08/2017

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Österreich - ein Land der Süchte

Der Mensch sucht - wenn er nichts findet, dann sucht er nach oberflächlicher Zerstreuung und in Zeiten der Verrottung, der Dekadenz, des Niederganges einer ehemaligen Hochkultur werden Süchte und Perversionen immer Zuwächse haben.
1. Sex - da sehen wir ja welche "Probleme" gelöst werden müssen - Homos, Lesben, Nacktparaden und was es sonst noch an Abnormitäten gibt. Sexsucht: Ständige Suche nach dem sexuellen Kick tritt in allen sozialen Schichten auf. 0,6 Prozent der Österreicher sind betroffen.
2. Alkoholsucht - gewaltige Dimensionen: In Österreich gelten etwa 340.000 Menschen als alkoholkrank, knapp 735.000 Österreicher konsumieren Alkohol regelmäßig in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß.
3. Nikotinsucht: In Österreich rauchen im Schnitt 27 Prozent der Männer und 22 Prozent der Frauen täglich. Das ist deutlich mehr als im EU-Schnitt. 14.000 Tote jährlich.
weitere Süchte: Kauf-Spiel-Internet-Arbeits-Putz-Sport-etc. - das Thema ist gut dokumentiert und jeder kann sich informieren!

http://www.praevention.at/sucht-vorbeugung/statistiken-und-studien.html

Bürgerkrieg in Hamburg:

Über 1000 Linksfaschisten im Kampf gegen 20.000 Polizisten – unermesslicher Sachschaden, über 500 verletzte Polizisten:

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/auslaendische-presse-entsetzt-merkel-schlaeft-in-der-luxussuite-polizisten-auf-dem-fussboden/

Während in Hamburg beim G20 Gipfel Polizisten im 48-Stundendienst auf dem Fußboden schlafen mussten, wohnte Bundeskanzlerin Merkel für €4600 die Nacht in der Präsidentsuite des Kempinski Atlantik, meldet der Express.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/605-11-juli-2017

Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Ungefähr 20.000 Mann, freilich ohne die hinderlichen Plastikschilde, standen Tilly und Pappenheim zur Verfügung, als sie Magdeburg einnahmen und mit der Stadt Hochzeit hielten. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten.

“Seine Gewalt rekrutiert, mobilisiert und organisiert er in den vom Staat geduldeten rechtsfreien Schutzräumen der Antifa, deren weit verzweigte Netzwerke längst bis in die Linke, die SPD und die Grünen hineinwuchern und im „Kampf gegen Rechts“ sogar vom Steuerzahler finanziert werden. Auch das gehört zur Wahrheit von Hamburg. Und man sollte sie offen aussprechen.” http://www.geolitico.de/2017/07/08/das-ist-links-faschistischer-terror/

 

“Die Zerstörungsorgien an Hamburger Hütten und Palästen dürfen nicht folgenlos bleiben. Es muß Verantwortung übernommen werden. In einem Land mit einer so maroden Rechtspflege, wie sie in Deutschland vorzufinden ist, sollten internationale Großveranstaltungen vorerst ausfallen. Die Einladung der 19 ausländischen Gäste nach Hamburg war ein peinlicher Fehler. Die Verursacherin, Bundeskanzler Dr. Angela Merkel, und der für die Sicherheit Zuständige Bürgermeister Olaf Scholz leben in Wolkenkuckucksheim und können sich die Folgen ihres Handelns offensichtlich nicht richtig vorstellen. Beide sollten die Verantwortung übernehmen und zurücktreten.”http://www.geolitico.de/2017/07/09/plaedoyer-fuer-den-bundeswehr-einsatz/

Islam und Demokratie sind unvereinbar

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

Da für jeden gläubigen Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.

Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.

Die geistige und soziale Isolierung schließt den Rückzug frommer Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ihnen ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.

„Integration“ bedeutet für fromme Muslime im Zustand der Minderheit und Schwäche keineswegs Einordnung, Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung.

Später erfolgt dann, nach quantitativem Erstarken durch wachsenden Zuzug und hoher Geburtenrate, die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.

Ermöglicht wird dies alles auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung des Rechtssystems und der demographischen Situation, abschaffen kann.

Im Koran wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zu unserem Grundgesetz, und es besteht auf Grund dieser Fakten gar kein Zweifel, dass weder die Scharia mit dem Grundgesetz, noch der Islam, der eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung darstellt, mit der Demokratie vereinbar sind.

Allah ist nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.

Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Muslimen, nach deren Meinung sogar allen Menschen und für alle Zeiten, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen.

So jedenfalls wird es dargestellt: „Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime“(Muslim§Recht).

Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.

Zwischen diesem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem unter anderem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.

Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig:

„Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Peter Raddatz schreibt:

„Da der Islam, abweichend von den anderen monotheistischen Religionen, Glaube und Politik nicht trennt, den Koran als Staatsverfassung fordert und mit der Scharia, seinem religiösen

Recht, das gesamte Leben von Familie, Gesellschaft und Staat durchdringt, erzwingt er im sogenannten interkulturellen „Dialog“, in der Diskussion mit dem Nichtislam, eine ganz spezifische Sonderstellung.

Islam bedeutet ein umfassendes, politreligiöses Konzept, das den westlichen Staaten und ihren Institutionen umso strikter abverlangt, seine Interessen zu unterstützen, je größer die Gemeinschaft und ihr politisches Druckpotential ist.

Das bedeutet allerdings auch, dass diese Religion, weil sie ein primär politisches Gebilde ist, das Grundrecht der Religionsfreiheit politisch nutzt und in Konflikte mit den Grundrechten im Sinne des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaats gerät.

(Rechtsstaat und Scharia – Islamdialog zwischen Christenverfolgung und Moscheebau von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Ein für das Problem aufschlussreiches und gewichtiges Wort hat auch der Moslem Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland zu sagen, der in seiner programmatisch zu nennenden Schrift „Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“, die folgenden bemerkenswerten Sätze schreibt:

1.) „Der Islam ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis als Ergebnis einer intellektuellen Spekulation: Der Islam ist schließlich (in seiner sinngemäßen Übersetzung) die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs….

Die Schari`a ist die ins Einzelne gehende Gesetzeslehre mit Vorschriften für das Verhalten in allen Dingen des Lebens. Rechtsquellen sind Koran und Sunna (sowie zusätzliche Quellen)…

Das islamische Recht – Schari`a – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ (S. 17 f).

2.) „Es ist interessant, dass unter der Gruppe „Rechte Allahs“ (arab.: haqh allah) bzw. „Rechtsanspruch Allahs“ die Gesetze zu finden sind, die etwas mit dem „öffentlichen Interesse“ zu tun haben. Allah tritt hier als eine Macht auf, die den Willen und das Recht der Gemeinschaft vertritt. Überall dort, wo es sich um das Wohl und das Interesse der Gemeinschaft handelt, kann vom göttlichen Recht gesprochen werden“ (S. 19).

3.) „Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat. Aufgezeichnet liegt diese Tradition (genannt Sunna) in Form der sog. Hadith-Sammlungen vor.

Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u.a. heißt: „Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten“ (Sure 8:20). Und: „Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah“ (Sure 4:80).

Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft“ (S. 25).

4.) „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Schari`a schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!

Das, was an ausführenden Bestimmungen, Anordnungen, Geboten u.ä. zu verfügen ist, ist im islamischen Sinne kein (Grund-)Gesetz. Eine verfassungsmäßig verankerte Institution erübrigt sich daher. Vielmehr sind der Herrscher und seine Verwaltung dort gefordert, wo sie den Gesetzesrahmen nach islamischen Prinzipien durch Verfügung auszufüllen haben. Demnach vereint ein islamischer Herrscher stets alle Gewalten in einer Person – getreu dem Vorbild des Staatsgründers Mohammed“ (S. 28).

5.) „Nach islamischer Staatstheorie ist die Welt geteilt in: „dar al-islam“ (das islamische Territorium) und in das unbefriedete, dem Islam feindlich gesinnte Ausland, manchmal auch kurz als „Kriegsgebiet“ bezeichnete „dar al-harb“, in dem nicht entsprechend der islamischen Ordnung regiert wird und das Gesetz des Islam keine Gültigkeit besitzt. Prinzipiell herrscht Kriegszustand, es sei denn, der „dar al-islam“ ist durch einen Vertrag oder ein Übereinkommen an den „dar al-harb“ gebunden“ (S. 34 f).

6.) „Im Falle des Dschihad handelt es sich um das Bemühen um die Sache oder den Weg Allahs … Die Verteidigung des Islam und der Umma ist eine Seite des Dschihad(defensiver Charakter), die andere Seite ist der Auftrag, dem Gesetz Allahs unter allen Völkern Geltung zu verschaffen (offensiver Charakter) … Über den spirituellen bzw. ideellen Charakter des Dschihad hinaus ist der Dschihad das Mittel zur Verbreitung und Verteidigung der islamischen Weltordnung und des islamischen Territoriums“ (S. 37).

Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können.

Mohammed al-Fazazi, der Imam einer Moschee in Hamburg, hat denn auch viel Beifall von den Zuhörern, die „Allahu Akbar“ riefen, bei den folgenden Worten geerntet:

„Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich daran durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar“.

Wenn also einst die Muslime raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Straßen ziehen, so ist das in deren Augen kein Unrecht, sondern ein Geschenk Allahs.

Lassen wir uns durch „taqiya“ nicht täuschen, Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen der Muslime, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!

Die Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte erkannt und bekannt gemacht werden. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert.

Aber auch der Papst sollte aufwachen und hinhören, was beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/betreutes-fliehen-george-soros-und-das-netzwerk-um-pro-asyl.html

Gerald Knaus präsentiert seinen "Malta-Plan"

George Soros und sein Plan zur Kolonialisierung Europas

Am 03.02. trafen die Regierungschefs der EU zu einem Sondergipfel in Malta zusammen, auf dem wie berichtet ein Zehn-Punkte-Plan gegen Einwanderung aus Afrika beschlossen wurde. Gerald Knaus, Vorsitzender der von George Soros finanzierten „European Stability“-Initiative, hat allerdings ganz andere Vorstellungen.

Der Österreicher Gerald Knaus ist Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative. Diese wird maßgeblich von George Soros, dem milliardenschweren und „humanitären“ Investor, finanziert. Als am Freitag, den 03.02., die europäischen Staatschefs zu einem Sondergipfel in Malta zusammentrafen, sandte Knaus eineRundmail aus, in der er einen erschreckenden Plan zur Kolonialisierung Europas ausführt.

Der Kopf hinter dem Türkei-Deal

Brisant ist diese Mail vor allem, da Gerald Knaus der maßgebliche Kopf hinter dem Abkommen mit der Türkei ist, das am 18. März in Kraft getreten ist und sich seither als mehr oder weniger kontraproduktiv erwiesen hat. Denn während in den drei Monaten vor dem Abkommen noch 967 Personen in die Türkei zurückgeschickt wurden, waren es seither nur noch 801 Personen. Im Gegenzug wurden dafür knapp 3000 Personen aus Flüchtlingslagern in der Türkei in Europa angesiedelt, eine Zahl, die für Gerald Knaus jedoch anscheinend noch zu niedrig ist.

And instead of sending a signal that rhetoric about alternative, safe and legal ways to the EU for Syrian refugees is serious, less than 3,000 refugees have been resettled from Turkey to EU member states since April 2016.

Europäische Asylmissionen

In seinem „Malta-Plan“ schlägt Knaus jedenfalls eine europäische Asylmission in den beiden Ländern vor, die unter dem Ansturm auf Europa derzeit am meisten zu leiden haben, nämlich Italien und Griechenland. Im Jahr 2016 kamen dort insgesamt über 360.000 illegale Migranten an.  Der Plan sieht vor, dass vor Ort Asylanträge innerhalb von vier Wochen bearbeitet werden und Personen, denen Asyl gewährt wird, in Europa verteilt und angesiedelt werden. Personen, deren Antrag abgelehnt wird, sollen durch Abkommen mit den Herkunftsländern wieder dorthin zurückgeschickt werden. Im Gegenzug für diese Abkommen soll die EU den afrikanischen Ländern allerdings Stipendien, Visa-Erleichterungen und Regelungen für reguläre „Arbeitsmigration“ zur Verfügung stellen.

Großflächiges Ansiedlungsprogramm

Dies zeigt, dass es Knaus und seiner Initiative nicht an einer Eindämmung der Flut nach Europa, sondern ganz im Gegenteil an der Schleifung jeglicher Migrationsbarrieren gelegen ist. Sein Plan soll schrittweise bis zum Sommer die bisher geltende „Dublin-Regelung“ ersetzen und somit eine großflächige Ansiedlung von afrikanischen Migranten in Europa ermöglichen.

The only way to do so is to lead by example, building up EU capacity for resettlement as well boosting the UNHCR’s capacity to do more. Then, coalitions of willing EU states should commit to resettle a significant number of refugees each year.

Da Amerika unter Präsident Trump seine führende Rolle bei diesen Ansiedlungen abgeben würde, läge es nun an Europa, diese vermeintliche Pflicht zu erfüllen.

With the US under Trump is unlikely to continue to play this role, the EU needs to step up its efforts. Until now European states have not built up the bureaucratic machinery for large-scale resettlement. For this reason, pushing the EU to fully implement the resettlement provisions in the Aegean agreement (point 4) is vital and deserves to be an advocacy priority for human rights NGOs and refugee rights defenders.

Die Politik, die er vorschlägt, würde einer Kolonialisierung Europas gleichkommen und die in Malta tatsächlich beschlossenen Maßnahmen obsolet machen.

Such a policy would have to be based on clear core principles: no push-backs; no-Nauru; discouraging irregular passage through fast readmission and fast asylum processes; expansion of resettlement.

Der Einfluss von George Soros

Was bleibt, ist die Frage, ob Gerald Knaus tatsächlich die Möglichkeit hat, sich und seinem Plan Gehör zu verschaffen. Das Zustandekommen des Türkei-Abkommens hat jedenfalls gezeigt, dass er imstande ist, die Kanzlerin des einflussreichsten Landes in der EU zur Umsetzung seiner Ideen zu bewegen. Gerald Knaus und seine Initiative sind jedenfalls ein weiteres Beispiel dafür, wie George Soros und sein Netzwerk versuchen, Europa Schritt für Schritt zu unterminieren und zu zerstören.

http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

Der UN-Sonderbeauftragte für Migration [Peter Sutherland] hat die EU aufgefordert, „ihr Bestes zu tun“, die „Homogenität“ der Mitgliedsstaaten zu „untergraben“.

Peter Sutherland erklärte vor Mitgliedern des britischen Oberhauses, der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller würden.

(…)

Dies sagte er im Zuge einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses, der Fragen der globalen Migration untersucht.

Peter Sutherland, der zugleich Non-Executive Chairman von Goldman Sachs International und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Ölkonzerns BP ist, leitet das Globale Forum über Migration und Entwicklung, in dem Vertreter von 160 Nationen Ideen zu politischen Konzepten austauschen.

Er erklärte dem Ausschuss, Migration sei ein „entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum“ in einigen EU-Nationen, „so schwierig es auch sein kann, dies den Bürgern jener Staaten zu erklären.“

Mehr Offenheit

Alterung und Niedergang der einheimischen Bevölkerung in Ländern wie Deutschland seien das „entscheidende Argument … für die Entwicklung multikultureller Staaten“, fügte er hinzu. „Es kommt nicht in Betracht, dass das Maß an Homogenität … aufrechterhalten werden kann, weil Staaten sich für neue Einwohner öffnen müssen, wie das Vereinigte Königreich demonstriert hat.“

Der UN-Sonderbeauftragte für Migration wurde auch gefragt, was die EU mit den Erkenntnissen der OECD anfangen solle, wonach die Beschäftigungsquoten unter Migranten und den USA und Australien höher seien als in EU-Ländern. Er antwortete dem Ausschuss: „Die Vereinigten Staaten oder Australien und Neuseeland sind Einwanderungsgesellschaften und daher stärker bereit, Menschen mit anderem Hintergrund einzugliedern als wir selbst, die wir immer noch einen Sinn für Homogenität und Unterschiede gegenüber Anderen hegen. Und genau dies sollte die Europäische Union meines Erachtens nach besten Kräften untergraben.“

Kürzlich hatte Sutherland in einer Vorlesung vor der London School of Economics, der er vorsteht, argumentiert, die Entwicklung gehe „von Staaten, die sich Migranten aussuchen, hin zu Migranten, die sich Staaten aussuchen“, und die Wettbewerbsfähigkeit der EU auf „globaler Ebene“ sei gefährdet.

(…)

Gegenüber dem Oberhaus-Ausschuss drängte Peter Sutherland die Mitgliedsstaaten der EU, in der Einwanderungspolitik enger zusammenzuarbeiten, und befürwortete ein globales Herangehen an das Thema – zugleich kritisierte er den Versuch der britischen Regierung, die Einwanderung von ihrem bisherigen Stand auf „einige zehntausend“ pro Jahr herunterzufahren.

(…)

Er sagte, Großbritannien setze mit dieser Politik seinen traditionellen Status als „tolerante, offene Gesellschaft“ aufs Spiel und schädige massiv sein höheres Bildungswesen, und zwar sowohl intellektuell als auch finanziell.

(…)

Peter Sutherland, der schon an Treffen der Bilderberg-Gruppe teilgenommen hat, einer internationalen Netzwerk-Organisation auf höchster Ebene, die oft wegen ihrer angeblichen Geheimniskrämerei kritisiert wird, appellierte an die EU-Staaten, sich nicht auf „hochqualifizierte“ Einwanderer zu konzentrieren, mit der Begründung: „Grundsätzlich sollten Individuen die Freiheit haben, sich auszusuchen“, ob sie sich in einem anderen Land niederlassen und dort studieren oder arbeiten wollen.

(…)