einfach zu verstehen. Das Kernproblem der aktuellen Testsituation lautet: falsch positive Fälle bei niedriger Prävalenz. Wie hier auch hinreichend dargestellt, verfälscht dieser immer vorhandene und nie gänzlich zu eliminierende Fehler eines Virusnachweises per Test das Ergebnis umso stärker, je mehr Tests negativ ausfallen. Je niedriger also der Anteil der tatsächlich Infizierten innerhalb der getesteten Gruppe ist.

Dazu ein Gedankenspiel: Stellen Sie sich zwei Städte vor.

In der ersten Stadt leben Menschen, die mit dem SARS-CoV-2 infiziert sind. Sagen wir 50 Prozent. In dieser Stadt leben dann auch weitere 50 Prozent nicht infizierte Einwohner. Von den zweiten 50 Prozent zeigen immer 1 Prozent ein falsch positives Ergebnis. Die Gesamtrate der falsch positiven ist dann auch um die Hälfte kleiner, weil ja die eine Hälfte schon richtig positiv ist. Sie reduziert sich deshalb um die Hälfte auf 0,5 Prozent. Und da bereits 50 Prozent der Einwohner positiv sind, verfälschen diese 0,5 Prozent das Gesamtergebnis kaum

Nun zur zweiten Stadt. In dieser leben nur noch Menschen, die kein SARS-CoV-2 in sich tragen. Die Rate von 1 Prozent falsch positiven Tests ist deshalb auf alle Einwohner anzuwenden, beträgt also auch insgesamt 1 Prozent. Und da niemand richtig positiv ist, bestehen in diesem Fall alle (!) positiven Testergebnisse in Wirklichkeit aus falsch positiven Fällen. Hier verfälscht die Rate an falsch positiven das Ergebnis maximal, da ja in Wirklichkeit niemand infiziert ist.

(Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ebenfalls das Problem der falsch negativen Testergebnisse existiert. Dieses spielt in Stadt 1 mit hoher Prävalenz eine bedeutende Rolle, also bei hoher Infektionsrate, aber – und das ist wichtig – nicht in Stadt 2 mit niedriger Prävalenz, also wenn kaum noch jemand infiziert ist.)

Wenn man nun wissen möchte, wie viele infizierte Einwohner sich in einer Stadt befinden, dann testet man eine Stichprobe. In dieser misst man, wie viele sind positiv, und wie viele sind negativ. Dabei gilt, je größer die Stichprobe, desto mehr Testungen, desto mehr positive Einwohner werde ich messen können. So wie in einem größeren Netz auch mehr Fische gefangen werden. Und je repräsentativer die Stichprobe, desto besser lassen sich die Ergebnisse auf die gesamte Stadt übertragen. Ein Vorgehen, welches zu Beginn der Epidemie hochgradig Sinn gemacht hätte, welches jedoch nur Professor Hendrik Streeck auf eigene Initiative durchgeführt hat. Das RKI zeigte Arbeitsverweigerung.

Kann man falsch positive Ergebnisse ausschließen?

 

Nun die derzeit vielleicht wichtigste Frage bezüglich der Deutung der Testergebnisse in Deutschland. Wie viele der derzeit gemeldeten „Infizierten“ beruhen auf falsch positiven Ergebnissen, also einem Fehlalarm? Die Frage, wie häufig ein bestimmter Test falsch positive Ergebnisse produziert, lässt sich in einer Gruppe ohne Infizierte leicht beantworten (bei allerdings realem, hohem Aufwand). Man muss eine ausreichend hohe Zahl an Placeboproben, die kein Virus enthalten, an die Labore senden und feststellen, wie viele davon als positiv zurückgemeldet werden, obwohl sie das Virus nicht enthalten. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Fehler der Messmethode, der Messapparate, Verwechslungen, Verunreinigungen und dergleichen. Daraus kann man dann in Prozent die Rate an falsch positiven Testergebnissen errechnen.

In dem inzwischen öfters zitierten ersten Ringversuch im Auftrag der Deutschen Akkreditierungsstelle kam man dabei auf 1,4 Prozent. Und das auf der Basis von 983 Messungen. Sicher zu wenig angesichts dessen, dass an diesem Ringversuch 112 Labore beteiligt waren. Aber wegwischen kann man diese 1,4 Prozent ganz sicher nicht. Ein neuer Ringversuch läuft derzeit, und die Ergebnisse sollen Ende Juli veröffentlicht werden. Dieser Ringversuch zeigte zusätzlich noch die Möglichkeit falsch positiver Ergebnisse bezüglich SARS-CoV-2, weil der Test auch auf andere harmlosere Coronaviren anspricht. Ebenfalls als gesichert gilt, dass Menschen mit durchgemachter Infektion weiter Trümmer von SARS-CoV-2 Viren in sich tragen, auf die der Test ebenfalls positiv anspricht. Solche Getesteten gelten dann als infektiös, obwohl sie es schon lange nicht mehr sind.

Insgesamt betrachtet, macht es sehr viel Sinn, von einer falsch positiven Rate von einem Prozent auszugehen. Das bedeutet: Wenn in der Gesamtheit aller Tests derzeit das RKI stets um die 1 Prozent positive Testergebnisse feststellt, die die Medien dann irreführenderweise und unwidersprochen als 1 Prozent Infizierte bezeichnen, dann dürfte ein Großteil dieser „Infizierten“ in Wirklichkeit das Virus gar nicht in sich tragen.

Wie groß ist das Netz?

 

Das Städtebeispiel zeigt, in jeder Stadt – ganz egal, wo und wann, selbst im keimfreien Weltall – werde ich positive Testergebnisse generieren, ganz unabhängig davon, ob Viren vorhanden sind oder nicht. Und diese Zahl lässt sich dann beliebig steigern, einfach dadurch, dass sich das Netz, sprich die Testzahl, vergrößert. Man kann diesen Effekt gut am Beispiel USA belegen. Ständig werden in den Medien neue Infektionsrekordzahlen gemeldet. Doch wie sind diese tatsächlich einzuordnen?

Wenn ich eine Studie lese, dann fange ich immer mit den Tabellen und anschließend mit den Grafiken an und nicht mit den Worten. Es ist eine Binsenweisheit, dass die Interpretationen solcher Zahlen in vielen Studien durch Fremdinteressen, wie denen des Auftraggebers, stark beeinflusst werden. Deswegen sollte man stets damit beginnen, die Zahlen selbst zu verstehen. Schauen Sie mal hier diese zwei Grafiken an, dazu etwas nach unten scrollen (Stand 20.7.2020).

Die erste Grafik trägt die Überschrift: Daily New Cases in the United States. Gemeint sind positive Testergebnisse. Sie sehen ab 22. Juni einen zweiten, viel stärkeren Anstieg als den im März. Doch welche medizinischen Folgen hat dieser Anstieg? Das lässt sich am besten mit einer Verzögerung von zwei Wochen an der Todesrate etwas weiter unten anhand der Grafik mit der Überschrift: Daily New Deaths in the United States ablesen. Sie sehen ein Absinken der Todesrate bis zum 6. Juni und seitdem ein Stagnieren auf niedrigerem Niveau. Das bedeutet, obwohl die Zahl der „New Cases“ ansteigt, sinkt die Zahl der Todesopfer und damit die Zahl der schweren Verläufe.

Probieren wir es mit Logik. Mögliche Erklärungen: Das Virus ist schwächer geworden. Oder es werden jetzt mehr junge Menschen infiziert, die gar nicht oder nur leicht erkranken. Oder: Es handelt sich gar nicht um mehr Infizierte. Wie ist das möglich? Die Antwort steckt hier in den gesammelten Zahlen der zentralen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Stand 20.7.2020).

Der erste Peak der Infektionszahlen in den USA begann ab 4. April mit rund 35.000 neuen Fällen (positiven Tests) täglich. Der zweite viel größere Anstieg findet seinen vorläufigen Höhepunkt in KW 28 mit rund 77.000 neuen Fällen täglich. Vergleichen Sie nun die Anzahl der Tests in den Grafiken. Die eine bezieht sich auf die öffentlichen Labors: In Kalenderwoche 15 ca. 80.000 wöchentlich, in KW 27 ca. 240.000 Tests. Die Privaten (Commercial) Labors weisen diese Zahlen auf: KW 15 rund  500.000 Test, KW 27 rund 1,3 Millionen. In KW 26 waren es sogar rund 2,3 Millionen.

Das Netz wuchs stärker als die Zunahme der Fische

 

In dem Zeitraum, in dem sich die Zahl der New Cases ca. verdoppelt hat, hat sich die Zahl der Tests in etwa verdreifacht. Das Netz wuchs stärker als die Zunahme der Fische. Bezieht man also die „New Cases“ auf die Testzahlen, dann stellt man fest, in Wirklichkeit sinkt die Zahl. Deshalb lässt sich auch die unter dem obigen Link auffindbare untenstehende Grafik leicht erklären: „Percentage of visits o Influenza-Like Ilness (ILI)“: Sie sehen einen typischen Winteranstieg von behandlungsbedürftigen viralen Atemwegsinfektionen und dann ein rapides Sinken ab KW 14. Das minimale Ansteigen in KW 27 ist immer noch unter der Baseline des Winters 2019/2020 und kann auch der allgemeinen Panik geschuldet sein.

Doch in den täglichen USA Coronameldungen – und zwar ganz egal, auf welchem Kanal oder in welcher Publikation – werden diese leicht zugänglichen Zahlen überhaupt nicht berücksichtigt und stattdessen eine Art amerikanische Apokalypse beschrieben. Ich stehe ehrlich gesagt vor einem Rätsel. Sollte Corona eventuell eine spezifische Berufskrankheit bei Journalisten auslösen? Die konsequente Leugnung der Wirklichkeit?

Dabei ließe sich anhand des Coronaverlaufs in den USA sehr viel Interessantes ableiten. Wie wird die Situation in verschiedenen Bundestaaten gehandhabt, Lockdown ja oder nein mit welchen Konsequenzen, was hat das amerikanische Gesundheitssystem damit zu tun, die Altersverteilung, was der Präsidentenwahlkampf. Belassen wir es bei den nackten Zahlen, denn diese sind eindeutig und reichen für eine vernünftige Einschätzung völlig aus. Schwere saisonale (Corona-) Grippewelle, mit im Vergleich hohen Opferzahlen (wir sprechen gleich darüber, warum Panik diese erhöht haben dürfte) – aber auch nicht mehr. Wenn die täglichen Katastrophenmeldungen aus den USA wirklich Substanz hätten, dann müsste sich dies aktuell in weiter stark steigenden Todeszahlen zeigen. Doch das tut es bisher nicht.

Pressemeldungen zu Coronainfizierten komplett irreführend

 

Die Wirklichkeitsverweigerung bezieht sich auch auf Deutschland. Die aktuellen Pressemeldungen wie z.B. „heute wieder 486 Neuinfizierte“, oder schlimmer noch „Neuerkrankte,“ sind aus vier Gründen sinnfrei:

·        Es handelt sich weder um gesicherte Neuinfizierte, erst recht nicht um Erkrankte, sondern lediglich um positiv Getestete, die ich erst durch den Filter möglicher Fehlerquellen betrachten muss. Aufgrund des Problems der falsch positiven Fälle, dürften sehr viele dieser aktuell „Infizierten“ in Wirklichkeit überhaupt nicht infiziert sein.

·        Um Rückschlüsse für die Bedeutung dieser Zahl auf die Gesamtheit zu ermöglichen, muss ich immer die gleichzeitig die Zahl der negativen Testergebnisse mit angeben.

·        Um diese Zahl in Bezug zu Vormessungen zu setzen, ist sie angestiegen oder gesunken, muss ich angeben, ob sich gleichzeitig die Gesamttestzahl verändert hat, ist sie angestiegen oder gesunken. Ist also das Fischernetz größer geworden?

·        Um die Bedeutung einer Gesundheitsgefahr durch diese Zahl einschätzen zu können, sollte stets auch die Entwicklung der stationär wegen Covid-19 Behandelten und die Covid-19 Todesfälle mit angegeben werden (Dabei zu beachten: zeitliche Verzögerung (Inkubationszeit) und die unterschiedlichen Kriterien der Covid-19-Zuordnung. Siehe auch die Diskussion bezgl. mit oder an Covid-19 Verstorbene).

Aktuelle Massentestungen täuschen Problem vor, das nicht existiert

 

Wenn man sich nun der Wirklichkeit tatsächlich annähern will, muss man die Realität des komplexen Messvorgangs beachten. Zwei Punkte sind besonders wichtig. Wenn Proben zur Testung eingehen, sollte das Labor eigentlich wissen, um beim Gedankenspiel zu bleiben, aus welcher Stadt die Probe stammt, also wie hoch die Prävalenz ist. Außerdem muss ein Labor ein nachvollziehbares Vorgehen installieren, wie man mit dem Problem der falsch positiven Ergebnisse umgeht. Werden diese nochmals überprüft und wie genau?

Aus welcher der im obigen Gedankenspiel genannten Städte kommt die Probe (Prävalenz)? Grundsätzlich kann man die Anzahl von Infizierten in der getesteten Gruppe nie genau wissen. Das liegt in der Natur der Sache. Aber man kann anhand der niedrigen Erkrankungszahlen davon ausgehen, dass Menschen ohne Symptome und mit Bagatellsymptomen, wie Schnupfen oder Halsweh, derzeit ziemlich sicher aus Stadt Nr. 2 stammen. Also aus einer Gruppe mit sehr niedriger Prävalenz. Teste ich also derzeit Symptomlose oder -arme, dann spielt die Rate an falsch positiven Ergebnissen eine ganz entscheidende Rolle. Solche Ergebnisse müssen unbedingt nochmals nachgetestet werden.

Wenn ein Getesteter jedoch aus einer Gruppe mir hoher Prävalenz stammt, dann gehört er derzeit hochwahrscheinlich in die Gruppe, die deutliche Symptome einer Lungenentzündung aufweisen im Verbund mit typischen neurologischen Symptomen, vor allem dem Verlust des Geruchssinns. Doch diese Patienten sind derzeit extrem selten.

Ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin einer sehr großen Krankenversicherung, die fast den gesamten Raum östlich von Zürich abdeckt. Sie sagte mir, dass ihrer Versicherung schon seit Wochen kein einziger Covidfall, also ein Coronainfizierter, der deswegen einen Arzt aufsuchte, mehr gemeldet wurde. Wie viele Patienten wegen Covidsymptomen derzeit stationär in Deutschland behandelt werden, habe ich leider nicht herausfinden können. Teste ich einen solchen Patienten, stammt er jedoch sicher aus einer Stadt mit einer höheren Prävalenz, wie aus Stadt Nr. 1. Dann spielt die Rate an falsch positiven Fällen eine viel kleinere Rolle. Wenn nicht verstanden, bitte noch mal oben das Gedankenspiel der zwei Städte ansehen.

Es ist also elementar einzuschätzen, welche Prävalenz für den Getesteten zutrifft. Man muss klar unterscheiden:

·        Kranke Patienten, die Atemnot haben und neurologische Symptome, kommen vielleicht eher aus Stadt Nr.1 (hohe Prävalenz). Hier machen Tests Sinn, weil sie helfen, den Auslöser einer Erkrankung zu identifizieren, z.B. auch Influenza Viren. Hier verfälscht eher die Rate der falsch negativen Testergebnisse das Gesamtergebnis.

·        Symptomlose und Menschen mit Bagatellsymptomen kommen derzeit aus Stadt Nr. 2 (sehr niedrige Prävalenz). Hier verfälscht die Rate an falsch positiven Testergebnissen das Gesamtergebnis.

Zurzeit werden Massentestungen ausgebaut und Geldmittel bereitgestellt. Schon bei kleinsten Anzeichen soll getestet werden. Stellen sie sich nur einmal den kommenden Herbst und die damit beginnende jährliche Schnupfensaison vor. So inkompetent wie man derzeit mit Testergebnissen umgeht, wird es natürlich zu der beschworenen zweiten Welle kommen, obwohl so gut wie niemand mehr SARS-CoV-2 Virusträger ist. Verhindert werden könnte dieser Fehler, wenn die Labore es schaffen würden, falsch positive Fälle zu erkennen. Wie muss man sich das vorstellen? Dazu habe ich das Robert-Koch-Institut befragt.

Mein Mailwechsel mit dem Robert-Koch-Institut

 

Es folgt nun ein kleiner Briefwechsel:

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: kontakt-rki@noreply.bund.de

Gesendet: Sonntag, 12. Juli 2020 12:34

An: RKI-Pressestelle

Betreff: positive Testergebnisse

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Frage bezgl. der im Epidemiologischen Bulletin veröffentlichten positiven Testergebnisse. Wie viele der positiv Getesteten fließen aufgrund eines einzigen Tests in diese Tabelle ein? Und wenn es eine zweite Testung gab, wissen Sie wie viele von den zuerst positiven Getesteten dann ein zweites Mal positiv sind?

Vielen Dank für eine Antwort und Grüße Gunter Frank

 

Von: RKI-Info <info@rki.de>

Gesendet: 13. Juli 2020 13:54

An: ‚dr@gunterfrank.de‘ <dr@gunterfrank.de>

Betreff: AW: positive Testergebnisse

Sehr geehrter Dr. Frank,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Bitte beachten Sie dazu https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html  (wie funktioniert der Meldeweg?) Doppelt erfasste Fälle werden in der Regel durch die Gesundheitsämter bereinigt, so dass letztendlich die Daten des RKI keine Mehrfachtestungen enthalten.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Dr. 

 

Gesendet: Montag, 13. Juli 2020 15:01

An: RKI-Info

Betreff: AW: positive Testergebnisse

Sehr geehrter Dr.

vielen Dank für Ihre Antwort. 

Das bedeutet, die meisten der als positiv erfassten Fälle beruhen auf einem einzigen Test?

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

Gesendet: 13. Juli 2020 16:36
An: ‚Gunter Frank‘ <dr@gunterfrank.de>
Betreff: AW: positive Testergebnisse

 

Sehr geehrter Dr. Frank,

es können pro Person durchaus mehrere Teste durchgeführt werden, die als ein Fall in der Statistik gewertet werden (wenn das Endergebnis positiv ist).

Das Genom des SARS-Cov-2-Virus umfasst ca. 30000 Nukleotide. Diese kodieren für verschiedene Gene. Alle Bereiche des Genoms der Viren können zur Selektion von Primern für die Reverse-Transkriptase Polymerase-Kettenreaktion verwendet werden (RT-PCR). Zur PCR-Diagnostik von SARS-CoV-2 verwenden viele Labore mehrere PCRs (z.B. dual target in Sinne von (Screening)Test mit anschließendem Bestätigungstest) . Für die PCR-Diagnostik von SARS-CoV-2 Virus ist auch eine PCR ausreichend, die nur auf Primern innerhalb eines Gens des Virus basiert, wenn die Methode ausreichend hinsichtlich Spezifität und Sensitivität validiert wurde. Um Auskünfte über die Sensitivität und Spezifität der PCR zu erhalten kann man sich mit dem Labor in Verbindung setzen, welches den Test durchführt.

Bei niedriger Prävalenz und niederschwelliger Testindikation (einschließlich der Testung asymptomatischer Personen) werden an die Spezifität der Teste im Hinblick auf den positiven Vorhersagewert hohe Anforderungen gestellt (z.B. dual target). 

Weitere Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html

Vielleich sind Sie auch am Bericht zur Optimierung der Laborkapazitäten zum direkten und indirekten Nachweis von SARS-CoV-2 im Rahmen der Steuerung von Maßnahmen interessiert https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Laborkapazitaeten.pdf;jsessionid=62B3E0DB6D3A30F5AABB59D9F6B46C60.internet121?__blob=publicationFile

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Dr. 
Gesendet: 13. Juli 2020 17:42
An: ‚RKI-Info‘
Betreff: Rate der falsch Positiven AW: positive Testergebnisse

Sehr geehrter Dr.

ja, das hilft weiter, vielen Dank. Bei der derzeitigen niedrigen Prävalenz sprechen Sie völlig richtig die hohe Anforderung an die Spezifität des Tests an. Aber wenn ich mich nicht irre, liegt eine gravierende Fehldeutung vor.

Ich habe mir den mitgesendeten Link https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Laborkapazitaeten.pdf;jsessionid=62B3E0DB6D3A30F5AABB59D9F6B46C60.internet121?__blob=publicationFile bezgl. des INSTANT Ringversuchs angesehen Das RKI schreibt ab Seite 19 dazu:

„Zur Überprüfung der Testspezifität wurden …  1 Probe mit nicht-infizierten Kontrollzellen (MRC-5-Zellen) untersucht. Für die RV-Probe 340062 mit MRC-5-Zellen (negativ für SARS-CoV-2) wurden 1,4% nicht richtig negative Ergebnisse festgestellt. Lediglich 3 deutsche Laboratorien meldeten 2 falsch positive Ergebnisse/596 Ergebnisse (entspricht 0,35%) und 2 inkomplette Ergebnisse/596 Ergebnisse (entspricht 0,35%). Hinsichtlich der Spezifität spiegeln die Ergebnisse dieser negativen Probe eine sehr gute Testdurchführung in deutschen Laboratorien wider.“

Wenn wir über den gleichen Ringversuch sprechen https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf, glaube ich, dass eine Verwechslung vorliegt. Bzgl. der MRC-5-Zellen war das Ergebnis nicht 1,4% nicht richtig negative Ergebnisse (den Terminus kenne ich auch nicht), sondern 1,4% falsch positive Ergebnisse – warum auch immer. Schauen Sie dazu die Tabelle auf Seite 12 an, die untere Zeile. Das bedeutet 98,6% der Proben waren richtig negativ, aber dann eben 1,4% falsch positiv. Das heißt die durchschnittliche Testung der RV-Probe 340062 ergab eine falsch positive Rate von 1,4%. Das bedeutet doch nichts anderes, als dass bei der niedrigen Prävalenz und der Testung bei nur Bagatellsymptomen, die derzeitige Rate an positiven Testergebnissen um die 1% bei rund 400.000 wöchentlichen Testungen, vor allem aus falsch positiven Ergebnissen bestehen dürfte.

Bitte widerlegen Sie mich, denn wenn das stimmt, wäre der R-Faktor gleich null und die derzeit täglichen Meldungen von 200–500 Neuinfizierten schlicht eine Fehlinformation. Denn man würde dann auch in völlig steriler Umgebung immer um die 1% (falsch) positiv testen.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: RKI-Info
Gesendet: 20. Juli 2020 12:51
An: ‚Gunter Frank‘
Betreff: AW: Rate der falsch Positiven AW: positive Testergebnisse

Sehr geehrter Herr Frank,

Insbesondere bei diskrepanten Ergebnissen innerhalb eines Tests bzw. unklaren/unplausiblen Ergebnissen der PCR-Testung (z.B. grenzwertige ct-Werte, untypischer Kurvenverlauf) muss eine sorgfältige Bewertung und Validierung durch einen in der PCR-Diagnostik erfahrenen und zur Durchführung der Diagnostik ermächtigten Arzt  erfolgen. Ggf. muss zur Klärung eine geeignete laborinterne Überprüfung (z.B. Wiederholung mit einem anderen Testsystem) erfolgen bzw. eine neue Probe angefordert werden. Der Befund soll eine klare Entscheidung im Hinblick auf die Meldung ermöglichen und liegt im Verantwortungsbereich des Labormediziners.

Von einer ungezielten Testung von asymptomatischen Personen wird aufgrund der unklaren Aussagekraft eines negativen Ergebnisses (lediglich Momentaufnahme) in der Regel abgeraten (Ausnahmen siehe https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html;jsessionid=4D4AC3126B17831BCE04638561BE32C3.internet062).

Weitere Informationen zur Diagnostik bekommen Sie aus den regelmäßigen Aktualisierungen auf unserer Homepage https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html und https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html .

Mit freundlichen Grüßen

Dr. 

 

An der Stelle macht eine Kommunikation keinen weiteren Sinn mehr. Das RKI weicht aus. Es schiebt die Verantwortung für die potenziell irreführenden Ergebnisse in die Labore, weiß aber nicht genau, wie man dort mit dem Problem umgeht. Es verweigert die Antwort darauf, ob es nicht gravierende Probleme mit den täglichen Meldungen neuer „Infizierter“ gibt. Es rät zwar von Massentestungen ab, verwechselt jedoch das Problem dabei. Es liegt nicht in der „unklaren Aussagekraft eines negativen Ergebnisses“, sondern in den positiven Ergebnissen, die wahrscheinlich mehrheitlich Fehlalarme sind.

So wird das RKI nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. So, wie es das schon bei der Schweinegrippe und es von Anfang an in der aktuellen Coronakrise war.

Antworten eines Laborfachmanns 

 

Daraufhin wandte ich mich direkt an ein Fachlabor, welches Coronaabstriche testet (und die derzeit mit solchen Tests geflutet werden).

Gesendet: 14. Juli 2020 13:34
Betreff: Kurze Nachfrage bezgl. Testung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Eine kurze Frage, ihr Real-time RT-PCR Test ist ja wahrscheinlich eine einmalige Bestimmung? Ab wann gehen sie von einem falsch negativen Ergebnis aus und testen zweimal? Und wie hätten Sie das Ergebnis gehandhabt, wenn der real-time Test positiv gewesen wäre?

Vielen Dank für eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

 

Gesendet: 14. Juli 2020 14:04
An: dr@gunterfrank.de
Betreff: Befundkriterien SARS-CoV2 PCR

Sehr geehrter Herr Frank,

wir bewerten die PCR nach zwei Kriterien, ja nach dem positiven/negativen Ergebnis der Probe selbst und positivem/negativem Ergebnis der in jeder Untersuchung mitlaufenden Kontrollen:

Positives Ergebnis Probe:

Zeigt eine Probe ein positives Ergebnis, so kontrollieren wir diese auf sauber sigmoidalen Verlauf der Fluoreszenzmessung selbst. Wir evaluieren unsere Untersuchung regelmäßig. Zeigt die Kurve einen unsauberen Verlauf oder liegt sie signifikant außerhalb der evaluierten Detektionsgrenzen wir die Messung wiederholt. Bei leichter Unterschreitung des Detektionslimits bei sauberem Verlauf befunden wir als „grenzwertig positiv“ und bitten um die Einschätzung des behandelnden Arztes.

Kontrollmessungen:

Fällt die interne Extraktionskontrolle, die jeder einzelnen Probe zugegeben wird aus, werten wir ein negatives Ergebnis als falsch negativ und messen erneut. Sie bekommen nur das finale Ergebnis. Fällt aus unnachvollziehbaren Gründen die Messung mehr als 2x in Folge aus, müssen wir von der Gegenwart von Störsubstanzen ausgehen und bitten um Neuzusendung eines neuen Abstrichs.

Fällt die jedem Lauf hinzugefügte Positivkontrolle negativ aus, wird der gesamte Lauf wiederholt.

Fällt die jedem Lauf hinzugefügte Negativkontrolle positiv aus, wird der gesamte Lauf wiederholt.

Positiv- und Negativkontrolle verfügen je über dieselbe interne Kontrolle wie die Probe selbst und werden nach identischen Kriterien beurteilt. 

Bei weiteren Detailfragen, zögern Sie bitte nicht mich direkt zu kontaktieren.

Mit besten Grüßen

 

From: Gunter Frank <dr@gunterfrank.de>
Sent: Dienstag, 14. Juli 2020 14:41
Subject: AW: Befundkriterien SARS-CoV2 PCR

Lieber Dr.

vielen Dank.

Ich fürchte, um ihre bereits gegebene Antwort einordnen zu können, fehlt mir als Allgemeinarzt die Fachexpertise. Darf ich nochmal nachfragen. Wie würden Sie das einschätzen. Das RKI bringe ja die täglichen Testzahlen und positiven Fälle heraus. Pro Woche ca. 400.000 Tests und seit einigen Wochen immer zwischen 3000–6000 positive Fälle. Es gibt ja den Instand Ringversuch, hier wurden auch Leerproben ohne Virus an viele Labors versandt, die auch unterschiedliche Verfahren einsetzen. Es waren annähernd 1000 Proben. Hier kamen als Gesamtergebnis 98,6% als richtig negativ zurück, und somit 1,4% als falsch positiv. Da die Prävalenz von SARS CoV2 ja derzeit sehr niedrig ist und die meisten Tests bei Bagatellsymptomen durchgeführt werden, spielen diese 1,4% falsch positiven Ergebnisse eine große Rolle. Kennen sie die Rate von falsch positiven und negativen Ergebnissen bei ihren verwendeten Tests? Die Frage, die ich mir stelle ist, wie viele der vom RKI als positiv Getestete und dann in den Medien als Infizierte bekanntgegebenen Fälle sind in Wirklichkeit falsch positiv. Wie schließen sie dies in ihrem Labor aus und wie melden sie ihre Ergebnisse dem RKI? Messen Sie beispielsweise jedes positive Ergebnis standardmäßig zweimal?

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

 

Gesendet: 14. Juli 2020 15:48
An: Gunter Frank
Betreff: RE: Befundkriterien SARS-CoV2 PCR

Lieber Herr Frank,

Ihre Rückfrage ist berechtigt. 

Das wichtigste zuerst: Wir hätten in vielen Fällen gar nicht die Möglichkeit jedes positive Ergebnis doppelt zu bestimmen. Extraktion und Analyse nehmen so viel Zeit in Anspruch, dass die Ergebnisübermittlung um Stunden, ggf. um einen Tag verschoben würden. Dies können wir nicht riskieren, die Proben kommen teils aus Krankenhäusern oder ähnlich kritischen Einrichtungen. Grenzwertig positive Ergebnisse messen wir häufig nach. Wir testen auf einen spezifischen Abschnitt des E-Gens.

Wichtig bei der Erstellung eines positiven Befundes: Die Beurteilung, ab wann eine Probe nachgemessen werden muss, obliegt dem Fachpersonal und basiert auf Parametern, die durch die von Ihnen zitierten Ergebnisse des RV leider nicht umfassend abgebildet werden. Wie in meiner letzten Mail beschrieben, haben wir entsprechend der RKI Empfehlung hier https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html Kriterien festgelegt, ab denen ein positives Ergebnis durch uns als nicht eindeutig eingestuft wird und die Messung wiederholt oder im Befund auf ein grenzwertiges Ergebnis hingewiesen werden muss. Ich würde nicht davon ausgehen, dass (bei korrekter Durchführung und Dokumentation!)  falsch positive Ergebnisse aus dem RV ((Ringversuch)) nach unseren Kriterien eindeutig waren. An den RVen nehmen wir selbst Teil und die Ergebnisse waren allesamt sehr eindeutig positiv (also mehr als zwei Größenordnungen von unserer Nachweisgrenze entfernt) oder negativ (kein detektiertes Signal)!

Mitunter lassen wir unklare Ergebnisse zur Kontrolle in anderen Laboren, die mit anderem Material als wir arbeiten, nachmessen. Dies wird routinemäßig zwischen allen Standorten so praktiziert, ich würde daher unsere Ergebnisse als verlässlich einstufen. Wie dies in Laboren anderer Anbieter von Corona-PCR gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt.

Reporting erfolgt bei uns zentral aus unseren Datenbanken heraus. In diesen Prozess bin ich nicht eingebunden, meine Verantwortung ist das Labor und die Aufrechterhaltung der damit verbundenen Prozesse. Die Meldungen an die Gesundheitsämter erfolgen bei uns aus dem Haus, in grenzwertigen Fällen (im Befundtext vermerkt) halten die Verantwortlichen i.d.R. Rücksprache mit mir und/oder dem behandelnden Arzt. 

Mit besten Grüßen

 

Ich erkenne in diesen Antworten eine hohe Kompetenz, aber auch ein weites Feld des unklaren Umganges mit grenzwertigen sowie schwach positiven Fällen. Daraufhin führte ich ein Telefonat mit einem weiteren Fachmann, der ebenfalls in einem der vielen Labors arbeitet, die derzeit massenweise Coronatests durchführen. Er bestätigte das Problem. Die Ergebnisse des Ringversuchs seien zwar mit Vorsicht zu genießen, da die Anzahl der Placebo-Proben pro Labor nicht ausreichend sei. Er sagte aber klipp und klar, das Problem ist die große Masse an Tests bei den gleichzeitig sehr seltenen positiven Ergebnissen.

Massentestungen müssen gestoppt werden – sofort

Bei hunderttausenden Tests ist einfach nicht auszuschließen, dass es doch einmal Verunreinigungen gibt oder schlicht auch Verwechslungen. Diese würden auch nicht durch Nachtestungen als Fehler entdeckt. Außerdem spricht der Test auch immer wieder bei ehemals Infizierten positiv an. Oft bei Menschen, die gar nicht wussten, dass sie infiziert waren, aber bei denen eben noch Virustrümmer auf den Schleimhäuten nachweisbar sind. Außerdem ist die Meldesituation der Gesundheitsämter auch an das RKI unklar. Das dortige Fachwissen sensibilisiert nicht ausreichend bezüglich der immensen Fehlergefahr bei den wenigen positiven Fällen.

Anschließend telefonierte ich mit einem Fachmann der Epidemiologie und der Studienstatistik. Sie sehen, ich lasse die Namen bewusst weg, weil solche Äußerungen inzwischen politisch gewichtet werden und Nachteile an Hochschulen oder bei Arbeitgebern bedeuten können. Machen Sie sich einfach bewusst, wenn beispielsweise die Universitätsklinik Heidelberg vom Land Baden-Württemberg 200 Millionen Euro für den Corona-Verdienstausfall möchte, dann möchte man keine politisch unbequemen Äußerungen aus den eigenen Reihen in den Medien sehen. Nun, dieser Fachmann bestätigte das Problem und plädierte für mehr Mut, um diese in ihrer Missdeutung verheerenden Massentestungen endlich zu beenden. Ganz besonders vor Herbst, wenn die ganz normale Schnupfensaison wieder losgeht, und jedes Niesen die Panik anheizt.

Test auf Rinder-Coronaimpfstoff war negativ

Nun ein weiteres Update. In meinem Coronabeitrag vom 23.06.2020 bin ich der Frage nachgegangen, ob der Test möglicherweise sogar auf Tier-Coronaviren ansprechen könnte. Dass der Mensch solche, für ihn harmlose Viren über seine Nasenschleimhäute auf andere Tiere übertragen kann, ist gesichert. Obwohl diese Meinung wohl begründet und im Beitrag als These in der wissenschaftlichen Diskussion beschrieben ist, wurde der Artikel bei Facebock mit einer Warnung versehen (Siehe Nachtrag vom 08.07.2020). Als Begründung für diesen Eingriff in die Meinungsfreiheit wurde lediglich eine Aneinanderreihung anderer Meinungen angegeben, aber keine wissenschaftliche Veröffentlichung, in denen diese Tests tatsächlich auf Tiercorona getestet wurden.

Das haben ich nun als Pilotversuch mit tatkräftiger Unterstützung von Achgut.com und einem befreundeten Tierarzt selbst durchgeführt. Zwei PCR-Abstriche, getunkt in den Rinderimpfstoff Rotatec Corona, der Rindercoronaviren in abgeschwächter Form enthält, wurden unter Fantasienamen in ein Fachlabor eingeschickt. Ergebnis: beide Tests sind negativ. Das bedeutet einen ersten belastbaren Hinweis, dass Rinderviren den Test nicht verfälschen.

Um diesen Verdacht gänzlich zu widerlegen, sollte dieser Vorgang noch einmal mit mehreren Proben und Laboren wiederholt werden. Vor allem sollten Tierärzte Abstriche bei infizierten Tieren entnehmen und testen lassen. Auch sollte man bei den geschlachteten Tieren, wie Schweine oder Geflügel, Abstriche machen, an denen die positiv getesteten Schlachter gearbeitet haben. Sind diese ebenfalls negativ, könnte man diesen Verdacht ad acta legen. Das wären die Behörden den Menschen der betroffenen Region schuldig, bevor man wieder einen schädlichen Lockdown veranlasst.

Corona: Der Versuch einer derzeitigen Gesamteinordnung

Derzeit werden 6 Monaten weltweit 600.000 Todesfälle der durch das Virus SARS-CoV-2 ausgelösten Erkrankung Covid-19 zugeordnet. Jedes Jahr sterben Schätzungen nach 300.000–650.000 Menschen an einer durch Influenza verursachten Atemwegsinfektion. Wie kommen diese Zahlen zustande? Die Oduktionen in Deutschland zeigten, dass viele Opfer schwerst krank waren und das Corona-Virus zwar der Todesauslöser war, aber die Ursache eigentlich die schwere Erkrankung.

Außerdem testete man nicht auf Influenza. Die Coronapanik und der Lockdown führen sicher besonders in Ländern ohne soziales Netz zu unmittelbaren Versorgungsengpässen und damit zu Hunger, Schwäche und Todesopfern. Wir werden die Opfer hier zugeordnet? Es ist schwierig einzuschätzen. Die Toten durch Influenza werden auch hochgerechnet und nicht getestet.

Werfen wir einen Blick auf ein paar vergleichende Übersichtszahlen einiger Länder in ca. Einwohnerzahl / jährliche Todeszahlen / bisherige Covid-19 zugeordnete Todesfälle (Stand 17.07.2020).

Indien:             1,4 Milliarden / 10 Millionen / 25.777

USA:                330 Millionen / 2,7 Millionen / 141.150

Brasilien:          210 Millionen / 1,3 Millionen / 76.846

Deutschland:    82 Millionen / 950.000/ 9.157

Frankreich:       66 Millionen / 585.000 / 30.831

Italien:              60 Millionen / 630.000 / 35.017

Belgien:           11,5 Millionen / 113.000 / 9.795

Schweden:       10 Millionen / 95.000 / 5.593

Schweiz:           8,8 Millionen / 70.000 / 1.969

Quelle https://countrymeters.info/de, https://www.worldometers.info/coronavirus/

Geht man von diesen Zahlen aus, dann ergibt sich ein bisheriger prozentualer Anteil der Covid-19 zugerechneten Toten an der jährlichen Gesamtsterbezahl in der Reihenfolge der Höhe:

Indien 0,3

Deutschland 1,1

Schweiz 2,8

USA 5,2

Frankreich 5,3

Italien 5,6

Schweden 5,9

Brasilien 5,9

Belgien 8,7

Die Prozentzahlen für Indien werden sicher noch ansteigen, aber wegen der jüngeren Bevölkerung vermutlich nicht sehr stark. In Brasilien hält sich der Peak der Todeszahlen jetzt schon 8 Wochen. Voraussichtlich müsste er demnächst sinken, wenn nicht, wäre dies ungewöhnlich. Die USA haben ihren Peak schon länger überschritten.

Inwieweit diese Prozentzahlen die Todeszahlen durch Atemwegsinfektionen insgesamt am Ende des Jahres steigen lassen und für eine Übersterblichkeit sorgen werden, wird sich zeigen. Meiner Schätzung nach wird es in den westlichen Ländern, die jetzt über fünf Prozent stehen, anteilig mehr Atemwegstote geben, aber keine Übersterblichkeit insgesamt. Weil es vor allem Schwererkrankte und sehr alte Menschen getroffen hat, bei denen man oft nicht sagen kann, ob sie an oder doch eher mit dem neuen Coronavirus gestorben sind. Und gestorben wurde vor allem in den Pflegeheimen, wo sich eben alte schwer vorerkrankte Menschen sammeln, auch wegen gravierender Fehler wie die panische Verlegung von Covidkranken zur Entlastung von Krankenhäusern ausgerechnet in Pflegeheimen (Coronabeitrag vom 28.05.2020). Eine Panikreaktion, vor allem in Hotspots wie Bergamo und New York. Und das, obwohl schon seit Jahren bekannt ist, dass im Gegensatz zur anderen Bevölkerung sich in Pflegeheimen solche Viren mit einer hohen Letalität ausbreiten.

Wenn dennoch eine Übersterblichkeit zu messen ist, dann sollten auch die Schutzmaßnahmen selbst als Verursacher überprüft werden. Jetzt schon mehren sich die Hinweise, dass, wie oben schon erwähnt, durch fehlende Behandlung anderer Krankheiten viele Menschen gestorben sind,

Nur der Vollständigkeit halber sei bemerkt, dass niemand Vernünftiges abstreitet, Covid-19 könne nicht auch bei Jüngeren zu einer heftigen Lungeninfektion führen, mit einer manchmal mehrwöchigen Rekonvaleszenz-Phase. Aber virale Infektionen können nun mal sehr heftig sein. Ich hatte die Grippe 2018. Drei Tage heftigste Gliederschmerzen, bei denen kein Schmerzmittel half, und währenddessen ich laut stöhnend im Bett lag. Es war schlimm. Ich brauchte drei Wochen, um danach wieder normal arbeiten zu können. Seitdem weiß ich auch aus eigenem Erleben, dass eine Grippe besonders geschwächte Menschen töten kann.

Zusammenfassend kann man aus diesen Zahlen erkennen, dass es sich je nach Land, um eine schwere bis mittelschwere virale Atemwegsinfektion handelt, die erkennbar, wie üblich, saisonal verläuft. Diese Erkrankungen werden üblicherweise als Grippewelle bezeichnet, obwohl sie von ganz verschiedenen Viren ausgelöst werden können, wie Corona- oder Influenzaviren. Sie kehren jedes Jahr leicht verändert wieder, und unsere Gesellschaften haben bis zum Jahr 2020 gelernt, vernünftig damit umzugehen.

Diese jährlichen Grippewellen treffen die Länder stets unterschiedlich, so war beispielsweise Deutschland vergleichsweise hart getroffen, während es 2020 sehr milde (!) ablief. Doch so wenig die Bundesregierung an dem schlimmen Verlauf 2018 schuld war, so wenig hat sie etwas mit dem milden Verlauf 2020 zu tun. Wenn die Coronapanik etwas Gutes hat, dann dass wir zukünftig sensibilisierter mit klaren Risikogruppen umgehen, was Händewaschen und Abstand halten betrifft. Doch ganz im Gegensatz zu dieser Einschätzung vermittelt die politische wie mediale Berichterstattung den Eindruck einer globalen Katastrophe, die es ganz sicher nirgends war und nirgends ist.

Was ist zu tun? Seien wir mutig!

Die jährliche Wintergrippe ist bei uns schon längst vorbei. Doch die derzeitigen Massentestungen suggerieren stets eine Infektionsrate von 1 Prozent, die jedoch fast ausschließlich auf Fehlalarmen beruft. Stichwort: falsch positive Testergebnisse bei niedriger Prävalenz. Deshalb müssen die Massentestungen sofort gestoppt werden, sonst wird es keinen Weg zurück zur Normalität geben.

Es gelten in der derzeitigen Situation die ganz normalen Hygieneregeln, an die man sich besonders im Winter im Umgang mit schwerkranken, meist alten Menschen (Risikogruppen) halten soll: häufiges Händewaschen, Niesen in die Ellenbeugen. Risikogruppen sollten sich vor großen Menschenansammlungen, insbesondere in geschlossenen Räumen, fernhalten. Masken sind dazu da, in besonderen Situationen, die Infizierung Anderer zu verhindern: im Operationssaal, in den Intensivabteilungen, in den Pflegeheimen und bei medizinischen Hausbesuchen bei der Behandlung von Risikogruppen. Masken verwendet man für diese Situationen einmal und wirft sie dann weg. Die jetzige allgemeine Anwendungspraxis von Masken, genauso wie Social Distancing, Ausgangsperren, Lockdowns sind sinnfrei. Sie schaden wesentlich mehr, als sie nützen.

Wir sollten diesen Unfug stoppen, denn er führt uns immer weiter weg von dem, was Gesundheit eigentlich bedeutet, Unbefangenheit, Optimismus und Lebensfreude. Die vermeintliche Bedrohung ist schon lange vorbei. Seien wir mutig, fangen wir wieder an, unbefangen unser Leben zu leben. Wenn Ihnen dieser Beitrag plausibel erscheint, verbreiten sie ihn bitte weiter.

Post Scriptum

Wie selbst Zeitungen wie die FAZ den Panikmodus schüren, zeigt dieser Kommentar von FAZ-Redakteurin Sibylle Anderl. Er stellt stellvertretend für das Elend der unreflektierten wie kompetenzarmen Unisono-Berichterstattung deutscher Medien. Mein Kollege Christian Haffner, den ich aus der Zusammenarbeit mit meiner Fachgesellschaft kenne und von dem ich weiß, dass er mit Studienzahlen sehr gut umgehen kann, hat darauf einen Leserbrief verfasst, der jedoch von der FAZ abgelehnt wurde. Deshalb füge ich diesen hier im Anschluss an meinen Beitrag an.

Leserbrief zur Leitglosse: „Fragile Lage“, FAZ vom 18.7.2020

In der Leitglosse „Fragile Lage“ von Sibylle Anderl vom 18.7.2020  werden einige grundlegenden Fakten missachtet und damit ein falsches Bild gezeichnet. Zum Beispiel werden positive PCR-Tests auf SARS-CoV-2 mit Infektionszahlen verwechselt. Da kein Test 100% richtige Ergebnisse liefert, hängt die Korrektheit eines Testergebnisses  stark von der Vortestwahrscheinlichkeit ab, wie das Deutsche Ärzteblatt 24/2020 in seinem Artikel: „PCR-Tests auf SARS-CoV-2: Ergebnisse richtig interpretieren“ schreibt. Testen wir z.B. in einer Gruppe mit sehr vielen Gesunden und der Test ist „positiv“, ist er häufig falsch positiv, d.h. es besteht gar keine Coronavirusinfektion.. Und selbst bei einem richtig positiven Test können wir keine sichere Aussage über die Infektiosität des Patienten machen, sondern lediglich, dass wir den dem Virus zugeschriebenen RNA-Schnipsel nach millionenfacher Vermehrung im Labor nachweisen konnten. Darüberhinaus ist der PCR-Test nach wie vor ein sog. Inhouse-Test, d.h. er ist amtlich leider immer noch nicht validiert, was dringend nachgeholt werden müsste. Weiten wir außerdem die Anzahl der Testungen noch aus, erhalten wir naturgemäß mehr positive Testergebnisse, was in vielen Medien als eine Zunahme an „Infektionen“ gedeutet wird und dabei „entdecken“ wir einfach nur mehr an schon vorhandenen Fällen.

In Bezug auf die Sterbefälle im Zusammenhang COVID-19 gibt es ebenfalls eine Reihe von Unwägbarkeiten. Das wird in den Ländern unterschiedlich gezählt. Wer wirklich an der Infektion gestorben ist, können am Ende nur Obduktionen klären und nur diese Ergebnisse dürfen, nach international einheitlichen Standards, dann vergleichend als „Coronavirustote“ bezeichnet werden. Auch wird hier nichts über Vorerkrankungen oder das Alter der Verstorbenen berichtet, was aber eine wichtige Information wäre.

Was ebenfalls fehlt sind die durch die staatlichen Maßnahmen zusätzlich Verstorbenen und Geschädigten, wie verschobene Operationen oder Krebsbehandlungen sowie Menschen, die trotz Krankheit nicht zum Arzt gegangen sind oder Auswirkungen der staatlichen Eingriffe weltweit, auch die durch wirtschaftliche Krisen, die jeweils beträchtlich sind. 

Weiterhin ist die Aufweichung der Pandemiekriterien durch die WHO aus meiner Sicht ein wichtiges Kriterium. Im April 2009 wurde unter Lobbyeinfluss pharmazeutischer Unternehmer in den Kriterien die Notwendigkeit „einer beträchtlichen Anzahl an Toten“ herausgestrichen (Quelle: arznei telegramm 2010; 41: 59-60). Eine weitere Abschwächung für die Ausrufung einer Pandemie gab es im Jahr 2017, wie u.a. in dem Dokumentarfilm „Trust WHO – Wie krank ist die Weltgesundheitsorganisation“  der französischen Filmemacherin Lilian Franck von 2018 detailliert dargestellt wurde.

Um die Weltkrise durch die Coronaviruspandemie in den Griff zu bekommen, braucht es transparentes und wissenschaftliches Vorgehen und eine neutrale, kritische und umfassende Berichterstattung. Diese wünsche ich mir ganz besonders von einem Leitmedium, wie der FAZ. Dieser Artikel, wie weitere Artikel zu diesem Thema in dieser Ausgabe, gehören leider nicht dazu.

Dr. med. Christian Haffner
Facharzt für Allgemeinmedizin, Manuelle Therapie/Chirotherapie“
 https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_massentests_und_kuenstliche_wellen

Siehe hierzu auch  CDC STUDIE zu Schutzmaßnahmen & Jagd auf den Präsidentenkiller  https://youtu.be/8-Rod3Fd34w

Dossier: Das Corona-Papier komplett zum Download

https://www.achgut.com/images/uploads/afqktxhppam7qh5d/200508_Versendung_Bericht_an_Krisenstab_01.pdf

 

SEBASTIAN KURZ:  Widerspruch ist zwecklos

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sebastian-kurz-in-der-corona-krise-widerspruch-ist-zwecklos-16745743.html

DIESE ZAHLEN SIND ENTLARFEND:

Mehr als 263 000 Personen sind bisher nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben - weltweit! (07.05.2020)
 
In der EU sterben jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen.
https://www.tagesschau.de/inland/antibiotika-keime-resistent-101.html

"...jährlich bis zu 650.000 Todesfälle auf durch saisonale Influenza.."
https://t3-web.meduniwien.ac.at/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-jaenner-2018/weltweit-bis-zu-650000-influenza-todesopfer-pro-jahr/

Welt-Tabak-Bericht der WHOAcht Millionen Tote durchs Rauchen

https://www.tagesschau.de/ausland/rauchen-tod-who-101.html

770.000 Menschen starben im Zusammenhang mit ihrer HIV-Infektion.
https://www.aidshilfe.de/hiv-statistik-deutschland-weltweit

Drei Millionen Todesfälle jährlich durch Alkohol

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98062/Drei-Millionen-Todesfaelle-jaehrlich-durch-Alkohol

WHO: Weltweit immer mehr Verkehrstote

Binnen drei Jahren ist die Zahl der Todesopfer weltweit bei Verkehrsunfällen um 100.000 auf 1,35 Millionen Menschen gestiegen. Damit kommt auf den Straßen alle 24 Sekunden ein Mensch ums Leben. Die WHO schlägt Alarm.

https://www.dw.com/de/who-weltweit-immer-mehr-verkehrstote/a-46624276

ABER NUR 293 Tote in der Luftfahrt
Nach vorläufigen Zahlen des Flugsicherheitsbüros JACDEC starben 2019 bei Flugunfällen in der kommerziellen Luftfahrt weltweit 293 Menschen,

https://infothek.bmvit.gv.at/luftfahrt-weniger-tote-bei-stark-steigendem-passagieraufkommen/

und eine Suchtstatistik - damit man weiß, was in Österreich so alles gesüchtelt wird- erschreckend!
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5739975/Drogenbericht-2019_Das-sind-die-Suechte-der-Oesterreicher

Europäischer Drogenbericht

Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen/

 ARD-Chefredakteur Rainald Becker: Wer seine Freiheitsrechte zurück will, ist ein Spinner!

https://www.anonymousnews.ru/2020/05/08/redakteur-freiheitsrechte-spinner/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=versuchter_massenmord_syrer_wollte_zug_entgleisen_lassen&utm_term=2020-05-08

WHO gegen allgemeines Tragen von Schutzmasken

https://www.moneycab.com/international/who-gegen-allgemeines-tragen-von-schutzmasken/

Wissenschaftler aus mehreren Ländern üben massive Kritik an einer Studie des Chef-Virologen der Charité Berlin, Christian Drosten. Der Vorwurf: Drosten, der auch die Bundesregierung berät, habe statistisch unsauber gearbeitet und seine wissenschaftlichen Empfehlungen möglicherweise den Wünschen der Politik angepasst.

https://www.mmnews.de/vermischtes/145176-wissenschaftler-drosten-studie-grob-falsch

Rauchen: Bis zu 14.000 Tote pro Jahr in Österreich

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/4998821/Rauchen_Bis-zu-14000-Tote-pro-Jahr-in-Oesterreich

Alkohol in Österreich in Zahlen und Fakten

http://www.alkoholohneschatten.at/publikationen/basis-informationen/3-alkohol-in-osterreich-in-zahlen-und-fakten/

Ob Bodenmarkierungen, Schilder oder zugeklebte Urinale: Um sicherzugehen, dass angesichts der Coronavirus-Krise ein gewisser Mindestabstand eingehalten wird, sind weltweit teils kreative Orientierungshilfen geschaffen worden.

https://orf.at/stories/3164722/

Crime, Sex und Pulverschnee – Wochenblick deckt auf: Drogenrazzia nur der Gipfel. Gerüchte über Lokale von Kurz-Freund Martin Ho schon lange in Umlauf. Dabei durfte Ho sogar auf einen Staatsempfang mit! Informantin behauptet: Party war angekündigt.

https://www.wochenblick.at/aktuelle-ausgabe-sex-drogen-und-ein-bundeskanzler/

DAS KASPERLTHEATER GEHT WEITER

KURZ & CO in Beschäftigungstherapie, oder: "Wie bastel ich mir eine Verordnung?"

https://www.meinbezirk.at/wien/c-politik/kurz-und-co-in-beschaeftigungstherapie-oder-wie-bastel-ich-mir-eine-verordnung_a4062096

Aus Sicht des Public-Health-Experten Martin Sprenger befindet sich Österreich im Kampf gegen Corona längst auf „trockener Straße, aber die Regierung verordnet Schneeketten“.

https://www.tt.com/artikel/16937605/ex-corona-taskforce-mitglied-sprenger-der-regierung-fehlt-weiter-blick

Richter kippt Corona-Verbote: "Haben den Menschen ein Stück Freiheit zurückgegeben“

https://m.focus.de/politik/hammer-urteil-im-saarland-richter-zu-corona-lockerungen-haben-den-menschen-ein-stueck-freiheit-zurueckgegeben_id_11944087.html

„Lockdown der Wirtschaft in Österreich war sinnlos“

https://www.unzensuriert.at/content/100250-epidemiologe-giesecke-lockdown-der-wirtschaft-in-oesterreich-war-sinnlos

Meinungsterror ungeahnten Ausmaßes: Missliebige Ansichten werden gelöscht

Haben wir es mit einem Meinungsterror ungeahnten Ausmaßes zu tun? Missliebige Meinungen werden einfach gelöscht. Betroffen davon ist jetzt auch der Fernsehsender Servus TV.

Totale Lockdowns waren übertrieben

Der weltweit anerkannte Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi erklärte in der Sendung „Talk im Hangar 7-Spezial“, dass das Coronavirus bei weitem nicht so gefährlich sei, wie man es der Bevölkerung erzählt. Dass die totalen Lockdowns, die die meisten Staaten verhängt haben, eine übertriebene Maßnahme gewesen wären, jedenfalls aber längst wieder aufgehoben hätten werden müssen. Und, dass die Corona-Epidemie auch ohne Lockdowns wieder aufgehört hätte.

Das allein birgt offenbar schon genug Zündstoff, um einen renommierten und ehrenwerten Wissenschaftler und Arzt zu verunglimpfen und als fragwürdig darzustellen.

So reagierte Servus-TV-Chefredakteur Ferdinand Wegscheider in seinem wöchentlichen Satire-Beitrag “Der Wegscheider”:

https://www.unzensuriert.at/content/100467-meinungsterror-ungeahnten-ausmasses-missliebige-ansichten-werden-einfach-geloescht

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).”

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-corona-papier-bmi-mitarbeiter-enthuellt-in-86-seitiger-analyse-corona-fehlalarm-schaeden-durch-lockdown-gravierender-als-durch-das-virus-selbst-a3236295.html

https://www.expresszeitung.com/images/pdfs/2020/ez32-20.pdf

 

Mitarbeiter des Innenministeriums gesteht: Corona ist ein groß angelegter Betrug!

 https://www.anonymousnews.ru/2020/05/10/referent-innenministerium-corona/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=bmi_mitarbeiter_gesteht_corona_ist_ein_gross_angelegter_betrug&utm_term=2020-05-11

 https://www.youtube.com/watch?v=4zIrBG51EMg&feature=youtu.be

Vladimir Kvachkov, Oberst des GRU a D über die aktuelle Weltsituation vom 23 03 2020

 

https://zackzack.at/2020/04/23/corona-massnahmen-gefaehrden-menschenleben-arzt-fiala-im-interview

CORONA-MASSNAHMEN GEFÄHRDEN MENSCHENLEBE

Arzt Fiala im Interview

„Was soll das, ein Land gegen die Wand fahren, und dann auch noch stolz sein?“ Dr. Christian Fiala erklärt, warum die Maßnahmen der Regierung aus seiner Sicht medizinisch völlig unbegründet sind. Der Arzt und Wissenschaftler rechnet hart ab, allen voran mit Kanzler Kurz und Gesundheitsminister Anschober, die Verantwortung für eine „selbstgemachte Katastrophe“ übernehmen sollen.

Wien, 23. April 2020 |

ZackZack: Sie sind Arzt und Wissenschaftler und beobachten die Maßnahmen der Regierung in der Covid-19-Krise kritisch. Was beobachten Sie?

Christian Fiala: Wenn man sich an Fakten hält, waren wir Ende Februar am Rückgang einer jährlichen, harmlosen Grippe-Saison. Harmlos deshalb, weil wir glücklicherweise nur rund 640 Grippetote zu verzeichnen haben – im Vergleich zu 4.400 Grippetoten vor vier Jahren. Auch, was die Zahl der Atemwegserkrankungen – und Covid-19 zählt da in der Statistik dazu – betrifft, hatten wir dieses Jahr eine durchschnittliche, normale Grippesaison.

Von den Zahlen in Österreich her gibt es überhaupt keinen Hinweis darauf, dass irgendetwas besonderes passiert wäre oder es besonders viele Kranke oder tote Menschen gab – das Gegenteil ist der Fall: Wir haben außergewöhnlich wenige Tote durch Atemwegserkrankungen.

ZackZack: Der Blick nach Italien vermittelte einen ganz anderen Eindruck.

Christian Fiala: Wir müssen genau schauen, was passiert in anderen Ländern und was können wir von dort lernen? Aber man darf nicht einseitig, und schon gar nicht panisch Abläufe in anderen Ländern auf Österreich übertragen und dann selektiv Maßnahmen fordern, die vollkommen undemokratisch sind und medizinisch kontraproduktiv und schädigend sind.

Es stimmt nicht, dass die Situation in ganz Italien so schlecht war. Das war lokal nur in der Po-Ebene der Fall – im Rest von Italien gab es kaum Probleme. Also stimmt schon die Aussage nicht. Dann muss man sich die Po-Ebene genauer ansehen: vom Mikroklima her ist die Po-Ebene eine besondere Region mit besonders schlechter Luft. Daher gibt es dort eine außergewöhnlich hohe Zahl an Menschen mit Atemwegserkrankungen. Zusätzlich hat Italien die zweitälteste Bevölkerung der EU. Zusammen mit einem über Jahrzehnte kaputtgesparten Gesundheitssystem gelangte die Situation dort durch ein paar Kranke mehr sehr schnell an ihre Grenzen. Diese Ausgangsbasis ist in Österreich ganz anders.

DDr. Christian Fiala ist Arzt und Wissenschaftler. Er ist Gründer und Leiter des Gynmed-Ambulatoriums in Wien und Mitbegründer der Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen, sowie Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Mitglied der internationalen Forschungsgruppe zu reproduktiver Gesundheit an der Karolinska Universitätsklinik in Schweden.

ZackZack: Das Virus schien sich in Österreich sehr schnell auszubreiten, hätten wir das auch ohne diese Maßnahmen verkraftet?

Christian Fiala: Es wurden irreführende Statistiken vom Gesundheitsministerium veröffentlicht, weil darin immer die Gesamtzahl der infizierten Menschen veröffentlicht wurde: die neuen wurden immer zu den bisherigen dazugezählt. Das ist eine kumulative Statistik, die muss zwangsweise immer zunehmen, weil die alten zu den neuen Fällen dazugezählt werden. Das ist irreführend, weil sie nicht zeigt, was aktuell geschieht, sondern sie vermittelt den Eindruck eines exponentiellen Anstiegs, wo keiner ist.

Die Zunahme an diagnostizierten Infektionen war bedingt durch die Zunahme von Tests. Das heißt aber nicht zwangsweise, dass es tatsächlich mehr Infektionen in der Bevölkerung gab. Es gab schlicht und einfach mehr Tests und daher mehr diagnostizierte Infektionen.

ZackZack: Der dokumentierte rasante Anstieg bei der Ausbreitung des Virus in Österreich spiegelte also nicht die Realität wieder? Wie ansteckend ist das Virus dann wirklich?

Christian Fiala: Ein sehr gutes Beispiel über den Verlauf von Covid-19 ist das Kreuzfahrtschiff, die Diamond Princess. Das zeigt: bei 3.700 Menschen auf engem Raum haben sich zwanzig Prozent infiziert, 10 Prozent sind erkrankt und sieben Menschen starben. Das Schiff war ein Hochrisiko-Ort und nicht repräsentativ für die durchschnittliche Bevölkerung, da sich die Viren über die Klimaanlage sehr gut verbreiten konnten und die Passagiere überwiegend über 60 bzw. 70 Jahre alt waren. Die Ausbreitung von Covid-19 wurde dort aber sehr gut untersucht, alle wurden getestet.

ZackZack: Das wussten wir zum Zeitpunkt des ersten Covid-19 Falls in Österreich bereits?

Christian Fiala: Als Ende Februar der erste Covid-19 Fall in Österreich auftrat, waren diese Daten bereits bekannt. Es war bekannt, dass das Coronavirus zwar neu ist, aber auch, dass es offensichtlich nicht besonders ansteckend ist anhand des Beispiels der Diamond Princess, und dass die Verläufe relativ mild sind.

Dieses klinische Basiswissen wurde von den Autoren der TU Wien und von den Entscheidungsträgern in der Regierung nicht berücksichtigt. Es war ganz klar Anfang März nachweisbar, dass die verwendeten Prognosemodelle nie eintreten werden, weil sie auf vollkommen falschen Annahmen beruhten – und trotzdem wurden die politischen Entscheidungen darauf basierend getroffen.

ZackZack: Wie beurteilen Sie dann die Maßnahmen, die in Österreich getroffen wurden?

Christian Fiala: Es gibt überhaupt keine medizinischen Daten oder Fakten, die besondere Maßnahmen rechtfertigen würden.

Das ist aus medizinischer Sicht ein totaler Skandal. Man muss sich fragen, wie der Bundeskanzler und der Gesundheitsminister gedenken, Verantwortung für dermaßen katastrophale Fehlentscheidungen, die sie entgegen aller medizinischen Fakten und Daten getroffen haben, zu übernehmen.

ZackZack: Wie erklären Sie sich derartige Fehlentscheidungen?

Christian Fiala: Mathematiker und Virologen wurden befragt, die nicht klinisch tätig sind oder keine klinische Erfahrung haben, und die teilweise an diesen Prognosemodellen auch Geld verdienen. Teilweise hatten diese Leute in der Vergangenheit bereits ähnliche Prognosen abgegeben, die dann erwartungsgemäß nicht eingetreten sind, z.B. bei der Schweinegrippe. Darüber hat der Sender ‚Arte‘ sogar eine Dokumentation gemacht: Profiteure der Angst.

Diese Experten beraten Politiker für Entscheidungen im Gesundheitswesen – das ist eine Katastrophe. Es wurden viel zu wenig klinisch tätige Ärzte einbezogen. Es ist ein Drama, dass ein Gesundheitssystem, das relativ gut funktioniert hat, durch die Umsetzung der Empfehlungen von nicht klinisch tätigen Virologen und Mathematikern kaputt gemacht wird.

Krankenhäuser werden geschlossen, Patienten nicht mehr richtig versorgt, Intensivstationen sind halb leer. Das ist eine Katastrophe, was da passiert ist – und das war aufgrund der verfügbaren Fakten vorhersehbar.

ZackZack: Die Maßnahmen wurden und werden damit begründet, dass Menschenleben gerettet werden.

Christian Fiala: Kanzler Kurz schwadroniert von bis zu 100.000 Toten, die durch die Maßnahmen verhindert worden wären. Das ist medizinisch unbegründet und nicht nachweisbar, und nur eine Schutzbehauptung. Es wäre nichts passiert, wenn man das Gesundheitssystem – die Ärzte und Fachkräfte – einfach ihre Arbeit machen hätte lassen, wie sonst auch.

ZackZack: Die Maßnahmen erschaffen die Krise also erst?

Christian Fiala: Die katastrophale Situation ist keine virale Katastrophe – sie ist eine rein menschengemachte Katastrophe, hervorgerufen durch bewusste Fehlentscheidungen der Politik. Bewusst deshalb, weil die Politiker Zugang zu den Fakten hatten und bereits Anfang März alles bekannt war, die Entscheidungen aber dennoch gegen die medizinische Evidenz getroffen wurden.

Ich bin als Arzt empört, dass unser Gesundheitsminister und Kanzler so fundamental falsche medizinische Aussagen machen und fundamental falsche medizinische Entscheidungen treffen. Und dann stellt sich der Kanzler auch noch hin und sagt, alle die eine andere Meinung haben sind „dumm“.

Ich habe schon viel Arroganz erlebt unter Politikern, aber dass sich da jemand mit einem abgebrochenen Jus-Studium hinstellt und sagt, alle Ärzte sind dumm, die zu anderen Schlussfolgerungen kommen – das ist schon beeindruckend. Und wir als Gesundheitspersonal müssen die Folgen ausbaden.

ZackZack: Das Gesundheitspersonal ist derzeit mit außergewöhnlichen Belastungen konfrontiert.

Christian Fiala: Ein System, das recht gut funktioniert hat, wurde durch willkürliche politische Entscheidungen an die Wand gefahren. Gesundheitseinrichtungen, Unterstützungsangebote, ganze Spitäler wurden gesperrt und die Menschen, die auf deren Leistungen angewiesen sind, im Stich gelassen. Die Maßnahmen sind allgemeingefährdend, sie gefährden die Gesundheit und das Leben von sehr vielen Menschen in diesem Land.

Das ist demokratiepolitisch ein Skandal und auch medizinisch: z.B. müssen junge Menschen mit Erregern in Kontakt kommen, damit sie Antikörper entwickeln. Das ist absolut wichtig, damit sich die sogenannte Herdenimmunität etabliert. Die Schließung der Einrichtungen für junge Menschen verhindert genau dies und provoziert damit eine 2. Welle in der nächsten Grippe-Saison. Ferner sollten die Menschen hinausgehen, denn die Gefahr der Übertragung ist besonders in Innenräumen groß. Im Freien gibt es faktisch überhaupt keine Virusübertragung.

ZackZack: Stichwort Hinausgehen: Mit oder ohne Maske? Sie haben in einer Aussendung kürzlich auf die Gefahr von Masken aufmerksam gemacht…

Christian Fiala: Diese Masken sind für Operationen bei Reinluftbedingungen absolut wichtig. Aber dauernd getragen im Alltag können sie medizinisch gefährlich sein. Da sammeln sich alle Bakterien und Erreger und Pilze in einem feuchten warmen Milieu. Dies gefährdet die Träger, aber auch die anderen Menschen. Es hat einen Grund, warum die Evolution die Menschen ohne Maske entwickelt hat – weil es für das Überleben von Vorteil ist, ohne Mundschutz herumzulaufen.

ZackZack: Der Eindruck könnte entstehen, bei den Maßnahmen ginge es gar nicht um Gesundheit oder Menschenleben.

Christian Fiala: Wenn die Regierung wirklich besorgt wäre um unsere Gesundheit, müsste sie das Rauchen verbieten: Damit könnte sie jährlich 14.000 Rauchertote verhindern. Das ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass die Regierung Menschen zu Hause einsperrt, angeblich um ihre Gesundheit zu bewahren, aber das Rauchen nicht verbietet. Jetzt wird das Land zerstört, angeblich um ein paar Tode zu verhindern, die aber ohnehin nicht eingetreten wären. Die Maßnahmen sind medizinisch so unglaublich himmelschreiend kontraproduktiv. Auch das Social Distancing einzuführen, ist auf der psychologischen Ebene eine Katastrophe. Menschen sind soziale Wesen, Social Distancing ist psychische Folter und sogar im Gefängnis aus gutem Grund international geächtet.

Dieses Vorgehen offenbart die Prioritäten unserer Regierung. Wenn man weiß, dass Amazon in zwei Wellen 170.000 Mitarbeiter eingestellt hat und bei uns geht der Einzelhandel in Konkurs, dann weiß man, in welche Richtung das geht.

Es gibt keine medizinische Begründung für diese drastischen Maßnahmen, die die Regierung gesetzt hat. Die evidenzbasierte Folgerung aus einer nüchternen Analyse der Fakten macht eine Forderung klar: Alle Corona-Maßnahmen müssen sofort aufgehoben werden. Alles andere ist gemeingefährlich, weil es das Land und die Menschen gefährdet.

https://zackzack.at/2020/04/11/wir-muessen-die-kritischen-stimmen-jetzt-hoeren-psychologin-im-interview/

Was macht die momentane Corona-Ausnahmesituation mit unseren Gefühlen und unserer Psyche? Michaela Huber zieht im Interview mit ZackZack Parallelen zu kriegsähnlichen Zuständen und erklärt, warum viele Menschen mit Kriegserfahrung – oder deren Kinder und Enkelkinder – derzeit mit allerhand Problemen zu kämpfen haben. Und warum wir gerade jetzt in der Krise auch auf kritische Stimmen hören sollten.

https://www.youtube.com/watch?v=06LnZOLMtXc&feature=youtu.be

Zu Tode therapiert? - Beatmungsgeräte, Überbehandlung und die BCG-Impfung

https://www.focus.de/gesundheit/news/obduziert-corona-opfer-rechtsmediziner-covid-19-ist-eine-ernste-aber-keine-besonders-gefaehrliche-erkrankung_id_11907346.html

Rechtsmediziner: „Covid-19 ist eine ernste, aber keine besonders gefährliche Erkrankung“

Der Basti und unsere Nachbarn – Verdoppelung um unser Steuergeld

Eben erst habe ich wieder erfahren, daß wir neuerdings Nachbarn haben, die in Not sind und daß man für diese armen Menschen spenden soll. Gut. Erst einmal hat mir bis jetzt niemand erklären können, warum gerade die Syrer meine Nachbarn sind. Etwas weit weg sind sie ja schon, scheint aber für die Mildtätigkeit weitgehend wurscht zu sein.

Man versteht schon: Es sind ja unter anderem die schrecklichen Faßbomben, die der ruchlose Verbrecher Assad auf die armen Leute – vorzugsweise ja unschuldige unbegleitete Kinder, alles kleine Mädchen mit Rehaugen – herunterwirft. Herzzerreißend. Da muß jeder helfen. Und das sind ja schließlich alles Nachbarn.

Daher spenden, spenden. Und wer nicht spenden will, zahlt auch, denn unser Kanzler verdoppelt alles. Mit unseren Steuern wohlgemerkt. Wer aber hier in Österreich Schaden erleidet, möge sich gefälligst hinten anstellen. Bei der Wirtschaftskammer.

Bravo Basti! So geht Solidarität! Dr. Georg Zakrajsek

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19 : https://www.youtube.com/watch?v=Y6W-JIMCfmo&feature=youtu.be

Der Wegscheider: https://www.servustv.com/videos/aa-22sx4qhr11w11/

Schweden / Lockere Corona-Strategie scheint zu funktionieren

https://www.tageblatt.lu/headlines/lockere-corona-strategie-scheint-zu-funktionieren/

WARUM WIRD DAS VERSCHWIEGEN??? Ein Pathologe erklärt, woran die angeblichen Coronatoten wirklich sterben!

https://vimeo.com/406136568

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/exklusiv-interview-mit-daniel-vasella-betreffend-schutzmasken-wurde-nicht-korrekt-kommuniziert-id15841693.html

https://www.youtube.com/watch?v=yjMBBQN1xGg&feature=youtu.be

Dr. med. Kurt Sternberger

Sind die derzeitigen (weltweit durchgeführten) Regierungsmaßnahmen berechtigt? Haben wir ausreichend Beweise für die Gefährlichkeit dieses Virus? Schaden wir möglicherweise mehr als wir nützen?

https://www.addendum.org/coronavirus/wie-weiter-sprenger/

Wir wissen nie genug, das sagen Wissenschaftler immer, aber wir wissen doch schon recht viel, oder?

 https://www.meinbezirk.at/wieden/c-politik/kritik-an-kurz-niemand-steht-ueber-dem-gesetz_a4032369?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cleverpush-1586898121&cleverPushNotificationId=LDoQasiWwRhLNb9FH&cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fwww.meinbezirk.at%2F

Die Regierung hat über Demokratie und Rechtsstaat entschieden.  Doch wurden die Bürger durch die von der Regierung erlassenen Gesetze in ihren Grund- und Freiheitsrechten im Verhältnis zur pandemischen Lage zu sehr eingeschränkt? Auch in einem Ausnahmezustand müssen die Regeln von Rechtsstaat und Verfassung weiter gelten. Auch eine kritische Prüfung der Maßnahmen durch Opposition, Experten, sowie Verfassungsjuristen muss zulässig sein.

https://www.unzensuriert.at/content/98028-ergebnisse-der-repraesentativen-stichprobe-und-dafuer-faehrt-kurz-das-land-an-die-wand

Betrachtet man die Ergebnisse, kann man nur festhalten: Der erzwungene Stillstand Österreichs ist und war zu keiner Zeit gerechtfertigt. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der vor zwei Wochen in unverantwortlicher Weise postulierte, dass bald jeder jemanden kennen werde, „der am Virus gestorben ist“, hat völlig falsche Entscheidungen getroffen. Sie kosteten mehr als 200.000 Österreichern die berufliche Existenz, 400.000 Arbeitnehmern ihr übliches Einkommen und dem Land noch nicht bezifferbare Insolvenzen.

 „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“

https://www.focus.de/gesundheit/news/hamburg-rechtsmediziner-ohne-vorerkrankung-ist-in-hamburg-an-covid-19-noch-keiner-gestorben_id_11865398.html

CORONA - Interview mit Prof. Dr. Hockertz Hogertz – Immunologe: „Die Menschen sterben nicht am Coronavirus, sondern MIT dem Coronavirus“!

https://www.youtube.com/watch?v=P01OGbapxIk&feature=youtu.be

*Median verschiedener Studien, Quelle: ECDC. Reihenfolge in Relation zur Einwohnerzahl

Mehreren Experten zufolge liegt bei COVID-19 keine Epidemie oder Pandemie vor. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unter jener der Vorjahre. Bei COVID-19 handle es sich maximal um eine „schwerere Grippe“, weshalb die von der Regierung verhängten Maßnahmen völlig überzogen und teilweise auch schädlich sind.

https://www.monithor.at/analysen/covid-19-nr-2/

Ex-Gesundheits-Amtsleiter und Lungen-Facharzt Dr. W. Wodarg, 6 min. >> https://www.youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0

Dr. R. Kron, 29 min.  >> https://www.youtube.com/watch?v=0uFYpyfYaXQ

Dr. R. Dahlke, 46 min. >> https://www.youtube.com/watch?v=BGjh7DDzuZA

Erst schießen – dann fragen

 Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

Unsere Regierung hat natürlich keine Ahnung. Nicht vom Schießen und wie es scheint, vom Fragen auch nicht. Denn was von diesen Dilettanten in der Zeit von Corona gemacht worden ist, bedeutet Schießen ohne fragen.

Fragen hätte man können. Ärzte und Experten, wen man halt fragt, wenn man nur ein Volksschullehrer ist und im falschen Ministerium herumsitzt, nur weil jemand einen Grünen platzieren wollte, aber keinen anderen gefunden hat sondern nur einen, dessen einziges Verdienst die Verfügung einer 100er-Beschränkung in Linz gewesen ist und der sich dann in eine geschwindelte Burn-Out-Krankheit geflüchtet hat. Ist ja schon öfter passiert. Beim Sika kann man das nachlesen.

Solche Versager können nur schießen und fragen nicht. Und was sie damit anrichten ist ihnen selbstverständlich auch egal. Haben ja immer nur die anderen auszubaden.

Der Schaden ist angerichtet. Die Wirtschaft ist ruiniert und wird auch nicht mehr so, wie sie einmal war.

Es ist nicht dafürgestanden. Man hat das Corona-Virus nicht besiegt, aber es wurde einiges zerstört. Vor allem das Vertrauen der Bevölkerung, die endlich draufzukommen scheint, daß diese Regierung kein Vertrauen mehr verdient.

P.S.: Man sollte manchen Menschen keine Waffe in die Hand geben. Eine Waffe ist nur etwas für jemanden, der etwas davon versteht, damit umzugehen weiß und die nötige Ehrfurcht aufbringt. Denn Waffen bedeuten Verantwortung. Sonst wird nämlich nur geschossen und gefragt nicht mehr.

 Dr. Georg Zakrajsek

https://www.unzensuriert.at/content/98028-ergebnisse-der-repraesentativen-stichprobe-und-dafuer-faehrt-kurz-das-land-an-die-wand

Die vom Bildungsministerium in Auftrag gegebene Studie weist nach, dass sich kaum ein Österreicher vor Covid-19 je fürchten musste.

https://www.unzensuriert.at/content/97958-corona-strafmandate-wegen-fehlender-masken-wo-ist-die-gestzliche-grundlage

Die wöchentlich neuen Verordnungen aus dem grünen Gesundheitsministerium unter Rudolf Anschober geraten immer mehr zur Farce.

Die Aussagen in den Massenmedien basieren erneut auf den Erhebungsverfahren, die keine besondere Relevanz haben. Wir zählen bei uns lediglich die, die offiziell als Corona-Infizierte gemessen oder sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Stichprobe in der Bevölkerung gibt es – bis auf Daten aus Heinsberg – nicht. Niemand kennt die Dunkelziffer, niemand kann sagen, wie viele Menschen gestorben sind und wieviel dafür krank gewesen sind. Nur spricht hier keines der Verkündungs-Medien darüber. Stattdessen klatschen die meisten wohlwollen, weil wir uns wieder selbst für die ersten Lockerungen bestrafen wollen. Bloß nicht zu viel Freiheit.

„Was für die DDR das Westfernsehen war sind für die BRD die Schweizer Medien. Dort wird thematisiert, was hier von den Medien verschwiegen wird. So stellt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) unumwunden fest, dass mit dem „wohlwollenden, allumsorgenden Corona-Staat“ auch das Ende unserer Freiheit gekommen ist. Totalüberwachung, Kontrolle und Bevormundung im Namen der Volkswohlfahrt. Leider glaubt die Mehrheit der deutschen Bürger noch immer, was ihnen allabendlich im Fernsehen und in den Schmierblättern der Mainstream-Presse gesagt wird. Entweder handelt es sich um ein Stockholm-Syndrom, von dem die Mehrheit befallen ist oder um Gehirnwäsche. Oder beides.

https://www.watergate.tv/schweizer-medien-in-corona-zeiten-fuer-deutschland-so-wichtig-wie-das-westfernsehen-fuer-die-ddr/

 

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Zur Zeit würde geprüft, ob man die Bewegungsfreiheit von Menschen einschränken könne, die sich dem widersetzen. Diese Pläne entsprechen der bereits jetzt realen totalen Überwachung der Bevölkerung im kommunistischen China. Wer nicht mitspielt, dem droht die Inhaftierung – vorerst per Hausarrest. Willkommen in der Diktatur.

https://www.wochenblick.at/oevp-sobotka-kuendigt-totale-ueberwachung-oder-hausarrest-an/

Österreich vor der größten Auferstehung nach Lazarus - eine Scharade

https://www.youtube.com/watch?v=iyL8ddG9uu4&feature=youtu.be

Werner Koglers Maskerade, der grüne Wasserprediger auf Abwegen

https://www.youtube.com/watch?v=Tty-TRiKRYs&feature=youtu.be

Ferdinand Wegscheider

 https://www.servustv.com/videos/aa-22sx4q28h1w12/

 

Corona-Wahrheit die keiner sehen darf von Coach Cecil – 

https://www.youtube.com/watch?v=aqTfX3WjqwI&feature=youtu.be

Warum werden keine Leichen nach Coronaviren untersucht????

https://www.youtube.com/watch?v=gSn_YaOYYcY&feature=youtu.be

Zwei Wochen nach dieser dramatischen Schlagzeile, am Montag, den 30. März, stellte sich die Situation wie folgt dar: Von den insgesamt 2.547 Betten auf Intensivüberwachungs- und -behandlungseinheiten befinden sich 696 in der Bundeshauptstadt. Davon waren aber lediglich 22 Betten von Corona-Patienten belegt!

Auch in den Bundesländern waren viele Intensivbetten einfach leer, weil sie für Corona-Patienten reserviert wurden, die aber nicht kamen.

https://unzensuriert.at/content/97211-corona-zahlen-auf-dem-pruefstand-auf-intensivstationen-herrscht-gaehnende-leere

Es wäre anzuraten, dass sich Parlament (insbesondere die Opposition), Regierung (insbesondere die Grünen), Gesundheitsminister und Epigonen des seinerzeitigen Sektionschefs Hecht nicht nur mit Fieberkurven, Ängsten und Rabulistik, sondern auch mit Rechtsstaat, Verfassung und Geschichte beschäftigen, um "gesundheitswirtschaftliche Ermächtigungsgesetze" zu vermeiden. (Manfred Matzka, 7.4.2020)

https://www.derstandard.at/story/2000116589247/husch-pfusch-gesetze-zahllose-erlaesse-das-virus-im-massnahmengesetz

„Als Arzt und Wissenschafter sehe ich es als meine Pflicht an, dieser enormen Panik mit Fakten entgegenzutreten. Die zahlreichen zuverlässigen Daten belegen übereinstimmend, dass wir uns am Ende einer eher harmlosen Grippe-Saison befinden. Für eine massiv gefährliche Ausbreitung eines Corona Virus oder eine sehr starke Zunahme an kranken Menschen gibt es keinen Hinweis, ganz im Gegenteil, geht beides zurück", sagt der Gynäkologe DDr. Christian Fiala. "Diese Panik-Methoden wurden schon bei BSE, Schweinegrippe und Aids eingesetzt, tlw. sogar mit den gleichen Akteuren. Die immer wieder angekündigte Epidemie ist in Europa jedoch nie eingetreten." Immer mehr seriöse Mediziner halten der offiziellen Darstellung massive Bedenken entgegen. Z.B. DDr. Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie: https://youtu.be/PtzHH8DhgZM
oder Prof. Sucharit Bhakdi, langjähriger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene in Mainz und einer der meistzitierten Wissenschaftler Deutschlands, der einen offenen kritischen Brief an Bundeskanzlerin Merkel verfasste: https://www.youtube.com/watch?v=UxaAgqBtn7A

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200402_OTS0084/pm-gynaekologe-fiala-unnoetige-corona-panik-gefaehrdet-existenzen-gesundheitssystem-und-sozialen-frieden

Liebe Mitbürger "Bitte Aufwachen", lass euch nicht verarschen. Es geht hier wie immer um Geld und Macht und sonst nix

https://www.youtube.com/watch?v=6syjMq4rXpk&feature=youtu.be

Quer durch Europa versuchen die Regierenden, die in der Coronakrise getroffenen freiheitseinschränkenden Maßnahmen zu verteidigen. 

https://zurzeit.at/index.php/deutsche-exerten-kritisieren-unzureichende-corona-daten/

1.WHO – „Weltgesundheitsorganisation“:
- seit den 80ger Jahren zunehmend privatisiert:
20 % der WHO gehören heute noch den Mitgliedsstaaten,
80 % der Anteile gehören globalen Konzernen
- überwiegend aus der Pharmaindustrie -
und superreichen Privatleuten, 14 % Bill Gates.

2. Robert-Koch-Institut:
Der Präsident, Dr. Wieler, ist Tierarzt und Prof. für
Veterinärmedizin; Herausgeber der "Berliner und Münchener
Tierärztliche Wochenschrift";
2015 (!) gründete Dr. Wieler das
„Projektkonsortium InfectControl 2020 " (!)
Ist dort bis heute stellvertr. Vorstandssprecher
Offizielle webside: " InfectControl 2020 ist ein Konsortium aus
Wirtschaftsunternehmen und akademischen Partnern,....(welches) neue
Strategien zur frühzeitigen Erkennung, Eindämmung und erfolgreichen
Bekämpfung von Infektionskrankheiten sowohl entwickeln als auch
kommerziell erfolgreich implementieren will."(Hvh.von Bürger-Info)
Zudem ist er Mitarbeiter bei der WHO....

Prof DDr Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie COVID-19

https://www.youtube.com/watch?v=PtzHH8DhgZM&feature=youtu.be

„Völlig unverhältnismäßig“ Corona sei nicht die Pest und auch nicht Ebola — sogar die Masern seien gefährlicher, sagt der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz.

Viele Menschen kennen mittlerweile die kritischen Äußerungen von Dr. Wolfgang Wodarg zur Corona-Hysterie. Noch immer gelingt es dem Mainstream jedoch, den Eindruck zu erwecken, dieser stünde mit seiner Meinung allein auf weiter Flur. Dem ist aber nicht so. Neben vielen anderen vertritt auch Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz eine nahezu identische Position. Er sagt: Corona ist genauso gefährlich — oder ungefährlich — wie eine normale Influenza-Grippe. „Das ist nicht Ebola, das ist kein Krieg“, stellt er fest. Es würde genügen, die Risikogruppe stärker zu schützen, anstatt die Grund- und Freiheitsrechte außer Kraft zu setzen.

https://www.metropolnews.info/mp455494/immuntoxikologe-prof-dr-stefan-hockertz-greift-regierung-an-covid-19-ist-genauso-harmlos-oder-gefaehrlich-wie-die-saisonale-grippe

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12348072-immunologe-hockertz-interview-full-stop-volkswirtschaften-endlich-wissensbasiert-vernuenftig-handeln

 https://www.youtube.com/watch?v=uDg5t-Q4Hf0&feature=youtu.be

Noch vor wenigen Wochen und Tagen machte sich die Regierung über „Schutzmasken“ lustig. Gesundheitsminister Anschober wörtlich: „Ich rate nicht, dass wir alle zu Atemschutzmasken greifen.“ Kanzler Kurz noch am 8. März: „Hamsterkäufe sind genauso irrational, wie wenn man jetzt beginnen würde, Masken zu tragen.“ Nun, am 30. März, wurde das „Irrationale“ zur allgemeinen Pflicht. Ab Mittwoch müssen in Supermärkten Schutzmasken getragen werden, in weiterer Folge sollen überall Masken getragen werden müssen, „wo man an anderen Menschen vorbei geht“. Ist das einfach Dummheit unserer Politik? Oder wollen sie damit etwas vertuschen, frage ich mich in meinem aktuellen Podcast.

https://www.youtube.com/watch?v=BZsY3CmOXjA&feature=youtu.be

https://www.stefan-magnet.at/

https://www.wochenblick.at/

https://www.youtube.com/watch?v=kUN2ue14fHk&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=xntcRe32PUs&feature=youtu.be

"Corona oder wie ganze Völker zu unkritischen Lemmingen mutieren"

https://www.youtube.com/watch?v=Oyax1IbGnrs&feature=youtu.be

Was geht derzeit ab?

Einige Zahlen – eifach zum Nachdenken:

Bisherige weltweite Schätzungen von vor mehr als zehn Jahren gingen von einer jährlichen Influenza assoziierten Mortalität von 250.000 bis zu 500.000 Todesfällen aus.

https://t3-web.meduniwien.ac.at/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-jaenner-2018/weltweit-bis-zu-650000-influenza-todesopfer-pro-jahr/

 

Die 2000 deutschen Krankenhäuser behandeln pro Jahr 18 Millionen Patienten. Schätzungen zufolge ziehen sich jährlich rund 600.000 Menschen während einer stationären Behandlung eine Infektion zu.

https://www.welt.de/gesundheit/article111717844/Bis-zu-600-000-Menschen-infizieren-sich-jaehrlich.html

 

Jedes Jahr 1,35 Millionen Verkehrstote weltweit

https://www.handelsblatt.com/politik/international/who-bericht-jedes-jahr-1-35-millionen-verkehrstote-weltweit/23731714.html?ticket=ST-978279-YFcbVqDcUtsI3k3qeWIm-ap6

 

Bevölkerungsentwicklung und häufigste Todesursachen: https://countrymeters.info/de/World

Auch wenn so mancher TV-Kanal für den "Kanal" ist, der Analytiker Ferdinand Wegscheider (Servus.TV) trifft den

Nagel gern am Kopf - siehe nachstehenden Wochenkommentar vom 28 03 20:

https://www.servustv.com/videos/aa-22sx4pqz52112/

C o r o n a  --  Aufforderung, eine Welt-Regierung zu bilden  >>

https://www.theguardian.com/politics/2020/mar/26/gordon-brown-calls-for-global-government-to-tackle-coronavirus

»Was unsere Volkswirtschaft erleiden wird, ist sehr viel schlimmer als der Verlust Ihres Geldes. Denn wissen Sie, was noch schlimmer ist, als wenn Sie Ihr Geld verlieren? Geld zu haben, das seine Kaufkraft verliert. Das ist das Schlimmste, was passieren kann, und genau das geschieht jetzt. Hyperinflation ist vom Worst-Case-Szenario zum wahrscheinlichsten Szenario geworden.

https://www.anonymousnews.ru/2020/03/28/wirtschaftsexperte-hyperinflation/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=syrer_schlaegt_deutschen_tot_bewaehrung&utm_term=2020-03-28

Christian Zeitz: Droht die Corona-Diktatur?

https://freilich-magazin.at/christian-zeitz-misstrauen-gegenueber-corona-berichterstattung/

Corona-Diktatur? Machtergreifung im Deckmantel der Volksgesundheit?

https://www.youtube.com/watch?v=GLG94aRX4C4&feature=youtu.be

Doku - Profiteure der Angst - Impfstoff Marketing mit erfundenen Pandemien NDR 2009

https://www.youtube.com/watch?v=wdjYwwV-Oss&feature=youtu.be

„SARS-CoV-2“ – der Coronavirus – könnte aller Voraussicht nach zum Zusammenbruch des globalen Finanz-Systems führen. Österreich muss sich rüsten!

Der globale Schuldenberg lag schon vor Auftreten des „Coronavirus“ bei 255 Billionen US-Dollar. Das entspricht dem Dreifachen der weltweiten Wirtschaftsleistung. Gerade die Eurozone ist extrem gefährdet: Sie gleicht nach 12 Jahren Eurorettung einer monströsen Schuldenunion, in der faktisch jeder für jeden haftet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat um 2.600 Milliarden Euro Staatsanleihen von Krisenländern gekauft und kauft weiter ohne Limit. Sie pumpt billiges Geld ins Bankensystem, das sofort wieder entwertet wird. Die EZB stellt auch seit Jahren mit ihren Negativzinsen die Gesetze des Wirtschaftens auf den Kopf: Sparer werden bestraft – Schuldenmacher belohnt. Bereits vor Auftreten des „Coronavirus“ galten 15-30 % aller Firmen in der Eurozone als „Zombie-Unternehmen“, das heißt, sie werden nur durch das billige Geld der EZB am Leben erhalten. Doch die Konjunktur stieg seit 1945 nie so langsam an wie seit 2009. Finanz-Eliten wie der Internationale Währungsfonds (IWF) rufen nach Bargeldabschaffung, Konsumzwang und Massenenteignungen.

https://www.tawa-news.com/finale-furioso/

Völlig irre: Einreisesperren gelten nicht für Corona-infizierte Asylbewerber

https://www.anonymousnews.ru/2020/03/25/einreisesperre-corona-asylbewerber/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=einreisesperren_gelten_nicht_fuer_corona_infizierte_asylbewerber&utm_term=2020-03-27

 

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/einreisesperren-gelten-nicht-fuer-asylbewerber/

Islamisierung während Coronakrise: Islamischer Gebetsruf schallt jetzt täglich durch Duisburg

https://www.anonymousnews.ru/2020/03/25/islamischer-gebetsruf-duisburg/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=einreisesperren_gelten_nicht_fuer_corona_infizierte_asylbewerber&utm_term=2020-03-27

Coronakrise dauert Monate und kostet Milliarden – es ginge auch anders

https://www.derbrutkasten.com/coronakrise-wirtschaft-es-ginge-auch-anders-kommentar/

Versagen der österreichischen Bundesregierung

https://freilich-magazin.at/corona-und-kein-ende/

URZ, HÖRL, CORONA
DIE CORONA-AUFSTIEGSHILFE
Corona war das Schlimmste, was dem Wintertourismus in Tirol passieren konnte. Aber Corona hatte in Tirol eine Aufstiegshilfe: eine Gruppe aus Kammerfunktionären und Landespolitikern, die so lange alle Augen zudrückten, bis es zu spät war. Einer ihrer Köpfe ist der Nationalratsabgeordnete Franz Hörl. Jetzt steht er vor einer neuen Aufgabe: Als Vizepräsident der Tiroler Wirtschaftskammer hilft er bei der Verteilung der Milliarde aus dem Corona-Härtefonds der Bundesregierung.
Wien, 26. März 2020 / „Am 12. März soll es im Innsbrucker Landhaus zum lautstarken Showdown zwischen Landeshauptmann Günther Platter und dem mächtigen Seilbahn-Lobbyisten und ÖVP-Nationalrat Franz Hörl gekommen sein.“ Das berichtet der „Standard“ vom Versuch der Tiroler Seilbahnlobby, trotz Corona-Alarms und bevorstehender Quarantäne in ersten Skigebieten noch eine Woche Skigeschäft herauszuschlagen.
Hörl ist mitverantwortlich für die vermeidbaren Corona-Opfer von Island und Norwegen bis Oberösterreich und Wien. Er trägt mit die Verantwortung für den Totalschaden des Tiroler Wintertourismus. In einer funktionierenden Demokratie wäre alles klar: Franz Hörl tritt zurück. Von allen Ämtern und Funktionen.
Aber warum bleibt Hörl in seinen Ämtern? Warum wird er ein zweites Mal auf die Corona-Opfer losgelassen? Die Antwort ist einfach: Franz Hörl ist nicht irgendein Politiker der ÖVP. Er ist der Mann hinter der Adlerrunde – den Spitzen der Tiroler Wirtschaft, die auf Sebastian Kurz setzen. Und er weiß, dass das System „Kurz“ eine Basis hat: die Hörls.
Die Hörls organisieren die Wirtschaft und ihr Geld. Sie tauschen Spenden und Gefolgschaft gegen 12 Stunden-Tag und Steuerentlastung. Eine Kurz-Hand wird von vielen Hörl-Händen gewaschen. Das ist die erste Säule des Systems.
Im Hintergrund halten die Hörls die Linie. Wenn der Landeshauptmann einen grünen Ausweg sucht, schneiden ihm die Hörls den Weg ab. Das ist die Säule 2.
Säule 3 wird gerade aufgebaut. Bis zum Ausbruch der Corona-Krise hatten geschlossene Betriebe nach § 10 des Epidemiegesetzes Anspruch auf Entschädigung durch die Republik. Die Kurz-Mehrheit im Nationalrat drehte das um: Betroffenen Kleinunternehmern verbleibt jetzt nur noch ein Recht: einen Antrag zu stellen – aber nicht beim Finanzminister, sondern bei der Wirtschaftskammer. Und dort wartet in Innsbruck bereits Franz Hörl.
Es ist schlimm genug, dass Selbständige und Kleinunternehmer jetzt zu Bittstellern degradiert werden. Aber es ist schlimmer, dass sie ihre Bitten den Hörls vortragen müssen.
Jeder Bittsteller lernt eines: Ich hänge ab vom „Team Österreich“. Und dieses Team ist türkis und sonst nichts. Der Notstand ist für Kurz eine Chance auf Systemwechsel. Deshalb steigt Hörl nicht aus, sondern auf.
So funktioniert die Aufstiegshilfe: Für Corona, für Hörl und für Sebastian Kurz.
(pp)

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html

Was sagen die Zahlen?

Grippevirus: Jedes Jahr verursachen Influenza¬infektionen weltweit ungefähr 500 Millionen Erkrankungsfälle. Laut Robert-Koch-Institut werden im Verlauf von Grippewellen fünf bis 20 Prozent der Bundesbürger angesteckt. Weltweit sterben jedes Jahr zwischen 290 000 bis 650 000 Menschen an Influenza.
Coronavirus: Offiziellen chinesischen Angaben zufolge waren in China mehr als 80.000 Menschen (Stand 2. März) infiziert. Südkorea (4200 Fälle), Italien (1700 Fälle) und Iran (980 Fälle) folgen. Darüber hinaus gibt es Fälle in vielen weiteren Ländern, auch in Europa.

"* Schachmatt-Operation, *
Hat das jemand kommen sehen?
In den vergangenen Tagen hat China viele Rekorde gebrochen, absolut alles gewonnen, 20 Milliarden Dollar in den ersten Nachrichten und etwa 30% der Aktien westlicher Unternehmen in China gekauft.
Xi Jinping hat die Europäer und die intelligenten amerikanischen Demokraten übertroffen. Er spielte ein wunderbares Spiel vor den Augen der ganzen Welt.
Aufgrund der Situation in Wuhan begann die chinesische Währung zu sinken, aber die chinesische Zentralbank unternahm nichts, um diesen Zusammenbruch zu verhindern.
Es gab auch viele Gerüchte, dass China nicht einmal genug Masken hatte, um das Coronavirus zu bekämpfen. Diese Gerüchte und Xi Jinpings Erklärung, dass sie bereit sei, die Einwohner von Wuhan durch die Blockade der Grenzen zu schützen, haben zu einem starken Rückgang der Aktienkurse (44%) der chinesischen Technologie und der chemischen Industrie geführt.
Finanzhaie begannen, alle chinesischen Aktien zu verkaufen, aber niemand wollte sie kaufen, und sie wurden völlig abgewertet.
Xi Jinping machte zu diesem Zeitpunkt einen großen Schritt, wartete eine ganze Woche und lächelte auf der Pressekonferenz, als ob nichts Besonderes passiert wäre.
Und als der Preis unter die erlaubte Grenze fiel, ordnete er den Kauf ALLER europäischen und amerikanischen Aktien gleichzeitig an! Dann erkannten die "Finanzhaie", dass sie betrogen wurden und bankrott waren. Aber es war zu spät, denn alle Aktien waren an China übergegangen, das zu diesem Zeitpunkt nicht nur 2000 Milliarden US-Dollar verdiente, sondern dank der Simulation wieder Mehrheitsaktionär der von Europäern und Amerikanern gebauten Unternehmen wurde.
Die Aktien gehören nun ihren Unternehmen und sind zu Eigentümern der Schwerindustrie geworden, von der die EU, Amerika und die ganze Welt abhängig sind. Von nun an wird China den Preis bestimmen, und die Einnahmen seiner Unternehmen werden die chinesischen Grenzen nicht verlassen, sondern zu Hause bleiben und alle chinesischen Goldreserven behalten.
Deshalb waren die amerikanischen und europäischen "Finanzhaie" dumm und in wenigen Minuten haben die Chinesen die meisten ihrer Aktien eingesammelt, die nun Milliarden von Dollar an Gewinnen produzieren!
Sie erinnern sich nicht an einen so brillanten Schritt in der Geschichte des Aktienmarktes!
CHECKMATE!"
Und erst gestern gab’s in Russland einen ersten (!) Virus-Todesfall ...

Aber immerhin, beginnen wir mit dem Positiven: Immerhin wird man noch nicht sofort eingesperrt, wenn man prophezeit, dass auch am Ende dieses Jahres alle seriösen Statistiken zeigen werden, dass weit mehr Menschen an Herzinfarkten und Schlaganfällen gestorben sein werden als am Corona-Virus. Dabei hat dieses hundert Mal so viel Angst verbreiten können wie Herzinfarkt und Krebs zusammen.

https://www.andreas-unterberger.at/2020/03/jetzt-muss-man-wirklich-den-planeten-retten/

Die Liste der Absurditäten

Die durch alle Köpfe geisternde Prophezeiung eines Menschheitsuntergangs hat eine unendliche Fülle von kollektivem und individuellem Schwachsinn ausgelöst. Befassen wir uns in der Folge mit einigen bunt gemischten Beispielen aus Österreich:

Trotz des unverändert großen Risikos von Herz- oder Kreislauferkrankungen verlangt der Sportminister(!) der Republik, dass nun auch das einsame Joggen im Wald verboten werden soll, bei dem man eigentlich nur Bäume anstecken kann. Auch jede Sportbetätigung ist verboten worden, selbst wenn man dabei wie etwa beim Tennisspielen von jedem anderen Menschen sehr weit entfernt bleibt (was zumindest der Bundeskanzler wissen sollte, der in Studentenzeiten sehr viel Tennis gespielt hat). Dabei gibt es gar keine bessere Vorbeugung gegen solche Erkrankungen als Sport und Bewegung (wenn wir einmal vom wohl noch wichtigeren Verzicht auf Zigaretten und auf eine Reduktion des Gewichts absehen – aber auch diese Reduktion wäre natürlich schon wieder eng mit Sport und Bewegung verbunden …).

Reiner Schwachsinn sind auch die Behauptungen der Regierung, die Verordnungen des Gesundheitsministers würden ohnedies alle lebenswichtigen Betätigungen erlauben. Alles medizinisch Wichtige wie auch Lebensmitteleinkäufe bleiben erlaubt, während man alles Unwichtige zusperrt. So zu denken zeigt von Ahnungslosigkeit über die Zusammenhänge im Wirtschaftskreislauf.

Ein paar simple, aber hoffentlich anschauliche Exempel zeigen, dass das scheinbar Unwichtige halt in Wahrheit genauso wichtig ist wie das Wichtige, dass die beiden jetzt gleichsam in Gut und Böse getrennten Bereiche der Wirtschaft gar nicht zu trennen sind:…….

 

https://www.rezeptblog.at/covid19-testen-testen-testen-heisst-daten-daten-daten/?fbclid=IwAR0sUbF0LXguASuMWKMxrV1XzPnZZ-56EyW-lDG3d-tbUmp-w6mVq_rP3_Y

Eine kleine Kopfrechnung: um eine natürliche Herdenimmunität (bis wir eine andere Therapie oder Impfung haben, die einzige Chance!) zu erreichen, müssen 4 – 5 Millionen Österreicher COVID19 durchgemacht haben. Sagen wir, wir machen alles, dass es 1.000 Neuinfizierte pro Tag gibt, und erreichen die Herdenimmunität schon bei 4 Millionen Einwohnern, dann müssen wir für die nächsten 11 Monate so weitermachen. Keine Schulen, keine Unis, keine Arbeiten, die weniger als einen Meter Abstand erfordern, keine Besuche in Altersheimen, keine planbaren Operationen – Lock down für 11 Monate! Ernsthaft? Das ist die Strategie der Regierung? Obwohl klar ist, dass für alle gesunden Menschen unter 50 eine Infektion nicht schlimmer ist, als ein grippaler Infekt?

https://www.addendum.org/coronavirus/masken-oesterreich/

https://www.youtube.com/watch?v=_f7rbB6utDE

https://www.andreas-unterberger.at/2020/03/big-data-ein-klares-ijjaij-ij-und-ein-ebenso-klares-ijso-nichtij/

KOMMENTARE:

Ernst Gennat  29. März 2020 14:01

Ein geisteskranker Volksschullehrer im Hauptberuf, Klimahysteriker, Ökobolschewik und Gesundheitsminister als gutbezahltes Hobby, das ist Anschober. Weit hammas bracht!
Das ist keine Regierung, das ist ein, leider sehr gefährliches, Kasperltheater mit dem unrasierten Einwanderer in der Hofburg als Direktor...Es lebe die linke Sozendiktatur

Rudolf Moser (kein Partner)  31. März 2020 21:08

Eine Fußfessel ist ein Schmarren dagegen und - für die digitalen Überwacher ist es kinderleicht Zusatzfunktionen versteckt einzuprogrammieren! Wer das nicht glaubt ist naiv - da kann die Kamera eingeschaltet werden, mitgehört etc werden - nicht einmal die Merkl konnte geschützt werden, aber ich bin überzeugt - da gibt es Millionen digital Dementer, die der Selbstbespitzelung freudigst zustimmen werden und sich, wenn möglich, einen Chip unter die Haut schiessen lassen. "The Circle" - Dort untergräbt das Unternehmen die Privatsphäre der Bevölkerung und kann hierdurch nahezu alle zwischenmenschlichen Interaktionen kontrollieren. Regie führte James Ponsoldt - ein Hellseher! Also, die Stasi lebt!

fredausdersüdsteiermark (kein Partner) 31. März 2020 20:26

Willkommen im Faschismus! Dieselben Idioten, die "Nie mehr wieder" skandierten, leisten tosenden Applaus! Die türkisen Faschisten unter Kurz marschieren inzwischen im Gleichschritt. Der Spiegeltrinker Kogler kriegt es nicht einmal mit. An alle Kurz-Wähler: Ich glaub, ihr habt was gut zu machen! Strengt euch an!

Der Volksschullehrer

Tote

Mediziner gegen Medien. Es gibt keine gefährliche C0r0na Pandemie - von Billy Six

https://www.youtube.com/watch?v=g0zD9h5ZMik&feature=youtu.be

 

Und auch Kanzler Kurz war vollumfänglich informiert. …. Porr-Hauptaktionär und Kurz-Großspender Klaus Ortner.

https://www.derstandard.at/story/2000116251571/kurz-die-tiroler-adler-und-eine-brisante-kommunikationsstrategie

NEU und hochbrisant aus ITALIEN: Fulvio Grimaldi zur Corona-Krise in Italien"Die Direktorin des Krankenhauses in Mailand sagt, daß es sich um eine normale Grippe handelt und daß alles übertrieben wird. Alle Toten werden der Coronagrippe zugeordnet, ohne das zu überprüfen! Totale Ausgangssperre - 5 Jahre Haft für Spazierengehen! Seit Berlusconi bis jetzt zu Conte wurde das italien. Gesundheitswesen totgespart!"

https://www.youtube.com/watch?v=O3BuNp01vpc&feature=youtu.be

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) kündigte am Samstag an, dass die „Stopp Corona“-App des Roten Kreuzes in Hinkunft verpflichtend zu installieren wäre. Zur Zeit würde geprüft, ob man die Bewegungsfreiheit von Menschen einschränken könne, die sich dem widersetzen. Diese Pläne entsprechen der bereits jetzt realen totalen Überwachung der Bevölkerung im kommunistischen China. Wer nicht mitspielt, dem droht die Inhaftierung – vorerst per Hausarrest. Willkommen in der Diktatur.

https://www.wochenblick.at/oevp-sobotka-kuendigt-totale-ueberwachung-oder-hausarrest-an/

 

Werden Zahlen in die Höhe getrieben, damit sich keine Kritik an Bundesregierung regt?

https://zurzeit.at/index.php/corona-tote-unserioese-statistik-des-gesundheitsministeriums/

https://www.friedrichlangberg.at/post/festung-europa-wie-und-warum-wir-unsere-grenzen-sch%C3%BCtzen-m%C3%BCssen

Prof DDr Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie COVID-19

https://www.youtube.com/watch?v=PtzHH8DhgZM&feature=youtu.be

200 Milliarden EU-Maßnahmen: Wer soll das bezahlen? Wir!

https://www.unzensuriert.at/content/96905-wer-soll-die-200-milliarden-euro-eu-massnahmen-bezahlen-wir

Corona-Anzeige: 500-Euro-Strafe für alleine auf Parkbank sitzenden Mann

https://m.oe24.at/coronavirus/Corona-Anzeige-500-Euro-Strafe-fuer-alleine-auf-Parkbank-sitzenden-Mann/424833028

“Allahu akbar”-Schreie: Trotzdem machte der ORF aus tobendem Türken einen Österreicher

https://www.unzensuriert.at/content/0021300-allahu-akbar-schreie-trotzdem-machte-der-orf-aus-tobenden-tuerken-einen

 NUR MEHR CORONA - alle anderen Schweinereien werden verschwiegen!!

Familienvater die Kehle durchgeschnitten – aber die Medien verschweigen den islamischen Terrorangriff, nur mehr Corona!

https://www.unzensuriert.at/content/96993-sudanese-toetet-zwei-menschen-mit-messer-viele-schwerverletzte

Auch in Zeiten von Corona-Cocooning geht das Schlachten unvermindert weiter, denn viele Merkel-Gäste haben Langeweile in ihren Unterkünften. So auch einige Afghanen in Bayern.

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/06/afghanen-morden-kronach-augsburg/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=zigeuner_pluendern_gabenzaeune_fuer_beduerftige_und_obdachlose&utm_term=2020-04-08

Fast 80.000 Menschen sind weltweit bereits an Covid-19 gestorben, der Krankheit, die durch das neuartige Coronavirus ausgelöst wird. Allerdings werden ungleich mehr Menschen an den wirtschaftlichen Folgen dieser Maßnahmen sterben als an Covid-19 selbst. Darauf weisen diverse Hilfsorganisationen hin, die sich der Ärmsten auf dieser Welt annehmen. Prognosen gehen inzwischen von 35 bis 65 Millionen Menschen aus, die durch die globale Rezession in absolute Armut abrutschen werden. Und vielen von ihnen droht der Hungertod.

https://www.welt.de/wirtschaft/article207092745/Corona-Pandemie-Rezession-beschert-der-Welt-die-noch-groessere-Katastrophe.html

Regierungskommunikation: Gefährliche Überhöhung

Kurz erwähnt zwar bisweilen, "Experten haben uns gesagt", lässt aber offen, woher er seine Informationen bezieht

https://www.derstandard.at/story/2000116810367/regierungskommunikation-gefaehrliche-ueberhoehung

In einer gemeinsamen Erklärung appellieren nun Verwaltungsrichter an die österreichische Regierung, die Grundsätze des Rechtsstaats nicht außer Kraft zu setzen. Denn die Coronavirus-Krise dürfe nicht als “Deckmantel für den Beginn einer neuen Ära intensiver digitaler Überwachungstechnologien benutzt“ werden. Zudem kritisieren sie die Eingriffe in die Grundrechte per Erlass.

https://www.miss.at/coronavirus-richter-eingriffe-freiheit-erlass/?cn-reloaded=1&cn-reloaded=1

Bespucken, schlagen, rasen, rauben: Weder Ostern, noch Corona bremsen kriminelle Ausländer

https://www.unzensuriert.at/content/98132-bespucken-schlagen-rasen-rauben-weder-ostern-noch-corona-bremsen-kriminelle-auslaender

Es ist verständlich, dass alle das Ausmass dieser Pandemie auf die eine oder andere Art erfassen möchten. Nur, die tägliche Rechnerei hilft uns nicht weiter, da wir nicht wissen, wie viele Personen lediglich folgenlos Kontakt mit dem Virus hatten und wie viele Personen tatsächlich krank geworden sind.

Um den Schweregrad der Pandemie zu beurteilen, bräuchten wir andere Daten:

  • eine exakte, weltweit gültige Definition der Diagnose «an COVID-19 erkrankt»: a) positiver Labortest + Symptome; b) positiver Labortest + Symptome + entsprechender Befund im Lungen-CT; oder c) positiver Labortest, keine Symptome, aber entsprechende Befunde im Lungen-CT.
  • die Anzahl hospitalisierter COVID-19-Patienten auf der Allgemeinabteilung
  • die Anzahl COVID-19-Patienten auf der Intensivstation
  • die Anzahl beatmeter COVID-19-Patienten
  • die Anzahl von COVID-19-Patienten am ECMO
  • die Anzahl an COVID-19 Verstorbenen
  • die Anzahl infizierter Ärzte und Pflegepersonen

Nur diese Zahlen ergeben ein Bild vom Schweregrad dieser Pandemie, respektive von der Gefährlichkeit dieses Virus. 

 https://www.mittellaendische.ch/2020/04/07/covid-19-eine-zwischenbilanz-oder-eine-analyse-der-moral-der-medizinischen-fakten-sowie-der-aktuellen-und-zuk%C3%BCnftigen-politischen-entscheidungen

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/13/corona-kritischer-arzt-psychiatrie/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=corona_kritischer_arzt_von_spezialkommando_verhaftet_und_in_psychiatrie_eingeliefert&utm_term=2020-04-14

Die Diktatur manifestiert sich im ach so freien Europa. Nun wurde der erste Corona-kritische Arzt von einem Sondereinsatzkommando in seiner Praxis brutal überwältigt, verhaftet und in die Psychiatrie eingeliefert.

Es ist ein erschreckender Präzedenzfall, der bald europaweit Schule machen könnte: In der Schweiz ist ein bekannter gesellschaftskritischer Arzt festgenommen und in die Psychiatrie eingeliefert worden, weil er die Maßnahmen im Zuge der Coronavirus-Krise öffentlich kritisiert hat.

Sieht so etwa die Zukunft für Kritiker des Coronavirus oder anderer Ereignisse in Europa aus?

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/12/insider-duerfen-who-nicht-trauen/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=corona_kritischer_arzt_von_spezialkommando_verhaftet_und_in_psychiatrie_eingeliefert&utm_term=2020-04-14

Die in Genf ansässige Weltgesundheitsorganisation WHO ist die einflussreichste Organisation auf diesem Planeten, wenn es um Themen der globalen Gesundheit und Epidemien geht. Nur die wenigsten Menschen wissen allerdings, wer tatsächlich das Sagen bei der UNO-Tochterorganisation hat, welche schockierenden Interessenkonflikte dort an der Tagesordnung sind, wie weit verbreitet die Korruption ist und wie sehr es an Transparenz mangelt in dieser Einrichtung, von der wir erwarten, dass sie uns überparteilich durch die derzeitige Covid-19-Pandemie steuert.

https://www.tagesschau.de/inland/grippezahlen-rki-101.html?fbclid=IwAR026VQYSejv0kqHpAo8KbMIh8ML-oublXstfO_N8bmQKWVEcWarM824778

Vor zwei Jahren waren es noch 25.100 – wo sind die restlichen 24.589 hin? Doch nicht zu den Coronatoten – oder doch??

EU agiert wie ein Mafia-Staat

https://kopp-report.de/im-schatten-von-corona-droht-dublin-iv-eu-forciert-neuen-migrationssturm

Die neuerliche EU-Migrationsagenda ist gezielt so aufgebaut, dass den Nationalstaaten jegliche Kontrolle über die (illegale) Migration in ihren Ländern entzogen und durch eine direkte »Migrationsverwaltung« (so lautet der geframte EU-Sprech) ersetzt wird.

https://www.unzensuriert.at/content/98978-politik-mit-hilfe-seltsamer-statistiken-2015-2017-und-2018-mehr-tote-als-2020

Politische Panikmacherei vs. Realität: Heuer im 1. Quartal weniger Tote als in Vorjahren

„Es werden noch viele Menschen sterben!“ Mit dieser unglaublichen Aussage verbreitete Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP) schon vor Wochen Angst und Schrecken. Die „gekauften Medien“ unterstützten diese Panikmacherei auch noch, indem sie die politisch motivierten Todesfall-Zahlen ungeprüft übernahmen.

https://www.youtube.com/watch?v=3BnZgdSUik8&feature=youtu.be

Der einsame Sieg des Sebastian Kurz. Wäre da nicht Schweden...

https://www.youtube.com/watch?v=VKNtHOQeuuY&feature=youtu.be

Corona Aktuell: In diesem Video zeigt Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli wie sich das Tragen von Schutzmasken auf unsere Psyche auswirkt.

https://www.youtube.com/watch?v=_ryfkVvHi04&feature=youtu.be

Berlin hat still und heimlich mit Wirkung zum 22. April seinen Bürgern die Grundrechte entzogen. Wegen der Corona-Krise regiert Bürgermeister Michael Müller nun aufgrund von Notstandsgesetzen und kann wie in einer Diktatur brutal gegen jeden Bürger vorgehen.

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/22/berlin-grundrechte-diktatur-corona/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=berlin_schafft_grundrechte_ab_und_fuehrt_diktatur_ein&utm_term=2020-04-23

Illegale Migranten kosten uns 27,4 Milliarden Euro: Merkel lässt Deutschland kontrolliert ausbluten

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/21/illegale-27-milliarden-euro-merkel/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=berlin_schafft_grundrechte_ab_und_fuehrt_diktatur_ein&utm_term=2020-04-23

 

Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss. ACHTUNG: Vertiefung der Kritik an Maskenzwang und Panikmache in diesem neueren Video: https://www.youtube.com/watch?v=folhX... Clemens Arvays Positionen zur Covid-19-Pandemie sind in dem folgenden Interview mit dem NANU-Magazin zusammengefasst: https://nanu-magazin.org/wird-corona-... Verweise: - https://www.clemensarvay.com/ - WHO rät ebenfalls von generellem Mundschutz ab: https://kurier.at/chronik/welt/who-ra... - WHO empfiehlt Mundschutz nur für bestimmte Personengruppen: "If you are healthy, you only need to wear a mask if you are taking care of a person with suspected 2019-nCoV infection. [...] Wear a mask if you are coughing or sneezing." https://www.who.int/emergencies/disea... - Covid-19-Patienten husten Coronaviren durch Mundschutz hindurch: https://www.aerzteblatt.de/nachrichte... - Video des renommierten Epidemiologen John Ioannidis, Standford University, mit "abweichenden" Positionen: https://www.youtube.com/watch?v=d6MZy...

https://www.wochenblick.at/asylantraege-jetzt-auch-online-oder-per-post/?utm_source=Grenzschutz&utm_campaign=43aaffd33d-EMAIL_CAMPAIGN_2020_04_29_11_23&utm_medium=email&utm_term=0_cb1555aef1-43aaffd33d-357864010

DER REINSTE EU-CORONA-WAHNSINN! Asylanträge jetzt auch Online oder per Post

https://www.unzensuriert.at/content/100100-corona-stoppt-migranten-gewalt-nicht-afghane-nach-vergewaltigungs-versuch-festgenommen/

Die in Österreich seit Jahren eskalierende Migranten-Gewalt wurde auch durch die Corona-Beschränkungen nicht gebremst, wie wir in unseren regelmäßigen Berichten zum Thema bestätigen. Erst am vergangenen Wochenende gab es eine ganze Reihe “bunter” Straftaten quer durch Österreich.

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/27/migranten-armee-deutschland-balkan/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=gruene_wir_bestimmen_wer_wo_einkaufen_geht&utm_term=2020-04-29

Es sind Hunderttausende: Migranten-Armee steht im Balkan zum Einmarsch nach Deutschland bereit