11/2018

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»Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.«

Joseph Goebbels, Reichsminister für Propaganda in Nazi-Deutschland von 1933 bis 1945.

 

https://www.wochenblick.at/weil-er-keine-frau-erhaelt-abgelehnter-asylwerber-dreht-durch/

https://www.wochenblick.at/pakt-der-woelfe-israel-erwaegt-jetzt-ausstieg-aus-migrations-pakt/

Immer mehr Länder lehnen Pakt ab

Damit wird die Liste jener Länder, die den globalen UNO-Migrationspakt ablehnen, immer länger: Österreich, die USA, Australien, Ungarn und Kroatien werden den Pakt nicht unterzeichnen. Neben Israel überlegen auch Japan, Italien, Dänemark, Polen, Tschechien, und die Schweiz, aus dem Pakt auszusteigen. Auch in Slowenien wird laut Medienberichten jetzt ein „Nein“ zum Migrationspakt öffentlich diskutiert!

http://www.anonymousnews.ru/2018/11/04/damit-der-cash-flow-stimmt-soros-und-mastercard-statten-migranten-mit-prepaid-kreditkarten-aus/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mastercards_fuer_migranten_soros_zahlt&utm_term=2018-11-07

Aufmerksame Bürger mussten immer wieder feststellen, dass die allermeisten Migranten wohlgenährt, gut gekleidet und mindestens mit Smartphones ausgestattet auf weiten Wegen über viele Grenzen hinweg „geflüchtet“ sind.

Die slowenische Nachrichtenseite von Nova24tv berichtet über anonyme Hinweise aus der kroatischen Polizei, dass viele Migranten über Prepaid-Karten, die mit den EU- und UNHCR-Logos versehen sind, verfügen. Die Migranten würden im benachbarten Bosnien-Herzegowina leben, wo sie sich auf die Weiterreise durch Europa in das Land vorbereiten, das sie als ihr Endziel betrachteten, oft Deutschland oder Schweden. Den Polizeibeamten zufolge sind diese Migranten mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen gut ausgestattet. Während des Zwischenstopps in den osteuropäischen Ländern würden sie an Geldautomaten Bargeld abheben, um Vorräte anzuhäufen.

Es sind keine Ausweisdokumente erforderlich, um die Karten anwenden zu können – anstelle des Namens des Karteninhabers steht „UNHCR“ und eine auf der Karte aufgedruckte Nummer. NOVA 24 TV nimmt an, dass die Flüchtlingsorganisation UNHCR und die EU in Zusammenarbeit mit Mastercard die Prepaid-Karten kostenlos an Migranten verteilen.


http://www.michaelgrandt.de/un-migrationspakt-300-mio-fluechtlinge-koennten-kommen/

Nach Angaben der »Schweizer Morgenpost» sollen bis spätestens 2065 zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Hier der VOLLSTÄNDIGE Text des Migrationspakts auf DEUTSCH:

http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf

DDR-Methoden sollen Kritiker mundtot machen!

Jetzt will das Auswärtige Amt sogar gegen angebliche politische Stimmungsmache gegen den UN-Migrationspakt vorgehen! Es beobachte Versuche, durch »irreführende Informationen» die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren. Künftig wolle man »Falschmeldungen» entgegentreten, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet werden. Angesichts des Textes im Migrationspakt selbst eine Ungeheuerlichkeit!

Aber es kommt noch schlimmer: Eine Petition gegen den UN-Migrationspakt, die beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereicht wurde, wurde gelöscht bzw. nicht zur Unterzeichnung freigeschaltet. Begründung: »Eine Veröffentlichung könnte den interkulturellen Dialog belasten».

Quellen:

http://smopo.ch/eu-will-bis-zu-300-millionen-afrikanische-fluechtlinge-holen/

https://www.welt.de/politik/ausland/article131157709/2050-muss-Afrika-zwei-Milliarden-ernaehren.html

https://www.welt.de/politik/ausland/article158747927/Wenn-wir-es-laufen-lassen-werden-zu-viele-kommen.html

https://www.epochtimes.de/politik/welt/migrationspakt-der-uno-vollstaendiger-text-auf-deutsch-a2673300.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umstrittener-un-migrationspakt-auswaertiges-amt-beschuldigt-afd-falschmeldungen-zu-verbreiten-a2692499.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petition-zum-un-migrationspakt-verwaltung-des-petitionsausschusses-empfieht-nichtveroeffentlichung-a2686176.html

https://www.epochtimes.de/politik/welt/deutsche-regierung-unterzeichnet-migrationspakt-ohne-beteiligung-des-bundestages-und-der-bevoelkerung-a2490522.html

https://bazonline.ch/schweiz/standard/widerstand-im-parlament-gegen-den-migrationspakt-der-uno/story/12303990

 

https://www.nzz.ch/wirtschaft/fast-85-000-bewerber-fuer-30-assistentenstellen-ld.1305348?mktcid=smsh&mktcval=E-mail

Auch die Banca d'Italia musste die 30 Stellen deshalb ausschreiben und hat nicht weniger als 84 745 Bewerbungen erhalten. Beim letzten Concorso für diese Art von Hilfsjobs 2010 hatte die Bank noch einen Abschluss der obligatorischen Schule (terza media) vorausgesetzt. Dieses Mal wurde eine Matura verlangt. Den Ansturm hat dies nicht gebremst.

Der jüngste Ansturm ist kein Ausnahmefall. Bei Regierungsbehörden, Gerichten, Schulen und Spitälern überall im Land spielen sich ähnliche Szenen ab, wenn Jobs ausgeschrieben werden. Als das Justizministerium kürzlich 800 Amtsschreiber suchte, gingen 308 385 Bewerbungen ein. Bei der Mailänder Poliklinik meldeten sich 8063 Interessenten für 10 Krankenpflegerstellen.

https://de.gatestoneinstitute.org/13207/europa-ueberleben-krise

Laut Ross Douthat, der in der New York Times schreibt, "schleichen sich westlich unterstützte Bevölkerungskontrollbemühungen in den Entwicklungsländern in die USA zurück" und zwar aus drei Gründen:

"Weil sich die Geburtenraten in Afrika nicht so schnell verlangsamt haben, wie es westliche Experten einst erwartet haben, weil die europäische Demographie dem Macron'schen Gesetz ins Grab folgt und weil die europäischen Staats- und Regierungschefs nicht mehr annähernd so optimistisch sind, was die Assimilation von Einwanderern betrifft wie noch vor wenigen Jahren."

Douthat bezieht sich auf zwei Reden des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. 2017 nannte Macron die Probleme Afrikas "zivilisatorisch" und beklagte, dass sie "sieben oder acht Kinder pro Frau haben". In einer zweiten Rede bei der Gates Foundation letzte Woche sagte Macron: "Stellt mir die Frau vor, die sich als perfekt ausgebildete Frau entschieden hat, sieben, acht oder neun Kinder zu haben." Die Frage, die Macron implizit aufwirft, lautet: Wie kann Europa mit seinen eigenen gebildeten Menschen mit ihren niedrigen Geburtenraten umgehen und gleichzeitig der massiven Fruchtbarkeit und Einwanderung aus Afrika und Nahost begegnen? Es scheint, dass sich Europa in einem demografischen Kampf mit dem Rest der Welt befindet und nur verlieren kann.

Angesichts dieser existentiellen Herausforderung, einer Abwärtsspirale, in der die Europäer durch mangelnde Fortpflanzung langsam auszusterben scheinen, scheint es, dass Europa auch das Vertrauen in seine hart erkämpften Werte der Aufklärung verloren hat, wie persönliche Freiheit, Vernunft und Wissenschaft, die den Aberglauben ersetzen, sowie die Trennung von Kirche und Staat.

Diese sind entscheidend, wenn Europa wirklich überleben will. Der renommierte Historiker Victor Davis Hanson schrieb kürzlich:

"Gemessen an den großen historischen Determinanten der zivilisatorischen Macht - Treibstoff, Energie, Bildung, Demografie, politische Stabilität und militärische Macht - schwindet Europa. Es gibt lediglich 1,4% seines kollektiven BIPs für die Verteidigung aus... Und mit einer Geburtenrate von weniger als 1,6% schrumpft und altert Europa langsam - daher die kurzsichtige Einwanderungspolitik von Angela Merkel, die Einwanderung offenbar auch als Lösung für die Demografiekrise und als verkürzten Weg zu billigen Arbeitskräften sieht".

Doch wie Walter Laqueur schrieb: "Auch wenn der Niedergang Europas unumkehrbar ist, gibt es keinen Grund, warum er zu einem Zusammenbruch führen sollte."

Wie vermeidet man diesen Zusammenbruch?

Auf einem kürzlich abgehaltenen europäischen Treffen sagte der italienische Innenminister Matteo Salvini, der der Partei der Anti-Immigrationsliga vorsteht:

"Ich habe Kollegen sagen hören, dass wir Einwanderung brauchen, weil die Bevölkerung Europas immer älter wird, doch ich habe einen ganz anderen Standpunkt... Ich glaube, dass ich in der Regierung bin, um dafür zu sorgen, dass unsere jungen Leute die Anzahl der Kinder haben, die sie vor einigen Jahren hatten, und nicht, um die Besten von Afrikas Jugend nach Europa zu verpflanzen. Vielleicht müssen sie das in Luxemburg tun, aber in Italien müssen wir den Menschen helfen, mehr Kinder zu bekommen, anstatt moderne Sklaven (aus Afrika) einzuführen, die die Kinder ersetzen, die wir nicht haben."

Dann, direkt auf eine Unterbrechung durch den luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn eingehend, fügte Salvini hinzu:

"Ich antworte ruhig auf Ihre Sichtweise, die sich von meiner unterscheidet... Wenn Sie in Luxemburg eine neue Einwanderung brauchen, ziehe ich es vor, Italien für die Italiener zu behalten und wieder Kinder zu bekommen."

Salvini sieht offensichtlich, was von der Zukunft Italiens zu erwarten ist. Unter unveränderten Bedingungen könnte die italienische Bevölkerung zusammenbrechen und auf etwas mehr als 16 Millionen Einwohner schrumpfen, verglichen mit 59 Millionen heute. Diese beunruhigende Projektion entstand dieses Jahr beim jährlichen italienischen "Festival der Statistik und Demographie", wo der Professor der Universität Rom, Matteo Rizzolli, sagte:

"Denn das geschieht in hundert Jahren, auch wenn wir in 20 Jahren 8 Millionen weniger sind, und wenn wir weiterhin so agieren, wie wir es tun, wird es nichts zur Förderung der Geburtenrate beitragen."

Das europäische Establishment ist daher vollkommen zwiegespalten zwischen den sogenannten "Europäisten", die glauben, dass neue Migranten notwendig sind, um den demografischen Zusammenbruch der EU zu stoppen, und den "Euroskeptikern", die ihn alleine überwinden wollen. So hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán die Europäer aufgefordert, den "demografischen Rückgang" zu stoppen, indem sie mehr in traditionelle Familien investieren. Unterdessen hat der italienische katholische Erzbischof Gian Carlo Perego gesagt:

"Die Herausforderung für Italien besteht darin, ein Land, das im Sterben liegt, mit jungen Menschen, die aus anderen Ländern kommen, zu versöhnen, um eine neue Geschichte zu beginnen. Wenn wir die Tür für Migranten schließen, werden wir verschwinden."

Salvini schlug in einem Interview mit der Times noch eine weitere Idee vor:

"Ein Land, das keine Kinder schafft, ist zum Sterben bestimmt... Wir haben ein Familienministerium geschaffen, um an Fruchtbarkeit, Kindertagesstätten und einem Steuersystem zu arbeiten, das große Familien berücksichtigt. Am Ende dieses Mandats wird die Regierung an der Zahl der Neugeborenen und nicht an ihrer Staatsverschuldung gemessen."

Auf dem Spiel, sagte Salvini, stehe Italiens "Tradition, unsere Geschichte, unsere Identität" - die Linke benutzt die Fruchtbarkeitskrise als "Ausrede", um "Einwanderer zu importieren".

Ein weiterer katholischer Bischof, Andrew Nkea Fuanya aus Mamfe, Kamerun, sagte kürzlich über niedrige Geburtenraten in Europa:

"Es ist eine sehr große Sache. Und ich wage zu sagen, dass der Islam, besonders vor dem Hintergrund der islamischen Invasion, wenn man durch die Geschichte schaut, wo die Kirche geschlafen hat, vom Evangelium abgelenkt wurde, den Vorteil genutzt hat und hereingekommen ist. Das ist es, was wir in Europa sehen, dass die Kirche schläft, und der Islam schleicht sich ein... Europa wird islamisiert, und das wird auch Auswirkungen auf Afrika haben."

Der Niedergang und die Transformation Europas sind auch in Frankreich zu beobachten. Nach neuen Statistiken des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien führen Mohammed und mehrere andere traditionelle muslimische Namen nun die Liste der beliebtesten Babynamen im französischen Departement Seine-Saint-Denis (1,5 Millionen Einwohner) an. Bemerkenswert ist, dass zwei Journalisten der Mainstream-Zeitung Le Monde, Gérard Davet und Fabrice Lhomme, gerade ein Buch mit dem Titel Inch'allah: l'islamisation à visage découvert ("Inch'allah: Das enthüllte Gesicht der Islamisierung") veröffentlicht haben, eine Untersuchung der "Islamisierung" des Region Seine-Saint-Denis.

Eine im Juli von der Wochenzeitung L'Express veröffentlichte Untersuchungergab, dass in Frankreich "zwischen 2000 und 2016 die Zahl der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil von 15 auf 24 Prozent gestiegen ist". Die Welt berichtete, dass nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Westdeutschland 42% der Kinder unter sechs Jahren inzwischen einen Migrationshintergrund haben.

Die massenhafte unkontrollierte Einwanderung nach Europa scheint mehr Schaden als Nutzen zugefügt zu haben. Walter Laqueur schrieb:

"....unkontrollierte Einwanderung war nicht der einzige Grund für den Niedergang Europas. Aber zusammen mit den anderen Unglücksfällen des Kontinents führte dies zu einer tiefen Krise; ein Wunder könnte nötig sein, um Europa aus diesen Schwierigkeiten zu befreien".

Sowohl Matteo Salvini als auch Michel Houellebecq haben darauf hingewiesen, dass das Drama eines alternden und müden Europas keine Partisanen- oder Wahlfrage ist, sondern eine zivilisatorische. Diese Frage wird auch über die Zukunft der Europäischen Union entscheiden, die durch die Politik der offenen Grenzen zunichte gemacht werden könnte.

Die Zeit läuft ab. Wie Houellebecq in einer Rede beim Frank-Schirrmacher-Preis sagte:

"... das Vordringen des Islams beginnt gerade erst, denn die Demographie ist auf seiner Seite und weil Europa, in dem es aufhört, Kinder zu bekommen, sich in einen Prozess des Selbstmords begeben hat. Und das ist nicht wirklich ein langsamer Selbstmord. Wenn man erst einmal bei einer Geburtenrate von 1,3 oder 1,4 angekommen ist, dann geht die Sache in Wirklichkeit sehr schnell."

http://www.anonymousnews.ru/2018/10/31/nichts-fuer-schwache-nerven-akif-pirincci-analysiert-den-globalen-migrationspakt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=deutsches_geld_fuer_afrika&utm_term=2018-10-31

All diese Arschloch-Menschen bei der UNO, die sich ansonsten hauptberuflich und extrem eifrig mit Verurteilungsresolutionen gegen Israel beschäftigen, da dort die einzigen schlauen und vernünftigen Menschen inmitten ihrer Müllhalde-Regionen leben, haben also jetzt den “Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” ausgeheckt, der Europa in die Steinzeit prügeln und echte Europäer weißer Hautfarbe zu Arbeitssklaven für Minderbemittelte, Vergewaltigungsfutter, Intensivstation-Patienten, Heimatlosen und Harfe-Spielern im Himmel machen soll. Und unsere Drecksregierung wird ihn in knapp eineinhalb Monaten unterschreiben und dann schnell Punkt für Punkt abarbeiten. Hier das aus dem Englischen übersetzte Original.

Nun ist der Text bewußt sehr sperrig gehalten, damit der Leser die Halunkereien darin nicht sofort als solche erkennt. In Nebensätzen verstecken sich Aussagen, die viel brisanter sind als die in den Hauptsätzen. Auch strotzt die Scheiße so arg vor Widersprüchen und Schwachsinniaden, daß man den Eindruck erhält, als wäre sie von Halbaffen ausgedacht worden. Ich werde nicht auf jeden Punkt eingehen, sondern je nach Auffälligkeit einzelne Perlen aus dem Besiegelungsdokument des europäischen, insbesondere des deutschen Volkstodes herauspicken. Doch alles in allem kann man resümieren, daß der Zweck der Übung darin besteht, die europäische weiße Rasse mit allen Mitteln zu negroidisieren, den Kontinent, wiederum hier verstärkt Deutschland bis zum letzten Cent auszuplündern und darin den Islam als die alles beherrschende totalitäre Ideologie zu inthronisieren.

Max Otte: Deutschland muss raus aus dem Euro – sonst sind wir bald pleite // Mission Money

https://youtu.be/9nQQaJfV-70

Fast eine Billion Euro deutsches Geld steht über Target-2 im Feuer – und Italien will dennoch weiter Schulden machen, als gäbe es kein Morgen mehr. Börsenprofessor Max Otte glaubt sogar, dass die Italiener Deutschland erpressen wollen. Deshalb fordert er: Deutschland muss raus aus dem Euro! Nicht die Südländer sollen austreten, sondern wir Deutschen. Unter welchen Umständen so ein Szenario realistisch wäre, erläutert Otte im Interview mit Mission Money. Außerdem verrät der Fondsmanager seine Strategie für den wahrscheinlich nahenden Börsencrash.

 

 

 

 

http://unser-mitteleuropa.com/2018/10/05/fluechtling-gibt-zu-sie-kommen-nach-europa-um-das-christentum-zu-unterwerfen/

„Tatsächlich kamen die meisten dieser Flüchtlinge nach Europa im Allgemeinen und nach Deutschland im Besonderen, nicht weil ihr Leben bedroht war, nicht weil sie unterdrückt, verfolgt, oder wegen rassistischer oder sektiererischer Diskriminierung verfolgt waren (…) Sie kamen hierher aus anderen Gründe „, sagt Paul.

Auf die Frage, was er damit meint, antwortet er: „Der erste Grund ist eindeutig religiös. Der zweite Grund finanzieller Art. Sie kamen mit der absoluten Gewissheit nach Deutschland, dass es von ihrem Gott, dem einzigen Gott (Allah), gewollt ist.

„Aus religiöser Sicht ist alles gewollt. Religion erlaubt einem Mann, bis zu vier Frauen zu heiraten und viele Kinder zu haben. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meisten Flüchtlinge sunnitische Muslime sind“, fügt er hinzu.

„Sie machen eine einfache Rechnung, sie sind überzeugt, dass sich die Situation hier in zwei bis drei Jahrzehnten komplett ändern wird.“

Die moderaten Muslime erheben ihre Stimme nicht gegen die konservativen Muslime – aus Angst. Paul sagt, es geht darum, das Christentum zu dominieren und zu zerstören:

„Sie sind davon überzeugt, dass sie das Recht haben, ihren Glauben, den Islam, in Europa zu verbreiten und die Türen weit zu öffnen, was sie kaum zu tun brauchen, weil die Türen schon weit geöffnet sind.

Er sagt, ein Großteil der Migrationskrise sei „organisiert“:

„Einer der Gründe war die demografische Situation in Deutschland, es gab einen Anstoss, Menschen nach Deutschland zu schicken.

Es war fast systematisch organisiert, denn es war bekannt und politisch wiederholt, Deutschland brauchte Einwanderer, denn die meisten europäischen Gesellschaften waren alt, und Geburten sind rückläufig.

„Leider kann ich nicht so optimistisch in die Zukunft blicken.“ Paul ist seit ungefähr drei Jahren in Deutschland. Erst kürzlich erhielt er seinen Status als anerkannter Flüchtling für ein Jahr mit subsidiärem Schutz. Paul ist Psychologe und hat als IT-Spezialist für eine Stadtregierung in Syrien gearbeitet.

„Ich kann leider nicht so optimistisch in die Zukunft blicken“, sagt er. „Ich habe zu viel erlebt, ich kenne die Menschen meiner Region und erlebe sie auch hier. Die größte Herausforderung wäre, wenn Deutschland seine Gesetze und seine Verfassung stärkt und nicht nachgibt oder reagiert „.

https://www.krone.at/1780512

Parallelgesellschaften - So tief ist die Kluft zwischen den Kulturen

Ihr Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ hatte zuletzt gehörig Staub aufgewirbelt - kein Wunder, spricht doch die Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger darin ein durchaus heikles Thema an und zeigt auf, wie stark der Einfluss des konservativen Islam an Schulen ist. Dass dieser jedoch nicht an den Toren des Lehrgebäudes endet, sondern weitaus tiefer in die Gesellschaft hineinreicht und diese zu spalten droht, zeigt ein Bericht der Rechercheplattform „Addendum“, die sich auf einen 93-seitigen Bericht des Integrationsfonds beruft.

https://www.addendum.org/schule/parallelgesellschaften/

https://www.epochtimes.de/politik/europa/wiener-lehrerin-veroeffentlicht-buch-kulturkampf-im-klassenzimmer-wie-der-islam-die-schulen-veraendert-a2634005.html

 

https://www.andreas-unterberger.at/2018/09/muss-man-den-islam-verbietenij/?lptoken=t%7CoZA7BsWAwyuYS9zU32%2FRYCucHXufGf9FG5nBdSRW8bEyAYhCUs1%2BJ6Dbb8PH5ED%2Bwin90oddHfxqm02rHCZxug%3D%3D%7C1538727964%7C385e379fd4f07c878716f85d6fa6e024860ad6be4f539d98ed2e401e&ts=1538727964&hmac=53b8b54d5612a4b2173e72aed88cee5bd889f74e96d8cd215ae4fa61

 

Muss man den Islam verbieten?

23. September 2018 06:35 | Autor: Rudolf Moser

25 Kommentare

"Islam-Kritik ist salonfähig geworden." Das erfährt der erstaunte Leser eines Krone-Artikelsmit dem Titel "Kulturkampf? Über diese Islam-Bücher redet Österreich". War Islam-Kritik nicht bis dato ein Tabu und wurde nicht jede kritische, wenn auch noch so sachliche, Auseinandersetzung mit dem Islam als fremdenfeindlich, rassistisch, islamophob und schlimmer abgewürgt?

In der NZZ wurde dieses Thema von Beatrice Acklin Zimmermann gleich ganz anders, manipulativ, wie in den Mainstream-Medien üblich, dargestellt: "Auch Islam-Kritik muss möglich sein. Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen." Nicht nur dass sie damit jede Islam-Kritik mit Moslemhetze gleichsetzt, stellt sie auch das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage. Das darf so nicht hingenommen werden, denn gerade die Ereignisse der letzten Tage an österreichischen Schulen (siehe hierhier und hier) sollten Anlass sein, tatsächlich den Islam vollkommen sachlich zu hinterfragen, besonders da ja Stadtschulrat Himmer meint, dass die "Situation auf keinen Fall verharmlost wird" und er eine typisch österreichische Lösung vorschlägt: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie vor Ort einen kleinen Arbeitskreis einrichtet."

Da die dargestellten Probleme von Gewalt und Österreichbeschimpfungen ausschließlich von Moslems ausgehen, sollte sich der Arbeitskreis und alle Politiker, welche auf die Gesetze der Republik Österreich angelobt sind, über folgende Fakten im Klaren sein und über sich daraus ergebende Konsequenzen nachdenken:

  1. Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert.
  2. In vielen islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht. Sie wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen.
  3. Es kommt noch viel schlimmer, denn der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seinem lesenswerten Buch, der Islam sei daher faschistisch. Dies ist keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.
  4. Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher nach Angaben dieser Quelle 270 Millionen "Ungläubige" ermordet. Das wird so weitergehen: Denn die täglichen Meldungen über Terror, Morde, Vergewaltigungen von Moslems vorsätzlich durchgeführt, lassen keine Verhaltensänderung erwarten, wird der Tötungsbefehl doch von höchsten islamischen Führern verkündet: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." Jährlich werden 100.000 Christen getötet, das wird aber verschwiegen.
  5. Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen".
  6. Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In unzähligen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen – bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen und so erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess. Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert. Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" lobt sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religions-Lehrbuch der IGGiÖ:

(S.12) Der Islam kam um zu herrschen. (S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.  

All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem neuesten Buch: "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach, zitiert exakt und selbst seine Kritiker, welche das Buch pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht wiederlegen. Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel: "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert. Wer behauptet, dass habe mit dem Islam nichts zu tun ist naiv.

Sarazzin weist auch nach, dass die dauernde Beschäftigung mit Religion leistungsmindernd wirkt. Die Behauptung so mancher Politiker, die hereinströmenden Moslems seien klüger als die Österreicher, ist eine Beleidigung der einheimischen Bevölkerung, wie eine WHO-Studie beweist: So liegt Österreich im Ländervergleich mit durchschnittlichem IQ 100 an 17. Stelle, die sogenannten Asylanten, etwa aus Afghanistan, mit IQ 80 an 86ster Stelle, Schwarzafrikaner sind noch weiter abgeschlagen.

All diese Fakten ergeben doch ein bedenkenswertes Bild unserer islamischen Parallelgesellschaft, die drei Viertel aller Österreicher ablehnen. Aber auch umgekehrt zeigt eine Studie des Politologen Filzmeier, dass ein Großteil der in Österreich wohnenden Moslems die westlichen Werte nicht akzeptieren. Es gibt kein Miteinander, höchstens ein Nebeneinander. Meist aber entstehen Wohnviertel gleicher Ethnien ohne Integration, von Assimilation ganz zu schweigen.

Sarrazins Fazit sollten alle Verantwortlichen kennen, welche Weichen für unsere Zukunft stellen sollen, denn eigentlich müsste aus all den aufgezeigten Fakten der Islam verboten werden, er ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig:

"Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f) (vgl. hier)

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

 

http://www.anonymousnews.ru/2018/09/17/merkel-will-15-millionen-neue-wohnungen-fuer-sogenannte-fluechtlinge-bauen-lassen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=fluechtlinge_bekommen_millionen_wohnungen_gebaut&utm_term=2018-09-18

Weil Merkel immer mehr fremde Siedler ins Land holt, werden die Wohnung knapp. Nun will die Schlepperkönigin 1,5 Millionen neue Wohnungen bauen lassen, damit ihre Goldstücke auch standesgemäß untergebracht werden können.

 https://www.wochenblick.at/marokkaner-attackiert-maedchen/

Während einer Klassenfahrt wurden in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) drei jugendliche Mädchen von einem Marokkaner mutmaßlich sexuell belästigt. Zwei der Opfer waren 16 Jahre, eines erst 15 Jahre alt!

http://www.anonymousnews.ru/2018/09/16/gruene-lehnen-gefaengnisstrafen-fuer-vergewaltiger-ab-nette-worte-sind-strafe-genug/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=fluechtlinge_bekommen_millionen_wohnungen_gebaut&utm_term=2018-09-18

In den Augen vieler Menschen werden Vergewaltiger noch immer viel zu lasch bestraft. Nicht selten vernimmt man sogar die Forderung nach der Todesstrafe für Kinderschänder. Während der Normalbürger Vergewaltiger und Kinderschänder am liebsten ein Leben lang hinter Gittern sehen würde, haben die Grünen dazu eine ganz andere Meinung. Gutes Zureden sei Strafe genug, so der Tenor in der Partei.

Österreich will aktuell im Rahmen einer Gesetzesreform die Strafen für Sexualstraftäter erhöhen. Bedingte Haftstrafen sollen für Vergewaltiger zukünftig wegfallen. Ein Vorhaben, was in der Bevölkerung überwiegend große Zustimmung erfährt. Für die Grünen aber sind härtere Strafen bei Sexualdelikten nichts weiter als „Populismus“. Dass eine solch abstruse Aussage von einer Partei kommt, in deren Reihen sich massenweise Pädophile befinden, ist nicht verwunderlich.

https://philosophia-perennis.com/2018/09/14/neues-aus-chemnitz-neunjaehrige-migrantenkinder-bedrohen-mitschueler-mit-messern/

Vier mit Messer bewaffnete Migrantenkinder!!!!!!

https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/

Besonders schockiert hat mich der Fall des 16-jährigen Mädchens in Stockerau, das bereits am ersten Schultag an der Handelsschule Stockerau von ihren „Schulkameraden“ derart gemobbt wurde, dass es die Schule wieder verlassen musste („Wochenblick“ berichtete). Mitunter soll die Schülerin auch als „Scheiß Österreicherin“ bezeichnet worden sein. Und das mitten in Österreich!

Ist das etwa „Dankbarkeit“?

Es ist das Produkt der vollkommen verfehlten Einwanderungs- und Familienförderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, dass junge einheimische Kinder überhaupt derart in Minderzahl gegenüber Zuwanderer-Kindern gekommen sind. Noch schlimmer ist jedoch der mangelnde Respekt gegenüber der österreichischen Lebensart und Kultur. Wie in aller Welt können 16-jährige Rotzlöffel derart gehässig auf jene Menschen sein, die aus dem Land stammen, in dem sie selbst leben?

Jenes Land, das ihren Vorfahren in vielen Fällen Schutz vor Krieg und Terror bot? Jenes Land, das wie kaum ein anderes in dieser Welt üppige Sozialleistungen für den Start ins neue Leben zur Verfügung stellt? Sozialleistungen wohlgemerkt, für die der einfache Bürger im Hochsteuerland Österreich hart schuften muss.

http://www.anonymousnews.ru/2018/09/08/aufgedeckt-die-schwarze-axt-eine-afrikanische-voodoo-mafia-nistet-sich-in-europa-ein/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundeswehr_trainiert_bereits_fuer_buergerkrieg&utm_term=2018-09-17

In Italien ist es schon so weit, eine neue Mafia hat sich etabliert. Es sind afrikanische Männer, die hier in einer Bruderschaft der schwarzen Axt ein Schreckensregiment ausüben. Sie kommen im großen Strom der Migranten aus Afrika, und in den Unruhen und Wirren dieses unkontrollierten Zuzugs bewegen sich die Männer dieser dunklen Bruderschaft wie die Fische im Wasser. In der schieren Masse können sie sich verstecken. So schreibt die Basler Zeitung im August:

„Dass die allermeisten der afrikanischen und asiatischen Neuankömmlinge in Europa keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern Wirtschaftsmigranten im weitesten Sinne, hat sich schon länger herumgesprochen. Und dass sich unter diesen nicht nur dankbare, anpassungswillige und arbeitsfreudige Fachkräfte befinden, weiß man, wenn man den notorisch überproportional hohen Anteil Sozialhilfe beziehender Migranten zur Kenntnis nimmt. Oder spätestens seit arabische Jungmänner in der Kölner Silvesternacht hordenmäßig Frauen sexuell überfallen haben. Auch sind es nicht die wirklich Armen, die nach Europa kommen, sondern Angehörige des in den letzten Jahren auch in Afrika gewachsenen Mittelstands. Nur diese können sich die paar Tausend Dollar leisten, um die Schlepper und Transporteure zu bezahlen. Und im Schutze der unkontrollierten Massenmigration konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen.“

https://www.expresszeitung.com/geld-wirtschaft/globalisierung/662-globaler-pakt-fuer-migration

«Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!

»Am Freitag, den 13. Juli dieses Jahres, haben sich mehr als 190 Länder darauf geeinigt, am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch den «Globalen Pakt für Migration» der UN zu ratifizieren. Dass diese Einigung ausgerechnet am Wochenende des Finales der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft zustande kam, war wohl kein Zufall.

Geht es doch dabei um nichts Geringeres als um die globale, formale Abtretung nationaler Souveränität der einzelnen Staaten an den künftigen UN-Superstaat, die Auflösung demokratischer Gesellschaftsstrukturen und die einheitliche Strategie zur Unterdrückung, Verfolgung und Bekämpfung derjenigen Stimmen, die sich kritisch dagegen äussern!

Ja, dieser Pakt darf wohl ohne geringste Übertreibung als eine der wichtigsten Etappen auf dem Weg in die Tyrannei bewertet werden: Die nationalen Grenzen der Staaten werden künftig für alle Menschen geöffnet, unabhängig derer Herkunft, Kultur und deren Anzahl. Und unabhängig der daraus resultierenden Konsequenzen für die heimische Bevölkerung, bleiben diese Grenzen auch offen! Gleichzeitig wird diesen Menschen im Namen der menschenrechtsbedingen Gleichheit Zugang zu den jeweiligen Sozialsystemen gewährt! Es ist langsam an der Zeit, sich zu verbildlichen, was dies für unsere Gesellschaft bedeutet! Dutzende, gar hunderte Millionen Migranten alleine in Afrika, die bereits auf dem Weg ins gelobte Europa sind oder sich in den kommenden Jahren auf den Weg zu uns machen. Und nein, das ist keine Panikmache sondern die bittere Realität! Offene Grenzen ohne Risiko der Zurückweisung und regelmässige Geldleistungen aus den Sozialkassen der arbeitenden, heimischen Bevölkerung, deren monatliche Höhe oftmals ein Jahresgehalt (gegen Arbeit!) in der afrikanischen Heimat bei weitem übertreffen – wen verwundert es da, wenn laut Gallup, einem bekannten amerikanischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut bereits heute mehr als 30% der afrikanischen Bevölkerung, in gewissen Staaten über 50% (!) mit einer Migration nach Europa liebäugelt («desire for migration»). Dies entspricht laut Gallup bereits heute mehr als 700 Millionen (!!) «potentiellen Migranten»! Gleichzeitig tickt in Afrika eine demographische Zeitbombe kaum vorstellbaren Ausmasses, die in den nächsten Jahrzehnten mit voller Wucht explodieren wird. Trotz medizinischen Fortschritts und dramatisch gesunkener Kindersterblichkeit blieben die Geburtenraten konstant hoch, in mehr als 20 afrikanischen Ländern (S. 32) bei mehr als 5 Kindern pro Frau! Gemäss Schätzungen derselben UNO, die grenzenlose Migration und offene Grenzen postuliert, wird auf dem afrikanischen Kontinent bis im Jahr 2050 die Bevölkerung auf 2,5 Milliarden, bis 2100 auf 4,4 Milliarden explodieren. Dies kann und soll jeder selber recherchieren, der uns Panikmache unterstellt!

UN empfiehlt Bevölkerungsaustausch
durch Migration

Die mögliche Antwort auf die Frage nach den eigentlichen Hintergründen der Migrationswelle und warum europäische Regierungen diese auch noch fördern sollten, lautet wohl, dass dies erklärte UN-Politik ist. Für schrumpfende Bevölkerungen sehen die UN nicht etwa eine Erhöhung der Geburtenraten vor, sondern die «Replacement Migration», also den Bevölkerungsaustausch durch Migranten. Der entsprechende Plan wurde bereits am 21. März 2000 auf der Website der UN-Abteilung für Bevölkerungsfragen veröffentlicht, also etwa ein Jahr bevor die Vereinigten Staaten mit ihrem Krieg in Afghanistan anfingen, systematisch Flüchtlinge «zu produzieren». «Der Bericht erwägt einen Bevölkerungsaustausch für acht wenig fruchtbare Länder (Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, die Koreanische Republik, die Russische Föderation, Grossbritannien und die Vereinigten Staaten) und zwei Regionen (Europa und die Europäische Union)», heisst es auf der UN-Website. «Bevölkerungsaustausch durch Migration bezieht sich auf die internationale Zuwanderung, die ein Land benötigt, um den Bevölkerungsrückgang und die Überalterung durch niedrige Geburten und Sterberaten auszugleichen.» Auf der UN-Website wurden sechs Pressemitteilungen über den UN-Bericht in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Russisch und Japanisch angeboten. Anders als in den anderssprachigen Pressemitteilungen sucht man den Begriff «Bevölkerungsaustausch durch Migration» (englisch: «replacement migration» beziehungsweise französisch: «migrations de remplacement») in der deutschen Version allerdings vergeblich. Dort wird dieser Begriff vielmehr in Bestandserhaltungsmigration» umgelogen, was natürlich viel positiver klingt – nämlich so, als würde man das deutsche Volk nicht austauschen, sondern «erhalten» wollen. Allein an diesem Täuschungsmanöver kann man aber erkennen, worum es der UN wohl geht: Das deutsche und ihm verwandte Völker auszutauschen und es zusätzlich im Unklaren darüber zu lassen.

Wer nun einwendet, dass dieser Pakt (lat. pactum = Vertrag!) ja nicht bindend sei, darf auf Seite 10 gerne nachlesen, wie perfide unsere Politiker mit sogenanntem «soft law» (engl. weiches Recht), also «nicht bindenden» Vereinbarungen, Gewohnheitsrechte vorbei an Parlament und Bevölkerung etablieren, welche über die Jahre wiederum zu «harten» Gesetzen mutieren! Beispiele gibt es dafür zu Genüge!

Was im hier und jetzt geschieht, kann weder oft noch laut genug wiederholt werden! Denn sobald dieser «nichtbindende» Pakt zu greifen beginnt und alle Staaten mit der Umsetzung dessen «Empfehlungen» beginnen, werden kritische Stimmen (als Zitat «andere Formen der Diskriminierung von Migranten» – S. 24 c) engl. Version) zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus umgemünzt und bald als strafbare «Hassdelikte» verfolgt und geahndet. Zur Verhinderung solcher «Hassdelikte», sprich Kritik an den Verhältnissen, werden Massnahmen «vorgeschlagen», wie wir sie nur noch von vergangenen Diktaturen her kennen. War es früher die «Partei», die Dissidenten bespitzeln, verfolgen, unterdrücken, in Gefängnisse und Umerziehungslager stecken liess, ist es heute der globale gemeinsame Kampf für die Menschenrechte, Demokratie, Humanität, Gleichheit und Toleranz, wo sachliche Kritik und Widerspruch schon bald kriminalisiert und verfolgt werden. Dieselbe Ideologie mit demselben System von Unterdrückung und Tyrannei, nur mit anderen Begrifflichkeiten.

Als letzter Akt von vielen, in einem Politstück von hunderten Jahren Dauer, wird mit diesem UN-Migrationspakt nun die endgültige Zerstörung unserer abendländischen Gesellschaft und Kultur eingeläutet. Endgültig deshalb, weil, wie es Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi, der höchstgelobte Gründervater der Paneuropäischen Union und damit der heutigen EU, bereits im Jahre 1925 in seinem Buch «Praktischer Idealismus» wie folgt vorhersagte: «Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen» und ersetzt durch eine «eurasisch-negroide Zukunftsrasse». Eine Vermischung von Völkern wird unumkehrbar und somit endgültig sein, was ein jeder Blumen- oder Kaninchenzüchter bestätigen wird. Wie Kalergi im Übrigen eine solche gesellschaftliche Entwicklung voraussehen konnte, mag bei oberflächlicher Betrachtung als Zufall erscheinen. Ist es auch Zufall, dass Angela Merkel, welche durch die verfassungswidrige Öffnung der Grenzen das heutige Chaos in Deutschland erst ermöglicht hat, im Jahre 2010 ausgerechnet den Coudenhove-Kalergi-Europapreis für besondere Verdienste erhalten hat? Die letzten 100 Jahre scheinen nur so zu wimmeln vor lauter Zufällen, die, jeder für sich genommen, unabdingbare Puzzleteile in der Entwicklung zum heutigen Asylchaos darstellen. Dazu gehören nicht nur die unzähligen völkerrechtswidrigen Angriffskriege im Nahen und Mittleren Osten wie auch in Afrika und die vorsätzliche Zerstörung homogener, teils gar blühender und gut funktionierender Staaten im Namen der Demokratie und Menschenrechte. Dazu gehört auch die von allen Seiten mantramässig in unser Bewusstsein eingehämmerte historische Kollektivschuld der westlichen Gesellschaft an allem Unglück und aller Not in dieser Welt. Als «Schuldige» der zerstörerischen Kriege, als «Schuldige» des (angeblich) menschgemachten Klimawandels, als «Schuldige» der Ausbeutung der Dritten Welt, als «Schuldige» per se wird uns von Seiten der Politik, Medien und Wissenschaft eine Verpflichtung zur bedingungslosen Aufnahme aller Menschen dieser Welt auferlegt - mit sehr absehbaren Folgen!

Das Haus brennt lichterloh, es ist an der Zeit aufzuwachen!!

https://www.youtube.com/watch?v=JW8_OPr9JLU

Die neue Völkerwanderung – Prof. Sinn

https://www.krone.at/1769456

Lehrerin deckt auf: Fantasienoten, weil sonst Hälfte der Klasse fliegt

https://diepresse.com/home/bildung/schule/4680005/970000-funktionale-Analphabeten

"Fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen im Alter von 16 bis 65 Jahren können nur völlig unzureichend lesen und schreiben. Somit sind 17,1 Prozent funktionale Analphabeten. Das ergab die PIAAC-Studie 2013 (Programme for the International Assessment of Adult Competencies). "

https://derstandard.at/2000033966724/Leseschwaeche-bei-Viertklaesslern-beunruhigt-Ministerin-kaum

Die Zuwanderer sind zwar noch blöder – laut WHO - https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

Aber man kauft sich halt Abschlüsse - https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5397954/Tausende-Anzeigen_Deutschdiplome-in-grossem-Stil-gefaelscht

„Etwa jeder Fünfte verzeichne hierzulande einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 und gelte daher als adipös. - derstandard.at/1363709959801/Fettleibigkeit-Schockierende-Zahlen-in-Oesterreich“

https://derstandard.at/1363709959801/Fettleibigkeit-Schockierende-Zahlen-in-Oesterreich

http://www.alkoholohneschatten.at/publikationen/basis-informationen/3-alkohol-in-osterreich-in-zahlen-und-fakten/

In Österreich gelten etwa 340.000 Menschen als alkoholkrank, knapp 735.000 Österreicher konsumieren Alkohol regelmäßig in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß.

  • Jeder Österreicher im Alter zwischen 15 und 99 Jahren konsumiert, statistisch betrachtet, 26,4 g Reinalkohol pro Tag.
    • Ca. 53% des konsumierten Alkohols entfallen auf Bier (108,9 Liter/ ÖsterreicherIn/Jahr), 37% des konsumierten Alkohols entfallen auf Wein (28,9 Liter/ ÖsterreicherIn/Jahr).
    • Die in Österreich getrunkenen Alkoholmengen verteilen sich:
      • 1/3 der in Österreich getrunkenen Alkoholmenge trinken Alkoholkranke,
      • 1/3 Personen mit „problematischem Alkoholkonsum“ und
      • 1/3 Personen mit unbedenklichem Trinkverhalten
      • Der Alkoholdurchschnittskonsum variiert nach Bundesländern: im Burgenland wird am meisten Alkohol getrunken, in Vorarlberg am wenigsten (siehe Grafik „Durchschnittlicher Alkoholkonsum in den österreichischen Bundesländern“).
      • Der Alkoholkonsum ist in Österreich über die Woche relativ gleichmäßig verteilt: 12% am Dienstag und Mittwoch und bis zu 18% am Samstag.

 

  • Rund 10% der Österreicher erkranken im Laufe ihres Lebens an Alkoholkrankheit (14% der Männer, 6% der Frauen)
  • Während die Gesamtzahl der Alkoholkranken in den letzten Jahren nahezu gleich blieb, nimmt der relative Anteil der Frauen deutlich zu, während der der Männer leicht sinkt.
  • Die Lebenserwartung alkoholabhängiger Frauen ist um durchschnittlich 20 Jahre, die von Männern um 17 Jahre verringert.

https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Gesundheitsfoerderung/Drogen_Sucht/Alkohol/Handbuch_Alkohol_-_nbsp_Oesterreich

Rauchen: Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko. Die giftigen Stoffe aus dem Tabakrauch schädigen die inneren Organe und beeinflussen sogar die Erbinformation der Körperzellen.

https://www.netdoktor.at/krankheit/nikotinsucht-7656

Süchte: https://derstandard.at/2000051559107/Drogenbericht-2015-Anstieg-an-registrierten-Todesfaellen

Vielleicht auch ein Grund, warum es so viele wirklich dumme Österreicher gibt (dürfen auch wählen) –

Aus einer Schweizer Zeitung - unbedingt lesen:

https://www.expresszeitung.com/geld-wirtschaft/globalisierung/662-globaler-pakt-fuer-migration

https://www.krone.at/1789587

Ein mutmaßliches Mitglied der islamistischen Terrormiliz IS hat gegen Mittag in einer McDonald‘s-Filiale einen Molotowcocktail  gezündet und dabei ein 14-jähriges Mädchen in Brand gesteckt.

http://www.anonymousnews.ru/2018/10/15/in-letzter-sekunde-sicherheitsdienst-verhindert-asyl-gang-bang-beim-zwiebelmarkt-in-weimar/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=cdu_verteilt_messer_an_migranten&utm_term=2018-10-16

Am Samstagabend kurz vor Mitternacht witterten einige Migranten ihre große Chance auf Gratis-Sex. Sie hatten sich unter das Volk gemischt und wollten nun ihren animalischen Trieben freien Lauf lassen. Insbesondere eine 20-jährige (laut Presse – im Polizeibericht heißt es 27-jährige) Deutsche geriet ins Visier der fremden Sextouristen. Sie näherten sich der jungen Frau, tanzten sie an und griffen ihr dabei in den Schritt und an die Brüste.

Da die junge Frau sich aber an jenem Abend nicht bereichern lassen wollte, schrie sie laut. Ihr Freund eilte ihr zu Hilfe, wurde aber von den „Flüchtlingen“ brutal zusammengeschlagen. Selbst am Boden liegend traten die Menschengeschenke noch auf den 26-Jährigen ein. Zu seinem Glück waren Sicherheitskräfte in der Nähe, die dem jungen Deutschen zu Hilfe kamen.

http://www.anonymousnews.ru/2018/10/15/merkel-regime-finanziert-perfide-vermischungspropaganda-mit-massig-steuergeld/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=cdu_verteilt_messer_an_migranten&utm_term=2018-10-16

Die Eroberung eines Landes vollzieht sich letzten Endes stets durch Sex. Wenn der Gegner geschlagen ist und am Boden liegt, werden erstmal seine Frauen unter den Siegern aufgeteilt. So war es immer und so wird es immer sein.