Linke Sexualerziehung in Schulen

auf

http://publikationen.sexualaufklaerung.de/cgi-sub/fetch.php?id=196

http://www.kath.net/news/39077

http://michael-mannheimer.info/2014/05/14/anleitung-zum-onanieren-und-analsex-fuer-kleinkinder-wer-schont-unsere-kinder-vor-den-perversen-genderisten/#more-31254

Sexualerziehung: Broschüre verstört Schulkinder

Wenn eine Broschüre für Wirbel sorgt, steckt meist ein Mitglied der SPÖ-Regierungsmannschaft dahinter. Diesmal ist es – wieder einmal – Claudia Schmied, die Unterrichtsministerin. Sie hat es zu verantworten, dass in den Schulen die Sexualerziehungsbroschüre „Ganz schön intim“ für Aufklärung sorgen soll. Doch nach Ansicht der Freiheitlichen und der Volkspartei ist die Verstörung unter den Kindern groß.

Grund der Aufregung bei FPÖ und ÖVP: Die Kernfamilie werde diskreditiert, Homo- und Heterosexualität als vollkommen gleichwertig  bzw. in unverhältnismäßiger Relation dargestellt. Außerdem würden trotz gesetzlichen Verbots in Österreich die Leihmutterschaft und die Samendatenbank als mögliche Optionen genannt. Sowohl FPÖ-Abgeordneter Walter Rosenkranz als auch ÖVP-Abgeordneter Werner Amon haben diesbezüglich Anfragen an Claudia Schmied gestellt. Sie wollen von der zuständigen Ministerin unter anderem wissen, ob sie die Kernfamilie nicht als Ideal hochhalten wolle. Rosenkranz wirft Schmied vor, als Auftraggeber des Machwerks „ideologische Stimmung“  zu machen. Geklärt soll auch werden, wie viel Steuergeld diese Broschüre bislang verschlungen hat.

Kind war nach Sexualaufklärung völlig verstört

Im Blog von Andreas Unterberger zerpflückt die Juristin und Mutter von drei Kindern, Gudrun Kugler, die Broschüre des Vereins „Selbstlaut“. Sie schildert die Geschichte eines neunjährigen Mädchens, die aus einer Unterrichtsstunde in der 4. Klasse Volksschule zum Thema Sexualaufklärung völlig verstört nach Hause kam. Die Aufklärung fand anhand der Broschüre „Ganz schön intim“ statt. Völlig empört zeigt sich Kugler über folgenden Satz auf Seite 43 in diesem Werk:

Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und sonstigen Medien, die auf die Diversitäten der Lebensformen von jungen Menschen reagieren, hält sich das Bild der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie als anzustrebendes Ideal hartnäckig, ungeachtet der Tatsache, dass knapp die Hälfte aller Kinder in Österreich in anderen Verhältnissen leben.

Kugler meint dazu: „Nicht jede Ehe ist gut und nicht jede Familie schafft es, die hohen Ideale auch zu leben. Aber sollen wir deshalb unsere Ideale aufgeben? Entspricht dieses Denken wirklich dem Kindeswohl?“

Unterrichtsministerin Claudia Schmied reagiert auf die Kritik und will die Broschüre nun nochmals prüfen lassen, wie sie der Presse mitteilte. Sie wolle zwar nicht ihre „privaten Bilder“ präsentieren, so die Ministerin, prinzipiell plädiere sie aber für eine „offene Gesellschaft“. Ein spezielles Bild dabei besonders hervorzuheben erscheine ihr nicht sinnvoll.

http://www.freiewelt.net/nachricht/eu-linke-fuer-sexualerziehungs-pflicht-abtreibung-10013448/

Die grün-rote Landesregierung in Stuttgart möchte ab 2015 die Schüler der allgemeinbildenden Schulen mit einem Bildungsplan unter dem Schwerpunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ beglücken. Dieser neue Lehrplan soll den Schülern das Zusammenleben von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen „näher bringen“. Die Landesregierung aus SPD und Grünen unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verkauft dies als Toleranzinitiative und Kampf gegen bestehende Diskriminierungen. In Wahrheit ist es ein Plan aus jenen giftigen ideologischen Küchen, aus denen schon vor rund 30 Jahren pädophile Vorwärtsstrategien im Umfeld der vereinigten Linken gemacht wurden. Bürger in Baden-Württemberg haben nun gegen diesen ideologischen Vorstoß mobil gemacht.

Bürgerinitiative hat bereits 50.000 Unterschriften gesammelt.

Mehr als 50.000 Bürgerinnen und Bürger haben bereits eine Online-Petition gegen diesen „Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ unterzeichnet. Die Initiatoren dieser Petition, an der Spitze der Pädagoge Gabriel Stängle, werfen der linken Landesregierung vor, Sexualpraktiken von Randgruppen als neue Normalität im Schulunterricht verkaufen zu wollen. Dies steht nach der Überzeugung im Gegensatz zu den Aufgaben der Schule. So fordert die Bürgerinitiative unter anderem:

ein klares Zeichen der Bildungsplankommission zu einer verantwortungsbewussten Sexualpädagogik und ein „Nein“ zur Überbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen.

den Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses von Schule und Elternhaus und den sofortigen Stopp einer propagierenden neuen Sexualmoral.

ein uneingeschränktes „Ja“ zum Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung und lehnen ideologische Kampfbegriffe und Theoriekonstrukte ab.

die Orientierung an den Werten unseres Grundgesetzes, das den Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft verteidigt (GG Art. 3 – Gleichheit vor dem Gesetz; Art. 6 – Ehe und Familie).

Baden-Württemberg wird offensichtlich nach zwei Jahren rot-grüner Landesregierung immer mehr zu einem Widerstandnest einfacher, aber beherzter Bürger gegen die ideologische Machtübernahme. Vor Weihnachten hatte der öffentliche und mediale Protest gegen die Abschaffung einer Adventsfeier in einem Stuttgarter Gymansium dieses Ansinnen zu Fall gebracht.

http://de.video.search.yahoo.com/search/video;_ylt=A2KLqIi2ys5SZCUA.JVeCQx.;_ylu=X3oDMTBncGdyMzQ0BHNlYwNzZWFyY2gEdnRpZAM-?p=sexualerziehung&ei=utf-8&fr=moz35