04/2018

Moslems wollen Europa erobern

http://www.freiewelt.net/nachricht/europa-wird-zu-eurabia-10074032/

Muslimischer Anteil an europäischer Bevölkerung steigt unaufhaltsam

Europa wird zu Eurabia

Immer mehr Experten und Forscher warnen vor dem demografischen Wandel in Europa. Der Anteil der Muslime an der europäischen Bevölkerung steigt kontinuierlich, eine Integration indessen findet nicht statt.

https://bazonline.ch/ausland/europa/wenn-europa-so-weitermacht-wird-es-zu-eurabia/story/20258524

Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia

Der muslimische Anteil an der europäischen Bevölkerung steigt unaufhaltsam, ohne dass eine Integration stattfindet.

„Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten“ -  http://www.krone.at/1673790

Messerattacken auf Passanten und Wachpersonal, Drogenkriminalität, unerträgliche Zustände an den sogenannten Hotspots und dazu der ganz normale Wahnsinn einer Großstadt mit täglich bis zu 4000 Notrufen. Über die Migranten am berüchtigten Praterstern meinte Pürstl: „Wir erleben dort eine Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten.“

http://www.krone.at/1677522

Anstieg nicht nur in Ö. - Messer und Migranten: Verunsicherung ist spürbar

Messerattacken im öffentlichen Raum sind auf dem Vormarsch: Die Fälle haben nicht nur bei uns - wie berichtet - in den letzten Jahren stark zugenommen, auch in anderen Ländern Europas schrillen angesichts eines enormen Anstiegs der Gewalttaten, bei denen Stichwaffen zum Einsatz kommen, die Alarmglocken. Rechte Politiker sprechen bereits von einer regelrechten „Messerepidemie“. Gestritten wird vor allem darüber, ob der Migrationshintergrund beim Profil der Täter eine Rolle spielt. Ein schwieriges Thema - auch deshalb, weil statistische Angaben der Täterherkunft nicht immer vorhanden sind. Was die Migranten-Beteiligung hinsichtlich der Entwicklung der Straftaten betrifft, orten Regierungskritiker in Deutschland gar ein Tabu, denn die Fakten, um die Worte des bis März 2018 amtierenden, deutschen Innenministers Thomas de Maizere zu verwenden, „würden die Bürger verunsichern“.

https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-82-jaehrige-fuenfmal-vergewaltigt-jetzt-muss-ihr-peiniger-in-haft_id_8678070.html

82-Jährige fünfmal vergewaltigt: Jetzt muss Dzengis D. in Haft

Es ist kaum zu ertragen, was Dzengis D. getan haben soll: Im vergangenen Sommer verging er sich offenbar an einer 82-Jährigen, soll sie fünfmal vergewaltigt haben.

Etwa eine Stunde lang war ihm die betagte Dame ausgeliefert, musste eine erniedrigende Tortur über sich ergehen lassen. Jetzt wurde Dzengis D. zu sechs Jahren Haft verurteilt.

http://www.krone.at/1678317

Asylwerber vor Gericht - Vergewaltigung: „Sandra sagt die Wahrheit“

Überfallen, verschleppt und vergewaltigt: Das Martyrium eines erst 15 Jahre alten Mädchens im April 2017 in Tulln hatte in ganz Österreich für Entsetzen gesorgt. Drei junge Asylwerber sollen für die grausame Tat verantwortlich sein – zwei von ihnen, ein Afghane sowie ein Somalier, sitzen seit Dienstag in Tulln auf der Anklagebank. Der dritte Verdächtige ist bis heute spurlos verschwunden. Die Angeklagten bekannten sich nicht schuldig. Die Staatsanwältin betonte allerdings, dass das Opfer laut mehrerer Gutachten die Wahrheit sage.

https://bazonline.ch/ausland/europa/kein-taugliches-modell-fuer-europa/story/26828628

Kein taugliches Modell für Europa

Die Sonderstellung der islamischen Minderheit in Indien als warnendes Beispiel. Wenn zugewanderte Muslime in ihren Parallelgesellschaften nach Scharia-Recht leben, kann man das Projekt Integration vergessen.

Das Ende Europas? - http://www.krone.at/1674562

Umfragen zeigen: Zweite Migrationswelle rollt an!

Nach 2015 rollt nun bald wieder eine enorme Migrationswelle auf Europa zu! Das prognostiziert jedenfalls das renommierte amerikanische PEW-Meinungsforschungsinstitut in einer aktuellen Studie. Darin würden neueste Umfragen in diversen Ländern Afrikas zeigen, dass teilweise bis zu drei Viertel der Einwohner auswandern möchten. Hauptgründe seien aber nicht etwa Krieg oder Terror, sondern Familienzusammenführungen. „Sollte diese Entwicklung nicht gestoppt werden, könnte es zu einer Katastrophe kommen“, warnte ein EU-Vertreter.

Kritische Lehrerin - http://www.krone.at/1674683

„Halte Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht aus“

Mit ihrem Interview über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen hat die Lehrerin Susanne Wiesinger ein Tabu gebrochen. Für ihre ehrlichen Worte hat die Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft viel Zuspruch, aber auch Kritik erhalten. Letztere kommt in erster Linie aus den eigenen Gewerkschaftsreihen, besonders vom Zentralverein der Wiener LehrerInnen, einer Art Vorfeldorganisation der Wiener SPÖ. 

3 TODESPLÄNE FÜR DAS NACHKRIEGSDEUTSCHLAND. DER MORGENTHAU, KAUFMANN, HOOTON PLAN.

Alliierte Vernichtungs – und Ausrottungspläne gegen Deutschland

>>Deutschland muss zugrunde gehen!<<

(„Germany must perish“)

3 Todespläne für Nachkriegsdeutschland

1.) Der „Kaufmann – Plan“: Als Kaufmann – Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen Juden Theodor Newman Kaufmann in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany must Perish (dt. etwa Deutschland muss zugrunde gehen oder Deutschland muss sterben) veröffentlichten Broschüre dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u.a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen.

Textauszug aus dem Plan des Theodor Kaufmann: „Die Bevölkerung Deutschland ohne die eroberten und besetzten Gebiete beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das Deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer betrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, das jeder am Tag mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt um die Sterilisation durchzuführen.

Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden, wenn man bedenkt das andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Da die Sterilisation der Frau mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, das die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte.

Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil nach der heutigen deutschen Lehre ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervor bringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwas 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergebliche Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden.

„Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, das die Deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.“

2.) Der „Morgenthau – Plan“: Der Plan, den der jüdischen US – Finanzminister Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette De- Industrialisierung und Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung durch eine auf 20 Jahre angelegte Sterilisation vor.

Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu  40% des deutschen Volkes.

Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und „antisemitisch“, daß sich Roosevelt (ein Jude) der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren musste.

3.) Der „Hooton – Plan“: Am 4. Januar 1943 veröffentlichte der Eugeniker Earnest Hooton im Peabody Magazine, New York, einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“ (was soviel heißt wie: „Auszüchtung des kriegerischen aus den Deutschen“) in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert. „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalsozialismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht – Deutschen, insbesondere von Männern zu fördern.“

Ebenso äusserte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times: Außer vielfältigen Genmanipulationen um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in Alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, führt über die Weise, in der die Veränderung der Erbanlagen in Gang gesetzt werden soll aus: „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedelung nicht deutscher Menschen, insbesondere Nicht deutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Wie es scheint hatte man sich aufgrund der indirekten Art und Weise, da hier mit weniger Widerstand der Weltbevölkerung zu rechnen war, für den Hooton – Plan entschieden und diesen auf ganz Europa ausgedehnt.  

„Stichwort: Ethnische Säuberung, Genozid, die Endlösung der deutschen Frage.“

Es existiert noch ein vierter Ausrottungs-Plan der Coudenhove-Kalergi-Plan„Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden.“ — Coudenhove-Kalergi, Mitglied des B’nai B’rith

„Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.“

DIE UMERZIEHUNG DER DEUTSCHEN ALS TEIL DER PSYCHOLOGISCHEN KRIEGSFÜHRUNG.

Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).“

Quelle: Der dritte Krieg gegen Deutschland http://deutschlands-wahrheit.blogspot.de/2013/02/der-dritte-krieg-gegen-deutschland.html

Im Folgenden die kurze Geschichte von Peter Schmidt, Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes. Die Geschichte ist eine kleine aber aussagekräftige Analogie zur aktuell stattfindenden Migrantenwelle.

Der folgende bittere „Humor“ beschreibt das Desaster treffend:
Stellt Sie sich vor, Sie und Ihre Familie wären als Passagiere des Traumschiffes auf dem Ozean unterwegs. Plötzlich geschieht das Unglaubliche: Ihr müsst fassungslos mit ansehen, wie der völlig durchgeknallte Kapitän auf hoher See und unter Jubel der ganzen Mannschaft Löcher in die Bordwand bohren lässt, damit sich das Wasser nicht so ausgeschlossen fühlt. Auf den angstvollen Hinweisen von euch und anderen Passagieren, dass das Schiff dann zwangsläufig sinke, bekommt ihr die Antwort, dass dies in keinster Weise erwiesen sei. Im Gegenteil. Es sei sogar wissenschaftlich eindeutig geklärt, dass der Mensch Wasser dringend zum Leben brauche. Es wird euch allen unterstellt, dass ihr wohl fanatische Wasserhasser seid, die aus Dummheit wirren Verschwörungstheorien folgen.
Während sich das Schiff stetig nach links neigt, werden die übrigen Passagiere angewiesen nur ja nicht mit jenen >fanatischen Wasserhassern< am rechten Bordrand zu reden, die nur grundlos Panik erzeugen wollen. Auf Ihre Frage, wie das Sinken verhindert werden soll, bekommen Sie die Antwort: „Es liegt nicht in unserer Macht, wie viel Wasser noch kommt.“ Zudem wird Ihnen vom Kapitän beschieden:  „Den Plan kann ich nur geben, wenn ich einen habe.“ Aber wir schaffen das.

Das Letzte was ihr mitbekommt, ist die Nachricht über Bordfunk, dass der Kapitän nominiert wurde für den Nobelpreis in Physik.

Ihr wacht schweißgebadet auf und stellt fest: Der Alptraum ist real….

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/israels-geheimdienst-legende-deutschland-soll-sofort-die-grenzen-gegen-muslimische-masseneinwanderung-schliessen-a2339482.html

Israels Geheimdienst-Legende: Deutschland soll sofort die Grenzen gegen muslimische Masseneinwanderung schließen

Rafi Eitan, ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes, rät Deutschland, sofort die Grenzen zu schließen. Er hofft gleichzeitig, dass die AfD eine "Alternative für Europa" wird. Und: Muslimische Flüchtlinge sollten in einem geeigneten muslimischen Land unterkommen.

Als ein Freund Deutschlands gibt er folgenden Rat (Zitat):

  1. Schließen Sie Ihre Grenzen so schnell wie möglich gegen die muslimische Masseneinwanderung.
  2. Erstellen Sie internationale Allianzen, die Lösungen für die Asylbewerber außerhalb Ihres Landes anbieten.
  3. Muslimischen Flüchtlingen sollten Sie die humanitäre Lösung in einem geeigneten muslimischen Land für sie erleichtern.

Es gibt keinen anderen Weg, um Ihr Land sicher zu halten!

  In der slowenischen Region Koroska (Mießtal- Kärnten einschließlich Windischgrätz) in Slowenien liegen 15.000 Menschen der kommunistischen Partisanengewalt der Massaker von Bleiburg

·       Insgesamt gingen einige 100.000 (Hunderttausende) Tode in Ex-Jugoslawien auf das Konto der kommunistischen- antifaschistischen Partisanen

·       In Slowenien insgesamt 100.000 Tote über 600 Massengräber  fassbar /Kroatien 300.000 Tote mit über  970  Massengräber fassbar

·      „Die Massaker von Bleiburg versus das große Finale der jugoslawischen Armee in Kärnten im Mai 1945“:  Partisanen Denkmal- Quellen in der slowenischen Koroska (Poljana-Mießtal): Das Denkmal befindet sich  6 km von den  Bleiburger Feldern  auf slowenischen Staatsgebiet enfernt.  Hier steht geschrieben, dass im militärischen Finale in Kärnten (Veliki Finale na Koroskem) 150.000 einheimische Verräter und Faschisten vernichtet worden sind

·       Eine kommunistische Revolution durch die Partisanen mit Massensäuberungen an politischen Gegnern aus dem Zweiten Weltkrieg heraus

·       Britischer Kuhhandel: Preis für den Abzug der Titopartisanen  aus Südkärnten wurden Hunderttausende antikommunistische (Kroaten, Slowenen und Serben) in den  Massakern von Bleiburg beginnend  österreichischen Staatsgebiet  getötet

Die Feinde Europas

Linksgrüne arbeiten mit den Islamisten zusammen. Über den Anschlag auf die europäische Identität.

https://mobile2.bazonline.ch/articles/58aa8ee3ab5c3768ab000001

1. Europa ist eine Zivilisation und es hat eine empirisch feststellbare werte­bezogene zivilisatorische Identität.

2. Die Hauptfeinde dieser Identität kommen heute sowohl von links als auch von rechts.

Es sind die kulturrelativistischen und nihilistischen Linksgrünen und die Diaspora-Islamisten, die zwar Zuflucht in Europa suchen und finden, zugleich aber den Kontinent islamisieren wollen. Die Linken sind Kulturnihilisten und ihre unausgesprochenen Verbündeten, die Islamisten, sind religiöse Absolutisten. Wie passt dies zusammen?

Das Programm der Euroculture Studies der Universität Göttingen hat die Studie «Europe – Space for Transcultural Existence» veröffentlicht. In dieser Studie diskutiere ich den Anspruch, Brücken zwischen den Zivilisationen zu bauen, aber ohne Selbstaufgabe. Der Hintergrund ist der zunehmende Anteil von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten an der Gesamtbevölkerung Europas. Es wird zwar nicht gerne gehört und gilt als politisch nicht korrekt, und doch ist es wahr, dass die Neuankömmlinge eher Ansprüche stellen und weniger geneigt sind, wertemässig Europäer zu werden; sie verstärken eher den Trend, die europäische Identität infrage zu stellen. Unter der Maske beziehungsweise dem Vorwand, eine humanitäre Politik gegenüber den Flüchtlingen zu betreiben, unterstützen die Linksgrünen diesen Trend.

Die Ablehnung der Leitkultur

Als ein Mensch nichteuropäischer Herkunft sehe ich europäische Identität deshalb positiv, weil sie einen inklusiven Rahmen bietet, der eine Verbindung zwischen den ethnischen Einheimischen und den Neuankömmlingen in einer Wertegemeinschaft ermöglicht. Ich nenne diesen Rahmen Europäische Leitkultur; eine Option, die nicht nur Islamisten, sondern auch Linksgrüne vehement ablehnen.

Die kritische Situation einer infrage gestellten Idee von Europa möchte ich am Beispiel der 44. Römerberggespräche in Frankfurt am Main veranschaulichen, wo im Dezember 2016 ein Frank­furter Professor die Leitkulturidee als «Hirngespinst» verunglimpft hatte. Das ist deshalb bösartig, weil zum Bestand der europäischen Identität eine kultur­übergreifende Leitkultur gehört, auf der säkulare Demokratie, Laizität und Citoyenneté als wesentliche Säulen des Gemeinwesens ruhen. Wenn man diese Idee von Europa abweist, bleibt nichts übrig. So sind beispielsweise die Grundrechte in Europa individuell und nicht solche der Kollektive. Die Linksgrünen missbrauchen die Flüchtlinge als Minderheiten, um mit ihnen Politik als Ersatzproletariat zu machen. Der linksgrüne Anschlag auf die europäische Identität kann nur angemessen in einem grösseren Rahmen verstanden werden, um zu zeigen, warum die Idee von Europa heute angefochten wird.

Aber weshalb feinden die Linksgrünen die europäische Identität so verbittert an? Ich sehe den Hauptgrund darin, dass die Linksgrünen die europäische Zivilisation mit dem Kapitalismus gleichsetzen, woraus folgt, dass ein Antikapitalismus unbedingt antieuropäisch sein muss. Was ist eine Zivilisation?

Es gehört zum Abc der Geschichtswissenschaften, dass sich verwandte Kulturen zu einer Zivilisation gruppieren. Es gibt zwei prominente Beispiele hierfür: Europa und den Islam. Zahlreiche europäische Lokalkulturen gruppieren sich zu einer europäischen Zivilisation, wie gleichzeitig Tausende von islamischen Kulturen eine islamische Zivilisation bilden. Überregionale Zivilisationen beruhen auf einer Identität, deren Substanz eine geteilte Werteorientierung ist. Der islamische Philosoph Ibn Khaldun nannte dies Assabiyya (Esprit de Corps). Wenn die Assabiyya eine zivilisatorische Schwäche zeigt, dann ist die Zivilisation selbst schwach. Wie steht es um Europa?

Europa als Zivilisation weist zwei grosse jahrhundertelange Epochen in seiner Geschichte auf. Die erste begann mit der Gründung Europas als christliches Abendland unter Karl dem Gros­sen und dauerte bis zur Renaissance an. Die zweite ist die Renaissance mit der Entdeckung des Humanismus der Antike, in der christliche Werte durch säkulare ersetzt werden. In diesem zweiten Abschnitt entwickelte sich also das christliche Abendland zum säkularen Westen.

Die Last der Kreuzzüge

Das christliche Europa trägt die Last der Kreuzzüge und die säkulare europäische Zivilisation ist durch den Kolonialismus belastet. Aber haben die Muslime nicht auch Ähnliches getan? War der islamische Jihad nicht der Vorgänger der Kreuzzüge? Und haben die Muslime nicht auch die Welt erobert und kolonisiert?

Die Linksgrünen sind auf einem Auge blind; sie sehen nur die Lasten der eigenen Zivilisation. Die heutige linksgrüne Ablehnung Europas ist nicht neu; die Abweisung der westlichen Zivilisation als ein Herrschaftszentrum mit all den Übeln von Kolonialismus und Faschismus reicht weit zurück. Als ein alter Linker weiss ich, dass die Linken der 1960er-Jahre anders waren. Max Horkheimer hat uns trotz aller Übel, die von Europa ausgingen, klar die positiven Seiten der europäisch-westlichen Werte aufgezeigt, die universell galten und von den alten Linken vertreten wurden, zu denen auch ich gehörte. Heutige Linksgrüne sind hingegen auch wertemässig antieuropäisch und antiwestlich eingestellt.

Der letzte Ritt

Der belgische Historiker David Engels veröffentlichte im November einen Essay im Magazin Cicero, er hiess: «Der letzte Ritt. Das Ende des Westens, wie wir ihn kannten». Darin beschreibt Engels einen gefährlichen Wandel in Europa: An die Stelle «positiver Identität» sei «offene Selbstzerstörung» getreten, die den Westen von innen aushöhlen würden. Engels beklagt den Werteverlust in Europa, der zu «Orientierungslosigkeit, Defätismus und sogar offenem Selbsthass» führe.

«Diese Männer denken: Deutsche Frauen sind Schlampen»

Bassam Tibi, Syrer und Schüler Theodor W. Adornos, ist ein Kenner des Islams. Worüber er spricht, will in Deutschland niemand hören: Judenhass der Araber, Sexismus und deutscher Extremismus.

https://mobile2.bazonline.ch/articles/577d78bcab5c372eb2000001

BaZ: Herr Tibi, Sie schrieben vor Kurzem in der Bild-Zeitung: «Deutsche pendeln zwischen den Extremen: Fremdenfeindlichkeit oder Fremdeneuphorie. Es gibt kein Mittelmass.» – Gibt es einen deutschen Hang zum Extremismus?Bassam Tibi:Ich lebe seit 54 Jahren unter Deutschen und auf der Basis dieser Erfahrung glaube ich, ein Urteil fällen zu können. Ich beobachte, dass die Deutschen unausgeglichen sind. Entweder sie sind für etwas oder dagegen. Ein Mittelmass gibt es nicht. Das sage aber nicht nur ich. Zwei deutsch-jüdische Philosophen haben dasselbe beobachtet. Helmuth Plessner schrieb, dass die Deutschen immer wieder «dem Zauber extremer Anschauungen verfallen». Theodor W. Adorno spricht von einer deutschen Krankheit, die er «Pathos des Absoluten» nennt.

Diese Unausgeglichenheit mag ein Phänomen der Deutschen sein. Was aber ist der Grund dafür?Georg Lukacs spricht von «Eigentümlichkeiten der geschichtlichen Entwicklungen Deutschlands». Als England und Frankreich den Weg zur Nation gefunden haben, waren die Deutschen noch komplett verstritten: Sie hatten keine politische Kultur und gaben sich der Kleinstaaterei hin. Die Art, wie Deutschland 1871 vereinigt wurde, ist nicht normal. Die Deutschen haben Identitätsprobleme seit dem 19. Jahrhundert.

Und welche Rolle spielt Hitler?Hitler war kein Unfall, er war programmiert. Adorno schrieb: Wäre Hitler in Frankreich oder England aufgetaucht, man hätte ihn nur ausgelacht. In Deutschland wurde er bejubelt. Hitler war einer von Deutschlands Sonderwegen.

Auch die deutsche Flüchtlingspolitik stellen Sie in die Reihe dieser Sonderwege. Können Sie das erklären?Der französische Präsident sagt: Wir nehmen 30'000 Syrer und dann ist Schluss. Die deutsche Bundeskanzlerin nimmt 1,5 Millionen Flüchtlinge auf und weigert sich selbst dann noch, eine Obergrenze einzuführen. Das ist ein Sonderweg, wie er für die Deutschen typisch ist. In einem Streitgespräch in der Welt mit dem jüdischen Journalisten Henryk Broder sagte ein Künstler: «Wir sind Deutsche, wir können keine Normalität haben.» Da fragte Broder: «Wieso nicht?» Da sagte der Künstler: «Wir haben die Juden ermordet.» Da sagte Broder: «Ich bin Jude und ich möchte in einem normalen Land leben.» – Diese Normalität herzustellen, wäre wichtig für Deutschland. Aber die Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien weigern sich dagegen.

 

Kein taugliches Modell für Europa

Die Sonderstellung der islamischen Minderheit in Indien als warnendes Beispiel. Wenn zugewanderte Muslime in ihren Parallelgesellschaften nach Scharia-Recht leben, kann man das Projekt Integration vergessen.

https://bazonline.ch/ausland/europa/kein-taugliches-modell-fuer-europa/story/26828628

Was also können Europäer aus dem Fall Indien lernen?

Die Islam-Diaspora in Westeuropa ist bis heute auf rund 30 Millionen Muslime angewachsen. Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts dürften es 50 bis 60 Millionen sein. Nur durch eine Europäisierung des Islam und eine Insistenz der Europäer auf ihr Menschenbild des Individuums als Citoyen und nicht als Mitglied eines Kollektivs können in Europa lebende Muslime in Europa integriert werden.

Der Widerstand gegen diese demokratische Lösung kommt nicht nur von Islam-Funktionären, die die Scharia durchsetzen wollen, sondern auch – und vor allem – von europäischen Postmodernisten, die Selbstverleugnung betreiben. In der BaZ vom 20. Februar 2017 habe ich deshalb beide Parteien «Feinde Europas» genannt.

Bassam Tibi, emeritierter Professor, ist Autor des Buches «Islamische Geschichte und deutsche Islamwissenschaft»

Islamisierung – 71% sind besorgt!

https://www.youtube.com/watch?v=aXy4nhKBY2w&feature=youtu.be

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/sos-deutschland/

“Wer eine Gesellschaft beherrschen will, muss sie gezielt zersplittern. Die Strategie, mit der Politik eine Bevölkerung in den Kampf mit sich selbst stürzt.

http://www.achgut.com/artikel/die_gleichen_durchhalteparolen_wieder_und_wieder

Es gibt keine freie Meinungsäusserung mehr – SKANDAL!

https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburger-offizier-wird-nach-rassistischem-vortrag-vom-dienst-enthoben-25064914

Und so war es wirklich:

Mag.(FH) Mag. Thomas REITER

Zaunweg 10

5071 WALS                                                                                     WALS, 05 03 18

Sachverhaltsdarstellung zum Vortrag von Oberst des Generalstabsdienstes Thomas REITER bei der Bezirksversammlung des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes (OÖKB) in GERETSBERG am 03 03 18 und der Sachverhaltsdarstellung des Hrn. Benno SCHINAGL vom 04 03 18;

Gegendarstellung

Einleitend ist zu erwähnen, dass ich als A2 des Kommando Luftstreitkräfte für die Aufklärung, die Lagebilderstellung und die militärische Sicherheit verantwortlich bin. Zu meinen Aufgaben zählt u.a. die Erstellung von Sicherheitsprognosen und beurteilten Risiken.

Dem Wunsch meines Offizierskameraden, Oberst Günther GANN, vom Oktober 2017, einen Vortrag bei der Bezirkversammlung des OÖKB am 03 03 18 zu halten kam ich gerne nach. Ich schlug ihm als Thema die Personalentwicklung im Österreichischen Bundesheer (ÖBH) aufgrund der demographischen Entwicklung und deren zu erwartenden Auswirkungen auf die Sicherheitslage in ÖSTERREICH vor. Ich verwies auf die Tatsache, dass dabei aber Zahlen, Fakten, Daten genannt werden, die keinesfalls zuversichtlich stimmen würden und keinesfalls jedermanns Sache wären. Oberst GANN war damit einverstanden und meinte, dass dies genau das richtige Thema sei, da die Kameraden einmal die Fakten hören sollten, die er als Kommandant des Pionierbataillons 2 in WALS erleben würde.

Der Vortrag selbst fand am 03 03 18 in der Mehrzweckhalle in GERETSBERG vor 189 Angehörigen des OÖKB sowie ca. 20 ortsansässigen Musikern statt. Mein Auftritt fand in Zivil statt, nachdem ich keinen Auftrag seitens meiner Vorgesetzten zu diesem Vortrag hatte. Der Vortrag war unterstützt durch eine Powerpointpräsentation, welche als Beilage vorliegt. Leider war die Sicht auf die für die Größe und die Anzahl der Zuhörer viel zu klein geratene Präsentationsfläche suboptimal. Ich war deshalb gezwungen, die jeweiligen Folien inhaltlich zu erklären, was hier zu sehen sei.

Ich stellte mich kurz vor und erwähnte, dass das von mir Vorgetragene durchaus für Ernüchterung sorgen wird, jedoch der vorliegenden Faktenlage entspricht. Bei meiner Vorstellung erwähnte ich gleich zu Beginn, dass ich hier ausschließlich als Privatperson ohne dienstlichen Auftrag vortragen werde. Ich legte dar, dass ich die Fakten hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Sicherheitsentwicklung in ÖSTERREICH beurteilen werde, es aber natürlich jedem der Anwesenden überlassen wäre, seine eigenen Ableitungen der Fakten zu treffen. Ich betonte auch, dass dies meine Ableitungen seien, die hier präsentiert werden, basierend auf entsprechend öffentlich zugänglichen Quellen.

Eingangs wurde von mir dargestellt, welche Bedrohungen und deren Ursachen auf Europa und damit auch auf ÖSTERREICH bis 2030 zukommen. Diese Darstellung gründet sich u.a. in den internen Beurteilungen sowie der Befehls- und Dokumentenlage des ÖBH, findet sich aber – für jedermann zugänglich – in der einschlägigen Fachliteratur wieder.

Das adäquate Mittel zur etwaigen Bewältigung dieser Bedrohungen ist das ÖBH einzustufen, dieses wurde aber bekanntlich in den letzten Jahren seitens der verantwortlichen Politiker personell und materiell in eine äußerst ungünstige Schieflage versetzt und daraus resultierend nur mehr eine stark eingeschränkte Einsatzbereitschaft gegeben ist. Im Vorfeld meines Vortrages erwähnte einer meiner Vorredner, dass das ÖBH Großartiges im Katastrophenhilfseinsatz leiste. Ich stellte in meinem Vortrag hier dann dar, dass der Hauptzweck eines Militärs als letzte Handlungsoption die militärische Landesverteidigung ist, was konkret die Fähigkeit zum Führen eines Krieges bedeutet. Alles andere wären Hilfseinsätze. An dieser Stelle präsentierte ich die zu erwartende, demographisch bedingte Personalentwicklung des Zeit- und Berufskaders im ÖBH. Diese Entwicklungsprognose fußt auf mehrfach veröffentlichten Zahlen im Verteidigungsressort.

Auch verwies ich hier auf das besondere Treueverhältnis des Soldaten zur Republik ÖSTERREICH und dass deshalb der Soldatenberuf keine finanzielle, sondern ausschließlich eine ideelle Angelegenheit sei. Es somit nur eine begrenzte Anzahl an Menschen gibt, die sich für diesen Beruf entscheiden. Es folgte hier der Hinweis, dass demographisch bedingt der Anteil der Wehrdienstleistenden im Jahre 2030 nur mehr maximal rund 12.000 Mann pro Jahr betragen wird. Davon wiederum wird die Hälfte Migrationshintergrund aufweisen und meiner Beurteilung nach somit keine Laufbahn als Zeit- und/oder Berufssoldat einschlagen, weil ihr Vaterland ja in der Regel außerhalb ÖSTERREICHs liegt und sie dort ihre Wurzeln sehen. Ich belegte diese Aussage mit dem Vergleich zu den Freiwilligen Feuerwehren in ÖSTERREICH, wo bekanntlich der Anteil von Österreichern mit mohammedanischem Migrationshintergrund praktisch bei Null ist. Es folgte eine Darstellung der demographischen IST-Situation anhand einiger Beispiele (Wohnbevölkerung, Pflichtschüler) und dem Hinweis, dass es sich hier um Fakten handle, da diese Menschen ja bereits geboren wurden. Diese Aussagen basieren u.a. auf der Bevölkerungsprognose des em. Univ.-Prof. Dr. Herbert VONACH in seinen Studien von 2010 und 2014. Des Weiteren zitierte ich die Statistik Austria betreffend der demographischen Entwicklung der Mohammedaner in ÖSTERREICH von 1961 bis 2017 und stellte sie der abnehmenden angestammten deutschen Bevölkerung entgegen. Den Begriff „Mohammedaner“ erläuterte ich als den etymologisch zutreffenden, nämlich die Nachfahren Mohammeds, der kein Prophet, sondern Gesandter Allahs war.

Nachdem ich aus meiner Erfahrung weiß, dass ein Großteil der österreichischen Bevölkerung oftmals keine bis wenig Ahnung über den Islam und insbesondere dessen extremistische Form, den Islamismus, hat, schilderte ich hier kurz deren Wesenszüge und Ziele. Ich erklärte, dass das Ziel des Islam die Weltherrschaft sei und dies erst dann erreicht sei, wenn überall der Islam herrscht. Und hiezu ist auch das Mittel der Täuschung erlaubt, um einen Gegner entsprechend zu schwächen, bis man selbst stark genug zum gewaltsamen Vorgehen ist.

Meine Aussagen, dass es auch bei uns in ÖSTERREICH folgend der statistischen Wahrscheinlichkeit zu Terroranschlägen kommen wird, belegte ich u.a. mit Aussagen der jetzigen Außenministerin, Dr. Karin KNEISSL sowie des Rechtsanwaltes Dr. Tassilo WALLENTIN. Beide referierten am 13 09 17 in ST. PÖLTEN im Rahmen einer Veranstaltung der Offiziersgesellschaft NIEDERÖSTERREICH zum Thema Massenmigration und Sicherheitspolitik. Dabei erwiderte Dr. KNEISSL auf die Frage der ca. 200 Anwesenden, ob es denn aufgrund der Masseneinwanderung von Mohammedanern hier in ÖSTERREICH zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen werde, mit der Aussage „Selbstverständlich wird es bei uns zu Gefechtshandlungen kommen!“. Ich erklärte den Zuhörern, dass mich der Gebrauch des Wortes „Gefechtshandlungen“ seitens einer sehr gebildeten Frau nachdenklich stimmte. Und auf die Frage, ob wir Österreicher überhaupt noch willens und fähig zur Selbstverteidigung wären, meinte sie, dass wir zwar gute Spezialeinsatzkräfte haben, sie deren Einsatzmoral aber anzweifle, wenn diese ihre getöteten Kameraden sehen würden. Und zwar nicht bloß getötet, sondern geschächtet!

Dr. WALLENTIN meinte bei diesem Vortrag, dass Demokratie nichts anderes sei, als die Entscheidung der Mehrheit und es aufgrund der demographischen Entwicklung ganz klar ableitbar sei, wohin sich die Gesellschaft in ÖSTERREICH entwickeln wird, nämlich in eine islamisch/islamistisch geprägte. Ich erwähnte gegenüber den Zuhörern in GERETSBERG diese Aussagen und dass sie sich mit vielen anderen Quellen belegen lassen. U.a. zitierte ich eine veröffentlichte Studie des US-amerikanischen Nachrichtendienstes CIA vom 30 04 08 (zitiert u.a. in: MOSER, Rudolf: Die verrottete Gesellschaft. Seite 138), wonach es aufgrund der Masseneinwanderung und des Bevölkerungsaustausches in Europa spätestens 2020 in vielen europäischen Ballungszentren zum Bürgerkrieg kommen wird. Hier verwies ich auf die derzeitige Lageentwicklung in SCHWEDEN und in FRANKREICH. In SCHWEDEN wird seit vier Wochen das Militär zur Bekämpfung ausländischer Banden eingesetzt. Diese setzen sich mit Masse aus kulturfremden Ethnien, vorrangig Negern und Arabern zusammen. Um hier etwaigen Unkenrufern zuvorzukommen, erklärte ich den Begriff „Neger“ als den etymologisch vom Wort „Negride“ abstammenden und dass daran absolut nichts Abstoßendes sei, auch wenn dies in den Medien suggeriert wird.

Ich stellte dar, dass von derzeit 196 von den Vereinten Nationen anerkannten Staaten in 65 der Islam bereits Staatsreligion sei und die Entwicklung überall gleich ablief. Durch Massenzuwanderung und Geburtenüberschuss die ursprünglichen Religionen verdrängt wurden, und dies oftmals gewalttätig erfolgte. Hier verwies ich auf das Dokument der „Freiheitsakademie“ [http://www.freiheits-akademie.at/freie-menschen/der islam-will-die-weltherrschaft, heruntergeladen am 16 01 16]. Darin wird dargestellt, wie sich die Mohammedaner verhalten, wenn sie einen bestimmten Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen. Es endet letztendlich stets im Bürgerkrieg und es deshalb schlüssig ableitbar sei, dass bei Fortsetzung der seit Jahren eingetretenen demographischen Entwicklung (Abnahme der angestammten deutschen Bevölkerung bei gleichzeitig starker Zunahme kulturfremder Ethnien ein Bürgerkrieg in ÖSTERREICH durchaus im Bereich des absolut Möglichen liegt. Das ÖBH ist in der derzeitigen Form aber in keinster Weise darauf vorbereitet und dies aber als Aufgabe gemäß Bundesverfassungsgesetz anzusehen ist.

Ich zitierte die von mir überaus geschätzte jetzige Außenministerin, Dr. KNEISSL, die bei besagtem Vortag am 13 09 17 meinte, dass sie ihre ursprüngliche Beurteilung, dass spätestens 2031 in ÖSTERREICH die Scharia eingeführt würde, nach vorne datieren muss. Die Masseneinwanderung von Mohammedanern beschleunige laut ihrer Beurteilung diesen demokratischen Wendepunkt um Jahre! Ich erwähnte, dass ich aufgrund der demographischen Entwicklung (Geburtenüberschuss der mohammedanischen Bevölkerung, gepaart mit der Masseneinwanderung von Mohammedanern aus dem arabischen, afrikanischen und asiatischen Teil der Erde, basierend auf offen zugänglichen Quellen, u.a. Dr. WALLENTIN in mehreren Kolumnen in der KRONE BUNT) hier das Jahr 2028 als am wahrscheinlichsten beurteile.

Nachdem laut Dr. WALLENTIN Demokratie die Entscheidung der Mehrheit ist, stellte ich ein paar Beispiele vor, wie sich die demographische Entwicklung in ÖSTERREICH auswirken wird bzw. mathematisch abgeleitet zu erwarten sein wird (Unterrichtssprache, Kultur- und Brauchtumspflege, Auswirkungen auf die freiwilligen Organisationen wie Freiwillige Feuerwehren u.dgl.). An dieser Stelle bemerkte ich – so wie von mir bereits in der Vergangenheit bei zahlreichen Gesprächen im Berufs- und Freundeskreis festgestellt – dass den Zuhörern jetzt bewusst wurde, was das auch für sie persönlich und ihre Nachkommen zu bedeuten hat. Und dies alles demokratisch legitimiert, weshalb sich darüber dann auch niemand zu wundern braucht!

Ich schloss dann den Argumentationsbogen mit der Feststellung, dass die gegenwärtige und vor allem künftig zu erwartende Personalstärke der Zeit- und Berufssoldaten des ÖBH keineswegs ausreichen wird, um auf etwaige gewalttätige Konflikte in ÖSTERREICH wirksam reagieren zu können und wir deshalb die Stärkung der Miliz-Komponente im ÖBH benötigen. Ich kritisierte die Aussetzung bzw. de facto Abschaffung der Beorderten Wiederholungsübungen, welche ja das Merkmal einer Miliz sind, durch den damaligen Bundesminister Günther PLATTER im Jahre 2006. Ich bezeichnete diese Maßnahme als falsch und diese gehöre revidiert. Die Zuhörer wurden von mir aufgefordert, in ihrem Wirkungs- und Einflussbereich dafür zu sorgen, dass die Miliz wieder zum Leben erweckt wird und endlich wieder bundesverfassungsgesetzkonforme Zustände geschaffen werden. Dies war auch meine Kernbotschaft an die Zuhörer!

Ich erklärte zum Abschluss, dass ich mit meinem Vortrag mein Ziel verfehlt hätte, wenn die Anwesenden meinen Vortrag „als nette Geschichte, die eh nicht kommt“ abtun würden. Ich appellierte, sich die demographische Entwicklung mit ihren Fakten vor Augen zu halten und selber die jeweiligen Schlüsse daraus zu ziehen. Ich ziehe – basierend auf entsprechend angeführten Quellen – die meinen und stellte diese eben hier vor. Es ist aber zulässig, andere Schlüsse aus der Faktenlage zu ziehen! Dabei erwähnte ich Immanuel KANT, der meinte „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“.

Anschließend verwies ich auf das Treuegelöbnis des österreichischen Soldaten, der sein Volk mit der Waffe in der Hand und unter Einsatz seines Lebens zu verteidigen hat. Es aber jedem Soldaten bewusst sein sollte, wofür er sein Leben einsetzt – für die eigene Bevölkerung! So wie dies Generationen vor uns getan haben! Diese hatten oftmals keine Möglichkeit der Entscheidungsfreiheit, wir aber sehr wohl! Und hiezu sollte mein Vortrag einen Beitrag zur persönlichen Meinungsbildung bei den Anwesenden leisten.

Bei den anschließenden drei Wortmeldungen aus dem Publikum empfand ich als positiv, weil es gelungen war, die Zuhörer wachzurütteln. Ich stellte fest, dass hier versucht wurde, die Faktenlage schön zu reden und dass sich das Ganze schon in Wohlgefallen auflösen würde. Über diese Aussagen war ich keineswegs überrascht, weil es sich meiner Beurteilung nach um eine menschlich verständliche Reaktion auf Unbekanntes handelt. Der abschließende Applaus bestätigte meinen Eindruck, dass die demographische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf den Bezirk BRAUNAU offensichtlich keinen Ausfluss hätten, zumindest aus Sicht einiger Zuhörer.

In den anschließenden Gesprächen mit zahlreichen Zuhörern, die sich für die Darstellung der Faktenlage sowie die ehrlichen und offenen Worte bedankten, wurde mir klar, dass die Zuhörer keine Ahnung hatten, welches Thema sie hier erwarten würde. Offensichtlich wurde von einigen Funktionären des OÖKB erwartet, dass hier ein Vortrag zum Thema Österreichische Luftstreitkräfte stattfinden würde. Dies war jedoch weder von mir noch von meinem Gastgeber, Oberst GANN, beabsichtigt. Auch holte ich mir diesbezüglich keine Erlaubnis meiner Vorgesetzten! Aus Gründen der Geheimhaltung zur Piloten- und Materialsituation konnte ich deshalb auf eine Frage aus dem Publikum zu diesem Thema nur sehr vage Antworten geben, was offensichtlich bei einigen für Enttäuschung sorgte.

Abschließend stelle ich Folgendes dar: Es wurden in meinem Vortrag ausschließlich Fakten, basierend auf entsprechenden Quellen, Literatur, Statistiken und Aussagen namhafter Persönlichkeiten verwendet. Mir hier rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige niedere und/oder hetzerische Beweggründe vorzuwerfen, entbehrt jeglicher Grundlage und kommt dem Straftatbestand der üblen Nachrede gleich! Als A2 der Luftstreitkräfte ist es meine Aufgabe, das für viele Undenkbar und Unangenehme (Stichwort Vorwurf der„Apokalypse“) anzudenken und die Fakten nüchtern sachlich zu beurteilen und ein zutreffendes Lagebild darzustellen. Dieses Lagebild schilderte ich den Zuhörern in ungeschönter Form! Den Menschen ist die Realität zuzumuten, auch wenn sie schmerzt!

Dass vielleicht der eine oder andere Zuhörer mit der offensichtlich erstmaligen Konfrontation mit dem vorgetragenen Thema intellektuell und emotional überfordert war und offensichtlich noch immer ist, zeigt die Reaktion dieses OÖKB-Mitgliedes auf meinen Vortrag. Die Behauptung, ich hätte den Begriff „arisch“ gebraucht, entspringt der Phantasie des OÖKB-Mitgliedes. Es zeigt aber sehr deutlich, dass hier besagter Herr Realität mit individueller Wahrnehmung verwechselt!

Entgegnen möchte ich an dieser Stelle die Behauptung, „[…] Die meisten Ehrengäste standen auf und verließen, so wie fast die Hälfte der Kameraden, den Saal um dieser unerträglichen Sammlung an bedrohlichen Unterstellungen und Rassismus zu entkommen.“

 Fakt ist vielmehr, dass lediglich ein einzelner Zuhörer während meines 25 Minuten dauernden Vortrages kurzfristig den Saal verließ, um – wie ich später erfuhr – auf die Toilette zu gehen. Während des Vortrages konnte ich lediglich äußerst interessierte Zuhörer feststellen. Es gab keinen einzigen Zwischenruf oder auch nur eine einzige Unmutsäußerung über das Dargebotene! Wäre der Vortrag tatsächlich von „bedrohlichen Unterstellungen und Rassismus“ gekennzeichnet gewesen, wären klare Signale seitens der Zuhörer die logische Reaktion gewesen. Das Gegenteil war der Fall!

Insgesamt ist festzuhalten, dass das Schreiben des OÖKB-Mitgliedes eine Aneinanderreihung absichtlich oder unabsichtlich völlig aus dem Zusammenhang gerissener und teilweise falscher Passagen meines Vortrages widerspiegelt, gespickt mit Unterstellungen und Diffamierungen meiner Person!

Als Offizier und Ehrenmann, der sich dem Vaterland gegenüber verpflichtet fühlt, empfinde ich durch diese infame Vorgehensweise gegen meine Person eine zutiefste Kränkung!

e.h. Thomas REITER

 

Deutsche Volksfeste ziehen Merkels Fachkräfte nahezu magisch an. Doch sie kommen nicht, um mit Einheimischen zusammen bei Blasmusik und guter Laune einen halben Liter Bier zu trinken. Nein, die Mission lautet in der Regel völlig anders. Man macht geradezu Jagd auf junge Frauen. Und Mädchen, die sich nicht freiwillig in die Klauen der triebgesteuerten Asylforderer begeben, erwarten sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen. In NRW kam es nun wieder zu zahlreichen Übergriffen.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/05/sex-dschihad-in-lienen-fluechtlinge-stuermen-fruehjahrskirmes-medien-schweigen/

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180314319925658-migranten-angriffe-europa-kriminalitaet/

Der Flüchtlingsansturm aus dem Nahen Osten hat nachhaltige Auswirkungen auf das Alltagsleben in Europa. Vielerorts gibt es inzwischen sogenannte „No-go-Areas“, in denen die Gesetze nahezu ignoriert werden. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel musste dieses Problem einräumen. Wie es sich in solchen Orten lebt, schildert Sputnik in diesem Beitrag.

„Polizei erscheint hier nur mit Verstärkung“

„In Wien gibt es viele Kindergärten und Schulen, wo es keine österreichischen Kinder mehr gibt“, sagte der Einwanderer aus der Ukraine und inzwischen Staatsbürger der Alpenrepublik namens Andrej Serow. „Sie werden von den Flüchtlingen so gut wie verdrängt. Sobald der Anteil der Flüchtlinge aus Ländern wie Afghanistan, Eritrea, Kosovo, Irak, Syrien oder Iran 60 oder 70 Prozent erreicht, erlauben die Eltern ihren Kindern nicht mehr, die jeweilige Schule zu besuchen. Österreich grenzt an Tschechien, die Slowakei und Ungarn. Dort gibt es keine Flüchtlinge, und die Österreicher ziehen dorthin um. Es gibt inzwischen viele Grenzgänger, die jeden Morgen aus der Slowakei oder Ungarn nach Österreich zur Arbeit und abends wieder zurück fahren.“

Islam-Einfluss wächst

Lehrerin: „Thema jetzt nicht unter Tisch kehren“

Mit ihren ungewöhnlich offenen Worten über den wachsenden Einfluss des Islams an Wiener Schulen hat Lehrerin Susanne Wiesinger ordentlich Staub aufgewirbelt – und auch viel Zuspruch erhalten, wie die 53-Jährige am Tag nach dem brisanten Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“ erklärte (siehe Video oben). Sie hofft jetzt auf eine offene Diskussion über die Probleme mit muslimischen Schülern. Allerdings hat die Lehrerin zugleich den Eindruck, das Thema solle jetzt möglichst schnell wieder aus der öffentlichen Debatte verschwinden.

http://www.krone.at/1665434

Bis zu 1.000 englische Kinder wurden von einer aus Einwanderern bestehenden Sex-Gang jahrzehntelang mißbraucht, unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und in die Prostitution gezwungen. Auch fünf Todesopfer gab es. Die Polizei hatte unter anderem aus Angst vor Rassismusvorwürfen die Ermittlungen schleifen lassen.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/13/missbrauch-und-zwangsprostitution-1000-kinder-fallen-muslimischer-sex-gang-in-england-zum-opfer/

Die Zahl der potenziellen Terroristen steigt signifikant

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich und kontinuierlich gestiegen.

Januar 2017:

»Gefährder»: 547

»Relevante Personen»: 366

Februar 2018:

»Gefährder»: 745 (+36,2 %)

»Relevante Personen»: 457 (+24,9 %)

Insgesamt haben wir also mehr als 1.200 potenzielle islamistische Terroristen in unserem Land.

Immer mehr Terroristen unter Flüchtlingen

»Gefährder» und »relevante Personen»

Die Unterscheidung zwischen »Gefährder» und »Relevante Personen» ist in der polizeifachlichen Terminologie klar definiert:

»Gefährder ist eine Person, zu der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a der Strafprozessordnung (StPO), begehen wird».

Diese Straftaten können u.a. sein:

  • Straftaten zur Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates
  • Gefährdung der äußeren Sicherheit
  • Straftaten gegen die öffentliche Ordnung
  • Mord und Totschlag
  • Gemeingefährliche Straftaten
  • Völkermord
  • Kriegsverbrechen
  • Verbrechen der Aggression etc.

Die Kontrolle bleibt verloren!

Eine relevante Person ist:

»Eine Person ist als relevant anzusehen, wenn sie innerhalb des extremistischen/terroristischen Spektrums die Rolle

  1. a) einer Führungsperson,
  2. b) eines Unterstützers/Logistikers,
  3. c) eines Akteurs

einnimmt und objektive Hinweise vorliegen, die die Prognose zulassen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a StPO, fördert, unterstützt, begeht oder sich daran beteiligt,

oder

  1. d) es sich um eine Kontakt- oder Begleitperson eines Gefährders, eines Beschuldigten oder eines Verdächtigen einer politisch motivierten Straftat von erheblicher Bedeutung, insbesondere einer solchen im Sinne des § 100a StPO, handelt».

Über 10 Millionen Hits! – Mein Geschenk an Sie!

 

Der Gutmenschen-Trick

Von diesen de facto islamistischen »terroristischen Personen» haben wir also mehr als 1.200 in unserem Land!

Das kann und darf natürlich nicht sein.

Jetzt aber kommt der »Trick», den viele Gutmenschen anwenden. Zuletzt bei einer Bundestagsdebatte.

Dort behaupteten Linke nämlich, dass »Gefährder» NOCH keine Terroristen seien, sondern nur VERMUTET werde, sie könnten terroristische Straftaten begehen. Also nicht so schlimm.

»Flüchtlinge» als »IS-Brückenköpfe»?

Zeitbomben

Das ist mir jedoch so etwas von egal, ob ein Islamist als Gefährder oder relevante Person eingestuft wird, denn de facto können sie jederzeit und überall schwere Straftaten und Anschläge begehen. Deshalb werden sie ja so eingeteilt. Es sind tickende Zeitbomben, begreift das, Gutmenschen!

NACH einem Anschlag vergießt ihr wieder Krokodilstränen, das ist heuchlerisch!

Für mich ist jedenfalls Fakt:

1.200 potenzielle Terroristen treiben sich auf unseren Straßen herum – und es werden immer mehr, wie der signifikante Anstieg um 36 % in nur einem Jahr deutlich zeigt!

Geheimdienst: Migranten bereiten Bürgerkrieg vor!

Übrigens:

Die Bundesregierung gibt die Bundesländer, in denen die Gefährder und relevanten Personen leben auf Nachfrage nicht frei und stuft dies als »Verschlusssache (VS) mit dem Geheimhaltungsgrad ‚VS – Nur für den Dienstgebrauch’» im Hinblick auf das Staatswohl ein.

http://www.wissensmanufaktur.net/entgrenzung

Die welthistorische Entscheidung zur Entgrenzung Deutschlands spaltet die Nation wie kein anderes Thema. Seit 2015 darf jeder einreisen und sich frei im Land bewegen, bis ihm nachgewiesen wurde, dass er kein Recht auf Asyl und keinen Flüchtlingsstatus hat. Niemand wird für den illegalen Grenzübertritt bestraft, sondern alle werden dafür bezahlt. Selbst jene, denen eine Gefährdung unserer Gesellschaft oder eine Straftat nachgewiesen wurde, dürfen in der Regel bleiben, solange sie wollen.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/

Schon wieder ein "Einzelfall" - Berlin - Merkel-Migrant ermordet 14-jährige Deutsche mit 20 Messerstichen –

Proteste wurden von Linken-Parteien verboten !!!

Ex-Sicherheitsberater Trumps: Europa wird eine Revolte erleben

http://www.watergate.tv/2018/03/08/ex-sicherheitsberater-trumps-europa-wird-eine-revolte-erleben/

Gruppenvergewaltigung in Dessau: Vier Afrikaner schänden 56-jährige Familienmutter

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/08/gruppenvergewaltigung-in-dessau-vier-afrikaner-schaenden-nacheinander-56-jaehrige-deutsche/

Sprunghafter Anstieg - Spirale der Gewalt bei Angriffen mit Messern!

Laut aktuellen Zahlen des Innenministeriums greifen Migranten bei uns immer öfter zum Messer. Die „Krone“ fragt Experten und sucht nach den Hintergründen für diesen gefährlichen Trend ...

Blutüberströmt sacken Tochter, Mutter und Vater in Wien-Leopoldstadt auf offener Straße zu Boden - ihr Angreifer flüchtet, um wenig später am Praterstern ein weiteres Opfer niederzustrecken. Nicht einmal vier Tage später attackiert ein Täter in Wien-Hietzing einen Wachsoldaten vor der iranischen Botschaft. Der Angreifer stirbt durch Kugeln des Bundesheerangehörigen. Wiederum drei Tage später rammt ein Algerier im 20. Wiener Gemeindebezirk einem Landsmann im Zuge eines Streits eine Klinge mitten ins Herz.

Hemmschwelle gesunken“
Eine erschütternde Gewaltspirale, die Kriminalexperten nicht wirklich überrascht. Laut Statistik ist die Zahl an Gewalttaten, bei denen Messer als Waffen eingesetzt werden, in den vergangenen Jahren in Österreich extrem stark angestiegen. Waren es 2007 noch 190 Messerattacken, gab es im Jahr 2017 bereits 701!

„Die Hemmschwelle, bei Konflikten Messer einzusetzen, ist in den letzten Jahren gesunken“, bestätigt Vincenz Kriegs-Au vom Bundeskriminalamt den erschütternden Trend. Warum dies so ist, sollen nun Experten der Uni-Wien erforschen.

 „Meist geht es um Ehre und gekränkten Stolz“
Klingen-Angriff im Zuge häuslicher Gewalt spielen dabei zahlenmäßig jedoch eine weniger große Rolle - die Statistik wird von Messerstechereien im öffentlichen Raum dominiert. Und dies hauptsächlich im Zuge von Auseinandersetzungen unter Migranten. Ob Revier- bzw. Konkurrenzkämpfe in der Drogenszene oder aufgrund politischer bzw. religiöser Differenzen. So sei der jüngste Anstieg derartiger Attacken laut Bundeskriminalamt zu 75 Prozent allein auf „interkulturelle Konflikte“ zurückzuführen.

So kommt es regelmäßig zu Kämpfen zwischen Afghanen und Tschetschenen. „Zwischen bestimmten Völkergruppen reicht oftmals schon ein falsches Wort über das Heimatland oder ein ,böser Blick‘ im Vorbeigehen - und schon kann die Situation eskalieren. Dabei geht es meist um Ehre und gekränkten Stolz“, so ein Mitarbeiter einer etablierten NGO im Gespräch mit der „Kronen Zeitung“.

Dass der Anstieg an Gewalttaten mit Stichwaffen der letzten Jahre auch mit der Flüchtlingswelle in Zusammenhang steht, liegt auf der Hand: „Es ist sicher Tatsache, dass es für viele Flüchtlinge auf Grund der katastrophalen Lebensumstände und der ständigen Gefahren, die sie in ihrer Heimat ausgesetzt waren, normal ist, ein Messer mit sich zu tragen“, so ein Sozialarbeiter, der anonym bleiben will. Laut Walter Pupp, Tiroler LKA-Chef, sei in Tirol bei Gewaltdelikten mit Stichwaffen eine Steigerung wahrzunehmen.

Islam-Experte: „Säbel ist Symbol für die Eroberung“

„Krone“: Herr Albayati, immer öfter gerieten zuletzt muslimische Migranten wegen Angriffen mit Stichwaffen in die Negativ-Schlagzeilen. Haben sie dafür eine Erklärung parat?
Amer Albayati: Viele der Migranten bei uns sind in ihren Heimatländern in Konfliktsituationen aufgewachsen, da greift man schnell einmal zum Messer. Diese Kultur wurde teilweise importiert.

Aber warum werden ausgerechnet Messer so oft eingesetzt?
Messer sind leichter zu bekommen als zum Beispiel Pistolen. Man darf auch die Rolle von radikalen Organisationen im Internet nicht vergessen. So hat der Islamische Staat immer wieder zu Anschlägen mit Lastwägen oder eben Messern aufgerufen.

Welche symbolische Rolle spielen Stichwaffen generell im Islam?
Die Muslimbruderschaft trägt z. B. zwei Säbel in ihrem Logo. Sie sind ein Zeichen für Eroberung.

http://www.freiewelt.net/nachricht/sieben-messer-attacken-taeglich-allein-in-berlin-10073890/

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/20/messerattacken-durch-migranten-nrw-innenminister-erklaert-das-deutsche-volk-zu-freiwild/

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/27/staat-foerdert-polygamie-mit-7500-euro-im-monat-syrer-lebt-jetzt-mit-2-ehefrauen-und-8-kindern-in-deutschland/

Polygamie in Deutschland ist für „die, die schon länger hier leben“ verboten – doch das gilt selbstverständlich nicht für muslimische Neubürger. Hier helfen die Behörden gerne beim Familiennachzug diverser Ehefrauen mit – finanziert wird der 10-köpfige Harem plus Erzeuger natürlich vom deutschen Steuerzahler.

Ein bereits verheirateter Syrer durfte inzwischen auch Ehefrau Nummer Zwei nach Deutschland holen. 2015 war er mit Ehefrau Nummer Eins und den vier gemeinsamen Kindern in Deutschland eingereist. Dann konnte er die vier Kinder, die er mit Ehefrau Nummer Zwei gezeugt hat, nach Pinneberg nachholen und damit die nicht ohne leibliche Mutter aufwachsen, kommt nun auch Ehefrau Nummer Zwei angereist. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen Kreisverwaltung Elmshorn in Schleswig-Holstein.

 

https://de.gatestoneinstitute.org/12105/tuerkei-demographischer-jihad

 Kurdisch-Afrin fällt an die Türkei - Türkischer Regierungsbeamter: "Europa wird muslimisch"

  • Die Türkei hat Nordzypern durch eine militärische Invasion 1974 islamisiert. Um den viel mächtigeren europäischen Kontinent zu islamisieren, hat die Türkei jedoch eher den demografischen als den militärischen Dschihad gefördert.
  • "Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind eure Heimat und eure neuen Länder.... Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn ihr seid die Zukunft Europas." Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 2017.

Letzte Woche, während viele Europäer immer noch an den Pranger gestellt werden, weil sie Massenmigration aus Ländern mit muslimischer Mehrheit als Bedrohung für die westliche Kultur betrachten - und immer noch der "Fremdenfeindlichkeit", "Islamophobie" und "Angstmacherei" beschuldigt werden-, fiel die Stadt Afrin im kurdischen Syrien an die Türkei.

Gleichzeitig hat ein prominenter türkischer Regierungsbeamter offen und stolz erklärt, dass sich die Demographie Europas zugunsten der Muslime verändert.

Der Abgeordnete Alparslan Kavaklıoğlu, Mitglied der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) und Vorsitzender der Sicherheits- und Nachrichtenkommission des Parlaments, erklärte kürzlich:

"Das Glück und der Reichtum der Welt bewegt sich vom Westen in den Osten. Europa durchlebt eine Zeit, die ungewöhnlich ist. Die Bevölkerung nimmt ab und altert. Es hat eine sehr alte Bevölkerung. Daher bekommen Leute, die von außerhalb kommen, die Jobs dort. Aber Europa hat dieses Problem: Alle Neuankömmlinge sind Muslime. Aus Marokko, Tunesien, Algerien, Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien und der Türkei. Diejenigen, die aus diesen Orten kommen, sind Muslime. Das ist jetzt auf einem derartigen Niveau, dass der beliebteste Name in Brüssel Mohammed ist. Der zweitbeliebteste Name ist Melih [Malih] und der dritte ist Ayşe [Aisha]."

Laut Kavaklıoğlu, wenn sich dieser Trend fortsetzt,

"wird die muslimische Bevölkerung die christliche Bevölkerung in Europa übertreffen. Dies .... hat die nationalistische, fremdenfeindliche und anti-islamische Rhetorik dort verstärkt. Daher haben kleine, marginale Parteien begonnen, eine große Anzahl von Stimmen zu erhalten. ... Aber es gibt kein Heilmittel dagegen. Europa wird muslimisch sein. Wir werden dort wirksam sein, so Allah will. Da bin ich mir sicher."

Kavaklıoğlu ist nicht der erste türkische Beamte, der die Bedeutung des Bevölkerungswachstums betont. Im Jahr 2009 forderte der damalige Premierminister Recep Tayyip Erdoğan die Öffentlichkeit auf, mindestens drei Kinder pro Familie zu haben. Je größer unsere Zahl, sagte er, "desto stärker werden wir sein." Seitdem hat Erdoğan versucht, türkische Staatsangehörige zuermutigen, sich zu vermehren. Im Jahr 2013 wiederholte er seine Bitte:

"Wir brauchen eine junge und dynamische Bevölkerung.... Im Moment ist der Westen in Schwierigkeiten. Aber wir wollen die Türkei nicht in die gleichen Schwierigkeiten bringen. Ich fordere mein Land durch die Mütter auf: Nehmt diese Sensibilität nicht auf die leichte Schulter. Wir müssen uns weiter verbreiten, in Wellen. Wir müssen das möglich machen. Der [Wert] davon kann nicht mit Geld oder irgendeinem anderen physischen Reichtum gemessen werden."

Im Jahr 2017 rief Erdoğan die in Europa lebenden Türken auf, noch mehr Kinder zu bekommen:

"Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind jetzt eure neue Heimat und eure neuen Länder. Beansprucht diese Orte. Legt eure Hand auf sie. Nehmt Besitz von ihnen. Eröffnet mehr Unternehmen und meldet eure Kinder in besseren Schulen an. Lebt mit euren Familien in besseren Vierteln. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn Ihr seid die Zukunft Europas."

Erdoğan sagt nun auch den Türken in Zypern dasselbe. Bei einem Treffen mit dem Premierminister und stellvertretenden Premierminister der "Türkischen Republik Nordzypern" (nur von der Türkei anerkannt) sagte Erdoğan: "Das Wirtschaftswachstum verläuft parallel zum Bevölkerungswachstum. Die Bevölkerung der griechischen Zyprioten ist mehr als eine Million. Lasst einfach eure eigene Bevölkerung wachsen."

Die Türkei hat Nordzypern bereits 1974 durch eine militärische Invasionweitgehend islamisiert und türkisiert. Das türkische Militär terrorisierte die einheimischen griechischen Zyprioten und ließ sie in den Süden fliehen. Die türkische Regierung importierte dann Tausende von illegalen Siedlern aus der Türkei nach Nordzypern, um die demografische Struktur der illegal besetzten Gebiete zu verändern. Um den viel mächtigeren europäischen Kontinent zu islamisieren, hat die Türkei jedoch eher den demografischen als den militärischen Dschihad gefördert. Dieser Versuch Ankaras, zu garantieren, dass die Zahl der Muslime die der Christen weltweit übertrifft, wurde begleitet von der Errichtung von Moscheen - "von Europa bis Afrika, vom Balkan bis nach Zentralasien" - durch die von der türkischen Regierung finanzierte Diyanet (Generaldirektion für religiöse Angelegenheiten).

Wessen Einschätzungen sollen denn die liberalen Europäer hinsichtlich der ungehinderten Einwanderung glauben? Denjenigen, die den Massenzustrom aus muslimischen Ländern als Bedrohung für Freiheit und Sicherheit betrachten, oder den ehrlichen Planern und Tätern der demografischen Ersetzung und Islamisierung?

Man braucht sich nur Afrin, Zypern und die erschreckende Menschenrechtsbilanzder muslimischen Mehrheitsgesellschaften anzusehen.

Uzay Bulut ist türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist. Sie ist derzeit in Washington D.C. ansässig.

http://www.freiewelt.net/im-fokus/einzelansicht/gewalt-aggression-und-kriminalitaet-nehmen-zu-in-merkel-deutschland-10073915/

Messerstechereien, brutale Überfälle, Kriminalität, aggressive Stimmung, Spannungen zwischen den ethnischen Gruppen: Deutschland wird in Merkel-Zeiten immer ungemütlicher. Auch die politische Stimmung ist zunehmend aufgeheizt: Gruppen wie die Antifa schlagen auf alles ein, das nicht Links von Marx und Lenin ist. Justiz und Behördern sind mit der Bewältigung der Situation überfordert.

Ein Schweizer Journalist sagt, was sich kein EU-Politiker zu sagen wagt!

https://www.youtube.com/watch?v=nLx6bVvBzko&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=KBS3-hs8cXs

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland

76 Prozent der Deutschen aber, mehr als drei Viertel, sagen in einer aktuellen Umfrage: Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wo sind diese 76 Prozent im Deutschen Bundestag vertreten, frage ich euch. Wo sind diese 76 Prozent im höchsten deutschen Parlament abgebildet?

Frau Merkel, liebe SPD, liebe Grüne, liebe Linkspartei, liebe FDP, liebe CDU und liebe CSU,

  • ich frage Sie: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört der Dschihad zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört die Vielehe zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört die Todesstrafe für die Abkehr von seiner religiösen Weltanschauung zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehören Körperstrafen für Ehebrecher und Alkoholtrinker zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört öffentliches Auspeitschen zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört das Züchtigungsrecht für Ehemänner gegenüber ihren Frauen zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört die Volksverhetzung gegenüber Andersgläubigen zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehören religiös motivierte Tötungsaufrufe zu Deutschland?

Frau Merkel und all diese Parteien, ich frage Sie: Ist zwei plus zwei gleich vier oder fünf? Und ich frage euch: Gehört der Islam zu Deutschland?

Wo sollen all die Milliarden für die (illegalen) Immigranten herkommen?

Unser neuer Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte 2016 – ich zitiere:

„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.“

Wie bitte? Das Geld wurde niemandem weggenommen? Wie kommt denn der Staat zu seinen Einnahmen, Herr Maas? Zwei plus zwei gleich fünf. Wo kommt denn das Geld her, was die Immigranten uns Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr kosten?

Nun weiß jeder, der einen Haushalt führt: Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben. Wenn er weg ist, ist er weg. Wollen uns diese Leute für dumm verkaufen? Das Geld, welches für (nicht selten illegale) Immigranten ausgegeben wird, fehlt natürlich an anderer Stelle: z.B. in unseren Schulen, in unseren Kindergärten, in unserer Infrastruktur, in der Forschung, bei den Renten, bei den Alten- und Pflegebedürftigen.

Die Kosten für die „Flüchtlinge“ sind viel höher als suggeriert wird

Und die Kosten für die Immigranten – fälschlich gerne auch als „Flüchtlinge“ tituliert, zwei plus zwei gleich fünf – sind gigantisch. Seriöse Berechnungen von Prof. Raffelhüschen kommen zu dem Ergebnis, dass ein kulturfremder Immigrant aus Afrika bzw. der arabisch-islamischen Welt uns im Schnitt vom Tag seiner Einreise bis zu seinem Tod ca. 450.000 EUR kosten wird. Wohlgemerkt im Schnitt, nicht die Extremfälle!

In Extremfällen kommt auch schon mal ein syrischer Mann mit vier Ehefrauen und 23 Kindern nach Deutschland, so geschehen in Montabaur. Die Familie erhält dann insgesamt über 30.000 EUR mtl. Sozialhilfe, über 360.000 EUR Jahr für Jahr. In zehn Jahren fast vier Millionen Euro Sozialhilfe für eine einzige syrische Familie!

Der arme Mann hat natürlich gar keine Zeit, arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, er muss sich ja um die 27 Personen kümmern und nach dem Rechten sehen, zumal die in verschiedenen Wohnungen leben, so dass er auch ständig hin und her reisen muss. Alles auf Koste der deutschen Steuerzahler. Nach islamischer Rechtsauffassung erlaubt der Koran einem Mann die Ehe mit bis zu vier Frauen plus weitere Konkubinen.

450.000 EUR pro kulturfremdem Immigrant macht pro Million Immigranten langfristig eine Summe von 450 Milliarden Euro. Zum Vergleich: die gesamte Einnahmen des Bundes betrugen 2017: 330 Milliarden.

Ich frage Sie, Frau Merkel, Herr Maas, Herr Scholz: wo sollen denn diese zusätzlichen 450 Milliarden pro Million Immigranten herkommen? Wer soll die zusätzlich erwirtschaften? Gilt auch hier zwei plus zwei gleich fünf?

Wer sind die wahrhaft Humanitären und wer die Schein-Humanitären?

Nun sagen diese Leute gerne, wir wären herzlose Wesen, wir wären Unmenschen. Wir würden anderen, die in Not sind, nicht helfen wollen. Sie arbeiten hier mit einem billigen rhetorischen Trick, indem sie a) helfen mit b) in Deutschland aufnehmen und hier alimentieren gleichsetzen. Das aber ist Unsinn. Die Erde ist keine Scheibe, sie ist rund.

Soll heißen, helfen kann man auch vor Ort und das zigfach effektiver. Wenn also in Syrien ein Krieg tobt, dann kann man in den Teilen Syriens helfen, wo die Menschen sicher sind. Dann kann man in der Türkei helfen. Dann kann man im Libanon helfen. Dann kann man in Jordanien helfen usw.

Die Leute müssen nicht tausende von Kilometer nach Deutschland reisen, um Hilfe zu bekommen, zumal die Schwächsten und Hilfsbedürftigsten das gar nicht schaffen. Es kommen ja 60 bis 80 Prozent junge, kräftige Männer. Warum eigentlich nicht 80 Prozent junge, hübsche Frauen?

Jeder Euro, den wir vor Ort investieren, hat 30 bis 40 Mal so viel Wirkung wie bei uns, sagte der alte und neue Entwicklungsminister Gerd Müller bereits 2016. Und ich frage euch: Was ist humanitärer, einem einzigen Immigranten bei uns zu helfen oder 30 bis 40 dort vor Ort? Ich frage euch: Seid Ihr Unmenschen? Ich frage euch: Lehnt ihr es ab, anderen Menschen, die in Not sind, zu helfen? Oder wollt ihr nur, dass wir a) dabei ehrlich sind, und b) effektive Hilfe vor Ort leisten?

Deutschland darf nicht zu Kalkutta 2 werden

Aber es kommt noch etwas ganz anderes hinzu. Bereits 2015 schrieb Prof. Bazon Brock:

„… den hiesigen Begriffsstutzern … muss zugemutet werden, dass man mit der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa nicht eben jene Zustände herstellen darf, vor denen die Menschen gerade geflohen waren.“

Und ich ergänze: Denn wohin sollen wir dann eines Tages fliehen, wenn auch Europa in jene Zustände abdriftet, vor denen die Menschen jetzt gerade fliehen? Oder wie Peter Scholl-Latoures formulierte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

Daher rufen wir allen Begriffsstutzern da drüben und denen in Berlin zu: Wir wollen kein Kalkutta in Deutschland!

Österreich ist kein Rechtsstaat mehr! - http://www.krone.at/1680582

„Wir müssen die Clan-Strukturen jetzt schnell zerschlagen“

Arabische Verbrecherclans fordern die deutsche Justiz heraus. Wie konnte es soweit kommen? Was kann der Staat dagegen unternehmen? Islamwissenschaftler Ralph Ghadban präsentiert Antworten.

 

© Jens Gyarmaty

Herr Ghadban, Sie sind einer der wenigen Fachleute in Deutschland, die sich schon seit Jahrzehnten mit den kriminellen Machenschaften sogenannter kurdisch-libanesischer Clans und deren Parallelgesellschaft befassen. Im Herbst erscheint Ihr Buch „Arabische Clans. Die unterschätzte Form der organisierten Kriminalität“. Wann wurden Sie das erste Mal auf diese Gruppe aufmerksam?

Ich stamme selbst aus dem Libanon. Anfang der siebziger Jahre bekam ich ein Promotionsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Wie für viele meiner Landsleute im Ausland war auch für mich der Ausbruch des Bürgerkriegs im Libanon im April 1975 ein tiefer Einschnitt. Ich sagte mir: Jetzt musst du helfen. Aus dem Ehrenamt wurde schnell mein Beruf: Zwischen 1977 und 1992 war ich als Sozialarbeiter an Schulen und Kindergärten tätig, zehn Jahre lang war ich Leiter der Beratungsstelle für Araber beim Diakonischen Werk. Seit 26 Jahren bin ich Lehrbeauftragter, betreibe Migrationsforschung mit dem Schwerpunkt Islam und befasse mich dabei auch immer wieder mit den sogenannten Mhallamiye-Kurden. Auf die Gruppe wurde ich 1976 aufmerksam, als man mich in ein Obdachlosenheim rief, wo neue Flüchtlinge angekommen waren. Es stellte sich heraus: Die Leute kamen zwar aus dem Libanon, waren aber gar keine Libanesen. Sie nannten sich selbst Mhallamiye. Sie waren einst als Armutseinwanderer aus der Südosttürkei in den Libanon gekommen, wurden als Kurden bezeichnet, sprachen aber nicht Kurdisch, sondern den arabischen Mhallamiye-Dialekt, daher ihr Name. Im Libanon blieben sie gesellschaftlich ausgegrenzt, lebten in Gettos. Deshalb verfestigten sich ihre archaischen Stammesstrukturen noch.

Diese Clan-Strukturen sollten sich auch in Deutschland bald als Problem erweisen. Wann fielen die Mhallamiye erstmals in Berlin auf?

Zunächst waren sie Deutschland sehr dankbar. Alle arabischen Länder hatten die Grenzen geschlossen, Deutschland aber war bereit, sie aufzunehmen. Im Libanon waren sie die Ärmsten der Armen, weshalb der gekürzte Sozialhilfesatz in Deutschland für sie einen sozialen Aufstieg ermöglichte und also einen starken Pull-Faktor darstellte, wie man in der Migrationsforschung sagt. In dieser Phase der Dankbarkeit gab es eine gute Chance, die ja noch recht überschaubare Zahl der Großfamilienmitglieder in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Aber sie wurde vertan, indem der Staat auf Restriktionen wie Arbeitsverbote setzte, obwohl klar war, dass die Leute bleiben würden. So wurden die Mhallamiye wieder an den Rand gedrängt. Sie richteten sich aber nicht einfach in ihrer Opferrolle ein, sondern transformierten ihre Strukturen in ein kriminelles Wirtschaftssystem. Es begann in den 1980er Jahren mit Raubzügen durch Supermärkte. Die Entwicklung verstärkte sich rasch selbst, in den 1990ern gab es zwischen einigen Clans einen Kriminalisierungs-Wettbewerb: Wer ist erfolgreicher beim Zusammenraffen, wer hat die meisten Razzien. Über die Jahre haben sie das dann immer weiter professionalisiert: Mit Raub, Drogenhandel und Prostitution verdienen die Clans heute Millionen. Inzwischen sind nicht nur in Berlin, sondern auch in Bremen oder im Ruhrgebiet mehrere Generationen von Kriminellen entstanden mit einer neuen kriminellen Tradition, zu der zunehmend auch Geldwäsche zählt. Gleichzeitig nehmen sie den Sozialstaat gezielt aus: 90 Prozent der Clan-Mitglieder in Berlin sind arbeitslos gemeldet, Hartz IV betrachten sie als ihr „Grundgehalt“. Sie lassen sich also von der Gesellschaft aushalten, die sie zur selben Zeit ausbeuten. Ihre Verachtung für die scheinbar schwache Gesellschaft, die sich das alles bieten lässt, verstärkt das noch. Ohnehin betrachten sie alles außerhalb ihres Clans als feindlich. Sie hassen ihre Opfer und verachten mittlerweile auch alles Deutsche.

http://plus.faz.net/faz-plus/politik/2018-04-07/298415d3d53ebc48ef421fdc889bc788/?GEPC=s9

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid
Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

von Soeren Kern  •  5. April 2018

  • Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
  • "Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten", sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. "Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden."
  • Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.

https://de.gatestoneinstitute.org/12123/deutschland-vergewaltigung-krise

 Nach Informationen des „Tagesspiegels“ hat sich die Zahl der Salafisten in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Susanne Schröter, die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, hat in einem Interview für Sputnik über die Hintergründe dieser Tendenz gesprochen.

Als der Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS*) Abu Bakr al-Baghdadi 2014 das sogenannte Kalifat ausgerufen habe, seien viele junge Muslime weltweit von dieser Idee begeistert gewesen, so Schröter. Viele seien dann in den Irak und nach Syrien aufgebrochen, um sich den Reihen der Terroristen anzuschließen. Das sei auch in Deutschland der Fall gewesen.

Seit 2014 nehme die Zahl der Jugendlichen, die von Deutschland in die Krisengebiete reisen, ständig zu. Entsprechend wachse auch die Zahl der dschihadistischen Rückkehrer.

„Der Salafismus in Deutschland ist eine Bewegung der Jugendlichen. Sie hat ihre eigene Musik, ihren eigenen Stil, ihre eigene Literatur“, sagte Schröter auf Englisch.

Besonders problematisch sei die Tatsache, dass viele junge Muslime, die schon in zweiter, dritter oder gar vierter Generation in Deutschland lebten, nicht gut integriert seien.

„In Deutschland fühlen sie sich nicht zu Hause. Sie fühlen das in den Herkunftsländern ihrer Eltern oder Großeltern aber auch nicht“, so die Professorin.

Deshalb sei für viele junge Menschen dieses Salafisten-Milieu eine Versuchung, weil es etwas wie Zugehörigkeit bieten könne. „Sie sind für radikale Ideen extrem anfällig. Diese Jugendlichen werden von der salafistischen Ideologie angezogen, die ihnen verspricht, dass sie in jener Welt Helden werden, dass sie sich auf dem richtigen Pfad befinden. Dass mit ihnen alles stimmt, nur nicht mit der Mehrheit der Menschen um sie herum.“

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180406320221544-muslime-integration-radikalisierung-deutschland/

http://www.krone.at/1687936

Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis

Eine Partei namens „Islam“ verblüfft die Belgier mit der Forderung nach einer Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr. Zwar betonen die „Islam“-Politiker, sie hätten keinerlei extremistische Tendenzen und seien sogar für nichtmuslimische Kandidaten für die Kommunalwahl im Herbst offen. Gleichzeitig fordern sie aber einen „islamischen Staat“ und getrennte Verkehrsmittel.

http://www.krone.at/545056

Europa im Visier des blutigen Terrors

Münster, Manchester, Stockholm, Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Barcelona und immer wieder London - Europa ist in den vergangenen Jahren verstärkt ins Fadenkreuz von Terroristen gerückt. Beim jüngsten Vorfall, der sich just am Jahrestag der Anschläge von Stockholm im deutschen Münster abspielte, wurden mehrere Menschen getötet und zahlreiche weitere teils schwer verletzt. Seit dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris im Jänner 2015 kamen bei Terroranschlägen mehr als 370 Menschen ums Leben, rund 1400 wurden teils schwer verletzt. Eine krone.at-Chronologie......LESEN!!!!  http://www.krone.at/545056 

http://www.krone.at/1687930

Abgelehnte Asylanträge - Ein zahnloses Signal der Abschreckung

Nur rund 40 Prozent der jährlich in der Europäischen Union abgelehnten Asylwerber können abgeschoben werden. Einmal mehr zeigt sich die Ohnmacht zwischen Brüssel und den Nationalstaaten. Das Wort „U-Boot“ hat es im Zusammenhang mit untergetauchten Flüchtlingen inzwischen zu einer traurigen Bekanntheit geschafft. Meist junge Männer verschwinden in europäischen Großstädten, werden geduldet, bei Straftaten im Rahmen der Gesetze mehr oder minder kurz inhaftiert oder festgehalten, um dann wieder in Freiheit als quasi Staatenlose gelassen.