2018

Koran

Leider wird uns das Kapitel Islam auch in Zukunft beschäftigen:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“.

Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab. -  https://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/

„Der Islam ist weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen vereinbar“

 – Prof. Dr. Karl Schachtschneider: https://www.youtube.com/watch?v=la6QMaQbWag

In die Schranken des Rechtsstaats verweisen

Karl Albrecht Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam"

Persönlichkeitsrechte gibt es im Islam nicht, sagt Schachtschneider.

Der Islam erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, mit denen sich Religionsfreiheit dauerhaft einrichten lässt, argumentiert Karl Albrecht Schachtschneider. Denn er enthält einen Totalitätsanspruch.

Bei Religionsfreiheit denkt man an ein ungestörtes, gemütliches Nebeneinander von Dom, Kirche, Synagoge und Dorfkapelle. Wohl wissend, dass darum jahrhundertelang Kämpfe tobten und Scheiterhaufen brannten. Doch die Religionsverhältnisse haben sich beruhigt und geklärt – der Religionsfrieden ruht in der Gesetzgebung des Staates.

Problem ist und bleibt die Religionsausübungsfreiheit: Sie ist nach den Menschenrechtstexten der UN und Europas durch die bloße Religionsfreiheit nicht gewährleistet, von ihr nicht gedeckt; dazu Professor Schachtschneider:

"In Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention kommt das Wort Ausübung nicht vor. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit ist somit auf das religiöse Bekunden oder Bekennen begrenzt und umfasst nicht das Leben und Handeln nach der Religion."

Religionsfreiheit hat also zwei Bestandteile: einmal die Freiheit des Bekenntnisses, die eine Sache des Herzens und Gewissens ist, und dann die Freiheit, nach einem Bekenntnis zu leben; sie ist nicht mehr die Sache eines Innenlebens, eines Individuums; diese Freiheit bedarf eines Arrangements mit der sozialen und geschichtlichen Umwelt. Sie braucht gesellschaftliche Einfügung, Legitimität und Legalität. Die erwünschte Trennung von Kirche und Staat kann nur auf dem Boden allgemeingültiger staatlicher Gesetze dauerhaft eingerichtet und gewährleistet werden.

Das ist vielen offenbar nicht bekannt oder will nicht recht verstanden werden. Doch mit diesem Paradox lebt der europäische Freiheitsbegriff schon lange. Der Aufklärer John Locke sagte, dass Freiheit immer Freiheit vom Staat ist; dass aber nur der Staat diese Freiheit garantieren kann.

Auf das Auseinanderhalten der zwei Welten in der Religionsfreiheit: Glaube und Weltsicht der einen Welt und ihr konkretes Erscheinungsbild in der anderen, der Alltagswelt, wofür Wissenschaft und Politik zuständig sind, legt Schachtschneider großen Wert. Man lernt das bei ihm:

"Die wissenschaftlichen Äußerungen sind Beiträge zur diesseitigen Wahrheit und Richtigkeit, die durch ihre Wissenschaftlichkeit ausgezeichnet sind."

Somit ist der Glaube deutlich abgesetzt von Wissenschaft, Recht und Politik und jeder Bereich in seiner Eigenart definiert, wie es Max Weber gefordert hatte. Denn nur wenn der Marktplatz, wo sich alle treffen, glaubens- und wertfrei gehalten werden kann, wird auch eine glaubensneutrale Lebensordnung möglich.

Die Sache mit der Religionsfreiheit konnte so lange auf sich beruhen, als es der Staat mit Religionen zu tun hatte, die er seit dem frühen Mittelalter kennt und die an seiner Entwicklung hervorragend mitgewirkt haben. Aufklärung, Säkularisierung und Trennung von Kirche und Staat haben religiöse Emotionen gedämpft und manchmal aus dem Gemeinschaftsleben überhaupt verschwinden lassen.

Erst unbedachte Einwanderung weckte Europa aus dem Dornröschenschlaf seines bis zum Westfälischen Frieden hart und grausam erkämpften Religionsfriedens und - es ist zu befürchten, dass er damit endet. Die schleichende Islamisierung gilt in ganz Europa längst als Faktum, wie für einige Intellektuelle die "Multikultur" und dies ist offensichtlich ihr Preis. Sie vollzieht sich vor uns – sehenden Auges. Dies auszusprechen, löst auch kein Entsetzen mehr aus von wegen Ausländerfeindlichkeit, Vorurteilsbeladenheit oder "Islamophobie", wie die neueste Worthülse lautet. Worthülsen sind es allemal, weil die empirischen Belege dünner nicht sein können.

Schachtschneider kommt auf die rechtspolitische Seite der Religionsfreiheit zurück und untermauert sie mit einem enormen Kenntnisaufwand:

"Der Gegenstand der Glaubensfreiheit ist (somit) die transzendente Zweite Welt, etwa Gott, das ewige Leben … Dieser Gegenstand bestimmt und begrenzt den Begriff der grundrechtlich geschützten Religionsausübung … Gegenstand des Islam als Religion ist die Lebensordnung der Muslime, der Umma, ist deren Rechtssystem, das von Gott (Allah) herabgesandt ist, also die Erste Welt, die sich von der Zweiten Welt nicht trennen lässt."

Ausübungsfreiheit ergibt sich aus der Prüfung eines Bekenntnisses auf seine Inhalte und Perspektiven, und auf ihre Integrierbarkeit in ein Gesetzeswerk, in dem sich Menschenbild und Gesellschaftsentwicklung Europas widerspiegeln. Nur Religionen, die über Aufklärung und Säkularisation die Religionskämpfe und Verfolgungen früherer Zeiten überwunden haben, sind tauglich für Körperschaften Öffentlichen Rechts und zur Einhebung einer eigenen Kirchensteuer.

Daraus zieht Schachtschneider den Schluss, dass die Religionsausübung des Islam, seine ständige Ausdehnung in den öffentlichen Raum einer jüdisch-christlich geprägten Gesellschaft ungesetzlich ist, um es gelinde zu sagen. Der Islam erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, mit denen sich Religionsfreiheit dauerhaft einrichten lässt. Er enthält einen Totalitätsanspruch: Er unterwirft jeden Einzelnen den geoffenbarten Forderungen des Koran und einem alle Lebensbereiche regelnden Gesetzeswerk (Scharia) und weist ihm einen Platz in der Gemeinschaft der Gläubigen, der Umma zu, der er sein Leben lang treu sein wird und muss.

"Säkularistische Bemühungen auch in der Politik haben in jüngerer Zeit an Boden verloren und werden zurückgewiesen. Säkularismus gilt (nicht nur) maßgeblichen Rechtsgelehrten als Gottlosigkeit, Atheismus, Irrglaube und Ketzerei, Verwestlichung, Kolonialismus … Die Religion gilt nicht als Privatsache. Koran und Sunna allein gelten sowohl als religiös-ethische Norm als auch als politische Ideologie. Das religiöse Gesetz ist gleichzeitig auch das staatliche Gesetz."

Der Islam kennt keine Bekenntnisfreiheit im Sinne europäischer Religionsfreiheit. Es gibt hier keinen Wechsel und auf Austritt steht die Todesstrafe. Allah, der Gott der Muslime, kennt nichts neben ihm und über ihm. Der durch den Propheten erteilte Auftrag, den Glauben an Allah und seine Worte auf dem ganzen Erdenrund zur Herrschaft zu bringen und in diesem Eifer nicht zu erlahmen, müsste – um nach Europa zu passen – gemindert, entschärft, im Anspruch "heruntergefahren" werden, um das europäische Verfassungsversprechen, genannt Religionsfreiheit, weiterhin möglich zu machen. Doch da führt bis jetzt kein Weg hin – im Gegenteil allen Erkenntnissen nach wird der westliche Rechtsstaat sich wappnen müssen.

"Die grundgesetzliche Trennung des Weltlichen und Diesseitigen, also Politischen, vom Geistlichen und Jenseitigen … ergibt sich auch aus Artikel 18 Grundgesetz, der die Verwirkung von Grundrechten dessen vorschreibt, der bestimmte Freiheiten 'zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht' … Wenn die Religiosität gebietet, sich für die Theokratie oder für einen von Gott geleiteten Staat einzusetzen und dafür auch illegale Maßnahmen nicht zu scheuen, … ein solcher Kampf kann schlechterdings nicht den Schutz des Religionsgrundrechts finden."

Der Islam kennt keine Persönlichkeitsrechte, keinen Individualismus und keine private Lebensgestaltung, über die nur Männer begrenzt verfügen. Der Islam in Deutschland hält daher die Allgemeinen, ihm zugestandenen Menschenrechte für deutsche Bürgerrechte, die ihm erlauben, außereuropäische Kulturinseln mithilfe des deutschen Vereinsrechts zu implantieren.

Cover: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" von Karl Albrecht Schachtschneider (Duncker & Humblot)"Die Muslime in Europa und in Deutschland gehören zur Umma, zur Gemeinschaft der Muslime. Diese bestimmt die Entwicklung des Islam. Eine aufklärerische Entwicklungstendenz ist nicht erkennbar … Hoffnungen auf einen 'Euro-Islam' sind unbegründet. Es gibt auch keine Chance der Integration der Muslime in die deutsche oder europäische Kultur; denn dafür müssten sich diese von der politischen Verbindlichkeit ihrer Religion lösen. Diese aber wird erfolgreich verteidigt."

Schachtschneider will die Frage der Religionsausübung nicht anerkannter Religionen den Phrasen von Weltoffenheit, Toleranz und Vielfalt entziehen. Er will sie in die Schranken des Rechtstaats, der nichts mehr über sich hat und duldet, verweisen. Darin sollte man ihm folgen, zumindest von ihm lernen.

Karl Albrecht Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam
Duncker & Humblot, Berlin 2010

Schachtschneider

 

Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

 https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

 1. Der Islam ist mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie unvereinbar. Konsequenz: Islamverbot

http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf

Dieses Rechtsgutachten sachlich widerlegen ist unmöglich!!!!

2. Der Islam ist eine „Kriegsreligion“  (Nobelpreisträger Elias Canetti) – im Namen Allahs wurde 270 Millionen Menschen  ermordet - https://www.youtube.com/watch?v=pK217ZVNuP0

Bitte widerlegen, dass der Islam die brutalste Mordideologie der Geschichte ist.

http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/

3.  Wissenschaftliche Daten liefern, dass der Islam keine „faschistische“ Ideologie ist:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/05/die-faschistische-ideologie-des-islam/

oder den mit einem Todesfatwa belegten Hamed Abdel Samad

https://www.youtube.com/watch?v=ysJ-whaHEGo

4. Der Islam ist antisemitisch und befiehlt die „Ungläubigen zu töten – widerlegen:

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

Vierzehnter Abschnitt:

Das Blutgeld für Hoden

Iranisches Strafgesetz:

Art. 435 - Das gleichzeitige Abschneiden beider Hoden gibt Anspruch auf das volle Blutgeld, das Abschneiden des linken Hodens auf zwei Drittel und des rechten Hodens auf ein Drittel des Blutgeldes.

Erläuterung: In der genannten Vorschrift wird nicht zwischen Jung und Alt, Kindern und Erwachsenen, Impotenten und Gesunden u.ä. unterschieden.

https://www.igfm.de/themen/scharia/gesetzestexte/auszuege-aus-den-strafgesetzen-der-islamischen-republik-iran/

ERKLÄRUNG - daran glauben HEUTE die Moslems!!! - das ist kein Witz:

MIT DEM RECHTEN HODEN WERDEN NUR FRAUEN GEZEUGT, daher nur ein Drittel

DER LINKE HODEN ist wertvoller - damit werden Männer gezeugt

 

Erde dreht sich nicht:
http://www.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a-1018916.html

- Sonne dreht sich um die Erde:
http://www.atheisten-info.at/infos/info1844.html

- Der Großmufti Abd al-Aziz ibn Baz: Erde ist eine Scheibe

http://www.achgut.com/artikel/die_erde_ist_eine_scheibe1

Christian Ortner: Warum Moslems keinen Nobelpreis bekommen –

http://www.ortneronline.at/?p=31497

- Der internationale IQ-Vergleich schaut auch schlecht für die moslemischen Staaten

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

Das muss man sich anhören - eine ehemalige Muslima (Sabatina James) erzählt:

https://www.youtube.com/watch?v=YHT3S5PKyvQ

Heute Paris - morgen ganz Europa!

https://video.twimg.com/ext_tw_video/937652148338270208/pu/vid/1280x720/UzlH7OgO-3zQBOHl.mp4

 

https://pressefreiheit24.wordpress.com/2016/02/11/die-traenen-des-dschihad-270-millionen-menschen-durch-dschihad-getoetet/

 

DIE TRÄNEN DES DSCHIHAD – 270 MILLIONEN MENSCHEN DURCH DSCHIHAD GETÖTET

 

Vorwort: Der Artikel ‚Die Tränen des Dschihad‘ [Tears of Jihad] wurde in den vergangenen Jahren oft in Diskussionen zitiert, wobei sich diese Zitate nur auf die nackten Zahlen bezogen haben. Er erschreckt durch seine einmalige Zusammenstellung der hohen Opferzahlen des muslimischen Dschihad und hat in der Vergangenheit allein deshalb herbe Kritik einstecken müssen. Diese bezog sich an erster Stelle auf die fehlende Quellenangaben.

 

Diese neue und ausführliche Übersetzung fügt die fehlenden Quellen hinzu und gibt gleichzeitig historische Zusammenhänge wieder, die den Kontext der Ereignisse besser begreifbar machen.

 

Die Autoren der Quellen stammen aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachgebieten und Epochen und können deshalb als umfassende Quellen betrachtet werden:

 

Der Sinologe und Indologe Koenraad Elst

 

Der konservative Ökonom Thomas Sowell

 

Der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingston

 

Der Mitautor der World Christian Encyclopedia David B. Barrett

 

Auch heute ist das Thema Genozid wieder aktuell, insbesondere wenn wir an die Massenmorde an Christen im Irak, Iran im Nahen Osten, in Nordafrika (Nigeria, Sudan, Darfur, Somalia) denken.

 

Die zeitlose Vorgehensweise, das immer gleiche Schema der letztendlichen Ausrottung eines konkurrierenden Glaubens, das nachfolgend beschrieben wird, sollte uns zu denken geben.

 

Die Tränen des Dschihad 

 

Mit dem folgenden Artikel wollen wir ein Licht auf die Zahl der Menschen werfen, die durch den islamischen Dschihad getötet wurden, Sie erreicht die 270 Millionen. Anhand der Zahlen für Hindus und Buddhisten, die durch den islamischen Dschihad getötet wurden, weiß man aber, dass die Zahl 80 Millionen eher eine moderate Schätzung darstellt – einige Historiker glauben, dass es wahrscheinlicher sei, dass 100-120 Millionen Inder getötet wurden, um das Land der Scharia zu unterwerfen.

 

Die wahre Zahl derer, die durch den islamischen Dschihad getötet wurde, könnte zwischen 300-400 Millionen Menschen liegen. Denn wir dürfen die Eroberungen des Nahen Ostens, Persiens, des Kaukasus und Nordafrikas nicht vergessen. Es gibt historische Berichte über die Berberstämme [die sich heute Araber nennen], die hart gegen die islamischen Eindringlinge kämpften, darunter auch eine weibliche Kommandantin.

 

Hinzu kommt, dass sich die Eindringlinge – obwohl der folgende Artikel feststellt, dass nur Christen und Juden den Status eines Dhimmis erwerben konnten, während Hindus und andere konvertieren oder sterben mussten – zu einem gewissen Grad an die islamische ‚Wahrheit‘ hielten und 100.000 Menschen an einem Tag töteten. Mehrere 100.000 und möglicherweise Millionen Hindus/Buddhisten wurden als Sklaven zu den Märkten nach Baghdad geschickt.

 

Viele wurden gewaltsam versklavt und gewaltsam konvertiert und umgedreht um weitere Teile Indiens zu erobern. Das Osmanische Reich benutzte dieselben Taktiken in Ost Europa – wo es sogar noch heute in Bulgarien beispielsweise eine Beleidigung durch einen Muslim darstellt, wenn ein Nichtmuslim als Sklave oder Biaour bezeichnet wird, vergleichbar mit einer rassistischen Beleidigung.

 

Uns wird erzählt, dass die muslimische Bevölkerung auf der Welt 1,3 Milliarden beträgt. Natürlich ist eine Konversion aus dem Islam nicht erlaubt, deshalb sind die heimlichen Christen im Iran und im ganzen Nahen Osten und Nordafrika nicht berücksichtigt.

 

Aber wenn nur 300 Millionen Menschen im Dschihad getötet wurden, dann würde das rein rechnerisch bedeutet, dass auf jeden 4. Muslim, der heute lebt, ein Andersgläubiger getötet wurde, um den Islam zu verbreiten.

 

Das sind unheimliche Statistiken, und was noch unheimlicher ist, dass anders als die Christen, die sich ständig für vergangene Schandtaten entschuldigen, von Muslimen nicht erwartet wird, dass sie dies tun, weil es Kriege im Namen Allahs waren.

 

All dieses Töten im Namen des Islams aus der Zeit Mohammeds, war für sie sanktioniert durch Allah.

 

http://www.krone.at/499891

 

Kriminalstatistik -  Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

 

Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 - allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen.

https://thetrueeurope.eu/die-pariser-erklarung/

36. Wir fordern alle Europäer auf, uns bei der Ablehnung der Fantasterei einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zu unterstützen. Wir lieben unsere Heimatländer zu Recht und wollen unseren Kindern das weitergeben, was wir selbst als unser nationales Erbe empfangen haben. Als Europäer haben wir auch ein gemeinsames Erbe, und diese Erbe fordert von uns, gemeinsam und in Frieden in einem Europa der Vaterländer zu leben. Laßt uns unsere nationale Souveränität erneuern und die Würde einer geteilten politischen Verantwortung wiederfinden, für Europas Zukunft.

Kulturelle und religiöse Traditionen, sowie fehlender Rechtsschutz treiben weltweit Millionen von jungen Mädchen in eine frühe Heirat. In diesen Ehen sind sie oft Gewalt, Armut und Misshandlungen ausgesetzt.

Frauen im Islam: Sex- und Gebärobjekte

Unter Berufung auf den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) veröffentlichte die Nichtregierungsorganisation »Equality Now« einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass in der nächsten Dekade mehr als 140 Millionen junge Mädchen verheiratet werden, bevor sie überhaupt die Volljährigkeit erlangen.
http://www.cileli.de/2014/01/kinderheirat-gewalt-vergewaltigung-und-elend-auf-lebenszeit/

Zehn Jahre. In Ländern wie Syrien oder der Türkei ist dies für Mädchen ein Alter, in dem sie zum Teil bereits verheiratet werden. Was zählt, ist Jungfräulichkeit, finanzieller Rückhalt, Religion.

http://www.huffingtonpost.de/2016/06/01/kinderehe-kinderbraut-scharia_n_10235930.html