Nekla Kelek

kelek

Über das Chaos der Kulturen Muslime fühlen sich durch Kritik diskriminiert. Deutsche verstehen nicht, was Muslime bewegt. Warum reden wir aneinander vorbei, wenn wir über den Islam reden? Dieses Buch ist ein Versuch, ein Missverständnis aufzuklären. Der Islam ist Leitkultur auch von Millionen in Europa lebenden Muslimen. Was man im Islam unter Freiheit, Gleichheit, Gewissen, Ehre, Anstand, Frauenrechten versteht, folgt einer anderen Ethik als der in Europa üblichen. Ist dies eine Bereicherung oder eine Belastung, und was bedeutet es für das Zusammenleben? Die preisgekrönte Soziologin Necla Kelek ist den Differenzen zwischen den Kulturen auf der Spur und erläutert von Aufklärung bis Zwangsheirat den Stand der Islam- und Integrationsdebatte. Dieser Band enthält ihre besten Artikel, Reden und Beiträge von 2005 bis 2011. »Sie ist zur Wächterin der Demokratie geworden.« (Deutsche Welle) »Necla Kelek leistet einen wichtigen Beitrag, die Integrationsdebatte noch intensiver zu führen als bisher.« (Otto Schily im Spiegel)

Nekla Kelek ist sehr mutig. Die Moslems wollen an ihrer Ideologie keine Kritik hören, schon gar nicht von einer Muslima! Deshalb sind ihre Bücher auch ein glaubhaftes Zeugnis der Radikalität im Islam:

http://www.perlentaucher.de/autor/necla-kelek.html

Aus ihrem Buch: "Himmelsreise":

"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen. Mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen." Necla Kelec: Himmelsreise - Seite 192

Necla Kelek: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

 

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