Aktuell

sanduhr

 

Die neuen 10 Gebote der Buntmenschen:

1. Du sollst an keinen Gott glauben

2. Du sollst die Kirchen zerstören

3. Du sollst Illegale willkommen heißen

4. Du sollst die Auflösung der Familien fördern

5. Du sollst neues Leben verhindern

6. Du sollst Perversion verbreiten

7. Du sollst die Herrschaft des Unrechts lobpreisen

8. Du sollst die Anständigen bekämpfen

9. Du sollst dem Genderwahn erliegen

10. Du sollst vom Staat abhängig sein.

Morgen ist heute auch schon gestern

Zeit

 

Jetzt spricht Major Rudolf Moser! Beginnt nun der Widerstand der Offiziere?

Die Bevölkerung steht der Handlungsunfähigkeit der Regierungen ohnmächtig gegenüber. Viele hoffen auf Widerstand aus den Reihen des Militärs, wünschen sich „einen Aufstand der Offiziere“. Bislang haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, die Militärs zurück gehalten, auch wenn die Masse der Soldaten frustriert und zornig ist. Stellvertretend für dieses schweigende Heer der enttäuschten Soldaten spricht nun Major Rudolf Moser, der regelmäßig an der Grenze zu Spielfeld die Lage beobachtet. Moser muss auf Grund seiner militärischen Laufbahn als Grenzschutz-Spezialist bezeichnet werden und es ist umso erstaunlicher, dass er angesichts des „Verrats der Regierung Faymann“ eine harte Schlussfolgerung hat: Die Lage wird sich weiter zuspitzen und „es endet im Bürgerkrieg!“ Major Moser bezeichnet die österreichische Bundesregierung als die „dümmste Schlepperbande“ und erklärt in diesem Interview, aufgenommen Anfang November in Spielfeld, warum Österreich kein souveräner Staat mehr ist.

Zur Person:Bildschirmfoto 2015-11-13 um 08.55.32
Rudolf Moser war rund 20 Jahre Kompaniekommandant der 2. Jagdkampfkompanie des Jagdkampfbataillons 522 und anschließend bis 1995 Baonskdtstv. des Jagdkampfbataillons 522. Mit Wirkung vom 4.12.2015 Versetzung in den militärischen Ruhestand – Major a.D.

Die 2. Jagdkapfkompanie hatte eine Einsatzzone von Spielfeld bis Mureck und nördlich bis Jagaberg mit dem Auftrag in der ersten Phase den Schutz der Österreichischen Staatsgrenze gegen unbefugt Eindringende auf Österreichisches Staatsgebiet sicherzustellen.

Das ganze Jagdkampfeinheit war entlang der Staatsgrenze von Bad Radkersburg bis zur Soboth eingesetzt – Auftrag: Sicherungseinsatz an der Staatsgrenze und falls das Gebiet von der Jugoslawischen Volksarmee besetzt worden wäre, im Hinterland des Feindes zum Kleinkrieg überzugehen.

 http://www.info-direkt.eu/interview-major-moser-es-endet-im-buergerkrieg/

https://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“.

Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.

Das sind nicht nur Worte - im Islam in allen Quellen (Koran, Fatwas, Hadithen etc.) wird zur Tötung von "Ungläubigen" aufgerufen und diesen Worten folgten Taten - 270.000.000 Menschen wurden im Namen Allahs ermordet, wie unter „Tränen des Dschihad“ leicht gegoogelt werden kann.

https://michael-mannheimer.net/2016/04/18/sder-islam-ist-eine-politische-eroberungs-ideologie-die-sich-als-religion-tarnt/

WAS IST DER ISLAM: Religion oder Ideologie ?

Die meisten Menschen in Belgien und Europa denken, dass der Islam eine Religion ist wie jede andere, mit vor allem einer spirituellen Botschaft, die jeder Gläubige nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen versucht. Nichts ist weniger wahr. Der Islam dringt sehr tief in das tägliche Leben und die sozialen Interaktionen des Moslems ein. Es stimmt, was Moslems zu behaupten pflegen, nämlich dass der Islam ein alles umfassendes System ist, dass mindestens folgende menschlichen Aktivitäten umfasst:

SOZIALES SYSTEM: der Islam bestimmt die Beziehung des Moslems zu anderen Moslems und Mosleminnen, zu Andersgläubigen, zu Sklaven (der Islam hat die Sklaverei nicht abgeschafft),, …

GESETZGEBUNG: ein wichtiger Teil dessen, was eine Gesellschaft an Gesetzgebung benötigt, wie beispielsweise Familienrecht, Erbrecht, Eigentumsrecht, Transaktionen, Verträge, Gesetzgebung rund Sklaven, … ist im Koran und den Überlieferungen von Mohammed vorgesehen. Menschen können nur neue Gesetze im Zusammenhang mit demjenigen machen, was nicht im Koran und den Überlieferungen von Mohammed vorgesehen ist.

RELIGION: Vorschriften im Zusammenhang mit Beten, Fasten, Pilgerfahrten nach Mekka, Almosen für arme Menschen, gut sein zu den Eltern und Mitmoslems, …

MILITÄRISCH
 Mohammed war in den letzten 10 Jahren seines Lebens permanent im Krieg. Seine Nachfolger haben diesen Kriegszustand fortgesetzt. Es stehen also im Koran viele Vorschriften im Zusammenhang mit dem Führen von Kriegen und diese stellen einen integralen Bestandteil des islamischen Rechts dar. Die Ideologie des Jihad, Kriegsführung, um die Moslems zu verteidigen und den Islam zu verbreiten, ist sehr gut entwickelt und ist ein Bestandteil des islamischen Rechts. Keine einzige Religion hat eine derart gut ausgearbeitete Kriegsdoktrin wie der Islam.


Einschub von Michael Mannheimer:

„Wir müssen die Hoheit im Land zurückgewinnen!“

„Die Religionsfrage ist wieder eine Schicksalsfrage für Deutschland und damit für unsere Kinder und Kindeskinder, aber auch eine Schicksalsfrage für Europa. Wir müssen die Hoheit in unserem Lande zurückgewinnen, um das Recht gegen den europäischen und globalen Integrationismus verteidigen zu können. Eine Republik als Staat des Rechts ist ein Kunstwerk, an dem die Besten des Landes mitwirken müssen.

Das kann man nicht den kläglichen Funktionären der verbrauchten Altparteien überlassen, die unserem Lande schweren Schaden zugefügt haben.“

Karl Albrecht Schachtschneider, Verfassungsrechtler


GERICHTSVERFAHREN: Die islamischen Gelehrten haben auf Basis des Koran und der Überlieferungen von Mohammed Gesetzbücher zusammengestellt. Viel Bedeutung wird den Verfahren im Zusammenhang mit Zeugen beigemessen. Es ist jedoch kein organisierter gerichtlicher Apparat spezifiziert mit Verteidigungs- oder Berufungsverfahren und ähnlichem. Mohammed war selbst Richter, und was er beschloss, wurde ausgeführt. Er hat selbst Menschen hinrichten lassen, ohne sie zu verhören. Seine Nachfolger haben die Rolle des Richters einfach übernommen. Im Übrigen bestimmt der Richter selbst die Vorschriften. In Saudi-Arabien versucht man, die Situation, die Mohammed eingeführt hat (oder nicht eingeführt hat), so viel wie möglich nachzuahmen, mit der Folge, dass man im 21.Jahrhundert noch immer keinen Rechtsapparat hat, mittels dem die Rechte der Bürger geschützt werden. Es werden gängige Strafen aus dem 7. Jahrhundert, die jetzt als widerwärtig betrachtet werden, noch immer angewendet.

POLITISCHES SYSTEM: In einem islamischen System gibt es keine Gewaltentrennung und liegt alle Macht (Politik, gerichtlich, militärisch …)  beim Kalif oder seinem Bevollmächtigten. Es ist bedingungsloser Gehorsam an den Kalif verpflichtet, außer wenn dieser vom islamischen Gesetz abweicht. Das System eines Kalifats ist eine Fortsetzung des Prinzips, dass Mohammed sämtliche Macht in Händen hatte. Eine der Unzulänglichkeiten Mohammeds ist, dass er kein System  mit Wahlen oder demokratischer Vertretung eingeführt hat, mit der unmittelbaren Folge, dass es große Probleme mit seiner Nachfolge gab, vor allem mit dem vierten Nachfolger, Ali. Die diesbezüglichen Turbulenzen haben die Spaltung zwischen Schiiten und Sunniten verursacht.

http://belgien.exmuslim.org/islam-religion-oder-ideologie.html

 

https://de.gatestoneinstitute.org/7074/ermordeten-christen

https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

ANTIFA ruft zum Bürgerkrieg auf: http://www.derfunke.at/events/aktionen/10348-antifa-spielfeld-naechstes-mal-besser

VERGEWALTIGUNG PFLICHT: https://de.sputniknews.com/panorama/20171102318129007-aegypten-anwalt-vergewaltigung-frauen-nationale-pflicht/

FRAUEN PROVOZIEREN SEXUELLE ÜBERGRIFFE: https://de.sputniknews.com/panorama/20171020317963416-saudischer-prediger-frauen-provozieren-sexuelle-uebergriffe/

 

Bei 1,3 Millionen Flüchtlingen macht das summa summarum 12,9 Milliarden Euro per annum – zum besseren Verständnis für den Leser: Knapp 13 Tausend mal 1 Million Euro.

Doch die offiziell zugestandenen 10 Milliarden an Sozialleistungen für Fremde, sind eine geradezu lächerliche Summe, gegen die Beträge, die der Bund aufwenden muss. Von erhöhten Personalkosten bei Richtern und Polizisten will ich gar nicht reden. Die wirklich „dicken Brocken“ sind Integrations- Struktur- und Sicherheitsmaßnahmen, die es umzusetzen gilt. Bei den Hochrechnungen der Summen, die auf den Bund zukommen werden, liegen Universitäten und Wirtschaftsfachleute bei ganz anderen Zahlen, die sie jenseits einer halben Billion Euro einordnen.

 

Es ist müßig, aufzurechnen, welche Investitionsprogramme man mit diesem Geld hätte auflegen können. Die exorbitanten Summen reichen, um viele deutsche Bürger in blanke Wut zu versetzen. Bei vielen allerdings macht sich auch Ohnmacht breit. Beinahe zur gleichen Zeit informieren uns die Fernsehsender über eine weiter, unglaubliche Zahl.Dreißigtausend illegale Migranten, die in Deutschland erfasst sein müssten und abgeschoben werden sollten, sind offenkundig verschwunden.

 

 

Das islamische Minderheitenrecht und der Traum von der islamischen Eroberung des Westens

https://www.islaminstitut.de/2012/pressemeldung-zum-islamischen-minderheitenrecht/

 

Das Ende Jugoslawiens – unser aller Schicksal in Europa!

http://raspad.info/ursachen.php

https://www.fischundfleisch.com/mag-robert-cvrkal/imam-mohammad-tawhidi-islamische-schriften-befehlen-das-toeten-von-unglaeubigen-37112

Es gibt sie. Es gibt Muslime, sehr religiöse Muslime, die sich mit der Wahrheit auseinandersetzen und diese auch offen sagen – ganz im Gegensatz zu so manchen Vertretern des linken Lagers, die bis heute nicht sehen wollen, auf welche Tragödie wir zusteuern. Diese Muslime sind tatsächlich eine Bereicherung für uns, schade nur, dass wir auf sie vergleichsweise wenig Wert legen. Ich will daher auf einen mutigen Mann, einen muslimischen Prediger, aufmerksam machen:

Mohammad Tawhidi wurde im Iran geboren und bezeichnet sich selbst als Imam des Friedens. Konservative Kreise meinen, dass er antimuslimische Ansichten vertritt, weil er unter anderem

- die Begrenzung des Aufbaus von Moscheen eintritt.

- die Ansicht vertritt, dass die Halal-Zertifizierung die australische Lebensweise bedroht.

- die Deportation von radikalen islamischen Führern fordert.

- Begründungen von Muslimen von häuslicher Gewalt ablehnt.

- die Tötung von Abtrünnigen ablehnt.

- die Ernennung von Frauen ins australische Imams Council fordert.

- die Behandlung von Frauen im Islam kritisiert.

- die Schließung von islamische Schulen fordert.

Mohammad Tawhidi vertritt die Ansicht, dass der ISLAM nur überleben kann, wenn es zu einer Reformation kommt, weil die islamischen Schriften Muslime dazu aufrufen, Andersgläubige zu töten.

 

ISLAMBUCH – ein Wahnsinn!!

https://de.scribd.com/document/4447099/Erlaubtes-und-Verbotenes-im-Islam-Jusuf-al-Qaradawi

Quelle, Offizieller Islamunterricht Österreich:
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(S.12) Der Islam kam um zu herrschen.
(S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig.
(S. 37) Scharia gilt für alle Menschen
(S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen.
(S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken.
(S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können.
(S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.
.
Quelle - Islam Religions Buch der IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich):

https://de.scribd.com/document/4447099/Erlaubtes-und-Verbotenes-im-Islam-Jusuf-al-Qaradawi

.
Der Schulbuchautor der Muslime in Österreich ist ein Hitlerbeführworter spricht sogar schon vom nächsten Holocaust:
https://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ

 

http://www.lichtwort.de/_books/erlaubtes_und_verbotenes.pdf

 

http://oe1.orf.at/artikel/210281

 

Muslime, Verhalten nach Bevölkerungsanteil http://www.ekiw.com/pdf/MuslimAnteilGes.pdf

 

Bundesheer:

http://www.ogst.at/downloads/attzvakf.pdf

Che Guevara

https://www.welt.de/politik/article1240245/Die-Wahrheit-ueber-ein-Emblem-der-Moderne.html

„Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.

 

 

 

Islam fordert den Gottesstaat MIT einem Rechtssystem

- Der Islam ist eine faschistische Ideologie:
https://www.droemer-knaur.de/buch/7917563/der-islamische-faschismus

- Die Scharia - das Rechtssystem steht über den Menschenrechten:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam
- Im Islam gilt nur die moslemsische Gemeinschaft, die Uma, alle anderen Gruppen gehören eliminiert:

https://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“.
- Moslems sehen sich selbst als Faschisten:

https://www.dasbiber.at/content/war-hitler-nicht-moslem

WAR HITLER NICHT MOSLEM?
- Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie vereinbar (siehe Rechtsgutachten unten)
. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen

Islam mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
https://www.patriotpetition.org/wp-content/uploads/2017/06/Schachtschneider-Islamische-Religionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf

Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht im koranischen Leben. Männer und Frauen haben nicht die gleichen Rechte usw.

 

Islam hat keine Gewaltenteilung wie bei uns!

Es ist ganz wichtig das "Denksystem des Islam" zu verstehen. Die haben nix Legislative, Exekutive Judikatur. Das ist bei denen eins.
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Legislative ist der Koran, Exekutive jeder Muslim:
„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah“225. Koran 2: 110.
(Dieses Islam imperialistische Zitat hat frecher Weise ÖVP Bilgic Kankutaran in Wels verwendet)
.
Aufforderung zur Selbstjustiz, "mit eigener Hand":
„Wer von euch etwas Übles sieht, soll es mit eigener Hand ändern, und wenn er dies nicht vermag, so soll er es mit seiner Zunge verändern, und wenn er dies nicht kann, dann mit seinem Herzen, und dies ist die schwächste Form des Glaubens“
.

Darum Islam-Verbotsgesetz:
IGGiÖ Schulbuchautor - so Allah wolle würden DIE MUSLIME den nächsten Holcaust durchführen:
https://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ

ISLAMSTUDIE:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht_Muslimische_Gruppen_in_OEsterreich_Filzmaier.pdf

 

http://www.krone.at/oesterreich/kurz-muessen-migration-jetzt-massiv-reduzieren-nach-muslime-studie-story-582985

http://religion.orf.at/stories/2619481/

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3800386/FundamentalismusStudie_Homo-Jud-und-Christ

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5267086/Muslime_Herkunft-praegt-Werte

 

Kultureller Untergang

https://www.youtube.com/watch?v=8VmjtV_g3i8

https://conservo.wordpress.com/2017/01/18/islamische-perversionen-sex-mit-tieren-mit-toten-mit-jungfrauen/

Islam und Demokratie sind unvereinbar

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

 

F: Welches Gesetz gilt in den demokratischen Staaten Europas?

A: Angela Merkel: "Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia“

Q: Wahr ist:  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

http://rudolfvongams.com/?page_id=204
Und wenn man Moslem ist, darf man zum Töten von Juden und Christen aufrufen - bei uns sitzen die Angehörigen dieser "Kriegsreligion" (Nobelpreisträger Elias Canetti) sogar im Parlament und in der Regierung - weder Korun, Schakfeh und wie sie alle heißen wurden je zur Distanzierung aufgefordert von:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/07/25/unos-ersatz-migrations-plan-ad-2000-der-grund-der-muslimischen-massen-einwanderung-und-warum-aussenminister-gabriel-freundschaft-mit-tuerken-in-deutschland-trotz-kriminalitaet-einen-schatz/

 

Wer erinnert sich nicht an den Spätsommer 2015? Über eine Million orientalischer „Flüchtlinge“ überquerten ohne kontrolliert zu werden die österreichische Grenze.

Dr. Rudolf Moser, der Major von Spielfeld, warnte damals bereits – dieses Vorgehen wäre nicht rechtens und Österreich gibt damit seine Souveränin als freies Land auf:

https://www.youtube.com/watch?v=-JwnfdTtvMs

Nun hat der Europäische Gerichtshof zur damaligen Asylkrise ein Urteil gesprochen, wie die Kronenzeitung vom 26.7.2017 berichtet:

„Im Streit um aus Österreich nach Kroatien abgeschobene Flüchtlinge hat der Europäische Gerichtshof womöglich ein wegweisendes Urteil gesprochen. Der EuGH betonte am Mittwoch, dass auch der außergewöhnliche Migrationsstrom in den Jahren 2015 und 2016 keinen Grund für ein Abgehen von der Dublin-Verordnung biete, wonach ein Flüchtling im ersten EU-Land, das er betritt, seinen Asylantrag stellen muss.“

 

Mit diesem Urteil ist klar – Österreich hat damals seine Souveränität aufgegeben – der Bundeskanzler Faymann, die Minister Klug und Mikl-Leitner haben rechtswidrig Österreichs Souveränität außer Kraft gesetzt. Der damalige ÖBB-Chef Kern und jetzige Bundeskanzler sowie der damalige Polizeichef des Burgenlandes und jetzige Verteidigungsminister Diskozil haben mitgeholfen diese über eine Million illegal nach Österreich eingereiste „Asylanten“ durch- oder hereinzuschleppen.

Was geschieht jetzt? Werden die damaligen Verantwortlichen vor Gericht gestellt und die illegal Eingereisten des Landes verwiesen? Man darf gespannt sein, ob wenigsten jetzt der Rechtsstaat gesetzeskonform handelt.

 

http://www.krone.at/oesterreich/massen-grenzuebertritte-waren-eindeutig-illegal-eugh-zur-asylkrise-story-580408

 

 

Ist das die Kultur die wir übernehmen sollen?

  • Takija, bewußte Täuschung der Ungläubigen ist fester Bestandteil des Islam.
  • Unterdrückung und Gewalt gegenüber Frauen, Kopftücher, teilweise Verschleierung, Ganzkörperverschleierung.
  • Auseinandersetzungen werden nicht im Gespräch sondern aggressiv mit Messern und Fäusten ausgetragen.
  • Deutsche Frauen werden täglich von muslimischen Männern vergewaltigt, sexuell belästigt und begrapscht.
  • In der Silvesternacht 2015 wurden am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen bestohlen und massiv sexuell belästigt.
  • Deutsche wagen sich abends nicht mehr aus dem Haus.
  • Polizistinnen werden bespuckt, auch von ansteckend Kranken, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
  • Insgesamt verhalten sich diese Zuwanderer Polizisten gegenüber völlig respektlos, die bei Einsätzen immer wieder ihr Leben riskieren müssen.
  • Ebenso versagen männliche, muslimische Schüler den deutschen Lehrerinnen jeglichen Respekt.
  • Krankentransporte und die Begleiter werden angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert, die Wagen schwer beschädigt.
  • Ist das die Kultur, von der wir lernen können?
  •  

Oder sollen wir diese „menschlichen Werte“ verwirklichen

  • Asylbewerber (sog. „Flüchtlinge“) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche.
  • Bei der Gewaltkriminalität waren „Flüchtlinge“ 1400% krimineller als Deutsche
  • Zwangsheirat meist mit Cousins/Cousinen (Inzucht).
  • Vielweiberei
  • Ehen alter Männer mit Kindern
  • Ehrenmorde, u.a. an den eigenen Töchtern (Laut einer Untersuchung der Vereinten Nationen gibt es weltweit etwa 5.000 Ehrenmorde jährlich, davon 300 in der Türkei. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher bei bis zu 100.000 Morden pro Jahr).
  • Als Strafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr bestimmt die 4. Sure, die Frau ins Haus zu sperren und verhungern zu lassen, sofern nicht Allah einen anderen Weg finde. In der islamischen Wirklichkeit ist dieser „andere Weg“ die Steinigung.
  • Zahllose Menschen werden geköpft (weltweit sehr viele Christen). So heißt es etwa im 4. Vers der Sure 47: „Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, schlagt (ihnen) auf den Nacken.

Die Tötung ist also keine radikale, salafistische oder an den Haaren herbeigezogene Interpretation des Koran, sondern dessen wörtliche Anwendung. Wer Frauen für ihre Liebe tötet oder Dieben die Hände abhackt (Sure 5, 38), ist ein Muslim, der den Worten des Koran folgt.

 

So heißt es im Koran in Sure 2/192: „… und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort“… Oder es heißt in Sure 5/22: „Oh, die ihr glaubt ! Nehmet nicht Juden und die Christen zu Freunden“….

Ist das die Kultur, die wir übernehmen sollen?

Und dieses Gewaltpotential holen Sie uns zu Millionen ins Land und liefern uns ihm schutzlos aus?

 

 

Koran, Sure 33, Vers. 27 „Allah hat Euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, die Ihr noch nicht betreten habt.“

Laut einer Meldung des Bundesverfassungsschutzes vom Oktober 2016 spielen Moscheen für die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland eine zentrale Rolle.

 

Der türkische Staatspräsident Erdogan sagt wörtlich: „Es gibt keinen politischen Islam. Der Islam ist der Islam.“

Bassam Tibi hat in CICERO eingeräumt: „Der Euro-Islam ist gescheitert, der Kopftuch-Islam hat gesiegt!“

Und einer der wichtigsten theologischen Führer des Islam, der Großscheich al-Tayyeb der Al-Azhar-Universität in Kairo, betonte unlängst im Gespräch mit dem CDU-Politiker Volker Kauder: „Hören Sie bitte auf, mit mir darüber zu reden, dass der Islam durch die Aufklärung muss. Wir wollen nicht durch die Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht. Doch bei uns muss die Religion über dem Staat stehen …“

Carlo Schmid forderte: Demokratie verlange den „Mut, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muss man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen“.

 

Der Islam geht davon aus, dass die Muslime eine erhobene Gruppe sind, die über der Menschheit steht. Es steht so im Koran. Es steht: Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit je hervorgebracht wurde.» «Hier beginnt das Faschistoide: dass man diese Ungläubigen verflucht, dämonisiert und ihre Existenzberechtigung in Frage stellt.»

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Glauben/%E2%80%9EDie%20ungl%C3%A4ubigen%20Schweine%20oder%20Affen%E2%80%9C%20%E2%80%93%20von%20Reiner%20Sch%C3%B6ne.pdf

 

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article122288558/Angola-verbietet-Islam-Islamische-Welt-empoert.html

https://www.pro-deutschland-online.de/?p=1232

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

 

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/08/21/das-heerlager-der-heiligen-die-fabel-vom-erloesenden-suizid-der-voelker-europas/

 

Demographische Entwicklung des Islam:

https://www.youtube.com/watch?v=798BgSaiyqk

 

https://www.youtube.com/watch?v=NNYEMqgZGkc

 

http://www.atheisten-info.at/infos/Muslime.pdf

 

Warum kriegen Muslime keinen Nobelpreis?
http://www.ortneronline.at/?p=31497
Nobelpreisträger aus der islamischen Welt sind ungefähr so häufig wie katholische Hochämter in Mekka. Ganze zwei Nobelpreise aus derartigen Disziplinen hat die gesamte islamische Welt in den vergangenen 113 Jahren zugesprochen bekommen, was angesichts muslimischen Bevölkerungsanteils von mehr als 20% auf dieser Welt ein bizarr niedriger Wert ist. Nur zum Vergleich: Zwei Nobelpreisträger schafft Israel mit einem Tausendstel der Weltbevölkerung in einem guten Jahr alleine.
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Aber sie müssen für ihren Gott - Allah - Menschenopfer schlachten, "Ungläubige" töten!
270.000.000 mal haben sie ihrem Gott geopfert - Menschenopfer!
https://de.europenews.dk/Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen...
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NUR MOSLEMS SIND AUSERWÄHLT - alle anderen Religionen (=Rassen) müssen getötet werden. Das ist faschistisch, kein Unterschied zum Nationalsozialismus! – daher ISLAMVERBOT!

Sure 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft"

270 Mill. ermordete "Ungläubige" bisher für Allah geopfert:
http://www.miscopy.com/wp-content/uploads/2016/09/slaughterhouse-style-m...

 

Studie: Kenntnis des Islam vor Radikalisierung vorhanden

Die Annahme, dass Betroffene mehrheitlich über eine geringe Kenntnis der Religion verfügen, habe sich nicht bestätigt, heißt es in einer neuen Studie des Religionspädagogen Ednan Aslan.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5261638/Studie_Kenntnis-des-Islam-vor-Radikalisierung-vorhanden

Invasionslage -Nochmal Chaos wie 2015?

http://www.focus.de/politik/ausland/europa-die-grosse-fluechtlingskarte_...
Noch nie waren auf der Welt so viele Menschen entwurzelt. Laut des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) befanden sich Ende des vergangenen Jahres 65,5 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung, 300.000 mehr als im Jahr davor. Die meisten Flüchtlinge stammen aus Syrien, Afghanistan und dem Südsudan.

 

http://www.bild.de/politik/inland/abschiebung/abschiebe-versprechen-gebrochen-52721432.bild.html

Die große Abschiebe-Lüge!

++ In Wahrheit sinken die Abschiebezahlen ++ Sogar Kriminelle bleiben bei uns ++

 

Diese Mafiakonzerne sind Grossunternehmen - keine Spenden, keine Steuergelder!
https://kurier.at/wirtschaft/der-konzern-caritas/108.680.067
13.500 Mitarbeiter, 700 Millionen Budget - "Rund zehn Prozent des "Gesamtumsatzes" kommen aus Spenden. Um die 70 Millionen Euro, die genauen Daten für 2014 liegen noch nicht vor. Dabei hat die Caritas inzwischen das Rote Kreuz überholt und liegt jetzt auf Platz eins."
- d.h. 630.000.000 Steuergeld, dafür müssen Steuerzahler (bei Annahme 2.000.- Monatsgehalt) - 315.000 Monate arbeiten!! Damit dann unsere zugewanderten Vergewaltiger, Räuber und Mörder einrundumsorglos Dasein führen dürfen!

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wir-haben-47-000-Politiker/57470063

Nur zur Klarstellung - Politiker ist die Summe aus EU, Bund, Länder, Gemeinden - in Summe 47.000!
Leistung steht in keinem Verhältnis zur Bezahlung - nur eine kleine Kostprobe:
http://www.wien-konkret.at/politik/politikergehaelter/

Österreich hat mehr als 47.000 Politiker – die meisten natürlich auf Länder- und Gemeindeebene . Und dort ist keinerlei Bereitschaft zu Kürzungen erkennbar. Im Großen und Ganzen kommt damit auf 177 Bürger ein Politiker.

Dazu stoßen in Wien 1.100 Bezirksräte. Rund 1.500 Mitarbeiter bei Parteien und Bünden sowie Hunderte Mitarbeiter im Parlament und den Landtagen. Allein die Personalkosten dürften demnach bei etwas mehr als rund 320 Millionen Euro liegen.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

Jeder zweite Asylwerber wird angezeigt

Häufig haben Menschen aus Algerien, Georgien und Nigeria Polizeikontakt. Analysten des Bundeskriminalamts sprechen von einer "großen Zahl perspektivloser Menschen", die bereit sind, hohe Risiken einzugehen.

 

https://philosophia-perennis.com/2017/07/30/juergen-fritz-gewalt/

Inzwischen ist es weithin bekannt, was Insider seit vielen Jahren wussten und was alle Regierungen, alle Altparteien, alle M-Medien mit allen Mitteln lange Zeit zu vertuschen suchten: dass Muslime bzw. Immigranten aus islamisch geprägten Kulturkreisen um ein Vielfaches mehr brutale Gewaltverbrechen begehen. Weshalb ist das so? Hängt dies mit der islamischen Weltanschauung zusammen?

Für komplexe Geschehen gibt es fast nie nur einen Grund. Monokausale Erklärungsversuche werden der Wirklichkeit zumeist nicht gerecht. Aber was es gibt, sind Korrelationen und Zusammenhänge. Und diese gilt es offen und ehrlich, unvoreingenommen und wahrhaftig aufzuzeigen, sie nicht aufklärungsfeindlich und das Staatsvolk als unmündig verachtend zu vertuschen.

Fragen wir also unvoreingenommen und unerschrocken, welche Korrelationen und Zusammenhänge zwischen der islamischen Weltanschauung, Gewalt und Grausamkeit bestehen.

Wie der Koran die Gewalt anordnet und heiligt

In der islamischen Lehre wird die Gewalt selbst nicht nur geduldet, sondern zur heiligen Pflicht erklärt, von Allah persönlich angeordnet, um die Ausbreitung des Islam zu befördern (Dschihad-System). Die Gewaltexzesse sind also quasi Allah- oder Gottesdienste.

Sure 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“

Sure 8, 12: „… Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“

Sure 8, 17: „Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.“

Sure 8, 39: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Allah allein vorherrscht!“

Sure 9, 5: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.“

Sure 47, 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“

Es gäbe noch viele weitere Beispiele, aber diese sollen genügen, um zu zeigen, wie brutale und grausame Gewalt im Koran selbst verherrlicht und dazu aufgerufen wird. Und zwar von Allah selbst (!), so man diese „Religion“ ernst nehmen möchte. Ansonsten, wenn man dazu nicht bereit ist, sie ernst zu nehmen, stellt sich die Frage, ob sie ohnehin nicht jede Existenzberechtigung verliert, so man davon ausgeht, dass es von Grund auf ein Lügenkonstrukt darstellt. Zumal wenn es sich um ein gewaltaffines und zur Gewalt motivierendes Lügenkonstrukt handelt.

Nimmt man diese „Religion“ jedoch ernst, dann stellt sich die Frage, was für ein Gott das sein soll, der seine Anhänger zu brutalem Mord und zu regelrechten Massakern anstachelt. Ja er ordnet diese ja an, proklamiert sie als Gottesdienst und sucht mit den größten Belohnungen – Paradies und alles übertreffender, nie endender Sinnenrausch – zu ihnen zu verführen. Doch betrachten wir genauer, was hier im Innern der Menschen, in ihren Seelen vor sich geht.

Wenn der Blutrausch sich mit dem Sakralen verbindet

Durch die islamische Weltanschauung kann der Blutrausch sich mit dem Sakralen selbst verbinden. Damit werden zwei enorm mächtige Triebfedern im Menschen vereint, was eine unglaubliche, für uns aufgeklärten, zivilisierten Europäer überhaupt nicht nachvollziehbare Dynamik zu entwickeln vermag.

Zumal wenn das Ganze auch noch mit der Vorstellung gekrönt wird, dass man, wenn man bei so einem Gewaltexzess selbst ums Leben kommt, dann und nur dann ganz sicher sein kann, sofort ins Paradies einzuziehen, wo man sodann für alle Ewigkeit mit allen nur denkbaren Genüssen rund um die Uhr belohnt wird – Ess-, Trink- und Sexflatrate mit 72 Jungfrauen. Was für eine Verlockung! Ein nie endender Sinnenrausch, in welchem man vollkommen versinken kann und daraus gar nicht mehr auftauchen muss.

Dass ein solches Weltbild natürlich Auswirkungen auf die Seele eines Menschen hat bis ins Innerste und diese – gerade was das Verhältnis zur Gewalt anbelangt – grundlegend verändert, dürfte jedem sofort klar sein. Gewalt bekommt so die Konnotation des Heiligen, während sie bei uns modernen Europäern nach den schlimmen Erfahrungen vieler Kriege inzwischen als etwas Böses, Verabscheuungswürdiges, wenn irgendwie möglich zu Vermeidendes angesehen wird.

Völlig unterschiedliche Weltbilder und völlig unterschiedlich geformte Seelen prallen aufeinander

Samuel Huntington sprach in seinem berühmten Buch bereits vor über 20 Jahren vom Clash of Civilizations (Deutsch: Kampf der Kulturen). Aber es ist noch mehr als das. Hier prallen, wenn wir noch mehr in die Tiefe gehen, nicht nur vollkommen unterschiedliche Weltbilder, sondern auch völlig unterschiedlich geformte Seelen aufeinander.

Natürlich sind diese dunklen, gewalttätigen, grausamen und bösartigen Seelenkräfte in jedem von uns angelegt, ebenso wie die hellen, gütigen, sanftmütigen und guten. Aber es leuchtet wohl ein, dass von außen an das Individuum herangetragene Weltanschauungen, die insbesondere auch Menschenbilder und Moralvorstellungen enthalten, die Seele des Einzelnen tiefgehend prägen und formen. Und ob diese Prägung so oder so erfolgt, hat natürlich enorme Auswirkungen.

Dies zeigt sich übrigens auch in den Gewaltverbrechen– und den Tötungsraten, die bei vielen Ausländern besonders aus anderen Kulturkreisen und ganz speziell bei Afrikanern und Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis teilweise nicht nur um 5 oder 10 Prozent höher sind, sondern in Extremfällen um mehrere hundert Prozent höher, ja bisweilen sogar um mehrere tausend Prozent!

 

Die Nippons sind anders.

Die Japaner  wollen  ihre Kultur erhalten. Aus diesem Grund hat bisher kein politischer Führer oder ein Premierminister aus einem islamischen Land Japan besucht. Weder ein Ayatollah aus Iran, noch ein König von Saudi-Arabien oder ein saudischer Prinz. Japan ist ein Land, in dem es strenge Regeln und Beschränkungen für den Islam und alle Muslime gibt.

1)      Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.

2)      Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.

3)      In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.

4)      Japanische Universitäten  lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.

5)      Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.

6)      Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.

7)      Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.

8)      Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.

9)      Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.

10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.

11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.

12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.

13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.

14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.

15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.

16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.

17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: "Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr engstirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte."

18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

Bisher gibt es keine Bombenattentate in Einkaufszentren, keine sogenannten Ehrenmorde,  es sind auch keine unschuldigen Kinder oder sonst jemand getötet worden.

Etwas zum Nachdenken.

 

270.000.000 Ermordete im Namen Allahs!!!

https://de.europenews.dk/-Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-78523.html

 

https://koptisch.wordpress.com/2012/04/22/die-zehn-gebote-des-koran/

1. Wo Allah das Töten im Koran befiehlt

 

Sure 2:191
„Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.“

Sure 2:193
„Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird“

Sure 2: 216
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu.“

Sure 4:74
„Und so soll kämpfen (gemeint ist der Kampf mit der Waffe) in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“

Sure 4:89
„Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer!“

Sure 4:91
„Und wenn sie sich nicht von euch fernhalten und euch (nicht) ihre Bereitschaft erklären, sich (künftig) friedlich zu verhalten, und ihre Hände (nicht vom Kampf gegen euch) zurückhalten, dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt!“

Sure 4: 104
„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!“

Sure 5:33
„Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet (durch Köpfen) oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden.
(Dieser Vers stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.)

Sure 8:12
„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8:39
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 9:5
„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“

Sure 4:76
„Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde.“ (Als Freunde Satans sind die Ungläubigen gemeint)

Sure 8:17
„Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.

Sure 8:60
„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.“

Sure 9:29 und 9:30
„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben.

Sure 9:52
„Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)

Sure 9:5
„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (Als Götzendiener gelten Juden und Christen und alle Polytheisten)

Sure 9:29
„Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.’ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“

Sure 9: 41
„Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffent), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“

Sure 9: 111
„Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
(Dieser Vers stand im Testament des 9/11-Attentäters Mohammed Atta)

Sure 9:123
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“

Sure 40:25
„Als er ihnen nun von uns die Wahrheit brachte, sagten sie: „“Tötet die Söhne derer, die mit ihm glauben, und laßt (nur) ihre Frauen am Leben!““ Doch die List der Ungläubigen ist völlig verfehlt.“

Sure 47:4
„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.“

Sure 47: 35
„Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt!“

Sure 61:3 +4 :
„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

 

Moslemische Ausscheidung –

https://www.unzensuriert.at/content/0024662-Interkulturelles-Lernen-jetzt-auch-fuer-Nichtmuslime-im-kultursensiblen-Plumpsklo#comment-189099

 

http://www.eslam.de/begriffe/a/ausscheidungsregeln.htm

 

IQ-Vergleich:

http://bereicherungswahrheit.com/who-ueber-den-intelligenzquotienten-islamischer-laender/

 

 

MOSLEMSTUDIE:

http://www.krone.at/wissen/haelfte-der-fluechtlinge-verweigert-handschlag-studie-ueber-muslime-story-582891

 

Wie stehen heimische Muslime zu den Themen Religionsverständnis, Gesellschaft, Politik, Familie und Antisemitismus? Dieser Frage gingen Peter Filzmaier und Flooh Perlot von der Donau-Universität Krems auf den Grund. 1129 Flüchtlinge, Zuwanderer und in Österreich geborene Muslime wurden befragt. Die Kremser Studie zeigt unter anderem: Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie über 40 Prozent der türkischstämmigen Befragten haben "sehr oder eher Verständnis dafür", wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen.

Die Untersuchung wurde von der Donau Universität Krems im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) erstellt. Befragt wurden Muslime mit türkischem und bosnischem Migrationshintergrund sowie muslimische Flüchtlinge aus den Ländern Syrien, Afghanistan, dem Irak, Iran und Somalia sowie aus Tschetschenien. Es zeigten sich große Unterschiede in den verschiedenen muslimischen Gruppen - im Folgenden die Ergebnisse im Detail.

Persönlicher Glauben

Die Studie zeigt, dass sich die unterschiedlichen muslimischen Gruppen in ihren Einstellungen und ihrer Religiosität zum Teil unterscheiden, betont Studienautor Filzmaier: "Vor allem Befragte aus Somalia bezeichnen sich selbst als sehr gläubig, auch bei Personen aus Tschetschenien ist dieser Anteil überdurchschnittlich hoch. Während sich Befragte türkischer Herkunft und aus Syrien etwas häufiger als sehr gläubig deklarieren, sagt rund die Hälfte der Personen aus dem Iran und Personen bosnischer Herkunft von sich, nicht oder eher nicht gläubig zu sein."

 

Foto: ÖIF

Islam in der Gesellschaft

Sieben von zehn der Befragten Flüchtlinge wollen sehr oder eher, dass der Islam in ihrer eigenen Familie eine starke Rolle einnimmt. Dass der Islam auch in der Gesellschaft eine starke Rolle spielen soll, dieser Aussage stimmt ein Viertel der befragten Flüchtlinge sehr, weitere 20 Prozent eher zu. Fast zwei Drittel der Flüchtlinge sowie rund die Hälfte der befragten Menschen türkischer Herkunft sprechen sich sehr oder eher dafür aus, dass religiöse Regeln im Alltag auf jeden Fall Platz einnehmen sollen. Auch zeigt mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie über 40 Prozent der Türkischstämmigen sehr oder eher Verständnis dafür, wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen.

 

Foto: ÖIF

Viertel der Befragten will islamisches Recht berücksichtigt haben

Mehr als drei Viertel aller Befragten bosnischer Herkunft sowie zwei Drittel der Befragten türkischer Herkunft und mehr als die Hälfte der Flüchtlinge finden österreichische Gesetze und Vorschriften für gläubige Muslime angemessen. Zugleich ist ein Viertel der Flüchtlinge der Meinung, dass islamische Rechtsvorschriften berücksichtigt werden sollen. Insbesondere Befragte aus Tschetschenien und Afghanistan sind häufiger dieser Meinung.

 

Foto: ÖIF

Religion und Partnerwahl

Für knapp zwei Drittel der Flüchtlinge ist es sehr oder eher wichtig, dass ihr Partner bzw. ihre Partnerin ebenfalls muslimischen Glauben hat, besonders wichtig ist dies für Somalier und Tschetschenen; auch mehr als die Hälfte der Befragten türkischer Herkunft stimmt hier zu.

 

Foto: ÖIF

Gleichstellung

40 Prozent der Befragten türkischer Herkunft sowie ein Drittel der Flüchtlinge wollen, dass Frauen auf jeden Fall als Jungfrauen in die Ehe gehen. Unter Menschen bosnischer Herkunft stimmt nur ungefähr jeder Zehnte dieser Aussage zu. Der gemeinsame Turn- und Schwimmunterricht von Mädchen und Burschen wird von jedem Fünften der befragten Flüchtlinge stark abgelehnt.

 

Foto: ÖIF

Jeder Dritte Somalier ist bereit, für Glauben zu sterben

Somalier zeigten sich in der Befragung sehr radikal: Jeder Dritte ist der Ansicht, man müsse bereit sein, für die Verteidigung seines Glaubens zu sterben. Insgesamt wird die Aussage, dass man bereit sein muss für den Glauben zu sterben, allerdings unter allen Befragten großteils abgelehnt (58 Prozent "auf gar keinen Fall").

 

Foto: ÖIF

Witze über Islam wollen drei Viertel der Befragten verboten sehen

Eine Gleichberechtigung aller Religionen wird quer durch alle Gruppen mit mehr als 80 Prozent befürwortet. Knapp 60 Prozent der Flüchtlinge und Befragten türkischer Herkunft finden jedoch, dass es verboten sein soll, sich öffentlich über den Islam lustig zu machen, weitere rund 20 Prozent stimmen dieser Aussage eher zu.

 

Foto: ÖIF

Juden teilweise ein Feindbild für Flüchtlinge

Knapp die Hälfte jener, die sich als sehr gläubig einschätzen, stimmt der Aussage zu, dass Israel der Feind aller Muslime sei. Besonders hoch ist die Zustimmung unter Somaliern sowie unter Syrern. Insgesamt stimmt ein gutes Drittel der Flüchtlinge und Personen türkischer Herkunft dieser Aussage zu, eine Mehrheit dieser Gruppe lehnt sie gleichzeitig ab. Der Aussage, dass Juden zu viel Macht auf der Welt hätten, stimmen gut ein Drittel der befragten Syrer und ein Viertel der Befragten türkischer Herkunft klar zu, ein weiteres Drittel stimmt dem eher zu.

 

Foto: ÖIF

Kurz: "Wir brauchen vor allem drei Punkte"

Integrationsminister Sebastian Kurz erklärte am Donnerstag gegenüber krone.at: "Ich sehe mich bestätigt in meiner Haltung. Wir brauchen vor allem drei Punkte:

  • Migration massiv reduzieren, insbesondere von bildungsfernen Menschen aus anderen Kulturkreisen;
  • eine Reform der Sozialsysteme, damit Menschen nicht in der Mindestsicherung verharren, damit am Rande der Gesellschaft stehen und dadurch Parallelgesellschaften gefördert werden;
  • konsequente Sprach- und Wertevermittlung im Bildungssystem anstatt Parallelstrukturen wie Islam-Kindergärten."

 

 

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht_Muslimische_Gruppen_in_OEsterreich_Filzmaier.pdf

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5267086/Muslime_Herkunft-praegt-Werte

Muslime: Herkunft prägt Werte

Eine Studie zu muslimischen Gruppen in Österreich sieht – je nach Herkunft – große Unterschiede beim Wertegerüst. Als besonders gläubig bezeichnen sich Flüchtlinge aus Somalia und Tschetschenien.

 

 

http://www.krone.at/welt/taliban-frauenmagazin-gibt-tipps-fuer-den-dschihad-zehn-punkte-plan-story-583087

 

Taliban-Frauenmagazin gibt Tipps für den Dschihad

Zehn-Punkte-Plan

12.08.2017, 07:00

Frauen in den Dschihad! Das ist das Ziel des ersten Frauenmagazins der pakistanischen Taliban. "Sunnat-e Khaula" - der Weg von Khaula, in Anlehnung an die historische muslimische Kriegerin und Anhängerin des Propheten Mohammed, Khaula bin al-Azwar - will Frauen dazu bewegen, "herauszukommen und sich den Heiligen Kriegern anzuschließen".

 

 

 

http://www.krone.at/oesterreich/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-story-582726

 

Viele der Menschen hätten die Flucht nach Europa "aufgrund der seit Jahrzehnten wütenden Religionskriege" auf sich genommen. Der islamische Glaube sei in deren Herkunftsländern damit allgegenwärtig. "Sie kennen es nicht anders", so Maria. "Was erwartet man von solchen Menschen, die nach Österreich kommen, mit dieser Ideologie in ihren Köpfen?", fragt sich die Flüchtlingshelferin.

Denn Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die islamischen Werte hochhalten. "Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird", weiß Maria zu berichten.

http://religion.orf.at/stories/2859743/

Theologe: Liberaler Islam erstickt in Morddrohungen

Der Ex-Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hat den Kirchen eine Verharmlosung des religiösen Hintergrunds von Terroranschlägen vorgeworfen und kritisiert, dass die liberale Islamtheologie in Morddrohungen ersticke.

 

http://www.anonymousnews.ru/

 

 

Goethes Faust II zeigt - so verarscht man das Volk

 

https://anthrowiki.at/Faust_II

Die Situation sei unhaltbar geworden, meint der Kanzler; Bürger, Ritter und Soldaten begehrten auf, die Staatskasse sei leer, überall mangle es an Gold. Mephisto, der die Rolle des Hofnarren übernommen hat, bietet dem Kaiser seine Hilfe an. Überall im Land vergraben seien doch die reichsten Schätze, die nur darauf warten gehoben zu werden. Und da das Land des Kaisers Eigentum sei, so könne er darüber frei verfügen. Der Hofastrologe warnt vor zu großer Eile, man solle erst das Karnevalsfest genießen und sich nachher weiter besinnen. Der Mummenschanz beginnt und der Knabe Lenker führt Faust herbei. Dieser, als Plutus verkleidet, zaubert einen vermeintlichen Goldschatz herbei; die Menge johlt. Die Nymphen begleiten den Kaiser, der in der Maske des großen Pan erscheint. Die Deputation der Gnomen umringt ihn und der Herold kommentiert das ganze Geschehen. Das Spektakel endet, als der Kaiser seinen Kostümbart an Fausts Feuerzauber entzündet - finito!

 

Die perversen islamischen Sexpraktiken: Und so sind die Moslemgesetze bei Sex mit Tieren:

https://conservo.wordpress.com/2017/01/18/islamische-perversionen-sex-mit-tieren-mit-toten-mit-jungfrauen/

Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhoben

Zitat: “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990)

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste – so wie der Nationalsozialismus

 

 

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/08/18/15-marokkanische-jugendliche-nach-gruppenvergewaltigung-eines-esels-mit-tollwut-infiziert/

Den Morocco World News zufolge berichtete die örtliche Tageszeitung Al Akhbar, dass die 15 Jugendlichen aus dem überschaubaren Dorf Sidi Kamel in das Krankenhaus eingeliefert wurden, nachdem sie sich letzte Woche mit Tollwut ansteckten, als sie einen örtlichen Esel vergewaltigten:

„Die sexuell frustrierten Kinder und Jugendlichen blieben im Mechraa Belksiri Krankenhaus für eine Woche, um Tollwutimpfungen zu erhalten, nachdem das Tier die Krankheit an sie übergeben hatte.“

 

https://de.sputniknews.com/politik/20170819317082842-spanien-ist-nicht-euer-was-europa-nach-barcelona-terror-wundert/

 

Diese Menschen sind überzeugt: Spanien müsse ihnen gehören. Sie erinnern sich an die Moslems, die nach der Niederlage des Kalifats vertrieben wurden, sowie an jene Morisken, die blieben und sich zum Christenturm bekehrten und dann trotzdem vertrieben wurden. Millionen ihrer Nachkommen lechzen nach Revanche.

Diese Tendenzen werden vom „Islamischen Staat“ gefördert, für den eine Besetzung Spaniens ein natürlicher Schritt ist. Doch in Europa will man das nicht hören.

http://www.krone.at/welt/rabbiner-europa-fuer-juden-als-heimat-verloren-nach-terrorattacken-story-584250

Rabbiner: "Europa für Juden als Heimat verloren"

 

Auch in Österreich ein Scharia-Schauprozess - HINGEHEN!

Der Präsident der "Initiative Soziales Österreich", Reinhard Fellner, wurde wegen § 283 - "Verhetzung" geklagt und wird deswegen vor Gericht gestellt, weil er auf Gefahren aufmerksam gemacht hat, die mit der Verstärkung des islamischen Einflusses in unserer Gesellschaft und Kultur verbunden sind.

Reinhard Fellner, der sich immer um eine besondere Sachbezogenheit und Unaufgeregtheit im Umgang mit dem Islam bemüht hat, wird angeklagt, weil er in Zusammenhang mit der Teilnahme an einem parlamentarischen Begutachtungsverfahren nicht mehr gesagt hat, als dass man sich mit den "Ursachen von bedenklichen Entwicklungen" beschäftigen müsse und sexuelle Übergriffe in der Öffentlichkeit, Gewalt gegen Nichtmuslime und der Mißbrauch von Frauen, Kindern und Tieren etwas "mit dem Islam zu tun" haben könnte.

Ich darf Sie herzlich bitten, an der bevorstehenden Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Sie findet am

22.08.2017 12.00 Saal306/ 3. Stock im LG für Strafsachen, Eingang Wickenburggasse 22

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/08/19/6-monate-haftstrafe-fuer-pi-news-autor-michael-stuerzenberger-weil-er-die-wahrheit-ueber-den-islam-verbreitete/

Kadavergehorsam gegenüber dem Islam:

Schauprozess vor der Strafkammer des Landgerichts München endet mit einem beispiellosen Skandalurteil

Weil er die Wahrheit verbreitete:

https://www.journalistenwatch.com/

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/21/die-toedsuenden-der-kanzlerin-heute-todsuende-islam/

MERKLS Islamtodsünde:

Sie hat damit gezeigt, dass sie den Charakter des Islam nicht versteht. Es ist keine Religion wie andere. „Islam“ heißt übersetzt „Unterwerfung“. Der Name ist das Programm. Es ist ein „Gottesstaat“. Der einzelne Mensch hat sich dieser Religion total zu unterwerfen. Wer diesen Glauben aufgibt, hat sein Leben verwirkt. Die „Unterwerfung“ fremder Staaten und Völker ist das Ziel des politischen Islam. Der politische Islam will Kalifate und Gottesstaaten aufbauen – mit Gewalt (s. Islamischer Staat, Al-Qaida, Taliban), Tarnung und Täuschung sowie einer fanatischen Indoktrination.Für die Muslime sind der Koran und die sog.“ Hadithe“ Gesetz – auch im täglichen Leben. Der Muslim darf keine von Menschen gemachten Gesetze befolgen, wenn diese dem Koran widersprechen.

Damit ist der Koran mit westlichen Demokratien nicht vereinbar. Er fordert expressis verbis das Töten von Ungläubigen. Die jüngsten Anschläge durch muslemische Terroristen sind vom Koran gedeckt.

Die Einstellung zum Leben ist völlig im Gegensatz zu unserer Auffassung: „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“. Das Leben im Diesseits ist nur eine Durchgangsstation. Der Tod als Märtyrer (Selbstmordattentäter) öffnet auch für Kinder das Tor zum Paradies. Solange die Muslime nicht an der Macht sind, dürfen sie gemäß dem Koran Lügen, Täuschen und Betrügen – auf Arabisch „Taqiyya“.

Die Folgen:

–          Es gibt keine intellektuelle und religiöse Auseinandersetzung mit den Vertretern des „Islam“. Kritiker werden reflexartig als „islamophob“ oder als „Rassisten“, als „Faschisten“ eingestuft.

Selbst die christlichen Kirchen in Deutschland werben um Verständnis für den „Islam“ bis zur Selbstaufgabe – siehe den Auftritt des höchsten Repräsentanten der evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Bedford-Strohm, und des Vorsitzenden der Katholischen Bischofskonferenz Kardinal Marx vor dem Felsendom in Jerusalem, wo sie mit Rücksicht auf ihre muslimischen Gastgeber ihr Brustkreuz abgelegt haben. Deutlicher kann man seine „Unterwerfung“ nicht zeigen.

Es ist nicht bekannt, dass sie mit ihren islamischen Gastgebern über die brutalen, systematischen Christenverfolgungen mit jährlich über 100 Millionen Toten in der islamischen Welt gesprochen haben. Wohl auch aus „Rücksicht“.

–          Die „Islamisierung“ ist für eine deutsche Kultur in zweierlei Hinsicht gefährlich: Es ist die „schleichende Islamisierung“ durch die hohe Geburtenrate und durch die Nachzügler. Die zweite Gefahr erkennt man an der Zunahme terroristischer Anschläge auch in Deutschland.

Das Ergebnis der Islamisierung hat sich auch spektakulär in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderen deutschen Städten sowie in Teilen während des G 20 Gipfels 2017 in Hamburg gezeigt.

–          In Moscheen in Deutschland und im Internet agieren vom Ausland bezahlte Imame und Hassprediger, um besonders junge Menschen zum Islam zu bekehren, sie zu fanatisieren und radikalisieren sowie als Kämpfer für den Dschihad – den „Heiligen Krieg“ – zu gehen, in den Hunderte von jungen Frauen und Männern aus Deutschland ziehen und zu einem Drittel ihr Leben verlieren. Nach ihrer Rückkehr vermehren etliche von ihnen die Zahl der „Gefährder“, die mittlerweile die Zahl von 600 überschritten haben, die – wie der Fall Amri gezeigt hat – nicht systematisch überwacht werden. Es gibt jedoch mehr und mehr jugendliche Attentäter, die sich selbst fanatisiert und radikalisiert haben, jedoch dem Gedankengut des Djihad und der Salafisten nahestehen.

–          Die Muslime in Deutschland leben in einer Parallelgesellschaft in „ihren“ Vierteln – mt einer Paralleljustiz und mit eigenen „Friedensrichtern“. Die Scharia ersetzt das deutsche Recht.

–          Frauen haben im Islam eine untergeordnete Bedeutung. Der Mann darf bis zu vier

Nebenfrauen haben, die in Deutschland auch staatliche Leistungen empfangen:

–          Der Mann darf nach dem Koran seine Frauen verprügeln.

–          Im Islam gibt es Zwangsehen – auch mit deutlich minderjährigen Mädchen.

–          Mit „Ehrenmorden“ werden junge Frauen bestraft, deren Verhalten nicht korangerecht ist.

–          Zu viele Muslime erkennen die deutschen Gesetze und Regeln des Zusammenlebens nicht an.

–          Die massive illegale Einwanderung von Muslimen hat die Probleme verschärft.

Dringend notwendige Konsequenzen:

–          Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Die Idee eines moderaten oder gar „europäischen Islam“ hat sich als Illusion erwiesen. Er ist als Irrlehre abzulehnen.

–          Wer ohne Ausweise nach Deutschland kommt, ist ein illegaler Einwandererund abzuschieben.

–          Die weit überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten besteht aus jungen, kräftigen Männern, die bei guter Gesundheit unsere Sozialsysteme ihr Leben lang ausnutzen werden.

Sie sind bevorzugt abzuschieben, damit sie ihren Ländern und Familien  beim Wiederaufbau ihrer Länder helfen können

–          „Gefährder“ dürfen nur mit strengen Auflagen „geduldet“ oder aber            in Abschiebehaft genommen werden

–          Bestehende Gesetze sollten sehr sorgsam erweitert werden. Behörden und die Polizei müssen diese mit politischer Rückendeckung konsequent durchsetzen.

–          Die Sicherheitskräfte müssen materiell und personell verstärkt werden.

–          Angriffe auf Sicherheitskräfte müssen mit „Abschiebehaft“ geahndet werden.

–          In den Schulen muss über den Islam gesprochen werden – aber nicht mit            ausländischen „Agenten“.

–          Die Parteien sollten ihre politischen Programme in ihren Aussagen zum Islam überarbeiten und sich von einer schwärmerischen Willkommens-Rhetorik verabschieden.

–          Die beiden großen Kirchen in Deutschland unterstützen Staat und Volk nur unzureichend gegen die Gefahren der Islamisierung. Allerdings leben sie gut mit der finanziellen Unterstützung durch den Staat. Dieser sollte die Kirchensteuer drastisch reduzieren oder sogar abschaffen. Die beiden großen Kirchen werden dann abhängig von der Unterstützung ihrer Gemeindemitglieder, deren Meinung wieder an Gewicht gewinnt und deren Zahlungsbereitschaft von der Qualität der Seelsorge abhängig ist.

**********

Weiterführende Literatur:

Udo Hildebrand „ Freiheit und Islam“ – ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk mit präzisen Definitionen islamischer Begriffe,

Michel Houellebecq „Unterwerfung“ – Ein hellseherischer Roman,

Boualem Sansal „2084 – das Ende der Welt“ – ein beeindruckender Roman über die Islamisierung Frankreichs.

https://de.gatestoneinstitute.org/9056/christliche-maedchen-muslimische-maenner

Das islamische Gesetz, immer hart, ist noch härter für Frauen. Nach dem Koran haben Männer "Autorität" über Frauen und können sie schlagen, wenn sie "ungehorsam" sind (4,34). Laut Mohammad, dem Propheten des Islam, sind Frauen weniger intelligent als Männer - es werden zwei Frauen benötigt, um das Zeugnis eines Mannes aufzuwiegen - und die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen, die mit Eseln und Hunden verglichen werden in ihrer Fähigkeit, einen Mann von seinem Gebet abzulenken und es dabei für nichtig zu erklären.

Was also ist die Sicht des Islams auf Frauen, die "Ungläubige" sind? Sie sind bestenfalls "für eines gedacht, für das Vergnügen des muslimischen Mannes", wie ein Muslim einer Gruppe von jungen christlichen Mädchen in Pakistan sagte, bevor er eines von ihnen terrorisierte und ermordete. Im Koran (siehe 4:24) können in einem Dschihad ergriffene nicht-muslimische Frauen als Sexsklavinnen für muslimische Männer gekauft und verkauft werden, wie der islamische Staat es getan hat.

http://www.geolitico.de/2017/08/20/die-im-islam-verborgene-gefahr/

Demokratie und Islam sind unvereinbar, findet unser Autor. Der Islam täusche die freie Gesellschaft und suche diese mit deren eigenen Mitteln zu überwinden.

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

„Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

Egon Flaig

http://institutfuerangewandtepolitischeoekonomie.bimashofer.eu/INSTITUT_Fur_Angewandte_Politische_Okonomie/Startseite.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/21/deutschland-packt-aus-teil-iv-aerzte-klagen-an-der-teufel-ist-los/

Deutschland, das größte Freiluftparadies für Verbrecher aller Länder….

„Da herrscht die nackte Angst unter den Frauen. Sie müssen wirklich mit allem rechnen, nicht mehr nur in ihren Herkunftsländern, wo ihr rechtloser Status Alltag ist, sondern auch hier.“

Mit allem rechnen, das weisen diverse Kriminalreports aus, bedeutet

  • erschlagen,
  • verstümmelt,
  • hinterm Auto hergeschleift,
  • erwürgt
  • oder mit Säure überschüttet zu werden.

Diese Praktiken gehören jetzt auch zu Deutschland, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!!!

„Ich muss allerdings sagen, dass solche Fälle sich jetzt inzwischen selbst in der Schweiz häufen, dass zu mir junge muslimische Frauen kommen, die wegen ‚drohender‘ Hochzeit und der darauf folgenden Nacht in Todesangst sind. Wegen ihrer künftigen Ehemänner wollen sie zurück zur Unschuld, die eben oft nicht mehr vorhanden ist.

 

 

So ist es - "Made in Germany" ärgert viele

Und deshalb soll Deutschland und natürlich auch Österreich nicht so produktiv sein, der ursprüngliche Vernichtungsplan wurde nicht umgesetzt, weil Deutschland plötzlich wichtiger strategischer Partner der westlichen Siegermächte wurde ("Falsche Kuh geschlachtet") - allerdings - diese falschen Freunde hatten mit uns teuflisches vor, nur - plötzlich sah man welch Verbrecher Stalin war!
https://kopfschuss911.files.wordpress.com/2012/11/der-kaufman-plan-germa...
"Kaufman, nicht Adolf Hitler, erfand den Mordbegriff "Endlösung" unter welchem das
gesamte deutsche Volk ausgerottet werden sollte. 1941 wurde der Kaufman-Plan als
Endlösung der Deutschenfrage in ganz Amerika begeistert gefeiert."
Der Hooton-Plan war ja auch noch nicht weg vom Tisch - aber plötzlich war nicht der Nationalsozialismus der Hauptfeind (gerne übernahmen die USA die Raketentechniker, Frankreich Deutsche in die Legion), sonder der Kommunismus

Ja so ändert sich alles:

http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

https://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthau-Plan

Michael Ley: „Die letzten Europäer – das neue Europa“ - http://www.andreas-unterberger.at/2017/03/die-letzten-europer-das-neue-europa/

-         drohende islamische Apokalypse, kultureller und nationaler Suizid.

-         Koran, Sure 8,55 - „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott diejenigen, die ungläubig sind. Was macht man mit solchem Vieh? Man führe sie zur Schlachtbank.“ Menschenopferreligion

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

„Der Islam ist ein Apartheidsystem, das viel Ähnlichkeit mit dem Nationalsozialismus hat.“ (S. 59)

„Das Endziel des Islam ist die Weltherrschaft, d.h. der totale Faschismus“ (S. 65) Voltairs Charakterisierung des Islam: „Religion des Satans“.

Empfehlenswert: http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/dirty-campaigning/

EU Normensammlung: bereits 2004 – 85.000 Seiten, im Jahre 2005 wog dieses Machwerk mehr als eine Tonne.

 

https://detektor.fm/wirtschaft/arbeit-4-0-und-die-drohende-arbeitslosigkeit

 

Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

 

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

 

1. Der Islam ist mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie unvereinbar. Konsequenz: Islamverbot

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

Dieses Rechtsgutachten sachlich widerlegen.

2. Der Islam ist eine „Kriegsreligion“  (Nobelpreisträger Elias Canetti) – im Namen Allahs wurde 270 Millionen Menschen  ermordet - https://www.youtube.com/watch?v=pK217ZVNuP0

Bitte widerlegen, dass der Islam die brutalste Mordideologie der Geschichte ist.

http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/

3.  Wissenschaftliche Daten liefern, dass der Islam keine „faschistische“ Ideologie ist:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/05/die-faschistische-ideologie-des-islam/

oder den mit einem Todesfatwa belegten Hamed Abdel Samad

https://www.youtube.com/watch?v=ysJ-whaHEGo

4. Der Islam ist antisemitisch und befiehlt die „Ungläubigen zu töten – widerlegen:

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

 

Vierzehnter Abschnitt:

 

Das Blutgeld für Hoden

 

 

Iranisches Strafgesetz:

Art. 435 - Das gleichzeitige Abschneiden beider Hoden gibt Anspruch auf das volle Blutgeld, das Abschneiden des linken Hodens auf zwei Drittel und des rechten Hodens auf ein Drittel des Blutgeldes.

Erläuterung: In der genannten Vorschrift wird nicht zwischen Jung und Alt, Kindern und Erwachsenen, Impotenten und Gesunden u.ä. unterschieden.

https://www.igfm.de/themen/scharia/gesetzestexte/auszuege-aus-den-strafgesetzen-der-islamischen-republik-iran/

 

ERKLÄRUNG - daran glauben HEUTE die Moslems!!! - das ist kein Witz:

MIT DEM RECHTEN HODEN WERDEN NUR FRAUEN GEZEUGT, daher nur ein Drittel

DER LINKE HODEN ist wertvoller - damit werden Männer gezeugt

Die Blödheit der Muslime geht noch viel weiter

Beispiel: - Erde dreht sich nicht:
http://www.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a-1018916.html

- Sonne dreht sich um die Erde:
http://www.atheisten-info.at/infos/info1844.html

- Der Großmufti Abd al-Aziz ibn Baz: Erde ist eine Scheibe

http://www.achgut.com/artikel/die_erde_ist_eine_scheibe1

Christian Ortner: Warum Moslems keinen Nobelpreis bekommen –

http://www.ortneronline.at/?p=31497

- Der internationale IQ-Vergleich schaut auch schlecht für die moslemischen Staaten

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylklagen-als-geschaeftsmodell-wie-anwaelte-an-der-fluechtlingskrise-verdienen-und-der-staat-schaut-zu-a2432289.html

 

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-waffenlager-mit-schweren-kriegswaffen-nahe-moschee-ausgehoben-a1337983.html

http://www.krone.at/1708244

Vergewaltigte Frau im Sudan zu Tode verurteilt

Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt

genau so ist es!!!

Die Rede hat ihm den Kopf gekostet: 03.03.2017, Rainer Wendt scheidet aus Polizeidienst aus.

Ja für Mut und Ehrlichkeit wird man halt bestraft....eine Schande...

http://www.katholisches.info/2013/08/01/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/

http://www.kath.net/news/45945

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität

Flugblatt der „Christlichen Mitte“: http://www.christliche-mitte.de/

index.php?option=com_rokdownloads&view=folder&Itemid=30&id=3:flugblaetter

 

„Toleranz ist die letzte Tugend einer

untergehenden Gesellschaft“.

Aristoteles (+323 v. Chr.)

... darum toleriere niemals Toleranz!

 

Am 30.07.1973 erschien im Spiegel folgender Artukel:

Die Türken kommen - rette sich, wer kann

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

Dazu eine Studie:

Eine Studie von Univ.Prof. Heitmeyer, Uni Bielefeld unter deutschen Muslimen (Zitat - Rolf Scholz: Kommt der Islam):

- Frage: "Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit , mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen"

 35,7% der deutschen Muslime antworteten mit - JA


- Frage: "Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen"

 Antwort der deutschen Muslime 24,3%  JA

- Frage: "Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht"

Antwort der befragten Moslems 28,5% - JA 

- Frage: "Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten"

23,2% der deutschen Moslems befürworten den religiös motivierten Mord und antworten mit – JA

http://www.unzensuriert.at/content/0018495-Aufgetauchtes-Buch-prophezeit-globales-Kalifat-und-Ende-der-Welt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"Akzeptieren Sie die Tatsache, dass dieses Kalifat berleben und gedeihen wird, bis es die gesamte Welt übernimmt und auch die letzte Person geköpft hat, die gegen Allah rebelliert.“

 

Skandals: ORF redet kriminelle Menschenhändler schön -

http://www.unzensuriert.at/content/0018483-Skandaloes-ORF-redet-kriminelle-Menschenhaendler-schoen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Karin Kneissl: Der Islamische Staat lebt den wahren, den orthodoxen Islam“

Nahost-Expertin Karin Kneissl widerspricht dem häufig geäußerten Argument, die Terrororganisation "Islamischer Staat" habe "nichts mit dem Islam zu tun".
Foto: Unzensuriert.at

Kurztitel:

IS lebt den „wahren und orthodoxen Islam“

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, ist der wohl häufigste Satz, der sowohl europäischen Politikern wie auch offiziellen Muslime-Vertretern über die Lippen kommt, wenn es hierzulande ein islamistisch motiviertes Attentat zu beklagen gibt oder im Nahen Osten die Terrorbanden des Islamischen Staates vergewaltigend und mordend durch die Wüste ziehen. Dem widerspricht die renommierte Nahost-Expertin Karin Kneissl im Interview mit Unzensuriert-TV.

Das hat mit dem Islam zu tun

„Immer zu behaupten, das hätte nichts mit dem Islam zu tun, ist alles andere als ein überzeugendes Argument, denn es ist der wahre, der orthodoxe Islam, der hier ausgelebt werden soll“, sagt Kneissl über den Islamischen Staat. „Das heutige Konzept des Islamischen Staates ist ein ausschließlich in Eigeninterpretation selbstgestricktes, in dem man sich ganz stark auf die Ursprünge des Islams beruft und damit eigentlich sehr wohl den Islam eins zu eins interpretiert, so wie ihn das heilige Buch des Korans vorschlägt“, erklärt Kneissl.

Der Islamische Staat sei bei dem Versuch, ein funktionierendes Staatswesen aufzubauen, durchaus erfolgreich, so Kneissl: „Es werden Steuern eingehoben, es gibt eine Schul- und Bildungseinrichtung, es gibt auch Wirtschaftssektoren, sie heuern bereits –lingenieure an. Aber zeitgleich arbeiten sie mit mafiösen Methoden der Schutzgelder und so weiter. Es ist also eine ganz groteske Mischung, aber mit dem Bestreben nach Staatlichkeit.“

 

Migration und die blinden Flecken in den Medien

Die Journalisten informieren breit und vielfltig über die Migration. Ihre Berichterstattung hat allerdings blinde Flecken.
Der soziale Zusammenhalt unter dem Druck der Einwanderung wird immer prekärer. Doch der Ausnahmezustand wird medial als Normalfall akzeptiert. Selbst wenn nahezu bankrotte Kommunen für die Unterbringung und Versorgung der Neuankömmlinge erhebliche Kosten aufbringen müssen oder wenn gerade aus Not Gerettete ihre Wohltäter bestehlen, provoziert dies keine medienöffentliche Diskussion. Die Empathie mit den Migranten steht über allem. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat über das
"Minenfeld Migration" und die blinden Flecken in der Berichterstattung einen bemerkenswerten Artikel geschrieben.

Lügen und Täuschen

"Man könnte glauben, dass Masseneinwanderung kein Problem ist, sondern nur von Anhängern einer "Festung Europa" zu einem gemacht wird. Wo Vertreter einer solchen Position überhaupt zugelassen werden, inszeniert man ihren Auftritt so, dass im Fernsehen ihre Thesen durchs Bilder-Arrangement schon dementiert werden. Es ist ein wohlmeinender Paternalismus, der diese Berichterstattung prägt", schreibt die NZZ. Nachsicht und Verständnis seien fast grenzenlos. Lügen und Täuschung der Behörden im Asylverfahren würden als hinzunehmender Standard gelten. Provozierendes Verhalten und zum Teil aggressiv vorgetragene Ansprüche würden neutral registriert. Exemplarisch sei da der verständnisvolle Bericht über Afrikaner, die ihre Unterkunft randalierend zerlegen, weil ihnen bisher bloß eine, und nicht wie gewünscht zwei, warme Mahlzeiten täglich angeboten werden.

–ffnen aller Tore

Die NZZ übt Kritik, dass Zeitungen in dem besonders beliebten Genre der Homestory über abgelehnte Asylbewerber, die abgeschoben werden sollen, die Parteinahme und die kritiklose Übernahme der Perspektive der Betroffenen kulminieren. Beispielhaft sei die Geschichte, in der der Kölner Stadt-Anzeiger den Unterstützer einer angeblichen Roma-Familie zu Wort kommen lässt, welche wegen fehlender Asylgründe nach Serbien abgeschoben werden soll: "Hier geht es gar nicht um die Frage, ob sie verfolgt werden, sondern, wie das Leben dort ist." An diesem Beispiel artikuliere sich, oft mit stillschweigender Zustimmung der Medien, eine Haltung, die jede kontrollierte Asylpolitik außer Kraft setzen will und nur noch das weite –ffnen aller Tore erlaubt. Wenn in Medien und öffentlichen Diskussionen die Rückführung von Ausreisepflichtigen thematisiert werde, geschehe dies stets mit dem Tenor des Skandalisierens des behördlichen Handelns.

Die Neue Zürcher Zeitung schreibt:

Grund für diese Geringschätzung des rechtlichen Rahmens für Asylgewährung ist vermutlich die Faszination, die der Flüchtling auf Medien ausübt. Er erscheint als geradezu emblematische Figur der Zeit, Repräsentant einer Welt, die in manchen Teilen gekennzeichnet ist durch Krieg und Bürgerkrieg, durch Hunger und ein Elend, das keine Zukunftschancen öffnet. Der Flüchtling ist Weltbürger wider Willen, der in Deutschland auf diffuse Weise geschichtspolitisches Schuldbewusstsein aufruft, zugleich aber auch Retter aus der demografischen Krise sein soll.

Nüchternes Kalkül fehlt

Unterrepräsentiert in den Medien sei die gesellschaftspolitische Reflexion der Entwicklung. Die Einseitigkeiten der Berichterstattung setzten das Publikum nicht nur moralisch unter Druck einen gesellschaftlichen Wandel von erheblichem Ausmaß zu akzeptieren, ohne die eigenen Sorgen, Vorbehalte und Bedürfnisse angemessen in die öffentliche Erörterung einbringen zu können. Es fehle dieser Berichterstattung auch der Sinn fürs nüchterne Kalkül, das die divergierenden Interessen aller Beteiligten identifiziert, anerkennt und im kritischen Räsonnement ausbalanciert. Die Beschwörungen einer Bereicherung der Gesellschaft durch die neue Buntheit und Vielfalt überspringen Erfahrungen von Verlust an Gewohntem und die Belastung durch Konfrontation mit Fremden. So zahlreich die sensiblen Reportagen über Schwierigkeiten der Migranten bei Eingewöhnen in einen fremden Alltag auch seien, so selten fänden sich Gegenstücke die zu verstehen versuchen, wie Deutsche die Verwandlung ihres Viertels in ein neues "multikulturelles" Viertel erleben.

Die Neue Zürcher Zeitung kommt zum Fazit, dass die Medienpraxis des Wegsehens und der camouflierenden Berichterstattung, welche die Akteure verschleiern, keine Lösung sei. Einwanderung verlange einen Lernprozess, den auch die Medien zu einem guten Teil noch vor sich hätten.

 

Der neue Mensch                             in : DER SPIEGEL 1/2007

Von René Pfister

Unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" haben Politiker ein Erziehungsprogramm für Männer und Frauen gestartet. Vorn dabei: Familienministerin Ursula von der Leyen.

Der Nationalpark Eifel ist ein schöner Flecken Erde zwischen Bonn und Aachen. Lichte Buchenwälder wechseln sich ab mit duftenden Heidewiesen. Es ist ein Ort, an dem alle Menschen gleichermaßen Ruhe und Erholung finden, Männer wie Frauen; ein Ort, so möchte man meinen, wo der Geschlechterkampf pausiert.

Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen traute dem Frieden nicht und schickte ein Expertenteam los, eine Soziologin, eine promovierte Ökotrophologin, sie hatten einen wichtigen Auftrag: "Gender Mainstreaming im Nationalpark Eifel - Entwicklung von Umsetzungsinstrumenten". Das klingt kompliziert, aber dahinter stand die Überzeugung, dass Sexismus nicht vor den Grenzen eines Naturschutzgebiets haltmacht.

Nach elf Monaten Arbeit legte das Forscherteam einen 67-seitigen Abschlussbericht vor. Es empfahl zum Beispiel, Bilder von der Hirschbrunft möglichst aus Werbebroschüren zu streichen, denn so etwas fördere "stereotype Geschlechterrollen". Die Landesregierung überwies 27 000 Euro für die Studie.

Man könnte die Sache für das Ergebnis einer übereifrigen Bürokratie halten, wäre da nicht diese merkwürdige Wendung "Gender Mainstreaming". Die Spitzenleute im Kanzleramt kennen sie ebenso wie die Angestellten in Rathäusern und Kreisämtern, sie ist eingedrungen in die Verwaltung des Staates, leise, aber mit beträchtlicher Wirkung. Gender Mainstreaming ist Leitprinzip für alle Bundesbehörden, so steht es in der Geschäftsordnung der Regierung, zwölf Bundesländer sind mit ähnlichen Regelungen nachgezogen, das CSU-regierte Bayern genauso wie der rot-rote Berliner Senat.

Vor allem Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist die Sache ein Anliegen. In ihrem Haus gibt es ein eigenes Referat Gender Mainstreaming und Antidiskriminierung, das Thema nimmt auf der Internet-Seite des Ministeriums breiten Raum ein. Gleich zu Amtsbeginn beklagte die neue Ressortchefin: "Mit Gender Mainstreaming hinken wir der internationalen Entwicklung hinterher."

Was aber bedeutet Gender Mainstreaming, ein Begriff, der inzwischen so verbreitet ist, dass die Redaktion des Duden ihn vor kurzem in die 24. Ausgabe aufgenommen hat?

Hinter dem sperrigen Anglizismus steckt mehr als klassische Frauenförderung, wie sie die Gleichstellungsbeauftragten im Sinn haben, die es heute in jeder größeren Verwaltung gibt. Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst.

Das englische Wort "Gender" beschreibt die erlernte Geschlechterrolle, es drückt die Vorstellung aus, dass Männer und Frauen sich nur deshalb unterschiedlich verhalten, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden. Das ist kein neuer Gedanke, Simone de Beauvoir schrieb schon 1949: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es."

Neu ist, dass die Idee Eingang in die Politik gefunden hat, und dort entfaltet sie eine tiefgreifende Wirkung. Denn wenn das Geschlecht nur ein Lernprogramm ist, dann kann man es im Dienst der Geschlechtergerechtigkeit auch umschreiben. Das ist ein Ziel des Gender-Mainstreaming-Konzepts. Nach dem Antidiskriminierungsgesetz ist dies nun das zweite gesellschaftspolitische Projekt von Rot-Grün, das unter der neuen Bundesregierung mit Elan weiterbetrieben wird.

Wer eine Vorstellung davon bekommen möchte, wie Gender Mainstreaming in der Praxis funktioniert, muss bei Ralf Puchert vorbeischauen. Puchert hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, einen anderen Mann zu formen, er verfolgt den Gedanken, seit er in den achtziger Jahren an der TU Berlin studiert hat. 1989 schloss er sich mit vier anderen Pädagogen aus seiner Männergruppe zusammen und gründete "Dissens", einen Verein für eine "aktive Patriarchatskritik".

Inzwischen sind die meisten Männergruppen im Orkus der Zeitgeschichte verschwunden, Dissens aber ist ein florierender Betrieb mit 20 Mitarbeitern, eine Art Allzweck-Anbieter für progressive Geschlechterarbeit. Die späte Blüte verdankt der Verein auch dem Umstand, dass Gender-Mainstreaming-Projekte seit einigen Jahren großzügig gefördert werden; Aufträge kamen schon von der Stadt Berlin, der Bundesregierung, der EU-Kommission.

Spezialgebiet des Vereins ist Jungenarbeit. Von dieser hat Dissens eine sehr eigene Vorstellung, denn es geht dabei auch darum, Jungs früh zu Kritikern des eigenen Geschlechts zu erziehen. Es gibt ein einprägsames Beispiel, wie die Gender-Theorie Eingang gefunden hat in die angewandte Pädagogik.

So spielten Dissens-Mitarbeiter bei einer Projektwoche mit Jungs in Marzahn einen "Vorurteilswettbewerb", an dessen Ende die Erkenntnis stehen sollte, dass sich Männer und Frauen viel weniger unterscheiden als gedacht. Es entspann sich eine heftige Debatte, ob Mädchen im Stehen pinkeln und Jungs Gefühle zeigen können, Sätze flogen hin und her. Am Ende warfen die beiden Dissens-Leute einem besonders selbstbewussten Jungen vor, "dass er eine Scheide habe und nur so tue, als sei er ein Junge", so steht es im Protokoll.

Einem Teenager die Existenz des Geschlechtsteils abzusprechen ist ein ziemlich verwirrender Anwurf, aber das nahmen die Dissens-Leute in Kauf, ihnen ging es um die "Zerstörung von Identitäten", wie sie schreiben. Das Ziel einer "nichtidentitären Jungenarbeit" sei "nicht der andere Junge, sondern gar kein Junge".

Gender Mainstreaming ist eine Reaktion auf die Klage vieler Feministinnen in den neunziger Jahren, dass die traditionellen Instrumente der Frauenförderung nicht ausreichten. Deswegen sollen nun Gleichstellungsbemühungen in alle Bereiche des öffentlichen Lebens Einzug halten, man will in den "Mainstream" staatlichen Handelns und dabei auch Männer dazu bringen, auf Macht und Einfluss zu verzichten. "Gender Mainstreaming" sei ein Projekt, "das die Privilegien von Männern als sozialer Gruppe in Frage stellt", sagt Sabine Hark, eine der führenden Gender-Theoretikerinnen in Deutschland.

Seit gut anderthalb Jahren finanziert das Bundesfamilienministerium die Aktion "Neue Wege für Jungs", eine Art Berufsberatung für männliche Teenager. Es ist eine Reaktion auf den "Girls' Day", den es schon länger gibt und mit dem junge Mädchen dazu gebracht werden sollen, Berufe wie Ingenieur oder Techniker zu lernen und sich nicht auf klassische Frauenberufe wie Altenpflegerin oder Friseurin zu beschränken. Es ist eine sinnvolle Sache.

Auf den ersten Blick erscheint auch "Neue Wege für Jungs" durchaus vernünftig, die Macher werben mit Postern, auf denen lässige Teenager einer fröhlichen Zukunft entgegenblicken. Eigenartig ist nur, dass "Neue Wege für Jungs" den männlichen Schulabgängern genau jene Pflege- und Sozialberufe empfiehlt, zu denen man Mädchen nicht mehr raten will, weil sie zu geringe Karriereaussichten bieten.

Es ist unbestritten, dass in Deutschland von echter Gleichberechtigung keine Rede sein kann. In den Vorständen der 30 Dax-Unternehmen sitzt keine einzige Frau, nur acht Prozent der Professuren in der höchsten Besoldungsgruppe sind weiblich besetzt, und Männer verdienen in vergleichbaren Positionen in Großunternehmen im Schnitt immer noch 23 Prozent mehr als ihre Kolleginnen.

Die Frage ist nur, ob Gender Mainstreaming die richtige Antwort darauf ist. Denn es ist ein Unterschied, ob der Staat sich darum bemüht, Benachteiligungen mit gezielter Förderung zu beseitigen - oder ob er sich herausnimmt, neue Rollenbilder für die Menschen zu entwickeln und dabei schon Jugendliche in den Dienst eines sozialpädagogischen Projekts zu stellen, das auf einer zweifelhaften theoretischen Grundlage steht.

Der amerikanische Mediziner John Money war einer der Ersten, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt ist, er war einer der Pioniere der Gender-Theorie. Money ging bei seiner Forschung nicht zimperlich vor: Im Jahr 1967 unterzog er den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer einer Geschlechtsumwandlung; dessen Penis war zuvor bei einer Beschneidung verstümmelt worden. Schon bald zeigte sich, dass sich die Realität nicht Moneys Theorie beugen wollte. Schon als kleines Kind riss sich Brenda, wie Bruce nun hieß, die Kleider vom Leib, um Mädchenspielzeug machte sie einen weiten Bogen. Als Brenda mit 14 erfuhr, dass sie als Junge auf die Welt gekommen war, ließ sie die Geschlechtsumwandlung rückgängig machen. Im Frühjahr 2004 erschoss sich Bruce Reimer mit einer Schrotflinte.

Noch heute führt jede neue Studie über die Gründe für das unterschiedliche Verhalten der Geschlechter zu heftigen Debatten. Das liegt vor allem daran, dass es eine politische Frage ist, ob Natur oder Kultur den Menschen zu Mann oder Frau macht. Würden Gene und Hormone das Verhalten der Menschen steuern wie eine Fernbedienung, dann könnten Gegner einer echten Gleichstellung der Geschlechter es zu einer Art Naturgesetz erklären, dass Frauen ihr Leben in Sorge um Kind und Heim verbringen müssen. Das erklärt wiederum, warum viele Feministinnen und Gender-Theoretiker so vehement bestreiten, dass es überhaupt einen Unterschied gibt zwischen Mann und Frau außer Penis und Vagina. Sie fürchten, dass alles andere als Rechtfertigung benutzt wird, um Frauen Rechte und Lebenschancen vorzuenthalten.

Die wohl einflussreichste und radikalste Vertreterin der Gender-Theorie ist die im kalifornischen Berkeley lehrende Professorin Judith Butler. Für Butler ist die Geschlechtsidentität der meisten Menschen eine Fiktion, eine "Komödie", die aufzuführen sie von frühester Kindheit an eingebläut bekommen. Das Zusammenleben von Mann und Frau und das sexuelle Begehren zwischen den unterschiedlichen Geschlechtern betrachtet sie als Ausdruck eines perfiden Repressionssystems, der "Zwangsheterosexualität".

Es ist leicht, Butler für das Produkt eines etwas überdrehten amerikanischen Universitätsbetriebs zu halten. Aber das hieße, ihre Wirkung zu unterschätzen. An jeder der zahlreichen deutschen Hochschulen, die Gender-Studien anbieten, gehört Butler zum Kanon, und für die Studenten bieten sich immer mehr Möglichkeiten, das Erlernte in die Praxis umzusetzen. Den Gender-Theoretikern ist es gelungen, aus ihrer akademischen Nischendisziplin ein bürokratisches Großprojekt zu machen.

Bis in die Provinz sind die Gender-Arbeiter schon vorgedrungen. Für die Dorferneuerung von Jützenbach, einer 550-Einwohner-Gemeinde im Südharz, gab das Erfurter Landwirtschaftsministerium einen "Gender-Check" für 15 000 Euro in Auftrag, der unter anderem zu der Erkenntnis führte, dass in der freiwilligen Feuerwehr nur eine einzige Frau Dienst tut. Die Freiburger Stadtverwaltung hat einen Leitfaden für Erzieher herausgegeben, damit "negativen Einwirkungen jungmännlicher Dominanz" schon im Kindergarten begegnet wird.

Kaum ein Bürger weiß, was Gender Mainstreaming heißt, die deutschen Staatsdiener aber bekommen immer ausgeklügeltere Leitfäden dazu auf den Tisch, es gibt Pilotprojekte, Lehrgänge und Machbarkeitsstudien. An der Berliner Humboldt-Universität hat die Regierung eigens ein "Kompetenzzentrum" eingerichtet, in dem acht Wissenschaftler darüber wachen, dass Gender Mainstreaming korrekt in den Staatskörper eingepflanzt wird. In jedem Berliner Bezirksamt hängt am Schwarzen Brett inzwischen ein Fortschrittsbericht der "Gender-Geschäftsstelle".

Vor allem der Bund sorgt dafür, dass die Experten zu tun haben. Das Verkehrsministerium zahlte 324.000 Euro für das Papier "Gender Mainstreaming im Städtebau", und dabei kam unter anderem heraus, dass sich die Herren der Stadt Pulheim bei Köln gern eine Boulebahn beim Neubau des Stadtgartens wünschen. Das Bundesumweltministerium hat 180.000 Euro für die Studie "Gender Greenstreaming" übrig, zu deren Ergebnissen gehört, dass es geschlechterpolitisch sinnvoll wäre, wenn es auch mal "Motorsägenkurse für Frauen" gäbe.

Und das nächste Projekt steht schon auf der Tagesordnung. Seit März liegt im Bundesfamilienministerium eine "Machbarkeitsstudie Gender Budgeting", sie hat 180.000 Euro gekostet, der Haushalt etlicher Ministerien wurde dafür untersucht. Würde es umgesetzt, müsste jeder einzelne Finanzposten danach abgeklopft werden, ob er geschlechterpolitisch korrekt ausgegeben wird. Es wäre der Sieg der Bürokratie über die Vernunft, denn es ist schwer zu klären, ob nun eher Frauen oder Männer einen Vorteil haben, wenn die Regierung Steinkohlesubventionen zahlt oder einen neuen Kampfhubschrauber bestellt.

Inzwischen dämmert es einigen in der Union, dass ein Projekt wie Gender Mainstreaming kaum mit der Programmatik einer konservativen Partei zu vereinbaren ist. "Ich frage mich wirklich, ob wir damit den richtigen politischen Schwerpunkt setzen", grummelt der Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach. Bisher war es immer Position der Union, sich aus dem Privatleben der Menschen möglichst herauszuhalten; sie wollte den Staat nach ihrem Willen formen, aber nicht die Bürger.

Ursula von der Leyen hat sich eine Doppelstrategie überlegt, um der Kritik auszuweichen. Öffentlich wird die Ministerin das Wort Gender Mainstreaming nicht mehr in den Mund nehmen, in einer Leitungsbesprechung in ihrem Haus wurde verfügt, dass künftig die Formel "Gleichstellungspolitik als Erfolgsstrategie" zu verwenden sei. Aber das ändert nichts an ihrer Linie.

Wer den "Newsletter zu Gleichstellungspolitik" des Ministeriums abonniert, findet unter der Rubrik "Neues aus dem GenderKompetenzZentrum" weiterhin regelmäßig Erfolgsmeldungen. Von der Leyen hat schon zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass sie sich im Gegensatz zur Kanzlerin nicht mit einer Politik der kleinen Schritte begnügen will. "Ich möchte in diesem Land etwas bewegen", sagte sie.

 

Heirate Deinen Vergewaltiger

 

http://de.europenews.dk/Tuerkei-Heirate-Deinen-Vergewaltiger-129748.html

 

 

 

„Sexsklavinnen“ – Gehört auch das zu Deutschland?

 

Der Islam kennt keine Menschenrechte nach dem Verständnis der „Human Right Declaration“ der UN. Bis heute erlaubt und praktiziert er Sklaverei, bis heute haben Frauen im Islam kaum Rechte und sind dem Manne untertan. Und bis heute dürfen Muslime sich ganz offiziell an den Frauen derer vergreifen, die sie im Kampf oder Krieg besiegt haben. So steht es im Koran und in den Hadithen. Und das dort Geschriebene ist nach dem Verständnis des Islam für alle Zeiten gültig.

 

Mit Unterstützung der Imame

 

Imame ermuntern muslimische Männer zur Vergewaltigung “ungläubiger” Mädchen und Frauen. Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, daß Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst.

 

Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“.

 

Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müßten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten.

 

Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt.

 

Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, daß Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

 

„Zurückhaltende“ Medienberichterstattung

 

Die Medien berichten nicht oder nur verhalten über die perverse Praxis der Sexsklaven beim IS. Wenn die Redakteure wollten (oder – gar zu selten – müßten), könnten sie die Wahrheit über den Islam schreiben. Wenn sie nun auch noch die absurde Unterscheidung Islam (gut) versus Islamismus (schlecht) aufgeben würden – zu der sie ganz offensichtlich von „oben“ gezwungen werden – dann wäre die Welt einen großen Schritt weiter, was die Erkenntnis über die wohl größte zivilisatorische Bedrohung der Gegenwart ist. Der Islam ist ein Todeskult, vergleichbar in seiner Barbarei nur mit dem zum Glück ausgelöschten Aztekentum oder der Blutreligion der Mayas. Der Islam bedroht die Existenz aller freien Völker und ist die in Stein gehauene Intoleranz gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Weltanschauungen. Der Islam bedroht die Abkehr von Gläubigen (Apostasie) mit zwingendem Tod des Apostaten, und er behandelt Frauen als Menschen zweiter Klasse.

 

ISIS-Terroristen haben Abertausende Frauen und Kinder in den von ihnen eroberten Gebieten verschleppt und ihnen unsägliches Leid zugefügt. Für 30-40 Dollar werden sie wie Vieh auf dem Markt verkauft, vergewaltigt, mißhandelt und bestialisch ermordet.

 

Die Menschenverachtung, mit der die Terrormiliz die Gefangenen behandelt, kennt offenbar keine Grenzen. Und wer hier glaubt, dies hätte nichts mit dem Islam zu tun, hat keine Ahnung von demselben. Denn diese Sklavenpraxis ist so alt wie der Islam selbst. Mohammed selbst delektierte sich nach seinen Dutzenden von Raubzügen an den hübschesten der „erbeuteten“ Frauen, darunter auch mit Kindern, die er zum Sex nötigte. Was die IS-Teufel also tun, ist nichts anderes als der bloße, nackte und unverstellte Islam.

 

Liste des Schreckens

 

Es existiert eine geradezu abscheuliche Liste, in der Empfehlungen gegeben werden, wie die Kämpfer Allahs der IS mit den Sexsklavinnen umgehen dürfen. Die Liste wurde von Islamgelehrten auf ihre Übereinstimmung mit den Texten des Islam, dem Koran und der Sunna des Propheten, zuvor geprüft.

 

Fatwa erlaubt das Vergewaltigen von Frauen und Halten von Sexsklavinnen

 

So erlaubte zu Beginn des letzten Jahres ein saudischer Scheich den IS-Truppen die Vergewaltigung erbeuteter Frauen. Bezüglich Syrien verfasste al-’Umar, so der Name dieser perversen Bestie in Menschengestalt, eine Fatwa, die faktisch die Vergewaltigung von dortigen nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen durch die Mudschaheddin erlaubt und bekundete damit, daß Sklaverei und das Halten von Sexsklavinnen mit den Regeln und Geboten des Islam im Einklang stehen.

 

In dieser Liste wird detailliert beschrieben, wann eine Frau geschlagen werden sollte, wer zur Sex-Sklavin gemacht werden darf und unter welchen Bedingungen sogar Mädchen, die noch nicht in der Pubertät sind, zum Geschlechtsverkehr gezwungen werden können. Was sich harmlos anhört, ist in der Praxis für die betroffenen Mädchen – Kinder im Grunde genommen – mit Höllenqualen und oft auch mit dem Tod verbunden. Es gibt Berichte, wonach junge Mädchen nach ihrer Entjungferung durch ihren älteren Ehemann an inneren Verblutungen gestorben sind. Aufgrund ihrer physiologischen Unreife und des Unterschieds der Körpergröße war für diese Kinder die erste genitale Penetration gleichbedeutend mit einer letalen Pfählung durch das männliche Glied.

 

Die amerikanische Nichtregierungsorganisation „Middle East Media Research Institute“ (MEMRI), die islamische Medien im Nahen Osten beobachtet, bekam eine Kopie der gräßlichen Liste in die Hände und berichtete ausführlich darüber. Demnach wurde das Pamphlet von der ISIS-„Abteilung für Gefangene und Frauen betreffende Angelegenheiten“ herausgegeben.

 

Damit auch der letzte ISIS-Kämpfer begreift, was ihm seine Religion gestattet und was nicht, ist der Guide für Sex-Sklavinnen im Frage-Antwort-Stil geschrieben und trägt den harmlos erscheinenden Titel „Fragen und Antworten zum Umgang mit Gefangenen und Sklaven“. Hier ein Auszug aus diesem Pamphlet, das allein Grund genug wäre, die sofortige Befreiung dieser Sklavinnen und Bekämpfung (bis zur Vernichtung) der IS-Truppen durch eine internationale militärische Eingreiftruppe zu starten.

 

Sex-Sklaven-Guide für ISIS-Kämpfer

 

Frage: „Wenn jemand eine Sklavin schwängert, darf er sie dann weiter verkaufen?“ oder „Ist Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin gleich nach dem Kauf erlaubt?“

 

Nach ISIS-Recht dürfen alle nicht-muslimischen Frauen versklavt werden und auch alle diejenigen, die aus Bevölkerungsgruppen kommen, mit denen sich ISIS seiner Ansicht nach im Krieg befindet.

 

Jeder ISIS-Kämpfer darf Sex mit einer Sklavin haben. Auch verheiratete Männer dürfen Sklavinnen kaufen und sie vergewaltigen. Jungfrauen dürfen sofort nach dem Kauf zum Sex gezwungen werden. Sklavinnen, die schon Geschlechtsverkehr hatten, müssen zuerst ihren „Uterus läutern“.

 

Als Sklavinnen hält ISIS vor allem Frauen und Mädchen, die der religiösen Minderheit der Jesiden angehören. Sie fielen den Terroristen in die Hände, als diese Zehntausende Jesiden im August bei ihrer Flucht im Sindschar-Gebirge im Irak eingekesselt hatten.

 

Die Preise der Ware „Nicht-Muslimische Frauen“:

 

◦Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen 40 und 50 Jahren ist 50 000 irakische Dinar (33 Euro)

 

◦Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen 30 und 40 Jahren ist 75 000 irakische Dinar (50 Euro)

 

◦Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen 20 und 30 Jahren ist 100 000 irakische Dinar (66 Euro)

 

◦Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen zehn und 20 Jahren ist 150 000 irakische Dinar (100 Euro)

 

◦Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen ein und neun Jahren ist 200 000 irakische Dinar (134 Euro)

 

(Quelle: Nachrichtenwebseite „Iraqi News“ unter Berufung auf ISIS-Dokument). Auch conservo berichtete: https://conservo.wordpress.com/2016/02/29/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/

 

Wer nicht sofort zum Islam konvertiert, wird geschächtet

 

Andersgläubige Männer und Jungen, die von ISIS gefangen genommen werden, müssen sofort zum Islam konvertieren, sonst werden sie getötet. Auch diese Praxis wurde bereits unter Mohammed eingeführt. Der „Prophet“ des Islam, so rühmen in seine Anhänger bis heute, tötete mit seinen eigenen, heiligen Händen. (Quelle: http://michael-mannheimer.net/)

 

Genozid gegen Jesiden

 

Im Laufe der vergangenen zwei Jahre bedeutete dieses Schicksal die Versklavung von ungefähr 6000 Menschen, Massenexekutionen von tausenden Männern sowie abscheuliche Vergehen gegen Frauen, die Vergewaltigungen und Sexhandel beinhaltete. In einem Menschenrechtsbericht der Vereinten Nationen vom März 2015 heißt es, daß diese Gräueltaten auch als Genozid gegen die Jesiden bezeichnet werden könnten.

 

Imam predigt: „Frauen sind Sex- Sklavinnen“

 

Das alles ist für abendländisch orientierte, zivilisierte Menschen unerträglich! Aber es hört nicht auf, es wird höchstens schlimmer. Die „Kronen-Zeitung“ aus Österreich veröffentlichte soeben eine Meldung, die die oben beschriebene Praxis bestätigt:

 

„Ein verdeckter Reporter in Großbritannien hat nun enthüllt, daß ein Imam in Wales offen Propaganda für die menschenverachtende Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet. „Frauen sind Sex- Sklavinnen“, lehrte er etwa seinen jungen Schülern in einem Studienkreis. Zudem sei Musik ein „Werkzeug des Teufels“ und „manipulativ“ und daher abzulehnen.

 

Der Journalist hatte sich in den Studienkreis eingeschlichen und geheim die Aussagen von Ali Hammuda, einem amtsbekannten Islamisten, aufgezeichnet.

 

Frauen als Sklaven: „Das erlaubt der Islam“

 

„Am Ende der Zeiten werden viele Kriege kommen, wie wir sie heute bereits sehen. Und in diesen Kämpfen werden Frauen gefangen genommen und als Sklaven gehalten. Und dann wird der Mann sexuelle Beziehungen mit ihr haben, entweder als seine Frau oder als seine Sklavin. Das erlaubt der Islam“, erklärte der Imam laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ seinen Schülern. In diesen Zeiten könne man dann aber auch gegen seinen Vater und seine Mutter vorgehen, und sie sogar „wie einen Sklaven behandeln“.

 

In anderen Aufzeichnungen bezeichnete er westliche Musik als „Krankheit“ und „Werkzeug des Teufels“. Zudem predigte er auch, dass der „Tag der Abrechnung“ nahe sei – ein Schlüsselsatz in der IS-Propaganda.

 

Allein im Irak hält der IS 3500 Menschen als Sklaven

 

Der Islamische Staat hält nach UNO- Schätzungen alleine im Irak 3500 Menschen als Sklaven gefangen. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder und gehörten zur religiösen Minderheit der Jesiden, die der IS als „Teufelsanbeter“ und daher völlig rechtlose Geschöpfe einstuft.

 

Während Männer und alte Frauen bei Massakern in von der Terrormiliz eroberten Gebieten systematisch getötet werden, werden junge Frauen und Kinder meist auf Sklavenmärkten verkauft, vergewaltigt, geschlagen und erniedrigt.“

 

(Original: http://www.krone.at/welt/imam-predigt-frauen-sind-sex-sklavinnen-is-propaganda-in-eu-story-522462)

 

http://de.europenews.dk/Sexsklavinnen-Gehoert-auch-das-zu-Deutschland--129705.html

 

 

 

Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

 

http://de.europenews.dk/Die-tuerkische-Tradition-Christen-zu-ermorden-129747.html

 

 

 

Islam und Demokratie sind unvereinbar

 

Conservo - 03 August 2016 - Von Helmut Zott

 

 

 

Da für jeden gläubigen Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.

 

Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.

 

Die geistige und soziale Isolierung schließt den Rückzug frommer Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ihnen ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.

 

"Integration" bedeutet für fromme Muslime im Zustand der Minderheit und Schwäche keineswegs Einordnung, Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung.

 

Später erfolgt dann, nach quantitativem Erstarken durch wachsenden Zuzug und hoher Geburtenrate, die "hidjra", der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des "Medina-Modells".

 

Ermöglicht wird dies alles auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung des Rechtssystems und der demographischen Situation, abschaffen kann.

 

Im Koran wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren "Schuld" allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zu unserem Grundgesetz, und es besteht auf Grund dieser Fakten gar kein Zweifel, dass weder die Scharia mit dem Grundgesetz, noch der Islam, der eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung darstellt, mit der Demokratie vereinbar sind.

 

Allah ist nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.

 

Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Muslimen, nach deren Meinung sogar allen Menschen und für alle Zeiten, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen.

 

So jedenfalls wird es dargestellt: "Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime" (Muslim§Recht).

 

Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.

 

Zwischen diesem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem unter anderem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.

 

Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig:

 

"Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich".

 

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Peter Raddatz schreibt:

 

"Da der Islam, abweichend von den anderen monotheistischen Religionen, Glaube und Politik nicht trennt, den Koran als Staatsverfassung fordert und mit der Scharia, seinem religiösen

 

Recht, das gesamte Leben von Familie, Gesellschaft und Staat durchdringt, erzwingt er im sogenannten interkulturellen "Dialog", in der Diskussion mit dem Nichtislam, eine ganz spezifische Sonderstellung.

 

Islam bedeutet ein umfassendes, politreligiöses Konzept, das den westlichen Staaten und ihren Institutionen umso strikter abverlangt, seine Interessen zu unterstützen, je größer die Gemeinschaft und ihr politisches Druckpotential ist.

 

Das bedeutet allerdings auch, dass diese Religion, weil sie ein primär politisches Gebilde ist, das Grundrecht der Religionsfreiheit politisch nutzt und in Konflikte mit den Grundrechten im Sinne des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaats gerät.

 

(Rechtsstaat und Scharia - Islamdialog zwischen Christenverfolgung und Moscheebau von Dr. Hans-Peter Raddatz)

 

Ein für das Problem aufschlussreiches und gewichtiges Wort hat auch der Moslem Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland zu sagen, der in seiner programmatisch zu nennenden Schrift "Islam - Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung", die folgenden bemerkenswerten Sätze schreibt:

 

1.) "Der Islam ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis als Ergebnis einer intellektuellen Spekulation: Der Islam ist schließlich (in seiner sinngemäßen Übersetzung) die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs....

 

Die Schari`a ist die ins Einzelne gehende Gesetzeslehre mit Vorschriften für das Verhalten in allen Dingen des Lebens. Rechtsquellen sind Koran und Sunna (sowie zusätzliche Quellen)...

 

Das islamische Recht - Schari`a - ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime" (S. 17 f).

 

2.) "Es ist interessant, dass unter der Gruppe "Rechte Allahs" (arab.: haqh allah) bzw. "Rechtsanspruch Allahs" die Gesetze zu finden sind, die etwas mit dem "öffentlichen Interesse" zu tun haben. Allah tritt hier als eine Macht auf, die den Willen und das Recht der Gemeinschaft vertritt. Überall dort, wo es sich um das Wohl und das Interesse der Gemeinschaft handelt, kann vom göttlichen Recht gesprochen werden" (S. 19).

 

3.) "Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat. Aufgezeichnet liegt diese Tradition (genannt Sunna) in Form der sog. Hadith-Sammlungen vor.

 

Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u.a. heißt: "Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten" (Sure 8:20). Und: "Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah" (Sure 4:80).

 

Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft" (S. 25).

 

4.) "Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze - nämlich die göttlichen Gesetze - als Schari`a schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!

 

Das, was an ausführenden Bestimmungen, Anordnungen, Geboten u.ä. zu verfügen ist, ist im islamischen Sinne kein (Grund-)Gesetz. Eine verfassungsmäßig verankerte Institution erübrigt sich daher. Vielmehr sind der Herrscher und seine Verwaltung dort gefordert, wo sie den Gesetzesrahmen nach islamischen Prinzipien durch Verfügung auszufüllen haben. Demnach vereint ein islamischer Herrscher stets alle Gewalten in einer Person - getreu dem Vorbild des Staatsgründers Mohammed" (S. 28).

 

5.) "Nach islamischer Staatstheorie ist die Welt geteilt in: "dar al-islam" (das islamische Territorium) und in das unbefriedete, dem Islam feindlich gesinnte Ausland, manchmal auch kurz als "Kriegsgebiet" bezeichnete "dar al-harb", in dem nicht entsprechend der islamischen Ordnung regiert wird und das Gesetz des Islam keine Gültigkeit besitzt. Prinzipiell herrscht Kriegszustand, es sei denn, der "dar al-islam" ist durch einen Vertrag oder ein Übereinkommen an den "dar al-harb" gebunden" (S. 34 f).

 

6.) "Im Falle des Dschihad handelt es sich um das Bemühen um die Sache oder den Weg Allahs ... Die Verteidigung des Islam und der Umma ist eine Seite des Dschihad (defensiver Charakter), die andere Seite ist der Auftrag, dem Gesetz Allahs unter allen Völkern Geltung zu verschaffen (offensiver Charakter) ... Über den spirituellen bzw. ideellen Charakter des Dschihad hinaus ist der Dschihad das Mittel zur Verbreitung und Verteidigung der islamischen Weltordnung und des islamischen Territoriums" (S. 37).

 

Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" bekennen zu können.

 

Mohammed al-Fazazi, der Imam einer Moschee in Hamburg, hat denn auch viel Beifall von den Zuhörern, die "Allahu Akbar" riefen, bei den folgenden Worten geerntet:

 

"Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich daran durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar".

 

Wenn also einst die Muslime raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Straßen ziehen, so ist das in deren Augen kein Unrecht, sondern ein Geschenk Allahs.

 

Lassen wir uns durch "taqiya" nicht täuschen, Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen der Muslime, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

 

Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!

 

Die Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte erkannt und bekannt gemacht werden. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert.

 

Aber auch der Papst sollte aufwachen und hinhören, was beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

 

"Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

 

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter - wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom' der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom' ".

 

(...mehr)

 

 

 

Islam-Experte Bassam Tibi: „Der Euro-Islam ist gescheitert“

 

05.08.2016 | 06:57 Uhr2016-08-05T06:57:42+02:00

 

 

 

Der Islamforscher Bassam Tibi hält die Integration der Zuwanderer in Deutschland für gescheitert. Stattdessen sieht er die Gefahr von Parallelgesellschaften. Foto: imago

 

Berlin.  Islamforscher Bassam Tibi kritisiert die Flüchtlingspolitik scharf: Die Kanzlerin habe kein Konzept, die Integration sei gescheitert.

 

Der Nahost- und Islam-Experte Bassam Tibi (72) wurde in Syrien geboren. Anfang der 60er-Jahre kam er nach Deutschland. Mit 28 Jahren wurde er Professor für Internationale Beziehungen an der Uni Göttingen. Tibi lehrte unter anderem auch in Harvard und New York. Er prägte die Begriffe „Leitkultur“ und „Euro-Islam“. Heute setzt sich Tibi, selbst Moslem, sehr kritisch mit dem Islam auseinander.

 

Professor Tibi, die Bundeskanzlerin hat kürzlich ihren Satz aus dem Sommer 2015 zum Flüchtlingsandrang wiederholt: ,Wir schaffen das’. Was dachten Sie, als Sie das hörten?

 

Bassam Tibi: Ich war entsetzt über Frau Merkels Unfähigkeit zu Lernen. Der deutsche Soziologe Max Weber hat einmal drei Voraussetzungen für politisches Handeln benannt: Augenmaß, Verantwortungsgefühl und sachliche Leidenschaft. Bei der Bundeskanzlerin vermisse ich alle drei Eigenschaften. Sie hat kein Konzept. ,Wir schaffen das’ ist kein Politikkonzept. Und dies angesichts der existenziellen Herausforderung, die die Migrationsbewegung für Deutschland und Europa darstellt. Frau Merkel hat nur leere Formeln zu bieten. Und in der EU sieht es nicht anders aus.

 

Was ist denn aus Ihrer Sicht die Kernfrage, um die sich deutsche und europäische Politiker bei der Zuwanderung kümmern müssen?

 

Tibi: Wir erleben eine globale Flüchtlingskrise. 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, das ist eine offizielle Zahl der UN. Es gibt große Flüchtlingsströme Richtung Europa. Aber Europa steht dem hilflos gegenüber. Hierzulande halten Politiker es schon für ein Konzept, wenn sie Unterbringung, Sprachkurse und Alimentation für die Zuwanderer organisieren. Aber es geht um echte gesellschaftliche Eingliederung. Und da kann ich keine Ansätze erkennen.

 

Ist das Scheitern der Integration also Schuld der deutschen Gesellschaft?

 

Tibi: Es gibt in der deutschen Gesellschaft eine Unfähigkeit zur Integration. Aber genauso gibt es bei vielen Zuwanderern eine Unwilligkeit, sich hier zu integrieren. Sehen Sie, 95 Prozent der Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen aus der Welt des Islam. Ihre Bereitschaft, sich in unsere Gesellschaft einzugliedern und die Regeln unserer Gesellschaft anzuerkennen, ist sehr begrenzt. Die Folge ist, dass Parallelgesellschaften entstehen.

 

Malen Sie da das Bild von der Integration nicht zu schwarz?

 

Tibi: Überhaupt nicht. Das haben wir doch gerade erst in Köln erlebt. Dort gingen Zehntausende Menschen für die türkische Regierung auf die Straße. Diese Türken haben deutsche Pässe und dennoch sagen sie, dass Erdogan ihr Präsident ist. Das ist eine Parallelgesellschaft, und Parallelgesellschaften sind der Beweis für eine gescheiterte Integration.

 

 

 

In der Silversternacht kam es unter anderem in Köln zu zahlreichen Übergriffen, viele davon von Flüchtlingen. Foto: dpa

 

Waren die Ereignisse in der Silvesternacht auch Ergebnis von Parallelgesellschaften?

 

Tibi: In gewisser Weise schon. Da waren Tausend junge Männer aus muslimischen Ländern, die versucht haben, sich bei Frauen auszutoben. Dabei ging es nicht in erster Linie um Sex. Es war eine Protestaktion frustrierter Männer, deren Erwartungen an Deutschland insgesamt nicht erfüllt wurden. Es gibt keine Arbeit, kein Geld, kein tolles Leben. Dennoch war die Aktion gezielt.

 

In welcher Weise?

 

Tibi: In der islamischen Welt ist es so: Wenn man einen Mann erniedrigen will, erniedrigt man seine Frau. Oder seine Schwester, oder seine Mutter. Und zwar indem man sie vergewaltigt. Das war in der Silvesternacht in Köln das gleiche Prinzip. Die Täter von Köln wollten im Grunde gar nicht die Frauen treffen, die sie ohnehin aufgrund ihrer freizügigen Lebensweise für Schlampen und Freiwild halten, sondern die Männer. Es ging also letztlich um Macht.

 

Was Sie sagen, klingt alles nicht gerade optimistisch für jemanden, der vor mehr als 20 Jahren den Begriff vom reformierten Euro-Islam geprägt hat.

 

Tibi: Es stimmt, diesen Begriff habe ich geprägt. Aber heute muss ich sagen: Ich kapituliere. Den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere. Das deutsche Modell, in dem die organisierte Religion von der Institution Amtskirche getragen wird, lässt sich nicht auf den Islam übertragen. Das wird nie gelingen.

 

Stattdessen haben Sie nun den Begriff vom Kopftuch-Islam geprägt. Was meinen Sie damit?

 

Tibi: Vorab: Ich habe keinerlei Einwände gegen religiöse Kleidung. Das Kopftuch kann Volkstracht sein, oder auch Ausdruck einer religiösen Einstellung. So war es übrigens bei meiner Mutter in Damaskus. Dagegen ist nichts zu sagen. Was ich aber ablehne ist das Kopftuch als zivilisatorische Abgrenzung, als Demonstration des Willens, nicht dazugehören zu wollen. Dann ist das Kopftuch ein politisches Symbol der Abgrenzung, eine islamische Uniform. Und das ist das Gegenteil von Integration.

 

Lautet ihr Fazit, dass die Integration von Migranten, speziell aus der islamischen Welt, zum Scheitern verurteilt ist?

 

Tibi: Es ist noch nicht zu spät. Aber es ist fünf vor zwölf. Europa muss dringend ein Konzept für den Umgang mit muslimischen Migranten entwickeln, das diesen Namen verdient. Wie gesagt: Eine Unterkunft und ein Deutschkurs reichen da nicht. Es geht um gesellschaftliche, kulturelle und politische Eingliederung. Gelingt das nicht, werden die Parallelgesellschaften sich ausweiten. Dann drohen Zustände wie in den Banlieus, den Vorstädten von Paris oder Marseille.

 

 


 

 

 

Ein Brief an einen Bischof:

Sehr geehrter Herr Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari !

Als besorgter Bürger wende ich mich an Sie, denn in einer angeblichen Dialogveranstaltung soll ein dubioser Imam auftreten und auch Sie müssen mit diesem Herrn anscheinend dialogisieren:

http://www.islamgraz.org/wp-content/uploads/2012/03/Konfernz_gegen_Rassismus_Plakat.jpg

Faktum ist - und das zeigen folgende Fakten, daß der "Diplom-Theologe" Idriz, der vielgerühmte!!, ein Schwindler und Nazifreund ist - also eigentlich laut Österr. Strafrecht auf die Anklagebank gehört, es gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung: 

1. Schwindler

http://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM
Nach außen hin wirkt der gebürtige Mazedonier aufgeklärt, säkular und weltoffen – gilt als moderner Prediger des „Euro-Islam“, ein muslimisches Analogon zum Christentum. Durch seine liberalen Thesen - beispielsweise ist für ihn das Kopftuch eine verzichtbare Tradition - wird der Penzberger Imam weit über die Grenzen des bayerischen Oberlands hinaus als beliebter Dialogpartner und Gastredner bei wissenschaftlichen Vorträgen gesehen.

In Wahrheit betreibt der Penzberger Vorzeige-Imam akademischen Titelschwindel, vom Magister bis hin zum Diplom-Theologen. Bis zuletzt behauptete Idriz auf seiner Internetseite und in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“, einen Magister in islamischer Theologie an der Al-Imam Al-Ouzai-Universität in Beirut erworben zu haben. In der Werbebroschüre der Donau-Universität wird der muslimische Karl-Theodor zu Guttenberg ebenfalls als Diplom-Theologe angeführt. Eine Recherche im Auftrag von Report München (siehe Video) ergab jedoch, dass sich Idriz dort nur in den Studiengang eingeschrieben, das Studium jedoch „auf der ersten Stufe abgebrochen“ hatte. Auch sein Fernstudium bei der Europäischen Fakultät für Islamische Studien in Chateau-Chinon (Frankreich) machte aus Idriz keinen Akademiker. Die Abschlüsse des fundamental-islamistischen Bildungszentrums, welches der Muslimbruderschaft nahesteht, werden nämlich weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt. Die einzige abgeschlossene Schulausbildung, die der Imam tatsächlich nachweisen kann, stammt von einem Scharia-Gymnasium in Damaskus.

 

2. Nazifreund:

http://www.islam-penzberg.de/125548/117601.html 

 

Auch dieser Artikel zeigt den Verdacht gegen den "ehrenwerten" Imam -

 http://politik-news.net/die-zeit-imam-idriz-unter-verdacht/

 

Aber er darf, ja muss lügen, denn die Christen und andere Naivlinge sind "nützliche Idioten", welche zur Durchsetzung ihres eigenen Unterganges instrumentalisiert werden müssen!

 

http://michael-mannheimer.info/2012/02/17/imam-idriz-lugen-bis-sich-die-balken-biegen/

 

Daher - "Grüß Gott Herr Imam" - http://diepresse.com/home/panorama/religion/621053/Benjamin-Idriz_Gruess-Gott-Herr-Imam?offset=25&page=2 

 

 Nun wird wieder dialogisiert, jeder der dagegen ist islamophob – da wäre dann speziell der Bürgermeister von Berlin-Neuköln, Heinz Buschowski (der sitzt mitten im Islamviertel und weiß es aus der täglichen Erfahrung) zu zitieren: PALAVERGESELLSCHAFT in Steirerkrone v.10.3.2012 - Seite 6 u.7 -  Berliner "Migranten"-Bürgermeister zu Islam-Studie: "Überbordende Frömmigkeit-Fluchtpunkt junger Muslime, die den Halt verloren haben"

 

Zitat: "Frage: Seit Jahren debattieren wir hier in Deutschland über Integration, es hat zahlreiche Gipfel, Integrationsgipfel, Islamgipfel im Kanzleramt gegeben. Das alles hat inhaltlich nichts vorangebracht?

Buschkowsky: Nö! – Nö! – Wir sind eine Palavergesellschaft, es wird geredet, geredet, geredet, es verändert sich vor Ort nichts. Im Gegenteil: Die Verhältnisse verfestigen sich.“

 

auch unter: https://initiativgruppe.wordpress.com/2012/03/04/studie-zu-jungen-muslimen-buschkowsky-hat-mal-wieder-recht/

 

Islamstudie: http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-studie-ueber-muslime-thilo-sarrazin-sieht-seine-thesen-bestaetigt_aid_719628.html

Allerdings ist der Islam nicht so friedlich, wie uns bei diversen Palavern eingeredet werden soll, selbst in Europa - http://de.nachrichten.yahoo.com/imam-brandanschlag-moschee-br%C3%BCssel-get%C3%B6tet-061425396.html

 fackeln sich die Moslems ihre Kasernen gegenseitig ab, denn laut türkischem Premierminister sind Moscheen ja bekanntlich Kasernen:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Minarette sind unsere Bajonette... die Moscheen sind unsere Kasernen." – Erdogan, türkischer Premierminister! (aus: „Erdogan - ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat“ von Jürgen P. Fuß)

Diese Fakten sind besorgniserregend - nicht jeder der warnt ist islamophob und nicht jeder scheinbar "tolerante" Moslem ist das was er zu scheinen vorgibt.

Aber vielleicht erklärt Ihnen der Herr Möchtegermagister warum alle 5 Minuten weltweit ein Christ ermordet wird!

http://www.katholisches.info/2011/06/09/alle-5-minuten-wird-ein-christ-ermordet-%E2%80%93-osze-vertreter-legt-zahlen-zur-christenverfolgung-vor/ 

Es gibt nur EINEN Koran - lesen Sie einmal was man uns!!! "Ungläubigen" dort zu sagen hat! Vielleicht beschwichtigt der Titelschwindler ja alle angeblich "islamophoben" 

http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/4536.html

Vielleicht wäre auch das Thema Kinderschändung und Frauenmißbrauch ein dem Imam genehmes Thema?

NECLA KELEK: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“  

Grüß Gott und Gott schütze Österreich!

Brief an den Polizeidirektor von Graz:

Sehr geehrter Herr Polizeidirektor Alexander Gaisch!

Herzlichen Dank für Ihre Lageeinschätzung! Ich bewundere Ihren Mut, denn die Jagdgesellschaft wird Sie ins Visier nehmen. Bereits einige Kollegen von Ihnen haben ja Ihre Meinung kund getan - Mag. Alfred Ellinger (siehe unten) und  der steirische Sicherheitsdirektor Klamminger etw.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/677086/Islamismus_Alarm-in-Grazer-Exekutive

Wir lieben unsere Heimat und brauchen eine Exekutive, welche UNS schützt. Meine Unterstützung haben Sie!

Es grüßt Sie herzlichst

 

http://michael-mannheimer.info/2011/10/25/osterreichischer-polizeiprasident-europa-wird-schlachtfeld-fur-einen-grosen-kampf-werden/
 
“Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Der Mann weiß, wovon er spricht. Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, ist Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Als lebenslang mit Schwer- und Schwerstdelikten Befasster kennt er sich mit Kriminalstatistiken naturgemäß bestens aus. Und da er in seiner Analyse und Interpretation dieser Statistiken – anders als die meisten Politiker – sich berufsbedingt keine ideologischen Scheuklappen anlegen kann, ist ihm die auffallend hohe Teilhabe muslimischer Immigranten an Schwer- und Schwerstkriminalität in Österreich geradezu ins Auge geschossen.

Im Gegensatz zu Stern, Spiegel, taz und Co hat sich Ellinger mit dem Islam befasst im Hinblick, ob dieser damit etwas zu tun haben könnte. Und kam zu wenig erstaunlichen Schlussfolgerungen. Wie alle klaren Köpfe erkannte er das global terroristische und genozidale Potential dieser angeblichen  “Friedensreligion”, das sich folgendermaßen zusammenfassen lässt: Erst wenn die ganze Welt den Islam angenommen hat, wird es den “ewigen islamischen Frieden” (dar- al Islam) geben.

Da die Welt aber nicht so will, wie es der Islam für sie vorgesehen hat, müssen nach islamischer Lehre leider all diejenigen ausgerottet werden, die der Einladung, sich islamisieren zu lassen, nicht nachkommen wollen. Der Islam nennt sie “Ungläubige”, “kuffar” (“Lebensunwürdige”), “Affen und Schweine”, “niedriger als Tiere”. Gemeint ist die Mehrheit der Menschheit: Buddhisten, Hindus, Christen, Atheisten, Juden und alle sonstigen Nichtmuslime. Seit 1400 Jahren haben Muslime diesen Auftrag mit großem Eifer erfüllt und bis heute mehr als 700 Millionen Nichtmuslime abgeschlachtet im Namen ihres Blutgottes Allah. Sie haben dafür als einzige “Religion” ein Programm entwickelt: den Dschihad, der das Töten “Ungläubiger” ins Zentrum stellt und an über 2000 Stellen in Koran und Hadithe befiehlt.

Der 1400-jährige Dschihad ist nun in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. Lesen Sie, wie das ein österreichischer Spitzen-Kriminalbeamter sieht.

Zwischen Dialog und Djihad

Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.

Von Alfred Ellinger

In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.
„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.
Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.

Eine Sache der Auslegung

Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.

Koran und „Sunna“ sind fundamental

Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.
Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

„…und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!
Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.
Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.

„Dhimmis“

Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.
Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.
Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.

Kreuzrittermentalität unterstellt

Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.
Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.
Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.

„Affe im Vatikan“

Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.
In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.
Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.
An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).

Eintrittskarte zum Paradies

Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.
Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als ‘natürlich’, alles andere dagegen als ‘unnatürlich’ und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.
Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.

„Mohammed-Karikaturen“

Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.
Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover’sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).

Europa ist bedroht

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.
Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.
Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.
Alfred Ellinger (Quelle)

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/neue-studie-diw-experten-bezweifeln-mangel-an-fachkraeften-a-729202.html

http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/2013/berichte/berichte_bund/Bund_2013_06.pdf

https://de-mg42.mail.yahoo.com/neo/launch?.rand=d5urtq244n9ie#9289333975