05/2014

Freiheit statt Islam

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http://pro-nrw.net/zensurskandal-ard-weigert-sich-den-europawahlspot-von-pro-nrw-auszustrahlen/

Das ist der "friedliche" Islam – Gewalt gegen Mädchen!

Auftakt für beispiellose Terrorserie?

 http://orf.at/stories/2227191/2227195/

Rekrutierung für Syrien-Krieg: Razzien in Graz

In zwei Grazer Moscheen wurden jetzt Groß-Razzien durchgeführt. Dort soll radikales salafistisches Gedankengut verbreitet werden. Das Ziel von fundamentalistischen Salafisten ist die Errichtung eines Gottesstaates – auch in Österreich. Auch bei gemäßigten Muslimen geht die Angst um. "Der Fuchs ist längst im Hühnerstall", warnt einer.

Die österreichischen Staatsschützer greifen in Graz jetzt hart durch. Der Verdacht: In zumindest zwei Grazer Moscheen würden islamistische Radikale ein- und ausgehen – sogar solche, die als Gotteskrieger im Kriegseinsatz in Syrien waren. In den beiden Moscheen sollen auch neue Syrien-Kämpfer rekrutiert werden.

Im Visier stehen die Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz und die Furkan-Moschee in der Herrgottwiesgasse. In beiden wurden jetzt Groß-Razzien durchgeführt

Tickende Zeitbomben
Die Moschee auf dem Lendplatz wird von Tschetschenen frequentiert, die Furkan-Moschee von Tschetschenen, Bosniern, Türken, Mazedoniern… Ihnen, heißt es, sei eines gemeinsam: der radikale Salafismus. Islamisten dieser Prägung respektieren keine Demokratie. Ihr Ziel: die Errichtung eines Gottesstaates – auch in Österreich.

Insbesondere Tschetschenen sind es, die von Österreich aus in den Syrienkrieg zogen – Dutzende sind mittlerweile wieder "heimgekehrt" - auch nach Graz. Für Experten sind sie tickende Zeitbomben: Meist über Istanbul bzw. Sarajewo sickerten sie in den Osten Syriens ein. Dort wurden sie von der Al-Kaida nahe stehenden "Experten" auf den Kampf vorbereitet, dort wurde ihnen auch das Terroristenhandwerk beigebracht. Zurück nach Graz bzw. Österreich kommen sie dann oft als Islamisten, die getötet haben. Radikale verehren sie hier gar als Helden.

Gemäßigte in Angst
Diese Gotteskrieger versetzen gemäßigte Muslime in Österreich in Angst und Schrecken. In den beiden Grazer Moscheen, die nun durchsucht worden sind, sollen Kinder und Jugendliche mit radikalem Gedankengut indoktriniert worden sein. Gemäßigte Eltern werden von ihren Kindern dann als "Ungläubige" gebrandmarkt. Gegen gemäßigte Muslime in Österreich wurden bereits mehrere Todesurteile ausgesprochen.

"Fuchs ist im Hühnerstall"
"Der Fuchs ist ja längst im Hühnerstall", formulierte unlängst ein gemäßigter Muslim die Realität in Österreich. Soll heißen

http://tablet.krone.at/tablet/kmm__1/story_id__402695/sendung_id__32/story.phtml

 Ayaan Hirsi Ali ausgeladen – die Feigheit des Westens vor dem Islam

http://www.katholisches.info/2014/04/24/ayaan-hirsi-ali-ausgeladen-die-feigheit-des-westens-vor-dem-islam/

http://jungefreiheit.de/pressemitteilung/2014/hamed-abdel-samad-deutsche-islamwissenschaftler-luegen/

Hamed Abdel-Samad: „Deutsche Islamwissenschaftler lügen!“

BERLIN. Der Publizist Hamed Abdel-Samad warnt vor einem faschistischen Islam. Die deutschen Islamwissenschaftler würden lügen, wenn sie behaupten, „Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun“. Sie führten die deutsche Öffentlichkeit „völlig in die Irre, wenn sie immer wieder von der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie sprechen“, erklärt Abdel-Samad in einem Interview in der heute erscheinenden Ausgabe der Jungen Freiheit.

Die Islamwissenschaftler lieferten die von der deutschen Politik gewünschte Auslegung des Islam. Demnach würden die Extremisten mit ihrem Islamismus den Islam mißbrauchen. „Jahrelang hat die deutsche Islamwissenschaft der Öffentlichkeit die Mißbrauchsthese verkauft. Ich halte sie für eine Lüge“, so Abdel-Samad.

Der Islamismus mit seinem Heiligen Krieg sei vielmehr in der Urgeschichte des Islam angelegt. Der Schriftsteller Umberto Eco habe zudem 14 Merkmale des Ur-Faschismus aufgelistet, die auf den Islam haargenau zutreffen würden. Friede werde aus Sicht des Islam erst dann herrschen, wenn die Welt islamisiert sei, erklärt der deutsch-ägyptische Publizist, der als TV-Partner von Henryk M. Broder bekannt wurde. 

Der Autor wurde bereits mit 3 Mordaufrufen "bedeutender ägyptischer Islam-Gelehrter" belegt. Er weist darauf hin, dass die eigentliche Gefahr von einem "politisierten" Islam ausgeht, der sich zum Schutze gegen Erkanntwerden in das Gewand der Religion hüllt .... daneben toleriert er aber keinen anderen Glauben, Hier gibt es noch eine Umfrage zum Online abschicken 

• Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“
• Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
• „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist." (Sure 8:39)
• „Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt." (Sure 9, Vers 33)
• „Ich werde in die Herzen der Glaubensverweigerer den Schrecken werfen, dann schlagt ein auf ihre Hälse und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab." (8.Sure, Vers 12)
• „Weil sie sich Allah und seinen Gesandten widersetzt haben, und wer sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, wird von Allah hart bestraft." (8.Sure, Vers 13)
• „Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann schneidet ihnen die Hälse durch (auch: schlagt ihnen die Köpfe ab), bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,Verse 4-5) 1

Koranübersetzung nach Rudi Paret [P]. Auch die von M. Henning [H] und Ullmann/Winter [UW] ist glaubwürdig. Es existieren unzählige weichgespülte Übersetzungen, die den gewalttätigen Inhalt dieses Buches sehr stark verwischen. Siehe hierzu ußnote 513 auf Seite 256. Auch der Koran, der beim Weltbild-Verlag bestellt werden kann, ist nicht authentisch

Man darf sagen: Homosexualität ist eine heilbare Krankheit

http://www.kath.net/news/42370

Gender-Lobby

Alf Poier, der 2003 bei dem Wettbewerb immerhin auf Platz 6 gelandet war, nannte die Kunstfigur Conchita Wurst im Vorfeld des Wettbewerbs „ein hochgezüchtetes Monster“. Poier weiter: „Mit dieser verschwulten Zumpferl-Romantik kann ich nichts anfangen. Wie jemand seine Sexualität auslegt, ist jedem selbst überlassen. Aber dass ständig an die große Glocke gehängt werden muss: ‚Ha, wir sind so benachteiligt … und wir sind eine Minderheit‘, dieses Gesülze geht mir ordentlich auf den Wecker, dafür habe ich kein Verständnis. Das muss ich ehrlich sagen.“

Poier: „Künstlerisch ist da überhaupt nichts vorhanden

http://www.ganzewoche.at/inhalte/artikel/?idartikel=6836/Der-Kabarettist-und-ehemalige-Teilnehmer-Alf-Poier-wettert-ueber-unseren-Beitrag-zum-Song-Contest-Das-Lied-ist-peinlich-

http://www.unzensuriert.at/content/0015390-Eurovision-und-Gender-Lobby-Conchita-Wurst-gewinnt-Wettbewerb

Die Schwulenpropaganda ersäuft uns:

http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/ein-bild-sagt-wohl-alles/#sthash.eIPHgAJl.QNLys7uQ.dpbs

Die grüne Verlunatschekung und unsere Dekadenz machen solche Sauereien möglich! 

Europäische Homo-Lobby will Fakten schaffen

Am 4. Februar 2014 konnten die Lobbyisten der Homosexuellen, Transsexuellen und ähnlicher Gruppen einen wichtigen Sieg im EU-Parlament verbuchen: Der Lunacek-Bericht wurde angenommen. Dieses Papier fordert die gesetzliche Verankerung von sogenannten „Haßdelikten“ und weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von „Homophobie“. Was Homophobie konkret ist, wird nicht weiter erläutert.

Der Lunacek-Bericht und die darin enthaltenen Forderungen sind allerdings nicht verbindlich für die Mitgliedsstaaten der EU. Gleichwohl waren Papiere dieser Art für Lobbyisten auf nationaler Ebene äußerst nützlich. So ging der Einführung von homosexuellen Lebenspartnerschaften durch die nationalen Parlamente eine entsprechende EU-Resolution aus dem Jahr 1994 voran.

Nun will die europäische Lobbygruppe ILGA-Europe (International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association) einen Schritt weitergehen. Sie fordert im Positionspapier „Standpunkt zur Bekämpfung homophober und transphober Reden und zum Verbot von Aufstachelung zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt“ (Position on combating homophobic and transphobic speech and prohibiting incitement to discrimination, hostility or violence) politische Amtsträger dazu auf, konkrete Maßnahmen gegen alle Erscheinungsformen von Homophobie und Transphobie zu ergreifen.

http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/europaeische-homo-lobby-will-fakten-schaffen/

EZB: Frankreich und EU-Sozialist Martin Schulz wollen Stabilitätskriterien aushebeln

http://www.unzensuriert.at/content/0015299-EZB-Frankreich-und-EU-Sozialist-Martin-Schulz-wollen-Stabilit-tskriterien-aushebeln

 

Muslim-Konvertit möchte bundesweiten Muezzin-Ruf in Deutschland einführen

Der Gebetsruf ist verpflichtend für alle Städte / Kommunen in der Bundesrepublik Deutschland. Vorraussetzung einer festinstallierten Muezzin-Lautsprecheranlage ist allerdings, daß mindestens 500 Muslime in dessen Stadtteil wohnen. Die Lautsprecheranlagen sind so anzubringen, daß Sie den gesamten Bezirk / Stadtteil abdecken!

http://www.unzensuriert.at/content/0015348-Muslim-Konvertit-m-chte-bundesweiten-Muezzin-Ruf-Deutschland-einf-hren

Immer spannend – „Unterbergers Tagebuch“!!

http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/die-schoene-gruene-welt-des-verbietens-und-vermiesens/#sthash.bbSL4uQy.dpbs

Berlin: Schwuler SPD-Bürgermeister könnte Muslim als Nachfolger bekommen

http://www.unzensuriert.at/content/0015283-Berlin-Schwuler-SPD-B-rgermeister-k-nnte-Muslim-als-Nachfolger-bekommen

Ausländische Straftäter bei Drogenkriminalität in Österreich ganz vorne

Vor allem die Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft. Allein 1.819 Verdächtige, 379 Festgenommene und 334 eingelieferte Drogendealer sind Asylanten. Darüber hinaus sind 2.185 Verdächtigte Fremde ohne Beschäftigung, 268 Festgenommene und 216 eingelieferte Drogendealer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe. 537 Verdächtige waren Fremde ohne rechtmäßigen Aufenthalt, 213 festgenommene Drogendealer waren ebenfalls ohne rechtmäßigen Aufenthalt.

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_00705/imfname_346984.pdf

Die Manipulation der Medien wird immer ärger – und diese wundern sich noch immer

Es gibt längst nichts mehr zu wundern. Denn man kann zwar viele Menschen eine Zeitlang hinters Licht führen, aber alle und auf Dauer – das gelingt nirgends. Daher sind die schweren Seher- und Leser-Verluste von Medien zwangsläufig. Von Frankreich bis Großbritannien kann man inzwischen auch noch ein zweites Phänomen sehr konkret beweisen: Je linker ein Medium, desto steiler der Absturz. Gewiss: Die schweren Verluste von Fernsehen und Print haben auch mit den neuen Medien zu tun. Aber mindestens genauso hat die im Eilschritt erfolgende Abwendung der Leser und Seher von diesen Medien damit zu tun, dass die Menschen immer öfter entdecken, wie schlimm dort die Manipulation ist. Diese erfolgt immer in eine Richtung.

Ein paar aktuelle Beispiele:

  1. Da wird ein 16-Jähriger in Innsbruck auf offener Straße überfallen und beraubt. Aber nicht einmal in der auf Lokalmeldungen spezialisierten „Tiroler Tageszeitung“ steht ein Wort davon, dass der Überfallene und dessen zwei Freunde die acht Täter als „ausländisch“ beschrieben haben. Offenbar gilt auch in Innsbruck so wie es Medien von Berlin bis Wien versucht haben: Wenn man nicht darüber schreibt, gibt es die jugendlichen Migrantenbanden nicht. Und man fahndet lieber nicht nach ihnen, bevor man ihre Herkunft wenigstens andeutet.
  2. Es sind nun nicht mehr 1000 pro Tag, sondern meist schon 2000, die da täglich via Sizilien nach Europa kommen. Und dann versickern. Während rund 700.000 weitere in Libyen auf das nächste Boot warten. Dennoch sind diese illegalen Immigranten in den Mainstream-Medien prinzipiell „Flüchtlinge“. Und sie werden immer „gerettet“.
    - Kein Wort davon, dass sie von ihren Schleppern prinzipiell gegen fettes Geld in vollgepferchte Boote gesetzt werden.
    - Kein Wort davon, dass fast keiner dieser Immigranten von Italien nach Afrika oder Asien zurückgeschickt wird.
    - Kein Wort, dass genau ihretwegen die italienischen Rechtsparteien trotz wirklicher oder hochgeschriebener Skandale solchen Zulauf haben.
    - Kein Wort davon, dass diese Zuwanderer trotz EU-Europas explodierender Arbeitslosenzahlen bei der Höhe der hiesigen Sozialleistungen und in der Schwarzarbeit ein gutes Auskommen erwarten.
    - Kein Wort davon, wieso auf den Fotos fast alle Ankommenden schwarz sind, obwohl sie doch angeblich mehrheitlich aus Syrien kommen, wo die Menschen nicht schwarz sind.
    - Kein Wort davon, dass der Weg der illegalen Zuwanderer nach Europa genau seit dem Zeitpunkt über Libyen und Sizilien führt, da die Fluggesellschaften streng und die Grenzen zur Türkei halbwegs kontrolliert werden.
    - Kein Wort davon, dass im Süden Italiens unter den Bösewichten Gadhafi und Berlusconi noch kein Weg nach Europa offenstand.
    - Kein Wort von Verfahren gegen Schlepper – zugegeben: Über solche ist auch nicht zu berichten, da es sie im links gewordenen Italien fast nie gibt, aber ein ordentliches Medium müsste ja dann zumindest über das Ausbleiben solcher Prozesse berichten.
    - Kein Wort vom Verhalten des EU-Parlaments gegenüber diesen Immigranten.
  3. Da hat sich der Presserat als besonders dümmlicher Hort und Hüter der Political correctness und des Leser-Schwundes erwiesen: Er hat jetzt tatsächlich eine (mir unbekannte) Bezirkszeitung namens „Südsteirische“ verurteilt, weil sie das Wort „Negerkinder“ verwendet hat. Und die Dummköpfe des Presserats stammeln als Begründung davon, dass das Wort Neger „von außen aufgedrängt“ worden sei. Welche Hirnakrobaten sind da nur am Werk! Der Presserat tut so, als ob es überhaupt jemals eine selbstgewählte Gesamtbezeichnung für die Einwohner Afrikas gegeben hätte. Als ob nicht fast sämtliche Völker der Erde von anderen und in anderen Sprachen ganz andere Bezeichnungen „aufgedrängt“ erhalten hätten. Oder wollen diese Dummköpfe jetzt auch jeden verurteilen, der beispielsweise die Worte „Schlitzaugen“ oder „Langnasen“ verwendet? Mich wundert nicht, dass niemand mehr diesen Presserat ernst nimmt.
  4. Da haben sich in Deutschland Schüler einer Schule für Informationstechnik in eine Diskussion des deutschen Finanzministers Schäuble über Europa gesetzt, wo am Rande auch der russische Einmarsch in der Krim behandelt worden ist. Schäuble hat dabei – ganz zu Recht – darauf hingewiesen, dass es auch klare Ähnlichkeiten zu Hitlers Einmärschen in der Tschechoslowakei und Österreich gibt. Prompt ist in den linken Medien ein tagelanger Sturm der Empörung losgebrochen: Wie könne man nur mit Hitler vergleichen! Die Ähnlichkeiten und Unterschiede wurden gar nicht mehr diskutiert (dass die Krim-Abstimmung so wie jene Hitlers alles andere als demokratisch war; dass Hitler in Österreich eine freie Volksabstimmung vermutlich verloren hätte, in den Sudetengebieten hingegen höchstwahrscheinlich nicht, in der Rest-Tschechei natürlich ganz sicher). Politisch korrekte Journalisten diskutieren nämlich überhaupt nicht mehr. Sondern sie verurteilen immer sofort. Sie wissen einfach, welche Worte, welche Vergleiche als Kapitalverbrechen anzuprangern sind. Und sie merken gar nicht, dass es ständig mehr werden.
  5. Da gibt es immer wieder Berichte über die einstige Premierministerin Margaret Thatcher. Sie hat Großbritannien nach schweren ökonomischen und sozialen Krisen für Jahrzehnte wieder auf die Überholspur gebracht; was sich auch mit zahllosen Statistiken gut beweisen lässt. Wenn man die nur anschauen würde. Linkskorrekte Journalisten schauen aber nichts an, sondern zitieren immer nur den Satz „Es gibt keine Gesellschaft“. Und glauben damit, in irgendeiner Weise Thatchers Verdienst geschmälert zu haben. Sie ignorieren, dass Thatcher in dem Zitat nicht von Gesellschaft, sondern von „freier Gesellschaft“ gesprochen hat. Und sie weichen jeder Debatte über die Richtigkeit der Thatcher-Politik aus. Zugleich wird täglich ständig von diesen Journalisten gefordert, was die „Gesellschaft“ nicht noch alles zahlen müsse. Da es aber tatsächlich keine „Gesellschaft“ gibt, die das zahlen würde, und schon gar keine „freie“, die das täte, muss es wohl jemand anderer sein, der ständig noch mehr zahlen muss. Meines Wissens sind das immer ganz konkrete Menschen, denen immer mehr Geld abgepresst wird. Und nicht eine anonyme „Gesellschaft“. Aber darüber nachzudenken, wäre schon Zuviel des Denkens verlangt. Die meisten Journalisten begnügen sich viel lieber mit einem (noch dazu manipulierten) Zitat.
  6. Da stürmt ein Buch alle Verkaufsrekorde. Das bringt viele Medien zu hilflosem Stammeln. Denn auf der einen Seite ist es das Werk eines türkischstämmigen Autors, verwendet kräftig Fäkalausdrücke und ist in einem Verlag eines einst als grün geltenden Menschen erschienen; womit es ja gleich drei Gründe gäbe, weshalb man das Buch nicht so wie bei fäkalfreien Autoren mit deutscher Muttersprache einfach totschweigen kann (wo es ja von Sarrazin bis Kubelik extrem seriöse Werke gibt). Auf der anderen Seite wendet sich das neue Buch scharf und deutlich gegen alles, was den Linken heilig ist und was die Medien bejubelt haben: etwa gegen Feminismus, Homosexualität, Multikulturalismus, Alternativenergismus. Und noch schlimmer: Der Autor bekennt sich 200-prozentig zur Kultur jenes Landes, in das er eingewandert ist. Wie nur soll das ein echter linker Journalist aushalten?
  7. Da zeigen sich ÖVP-Politiker verzweifelt, dass Journalisten seit Wochen immer dieselbe Frage stellen, egal welchem Thema, welchem Ressort die Pressekonferenz gewidmet ist: „Wann erlaubt die ÖVP endlich Kinderadoptionen von homosexuellen Paaren?“ Wie gleichgeschaltet agieren diese Journalisten, obwohl vor einem Monat dieses Thema noch kein Mensch gekannt hat. Gewiss ist die ÖVP-Führung mitschuld, die das Thema totschweigen will, statt deutlich zu sagen: „Bei uns haben die Interessen der Kinder Vorrang vor denen der Schwulen; daher kommt eine solche Adoption für uns nicht in Frage. Punkt.“ Aber dennoch bleibt auch hier völlig unklar, warum Journalisten so total gegen die Überzeugung der Mehrheit ihrer Seher und Leser agieren (wenn man einmal die Leser von „Falter“, „Profil“ und „Standard“ ausklammert). Und diese damit auf Dauer genauso verlieren wie die ÖVP Wähler.

Ist das alles Masochismus? Ist das Dummheit? Ist das ein verspätetes Übernehmen der grünen und NGO-Positionen aus 68? Ist das ein Produkt unserer Unis, wo vielen jungen Menschen ja tatsächlich eingebläut wird, es wäre guter Journalismus, wenn man ständig gegen die Sichtweisen der eigenen Leser agiert?

 

http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/die-manipulation-der-medien-wird-immer-aerger-ij-und-diese-wundern-sich-noch-immer/#sthash.X9rdzJFX.dpbs

In welchem Staat leben wir eigentlich, in dem Raumüberfälle, Einbrüche und andere kriminelle Taten an der Tagesordnung sind?

 

http://www.unzensuriert.at/content/0015271-Dreizehnj-hrige-wurde-Opfer-eines-brutalen-Raub-berfalls

 

Liebe  verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe  Politiker und liebe Journalisten der diversen  österreichischen Zeitschriften und des ORF  Wenn  wir in Österreich nicht mehr  "Grüß  Gott" sagen dürfen, gibt  es nur eine Alternative:Wem  dieses "Grüß Gott" nicht gefällt, der muss es ja nicht  sagen, aber wem es stört,  dass  Österreicher  untereinander "Grüß Gott" sagen, der hat das  Recht,  Österreich  zu verlassen  und  sich in einem anderen Land niederzulassen !

 

 Schön  langsam sollten auch wir in Österreich wach werden  !!! 

 

 Zu  Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von  ihren  Klassenvorständen informiert, wie man sich in  der  Gesellschaft zu verhalten hätte.    Grüßen,  Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich  sein.

 

Weiters  wurde ihnen aber auch mitgeteilt,  dass  das bei uns in Oberösterreich so vertraute   "Grüß  Gott"  nicht  mehr verwendet werden  darf, da  das die muslimischen Mitschüler beleidigen  könnte.

 

 Dazu  kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts  mehr  anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.  Ich  kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr.  Ihr  könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen  erkundigen.

EINWANDERER  UND NICHT DIE ÖSTERREICHER 
SOLLEN  SICH ANPASSEN !!!

Ich  bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken  macht darüber, ob  wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen  könnten.
Die  Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem  Land.Aber  immer und überall hört man Stimmen angeblich  'politisch korrekter'  Kreise,  die befürchten, unser Patriotismus könnte andere  beleidigen.Versteht  das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen  Einwanderung; die  meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil sie sich  hier ein  besseres Leben erhofften. 
Es  gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und  offenbar auch  hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben  sollten. 
Die  Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft  hat bisher  nur  eine  ziemliche Verwässerung unserer Souveränität  und  unserer nationalen Identität geführt.

 


Als  Österreicher haben wir unsere eigene Kultur,  unsere  eigene Gesellschaftsordnung, unsere  eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.  Diese  Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt  aus  Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen  Männern und Frauen, die  Freiheit suchten.

 

  Wir  sprechen hier Deutsch,  nicht Türkisch, Englisch, Spanisch,  Libanesisch,  Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch,  oder  irgend eine andere Sprache.Wenn  Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen,  dann  lernen Sie gefälligst die deutsche  Sprache! 

 


'Im  Namen Gottes' ist unser nationales  Motto.

 

  Das  ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten  Parteien.

 

Wir  haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer  und  Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien  gegründet  und entwickelt haben.Es  ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden  unserer  Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. 
Wenn  Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich  vor, Sie  wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen  Wohnsitz, denn  Gott ist nun mal Teil unserer österreichischen  Kultur. 

 


Wenn  Sie das Kreuz in der Schule empört,  oder  wenn Ihnen der christliche  Glaube  nicht gefällt oder  wenn Sie nicht bereit sind, die  in Österreich geltenden Gesetze   einzuhalten,

 

  dann  sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil  dieses  Planeten zu ziehen, er ist groß  genug.

 

 
Wir  sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur  und  haben nicht  den  geringsten Wunsch, uns gross zu verändern.    Es  ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo  Sie herkamen. 

 

Dies  ist

 

 UNSER  STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART,

 

  und  wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles  und  unseren Wohlstand mit uns zu genießen. 
Aber  wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und  schimpfen über  unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto  oder unseren Lebensstil,  dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen,  von  einer anderen, großartigen österreichischen Freiheit  Gebrauch zu  machen, nämlich vom

 

 'RECHT  UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT  PASST!' 

Wenn  Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann  verlassen Sie uns!
Wir  haben Sie nicht gezwungen, herzukommen.
Sie haben  uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. 

 

Also  akzeptieren Sie gefälligst das Land,  das  SIE akzeptiert hat. 

 


Eigentlich  ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder? 
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Wenn  wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner)  weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die  Reklamierer in die Finger bekommen. 
Versuchen  könnte man's wenigstens.

Egal,  wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an  alle, die Ihr kennt!

 Boko Haram = Bildungsfeindlichkeit:
Ideal Mohammeds
Im Islam ist echter Analphabetismus gottbegnadet.
Der ungebildete Prophet des Islam nannte sich
selbst einen “von Allah gesandten Wächter der Analphabeten”
(Bukhari, 3:34:335) Ein anderer Hadit
(Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah
Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und
er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten
zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt
den Zugang zum Paradies zu gewähren. Der Grund
war einfach. Mohammed wollte seine Anhänger
von Bildung fernhalten,
da er wusste, dass seine neu gegründete Religion
nicht überleben konnte, wenn Kritik erlaubt ist. ...
Der Koran (5:101, 5:102) verbietet Kritik sehr
streng. Diderot (1975, S. 320) nannte den selben
Grund für Mohammeds Sorge, seine Anhänger im
Dunkel der Unwissenheit zu halten, da die Vernunft
der größte Feind des Islam ist. Er schrieb:
“Da Mohammed weder lesen noch schreiben
konnte, hatte dies die Moslems angespornt, Verachtung
für das Wissen zu empfinden und es zu
hassen, was wiederum das Überleben des Islams
sicherte.”


Bravo - 800.000 Euro Steuergeld
für den „Life Ball“
Der „Life Ball“ erhält heuer 800.000 Euro von der Gemeinde
Wien. Zur Erinnerung: In altem Geld sind das deutlich über
10 Millionen Schilling. Das Rathaus schwimmt also in Geld;
was bei vielen anderen echten Notwendigkeiten gut zu hören
ist. Es gibt die 800.000 Euro nicht etwa der medizinischen
Forschung direkt (die gerne als Vorwand benutzt wird),
sondern dem Veranstalter des dubiosen Balls. Dieser fördert
freilich genau das Verhalten, das zu Aids-Infektionen führt.
Sein heuriges Motto lautet: „Garten der Lüste“. Bravo, jetzt
werde ich Steuern noch viel lieber bezahlen. Ich werde aber
auch die Wiener ÖVP fragen, ob sie von allen guten Geistern
verlassen ist, dass sie den 800.000 Euro für den „Garten
der Lüste“ zugestimmt hat (ich weiß schon, dass Rotgrün
im Rathaus die absolute Mehrheit hat, freilich längst nicht
mehr in der Bevölkerung). Wenn die nur noch um die
Zweistelligkeit kämpfende Wiener Volkspartei als Antwort
etwa meint, dass Aids-Kranke doch arm wären, dann sollte
sich die Partei zumindest einer weiteren Frage stellen: Ob
andere Kranke nicht genauso arm wären und andere
Krankheiten genauso dringend der Forschung bedürfen?
Auch wenn es keinen Ball gibt. PS: Das ist übrigens längst
noch nicht alles Zwangsabgabengeld, dass da für diesen Ball
fließt: So wird trotz heftiger Zuschauerabstinenz dieser Ball
vom SPÖ-ORF regelmäßig übertragen . . . -

http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/fn-623-bravo-800000-

euro-steuergeld-fuer-den-ijlife-ballij/#sthash.h7A4zE46.dpuf