01/2018

pc

 

„Ich denke nicht an die Zukunft, sie kommt früh genug.“

Studie belegt: Ein Prozent neuer Einwanderer verübt 13,3 Prozent an Gewaltverbrechen

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172153774/Gewalt-durch-Zuwanderer-Polizeigewerkschaften-fordern-Konsequenzen.html

Die Zuwanderung von mehr als eineinhalb Millionen Ausländern über das Asylsystem hat zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten geführt. Das ist das Ergebnis einer vom Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer geleiteten Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die sich besonders auf die Lage in Niedersachsen bezieht.

Laut Kriminalstatistik stieg die Zahl der polizeilich registrierten Gewalttaten in dem Bundesland zwischen 2014 und 2016 um 10,4 Prozent. Während die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Pass über die letzten Jahre um 0,9 Prozent zurückgegangen ist, gab es bei Ausländern einen Anstieg um zehn Prozent.

Innerhalb der Gruppe der Ausländer untersuchten die Forscher noch einmal separat jene Zuwanderer, die über das Asylsystem einreisten. Die Studienautoren verwenden für sie den Begriff „Flüchtlinge“. Bei ihnen „hat sich die Zahl der aufgeklärten Fälle im Verlauf der beiden Jahre von 612 auf 2091 erhöht“. Den Autoren zufolge ist die seit 2014 eingetretene „Zunahme der aufgeklärten Fälle von Gewalt zu 92,1 Prozent der Gruppe der Flüchtlinge zuzurechnen“.

Hierzu zählen die Forscher neben Schutzberechtigten, also Ausländern mit anerkanntem Asylantrag, auch Asylbewerber, bei denen erst noch entschieden wird, ob es sich um einen Flüchtling handelt oder nicht. Zudem zählen sie dazu auch abgelehnte Asylbewerber mit einer Duldung, also jene Ausländer, bei denen die Behörden zu dem Schluss gekommen sind, dass sie nicht als Flüchtlinge gelten können.

All diese von den Autoren als „Flüchtlinge“ bezeichneten Zuwanderer über das Asylsystem waren 2016 für mehr als jede achte aufgeklärte Gewalttat in Niedersachsen verantwortlich (13,3 Prozent). Ihr Bevölkerungsanteil dürfte allerdings nur bei etwas über einem Prozent liegen.

Die Kriminalität durch Deutsche geht indes seit vielen Jahren zurück. Damit fallen die Zuwanderer deutlich häufiger als Verdächtige bei einer Gewalttat auf, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht. Während sich ihre Zahl zwischen 2014 und 2016 verdoppelt habe (plus 117 Prozent), habe sich die Zahl der Gewalttaten mit Verdächtigen dieser Gruppe um 241 Prozent erhöht, heißt es in der Studie. Co-Autor Dirk Baier von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sagte dazu: „Niedersachsen ist ein durchschnittliches Bundesland, die Ergebnisse sind deshalb in Teilen generalisierbar.“

Die starke Zunahme der Gewaltdelikte mit zugewanderten Tatverdächtigen war bereits in der im vergangenen April vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik(PKS) für 2016 aufgefallen. Demnach waren 30,5 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer, obwohl sie nur zehn Prozent der Bevölkerung ausmachten. Besonders überrepräsentiert waren innerhalb der Gruppe der Ausländer die über das Asylsystem Zugewanderten.

Allerdings gilt es wie bei allen Statistiken zu beachten, dass die Auffälligkeiten von Gruppen keine Aussage über den einzelnen Gruppenangehörigen zulassen. Die Frage, ob Flüchtlinge generell krimineller sind als Deutsche, ist selbstverständlich mit Nein zu beantworten. Genauso wenig, wie Amerikaner krimineller als Franzosen sind oder Obdachlose mehr als Investmentbanker. Statistisch feststellbare Merkmale einer Gruppe treffen grundsätzlich keine Aussage über ein bestimmtes Mitglied der Gruppe.

Was man auf Grundlage der PKS und der aktuellen Studie aber sicher sagen kann, ist: Durch die Zuwanderung der Schutzsuchenden ist die Kriminalität in Deutschland gestiegen. Selbst wenn von einer Million Schutzsuchenden nur jeder Hundertste straffällig geworden wäre, würden 10.000 Kriminelle mehr im Land leben als vor der Flüchtlingskrise.

Warum werden Migranten Gewalttäter?

Die Studienautoren um Pfeiffer weisen denn auch pauschale Vorwürfe einer höheren Kriminalitätsneigung von Migranten zurück. Der höhere Anteil an Tatverdächtigen sei auch damit zu erklären, dass es sich bei den Zuwanderern zu einem großen Teil um junge Männer in jener Altersspanne handele, in der mehr Menschen typischerweise straffällig würden. Die Autoren verweisen auf Betreuungsdefizite bei Minderjährigen.

Auch die Unterbringung von Menschen unterschiedlicher Kultur und Religion in beengten Unterkünften begünstige Gewalt. Die Autoren verweisen noch auf andere Faktoren, die Gewaltkriminalität fördern: Männlichkeitsnormen, die Gewalt legitimieren, und eine fehlende „zivilisierende Wirkung“, die von Frauen ausgehe. Pfeiffer hält deshalb die Idee des Familiennachzugs für „nicht dumm“.

AHMAD MANSOUR

„Es gibt eine Verklemmtheit im Umgang mit dem Islam“

Zudem würden Ausländer eher als Deutsche von Opfern bei der Polizei angezeigt. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Ulf Küch, sagte der WELT: „Pfeiffer hat recht mit dem Argument, dass Ausländer häufiger angezeigt werden. Zwar nicht bei schweren Straftaten – Gewaltverbrechen und Morde werden fast immer angezeigt –, aber bei geringen Vergehen wird ein Ausländer eher bei der Polizei verdächtigt.“

Für Küch, der durch sein Buch „Soko Asyl“ bekannt wurde, bildet „die Studie die Wirklichkeit gut ab, aber man hätte sie sich sparen können“. Genau auf die in ihr angesprochenen Probleme weise die Polizei seit Jahren hin. „Doch lange wollten die Politiker nicht hinhören, etwa bei dem Phänomen der sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländer“, sagte Küch. „Den Polizisten war schon 2015 klar, dass darunter viele erwachsene Männer sind. Wenn wir dann zum Jugendamt gegangen sind und gesagt haben, dass wir bei einem angeblich 15-jährigen Flüchtlingskind gerne einmal das Alter medizinisch prüfen würden, haben die das partout abgelehnt.“ Hoffentlich trage Pfeiffers Studie dazu bei, dass die Probleme mit „erwachsenen Kriminellen, die hier als Flüchtlingsjugendliche umsorgt werden, angegangen werden“, sagte Küch.

https://www.unzensuriert.de/content/0025930-Studie-belegt-Ein-Prozent-neuer-Einwanderer-veruebt-133-Prozent-Gewaltverbrechen

 Unfassbare Tat: Somalier drang in Spital ein und wollte Frau, die Kind gebärt, vergewaltigen

 Eine unfassbare Tat erschüttert derzeit Italien. Mehreren italienischen Berichtenzufolge soll am 31. Dezember ein Somalier in das Sant’Eugenio Spital in Rom eingedrungen sein und versucht haben, eine schwangere Frau in den Wehen zu vergewaltigen.

Somalier schlich sich als Gärtner bis in Kreissaal

Bei dem Täter handelt es sich um den 38-jährigen Alì Abdella, der seit fünf Jahren in Italien lebt, eine Aufenthaltserlaubnis besitzt und bereits mehrfach vorbestraft ist. Der Somalier soll sich Zugang zu Kleidung des Gärtnerpersonals im Spital verschafft haben und so bis in einen Kreissaal gelangt sein, in dem eine 43-Jährige gerade in den Wehen lag.

Die Frau soll er anschließend an Oberschenkel und Genitalien angefasst und dabei masturbiert haben. Die Frau konnte durch herbeigeeiltes Personal vor Schlimmerem gerettet werden.

Täter über Tat: "Nur Allah weiß es"

Über den Moslem wurde nach seiner Festnahme Untersuchungshaft wegen sexueller Gewalt und Diebstahls verhängt. Konfrontiert mit den Anschuldigungen und einem möglichen Motiv, soll der Somalier vor dem Richter gesagt haben: "Nur Allah weiß es". Die Verteidigung des Sex-Täters will nun auf "psychische Probleme" plädieren und einen Psychologen einschalten.

https://www.unzensuriert.at/content/0025921-Unfassbare-Tat-Somalier-drang-Spital-ein-und-wollte-Frau-die-Kind-gebaert

 ASYL

Wer in Deutschland leben will, muss sich ausweisen

Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, hält die Forschungsarbeit im Auftrag des Familienministeriums für hilfreich: „In der Studie steht nichts Neues, aber es ist geradezu revolutionär, dass Herr Pfeiffer nun auch ausspricht, dass die als Asylbewerber eingereisten Migranten die Kriminalität in Deutschland nach oben treiben.“ Wendt spielt darauf an, dass SPD-Mitglied Pfeiffer einst als Justizminister in Niedersachsen Migration häufig als nachrangigen Faktor der Kriminalitätsentwicklung gedeutet hatte.

Für Wendt ist es schlicht naiv, „jeden Monat 15.000 Migranten unerlaubt einreisen zu lassen, darunter die Mehrheit ohne jedes Identitätsdokument, und sich dann zu wundern, dass darunter auch viele Straftäter sind. Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.“

https://www.fischundfleisch.com/nik-grump/wie-faengt-jeder-witz-ueber-den-islam-an-42446

Nächster Genderwahnsinn: die Bibel wird umgeschrieben! Lange machen es die Katholischen nicht mehr, sie sind einfach nur mehr lächerlich.

http://www.krone.at/1603354

Die neue Einheitsübersetzung der Bibel wurde gegendert! Hier einige Schlagzeilen: „Genderwahn nun auch in der Bibel“, „Katholiken streichen Adam aus der Bibel“, „Irrer Gender-Streit um Bibel-Neuübersetzung“.

Die Schlüsselszene - der Sündenfall mit Apfel und Schlange - nunmehr ohne Mann. In der „neuen Version“ ruft Gott nicht mehr nach „Adam“, sondern geschlechtsneutral nach „dem Menschen“. Wörtlich heißt es: Der Mensch und seine Frau (Eva). Ist Eva etwa kein Mensch mehr? In der „neuen Version“ wird aus dem „Junias“ auch plötzlich eine „Junia“, die - wie Kardinal Schönborn selbst schreibt - eine Apostelin ist. Und an zahlreichen Stellen ist nicht mehr von „Söhnen“, sondern etwa von „Kindern“ die Rede.

Kardinal Schönborn meint, die Bibel sei so „richtiger und verständlicher“ übersetzt (als die letzten zweitausend Jahre). Niklaus Herzog, ehemaliger Präsidenten der Zürcher Ethikkommission und Mitglied des kirchlichen Gerichtes der Schweizer Bischofskonferenz: „Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift. Das ist Gendergaga hoch zwei! … Dies gilt auch für den Versuch, im Nachhinein der Bibel noch sogenannte Apostelinnen unterzujubeln … In dieser Bibel ist die Frau gar nicht mehr Mensch, das ist absurd.“

Hätte sich das Christentum schon zur Zeit seiner Entstehung dem „jeweiligen Zeitgeist angepasst“, so hätte die Kirche wohl das erste Jahrhundert nicht überlebt.

https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf

SCHARIA FÜR NICHT-MUSLIME ZENTRUM FÜR STUDIEN ZUM POLITISCHEN ISLAM BILL WARNER COPYRIGHT 2010 CPSI, LLC INHALTSVERZEICHNIS • EINFÜHRUNG............................................................................... 2 •

WAS IST SCHARIA?..................................................................... 6 • FRAUEN....................................................................................... 10 • FAMILIENRECHT…................................................................... 14 •

DER KAFIR.................................................................................. 16 • DSCHIHAD.................................................................................. 19 •

UNTERWERFUNG UND DUALITÄT....................................... 23 •

DER DHIMMI.............................................................................. 26 • SKLAVEREI................................................................................. 28 •

FREIHEIT DER ANSCHAUUNGEN.......................................... 29 •

SCHARIA UND FINANZWESEN.............................................. 32 • FORDERUNGEN......................................................................... 34 • ANHANG..................................................................................... 38

Wenn man heute den Islam in Europa betrachtet, kann man sehen, wie Amerika in 20 Jahren aussehen wird. Warum? Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia – eben jener Scharia, deren Umsetzung in Amerika gerade beginnt. • Zeitweise kann sich auf Londons Straßen der Verkehr nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen für sich beanspruchen, um zu beten – ein politisches Ereignis, das auf dem Schariagesetz beruht. • Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, einschließlich der Polizei. Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der Grundsatz „Nur für Muslime“ basiert auf der Scharia. • In England verlangt ein anglikanischer Bischof islamisches Recht für Muslime. Der Bischof gehorcht den Gesetzen der Scharia. • In Schulen dürfen nur Texte verwendet werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam stehen. Das entspricht dem Schariagesetz. • Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen – ein politischer Ausdruck des Schariagesetzes, das von britischen Gerichten durchgesetzt wird. • Vergewaltigungen durch Muslime sind in manchen Gegenden Schwedens so weit verbreitet, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, bei den Ermittlungen Daten zu sammeln, die auf den Islam verweisen. Vergewaltigung ist Teil der islamischen Doktrin, die auf nichtmuslimische Frauen angewandt wird. • In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia für alle Bürger gelten soll, unabhängig von ihrer Religion. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia. • In einigen englischen Krankenhäusern dürfen Nicht-Muslime während des RamadanFastens (ein religiöses islamisches Ereignis) nicht in Sichtweite von Muslimen essen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen unter islamische Vorgaben basiert auf den Gesetzen der Scharia. • In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur so behandelt, wie es das Schariagesetz verlangt……..

Asylanten morden und vergewaltigen - ein Wutbrief zum Jahresbeginn:

http://www.pi-news.net/2017/12/offener-brief-zum-mord-in-kandel-natuerlich-auf-facebook-geloescht/

Nik Grump: WUT IM BAUCH.

Am 27.12.2017 wurde in einem Drogeriemarkt eine 15-jährige Deutsche von einem 15-jährigen Afghanen nach einem Streit erstochen. Ich habe gestern mit erhöhtem Puls und unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde. Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun – und ich habe immer noch erhöhten Puls.

Mir geht da einiges durch den Kopf, mit dem man eine Wutrede beginnen kann. Ich fange an zu tippen finde es gut und lösche es wieder. Ich lösche die ersten Worte nicht, weil sie schlecht sind.

Nein, im Gegenteil.

Sie sind alle auf den Punkt. Ihnen ist nur eins gemeinsam: Sie überleben keine 24 Stunden auf Facebook: die Verräter lesen mit und melden was das Zeug hält.

Und mit der Vernichtung meiner Worte via Mausklick im Zensurbüro von Facebook, würde auch mein Profil gesperrt werden. Das wäre ein kleiner Preis für die Wahrheit, den ich gerne bereit wäre zu bezahlen. Aber am Ende bringt es halt nichts, wenn man stummgeschaltet wird.

Also, wie fange ich meine Wutrede an?

Vielleicht so:

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns erzählt, dass sich Deutschland ändern wird und ihr das gut findet.

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns zum Schweigen gebracht habt, uns, die wir mahnend gesprochen haben, die diese Entwicklung voraussahen.

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr nichts tut, um dieses Morden zu beenden, die auf den Flughäfen dafür plädieren, dass Straftäter nicht zurück in ihre Heimat geschickt werden.

Fickt Euch, die Ihr als Politiker und Presseleute alles dafür getan habt, dass die Wahrheit sich weinend in eine Ecke verkrochen hat, weil Eure Lügen und Drohungen so mächtig sind.

Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Es ist zu einfach. Zu dumm.

Vielleicht muss man es anders anfangen.

Liebe Eltern des Teenagers, des jungen Mädchens, das gestern von einem Afghanen zu Tode gemetzelt wurde: Es tut mir leid.

Es ist meine Schuld, dass das geschehen konnte. Vor ein paar Tagen noch habt Ihr mit Eurer hübschen Tochter im Wohnzimmer gesessen und Weihnachten – das Fest der Liebe – erlebt.

Und jetzt ist sie tot.

Sie wird all das, was sie werden wollte, niemals werden. Angefangen damit, erwachsen zu werden.

Und es ist meine Schuld.

Ich war nicht laut genug, als ich gemahnt habe, dass hier in unserem Land etwas ganz gehörig falsch läuft. Ich habe mich nicht entschieden genug gewehrt, als man mich und die, die ähnlich denken wie ich, sozial geächtet hat.

Mein Leben, meine Ruhe, meine Gemütlichkeit war mir wichtiger als das Leben Eures Kindes.

Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

Dass sie nie einen Schulabschluss haben wird, dass sie nie die Welt kennen lernen wird, so wie ich es tun konnte.

Es ist meine Schuld, dass Ihr nun heute in ihrem Zimmer auf den Knien seid und Euch die Seele aus dem Leib heult, während die Poster von der Wand, die Kleinigkeiten die das kurze Leben Eurer Tochter auszeichneten von Regalen und Sideboards auf Euch herab schauen und Ihr Euch nun irgendwann – wenn der erste dumpfe Schmerz nachgelassen hat und man Euch sagt, dass das Leben weitergehen muss – fragen müsst, ob man das Zimmer so lässt oder daraus ein Bügelzimmer machen soll.

Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

So wie es auch meine Schuld ist, dass überall in unserem Land junge Männer mit Messern und mit Fäusten, mit bösen Worten und bösen Taten all das vernichten, was unser Land mal auszeichnete.

Es ist meine Schuld, dass hier immer noch Politiker schalten und walten dürfen, die man längst mit Forken aus dem Land hätte jagen müssen, dass Menschen uns bedrohen, wenn wir die Wahrheit sagen.

Ich war zu bequem. Ich war zu faul. Ich habe gedacht, dass andere den Karren aus den Dreck ziehen sollen, während ich mich weiter um mich und mein Leben kümmern kann. All das tut mir leid.

Ich habe einen Sohn. Der ist 20 Jahre alt und damit lebt er schon fünf Jahre länger als Eure Tochter. Vielleicht wird er sogar mal so alt wie ich und wird selber ein Kind haben. Ich weiß es nicht, ich hoffe es.

Auch er hat sich schon in gefährlichen Situationen mit Menschen wiedergefunden, die wir als Gäste aufgenommen haben. Er wurde mit dem Messer bedroht, er wurde in der Schule rassistisch beleidigt, man hat ihn abgezogen und es ist meine Schuld, dass die Leute, die meinen Sohn und die Kinder vieler anderer Deutscher hier bedrohen, sich über uns totlachen, dass Lehrer in den Schulen machtlos sind oder gar nicht reagieren wollen.

Es ist meine Schuld, dass all das irgendwie normal zu sein scheint. Das ist es aber nicht. Es ist das Gegenteil davon.

Ich habe gegenüber meinen Freunden und Bekannten wie Unbekannten geschwiegen, als sie noch im orgastischen Freudentaumel waren und ich schon kommen sah, was heute passiert. Ich wollte keinen Streß.

Ich habe gegenüber den Medien geschwiegen, als diese sich – gewollt oder ungewollt – verschworen, um unser Land und unsere Kinder preiszugeben.

Ich habe gegenüber den Politikern geschwiegen, die uns weiszumachen versuchten, dass uns hier Menschen geschenkt werden, die wertvoller sind als Gold.

Ja, all das und noch viel mehr ist meine Schuld. Ich habe geschwiegen oder war einfach nicht laut genug.

Mein Schuldbekenntnis bringt Euch Eure Tochter nicht zurück und auch all die anderen Menschen werden nicht wieder lebendig, die Opfer meiner Unterlassung wurden und noch werden.

Auch dieser Tag und der Tag darauf wird nicht vorübergehen, ohne dass wir wieder ein Opfer aus unseren Reihen zu beklagen haben werden das verletzt, getötet, vergewaltigt oder beleidigt wird von Menschen, die das Gastrecht missbrauchen, weil man es ihnen erlaubt hat.

Wir alle werden jeden Tag vergewaltigt. Wir machen die Beine breit für eine Politik, die unser Land in eine der dunkelsten Phasen der Nachkriegsgeschichte bringen wird und wir wehren uns nicht, weil man uns gesagt hat, dass wir damit etwas Gutes tun und wer was anderes behauptet, ist ein Hetzer, ist ein Nazi, ist ein Arschloch, ist ein Mensch wie ich.

Eure Tochter wurde angelogen.

Sie glaubte an die Regenbogenwelt, die ihr versprochen wurde und sie glaubte, dass Menschen wie ich der Feind und alle anderen die Freunde sind und nun hat sie keinen Puls mehr.

Sie ist tot.

All das ist meine Schuld. Und es tut mir leid.

Ich beklage den Tod Eurer Tochter. Und ich werde nicht mehr schweigen und meine persönliche Komfortzone über das Leben unserer Söhne und Töchter in diesem Land stellen.

Denn als Vater weiß ich, dass Eltern ihr eigen Fleisch und Blut nicht überleben sollten. Es liegt an mir, hier für mich und andere Eltern gegen eine Politik zu agieren, der wir nicht wichtig sind auf ihrem Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“.

Sie gehen über unsere Leichen. Sie nehmen uns unser Land. Sie nehmen uns unsere Sicherheit. Sie gehen über die Leichname unserer Kinder und gebieten uns zu schweigen, sie drohen uns mit der Justiz oder erlauben Gruppierungen, Institutionen und Stiftungen uns Angst zu machen und uns zu verfolgen.

Damit ist ab heute Schluss. Das verspreche ich Euch.

Mein Beileid zu Eurem Verlust, der auch der meine ist. Der Tod Eurer Tochter soll nicht umsonst gewesen sein und ich hoffe darauf, dass viele die wie ich denken nun ihre Stimme erheben und dieser Entwicklung Einhalt gebieten.

Ich wünsche Euch Stärke und uns allen Kraft.


Soweit der lange Brief zum kurzen Abschied. „Mia, wach auf!“ riefen ihre Freundinnen zwischen den Lippenstift-Regalen im dm-Markt der Sterbenden zu. Das kann man auch Deutschland für ein glücklicheres Jahr 2018 wünschen, wenn wir zusammen halten! Euer Max Thoma.

http://www.tagesspiegel.de/wissen/hiv-breitet-sich-unter-schwulen-aus-hauptgrund-ist-geringer-kondomgebrauch/6899542.html

Schwule sind Geschlechtskrankeitsverbreiter!

https://www.unzensuriert.at/content/0025722-Islamismus-auf-dem-indischen-Subkontinent-Ahl-i-Hadith-Deobandi-und-Jamaat-i-islami

Die Ursprünge des Islamismus

https://www.unzensuriert.at/content/0025694-Die-Urspruenge-des-Salafismus-Reform-und-Radikalisierung

https://www.unzensuriert.at/content/0025642-Feuer-und-Schwert-im-Sudan-Der-Aufstand-des-Mahdi-1881-1899

https://www.unzensuriert.at/content/0025570-Geburt-Saudi-Arabiens-Der-Wahhabismus-Ein-Pakt-der-Wueste

https://www.unzensuriert.at/content/0025523-Die-Assassinen-Vorbild-islamistischer-Attentaeter

https://www.unzensuriert.at/content/0025447-Die-Charidschiten-Blaupause-des-militanten-Islamismus

https://www.unzensuriert.at/content/0025400-Islamismus-Die-Herausforderung-des-Westens

Berlin, Paris, London, Madrid – kein größerer Staat Westeuropas wurde bisher vom islamistischen Terror verschont. In regelmäßigen Abständen werden von der Polizei islamistische Zirkel und Zellen zerschlagen, in ebenso regelmäßigen Abständen schlagen islamistische Attentäter wieder zu. In Anlehnung an Karl Marx könnte man sagen: Es geht ein Gespenst um in Europa – das Gespenst des Islamismus.

Eine Analogie die angesichts des totalitären Anspruchs islamistischer Gruppen durchaus berechtigt scheint. Und nicht nur in Europa geht dieses Gespenst um. Die gesamte islamische Welt wird gerade in letzter Zeit mehr und mehr von Islamisten geprägt – sei es als Staatenlenker wie in Saudi-Arabien oder dem Iran, sei es als politische Kraft wie in Pakistan oder als bewaffnete Militante unter dem Banner des Islam wie der Islamische Staat.

Islamismus – neuer Name für eine alte Bewegung?

Dabei ist oftmals unklar, mit wem wir es dabei eigentlich zu tun haben. Begriffe wie Islamisten, Fundamentalisten, Salafisten, Dschihadisten oder Ultrakonservative werden synonym für Männer mit langen Bärten, einem frühmittelalterlichen Weltbild und dem Hang zur Militanz verwendet. Doch sobald es um eine nähere Definition der Begrifflichkeiten geht, scheiden sich die Geister.

Gibt man den Begriff „Islamismus“ im Internet ein, findet man ganz unterschiedliche Erklärungen. Staatliche, der politischen Korrektheit verpflichtete Seiten definieren „Islamismus“ als „Missbrauch der Religion des Islam für politische Ziele und Zwecke“ (Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschland), die „nur eine kleine Minderheit der Muslime sind“ (Politiklexikon für junge Leute, Österreich). Der Islamismus sei „keine Religion, sondern eine extreme politische Bewegung“. Demgegenüber stehen Kritiker, denen zu Folge  „Islam und Islamismus nicht voneinander zu trennen“ seien (Islamwissenschaftler Tilman Nagel), der Islamismus also nur eine besonders orthodoxe Ausprägung des Islam sei. Der Publizist Hendryk Broder sieht den Islam insgesamt als „totalitäre Ideologie“ mit der „Rechtfertigung von Gewalt in höherem Auftrag“.

Bestrebung zur Umgestaltung von Gesellschaft, Kultur, Staat oder Politik

Einigkeit besteht einzig im politischen, gesellschaftsverändernden Anspruch des Islamismus. Der Islamwissenschaftler Tilman Seidensticker definiert Islamismus als „Bestrebung zur Umgestaltung von Gesellschaft, Kultur, Staat oder Politik anhand von Werten und Normen, die als islamische angesehen werden“. Das eröffnet ein sehr weites Feld, je nachdem, welche Werte als islamisch angesehen werden.

Dieses weite Feld reicht von militanten Dschihadisten wie dem IS oder Al-Qaida über islamistische Staaten wie Saudi-Arabien, islamistischen Massenbewegungen wie der Muslimbruderschaft, konservativ-islamistische Parteien wie der türkischen Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) bis zu Islamisten, die eine moderne Neuinterpretation des Koran fordern.

Neuer Begriff, aber kein neues Phänomen

Der Begriff „Islamismus“ ist dabei gerade im deutschen Sprachraum vergleichsweise neu, hat aber inzwischen den des „islamischen Fundamentalismus“ praktisch ersetzt. Weder in Albert Houranis „Geschichte der arabischen Völker“ aus dem Jahr 1991 noch in der vierten Auflage des Standardwerk zum Islam „Der Islam in der Gegenwart“ aus dem Jahr 1996 ist der Begriff im Register zu finden, sondern erscheint nur an wenigen Stellen unter Anführungszeichen gesetzt. In der Neuauflage von „Islam in der Gegenwart“ aus dem Jahr 2005 sind dagegen unzählige Verweise zum Islamismus zu finden – ohne Anführungszeichen. Dies könnte zu der irrigen Annahme führen, der Islamismus wäre ein besonders neues Phänomen, das zu Beginn des neuen Jahrtausends plötzlich mit einem Donnerschlag auf der Bühne der Weltgeschichte erschienen ist.

Islamismus – ein Phänomen mit bewegter Geschichte

Der Islamismus hat besonders in jüngerer Zeit eine durchaus bewegte Geschichte von Siegen und Niederlagen, Aufstiegen und Niedergängen. Die Anfänge des modernen Islamismus liegen im ausgehenden 19. Jahrhundert in der Deobandi-Bewegung im damaligen Britisch-Indien sowie in den Vordenkern der Salafiya im Nahen Osten. Beiden gemeinsam waren ihre Ziele einer Erneuerung des Islam und die Überwindung seiner Zersplitterung sowie der Widerstand gegen die vorherrschenden christlichen Mächte Europas.

Muslimbruderschaft als Massenbewegung

Mit der Gründung der Muslimbruderschaft 1928 entwickelte sich bald eine machtvolle Massenbewegung in vielen Staaten, die auch heute noch zu den einflussreichsten und mitgliederstärksten islamistischen Bewegungen zählt. 1932 wurde mit Saudi-Arabien der erste dezidiert islamistische Staat gegründet.

Dis islamische Revolution im Iran und ihre Folgen

Nachdem die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg im Zeichen des Nationalismus gestanden war, erlebten islamistische Bewegungen ab den 1970er Jahren einen starken Aufschwung. 1979 traten islamistische Bewegungen mit einem doppelten Paukenschlag ins Licht der Weltöffentlichkeit. Nach der Revolution im Iran und der Ausrufung der Islamischen Republik besetzten militante Islamisten die große Moschee in Mekka. 1981 folgte die Ermordung des ägyptischen Präsidenten Anwar as Sadat, 1982 probten sie in Syrien den Aufstand gegen Präsident Hafiz al Assad. Während die Aufstände in Ägypten und Syrien fehlschlugen und massive Repressionen gegen die Militanten nach sich zogen, fanden islamistische Kämpfer ein neues Betätigungsfeld in Afghanistan im Kampf gegen die Sowjets.

Bürgerkrieg in Algerien bringt Terror nach Europa

Mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges in Algerien zwischen der Regierung und islamistischen Aufständischen Anfang der 1990er Jahre schwappte der islamistische Terror erstmals auch auf Europa über. Im Zuge des Bürgerkrieges in Bosnien wurden auch dort islamistische Kämpfer aktiv.

Die Terrorwelle der Organisation Al-Qaida erreichte mit den Anschlägen in den USA (9/11) sowie Anschlägen in europäischen Hauptstädten in den frühen 2000er Jahren ihren Höhepunkt.

Islamisten übernehmen die Macht

Neuen Schwung erhielten islamistische Gruppen durch die Bürgerkriege im Irak und in Syrien sowie den sogenannten Arabischen Frühling. Den vorläufigen Höhepunkt bildeten die kurzzeitige Machtübernahme der Muslimbrüder in Ägypten sowie die zeitweise Etablierung des Islamischen Staates als eigene Macht.

Doch auch in Europa ist – selbst abseits vielbeachteter Terroranschläge – das Wirken islamistischer Gruppen zu beobachten. Bärtige Männer verteilen Koran, verschleierte Frauen gehören zum Stadtbild. In Teilen europäischer Großstädte versuchen islamistische Gruppen islamische Rechtsnormen durchzusetzen, salafistische Prediger bemühen sich nicht unerfolgreich um Missionierung.

Unzensuriert begibt sich auf Spurensuche

Kann man angesichts dieser kurzen Bilanz von einer großen Bewegung sprechen, die den Westen und dessen vielbeschworene Werte herausfordert oder sind es doch nur Splittergruppen, denen zu viel Aufmerksamkeit zu Teil wird? Auf der Suche nach Antworten begibt sich unzensuriert ab sofort in wöchentlich erscheinenden Artikeln auf eine Spurensuche in der Geschichte des Islamismus. Bewegungen und prägende Ereignisse sollen dargestellt werden, um dem Leser einen Einblick und ein besseres Verständnis dieses Phänomens zu bieten.

https://www.unzensuriert.at/geschichte-islamismus

No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliertGebundene Ausgabe 

von Stefan Schubert

Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde - viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

- No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
- »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
- Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
- Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
- Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
- Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
- Politisch korrekt - bis in den Tod
- BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
- Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
- Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
- Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
- Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
- Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
- Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

Migrationsexplosion: UNO-Bericht geht von 258 Millionen Migranten aus

 Eine besorgniserregende Bilanz ziehen die Vereinten Nationen (UNO) in einem Bericht in Sachen Migration. Grundlage für diesen Bericht war der sogenannte Tag der Völkerwanderung. Weltweit leben laut UNO-Analyse nicht weniger als 258 Millionen Menschen nicht mehr in ihrem Geburtsland.

Steigerung um fast 50 Prozent

Seit dem Vergleichsjahr 2000 hat sich die Anzahl der Migranten international um nicht weniger als 49 Prozent gesteigert. In absoluten Zahlen ist dies ein Anstieg in den letzten 17 Jahren von 84 Millionen Zuwanderern aus anderen Ländern.

https://www.unzensuriert.at/content/0025802-Migrationsexplosion-UNO-Bericht-geht-von-258-Millionen-Migranten-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 Österreichs neue Regierung: Widerstand gegen "Islamisierung"

https://de.gatestoneinstitute.org/11579/oesterreich-islamisierung

Neue Regierung will uns zur rechtlosen EU-Kolonie herabstufen. Mißbrauch der "Direkten Demokratie" als Feigenblatt autoritärer Machtausübung.

Zeiselmauer (OTS) - So beurteilt die unabhängige "Initiative Heimat & Umwelt" (IHU) das nunmehr vorliegende Regierungsprogramm der ÖVP-FPÖ-Koalition. IHU-Obfrau Inge Rauscher ist entsetzt: "Insbesondere beim wohl wichtigsten Zukunftsthema aus Sicht der Umwelt- und Bürgerrechtsbewegung, der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild - von der FPÖ noch vor der Wahl als "absolute Koalitionsvoraussetzung und -Bedingung" bezeichnet und im Wahlprogramm verankert -, stellen die entsprechenden Passagen auf den Seiten 19 und 20 im Regierungsprogramm geradezu eine VERHÖHNUNG einer wirklichen direkten Demokratie dar. Für Volksbegehren, die zu Volksabstimmungen führen würden, eine Hürde von mindestens 900.000 mit Name und Adresse geleisteten Unterschriften zu verlangen, ist absurd. Das wären mehr als 14 % der Wahlberechtigten; in der Schweiz mit in etwa gleicher Bevölkerungsanzahl sind dies lediglich 100.000 Bürger! Von den 39 Volksbegehren der letzten 53 Jahre in Österreich erreichten gerade einmal drei mehr als 900.000 Stimmen!“

http://www.heimat-und-umwelt.at/

Die überlebenden Opfer und Angehörigen der von einem islamischen Massenmörder vor einem Jahr in Berlin getöteten Menschen werden am Montag einer Frau begegnen, die diese Begegnung so lange gemieden hat, bis sie aufgrund öffentlichen Drucks nicht länger der Konfrontation mit den menschlichen Folgen eines ungeheuerlichen Staatsversagens ausweichen konnte. Diese Frau heißt Angela Merkel und ist Bundeskanzlerin des Staates, der den Opfern so lange und so kaltherzig keine Namen, keine Gesichter, keinen Respekt, keine Großzügigkeit geben wollte – und das eigentlich immer noch nicht will.

http://www.pi-news.net/2017/12/die-moralische-ruine-im-kanzleramt/

Österreich soll seine Werte behalten: Moslem-Journalistin prangert falsch gelebte Toleranz an

https://www.unzensuriert.at/content/0025742-Oesterreich-soll-seine-Werte-behalten-Moslem-Journalistin-prangert-falsch-gelebte?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Cheyenne, Jason und Co sind Diagnosen für eine untergehende Gesellschaft

https://www.youtube.com/watch?v=95LSqwQiTuE&ab_channel=GeraldGrosz

VdB

Vander - https://www.youtube.com/watch?v=_FBHgjNGl5g

https://www.youtube.com/watch?v=n0VoTOgJ5O8

https://www.youtube.com/watch?v=4Ui7DpS7CD4

Alarmierende Analyse: Graz als Radikalen-Hochburg

http://www.krone.at/602773

AIDS/HIV-Rate bei Migranten wird wegen "Diskriminierung" konsequent verschwiegen

https://www.unzensuriert.at/content/0025677-AIDSHIV-Rate-bei-Migranten-wird-wegen-Diskriminierung-konsequent-verschwiegen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Der österreichische Liedermacher Peter Cornelius, bekannt geworden mit seinen Hits „Reif für die Insel“ und „Entschuldige i kenn di“, reiht sich in die immer größer werdende Gruppe von Prominenten ein, die keine Scheu mehr haben, sich politisch inkorrekt zu äußern. In einem Interview zeigt der Künstler klar, was er von Angela Merkel, der „Berufsverbrecherbande in Brüssel“ und der alles erstickenden Political Correctness hält.

„Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert“, so die unumwundene Ansage von Peter Cornelius in einem Interview in der Kronen Zeitung. Merkel habe auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder habe diese rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut, so Cornelius. „Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen“, so die Überzeugung des Liedermachers.

„Re-Republikanisierung“ und die „Berufsverbrecherbande in Brüssel“

Auf patriotische Bewegungen in seiner Heimat Österreich angesprochen – im Interview als „Nationaltraditionalismus“ beschrieben, zu dem viele Österreicher gerade wieder zurückfinden würden – entgegnet Cornelius, dass er für eine „Re-Republikanisierung“ einstehe. „Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum? Sind unsere Kicker jetzt plötzlich auch kein Nationalteam mehr, wenn wir sie irgendwo hinschicken? Die Leute kriegen nicht mit, was sich da alles tut und es ist komisch, dass nicht offenbar ist, was sich tut“.

Die Rückbesinnung auf die eigene Kultur ist in den Augen Cornelius in vielen Fällen eine „unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel“. Diese wollen ein „zusammengemanschtes Insgesamt-Europa“ fabrizieren, so der 66-jährige österreichische Liedermacher. Macron wirke für ihn wie ein Hologramm. „Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen“.

„Das mutigste Interview des Jahres“

Der Political Correctness erteilt Cornelius eine glatte Absage und zeigt sich davon überzeugt, dass diese nur ein Mittel sei, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt. „Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können. Sie können im Nachhinein immer sagen, sie wären falsch verstanden worden und hätten alles nicht so gemeint. Hammer und Nagel werden zu einem Instrument, mit dem man etwas einschlagen kann, was dazu führt, dass die Befestigung eines Gegenstands zur Folge haben sollte, im günstigsten Fall. Einfach nur „Hammer und Nagel“ kann keiner mehr sagen – unfassbar, das ist nicht auszuhalten.“

Auf Facebook wird das Krone-Interview bereits als „das mutigste Interview des Jahres“ gefeiert. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/fuer-mich-hat-angela-merkel-die-deutschen-praktisch-ins-koma-regiert/

Deutschland: Volle Zensur, jetzt offiziell

https://de.gatestoneinstitute.org/11212/deutschland-zensur-offiziell

Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder 

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2562

 

https://de.gatestoneinstitute.org/11627/weihnachten-islamisierung

In fast allen europäischen Ländern war die Weihnachtszeit dieses Jahr von islambezogenen Kontroversen geprägt. Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas multikulturellen politischen und religiösen Eliten verursacht, die alle möglichen Verrenkungen machen, um Weihnachten zu säkularisieren, offenbar, um sicherzustellen, dass Muslime an dem christlichen Fest keinen Anstoß nehmen.

Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt – die Amsterdamer Winterparade, die Brüsseler Winterfreuden, der Kreuzberger Wintermarkt, dasLondon Winterdorf, das Münchener Winterfestival – um eine multikulturelle Fassade säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.

Noch verstörender sind die wachsenden Versuche, Weihnachten zu islamisieren. Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.

http://www.krone.at/1603354

Der Sündenfall mit Apfel und Schlange – findet nunmehr ohne Mann statt. In der „neuen Version“ ruft Gott nicht mehr nach „Adam“, sondern geschlechtsneutral nach „dem Menschen“. Wörtlich heißt es: Der Mensch und seine Frau (Eva). Ist Eva etwa kein Mensch mehr? In der „neuen Version“ wird aus dem „Junias“ auch plötzlich eine „Junia“, die - wie Kardinal Schönborn selbst schreibt - eine Apostelin ist. Und an zahlreichen Stellen ist nicht mehr von „Söhnen“, sondern etwa von „Kindern“ die Rede.

http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/uns-gehen-die-arbeitskrfte-aus-her-mit-den-migranten/

Uns gehen die Arbeitskräfte aus - Her mit den Migranten

  Bei bestimmten Tätigkeiten von den techniknahen Facharbeitern bis hin zu Ärzten und Altenpflegern gibt es einen wachsenden Arbeitskräftemangel. In Ländern mit Vollbeschäftigung wie etwa Deutschland herrscht dieser Mangel heute fast schon in allen Branchen, obwohl es dort noch vor einem Jahrzehnt schlimme Arbeitslosigkeit gegeben hat. In Österreich gibt es – nach einer langen Vollbeschäftigungsphase – einen asymmetrischen Arbeitskräftemangel. Köche und Tourismuskräfte etwa für Tirol werden mit der Lupe gesucht, während Angehörige dieser Branchen in Wien reihenweise arbeitslos sind.

Angesichts dieses zumindest partiellen Arbeitskräftemangels stellen oft durchaus wohlmeinende, aber immer grenzenlos naive Menschen, insbesondere aus der Wirtschaft, folgende Überlegung an: "Es gibt auf der Welt Hunderte Millionen junger Menschen, die arbeitslos sind und die nach Europa kommen wollen. Lasset uns doch durch sie unsere Arbeitsmarktprobleme lösen. Damit können wir gleich zwei Probleme auf einmal lösen."

Gedankengänge dieser Art führten neben einigen anderen Faktoren zur Entscheidung der letzten Jahre, Millionen illegale Migranten nach Westeuropa hereinzulassen.

Das Beklemmende an dieser Gedankenkette: Sie hat sich bei einer Migrationswelle sogar als richtig erwiesen. Nämlich bei jenen Hunderttausenden, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus aus Mittelosteuropa nach Großbritannien, Deutschland oder Österreich gekommen sind. Diese Migration war und ist absolut segensreich für beide Seiten. Die von dort gekommenen Menschen sind großteils fleißig, gut ausgebildet, anpassungsfähig und -willig. Sie füllen Lücken in vielen Mangelberufen. Sie haben sich raschest und mit positivem Beitrag zum Wirtschaftswachstum in die Aufnahmeländer integriert.

In Österreich ist ihre positive Wirkung auf das Sozialgefüge auch mit einer ganz ähnlichen Entwicklung in den Endjahren der k. und k. Monarchie vergleichbar, als sie auch dort einen großen Wachstumsschub bewirkt haben. Ja, sie ist heute sogar noch positiver als damals, denn die ethnischen Konflikte, die damals die positiven Seiten der Wanderungsbewegung überschattet hatten, sind diesmal ausgeblieben. Die paar Kriminellen, welche die Selbstbedienungsläden der Freien Welt allzu wörtlich genommen hatten, waren bald aussortiert.

Eine andere Folge der Ostöffnung war zwar tatsächlich problematisch, sie wurde aber unter dem Druck der Political Correctness weitgehend totgeschwiegen: Das waren die Roma (Zigeuner), die vor allem aus der Slowakei und Rumänien in den Westen drängten. Nicht nur der ergiebigen Möglichkeit des Bettelns wegen.

Aber insgesamt erwies und erweist sich für die Länder Westeuropas die Ostöffnung als Segen, als weit positiver denn anfangs von manchen befürchtet. Lediglich in Großbritannien wurde rund um den Brexit die Arbeitsmigration aus dem Osten zum größeren Thema. Aber sie war mit Sicherheit nicht entscheidend für das negative Referendums-Votum der Briten. Dieses geht vielmehr primär auf die britische Aversion gegen die Überregulierung und den wachsenden Machtanspruch der EU zurück, sowie auf ihren wachsenden Unmut über die Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt, vor allem die Moslems und "Pakis", wie die Briten verächtlich die Pakistanis nennen. Obwohl deren Einwanderung eigentlich nichts mit der EU, sondern nur mit dem einstigen Empire zu tun hatte, wirkten sich die negativen Erfahrungen mit dieser Migration auf das Brexit-Votum aus.

In jüngster Zeit nimmt der Zustrom von Arbeitskräften aus Mittelosteuropa in westliche Länder freilich ab. Nicht wegen Problemen in den Aufnahmeländern, sondern wegen des rasanten Wachstums in etlichen Herkunftsländern. Vor allem die vier Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei) haben de facto Vollbeschäftigung erreicht und sie haben so tolle wirtschaftliche Perspektiven, dass trotz des noch zurückliegenden Gehaltsniveaus nur noch weniger neu auswandern wollen. Diese Länder ziehen heute vielmehr schon selbst immer mehr Arbeitsmigranten aus der Ukraine an.

Die Probleme begannen mit den Türken

Eine solche sensationelle Erfolgsstory gibt es zwar in Hinblick auf die weiter im Südosten Europas liegenden Staaten nicht. Aber die wirklich großen Probleme haben nicht mit ihnen, sondern mit der massenweisen Arbeitsmigration aus der Türkei begonnen, also schon vor der EU-Osterweiterung.

Die Migranten aus der Türkei sind fast alle Moslems. Und sehr viele sind zugleich von einem radikalen Nationalismus durchdrungen (der viel stärker ist als bei den Osteuropäern). Dieser spezifische religiös-nationale Hintergrund verschlimmert ein Mehrfach-Phänomen, mit dem man anfangs weder in Deutschland noch in Österreich gerechnet hat: Die meisten der türkischen "Gast"-Arbeiter gingen nicht wie Gäste wieder, nicht einmal nach Verlust des Arbeitsplatzes. Ein signifikanter Teil der Türken blieb vielmehr, holte eine Familie nach und - was noch viel problematischer ist - kapselte sich dauerhaft in ihrem religiös geprägten Nationalismus ab. Der Grund für das Bleiben war klar: Neben der Infrastruktur sind vor allem die Sozialleistungen in den westlichen EU-Staaten einfach viel zu hoch, als dass man sie wieder aufgeben wollte.

Aber Integration findet dennoch meist nicht statt: weder sprachlich, noch bildungsmäßig, noch durch die Heirat von Menschen mit anderem Hintergrund, noch durch Aufgabe ihres archaischen Frauenbildes, noch durch Akzeptieren der Werteordnung der Aufnahmegesellschaft, noch durch endgültige Aufgabe der türkischen Staatsbürgerschaft. Meist läuft auch in der dritten Generation noch ein türkisches Fernsehprogramm und nicht eines des Aufnahmestaates. Auch die ständig häufiger werdenden Kopftücher und die selbst im Sommer bodenlangen schwarzen Mäntel der Frauen sind ein solches Zeichen des Sich-nicht-integrieren-Wollens.

Gewiss gibt es in allen Ländern der EU Türken, die sich perfekt integriert haben, kulturell, sprachlich, wertemäßig. Und die auch sehr erfolgreich sind. Aber bei der Mehrheit zeigen sich erstaunliche Unterschiede zu vielen anderen Migrationsströmen der jüngeren Vergangenheit.

Ich habe in den 80er Jahren eine ausführliche Recherchereise zu österreichischen Auswanderern gemacht, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt zu Hunderttausenden nach Übersee gegangen waren. Praktisch alle haben noch in der ersten Generation von Deutsch auf Englisch als Umgangssprache gewechselt. Auch innerhalb der Familie, auch zwischen zwei Partnern, die einst beide gemeinsam aus Österreich nach Nordamerika gegangen waren.

Bei den Türken in der EU fehlt hingegen oft die Bereitschaft zur Integration. Das zeigt sich etwa an der Tatsache, dass die Mehrheit der in der EU lebenden Türken begeisterte Erdogan-Anhänger sind – sogar zu einem höheren Prozentsatz, als es bei den in der Türkei lebenden Türken der Fall ist. Viele haben sich nicht durch Erdogans hasserfüllten Chauvinismus abschrecken lassen, nicht durch die Verwandlung der türkischen Demokratie in eine Gefängnis-Diktatur, nicht durch das Hinunterstoßen eines laizistischen, zumindest in Teilen modernen Staates in ein fundamentalistisches Mittelalter.

Das macht sehr besorgt. Insbesondere in Hinblick auf die Zukunft der westeuropäischen Gesellschaften selbst. Insbesondere in Anbetracht der viel höheren Geburtenrate türkischer Frauen.

Wie sicher können wir der demokratisch-rechtsstaatlichen Zukunft für uns und unsere Kinder noch sein, wenn ein wachsender Bevölkerungsteil auch nach mehreren Generationen so denkt? Fragen wie diese stellen sich auch immer mehr Offiziere des österreichischen Bundesheeres, wo es auf Grund der Wehrpflicht (und der Flucht vieler autochthoner Österreicher in den Zivildienst) einen rasch wachsenden Anteil türkischer Rekruten gibt.

Dieser Problemkreis ist so dramatisch, dass selbst im Fall positiver ökonomischer Auswirkungen die türkische Migration nicht positiv bewertet werden kann.

Aber auch ökonomisch kann sie nicht positiv bewertet werden: Ein guter Teil jener Arbeitsplätze ist inzwischen weggefallen, deretwegen einst die türkische Arbeitsmigration überhaupt erst in Gang gesetzt worden ist. Das waren etwa einfache Jobs, die heute meist durch Maschinen ersetzt sind. Es waren Jobs etwa in der Textilindustrie. Dort hatten die Unternehmen noch versucht, die Pleite durch die Beschäftigung der billigen türkischen Arbeitskräfte zu verhindern. Aber das gelang nur für ein paar Jahre. Denn letztlich waren auch die Türken zu teuer, hatten sie doch jedenfalls Anspruch auf einen Kollektivvertragslohn und lösten sie doch jedenfalls hohe Lohnnebenkosten aus. Hingegen zahlen die Konkurrenten in Marokko oder Malaysia viel niedrigere Löhne. Und konnten so die europäische Konkurrenz vom Weltmarkt fegen.

Als Folge herrscht heute in den einstigen Textilregionen Europas eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter der türkischen Community. Diese hat sich auch in der zweiten und dritten Generation nicht im gleichen Ausmaß an die Änderungen in der Job-Welt angepasst wie die autochthonen Arbeitskräfte, die ja auch immer wieder die Jobs wechseln müssen.

Zu wenige der Türken qualifizierten sich in den anspruchsvollen technischen Berufen – wo ja Arbeitskräftemangel herrscht –, zu wenige schafften ein Studium. Überdies waren viele Frauen auf Grund des islamischen Hintergrunds nicht bereit (oder durften nicht), sich im gleichen Ausmaß in die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu integrieren wie etwa die westlichen Frauen, die heute etwa die deutliche Mehrheit der Studenten stellen. Viele der Türkinnen blieben unter dem Kopftuch daheim und beschränkten sich auf Haushalt und Kinderkriegen – höchstwahrscheinlich unter dem Druck von Eltern, Männern und Imamen. Was aber das Problem nur noch vergrößert.

Unter dem Nebel gutmenschlicher Selbsttäuschung und der zeitweiligen ökonomischen Interessen an billigen Arbeitskräften haben sich die europäischen Gesellschaften lange gesträubt, das teilweise Scheitern der türkischen Migration einzugestehen. Man glaubte irgendwie an den Mythos, dass Migration letztlich immer ein Vorteil für das Aufnahmeland wäre, wie es etwa die jüdischen Holocaust-Vertriebenen für die USA waren oder die Sudetendeutschen für Deutschland und Österreich. Außerdem setzte bei Rot und Grün bald das Interesse an türkischen Wählerstimmen ein, weshalb man jede Problemdiskussion pönalisierte.

Nach den Türken kamen die "Flüchtlinge"

Noch bevor die westlichen Regierungen diesen Misserfolg der türkischen Migration, der für Deutschland&Co mehr Probleme geschaffen als gelöst hat, ausreichend analysiert haben, ist gleich die nächste Migrationswelle gekommen. Nach einem bosnischen Vorspiel – das noch als kleindimensioniert und angesichts der Nähe des Balkankrieges unumgänglich angesehen werden konnte – kam der große Tsunami aus zahllosen Ländern der Dritten Welt. Die Liste der Herkunftsstaaten reicht von Afghanistan bis Nigeria, von Syrien bis Eritrea.

Wieder war der Bedarf an Arbeitskräften ein vor allem in Kreisen deutscher und österreichischer Unternehmer oft genanntes Argument, warum man diesmal gleich einer ganzen Völkerwanderung die Tore öffnen solle. Erst gegen Ende des Jahres 2016 sind die diesbezüglichen Illusionen weitgehend verstummt. Noch 2015 war von manchen allen Ernstes behauptet worden, Syrer und Iraker wären ein besonderer Gewinn, weil besser gebildet als die Türken.

Neben den Arbeitsmarkt-Hoffnungen gab es aber noch eine Reihe weiterer sehr wirksamer Gründe für die Welcome-Politik. So etwa:

  1. Die Angst vor allem der deutschen Politik, medial als hartherzig dargestellt zu werden;
  2. Der Druck der linken Medien, die ja seit der 68er Bewegung von tiefer Verachtung für die europäische Identität getragen sind.
  3. Der Glaube der Machthaber, jedenfalls gegen alles auftreten zu müssen, was sogenannte Rechtspopulisten verlangen, um diese zurückzudrängen – was freilich wenig Erfolg hatte, diese oft ganz im Gegenteil stärkte;
  4. Eine falsche Interpretation des Begriffs Nächstenliebe durch christliche Amtsträger;
  5. Die falsche Einschätzung der Größenordnung jener Massen, die kommen werden, wenn man einmal die Tore öffnet;
  6. Deplatzierte und falsche Vergleiche der heutigen Völkerwanderung mit der Flucht der Juden vor dem Holocaust;
  7. Eine völlig überdehnte Interpretation der Flüchtlingskonvention durch europäische Höchstgerichte, die schrittweise weit über die Konvention hinaus immer neuen Gruppen den Verbleib in Europa ermöglicht haben;
  8. Die Unterschätzung der Kosten der "Massenflucht" für Europa;
  9. Der verbreitete Irrtum, dass es den Migranten um die Flucht vor persönlicher Verfolgung ginge, und nicht um die Sehnsucht, endlich am (ja täglich in Film und Fernsehen gesehenen) europäischen Wohlstand partizipieren zu können;
  10. Der nach 70 Jahren Frieden und Wohlfahrt in Europa eingetretene Totalverlust der Fähigkeit, notfalls auch Härte zeigen zu können.

Aber lassen wir hier all diese anderen Gründe der Welcome-Blase beiseite und konzentrieren uns auf den vor allem in Deutschland immer wieder als Rechtfertigung für die Grenzöffnung genannten Bedarf an Arbeitskräften.

Dieses Rechtfertigungsargument hat vor allem mit der demographischen Katastrophe argumentiert, die eine massive und rasch zunehmende Überalterung Europas zeigt. Sie hat wiederum zwei Ursachen:

  • Anstelle der für einen Bevölkerungserhalt notwendigen 2,1 Kinder pro Frau gibt es nicht einmal 1,5 (wobei in dieser Zahl die in Europa lebenden Muslimfrauen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Geburtenzahl schon enthalten sind).
  • Zugleich führt die gleichzeitige ständige Steigerung der Lebenserwartung zu einer massiven Erhöhung des Anteils der nichts mehr zur Wirtschaft beitragenden Bürger. Die an sich ja positive Steigerung der Lebenserwartung wirkt sich vor allem deshalb negativ aus, weil das Pensionsantrittsalter nicht gleichzeitig ausreichend erhöht wird.

Die Milchmädchenrechnung

Angesichts all dieser Katastrophenmeldungen klingt es irgendwie aufs erste logisch, die ununterbrochen hereindrängenden Millionen aus der Dritten Welt aufzunehmen, um die demographische Lücke wieder zu füllen.

Das ist freilich eine klassische Milchmädchenrechnung, bei der fast alle Faktoren falsch sind.

Vor allem zeigt sich dabei, wie falsch das Gleichheitsdogma ist. Ein Mensch aus Afrika oder Westasien ist nämlich in Hinblick auf seine Einsetzbarkeit im Arbeitsmarkt in keiner Weise mit einem Europäer gleich. Genau das hatten aber viele Befürworter der Massenmigration ungeprüft geglaubt.

Auch jahrelange Kurse und Ausbildungen aller Art können diese Kluft meist nicht überwinden. Ähnlich hat sich bei jenen wenigen Migranten, die scheinbar schon mit der benötigten Ausbildung kommen, rasch gezeigt, dass ein afrikanischer Arzt, ein arabischer Computertechniker in keiner Weise mit seinen europäischen Kollegen vergleichbar ist.

Die dramatischen Unterschiede des Bildungs-, Ausbildungs- und Wissensniveaus kann man etwa an den "Pisa"-Ergebnissen ablesen, also am internationalen Vergleichstest für alle 15-Jährigen. Vor dem Krieg haben einst auch die syrischen Jugendlichen daran teilgenommen – allerdings mit Ausnahme jenes nicht ganz unbeträchtlichen Teils, der gar keine Schulbildung genossen hat. Dabei hat sich herausgestellt, dass schon damals – also als das syrische Schulsystem noch funktioniert hat – das Bildungsniveau der syrischen 15-Jährigen um nicht weniger als vier Schuljahre hinter dem europäischen Schnitt hinterher gehinkt war. Der Krieg hat den Abstand seither mit Gewissheit weiter vergrößert.

Es ist daher nur absurd, wenn Gleichheisdogmatiker begeistert vorrechnen, wie viele Schuljahre die "Flüchtlinge" absolviert haben. Im Gegensatz zu dieser Naivität ist klar: Kulturelle Defizite lassen sich auch nach der Ankunft in Europa nicht durch ein paar Schuljahre ausgleichen. Aus vielerlei Gründen. Die drei wichtigsten:

  • So sagen alle Genetik-Wissenschaftler, dass da viele vererbte Faktoren mit im Spiel sind, die im Laufe der Generationen durch Selektion und epigenetische Veränderung wirksam geworden sind.
  • So sagen die Pädagogen, dass die ersten vier Lebensjahre, also die in dieser Zeit erhaltenen Prägungen durch die Eltern den ganzen übrigen Lebensweg determinieren. Kulturelle und soziale Eigenschaften der Eltern werden dadurch unweigerlich tradiert.
  • So gibt es ein zusätzliches Problem mit der islamischen Kultur: In keinem der rund 50 islamischen Länder mit Ausnahme des Irans und der Türkei ist es zur Herausbildung einer gebildeten Mittelschicht gekommen. Und selbst in diesen beiden Ländern ist es nicht dauerhaft gelungen, einen wirklich demokratischen Rechtsstaat aufzubauen. Das deutet stark darauf hin, dass diese kulturell-religiöse Prägung ein gravierender Nachteil ist, sich voll in eine postindustrielle Arbeits- und Leistungsgesellschaft integrieren zu können.

Neben dem didaktischen Wissen sind für eine erfolgreiche Integration tiefverwurzelte soziale und kulturelle Tugenden notwendig wie: Pünktlichkeit, Fleiß, Ordnungssinn, Verlässlichkeit, Disziplin, Genauigkeit, mathematisches Grundverständnis, Wissen um die wichtigsten Rechts- und Verhaltensnormen, Anpassungsfähigkeit und die prinzipielle Bereitschaft, einen komplett neuen Kulturmantel anzulegen. All diese Tugenden – neuerdings nennt man sie etwas unscharf auch Kompetenzen – sind in unseren europäischen Gesellschaften wichtig, fehlen aber bei den Zuwanderern aus der Dritten Welt oft.

Kleines Beispiel: Eine Bekannte von mir hat eben wieder einen Integrationskurs zur Vermittlung der Grundbegriffe der deutschen Sprache und des Lebens hier geleitet. Die Bilanz ist ernüchternd: Von den 15 fast durchwegs islamischen Jugendlichen, die es am Anfang waren, hat genau einer fertig gemacht – eben weil vielen diese Kulturtugenden fehlen. Schon die Notwendigkeit, regelmäßig pünktlich zu kommen, war für viele eine unüberwindliche Hürde.

  • Die meisten Drittwelt-Migranten haben selbst bei guten Absichten kaum noch eine Chance, sich diese Kulturtugenden in Europa noch anzueignen. Daher sind wohl jene Prognosen richtig, dass höchstens die Hälfte der gekommenen jungen Männer irgendwann einmal einen normalen Beruf ausüben wird können, wobei die Allermeisten dennoch nie über sehr einfache Tätigkeiten hinauskommen werden. Alle anderen werden lebenslang auf Kosten der Öffentlichkeit leben – und viel Zeit für dumme Gedanken haben.
  • Dazu kommt, dass es insbesondere in den islamischen Gesellschaften keine große Tradition an dem gibt, was das alternde Europa am meisten bräuchte: soziale Berufe und Altenpflege. Denn diese Aufgaben werden in der islamischen Welt fast durchwegs familienintern durch die Frauen erledigt.
  • Dazu kommt, dass es für viele konservativ-islamische Familien ein Schock wäre, wenn die Frauen außer Haus arbeiten würden.
  • Dazu kommt, dass der Islam bei der Pflege eigentlich jede geschlechterübergreifende Betreuung verbietet.
  • Dazu kommt, dass viele andere einfache Tätigkeiten im Laufe der nächsten Jahrzehnte wegfallen werden. Man denke etwa an die Millionen Jobs, die allein durch das offenbar nun bald marktreife automatische Autofahren wegfallen dürften.
    Das heißt zwar keineswegs, dass uns die Arbeit ausgehen wird, wie manche an die Wand malen. In anderen Bereichen wird sogar deutlich mehr Bedarf entstehen, von der Elektronik und Technik über die vielfältigsten Beratungs- und Kommunikationstätigkeiten bis eben zu den sozialen Berufen. Aber all das sind Bereiche, wo sich die Millionen nach Europa kommenden Drittwelt-Migranten auf Grund der oben skizzierten Defizite extrem schwer tun werden, viel schwerer als bei rein manuellen Tätigkeiten.

Vom Westen leben, nicht für den Westen leben

Daher wird ein sehr, sehr großer Teil der Gekommenen dauerhaft von der westlichen Industriegesellschaft leben, aber nicht für sie leben, nichts zur europäischen Wertschöpfung beitragen. Daher sind die Hoffnungen, die manche in Europa einst auf positive ökonomische Auswirkungen der "Flüchtlings"-Migration gesetzt haben, Makulatur. Selbst wenn es nicht zu den vielfach befürchteten negativen Auswirkungen kommen sollte, wie Islamisierung, kultureller und sozialer Verfall, sind die Migranten nicht gekommen, um ein alt werdendes Europa zu pflegen und zu finanzieren.

Europa hat nicht nur nicht die von der Wirtschaft einst erhofften und von den Gleichheitsdogmatikern bis heute versprochenen Vorteile der Migration für den Arbeitsmarkt zu erwarten. Es hat vielmehr auf Dauer der Migration wegen gewaltige Lasten und Kosten zu tragen.

Wenn es in diesem Text heißt, dass vielen der gekommenen Afrikaner und Araber Vieles fehlt, so darf dennoch nie generalisiert werden. Es gibt eindrucksvolle Einzelfälle, die alle Hürden mit Bravour nehmen. Und es wird noch mehr davon geben. Aber es wäre total naiv, diese Einzelfälle zu generalisieren oder aus ihnen gar die Forderung abzuleiten, dass jeder die Chance bekommen soll, in Europa zu zeigen, ob vielleicht gerade er ein solches positives Beispiel ist.

Genau auf diese Chance hoffen seit der Öffnung Europas aber viele hundert Millionen in Afrika, Asien und Lateinamerika, von denen sich die meisten noch gar nicht auf den Weg gemacht haben. Allen diese Chance geben zu wollen, ist angesichts der Kosten und Schwierigkeiten, diese Menschen wieder abzuschieben, ein irrwitziger Gedanke. Es wäre viel intelligenter, gerechter und übrigens auch christlicher, ihnen statt dessen in der eigenen Heimat zu helfen, bessere Chancen zu finden. Dafür, wie das geht, was da notwendig wäre, gibt es viele Wege: vom Aufbau einer Facharbeiterausbildung bis zu echtem und durch keine innereuropäischen Subventionen behinderten Freihandel. Aber leider wird gerade dieser durch zahllose linke NGOs wie auch durch den Neo-Isolationismus eines Donald Trump wie auch durch die ökonomische Ahnungslosigkeit rechter Populisten verhindert.

 MORBUS IGNORANTIA – KRANKHEIT UNWISSENHEIT

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

ES KOMMT DER GESINNUNGSTEST!

https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/02/25/kein-witz-gesinnungstest-fur-deutsche/

Das passiert, wenn Neger regieren - auch Österreich wird vernegert, durch Scheinasylanten!

http://www.kleinezeitung.at/international/5351035/Autostopp-zu-Klinik_Schwangere-vor-Augen-ihres-Kindes

Laut Polizeistatistik gab es in Südafrika allein zuletzt rund 40.000 Fälle von Vergewaltigung pro Jahr - etwa 109 Fälle pro Tag. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Dunkelziffer höher liegt, da viele Fälle gar nicht gemeldet werden.

http://www.kleinezeitung.at/international/5351035/Autostopp-zu-Klinik_Schwangere-vor-Augen-ihres-Kindes

Laut Polizeistatistik gab es in Südafrika allein zuletzt rund 40.000 Fälle von Vergewaltigung pro Jahr - etwa 109 Fälle pro Tag. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Dunkelziffer höher liegt, da viele Fälle gar nicht gemeldet werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitzer-prof-erntet-kritik-fuer-thesen-sachsen-31343

PROFESSOR BESCHEINIGT FLÜCHTLINGEN GERINGEREN IQ

Flüchtlinge sollen nicht so intelligent sein, wie Deutsche.

Der Chemnitzer Psychologie-Professor Heiner Rindermann (49) bescheinigt Asylbewerbern eine geringere Intelligenz als Deutschen.

„Die Mehrheit der Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika weist kein hohes Qualifikationsprofil auf“, schrieb Heiner Rindermann im Magazin „Focus“.

Selbst Flüchtlinge aus den Golfstaaten mit einem Uni-Diplom wiesen einen Durchschnitts-IQ von 93 auf (in mathematischen und figuralen Aufgaben): „Ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.“

WHO – ebenfalls IQ-Vergleich weltweit:

http://de.soc.weltanschauung.islam.narkive.com/annY74zG/iq-mittelwerte-fur-verschiedenen-lander

Österreich hat NOCH IQ 100 Durchschnitt - doch dann gehts ins Grenzdebile!
47 Iraq 87
47 Mexico 87
47 Samoa 87
47 Tonga 87
52 Lebanon 86
52 Philippines 86
54 Cuba 85
54 Morocco 85
56 Fiji 84
56 Iran 84
56 Marshall Islands 84
56 Puerto Rico 84
60 Egypt 83
60 Saudi Arabia 83
60 United Arab Emirates 83
61 India 81
62 Ecuador 80
63 Guatemala 79
64 Barbados 78
64 Nepal 78
64 Qatar 78
67 Zambia 77
68 Congo 73
68 Uganda 73
70 Jamaica 72
70 Kenya 72
70 South Africa 72
70 Sudan 72
70 Tanzania 72
75 Ghana 71
76 Nigeria 67
77 Guinea 66
77 Zimbabwe 66
79 Democratic Republic of the Congo 65
80 Sierra Leone 64
81 Ethiopia 63
82 Equatorial Guinea 59

https://www.focus.de/politik/deutschland/brisante-studie-in-schulen-niedersachsen-jeder-dritte-muslimische-schueler-wuerde-im-namen-des-islam-kaempfen_id_8279182.html

Jeder dritte muslimische Schüler würde im Namen des Islam kämpfen

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema "Gewalt durch Flüchtlinge" Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einen sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge "erlaubt"

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht "überbewertet" werden dürften. Jugendliche würden immerhin "zu Übertreibung" neigen.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5351731/Neue-AslanStudie_Fluechtlinge-in-Graz_Maennlich-jung-und-sehr

  • Glauben: 69,4 Prozent verrichten nach eigenen Angaben dasFreitagsgebet in einer Moschee. Bei den Jungen ist der Anteil dabei sogar höher als bei den Älteren.
  • Der Anteil der Frauen, die ihre Pflichtgebete regelmäßig fünfmal am Tag verrichten, ist mit 62,6 Prozent deutlich höher als bei den Männern (39,7 Prozent).
  • 66,3 Prozent der Frauen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen.
  • 44,3 Prozent der Frauen wollen Männern zur Begrüßung nicht die Hand geben. Bei Männern liegt der Anteil bei 32,6 Prozent.
  • Für 51,6 Prozent ist die Überlegenheit des Islam unstrittig.
  • 57,3 Prozent glauben aber nicht, dass ihre Religion in allen Glaubensfragen Recht hat.
  • 44,2 Prozent der Befragten empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt.
  • 69,1 Prozent sind dafür, dass Mann und Frau gleichermaßen zum Familieneinkommen beitragen sollen.
  • 51,7 Prozent empfinden Homosexualität als unmoralischbeziehungsweise als zu bestrafende Sünde.
  • 44,2 Prozent der Befragten heißen Gewalt gegen Frauen gut, die ihren Mann betrügen.
  • 43,3 Prozent halten es für richtig, dass sich der Vater notfalls mit Gewalt durchsetzen muss.
  • 76 Prozent empfinden die Demokratie als ideale Regierungsform.
  • 44,5 Prozent beklagen einen Sitten- und Werteverfall in der westlichen Gesellschaft.

Einwanderung gefährdet innere Sicherheit 

https://kurier.at/politik/ausland/us-regierungsbericht-sieht-migration-als-bedrohung/306.999.428

Einwanderung gefährdet laut einem Bericht der Regierung von US-Präsident Donald Trump die innere Sicherheit der USA. Fast drei Viertel der seit dem 11. September 2001 wegen Verbindungen zum internationalen Terrorismus verurteilten Menschen stammten aus dem Ausland, heißt es in einem Bericht, den das Justizministerium und das Heimatschutzministerium am Dienstag veröffentlichten.

Hunderte Menschen wurden demnach aus Sicherheitsgründen an der Grenze abgewiesen. Von den 549 Menschen, die seit den Anschlägen vom 11. September 2001 wegen Verbindungen zum internationalen Terrorismus verurteilt wurden, seien fast drei Viertel im Ausland geboren worden, heißt es in dem Bericht. 148 von ihnen hätten nach ihrer Einreise die US-Staatsbürgerschaft erhalten.

Zudem seien Hunderte Menschen, die "ein Risiko für die Sicherheit" der USA darstellten, an den Grenzen des Landes aufgehalten worden, heißt es. Es habe sich sowohl um legale als auch um illegale Einreiseversuche gehandelt.

Sessions: Nur "Spitze des Eisbergs"

US-Justizminister Jeff Sessions bekräftigte, dass es sich bei diesen Statistiken nur um "die Spitze des Eisbergs" handle. Derzeit liefen Anti-Terror-Ermittlungen gegen "tausende" Menschen in den USA. Von diesen seien "Hunderte" als Flüchtlinge eingereist.

 

Es ist dies das Endstadium jeder Gesellschaft – der weströmische Kaiser Honorius hatte ein blutschänderisches Verhältnis mit seiner Schwester, als unsere Lugier nach Italien kamen. Die reströmische Gesellschaft arbeitete kaum mehr, sondern ließ sich alle anfallende Arbeit durch die „Barbaren“ verrichten, schwelgte in ununterbrochenen „Shows“ (Zirkusspielen, Schauspielen), war impotent, schwul und dekadent bis zum Abwinken, die eigenen Kinder fehlten, sie waren bestechlich und hatte nur mehr ausschließlich das eigene Ego im Auge…

In großer Masse gab es keine eigenen röm. Soldaten mehr, sondern nur noch barbarische Legionärte, die sofort nach Belieben die Seiten wechselten, wenn einer mehr bot.

Vergleich: als Papst Benedikt nach Wien kam, wurde dem „Gardebataillon“ in Wien, das zu Teilen bereits aus Muselmanen besteht, der Verschluß aus den Sturmgewehren geholt: es hätte ja sein können, daß beim Befehl: „präsentiert“, dies einer oder mehrere nicht getan, sondern auf den Mann angelegt hätten (Information eines Offiziers).

Das wird unser größtes Problem am Tag X: wenn die vom BH ausgebildeten Muselmanen die Sturmgewehre auf uns richten werden.

 

http://salzburg.orf.at/news/stories/2890132/

Schwule feiern „International Fetish Day“

Salzburgs Homosexuellen-Initiative (HOSI) feiert Freitag den „International Fetish Day“ - für Männer, die auf Kleidung aus schwarzem Leder, glänzendem Gummi, Army-Outfit, Sportkleidung, Tracht und andere Klamotten stehen.