Dresden - der gezielte Massenmord

Dresden

https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/02/13/zum-jahrestag-des-groessten-massenmordes-der-menschheit/

Am 13. Februar 1945 wurde der schlimmste Massenmord in der Geschichte der Menschheit verübt.

Mindestens 250.000 Menschen wurden an diesem und den darauffolgenden Tagen ermordet; das übersteigt die Summe der Opfer der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki.

Die Mörder waren Engländer und Amerikaner.

 

https://nordlichtblog.wordpress.com/2014/02/13/heute-vor-69-jahren-dresden-ein-echter-holocaust/

aus David Irvings The Destruction of Dresden:

„Nur ein paar Stunden zuvor war Dresden eine Märchenstadt aus Türmen und Kopfsteinpflasterstraßen gewesen… nun hatte der totale Krieg all dem ein Ende gesetzt. … Die Grausamkeit des US-Angriffes am 14. Februar hatte die Menschen schließlich in die Knie gezwungen… aber es waren nicht die Bomben, die die Menschen endgültig demoralisierten… es waren die Mustang-Jäger, die plötzlich tief über der Stadt erschienen und auf alles feuerten, das sich bewegte… ein Teil der Mustangs konzentrierte sich auf die Flußufer, wo Massen ausgebombter Menschen sich versammelt hatten. Britische Kriegsgefangene, die aus ihren brennenden Lagern freigelassen worden waren, gehörten zu den ersten, die unter den Maschinengewehrangriffen litten… wo immer Kolonnen umherziehender Menschen in die Stadt oder aus ihr hinausmarschierten, fielen die Jäger über sie her, beschossen sie mit Maschinengewehren oder beharkten sie mit Kanonenfeuer.“

 

Historikerkommission als Geschichtsfälscher

Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen
- http://www.anonymousnews.ru/2017/10/31/alliierte-geschichtsluegen-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden/

Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bewusst-geplanter-feuersturm-dresden-gedenkt-der-opfer-des-13-februar-1945-a2347260.html

Eine Stadt voller Flüchtlinge

Zu Friedenszeiten lebten rund 600.000 Menschen in Dresden – durch die Flüchtlingsströme aus dem Osten zählte die Stadt zu Zeiten das Bombenangriffs mindestens doppelt so viel, man spricht von 1,2 -1,4 Millionen Menschen, die sich im Februar 1945 in Dresden aufhielten. Der Bombenalarm kam für die Menschen in Dresden völlig überraschend.

Bewusst geplanter Feuersturm

In der Nacht vom 13.-14. Februar erzeugten 800 britische Bomber mit hunderttausenden Brandbomben großflächige Brände im Stadtzentrum Dresdens. Am darauffolgenden Tag folgten nochmals 300 US-amerikanische Bomber und auch am 15. Februar musste die bereits schwer zerstörte Stadt mehrere Angriffe der US-Luftwaffe überstehen, die das Werk vollenden sollten. Hinzu kamen ab dem dritten Tag Tiefflieger, die besonders entlang der Elbwiesen gezielt Jagd auf Menschen machten.

Augenzeugen berichteten von großen Sprengbomben, wodurch die Fenster in den Kellern, in denen sich die meisten Menschen aufhielten, durch den hohen Luftdruck in die Keller geschleudert wurden. Anschließend fielen Brandbomben und Phosphorbomben. Durch die offenen Kellerfenster strömte das Phosphor in die Räume, vor denen die Menschen wiederum nach draußen flüchten mussten. Doch in der komplett brennenden Stadt war die Luft zu heiß, um lange zu überleben.

Gezielte Menschenjagd

Menschen, die Phosphor an ihrem Körper hatten, liefen wie brennende Fackeln durch die Stadt und sprangen in die Elbe. Doch der Phosphor ließ sich nicht abwaschen. „Ich habe nie so viel Tote gesehen wie nach diesem Angriff“, sagt ein Augenzeuge. Über die Tiefflieger ab dem dritten Tag berichtet eine Augenzeugin: „Da kam wieder einer, ganz ganz tief – die haben tatsächlich auf die einzelnen Menschen gezielt.“

Inmitten dieser aufgerissenen, zerschmetterten, verschütteten Stadtlandschaft waren Tausende Menschen getötet worden – erschlagen von Bomben oder einstürzenden Gebäuden, verbrannt in der Gluthitze des Feuersturms, erstickt in den Kellern unter der brennenden Stadt – ist im Geschichtsarchiv der Stadt Dresden zu lesen.

Man spricht von geplant durchgeführtem Massenmord und der Zerstörung unersetzlicher Kulturgüter. Der Chef des Bomberkommandos, Luftmarschall Harris, habe in seinem 1948 erschienenen Buch die letzten Zweifel an der historischen Wahrheit selbst beseitigt:

Es muss mit Nachdruck gesagt werden, dass, von Essen abgesehen, wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel gewählt hatten. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel war immer die Innenstadt.“