10/2018

Ausgaben

Indianerausrottung

Islam-Kritik ist salonfähig geworden!

„Islam-Kritik ist salonfähig geworden.“ Das erfährt der erstaunte Leser eines Krone-Artikels mit dem Titel „Kulturkampf? Über diese Islam-Bücher redet Österreich“ (1). War Islam-Kritik nicht bis dato ein Tabu und wurde nicht jede kritische, wenn auch noch so sachliche, Auseinandersetzung mit dem Islam als fremdenfeindlich, rassistisch, islamophob und schlimmer abgewürgt? In der NZZ wurde dieses Thema von Beatrice Acklin Zimmermann gleich ganz anders, manipulativ, wie in den Mainstream-Medien üblich, dargestellt: „Auch Islam-Kritik muss möglich sein. Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen.“ (2) Nicht nur dass sie damit jede Islam-Kritik mit Moslemhetze gleichsetzt, stellt sie auch das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage. Das darf so nicht hingenommen werden, denn gerade die Ereignisse der letzten Tage an österreichischen Schulen (3, 4, 5) sollten Anlass sein, tatsächlich den Islam vollkommen sachlich zu hinterfragen, besonders da ja Stadtschulrat Himmer meint, dass die „Situation auf keinen Fall verharmlost wird“ und er eine typisch österreichische Lösung vorschlägt: „Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie vor Ort einen kleinen Arbeitskreis einrichtet.“ (6) Da die dargestellten Probleme von Gewalt und Österreichbeschimpfungen ausschließlich von Moslems ausgehen, sollte sich der Arbeitskreis und alle Politiker, welche auf die Gesetze der Republik Österreich angelobt sind, über folgende Fakten im Klaren sein und über sich daraus ergebende Konsequenzen nachdenken:

1. Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ (7) ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (8) Das heißt – unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert.

2. In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagen, dass die Scharia über den Menschenrechten steht, am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. (9)

3. Es kommt noch viel schlimmer, denn der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: „Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt.“ Er meint in seinem lesenswerten Buch, der Islam sei daher faschistisch und dies ist keinesfalls zu tolerieren. (10) Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.

4. Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk „Masse und Macht“ bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. (11) Im Namen Allahs wurden bisher 270 Millionen "Ungläubige" ermordet. (12)

4. Das wird so weitergehen, denn die täglichen Meldungen über Terror, Morde, Vergewaltigungen von Moslems vorsätzlich durchgeführt, lassen keine Verhaltensänderung erwarten, wird der Tötungsbefehl doch von höchsten islamischen Führern verkündet: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (13) Jährlich werden 100.000 Christen getötet, das wird aber verschwiegen. (14,14.1)

5. Das Morden und die Gewalt gegen „Ungläubige“ hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im „Haus des Krieges“. Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle „Ungläubigen“. (15, 16)

6. Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr „Heiliges Buch“ – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In unzähligen Suren wird zur Tötung der „Ungläubigen“ aufgerufen (17) – bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen und so erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess. Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert. (18) Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ lobt sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam Religions-Lehrbuch der IGGiÖ:

(S.12) Der Islam kam um zu herrschen.
(S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig.
(S. 37) Scharia gilt für alle Menschen
(S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen.
(S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken.
(S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können.
(S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN. (19, 19.1)

All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem neuesten Buch: „Feindliche Übernahme“ (20). Penibel geht er hunderten Quellen nach, zitiert exakt und selbst seine Kritiker, welche das Buch selbst gar nicht gelesen haben, sondern es pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht wiederlegen. Im Kapitel: „Das Bild der Frau“ wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel: „Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann.“ (S. 67) Warum die Europäische Feministinnen solche Praktiken tolerieren ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert. Wer behauptet, dass habe mit dem Islam nichts zu tun ist naiv. Sarazzin weist auch nach, dass die dauernde Beschäftigung mit Religion leistungsmindernd wirkt. Die Behauptung so mancher Politiker, die hereinströmenden Moslems seien klüger als die Österreicher, ist eine Beleidigung der einheimischen Bevölkerung, wie eine WHO – Studie beweist (21): So liegt Österreich im Ländervergleich mit durchschnittlichem IQ 100 an 17ter Stelle, die sogenannten Asylanten, etwa aus Afghanistan, mit IQ 80 an 86ster Stelle, Schwarzafrikaner sind noch weiter abgeschlagen. All diese Fakten ergeben doch ein bedenkenswertes Bild unserer islamischen Parallelgesellschaft, die drei Viertel aller Österreicher ablehnen (22). Aber auch umgekehrt zeigt eine Studie des Politologen Filzmeier, dass ein Großteil der in Österreich wohnenden Moslems die westlichen Werte nicht akzeptieren (23) – es gibt kein Miteinander, höchstens ein Nebeneinander. Meist aber entstehen Wohnviertel gleicher Ethnien ohne Integration, von Assimilation ganz zu schweigen.

Sarrazins Fazit sollten alle Verantwortlichen kennen, welche Weichen für unsere Zukunft stellen sollen, denn eigentlich müsste aus all den aufgezeigten Fakten der Islam verboten werden, er ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig:

„Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion…Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“ (S. 423f) (vgl. 24)

Mag. Dr. Rudolf Moser

(1) https://www.krone.at/1769218

(2) https://www.nzz.ch/meinung/islam-kritik-ld.1402789

(3) https://www.krone.at/1769456

(4) https://www.krone.at/1769406

(5) https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/

(6) https://www.krone.at/1768985

(7) https://www.kopp-verlag.de/Grenzen-der-Religionsfreiheit-am-Beispiel-des-Islam.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A1385591

(8) http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf

(9)https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

(10) https://www.droemer-knaur.de/buch/7917563/der-islamische-faschismus

(11) http://glitzerwasser.blogspot.com/2014/07/der-islam-als-kriegsreligion.html

(12) https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/

(13) https://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/

(14,14.1) http://www.christenverfolgung.org/100000-christen-jaehrlich-getoetet.html

(15) https://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Harb

(16) https://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Isl%C4%81m

(17) https://www.islamkritik-objektiv.com/koransuren/

(18)https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Integration/Studien/Islamische_Kindergaerten_und_-gruppen-_Ednan_Aslan.pdf

(19, 19.1) https://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ

http://www.lichtwort.de/_books/erlaubtes_und_verbotenes.pdf

(20) https://www.youtube.com/watch?v=ZzhZPwpIjME

(21) https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

(22) https://www.info-direkt.eu/2017/12/02/fuer-drei-viertel-der-befragten-gehoert-der-islam-nicht-zu-oesterreich/

(23) https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kurz-schockt-mit-Islam-Studie/294580416

(24) https://www.youtube.com/watch?v=pMh2QJYnfsU

Integration

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5496164/Ein-Viertel-hat-Migrationshintergrund

Von 2008 bis Anfang 2018 ist der Anteil von zehn auf 15,8 Prozent der Wohnbevölkerung (1,395 Mio. Menschen) gestiegen. 2017 ist der Zuzug allerdings im Vergleich zu 2016 gesunken. Die Zahl der Asylanträge lag im EU-Vergleich mit 2,8 Anträgen pro 1000 Einwohnern aber an fünfter Stelle, heißt es im Integrationsbericht, der heuer zum zum achten Mal vom Expertenrat für Integration erstellt wurde.
Offensichtliche Mankos gibt es demnach bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Von 412.000 Menschen auf Arbeitssuche oder in Schulungen besaß 2017 knapp ein Drittel eine ausländische Staatsangehörigkeit. Die Arbeitslosenquote lag 2017 bei Österreichern bei 7,5 Prozent, unter ausländischen Staatsangehörigen bei 12,5 Prozent. EU-Bürger lagen dabei auf dem Niveau von Inländern, Drittstaatsangehörige deutlich darüber. Unterschiede gibt es teilweise nach Herkunft: Die Erwerbstätigenquote lag 2017 bei Menschen türkischer Herkunft mit 55 Prozent (Frauen 42 Prozent) und bei Menschen aus Fluchtherkunftsländern (Syrien, Afghanistan, Irak) mit 27 Prozent deutlich unter dem Schnitt.

Die Zahlen zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) zeigen, die Hälfte der Bezieher hatte 2017 eine ausländische Staatsangehörigkeit. Davon sind wieder 55 Prozent Asyl- oder Subsidiär Schutzberechtigte. Die ausländischen BMS-Bezieher sind ungleich auf die Bundesländer verteilt: Knapp 62 Prozent entfielen auf Wien.

Diese ungleiche Verteilung spiegelt sich in den Daten zu Bildung und Spracherwerb: Rund ein Viertel aller Schüler österreichweit hat eine andere Umgangssprache als Deutsch, in Wien sprechen zu Hause 51 Prozent der Schüler nicht Deutsch, in den Neuen Mittelschulen sogar 73 Prozent.

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5496728/IslamDebatte_Lehrer-klagt-an_Diese-Wiener-Verhaeltnisse-gibt-es

Islam-DebatteLehrer klagt an: "Diese Wiener Verhältnisse gibt es in Graz ganz genauso!"

Direktoren an Grazer Brennpunktschulen erzählen von Problemen mit muslimischen Familien und den Schwächen des Systems. Es fehle an Ressourcen und politischem Willen, um Integration zu ermöglichen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5496887/Echte-Staatsverschuldung_Eine-Billion-Euro

Echte Staatsverschuldung: Eine Billion Euro

Ohne einschneidende Reformen werden ungebremste Ausgabendynamik und steigende Zinsen die Staatsschuld nach einer nur vorübergehenden Erholung bald wieder explodieren lassen, sagen Wirtschaftsforscher.

Schuld sind hohe künftige Ausgaben für Pensionen, Gesundheit und Pflege sowie voraussichtlich stark steigende Zinsbelastungen für die Staatsschuld, denen keine adäquaten Einnahmensteigerungen gegenüberstehen. Diese und andere künftige Belastungen (etwa die geplanten Milliardenausgaben für Bahninfrastruktur) stehen schon fest, finden sich in der offiziellen Staatsschuld aber noch nicht, weil die entsprechenden Kredite noch nicht aufgenommen wurden. Zählt man diese implizite Staatsverschuldung dazu, dann steht die Republik laut Eco Austria effektiv mit mehr als einer Billion Euro (exakt 1090 Mrd. Euro) in der Kreide. Die tatsächliche Staatsschuldenquote beträgt demnach 308 Prozent.

 Die Wiederkehr der "Nation" - Die Implosion des Multikulti-Internationalismus

Als unheilvoll-schwangerer Cassandra-Rufer in zuhörerleerer Wüste – so muss sich der (vor dem neuen Zeitgeist benommene) österreichische grüne Bundespräsident Van der Bellen (VdB) fühlen. Seine öffentlichen Statements zu allerlei-haften Themen wirken kraftlos-verkommen, wie aus der Zeit gefallen. Auch sein medialer Flankenschutz, der ORF-Willfährigkeits-Journalismus, hat sich abgenutzt.
Ein neuer Diskursstil, gespeist aus der Implosionsenergie des alternativ-linken Narrativs vom Multikulti-Internationalismus, hat sich etabliert. Im Habitus eines Sektierer-Predigers "warnt" der Bundespräsident "angesichts der Flüchtlingsdebatte eindringlich vor einem Rückfall in Nationalismen: Europa" – so seine fatale Einschätzung – stehe "an einem Scheideweg". (ORFzitiert VdB)

Drei unendlich lange Jahre benötigte für diese Einsicht (ausgehend vom Refjutschie-Katastrophenjahr 2015) der (mittlerweile auch geistig) Emeritierte aus dem Tiroler Kaunertal. Doch in seinem heimelig-machtverliebten Amtsraum, dem Maria-Theresia-Zimmer in der kaiserlichen Wiener Hofburg gelten eben andere Zeitmaßstäbe. Und die Geschichte ist ein nachhaltig-rollendes Rad. Auch blieb Van der Bellen insgeheim ein verschroben-postmoderner josephinistisch-aufgeklärter Absolutist: Dem Irrtum nachhängend, "alles für das Volk, aber nichts durch das Volk" vervollständigen zu müssen. (Woran schon Maria Theresias Sohn grandios scheiterte und umso mehr gehasst wurde… Wollte er doch beispielsweise eine Recycling-Fallsargeinführen.)

Unter dieser Prämisse hatten nämlich gerade er (und seine libertinär-nihilistischen Kompagnons im fernen Brüssel) jene Flüchtlings-Welle geifernd-wohlwollend beäugt: Nun wird diese Besserwisser-Ignoranz ("Was die Flüchtlinge uns bringen ist wertvoller als Gold." - Ex-EU-Parlamentspräsident Martin Schulz) von deren fatalen gesellschaftlichen Nachwirkungen liquidiert.

Langsam dämmert es ihnen allen: "In einer alles andere‘ als einfachen ‚weltpolitischen Situation‘ drohe der EU und Österreich ein Bedeutungsverlust." (ORF zitiert VdB) Wann war die weltpolitische Situation denn je einfach? 1914, 1918, 1933, 1939, 1945, 1956, 1961, 1968, 1989, 2008, 2015? Doch legt sich Unser-Herr-Bundespräsident die Krise des alt-linken Welterklärungsmusters freilich mit pseudo-weltmännisch-lässigem Weitblick relativierend zurecht: "Klimawandel und der drohende Handelskrieg mit den USA seien zudem größere Probleme." (ORF) Leider liegen den Österreichern die Auswirkungen der Refjutschie-Crisis eben wie das Hemd näher als die Hose. An dieser typisch menschlichen Verfasstheit, nämlich zuallererst auf real greifbare Bedrohungen zu reagieren, implodiert nun das mentale Gespinst vom Hyper-Internationalismus, das sich während der letzten Jahrzehnte des Wohlfahrtsstaates (von 1968-2015) wie ein Sumpfdotter-Geblümst selbst hypertrophiert hat.

Dunkle Vorahnungen scheinen selbst dem Präsidenten nicht verschont geblieben: "Europa müsse sich entscheiden: … Weitermachen wie bisher und zusehen, wie die EU … auf der Weltbühne an Bedeutung verlier(t)?‘" (ORF zitiert VdB) Doch genau diesen Bedeutungsverlust hatte gerade er vor kurzem noch beflissentlich befeuert.

Seine verspätete Erkenntnis kommt zu spät; auch deshalb, weil ihr keine Selbstkritik zu Fuße liegt. Der insgeheime Wunsch "Weitermachen wie bisher" betrifft doch vor allem die nun überholte geistige 68er-Verfasstheit der westlichen Gutmensch-Eliten mit ihrer ersatz-religiösen Welcome-Open-Border-Politik. Wie aber hätte es denn möglich (gewesen) sein sollen, "ein starkes Europa (zu) wollen, das in der Welt gehört wird, weil es mit einer Stimme spricht"? (VdB) Genau diese altbacken-linken Brüsseler Chefideologen nahmen nicht einmal Europas eigene Grenzen wahr und ernst; getrieben von der Wahnidee, ein supranationalistisches Multikulti-Gebilde in die Wege zu leiten, das mit der 2000-jährigen Kulturgeschichte Europas nichts mehr zu tun haben wollte.

Kritische Meinungen diesbezüglich ("Länder haben Grenzen. Was keine Grenzen hat, ist kein Land." - Orban) wurden entweder lächerlich gemacht oder mit Gumensch-Flüchen überzogen. Keine noch so theatralisch wiederholte Weltverbesserungs-Rhetorik kann das mehr kaschieren: "Er selbst wolle ein starkes, vereintes Europa, (…). Ich hoffe, dass der ‚Brexit‘ uns allen eine ausreichende Warnung ist.‘" (ORF zitiert VdB) Meint er damit sich selbst? Haben doch gerade die katastrophalen Auswirkungen der Open-Border-Politik ja mit zum Brexit geführt…

Und so fordert Van der Bellen plötzlich genau das, was er am Höhepunkt der Refjutschie-Crisis 15, in Aussicht auf ein links-alternatives Endsiegs-Phantasma verweigert hatte: Zusammengehörigkeit – auch mit dem Osten Europas. Nun auf einmal müsse "in all diesen Fragen die EU (…) gemeinsam vorgehen", weil "bei der Migration die Gefahr eines Dominoeffektes durch nationale Alleingänge" bestehe. (ORF - VdB)

Doch ist Geschichte auch berühmt für ihren Sarkasmus: Erst durch eine Jahrtausend-Refjutschie-Crisis war der wohlstands-anästhesierte Westen zum Aufwachen genötigt. Und es ist gerade dieser Dominoeffekt des Grenzen-Dichtmachens, der Europa zumindest noch einmal eine letzte Chance am Scheideweg zwischen Selbstbesinnung oder Selbstaufgabe eröffnet.

Als Spätvertreter eines (gnadenlos gescheiterten) Gutmensch-Weltbildes zieht Van der Bellen mittlerweile die Philanthropen-Fahne selber langsam ein: So "verwies auch er darauf, dass die Zahl der Schutzsuchenden deutlich zurückgegangen und die Lage unter Kontrolle‘ sei. Es sei aber legitim und sinnvoll, sich auf mögliche künftige Entwicklungen vorzubereiten." (VdB) Nichts belegt deutlicher die Implosion alt-linken Denkens, als dass ein grün-linker Laisser-Faire-Polit-Phantast nun plötzlich den Law-and-Order-Begriff "Kontrolle über Flüchtlingsströme" für sich zu beschlagnahmen verbrämt.

Totgesagte leben länger

Dabei wurde doch nichts sehnlichst-aggressiver herbei beschworen als das Ende der europäischen Nationalstaaten. Noch im Dezember 2015 rief der sogenannte "freie" Schriftsteller Menasse couragiert zum "Kampfe gegen die Renationalisierung Europas" auf: "Die europäische Idee ist nicht ein friedliches Zusammenleben von Nationalstaaten", sondern "die Überwindung von Nationalstaaten. Solange es Nationalstaaten gibt, wird es Nationalisten geben, und solange es Nationalisten gibt, werden wir Probleme haben." Formuliert in mäßig-stilvoller Rhetorik.

Durchgesetzt hat sich aber nun gerade diese Re-Nationalisierung. Davon zeugt das immer hysterischer artikulierte Warngeheul alt-linker Soziologen (angesichts der Fußball-Begeisterungs-Psychose): "Nationalflaggenverkäufer dürften derzeit wieder gute Geschäfte machen … Überall schwenken Fußballfans stolz ihre Fahnen." (ORFEntgeistert malen Gutmensch-Pamphletisten den erneuten Ausbruch dieses Nationalismus-Teufels an die Wand: "Harmlos" wäre "das laut Experten aber nicht. Denn die Grenze zwischen Patriotismus und Nationalismus" wäre eben "fließend." (ORF) So als hätte die Herrschaft des Bösen die Welt längst wieder im Würgegriff - wie zu Adolfs Zeiten…

Die rassistischen Beleidigungen gegenüber dem schwedischen Mittelfeldspieler Durmaz, türkischer Abstammung, werden somit als Menetekel gedeutet: Weil er im WM-Spiel jenen Freistoß verursacht hatte, der zum 2:1-Sieg für Deutschland führte, wurde er in Sozialen Netzwerken rassistisch angefeindet. So hilflos, wie auf Terroranschläge mit dem Aufstellen von Teddys zu antworten, kramt der ORF im ewig-gleichen altbacken-linken Begriffs-Sammelsurium herum: "Die Antwort seines Teams: Fuck Racism." (ORF)

Aus dieser Hilflosigkeit heraus werden sodann sogenannte Experten aufgereiht, um zu belegen "wie schnell Fanpatriotismus in Nationalismus und Rassismus umschlagen" könne, und wie "die positive Bezugnahme auf das eigene Heimatland der Kern" für "patriotische als auch nationalistische Einstellungen" wären. (Nationalismusforscher(!) Brentin gegenüber ORF)

Allein: Dieses Gut-Menschen-Schlecht-Gewissen affiziert niemanden mehr. Wer war doch noch einmal Johannes Rau? "Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet." (ORF zitiert Rau) Nie gehört? Doch, der war einmal deutscher Bundespräsident (1999-2004).

Sogar eine neue Berufssparte gibt es mittlerweile innerhalb der Soziologenzunft, den "Fankulturforscher" (ORF): Wir alle müssten eben "wachsam sein …, wie unsere Begeisterung für … Nationalmannschaften keine Bühne für Nationalismus oder Rassismus darstellt". (ORF zitiert Soziologe Pilz via "DieZeit")

Doch findet dieser Selbstkasteiungs-Schuldkomplex keine Opfer mehr. Beim besten Willen sind nämlich die katastrophalen Folgen der Open-Border-Politik einfach nicht mehr zu übersehen: In Fremdkulturen-Nischen haben sich längst aggressive Neozyten breitgemacht: Kriminelle arabische FamilienclansKurdendemos gegen Türken oder umgekehrt, Pro-Erdogan-Aufmärsche, innerkulturell-rassistische Messerstechereien zwischen afghanischen und tschetschenischen Jugendgangs, Ausschreitungen ausländischer Fußballfans, tschetschenische Sittenwächter auf der Jagd nach Oben-Ohne-Badenden …

Und: All diese mögen sich partout nicht an das Multi-Kulti-Bullerbüh-Glaubensbekenntnis vom "Wir-sind-jetzt-aber-mal-alle-tolerant-zueinander!" halten. Dazu braucht es auch keine Fußballweltmeisterschaften, "bei (denen) soziologisch gesehen … eine starke Verbundenheit mit … einer Nation entstehe", weswegen "jeder Sieg … so zu einem anschaulichen Exempel für die … Überlegenheit der eigenen Nation" würde (ORF – Mutz).

Von neuem schlägt das Hegelsche Geschichtspendel wieder zurück. In Wirklichkeit sind die Warnungen linker Soziologen vor dem Schreckgespenst "Nation" ("vor einer Enttabuisierung nationaler Symbolik und Re-Etablierung nationalistischer Denkmuster" – ORF zitiert Brentin) nichts anderes als das Eingeständnis tief verwurzelter, urmenschlicher Territorial-Reflexe und Abwehrmechanismen gegen das Fremde an sich. Ja mehr noch: Durch die Verdrängung und Verteufelung dieser Ur-Überlebensmechanismen erfahren diese jetzt einen gewaltigen politischen Backslash:

"Der Aufschwung der politischen Rechten … führt zwangsläufig zu einer kritischeren Auseinandersetzung mit der Banalität nationaler Symbole und der Normalisierung von Nationalstolz."(ORF - Brentin) Außer ein paar (um ihre Einkommensquelle und Reputation zitternden) linken Soziologen, Schriftsteller oder Politiker kümmert das freilich kaum mehr jemanden. Die Karawane ist längst schon an ihnen vorbeigezogen, als bellende Hunde wurden sie zurückgelassen in einer zuhörer-entleerten Wüste.

Auch der verzweifelte Appell an die multi-ethnische Zusammensetzung von "Nationalmannschaften" mit "Migrationshintergrund" als "Spiegelbild demografischer Realitäten" (ORF – Brentin) verhallt im Leeren. Und langsam dräut es auch den härtest-gesottenen Mutikulti-Frenetikern: "Das Vorhandensein multipler Identitäten wird oft als Illoyalität oder gar Staatsverrat gesehen." (ORF - Brentin) Das wurde jedenfalls den deutschen Nationalspielern Özil und Güdogan vorgeworfen, nachdem sie mit dem türkischen Ministerpräsidenten posiert hatten. Sowie die Einsicht, dass "nationale Fußballteams (plötzlich wieder) sehr zeitgemäß" wären (Brentin).

Vom Untergang der "Pax Romana" zum postmodernen Wohlstands-Paradies

Anthropologen wissen folgendes eigenartige Verhalten des modernen Menschen hintergründig zu interpretieren: Betritt ein Zugreisender zuerst ein freies Abteil, macht er es sich darin erst einmal gemütlich. Dringt ein Fremder in dieses von ihm somit beanspruchte Territorium ein, wird dieser als potentiell feindlicher Eindringling beargwöhnt, der sehr wahrscheinlich an der anderen Ecke Platz nimmt. Nach einer kurzen Kennenlernphase wird obiges Abschottungs-Verhalten auf alle weiteren Eindringlinge übertragen.

Man kann jetzt natürlich diesen Urinstinkt für primitiv erachten. Wenn da nur nicht dieser Silvester-Vergewaltigungs-Reigen 2015/16 auf dem Domplatz zu Köln gewesen wäre und sich wie ein historisch-banalisiertes Deja-Vue-Erlebnis (von Alarichs Plünderung des antiken Roms) ins postmoderne Kollektiv-Gedächtnis eingebrannt hat (und auch nicht die vielen anderenVergewaltigungen durch fremdländische Männer aus Fernkulturen mit anderen "Wert"maßstäben).

Wen wundert es also, wenn "die zunehmende nationale Abschottung und der politische Erfolg nationalistischer Parteien in ganz Europa nahelegen, dass im Sport an Nationalteams als dominante Form der gesellschaftlichen Repräsentation momentan kein Weg vorbeiführt." (ORF – Brentin)

Wie gesagt: Zurückgeblieben sind ein paar (durch nichts und niemanden zu bekehrende) Gutmensch-Soziologen, die weiterhin in die unendliche Gleichgültigkeit des Universums hinein ihren Sermon von der "Zukunft andere(r) Repräsentationsformen … über den Nationalstaat hinaus" (ORF – Brentin) herbei phantasieren.

Nichtsdestotrotz hat sich auch der postmoderne Mensch einen Instinkt bewahrt aus Gründen eines Daseins-Zustandes auf einem letztlich undurchsichtigen Planeten, auf dem man um seinen Platz kämpfen muss. Denn erst durch die Aushöhlung europäischer Nationalstaaten wurde ein Vakuum geschaffen, in dem andere Nationalismen um ihre Vormacht streiten. Wie nämlich soll dieser multi-ethnische neue Mensch denn gefälligst aussehen? Bei all den unzähligen globalen Verschiedenheiten politischer, religiöser, kultureller, klimatischer, sprachlicher, rassischer, historischer Natur, die wiederum nur neue Gruppen-Identitäten schaffen.

Mit der Refjutschie-Crisis 2015 endet im abgeschottet westeuropäischen Wohlstands-Anything-Goes-Schlaraffenland jene krisen-befreite Nachkriegsepoche (mit ihrem Höhepunkt von 1968-2015). Historisch vergleichbar mit der antiken Friedensordnung, der Pax Romana (27v. – 180 n. Chr.), welche eine sagenhafte Stabilität, Sicherheit und Wohlstand im römischen Reich installierte.

"Weshalb (aber) hat die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten"? (Demand): Waren es "Dekadenz", eine "im Wohlstand bequem gewordene Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte"? Das Schlüsselwort: gescheiterte Integration: "Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf." (Demand)

Ob Europa nach dem ersten antik-römischen den zweiten, den christlich-abendländischen Kulturkollaps aufhalten kann, wird die Geschichte weisen… Vieles spricht dagegen:

Etwa dass selbst nach den Kölner Silvester-Übergriffen nicht einmal konservative Denkschulen couragiert genug zur Wahrheit waren: Demand’s Abhandlung "Untergang des Römischen Reichs - Das Ende der alten Ordnung" (21.1.2016) wurde nämlich nach den Kölner Silvester-Sexübergriffen aufgrund politisch-korrekter Ängste zurückgezogen, der "Text könnte (…) von böswilliger Seite (…) missinterpretiert werden.(Chefredakteur der von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift "Die politische Meinung", die den Text eigens mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellt hatte. (ebenda)

Dr. Elmar Forster ist Lehrer und lebt(e) seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, Prag, Bratislava, Polen, Siebenbürgen (Rumänien).

 

http://www.anonymousnews.ru/2018/08/16/imam-gibt-oeffentlich-zu-dschihad-erfordert-muslimische-invasion-und-eroberung-europas-medien-schweigen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=dschihad_in_europa&utm_term=2018-08-17

Von wegen rechte Verschwörungstheorie. Der Imam Mundhir Abdallah von der Kopenhagener Masjid-Al-Faruq-Moschee hat es unlängst unverblümt ausgesprochen: »Der Dschihad erfordert die muslimische Invasion und die Eroberung Europas«. Die gleichgeschalteten Medien schweigen zu dieser brisanten Aussage.

von Andreas von Rétyi

»Hilfsbedürftige Flüchtlinge oder Invasionsarmee?« Diese Frage spaltet bekanntlich unsere Gesellschaft. Wer allerdings das nun in Europa vorhandene Potenzial für eine Eroberung nicht erkennen will, sollte sich gut anhören, welchen Ton der Kopenhagener Imam Mundhir Abdallah anschlägt. Vorweg gesagt, seine Worte müssten eigentlich jedermann wachrütteln, denn sie lassen keinen Zweifel an der erschreckenden Intention: »Die Endlösung des Problems der Levante – nach Etablierung des Kalifats und der Eliminierung des Judentums – wird durch die Eroberung Europas erreicht.« Diese Botschaft teilte der Imam bereits im Jahr 2017 per Video mit.

Doch erst jetzt wurde sie vom Middle East Medien-Forschungsinstitut (MEMRI) übersetzt und veröffentlicht, gerade 1 Woche nachdem Abdallah wegen einer Hassrede angeklagt wurde, in der er wiederholt zur Tötung von Juden aufgerufen hatte. Im aktuell in Umlauf gebrachten Video legt er nun seinen Plan dar, der nötig sei, um das Versprechen des Propheten Mohammed zu erfüllen: »Europa muss wieder gestürmt werden, die Geschichte muss sich wiederholen«. Schließlich müsse Allahs Gesetz in der ganzen Welt installiert werden. Und so ruft Abdallah zu einem neuen Eroberungsfeldzug auf. »Wir müssen neue Ottomanen haben, die in den Balkan einfallen.« Solche Ansprüche sind zwar alles andere als unbekannt, nur werden sie immer bedrohlicher, da immer realer.

Wohin die Karawane zieht

Im Jahr 2015 erklärte der deutsche IS-Kämpfer Christian Emde gegenüber dem Publizisten Jürgen Todenhöfer: »Wir werden Europa erobern und jeden töten, der nicht zum Islam konvertiert … Christen und Juden bleibt die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen.« Überzeugende Argumente. Und in der Zwischenzeit haben unsere politischen Buntfernseher alle Tore sperrangelweit geöffnet, um eine hilfsbedürftige Invasionsarmee nach Europa einzulassen.

Der international bekannte Nahost-Kenner Professor Dr. Efraim Karsh nimmt eine sehr kritische Haltung zur Massenmigration nach Europa ein. Die Bezeichnung »Flüchtlinge« lehnt er kategorisch ab, Karsh spricht von muslimischen Einwanderern. Und auch er betont: »Der Islam strebt die Weltherrschaft an […] Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern.« Denn im Gegensatz zum Christentum sei diese Religion auf Expansion ausgelegt. Daher auch die fehlende Integrationsbereitschaft.

Internationale Medien und Politiker allerdings belügen uns seit Jahrzehnten dreist über den Islam, so der israelische Experte. Da gehört dann auch schon einiges an frechster Verbal-Akrobatik dazu, jeden Kritiker der Massenmigration als Rechtspopulisten und Antisemiten zu brandmarken. Typische Doppelmoral à la Soros-Diktion. Nur wenige Worte von Imam Abdallah legen bereits offen, wohin die Karawane ziehen soll. Sobald die Muslime die Gewalt zurückgewonnen hätten, würden sie Israel sowie alle US-Basen in der Region »auslöschen« und »tilgen«. Und sie würden Europa im Sinne Mohammeds wieder überfluten – Rom, den Balkan und al Andalus, also die zwischen den Jahren 711 und 1492 von Muslimen beherrschten Teile der Iberischen Halbinsel.

Medienattacken gegen Muslime?

Zu seiner Hassrede gegen das Judentum kommentiert der Imam, kein Rassist zu sein. Dies habe »zu tun mit dem jüdischen Charakter und der Psyche, mit der kranken jüdischen Mentalität.« Abdallah, der selbst im Libanon lebt und Familie in Dänemark hat, sagte im vergangenen Jahr: »Die Politiker und Medien im Westen lassen nicht davon ab, den Islam und die Muslime zu attackieren. Ihre Propaganda hört nie auf. Muslime sind die wahren Opfer, nicht die anderen. Unsere Frauen werden angegriffen, unsere Moscheen niedergebrannt.« Auf die Perspektive kommt es eben an. Mit welcher Inbrunst westliche Medien und Politiker weithin die gar nicht so heimliche Invasion fördern, ja sie überhaupt erst möglich gemacht haben, das übersieht der Prediger großzügig.

Christliche Demokratie gegen Globalisierung

Nicht ganz Europa befindet sich im suizidalen Rausch. Als Fels in der Brandung positioniert sich bekanntlich vor allem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Seine klare Haltung bestätigte er kürzlich auch in einer Ansprache auf dem Campus der Sommeruniversität von Bálványos im heutigen Rumänien.

Orbán setzt sich ein für eine Erneuerung Zentraleuropas als Bastion für eine »christliche Demokratie«, innerhalb derer ein Nationalstaat als Modell für die individuellen Länder dient, die auch kooperieren, um die europäische Kultur, die Menschen und ihre Werte zu schützen. Seine Idee lässt sich leicht nachvollziehen. Er sagt: »Es gibt Alternativen zur Globalisierung. Der Weg Zentraleuropas ist der Weg einer Allianz unabhängiger Nationalstaaten« und »Die Spitzen der EU sind inkompetent. Sie haben darin versagt, Europa vor der Migration zu schützen. Die europäische Elite hat versagt, und die Europäische Kommission ist ein Symbol dafür […] Wir müssen Ihnen zeigen, dass es eine Alternative zur liberalen Demokratie gibt. Diese Alternative nennt sich christliche Demokratie.«

Die fünf Pfeiler

Orbán prophezeit einen überfälligen Generationenwechsel: »Und was passiert, wenn die Elite der 68er abtritt? Dann werden wir an der Reihe sein. Die Generation von 1990 wird in der europäischen Politik ankommen: eine Generation von antikommunistischen Christen mit Nationalgeist. Vor 30 Jahren dachten wir, unsere Zukunft sei Europa. Nun sind wir Europas Zukunft.«

Zentraleuropa und das Karpathenbecken solle auf fünf Pfeilern stehen:

  1. Alle zentraleuropäischen Länder haben das Recht, ihre christliche Kultur zu schützen und eine von der EU erzwungene Multikultur abzulehnen.
  2. All diese Länder haben das Recht, ihr traditionelles Familienmodell zu schützen, alle Kinder sollten das Recht auf Mutter und Vater haben.
  3. Alle Länder haben das Recht, ihre wirtschaftlichen Hauptsektoren zu schützen.
  4. Alle Länder haben das Recht, ihre Grenzen zu schützen und Einwanderung abzulehnen.
  5. Alle Länder sollten das Recht haben, in der EU dem Prinzip zu folgen: eine Nation, eine Stimme.

Aus der liberalen Demokratie sei eine liberale Nicht-Demokratie geworden, so Orbán, der betont: »Wir Zentraleuropäer behaupten, dass es ein Leben nach der Globalisierung gibt.« Solche Feststellungen sind jedoch in den meisten EU-Ländern und in den USA nicht willkommen.

https://www.huffingtonpost.de/entry/generation-y-und-z-haben-keine-lust-mehr-auf-karriere-schuld-sind-die-chefs_de_5b72a424e4b0bdd0620c9197?utm_hp_ref=de-homepage

http://www.rhetorik-seminar-online.com/Firmen-Leitbild-erstellen-Vision-Generator/

https://www.krone.at/1756518

IS-Terrorist will Asyl - Entführte Frau trifft in Deutschland auf Peiniger

Eine junge Syrerin, die 2014 von der Terrormiliz IS veschleppt wurde und sich aus der Gefangenschaft befreien konnte, hat in Deutschland ihren Peiniger wiedergetroffen. Der Kidnapper, der die 19-jährige Aschwak um 100 Dollar (knapp 90 Euro) verkauft hatte, soll dort frei und unbehelligt von den Behörden leben. Als sie sich an die Polizei wandte, habe man ihr erklärt, dass der verdächtige Terrorist ein Asylweber so wie sie sei und man nichts für sie tun könne. Sie flüchtete schließlich in den Irak.

https://www.krone.at/1756571

„Wenn wir unsere Gesellschaft so wie sie ist bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv zu glauben, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit, einen positiven Beitrag für Europa leisten können. Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben.“ Der „massenweise Import von Stammeskulturen und Clandenken“ sei „ein sicherer Weg für eine Veränderung zum Schlechteren“ in Europa. Die „Gewaltbereitschaft und das hohe Aggressionspotenzial dieser Kulturen“ sei bekannt. „Weder die afrikanische noch die moslemische Kultur sind kompatibel mit unserer Kultur.“