Bilanz 2017

 

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Österreich 2017: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich_2017

 Peter Cornelius spricht Tacheles!!! So schauts aus in Österreich 2017:

„Na bumm!“, ist man versucht auf gut österreichisch zu sagen, wenn man sich dasKrone-Interview mit der Austropop-Ikone Peter Cornelius durchgelesen hat. So viel kantenscharfen Klartext hätte man sich wohl als letztes von einem Vertreter der gut etablierten, einheimischen Musikszene erwartet – das gesamte Interview kann hier nachgelesen werden.

„Politische Korrektheit gehört abgeschafft“

Denn während sich andere Größen aus dem Show- und Musikgeschäft immer wieder durch peinliches, politisch korrektes Geheuchel hervortun, stößt Cornelius in ein gänzlich anderes Horn. Zitat:

Political Correctness ist nur ein Mittel, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt.

Mit dieser starken Aussage bringt der Barde ein Gefühl auf den Punkt, das sich seit langem in weiten Teilen der Bevölkerung breitgemacht hat. Folgerichtig fordert er dann auch die Abschaffung dieses realitätsverzerrenden Orwell‘schen Neusprechs.

Kräftiges Austeilen

Auch zum EU-Kommissionspräsidenten und obersten Bussibär Jean-Claude Juncker bezieht Cornelius klar Stellung und bezeichnet ihn als „Alkoholiker, der Chef einer Kommission spielt“. Weiters bemängelt der Sänger und Gitarrist, dass Juncker von niemandem wirklich gewählt wurde, aber trotzdem den Österreichern vorschreiben wolle, wie sie zu leben hätten. Nun, wenn es nur die Österreicher wären – Juncker, von dem tatsächlich etliche Videos im Netz zu finden sind, auf denen er eindeutig einen ziemlich „illuminierten“ Eindruck macht, bestimmt nämlich letztlich sogar über das Schicksal von ca. 500 Millionen Menschen.

Umvolkung und Merkel

Cornelius scheut auch nicht davor zurück, das Wort „Umvolkung“ in den Mund zu nehmen, das ja spätestens seit Erscheinen von Akif Pirinccis gleichnamigem Buch zu den „No-Go-Wörtern“ des politisch korrekten Mainstreams gehört. Zu Merkel meint er, dass diese „die Deutschen ins Koma regiert“ habe und befürchtet ein „schlimmes Erwachen“, womit er mit dem Großteil alternativer Kommentatoren des Zeitgeschehens konform geht.

Die wahren Rebellen

Kritiker werfen Peter Cornelius bereits vor, mit diesen „scharfen“ Worten lediglich die Werbetrommel für sein neues Album „Unverwüstlich“ rühren zu wollen. Das erscheint zu kurz gegriffen, denn das 66-jährige Urgestein könnte es in Sachen PR sicherlich wesentlich leichter haben, wenn er, wie so viele seiner Kollegen (aktuell etwa Schauspielerin Adele Neuhauser), mit dem Zeitgeist mithecheln oder zumindest „einfach die Papp‘n halten“ würde. Doch der wahre Rebell zeichnet sich eben dadurch aus, dass er auch dann zu seiner Meinung steht, wenn diese den Indoktrinierungs-Narrativen des politisch-medialen Komplexes zuwiderlaufen.

Es besteht jedenfalls die Hoffnung, dass Cornelius‘ Mut auf den einen oder anderen seiner Kollegen im Musik- und Showgeschäft inspirierend wirkt – jeder „Promi“, der sich entsprechend äußert, hilft nämlich entschieden mit, die durch Regierungspropaganda errichteten Mauern in den Köpfen weiter einzureißen.

 Schulden 2017 Österreich: www.staatsschulden.at

Die Verschuldung der Republik Österreich beträgt per 24.12.2017 12:29 insgesamt* **EUR291.744.234.021

Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung je Staatsbürger vonEUR39.261

bzw. aufgeteilt auf alle Erwerbstätigen, je ErwerbstätigenEUR69.795

Dieser Kredit kostet den Staat jährlich Zinsen vonEUR7.136.516.066

bzw. je Bürger (je Erwerbstätigen) jährlichEUR960 (1.707)

 Auch 2017 ist geprägt von ausufernden Schulden und grenzenloser Zuwanderung - Islamisierung und Umvolkung schreiten ungebremst weiter:

Das kostet uns ein "Kulturbereicherer":

http://diepresse.com/home/innenpolitik/4843461/Oesterreich_Ein-Fluechtling-kostet-10724-Euro-pro-Jahr

Österreich: Ein Flüchtling kostet 10.724 Euro pro Jahr

Im Jahr 2016 werden rund 85.000 Asylwerber erwartet. 420 Millionen Euro kostet die Grundversorgung, 75 Millionen sind für Integrationsmaßnahmen und 70 Millionen Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen budgetiert.

Betrugen die Ausgaben für Asylwerber zwischen 2011 und 2013 durchschnittlich 0,05 Prozent des BIP, stiegen sie 2016 auf 0,3 Prozent des BIP bzw. 910 Mio. Euro. 420 Mio. Euro davon kostet die Grundversorgung, 75 Mio. sind für Integrationsmaßnahmen und 70 Mio. Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen budgetiert. Neben diesen insgesamt 565 Mio. Euro schweren "Erstmaßnahmen" wird den Ländern gestattet, für die Bewältigung ihrer Kosten für Asylwerber vom innerösterreichischen Stabilitätspakt um 0,1 Prozent abzuweichen - sie dürfen also Schulden aufnehmen. Dies entspricht Mitteln in Höhe von 345 Mio. Euro. Die restlichen 90 Mio. Euro auf die von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) genannte Milliarde sind als Reserve verbucht.

Neben diesen Ausgaben kommen noch die Kosten für den Grenzeinsatz von Polizei und Bundesheer dazu. Finanz-, Innen- und Verteidigungsministerium haben am Mittwoch allerdings auf Nachfrage keine konkreten Zahlen genannt. Am Beginn des Grenzeinsatzes Mitte September wurden die Kosten in einer Verordnung des Innenministeriums mit 13,8 Mio. für zehn Tage berechnet. Zehn Mio. Euro davon machen die Personalkosten aus (2,4 die Soldaten und 7,7 die Polizei), der Rest ist Sachaufwand und Ähnliches. Auf ein Monat hochgerechnet kommt man auf Ausgaben von 41,4 Mio. Euro, für ein ganzes Jahr sind es 500 Mio. Euro. Wobei die Kosten natürlich vom Umfang und von der Zahl der eingesetzten Kräfte abhängt sind. So sind derzeit etwa nur die Hälfte der verfügbaren 2.200 Soldaten im Einsatz.

1,8 Milliarden Euro: http://www.krone.at/596108

Für Asylpolitik fließt so viel Geld wie für Heer

Die Kosten für Flüchtlinge werden laut Finanzminister Hans Jörg Schelling im heurigen Jahr rund 1,8 Milliarden Euro betragen. Das geht aus dem Kassasturz von ÖVP und FPÖ - die sich derzeit in Koalitionsverhandlungen befinden - hervor. Zum Vergleich: Für das Heer gibt der Bund heuer rund 1,9 Milliarden Euro aus.

Im Vorjahr 1,67 Milliarden Euro an Flüchtlingskosten

Asylantenkosten explodieren

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Fluechtlinge-kosten-uns-8-Milliarden/296231416

Konkret lebten im Vorjahr 1,9 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (davon 480.000 in 2. Generation) in Österreich. Das entspricht bereits 22 % der Bevölkerung. 2016 wurden in Österreich an die 42.000 Asylanträge gestellt, 22.000 wurden bewilligt. In der EU liegt Österreich damit auf Platz zwei.

Was kostet ein Asylant?

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Paukenschlag-Heuer-explodieren-Kosten-fuer-Fluechtlinge/296889903

Extremer Anstieg der Ausgaben für Mindestsicherung und Familienbeihilfe.

Die Debatte über die Migrationspolitik erhält durch eine neue Studie Nahrung. Laut Budgetdienst des Parlaments, der die Abgeordneten in Finanzfragen unterstützt, sind die Leistungen der Republik höher als im Haushaltsplan der Regierung dargestellt. Demnach wird heuer die Kostenschwelle von zwei Milliarden Euro überschritten, während das Finanzministerium von gut 1,7 Milliarden Euro ausgeht. Grund für die Diskrepanz sind einige Positionen, die von Hans Jörg Schellings Ressort nicht eigens ausgewiesen werden: Dazu zählen beispielsweise Ausgaben für den Assistenzeinsatz des Bundesheeres und Verfahrenskosten, vor allem am Bundesverwaltungsgericht. Der größte Posten ist die Familienbeihilfe, die den Asylberechtigten zusteht und im Vorjahr 70,9 Millionen Euro ausmachte. - derstandard.at/2000063214077/Fluechtlingskosten-deutlich-hoeher-als-im-Budget-ausgewiesenIn die Debatte um die Flüchtlingsproblematik kommt jetzt neuer Zündstoff: Die Debatte über die Migrationspolitik erhält durch eine neue Studie Nahrung. Laut Budgetdienst des Parlaments, der die Abgeordneten in Finanzfragen unterstützt, sind die Leistungen der Republik höher als im Haushaltsplan der Regierung dargestellt. Demnach wird heuer die Kostenschwelle von zwei Milliarden Euro überschritten, während das Finanzministerium von gut 1,7 Milliarden Euro ausgeht. Grund für die Diskrepanz sind einige Positionen, die von Hans Jörg Schellings Ressort nicht eigens ausgewiesen werden: Dazu zählen beispielsweise Ausgaben für den Assistenzeinsatz des Bundesheeres und Verfahrenskosten, vor allem am Bundesverwaltungsgericht. Der größte Posten ist die Familienbeihilfe, die den Asylberechtigten zusteht und im Vorjahr 70,9 Millionen Euro ausmachte. - derstandard.at/2000063214077/Fluechtlingskosten-deutlich-hoeher-als-im-Budget-ausgewiesenIn diesem Jahr wird zum ersten Mal die 2-Milliarden-Euro-Marke an Kosten für Flüchtlinge überschritten werden.

Vom Finanzministerium veranschlagt waren bisher 1,7 Milliarden Euro worden. Zur Begründung gibt der Budgetdienst des Parlaments, von dem die Zahlen stammen, Ausgaben für Einsätze des Bundesheeres sowie Verfahrenskosten an.

Vor allem die den Flüchtlingen zustehende Familienbeihilfe ist dem Bericht zufolge ein großer Kostenfaktor: Allein im Jahr 2016 machte sie 70,9 Millionen Euro aus.

Die Ausgaben für die Mindestsicherung dürften sich im Jahr 2017 verdoppeln - für 2018 wird mit einer weiteren Steigerung auf mehr als 900 Millionen Euro gerechnet.

Und es werden immer mehr - Beispiel Ausländeranteil Wien: https://www.wien.gv.at/menschen/integration/grundlagen/daten.html

https://www.youtube.com/watch?v=Fid_M8CI4WQ
Nehmen wir für 2010 eine Zahl von 400.000 Muslimen und von 7.600.000 Nichtmuslimen in Österreich an. Wenn Nichtmuslime 1,3 Kinder haben, Muslime (nach den Zahlen von 2008) vier Kinder, so ergiebt das in einer kontinuierlichen Weiterrechnung ohne Berücksichtigung von Zu- und Abwanderung, dass 2040 die Nichtmuslime auf nur noch 6.150.000 geschrumpft wären und die Muslime knapp eine Million betragen würden. 2050 wären es 5,7 Millionen und 1,3 Millionen, 2060 dann 5,3 und 1,7, im Jahre 2075 nur noch 4.8 Mille und schon 2090 wären die beiden Gruppen mit je 4,3 Millionen etwa gleich groß, in hundert Jahren schließlich hätten die Muslime bereits doppelt soviel Bevölkerungsanteil als die Nichtmuslime.

Wien als Einfallstor für die laufende Islamisierung Österreichs

„Europa wird islamisch“ und zwar am Ende dieses Jahrhunderts, prophezeite der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Bernard Lewis schon vor zehn Jahren. Was insbesondere Städter tagtäglich im Straßenbild wahrnehmen, wird von linker Seite nach wie vor heftig bestritten: Die Islamisierung ist eine Tatsache und sie findet massiv statt.

Die Islamisierung findet jedoch nicht gleichbedeutend wie einst die Christianisierung statt, als die angestammte Bevölkerung zu einem anderen Glauben konvertierte. Die heutige Islamisierung erfolgt durch Einwanderung.

Islam-Anteil: Tendenz rasant steigend

Die Tabelle zeigt den Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung der Bundeshauptstadt Wien seit 1971. Nach 2001 wurde die Religionszugehörigkeit auf Druck der politischen Linken, besonders der Grünen, amtlich-statistisch nicht mehr erhoben. Der aktuelle Anteil der Mohammedaner ist daher mangels amtlicher Erhebung nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.

Bekannt ist aber, dass im soeben begonnenen Schuljahr 2017/2018 schon 28 Prozent der Schüler an Wiens Volksschulen Moslems sind. In der Altersgruppe von null bis zehn Jahren nähert sich der moslemische Bevölkerungsanteil bereits einem Drittel.

Jahr Einwohner Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung Quelle
1971 1.619.885 0,4 Prozent Volkszählung 1971, Statistik Austria
1991 1.539.848 4.0 Prozent Volkszählung 1991, Statistik Austria
2001 1.550.123 7,6 Prozent Volkszählung 2001, Statistik Austria
2011 1.726.225 12 Prozent Schätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften/Vienna Institute of Demography/Wirel, Stonawski/Goujan/Bauer: Changing the religious landscape of Vienna, Wien 2014
2017 1.867.582 ? (28 Prozent bei den Wiener Volksschülern) Angaben zur Religionszugehörigkeit, Stadtschulrat Wien

UND ALL DAS IST VON LANGER HAND GEPLANT

DOKUMENT DER SCHANDE!

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=LEGISSUM:r15001

Erklärung von Barcelona und Partnerschaft Europa-Mittelmeer

Diese Erklärung bildet die Grundlage einer globalen Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (EU) und zwölf Mitgliedstaaten des südlichen Mittelmeerraums. Durch diese Partnerschaft soll der Mittelmeerraum durch einen verstärkten politischen und sicherheitspolitischen Dialog, eine Zusammenarbeit im Wirtschafts- und Finanzbereich sowie im sozialen und kulturellen Bereich zu einer gemeinsamen Friedens- und Stabilitätszone werden, in der alle am Wohlstand teilhaben.

https://www.youtube.com/watch?v=v2No2xhR4mw

Geringe Glaubwürdigkeit von Integrationsminister Kurz

Für diese Entwicklung sind die bisherigen Regierungen verantwortlich. Seit sieben Jahren hauptverantwortlich in Österreich ist Integrationsminister und ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz. 2015 stellte er fest: „Der Islam gehört zu Österreich“ und gestand damit seine Erfolglosigkeit ein. Nicht einmal eine Erhebung der aktuellen Islamzugehörigkeit der in Österreich Wohnhaften hat er veranlasst. Kein Wunder: Sie würde den demographischen Niedergang des eigenen Volkes, die Masseneinwanderung und die Islamisierung objektiv und empirisch sichtbar machen.

Und es kommen immer mehr kriminelle nach Österreich - 50% der Asylanten kriminell:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

Und es kommen andere perverse Kulturen und keine intelligenten Zuwanderer:

https://transformier.wordpress.com/2016/07/15/moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-sich-von-westlern-unterscheiden-moegen/

Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit.

„Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen –  dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.“ (Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)

Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss.

WHO – IQ Ländervergleich, unsere Zuwanderer sind die Dümmsten!

http://bereicherungswahrheit.com/who-ueber-den-intelligenzquotienten-islamischer-laender/

Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus.

Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

Wer kann all das bezahlen? Die Ausplünderung der arbeitenden Bevölkerung reicht nicht, die Neuverschuldung schreitet ungebremst voran:

www.staatsschulden.at

Wer verdient im Staat das Geld? Nur mehr ganz wenige Leistungsträger müssen die zugewanderten Schmarotzer erhalten:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/juergen-fritz-oekonomische-zukunft-deutschlands-liegt-auf-dem-ruecken-von-nur-8-millionen-buergern-a2184356.html

Publiziert wird all das in unseren gleichgeschalteten Medien nicht - neues Mateschitz-Medium ist allerdings interessant:  https://www.addendum.org/

Politiker als Psychopathen - ein wissenschaftliches Statement:

https://www.youtube.com/watch?v=P3dCH_tUOD4&feature=youtu.be&list=PL4D67F23E7051106F

Und Geschichtslügen werden aufgedekt - Die Lügen der alliierten Siegermächte:

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden/

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/

http://www.anonymousnews.ru/2016/08/28/hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“ - Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen....

Ein Großteil der uns „kulturbereichernden“ Neger ist geisteskrank und blöd:

http://www.breitbart.com/london/2017/10/25/half-migrants-italy-mentally-ill/

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

Polizei kann uns nicht mehr schützen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/polizisten-schreien-um-hilfe/

Wenn ein prominenter Polizeibeamter so lakonisch wie drastisch die weiße Fahne hißt, müssen alle Alarmglocken schrillen: „Wir sind am Ende.“ Die Situation lasse „nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen“, erklärt Jan Reinecke, Hamburger Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), über die Medien. Überraschend daran ist nicht die Feststellung selbst, sondern die Gleichgültigkeit, mit der auch dieser Alarmruf in Öffentlichkeit und Medien-Hauptstrom verhallt und verebbt...

http://politonline.ch/?content=news&newsid=2714

Der Publizist Roland Baader sagte einmal: »Wer von der Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht größer ist als alle Vernunft.«   

Und danach sieht es aus !

»Wie könnte man die nationale Souveränität und den Nationalstaat

effektiver über die Klippe stossen«, schreibt Friederike Beck, »als durch die Freigabe von nationalen Territorien zur Neubesiedelung durch die Teilnehmer derWeltwanderbewegung, die sich zum Beispiel in der BRD in multiplen Parallelgesellschaften organisieren.«

Längst dringen mit der Flut der Asylanten die Angriffe, die Messerattacken, strassenschlachtähnliche Auseinandersetzungen mit der Polizei und die Vergewaltigungen in alle Winkel; sie breiten sich wie ein Flickenteppich über das Land aus und reichen bis zu Mord. Geradezu unglaublich ist der Fakt, dass ein beträchtlicher Teil der Täter regelmässig als der Polizei bekannt ausgewiesen wird; sie sind also auf freiem Fuss, sozusagen mit grünem Licht für weitere Straftaten. Hinzu kommen die Täter, die abzuschieben gewesen wären, aus offenbar nur der Justiz erklärlichen Gründen jedoch im Land verblieben und so weitere Straftaten begehen konnten. Berichte hierzu füllen die täglichen Spalten der Zeitungen, ohne dass dies jemals einen Sturm in den Parlamenten entfesseln würde. Im Gegenteil, es ergibt sich der Eindruck, dass man Zustände dieser Art am praktischsten ignoriert; die Politiker selbst sind kaum gefährdet, stehen sie doch unter Schutz. Zu den Parallelgesellschaften, die sich längst herausbildet haben, zählen seit Jahren diejenigen der türkisch-libanesisch-arabischen Grossfamilien-Clans, die sich im Laufe der Zeit immer stärker etabliert haben. Sie handeln mit Waffen, Mädchen, Drogen und verdienen mit Schutzgelderpressung. Ihre Brutalität, die Verschwiegenheit und die Tatsache, dass sie sich in Deutschland ihre eigene Parallelwelt aufgebaut haben, machen die Ermittlungen so schwer. Ein besonderes Problem sind die unübersichtlichen Verwandtschaftsverhältnisse. Die Clan-Mitglieder tragen denselben Nachnamen, sind aber nicht unbedingt miteinander verwandt. Anlass zur Sorge bereiteten schon 2015 die libanesischen Grossfamilien Nordrhein-Westfalens durch ihr Vordringen: »Für die kriminellen Banden ist es ein Spiel. Sie wissen, daß die Polizei in ihrem Stadtviertel keine Maßnahmen mehr durchsetzen kann, wenn sie nach Angriffen auf einzelne Polizisten nicht sofort fünf bis zehn Streifenwagen zur Verstärkung heranziehen kann.« ……