Islam und Kopftuch

Tatsächlich war der Initiator dieses islamischen Gebotes weder Muhammad noch Allah selbst. Die Verschleierung der Frauen zu dieser Zeit geht zurück auf die Eifersüchteleien zweier Männer, Muhammad und seinem Zeitgenossen und späteren Kalifen Umar ibn al-Khattab, wobei Umar ein ähnlich sexgesteuertes Individuum gewesen sein muss. Er stellte Muhammads Frauen hinterher, beobachtete sie beim Verrichten ihrer Notdurft, und forderte dann Muhammad auf, seine Frauen verschleiern zu lassen. Bei Umar und Muhammad kann man keinesfalls von Moral sprechen - eher von einer ausgeprägten DOPPELmoral. Und Muhammad selbst hatte zu keiner Zeit die Absicht, Frauen ihre Verschleierung zu gebieten. Es war allein Umar ibn al-Khattab, der sich dann als Prophet aufspielte und erklärte, dass Allah mit seiner Forderung übereinstimme. Und dies nicht nur bei diesem Gebot. Darüber hinaus ist weder im Quran noch in den Hadithen die Rede von einem Verbergen der Haare die Rede. Der Quranvers 33:59 spricht allein von einem Bedecken der weiblichen Körperkonturen, der Brüste und des Geschmeides, um die unkontrollierten sexuellen Begierden der muslimischen Männer zumindest halbwegs zu zügeln. Ein Armutszeugnis sozusagen, denn hier wird das Ergebnis der Lehren des islamischen Propheten zu seiner Zeit offensichtlich, der Lehren und Gebote eines eines sexuell abartig veranlagten Mannes, dem nicht einmal seine 13 Ehefrauen genug waren. Er führte die Regel ein, dass jede Frau sich ihm sexuell anbieten könne - wenn diese Frauen natürlich seinen Ansprüchen genügten. Er vergewaltigte reihenweise seine Sklavinnen, und - weil ihm dies scheinbar noch immer nicht genug war, verlangte er sogar von seinem eigenen Adoptivsohn die Scheidung von seiner jungen Frau Zaynab, weil er sie selbst begehrte. Er vergewaltigte nicht nur ein 9 Jahre altes Mädchen, sondern zeigte seine spezielle Vorliebe für Kinder auch dadurch, dass er seinen Zeitgenossen empfahl, besser Kinder zu heiraten als erwachsene Frauen. Als Grund gab er dazu an, dass man mit den Kindern "spielen" könne, und die Kinder gleichermassen mit den Männern. (Sahih al-Bukhari 5080:67:18) Und dieses Gebot bzw. die Erlabnis des sexuellen Missbrauchs von Kindern JEDES Alters (!) findet sich noch heute in islamischen Ländern, wie z.B. im Iran. Man könnte die Liste der Abartigkeiten dieses "Propheten" endlos weiterführen. Und noch im 21. Jahrhundert stehen diese noch immer gültigen Gebote für nichts anderes als die sexuelle Unbeherrschtheit und Frauenverachtung dieser "Religion".

Nachtrag (1): Warum aber tragen muslimische Frauen heutzutage ihre Kopftücher? Und warum besteht die Mehrheit dieser Frauen derart vehement darauf, dieses unsägliche Stück Stoff unter allen Umständen tragen zu wollen? Eine Antwort auf diese Fragen könnte ein neues battlefield eröffnen, und würde zuviel Platz in Anspruch nehmen, deswegen in den nötigsten Worten: Auf der Grundlage religiöser Überlieferungen und historisch belegbarerer Nachweise und Feststellungen zeigt sich, dass das Kopftuch KEIN religiöses Symbol ist. Dies ist Fakt. Es muss dagegen vielmehr als ein kulturelles Requisit namentlich mittelöstlicher Völker kategorisiert und als ein jahrhunderte altes gesellschaftliches Brauchtum bezeichnet werden, das auf einer seinerzeitigen allgemein gültigen Kleidungsvorschrift aufbaute. Der islamische Religionsgelehrte Muhammad Tahir Ibn Aŝūr (+ 1973) schreibt dazu: „Der Quran gibt hierbei keineswegs eine Ordnung für die öffentlichen Sitten vor, sondern setzt eine bestehende Ordnung voraus und bringt diese zum Ausdruck“. Bereits in vormuhammadanischer Zeit sei es bei den alten Arabern traditionell Sitte gewesen, schreibt Ibn Aŝūr, dass Frauen einen „ğilbāb“ trugen, und sich durch die Verhüllung mit demselben in der hier angesprochenen Situation als „anständig“ auswiesen. Ein deutlicher Fingerzeig auf das offensichtlich exzentrische und unkontrollierte Sexualverhalten der frühen muslimischen Männerwelt, ein Benehmen, das sich bis heute ganzheitlich nicht zum Positiven verändert hat (wenn man sich beispielsweise nur die Geschehnisse in der Kölner Neujahrsnacht 2015/16 in Erinnerung ruft). Man muss also hier von einem forcierten Import fremder kultureller (und NICHT religiöser) Eigenarten sprechen, die die Traditionen des Gastgeberlandes oder einer mehrheitlichen Religion massiv attackieren. Sie sind geeignet Ressentiments zu etablieren, Entfremdungen voran zu treiben, Ablehnung bis blanken Hass zu erzeugen. Die Verfechterinnen des Kopftuches sollten sich dessen bewusst sein, und mit ihrem unverständlichen Verhalten nicht noch darüber hinaus ihren Glaubensgenossinnen in konservativen islamischen Staaten schallende Ohrfeigen verpassen, die für ihr Recht, ebendieses unsägliche Kopftuch NICHT tragen zu müssen, Haft, Folter und Tod erleiden müssen.