07/2017

finis germania

Wer erinnert sich nicht an den Spätsommer 2015? Über eine Million orientalischer „Flüchtlinge“ überquerten ohne kontrolliert zu werden die österreichische Grenze.

Dr. Rudolf Moser, der Major von Spielfeld, warnte damals bereits – dieses Vorgehen wäre nicht rechtens und Österreich gibt damit seine Souveränin als freies Land auf:

https://www.youtube.com/watch?v=-JwnfdTtvMs

Nun hat der Europäische Gerichtshof zur damaligen Asylkrise ein Urteil gesprochen, wie die Kronenzeitung vom 26.7.2017 berichtet:

„Im Streit um aus Österreich nach Kroatien abgeschobene Flüchtlinge hat der Europäische Gerichtshof womöglich ein wegweisendes Urteil gesprochen. Der EuGH betonte am Mittwoch, dass auch der außergewöhnliche Migrationsstrom in den Jahren 2015 und 2016 keinen Grund für ein Abgehen von der Dublin-Verordnung biete, wonach ein Flüchtling im ersten EU-Land, das er betritt, seinen Asylantrag stellen muss.“

Mit diesem Urteil ist klar – Österreich hat damals seine Souveränität aufgegeben – der Bundeskanzler Faymann, die Minister Klug und Mikl-Leitner haben rechtswidrig Österreichs Souveränität außer Kraft gesetzt. Der damalige ÖBB-Chef Kern und jetzige Bundeskanzler sowie der damalige Polizeichef des Burgenlandes und jetzige Verteidigungsminister Diskozil haben mitgeholfen diese über eine Million illegal nach Österreich eingereiste „Asylanten“ durch- oder hereinzuschleppen.

Was geschieht jetzt? Werden die damaligen Verantwortlichen vor Gericht gestellt und die illegal Eingereisten des Landes verwiesen? Man darf gespannt sein, ob wenigsten jetzt der Rechtsstaat gesetzeskonform handelt.

http://www.krone.at/oesterreich/massen-grenzuebertritte-waren-eindeutig-illegal-eugh-zur-asylkrise-story-580408

https://m.kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734

"Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitions­zeit"

Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim gilt als einer der umstrittensten Islam-Kritiker. Im Interview spricht er über das Versagen der arabischen Gesellschaft, über den politischen Islam, und warum er gegen Einwanderung ist.

Stefan Kaltenbrunner

KURIER: Es gibt im Internet ein Video, das den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Nasser zeigt, der vor Parteikollegen eine Rede hält, in der er launig erzählt, dass der Chef der Muslimbrüder tatsächlich von ihm verlangt hätte, dass Frauen dazu verpflichtet werden ein Kopftuch zu tragen. Alle Beteiligten im Saal fanden das sehr lustig.

Karim: Ich kenne das Video, das war Ende der Fünfzigerjahre. Ein Kopftuchzwang war damals völlig illusorisch.

https://youtu.be/zCzAgkBQrJI

Heute gibt es kaum mehr ein islamisches Land, in dem Frauen kein Kopftuch mehr tragen, was hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in der arabischen Welt verändert?

Man hat bis in die Achtzigerjahre in vielen arabischen Ländern geglaubt, dass man mit demokratischen und säkularen Mitteln die Gesellschaft verändern könnte. Aber diese Kräfte haben völlig versagt.

Was waren die Gründe dafür?

Der Kalte Krieg. Der Westen war nicht bereit, die dortigen demokratischen und säkularen Kräfte zu unterstützen. Man hatte Angst, dass sie sozialistische Regime errichten wollen, wichtige Ressourcen und Bodenschätze verstaatlichen und sich außenpolitisch dem kommunistischen Ostblock anschließen. Deshalb bekämpften sie die Progressiven und unterstützten die Religiösen. Dann wurde 1979 der Schah durch Chomeini gestürzt, im Iran wurde eine Islamische Republik ausgerufen. Als Antwort darauf hat die sunnitische Mehrheit, unterstützt von Saudi-Arabien und den Golfstaaten, eine Richtungsänderung eingeleitet. Das heißt, die strenggläubigen und konservativen Kräfte haben als Antwort auf den Iran immer mehr Macht bekommen, liberale Strömungen wurden zurückgedrängt.

Waren die säkularen Kräfte zu schwach, um hier entgegenzuhalten?

Sie haben geglaubt, dass das nur eine vorübergehende Erscheinung ist, über vollverschleierte Frauen hat man sich in der Zeit zwischen 1978 und 1988 lustig gemacht. Später wurde das öffentliche Belächeln des Kopftuches zu einer Lebensgefahr. Bis dahin haben sich die meisten so verhalten, wie sich jetzt die Mehrheitsgesellschaft in Österreich und Deutschland verhält. Sie haben aus einer Selbstsicherheit heraus - man möge meinen auch aus Arroganz oder Ignoranz - geglaubt, dass das nicht von Dauer sein kann, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann. Sie haben sich alle geirrt. Sie haben sich blutig geirrt.

Gegenwärtig treten die Probleme mit großer Vehemenz zu Tage, wie zum Beispiel der Krieg in Syrien, im Irak, im Jemen, die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran.

Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitionszeit, im Grunde ist der nie unterbrochene Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch unter den Sunniten selbst, wieder sichtbarer geworden. Es geht um die Deutungshoheit, und diese bestimmt die kommende Dialektik der Geschichte. Das kann und will der Westen nicht begreifen.

Also hat der Westen maßgeblich Mitschuld an der Situation im Nahen Osten.

Ja, aber die größte Schuld liegt an uns Araber selbst. Wir haben nie gelernt, uns von den alten, verkrusteten, religiösen Vorstellungen zu befreien. Die Fähigkeit der Selbstreflektion ist eine Mangelerscheinung in unseren Gesellschaften. Und natürlich macht jede Einmischung des Westens es nur noch schlimmer. Der Westen soll sich einfach aus dieser Region raushalten und sagen: 'Ihr müsst mit euren Problemen selbst klarkommen'. Länder wie Thailand, die Philippinen oder Burma haben ihre Krisen auch selbst gelöst. Fakt ist, kein Einsatz des Westens, sei es im Irak oder in Afghanistan, hat diesen Ländern den Frieden gebracht. Ganz im Gegenteil.

Aber das ist doch naiv zu glauben, dass der Westen oder Russland sich komplett aus dem Nahen Osten zurückziehen, hier gibt es doch viel zu viele Eigeninteressen. Allein der Waffendeal von Trump mit Saudi-Arabien über 110 Milliarden Dollar ist genau das Gegenteil davon, was Sie fordern.

Der Westen hat nicht begriffen, dass jede Einmischung nur noch mehr Zerstörung bringt. Jede Einmischung betrifft auch das Innenleben der Gesellschaft hier im Westen, wir verlieren an Lebensqualität, an Freiheit und an Sicherheit. Es flüchten immer mehr Menschen, die wir nicht integrieren können und müssen. Warum sollen wir hier Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis, die bereits in ihren Ländern sozialisiert sind, in Europa „re-sozialisieren“ um sie für die Integration fit zu machen? Was ist das für eine Anmaßung?

Das klingt von einem Araber, der selbst nach Europa ausgewandert ist, ziemlich hart.

Ich lebe seit 40 Jahren in diesem Land, ich sah Deutschland von Anfang an als meine Heimat und als Heimat meiner Werte, weil ich bereits „integriert“ ankam. Von meiner „Sorte“ gibt es viele, und dennoch sind wir eine Minderheit in unserem Kulturkreis. Das ist ein Fakt! Dieses Deutschland, die Heimat meiner Werte, möchte ich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verteidigen. Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben wollen. Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen, menschen-, frauen-, und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?

Wenn man Ihnen so zuhört, könnte das auch auf einer Parteitagsrede der FPÖ oder AFD gesagt werden, sie sprechen wie die Rechtspopulisten. Zusammenfassend: Sie lehnen diese Einwanderungswelle komplett ab.

Was heute „rechts“ oder „populistisch“ ist, entscheidet nicht mehr der Duden, sondern eine Machtelite, die auch die Sprache vereinnahmt hat. Und ja, ich bin für eine strikt kontrollierte Einwanderung nach dem australischen bzw. kanadischen Modell. Hält dieses Migrationschaos an, werden wir verlieren.

Aber Sie übertreiben und polemisieren doch maßlos. In Österreich ist zum Beispiel die Kriminalitätsrate trotz der Flüchtlingswelle nicht wirklich signifikant gestiegen.

Das stimmt einfach nicht, es gibt mehr Übergriffe auf Frauen, es gibt mehr Gewalt, ich kenne die Berichte des BKA. Menschen sind doch immer das Produkt der Gesellschaft, aus der sie stammen. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?

Was würden Sie also mit den Flüchtlingen tun? Alle wieder zurückschicken?

Ich bin für die Remigration, ich bin dafür, dass die Menschen wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Aber das ist doch illusorisch.

Aber wir müssen damit anfangen, wir müssen sofort die Grenzen schließen, heute wollen 70 Millionen Menschen nach Europa. Wenn Sie den Nachrückern die gleichen Rechte verweigern, die Sie den bereits hier aufgenommenen 2,5 Millionen zugestanden haben, handeln Sie ungerecht. Oder wollen Sie die alle aufnehmen? Oder möchten sie am besten diese Menschen aus ihren Heimatländern abholen, damit Sie täglich Tragödien im Mittelmeer verhindern? Und wenn ja, wie viele sollen ins westliche Paradies befördert werden? Es gibt natürlich viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Was uns als Araber betrifft, sage ich, dass wir trotz der im Laufe der letzten 70 Jahre hineingeflossenen Billionen von Petrodollars versagt haben, eine moderne Gesellschaft aufzubauen. Verantwortlich hierfür sind nur wir allein!

Aber gestehen Sie den Menschen nicht zu, dass sie für sich und ihre Familien alles unternehmen, um sich ihre Lebenssituation zu verbessern?

Ich wäre ein Narr und ein Selbstleugner, wenn ich den Menschen nicht das Recht zuordnen würde, dass sie sich ihr Leben verbessern. Völkerwanderung ist ein integraler Bestandteil unserer Zivilisationen, aber sie zu begrenzen oder/und zu steuern ist ebenfalls ein integraler Bestandteil unserer Zivilisationen. Und wer das ignoriert, riskiert dass Hochkulturen womöglich untergehen könnten. Diese Gefahr der Selbstabschaffung sehe ich heute im Westen. Ich habe das Gefühl, die Deutschen möchten ihre Großeltern noch einmal ausgraben, um sie kollektiv für die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg verurteilen zu können. Diese Selbstgeißelungshaltung nützt weder der Mehrheitsgesellschaft, noch den Neuankömmlingen.

Wir reden von überwiegend muslimischen Migranten, gehört der Islam zu Europa?

Nein, der Islam gehört nicht zu Europa. Aber Muslime, die sich zu unserer Verfassung bekennen, gehören zu Europa. Aber all jene, die von einem europäischen Islam sprechen, liegen falsch. Auch Bassam Tibi, der das vor Jahren forderte, hat das mittlerweile revidiert. Er sagt, er hätte sich geirrt, da sich nicht der liberale, sondern der gewaltverherrlichende Islam in Europa durchgesetzt hat. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass wir im heutigen medialen Zeitalter die Muslime in Europa als singulär betrachten können, das ist naiv. Jeder weiß, dass Menschen, die auswandern, in der Fremde viel mehr an Traditionen festhalten als zuhause.

Das heißt, die Menschen werden gerade hier im freien Westen religiöser?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel, ich kenne ja viele Araber hier in Deutschland. In den Achtzigerjahren waren die westlich gekleidet, sie hatten Kontakt zu ihren Nachbarn, die Kinder spielten gemeinsam, am Wochenende wurde gemeinsam gegrillt. Heute gehen sie in die Moschee, ihre Frauen tragen Kopftücher.

Was ist da passiert, hat man diese Leute alleingelassen, das klingt nach Versagen der Integration.

Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben? Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Aber das westliche Lebensmodell bietet doch Freiheiten, die in den Herkunftsländern nicht einmal ansatzweise vorhanden ist.

Das westliche Lebensmodell ist heute viel labiler als vor 20 oder 30 Jahren. Das Gendermainstreaming und andere ideologisch forcierten Vielfaltmodelle überfordern viele Menschen. Die heutige Liberalität unserer Gesellschaft erschwert den Muslimen, aber auch allen anderen religiös behafteten Menschen die aktive Integration. Die Neuankömmlinge sind quasi kulturell geschockt, wenn das Kind daheim erzählt, dass heute in der Schule gelernt wurde, wie man ein Kondom überzieht. Das versteht nicht einmal ein gläubiger Christ.

Also eine Rückkehr zur Religiosität durch Überforderung?

Absolut, sie scheitern an der liberalen Gesellschaft, sie haben nie gelernt für sich selbst zu bestimmen, und wenn, dann müssen sie den Koran als Grundlage verwenden. Diese Menschen brauchen Halt und den finden sie im Koran. Wir unterstützen sie dabei und bemerken nicht, dass wir eine auf Isolation gerichtete Minderheit fördern, die, wenn nicht morgen, dann übermorgen die Mehrheit bilden könnte. Und dann, was ist mit uns liberal denkenden Menschen? Haben wir bis dahin eine Existenzberechtigung?

Aber es gibt doch genug muslimische Mitbürger, die das Gegenteil beweisen.

Die Menschen, die derzeit nach Europa kommen, tragen ein kulturelles Erbe mit sich, das mit dem westlichen Lebensstil nicht kompatibel ist. Es gibt in Deutschland auch andere Kulturen, wie die der Asiaten. Hier sieht es völlig anders aus. Sie sind bereit, sich hier zu integrieren, es gibt keine Probleme. Wenn Leute aus einer muslimischen Familienstruktur ausbrechen wollen, werden sie verstoßen. Und wenn in ihrem muslimisch dominierten Stadtteil ihre Nachbarn wieder strenge Muslime werden, dann haben sie keine anderen Alternativen als auch in die Moschee zu gehen und ihrer Frau zu sagen, dass sie jetzt ein Kopftuch tragen muss.

Aber wir haben in Österreich und Deutschland mit wenigen Ausnahmen keine wirklichen muslimischen Viertel, wie zum Beispiel in Frankreich oder England.

Ich kann Ihnen in Deutschland mittlerweile 100 No-Go-Areas nennen. Deutschland entwickelt sich zum besten islamischen Land der Welt. Hier kann der muslimische Vater verlangen, dass in der Schulkantine kein Schweinefleisch serviert wird oder er kann bewirken, dass Kreuze im Krankenhauszimmer abgehängt werden.

Also, das ist Ihnen alles zu tolerant?

Sie können mir gegenüber aufrichtig tolerant sein, wenn Sie ein gesundes Verhältnis zum eigenen Ich haben und nicht aus einem Schuldgefühl handeln. Solche Toleranzformen haben ein geringe Halbwertzeit.

Es ist unbestritten, dass man bei der Integration viele Fehler gemacht hat, aber was sollte man in Zukunft anders machen?

Wir sollten in Deutschland Grundgesetz Artikel 4 neu definieren. Darin wird die uneingeschränkte Religionsfreiheit gewährleistet. Diese Freiheit heißt aber auch, dass man die Weltanschauung von Agnostikern respektiert. Ich will zum Beispiel nicht, dass Muslime auf der Straße offen beten. Wenn wir das Grundgesetz richtig interpretieren, können wir von den Muslimen verlangen, dass der politische Islam den öffentlichen Raum nicht einnehmen darf. Das muss in der Verfassung neu definiert werden. Verschieben wir diese Entscheidung, wird jedes Jahr schwieriger.

Also, Kopftuchverbot im öffentlichen Raum, Moscheen kontrollieren, islamistische Strömungen verbieten etc.?

Ja, aber das reicht noch lange nicht aus. Und ich unterscheide nicht zwischen Muslime und Islamisten, es gibt nur einen Islam. Der Begriff Islamismus wurde vom Westen erfunden, ich kann den Islam streng oder light auslegen. Der Islam war nie friedlich, im Islam ist Gewalt immer positiv besetzt. Dafür sprechen die Erfahrungswerte der islamischen (Eroberungs-)Geschichte.

Jetzt scheren Sie schon wieder alle Muslime über einen Kamm und pauschalieren.

In den Muslimen keimt immer der Wunsch, die Welt zu islamisieren. Nur Kulturmuslime, die ihre Religion nicht praktizieren, sind von meiner Aussage ausgenommen. Alle anderen folgen früher oder später dieser Maxime, sobald sich die objektiven Möglichkeiten ergeben.

Hier bieten sich Vergleiche mit dem Christentum an, hier wurde auch missioniert, mit Abermillionen Toten.

Ja, aber das war vor 300 Jahren, der Islam hinkt Jahrhunderte nach. Die Muslime von heute sind die Christen vom 17. und 18 Jahrhundert. Wenn ich heute ein Bild von Mohammad male, egal ob negativ oder positiv, erklären mich Hundertmillionen Muslime zum Feind ihrer Religion. Wo wollen sie Vergleiche ziehen?

Aber gibt es nicht auch positive Entwicklungen, wenn man Ihnen zuhört, klingt das alles sehr pessimistisch.

Pessimist? Nein, eher Realist. Ja, ich habe leider wenig Hoffnung. Wir werden diese Phase im Nahen Osten noch lange haben, vielleicht mehr als 50 Jahre - den blutigen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.

Sie sind ein erfolgreicher Regisseur, warum lehnen Sie sich mit Ihrer Islamkritik so weit aus dem Fenster?

Ich hoffe, das war gerade keine Drohung (lacht). Nein im Ernst, wir Migranten begreifen eine gelungene Integration als Bekenntnis zu diesem Kulturkreis und seinen Werten. Wir müssen aufstehen und sagen, „hört auf, auf diesem Land herumzutrampeln, und fangt endlich an, eure Werte zu verteidigen“. Mit meiner Kritik erfülle ich meine zivilisatorische Aufgabe. Das schulde ich Deutschland, der Freiheit und den kommenden Generationen.


Zur Person: Imad Karim


Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seine Islamkritik brachte ihm viele Vorwürfe ein, so wird ihm immer wieder die Nähe zur AfD vorgeworfen, die er aber vehement abstreitet. Er selbst bezeichnet sich als Agnostiker.

https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/06/16/ein-deutsches-problem-2-2/

http://www.anonymousnews.ru/2017/06/16/jordanischer-tv-kanal-wie-wird-europa-nach-der-machtuebernahme-durch-den-islam-aussehen/

Und da kommt der nächste Schub an Abzockern und Vergewaltigern

GERETTET!!!!GERETTET!!!!! Das ist der Wahnsinn in Reinkultur!!!!!!
http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5235716/1050-Migranten-i...
Die Menschen befanden sich an Bord von sieben Schlauchbooten und zwei Schiffen. Die Asylsuchenden wurden von NGO-Schiffen gerettet.
In Wahrheit gehts um ein riesen Mafiageschäft!!
http://info-direkt.eu/2017/06/13/richter-spricht-klartext-asylindustrie-...
Endlich spricht ein deutscher Richter Klartext. Das Online-Magazin RBB zitiert Wilfried Kirkes, der als Verwaltungsrichter in Potsdam mit zahllosen Asylklagen konfrontiert ist. Sein Fazit: „Im Moment befinden wir uns an der Schwelle zu verfassungswidrigen Zuständen“.

Die tägliche Einzelfall-Terrordrohung

zuerst Graz, heute Wien –

http://www.krone.at/wien/terroralarm-mann-droht-mit-lkw-attacke-auf-demo...
-
sind ja nur Einzelfälle - ach so, da gibts aber viele Einzelfälle –

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen
-
http://www.krone.at/welt/142-terrorangriffe-in-europa-allein-im-vorjahr-...
Der aktuelle "EU-Terrorismus-Report" von Europol offenbart das ganze Ausmaß des Schreckens, den terroristische Anschläge im Vorjahr in Europa verbreitet haben. 2016 waren in der EU insgesamt 142 Todesopfer und 379 Verletzte durch Anschläge zu beklagen.

http://www.krone.at/oberoesterreich/vergewaltigung-mitten-am-tag-in-linzer-tiefgarage-hinter-auto-gezerrt-story-574593

https://www.kopp-verlag.de/Die-Hebel-der-Macht-und-wer-sie-bedient.htm?websale8=kopp-verlag&pi=125045&ws_tp1=kw&ref=prod_ad415&subref=/&gclid=CKLl0fTywtQCFQoA0wodQUQJCQ

Die Parteien haben sich ihren eigenen Staat geschaffen. Die Hebel der Macht bedienen nur sie. Sie bestimmen die Regeln der Macht und gestalten diese Regeln nach ihren Interessen. Die Parteien durchdringen die staatlichen Institutionen, besetzen systematisch alle Schlüsselstellen und entmachten den Souverän. Gewaltenteilung, Wettbewerb und Kontrolle unterlaufen sie trickreich mit der Tendenz zur Ausschaltung. Kurz: Wir haben es nicht mit leichten Funktionsstörungen der parlamentarischen Demokratie zu tun, sondern mit einem schweren Systemfehler: Beide, die demokratische und rechtsstaatliche Legitimation sind durch den exzessiven Parteienstaat tiefgehend erschüttert.

http://www.krone.at/welt/im-ramadan-geraucht-tunesier-muss-ins-gefaengnis-absurdes-urteil-story-574575

Wegen Rauchens im Fastenmonat Ramadan muss ein Mann in Tunesien jetzt ins Gefängnis. - Perverser Islam!

 Gesteuerte Verblödung! Man will den unmündigen Bürger

Alles akzeptieren, alles konsumieren, alles zahlen - ohne wenn und aber, das ist der Mensch, der gewünscht wird!
Die Europäische Sklavenrasse wird herangezüchtet - Die kruden Ideen des Richard Nikolaus Graf Coudenhove- Kalergi
"Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch- negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen." - „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

Thomas Barnett: die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90 -  https://www.youtube.com/watch?v=IHfwVYlqfTc

Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen
-
Manfred Spitzer - ein international anerkannter Wissenschaftler - bringt es auf den Punkt: "Wir verblöden!" - https://www.droemer-knaur.de/ebooks/7783038/digitale-demenz

Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten Forschungsergebnisse sind alarmierend: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg. Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.
-
In bunten Multikultiklassen wird nur mehr versucht, nicht auf syrisches Niveau abzurutschen, aber je mehr kommen, umso tiefer die Nivellierung nach unten.
z.B. Syrien IQ 82, wenn noch mehr Neger kommen gehts noch tiefer, z.B. Nigeria - IQ 70 https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

 Ja wir müssen uns an die Invasoren anpassen, sonst sind diese Trottel noch mehr frustriert, wenn die Einheimischen nicht auch so verblödet sind!

Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr:

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

Islamblödheiten: 

1. Der Islam ist mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie unvereinbar. Konsequenz: Islamverbot

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

Dieses Rechtsgutachten sachlich widerlegen.

2. Der Islam ist eine „Kriegsreligion“  (Nobelpreisträger Elias Canetti) – im Namen Allahs wurde 270 Millionen Menschen  ermordet - https://www.youtube.com/watch?v=pK217ZVNuP0

Bitte widerlegen, dass der Islam die brutalste Mordideologie der Geschichte ist.

http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/

3.  Wissenschaftliche Daten liefern, dass der Islam keine „faschistische“ Ideologie ist:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/05/die-faschistische-ideologie-des-islam/

oder den mit einem Todesfatwa belegten Hamed Abdel Samad

https://www.youtube.com/watch?v=ysJ-whaHEGo

4. Der Islam ist antisemitisch und befiehlt die „Ungläubigen zu töten – widerlegen:

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

Iranisches Strafgesetz: Das Blutgeld für Hoden -  Vierzehnter Abschnitt:

Art. 435 - Das gleichzeitige Abschneiden beider Hoden gibt Anspruch auf das volle Blutgeld, das Abschneiden des linken Hodens auf zwei Drittel und des rechten Hodens auf ein Drittel des Blutgeldes.

Erläuterung: In der genannten Vorschrift wird nicht zwischen Jung und Alt, Kindern und Erwachsenen, Impotenten und Gesunden u.ä. unterschieden.

https://www.igfm.de/themen/scharia/gesetzestexte/auszuege-aus-den-strafgesetzen-der-islamischen-republik-iran/

ERKLÄRUNG - daran glauben HEUTE die Moslems!!! - das ist kein Witz:

MIT DEM RECHTEN HODEN WERDEN NUR FRAUEN GEZEUGT, daher nur ein Drittel

DER LINKE HODEN ist wertvoller - damit werden Männer gezeugt

Die Blödheit der Muslime geht noch viel weiter

Beispiel: - Erde dreht sich nicht:
http://www.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a-1018916.html

- Sonne dreht sich um die Erde:
http://www.atheisten-info.at/infos/info1844.html

- Der Großmufti Abd al-Aziz ibn Baz: Erde ist eine Scheibe

http://www.achgut.com/artikel/die_erde_ist_eine_scheibe1

Christian Ortner: Warum Moslems keinen Nobelpreis bekommen –

http://www.ortneronline.at/?p=31497

- Der internationale IQ-Vergleich schaut auch schlecht für die moslemischen Staaten

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

 Digitalisierung - Roboter stehlen bis Mitte der 2030er jeden 3. Job

„Werden Roboter wirklich unsere Jobs stehlen?“ So lautet der Titel einer aktuellen Studie, die dieser Frage auf den Grund geht. Die Antwort ist ernüchternd. Demnach sind allein in Österreich bis Mitte der 2030er-Jahre über ein Drittel (34 Prozent) der Arbeitsplätze von Automatisierungsprozessen bedroht.

http://www.krone.at/1706333

In Österreich sind, wie in den meisten anderen untersuchten Ländern, Bau- und Industriejobs am stärksten bedroht, hier betrage das Automatisierungspotenzial, wie es PwC nennt, 51 bzw. 48 Prozent. Im Handel könnten 37 Prozent der Jobs von Robotern übernommen werden und im Gesundheits- und Sozialwesen 26 Prozent. Der Bildungsbereich dürfte hingegen mit neun Prozent glimpflich davonkommen. Insgesamt sind in Österreich die Jobs von Männern, jungen Menschen und formal schlecht Gebildeten stärker dem Roboterrisiko ausgesetzt.

http://www.krone.at/1706574

Volksfest in Sarajevo - Türkische Bus-Karawane zieht zu Erdogan-Auftritt

Städtereise zu Pfingsten einmal anders: Etliche Austro-Türken nützen das verlängerte Wochenende, um nach Sarajevo zu pilgern, wo der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 20. Mai in der Olympiahalle der bosnischen Hauptstadt vor 20.000 Menschen eine Wahlkampfrede hält. Mehr als 2000 Fans aus Österreich werden mit Bussen angekarrt.

http://www.krone.at/1706773

15.000 Teilnehmer: Wirbel um Kroaten-Treffen

Bis zu 15.000 Teilnehmer werden am Samstag beim umstrittenen Kroaten-Gedenktreffen im Kärntner Bleiburg an der slowenischen Grenze erwartet. Die Veranstaltung beginnt mit einem Totengedenken am Loibacher Friedhof, danach ist eine Messe bei der Gedenkstätte am Loibacher Feld geplant. Erstmals soll heuer auch eine Gegendemonstration stattfinden - allerdings weit vom Treffen entfernt.

Völkermord an den Armeniern: Türkei macht weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/12288/tuerkei-voelkermord-armeniern

  • Der Völkermord an Christen in der osmanischen Türkei dauerte 10 Jahre - von 1913 bis 1923 - und richtete sich gegen Armenier, Griechen, Assyrer und andere Christen. Sie führte zur Vernichtung von rund drei Millionen Menschen. Leider geht die türkische Aggression gegen die verbliebenen Armenier weiter.
  • Nach dem türkischen Mythos waren es eigentlich die "heimtückischen" Armenier, die die Türken verfolgten; und die Türken handelten in Selbstverteidigung, um sich von mörderischen Armeniern zu befreien. Eine weit verbreitete türkische Behauptung lautet: "Sie haben es verdient."
  • Die Lügen und die staatliche Propaganda, die die Opfer für ihre eigene Vernichtung verantwortlich machen, ermöglichen die anhaltende türkische Verfolgung der verbliebenen Armenier, einschließlich der Umwandlung ihrer Kirchen in Moscheen und der Ausgrabung armenischer Gräber und Kirchen durch Schatzsucher, die nach Gold schürfen.

Die jährliche Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern, die die Istanbuler Zweigstelle der türkischen Menschenrechtsvereinigung (IHD) und die Europäische Antirassistische Volksbewegung (EGAM) am 24. April abhalten wollten - die sie seit 2005 jedes Jahr veranstalten - wurde von der Polizeiblockiert, die die Plakate und Transparente über den Völkermord beschlagnahmte und die Teilnehmer auf Vorstrafen überprüfte. Drei Menschenrechtsaktivisten wurden festgenommen und dann freigelassen.

In einem Exklusivinterview mit Gatestone sagte Günaysu, eine Aktivistin der IHD-Kommission gegen Rassismus und Diskriminierung, dass "die Häftlinge auf ihrem Weg zur Polizeiwache dazu gezwungen wurden, rassistische Lieder anzuhören, die feindselige Texte gegen Armenier enthalten".

Die jährliche Veranstaltung erinnert an die Verhaftung von mehr als 200 armenischen Intellektuellen und Gemeindemitgliedern in Istanbul am 24. April 1915 - und die Entfaltung des Völkermords an den Armeniern. Die Opfer wurden in ein Gefängnis gebracht, das heute das Museum für Türkische Islamische Kunst beherbergt (Türk İslam Eserleri Müzesi). Die Armenier wurden dann zum Bahnhof Haydarpaşa gebracht, wo sie zur endgültigen Vernichtung nach Anatolien gebracht wurden. Laut Günaysu:

"Während unserer Gedenkfeier zeigten wir die Tatorte. Wir stellten das Museum für Türkisch-Islamische Kunst und den Bahnhof Haydarpaşa als Tatort aus. Wir haben laut vorgelesen und dann die Namen von mehr als 2.000 armenischen Städten und Dörfern aufgezeichnet, die während des Völkermords zerstört worden waren. Wir schrieben ihre Namen auf und stellten sie auf Schautafeln aus. Wir haben also nicht nur der Toten gedacht, sondern auch versucht, die Wahrheit über den Völkermord mit den Menschen in der Türkei zu teilen."

Seit 2010 versammelt sich das IHD auf dem Bahnhof Haydarpaşa zum Gedenken. In diesem Jahr war geplant, die Veranstaltung auf dem Sultanahmet-Platz durchzuführen. Günaysu sagte:

"Wir bitten nicht um die Genehmigung des Büros des Gouverneurs von Istanbul, dem Völkermord zu gedenken. Wir rufen sie nur per Telefon an und informieren über Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung. Auf unseren Transparenten steht 'Genozid! Erkennen! Bitte um Vergebung! Kompensiere!' auf Englisch und Türkisch. Die Polizei sagte uns, wir könnten die Veranstaltung unter der Bedingung abhalten, dass wir das Wort "Genozid" nicht verwenden. Aber wir sagten, wir würden keine Selbstzensur betreiben und versammelten uns auf dem Platz von Sultanahmet, um der Opfer des Völkermords zu gedenken. Wir hatten auch eine Pressemitteilung zum Gedenken an den Völkermord vorbereitet, aber wir konnten sie nicht vorlesen oder an die Presse verteilen, weil die Polizei einschritt. Die Polizei beschlagnahmte auch unsere Transparente und die Fotos der armenischen Intellektuellen, die am 24. April 1915 verhaftet worden waren."

Die IHD-Pressemitteilung, deren Verteilung die Polizei verhinderte, las sich teilweise wie folgt:

"An der Wurzel aller Übel in diesem Land liegt der Völkermord an den christlichen Völkern Kleinasiens und Nordmesopotamiens, an Armeniern, Assyrern und Griechen.

"Wir beugen uns heute erneut im Respekt vor dem Andenken an die armenischen, assyrisch-syrischen und griechischen Opfer des Völkermords. Und wir, die Nachkommen der Genozid-Täter, wiederholen unser Schamgefühl, weil wir nicht in der Lage waren, die Fortsetzung des Genozids durch seine Verleugnung und die aufeinanderfolgenden Wellen der Zerstörung über Generationen hinweg zu verhindern."

Leider hört die türkische Aggression gegen die verbliebenen Armenier nicht auf. Am 28. Dezember 2012 wurde eine 85-jährige Armenierin namens Maritsa Küçük in ihrem Haus in der Nähe von Samatya, einer der größten armenischen Gemeinden in Istanbul, zusammengeschlagen und erstochen.

Günaysu sagte, dass "während der Intervention und Festnahmen der Polizei bei der Kommemoration an den Völkermord in Sultanahmet,

Küçüks Tochter, Baydzar Midilli, schrie: 'Meine Mutter ist ein Genozid-Opfer, aber ihr sagt immer noch, es gibt keinen Genozid?!' Als Polizeibeamte auf sie zukamen, um sie offenbar wegen Protestes zu verhaften, hielt Eren Keskin, eine Menschenrechtsanwältin, sie auf und sagte ihnen, dass Midillis Mutter ermordet worden war, weil sie eine Armenierin ist. Ein Polizeichef hinderte die Beamten daraufhin daran, sie zu verhaften."

Am 24. April 2011 - dem 96. Jahrestag des Völkermords - wurde Sevag Balıkçı, ein Armenier, der seinen Militärdienst in der türkischen Armee ableistet, von einem türkischen Nationalisten erschossen. Sein Mörder muss noch vor Gericht gestellt werden. Während der Gedenkfeier im vergangenen Monat, sieben Jahre nach seiner Ermordung, standen die Familie und Freunde von Balıkçı an seinem Grab in Istanbul, um ihm Tribut zu zollen. Laut Günaysu sagten Polizisten den am Grab Versammelten, dass sie in ihren Reden das Wort "Völkermord" nicht erwähnen dürften:

"Auf dem Friedhof waren viele bewaffnete Polizisten. Während die Leute beteten, wollte die Polizei eingreifen. Zwei Aktivisten baten die Polizei, die Betenden und Trauernden zu respektieren. Zum Glück hat die Polizei auf sie gehört und sich ein wenig von der Gemeinde entfernt."

Der Völkermord an den Christen in der osmanischen Türkei dauerte 10 Jahre - von 1913 bis 1923 - und richtete sich gegen Armenier, Griechen, Assyrer und andere Christen. Sie führte zur Vernichtung von rund drei Millionen Menschen. Obwohl seitdem ein Jahrhundert vergangen ist, ist es immer noch eine blutende Wunde für die Opfer und ihre Nachkommen. Die Online-Zeitung Artı Gerçekberichtete kürzlich, dass die Knochen der Opfer noch immer in einem See im Osten der Türkei zu sehen sind.

Die Einheimischen nannten den See "Gvalé Arminu" (der "Armenische See") nach dem Massaker an mehr als 1.000 Männern, Frauen und Kindern vor 103 Jahren. Dem Bericht zufolge überlebten nur zwei Kinder, die von den Dorfbewohnern versteckt wurden. Selbst die Knochen, die beim sommerlichen Austrocknen des Sees zum Vorschein kommen, haben nicht zu einer Untersuchung durch die türkische Regierung geführt, die den Völkermord weiterhin leugnet und aggressiv versucht, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die versuchen, darüber zu sprechen.

Am 24. April brachte die von der Regierung finanzierte Anadolu Agency (AA) eine Story mit der Überschrift: "Die Einkommensquelle der armenischen Lobbies: die Genozidindustrie", mit der Behauptung, dass die armenische Diaspora und die Republik Armenien falsche Behauptungen über die "armenische Genozidlüge" aufstellen, aus finanziellen Gründen.

Am selben Tag brachte die AA eine separate Story: "Die Türken erinnern sich an die Flucht vor der armenischen Unterdrückung." Nach dem türkischen Mythos waren es eigentlich die "heimtückischen" Armenier, die die Türken verfolgten; und die Türken handelten in Selbstverteidigung, um sich von mörderischen Armeniern zu befreien. Eine weit verbreitete türkische Behauptung lautet: "Sie haben es verdient".

Die Lügen und die staatliche Propaganda, die die Opfer für ihre eigene Vernichtung verantwortlich machen, ermöglichen die anhaltende türkische Verfolgung der verbliebenen Armenier, einschließlich der Umwandlung ihrer Kirchen in Moscheen und der Ausgrabung armenischer Gräber und Kirchen durch Schatzsucher, die nach Gold schürfen.

Die türkische Regierung muss aufhören.

Uzay Bulut ist Journalistin aus der Türkei und Mitglied der News- und Politik-Gruppe Haym Salomon Center. Sie ist derzeit in Washington D.C. ansässig.

http://www.krone.at/1707203

Rief „Allahu Akbar“ - Pariser Messer-Terrorist stammt aus Tschetschenien

Nachdem in Paris am Samstagabend ein junger Mann mit einem Messer auf Passanten einstach und dabei eine Person tötete und vier weitere Menschen verletzte, ehe er selbst von der Polizei erschossen wurde, kommen nun immer mehr Details zu dem blutigen Terrorakt ans Tageslicht: Wie die Ermittler am Sonntagvormittag bekannt gaben, stammte der Attentäter aus Tschetschenien und wurde 1997 geboren. Die Eltern des Mannes werden derzeit einvernommen. Während der Attacke hat der 21-Jährige mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen. Die IS-Terrormiliz hat die grausame Tat noch in der Nacht auf Sonntag für sich beansprucht.

http://www.krone.at/1707217

Zahlreiche Tote - Serie von Anschlägen auf Kirchen in Indonesien

Neben Paris ist in der Nacht auf Sonntag auch Indonesien Ziel von islamistischen Terrorangriffen geworden. Bei einer Serie von Bombenanschlägen auf christliche Kirchen in der Großstadt Surabaya auf der Insel Java sind am Sonntag in Indonesien binnen weniger Minuten mindestens neun Menschen getötet worden. Es gab außerdem mindestens 40 Verletzte.

https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20181/syriens-grosszuegige-fluechtlingspolitik-der-fluch-der-guten-tat/

Was, wenn abschieberesistente Migranten bewaffnet werden?

Angesichts dessen, was in Syrien geschehen ist und was sich jetzt in Ellwangen und bereits vorher in Donauwörth abgespielt hat, sollte man sich Gedanken machen über Merkels Willkommenspolitik. Viele der jungen Männer aus Syrien und auch aus dem Irak haben eine militärische Ausbildung erhalten, bevor sie sich auf den Weg nach Deutschland machten. In beiden Ländern herrschte Wehrpflicht von 24 Monaten. In Ellwangen waren es „nur“ einfache Afrikaner. Nun stelle man sich aber vor, die militärisch ausgebildeten Syrer und Iraker rotten sich zusammen, um sich einer Abschiebung zu entziehen. Da hätte unsere Polizei ein ernsthafteres Problem und wir stehen dann vor der Wal, das Grundgesetz zu ignorieren und die Bundeswehr für Schutzfunktionen im Inneren einzusetzen, oder zu kapitulieren. Da stellt sich die Frage, warum die Bundeswehr bereits den Häuserkampf trainiert, in eigens für 140 Millionen geschaffenen Übungsräumen, die deutschen Städten nachgebildet sind.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kriminalitaetsstatistik-2017-kriminalitaetsrate-nicht-deutscher-drei-bis-vier-mal-hoeher/

Die Polizeiliche Kriminalstatistik offenbart den hohen Anteil von zugewanderten Tatverdächtigen - gerade in Deliktformen, die als besonders belastend empfunden werden wie Überfälle auf Frauen. Wir werden diese Analyse im Laufe des Tages ergänzen.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/interview-rainer-wendt-gegen-kriminalitaet-helfen-polizei-und-recht-sonst-nichts/

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft über den mangelnden Rückhalt für die Polizei, über Politiker, die das Ausländerrecht nicht durchsetzen, und über den Irrglauben, der Ausländerkriminalität mit erhöhten Ausgaben für Integrationsbemühungen beikommen zu können.

http://vera-lengsfeld.de/2018/05/09/bundesregierung-will-terroristen-familien-nach-deutschland-holen/

http://vera-lengsfeld.de/2018/05/08/das-maerchen-von-der-sinkenden-kriminalitaetsrate/

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kriminalstatistik-fuer-2017-teil-2-woher-die-taeter-kommen/

die kürzlich veröffentlichte Statistik „Ausländische Bevölkerung am 31.12.2017 nach Staatsangehörigkeit“. Demnach waren am 31.12.2017 insgesamt 10.623.940 Nichtdeutsche in Deutschland registriert. Das sind 584.860 mehr als am 31.12.2016. Im Vergleich zum Vorjahr war der stärkste Anstieg aus Rumänien (+89.120), Polen (+83.770), Syrien (+61.105), Bulgarien (+47.095) und Kroatien (+35.295). Aus den Flüchtlingsländern sind es neben Syrien auch Irak (+10.170), Eritrea (+6.865), Nigeria (+5.980), Iran (+5.050) und Somalia (+4.775). Die Anzahl Afghanen ging sogar um 1.845 zurück. Obwohl diese Zahlen etwas im Widerspruch zu der in der Asylgesuch-Statistik registrierten Anzahl an Zugängen für 2017 sind (z.B. Irak 31.043, Afghanistan 12.346) werden wir hier mit diesen Zahlen arbeiten. Die niedrigere Zahl kann verschiedene Gründe haben, z.B. Ausreise, Abschiebung, Fehlregistrierung oder Einbürgerung.

Wir nehmen nun den Mittelwert der Bevölkerungsstatistik vom 31.12.2017 und vom 31.12.2016 um die Anzahl der im Jahr 2017 in Deutschland Wohnenden abzuschätzen. Diesen Mittelwert setzen wir in Verbindung mit der Anzahl an Tatverdächtigen des Jahres 2017 aus der PKS 2017.

http://www.geolitico.de/2018/05/12/un-wollen-migration-ohne-grenzen/

https://youtu.be/Bi1s6rN5bqw

“Was, wenn abschieberesistente Migranten bewaffnet werden?

Angesichts dessen, was in Syrien geschehen ist und was sich jetzt in Ellwangen und bereits vorher in Donauwörth abgespielt hat, sollte man sich Gedanken machen über Merkels Willkommenspolitik. Viele der jungen Männer aus Syrien und auch aus dem Irak haben eine militärische Ausbildung erhalten, bevor sie sich auf den Weg nach Deutschland machten. In beiden Ländern herrschte Wehrpflicht von 24 Monaten. In Ellwangen waren es „nur“ einfache Afrikaner. Nun stelle man sich aber vor, die militärisch ausgebildeten Syrer und Iraker rotten sich zusammen, um sich einer Abschiebung zu entziehen. Da hätte unsere Polizei ein ernsthafteres Problem und wir stehen dann vor der Wal, das Grundgesetz zu ignorieren und die Bundeswehr für Schutzfunktionen im Inneren einzusetzen, oder zu kapitulieren. Da stellt sich die Frage, warum die Bundeswehr bereits den Häuserkampf trainiert, in eigens für 140 Millionen geschaffenen Übungsräumen, die deutschen Städten nachgebildet sind.

Bereits im Herbst 2015 haben ich und andere auf die Gefahr hingewiesen, die von den jungen Migranten ausgehen könnte. Natürlich wurden solche Mahnungen als fremdenfeindlich und rechtsradikal diffamiert ebenso wie der Hinweis, dass sich radikale Islamisten in den Migrantenstrom gemischt haben könnten. Mittlerweile hat sich Letzteres als unbestreitbare Realität erwiesen. So sollte jetzt keineswegs übersehen werden, dass von einigen der Zugewanderten eine noch viel größere Gefahr ausgehen könnte. Man stelle sich vor, abschieberesistente Migranten werden bewaffnet, wie es in Syrien geschehen ist. Klingt unmöglich? Gewiss nicht! Man denke nur an „Gladio“, die Geheimorganisation der NATO in Europa, die den Guerillakrieg gegen eine mögliche Sowjetbesatzung führen sollte.

Messer und Äxte sind jederzeit verfügbar

Gladio war und ist keine theoretische Angelegenheit. Zum Beispiel der Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof von Bologna am 2. August 1980 mit 85 Toten musste zweifelsfrei dieser Organisation zugewiesen werden. Auch das Oktoberfest-Attentat am 26. September 1980 ist zwar offiziell „aufgeklärt“, aber es gibt berechtigte Zweifel an der offiziellen Darstellung und auch hier deutet einiges auf Gladio hin. Die umfangreichen und gut versteckten Waffenlager von Gladio existieren nach wie vor. Gladio ist niemals aufgelöst worden. Aber es muss nicht Gladio sein, das gewaltbereite Migranten mit Waffen versorgen könnte. In einem Europa der offenen Grenzen gibt es vielfältige Möglichkeiten. Es müssen nicht einmal Schusswaffen sein. In Deutschland sind Messer jeder Größe frei verkäuflich, ebenso wie Fleischerhackmesser und einfache Äxte. Kassandrarufe? Die Morde im Zug bei Würzburg mit einer Axt sollten zu denken geben! Dieses Attentat liegt noch keine zwei Jahre zurück.

Assad wird vorgeworfen, dass er mit Härte gegen militanten Aufruhr im Land vorgegangen ist. Wie weit ist aber das Vorgehen der deutschen Behörden nach dem Vorfall in Ellwangen davon entfernt, als man mit Hundertschaften in der Flüchtlingsunterkunft aufmarschiert ist? Was wäre passiert, wenn Hieb- und Stichwaffen von den Migranten benutzt worden wären? Ist es wirklich undenkbar, dass bundesweit Flüchtlinge dem durchaus erfolgreichen Vorbild von Ellwangen folgen und sich mit Gewalt gegen Abschiebung wehren? Wie weit sind wir dann noch von „syrischen Verhältnissen“ entfernt? Was sind die Folgen, wenn eine gewaltsame Abschiebungsverweigerung in einem Blutbad endet? Mit Toten auf beiden Seiten? Kann sich dann noch irgendjemand in Deutschland sicher fühlen, wenn perspektivlose Migranten sich einfach nehmen, wonach ihnen der Sinn steht: Essen, Kleidung, Luxusgüter, Drogen, Frauen? Nein, natürlich gilt das nicht für alle Migranten, aber auch in Syrien war es nur eine kleine gewalttätige Minderheit, die das Land ins Chaos gestürzt hat.

Wir müssen aufpassen, dass wir keine syrischen Verhältnisse bekommen

Wenn das Gewaltmonopol eines Staates, ganz gleich welches, infrage gestellt wird, hat dieser ein schier unlösbares Problem. Er muss reagieren und es ist nicht mehr der Staat, der darüber bestimmen kann, in welchem Ausmaß die Gewalt eskaliert. Genau vor diesem Problem stand die Regierung in Damaskus: Härte zeigen oder den Staat aufgeben. Mischen dann noch Kräfte und Interessen ausländischer Mächte mit, wird es zu einer Katastrophe wie in Syrien. Seit 150 Jahren ist es das Ziel Londons, Deutschland zu zerstören. Ob von dort ein Konflikt zwischen Migranten und dem deutschen Staat unterstützt würde, natürlich ganz geheim? Ich will das nicht restlos ausschließen – siehe Gladio.

Syrien hat der „Fluch der guten Tat“ voll erwischt. Das Land ist in seiner ehedem rasant positiven Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen worden. Aus dem friedlichen laizistischen Staat, in dem – wie in Deutschland – vielfältige Ethnien und Religionen prosperierend zusammenlebten, ist ein Trümmerhaufen geworden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das nicht so abgelaufen wäre, wenn Syrien mit der Aufnahme von Flüchtlingen restriktiver umgegangen wäre. Jetzt müssen wir in Deutschland alle Maßnahmen mit der gebotenen Härte ergreifen, um einen ähnlichen Fortgang wie in Syrien im Keim zu ersticken – auch wenn dann alle Gutmenschen aufheulen.

Bei Merkel vom „Fluch der guten Tat“ zu sprechen wäre falsch. Auch wenn sie den „humanitären Imperativ“ für sich beansprucht, ist das eine Zwecklüge, denn angesichts der schlimmen Verhältnisse an der griechisch-mazedonischen Grenze gab es den schon nicht mehr. Natürlich ist es eine gute Tat, wenn Deutschland wirklich asyl- oder schutzberechtigten Schutz bietet. Aber Deutschland braucht jetzt selbst Schutz, und zwar vor der eigenen Kanzlerin Merkel, die Deutschland nicht nur mit Migranten geflutet hat, sondern auch noch in einen Krieg gegen Russland treiben will. Ja, es ist wohl zu wenig, Merkel nur als Honeckers Rache zu bezeichnen. Sie gehört vor ein ordentliches Gericht, und zwar, solange es noch ein funktionierendes in Deutschland gibt, das Recht auch durchsetzen kann!” https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20181/syriens-grosszuegige-fluechtlingspolitik-der-fluch-der-guten-tat/

 “Verfassungsgericht entscheidet über Grenzöffnung!"

Das Aktenzeichen 2 BvE 1/18 des Bundesverfassungsgerichts wird mit Sicherheit in die Rechtsgeschichte Deutschlands eingehen. Die Achse des Guten richtete gestern folgende Anfrage an die Pressestelle des Bundesverfassungsgerichtes:

Wir berichten im Moment u.a. über die juristische Debatte zum Thema Grenzöffnung. Siehe unter anderem hier und hier. Für die weitere Berichterstattung in diesem Zusammenhang habe ich folgende Frage: In einem Youtube-Video hat der Abgeordnete des Bundestages, Stefan Brandner (AfD), dargelegt, seine Fraktion habe wegen der Grenzöffnung eine Organklage gegen die Bundesregierung eingereicht. Ich bitte um Mitteilung, ob das zutrifft und gegebenenfalls mit welchem Inhalt und juristischer Begründung sowie mit welchem Aktenzeichen diese Organklage an welchem Datum erhoben wurde. Ich bedanke mich im voraus,

Der  Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichtes, teilte darauf hin mit:

„Ein solches Verfahren ist hier am 14. April dieses Jahres eingegangen und wird unter dem Aktenzeichen 2 BvE 1/18 geführt. Der Antrag ist auf die Feststellung der Verletzung  der Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages in Einwanderungsfragen gerichtet. Einzelheiten aus Schriftsätzen zur Begründung gebe ich nicht wider. Solches müssten sie ggf. bei Verfahrensbeteiligten oder -bevollmächtigten erfragen. Ein Entscheidungstermin ist noch nicht absehbar.“

Freundliche Grüße aus Karlsruhe, 
Dr. Max Schoenthal
Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts

Die Klage der AfD gegen die langjährige Aufrechterhaltung der lediglich mündlichen Entscheidung zur Grenzöffnung von 2015 wird nun also unter dem Aktenzeichen 2 BvE 1/18  in Karlsruhe geführt. Sie wurde am 14. April 2018 von der Bundestagsfraktion nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit und  von den Medien unbeachtet erhoben und bereits Mitte April in dem oben genannten Youtube-Video öffentlich gemacht. Damit rückt die Lüftung des Geheimnisses der Grenzöffnung in greifbare Nähe, denn für das Gericht kommt die Klage nicht überraschend, einige Richter haben das Verfahren dort schon länger erwartet.

Wie es in der oben zitierten Mitteilung der Pressestelle des Gerichts heißt  ist der Antrag der Fraktion (Organklage) „auf Feststellung der Verletzung der Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte des  Deutschen Bundestages in Einwanderungsfragen gerichtet“. Einzelheiten zur Antragsschrift der Fraktion wollte das Gericht nicht nennen. Die Klage dürfte sich nach den Ausführungen des Bundestagsabgeordneten Stefan Brandner aber gegen die Missachtung der Mitwirkungsrechte des Bundestages bei der langjährigen Aufrechterhaltung der mündlichen Entscheidung zur Grenzöffnung von 2015 richten.

Die ursprüngliche Grenzöffnung, die aufgrund der sechsmonatigen Klagefrist im Rahmen des Organstreitverfahrens vermutlich nicht mehr angegriffen werden kann, besteht in der freiwilligen Entscheidung der Bundesregierung die gesetzlichen Regelungen zur Zurückweisung an der Grenze für Asylsuchende vorerst nicht mehr anzuwenden (BT-Drs. 18/7311, S. 2). Weder diese Entscheidung noch deren Übermittlung an die Bundespolizei liegt dabei schriftlich vor:

Eine schriftliche Anordnung des Bundesministeriums des Innern an das Bundespolizeipräsidium oder andere mit der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörden gibt es nicht. (…) Die Entscheidung wurde im Rahmen der bestehenden Zuständigkeiten innerhalb der Bundesregierung getroffen. Bundesminister Dr. Thomas de Maizière hat am 13. September 2015 den Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums über die Entscheidung der Bundesregierung mündlich informiert (BT-Drs. 19/883, S. 4).“

Die nicht nur kurzfristige Aufrechterhaltung und fortwährende Bestätigung dieser Grenzöffnung über mehr als zweieinhalb Jahre verstößt dabei gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung, da Asylsuchenden die Einreise eigentlich gemäß § 18 Abs. 2 AsylG zu verweigern ist, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen oder Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein anderer Dublin-Staat für die Durchführung der Asylverfahren zuständig ist.

Nach dem Grundsatz der Gewaltenteilung kann eine langandauernde Außerkraftsetzung dieser gesetzlichen Regelungen aufgrund der enormen gesellschaftlichen Auswirkungen der Einreise und Versorgung von weit über 1,5 Millionen bisher und hunderttausenden jährlich erwarteten Asylsuchenden nur durch den Bundestag als Gesetzgeber beschlossen werden. Ausführlich wurde dieser Aspekt bei der Achse bereits hier und hier beleuchtet.

Dabei dürfte es die Erfolgsaussichten der Klage steigern, dass die Bundesregierung selbst davon ausgeht, dass Zurückweisungen an der Grenze im Rechtsrahmen der Dublin-III-Verordnung und des § 18 AsylG zulässig sind (BT-Drs. 18/7510, S. 29; BT-PlPr 18/154, S.  15166 A; BT-Drs. 18/7311, S. 3). Für die Position der Bundesregierung dürfte sich – wenn nicht rechtlich dann doch zumindest in der Wahrnehmung der Bevölkerung – negativ auswirken, dass sie für die mündliche Entscheidung zur Grenzöffnung und deren langjährige Aufrechterhaltung und fortwährende Bestätigung bis heute – selbst auf konkrete Nachfragen von Abgeordneten –  keine exakte Rechtsgrundlage benannt hat (WD 3 - 3000 - 109/17, S. 10).

Verschieden Aspekte dessen, was der jetzige Innenminister vor der Übernahme dieses Amtes noch die „Herrschaft des Unrechts“ nannte, sind der Achse bereits ausführlich diskutiert worden (vgl. nur hier, hier sowie hier, hier und hier). Horst Seehofer hingegen hält entgegen all seiner Versprechungen die Anordnung zur Grenzöffnung an die Bundespolizei nunmehr selbst aufrecht.

Nicht nur das Bundesverfassungsgericht muss sich nun mit der Grenzöffnung befassen, auch die Erklärung 2018 beruft sich auf die Rechtswidrigkeit der dauerhaften Grenzöffnung aufgrund der mangelnden Beteiligung des Bundestages. Laut der Mitinitiatorin Vera Lengsfeld wird die dahingehende Petition am 16. Mai 2018 um 15.00 Uhr offiziell dem Petitionssauschuss des Deutschen Bundestags übergeben. Ein Entscheidungstermin des Bundesverfassungsgerichtes ist hingegen nach Angaben der Pressestelle noch nicht absehbar.” http://www.achgut.com/artikel/verfassungsgericht_entscheidet_ueber_grenzoeffnung

http://www.achgut.com/artikel/trump_kuendigung_des_iran_abkommens_im_wortlaut

“US-Flotte mit 1000 Raketen im Mittel-meer

Der US-Flugzeugträger Harry S. Truman, der vom größten Marinestützpunkt der Welt in Norfolk (Virginia) aus in See stach, erreichte mit seiner Angriffsgruppe das Mittelmeer.

Die Angriffsgruppe besteht aus dem Lenkwaf-fenkreuzer USS Normandy und den Lenkwaffen-zerstörern USS Farragut, USS Forrest Sherman, USS Bulkeley und USS Arleigh Burke. Zwei weite-re, USS Jason Dunham und USS The Sullivans, werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder in die Angriffsgruppe eintreten. Der deutsche Zerstörer FGS Hessen wird der Truman-Schlaggruppe hinzugefügt.

Die Flotte mit mehr als 8.000 Mann an Bord hat eine enorme Feuerkraft. Die Truman — ein 300 Meter langer Superträger, ausgerüstet mit zwei Kernreaktoren — kann in aufeinanderfolgenden Wellen 90 Kampfmaschinen und Hubschrauber starten. Seine Angriffsgruppe, bereits um vier Zerstörer im Mittelmeer ergänzt und einigen U-Booten, kann über 1.000 Marschflugkörper star-ten.

Die US Naval Forces Europe-Africa — deren Hauptquartier sich in Neapel-Capodichino befindet, während sich die Basis der 6. Flotte in Gaeta befindet — sind somit verstärkt. Sie stehen unter dem Befehl desselben Admirals (derzeit James Foggo), der das Kommando der Alliierten Streitkräfte in Neapel am Lago Patria leitet.

Der Einsatz der US-Flotte im Mittelmeer ist Teil der allgemeinen Stärkung der US-Streitkräfte in Europa, auf Befehl desselben Generals (derzeit Curtis Scaparrotti), der die Position des Obersten Alliierten Befehlshabers in Europa innehat.

In einer Kongressanhörung erklärt Scaparrotti den Grund für die Stärkung der US-Streitkräfte in Europa. Was er präsentiert, ist ein wahres Kriegsszenario: Er wirft Russland vor, "eine Destabilisierungskampagne durchzuführen, um die internationale Ordnung zu ändern, die NATO zu zerschlagen und die US-Führung auf der ganzen Welt zu untergraben".

Nach "der illegalen Annexion der Krim durch Russland und ihrer Destabilisierung der Ostukraine" haben die Vereinigten Staaten, die mehr als 60.000 Soldaten in den europäischen NATO-Staaten stationieren, ihre Stellung in Europa durch den Einsatz eines Panzerbrigade-Kampftrupps und einer Kampffliegerbrigade, sowie durch Vor-Positionierung von Ausrüstung für zusätzliche Panzerbrigade-Kampftruppen, au-sgebaut. Zur gleichen Zeit verdoppelten die USA ihre maritimen Stationnierungen im Schwarzen Meer.

Um ihre Streitkräfte in Europa zu stärken, gaben die Vereinigten Staaten in fünf Jahren mehr als 16 Milliarden Dollar aus. Gleichzeitig drängten die USA die europäischen Verbündeten, ihre Militärausgaben in drei Jahren um 46 Milliarden Dollar zu erhöhen, um den NATO-Einsatz gegen Russland zu verstärken.

Dies ist Teil der von Washington im Jahr 2014 mit dem Putsch vom Maidan und dem anschließen-den Angriff auf die Russen der Ukraine ins Leben gerufenen Strategie: Europa zur ersten Reihe eines neuen Kalten Krieges zu machen, um den Einfluss der USA auf seine Verbündeten zu stärken und die eurasische Zusammenarbeit zu behindern. Die NATO-Außenminister bestätigten am 27. April ihre Zustimmung, indem sie eine weitere Erweiterung der NATO nach Osten gegen Russland durch den Beitritt von Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Georgien und der Ukraine vorbereiteten.

Diese Strategie erfordert eine angemessene Vorbereitung der öffentlichen Meinung. Zu diesem Zweck wirft Scaparrotti Russland vor, "selbst in Italien politische Provokation zu betreiben, Desinformation zu verbreiten und demokratische Institutionen zu untergraben ". Er kündigt weiter an, dass "die USA und die NATO der russischen Fehlinformation mit wahrheitsgetreuen und transparenten Informationen entgegentreten." Daraufhin kündigt die Europäische Kommission eine Reihe von Maßnahmen gegen fake news (gefälschte Nachrichten) an und wirft Russland "Desinformation in seiner Kriegsstrategie" vor.

Es ist zu erwarten, dass die NATO und die EU das, was hier veröffentlicht wird, zensieren werden, indem sie festlegen, dass die US-Flotte im Mittelmeer eine falsche Nachricht von Russland in seiner "Kriegsstrategie" ist.” http://www.voltairenet.org/article200990.html

Craig Murray legt nach und nennt die „Nowitschok-Story“ eine Neuauflage des Schwindels über irakische Massenvernichtungswaffen

 

Veröffentlicht in: Aktuelles, Audio-Podcast, Innere Sicherheit, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech

 

Bereits gestern griffen wir in unserem Artikel „Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten?“ die Schilderungen des ehemaligen britischen Botschafters Craig Murray[*] auf, der sich in seinem mittlerweile in den sozialen Medien weit verbreiteten Artikel „Russian to Judgement“ qualifiziert kritisch zur „offiziellen Version“ der Ereignisse in Salisbury äußerte. Gestern legte Murray mit einem zweiten Artikel zum Thema nach, in dem er anhand von offiziellen Dokumenten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) belegt, dass die offizielle britische Version gar nicht stimmen kann. Unser Kollege WM hat den Artikel von Craig Murray für die NachDenkSeiten aus dem Englischen übersetzt.

Die Nowitschok-Story ist im Grunde eine Neuauflage des Schwindels über irakische Massenvernichtungswaffen

Kürzlich, im Jahre 2016, hat Dr. Robin Black, der Leiter des Aufklärungslaboratoriums von Großbritanniens einziger Anlage für chemische Waffen in Porton Down, ein früherer Kollege von Dr. David Kelly (Anm. d. Red.: Kelly war der Chemiewaffenexperte und Whistleblower, der die Geheimdienstlüge über die irakischen Massenvernichtungswaffen ans Licht brachte und dann unter seltsamen Umständen ums Leben kam), in einem renommierten Wissenschaftsjournal einen Artikel veröffentlicht, in dem er sagt, der Beweis für die Existenz von Nowitschoks sei dürftig und ihre Zusammensetzung unbekannt.

In den letzten Jahren gab es oft Spekulationen darüber, dass in den frühen 70er Jahren als Teil des sogenannten Foliant Programms eine vierte Generation von Nervengasen, Nowitschoks (newcomer), in Russland entwickelt wurde, dies mit dem Ziel, einen Kampfstoff zu finden, der defensive Gegenmaßnahmen unterlaufen würde. Informationen über diese chemischen Verbindungen waren in der Öffentlichkeit sehr spärlich, die meisten kamen von einem russischen Dissidenten und Militärchemiker mit dem Namen Vil Mirzayanov. Es wurde jedoch nie eine unabhängige Bestätigung über Struktur oder Eigenschaften von solchen chemischen Verbindungen veröffentlicht.

aus: Robin Black. (2016) Entwicklung, vergangene Anwendungen und Eigenschaften von chemischen Kampfstoffen. Royal Society of Chemistry

Dennoch behauptet jetzt die britische Regierung, eine Substanz aus dem Stegreif identifizieren zu können, die ihr eigenes Forschungszentrum für biologische Waffen niemals zuvor gesehen hat und deren Existenz ungesichert ist. Schlimmer noch: sie behauptet nicht nur, diese Substanz identifizieren zu können, sondern auch nachweisen zu können, wo diese hergekommen sei. Wenn man sich Dr. Blacks Publikation vor Augen hält, dann ist es offensichtlich, dass dies nicht wahr sein kann.

Die internationalen Experten für chemische Waffen teilen Dr. Blacks Auffassung. Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ist eine Abteilung der UN, die in Den Haag angesiedelt ist. Hier der Bericht ihrer Wissenschaftsabteilung aus dem Jahre 2013, die aus US-amerikanischen, französischen, deutschen und russischen Vertretern zusammengesetzt war und deren Gremium Dr. Black (Großbritannien) vertrat:

(Der wissenschaftliche Beirat) betont, dass die Begriffsbestimmung über giftige Chemikalien in dem Abkommen alle potenziellen chemischen Verbindungen einschließt, die als Chemiewaffen benutzt werden könnten. Was neue giftige Verbindungen anbelangt, die nicht im chemischen Verzeichnis aufgelistet sind, die aber dennoch ein Risiko für das Abkommen sein könnten, weist der wissenschaftliche Beirat auf die „Nowitschoks“ hin. Der Name „Nowitschoks“ wird in einer Veröffentlichung von einem früheren sowjetischen Wissenschaftler benutzt, der berichtet hat, nach einer neuen Klasse von Nervengiften zu forschen, die als binäre chemische Waffen angewendet werden könnten. Der wissenschaftliche Beirat möchte hiermit feststellen, dass er nicht über ausreichende Informationen verfügt, um sich über die Existenz oder die Eigenschaften von „Nowitschoks“ äußern zu können. (OPCW, 2013)

OPCW: Bericht des wissenschaftlichen Beirats über Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie für die dritte Berichtskonferenz, 27. März 2013

Die OPCW war in der Tat so skeptisch über die Existenz von „Nowitschoks“, dass sie beschloss, mit dem Einverständnis der USA und Großbritanniens, weder sie noch deren angebliche Vorläufer auf ihre Verbotsliste zu setzen. Kurzum, die breite Gemeinschaft der Wissenschaftler nahm an, dass Mirayanov zwar an „Nowitschoks“ arbeitete, zweifelte aber an seinem Erfolg.

Angesichts der Tatsache, dass die OPCW den Standpunkt eingenommen hatte, dass die Existenz von „Nowitschoks“ zweifelhaft sei, wäre es jetzt ungemein wichtig, dass Großbritannien der OPCW eine Probe davon zukommen lassen würde, wenn man denn eine solche überhaupt hat. Denn Großbritannien hat einen bindenden Vertrag mit der OPCW, dies zu tun. Russland seinerseits hat unbestätigten Meldungen (Anm. d. Red.: Die Anfrage ist mittlerweile bestätigt) zu Folge einen Antrag an die OPCW gerichtet, dass Großbritannien eine Probe des Materials aus Salisbury einreichen solle, damit sie international untersucht werden könne.

Aber Großbritannien weigert sich.

Warum?

Ein weiterer Teil der Anschuldigungen von May ist der, dass „Nowitschoks“ nur in bestimmten militärischen Einrichtungen hergestellt werden können. Aber das ist nachweislich nicht wahr. Wenn es die „Nowitschoks“ denn wirklich gibt, so wurden sie vorgeblich so gestaltet, dass sie mühelos in jeder chemischen Werkstatt hergestellt werden können – das war ein Hauptaspekt davon. Der einzige reelle Beweis für die Existenz von Nowitschoks war die Aussage des früheren  sowjetischen Wissenschaftlers Mirzayanov. Und der schrieb:

Man sollte nicht vergessen, dass die chemischen Verbindungen der Vorläufer von A-232 oder ihre binäre Variante Nowitschok-5 gewöhnliche Organophosphate sind, die in gewerblichen chemischen Fabriken hergestellt werden können, die auch solche Produkte wie Dünger und Pestizide herstellen.

Vil S. Mirzayanov, „Enthüllungen über den sowjetisch/russischen Chemiewaffenkomplex: Die Sicht eines Insiders“, in Amy E. Smithson, Dr. Vil s. Mirzayanov, Gen Lajoie und Michael Krepon, Chemiewaffen Vernichtung in Russland: Probleme und Aussichten, Stimson Report N° 17, Oktober 1995, Seite 21

Es ist wissenschaftlich gesehen unmöglich für Porton Down, in der Lage gewesen zu sein, auf russisches Nowitschok zu schließen, wenn es niemals eine russische Probe davon besessen hat, um sie damit vergleichen zu können. Sie mögen eine Probe gefunden haben, die identisch mit einer Formel von Mirzayanov ist, aber da dieser die Formel bereits vor zwanzig Jahren veröffentlicht hatte, ist das kein Beweis für ihre russische Herkunft. Wenn Porton Down sie synthetisch herstellen kann, so können das außer den Russen noch viele andere auch.

Und schlussendlich: Mirzayanov ist ein usbekischer Name und das Nowitschok-Programm, sollte es denn existiert haben, lief zwar in der Sowjetunion, aber weit entfernt vom heutigen Russland, in Nukus, im heutigen Usbekistan. Ich habe die Chemiewaffenfabrik in Nukus selber besucht. Sie war abgebaut und sicher, alle Vorräte waren zerstört und die Gerätschaft war, meiner Erinnerung nach in der Zeit, wo ich dort Botschafter war, von der amerikanischen Regierung beseitigt worden. Es gab in Wirklichkeit niemals einen Beweis für die Existenz von „Nowitschok“ im heutigen Russland.

Zusammenfassend:

  1. Porton Down hat in seinen Veröffentlichungen bestätigt, niemals irgendwelche russischen „Nowitschoks“ gesehen zu haben. Die britische Regierung hat keine Informationen, die einem „Fingerabdruck“ gleichkommen würden, wie z.B. Verunreinigungen, nach denen diese Substanz eindeutig Russland zugeordnet werden könnte.
  2. Bis heute waren weder Porton Down noch die weltweiten Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) von der Existenz von „Nowitschoks“ überzeugt.
  3. Das Vereinigte Königreich weigert sich, der OPCW eine Probe zur Verfügung zu stellen
  4. „Nowitschoks“ wurde hauptsächlich entwickelt, um auf Basis von herkömmlichen Bestandteilen in jedem wissenschaftlichen Labor hergestellt werden zu können. Die Amerikaner haben die Einrichtung, die sie angeblich entwickelt hat, studiert und abgerissen. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass nur die Russen sie hergestellt haben könnten, wenn jeder das konnte.
  5. Das „Nowitschok“-Programm war in Usbekistan angesiedelt und nicht in Russland. Sein Vermächtnis wurde nicht an die Russen, sondern an die Amerikaner zu Zeiten ihrer Allianz mit Karimov weitervererbt.

Mit großem Dank an die Quellen, die zu diesem Zeitpunkt hier noch nicht genannt werden können.


[«*Craig Murray ist ehemaliger Karrierediplomat im britischen Außenministerium. Seinen letzten Posten als Botschafter in Usbekistan musste Murray 2004 räumen, nachdem er sich kritisch zu den Menschenrechtsverletzungen des im Westen sehr beliebten usbekischen Diktators Karimov geäußert hatte. Seitdem bloggt Murray auf craigmurray.org.uk.” https://www.nachdenkseiten.de/?p=42950

www.tichyseinblick.de/kolumnen/oswald-metzger-zur-ordnung/das-hofschranzentum-im-journalismus/

“Kriminalitätsstatistik 2017: Kriminalitätsrate Nicht-Deutscher drei bis vier Mal höher"

Die Polizeiliche Kriminalstatistik offenbart den hohen Anteil von zugewanderten Tatverdächtigen - gerade in Deliktformen, die als besonders belastend empfunden werden wie Überfälle auf Frauen. Wir werden diese Analyse im Laufe des Tages ergänzen.

Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) 2017 für Deutschland liegt vor. Über einhundert Seiten plus Hinweise auf weiterführende Statistiken, die ebenfalls einsehbar sind. Die Statistik zählt Kriminalität, wenn Fälle an Staatsanwaltschaften übergeben wurden.

Die Struktur der Kriminalitätsstatistik 2017 bietet Vergleiche mit dem Vorjahr an, ebenso eine Unterscheidung in die Tätergruppen Deutsche und Nicht-Deutsche (Ausländer). Dabei gibt es eine Untergruppe bei den Nicht-Deutschen: die Zuwanderer. Sie werden noch einmal gesondert betrachtet. Hier ist es für eine Auswertung wichtig zu wissen, dass Asylbewerber nach ihrer Anerkennung nicht mehr zur Gruppe der Zuwanderer gezählt werden, sie zählen weiterhin in die Gruppe der Nicht-Deutschen. Migranten und Kinder von Migranten mit deutschem Pass oder Doppelpass-Besitzer werden als Deutsche Tatverdächtige (TV) gerechnet.

Was in der Kriminalitätsstatistik 2017 als Vergleichszahl fehlt, ist der prozentuale Anteil der Nicht-Deutschen an der Gesamtbevölkerung. Diese Information wäre an erster Stelle geeignet, die Nicht-Deutsche Kriminalität ins Verhältnis zur Deutschen zu setzen.....”

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kriminalitaetsstatistik-2017-kriminalitaetsrate-nicht-deutscher-drei-bis-vier-mal-hoeher/

“Jubel von Innenminister Horst Seehofer: Die Kriminalität in Deutschland sinkt. Die Analyse zeigt: Es ist Desinformation. Gesunken ist die Bereitschaft, überhaupt noch Straftaten zur Anzeige zu bringen. Jochen Renz analysiert in mehreren Teilen die Polizeiliche Kriminalstatistik. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kriminalstatistik-fuer-2017-teil-1-vertrauensverlust-in-den-staat/

“Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft über den mangelnden Rückhalt für die Polizei, über Politiker, die das Ausländerrecht nicht durchsetzen, und über den Irrglauben, der Ausländerkriminalität mit erhöhten Ausgaben für Integrationsbemühungen beikommen zu können. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/interview-rainer-wendt-gegen-kriminalitaet-helfen-polizei-und-recht-sonst-nichts/

“Die Polizeiaktion in Ellwangen zur Festnahme eines Afrikaners schockiert die Republik. Wie sollen die Sicherheitskräfte gegen Gewalt von Migranten vorgehen?

Die Republik ist schockiert. Bei einer Polizeiaktion im baden-württembergischen Ellwangen zeigt sich bei den zugewanderten Flüchtlingen eine Gewaltbereitschaft, die weite Teile der Politik und der Medienlandschaft offenbar völlig überrascht hat. Hat man es in dieser Form wirklich nicht für möglich gehalten, oder wollte man bestimmte Entwicklungen eventuell gar nicht zur Kenntnis nehmen?

Am Montag, den 30.04.2018 verhindern ca. 150 Personen – Asylbewerber der Unterkunft in Ellwangen sowie ihre über eine Telefonkette schnell herbeigerufenen Freunde – gewaltsam die Abschiebung eines Afrikaners. Die zur Durchführung angetretenen Polizeikräfte wurden massiv bedroht, mussten den schon festgenommenen Afrikaner wieder freilassen und sich schließlich zurückziehen.[1] Am folgenden Donnerstag, den 03.05.2018, wurde der Afrikaner dann im Verlauf eines Großeinsatzes von Hunderten Polizisten sowie bewaffneten Spezialkräften festgenommen. http://www.geolitico.de/2018/05/10/ein-bisher-ignoriertes-gewaltpotenzial/

“Die sinkenden Kriminaltätsrate – aktuelle Lokalsicht Leipzig

Sehr geehrte Frau Lengsfeld, sehr geehrte Mitstreiter dieses Blogs,

…Gerüchteweise wurde es ja in den letzten Tagen schon verlautet, heute Morgen dann nun offiziell in aller Art Medien kundgetan: Kriminalität auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren.

Diese Meldung schaffte es in der LVZ (Leipziger Volkszeitung) vom 09.05.2018 immerhin auf die Titelseite, wenn auch klein gehalten im unteren Bereich. Dazu noch ein Leitartikel gleich daneben, in dem uns der Autor Matthias Koch wissen lässt, dass die Wohnungseinbrüche um 23% gesunken sind. Er spricht mehrmals von dickem Lob an die Beteiligten dieser Trendumkehr. Abschließend noch einmal das Fazit: „Deutschland ist in jüngster Zeit allen Ernstes ein Stück sicherer geworden. Darin liegt die gute Nachricht für alle – übrigens auch für Zuwanderer…“ (denn die Übergriffe auf Flüchtlingsheime sind ebenfalls gesunken – Gott sei Dank, sage ich ehrlich.)

Im Leitartikel heißt es abschließend: „…Fällig ist als Nächstes eine Dämpfung der Gewaltbereitschaft junger Männer aus Macho-Kulturen. Auch hier muss man die Hoffnung nicht aufgeben.“

Soweit so gut, denke ich, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt – und schlage in guter Hoffnung den Lokalteil der LVZ auf, ebenfalls Titelseite. Diesmal aber ganz groß mittig springt die Überschrift ins Auge: Drogen, Raub, Gewalt: Neuer Brennpunkt im Leipziger Osten. (Autor Frank Döring)

Diese Sache interessiert mich nun aber wirklich – auch im Eigeninteresse, da ich im Einzugsbereich beider Viertel wohne und den Verfall oder besser gesagt „die Wandlung“ täglich vor Augen habe.

Nun, Leipziger Osten, da denkt man zuerst an das Viertel um die Eisenbahnstraße. Diese ist ja schon über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, schaffte es sogar in mehrere TV-Sendungen. Schießereien, Bandenkriege, über Jahre schon, sind da nichts Ungewöhnliches. Hier geht es aber um ein weiteres Viertel: „Polizei registriert in Zweinaundorfer Straße extreme Zunahme von Straftaten.“ Liest man den ganzen Bericht, wird schnell klar, um was es alles geht – die ganze Palette an Straftaten wird da zitiert. Im Mittelpunkt der Fahndung steht eine Shisha-Bar: Ein Schelm, wer jetzt gleich in eine Richtung denkt! Aber beim Weiterlesen geht es halt in diese Richtung. Und alles, was man da liest, ist uns Leipzigern (zumindest jenen, die auch mal diese beiden Viertel tangieren und nicht nur im Barfußgässchen der Innenstadt oder den Schicki-Micki-Ausgehmeilen flanieren) nicht neu. Neu ist, in welcher Präzision und Quantität dieser Artikel just am Tag der großen Kriminalstatistik-Eröffnung abgedruckt wird. Chapeau!

Wem das noch nicht reicht mit der Wandlung unserer Stadtviertel, der erfährt gleich in der Spalte nebenan samt 3 Fotos aus der Straßenbahn, dass die Kripo nach 3 Antänzern aus der Linie 15 fahndet. Und noch eins drauf gesetzt, darunter erscheint die Info, dass ein mutmaßlicher Taliban von der Polizei einen Besuch abgestattet bekam: „Wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung hat die Polizei am gestrigen Dienstag die Wohnung des mutmaßlichen afghanischen Taliban-Kämpfers in Leipzig durchsucht…“ – Festgenommen wurde er aber noch nicht, da die Beweise nicht ausreichten.

http://vera-lengsfeld.de/2018/05/09/die-sinkenden-kriminaltaetsrate-aktuelle-lokalsicht-leipzig/#more-2981

Eine Politik, die konsequent die Realität ausblendet, um einem inzwischen totalitär gewordenen Humanismus zu frönen, riskiert den Bürgerkrieg. Eine Gesellschaft, die das mit sich machen lässt, riskiert ihren Untergang.” http://vera-lengsfeld.de/2018/05/09/bundesregierung-will-terroristen-familien-nach-deutschland-holen/

 Das ist Deutschland 2018!”  http://vera-lengsfeld.de/2018/05/08/das-maerchen-von-der-sinkenden-kriminalitaetsrate/

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kriminalstatistik-fuer-2017-teil-2-woher-die-taeter-kommen/

https://de.southfront.org/die-wiederherstellung-des-strategischen-gleichgewichts-ruslands-unbezwingbare-nuklearwaffen/

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/insa-umfrage-fuer-eine-deutliche-mehrheit-gehoert-der-islam-nicht-zu-deutschland/

“Dauerhafte Massenmigration ist das Ziel der Vereinten Nationen. Sie fordern ein grenzenloses Zuwanderungsrecht und planen legale Wege in die Wunschländer.

Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.” http://www.geolitico.de/2018/05/12/un-wollen-migration-ohne-grenzen/

“Die Herrschaft des Unrechts

„Die Herrschaft des Unrechts“ – unter diesem Titel veröffentlichte Ulrich Vosgerau im Herbst 2015 einen Artikel zur Grenzöffnung durch Kanzlerin Merkel im „Cicero“. Der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer griff den Titel in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse auf und profilierte sich damit verbal zum schärfsten Kritiker von Merkels Politik. Allerdings ließ Seehofer seiner Schaufenster-Kritik keinerlei Taten folgen. Kurz bevor er Innenminister der dritten GroKo wurde, tönte Seehofer, mit ihm hätte es die illegale Grenzöffnung nicht gegeben. Nun ist er seit Wochen im Amt und er tut nichts, um den ungesetzlichen Zustand an unseren Grenzen zu beenden. Er könnte sofort die ohnehin nur mündlich erteilte ministerielle Anordnung seines Vorgängers de Maizière, wonach „Drittstaatsangehörigen ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente und mit Vorbringen eines Asylbegehrens, die Einreise“ zu gestatten sei, außer Kraft zu setzen. Hierzu benötigt er kein Gesetz, keine Bundestagsdebatte, nur eine E-Mail an alle hiermit befassten Dienststellen.

Seehofer tut es nicht und entlarvt sich damit nicht nur als Schaumschläger, sondern als Bewahrer der Herrschaft des Unrechts. „Die Herrschaft des Unrechts“ weiterlesen” http://vera-lengsfeld.de/

“Haben sich Iran und Israel einen neuen Krieg erklärt?

von Thierry Meyssan

Als Reaktion auf die Vereinigten Staaten, die sich vom Nuklearabkommen zurückgezogen haben, haben die iranischen Revolutionsgarden Israel von ihren syrischen Basen aus angegriffen. Nähert man sich einem neuen regionalen Krieg, oder handelt es sich um eine Operation, die ihre Gründe in der Innenpolitik des Irans hat?

General Qassem Soleimani, Kommandeur der Al-Quds- Truppe, ist der angesehenste Kämpfer des Erweiterten Nahen Ostens. Man hat ihn auf allen regionalen Schauplätzen gesehen. Seine Siege haben aus ihm einen Mythos gemacht. Washington soll Tel Aviv erlaubt haben, ihn zu beseitigen.

Dieser Artikel folgt: „Russland widersetzt sich einem Krieg zwischen Israel und Iran“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen: Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 8. Mai 2018.

Am 8. Mai 2018, vor dem geplanten Termin, hat Donald Trump den Rückzug seines Landes von dem mit Teheran unterzeichneten multilateralen Abkommen über Irans Atomprogramm (JCPoA) und somit auch den Rückzug von den geheimen bilateralen Klauseln angekündigt.

Wenn auch niemand den genauen Inhalt dieser Klauseln kennt, betreffen sie natürlich die Teilung des Nahen Ostens. Während ihrer ganzen Geltungsdauer sind die US- und die iranischen Streitkräfte einander auf vielen Schlachtfeldern im Erweiterten Nahen Osten begegnet, ohne sich jemals direkt zu begegnen. Diese Zeit ist jetzt vorbei.

Teheran hatte die Wahl, entweder die US-Soldaten anzugreifen, oder Israel. General Qassem Soleimani hat den von Israel illegal besetzten syrischen Golan gewählt.

Heute Morgen, am 10. Mai 2018, ca. um 0h30, hat die al-Quds Truppe der Wächter der islamischen Revolution - die iranische militärische Elite - Israel von ihren Stützpunkten in Syrien aus angegriffen. Israel, das ist das Arsenal des Pentagon in der Region (Standorte, 51, 53, 55 und 56). Der hebräische Staat wählte die Eskalation, und reagierte unverhältnismäßig, indem es fast 70 Raketen auf iranische Ziele in Syrien abschoss und versuchte, die syrische Luftabwehr zu zerstören.

Offiziell war die iranische Operation eine Reaktion auf den israelischen Angriff vom 29. und 30. April gegen die Revolutionsgarden-Stützpunkte. In dieser Nacht blieb die syrische Luftabwehr aktionsunfähig, weil sie keine russischen Radardaten bekommen hatte. Dieses Mal war sie dagegen in der Lage viele israelische Raketen zu zerstören.

Während mehrerer Stunden stießen israelische Raketen auf syrische Abwehrraketen. Während der iranische Angriff durch die „Eiserne Kuppel“ gestoppt wurde und keine Schäden in Israel verursachte, gibt es sowohl unter den iranischen Angreifern als auch im System der syrischen Verteidigung Verluste.

Diese Episode ereignete sich kurz nach dem Besuch von Benjamin Netanyahu in Moskau. Der israelische Premierminister war gekommen, um seinen russischen Gesprächspartnern zu sagen, dass sein Land sich nicht vom Gazastreifen aus, vom Libanon und von Syrien zugleich angreifen lassen würde. Wie ich in einem früheren Artikel erklärt habe, hält Russland diesen israelischen Standpunkt für gerechtfertigt.

Damaskus und Moskau befinden sich durch ihr Bündnis mit Teheran nun in einer Falle. Wenn auch beide den Hütern der Revolution für die Rettung der syrischen arabischen Republik am Anfang des Krieges dankbar sind, sind sie jetzt gegen ihren Willen in einen Konflikt verwickelt, der nicht ihr eigener ist: beide Länder erkennen Israel als Staat an, was aber von der islamischen Republik Iran verweigert wird.

Paradoxerweise war diese Situation durch das Weiße Haus vorweggenommen worden. Donald Trump, für den der regionale Frieden nur möglich sein wird, wenn jeder seine eigene Niederlagen akzeptiert, hält den Iran für eine Gefahr, gerade weil er Israel als Staat ablehnt. Um alle Akteure dazu zu bringen, die Wirklichkeit so zu nehmen, wie sie ist, hat er daher beschlossen, seine Botschaft nach Jerusalem zu verlegen.

Heute Morgen, auf der Sicherheitskonferenz von Herzliya konnte sich der moldawisch-israelische Verteidigungsminister, Avigdor Liberman, zu Recht rühmen, sein Land verteidigt und seinen Gegnern Verluste zugefügt zu haben. Er hat nicht vergessen daran zu erinnern, dass Israel ein kleines Land ist, dessen Führer regelmäßig sowohl im Kreml als auch im Weißen Haus empfangen werden. Dabei begrüßte er impliziert die Wendung der Ereignisse, die die US-Truppen dazu zwingen werden, auf syrischem Gebiet zu bleiben und Russland zwingen werde, das zu akzeptieren.

Israel versucht Druck auf Syrien auszuüben, damit es Irans Truppen auf seinem Boden kontrolliert, so wie es Druck auf die libanesische Regierung ausübte, damit sie die Hisbollah kontrolliert.

Nun ist diese Strategie jedoch im Libanon gescheitert: die Hisbollah ist heute sowohl die hauptsächliche militärische Organisation - viel mächtiger als die nationale Armee - und auch die politische - wie wir es soeben bei den Parlamentswahlen vom 6. Mai gesehen haben. Sicherlich ist Syrien noch ein Staat im vollen Sinne des Wortes, was der Libanon immer noch nicht ist. Und die Iraner sind nicht in der arabischen Bevölkerung integriert, während die Hisbollah ein Teil des libanesischen Volkes ist. Daher muss man mit diesem Vergleich vorsichtig sein.

Aus russischer Sicht ist der Einsatz der Wächter der Revolution bei der schiitischen Bevölkerung im Jemen, in Saudi-Arabien, im Irak, in Syrien und im Libanon mehr oder weniger vergleichbar mit den russischen Soldaten zum Schutz der russischen Bürger in Transnistrien, in Abchasien, Ossetien und in der Ukraine. Aber ihre Anwesenheit im Gaza-Streifen - wo sie den Islamischen Dschihad und eine Fraktion der Hamas leiten - kann nicht identisch gerechtfertigt werden, ganz zu schweigen von ihrer Infiltration in Afrika und in Lateinamerika.

Wenn Moskau überdies von Teheran verlangt, seine Truppen aus Syrien abzuziehen, würde es dessen Platz einnehmen müssen oder Ankara erlauben, dort neue Truppen zu installieren. Der iranische Abzug würde nicht nur für die Revolutionsgarden gelten, sondern auch für deren Hilfstruppen: die afghanischen und irakischen schiitischen Milizen. Er würde dann auch die Hisbollah zwingen eine Wahl zu treffen.

Aus syrischer Sicht ist die Verlegenheit spürbar. Niemand käme auf die Idee, die guten Verbündeten zurückzuschicken, oder sie einen neuen Konflikt mit Israel anzetteln zu lassen.

Es stellt sich die Verständnisfrage, warum die Revolutionsgarden diese Initiative ergriffen haben, und ob sie zuvor mit dem Führer Ali Khamenei darüber verständigt haben. In anderen Worten, soll man diese Ereignisse als eine reale Bedrohung von Tel Aviv und Washington betrachten oder als ein inneriranisches, politisches Spiel?

In der Tat, sofort nach dem US-amerikanischen Rückzug (aus dem Atomabkommen) sprach Präsident Hassan Rohani im Fernsehen, um klarzustellen, dass das JCPoA ein multilaterales Abkommen sei und nicht von einer einzigen Partei in Frage gestellt werden könne. Vor allem versuchte er seine Mitbürger zu beruhigen, indem er sagte, dass das Land auf diese Situation vorbereitet sei und ihr Lebensstandard dadurch nicht betroffen wäre. Man hat ihm aber nicht getraut. In einem Tag ist die iranische Währung zusammengebrochen und hat fast ein Drittel ihres Wertes verloren.

Im Gegenzug verfluchte der Führer Ali Khamenei Donald Trump, was den Eindruck zu bestätigen schien, dass eine Katastrophe das Land getroffen hatte. Er stellte übrigens die Fähigkeit der Europäer in Frage, sich gegen die Vereinigten Staaten wehren zu können und kam zu dem Schluss, dass auch sie das Abkommen fallen lassen würden.

Im Moment warten die europäischen Unternehmen mit ihrer Stellungnahme, um die ihrer Regierungen zu kennen. Jedoch bereiten sie sich alle vor, ihre Investitionen zu verlieren, wie es während den ersten Sanktionen der Fall gewesen war.

Während die Vereinigten Staaten noch keine militärischen Schlussfolgerungen von ihrem Rückzug aus dem JCPoA gezogen haben, haben die Iraner wieder ihre Handlungsfreiheit zurückgewonnen. Mit einem Angriff auf Israel haben sie auf Präsident Trump reagiert. Es ist wahrscheinlich, dass sie den Druck in Syrien und anderswo beibehalten werden, bis Washington an den Verhandlungstisch zurückkehrt.

Mit der Realisierung würden neue gewaltige Wanderbewegungen in Gang gesetzt, zu denen das bisher Erlebte nur der Auftakt gewesen ist. – Und die angestammten Bevölkerungen könnten sich nicht dagegen wehren.” http://www.voltairenet.org/article201128.html

“.............Man kann es auch andersherum betrachten und sagen, dass der Umstand, dass in Österreich eine Regierung mit Beteiligung der FPÖ zustande kam, genauer, kommen durfte, ein Alarmsignal ist, das bedrohliche Risse im System indiziert. Denn eines sollte klar sein: Die Österreicher haben sich nicht verändert; das Wählerpotential für die FPÖ mag durch die „flüchtlinge“ zwar noch angewachsen sein, aber prinzipiell war es auch schon vorher vorhanden. Die maßgebliche Veränderung ist primär, dass das bisherige pseudo-demokratische und Wahlmöglichkeiten vorgaukelnde System schwer angeschlagen ist, heftig flackert und Kompromisse machen musste.

deutschland betreffend sehe ich zunehmend bestätigt, was ich schon vor langem gesagt habe: Das hiesige System muss sich zwischen eu und „flüchtlingen“ entscheiden; beides zugleich kann merkel nicht haben. Und wie nun zunehmend erkennbar wird, ist die Entscheidung gefallen und zwar zugunsten der eu. Entsprechend „sickert“ sogar im mainstream immer mehr durch und es werden z.B. Berichte von Aussteigern veröffentlicht, die urspünglich rapefugee welcomer waren, sich aber mittlerweile angewidert und entsetzt abgewendet haben. Quasi-offizieller Startschuss war übrigens merkels Ansage, no-go Zonen wolle man hierzulande nicht haben...............” http://vineyardsaker.de/2018/05/12/dies-und-das-flackern-brutalitaet-und-atomwaffen/#more-759

http://staatsstreich.at/usairan-kunst-d-vertragsbruchs-junking-the-petrodollar-more.html#more-58332

“Harmonie am Rande der Visite des israelischen Regierungschefs in Moskau am 9. Mai: Benjamin Netanjahu wusste mit den Russen eine gemeinsame Gedenkkultur zu pflegen. Allerdings machte er auch sein Interesse an einem Rückbau russisch-iranischer Kooperation deutlich.

Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu haben am 9. Mai sehr viel Zeit miteinander verbracht. Der israelische Premier leistete dem russischen Präsidenten nicht nur bei der feierlichen Militärparade und der Kranzniederlegung am Grab des Unbekannten Soldaten an der Kreml-Mauer Gesellschaft. Er führte auch zusammen mit Wladimir Putin den Marsch "Unsterbliches Regiment" an - als Teilnehmer an vorderster Front des Marsches mit einer Million Teilnehmern allein in Moskau.

Die aus Warschau stammende Familie Benjamin Netanjahus war bereits 1920 in das Britische Mandatsgebiet Palästina gezogen. Da er entsprechend selbst keinen Angehörigen hatte, der an der Seite der Roten Armee gegen die Hitler-Truppen kämpfte, trug Netanjahu das Bild Wolf Wilenskis, eines Sowjetsoldaten jüdischer Abstammung, in der Hand, der für seine Verdienste im Krieg den Titel des Helden der Sowjetunion bekam. Später bei seiner Unterredung mit Putin machte Netanjahu deutlich, dass das gemeinsame Gedenken auch für die heutige Zeit politische Implikationen habe. Wie Reuters meldete, habe er Putin daran erinnert, dass 73 Jahre nach dem Holocaust aus der Führung des Iran regelmäßig offene Aufrufe zur Vernichtung des Staats Israel kämen.” https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/69777-diplomatischer-schachzug-warum-hat-netanjahu-volksmarsch-moskau-teilnahme/

“Der erste selbstgebaute Flugzeugträger der Volksrepublik China ist am Sonntag zu umfassenden Seetests ausgelaufen. Das noch namenlose Schiff sei am frühen Morgen von Dalian aus in See gestochen, berichteten Chinas Staatsmedien. Der ungefähr 315 Meter lange neue Flugzeugträger hat eine Wasserverdrängung von geschätzt 70.000 Tonnen und kann eine Geschwindigkeit von bis zu 31 Knoten (57,4 km/h) erreichen.

Nach Abschluss der Seetests soll das Schiff voraussichtlich im Jahr 2020 in Dienst gestellt werden. Die chinesische Marine verfügte bisher nur über den Flugzeugträger "Liaoning". Das Schiff war noch in der einstigen UdSSR gebaut und später von der Ukraine an Peking verkauft worden. (dpa/RIA Nowosti)”https://deutsch.rt.com/newsticker/69774-chinas-erster-selbstgebauter-flugzeugtraeger-beginnt-seetests/