04/2014

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3602758/aegyptens-muslimbruderschaft-verlegt-buero-nach-graz.story

Jetzt wird Graz Operationsbasis für den Dschihad zur Verwirklichung des Kalifats EURABIA?

Ägyptens Muslimbruderschaft verlegt Büro nach Graz

Die britische Regierung hatte angekündigt, ihre Aktivitäten in Großbritannien zu durchleuchten: Nun will die ägyptische Muslimbruderschaft ihr internationales Büro von London nach Graz verlegen.

Die Zeitung "Daily Mail" berichtete das am Samstag unter Berufung auf ungenannte Informanten. Der britische Premier David Cameron hatte Anfang April laut der regierungsnahen Zeitung "Times" angekündigt, die Aktivitäten und Verbindungen der Gruppe zu Terroranschlägen prüfen zu lassen. Laut der Zeitung unterhielt die Bruderschaft bisher im Londoner Stadtteil Cricklewood ihr Hauptquartier. In Ägypten wurde die Bewegung nach dem Sturz ihres Präsidenten Mohammed Mursi im Vorjahr verboten.

Der Grund für die angebliche Wahl als Standort ist unklar. Der Blog "Global Muslim Brotherhood Daily Watch" führt jedoch an, dass mehrere Anführer der Muslimbrüder in der Vergangenheit in Graz gelebt haben sollen. Laut einem Bericht des ägyptischen Nachrichtenportals "youm7" werden auch in drei weiteren Ländern Europas Büros eröffnet.

Wer sind diese Moslembrüder und welche Ziele haben sie?

 

Al-Banna formulierte die Grundüberzeugungen der Muslimbrüder in fünf Sätzen: „Gott ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch.“ Diese Leitsätze verwenden die Muslimbrüder bis zum heutigen Tag als Motto. Der Unterwerfung der Mitglieder der Muslimbruderschaft unter diese Ziele entspricht, dass sie sich in absolutem Gehorsam der Führung der Bruderschaft unterwerfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/

Deutschland war die Operationsbasis der 9/11-Attentäter. Von hier aus – genauer von Hamburg – haben sich die Attentäter, die 3.000 Menschen in den USA das Leben kosteten, in aller Ruhe auf ihr mörderisches Vorhaben vobereitet. Deutschand war und ist – genauer gesagt München – DIE  Operationsbasis der radikalislamischen Muslimbrüder. Von hier aus haben sie – ebenfalls in aller Ruhe – ein Netzwerk aufgebaut, das sämtliche europäischen Staaten umfasst. Alle radikalislamischen Strömungen einschließlich von Hamas, Hisbollah und Al Kaida sind Mitglieder der Muslimbrüder. Diese von Hassan al Bana 1928 in Ägypten gegründete Organisation will den Islam dorthin führen, woher er kommt: In die Zeiten des Kalifats Mohammeds, das von Moslems als der wahre Islam bezeichnet wird. Diese Wurzeln verraten und verwässert zu haben, ist nach den Muslimbrüdern der eigentliche Grund, warum der Islam gegenüber dem Westen an Macht verloren hat. Dank der Blindheit unserer Behörden und Politik haben sie Deutschland zu ihrem Operationsgebiet erkoren (MM)

http://michael-mannheimer.info/2014/04/09/die-muslimbrueder-betreiben-ihr-europaweites-netzwerk-entscheidend-von-muenchen-aus/

http://www.welt.de/politik/ausland/article111030661/Mediziner-will-Vaginal-Beschneidung-legalisieren.html

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=382

So wird unser sauerverdientes Steuergeld verprasst:

http://www.unzensuriert.at/content/0015177-77000-Euro-Dinner-von-Vassilakou-nur-Spitze-des-Eisbergs

Österreichischer Islam – Lehrer predigt den Gotteskrieg!!

http://www.tt.com/politik/konflikte/8182786-91/islam-lehrer-predigt-im-b%C3%BCrgerkrieg.csp

Radikale Moslemisten reisen in den Bürgerkrieg nach Syrien: Schon 80 Österreicher kämpfen gegen Assad

 

http://www.unzensuriert.at/content/0015236-Radikale-reisen-den-B-rgerkrieg-nach-Syrien-Schon-80-sterreicher-k-mpfen-gegen-Assad

 

Und immer wieder Islam, Islam, Islam....womit haben wir das verdient?

http://michael-mannheimer.info/2012/05/17/muslimin-in-munchen-ihr-scheis-deutschen-wenn-wir-erst-an-der-macht-sind-hangen-wir-euch-alle-auf/

Muslimin in München: “Ihr Scheiß Deutschen! Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”

http://diepresse.com/home/bildung/schule/1577811/SchulKreuz_Wie-man-Christen-zaehlt

Wien: Erstmals mehr muslimische als katholische Hauptschüler

http://www.unzensuriert.at/content/0015071-Wien-Erstmals-mehr-muslimische-als-katholische-Hauptsch-ler

In Wien bereits mehr muslimische Hauptschüler als Katholiken

Besonders prekär ist die Schülersituation demnach in Wien. In den Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) sind Kinder mit muslimischem Glauben bereits in der Überzahl gegenüber Katholiken, und die Zahl der islamischen Schüler wird weiter steigen. Über 30.000 Kinder muslimischen Glaubens soll es in Wiens Pflichtschulen bereits geben. Diese werden von 172 Islamlehrern unterrichtet. Die Islamischen Glaubensgemeinschaft dazu: „Wir haben aber einen stetig wachsenden Bedarf.“. Österreichweit gibt es schon über 66.000 Schüler, welche einen islamischen Religionsunterricht besuchen und an die 570 Lehrkräfte dafür.

Die Veränderungen in den religiös-demographischen Entwicklungen an den Schulen ließen sich bereits an der politischen und medialen Hetze gegen das Schulkreuz erahnen.

Da hilft nur Satire!

http://www.diefreiemeinung.com/satire/seit-5-uhrrr-45-wird-zurrr-ck-geschossen

In Kenia ist die Ehe mit beliebig vielen Frauen erlaubt! Da regt sich niemand auf?

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/kenia-erlaubt-maennern-polygamie-eklat-parlament-zr-3429578.html

Türken wollen Ried im Innkreis für ihre Landsleute einnehmen

Mit Mistgabeln und Bundschuh, mit Fackeln und Geschrei sind die Bauern in Oberösterreich schon des Öfteren aufgestanden und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Früher aus religiösen und später auch aus sozialen Gründen. Heute allerdings erregt eine Zuwanderergruppe aus dem vorderen Orient nicht nur den Unmut der Bauern, sondern der gesamten heimischen Bevölkerung aus dem oberösterreichischen Innviertel.

Landgangster im Einsatz

Vor wenigen Tagen wurde ein deutsch-türkisches Musik-Video veröffentlicht, in dem zwei junge Männer, die sich „Chiko ft. Dibo“ nennen, die Stadt Ried im Innkreis als  die „ihre“ bezeichnen und in dem Musikfilm auch als solche belagern. Vorübergehend wurde das Video – wohl auch, weil es bereits einige Aufregung verursacht hat – auf „privat“ gesetzt, sodass die Öffentlichkeit es auf Youtube nicht mehr sehen konnte. Mittlerweile ist es jedoch wieder öffentlich.

Ein Meer von Autos, überdeckt mit roten Fahnen und Plakaten auf denen der weiße Halbmond prangt, und dazu eine ganze Schar von südländischen Mitbürgern, die finster und grimmig, teilweise vermummt, die Sänger in ihrer aggressiven Botschaft unterstützen, dass dies wohl „ihr“ Ried wäre. Hinter dem Namen „Chiko“ steht offenbar der Produzent und Eigentümer des winzigen, 2013 gegründeten Musiklabels „Rieder Dream“, dessen Facebook-Seite angibt, dass es sich dabei um „Oguz Akkus aka Chiko“ handelt.

Rapper zeigen Symbole der extremistischen „Grauen Wölfe“

Während Chiko oder Dibo etwas wehleidig davon singen, dass die ländliche und idyllische Messe- und Schulstadt Ried wohl wie das amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz sei, wird eines der wenigen Hochhäuser der Stadt in Szene gesetzt und zum grauen Betonblock umfunktioniert. Am Messegelände, wo sonst Traktoren, Kühe und allerlei Nützliches zur Schau gestellt werden, posiert der junge Mann mit Statussymbolen, wie einem schweren Mercedes, BMW und beflaggten Audis, um wenige Augenblicke später die hiesige Damenwelt pauschal als „Bitches“ (Huren) bezeichnen.

Oguz Akkus zeigt in seinem kurzen Rap-Video auch mehrfach das Symbol der extremistisch-nationalistischen türkischen Organisation „Graue Wölfe“, eine rote Fahne mit drei weißen Halbmonden. Damit nicht genug: Das Video wirft Fragen an die Ermittlungsbehörden auf. Denn gegen Ende des Liedes wird deutlich sichtbar mit Butterfly-Messern und sogar mit Pistolen hantiert, womit der im Video angesprochene „Feind“ bedroht wird.

http://www.unzensuriert.at/content/0015018-T-rken-wollen-Ried-im-Innkreis-f-r-ihre-Landsleute-einnehmen

 

Pressemitteilung Nr. 081 vom 07.03.2014: Ausländerzahl in Deutschland 2013 auf Rekordniveau

WIESBADEN – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren zum Jahresende 2013 im Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt mehr als 7,6 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst. Das ist die höchste jemals in Deutschland registrierte Zahl seit der Errichtung des AZR im Jahr 1967. Die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer stieg gegenüber 2012 um rund 419 900 Personen (+ 5,8 %). Damit setzte sich der seit 2011 beobachtete Trend verstärkt fort. Im Jahr 2011 hatte der Anstieg 177 300 beziehungsweise + 2,6 % betragen, im Jahr 2012 waren es + 282 800 beziehungsweise + 4,1 % gewesen. Der Anstieg im Jahr 2013 ist der höchste seit 1992. Er setzt sich aus drei Komponenten zusammen: aus den Zugängen aufgrund eines Wanderungsgewinns (Saldo aus Zuzügen und Fortzügen) in Höhe von 518 800 Personen, aus einem Geburtenüberschuss (Saldo aus Geburten und Sterbefällen) in Höhe von 14 200 Personen und aus Abgängen in Höhe von 113 000 Personen, die in Folge ihrer Einbürgerung aus dem Register gelöscht wurden.

Die neu ins AZR aufgenommenen Personen stammen zu 75 % aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Sie lassen sich drei Gruppen zuordnen. Den zahlenmäßig größten Einfluss haben die 10 Staaten, die 2004 der EU neu beigetreten sind, mit einem Anstieg von 127 100 beziehungsweise 15,9 % gegenüber 2012. Diese Gruppe wird von Polen (+ 14,6 %) und Ungarn (+ 26,3 %) dominiert. Die zweite Gruppe besteht aus den drei Ländern, die seit 2007 beziehungsweise 2012 zur EU gehören (+ 106 000 beziehungsweise + 19,3 %). Hier machen Rumänien (+ 30,4 %) und Bulgarien (+ 23,6 %) den größten Anteil aus. Etwas geringer ist die Bedeutung der Zuwanderung aus den von der Euro-Krise besonders betroffenen Mittelmeerstaaten (+ 63 700 beziehungsweise + 6,0 %). Diese Gruppe wird von Spanien (+ 12,7 %), Griechenland (+ 6,1 %) und Italien (+ 4,4 %) angeführt.

Die im AZR registrierte ausländische Bevölkerung aus Nicht-EU-Staaten hat 2013 um 103 800 Personen zugenommen (+ 2,5 %). Im Jahr zuvor waren es 54 600 Personen mehr gewesen. Der Zuwachs wurde vor allem von Zuwanderern aus Syrien und der Russischen Föderation getragen. Demgegenüber ist 2013 – wie schon in den Jahren zuvor – die Bevölkerung mit türkischer Staatsangehörigkeit in Deutschland zurückgegangen (– 1,6 %). Der Rückgang fiel 2013 aber geringer aus als im Vorjahr (– 2,0 %).

Die meisten neu ins AZR aufgenommenen Ausländerinnen und Ausländer ließen sich wie 2012 in Bayern nieder (+ 105 400), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (+ 85 300) und Baden-Württemberg (+ 62 500). Dagegen war der prozentuale Anstieg vor allem in den Neuen Ländern (ohne Berlin) stark ausgeprägt: er reicht von 9,8 % in Sachsen bis 13,4 % in Thüringen. Den geringsten prozentualen Anstieg verzeichnete Berlin mit 2,3 %, gefolgt von Hamburg mit 3,7 % und Nordrhein-Westfalen mit 4,5 %.

Die einzelnen Herkunftsländer haben auf regionaler Ebene eine unterschiedliche Bedeutung. Türkisch ist im früheren Bundesgebiet (einschließlich Berlin) mit 21,0 % der Fälle die mit Abstand häufigste ausländische Staatsangehörigkeit im AZR. Für die Neuen Länder ohne Berlin nehmen Polen, die Russische Föderation, Vietnam und die Ukraine die ersten Plätze ein. Die Türkei liegt hier mit 3,9 % der Fälle nur auf Platz 5.

Im Laufe des Jahres 2013 gab es 970 900 Zugänge ins Register, 932 900 aufgrund von Zuzügen und 38 000 aufgrund von Geburten im Inland. Das waren 215 600 Zugänge mehr als im Jahr zuvor. Gleichzeitig gab es 551 000 Abgänge aus dem Register, 414 200 durch Fortzüge ins Ausland und 23 800 aufgrund von Sterbefällen im Inland. Das waren 78 500 Abgänge mehr als im Vorjahr. 113 000 Personen wurden als Folge ihrer Einbürgerung aus dem Ausländerzentralregister gelöscht, 1 900 weniger als im Jahr zuvor. 154 200 Ausländerinnen und Ausländer haben sich nur zeitweise während des Jahres 2013 in Deutschland aufgehalten. Sie sind nach dem 31. Dezember 2012 zu- und vor dem 31. Dezember 2013 wieder fortgezogen und wurden zu keinem der beiden Stichtage als ausländische Bevölkerung erfasst.

Zwischen den Daten des Ausländerzentralregisters und des Zensus 2011 gibt es Unterschiede. Am Zensusstichtag 9. Mai 2011 lag die Zahl der im AZR Registrierten mit 6 650 500 um 481 100 Personen über der Zensuszahl zur ausländischen Bevölkerung (6 169 400). Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), als Registerbehörde auch für die Daten des AZR zuständig, und DESTATIS werden weiterhin die Abweichungen zwischen AZR und Zensus analysieren und alle zur Qualitätssicherung im AZR erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Wichtigste Veränderungen der 2013 im AZR registrierten ausländischen Bevölkerung

Staatsangehörigkeit

Veränderung

2013 war höchster Anstieg seit

2013 gegenüber 2012

2012 gegenüber 2011

Anzahl

in %

Anzahl

in %

1 Höchster Anstieg seit dem Beginn der statistischen  Erfassung der jeweiligen Staatsangehörigkeit.
2 Die Aussage ist wegen des Rückgangs der Ausländerzahl nicht sinnvoll.

INSGESAMT

419 920

5,8

282 812

4,1

1992

EU-Mitgliedstaaten

316 093

10,4

228 207

8,1

Neue Mitgliedsländer 2004
(Estland, Lettland, Litauen, Polen,
Slowakei, Slowenien, Tschechien,
Ungarn sowie Malta, Zypern)

127  065

15,9

107 310

15,5

1

Polen

77 480

14,6

63 894

13,6

1

Ungarn

28 216

26,3

24 638

29,8

1

Neue Mitgliedsländer 2007/2012
(Bulgarien, Rumänien, Kroatien)

106 013

19,3

72 631

15,3

Rumänien

62 372

30,4

45 804

28,8

1992

Bulgarien

28 069

23,6

24 870

26,5

1

Kroatien

15 572

6,9

1 957

0,9

1996

Von Euro-Krise betroffene Länder
(Griechenland, Italien, Portugal,
Spanien)

63 719

6,0

38 896

3,8

1990

Italien

23 526

4,4

9 258

1,8

1990

Griechenland

18 077

6,1

14 570

5,1

1990

Spanien

15 308

12,7

10 038

9,1

1971

Nicht-EU-Staaten

103 827

2,5

54 605

1,3

1995

Türkei

– 25 909

– 1,6

– 31 444

– 2,0

2

Syrien

16 457

40,7

7 566

23,0

1

Russische Föderation

14 201

7,0

6 780

3,5

2003

Weitere Ergebnisse, vor allem auch Angaben auf Kreisebene, bieten die Fachserie 1, Reihe 2 "Ausländische Bevölkerung" und die Ausländerstatistik (12521) in der GENESIS-Online Datenbank.

Weitere Auskünfte gibt:
Dr. Gunter Brückner,
Telefon: +49 611 75 4365,
Kontaktformular

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/03/PD14_081_12521.html

 

Terrorismus-Abwehr: 300 - Rückkehr der Terrorkrieger

Der Bürgerkriegsschauplatz Syrien fungiert als „Schule“ für potenzielle Terroristen aus aller Welt. / Bild: (c) REUTERS (KHALIL ASHAWI) 

Bei einer Expertentagung in Bayern wurde von den aus dem Bürgerkrieg in Syrien in die EU-Staaten zurückkehrenden Islamisten gewarnt. Sei seien "brandgefährlich".

12.03.2014 | 18:12 |   (Die Presse)

Wildbad Kreuth. Bei den deutschen Sicherheitsbehörden schrillen die Alarmglocken: Immer mehr Islamisten aus der Bundesrepublik schlagen sich nach Syrien durch, lassen sich dort militärisch und in terroristischen Kampfmethoden ausbilden, verrohen im Untergrundkrieg gegen das Assad-Regime und kehren, falls sie überleben, traumatisiert oder gewaltbereit nach Deutschland zurück: „Viele dieser Syrien-Heimkehrer sind brandgefährlich“, warnte zuletzt ein Geheimdienstler bei einer Expertentagung der bayerischen Hanns-Seidel-Stiftung und des Gesprächskreises Nachrichtendienste in Deutschland in Wildbad Kreuth, bei der die gegenwärtige Terrorismusgefahr eingeschätzt wurde.

Rund 300 Islamisten beziehungsweise Salafisten befinden sich nach neuesten Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz, also des deutschen Inlandsnachrichtendienstes, derzeit bereits in Syrien. Tendenz steigend. Aus der gesamten EU seien es gegenwärtig rund 2000 radikalisierte Moslems, die sich auf der Seite der Opposition gegen das Assad-Regime engagieren würden (von bis zu 11.000 auf Seite der Rebellen kämpfenden Ausländern insgesamt).

Verhältnismäßig auf die Einwohnerzahl ihrer Herkunftsländer gerechnet kämen die größten Gruppen aus Dänemark, Belgien und Österreich, hieß es in Wildbad Kreuth; wobei sich die aus Österreich nach Syrien reisenden Islamisten vor allem aus Kreisen der hier lebenden Tschetschenen rekrutieren sollen.

 

Rekrutierung über das Internet

In der Bundesrepublik wird die Gesamtzahl der Salafisten derzeit auf etwa 5500 geschätzt – viele davon junge Leute und immer mehr Konvertiten. Rekrutiert wird von den über 100 salafistischen Organisationen vor allem über das Internet; dort werden auch Geld und Sachspenden für Syrien gesammelt. „Die Zeitspanne zwischen dem Engagement für den politischen Salafismus und dem Hineinschlittern in die islamistische Terrorszene wird immer kürzer“, hat dabei ein Verfassungsschützer, der sich mit dieser Szene befasst, beobachtet.

Und was zieht junge Leute in Deutschland überhaupt in diese Szene hinein? Eine Analytikerin des Verfassungsschutzes charakterisiert den Salafismus als „besonders strenge und rigide Spielart des Islamismus. Die Sprache des Salafismus ist zeitgemäß, er operiert mit einfachen und einschlägigen Botschaften, hat einen spezifischen Verhaltenskodex und speziellen Dresscode. Der Salafismus ist die Fastfood-Variante des Islamismus.“

Das mache ihn attraktiv – genauso wie die Tatsache, dass er sich als „maximales Gegenmodell zu unserer liberal-demokratischen Gesellschaft präsentiert. Die hassen Deutschland einfach.“ Die Dynamik des Salafismus werde jedenfalls anhalten und diese Bewegung zu einem immer größeren Reservoir für den globalen Terrorismus werden. „Der syrische Bürgerkrieg beschleunigt und verstärkt diese Entwicklungen noch“, prophezeit die Verfassungsschützerin.

Guido Steinberg, Nahost-Experte der renommierten Berliner Stiftung für Wissenschaft und Politik, forderte in Wildbad Kreuth, dass bei der Analyse und Prävention der Terrorgefahr dem syrischen Konfliktherd höchste Priorität eingeräumt werden müsse. Nicht nur die von dort angetriebenen Radikalisierungsprozesse in der islamistischen Szene müssten genauestens beobachtet werden.

Beobachten, gewiss – aber wie gegensteuern? Die Praktiker berichteten in Wildbad Kreuth, dass es so gut wie unmöglich sei, in die Salafisten-Szene einzudringen und diese zu beeinflussen. Es gebe auch nur wenige islamische Geistliche, die bereit seien, mit den Sicherheitsbehörden zu kooperieren.

Steinberg riet auch zur verstärkten Zusammenarbeit mit der Türkei, die zum wichtigsten Rückzugsgebiet für syrische Rebellengruppen geworden ist: „Das türkisch-syrische Grenzgebiet ist mittlerweile von Jihadisten geradezu verseucht. Das könnte noch zu einem ernsthaften Problem für die Türkei selbst werden.“ Auch die an die syrischen Bürgerkriegsfronten eilenden Islamisten aus Europa gelangen meistens über die Türkei dorthin, ebenso wie Hilfslieferungen und militärischer Nachschub.

 

Aufwind für al-Qaida

Die in Wildbad Kreuth versammelten deutschen Terrorismus-Experten vermuten, dass durch den syrischen Bürgerkrieg auch das Terror-Netzwerk al-Qaida wieder neuen Auftrieb erhalte. Für Professor Joachim Krause von der Universität Kiel ist Syrien „die neue Hauptfront für al-Qaida, auch wenn ihr dort operierender Ableger Islamischer Staat Irak und Syrien (ISIS) bei der Führung des Netzwerks in Ungnade gefallen ist“.

Krause verwies auf das bereits verstärkte Aufflammen sunnitischer Terroraktivitäten in Irak und Ägypten, ebenso in Nigeria. Und er warnte vor der in Jemen aktiven al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel, die sich als „kreativster“ Ableger beim Erfinden neuer Terrormethoden erwiesen habe und deshalb von US-Geheimdiensten als besonders gefährlich eingestuft werde.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.03.2014)

http://diepresse.com/home/politik/1574115/TerrorismusAbwehr_300-Ruckkehr-der-Terrorkrieger

 

Tausende Asylwerber sind 2013 einfach in Österreich untergetaucht

Viele Scheinasylanten tauchen einfach als U-Boot unter.
 

Es gibt immer mehr „illegale“ Ausländer in Österreich. Menschen, die in keiner Asyl-, Einwanderungs- oder Einwohnermeldestatistik mehr auftauchen, die aber dennoch hier leben. Und es werden immer mehr. Dass viele Asylwerber in Österreich den Status eines U-Bootes einem regulären Verfahren vorziehen, ist seit Jahren bekannt. Eine neue Statistik belegt, dass dieses Verhalten sich in den letzten Jahren noch verstärkt hat. Während 2011 insgesamt 2.367 Asylwerber untergetaucht waren, erhöhte sich diese Zahl im Jahr 2013 auf insgesamt 3.601 Personen. Dies teilte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung an FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky mit.

Bereits während des Zulassungsverfahrens entzogen sich durch Untertauchen insgesamt 2.594 Asylwerber dem Zugriff der Behörden. Vielfach werden die Sicherheitsbehörden mit diesen Scheinasylanten erst durch den Aufgriff im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen wieder konfrontiert. Manche setzen sich auch über die grüne Grenze nach Deutschland oder Italien ab

Innenministerin resigniert vor U-Boot-Asylanten

Wenig Konkretes kann die zuständige ÖVP-Innenministern zur Konsequenz für die U-Boot-Asylanten mitteilen. Mikl-Leitner, die offensichtlich vor der Scheinasylantenflut bereits resigniert, hat, zeigt sich einsilbig gegenüber der Anfrage des FPÖ-Generalsekretärs:

Konsequenzen eines ungerechtfertigten Entfernens aus der Erstaufnahmestelle können die Einstellung des Verfahrens, die Erlassung eines Festnahmeauftrages oder die Anordnung der Schubhaft sein.

http://www.unzensuriert.at/content/0015005-Tausende-Asylwerber-sind-2013-einfach-sterreich-untergetaucht