Tötet die Deutschen - Mord und Vergewaltigung auch NACH dem Krieg!

Der sowjetischen Schriftstellers Ilja Ehrenburg. Von Stalin offiziell beauftragt, „Haß, Haß und nochmals Haß“ zu erzeugen, hetzte er: „Deutsche sind keine Menschen. Deutsche sind zweibeinige Tiere, abscheuliche Geschöpfe, Bestien. Wir sagen nicht mehr Guten Morgen“ oder Gute Nacht“. Wir sagen am Morgen: Töte den Deutschen“ und in der Nacht: Töte den Deutschen“.“

Seine Mordaufrufe gipfelten in regelrechten Anleitungen: „Töte den Deutschen, wo du ihn antriffst. Spreng ihn mit der Granate, stich das Bajonett in ihn, die Mistgabel, spalte ihn mit dem Beil, setze ihn auf den Pfahl, zerschneide ihn mit dem Messer, aber töte!“ Literarisches Bekenntnis des „Poeten“: „Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“

http://helioda1.blogspot.co.at/2014/09/der-kaufman-plan-ausrottung-der.html

http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr239.htm

http://lupocattivoblog.com/2014/02/13/tote-den-deutschen-die-mordaufrufe-ilja-ehrenburgs/

ehrenburg

Zu den schlimmsten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gehören die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch sowjetische Soldaten 1944/45. Viele dieser Frauen und Mädchen wurden nicht ein Mal, sondern viele Male sexuell mißbraucht. Weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont. Verläßlichen Schätzungen zufolge wurden rund zwei Millionen Frauen und Mädchen Opfer jener Vergewaltigungen. Das ungeheure Ausmaß dieser Verbrechen und der durch sie verursachten menschlichen Leiden hat jahrzehntelang keine angemessene öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Erst in neuerer Zeit werden diese Ereignisse häufiger erwähnt, allerdings fast immer nur als Teil einer Schilderung von Flucht, Vertreibung und Zwangsarbeit. Demgegenüber befasst sich das vorliegende Buch ausschließlich mit den Vergewaltigungen und hier unter anderem mit den Fragen, wie und warum es zu diesen Exzessen gekommen ist, warum Widerstand zwecklos war und was mit den Kindern geschah, die Opfer oder „nur“ Zeuge der sexuellen Gewalttaten waren. Erlebnisberichte von Opfern und Tätern sind eine wesentliche, weil authentische Grundlage dieser Darstellung.

vergewaltigung

freiwild

Der Krieg der Männer neigte sich dem Ende zu, das Leiden der Unschuldigen und Schwächsten hingegen begann erst.

Als die Männer der roten Armee ab Okt. 44 dt. Staatsgebiet erreichten, wurden die Frauen Freiwild. Angestachelt durch Hass-Propagandist Ilja Ehrenburg fühlten sich die meisten Männer im Recht, als sie den Frauen Gewalt antaten. Zu wenige der Rotarmisten wie Lew Kopelew oder Alexander Solschynizin traten für die Wehrlosen und Schwachen ein. Daraus ergab sich eine Apokalypse in der die rote Soldateska wütete.
Eine Diskussion über verständliche Rache nach erlittenem Leid, Verrohung nach einem erbarmungslosen Krieg oder verdiente kollektive Bestrafung empfinde ich als zynisch und wird dem Leid der Frauen und Mädchen nicht gerecht.

Spätestens nach "Anonyma" ist das Tabu des sexuellen Mißbrauch gegen schutzlose Frauen und Kinder gebrochen. Die Autorin schildert den Leidensweg junger Frauen aus den am meisten betroffenen Ostprovinzen des deutschen Reiches. Darin liegt für mich auch der einzige Kritikpunkt. Sexuelle Übergriffe fanden zwar überwiegend und in diesem Ausmaß nur im Osten statt,aber auch den Westalliierten können Übergriffe zur Last gelegt werden. Als Beispiel nenne ich nur die Eroberung von Stuttgart durch die 2. Freifranzösische Armee von Leclerc.
Betroffene aus Schlesien, Ostpreussen,Pommern,Mecklenburg und aus den zwei Städten Berlin und Königsberg kommen zu Wort.Ihr Leidensweg ist erschütternd und erzeugt Betroffenheit.Einzig ihr Überlebenswille rettete den Frauen das Leben.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kriegsverbrechen-toete-die-deutschen_aid_167773.html

deutsche opfer

Dies ist ein Buch für Leser mit starken Nerven. Der renommierte Autor, emer. Professor der Bundeswehrhochschule München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibungen, Massenvergewaltigungen, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. Wenn auch das Quälen von Deutschen in den deutschen Ostprovinzen und im Sudetenland durch Russen, Polen und Tschechen in seiner Bestialität und seiner Dimension geschichtlich einmalig dasteht, sind doch die Verbrechen der Westmächte durch den nachfolgenden Kalten Krieg grundlos verharmlost worden. Hier leistet der Autor notwendige – tief erschütternde – Aufklärungsarbeit, indem er unzähligen Verbrechen der Westmächte detailliert nachgeht. Mißhandlungen bis zum Tode und Vergewaltigungen waren auch hier an der Tagesordnung. Ein Buch, das weiteste Verbreitung verdient.

http://www.deutscherosten.de/Russen.htm

http://www.doppelklicker.de/Toeten_auf_Tschechisch___Vertreibung_der_Deutschen_aus_der_Tschechoslowakei.9521.0.html

 http://www.youtube.com/watch?v=XqKGEyhLyQE

http://www.youtube.com/watch?v=hmTgvG9Gjv0

tod

Ein Historiker namens Montgomery hat die Wertung in Worte gefasst:
"Die Geschichtsschreibung ist immer der zweite Sieg des Siegers über den Besiegten."
Er hat ja sooo recht. Über die Unmenschlichkeiten der Sowjets an Kriegsgefangenen verübten Greueltaten gibt es eine Unmenge Bücher. Die Unmenschlichkeiten der Westmächte, insbesondere USA, wurden unter den Tisch gekehrt.
Endlich hat es ein Autor gewagt, auch diese Greueltaten anzuprangern.
Es bsteht allerdings ein prinzipieller Untersschied zwischen Ost und West: Die Sowjets haben sich durch diesen Krieg gehungert, und große Teile Ihres Landes waren in "verbrannte Erde" verwandelt. Die US-Amerikaner kannten keinen Hunger und keine Zerstörungen in ihrem Heimatland. Es wäre für sie kein Problem gewesen, die deutschen Kriegsgefangenen ausreichend zu ernähren, und ihnen Zelte zum Schutz gegen Witterungsunbilden zur Verfügung zu stellen. Beides taten sie nicht, denn der Tod tausender Kriegsgefangener war sadistisch geplant.
Dieses Buch sollte jeder lesen der sichg für die neuere Geschichte intereswsiert.
Das schreribt einer, der 6 Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft zugebracht hat.

komm frau

1945 - Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. Der drohenden Deportation nach Russland entgeht Leonie nur durch eine abenteuerliche Flucht mit Hilfe eines russischen Soldaten. In der fast völlig zerstörten Stadt bestimmt der Kampf um das tägliche Brot das Leben, bis die Familie im März 1946 vertrieben wird.