Islamische Massengesellschaft

masse

Die geistlose Fratze der islamistischen Massen

Hunderttausende gleichgeschaltete, hysterische Islamisten brüllen weltweit ihre unreflektierte, eingetrichterte, religiös-fanatische Ideologie heraus. Ihre Führer schreien kurze Sätze vor, der Pöbel, mit hassverzerrten Gesichtern, überschlägt sich beim Nachbrüllen. Einige Vorbeter haben Symbole des gemeinsamen Feindes zur Schändung vorbereitet und wenn der, durch Hyperventilation bereits sauerstoffunterversorgte Geist restlos ausgeschaltet ist, werden Fahnen, Stoffpuppen und andere verhasste Ersatzgegenstände kriegerisch vernichtet. Die dänische Fahne, mit Kreuz, eignet für diesen Mob hervorragend zur gemeinsamen Triebabfuhr, kann doch damit auch das Christentum generell besudelt werden. Wie ist es möglich, dass im aufgeklärten 21.Jahrhundert die Mechanismen der Massenpsychologie wieder von totalitären religiösen Führern instrumentalisiert werden?

In seinem Essay „Massenpsychologie und Ich-Analyse“ aus dem Jahre 1921, stellt Sigmund Freud dar, welche psychologischen Mechanismen innerhalb von Massenbewegungen wirksam sind. Eine Masse ist nach Freud ein "provisorisches Wesen, das aus heterogenen Elementen besteht, die sich für einen Augenblick miteinander verbunden haben." Er bezieht sich in seinem Text stark auf die Schriften des Soziologen und Psychologen Gustave Le Bon (1841-1931) und referiert zu Beginn auch im Kapitel „Le Bons Schilderung der Massenseele“ größtenteils dessen Arbeit. Freud erkennt ebenso wie Le Bon, dass in den Massen der Einzelne ein Gefühl unendlicher Macht erlangt, welche es ihm gestattet, Triebe auszuleben, die er als Individuum hätte zügeln müssen. Damit einher geht jedoch ein Schwund der bewussten Persönlichkeit und es entsteht eine Neigung, sich von jedem Affekt innerhalb der Masse anzustecken und diesen wiederum durch „gegenseitige Induktion“ zu verstärken. Insgesamt ist die Masse „impulsiv, wandelbar, reizbar und knetbar“. Das emotional Unbewusste steuert die Handlungen. Individualität und Rationalität werden geopfert. Freud erklärt in seiner Zusammenfassung von Le Bons Massenpsychologie: „In der Masse verwischen sich die individuellen Erwerbungen des einzelnen, und damit verschwindet deren Eigenart. Das rassenmäßige Unbewusste tritt hervor, das Heterogene versinkt im Homogenen.“ Aber die Masse zeigt ja noch andere Eigenschaften, die bei Le Bon ausführlich besprochen wurden: Die Schwächung der intellektuellen Leistung, Ungehemmtheit der Affektivität, Unfähigkeit zur Mäßigung und zum Aufschub, Schwund des Verantwortungsgefühls und Tendenz, die suggerierten Ideen unverzüglich in die Tat umzusetzen. Das alles gibt das bei Le Bon schon erwähnte Bild einer Regression der seelischen Tätigkeit auf eine frühere Stufe. Man hat den Eindruck, die Gefühlsregungen und die intellektuelle Leistung des Einzelnen sei zu schwach, um sich zu behaupten. Verstärkt wird dies im konkreten Fall des Islam dadurch, dass durch unreflektiertes Auswendiglernen des Korans, kein kritisch-intellektuelles geistiges Gegenpotential verfügbar ist.

„Der Islam als Kriegsreligion“ nimmt bei Nobelpreisträger Elias Canetti in seinem Hauptwerk „Masse und Macht“ ein eigenes Kapitel ein und die jüngsten Ereignisse bestätigen leider Canettis treffliche Analyse. Er bezeichnet diese religiöse Masse als „Gebetsmeute“ und da sie sich zum heiligen Krieg versammeln, als Kriegsmeute, welche den  „Ungläubigen“ gegenübersteht: „Ihr Schicksal, das für immer getrennt bleiben wird, ist es, einander zu bekämpfen. Der Glaubenskrieg gilt als heilige Pflicht.....Mohammed ist der Prophet des Kampfes und des Krieges. Was er zunächst in seinem arabischen Umkreis getan, das hinterlässt er als Testament für die Zukunft seiner Gemeinde: Bekämpfung der Ungläubigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die Machtsphäre Allahs ist. Es ist den Kämpfern des Islam zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun. Der Koran, das von Gott inspirierte Buch des Propheten, lässt keinen Zweifel darüber: Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie.“

Auch Jose Ortega y Gasset beschäftigt sich in seiner Untersuchung: „Aufstand der Massen“ mit der Willenlosigkeit des einzelnen, der in der Masse untergeht: „Das Einwirken mächtiger Organisationen und bürokratischer Verwaltungsformen, die den Einzelmenschen zu einer gesichtslosen Nummer, zum anonymen Fall machen, löschen jedes rationale Verhalten des Gegenwartsmenschen aus.“ Die islamische Großfamilie kontrolliert das Verhalten ihrer Mitglieder, bereits das ist ein Phänomen der Gruppendynamik und eines archaischen Herdentriebes, sodass abweichendes Verhalten jederzeit diszipliniert werden kann. Die jüngsten Ereignisse, unter dem Vorwand einer Gotteslästerung der Ungläubigen, von langer Hand weltweit vorbereitet, zeigen die Organisationsdichte und  leichte Mobilisierbarkeit der islamistischen Massen. Wer hier allen ernstes von einem möglichen Dialog mit diesem Mob träumt, ist nicht nur realitätsfremd, er bringt uns alle an den Rand eines Abgrundes. Die einzige Antwort kann nur lauten – Massendemonstrationen der Islamisten nur in islamischen Staaten, nicht im christlichen Europa. Wir lassen uns von losgehetzten Massen nicht mehr einschüchtern und erpressen!     

http://www.youtube.com/watch?v=6CILW_P0XHg