Der Dschihad in Europa - die bosnischen Islamisten wollen das Kalifat Eurabia und die Scharia

dschihad

Sie sind nicht "gute" Moslems - die Bosnier, nein - Gotteskrieger, welche das Kalifat Eurabia zum Ziele haben, auch wenn so manche Naivlinge glauben das wären gemäßigte Euroislamisten - nein - es gibt nur einen Koran!

Spannend wie ein Thriller, akribisch und detailliert beschreibt Elsässer, wie die US-Geheimdienste in den neunziger Jahren auf dem Balkan islamische Terrorgruppen aufbauten - gerade so wie zuvor die Mudschaheddin in Afghanistan - und damit den Krieg eskalierten, die Kampfhandlungen verlängerten und letztlich das Leid der Bevölkerung vergrößerten. Im Zentrum der amerikanischen Subversion in Südosteuropa stand die US-Söldnerfirma MPRI, die bei ihren "Kunden" damit wirbt, mehr Vier-Sterne-Generäle unter Vertrag zu haben als das Pentagon. US-Veteranen trainierten die kroatische Armee und reguläre bosnisch-muslimische Truppen, bildeten aber auch islamische Fanatiker als brutale Untergrundkämpfer aus und versorgten sie - unter den Augen der NATO - mit Waffen.
Für Interessierte sind diese Informationen nichts Neues. Doch die antiserbische Connection hatte weitreichende Folgen: Die Hauptverdächtigen der Anschläge vom 11. September 2001 waren NATO-Helfer auf dem Balkan. Laut Elsässer haben die wichtigsten mutmaßlichen Selbstmordattentäter von New York und Washington in den neunziger Jahren in Südosteuropa gekämpft. Während in den vorliegenden Standardwerken zu Al Qaida und Osama bin Laden die Aktivitäten der Terroristen in Afghanistan und Sudan und die von ihnen durchgeführten Anschläge in Ostafrika, Saudi-Arabien, Asien und Spanien fast minutiös geschildert werden, blieb ausgerechnet das südosteuropäische Aufmarschgebiet der "Dschihadisten" bisher so gut wie unbeachtet. Vor allem im Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina haben einige tausend Militante aus den arabischen Staaten und dem Iran an der Seite ihrer Glaubensbrüder gegen die "ungläubigen Christen", also gegen Serben - zum Teil auch gegen Kroaten - gekämpft.
Mit Geldern und Kämpfern aus der islamischen Welt wurde die bosnisch-muslimische Armee aufgebaut, Osama bin Laden war deswegen persönlich bei Alija Izetbegovic im Präsidentenpalast in Sarajevo. Über die Wiener Botschaft, Drehscheibe illegaler Waffenlieferungen ins Bürgerkriegsgebiet, hatte bin Laden schließlich einen bosnischen Paß bekommen, viele seiner Anhänger haben sich dauerhaft in Bosnien und Albanien niedergelassen. "Von dort führen ihre Spuren in das Kosovo, nach Mazedonien - und zu den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon", so Elsässer, letztlich gar bis nach Madrid. Dieser langen Linie des Terrors kann der Autor (noch) nicht wirklich gerecht werden. Zum Teil sind die Ereignisse zu gegenwärtig, zum anderen ist die offizielle Desinformation enorm.

Islamjustiz

http://michael-mannheimer.info/2014/05/09/langsam-erkennen-politiker-die-gefahr-der-islamischen-paralleljustiz-in-unserem-land/

Islamische Charta Punkt 10: Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora: Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim:  Diese wohl formulierten Sätze drücken zweierlei aus: 1. Muslime werden aufgefordert, nach Scharia-Recht ausserhalb des deutschen Rechts zu entscheiden. 2. Das Heiratsverbot Muslima-Nicht-Moslem ist ein religiöser RASSISMUS und entspricht dem Heiratsverbot zwischen Jüdin und Nicht-Juden der Nationalsozialisten. Rechtliche Konsequenzen? (Quelle)