11/2017

merkl

Merkl nur mehr 33% - AfD auf dem Vormarsch - aber diese Volksverräterin will weiter Bindeskanzler spielen - Deutschland schafft sich ab und wählt seine Henker!

http://www.wien-konkret.at/politik/politikergehaelter/

Politikergehälter ab 1.1.2017 in Österreich:

BUND + Bundesländer:   Quelle 1)

Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen (nicht mehr Grün): 24.516 € monatlich x 14

Bundeskanzler Mag. Christian Kern (SPÖ): 21.889 € monatlich x 14
Vizekanzler Dr. Wolfgang Brandstetter (ÖVP-nominiert): 19.263 € monatlich x 14

Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ): 18.387 € monatlich x 14

Minister und Landeshauptleute (SPÖ: Michael Häupl, Hans Niessl, Peter KaiserÖVP: Joahnne Mikl-Leitner, Thomas Stelzer, Hermann Schützenhöfer, Wilfried Haslauer, Günther Platter, Markus Wallner): 17.512 € monatlich x 14
Staatssekretäre (SPÖ, ÖVP): 15.760 € monatlich x 14

Klubobmann im Nationalrat (Schieder-SPÖLopatka-ÖVPStrache-FPÖ,Steinhauser-Grüne, Lugar-Team StronachStrolz-NEOS): 14.885 € monatlich x 14
Abgeordnete Nationalrat, EU-Parlament: 8.756 € monatlich x 14
Abgeordnete Landtag: 7.005 € monatlich x 14
Abgeordnete Bundesrat: 4.378 € monatlich x 14

WIEN: Landtag / Gemeinderat / Bezirk   Quelle 2)
Landeshauptmann / Bürgermeister Häupl (SPÖ): 17.512 € monatlich x 14
Vize-Bürgermeisterin Vassilakou: 16.636 € monatlich x 14

amtsführener Stadtrat 15.760 € monatlich x 14
nicht-amtsführener Stadtrat 8.756 € monatlich x 14
Erster Präsident des Landtages (SPÖ): 12.258 € monatlich x 14
Gemeinderat (SPÖ, FPÖ, GRÜNE, ÖVP, NEOS):  6.654 € monatlich x 14

Wiener Bezirksvorsteher: 10.244 € monatlich x 14
Wiener Bezirksvorsteher-Stellvertreter: 4.378 € monatlich x 14
Wiener Klubvorsitzenden in einer Bezirksvertretung: 1.313 € monatlich x 14
normale Mitglieder der Bezirksvertretung in Wien: 429 € monatlich x 14

Quelle 1: Rechnungshof-Kundmachung
Quelle 2: §3 Wiener Bezügegesetz  § 2. Bemessungsgrundlage für die Bezüge der Organe ist der Ausgangsbetrag gemäß § 1 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 des Bundesverfassungsgesetzes über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre, BGBl. I Nr. 64/1997.

http://www.katholisches.info/2013/09/quirico-islam-ist-totalitaere-kriegsreligion-kennen-sie-gemaessigte-bolschewisten-ebensowenig-gibt-es-einen-gemaessigten-islam/

Quirico: „Islam ist totalitäre Kriegsreligion“ – „Kennen Sie gemäßigte Bolschewisten? Ebensowenig gibt es einen gemäßigten Islam“

(Damaskus) „Der Westen will nicht sehen, daß sie uns den Krieg erklärt haben. Einen moderaten Islam gibt es nicht. Syrien ist der erste Baustein des Großen Kalifats“. Der Journalist Domenico Quirico, der am 8. September aus der Geiselhaft syrischer Rebellen freikam, findet ernüchternde Worte zum Islam. Quirico war als Kriegsberichterstatter nach Syrien entsandt worden. Im April wurde er von islamischen Rebellen entführt und fünf Monate lang festgehalten. Zur Lage im Nahen Osten und dem Islam generell sagte Quirico nun in einem ausführlichen Interview für Tempi: „Den Arabischen Frühling hat sich eine Islamische Internationale unter den Nagel gerissen, die das Große Kalifat des 7. Jahrhunderts wiedererrichten will.“

„Es ist der Westen, der nicht verstehen will, daß es keinen moderaten Islam gibt“

Es sei der Westen, so Quirico, der „nicht verstehen will, daß es einen moderaten Islam nicht gibt, daß der Arabische Frühling vorbei ist und daß dessen neue Phase im islamistischen und dschihadistischen Projekt die Errichtung des großen islamischen Kalifats ist.“ Es sollte eigentlich überflüssig sein, erwähnen zu müssen, daß „das Haupthindernis zu dessen Errichtung wir sind“, so der La Stampa-Korrespondent.

Domenico Quirico verweist auf die islamistischen Angriffe in Syrien, Pakistan, Nigeria, Ägypten, Somalia, Kenia, der Zentralafrikanischen Republik und weiteren Staaten und spricht von einer „Kriegserklärung“ des Islam an den Westen. Der Journalist kritisiert die Haltung des Westens, der nicht sehe, weil er nicht sehen wolle. Der Journalist sieht es als seine Aufgabe, dem Westen zu sagen, „was wir übersehen, weil es bequemer ist, wegzuschauen und so zu tun, als würde man nichts sehen“.

Der Westen wolle nicht sehen, „daß es einen internationalen Dschihadismus gibt, der dem Westen den Krieg erklärt hat, der militärisch gegliedert ist und ein klares politisches Projekt verfolgt, das in verschiedenen Teilen der Erde gleichzeitig und systematisch umgesetzt wird“.

„Das islamistische Projekt ist die Wiedererrichtung des Großen Kalifats“

Ziel des islamistischen Projekts „ist die Wiedererrichtung des großen islamischen Kalifats des 7. Jahrhunderts“. Das eigentliche Ziel sei jedoch die „militärische und politische Eroberung der Welt für den Islam“. Und die Europäer in Europa, den USA und anderswo sind heute wie damals das „Haupthindernis“ für die Verwirklichung dieses Politprojekts des Islam.

Quirico unterstreicht, daß sich „die Verhältnisse geändert haben. Al-Qaida ist heute „stärker denn je“, weil sie zu „einer Bewegung geworden ist, deren Spitze sie bildet“. Sie vertrete die radikalste politische Herausforderung des Westens, das mache sie attraktiv. „Der Arm von Al-Qaida reicht in jedes islamische Land hinein, aber auch in die meisten westlichen Staaten. Al-Qaida ist schon mitten unter uns.“

Das gelte derzeit vor allem für den Balkan und Spanien. Spanien werde als „altes moslemisches Land betrachtet, das zurückzuerobern ist“. Das werde in aller Offenheit gesagt. „Es geht nicht um nostalgische Verschwörungsgedanken, sondern um ein präzises politisches Projekt, das über Waffen, Krieger und Geld verfügt. Ein Kampf, der sich derzeit auf Syrien konzentriert. Damaskus hat im islamischen Denken einen besonderen Stellenwert. Und der Dschihad ist auf der Suche nach seinem Kernland, von dem aus Schritt um Schritt die Errichtung des Kalifats vorangetrieben werden soll“, so Quirico.

Westen „schwach und brutal“ – US-Intervention in Syrien gäbe Al-Qaida was sie nicht hat: eine Luftwaffe

Der Journalist bezeichnete in einem Artikel nach seiner Freilassung den Westen als „schwach und brutal“, weil „wir die Feigheit, die uns seit Jahrzehnten charakterisiert, mit Momenten vermeintlicher Energie vertauschen, wie beim französisch-britischen Militäreinsatz in Libyen. Wir bleiben untätig wie erstarrt, wenn es politisch notwendig und intelligent und ethisch angebracht wäre zu handeln, und schlagen mit seltsamer Härte zu, wo wir uns mehr schaden als nützen: Das wäre der Fall, wenn der völlig idiotische Plan von Obama umgesetzt wird, die Armee von Assad zu bombardieren. Damit würde der Westen Al-Qaida auch noch die einzige Sache geben, über die sie nicht verfügt: eine Luftwaffe.“

Für Quirico gehören die Attentate in geographisch auch weit entfernten Gebieten zu ein und demselben politischen Szenario. „Die neue Islamische Internationale ist imstande, an verschiedenen Fronten gleichzeitig zu handeln und sich mit großer Geschwindigkeit zu bewegen und neue Fronten zu eröffnen.“

„Westliche Führungsklasse schwankt gegenüber Islam zwischen Feigheit und völliger geistiger Umnebelung“

Dem Westen scheint dies alles zu entgehen, weil es für ihn „bequemer ist, so zu tun, als wisse er von nichts“, so Quirico. „Würden wir den Tatsachen in die Augen schauen und die Natur des Problems erkennen, müßten wir konkrete Entscheidungen treffen. Da in der politischen Klasse des Westens Feigheit mit völliger geistiger Umnebelung abwechseln, klammern wir uns wie Muscheln an den Felsen und leben von Illusionen, die sich für Tagungen und Fernsehsalons eignen.“

Eine Illusion ist laut Quirico die Vorstellung, daß der radikale Islam „nur von wenigen Verrückten vertreten werde, die durch die Welt reisen, um ihren Wahnsinn auszuleben. Der Islam aber sei in Wirklichkeit tolerant und bereit, Neuerungen anzunehmen. Dabei stützt man sich auf die Beobachtung, daß auch Moslems westliche ‚Segnungen‘ wie Internet und Facebook nützen, fühlt sich bestätigt und ist begeistert. In Wirklichkeit wollen wir nicht wahrhaben, daß der moderate und gebildete Islam, der uns so gefällt, nur von einer kleinen Minderheit vertreten wird, die mit dem Westen verbunden ist.“

Der Arabische Frühling habe nichts mehr mit dem zu tun, was man sich anfangs im Westen erhoffte. „Der Arabische Frühling ist heute ein Projekt zur Errichtung des Kalifats, und das auch durch die Schuld der westlichen Regierungen, die zuerst die arabischen Diktaturen unterstützten, dann von der revolutionären Bewegung überrascht wurden und eine geheuchelte 360-Grad-Drehung zu vollziehen versuchten. Die revolutionäre Bewegung ist aber eine islamistische Bewegung und das kaum getarnt. Es war der Westen, der sie in demokratischen Farben malte, weil sie ihm so besser gefiel. Die Realität ist eine andere und war immer eine andere.“

Assad mag sein, was er wolle, aber er kann nie so schlimm sein, wie das, was kommen würde. „Jede Form von Intervention in Syrien wäre politisch wenig intelligent. Noch kontrolliert Assad die entscheidenden Punkte. Eine Intervention würde endgültig das Blatt zugunsten der Islamisten wenden.“

„Weiß, daß meine Aussage politisch nicht korrekt ist: Wir müssen aber Realität ins Auge schauen“

Er, Qurico, wisse, daß seine Aussage, daß es keinen gemäßigten Islam gebe, politisch nicht korrekt sei. „Wir wollen an den moderaten Islam glauben. Ich habe alle arabischen Revolutionen seit 2011 bereist. In Paris habe ich viele Islamisten kennengelernt, die imstande sind ins Fernsehen zu gehen und Applaus zu gewinnen, indem sie das Publikum emotional zu bewegen wissen. Dann bin ich direkt in die Länder gereist und mußte feststellen, daß die netten Debatten bei uns reine Fassade sind. Die Realität habe ich vor Ort gesehen und die sieht ganz anders aus. Im Grunde ist es wie mit dem Bolschewismus. Haben Sie je einen gemäßigten Bolschewisten getroffen? Nein, weil er von Natur aus nicht existiert. So ist es auch mit dem Islam. Einen gemäßigten Islam kann es nicht geben, weil der Islam eine totalitäre Kriegsreligion ist. Und das müssen wir klar sagen. Der Islam ist durch die Kriege Mohammeds entstanden. Krieg ist ein zentrales Element seiner Existenz. Würde er eine normale Religion, wäre er nicht mehr der Islam, sondern etwas ganz anderes.“

Die Islamisierung Europas ist in vollen Gange –

https://de.gatestoneinstitute.org/11113/spanien-islamische-eroberung

  • "Die Araber, die vor fünfhundert Jahren durch kreuzzüglerische Christen vertrieben wurden, sind wieder in Spanien und setzen ihre Petrodollars ein, um Land zu kaufen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert wurde — James M. Markham, New York Times, 1981.
  • Die Tageszeitung ABC schreibt, dass 800 Moscheen in Spanien außer Kontrolle geraten seien. Die spanische Tageszeitung La Razon behauptete, dass Spender aus dem Golf, wie Katar, eine Quelle der Islamisierung Spaniens seien. Die Saudis lancierten auch den neuen spanischen Fernsehsender Córdoba TV, wie auch der Iran.
  • Sie träumen davon, und arbeiten daran, das "verlorene Kalifat" Spanien zurückzugewinnen. Einige Islamisten tun es mit Bomben und Auto-Ramm-Angriffen. Andere, hinterhältigere, tun es mit Geld und dawa, islamischer Propaganda. Der zweite Weg ist wahrscheinlich noch effektiver als der erste.

Die Zeremonie 2003 wurde mit bombastischen Schlagzeilen angekündigt: "Nach mehr als 500 Jahren Wartezeit ist es den spanischen Muslimen endlich gelungen, eine eigene Moschee im Schatten der Alhambra zu errichten, einst das Symbol der islamischen Macht in Europa". Al Jazeera entsandte ein Team, um über das Ereignis zu berichten: Ein Muezzin kletterte zum Minarett der Großen Moschee von Granada, um die Gläubigen zum ersten Mal seit fünfhundert Jahren zum Gebet aufzurufen.

Von Osama bin Laden bis zum selbsternannten Kalifen Abu Bakr Al Baghdadi haben alle Führer des globalen Dschihad - einschließlich der Terrorzelle, die in Barcelona 17 Menschen getötet hat - Spanien unter den vom Islam zu erobernden Ländern erwähnt. Es gibt aber nicht nur den Dschihad. Es gibt auch "die stille Eroberung", wie das französische Magazin Valeurs Actuelles schreibt. Die stille Eroberung ist ein langfristiger Versuch, Spanien durch Kulturzentren, Mega-Moscheen, Missionierung, Konversionen und finanzielle Investitionen zu re-islamisieren. Dieser pazifistische Versuch, Unterwerfung zu erwirken, ist seit einiger Zeit im Gange und wurde durch Gelder aus Ländern wie Katar und Saudi-Arabien unterstützt. Nach einem ehemaligen Kommandeur der britischen Streitkräfte im Irak, General Jonathan Shaw, haben insbesondere diese beiden Länder eine "Zeitbombe" entfacht, indem sie die globale Ausbreitung des radikalen Islam finanzierten.

Die New York Times berichtete 1981 zum ersten Mal, dass "die Araber, die vor fünfhundert Jahren von kreuzzüglerischen Christen vertrieben wurden, wieder in Spanien sind und ihre Petrodollars für den Kauf von Land einsetzen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert worden war". Spanien anerkannte seinerzeit nicht einmal den Staat Israel, und die spanische Monarchie besuchte den Saudi-Prinz Fahd regelmäßig, während er sich im Süden Spaniens entspannte. Danach war Kuwait an der Reihe: "In den späten 1980er Jahren, als Spanien boomte, kam Kuwait zum Einkaufen von Unternehmen und für Investitionen".

Seither haben die arabischen Monarchien Spanien mit riesigen Investitionen ins Visier genommen. Einige emblematische Gebäude in Madrid und Barcelona, ganz zu schweigen von der Costa del Sol, befinden sich heute im Besitz arabischer Investorengruppen, vom Stadion Santiago Bernabeu in Madrid bis zum W Hotel in Barcelona. In Marbella, nur wenige Meter von der King Fahd Moschee entfernt, befindet sich das Alanda Hotel, das Halal-Essen und Dienstleistungen anbietet, um den Ansprüchen der muslimischen Kunden gerecht zu werden. 2011 erwarb die International Petroleum Investment Company, die vom Emirat Abu Dhabi kontrolliert wird, Cepsa, das zweitgrößte spanische Unternehmen im Ölsektor.

Im vergangenen Januar besuchte der spanische König Felipe VI. Saudi-Arabien und kündigte an, dass Spanien die Wirtschafts-, Handels- und Investitionsbeziehungen mit dem islamischen Königreich stärken werde. Davor, im Jahr 2012, belohnte Saudi Aramco spanische Unternehmen mit Projekten im Wert von $ 700 Millionen Dollar. Spanien und Katar diskutieren jetzt über die Gründung eines gemeinsamen Investmentfonds in Höhe von 1 Milliarde Dollar, der dem Golfstaat helfen würde, in Lateinamerika zu investieren. Die Medien der Arabischen Emirate bezeichneten Spanien als "Hotspot für Investitionen aus der arabischen Welt". Nach Katar war der Oman an der Reihe, in den spanischen Markt zu investieren: Der Oman hat gerade beschlossen, bis zu 120 Millionen Dollar in eine Uranmine in Spanien zu investieren, die für omanische Kernkraftwerke genutzt werden soll.

Demografisch gesehen erleben die Muslime in Spanien ein schockierendes Bevölkerungswachstum. 1990 zählten die Muslime im Land 100.000 Menschen. Bis 2010 stieg die Zahl auf 1,5 Millionen. Im Jahr 2017 waren es fast zwei Millionen. Es ist ein Wachstum von 1.900% in 27 Jahren.

Heute gibt es in Spanien 1.400 Moscheen. Nach Angaben des Observatoriums für religiösen Pluralismus in Spanien (eine Initiative des Justizministeriums), "stellt diese Zahl 21% aller Kultstätten für alle in Spanien präsenten Religionen dar".

Der reichste Geldgeber von Moscheen in Spanien ist Saudi-Arabien. 1985 eröffnete das Königreich Saudi-Arabien mit ausschliesslich eigenem Geld das Islamische Kulturzentrum in Madrid, der größten Moschee Europas, gefolgt vom Islamischen Zentrum Málaga, das die Saudis mit 22 Millionen Euro finanzierten (heute weist die Region Madrid 112 Moscheen und islamische Kulturzentren auf). Wie Gatestones Soeren Kern berichtete, haben die Saudis überall Moscheen gebaut, von Marbella bis Fuengirola.

Auch islamische Schurkenregime wie der Iran haben es geschafft, die spanischen politischen Parteien zu infiltrieren. Einer Untersuchung zufolge gab Teheran Geld an Podemos, der linken Partei, die sich als neuer Anwärter auf der politischen Bühne Spaniens etablierte.

Die Madrider Tageszeitung ABC schreibt, dass 800 Moscheen in Spanien außer Kontrolle geraten seien. Die spanische Tageszeitung La Razon behauptete, dass Spender aus dem Golf, wie Katar, eine Quelle der Islamisierung Spaniens seien. Die Saudis lancierten auch den neuen spanischen Fernsehsender Córdoba TV, wie es auch der Iran tat.

Die Einzelheiten dieser religiösen Ausbreitung werden detailliert beschrieben in Das Spanien Allahs, einem Buch von Ignacio Cembrero. Während die Zahl der katholischen Kirchen in Spanien seit vielen Jahren kaum Schwankungen unterworfen ist, sind die muslimischen Moscheen jährlich um 20% gewachsen. Katars Scheich Tamim bin Hamad al Thani hat ebenfalls angeboten, die La Monumental Arena in Barcelona zu kaufen, um sie zur größten Moschee Europas zu machen. Die Vereinigten Arabischen Emirate finanzierten den Bau derGroßen Moschee von Granada.

Katars Scheich Tamim bin Hamad al Thani hat angeboten, die La Monumental Arena in Barcelona mit ihren fast 20.000 Plätzen zu kaufen, um sie zur größten Moschee Europas zu machen. (Bildquelle: Sergi Larripa/Wikimedia Commons)

Sie träumen davon, und arbeiten daran, das "verlorene Kalifat" Spaniens zurückzugewinnen. Einige Islamisten tun es mit Bomben und Auto-Ramm-Angriffen. Andere, hinterhältigere, tun es mit Geld und dawa, islamischer Propaganda. Der zweite Weg ist wahrscheinlich noch effektiver als der erste.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein Italienischer Journalist und Autor.

http://www.geolitico.de/2017/08/20/die-im-islam-verborgene-gefahr/

Demokratie und Islam sind unvereinbar.

Der Islam täusche die freie Gesellschaft und suche diese mit deren eigenen Mitteln zu überwinden.

„Das Resultat ist die Scharia – der nach islamischer Vorstellung immer und ausnahmslos alles zu unterwerfen ist: die Herrschaft und das Gemeinwesen, die Gesellschaft sowie das Denken, Reden und Tun des Einzelnen. Schließlich unterliegt das gesamte Diesseits sowieso dem fortwährenden Bestimmen und Schaffen Allahs. Der Geltungsbereich der Scharia wird entsprechend als unbegrenzt aufgefasst.“

Eine Ende 2007 erschienene wissenschaftliche Studie über die Muslime in Deutschland, die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben war, kam zu dem Ergebnis, das die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher so zusammenfasste:

„46,7 % stimmen „eher“ oder „völlig zu“, dass ´die Befolgung der Gebote meiner Religion … für mich wichtiger (ist) als Demokratie`, was ungefähr den Ergebnissen früherer Umfragen entspricht, dass rund die Hälfte der muslimischen Bevölkerung in Deutschland den Koran und die Demokratie für unvereinbar hält. 33,6 % befürworten die Todesstrafe.“

 Die Studie selbst hält in einem ersten Resümee fest:

„Fundamentale Orientierungen, die eine enge religiöse Bindung, hohe Alltagsrelevanz der Religion, starke Ausrichtung an religiösen Regeln und Ritualen verbinden mit einer Tendenz, Muslime, die dem nicht folgen, auszugrenzen sowie den Islam pauschal auf- und westliche, christlich geprägte Kulturen abzuwerten, zeigen eine enorme Verbreitung. In der (muslimischen) Allgemeinbevölkerung sind etwa 40 % einem solchen Orientierungsmuster zuzuordnen.“

Auch eine Befragungen türkischstämmiger Einwanderer, der mit über 3 Millionen größten Gruppe der Muslime, über Integration und Religiosität, die das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster 2016 vorgelegt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass

„der Aussage ´Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe`, 47 Prozent der Befragten zustimmen. 50 Prozent bejahen „stark“ oder „eher“ die Einstellung „Es gibt nur eine wahre Religion“. 36 Prozent sind darüber hinaus überzeugt, dass nur der Islam in der Lage ist, die Probleme unserer Zeit zu lösen.“
„´Der Aussage „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmen laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten „stark“ oder „eher“ zu. Auch wenn vorausgesetzt werde, dass vielen Befragten nähere Kenntnisse der soziokulturellen Bedingungen des siebten Jahrhunderts fehlen: Ein Drittel der türkischen Migranten hegt demnach eine Sehnsucht nach einer archaisch islamisch geprägten Gesellschaft.“

Soweit sind wir gekommen:

http://www.krone.at/593886

„Städte unzureichend vor Terrorattacken geschützt“

Die EU-Kommission sieht die europäischen Städte und Gemeinden nur unzureichend vor Terrorattacken geschützt. Wie die deutsche Tageszeitung "Die Welt" am Dienstag berichtete, schlägt die Brüsseler Behörde daher einen "Aktionsplan zum verbesserten Schutz öffentlicher Räume" vor, der in den kommenden 16 Monaten umgesetzt werden soll.

Daher – „Klötze gegen den Koran“!

Seit der Vorweihnachtszeit 2016 sind auch deutsche Menschenansammlungen nicht mehr vor dieselbeschleunigten Mohammedanern sicher. Seit der Amokfahrt des Anis Amri in Berlin werden im gesamten Staatsgebiet öffentlich ausgerichtete Freiluftveranstaltungen durch Betonpoller vor frommen Moslems in zweckentfremdeten Nutzfahrzeugen geschützt. Selbst in meinem Heimatkaff waren diese Merkelsteine Anfang des Monats beim lokalen Oktoberfest allgegenwärtig.

Mit diesen Pollern schützen sich die Bewohner einer offenen Gesellschaft vor den Folgen der offenen Gesellschaft, damit man weiterhin mit verringerter Lebensgefahr die offene Gesellschaft feiern kann.

Man begibt sich freiwillig in Schutzhaft und feiert in der Zelle seine Freiheit.

Das klingt alles nicht nach geistiger Gesundheit, dafür aber um so mehr nach dem Deutschland der Merkel-Ära.

Die Kosten für die Koran-Klötze müssen von den Kommunen getragen werden. Würde man das Verursacherprinzip anwenden, müssten die Kosten von den Islamverbänden übernommen werden, zum Beispiel vom Zentralrat der Muslime.

In diesem Punkt verhält sich die Mohammedaner-Lobby auffällig ruhig, was sonst so gar nicht ihre Art ist. Sie hat noch nicht einmal darüber beklagt, dass die Merkelsteine eine rassistische Vorverurteilung oder eine Einschränkungen ihrer Religionsfreiheit darstellen.

Die Unternehmer, die die Koran-Klötze aufstellen, sind auf ein sehr nachhaltiges Geschäftsmodell gestoßen: die Notwendigkeit, diese Dinger zu installieren, endet erst, sobald

a.     der letzte Moslem Deutschland verlassen hat, also frühestens in 2.000 Jahren

b.     der letzte Christ aus Deutschland verschwunden ist, also in etwa 100 Jahren.

Wo findet man in der heutigen schnelllebigen Zeit eine Branche mit einer 100jährigen Beschäftigungsgarantie ?

Die religiös motivierten LKW-Attentate von Berlin, Los Angeles und Nizza machen deutlich, dass Feinstaub nicht die größte Gefahr ist, die vom Diesel ausgeht. Dieser Zustand endet erst, sobald sich unsere Regierungen mehr um uns als um Orientalen sorgen. Ich fürchte, das kann dauern.

Die Klötze des Holocaust-Mahnmals in Berlin erinnern an den Irrsinn einer vergangenen deutschen Regierung.

Die Klötze vor unseren Marktplätzen erinnern an den aktuellen Irrsinn.

Der Irrsinn scheint ständiger Klotz am Bein der Deutschen zu sein.

Der Massenmörder Che Guevara

Am 3. Januar 1959 besetzten Guerillatruppen der „Bewegung des 26. Juli“ um Comandante Ernesto Che Guevara La Cabaña und richteten im Gebäude der ehemaligen Residenz des spanischen Militärgouverneurs die „Comandancia del Che“ ein. In der Kommandozentrale hatte Che Guevara nun seinen Amtssitz als oberster Ermittler der Revolution. Die Festung selbst wurde auch als Gefängnis für politische Häftlinge genutzt und war allein 1959/1960 Schauplatz Hunderter Hinrichtungen durch Erschießung

https://de.gatestoneinstitute.org/7074/ermordeten-christen

https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

ANTIFA ruft zum Bürgerkrieg auf: http://www.derfunke.at/events/aktionen/10348-antifa-spielfeld-naechstes-mal-besser

VERGEWALTIGUNG PFLICHT: https://de.sputniknews.com/panorama/20171102318129007-aegypten-anwalt-vergewaltigung-frauen-nationale-pflicht/

FRAUEN PROVOZIEREN SEXUELLE ÜBERGRIFFE: https://de.sputniknews.com/panorama/20171020317963416-saudischer-prediger-frauen-provozieren-sexuelle-uebergriffe/

So etwas nennt sich Informationsfreiheit;  So etwas nennt sich Meinungsfreiheit!

Das Ganze nennt sich Demokratie!

Was nur, ist mit unserem Land los?

Erst wurden gut ausgebildete Fachkräfte und Akademiker mit euphorischen Freudentänzen an Bahnhöfen empfangen, dann untergebracht und mit Kleidung, Geld und Unterkunft versorgt. Der Bärchenverkauf feierte traumhafte Absatzzahlen und es herrschte humanistische Freude allenthalben, während viele Rentner, alleinstehende Mütter, jedes fünfte Kind in Armut leben oder Geringstverdiener mit jedem Cent rechnen müssen.

 Dagegen waren unsere Beamten bei Flüchtlingsorganisationen und beim „BAMF“ nur widerwillig dabei, uns mit fragwürdigen Berechnungen vorzurechnen, was die Chose kosten würde. Zunächst landeten sie bei drei Milliarden, wohl um die Wähler nicht zu erschrecken. Ein paar Monate später korrigierten die Finanzlakaien unserer Kanzlerin, verschämt zwar, die Zahl auf 5 bis 6 Milliarden Euro pro Jahr. Gestern konfrontierte man den Bürger mit neuesten Zahlen. Überraschung...! Für 2016 schnellte der Aufwand für „humanitäre“ Sozialleistungen auf schwindelerregende 9,2 Milliarden Euro nach oben. Fehlbuchungen, so hieß es aus dem Amt. Um ein Haar wäre mir eine Salzstange im Hals steckengeblieben.

In Zeiten inflationärer Milliardensummen scheint selbst die atemberaubende Zahl von knapp 10 Milliarden, die der Bürger qua Steuern erst einmal abführen muss, kaum noch jemanden vom Hocker zu reißen. Allein, ich zweifle selbst diese Zahl an. Vorsichtig überschlagen erhalten unsere Besucher etwas mehr als 830 Euro monatlich aus der Sozialkasse. Bei 1,3 Millionen Flüchtlingen macht das summa summarum 12,9 Milliarden Euro per annum – zum besseren Verständnis für den Leser: Knapp 13 Tausend mal 1 Million Euro.

Doch die offiziell zugestandenen 10 Milliarden an Sozialleistungen für Fremde, sind eine geradezu lächerliche Summe, gegen die Beträge, die der Bund aufwenden muss. Von erhöhten Personalkosten bei Richtern und Polizisten will ich gar nicht reden. Die wirklich „dicken Brocken“ sind Integrations- Struktur- und Sicherheitsmaßnahmen, die es umzusetzen gilt. Bei den Hochrechnungen der Summen, die auf den Bund zukommen werden, liegen Universitäten und Wirtschaftsfachleute bei ganz anderen Zahlen, die sie jenseits einer halben Billion Euro einordnen.

Es ist müßig, aufzurechnen, welche Investitionsprogramme man mit diesem Geld hätte auflegen können. Die exorbitanten Summen reichen, um viele deutsche Bürger in blanke Wut zu versetzen. Bei vielen allerdings macht sich auch Ohnmacht breit. Beinahe zur gleichen Zeit informieren uns die Fernsehsender über eine weiter, unglaubliche Zahl.Dreißigtausend illegale Migranten, die in Deutschland erfasst sein müssten und abgeschoben werden sollten, sind offenkundig verschwunden.

Keine Behörde kann sagen, wo sie sich aufhalten. Schon die Tatsache, dass ein solch enorme Zahl von Menschen „untergetaucht“ und im Untergrund verschwunden sind, beweist, dass sich unsere viel gerühmten Ordnungs-und Sicherheitssysteme in desolaten Zustand befinden müssen.

Die Behörden vermuten, jene illegalen Flüchtlinge seien auf anderen Wegen ausgereist. Aha, denke ich mir. Man vermutet also…

Als wenn es nicht noch schlimmer kommen könnte, melden die gleichen Top-Sender auf der Mattscheibe:

Mehr als 300.000 Klagen von abgelehnten und von Abschiebung bedrohte Asylbewerbern sind an deutschen Gerichten anhängig.

Der Richterbund schlägt Alarm. Es fehlen 2.000 Richter und Staatsanwälte. Der jetzige Personalstand bei den Juristen lasse befürchten, dass viele Jahre ins Land gehen werden, um nur die zivilrechtlichen Verfahren abzuarbeiten.

Und jetzt rollt auch noch eine Welle von Islamismusverfahren an, die dem Generalbundesanwalt und einigen Oberlandesgerichten schwer zu schaffen machen. Laut Bundeskriminalamt laufen derzeit mehr als 500 Ermittlungsvorgänge gegen Islamisten – Tendenz? Ebenfalls steigend. Da darf man schon mal nach einer Dunkelziffer fragen. Nach wie vor werden Behörden, zuvorderst unsere Kanzlerin, mit allerlei bagatellisierenden Floskeln und geschönten Statistiken, den Bundesbürger einzulullen versuchen.

Gängiger Satz: Man kann Gefahren nicht vollständig ausschließen. Nun ja, man hätte sie vorher an den Grenzen minimieren können.

Ich will‘s mal so sagen: Wenn 30.000 Illegale einfach von der Bildfläche verschwinden, wird ihnen kaum etwas anderes übrig bleiben, sich auf „illegale Weise“ Geld fürs Überleben zu beschaffen – wo immer sie sich auch befinden. Dealen, betrügen, stehlen, einbrechen, sich prostituieren, rauben, und notfalls einem sich wehrenden Bürger eins über den Schädel ziehen.

Mit anderen Worten, der deutsche Bürger darf hoffen, dass er nicht versehentlich Opfer einer Straftat wird, denn die Polizei, mit ihrer dünnen Personaldecke wird’s kaum richten. Sie sind mit Terroristen beschäftigt, wie man täglich lesen kann. Wir haben bereits einen Grad an Staatsverwahrlosung erreicht, die unsere Soziologie nachhaltig verändern wird.

Nichts ist dramatischer, nichts gefährlicher und nicht bedrückender, als ein hilfloser Staat, der zu suggerieren versucht, man würde in Zukunft alles besser in den Griff bekommen und gleichzeitig in Sondierungsgesprächen Bürgern dieses Landes ein erbärmliches Schachern um Pfründe, Ministersessel und eigener Versorgung zumuten.

Wen wundert es angesichts solcher Zahlen und Fakten, wenn der FOCUS heute morgen meldet, dass jeder zweite Deutsche an der Demokratie in Deutschland zweifelt?

Ich frage: Was nur, ist mit unserem Land los, das sich nicht gegen egomane, anmaßende und arrogante Polit-Hasardeure wehrt?

Was ist nur mit den Wählern los, die in schläfriger Lethargie vor der Glotze sitzen und allabendlich die wohlfeilen Bemühungen unserer Politiker ohne Murren über sich ergehen lassen.

Man könnte aus der Haut fahren.

http://www.anonymousnews.ru/2017/11/01/sex-dschihad-in-essen-200-fluechtlinge-stuermen-halloween-party-medien-schweigen/

http://www.krone.at/596305

Eklat in Ägypten - Zerrissene Jeans: „Vergewaltigungen sind Pflicht“

Ein Anwalt hat mit seinen Aussagen in einer Talkshow eine Welle der Empörung in Ägypten ausgelöst: Der für seine konservativen Ansichten bekannte Jurist Nabih al-Wahsh sagte während der TV-Diskussion, dass es eine "nationale Pflicht" sei, Frauen zu vergewaltigen, die etwa zerrissene Jeans tragen. Er begründete dies damit, dass Frauen mit solch freizügiger Kleidung Männer buchstäblich dazu einladen würden, sie zu belästigen.

Das islamische Minderheitenrecht und der Traum von der islamischen Eroberung des Westens

https://www.islaminstitut.de/2012/pressemeldung-zum-islamischen-minderheitenrecht/

Das Ende Jugoslawiens – unser aller Schicksal in Europa!

http://raspad.info/ursachen.php

http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php

Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die Freizügigkeit in die EU, die volle Eingliederung der Partner in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der  Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Geld und Menschen in die EU - im Gegenzug für konkreten politischen und wirtschaftlichen Wandel - versprochen.

Darwin fliegt raus

Türkei nimmt Dschihad in den Lehrplan auf
Wie berichtet, soll die Evolutionstheorie von Charles Darwin künftig nur noch in abgespeckter Form an türkischen Schulen unterrichtet werden. Dafür kommt der "Heilige Krieg" als neues Unterrichtsfach. Denn künftig soll der Dschihad in Schulen unterrichtet werden. Während die Regierungspartei AKP diese "Reinigung" des Lehrplans lobt, wittern Oppositionsparteien und die religiöse Minderheiten der Alewiten Gefahr.

http://www.krone.at/585847