Ausländer, Migranten, Bevölkerung

leitkultur

 

http://diepresse.com/home/ausland/eu/5237520/Europaeer-mehrheitlich-fuer-Stopp-von-muslimischer-Zuwanderung

Europäer mehrheitlich für Stopp von muslimischer Zuwanderung

Eine Umfrage in zehn EU-Staaten, darunter Österreich, zeigt: Die Mehrheit hält die europäische Lebensweise mit der islamischen für unvereinbar.

Die Bürger von zehn EU-Staaten, darunter Österreich, sind mehrheitlich für einen Stopp der Zuwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern. Dies zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Londoner Chatham House. 56 Prozent der Befragten befürworten einen Zuwanderungsstopp. Für 55 Prozent ist die europäische Lebensweise mit der islamischen unvereinbar, 73 Prozent wollen ein Burka-Verbot.

Die Studie mit dem Titel "Europa - ziehen wir (noch) an einem Strang? Was Bevölkerung und Eliten wirklich über die EU denken" wurde zwischen Dezember 2016 und Februar 2017 in Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Polen, Spanien, Ungarn und dem Vereinigten Königreich durchgeführt. Befragt wurden nicht nur repräsentativ ausgewählte 10.000 Bürger, sondern parallel dazu auch 1.800 Meinungsführer aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

http://www.erstestiftung.org/wp-content/uploads/2017/06/CHATHAM-HOUSE-Europa-ziehen-wir-noch-an-einem-Strang.pdf

http://www.anonymousnews.ru/2017/06/09/die-youtube-moscheen-haben-24-stunden-offen/

http://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5101500/Verfassungsschutz-warnt_Steiermark-ist-ein-Hotspot-der-Radikalisierung?_vl_backlink=/home/index.do

SCHLACHTFELD DEUTSCHLAND!!!

https://www.youtube.com/watch?v=X3pZHSrMP4c

 Zuwanderer sind SIEDLER!!!!!

https://www.youtube.com/watch?v=NqwhXEKqOiM

„Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität und auf den Charakter des Staates als des Nationalstaat dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.“  Der schlimmste Fall sei eine im Gastland kulturell nicht verwurzelte Mehrheitsbevölkerung, ein Extremfall, der aber immer wahrscheinlicher werde.

Wenn die deutsche Regierung alles für die Integration syrischer Flüchtlinge tue, würde sie diese fälschlicherweise als Einwanderer behandeln und nicht als Flüchtlinge.

http://diepresse.com/home/politik/5079994/5-September-2015_Das-Ueberschreiten-der-Grenze?_vl_backlink=/home/index.do

„Da kommen ja nur Männer“

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kommen-nur-m%C3%A4nner-154437999.html

helmutschmidt-auslaender

11.158 Asylwerber waren heuer tatverdächtig

Bozen, den 4. Oktober 2016

 

Wir haben gewarnt: Einwanderungschaos allerorts Kontrollverlust führt zu Sicherheitsproblemen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas macht die Politik der Willkommenskultur und des Gutmenschentums – getarnt in Form von selbsternannten Volksparteien – für das herrschende Chaos verantwortlich. Planlosigkeit und Passivität werden zum Sicherheitsproblem für Einheimische.Eine typische Woche in SüdtirolAusländergewalt, Schlägereien, Einbrüche, Diebe auf frischer Tat ertappt, Flüchtlingsandrang und weitere 6.000 Illegale an einem Tag, die übers Mittelmeer kamen und früher oder später anteilsmäßig auf Südtirol aufgeteilt werden“, resümiert der Freiheitliche Landesparteiobmann in einer Aussendung einleitend. „Die Überforderung des Landes und der Institutionen bei der Unterbringung von Asylanten kann nicht bestritten werden, genauso wenig die Tatsache der zahlreichen negativen Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung“, unterstreicht Blaas. „So manche Szenen in Bozen erinnern eher an die Bronx als an Südtirol“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Keine noch so bunte Schönfärberei ist in der Lage das offensichtliche Chaos zu übertünchen. Die angespannte Sicherheitslage verschärft sich durch die tagtägliche illegale Masseneinwanderung aus Afrika. Die Grenzen werden nicht geschützt, die heimische Bevölkerung wird vernachlässigt und ein Ende der untragbaren Zustände der illegalen Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts ist nicht in Sicht“, so Blaas.„Es waren wir Freiheitlichen, die von Anfang an vor den Folgen dieser blinden Politik gewarnt haben. Doch anstatt dass die Verantwortungsträger der regierenden Politik dagegen gesteuert hätten, wurde das sich anbahnende Chaos mit offenen Armen begrüßt“, untermauert Walter Blaas. „Nur mehr fundamentale Willkommenskultur-Anhänger werden die Realität leugnen, den Kontrollverlust und das Chaos allerorts übersehen. Es wurde gewarnt, aber nichts unternommen“, hält der Freiheitliche Landtagsabgeordnete fest.

„Wir Freiheitliche unterstreichen erneut unsere Forderungen, um dem Chaos Herr zu werden“, betont der Obmann abschließend und verweist auf die folgenden Maßnahmen:

-       Schutz der Außengrenzen;-

Abschiebung der illegalen Einwanderer;

-       Verschärfung des Asylrechts;

-       Ausweisung von kriminellen Ausländern;

-       Einheimische zuerst!

Die ersten Zahlen:

05.09.2016, 16:55

Körperverletzung, Drogendelikte, sexuelle Übergriffe - mit der Anzahl der Asylwerber in Österreich (derzeit rund 85.000) steigt auch die Zahl der Tatverdächtigen an. 11.158 Flüchtlinge sollen im ersten Halbjahr 2016 in Straftaten verwickelt gewesen sein. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2015 waren das 15.236 Asylwerber.

http://www.krone.at/oesterreich/11158-asylwerber-waren-heuer-tatverdaechtig-die-ersten-zahlen-story-528096

Die große Umvolkung - von der UN geplant!!!!! 

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2535

16. 5. 16

Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt - Von Doris Auerbach

Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt - Von Doris Auerbach 16.05.2016 23:03

Es hat offensichtlich lange gedauert, bis das von der UNO bereits im Jahr 2001 erstellte Dokument  [1]  mit dem Titel ›Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?‹ in die Öffentlichkeit drang.

Meines Wissens war der Autor Udo Ulfkotte der erste, der sich mit dieser Schrift auseinander gesetzt hat.

Der Titel klingt zwar zunächst inoffensiv, als suche die UNO eine Lösung für den sich vielerorts abzeichnenden Geburtenrückgang, wobei auch die alternde Bevölkerung erfasst wird, birgt jedoch gewaltigen Sprengstoff, setzt man sich mit dem Inhalt auseinander. Da es unwiderlegbar ist, dass die Migration je nach Lage gezielt als Waffe eingesetzt wird, ist zu befürchten, dass das Ziel der Vereinten Nationen, jährlich 6 Millionen Flüchtlinge umzusiedeln, vielmehr als Angriff auf die Identität der Völker gesehen werden muss und sich somit mit dem Bestreben des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, die multikulturelle Diversität voranzubringen, deckt.

Den UNO-Prognosen zufolge bestehen Anzeichen dafür, dass sich die Bevölkerung praktisch aller europäischen Staaten, aber auch Japans, im Verlauf der kommenden 50 Jahre mit einem Geburtenrückgang und einer alternden Bevölkerung konfrontiert sieht. Dieser von der UNO als neue Herausforderung eingestufte Umstand wird es laut dieser erforderlich machen, eine umfassende Neueinschätzung zahlreicher bestehender Praktiken und Programme vorzunehmen, was auch die Grundsatzausrichtung der Politik in Bezug auf die internationale Migration betrifft. Indem sich der Bericht mit der von der UNO als bedeutsam und kritisch betrachteten Bevölkerungsentwicklung befasst, zieht er speziell für 8 Länder, in denen eine geringe Nachwuchsrate gegeben ist  - Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, Russland, das Vereinigte Königreich und die USA, sowie gesamthaft für zwei Regionen, Europa resp. die EU -  die Migration als Lösung in Betracht. Unter dieser ist eine internationale Migration zu verstehen, die ein Land bräuchte, um den eigenen Bevölkerungsrückgang auszugleichen. Nun ist es praktisch unmöglich, Lösungen für Abläufe der genannten Art auf eine derart lange Sicht hin im voraus zu prognostizieren, da sich die Situation gerade mit Blick auf die Geburtenzahl eines Landes sehr rasch ändern kann. Was sich allerdings mit Sicherheit nie mehr ändern lassen wird, sind die Folgen einer Vermischung mit zahlreichen Ethnien.

Was Deutschland angeht, so »wird die Öffnung für 11,4 Millionen Migranten, Einwanderer aus Nahost und Nordafrika, gefordert«. Das muss man sich einmal konkret vorstellen: Damit würde sich das Land wahrscheinlich bis zur Unkenntlichkeit verändern.

 

In diesem Zusammenhang sei erneut darauf hingewiesen, dass nicht ein einziger der auf Lebenszeit Immunität genießenden UNO-Funktionäre je auf demokratische Weise gewählt worden ist. Und diese Immunität garantiert ihnen, dass sie für keine ihrer Entscheidungen zur Rechenschaft gezogen werden können, gleich welche Vermessenheit, und in bestimmten Fällen vermutlich auch schiere Inkompetenz, ihren Anordnungen zugrunde liegen mag. Es gibt nicht wenige Autoren, die in fundierter Weise die Folgen einer ungebremsten Einwanderungspolitik dargelegt haben, was von den Regierenden ganz offensichtlich ignoriert wird.

Wie Ulfkotte schreibt, heißt es in dem Dokument, dass »der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch jedoch erforderlich ist, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie.« Diesbezüglich könne die UNO auf eine weltweite Unterstützung von Wissenschaftlern zählen.  [2] 

 

Allein schon das Gebot, gegen den Widerstand der Betroffenen vorzugehen, zeigt, mit welcher Geringschätzung uns begegnet wird.

Es dürfte noch geraume Zeit dauern, bis die Öffentlichkeit erkennt, dass zu den Beschlüssen, denen wir von Seiten dieser Institution ausgesetzt sind, keine geringe Anzahl solcher von regelrecht diktatorischer Natur zählen. Nun ist ein Wirtschaftswachstum bekanntlich nicht grenzenlos zu steigern, und unter Umständen auch als sinnlos zu betrachten, ist das Stadium einer umfassenden Versorgung der Bevölkerung eines Landes einmal erzielt; zudem erfordert Wachstum mitnichten eine Migrationsbewegung. Wie der Chefredaktor der ›Deutschen Wirtschafts Nachrichten‹, Michael Maier, in seinem äußerst empfehlenswerten Buch ›Das Ende der Behaglichkeit - Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändern‹ sehr richtig darlegt, »ist es nicht einmal nötig, dass Arbeitskräfte von Afrika nach Europa einwandern: Medizintechnik kann auch in Ghana oder in Nigeria hergestellt werden. Das Management kann in Asien, Skandinavien oder in der USA bleiben. Über virtuelle Realitäten ist eine globale Kollaboration heute schon längst die Praxis in vielen Unternehmen. Wenn der Staat durch die Revolution gezwungen wird, sich an der Realität zu orientieren, dann wird sich auch die Herangehensweise an das Flüchtlings- und Einwanderungsproblem ändern. Es kann zu echten Partnerschaften zwischen staatlichen Einrichtungen und Unternehmen kommen, die nicht so unsauber sind wie die heute üblichen ›Public Private Partnerships‹ PPP«.

 

Wie Ulfkotte des weiteren festhält, »hat auch Jim Yong Kim, der Präsident der zur UNO gehörenden Weltbank, im Oktober 2015 verkündet, dass der ›Bevölkerungsaustausch‹ in Europa ein ›Motor des Wirtschaftswachstums‹ wird, um im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel mit allen Mitteln zu bekämpfen«, wobei anzunehmen ist, dass er unter diesem die sinkende Geburtenzahl indigener Bevölkerungen versteht. Darüber hinaus scheint der gute Mann jedoch ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung davon zu haben, wofür er sich stark macht, betrachtet man z.B. die Gegebenheiten in der BRD, die sich nicht wesentlich von der Situation in den übrigen EU-Ländern unterscheiden dürfte und unhaltbare Zustände aufweist:

 

-  Bis zu 70 % der Asylanten sind Analphabeten, wobei manche Zahlen diesen Prozentsatz sogar mit 90 belegen.

Nun beklagen sich die Helfer in Flüchtlingszentren jeweils über die Zerstörung moderner Geräte, es fehle an Gebrauchsanweisungen, vor allem in verschiedenen Sprachen. Was nützen solche, ob in Deutsch oder allenfalls in Arabisch, wenn sie gar nicht gelesen werden können. Bemerkenswert ist hier die Einstellung einer Behörde: ›Das Landratsamt weist auf unterschiedliche Wertevorstellungen hin‹. [3]

 

So die gut besoldeten Beamten:
-  70 % der Migranten brechen eine hier begonnene Ausbildung ab und fallen damit unmittelbar ins soziale Netz, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer verbleiben, kehren sie nicht in ihr Land zurück.

 

-  81 % der Asylanten haben keinen Berufs- oder Studienabschluss, so dass
sie auf Jahre hinaus oder für immer vom Sozialamt getragen werden müssen.

 

-  Die Anzahl derjenigen, die eine berufliche Ausbildung besitzen, liegt bei lediglich 11 % und nur 7 % haben einen Studienabschluss.

Hieraus ergibt sich, dass Deutschland gezwungen ist, dauerhafte Sozialfälle in Höhe von 89 % aufzunehmen, und dies sicherlich zwei Generationen lang.

Dessen ungeachtet erging von Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles im Juni letzten Jahres die Aufforderung an die Nation, dass Deutsche in Flüchtlingen auch Fachkräfte sehen sollen. Man kann es ihnen nicht einmal verübeln, lässt doch auch die EU-Kommission Statements verlauten, die kein Mensch mehr nachvollziehen kann:

So war im November letzten Jahres unter dem Titel ›Wachstum dank Flüchtlingen‹ zu erfahren, dass Brüssel mit einer  [Anm.: keinesfalls nachweisbaren]  positiven Wirtschaftsentwicklung in Europa rechne. »Ein Grund: Die Flüchtlinge, die auf den Kontinent drängen«. Das stellt ›herrschende Vorurteile in Frage‹, erklärte der zuständige Kommissar Pierre Moscovici. Mit anderen Worten: Man verwandelt unsere Bedenken in ›Vorurteile‹. Migranten, heißt es ferner, »dürften vor allem deshalb als Konjunkturkurbel wirken, weil künftig schlicht mehr Arbeitskräfte und Steuerzahler zur Verfügung stehen«.  [4]

Wie das? Sie leben doch in ihrer Mehrheit von den Steuern, die wir für sie täglich erarbeiten.

So hält es Moscovici auch für »unwahrscheinlich, dass sich der Zustrom von Flüchtlingen negativ auswirke.« Noch Fragen?

 

Was die Sprachkurse angeht, von denen beständig die Rede ist, so kann man sich nicht wirklich vorstellen, wie diese bei den mehrheitlich des Lesens und Schreibens völlig Unkundigen vonstatten gehen sollen.

So befand der finnische Sprachwissenschaftler und Politiker Dr. Jussi Halla-aho bereits im Juni 2014, dass »ein wirtschaftlich angeschlagenes Europa erst recht keine Kapazitäten hat, Hunderttausenden oder gar Millionen von hauptsächlich unausgebildeten Einwanderern Arbeit zu bieten. Und ein solches Europa kann es sich nicht leisten, diese Menschenmassen, in den Problemvierteln ihrer Großstädte zu konservieren.« Verhallt ungehört…..

Wie Thorsten Hinz Ende 2015 festhielt, kommen also »überwiegend Menschen ins Land, die weder die vier Grundrechenarten beherrschen, noch einen vollständigen Satz schreiben können. Sie haben keine Aussicht, beruflich Fuß zu fassen und regulären Wohlstand und gesellschaftlichen Respekt zu erlangen. Andererseits entwickeln sie Ansprüche, die sie ihrer neuen Lebenswelt und der Werbung entnehmen und die sie sich nur auf illegalem Wege erfüllen können.«  [5]

 

Ganz anders der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau: Er bezeichnete die aktuelle Lage bezüglich Merkels Asylpolitik im Februar »als die größte wirtschaftliche Chance für Deutschland seit der Wiedervereinigung«, dies allerdings im Gegensatz zu Wirtschaftsprofessoren des Landes [6],

die den Asylbewerberzustrom mehrheitlich weit weniger optimistisch beurteilen.

 

Auch die Feststellung von Markus Mähler dürfte auf den europäischen Kontinent insgesamt zutreffen:

»Der Wirtschaft selbst ist das Jubeln bereits vergangen«.

Vor zwei Monaten träumte Daimler-Chef Dieter Zetsche noch von einer Flüchtlingswelle, die ›das nächste deutsche Wirtschaftswunder‹ bringt.

Inzwischen liest Bayer-Chef Marijn Dekkers der Nation den Beipackzettel zur Flüchtlingskrise vor.

Riesige Nebenwirkungen: ›Es wird sehr viel Zeit und Mühe kosten, die Flüchtlinge auf das Niveau zu bringen, das man in Deutschland als Arbeitnehmer mitbringen muss, um eine Beschäftigung zu finden.‹ Mindestens 15 Jahre werden ins Land ziehen, bis die Mehrheit der Flüchtlinge nicht mehr am Staatstropf hängt; so wird er im ›Manager Magazin‹ zitiert. Die eine Hälfte arbeitslos, der Rest nur halb so produktiv. Wie das geht, zeigt das ›Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung‹. Es bietet ein ›optimistisches Szenario‹: Schon 2018 werden wir alle von den Flüchtlingen profitieren. Im Schlepptau schiebt das Institut dann aber auch eine pessimistische Variante nach: In 10 Jahren ist die Hälfte aller Flüchtlinge immer noch arbeitslos. Wer überhaupt arbeitet, wird nur halb so produktiv sein wie ein sogenannter Biodeutscher.«  [7]

 

Um diesem Szenarium etwas abzuhelfen, mangelt es keineswegs an Vorschlägen, wovon der von Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie, wohl der in meinen Augen zynischste ist: Ende November 2015 sprach er sich für eine Steigerung des Renteneintrittsalters von bisher 67 auf 85 Jahre aus. [8]

Bereits im Oktober zuvor hatte er erklärt, dass er ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren für denkbar halte, da die Lebenserwartung der Menschen ansteige, weshalb eine Anpassung des Eintrittsalters angemessen sei. In einer Forderung dieser Art tritt für mich klar zutage, dass wir als ein manipulierbares Nichts betrachtet werden. Auch Wolfgang Schäuble forderte im April einen späteren Renteneintritt, worin ihn Günther Oettinger, der offensichtlich davon träumt, uns kraft seines Amtes auch noch das Bargeld wegzunehmen, unterstützte. Dies also sind einige wenige der Facetten der Überflutung unserer Länder durch fremde Ethnien und die erdrückenden Bürden, die uns dadurch auferlegt sind.

Hinzu tritt eine nicht zu unterschätzende Kriminalität, die auch die mafiaartigen Umtriebe von in der EU längst ansässigen arabischen Clans einschließt.

 

Die auf uns zukommende UNO-Migrationsanweisung
Wie die ›Deutschen Wirtschafts Nachrichten‹ jetzt Anfang Mai berichtet haben  [9], »möchten die  Vereinten Nationen jährlich 10 % aller als Flüchtlinge gezählten Menschen weltweit umsiedeln«. Das ›ideale Konzept‹, um den Globus zusätzlich zu den Kriegen, die die USA noch in Somalia und im Sudan durchzuführen gedenkt, durcheinander zu würfeln und die Zerrüttung zu steigern.

»Offen ist«, heißt es weiter, »wie die UN die Umsiedlung erzwingen will, wenn sich ein Land weigert«.

 

Als Grund für diesen Schritt nannte Ban Ki Moon am 2. Mai im UNO-Sitz in New York die Absicht, besonders belasteten Ländern zu helfen. Darüber hinaus erläuterte er »seinen ›Globalen Pakt zur Teilung der Verantwortung‹, der gerade die reicheren Länder in die Pflicht nehmen will.« Unter letzteren dürfte er in erster Linie die EU verstehen, ungeachtet der in praktisch allen Staaten bestehenden horrenden, nicht mehr tilgbaren Verschuldung. Wie nicht anders zu erwarten, kam ihm kein Wort über die Lippen, das die eigentlichen Verursacher der Flüchtlingsströme, an deren Spitze die USA steht, gebrandmarkt hätte. Nicht, dass er auf die anhaltenden ethnischen Auseinandersetzungen in Afrika oder die Aggression der NATO gegenüber Russland eingegangen wäre; nein, man fährt im bewährten Stil weiter, indem man die Verantwortlichen in ihrem Tun belässt, dafür aber die wehrlose Bevölkerungen noch halbwegs stabiler Länder als Bollwerk zu nutzen sucht. Die Superbilanz der Politik besteht derzeit in einer Anzahl von rund 60 Millionen Flüchtlingen, wobei »die Zahl der jährlichen Flüchtlingspopulation mit 19,6 Millionen beziffert wird«.

Und dies wird uns gewissermaßen als selbstverständlich präsentiert, als ob diese Situation noch auf Jahre hinaus anhalten sollte.

 

»Mit einer ausgewogenen Verantwortungsaufteilung«, so der Generalsekretär, »würde es keine Probleme für die Gastländer geben.« Gewiss nicht; er braucht sie ja auch nicht durchzustehen, sondern wird mit einem angemessenen Gehalt auf unser aller Kosten bequem und unangefochten in den Ruhestand treten. Dazu kommt die moralisierende Variante, bei der ich mich unweigerlich verhöhnt fühle: »Wir können es uns leisten zu helfen«, so der UNO-Chef, »wir wissen, was zu tun ist, aber zu oft stehen Gleichgültigkeit und Fremdenfeindlichkeit im Weg.«Im Prinzip lässt sich die Groteske einer derartigen Feststellung innerlich gar nicht mehr verarbeiten. 

 

Der UNO-Plan zur globalen Umverteilung soll nun auf einem Gipfel am 19. September dieses Jahres angenommen werden; mit anberaumt ist bereits die entsprechende Konferenz, bei dem die Länder Zusagen machen sollen, wie viele Flüchtlinge sie aufzunehmen bereit sind. Und diese wird ausgerechnet Barack Obama leiten. Wie passend: Genau der Mann, dessen Land vollverantwortlich für das Inferno in Syrien zeichnet und dessen Drohnenangriffe unvermindert weitergehen. Natürlich wird sich keiner unserer Regierungsvertreter getrauen, die Verhältnisse mit klaren Worten anzusprechen. Nein, wir dürfen erwarten, dass sie diese einmalige Farce mit salbungsvollen Erklärungen begleiten, insgesamt vor allen Forderungen einknicken und uns die kommenden Lasten aufbürden. Auch von Amnesty International erklingt die übliche Floskel: AI begrüßt den UNO-Vorschlag, »er könnte die Wende bringen«, so Vizedirektor Sherif Elsayed-Al. In was? Blickt man nach Libyen, so steht zu befürchten, dass dort der nächste, die Menschen entwurzelnde Militärschlag bereits im Kommen ist.

 

Wie wir verdummt werden
Nun lässt es sich nicht länger verheimlichen, dass die Flutung Europas mit diversen, zwangsläufig zur Vermischung führenden Ethnien, festen Strategien folgt, mit Chaos und Destabilisierung im Gefolge. Auch ist die Zahl derjenigen, aus deren Reden sich ableiten lässt, dass sie sich auf dem Migrationspfad befinden, zusehends im Wachsen begriffen.

Als Beispiel hierfür stehen für mich die zuletzt von Papst Franziskus geäußerten Stellungnahmen. So rief dieser am 19. April die Menschen in aller Welt dazu auf, dem Schicksal von Flüchtlingen nicht gleichgültig gegenüberzustehen. Viel zu oft würden Flüchtlinge als eine Last empfunden und wie ein Problem behandelt, ›stattdessen seid Ihr ein Geschenk‹, so der Papst. Ferner: »Denn Migranten seien ein Zeichen dafür, wie sich das Böse und die Ungerechtigkeit in etwas Gutes für alle verwandeln könne.«

Nicht, dass diese unglaubliche Verdrehung der Tatsachen einen Sturm der Empörung entfesselt hätte; im Gegenteil, sie hat ihm sogar eventuell den Karlspreis eingebracht, es sei denn, die Verleihung wäre von langer Hand vorbereitet worden. Darüber hinaus heißt es in seiner Videobotschaft an die von Jesuiten unterhaltene Flüchtlings-Anlaufstelle ›Centro Astalli‹ in Rom: »Oft genug haben wir Euch nicht mit offenen Armen empfangen. Vergebt die Verschlossenheit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die Angst vor einer Veränderung in ihrem Leben und in ihrem Denken haben, die Eure Präsenz verlangt. Jeder von Euch kann eine Brücke sein, die weit voneinander getrennte Völker vereint und eine Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen erst möglich macht.«  [10] 

 

Auch hier nicht ein einziges Wort zu den Urhebern der Tragödie; und zwischen einer Begegnung der Kulturen und dem Verlust der Heimat, die Flüchtlinge durch die Kriegspolitik erleiden, ist ja wohl ein fundamentaler Unterschied. Bereits bei seinem Besuch auf Lesbos am 16. 4. appellierte Franziskus an die  internationale Gemeinschaft, bei der es sich um nichts anderes als die bei jeder Geberkonferenz zur Kasse gebetenen Steuerzahler aller Couleur handelt, mit Menschlichkeit auf die Flüchtlingskrise zu reagieren. Den Flüchtlingen sprach er Mut zu und betonte, es handle sich um Menschen mit individuellen Schicksalen und nicht um Nummern. Von den Christen, deren eigene ›individuellen Schicksale‹ durch die grausame Verfolgung, die sie durch die Muslime erleiden, bestimmt werden, kein Wort, als ob diese nicht existierte. So kniete denn der Papst auch Ende März bei der Zeremonie der Fußwaschung vor Muslimen nieder und küsste ihre Füße. Obwohl katholisch, war es mir nicht möglich, herauszufinden, ob das Küssen der Füße überhaupt zum Ritual der Fußwaschung gehört.

 

Indessen: Was für ein Signal an die muslimische Welt! Der Papst beliebte die Fußwaschung als eine ›Geste der Demut‹ darzulegen. »Wenn der Papst Muslimen die Füße küsst«, vermerkt der Orientalist und Volkswirt mit langjähriger Nahosterfahrung, Dr. Hans-Peter Raddatz, hierzu »und seinen ›Gläubigen‹ empfiehlt, den Koran ›richtig zu lesen‹, ist er ebenso nivellierend unterwegs wie die scheinsäkularen Propaganda-Kader der Institutionen, deren Credo den Islam zwischen einer ›Religion des Friedens‹ und einer ›Wiege der Wissenschaft‹ einebnet.

 

Da islamische Gewalt als ›Missbrauch des Glaubens‹ gilt, lässt sich Europas totalitäre Tradition rehabilitieren, indem die Religionsfreiheit die koranischen Machtlizenzen schützt.«  [11]

Wie einem Bericht der ›Basler Zeitung‹ vom 3. März zu entnehmen war, »habe der Papst anlässlich des Empfangs einer französischen Delegation von einer ›arabischen Invasion‹, die Europa derzeit erlebe, gesprochen. Laut mehreren französischen Blättern habe er in seinen Ausführungen jedoch betont, dass er diese Entwicklung keinesfalls als negativ betrachte. Europa habe es immer geschafft, sich durch den Austausch der Kulturen zu vergrößern und positiv zu entwickeln«. Mit dem Unterschied, dass die gegenwärtige Überflutung kaum einen Vergleich zu zurückliegenden Einwanderungsphasen zulässt.  [12]

 

Vorwürfe
Nicht, dass die unsererseits umgesetzten Bestrebungen auf den Sektoren Hilfe und Eingliederung eine Belobigung erführen, nein, auch in Franziskus’ Karlsrede werden uns Vorhaltungen gemacht. »Was ist los mit dir, Europa?«, so seine Frage, die sich nicht etwa auf die Art und Weise bezieht, wie Brüssel im  Syrienkrieg impliziert ist, sondern weitere Auflagen für uns beinhaltet, denn der Heilige Vater träumt von einem Europa, in dem ›Migrantsein kein Verbrechen ist - und in dem niemand daran denkt, Zäune zu errichten‹.

Nun kann ich nicht feststellen, dass das Migrantendasein als Verbrechen gebrandmarkt worden wäre, aber zumindest haben inzwischen wenigstens einige Regierungshäupter begriffen, dass es bei Invasionen der gegenwärtigen Art Grenzzäunen bedarf, soll die eigene Bevölkerung noch atmen können. Dass die Zuhörer im Vatikan  Franziskus mit starkem Applaus würdigten, versteht sich. Denn sie alle dürften ausnahmslos auf der Linie eines Paneuropas liegen.

Bemerkenswert ist auch Franziskus’ folgende Sicht: Die Politik stehe zudem vor der grundlegenden und nicht verschiebbaren Arbeit der Integration. Dabei reiche die bloße geografische Eingliederung der Menschen nicht aus, denn die  Herausforderung bestehe in einer starken kulturellen Integration. »Das Gesicht Europas unterscheidet sich nämlich nicht dadurch, dass es sich anderen widersetzt, sondern dass es Züge verschiedener Kulturen eingeprägt trägt…«, was ich als glasklares Signal zur Vermischung der Völker sehe.  [13]  

 

Wie ein bissiger Kommentar befand, begann der Papst in seiner Rede »mit einem Dank an genau die Leute, die seit Jahren in der Verantwortung stehen und deshalb auch für das erbärmliche Erscheinungsbild verantwortlich sind, das Europa und die EU heute bieten. Selbstverständlich käme keiner dieser Typen auf die Idee, die Schuld und Mitschuld an diesem Erscheinungsbild bei sich selbst zu suchen.« Daher können ein Juncker, ein Schulz und eine Kanzlerin, die die Rede des Papstes als Auftrag für Europa gewürdigt hat, auch so unbeschwert Beifall spenden.

Und hier ein Urteil der Wochenzeitung ›Die Zeit‹ vom 6. Mai: ›Wer noch auf Landesinteressen, Wohlstand und Abgrenzung bedacht ist, dem entzieht der Papst die moralische Unterstützung‹.

Nun ist der Papst nicht der einzige, der es sich angelegen sein lässt, unser Schuldbewusstsein zu vertiefen. So durften die Kirchgänger am Pfingstsonntag anlässlich der Predigt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nicht etwa vernehmen, dass dieser den Ungeist der Kriegssüchtigen an den Pranger gestellt hätte, nein, er rief die Gläubigen dazu auf, eigene Identitätsfragen zu überwinden und auf andere zuzugehen, womit er mit letzteren wohl nichts anderes als die aus allen Ländern Hereinströmenden gemeint haben kann.

Die Ermahnung zur Überwindung eigener Identitätsfragen bedeutet für mich nichts anderes, als die die eigenen Wesensmerkmale zugunsten völlig fremder Kulturen zu negieren, erklärte der Kardinal doch: »Die scheinbar unüberwindliche Trennung von Juden und Heiden wird durchbrochen auf alle Menschen, alle Völker, alle Sprachen und alle Kulturen hin.« Wie er weiter ausführte, würden in der Gesellschaft vermehrt Mauern aufgebaut und sogenannte Leitkulturen gesetzlich festgelegt. Darin kämen Ängste zum Ausdruck, die durch Schwarz-Weiß-Denken weiter gefördert würden.

 

Allerdings kann ich auf Grund der sich in der EU im Gange befindlichen Integrationsbestrebungen keine Mauern entdecken; was er mit Leitkulturen meint, ist eher unverständlich, denn dieser Begriff steht für nichts anderes als unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und ist insofern gar nicht dazu angetan, Ängste zu erzeugen. Wovor die Bevölkerungen jedoch Angst haben, sind die Folgen der Flutung mit Migranten, was mitnichten einem Schwarz-Weiß-Denken entspricht. Auch der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, der bayerische Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, betonte an Pfingsten, die Menschen müssten wieder besser miteinander kommunizieren.

Wechselseitiger Respekt und die Bereitschaft, etwas lernen zu wollen, müssten wieder wichtig werden.

Nun ist die erste Komponente integrierter Bestandteil des täglichen Lebens, so dass es gar nicht notwendig war, diese anzumahnen; was er mit Lernen meint, könnte sich, auch wenn er das offenbar nicht näher definiert hat, darauf beziehen, dass wir dazu übergehen sollen, die inzwischen in Europa anwesenden rund 90 verschiedenen Ethnien als festen Bestandteil unserer Nationen anzunehmen, was für mich ebenfalls ganz eindeutig in Richtung Vermischung weist. Nicht umsonst ist dem von Kardinal Marx, Kardinal Lehmann und Bischof Bedford-Strohm zusammen mit dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz, Metropolit Augoustinos, verfassten ›Gemeinsamen Wort‹ vom 12. Mai zu entnehmen, dass sie sich besorgt über den wachsenden Zuspruch, den Populisten in Deutschland und Europa erführen, zeigen und vor einem Rückzug in nationales Denken warnen. Mit dem ›Gemeinsamen Wort‹ laden die Kirchenvertreter zur 41. Interkulturellen Woche ein, die unter dem Motto ›Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt‹ steht, und damit nichts anderes als die Multikultur stützen dürfte.

Das Dokument ruft zur Solidarität mit notleidenden Menschen auf, die vor Gewalt und Perspektivlosigkeit nach Deutschland geflohen seien: ›Begegnen wir ihnen mit Offenheit - im Geiste der Nächstenliebe!‹ Wie es den kirchlichen Würdenträgern gelingt, auch hier die Tatbestände, nämlich die Fluchtursachen, zu umgehen, ist gewaltig. Die Interkulturelle Woche findet vom 25. September bis 1. Oktober 2016 statt; Angaben zufolge sind mehr als 5.000 Veranstaltungen an über 500 Orten geplant. Rechnet man nun die NGOs, die Stiftungen oder auch Soros’ Migrationsbestrebungen hinzu, so dürfte das Ganze auf ein einmaliges brainwashing hinauslaufen.

 

Spätestens hier gilt es, Worte des Autors Wolfgang Effenberger, der zusammen mit Willy Wimmer soeben das Werk ›Die Wiederkehr der Hasardeure - Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure‹ herausgegeben hat, einzufügen: »Mit grenzenloser Barmherzigkeit in den Krieg. Während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und sein evangelischer Kollege, der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, in der Flüchtlingsfrage Barmherzigkeit predigen und ihre Gläubigen zu tätiger Nächstenliebe auffordern, produzieren die Verursacher der Flüchtlingsströme in den Krisengebieten mit ihrem willigen Verbündeten Saudi-Arabien weiteres Chaos und Leid.«

 

Schlussfolgerung
Gehe ich von den Zielen der Vereinten Nationen aus, so bin ich persönlich davon überzeugt, dass alle, die der Migration, der Umvolkung und der Vermischung das Wort reden, aus dem Hintergrund erteilten klaren Weisungen unterliegen, sei es über die UNO selbst, die Trilaterale Kommission, den European Council on Foreign Relations, die in ihrer Anzahl praktisch uferlosen Stiftungen sowie über die pro-Migration arbeitenden EU-Organisationen.

Darüber hinaus dürfte es nicht von der Hand zu weisen sein, dass uns die Flüchtlinge angesichts der Ermahnungen, die uns, den täglich für ihren Unterhalt Arbeitenden zuteil werden  - während sie selbst sich beständig an sie gerichteter Willkommens- und Bereicherungsbezeugungen erfreuen können -  gar nicht mehr für voll nehmen können!!

 

Von daher gesehen erklärt sich vielleicht auch die brutale Gewalt, die in ihren Angriffen vielfach zutage tritt.

»Die etablierten Parteien, die EU-Bürokratie, die Finanzindustrie sowie die europäische Linke an den Universitäten und in den Redaktion«, legt Beatrix von Storch dar, »bilden das neue Machtkartell in Europa. Zu ihrer Agenda gehört die Schaffung eines europäischen Superstaates durch Abschaffung der Nationalstaaten, die Entmachtung der Parlamente und die Ausgrenzung demokratischer Alternativen, die Durchsetzung einer gelenkten öffentlichen Meinung durch Internetzensur und die Diffamierung politisch Andersdenkender, die Zerstörung der traditionellen Familie und der humanen, christlich geprägten Kultur Europas durch Gender-Mainstreaming sowie eine Politik unbegrenzter Einwanderung aus islamischen Ländern.

 

Eine atomisierte und kulturell entwurzelte Gesellschaft kann effektiver überwacht, beeinflusst und kontrolliert werden. Das ist der von dem liberalen Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek in seinem gleichnamigen Klassiker beschriebene ›Weg zur Knechtschaft‹.«  [14]

 

 

[1]    
http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm   

resp. »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)

[2]
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html   24. 11. 15

[3]
http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Verdreckte-eingebrannte-Herde-und-abgerissene-Tueren-an-den-Waschmaschinen-in-der-Fluechtlingsunterkunft-stoeren-die-ehrenamtlichen-Helfer;art372588,8704124  
13. 5. 16

[4]
http://www.tagesschau.de/ausland/eu-fluechtlinge-137.html   5. 11. 15

[5]
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/zu-tisch-mit-dem-terror/
30. 12. 15  Thorsten Hinz

[6]
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2016/oekonomen-unzufrieden-mit-merkels-asylpolitik/   18. 2. 16

[7]
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/-weniger-deutsch-werden-was-die-fluechtlingskrise-uns-kosten-soll.html
12. 11. 15

[8]
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-mueller/rente-mit-85-arbeiten-bis-in-den-sarg-.html   24. 11. 15  Rente mit 85: Arbeiten bis in den Sarg?

[9]    
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/uno-will-sechs-millionen-fluechtlinge-pro-jahr-umsiedeln/
  10. 5. 16

[10]
http://www.vol.at/papst-fluechtlinge-sind-keine-last-sondern-ein-geschenk/apa-1429335746   19. 4. 16

[11]
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4960892/Europas-Eliten-die-EUBurger-und-der-Islam   6. 4. 16
Europas Eliten, die EU-Bürger und der Islam  -  Von Dr. Hans-Peter Raddatz

[12]
http://bazonline.ch/ausland/standard/europa-erlebt-eine-arabische-invasion/story/10311448   3. 3. 16

[13] 
http://www.n-tv.de/politik/Was-ist-mit-dir-los-Europa-article17637261.html  

15. 5. 16  »Papst appelliert an Gemeinschaft : Was ist mit dir los, Europa?

[14]
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/hoffnung-aus-holland/  
6. 4. 16   Hoffnung aus Holland  -  von Beatrix von Storch

http://www.politonline.ch/images/util/empty.gif

http://www.politonline.ch/images/util/empty.gif

Muslime werden sich nicht anpassen!!! –

http://www.krone.at/Welt/Muslime_werden_sich_nicht_anpassen!-Experte_warnt_-Story-505656

So nutzen Asylbewerber Österreich schamlos aus:

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/3635038/heirat-liess-sozialbetrug-auffliegen.story

Jahrelang soll eine armenische Asylwerberfamilie zu Unrecht die Familienbeihilfe und die Grundversorgung von über 200.000 Euro kassiert haben. Durch eine geplante Heirat flog nun der Sozialbetrug auf.

Deutsche Studie bestätigt Integrationsunwilligkeit junger Muslime

http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-studie-ueber-muslime-thilo-sarrazin-sieht-seine-thesen-bestaetigt_aid_719628.html

http://www.unzensuriert.at/content/007439-Deutsche-Studie-bestaetigt-Integrationsunwilligkeit-junger-Muslime

Wien. Volle Erstaufnahmezentren, unwillige Landeshauptleute und die (oft auch politisch geschürte) Furcht vor dem Fremden: Das sind die Zutaten, die, gemeinsam mit einem deutlichen Zuwachs an Anträgen, die Asyldebatte im Vorjahr befeuert haben. 28.064 Schutzsuchende aus dem Ausland brachten ein ganzes System aus dem Gleichgewicht.

Dabei war das wohl erst der Anfang eines Trends. Im Innenministerium, das die Themen Asyl und Migration bearbeitet, prognostizieren die Experten bereits jetzt intern einen Anstieg der Asylanträge auf 40.000 im laufenden Jahr. Gründe dafür sind der sich Monat für Monat verschärfende Zustrom aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten genauso wie der steigende Migrationsdruck aus Afrika.

Dabei sind diese 40.000 eher vorsichtig gerechnet. Es ist nämlich unwahrscheinlich, dass sich die 10.207 Anträge während der ersten drei Monate linear über den Rest des Jahres fortschreiben lassen. Traditionell ist das erste Quartal das schwächste im Zyklus. Aussagekräftiger ist der Vergleich mit dem ersten Quartal 2014. Im Vergleich dazu beträgt der aktuelle Zuwachs 149,7Prozent und nicht „nur“ 43 Prozent wie in der Jahresprognose.

Die Berechnung birgt jedoch nicht nur Inhalte für aus Prinzip zuwanderungskritische Stimmen. Sie stellt – wenn sie eintritt – den mit dem Thema befassten Verwaltungsapparat vor Herausforderungen. So wird die zuletzt und im Vergleich zu den vergangenen Jahren schnellere Abarbeitung der Verfahren bei gleich bleibenden Ressourcen unmöglich. Bisher galt eine Marke von etwa 18.000 Anträgen pro Jahr als jene Schwelle, bis zu der das Asylsystem von der Abwicklung bis zur öffentlichen Debatte im Gleichgewicht blieb. Dass bei höheren Werten die Debatten hitziger und die Verfahren länger werden, zeigen neben 2014 die Jahre 2002 bis 2005, in denen der Krieg in Afghanistan den Flüchtlingsstrom bestimmt hat.

Hohe Kosten, längere Verfahren

Neben Problemen in der Abarbeitung der Fälle, der Unterbringung der Betroffenen sowie der zu erwartenden politischen Auseinandersetzungen kommen auf die Länder, vor allem aber auf das Innenministerium auch finanzielle Hürden zu. Während der Verfahren haben Asylwerber einen Rechtsanspruch auf Grundversorgung, also Unterbringung, Verpflegung, Versicherung und Taschengeld. 60 Prozent davon zahlt der Bund, die restlichen 40 Prozent teilen die Länder sich nach dem Bevölkerungsschlüssel. Dauert ein Verfahren jedoch länger als ein Jahr, wird das Innenressort zum Alleinzahler. Letztendlich finanziert der Bund deshalb zwischen 70 und 75 Prozent der Grundversorgung.

Wie viel das 2014 war und im prognostizierten Jahr 2015 sein wird, will derzeit noch niemand sagen. Zu groß ist die Furcht vor einer aus dem Zusammenhang gerissenen Darstellung im Sinn fremdenfeindlicher Kritiker. Mithilfe anderer Quellen lässt sich jedoch die zu erwartende Größenordnung recht gut abschätzen. Vor zwei Jahren berichtete das Innenministerium dem Parlament, dass die Grundversorgung in den Jahren von 2009 bis 2012 Bund und Länder gemeinsam jährlich zwischen 82,9 und 126,1 Millionen Euro gekostet hatte. Dazu gibt es parlamentarische Protokolle. Im genannten Zeitraum langten pro Kalenderjahr zwischen 11.012 (2010) und 17.413 (2012) Asylanträge ein. Für 2015 sagen die Experten 40.000 (oder mehr) voraus. Zumindest eine Verdoppelung der Ausgaben scheint bei sehr konservativer Rechnung also wahrscheinlich.

Zusätzlich zu diesen Ausgaben kommen die Kosten für die Verfahren selbst. Im Schnitt sind das laut Protokoll einer Ausschusssitzung 1400 Euro pro Flüchtling. Bei 40.000 Flüchtlingen entspräche dieser Punkt einer Summe von 56 Millionen Euro.

Der Streit um die Finanzierung oder ideologische Auseinandersetzungen um die Zuwanderung an sich verbessern jedoch die Lage nicht. Im Ausland verursachte Flüchtlings- und Migrationsströme lassen sich innenpolitisch nicht verhindern. Einer von mehreren Hebeln sind militärische Einsätze wie Beratungsleistungen für Armeen in Ländern, deren Bevölkerung von Milizen wie Boko Haram terrorisiert wird. Der Gedanke dahinter ist, die Lage vor Ort so weit zu beruhigen, dass zumindest für einige der Grund zur Flucht nicht gegeben ist. Das Bundesheer bildet deshalb, wie andere europäische Staaten auch, fremde Streitkräfte in Afrika aus.

http://www.unzensuriert.at/content/0017589-Ministerien-gaben-22-Millionen-Euro-Steuergeldern-fuer-Eigenwerbung-aus

Der radikale Islam wird zur neuen Jugendbewegung

Nicht zuletzt durch das Auftauchen der islamisch geprägten Jugendbande „Goldenberg“ in Wien wird deutlich, das Kinder und Jugendliche zunehmend eine Affinität für den radikalen Islam entwickeln. Dabei kann man bereits durchaus von einer Art neuer Jugendkultur sprechen, die nicht nur den ausländischen, sondern auch zunehmend den einheimischen Nachwuchs beeinflusst.  Recherchen von Unzensuriert.at auf diversen Facebook-Profilen von Jugendlichen zeichnen ein erschreckendes Bild.

Kommentar von Unzensrix

Die hunderten Facebook-Profile von Jugendlichen aus dem Dunstkreis der Goldenberg-Bande ähneln einander. Meist handelt es sich um Migranten aus Tschetschenien, Bosnien, Albanien, der Türkei oder Afghanistan, die ihre Provokationen in Form von Bildern, Kommentaren und Videos offen mit der Welt teilen. Viele sind kaum älter als 17 Jahre, die Jüngsten schätzungsweise um die 8 bis 9 Jahre. Alle haben gemeinsam, dass sie in ihrer Freizeit Kampfsport betreiben und stetig auf Auseinandersetzungen aus sind. Man sieht zudem auf den Profilen Bilder vom islamischen Glaubensbekenntnis, Dschihad-Fahnen, vermummte Gruppen, die mit Waffen posieren, und oftmals auch eine „Gefällt-mir“-Angabe für die radikalen Islamisten des Islamischen Staat (IS) oder generell die „Islamisierung“. Stöbert man durch die Kommentare unter den Bildern, wird rasch klar: Viele Jugendliche vergöttern „Allah“ und würden sogar für ihn sterben.

Österreicher suchen Anschluss

Erschreckend ist zudem eine nicht unerhebliche Anzahl an offensichtlich österreichischen Jugendlichen, welche bei den muslimischen Migranten Anschluss suchen. Vor allem junge Mädchen sind offensichtlich angetan von den kampfsporterprobten und oft auch kriminellen Migranten. Bei einigen lässt sich sogar eine Konvertierung zum Islam erkennen. Anscheinend ist der radikale Islam unter den Jugendlichen in Mode gekommen. Dies offenbart sich beispielsweise, wenn ein vollverschleiertes Mädchen mit dem Vornamen Sarah vom Islam schwärmt und den Kleidungsstil von österreichischen Frauen abwertend kommentiert. Wird hingegen der Kleidungsstil der jungen Frau von einem User kritisch hinterfragt, hagelt es von anderen Glaubensbrüdern wüste Beschimpfungen.

Wiens Jugend-Hot-Spot für Islamfanatiker

Auffällig ist auch, dass nahezu alle beschriebenen Jugendlichen im rot-grün regierten Wien leben. Sie kommen wenig überraschend aus den Bezirken mit den größten Ausländeranteilen (Favoriten, Ottakring, Rudolfsheim-Fünfhaus). Für Schule und Arbeit haben die wenigsten etwas übrig, wie aus so manchen Kommentaren hervorgeht. Ebensowenig wie für die österreichische Kultur, die immer wieder verspottet oder abgewertet wird. Glorifiziert werden ausschließlich der Islam und dessen „Errungenschaften“. Langfristige Ziele der Jugendlichen dürften, neben dem Aufbau von Muskelmasse vor allem die Vernetzung und der Gewinn aus ihren kriminellen Aktivitäten sowie eine generelle Ausbreitung der islamischen Lebensweise in Österreich sein. Dass Politik und Medien dieses Massenphänomen unter der heimischen Jugend jahrelang ignorierten oder als Bereicherung interpretieren, führte nicht zuletzt zu den aktuellen Zuständen. Nicht umsonst gilt Wien als Islamisten-Drehscheibe Europas, aus der überdurchschnittlich viele Kämpfer nach Syrien und in den Irak reisen.

Einer Ausbreitung des radikalen Islam unter der heimischen Jugend muss deshalb mit allen Mitteln entgegengewirkt werden und das von jeder Stelle.

Migration/Italien/Hintergrund

Über das Mittelmeer nach Europa - Zahlen zu Flüchtlingen =

Rom (APA/dpa) - Trotz der lebensgefährlichen Fahrt über das Mittelmeer wagen viele Tausend Menschen die Flucht nach Europa. Zahlen und Fakten:

- 219.000 Menschen flohen laut Flüchtlingshochkommissariat UNHCR 2014 über das Mittelmeer nach Europa; 2015 waren es bis zum 20. April 35.000.

- 3.500 Menschen kamen 2014 bei ihrer Flucht ums Leben oder werden vermisst; im laufenden Jahr sind es bis zum 20. April 1.600.

- 170.100 Flüchtlinge erreichten 2014 über das Meer Italien (Jänner bis März 2015: mehr als 10.100); weitere 43.500 kamen nach Griechenland, 3.500 nach Spanien, 570 nach Malta und 340 nach Zypern.

- 66.700 Syrer registrierte die EU-Grenzschutzagentur Frontex 2014 bei einem illegalen Grenzübertritt auf dem Seeweg, 34.300 Menschen kamen aus Eritrea, 12.700 aus Afghanistan und 9.800 aus Mali.

- 626.000 Flüchtlinge stellten 2014 in der EU einen Asylantrag (dabei wird nicht unterschieden, auf welchem Weg die Flüchtlinge nach Europa kamen). Das sind EU-weit 1,2 Asylbewerber pro tausend Einwohner.

- 123.000 Syrer beantragten 2014 in der EU Asyl (2013: 50.000).

- 202.700 Asylbewerber wurden 2014 in Deutschland registriert (32 Prozent aller Bewerber), 81.200 in Schweden (13 Prozent) 64.600 in Italien (10 Prozent), 62 800 in Frankreich (10 Prozent) und 42.800 in Ungarn (7 Prozent). In Österreich suchten in diesem Zeitraum 28.035 Menschen um Asyl an (4,5 Prozent).

- Um 143 Prozent stieg die Zahl der Asylbewerber im Vergleich zu 2013 in Italien, um 126 Prozent in Ungarn, um 60 Prozent in Österreich und Deutschland.

- Mit 8,4 Bewerbern pro tausend Einwohner nahm Schweden 2014 im Verhältnis zur Bevölkerung die meisten Flüchtlinge auf. Es folgten Ungarn (4,3), Österreich (3,3), Malta (3,2), Dänemark (2,6) und Deutschland (2,5).

- 600.000 bis eine Million Menschen warten nach Schätzungen der EU-Kommission allein in Libyen, um in den nächsten Monaten die Überfahrt nach Italien oder Malta zu wagen.

Kosten der Asylanten allein in der Steiermark

Verwaltungskosten: 1.237.639,31

Begräbniskosten: 6.707,23

Bekleidungshilfe: 472.180,00

Deutschkurs Minderjährige: 32.418,71

Freizeitaktivität periodisch: 1.206,24

Krankenversicherung: 2.798.377,51

Medizinische Leistungen: 7.850,58

Individuelle Unterbringung (Privat): 1.730.218,14

Schulbedarf: 135.811,71

Sonderbetreuung: 1.424.690,95

Sonderunterbringung: 278.681,33

Taschengeld: 347.087,00

Transportkosten: 30.847,70

Unbegleitete Minderjährige (Wohnheim): 3.217.703,63

Unterbringung + Verpflegung in Quartieren: 4.399.114,28

Unterbringung Selbstversorger: 6.652.518,86

Verpflegung Selbstversorger: 2.838.281,55

Freizeitaktivität pauschal: 11.826,39

Information, Beratung, Betreuung: 1.414.044,70

Transportkosten pauschal: 26.611,07

Dolmetschkosten: 46.829,25

„Zuwanderer gebildeter als Österreicher“: Debatte über Skandal-Sager von Minister Kurz im Parlament

Mit seinem Skandal-Sager, dass der durchschnittliche Zuwanderer gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher, sorgte Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) unlängst für massive Empörung bei den Österreichern. Vor allem im sozialen Netzwerk Facebook machte sich der junge Minister damit keine Freunde. „Der Geil-Mobil-Boy soll sich mit dem intelligenten Bundes-Taxler in ein Taxi setzen“, lautete einer der wenigen noch harmlos formulierten Kommentare darauf.

Donnerstagnachmittag beschäftigte sich auch der Nationalrat mit diesem Thema. Die Freiheitlichen hatten eine mündliche Anfragebesprechung verlangt, um den Außenminister erneut mit seiner Aussage konfrontieren zu können. FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz kritisierte in seiner Wortmeldung, dass in der von Kurz als Faktenquelle vorgebrachten Statistik ausländische Studenten aus EU-Staaten ebenso mitgezählt würden wie Österreicher, die nach einem Auslandsaufenthalt wieder in ihre Heimat zurückkehren. „Allein das ist der Grund für das von Kurz behauptete höhere Qualifikationsniveau der Zuwanderer. Bei den typischen Migranten aus Ex-Jugoslawien und der Türkei liege die Akademikerquote mit rund fünf Prozent weit unter dem Durchschnitt“, stellte Rosenkranz fest.

Erwartungsgemäß ging Außenminister Sebastian Kurz inhaltlich nicht mehr auf die bei einer Parteiveranstaltung Anfang Jänner getätigte Äußerung ein, sondern versuchte zu relativieren. „Während früher zahlreiche Gastarbeiter mit niedrigem Bildungsniveau nach Österreich kamen, stammt heute der Großteil der Zuwanderer aus EU-Staaten und hat ein wesentlich höheres Bildungsniveau“, sagte Kurz. Insgesamt habe sich das Qualitätsniveau der Zuwanderer verbessert, was „Anlass zur Freude“ sein solle.

Peinliches Oberlehrergehabe eines Grün-Abgeordneten

Gegen Ende der Debatte nutzte der ehemalige Deutschprofessor Harald Walser (Die Grünen) seine fünfminutige Redezeit, um die freiheitlichen Abgeordneten im Hohen Haus über Tippfehler auf FPÖ-Plakaten zu schulmeistern. Dabei fiel der Grün-Abgeordnete, der in der Vergangenheit auch selbst vor Leseschwäche und Grammatikschwäche nicht gefeit war, auf ein Fake-Plakat herein, das einen vermeintlichen Rechtschreibfehler aufweist und offenbar mit Schadensabsicht von FPÖ-Gegnern in Umlauf gebracht wurde. Das diesbezügliche Original-Plakat zum Thema Sozialwohnungen wurde orthographisch völlig korrekt affichiert, was mit eigenen Augen in Tirol wahrgenommen werden konnte.
Hier ist anzumerken, daß etwa in Serbien ein Doktortitel um 3.000.- Euro zu kaufen ist - ja die Ausländer sind gescheit, wir studieren jahrelang, das ersparen sich unsere cleveren Neugescheiten - sie kaufen sich ihre "Gescheitheit" und der Studienscheiterer Kurz beschimpft uns als dumm, vielleicht stimmt's, so blöd wie wir im Umgang mit den "Bereicherern" sind!

Auch so ein Fall von "Kulturbereicherung":
http://www.unzensuriert.at/content/0017624-Afrikaner-toeten-Nonne-88-aus-Niederoesterreich

Oder der:

http://www.unzensuriert.at/content/0017627-Urteil-Pakistani-hat-Ehefrau-Salzburg-ueber-3-Jahre-wie-Sklavin-gehalten

Asyl heißt das Zauberwort:

http://www.unzensuriert.at/content/0017631-Fluechtlingskatastrophen-Asylmissbrauch-als-eine-der-Ursachen

Darum - hereinspaziert -

http://www.unzensuriert.at/content/0017622-ZiB-2-Aktivist-fordert-Asyl-fuer-alle-Afrikaner
 

Blitzhochzeit auf dänischer Insel öffnet Tür zum europäischen Sozialsystem

http://www.unzensuriert.at/content/0015443-Blitzhochzeit-auf-d-nischer-Insel-ffnet-T-r-zum-europ-ischen-Sozialsystem

Wien: Treffpunkt für Bettler aus ganz Osteuropa

In Österreich regnet es Geld! 300.- bis 1.000.- Euro pro TAG!!

http://wien.orf.at/news/stories/2647644/

http://www.unzensuriert.at/content/0015418-Wien-Treffpunkt-f-r-Bettler-aus-ganz-Osteuropa

Aus Angst vor Kriminalität: Bürgerwehren im Burgenland

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/walterskirchen/3803942/Burgerwehren-im-Burgenland_Die-Angst-geht-um-in-Ostosterreich

Ein Moslem behauptet, der Islam ist eine faschistische Ideologie

Autor Hamed Abdel-Samad deckt „islamischen Faschismus“ auf

http://www.unzensuriert.at/content/0015360-Autor-Hamed-Abdel-Samad-deckt-islamischen-Faschismus-auf

http://jungefreiheit.de/pressemitteilung/2014/hamed-abdel-samad-deutsche-islamwissenschaftler-luegen/

Abdel-Samad: Islamismus ist Faschismus

Für Hamed Abdel-Samad, der als Ägypter selbst viele Jahre Mitglied der Muslimbrüder war, ist analytisch belegt, dass der Islam nicht „nur“ eine Religion ist, sondern eine militante politische Bewegung:

„Der Islamismus ist keineswegs einfach nur eine Reaktion, sondern ist in der Urgeschichte des Islam angelegt. (…) Die islamische Vorstellung von Frieden ist nicht die, zu koexistieren, sondern die Welt wenn nötig mit Gewalt zu islamisieren – dann herrscht Friede. Hier das ‚Haus des Islam‘, wo in der Tat Friede sein soll. Aber alles, was nicht dazu gehört, gehört automatisch zum ‚Haus des Krieges‘.“

Uns wird immer wieder eingeredet - wir brauchen Zuwanderung. Aber stimmt das wirklich oder wird nur ein gepflegtes Arbeitslosenheer verwaltet? Eine neue Studie zeigt - wir brauchen keine Zuwanderung!!!

Die vorhandenen Arbeitskräfte reichen - die Arbeitslosen müssten nur optimal eingesetzt werden und es muß bedarfsgerecht ausgebildet werden! Es besteht auch die berechtigte Annahme, daß vermehrt Firmen aus dem Hochsteuerland Österreich ihren Sitz in günstigere Staaten verlegen werden. Auch das gesetzliche Pensionsantrittsalter muss ausgeschöpft werden - Schluß mit den unberechtigten Frühpensionierungen und den unverschämten Sozialgeschenken!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/neue-studie-diw-experten-bezweifeln-mangel-an-fachkraeften-a-729202.html

Türkische Problemzonen

Sie brechen häufiger die Schule ab, sind öfter arbeitslos und mit dem Gesetz in Konflikt – die Schattenseiten der türkischen Zuwanderung.

http://diepresse.com/home/politik/3803727/Turkische-Problemzonen

Wiener Wohnen auf Türkisch

http://diepresse.com/home/panorama/3803744/Wiener-Wohnen-auf-Turkisch

Gastarbeiter: Die Fehlinvestitionen der "Melkkühe"

http://diepresse.com/home/panorama/3803738/Gastarbeiter_Die-Fehlinvestitionen-der-Melkkuhe

Fremde Zuwanderer ins Sozialsystem

http://www.unzensuriert.at/content/0015373-Das-Gesch-ft-mit-der-illegalen-Arbeit-floriert

Islamische Bestattungsunternehmen verkaufen Pässe von Toten an Schlepper

http://www.unzensuriert.at/content/0015422-Islamische-Bestattungsunternehmen-verkaufen-P-sse-von-Toten-Schlepper

„Knigge“ für Araber im Pinzgau: Gäste sollen Abfall in Mülleimer werfen

http://www.unzensuriert.at/content/0015451-Knigge-f-r-Araber-im-Pinzgau-G-ste-sollen-Abfall-M-lleimer-werfen

Rede Putins in der Duma!!!!

,Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig woher sie

kommt, sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen,

Russisch sprechen und das Russische Gesetz respektieren. Wenn sie

das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen

wollen, dann raten wir ihnen, dorthin an solche Orte zu gehen, wo das

Staatsgesetz ist. Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die

Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen

Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre

Wünsche zu erfüllen, egal wie laut sie ,,Diskriminierung" schreien. Wir

werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten

besser aus dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich

eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime

erobern diese Länder und sind gerade dabei, diese Länder zu übernehmen.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit

dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia

und der Muslime. Wenn diese unsere ehrenwerte gesetzesgebende Körperschaft

in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst

das lnteresse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht

der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind."

Die Abgeordneten der Duma gaben Putin daraufhin etwa fünf Minuten

stehend Applaus.

Kostenexposion im Paradies der Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge!

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/5000-neue-fluechtlinge-deutschlands-neues-asylproblem/8682798.html

Fremde in der eigenen Heimar!!

http://www.spiegel.de/schulspiegel/gewalt-in-berlin-schoeneberg-die-deutschen-sind-verlierer-a-415547.html

Migranten – Asylanten – Ausländer in Österreich und die Weltbevölkerung

http://www.statistik.at/web_de/dynamic/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/bevoelkerung_nach_migrationshintergrund/051839

Wie viele Menschen ausländischer Herkunft leben in Österreich?

Im Jahr 1961 lebten in Österreich nur knapp über 100.000 ausländische Staatsangehörige, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 1,4 Prozent entsprach. In der zweiten Hälfte der 1960er- und zu Beginn der 1970er-Jahre erhöhten sich die Anzahl und der Anteil der ausländischen Bevölkerung aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei relativ stark. Bis 1974 stieg die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer auf 311.700 (4 Prozent der damaligen Gesamtbevölkerung). In den darauf folgenden 15 Jahren änderte sich die Zahl der ausländischen Bevölkerung nur geringfügig. Erst Anfang der 1990er-Jahre kam es zu einer neuerlich starken Zuwanderung, wodurch der Ausländeranteil auf über 8 Prozent anstieg. Auf eine kurze Stagnation in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre folgte seit der Jahrtausendwende eine erneute Erhöhung der ausländischen Bevölkerung, so dass der Ausländeranteil im Jahr 2007 erstmals über 10 Prozent lag. Die Zahl der ausländischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Österreich lag Anfang 2010 bei 895.000 Personen, das sind 10,7 Prozent der Gesamtbevölkerung.

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Integrationsstudie.pdf

http://www.kleinezeitung.at/g7/2876732/werden-langsam-unterwandert.story

http://diepresse.com/home/panorama/religion/736664/Integration_Deutsche-Studie-sorgt-fuer-Wirbel?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

Bevölkerung wächst: 2030 leben in Österreich neun Millionen Menschen

Jeder fünfte davon wird im Ausland geboren

   Wien (APA) - Österreichs Bevölkerungszahl wird bis zum Jahr 2030 auf neun Millionen Einwohner wachsen. Das geht aus einer von der Statistik Austria am Freitag präsentierten Prognose hervor. Demnach wird dann der Anteil der im Ausland geborenen Personen von heute 16 auf 20 Prozent steigen. Eine deutliche Verschiebung gibt es auch in der Altersstruktur. Während derzeit 18 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt sind, werden es 2030 bereits mehr als 25 Prozent sein.

   Im Moment leben in Österreich 8,43 Millionen Menschen, 2030 sollen es laut Statistik Austria 8,99 Millionen sein, was einem Anstieg von sieben Prozent entspricht. Die Prognostiker schätzen, dass diese Zahl bis 2060 auf 9,37 Millionen wachsen wird. Der Anteil der nicht in Österreich geborenen Personen dürfte dann 23 Prozent betragen.

   Im Jahr 2012 gab es in Österreich 1,71 Millionen Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren (20 Prozent der Gesamtbevölkerung). Diese Zahl werde zwar bis 2018 auf 1,67 Millionen zurückgehen, danach aber wieder leicht steigen, sodass ab dem Jahr 2027 wieder etwas mehr Menschen unter 20 Jahre alt sein werden als derzeit.

   5,21 Millionen Personen befanden sich im Vorjahr im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 65 Jahren. Bis zum Jahr 2019 wird sich das Erwerbspotenzial noch leicht auf 5,31 Mio. Personen erhöhen, danach werden jedoch deutlich mehr Menschen ins Pensionsalter übertreten als Jugendliche bzw. Zugewanderte hinzukommen. Dementsprechend wird die Zahl der potenziellen Erwerbstätigen auf 5,11 Mio. im Jahr 2030 (minus zwei Prozent gegenüber 2012) sinken und dann langfristig unter fünf Millionen liegen. Der Anteil der 20- bis 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung wird sich dadurch bis zum Jahr 2030 von derzeit 62 auf 57 Prozent reduzieren. 2060 wird er den Statistikern zufolge nur mehr 53 Prozent betragen.

   Kräftige Zuwächse sind hingegen ab sofort bei jenem Teil der Bevölkerung zu erwarten, die über 65 Jahre alt sind. Immer stärker besetzte Generationen traten in den vergangenen Jahren ins Pensionsalter über. Zuerst waren dies die starken Geburtsjahrgänge um 1940, in rund zehn Jahren werden es dann die "Baby-Boom-Jahrgänge" der späten 1950er- und der 1960er-Jahre sein.

   Im Jahr 2012 waren 1,51 Millionen (18 Prozent) der Bevölkerung 65 Jahre und älter. Im Jahr 2020 wird die Population der über 65-Jährigen mit 1,71 Millionen um 13 Prozent größer sein als 2012. Bis 2030 steigt diese Zahl auf 2,16 Millionen (plus 43 Prozent), bis 2060 auf 2,70 Millionen (plus 79 Prozent). Das entspricht einem langfristigen Zuwachs um nahezu vier Fünftel des derzeitigen Ausgangsbestandes.

   Laut Statistik Austria steigt die Zahl der im Ausland geborenen Bevölkerung infolge der Zuwanderung auch in Zukunft weiter an. Derzeit leben österreichweit 1,34 Millionen zugewanderte Menschen, deren Geburtsort nicht in Österreich liegt (16 Prozent der Bevölkerung). Bis 2030 steigt ihre Zahl auf 1,76 Millionen (plus 31 Prozent), bis 2060 schließlich auf 2,19 Millionen (plus 63 Prozent).

http://www.krone.at/Steiermark/Hoher_Auslaenderanteil_in_Grazer_Schulen-Sprachbarrieren-Story-155979

bev

Zuwachs der Weltbevölkerung:

 

 

Pro Sekunde

2.6

Pro Minute

158

Pro Tag

227252

Pro Jahr

82947000

http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-menue/publikationen-downloads/zu-unseren-themen/weltbevoelkerungsuhr.html

http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/bevolk.htm#Lebenserwartung

http://www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm

http://www.youtube.com/results?search_query=weltbev%C3%B6lkerung&sm=3

http://www.basilautzkis.de/downloads/demogrueberesa.html

Dazu Tatsachenberichte über die österreichischen Asylindustrie

Asylconnection

Der Inhalt des außerordentlich umfangreichen und vielschichtigen Buches belegt in sehr beeindruckender Weise die bereits augenfällig gewordene Landnahme Österreichs durch „Flüchtlinge" aus aller Herren Länder, insbesondere aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien, Weissrussland, Russland, Moldawien aber auch aus Afrika, dem Balkan, der Türkei sowie dem Fernen und Nahen Osten und anderen Weltgegenden.
Wir leben zweifellos im Zeitalter einer globalen Völkerwanderung Richtung Industriestaaten, die über kurz oder lang, wie der Autor zutreffend prognostiziert, nach dem Prinzip der kommunizierenden Gefäße aus der derzeit noch 1. Welt mittelfristig eine 2. oder gar dritte Welt machen wird. Die Verarmung des „reichen" Westens ist dank eines antiquierten Asylrechtes, zahnloser fremdenpolizeilicher Vorschriften und dank der tatkräftigen Mithilfe zahlreicher „Wohltätigkeits"organisationen spätestens seit dem Fall des Eisernen Vorhanges längst vorprogrammiert.
Hermann Winkler, seines Zeichens Hofrat des Innenministeriums und Jurist mit Neigungen zu Psychologie ist geschulter Polizeibeamter und daher gewohnt, Sachverhalte sorgfältig zu prüfen und zu analysieren. Seine Berichte über die Tricks der Asylwerber reichen von der vorgetäuschten Jugendlichkeit (zur Verbesserung deren Rechtsstellung) über angebliche Universitätsdiplome bis hin zu absonderlichen Schauergeschichten die offenbar aus dem Sagen- und Märchenschatz des afrikanischen Busches stammen. Andererseits bleibt dem Leser das Lachen aber im Halse stecken, wenn er daran denkt, welcher unglaubliche Schaden Tag für Tag und Woche für Woche durch kriminelle Immigranten und Scheinasylwerber verursacht wird. Die immensen Kosten hat immerhin der österreichische Staat, somit wir alle zu tragen.
Besonders interessant und aufschlussreich sind die Berichte darüber, welche Rollen sich etwa Caritas, Amnesty International, die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Evangelische Flüchtlingsdienst in Österreich, aber auch so manche Rechtsanwälte in diesem Zusammenhang zugedacht haben. Es ist schon eigenartig, wenn Asylwerber regelmäßig nicht nur den ihnen zur Verfügung stehenden Rechtszug bis zu den Obersten Gerichtshöfen, was ja ihr „gutes" Recht ist, ausschöpfen, sondern darüber hinaus noch durch Mehrfach-Asylanträge, zeitlich und örtlich gestaffelt sowie unter verschiedenen Identitäten versuchen, den Rechtsstaat auszutricksten und zum reinen Rechtsmittelstaat zu deformieren. Wer ihnen österreichischerseits allezeit hilfreich zur Seite steht, wird in der vorliegenden Dokumentation ausreichend beleuchtet. Selbstverständlich werden all diese Leistungen gratis angeboten, eine Offerte, die der durchschnittliche österreichische Steuerzahler wohl vergebens suchen wird.
Es ist also kein Wunder, wenn das Schlepperunwesen einen derartig kometenhaften Aufschwung genommen hat und die Einkünfte daraus bereits den weltweiten Gewinn aus dem Suchtgifthandel übersteigen dürften.
Wer wissen möchte, weshalb unsere Gesundheits- und Sozialsysteme mittlerweile unfinanzierbar geworden sind und wer wissen möchte, weshalb der Westen schnurstracks auf ein „multikulturelles Drama" zusteuert, wird an dem Buch des Salzburger Hofrates Mag. Winkler nicht vorbei kommen. Dass er nach dessen Lektüre noch jemals gut schlafen kann, ist freilich nicht garantiert.

http://www.youtube.com/watch?v=oEW5UyDmT-g

Es waren Türken – nur die Kronenzeitung hat das Berichtet – die anderen Medien (siehe Kleine) schreiben von „jungen Männern“ – das ist der Dank unserer „Gäste“

 http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3614698/vier-polizisten-bei-einsatz-griesplatz-verletzt.story

 Randalierende Meute verletzt Grazer Polizisten

Wie sich Widerstand gegen die Staatsgewalt anfühlt, wissen seit dem heurigen 2. Akademikerball in Wien so manche Polizisten nur zu gut. Während die Wiener Innenstadt vom linken Mob in Schutt und Asche gelegt wurde, mussten viele Beamte um ihre Gesundheit bangen.

Ein ähnlich gewalttätiger Übergriff auf die Exekutive ereignete sich an diesem Wochenende in Graz. Bei einer Identitätskontrolle vor einem Nachtlokal in der Innenstadt wurden sowohl Kripobeamte als auch Streifenpolizisten von rund 10 bis 15 Männern attackiert. Als Verstärkung eintraf, hatten sich bereits 40 bis 50 junge Männer versammelt, die offenbar über Mobiltelefon oder Twitter herbeigerufen worden waren und die die Polizisten zusätzlich bedrohten.

Etwa 15 Täter griffen die Polizei an, bis zu 50 umringten den Ort 

​Seit längerer Zeit wird in der Grazer Umgebung nach einem wegen Raubüberfalls angeklagten Verdächtigen gesucht. Die Fahndung wurde auch auf den Griesplatz ausgedehnt und kurz nach Mitternacht sollte dort durch zwei Kripobeamte, welche durch weitere Streifenpolizisten unterstützt wurden, die Identität eines 19-jährigen vor einem Nachtlokal überprüft werden.

Als der junge Mann, welcher Herkunft ist noch unklar, kontrolliert wurde, bekamen auch andere Anwesende Wind von der spontan angelegten Razzia und begannen mit Fäusten und Füßen auf die Exekutivbeamten einzuschlagen. Binnen kürzester Zeit wurden 40 bis 50 Mann aktiviert und fanden sich am Platz des Geschehens ein. Eine ähnliche Vorgehensweise konnte man bereits bei diversen anderen Demonstrationen erleben, bei denen weitere Radaumacher per Twitter oder Kurznachricht zum Ort des Geschehens gerufen wurden.

Die etablierten Medien schweigen über die Nationalität der Gewalttäter

Während die Polizisten umzingelt wurden, mit dem Umbringen bedroht wurden und mehrere Schläge gegen den Kopfbereich einstecken mussten, wurden weitere Beamte verständigt und konnten letztendlich den Wall der Randalierer durchbrechen und ihre Kollegen vor weiteren Angriffen schützen. Als die Polizei-Verstärkung eintraf, konnten die meisten der Umstehenden offenbar fliehen. Der 19-jährige Kontrollierte, welcher sich ebenfalls rege an den Gewalthandlungen beteiligte, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Vor seiner Festnahme verletzte er allerdings noch weitere drei Polizisten durch seine heftigen Widerstandshandlungen.

Nahezu gerechtfertigt scheint diese Vorgehensweise für die etablierte heimische Presse zu sein, welche, mit wenigen Ausnahmen, nicht über die tätlichen Übergriffe und Verletzungen der Polizisten im Dienst berichteten und auch über die Nationalität der Gewalttäter schwiegen.

http://www.krone.at/oesterreich/afghane-13-ueberfaellt-16-jaehrigen-mit-messer-bereits-amtsbekannt-story-534167

http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-zug-ex-haeftling-erneut-vor-richter-flasche-als-waffe-story-534212