05/2018

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MOLON LABE - der einzige Grundsatz im Kampf gegen die faschistische Ideologie des Islam:

Mit „molōn labe“ soll König Leonidas I. von Sparta bei der Schlacht bei den Thermopylen auf die Aufforderung Xerxes I. von Persien, die Waffen niederzulegen, geantwortet haben. Dies geht aus dem Bericht Plutarchs hervor. Xerxes, dessen Armee der der Griechen zahlenmäßig weit überlegen war, bot Leonidas und seinen Truppen an, ihr Leben zu verschonen, wenn sie aufgeben und ihre Waffen niederlegten.

Die Spartaner gingen auf diese Forderungen jedoch nicht ein, sondern hielten die Stellung gegen die Perser drei Tage lang. Obwohl sie schließlich vernichtend geschlagen wurden, fügten sie der persischen Armee ernsthaften Schaden zu und verzögerten deren Vormarsch nach Athen wesentlich, was den Griechen einen Vorteil verschaffte. Dadurch konnten die Griechen den Kampf gegen die angreifenden Perser im Endeffekt gewinnen.

An den Thermopylen steht heute ein Denkmal für Leonidas und seine Mitstreiter. Unter der Statue Leonidas’ ist der berühmte Ausspruch „molōn labe“ eingraviert.

http://www.guntastic.at/

DIE WAFFE IM HAUS BUDDY BOOK I & II

Das Buch wendet sich an alle Menschen gleich welchen Alters, Geschlechts oder Wissensstandes, die angesichts der derzeitigen Entwicklung die Notwendigkeit erkennen, sich und die Ihren nötigenfalls mit der Waffe in der Hand zu verteidigen.

Europa versinkt in Gewalt!

http://www.krone.at/1701592

1.-Mai-Ausschreitungen - Plünderungen, Brände: Chaostag in Paris und Berlin

Brennende Fahrzeuge, zerstörte Geschäfte und Tränengas haben den 1. Mai in Paris geprägt: In der französischen Hauptstadt haben sich mehr als 100 Vermummte Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Die Demonstranten griffen die Beamten im Osten der Stadt mit Wurfgeschossen an, zertrümmerten Autos und Fensterscheiben und zündeten Fahrzeuge an. Einige plünderten sogar eine McDonald‘s-Filiale. Die Polizei reagierte mit dem Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern und nahm fast 300 Menschen, großteils Angehörige des „Schwarzen Blocks“, fest. Auch in Berlin und Hamburg gingen zahlreiche Demonstranten auf die Straße.

Belgien: Erster islamischer Staat in Europa

https://de.gatestoneinstitute.org/12239/belgien-islamischer-staat

  • Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.
  • "Das Programm ist verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". -- Französische Zeitschrift Causeur.
  • "Die europäische Hauptstadt [Brüssel] wird in zwanzig Jahren muslimisch sein." -- Le Figaro.
    • "Die europäische Hauptstadt", schrieb Le Figaro, "wird in zwanzig Jahren muslimisch sein".
    • "Fast ein Drittel der Brüsseler Bevölkerung ist bereits muslimisch, so Olivier Servais, Soziologe an der Katholischen Universität Löwen. "Die Praktizierenden des Islam sollten aufgrund ihrer hohen Geburtenrate in fünfzehn oder zwanzig Jahren die Mehrheit sein. Seit 2001 ist Mohamed der gebräuchlichste Name für in Brüssel geborene Jungen.

 

http://vera-lengsfeld.de/2018/05/01/islamisierung-deutscher-unternehmen-seit-2006-durch-cdu-csu-spd-koalitionen/#more-2906

Absolut zutreffende Analyse: https://alexandrabader.wordpress.com/2018/04/26/christian-kern-und-der-putsch-in-der-spoe/

“Die Massenmigration ist seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischer Erörterungen gewesen. Dann wurde sie Realität."

 „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“

Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945)

 

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180329320115685-migration-krise-verbrechen/

Von Liebe zu Hass

Die Geduld der großzügigen Schweden geht allmählich zu Ende. Eine im Herbst 2017 durchgeführte Umfrage zeigte, dass 41 Prozent der Einheimischen der Ansicht sind, dass ihr Land zu viele Flüchtlinge aufnimmt. Mitte des vergangenen Jahres lag diese Zahl noch bei 29 Prozent. Journalisten und Politiker halten sich an die Regel, keine Probleme zu besprechen, die mit der Migrationskrise verbunden sind, um nicht als Rassist und Fremdenhasser zu gelten.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/niedersaechsische-richter-kuschelangebote-fuer-messerstecher/

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ismail-tipi-klartext/beleidungen-und-tatbestaende-der-anstiftung-zu-verbrechen/

Nach Salafisten-Verständnis darf ein „Kuffar“ umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Also muss der Rechtsstaat die Bezeichnung anderer als "Kuffar" unter Strafe stellen.

Gerade bei den Salafisten, Dschihadisten, Radikalislamisten und Fundamentalisten gehört das Wort „Kuffar“ (Ungläubige) zu einem der am häufigsten benutzten Begriffe. Für die radikalen Islamisten zählen darunter nicht nur alle Nicht-Muslime, sondern auch Menschen muslimischen Glaubens, die sich nicht vollständig an der Scharia orientieren.

„Kafir“ wird im Allgemeinen als „Ungläubiger“ übersetzt. Auf den ersten Blick kann für manchen Leser das Wort „Ungläubiger“ neutral wirken. Die radikalen Islamisten, Salafisten und Dschihadisten geben jedoch dieser Bezeichnung „Kuffar“ eine noch umfassendere Bedeutung:

Nach ihrem Verständnis darf ein „Kuffar“ umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Gegen den „Kafir“ können und dürfen auch Verschwörungen geplant werden. In ihren Augen haben die „Kuffar“ kein Existenzrecht. Nach diesem Schema und Verständnis werden auch Verbrechen wie  Terroranschläge gegenüber den „Kuffar“ gerechtfertigt und ausgeübt….

http://www.krone.at/1690923

„Übernehmt Posten“ - Erdogan: Auslandstürken sollen Einfluss ausweiten

Dass zahlreiche der nicht in der Türkei wohnenden Türken Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sind und ihn vom Ausland aus verehren, reicht Erdogan nicht. Er ruft in EU-Staaten lebende türkischstämmige Bürger dazu auf, ihren politischen Einfluss auszuweiten und „ihrem Gebetsruf treu“ zu sein.

 

Die Islamisierung ist bereits ein voller Erfolg

Immer wieder hört man von der Islamisierung, die Europa und speziell auch Österreich mit seinem besonders hohen Moslem-Anteil in der Bevölkerung angeblich drohen würde. Doch in Wahrheit droht die Islamisierung nicht, sie ist bereits in vollem Gange. Und sie ist bereits ein großer Erfolg – für die Allah-Fans! Das lässt sich auch ganz leicht feststellen, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht. Die Zahl der Kopftücher in unseren Städten ist mittlerweile Legion.

Doch auch wenn man die Medien aufmerksam verfolgt, kann man die rapide voranschreitende Muselmanisierung des täglichen Lebens problemlos erkennen. Zwar wird uns immer wieder versichert, dass es keinerlei Islamisierungstendenzen geben würde, die Realität sieht aber freilich anders aus. Denn es gibt mittlerweile keinen einzigen Tag mehr, an dem wir nicht mit allerlei Geschichten aus der Allah-Welt zwangsbeglückt würden. Blättern Sie die Zeitungen durch – es wird kaum gelingen, auf ein Allah-freies Exemplar zu stoßen.

So wird etwa vermeldet, dass in Wien der Bedarf an Islam-Lehrern mittlerweile schon höher ist als der an katholischen Religionslehrern. Die Berichte einer mutigen Lehrerin aus Favoriten, die von zunehmendem Scharia-Druck und unhaltbaren Zuständen berichtete, sind ja auch noch nicht so lange her. Dann gab es da die Kriegsspiele in türkischen Moscheen, die bisher ohne große Konsequenzen geblieben sind.

Der immer stärker nach links driftende Kurier erfreute uns kürzlich mit einer Geschichte über die Lebenswelten junger Moslem-Männer in Österreich. Unter dem Titel "Daham beim Islam: ,Meine Freundin darf keinen Minirock tragen‘" dürfen wir erfahren, was sich mitten unter uns bereits etabliert hat. Nämlich Frauenfeindlichkeit, Ablehnung westlicher Werte und absolute Intoleranz.

Außerdem dürfen wir lernen, was alles "haram" (also verboten) ist – unter anderem eben Miniröcke. Eine weitere Kostprobe: "Ahmed erklärt, im Koran stehe, dass Frauen bis auf Hände, Füße und Gesicht bedeckt sein sollen." Na fein! Und weiter: "Einig sind sich die Burschen aber darin, dass sie lieber eine Muslimin als Partnerin wollen. Sowohl der streng gläubige Ebubekir, als auch der am wenigsten religiös auftretende Albert. "Das macht den Alltag einfacher", sagt Ebubekir und meint damit seinen Lebensstil: kein Alkohol, kein Fortgehen, kein Schweinefleisch.

Warum wir eigentlich jeden Tag erfahren müssen, was Ebubekir, Hasan und Ahmed so denken und tun, und warum uns das interessieren sollte, das verraten uns Kurier und Co. freilich nicht. Dafür darf ein gewisser Batuhan bedauern: "Während der Arbeit dürfen wir ja leider nicht beten." Ja, leider lieber Batuhan – aber das wird schon noch werden. Eher früher, als später.

Unbegreiflicherweise berichten politisch korrekte Medien wie der Kurier stets nur mit einem gewissen Schmunzeln über die Umtriebe der immer zahlreicher werdenden Allah-Anbeter im Land. In etwa so, wie die progressiven und intellektuell überlegenen Journalisten über den sonderbaren und etwas lächerlichen Lederhosen- und Dirndl-Kult ihrer weniger gebildeten, ewiggestrigen Mitbürger berichten. Man nimmt das nicht ganz ernst und betrachtet es mit einer Mischung aus Belustigung und Befriedigung. Immerhin ist diese nahöstliche Folklore ja super-bunt und abwechslungsreich. Nicht so verstaubt wie ein Dirndl oder sonst irgendwas mit Österreich-Bezug.

Besonders schlaue Linke haben uns dazu ja auch schon erklärt, dass eine Burka ja bloß das Dirndl der Araberin sei und somit absolut unbedenklich. Eine Gefahr für unsere freie, liberale Gesellschaft wollen die nach wie vor zutiefst linksgrünen Journalisten nicht erkennen. Sie belächeln das alles eher. Ebenso, wie sie die unbegründet ängstlichen rechten Dolme belächeln.

Kein Wunder, glauben sie doch schließlich ihre eigenen Märchen, dass kein einziger Anschlag je etwas mit dem Islam zu tun hatte und dass der Islam in Wahrheit die Religion des Friedens sei. Das einzige, was uns die Surensöhne linker Meinung nach bringen, sind Döner-Kebab, Falafel, Hummus und Shisha-Bars. Also kein Grund zur Panik.

In Wahrheit sprießen aber Moscheen aus dem Boden wie Schwammerl nach einem warmen Regen und in vielen davon geht Bedenkliches vor sich. Außerdem ist die Geburtenrate bei den Mitgliedern des Allah-Fanklubs Österreich um ein vielfaches höher als bei den Einheimischen. Und so nebenbei geht auch die islamische Masseneinwanderung bisher ohne größere Verzögerungen munter weiter. Was das für Österreich in den nächsten Jahrzehnten bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Es braucht da gar keinen muslimischen Umsturz mehr, der Wandel Richtung Scharia spielt sich täglich vor unser aller Augen ab und stößt auf keinerlei Widerstand der Einheimischen.

In dem ebenso interessanten, wie beängstigenden Text mit dem Titel "Muslime, Verhalten nach Bevölkerungsanteil" (ein Auszug aus dem Buch "Slavery, Terrorism and Islam" von Peter Hammond) kann man nachlesen, was da mit einiger Wahrscheinlichkeit auf uns zukommt. So viel sei verraten: Lustig wird das vermutlich nicht. Wem die Prognosen zu pessimistisch sind, der sollte sich mit jenen Passagen des Textes beschäftigen, die sich auf Bevölkerungen mit geringem Moslem-Anteil beziehen. Diese Phasen haben wir ja bereits hinter uns beziehungsweise erleben wir gerade, und sie laufen ziemlich genau so ab, wie in dem Text beschrieben.

Zusammengefasst: Ab fünf Prozent Muslimen werden Gefängnisinsassen und Außenseiter zum Islam bekehrt. Stimmt! Außerdem üben Muslime einen außerordentlich starken Einfluss im Verhältnis zu ihrem noch relativ geringen Bevölkerungsanteil aus. Ständig werden Halal-Nahrungsmittel und Sonderrechte gefordert – na, kommt das bekannt vor? Dazu sind Moslems mittlerweile omnipräsent. In TV-Diskussionen, Fernseh-Werbungen, Zeitungen und dank Kopftuch natürlich im Straßenbild. Sie drängen überall mit Nachdruck ins Bild und bestimmen als Minderheit den Diskurs. Aber wohl eher nicht, weil sie bloß so geil auf Publicity sind.

Sie treten also immer offensiver in Erscheinung (von Übergriffen, Vergewaltigungen, Terror, etc. reden wir da noch gar nicht) und schaffen es zeitgleich, sich ständig als Opfer darzustellen. Natürlich unter tatkräftiger Mithilfe besonders politisch korrekter und linker Medien wie dem Oppositionsrundfunk ORF. Der brachte dieser Tage doch tatsächlich eine Story mit dem Titel "Angriffe auf Muslime um 21 Prozent gestiegen".

Ohne auch nur irgendetwas zu hinterfragen wird dabei vom ORF die offensichtliche Propaganda einer ominösen "Dokumentations- und Beratungsstelle Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus" übernommen, die einen "Antimuslimischen Report" veröffentlicht. Darin wird zwar offenbar kein einziger gewalttätiger Übergriff auf einen Moslem in Österreich dokumentiert, aber dafür umso mehr gejammert. Siehe dazu auch hier. Übergriffe von Muslimen auf Einheimische sind aber natürlich kein Thema. Wobei es vermutlich außerdem so sein dürfte, dass der einzige "Beweis" für einen (zumeist ohnehin bloß verbalen) "Übergriff" eines Österreichers auf einen Moslem die Behauptung eben dieses Moslems ist.

Das ist also der Ist-Zustand, dokumentiert anhand diverser medialer Berichte, die binnen 48 Stunden erschienen sind (24. und 25. April 2018) – und da werden wir vor drohender Islamisierung gewarnt? Sie ist nicht nur längst in vollem Gange, sie ist bereits ein voller Erfolg. Nämlich für die Islamisierer, die das Land schon fest in ihrem Würgegriff haben. Und auch die neue türkis-blaue Regierung hat bisher nichts Substantielles unternommen, um diese Entwicklung doch noch zu stoppen. Falls das überhaupt noch möglich ist.

Alles, was bisher durch die Regierung passiert ist, waren lediglich Ankündigungen und das im eher homöopathischen Bereich. Um den stetig und sehr schnell wachsenden Einfluss des Islam in Österreich und Europa noch zurückzudrängen, bedürfte es wesentlich beherzterer Maßnahmen, die aber nirgends in Sicht sind. Aber vielleicht ist es ohnehin schon zu spät …

Josef Paul Puntigam:

Der Tag, an dem ich den Glauben an die Redlichkeit in Österreich verlor!

Es war ein schöner sonniger Tag. Es ist, so glaube ich, etwa 12 Jahre her. Meine Frau und ich besuchten einige bauliche Kleinods in der Grazer Sporgasse! Bevor wir auf dem Grazer Hauptplatz kamen, hörten wir schrille Frauenstimmen. Eigentlich unartikuliertes Brüllen. Den Inhalt konnten wir auf Grund des Echos noch nicht ausmachen. Beim Näherkommen, erkannten wir eine Gruppe junger Frauen, eigenartig... bekleidet, Partisanenmütze mit Stern auf dem Kopfe, welche im Chor skandierten: „Partisanen her, Partisanen her, schießt sie nieder mit dem Gewehr!“

Wir erschreckten, denn in Graz, 60 Jahre nach dem Krieg, in einer Zeit des Friedens, der Demokratie, der Toleranz, dann diese Aufforderung zum Mord? In der Menschenrechtsstadt? Dann erkannten wir auch den Grund! Es ging gegen eine Wahlkampfkundgebung der FPÖ am Grazer Hauptplatz! Wer von der FPÖ sprach weiß ich nicht, da meine Frau und ich wieder in Richtung Freiheitsplatz zurückgingen!
Später erfuhr ich, dass die schrillste und penetranteste Schreierin, die Tochter einer Grünen Klagenfurter Stadtpolitikerin sein soll. Die Tochter ermöglichte mit ihrer Wortwahl einen tiefen Einblick in ihre Kinderstube, in die Erziehungsarbeit ihrer Mutter!
Aber noch mehr erschrak ich darüber, dass keiner der anwesenden Polizisten einschritt. Auch kein Mitglied der Zivilgesellschaft. Sie schauten weg, lachten feixend, taten so, als ob das der Jahrmarkt der Heiterkeit wäre. Und das in der viel gelobten Stadt der Menschenrechte!
Ich verständigte die Polizei! Und fuhr dann nach Hause!

Was soll daher das Gezeter und Mordio, wenn es um das Verhalten der Menschen in Graz von 1938 geht?

2018 sehen sie genauso weg-diesmal halt unter anderem politisch-ideologischen Vorzeichen!Verhalten wird immer antrainiert-ist meistens nicht der Ausfluss von Geistesarbeit!

P.S. Und wie ich später von der Polizei und von der Staatsanwaltschaft erfuhr, , wurden die „Marktschreierinnen“ auch nicht rechtlich verfolgt!

 Antwort rudolfvongams:

Und drei Jahre später haben sie ihren Worten Taten folgen lassen! Ruth, Horst und ich waren dabei!

Herbst 2015 - Demonstration in Spielfeld gegen die islamischen Invasoren. Zuerst wurden wir mit Steinen beworfen - das bekam die Polizei noch in den Griff, die ANTIFA-Kräfte wurden eingekesselt und wir zogen Richtung Grenze - vollkommen friedlich. Dann kam die Grüne Rücker mit drei Bussen vermummter ANTIFA-Aktivisten, die zerstörten 80 Autos! Ich habe das fotografiert und einen Bericht an die KRONE geschickt, Foto wurde mir sogar als Pressefoto abgekauft! Die Polizei ließ - trotz bereits aufgenommener Schäden - die vermummten ANTIFA-Verbrecher abfahren, ohne ihre Identität aufgenommen zu haben - es kam NICHTS heraus, die Autobesitzer mußten ihre Schäden selbst zahlen!!!! AUCH KEINE RECHTLICHEN KONSEQUENZEN!!!!

80 autos zerstört spielfeld rücker - Google Search

http://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/4867243/Ermittlungen-nach-Zwischenfaellen-bei-Demos-in-Spielfeld

https://www.unzensuriert.at/content/0019242-Eskalation-Spielfeld-Linker-Mob-ging-mit-Holzpruegeln-und-Steinen-auf-friedliche

USW. es gibt genügend Pressemeldungen - sonst nichts!!!

http://www.michaelgrandt.de/jetzt-fliegt-ihnen-multikulti-um-die-ohren/

Familiennachzug – Hartz-IV– Arabischer Antisemitismus –Migrationsprobleme – Terror – Kriminalität: Den Welcomer fliegt Multikulti jetzt regelrecht um die Ohren.

 Fakten:

  • Laut Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-Empfänger.
  • Davon waren 2,03 Millionen (34,3%) Ausländer.
  • Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsländern.
  • Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-Empfängern.
  • Insgesamt Staatsbürger aus 193 Ländern und Hoheitsgebieten Hartz-IV.
  • Davon stammen 438.850 aus anderen EU-Staaten – vor allem aus Bulgarien (84 334), Polen (80 517) und Rumänien (65 902).
  • Die zweitgrößte Gruppe ausländischer Hartz-IV stammt aus der Türkei: 259 447.

http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz

Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hansestadt Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter in einer „Beziehungstat“ (so Polizeisprecher Timo Zill) von seinem Vater, dem aus dem Niger stammenden „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde.

http://www.truth24.net/afrikaner-schneidet-baby-den-kopf-ab-und-keiner-in-deutschland-berichtet-darueber/

https://schluesselkindblog.com/category/deutsche-unrechtsjustiz/

https://schluesselkindblog.com/2018/03/17/mordaufruf-von-linksextremisten-faellt-nicht-unter-das-netzwerkdurchsetzungsgesetz/

 „Wir werden dich töten“  –

Diese Drohung versteht die Berliner Justiz vermutlich nicht als einen Verstoß gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, sofern der Hasskommentar von Linksextremen geschrieben wird. Andernfalls ist es kaum nachvollziehbar, warum so ein Aufruf im Kommentarbereich von SKB News, trotz Anzeige von vor Monaten, eine „Ermittlungstätigkeit“ der zuständigen Staatsanwaltschaft ausschließlich in der Vergabe eines Aktenzeichens versteht, so der Eindruck.

http://www.krone.at/1697816

 Von Linken inszeniert - Erneut stürmen Migranten eine europäische Grenze

https://zeuropa.net/taharrush-das-arabische-vergewaltigungsspiel-breitet-sich-in-europa-aus

 “Taharrush” – das arabische “Vergewaltigungsspiel” breitet sich in Europa aus

Nach immer wieder neuen Berichten von Vergewaltigungen in ganz Europa, speziell aber auch in Deutschland, hat nun das BKA Alarm geschlagen. Mittlerweile soll sich das, in der arabischen Welt weit verbreitete “Taharrush“ unter Asylbewerbern in der Bundesrepublik etabliert haben.

Schon seit den zahlreichen Vergewaltigungen in der Silvesternacht 2015/2016, u. a. in Köln, Stuttgart, Hamburg und anderen Städten, hat das BKA immer wieder vor “arabischen Zuständen“ gewarnt. Hierzu ein etwas älterer Bericht von “die Welt” (Link).

Auch die Polizei in Wien und Salzburg berichtet von Massenvergewaltigungen durch neu angekommene arabische Asylbewerber. In Schweden und Finnland werden ebenfalls neue Fälle gemeldet.
Die Angriffe reichen von sexueller Nötigung bis hin zur vollendeten Vergewaltigung sagt Holger Münch vom Bundeskriminalamt.

Die Spielregeln von “Taharrush“ sind relativ einfach erklärt. Eine große Gruppe von Männern umzingelt ein weibliches Opfer und es kommt zur Bildung dreier Zirkel. Die Männer des innersten Zirkels werden sexuell aktiv, die des nächsten Zirkels sind Zuschauer des Übergriffes und der äußerste Zirkel hat die Aufgabe, von der Tat abzulenken.

Wenn ausreichend Männer vorhanden, kann auch das gefangene Opfer bewegt werden. So haben noch mehr Täter die Möglichkeit, sich an der Frau zu vergehen.

Die Ursprünge findet “Taharrush“ im Arabischen Frühling 2011 auf dem Tahrir Platz in Ägypten, als tausende Frauen sexuell missbraucht wurden. Darunter zahlreiche ausländische Journalisten.

Von: "meixner.mxconsult@t-online.de" <meixner.mxconsult@t-online.de>

An: "t.thelen@zeitungsverlag-aachen.de" <t.thelen@zeitungsverlag-aachen.de>

Herrn Thomas Thelen

AZ

Sehr geehrter Herr Thelen,

Anfang dieses Jahres war ich 3 Wochen in Israel, was wie immer ein großartiges Erlebnis war. Ich wurde von den Israelis immer wieder dafür bedauert, dass ich in einem Land des kollektiven Irreseins (in a country that's collectively crazy) leben muss. Ihnen gegenüber glaube ich nicht erklären zu müssen, was die Israelis mit dieser Feststellung sagen wollten.

Ihren Artikel habe ich sehr genau gelesen. Nicht ein einziges Mal erwähnen Sie den Hintergrund für den zunehmenden Judenhass in Deutschland. Sind Sie zu feige, den muslimischen Hintergrund dieser Abscheulichkeiten zu benennen? Oder werden Sie vom Herausgeber oder dem Chefredakteur der AZ gezwungen, die wirklichen Ursachen für den Judenhass in Deutschland zu verschweigen.

Ist es vielleicht sogar möglich, dass Ihnen die wahren Hintergründe für den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland nicht bekannt sind, wenn SIe nur von jugendlichen Schlägern in Berlin oder von rappenden Rüpel sprechen. Hier waren ausschließlich Muslime am Werk. Das sollte man festhalten.

Und nun zu den wahren Ursachen: Im Heiligen Koran steht für Jedermann einsehbar, dass Juden und Christen Affen und Schweine sind. Wenn Sie es wünschen, suche ich Ihnen gerne die betreffende Sure heraus. Ansonsten empfehle ich Ihnen dringend das Studium einer umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlung die mit Hunderten von Zitaten, sich mit der Auseinandersetzung der Religionen befasst:

Children of Abraham at War: The Clash of Messianic Militarisms von Talmiz Ahmad, published 2010 by AAKAR Books, Delhi-110 091. , 461 Seiten

Ich gebe Ihnen ein Zitat:

Most of these Islamic writings are founded on an anti-Jewish conspiracy theory which sees in the successes of Israel the commencement of world domination by Jews and consequently the further humiliation and degradation of the Muslims. (Zitat 14) It is therefore, the duty of Muslims to confront and defeat this threat.

oder

The Zionists control by imposing famine and scientific and technica backwardness upon the Islamic world. (Zitat 15)

oder

It is incumbent upon the Muslims to raise the flag of Jihad in the face of the Jews.(Zitat 16) Die drei genannten Zitate finden sich in Kapitel 10

Das geht so weiter und weiter und kulminiert in der in der Aussage, dass der in der Okkultation Lebende 14 Ali als Mahdi erst dann wieder kommt, wenn alle Juden vernichtet sind. So ist das!!!

Und da wundern Sie sich, wenn ich Ihren tendenziösen Artikel ohne jegliche Referenz zum Islam lese, dass ich nicht die geringste Lust verspüre, Ihre Zeitung zu kaufen.

Mit freundliichen Grüßen - Dr. MJ Meixner

So finanziert das rot-grüne Wien türkische Vereine

Wenn Probleme auftauchen, will die Stadt Wien von nichts gewusst haben, dabei fördert sie türkische Vereine mit viel Steuergeld aus der Stadtkasse. Kleines Schmankerl als Vorgeschmack: 2017 flossen alleine 38.950 Euro an den Verein für österreichisch-türkische Freundschaft - gegen die Stimmen der Opposition.

Die Liste der Subventionen an türkische Vereine, die der „Krone“ von einem Rathaus-Informanten zugespielt wurde, ist lang. Jährlich fließen hier Zahlungen aus der Stadtkasse - beschlossen von Rot-Grün, auch wenn die Opposition oft dagegen war.

2017 fließen an den Verein für österreichisch-türkische Freundschaft, der die Bücherei Dostluk am Gürtel betreibt, 38.950 Euro für den „Sozial- und Informationsstützpunkt“. 2018 kommen 1500 Euro für „Interkulturalität“ hinterher. Seit 2005 überweist Rot-Grün trotz Gegenstimmen jährlich rund 40.000 Euro

Für den türkischen Frauenverein für Kultur gab es im Vorjahr 3853 Euro für ihren „Kleinprojekttopf“. Der „Türkische Musik und Kultur Verein“ erhielt 2000 Euro für „Stadtteilkultur und Interkulturalität“. Für die ATIGF Föderation der Arbeiter und Jugendlichen aus der Türkei in Wien gab es jährlich 4000 Euro. Im Jahr 2000 sogar 50.000 Euro.

Weitere Vereine, die abkassierten: der Verein der türkischen Immigranten aus Zypern, die Vereinigung türkischer Akademiker, der türkische Verein für Gesundheitsvorsorge, die türkisch-islamische Union in Österreich oder die Vereinigung türkischer Eltern.

Förderungen an türkische Vereine in Wien seit 2003 im Überblick:

ATIGF Föderation der Arbeiter und Jugendlichen aus der Türkei in Wien
12/03 1500 Euro für interkulturelle Aktivität (Kardes Türküler)
2000 Euro (Veranstaltung Herbst/Winter 2003)
12/04 7000 Euro interkulturelle Aktivitäten
10/06 3000 Euro Projektförderung Integration
12/06 3000 Euro (Kleinprojektetopf MA 17)
01/08 1500 Euro (Kleinprojektetopf MA 17)
12/11 5000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/12 5000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/14 5000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/15 4000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/16 4000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)

ASKED - Integrations- und KV türkischstämmiger MigrantInnen
12/09 1000 Euro interkulturelle Aktivitäten

Hallo/Merhaba Kulturzentrum - Österreichisch Türkischer Musikverein
01/06 850 Euro Projektförderung Integration

Österreichisch türkische Freundschaft - Bücherei Dostluk
02/05 1000 Euro Projektförderung Alternativbereich  (Verwendung f. Anschaffung neuer Medien)
03/05 36.500 Euro Projektfreundschaft 2000
03/06 37.230 Euro Projekt Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
04/07 39.500 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
02/08 1000 Euro Projektförderung Alternativbereich  (Verwendung f. Anschaffung neuer Medien)
05/08 40.290 Euro
12/08 1500 Euro Projektförderung Alternativbereich
12/08 1000 Euro interkulturelle Aktivitäten
03/09 41.100 Euro Sozial, -Informations- und Dokumentationsstützpunkt
12/09 1100 Euro Projektförderung Alternativbereich
12/09 500 Euro interkulturelle Aktivitäten
03/10 41.925 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
01/11 1000 Euro Projektförderung Alternativbereich
04/11 42.500 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
03/12 1600 Euro Förderung von Gruppen im Alternativbereich
04/12 39.500 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
04/13 40.290 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
04/14 41.000 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
04/15 41.000 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
06/16 41.000 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt
12/14 1300 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/16 1500 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
01/18 1500 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
06/17 38.950 Euro Sozial-, Informations- und Dokumentationsstützpunkt

Österreichisch-Türkische Gesellschaft

12/03 1000 Euro interkulturelle Aktivität (Klavierabend)
1500 Euro (Vienna meets Istanbul)
12/09 2000 Euro interkulturelle Aktivitäten
12/12 3000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)

Österreichisch-Türkischer Jugendverein
12/08 1000 Euro interkulturelle Aktivität

Österreichisch-Türkischer Gesundheitsverein
12/06 4730 Euro (Kleinprojektetopf MA 17)

Österreichisch-Türkisches Wissenschaftsforum
12/03 4000 Euro Projektförderung Wissenschaft (Symposion: 80 Jahre Republik Türkei)

Österreich Türkischer Verein - Gesundheitsvorsorge und Präventivmedizin
01/06 4230 Euro Projektförderung Integration

Dachverband der türkischen Vereine in Österreich
12/03 444 Euro interkulturelle Aktivität (Flugkosten

Europäische Vereinigung türkischer Akademiker
12/03 3000 Euro interkulturelle Aktivität (Kinderfest)

Moderner türkischer Kultur-Frauenverein
12/03 1500 Euro interkulturelle Aktivität
12/04 1000 Euro interkulturelle Aktivitäten
01/16 3500 Euro Kleinprojektetopf Frauen
01/17 3852 Euro Kleinprojektetopf Frauen

Türkische Kulturgemeinde
12/10 14.650 Euro interkulturelle Aktivitäten

Türkisch-islamische Union für kulturelle Zusammenarbeit in Österreich
12/13 2000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/14 1500 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
12/15 1000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)

Türkischer Musik und Kultur Verein
12/16 2500 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)
01/18 2000 Euro (Stadtteilkultur und Interkulturalität)

Vereinigung türkischer Eltern in Österreich (VTEÖ)
12/03 1000 Euro interkulturelle Aktivität (Musikgruppe NiM SOFYAN)
12/04 3400 Euro Projektförderung Frauen (Mädchencafé)
03/05 7708 Euro für Projekte (3780 Euro Peer Group Hilfe 2005; 3428 Euro für fit@ktiv; 500 Euro für Frauen&Mädchen Cafe 2005)
01/06 2100 Euro Kleinprojektetopf  Frauen
12/06 1560 Euro
10/06 4900 Euro Projektförderung Integration
12/06 4900 Euro (Kleinprojektetopf MA 17)
01/07 17.975 Euro (Peer Group Hilfe)

03/07 28.121 Euro

http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/vor-zwlf-jahren-schon-schrieben-experten-darber-jetzt-erst-handeln-die-behrden/

Eine neue Nachricht aus der Gemengelage zwischen islamischen Kindergärten und Schulen sowie üblen Geschäftemachern aus der islamischen Welt hat aufhorchen lassen: Ein "Dr. Hassan M.", eine hochrangige Persönlichkeit der muslimischen Gemeinde, ist in Haft. Er soll nicht weniger als zehn Millionen an Steuergeldern veruntreut haben. Das lässt nicht nur wegen der hohen Schadenssumme aufhorchen, sondern auch deshalb, weil schon vor zwölf Jahren ein bekannt sachkundiger Beobachter der islamischen Szene einen Artikel veröffentlicht hat, der den Mann schwer belastet hat. Nicht nur der - mutmaßliche - Betrug und die Schadenshöhe lassen aufhorchen, sondern auch die Tatsache, dass die Behörden von den Kindergartenabteilungen der Gemeinde Wien über den Stadtschulrat bis zur Staatsanwaltschaft und der Polizei nicht allzu genau hingeschaut haben, obwohl schon damals viele Missstände erkennbar gewesen sind. Ganz offensichtlich aus Political Correctness hat man sofort weggeschaut, wenn ein windiger Typ behauptet, für die "Integration" zu stehen. Das Entsetzen über die Behörden wird noch größer, wenn man erfährt, was bisher noch gar nicht publiziert worden ist.

http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/umtriebe-in-moscheen-was-wirklich-dringend-zu-tun-wre/

Es ist der wohl groteskeste Versuch der jüngeren österreichischen Geschichte, sich vom Hauptschuldigen zum Ankläger zu wandeln. Die SPÖ versucht seit ein paar Tagen zusammen mit ihren beiden Zentralorganen Falter und ORF den Skandal um eine Türkei-hörige Moschee in Wien, in der Kinder in Uniform mehrfach Krieg gespielt und eine türkische Schlacht nachgestellt haben, zu einem Skandal der Regierung umzumodeln.

http://www.watergate.tv/2018/04/19/aufgedeckt-zusaetzliche-umsiedlung-von-fluechtenden-nach-deutschland-10-000-menschen-am-ende-zahlen-aermere/

Die EU hat die Merkel-Regierung quasi breitgeschlagen. Oder folgt dies alles einem großen Plan? 10.000 weitere flüchtende Menschen kommen nach Deutschland. Dies hat die EU-Kommission nun bestätigt und damit auch die Auswirkungen des EU-Umsiedlungsprogramms noch einmal unterstrichen. Dies wird offenbar in den Medien noch als Erfolg verkauft, insofern auch andere Mitgliedstaaten bereits Zusagen gemacht hätten. - 50.000 „Neuansiedlungen“

http://www.watergate.tv/2018/04/18/bka-vertuscht-hunderttausende-straftaten-von-migranten/

Die Aussagen, Migranten seien weniger kriminell, stützten sich auf die Studien des BKA. Ein genauerer Blick hinter die Kulissen offenbart allerdings, dass Statistikmanipulation im großen Stil stattfindet. Ginge es nach der Kanzlerin, würde sie das Thema am liebsten unter den Teppich kehren. So auch im Wahlkampf, als sie kein Wort über die Migranten-Kriminalität verlor. Mehr noch, es wurde regelrecht ein öffentlicher Druck bei sämtlichen gesellschaftlichen Debatten über dieses Thema aufgebaut, der diese überlagerte, um die Meinung der Bevölkerung in eine bestimmte Richtung zu lenken.

https://de.gatestoneinstitute.org/12187/schweden-redefreiheit

  • Anscheinend wird es in Schweden nun als "heldenhaft" angesehen, andere Schweden wegen angeblicher "Hassreden" bei den Behörden anzuzeigen.
  • "Man kann Faschismus oder Nazismus kritisieren, aber warum nicht den Islam? Warum sollte der Islam einen geschützten Status haben?" -- Denny, ein 71-jähriger Rentner, vor Gericht wegen "Hetze".
  • Anstatt seine begrenzten Ressourcen zu nutzen, um seine Bürger vor dem gewalttätigen Angriff auf sie zu schützen, führt Schweden einen juristischen Krieg gegen seine Rentner, weil sie es wagen, sich gegen den selben gewalttätigen Angriff auszusprechen, vor dem der Staat sie nicht schützt.

https://de.gatestoneinstitute.org/12180/europa-erschoepfung

  • Der Islam füllt das kulturelle Vakuum einer Gesellschaft ohne Kinder und die - zu Unrecht - glaubt, dass sie keine Feinde hat.
  • In Schweden wird bis 2050 fast jeder Dritte Muslim sein.
  • Die europäische Mainstream-Mentalität scheint jetzt zu glauben, dass "das Böse" nur von unseren eigenen Sünden kommt: Rassismus, Sexismus, Elitismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, die Schuld des heterosexuellen weißen westlichen Mannes - und niemals von außereuropäischen Kulturen. Europa postuliert nun eine unendliche Idealisierung des "Anderen", vor allem des Migranten.
  • Eine Müdigkeit scheint der Grund zu sein, warum diese Länder keine sinnvollen Maßnahmen ergreifen, um den Dschihadismus zu besiegen, wie die Schließung salafistischer Moscheen oder die Vertreibung radikaler Imame.
  • Muslimische Extremisten verstehen diesen Vorteil: Solange sie ein weiteres gewaltiges Massaker wie den 11. September vermeiden, werden sie weiterhin Menschenleben nehmen und den Westen untergraben können, ohne ihn aus seiner Trägheit zu wecken.

In einer prophetischen Konferenz am 7. Mai 1935 in Wien sagte der PhilosophEdmund Husserl: "Europas größte Gefahr ist die Müdigkeit". Achtzig Jahre später dominieren immer noch dieselbe Müdigkeit und Passivität die westeuropäischen Gesellschaften.

Es ist die Art von Erschöpfung, die wir in den sinkenden Geburtenraten der Europäer, der wachsenden Staatsverschuldung, dem Chaos auf den Straßen und der Weigerung Europas sehen, Mittel in seine Sicherheit und militärische Macht zu investieren. Im vergangenen Monat wurde die Basilika Saint-Denis, in der die christlichen Könige Frankreichs begraben sind, von 80 Migranten und pro-illegale-Einwanderungs-Aktivisten besetzt. Die Polizei musste eingreifen, um das Gelände zu befreien.

https://www.achgut.com/artikel/wie_realistisch_sind_studien_zur_integration

Früher war die Forschung eine Autorität. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien wurden in der Regel von der Bevölkerung akzeptiert, und die Medien hatten die Aufgabe, die Wissenschaft für das Volk durch Vereinfachung zugänglicher zu machen. Nur Wissenschaftler, die ähnliche Qualifikationen wie die Verfasser einer Studie hatten, waren imstande, deren Ergebnisse anzufechten oder zu korrigieren. Heute entwickelt sich die Wissenschaft immer mehr zu einer Glaubenssache, vor allem wenn es um drei Themen geht: Islam, Migration und Klimawandel. Je nachdem, was man selbst glaubt oder erwartet, werden Studien herangezogen, die die eigene Sicht bestätigen.

http://www.achgut.com/artikel/wie_realistisch_sind_studien_zur_intergration_2

Der Mensch ist nicht statisch. Er bewegt sich und verändert sich ständig, passt sich an neue Gegebenheiten an. Die klassische Wissenschaft arbeitet mit fixen Kategorien und Methoden, wie sie in den Naturwissenschaften ganz selbstverständlich sind. Empfindungen und Geisteshaltungen kann man aber nicht so leicht erfassen und kategorisieren. Es sind immer nur Momentaufnahmen, Schnappschüsse, nicht das eine allumfassende Bild. Vor allem dann nicht, wenn es um hochemotionale Themen geht, bei denen es eine klare Asymmetrie zwischen dem Fragenden und dem Befragten gibt. Führt man sich die gegenseitige Skepsis und Polarisierung vor Augen, die den Diskurs um Migration, Integration und Islam momentan prägen, so kann fast jede Frage als eine Provokation oder eine Unterstellung verstanden werden. Es ist kein Wunder, dass viele Migranten, die zu Studienzwecken befragt werden, mit Ablehnung reagieren oder telefonische bzw. schriftliche Fragen taktisch beantworten. Hinzu kommt, dass man mit der Art und der Reihenfolge der Fragestellung Einfluss auf das Ergebnis nehmen kann: Wenn ich will, dass der Befragte etwas Positives über den Dschihad sagt, stelle ich die ersten Fragen zu den Kreuzzügen, dem Kolonialismus oder der dramatischen Lage der Muslime in Palästina, Syrien oder Burma. Im Anschluss daran muss ich die Dschihad-Frage zum Beispiel so formulieren: „Würden Sie in den Dschihad ziehen, um den unterdrückten Muslimen weltweit zu helfen?“ Dann ist mir eine hohe Zustimmungsquote garantiert. Will ich eine niedrige Zustimmungsquote erreichen, dann muss ich zunächst Fragen stellen zu den Gräueltaten und den unschuldigen Opfern des IS-Terrors.

https://www.emma.de/artikel/andrea-f-radikalisierung-334795

https://www.wochenblick.at/slowenische-regierung-50-000-asylwerber-jetzt-auf-dem-weg-richtung-eu/

Bisher ist es noch nicht an die deutschsprachige Öffentlichkeit gedrungen: Der slowenische Staatssekretär des Inneren Boštjan Šefic warnte vor wenigen Tagen eindringlich, dass 50.000 Migranten auf den Zuzug über die Balkanroute in die EU warten. Die Regierungen zahlreicher Balkan-Staaten sind alarmiert. Kroatische Medien berufen sich zudem auf entsprechende UNHCR-Prognosen.

https://de.sputniknews.com/politik/20180218319589377-juden-holocaust-polen-israel-netanjahu/

Der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, hat die Aussage des polnischen Regierungschefs, Mateusz Morawiecki, über „jüdische Täter“ im Holocaust als empörend bezeichnet.

Mauthausen: Die Aufregung

01. Mai 2018 00:45 | Autor: Andreas Unterberger

Fast rund um die Uhr war es breit gebrachte Spitzenmeldung: Das "Mauthausen-Komitee" wolle keine Teilnahme von FPÖ-Politikern an einer Gedenkfeier für die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen. Ein ganz zentraler Aspekt wurde dabei jedoch nie dazugesagt - was diese Meldungen zu verlogenen Fake News macht.

Die Begründung dieser Ausladung ist ein altbekannter Trick: Weil Freiheitliche in einer Zeitschrift geschrieben und Wahlkampfinserate platziert haben, in der ein anderer Autor einmal einen ganz grauslichen Satz geschrieben hat, sei die FPÖ als Ganzes untragbar.

Das alleine ist schon grotesk. Denn so ziemlich jeder österreichische Politiker und Intellektuelle hat schon einmal in fast jedem Medium etwas geschrieben oder gesagt und so ziemlich jede Partei hat in fast jedem Medium inseriert. Und in fast jedem Medium haben irgendwelche andere Autoren irgendwann etwas ganz Grausliches geschrieben. Eine solche Gleichsetzung ist daher nur ein billiges Scheinargument.

Den meisten Menschen fällt es ja schon schwer genug, zu dem zu stehen, was sie selbst im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal geschrieben, getan oder gesagt haben (siehe auch das berühmte Adenauer-Zitat: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?"). Geschweige denn, dass man für alle Texte Verantwortung tragen könnte, die irgendjemand anderer in einem Medium geschrieben hat, in dem man selbst aktiv ist. Diese Identifikation ist noch grotesker, wenn eigentlich gar niemand den ganzen Text kennt, aus dem der inkriminierte und sehr schlimm klingende Halbsatz stammen soll (ich auch nicht – ich habe jene Zeitschrift nicht einmal noch in der Hand gehabt, geschweige denn gelesen; ich hatte daher fast schon den Verdacht, die Zeitschrift existiere nur in der Antifa-Kampagne, wo sie ständig vorkommt).

Dieses Dreimal-über-die Bande-Denunzieren läuft immer nach dem gleichen Schema. Man kann daher davon ausgehen, dass es schon im Grundmodul sozialistischer Funktionärsausbildung gelehrt wird: Wenn Du mit Deinem Gegner nicht fertig wirst, dann unterschiebe ihm halt Texte anderer und stelle dann irgendeinen Bezug her. Und am besten eignet sich dazu immer das Brauneinfärben.

Noch viel erstaunlicher ist aber, wer eigentlich das Mauthausen-Komitee ist, das sich mit diesem Dreimal-über-die-Bande-Trick so aufregt. Denn wer glaubt, im Mauthausen-Komitee würden die letzten hochbetagten Überlebenden der Nazi-Greuel den Ton angeben, der irrt gewaltig. Längst ist dieses Komitee in den Händen der nachgeborenen SPÖ-Generation.

Und jener Mann, der da ständig im Namen des ganzen Komitees spricht, ist ein knallroter Genosse, ein Herr Willy Mernyi, der im Hauptberuf Bundesgeschäftsführer der "Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen" ist. Der gelernte Starkstrommonteur sitzt daneben auch in den ORF-Gremien und hat dort allen Wrabetz/Dittlbacher/Wolf-Umtrieben immer brav die Mauer gemacht. Der Mann ist -natürlich - erst Jahrzehnte nach Ende des Nationalsozialismus auf die Welt gekommen. Er ist Autor mehrerer bezeichnender Schriften wie: "Mit NLP zum politischen Erfolg" (=Neuro-Linguistisches Programmieren) oder: "Kampagnen und Aktionen erfolgreich organisieren". Letzteres setzt er offensichtlich und ganz im Dienst der Partei auch als Vorsitzender jenes Komitees um.

Der wirkliche Skandal ist weniger, dass die SPÖ und der engst mit ihr verschwisterte ÖGB diese Über-die-Bande-Kampagne gestartet haben. Der wirkliche Skandal ist, dass darüber zwar groß berichtet wird, aber ohne dass der ORF oder eines der sonstigen sich dazu auslassenden Medien den hauptberuflichen und biographischen Hintergrund des Herrn Mernyi auch nur andeuten würde. Er taucht vielmehr ganz parteineutral immer nur als Komitee-Vorsitzender auf.

Damit ist die ganze Berichterstattung nicht bloß unvollständig, sondern eindeutig verlogen und Fake News.

Man denke nur daran, wie der ORF beispielsweise bei Hochschülerschaftswahlen ständig bei der formal selbständigen "Aktionsgemeinschaft" dazu sagt, dass diese "ÖVP-nahe" sei.

Der ORF berichtet nicht über eine Kampagne, sondern ist Teil von ihr. Das ist zutiefst verachtenswert. Von der Notwendigkeit einer sauberen und in die Tiefe gehenden historischen Annäherung an das Thema einmal ganz abgesehen, die eigentlich auch folgende Fakten umfassen müsste:

  • So ist keine einzige Äußerung des Mauthausen-Komitees oder seines Vorsitzenden zu den wirklich unappetitlichen antisemitischen Sprüchen eines Bruno Kreisky bekannt (wie: "Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk"). Diese sich über viele Jahre hinziehenden Kreisky-Äußerungen übertreffen alles bei weitem, was heutigen Freiheitlichen nachsagbar ist.
  • So hat Kreisky auch weitaus die meisten wirklichen Ex-Nationalsozialisten in seine Regierung aufgenommen, die es dort je gab. Was eine Sauerei war, auch wenn Kreisky selbst jüdischer Herkunft war.
  • So ist auch keine sonderliche Anti-NS-Aktivität der österreichischen Gewerkschaften während des Hitler-Regimes in den Geschichtsbüchern vermerkt.
  • So wurde der prominenteste Arbeiterführer, der im KZ war, nämlich Franz Olah, hingegen von Gewerkschaft und Partei in den Sechziger Jahren schändlich verfolgt und ins Gefängnis gebracht. Was absolut totgeschwiegen wird - gerade von jenen Medien, die gerne tief in der Vergangenheit wühlen.
  • So ist es ganz eindeutig, dass die FPÖ, die einst eine zweifellos stärkere Wurzel unter den ehemaligen Parteigenossen hatte als die übrigen Parteien, heute penibel bedacht ist, sich von jedem einschlägigen Anstreifen fernzuhalten. Mit etlichem Erfolg - den man eben schon daran sieht, dass ihr die SPÖ solche über die Bande anhängen muss.

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/05/02/die-uno-schmiedet-einen-globalen-pakt-fuer-dauerhafte-geordnete-massenmigration-mit-aufnahmepflicht/

Die UNO schmiedet einen globalen Pakt für dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.
Mit der Realisierung würden neue gewaltige Wanderbewegungen in Gang gesetzt, zu denen das bisher Erlebte nur der Auftakt gewesen ist. – Und die angestammten Bevölkerungen könnten sich nicht dagegen wehren.

Die New Yorker-Erklärung

Die Vertreter der UNO-Mitgliedstaaten führen in der New Yorker-Erklärung1 vor allem moralische und humanitäre Motive an, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen kümmern zu müssen. Sie sehen sich in einer gemeinsamen menschheitlichen Verantwortung. „Große Flüchtlings- und Migrantenströme haben politische, wirtschaftliche, soziale, entwicklungsbezogene, humanitäre und menschenrechtliche Auswirkungen, die alle Grenzen überschreiten. Es handelt sich um globale Phänomene, die globale Herangehensweisen und globale Lösungen erfordern. Kein Staat kann derartige Ströme im Alleingang bewältigen.“ (I/7)

Man sei gewillt, die Ausbeutung der Flüchtlinge und Migranten durch Schlepper, den Menschenhandel krimineller Gruppen, denen sie vielfach zum Opfer fallen, und die lebensgefährlichen Situationen, in denen viele den Tod finden, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu bekämpfen. Dazu sei es nötig, eine langfristige globale Ordnung zu schaffen, welche die Migrationsbewegungen in geordnete, weitgehend ungefährliche Bahnen lenke. –
Hehre Worte, die den Leser einnehmen und für das Verfahren Alternativlosigkeit suggerieren sollen……

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A52009DC0447

Der Kalergi-Plan zur Ausrottung der weissen Rasse mit einer Weltregierung jüdischer Zionisten

http://www.geschichteinchronologie.com/judentum-aktenlage/zionismus/op/Kalergi/Dt-Kalergi-plan.html

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“ (Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925, Seite 21-22)

http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-19285854.html

„Die Täter waren Polen“

Awigdor Nielawicki, Überlebender des Pogroms von Jedwabne, über Antisemitismus und Kollaboration im Zweiten Weltkrieg

SPIEGEL: Sie haben das Pogrom von Jedwabne überlebt, bei dem vor 60 Jahren etwa 1600 Juden umgebracht wurden - von Ihren polnischen Landsleuten, wie inzwischen enthüllt wurde. Das Verbrechen wird nun von einer staatlichen Sonderkommission in Warschau neu untersucht. Haben polnische Staatsanwälte schon Kontakt mit Ihnen aufgenommen, um Ihre Aussage zu protokollieren?

Nielawicki: Ja, ein Staatsanwalt hat mich angerufen und gefragt, ob ich nach Polen kommen würde. Das habe ich abgelehnt. Das Land, in dem ich geboren wurde und fast verbrannt worden wäre, habe ich 1945 verlassen und nie wieder betreten. Am 15. Mai sollte ich nun eine Aussage in der polnischen Botschaft hier in Israel machen. Doch niemand hat sich mehr gemeldet.

SPIEGEL: Umstritten ist, ob Deutsche die Polen zur Tat angestachelt haben. Vor allem polnische Historiker suchen immer noch nach Indizien für eine deutsche Täterschaft. Wie war es wirklich?

Nielawicki: Ich finde es schlimm, dass sich viele Polen der antisemitischen Vergangenheit ihres Landes noch immer nicht stellen. Die müssen begreifen: Die Täter waren Polen. Sie kamen am Morgen des schlimmen Mordtages sogar mit ihren Pferdewagen, um nach dem Pogrom sofort die Häuser der toten Juden zu plündern.

Und ich sage: Es waren sogar mehr als 2000 Tote an diesem Tag. Wenn man nämlich die Zahl der jüdischen Familien addiert, die an diesem 10. Juli in Jedwabne waren - neben den Ortsansässigen auch viele Flüchtlinge -, muss man feststellen, dass die bisher angegebenen Zahlen zu niedrig sind.

SPIEGEL: Wie alt waren Sie damals?

Nielawicki: Ich war fast 16 Jahre alt und komme eigentlich aus Wizna, einem kleinen Ort, etwa zehn Kilometer von Jedwabne entfernt. Als die Deutschen die Russen am 22. Juni im Osten Polens angriffen, wurde Wizna aus der Luft bombardiert. Das jüdische Viertel brannte. Alle Familien, auch meine, flüchteten. Mit einem Pferdewagen zogen wir los. Gegen Abend wurden wir von polnischen Banditen überfallen. Sie schlugen uns und stahlen das bisschen, was wir vor den Flammen retten konnten.

SPIEGEL: Waren das gewöhnliche Diebe, oder steckte Antisemitismus dahinter?

Nielawicki: Sie wollten unser Geld, und sie wussten, dass niemand sie strafen würde für ihre Taten. Mit dem Einmarsch der Deutschen wurden wir Juden Freiwild für die Polen, vor allem für die Nationalisten, die Juden und Kommunisten hassten. Etliche der Schläger waren von den Deutschen gerade aus dem Gefängnis freigelassen worden. Solche Ex-Häftlinge töteten auch den Vater meiner Tante, der nicht fliehen konnte.

SPIEGEL: Hatten die Deutschen die Täter angestachelt?

Nielawicki: Das brauchten die Deutschen nicht. Außerdem waren Wehrmacht und SS doch in diesem Teil Polens noch gar nicht richtig da. Die kamen erst in diesen Tagen nach und nach an.

Wir hatten nach dem Überfall alles verloren. Also brachte mein Vater mich, meine Mutter und Schwestern zu einem Bekannten, einem katholischen Wirt, der uns in seiner Scheune versteckte. Aber auch dort waren wir vor den Nationalisten nicht lange sicher. So gingen wir zurück nach Wizna ins Haus meines Großvaters, wo sich bereits eine polnische Familie einquartiert hatte. Sie verrieten uns aber nicht. Ein jüdischer Hufschmied, etwa 75, blieb dagegen im Wirtshaus. Er sagte: Ich kenne hier alle, ich habe keine Angst. Auch ihn erschlugen freigelassene Häftlinge, nachdem sie getrunken hatten. Wohl ein Dutzend Juden aus Wizna wurde so umgebracht…..

 

https://www.wochenblick.at/von-afghanen-vergewaltigt-schwedin-kaempfte-zuerst-gegen-abschiebungen/

Eine Schwedin, die sich in einer Anti-Abschiebungs-Gruppe für den Verbleib von Migranten in Schweden einsetzte, wurde selbst Opfer von „Schutzsuchenden“. Die Frau, die in den 40ern ist, wurde von zwei jungen Afghanen vergewaltigt und missbraucht, nachdem sie freiwillig mit in deren Unterkunft ging, um dort mit ihnen zu trinken.

http://www.krone.at/1703727

IGGÖ-Präsident:  „In Wien brauchen wir keine Moscheen mehr“

Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ibrahim Olgun, sieht keinen Bedarf für weitere Gebetshäuser in den Städten: „In Wien brauchen wir keine Moscheen mehr.“ Für die Kriegsinszenierung mit uniformierten Kindern sieht er den Imam der betroffenen Moschee mitverantwortlich. An die Muslime appellierte er, sich besser zu integrieren.

So, dies ist die Taqiyya - Darstellung des Hern Olgun. Für wie dumm verkauft dieser Mann uns!

Ich zitiere in diesem Zusammenhang Ibn Kathir:

Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. 

Zum besseren Verständnis einige Anmerkungen zum Thema Taqiyya:   

Die Doktrin der taqiyya

Was sagt nun die islamische Doktrin über Krieg, Frieden, Vertragsabschlüsse und Diplomatie? Oder etwas anders formuliert: Wie sollen sich muslime Ungläubigen gegenüber verhalten, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen im „Hause des Krieges“ (dar al-harb) geht?

Das islamische Dogma hat dafür, basierend auf Koran und sunnah eine spezielle Technik entwickelt: taqiyya (Täuschung / Verschleierung / Blendwerk).

taqiyya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist „Taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von Taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen vom Durchschnitt abweichen … Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik.“ (Seite 7, englische Übersetzung R. Ibrahim)

Ayatholla Ruhollah Chomeini:

Sollten die Umstände der taqiyya einen von uns veranlasst haben, sich dem Gefolge der Machthaber anzuschließen, dann ist es seine Pflicht, davon abzulassen, es sei denn, seine rein formale Teilnahme brächte einen echten Sieg für den Islam.“ (Shahrough Akhavi: Religion and Politics in Contemporyr Iran. State University of New York Press. Albany 1980, S. 166)

Al Ghazzali (1059-1111):

Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Ayatholla Chamenei - in einer Ansprache des Jahres 2004 an seine Glaubensbrüder:

Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!

Das dogmatische Grundlagenwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter Kapitel r8.0 „Lügen“ vor: Erlaubtes Lügen

… Man redet um etwas zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel erreicht werden kann, indem man entweder die Wahrheit sagt oder lügt dann ist es nicht gestattet zu lügen weil es dazu keine Veranlassung gibt. Wenn man ein solches Ziel nur erreichen kann durch lügen und die Wahrheit nicht auszusprechen dann ist es dann erlaubt, wenn das Ziel ein erlaubtes ist: wenn also das Lügen dazu dient, jemanden zu umgehen, der einen von einem erlaubten Ziel fernhalten will. Lügen ist sogar vorgeschrieben wenn das Erreichen des Zieles vorgeschrieben ist … Wörter zu gebrauchen, welche einen falschen Eindruck erwecken ist als eine religiöse Schutzmassnahme immer geboten …

(Reliance of the Traveler, amana publications, Beltsville, Maryland USY,1994, Seite 745 f)

Der wichtigste Vers im Koran, welcher taqiyya gegenüber den Ungläubigen sanktioniert, lautet folgendermaßen:

Sure 3, Vers 28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr.

Tafsir al-Jalalayn 3,28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, sondern sie sollen sich ihresgleichen dafür aussuchen. Wer ersteres aber trotzdem tut, der gehört keinesfalls der Religion Allahs an. Ihr könnt jedoch, als Schutzvorrichtung sozusagen, sie verbal (nicht in euren Herzen) als eure Beschützer annehmen, wenn ihr euch vor ihnen fürchtet. Dieses Gebot wurde offenbart, bevor der Islam Vormachtsstellung errungen hatte. Jeder Gläubige darf es anwenden, wenn er sich in einer Minorität befindet. Allah warnt euch, Er flößt euch Furcht vor Ihm Selbst ein, mahnend, daß Er zornig würde, falls ihr die Ungläubigen als Beschützer nehmt. Das Ende eurer Reise ist bei Ihm, eure Heimkehr, und Er ist eure letzte Zuflucht.

Eine weitere Ausführung zu diesem Vers aus der berühmten Exegese (Tafsir) von al-Tabari (†923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt lautet:

„Wenn ihr (muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigenerscheinen.“

Ebenfalls zu Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (†1373), al Tabaris rangnächster Gelehrter, folgendes:

„Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen.“ Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

Ich denke dies genügt für den Anfang. Für mich gilt jedenfalls der Grundsatz:

Audiatur et altera pars!

Deswegen möchte ich den Aussagen des Herrn Olgun in der heutigen Kronen Zeitung  eine Darstellung eines Insiders der Szene entgegenhalten.

Die Fakten von ATIP und IGGÖ

Ausgerechnet dem Polit-Magazin Falter wurde eine Story verkauft, die der Falter wunschgemäß in großer Aufmachung herumreichte: In einer “Moschee” des türkischen Vereins ATIB in Wien hätten Kinder in Kampfanzügen Krieg gespielt. Die riesige Aufregung wurde rasch relativiert. Veranstaltungen dieser Art gibt es seit Jahren, in fast allen ATIB-Vereinen; und ebenso in den Vereinen von DITIB in Deutschland, an türkischen Schulen sowieso.
Die anfängliche Aufregung legte sich nach einigen wenigen politischen Wort- meldungen. Der Wiener Stadtrat Jürgen Czernohorszky drohte, sein Amt für Jugend und Familie und das Kultusamt einzuschalten – wohl wissend, dass beide nicht zuständig sind. Vereine fallen in Wien in den Aufgabenbereich der Landes- polizeidirektion.
Schon in den letzten Jahren war ATIB mehrmals unliebsam aufgefallen. Einmal durch Treffen salafistischer Gruppen, die Geld für Terroristen in Syrien auftrieben. Nach der ersten, zu sehr bekannt gewordenen Veranstaltung, 2013 in der ATIB-Zentrale, war verordnet worden, Medien dürften über weitere Veranstaltungen nicht mehr berichten. Die meisten hielten sich daran. Noch mehr störte ATIB den Frieden in Österreich, als bei Türken umfangreich Wahlwerbung für Erdoğans AKP und dann für Erdoğans Referendum betrieben wurde. Tausende Türken wurden von der ATIB mit Bussen zu den Wahllokalen befördert. Die behördliche Reaktion war gleich Null.
ATIB meint dazu: “ATIB hat seit mehr als 30 Jahren bewiesen, dass der Verein für Toleranz und gegenseitigen Respekt steht und keinerlei Berührungspunkte zu religiösem Fanatismus oder radikalem Nationalismus hat. Dass immer wieder versucht wird, ATIB mit diesen Positionen in Verbindung zu bringen, ändert nichts an der gefestigten Einstellung von ATIB als Hüter von demokratischen Werten.”
Unterstützung von Terror-Finanzierung, Wahlwerbung für ein diktatorisches politisches System, politische Aktivitäten unter religiösem Mantel – das alles lässt gefestigte, nationalistische Werte erkennen, die mit europäischen demokratischen Werten kaum vereinbar sind. Noch weniger, wenn man die Kopftuch tragenden Kinder bei diesen Veranstaltungen sieht.

Was ist die ATIB?

Der Verein „Türkisch-islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich“, kurz ATIB Union genannt, ist eine Abteilung der staatlichen türkischen Behörde Diyanet. Die ATIB wurde im September 1991 als Verein installiert (ZVR-Nr. 657301787). Ihr Vorgänger war die Wiener Muslim-Vereinigung, ebenfalls dem Diyanet untergeordnet. Wie bei vielen dieser Vereine weist auch die ATIB-Webseite kein vollständiges Impressum auf.

Die Funktionäre der ATIB sind bestellte und besoldete türkische BeamteSie sind dem Diyanet (daher der türkischen Regierung) weisungsgebunden. Aufgabe der ATIB ist die möglichst umfassende Kontrolle der in Österreich lebenden Türken, unabhängig von deren Staatsbürgerschaft. Daten dieser Türken werden erhoben und an die Türkei gemeldet. Denn laut Erdoğan sind und bleiben Türken immer Untertanen der Türkei.
Die ATIB Union erhält ihre Anweisungen über die türkische Botschaft. Bis vor kurzem fungierte jeweils ein Botschaftsrat als ATIB-Vorsitzender. Um etwas besser dazustehen, spielt derzeit Nihat Koca den Vorsitzenden. Koca ist Arzt, er bietet Genitalverstümmelung von Kindern an und führt sie auch aus, als einträgliche Geldquelle; obwohl solche Verstümmelungen nach österreichischem Recht verboten sind.
Die ATIB Union ist ein Verein, genauer gesagt, ein Verband von Vereinen. Diese Vereine hätten nicht genehmigt werden dürfen. Erstens als Abteilung einer ausländischen Behörde. Zweitens gibt sich ATIB als religiöse Gemeinschaft aus. Drittens stellt ATIB ihre Vereinslokale als “Moscheen” dar, obwohl eben für Vereine keine religiösen Einrichtungen vorgesehen sind. Nach dem Islamgesetz hätten die ATIB-Vereine außerdem mit März 2016 aufgelöst werden müssen. Statt dessen werden sie weiter mit hohen Förderungen unterstützt.
Im Jahre 2011 hatte die ATIB Union österreichweit 9265 Personen als vereinsintern wahlberechtigt angegeben. Wie viele Vereinsmitglieder es wirklich gibt, kann (und will) niemand feststellen. Die ATIB-Imame sind ausnahmslos türkische Beamte, zugewiesen europaweit über eine Zentralstelle. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Türken die Wünsche und Vorgaben der türkischen Regierung zu vermitteln. Wie alle diese ausländischen Sozial- und Kulturvereine ist auch ATIB gleichzeitig als Firma registriert; in allen Vereinslokalen werden diverse geschäftliche Tätigkeiten angeboten. So wurde in Wien-Brigittenau gerade erst ein Reisebüro eröffnet.

Reaktionen

Die ATIB Union empörte sich, die Medien hätten nicht berichtet, dass die ATIB- Leitung die Veranstaltung im Zweigverein Dammstraße sofort abgebrochen und den Obmann abgesetzt hätte. Von einem Abbruch war keine Rede, auch nicht in anderen Zweigvereinen. Diese Feiern anlässlich des türkischen Sieges in Gallipoli waren von der Türkei angeordnet und von ATIB nur umgesetzt worden. Auch in den Jahren davor hatte man nichts von Abbrüchen gehört.
Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) schreibt auf ihrer Webseite, sie erwarte von ATIB eine klare Stellungnahme. Auf Weisung des Diyanet-Leiters Mehmet Görmez, war die IGGÖ 2016 vom Diyanet übernommen worden. Seither leitet offiziell derDiyanet-Beamte Ibrahim Olgun die IGGÖ, ist aber dem ATIB-Vorsitzenden Nihat Koca – der im Obersten Rat sitzt – weisungsgebunden. Selbstverständlich wusste die IGGÖ nicht nur von den schon jahrelang durchgeführten Feiern, sondern hatte sie auch veranlasst, im Auftrag der türkischen Regierung. Sollte also ATIB-Chef Koca dem IGGÖ-Rat Koca berichten? Dass in der ATIB etwas geschieht, das nicht mit dem ATIB-Chef in der IGGÖ abgesprochen ist, kann zur Gänze ausgeschlossen werden.
Die IGGÖ behauptet, einen Maßregel-Katalog für Moscheen erlassen zu haben. Auch das wäre überaus schwierig. Denn die IGGÖ verfügt über keine einzige Moschee, und die als Moscheen bezeichneten Vereinslokale sind ihrer Aufsicht und Kontrolle entzogen. Schlimm wird es dann noch, weil die IGGÖ die Schlacht um Gallipoli mit der österreichischen Geschichte verbindet. Angeblich habe die IGGÖ auch noch den Imam des Zweigvereins suspendiert. Auch das war unglaubwürdig. Die IGGÖ ist nicht berechtigt, einen türkischen Beamten zu suspendieren oder sonstwie zu maßregeln.
Die ATIB Union selbst verurteilte nach außen den tätlichen Angriff eines ihrer Organe gegen einen ORF-Kameramann. Der Täter sei kein ATIB-Mitglied gewesen. Auch das ist keineswegs glaubwürdig, denn schon bei den Salafisten-Treffen 2013 und danach hatte ATIB gewaltorientiertes Wachpersonal eingesetzt.
Aus Richtung Bundesregierung kam die Absicht, das Kultusamt müsse aktiv werden und diese Vorfälle prüfen. Um es offen zu sagen: Ohne dieses Kultusamt wäre der gesamte Islam-Schlamassel, mit dem Österreich schon lange konfrontiert ist, gar nicht erst entstanden. Was sollte das Kultusamt – das erst vor zwei Jahren Olgun statutenwidrig als IGGÖ-Vorsitzenden durchgedrückt hatte – denn schon tun? Vereine aufzulösen, besonders jene, die einer ausländischen Behörde unterstehen, fällt in die Zuständigkeit des Innenministers. Ausländische Beamte aus der Leitung der IGGÖ zu entfernen (und die IGGÖ aufzulösen), würde eine offene Auseinandersetzung mit der Türkei, mit Bosnien und mit der Muslim- bruderschaft bedeuten. Davor scheut man schon seit Jahrzehnten zurück!!

Politische Reaktionen erscheinen auch sonst höchst zweifelhaft. Viele Politiker schwelgen darin, sich zusammen mit türkischen Nationalisten zu zeigen. Selbst dort, wo ihnen verhüllte Kinder vorgeführt werden, wie von der ATIB Maria Enzersdorf. 

Politische Würdenträger finden sogar dann nichts daran, wenn ein – sich als islamische Religionsgemeinschaft ausgebender – staatlich türkischer Verein eine “Kirmes” veranstaltet (auf türkisch Kermes). Kirchmess auf islamisch? Das Vereinslokal in Hohenems ist nach Abu Hanifa benannt, auf den die Rechtsschule der Hanafiten zurückgeht. Das wäre dann ein kirchlicher Namenspatron? Das Boot ist schon übervoll gelaufen, doch vor lauter Andacht wird vergessen, es auszuschöpfen und wieder fahrbereit zu machen.
In Österreich wohnen einige hunderttausend Türken. Viele von ihnen waren als fleißige Gastarbeiter gekommen. Viele von ihnen lehnen diese Erdoğan’schen Umtriebe ab. Doch durch die Untätigkeit der österreichischen Politik und Behörden werden alle diese Türken mehr und mehr in eine abgesonderte Gesellschaft getrieben; am besten zu sehen am Überhandnehmen von Kopftüchern.

http://www.krone.at/1704235

In Wiener Moschee - Hassprediger ruft nach IS-Staat in Österreich!

Eine brisante Sachverhaltsdarstellung ist nun in der Staatsanwaltschaft Wien eingetrudelt: In einem YouTube-Video ruft der Prediger einer Moschee zur Errichtung eines IS-Staats auf österreichischem Hoheitsgebiet und zur Einführung der Scharia auf.

http://www.krone.at/1704175

„Vergiftet das Klima“ - Antisemitische Türken-Partei wirbt in Wien

Die vorgezogene Präsidentenwahl in der Türkei am 24. Juni wirft ihre Schatten voraus - und das bis nach Wien. Hier sorgt der österreichische Ableger einer obskuren oppositionellen türkischen Kleinpartei für Aufregung. Die Gruppierung kämpft in der Bundeshauptstadt bereits um Stimmen und „vergiftet das Klima unter Wiens Türken“, wie Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) warnt.

https://de.sputniknews.com/politik/20180424320455044-tschetschenien-merkel-trump/

Der Chef der russischen Kaukasus-Republik, Ramsan Kadyrow, hat erklärt, dass er Sanktionen gegen US-Präsident Donald Trump und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie andere westliche Politiker eingeleitet hat. Dies teilte er in einem Interview für den russischen Fernsehsender „Rossija 24“ mit.

http://www.krone.at/1707660

Islam-Einfluss - Schülerin: „Allah mag Mädchen mit Kopftuch lieber“

http://www.krone.at/1707857

Aggression alltäglich -  „Viel Ärger“ mit Migranten beim Arzt