03/2018

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Im Islam und in Afrika sind Frauen Freiwild:

http://www.jesus-ist.net/Muslime2.pdf

Aufforderung zum morden und foltern (I.Straftat) - Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! (Sure 2:191) - Und Nuh sagte: Mein Herr, lass auf der Erde von den Ungläubigen2 nicht einen einzigen Bewohner. (Sure 71:26) - Wir haben ja für die Ungläubigen Ketten und Fesseln und eine Feuerglut bereitet. (Sure 76:4) Während bei uns das Androhen von Gewalt einem Kriminalisten den Job gekostet hat3 , fordert Allah seine Gläubigen zur Folter auf: Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab.(Sure 8:12)

Der Muslim kann ein Mädchen jeden Alters heiraten. Für Muslime ist Sex mit Kindern nichts „Böses“, Nach dem Islam dürfen Mädchen ab neun Jahren heiraten. Diese Praxis orientiert sich an der Ehe des Propheten Mohammeds mit seiner Frau Aischa, die zum Zeitpunkt des Erschließungsvertrages sechs Jahre und bei der Hochzeit neun Jahre alt gewesen ist. Es gibt z.Z. über 1500 bekannte Kinderehen in Deutschland. Keine einzige davon wurde durch unserem Staat aufgelöst!

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/missbrauch-in-suedafrika-alle-zehn-minuten-eine-vergewaltigung-a-632612.html

Sie sehen Frauen nur als Lustobjekte: Einer Studie zufolge hat in einigen Regionen Südafrikas jeder vierte Mann schon einmal eine Frau zum Sex gezwungen. Experten im Land sind alarmiert und warnen: "Vergewaltigungen sind gesellschaftlich akzeptiert."

Warum sich die Kirchen dem Islam unterwerfen

„Warum sind die christlichen Kirchenvertreter, allen voran ihre ‚Chefs‘, plötzlich so ‚unchristlich‘?“ fragt Leser Walter Eiden. Bezug nehmend auf meinen Text„Das Reformationsjubiläum und die Unterwerfung der Kirchen unter den Islam“ vom 19. November erhielt ich viele hoch interessante, gedankenreiche und auch leidenschaftliche Leserkommentare. Der Austausch mit den Lesern ist bei Tichys Einblickimmer sehr anregend und motivierend für weiteres Nachdenken. Walter Eiden und Alfred E. vermissen z.B. zu Recht einen Ansatz auf die Frage WARUM sich die Kirchen so verhalten. Viele andere Beiträge suchen selber nach Gründen.

Der Großinquisitor

Doch bevor ich näher darauf eingehe, möchte ich gerne auf einen Text von Fjodor Dostojewskij Bezug nehmen, der mir bei Fragen der christlichen Religion immer wieder in den Sinn kommt und vielleicht parabelhaft einige Antworten in sich trägt. Es handelt sich um ein Kapitel aus dem Roman „Die Brüder Karamasow“ mit dem Titel „Der Großinquisitor“.

Diese Binnenerzählung des großen Romans handelt davon, dass Jesus im Sevilla des 16. Jahrhunderts auf die Erde zurückkehrt. Es ist das Zeitalter der Inquisition: Hunderte von Ketzern werden unter Qualen hingerichtet. Obwohl Jesus kaum spricht, erkennen ihn die Menschen. Doch schließlich wird auch der greise Großinquisitor auf ihn aufmerksam und lässt ihn in den Kerker werfen – mit der Absicht, ihn am nächsten Morgen auf dem Scheiterhaufen verbrennen zu lassen. In einem nächtlichen Monolog teilt er Jesus mit, dass dieser kein Recht gehabt habe, die weltliche Macht, die ihm einst der Satan angeboten hatte, zurückzuweisen und somit dem Einzelnen eine Freiheit zuzumuten, die dieser nicht zu tragen vermöge, weil er unmündig und wankelmütig sei. Es läge in der Natur des Menschen, sich unterzuordnen. Und es sei daher die Aufgabe der Kirche, dem Menschen die ihm von Christus zugemutete Freiheit wieder zu nehmen und sein an sich chaotisches Leben für ihn – unter Androhung und Ausübung von drastischen Mitteln bis zur Gewalt – zu ordnen. Die römisch-katholische Kirche habe sich diese Bürde zum Wohle der Menschen wissentlich auf die Schultern geladen. – Daraufhin verlässt Jesus schweigend den Kerker – mit der Anweisung des Großinquisitors, niemals wiederzukommen.

Ein Text, der einem – wenn man ihn einmal gelesen hat – nicht mehr aus dem Kopf geht, weil er die Strukturen der Macht der kirchlichen Institutionen beispielhaft vorführt und deutlich macht: Die scheinheilige Ummäntelung ihrer wahren Motive mit menschlichenfreundlichen Absichten. Die Doppelmoral. Die Abwendung von Jesus‘ wahrer Lehre. Der Verrat an seinen Worten „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“

Der Glaube ist für die Herde

„Glauben heißt, nicht wissen“, schreibt Gerd Sommer und fährt fort: „Ich denke, […] alle drei Religionen haben in meinen Augen großes Interesse an unwissenden, ‚gläubigen‘, sich unterordnenden Menschen. Und das Geschäftsmodell ‚Kassiere hier und jetzt und liefere im Jenseits‘ bewährt sich wohl, seit es die Menschheit gibt.“ – Das trifft es genau. Glauben ist für die Herde und die kleineren Chargen, während die weltliche Macht in den Händen ihrer vor Prunk strotzenden Institutionen liegt.

Luther hat an diesem heuchlerischen Machtanspruch gerüttelt. Aber er war nicht der Einzige. ZurückzurVernunft kommentiert: „In den letzten 500 Jahren seit der Renaissance haben Naturwissenschaftler wie Keppler, Kopernikus, Galileo Galilei und Darwin die Kirchen wesentlich mehr verändert als Luther. Sie sind die wahren Reformatoren“.

Die Aufklärung hat die Kirche in ihre Schranken verwiesen und ihr die weltliche Macht geraubt. Immanuel Kant und seine Zeitgenossen befreiten den Menschen von seiner „selbst verschuldeten Unmündigkeit“ und ermutigten ihn, sich „seines Verstandes ohne Leitung eines anderen“ zu bedienen. Damit hatten die Kirchen ihren Machtanspruch verloren. Welche Demütigung!

Auftritt Islam

Doch plötzlich erscheint nun eine noch sehr lebendige und aggressive Kraft auf der Bildfläche. Ein Ansturm von sich Unterwerfenden, der auch noch von der politischen Clique hofiert und willkommen geheißen wird, die sich schon bald mit ihren institutionellen Vertretern – den islamischen Verbänden – verbündet. Eine neue Machtstruktur, deren „Heiliges Buch“ ausdrücklich Gewalt legitimiert. Was liegt näher, als sich dieser Macht mit fliegenden Fahnen anzuschließen und die eigene sichtlich versiegende Kraft aus deren Selbstbewusstsein neu zu beleben.

Eine Kraft, die – wie die Kirche des Mittelalters – keine Zweifel und keinen Widerspruch duldet und diesen Anspruch mit allen Mitteln durchzusetzen weiß. Ein Beispiel: Im September 2006 hielt Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg eine (als Mahnung gedachte?) Vorlesung. Er zitierte eine Aussage, die der byzantinischen Kaiser Manuel II (1350-1424) bei einem Gespräch mit einem persischen Gelehrten machte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. „Gott hat kein Gefallen am Blut“, sagt er, „und nicht vernunftgemäß, […], zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.“

Kreuzlos

Das Reformationsjubiläum und die Unterwerfung der Kirchen unter den Islam

Wir erinnern uns an den Aufruhr, den dieses Zitat damals überall hervorrief. Sofort verurteilten Vertreter des Islam weltweit diese Universitätsvorlesung als „Hasspredigt“. Ayatollah Chamenei bezeichnete die Papstrede als „das letzte Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug“ und Al-Quaida folgte mit einer Morddrohung, um nur einige der völlig unangemessenen Reaktionen zu nennen. Seitens der Kirche wand man sich –  verniedlichte, relativierte, erklärte; Kardinal Lehmann sprach sich wieder mal für einen ersthaften Dialog zwischen Christentum und Islam aus. Leser PeWi fragt: „Haben die ‚christlichen‘ Würdenträger nicht bemerkt, dass sie Ungläubige im Koran sind? Menschen 2. Klasse, entweder zur Sklavenarbeit oder zum Tod verurteilt?“

„Die Kirchen haben sich immer in der Geschichte den Mächtigen angegliedert.“, kommentiert Veronika Deutsch und gibt uns den Tipp, mal „CRISLAM“ zu googeln. Ich finde da u.a. folgenden Erfahrungbericht einer Mutter über den Einschulungsgottesdienst ihrer Tochter:

„Der katholische Priester begrüßte alle Kinder gleichermaßen und erzählte dann etwas vom Regenbogen, wie er entsteht. Durch viel Regen und Sonne – dabei kam er auf Gott und Noah und die Arche zu sprechen. Danach kündigte er den Imam an. Dieser kam direkt ans Mikrofon und fing sofort an, einige Suren aus dem Koran zu singen. Ich dachte mir nur: Oh Gott, was ist das? Ein Imam singt in einer Kirche? Nach dem Imam kam dann eine türkische Frau, sehr verschleiert. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: ‚Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe, und Allahs Willen widersetzt man sich nicht.‘ Und das Ganze wurde dann natürlich in Türkisch und in Deutsch vorgelesen.“

Aussichten

Wir erleben, wie sich die Kirchen – entgegen der Mahnung des Papstes zur Auseinandersetzung – völlig unkritisch mit dem Islam verbinden und ihren angestammten Gemeinde nur ausgelaugte Floskeln über die Gebote seines Propheten vermitteln. Haben sie eigentlich den Koran überhaupt mal gelesen und sich kritisch mit dessen Ideologie auseinandergesetzt? Z.B. mal ein Buch von Hamed Abdel Samad gekauft? Die Abgründe ausgelotet, die Christus‘ Lehre von der Mohammeds trennt? Oder ist für sie nur wichtig, doch noch einen Zipfel ihrer Jahrtausende lang ausgeübten Autorität festzuhalten, der ihnen schon entglitten war, so dass ihnen sogar die zunehmenden Austritte egal zu sein scheinen. Und nicht zu vergessen, was Friedrich-Wilhelm Becker erwähnt: „Die kirchlichen Hilfsorganisationen […] verdienen an den Migranten – ist doch die sogenannte Asylindustrie die heutzutage profitabelste Unternehmensform.“ Erinnert man sich nicht, dass Martin Luthers Protest zunächst auf den Ablasshandel zielte, auf Gelder, die Gläubige zahlten, um dem Fegefeuer zu entgehen?

Wie jedes Phänomen hat auch dieses viele Facetten, und auf das WARUM? gibt es viele Antworten. Der Geist von Jesus‘ Lehre (Mein Reich ist nicht von dieser Welt) lebt noch, ist aber – wie im Nationalsozialismus – schon lange nur noch in Nischen sichtbar. (Ein wundervolles Beispiel dafür wird in dem Film „Von Menschen und Göttern“ erzählt.) Die Institutionen verbreiten in Form von „Event“-Gottesdiensten Leere und verzichten zunehmend auf ihre Symbole und Inhalte.

Professor Michael Wolfssohn beklagt das und zeigt sich tief besorgt, was das kulturelle Erbe des Christentums angeht. Er stellt die bange Frage, ob Juden wie er jetzt die letzten Verteidiger des Christentums seien. Leser M.E.S. ergänzt sehr richtig: „Nicht nur die Juden müssen bald die Bewahrer des Christentums sein, sondern auch die aus den Kirchen Ausgetretenen.“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/warum-sich-die-kirchen-dem-islam-unterwerfen/

Frauen und Kinder wurden geopfert - feiges Pack!

Junge Männer "fliehen" - ja ins Rundunsorglosparadies! Die Chance in Afghanistan umzukommen ist minimal, richtig gefährlich ists im Strassenverkehr! Laut WHO 1,25 Millionen Tote pro Jahr
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article147762711/Weltweit-1-25-Millionen-Verkehrstote-pro-Jahr.html

14 Jahre Afghanistankrieg forderte nur 68.000 Tote!!! Im Straßenverkehr des gleichen Zeitraums mindestens 15 Millionen Tote!!!!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-rund-68-000-todesopfer-laut-studie-seit-2001-a-1036670.html

https://www.wochenblick.at/jagd-auf-frauen-als-zukunftsszenario/

In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde.

Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremden Heere“ erkannten Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten?

Die Zahlen und Fakten sprechen eine klare Sprache

Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende.

Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert.

Asyl-Vergewaltigungen um 115 Prozent gestiegen

Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%.

Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

EU-Kommission sieht keine Zusammenhänge

Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“

Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung.

Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual

Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“

Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest.

BKA: Problem kam mit der Asylkrise

Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…

 

20.000 Muslime verbrannten Hindu-Dorf – Medien ignoriert, um das Bild des Islam nicht zu schädigen

20.000 Muslime verbrannten Hindu-Dorf in Bangladesch wegen „Beleidigung des Propheten Mohammed“ in sozialen Netzwerken – Medien ignoriert, um das Bild des Islam nicht zu schädigen.

Muslime nutzten das Scharia-Blasphemie-Gesetz, um ihre Taten gegen die hinduistische Minderheit zu rechtfertigen.
Sie behaupten, jemand aus diesem Dorf habe den Propheten Mohammed in sozialen Netzwerken beleidigt.
Nach der Scharia gibt es keine „Minderheitenrechte“ oder gar „Menschenrechte“.
Scharia-Gesetze sollten im Westen verboten werden.

https://youtu.be/brJuPFfB-m0

Radikale muslimische Terroristen auf der ganzen Welt führen Terroranschläge „im Namen Allahs“ durch.

Sie rechtfertigen ihre Gewalt, indem sie Verse aus dem Koran zitieren.
Politiker im Westen behaupten immer „Islam ist eine Religion des Friedens“.
Trotz der Tatsache, dass einige Muslime und sogar ehemalige Muslime wie Ayaan Hirsi Ali, Sandra Solomon behaupten, dass es Verse im Koran und den islamischen Schriften gibt, die Gewalt fordern Ungläubige, die oft dazu führen, dass Gewalt und Terrorismus gegen Ungläubige von Muslimen geführt werden.

Christen sind die am meisten verfolgte religiöse Gruppe der Welt. Studien zufolge werden
Christen und andere nichtmuslimische Minderheiten in der gesamten muslimischen Welt als Nichtmuslime verfolgt.
Die christliche Gemeinschaft im Irak und in Syrien wurde von radikalen Muslimen völlig vernichtet, jeder, der nicht fliehen konnte und sich weigerte, zum Islam überzutreten, wurde hingerichtet.
Die westliche Welt ignoriert die grausame Verfolgung von Christen in der muslimischen Welt.
Wo sind all die Menschenrechtsorganisationen der Vereinten Nationen? Wo sind alle Menschenrechtsorganisationen im Westen?
Bitte betet für die christlichen Minderheiten in der muslimischen Welt.

Liberale und Linke im Westen verwenden den erfundenen Begriff „Islamophobie“, um jeden darzustellen, der den Islam als „Rassist“ kritisiert.
Sie ignorieren die Tatsache, dass der Islam eine Ideologie ist, die nichts mit Rasse zu tun hat.
Im Westen wird versucht, ein Scharia-Blasphemie-Gesetz einzuführen, um Islamkritik zu kriminalisieren.
Es begann, als Saudi-Arabien und muslimische Länder versuchten, eine UN-Resolution zu verabschieden, um westliche Staaten dazu zu zwingen, Kritik am Islam zu kriminalisieren.

Heute hat das Parlament in Kanada „Motion M-103“ verabschiedet, um die so genannte „Islamophobie (Angst vor dem Islam)“ in Vorbereitung auf ein Blasphemiegesetz in Kanada zu verurteilen.

Nach dem Gesetz der Scharia-Blasphemie sollte jeder getötet werden, der den Islam oder den Propheten Mohammed kritisiert.
Nach dem Scharia-Blasphemie-Gesetz in Saudi-Arabien und im Iran werden Muslime hingerichtet, wenn ihnen Blasphemie vorgeworfen wird.

In Pakistan ist die Situation noch schlimmer, radikale Muslime nutzen das Blasphemiegesetz, um die christliche Minderheit zu verfolgen.

Ist das das Gesetz, das die Liberalen im Westen übernehmen wollen?
Wenn du denkst, dass Scharia-Blasphemie-Gesetz keinen Platz im Westen hat, teile diesen Beitrag!

Quelle : https://freespeechtime.blogspot.com/2017/11/20000-muslims-burned-hindu-village.html

 Bis 2050 wird der "Normalbürger" abgeschafft

https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13578319/Bis-2050-wird-der-Normalbuerger-abgeschafft.html

Einen "Migrationshintergrund" wird es auch nicht mehr geben, "da die Menschen so gemischt sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat".

Abgeschafft wird der "Normalbürger". Grund: "Unklarheiten darüber, was normal/ unnormal ist/war/sein wird". Unnormal ist 2050 lediglich derjenige, der angesichts dieser Aussichten zum Glimmstengel greifen will, denn die Zigarette existiert nicht einmal mehr als Wort. Grund: "Komplettes Rauchverbot". Der Begriff "Nachhaltigkeit" wird übrigens ebenfalls gestrichen. Grund: "Er wurde von Menschen/Gesellschaft, Politik und Welt verinnerlicht und verstanden." Nach der Lektüre der versammelten Visionen hatten wir übrigens ebenfalls einen Traum: Jemand möge den Rat für nachhaltige Entwicklung mitsamt der Bundesregierung einem Debriefing unterziehen und zurück in die Gegenwart versetzen.

http://www.achgut.com/

 

https://de.sputniknews.com/politik/20180219319620081-nato-krieg-russland-vorbereitung-reformen-nukleardoktrin-europa-cyber-sicherheit-military-schengen-usa-bundeswehr/

 

https://de.sputniknews.com/politik/20180219319615030-pentagon-europa-ruestungsplaene/

 

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/21/justizskandal-in-berlin-merkel-migrant-vergewaltigt-6-jaehriges-maedchen-urteil-bewaehrung/

Ein 27-jähriger, illegal eingereister, Asylbewerber aus Pakistan hat im Sommer 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Moabit eine 6-Jährige angelockt, sie hinter einen Busch gezerrt, ist über sie hergefallen und hat sie vergewaltigt. Der Vater des Opfers verstarb beim Versuch seiner Tochter zu helfen. Jetzt stand der Täter vor Gericht. Urteil: Bewährung!

 

http://www.michaelgrandt.de/erschreckend-kinderehen-in-deutschen-fluechtlingslagern-nehmen-zu/

Die Zahlen sind erschreckend: Eine Studie der Hilfsorganisation Care zeigt, dass weltweit 39.000 Kinder PRO TAG zwangsverheiratet werden.
In Afghanistan werden beispielsweise 15 Prozent der Mädchen vor ihrem 15. Geburtstag zwangsverheiratet. Erst vor kurzem ist der Fall eines Klerikers in Afghanistan bekannt geworden, der einsechsjähriges Mädchen geheiratet hat.

 

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/19/syrer-bedankt-sich-bei-mama-merkel-sie-gibt-uns-sozialleistungen-sie-gibt-uns-dieses-haus/

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.“ Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.“

Das Haus stelle ihm die Gemeinde, das Jobcenter bezahle es, heißt es in dem Beitrag. Die Aufregung über seine Situation verstehe er nicht, sagt der Flüchtling. Schließlich lebe er als gläubiger Moslem nach Scharia-Recht und das erlaube Polygamie.

Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen

Vor zweieinhalb Jahren war er laut Welt über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland eingewandert. Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“

http://www.anonymousnews.ru/2016/11/26/rheinwiesenlager-der-vergessene-massenmord-der-alliierten-an-den-deutschen/

Deutschland ist Schuld, Schuld an allem… doch die Wahrheit ist nicht das, worin wir konditioniert werden. Über die Schuld der vermeintlichen Befreier aus Übersee spricht heute niemand mehr. Am 8. Mai 2017 jährt sich zum 72. Mal das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte: Ein von Machtgier, Neid und Rassenhass initiierter Völkermord an der deutschen Bevölkerung. Nach der vermeintlichen Kapitulation der Wehrmacht internierten Briten und Amerikaner in den sogenannten Rheinwiesenlagern mehrere Millionen Menschen und verübten ein beispielloses und bis heute tabuisiertes Kriegsverbrechen. Von 3.250.000 Gefangenen ließen die Alliierten rechts und links des Rheins über 2 Millionen vorsätzlich verhungern. Zeitzeugenaussagen lassen darauf schließen, dass die tatsächliche Opferzahl noch weitaus größer gewesen sein könnte. Bis zum heutigen Tag ist das Graben auf den ehemaligen Flächen der alliierten Lager behördlich untersagt und unter Androhung drastischer Strafen verboten.

 

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/18/viersen-afrikaner-vergewaltigt-65-jaehrige-rentnerin-psychiater-erklaert-taeter-zum-opfer/

Aydan Özoguz verriet neulich den lustigen Merkel-Plan: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“. Durchaus schmerzhaft war auch die anstrengende Begegnung einer 65-Jährigen mit einem Ehrengast von Kanzlerin und Aydan Özoguz in der Nacht zum Rosenmontag in Viersen bei Düsseldorf im Zuge der generalstabsmäßigen Umvolkung Deutschlands.

Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutalst. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/17/migration-werden-die-deutschen-freiwillig-sterben-oder-werden-sie-in-notwehr-explodieren/?essb_counter_update=true

Die planmäßige und millionenfache Hereinholung von Illegalen läuft weiter auf Hochtouren. Aus Libyen und anderen afrikanischen Ländern wurden bereits Luftbrücken nach Italien eingerichtet. Von dort werden die für uns tödlichen Massen weiter in die BRD gebracht.

Sie werden mit derzeit 100 Milliarden Euro jährlich nicht gerade knapp alimentiert und ihrenVerbrechen wird niemand mehr Herr. Und dann ertönen die Phrasen unserer offiziellen Vernichter, dass die Flutzahlen zurückgegangen seien. Das ist, als ob man in ein vollgestopftes Haus nur noch 10 zusätzliche Menschen pro Tag hineinpresst, anstatt 30. Doch drinnen wird alles kaputtgehen, wenn das Haus nicht geleert wird.

Das Programm der Globalisten ist einfach gestrickt. Nach der Ausrottung der deutschen Städte durch Brandbomben im Zweiten Weltkrieg folgte danach die Vernichtung durch multikulturelle Sprengsätze. Das, was Deutschland und Europa ausmachte, ist bereits weitgehend gemordet und ausgerottet worden. Die Städte und Landschaften sind durch ethnische Bombenteppiche verwüstet worden und was davon übrig geblieben ist soll nunmehr von der Spekulations-Armee zubetoniert werden.

Ein Beispiel zum besseren Verständnis der Flüchtlingsflutung: Eine „kontrollierte Zuwanderung“ ist für uns ebenso tödlich, wie eine kontrollierte Wasserverseuchung durch einen Dammbruch. Wenn ein Land durch eine Unwetterkatastrophe überflutet wird, wenn Grundwasser und Lebensraum unter Wasser stehen, wenn der Lebensraum verseucht ist, dann kann man nicht auch noch die Schleusen der Staudämme öffnen, um das dort gespeicherte, ebenfalls verseuchte Wasser „kontrolliert“ in das noch in den Kellern und Straßen stehende Bakterienwasser hinzufluten. Dadurch werden Seuchenepidemien den qualvollen Tod der Massen unvermeidbar machen. Vielmehr müssen die kontaminierten Fluten abgeleitet werden, sie müssen zurückfließen in die Abwassersysteme, damit Leben für die Menschen in ihrer Heimatumgebung wieder möglich wird.

Wenn wir es nicht schaffen, Millionen und Abermillionen dieser hereingeholten fremden, feindlichen Menschenmassen wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind, oder irgendwohin, dann gehen wir als Nation, oder was von der Nation übriggeblieben ist, tödlich-schmerzlich unter. Merkels Mörder terrorisieren unsere Menschen, schlachten sie ab, rauben sie aus, machen unser Leben zur Hölle.

Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk,
Das höchste Gut des Volkes ist sein Recht.
Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.
Dem Volk, dem Recht und unsrer Sprache treu
Fand uns der Tag, wird jeder Tag uns finden.

Felix Dahn (1834 - 1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker ("Die Könige der Germanen")

Denkmal an das Jahr 1897 an der Mauer des Rathauses in Eger