04/2017

d2c50-20120121_unwort_gutmenschen

http://www.krone.at/oesterreich/mateschitz-abrechnung-mit-oesterreichs-asylpolitik-firma-waere-pleite-story-563679

http://www.krone.at/oesterreich/57-prozent-der-asylwerber-sind-gering-qualifiziert-offiziell-belegt-story-563092

Ist der gut ausgebildete Flüchtling ein Mythos? Wie eine aktuelle Studie des Thinktanks EcoAustria belegt, ist ein hoher Anteil der Asylwerber in Österreich gering qualifiziert. Weiters würden nicht alle Flüchtlinge im Arbeitsmarkt untergebracht, wodurch die Arbeitslosenquote bis zum Jahr 2030 um 0,4 Prozentpunkte steigen werde, schreiben die Autoren der Studie.

Für ihre Analyse verwendeten die Autoren Befragungen unter den Flüchtlingen und den Vergleich der Bildungsstruktur in deren Heimatländern mit der österreichischen. Zudem wurden auch Daten aus einer Untersuchung des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge herangezogen, wie die "Presse" berichtet.

Studie repräsentativer als AMS-Kompetenzchecks

Die deutsche Studie ist laut EcoAustria mit 420.000 untersuchten Asylwerbern wesentlich repräsentativer als die Kompetenzchecks des AMS. Diese seien "mutmaßlich durch eine verzerrte Stichprobenart nicht repräsentativ", wird EcoAustria in dem Bericht zitiert. Der deutschen Erhebung zufolge sind rund 57 Prozent der Asylwerber gering, 24 Prozent mittel und nur 19 Prozent hoch qualifiziert.

Die niedrige Qualifikation der nach Österreich Geflüchteten hat laut der Studie zwei Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Einerseits wird die Arbeitslosigkeit steigen -wenn auch vorwiegend die Migranten selbst betroffen sein werden -, andererseits erwartet sich der Thinktank negative Auswirkungen auf die Lohnentwicklung. Da Asylwerber vorwiegend im Niedriglohnsektor eine Anstellung finden, werde die gesamtwirtschaftliche Lohnentwicklung gedämpft. "Im Schnitt über alle Beschäftigten wächst das Lohneinkommen um rund 0,3 Prozent schwächer als im Referenzszenario ohne Fluchtmigration", heißt es in der Studie.

Was im "Jubel um Trendwende am Arbeitsmarkt" untergeht

"Presse"-Wirtschaftsredakteur Josef Urschitz weist in einem Kommentar darauf hin, dass "im Jubel um die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt" - Arbeitslosenzahlen des AMS aus dem März belegen eine leichte Entspannung  - unter anderem untergegangen sei, dass die Ausländerarbeitslosigkeit weiter ansteigt: "Von den deutlich mehr als 100.000, die 2015/2016 gekommen sind, stehen offenbar erst ein paar Tausend dem Arbeitsmarkt zur Verfügung."

Es herrsche "Ernüchterung nach dem Migrantenhype", denn die Qualifikation der Asylwerber sei "jedenfalls viel schlechter, als uns bisher Pseudoexperten ('Wir erleben die qualifizierteste Zuwanderung aller Zeiten.') und diverse Kompetenzchecks mit handverlesenen Probanden suggeriert haben", so Urschitz. Die Integration werde "ein auf viele Jahrzehnte angelegtes, sehr kostspieliges Mammutprogramm - und wohl nicht der versprochene flotte Wirtschaftsturbo".

 https://de.gatestoneinstitute.org/10160/london-moscheen-kirchen

"London ist islamischer als viele muslimische Länder zusammen", so Maulana Syed Raza Rizvi, einer der islamischen Prediger, die jetzt "Londonistan" führen, wie die Journalistin Melanie Phillips die englische Hauptstadt genannt hat. Nein, Rizvi ist kein Rechtsextremist. Wole Soyinka, ein Nobelpreisträger für Literatur, war weniger großzügig; Er nannte Grossbritannien "eine Jauchegrube für Islamisten".

"Terroristen können den Londoner Multikulturalismus nicht ausstehen", sagte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan nach dem jüngsten tödlichen Terrorangriff in Westminster. Das Gegenteil ist wahr: Britische Multikulturalisten füttern den islamischen Fundamentalismus. Vor allem ist Londonistan mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut.

 „Europa steht vor der erneuten Zerstörung“ VON ROLAND TICHY

Sigmar Gabriel wirft den Krempel hin. Die zentrale Botschaft des Stern-Interviews: Eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel - aber es wird weiterregiert. Totales Versagen hin oder her - den Staat als Beute will keiner hergeben. Lustig geht der Ministertausch weiter.

Es ist eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel. Gabriel spricht sehr offen über den Auslöser der großen Zuwanderung, von der großen Zuwanderungswelle. Viele Menschen würden einen „Kontrollverlust“ empfinden – „Nicht nur mit Blick auf die massenhafte unkontrollierte Zuwanderung des Jahres 2015.“

Hier kommt es auf jedes Wort an. Gabriel redet nicht von Flucht, sondern von Zuwanderung – das Asylrecht ist nur der rechtliche Deckmantel. Diese Zuwanderung war „unkontrolliert“ – und eine alleinige Entscheidung der Bundeskanzlerin. Das wird gerne bestritten – als unumgänglich dargestellt, als notwendige soziale Maßnahme, und Grenzen gäbe es ohnehin nicht mehr. Nichts davon lässt Gabriel stehen – auch die Folgen nicht.

Übermut und Naivität

“Niemals hätten Kanzler wie Helmut Schmidt, Helmut Kohl oder Gerhard Schröder Entscheidungen über die Öffnung der Grenzen getroffen, ohne wenigstens einmal mit unseren Nachbarn zu sprechen“.  Wenig weiter sagt Gabriel: „die Naivität oder vielleicht auch der Übermut, mit der das erfolgt ist, habe ich nie für richtig erklärt. Angela Merkel hat eben Deutschland und Europa gerade in dieser Frage in eine Sackgasse geführt.“ Man muss sich Gabriels Formulierungen auf der Zunge zergehen lassen: Übermut und Naivität waren es also, die Deutschland in diese Krise geführt haben?

Er bestätigt, was Kritiker dieser Politik längst umtreibt: Das war keine humanitäre Maßnahme, keine unabweisbare Katastrophe – sondern Übermut. Hat jemals ein Vize-Kanzler seinem Kanzler ein verheerenderes Zeugnis ausgestellt? Aber Gabriel holt noch weiter aus.

An diesem verantwortungslosen Verhalten sei auch die europäische Lösung gescheitert, die man den Bürgern und Wählern als Lösung vorgegaukelt habe – und nicht die Hartherzigkeit der anderen europäischen Länder war es, sondern wiederum das Fehlverhalten der Regierungschefin: „Wenn man dann als deutsche Bundeskanzlerin auch noch niemanden in Europa an der Entscheidung über eine unkontrollierte Grenzöffnung beteiligt, darf man sich über den Ärger aller anderen nicht wundern. Keinen zu fragen, aber hinterher von allen Solidarität zu verlangen, ist einfach naiv.“

Die Folgen sind verheerend:

„Europa steht vor der akuten Gefahr, zusammenzubrechen. Die Aufbauarbeit von zwei Generationen steht vor der erneuten Zerstörung.“

Halten wir also fest: Es sind nicht Zwänge, nicht Populisten, nicht Europafeinde und keine fremden Mächte, die Deutschland in diese Situation des „Kontrollverlusts“ gebracht haben, sondern Übermut, Naivität, komplettes Versagen der Regierungschefin.

Mit einzelnen Wortbrocken hat Gabriel das auch schon vorher gesagt – doch niemals so schonungslos und brutal und im Zusammenhang. Aber was sind die Konsequenzen?

Gabriel gibt den Parteivorsitz auf und will sich um Frau und Familie kümmern, ein ehrenwertes Unterfangen.

Duo Infernale

Aber jetzt kommt´s: Wer so kritisiert, müsste eigentlich die Koalition und den Kabinettssaal verlassen. So hart und offenherzig seine Kritik ist – so hasenfüßig und unentschlossen sein Handeln.

Gabriel wechselt vom Amt des Bundeswirtschaftsministers in das des Außenministers; ein Abstieg ist das nicht gerade. In der Hierarchie ist es sogar ein Aufstieg – protokollarisch rangiert der Außenminister hinter der Bundeskanzlerin. Und Vizekanzler bleibt er auch. Wie kann das alles funktionieren?

Artikel  64 des Grundgesetzes sagt:

„Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.“

Den Satz sollte man sich merken: Die Ministerien sind nicht Eigentum der Partei. Über ihre Besetzung entscheidet allein der Bundeskanzler, so das Gesetz. Was ja in der neuen deutschen Gesetzes-Ignoranz nicht viel sagt.

In Koalitionsregierungen entscheidet der Koalitionspartner über die Besetzung des Postens, der Kanzler winkt durch.

So kommt es zum lustigen Ämtertausch; Steinmeier wird Bundespräsident, Gabriel Außenminister und Brigitte Zypries darf Verlegenheitswirtschaftsministerin abgeben – so nebenbei auch ein Signal, was Wirtschaft für die Bundesregierung ist:

Eine zu besetzende Leerstelle. Wie passt das zu der fundamentalen Kritik, die Gabriel an der Kanzlerin übt?

Da gibt es zwei Sichtweisen:

Wenn die Kanzlerin so dramatisch versagte, und Gabriel führt noch weitere soziale Verwerfungen an – dann muss er zusammen mit seinen Parteifreunden diese Regierung verlassen. Wer bei so einer „naiven“ oder „übermütigen“ Politik des „Kontrollverlustes“ und der Zerstörung Europas auch nur noch einen Tag mitmacht,macht sich mitschuldig.

Aber davon spricht Gabriel nicht.

Er behält sein gutbezahltes Plätzchen am Kabinettstisch, rückt sogar ein Plätzchen weiter nach vorne, bleibt Vizekanzler, also Stellvertreter der Frau, der er komplettes Versagen vorwirft, unterwirft sich gehorsam auch noch ihrer Richtlinienkompetenz, die sie laut Grundgesetz ausübt. Gabriel bleibt also Handlanger.

 Und die Kanzlerin:

Wurde sie jemals so beschimpft, so gnadenlos attackiert und der schreienden Unfähigkeit bezichtigt?

Vielleicht von der AfD, vom „Pack“, kurz von „Dunkeldeutschland“, aber mit denen koaliert sie ja nicht.

Aber von einem Vize-Kanzler, ihrem Stellvertreter?

Besitzt Angela Merkel Würde, muss sie Gabriel und seine Genossen feuern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwo sonst der Chef einer Regierung sich von einem Weisungspflichtigen so beleidigen lässt.

Natürlich würde das zu einem Misstrauensvotum im Bundestag führen, und Gabriel könnte versuchen, für die Restmonate bis zur Wahl eine eigene Koalition zu bilden.

Aber wie sich Merkel das eine nicht traut, wagt Gabriel das andere nicht.

So entsteht der Eindruck: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Wer will denn schon dem anderen ans Dienstauto gehen?

Es gab schon eine Scheidungsurkunde

Es geht auch anders. Im September 1982 beispielsweise legte der damalige Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) ein wirtschaftspolitisches Programm vor, das im Bundeswirtschaftsministerium ausgearbeitet worden war. Sein Inhalt steht stellvertretend für die wirtschaftspolitische Umorientierung weg von der keynesianischen Nachfragesteuerung, die während der 1970er Jahre eingesetzt und zu massiver Arbeitslosigkeit, Inflation und Staatsverschuldung geführt hatte. Beschimpfungen zwischen Lambsdorff und dem damaligen Kanzler Helmut Schmidt in dieser Form gab es nicht – nur Differenzen in der Wirtschaftspolitik, die aber richtig. Das Papier ist als „Scheidungsbrief“ in die Geschichte eingegangen, weil seine Veröffentlichung am 9. September 1982 den Bruch der Regierungskoalition von SPD und FDP auslöste.

Damals nahm man inhaltliche Differenzen noch ernst. Heute wird nur über Personalien geredet.

(Kommentar: Ja damals, da waren auch noch Menschen in der Regierung, die sich einen Rest Anstand und Charakter bewahrt hatten! Wie sieht es heutzutage aus mit den Politikern? Es ist „de Bröih“, wie man in Aachen sagt. Es wird nicht jeder verstehen, und man kann es auch schlecht übersetzen. Sinngemäß ist es die unterklassigste Form des Gesindels. Und ich persönlich finde dieses Wort noch nicht abwertend genug!)

Politik als Scharade

Heute werden Ministerämter getauscht wie farblich abgestimmte Regenmäntel. Es war wohl nicht so ernst gemeint mit der Fundamentalkritik, wie sie sich im Stern liest. Und Merkel hat’s auch nicht übel genommen. Nach der Wahl wird´s also wieder weitergehen, mit dem Duo Infernale, das aus Übermut den Staat zerstört und Europa an den Rand des Zusammenbruchs treibt. Politik in Deutschland – Sprüche, Spiele, keine Konsequenzen. Es ist wie eine Scharade auf die Politik: Inszenierte Politik, vorgetäuschter Krach und größtmöglichste Koalition, und wenn Europa in Scherben fällt.

gewaltmoslems

Über 50 MILLIONEN gewaltbereite Moslems!!!!! - Oder doch über 140 Millionen?

Mit seiner Schätzung von 50 Millionen gewaltbereiten Muslimen sei er, so Koopmanns, sogar eher an der unteren Grenze, denn nach anderen Studien käme man leicht auf 140 Millionen oder mehr Gewaltunterstützer. Denn es wird immer eine Dunkelziffer von Personen geben, die so tun, als würden sie Gewalt ablehnen, und dies in den Studien so bekunden. (Dazu gibt es im Islam die Taqīya, die eine Anleitung dafür ist, dass man Ungläubige, wenn es dem Islam dient, belügen darf.)

https://www.unzensuriert.at/content/0023032-Mindestens-50-Millionen-gewaltbereite-Muslime-weltweit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 Deutschlands letztes Aufgebot: keine Schul- und Berufsbildung (wie der Joschka Fischer oder gar wie einst ein Kunstmaler?)

schulz

Das ist der Islam – eine mörderische, faschistische Ideologie.

“Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”;

Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

Sure 4, Vers 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.” (Diesen “Verkauf” ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)

Sure 4, Vers 76: “Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.”

Sure 4, Vers 84: “So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …” Sure 4, Vers 89: “Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.”

2 Sure 4, Vers 89: “Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …” (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret) Sure 4, Vers 92: “Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …” Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.

Sure 5, Vers 52: “Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.” Siehe auch Sure 3, Vers 118 : “Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …”

Sure 8, Vers 12: “… Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”

Sure 8, Vers 39: “Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..”

Sure 8, Vers 41: “Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…”

Sure 8, Vers 60: “So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …” Siehe 7.) 3

Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”

Sure 9, Vers 5: “Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …” (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.”

Sure 9, Vers 111: “Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.” ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret) Darin ist der “Märtyrertod” begründet. Siehe unter 6.)

Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 - 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

Sure 9, Vers 41: “Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.” Es ist gemeint: “leicht und schwer bewaffnet”. “Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg - für den Islam” ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen 4 Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 “Die Schlachtordnung”, Vers 11)

Sure 9, Vers 52: “Sprich: ‘;Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.” (Das ist die Strategie von Mili Göres)

Sure 61 “Die Schlachtordnung”, Vers 3 u. 4 : “Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.” Sure 4, Vers 104: “Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.”

Sure 47, Vers 35: “Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …” Sure 5, Vers 38 (42): “Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.” Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem R Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den tate erfüllen nach deutschem Recht den echt den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.”

Quelle: www.politicallyincorrect.de

 Das erwartet uns

http://www.politaia.org/wichtiges/die-masseneinwanderung-merkel-und-der-coudenhove-kalergi-plan/

http://www.politaia.org/wichtiges/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen-sosheimat-wordpress-com/

http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-123378

https://lupocattivoblog.com/2015/07/14/der-plan-heisst-kalergi-plan-und-ist-bereits-in-vollem-gange/

Unsere Zukunft

https://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g

Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

https://de.gatestoneinstitute.org/9936/deutschland-muslime-demographie

„Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurchentstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen."

http://www.watergate.tv/2017/02/10/dr-michael-grandt-gruene-6-gruende/

Überlegen Sie, wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

https://notwende.com/2016/02/09/d-bericht-einer-tschechischen-aerztin/

„In unserer Aussprache wurde auch ganz offen gesagt: Wo sind nun all diejenigen Gutmenschen, die vor den Fernsehkameras die Migranten mit Plakaten willkommen geheißen haben? Ja, inzwischen wurden zwar die Grenzen geschlossen, aber eine Million dieser Migranten ist inzwischen schon hier und wir werden sie ganz sicher nie mehr loswerden.
Bis jetzt hatten wir in Deutschland etwa 2,2 Millionen Arbeitslose. Nun werden es bald mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Leute können in unserer Gesellschaft gar nicht beschäftigt werden. Nur ein verschwindend kleiner Teil hat überhaupt eine in Europa anwendbare Bildung. von Ausbildung ganz zu schweigen. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass ihre Frauen normalerweise gar nicht arbeiten. Ich schätze außerdem, dass eine von zehn schwanger ist. Hunderttausende haben Säuglinge und Kleinkinder unter sechs Jahren mitgeschleppt, viele ausgezehrt und vernachlässigt. Wenn das so weiter geht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, werde ich nach Hause in die Tschechische Republik gehen. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal mit dem doppelt so hohen Lohn wie zuhause. Ich kam nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten!
Sogar der Professor, welcher unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, wie traurig es ihn mache, wenn er unsere Putzfrau sehe, die seit Jahren jeden Tag für 800 Euros ihre Arbeit bei uns macht, und wenn er dann die jungen Männer treffe, die mit ausgestreckten Händen fordern, dass sie alles gratis erhalten und ausrasten, wenn sie nicht bekommen was sie wollen.“

So schlachten Moslems ihre Opfer ab:

http://www.miscopy.com/wp-content/uploads/2016/09/slaughterhouse-style-mass-killing-islamic-state.mp4?id=0

EU-Neuansiedlungsprogramm:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

 Demographische Entwicklung:

https://de.gatestoneinstitute.org/9936/deutschland-muslime-demographie

Im Namen von Allah schneiden wir euren Kindern die Köpfe ab

http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-DKmobil-Schmiererei-Kindervilla-Ingolstadt-wochennl062017-Schmiererei-im-Schutz-der-Dunkelheit;art599,3322811

Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise.

https://marbec14.wordpress.com/2017/02/12/ines-laufer-extreme-kriminalitaet-und-gewalt-als-direkte-folge-der-fluechtlingspolitik-zahlen-fakten-beweise-teil-1/

https://marbec14.wordpress.com/2017/02/12/extreme-kriminalitaet-und-gewalt-als-direkte-folge-der-fluechtlingspolitik-zahlen-fakten-beweise-teil-2/

https://marbec14.wordpress.com/2017/02/13/extreme-kriminalitaet-und-gewalt-als-direkte-folge-der-fluechtlingspolitik-zahlen-fakten-beweise-extreme-kriminalitaet-und-gewalt-als-direkte-folge-der-fluechtlingspolitik-zahlen-fakten-beweise/

https://www.fischundfleisch.com/

6 Gründe warum Deutschland die Grünen nicht braucht

http://www.watergate.tv/2017/02/10/dr-michael-grandt-gruene-6-gruende/

 Unsere Zukunft

http://www.neopresse.com/gesellschaft/anotherview/bedingungsloses-grundeinkommen-die-unterwerfung-der-bevoelkerung/

„..die von der Bundesregierung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise im Jahr 2016 ausgegebenen 21,7 Milliarden Euro, »aber vor allem auch als ›riesiges Konjunkturprogramm‹ zu verstehen seien.«

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2634

Viele Migranten würden Krankheiten wie Aids und Syphilis nach Europa schleppen und andere exotische Krankheiten, die die Ärzte nicht kennen. Die Mitarbeiter wüssten gar nicht, wie diese Krankheiten behandeln sollten.

Aber das ist nur ein Teil des Problems, berichtet die Ärztin weiter. Die Muslime würden glauben, wegen ihrer Religion besser zu sein als die Angestellten im Krankenhaus. Männliche Muslime lassen sich nicht von weiblichen Ärzten behandeln. Viele Migranten würden sich wie "Tiere" benehmen, vor allem die aus Afrika. Weibliche Ärzte hätten Angst diese Männer zu behandeln. Auch über vernachlässigte Kinder berichtet sie.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/aerztin-ueber-katastrophale-zustaende-so-stuerzen-migranten-deutsche-kliniken-ins-chaos-a1275945.html

Wir haben 1 Million funktionale Analphabeten, die sowieso nichts verifizieren können -

http://diepresse.com/home/bildung/schule/4680005/970000-funktionale-Anal...
und mindestens genausoviele Trottel -
http://derstandard.at/1385170906325/Psychische-Erkrankung-bleiben-oft-un...
500.000 Arbeitslose, hunderttausende Kulturbereicherer, Entmündigte, usw...lauter Gehirngewaschene Systemhörige. Wieviele denkende Österreicher bleiben da übrig?
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/494893_Hilfe...
Die Süchtigen nicht zu vergessen....
https://www.gmx.at/magazine/gesundheit/verbreitet-sucht-oesterreich-expe...

https://www.welt.de/politik/deutschland/article144603847/Afrikas-Bevoelk...
Die Menschheit wächst schneller als erwartet. In 85 Jahren werden bereits 11,2 Milliarden auf der Erde leben. Afrika ist auf dem Weg, Asien vom Spitzenplatz zu verdrängen.
https://www.welt.de/themen/entwicklungshilfe/

http://noe.orf.at/news/stories/2700953/

https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0023588-Schweden-13-Jaehrige-von-Mitschueler-Mohammed-vergewaltigt-Er-blieb-der-Schule-und?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

In Schweden kommt es regelmäßig zu Vergewaltigungen durch arabisch- oder afrikanisch-stämmige Einwanderer. Der Umgang mit den Tätern ist dabei in der Regel eher milde, während das Opfer wenig Unterstützung erwarten darf. Wichtig ist vor allem, alle Hinweise auf die ethnische Herkunft der Täters politisch korrekt zu zensieren.

Jüngst wurden wieder zwei Fälle von Vergewaltigungen in Schulen bekannt, die vor allem dadurch auffallen, dass die Täter, welche dieselbe Schule wie ihre Opfer besuchten, nach der Tat an der Schule bleiben durften, während die Opfer zuhause bleiben bzw. die Schule wechseln mussten, um den täglichen Konfrontationen mit den Vergewaltigern zu entgehen.

14-Jährige von zwei somalischen Jugendlichen vergewaltigt

Im Dezember 2016 wurde ein 14-jähriges Mädchen auf der Toilette seiner Schule in Lund von zwei Somaliern vergewaltigt. Einer der Täter war 16, der andere jünger. Beide Täter durften an der Schule bleiben, während das Opfer gegen seinen Willen Heimunterricht bekam. Der Direktor der Schule, der sich als Feminist bezeichnet und Mitglied der schwedischen Linkspartei (Vänsterpartiet) ist, vertritt die Ansicht ist, dass alle drei Beteiligten Opfer seien.

100 Sozialstunden „Strafe“ für älteren Täter

Nachdem es an der Schule zu Protesten kam, hat der Direktor mittlerweile seinen Posten geräumt und die Gemeinde Lund gibt zu, dass es eine falsche Entscheidung war, die Täter an der Schule zu belassen und das Opfer zu zwingen, daheim zu bleiben. Der ältere der beiden Täter wurde zu 100 Sozialstunden und 24 Stunden Gespräch mit einem Sozialarbeiter verurteilt, der jüngere bekam aufgrund seines Alters keine Strafe.

13-Jährige von „Mohammed“ vergewaltigt

Bereits im Jänner 2016 war ein 13-jähriges Mädchen ebenfalls auf der Toilette seiner Schule in Uppsala und einmal außerhalb der Schule von einem 16-jährigen, mutmaßlich muslimischen Einwanderer vergewaltigt worden. Der Fall wird von den Medien fast völlig ignoriert. Der Name des Täters, Mohammed, geht ausschließlich aus einem schwedischen Forum hervor, wo man sich auf Gerichtsakten beruft.

„Aufpasser“ versagte – Mädchen wurde zum zweiten Mal Opfer

Der Täter musste auch in diesem Fall nicht die Schule wechseln und besuchte weiterhin dieselbe Schule wie sein Opfer. Die Schule gibt allerdings an, der Täter habe von da an einen „Aufpasser“ gehabt und durfte sich ohne diesen nicht in der Schule aufhalten. Diese Maßnahme hat jedoch nicht verhindert, dass der Täter im Oktober 2016 ohne Aufpasser in die Schule ging und dasselbe Mädchen erneut auf der Schultoilette vergewaltigte. Auch nach dieser zweiten Tat durfte der Täter die Schule weiterhin besuchen, während das nunmehr dreifache Vergewaltigungsopfer mittlerweile die Schule gewechselt hat. Am 14. März wurde der Täter zu vier Monaten Jugendhaft verurteilt.

Aufrüttelnder Brief des Opfers

Das betroffene Mädchen schrieb einen offenen Brief, in dem es die Verbrechen schildert und die skandalösen Zustände an der Schule anprangert. Der Brief wurde vom schwedischen Journalisten Joakim Lamotte auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Es folgt eine Übersetzung des Briefes aus dem Schwedischen:

Hallo!

Anfang des Jahres 2016 wurde ich zweimal von derselben Person vergewaltigt, einmal außerhalb der Schule und einmal sogar in der Schule. Ich habe mit dem Personal gesprochen, bekam aber keinerlei Unterstützung oder Hilfe, obwohl diese Person auch ein anderes Mädchen aus der Schule vergewaltigt hat.

Es verging ein halbes Jahr, ohne dass die Schule etwas unternahm. Jeden Tag musste ich den Typen sehen, der mich und mein Selbstbild völlig zerstört hat. Jeden Tag traf mich sein Blick im Gang, der mich an alles erinnerte.

Im Wintersemester belästigte er mich wieder. Ich erinnere mich gut, denn es war eine Unterrichtsstunde mit viel Lärm und Gelächter. Er kam in den Raum und begann, sich schmutzig und anstrengend zu benehmen, trotzdem lachten die Burschen in der Klasse über seine Scherze über Frauen. Nachher holte er mich gewaltsam aus dem Raum und vergewaltigte mich auf der Schultoilette. Einige Burschen in der Klasse verließen ebenfalls den Raum, warteten außerhalb der Toilette und versuchten durch den Schlitz unter der Türe zu sehen. Sie hörten alles, was darinnen geschah, aber niemand holte Hilfe.

Die Lehrerin, die wir an dem Tag hatten, beschrieb die Unterrichtsstunde als „chaotisch“ und rechtfertigte sich damit, dass sie relativ neu war und daher nicht wusste, dass der Vergewaltiger nicht in diese Klasse ging.

Nach diesem Ereignis ging ich fast nicht mehr zur Schule. Ich war wütend und traurig und fühlte mich zugleich leer. Nach Ablauf des Semesters wechselte ich die Schule, weil ich mich dort nicht mehr sicher fühlte. Meine Noten waren schlechter geworden, weil ich oft daheim war, um seinen Übergriffen zu entgehen und nicht gekränkt oder als Hure bezeichnet zu werden.

Ich selbst betrachte das ganze Geschehen und die Situation als grob ungerecht, nämlich dass der Täter bleiben darf, während ich meine guten Noten, meine Freunde und meine Schule verliere. Wenn ich zur Schule gehe, erwarte ich, dass ich mich dort sicher fühle und der Direktor seine Arbeit macht. Ich bin sehr enttäuscht von den Erwachsenen in der Schule, die sich entschieden haben, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, aber nicht für diese einstehen oder für sie da sind. Und ich schäme mich über die Tatsache, dass die Lehrer, vor allem aber der Direktor, nichts unternommen haben, obwohl sie alles Schwarz auf Weiß hatten viel von den Übergriffen sahen. Der erste Übergriff ist nun mehr als ein Jahr her und ich habe noch immer keinerlei Unterstützung oder Hilfe von der Schule erhalten.

Eine enttäuschte ehemalige Schülerin der Stordammens skola.

Schule rechtfertigt sich: „Vorschriftsgemäß“ reagiert

Die Schule hat auf ihrer Internetseite eine Stellungnahme abgegeben, in der zu lesen ist, dass der Täter nun verurteilt wurde und nicht mehr auf die Schule geht. Gleichzeitig wird behauptet, dass der Schulbetrieb wunderbar funktioniere, niemand besorgt sein müsse und es eine gute Zusammenarbeit mit Sozialdiensten und Polizei gebe. Weiters wird darauf hingewiesen, dass die Schule vorschriftsgemäß auf die Vergewaltigungen reagiert habe, indem sie den Täter jeweils beide Male für zehn Tage von Unterricht ausgeschlossen habe.

Besagter Journalist Joakim Lamotte, der den Brief des Opfers auf Facebook veröffentlichte, befasst sich seit gut einem Jahr vorrangig mit sexueller Gewalt gegen Minderjährige in Schweden. Sein Motiv sind seine beiden jungen Töchter, die er vor Übergriffen schützen möchte. Er reist im ganzen Land umher und hält zahlreiche Vorträge an Schulen. Eigenen Angaben zufolge erlebt er dabei regelmäßig, dass Schüler auf ihn zukommen und ihm von den Übergriffen erzählen, denen sie selbst ausgesetzt waren.

Aufdecker-Journalist schweigt über Täterherkunft

Allerdings ist auch Lamotte als Journalist der Mainstream-Medien Teil des politisch korrekten Schweigekartells und achtet peinlich darauf, niemals auf die fremde Herkunft der Täter hinzuweisen. Jede kritische Bemerkung zur Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern, welche immerhin der Hauptgrund für die von ihm beklagten Zustände ist, sucht man auf seiner Facebook-Seite vergebens. Stattdessen vertritt er die Forderung, ein Unterrichtsfach namens „Zivilcourage“ einzuführen. Diese Anpassung an die politische Korrektheit hat möglicherweise damit zu tun, dass er sonst nicht in Schulen sprechen dürfte.

http://www.focus.de/panorama/welt/bonn-mann-vergewaltigt-23-jaehrige-auf-bonner-zeltplatz-zuerst-wollte-er-ihr-handy_id_6889556.html

 

https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Die Einzelfall-Dokumentation im April 2017 aus Österreich und besonders spektakuläre Fälle auch aus anderen Staaten. Die Fälle von Migrantenkriminalität in der BRD lesen sie bei unzensuriert.de

Hier geht's zu den Einzelfällen aus März 2017

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

4. April 2017

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3. April 2017

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http://www.krone.at/oesterreich/mit-sozialhilfe-kombi-zu-3200-euro-mindestsicherung-zusatzleistungen-story-565145

 

Auf 142 Seiten wuchs der Richtlinienkatalog für die Mitarbeiter der MA 40 an, die in Wien bereits 152.000 Mindestsicherungsfälle betreuen müssen. Kein Wunder: Wie der Bundesrechnungshof kritisiert, verteilt die Stadt bis zu 16 verschiedene Sozialleistungen, viele davon in Kombination - laut den Prüfern sind so Netto-Monatsbezüge von 3200 Euro möglich.

 

https://www.unzensuriert.at/content/0023760-Ein-Dutzend-reicht-Tschechien-zahlt-lieber-hohe-Strafen-als-Quotenzuwanderer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Was muss noch passieren, damit unsere Volksverräter aufwachen:

https://www.unzensuriert.at/content/0023765-Mikl-Leitner-eroeffnete-Islam-Ausstellung-mit-Muslimbruderschaft-Sympathisanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Was uns die Lügenpresse nicht erzählt:

https://www.pi-news.net/2015/07/heulboje-reem-will-israel-verschwinden-lassen/

https://www.unzensuriert.de/content/0023603-Muenchen-Asylanten-randalierten-trotz-Hausverbot-im-Fluechtlingsheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/einzelfall?page=1#comment-171857

https://www.unzensuriert.at/content/0023543-Skandaloes-Gericht-sprach-iranischen-Sextaeter-frei-obwohl-Opfer-ihn-identifizierte?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Steiermark: Rumänen raubten Opferstöcke in Kirchen aus
Weil sich ein älteres Paar in der Pfarrkirche in St. Jakob am Walde am Donnerstag verdächtig verhielt, riefen andere Kirchenbesucher die Polizei. Das Paar versuchte zunächst, mit einem silberfarbenen Kastenwagen zu flüchten, wurde von der Exekutive aber schließlich in Rohrbach/Lafnitz angehalten. Bei den beiden fand sich typisches Diebstahlswerkzeug sowie zahlreiche Geldscheine und Münzen. Die Polizei geht davon aus, dass das Paar auch in anderen Kirchen tätig war... mehr

Österreich: Fast 300 Dschihadisten unter Beobachtung
296 Dschihadisten in Österreich sind derzeit im Visier der Behörden. Zu den Personen liegen Hinweise vor, dass sie in die Konfliktgebiete Syrien und Irak gereist sind oder reisen wollten, um sich einer kämpfenden Gruppe anzuschließen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung durch Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) an die FPÖ-Abgeordnete Petra Steger hervor... mehr

http://www.focus.de/politik/deutschland/allein-unter-feinden-warum-der-staat-der-wachsenden-kriminalitaet-so-ohnmaechtig-gegenuebersteht_id_6798158.html

Zahl straffälliger Asylbewerber stieg um mehr als 50 Prozent

Pro Tag werden in Österreich rund 1500 Fälle zur Anzeige gebracht. Immer öfter rücken dabei

junge Ausländer in den Fokus. Die Polizei sieht vor allem eine Gruppe als Problem.

https://www.unzensuriert.at/content/0023402-Mordserie-erschuettert-Stockholm-Migranten-toeten-Ehepaar-eigener-Wohnung-auf?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.neue.at/interview/2017/03/25/die-politik-ist-die-buehne-des-narzissten.neue

https://www.nzz.ch/international/video/nzz-standpunkte-gott-will-blut-sehen-ld.152835

«Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist.» «25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen.» Und: «Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute.»

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2009/nur-die-toten-erleben-das-ende-des-krieges/

https://syncommmanagement.wordpress.com/2015/11/16/1389-entscheidungen-ueber-eigenes-schicksal-wurden-dem-deutschen-volk-seit-66-jahren-aus-den-haenden-genommen-parlamentarische-parteien-fraktions-schein-demokratie/

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2009/nur-die-toten-erleben-das-ende-des-krieges/

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article124770204/Die-Geheimwaffe-der-Wehrmacht.html

http://www.krone.at/oesterreich/caritas-amnesty-co-verdienen-an-der-krise-traiskirchen-chef-story-561069

http://www.krone.at/welt/erdogan-droht-europa-wird-bald-tuerkisch-sein-vor-referendum-story-564703

Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der auch die allerletzten Hemmungen abgelegt hat. Bei einem seiner wohl letzten Wahlkampfauftritte polterte er am Donnerstag voll Hass gegen Europa wild drauf los und drohte sogar mit einer Türkisierung des Kontinents.

Wien (APA) - Die Zahl der Muslime in Österreich wächst weiterhin rapide. Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) schätzt die Zahl bereits auf rund 700.000 Personen. Weiterhin stärkste Religionsgemeinschaft in Österreich ist die römisch-katholische Kirche mit 5,16 Mio. Mitgliedern. Die orthodoxen Kirchen haben gemeinsam mehr Mitglieder als die evangelischen.

 

Bisher war das Innenministerium von bis zu 600.000 Muslimen im Land ausgegangenDurch Migranten, Geburten sowie Flüchtlinge aus dem arabischen Raum dürfte die Zahl aber bereits um mehr als 100.000 gestiegen sein, heißt es beim Integrationsfonds. Auch im Innenministerium hält man diese Schätzung für realistisch, wie ein Sprecher betonte. Genaue Zahlen gibt es nicht, da die letzte Volkszählung, bei der die Religionszugehörigkeit erhoben wurde, 2001 stattfand. Damals gab es 346.000 Muslime in Österreich.

 

Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖtut sich schwer, eine genaue Zahl der Muslime in Österreich zu nennen. Bei der Religionsvertretung handelt es sich nämlich nicht um eine Kirche mit verpflichtender Zugehörigkeit. Die IGGiÖ selbst habe derzeit rund 500.000 Mitglieder, berichtete Präsident Ibrahim Olgun auf APA-Anfrage. Nicht dazu zählen die Aleviten in Österreich, die als eigene Religionsgemeinschaft anerkannt sind.

 

Von den insgesamt 8.774.786 in Österreich lebenden Menschen - dazu zählen In- sowie Ausländer - sind aber noch immer 5,16 Millionen katholisch. Das sind immer noch knapp 59 Prozent. Zum vergleich: Die Muslime machenlaut den vorliegenden Schätzungen rund acht Prozent der Bevölkerung aus. Aber auch die orthodoxen Christen zählen mit ihren verschiedenen Kirchen insgesamt 500.000 Zugehörige. Die evangelischen Kirchen hatten zuletzt 302.964 Mitglieder. Mit 15.000 leben nur mehr wenige Juden in Österreich.

 

Ich höre die Politiker und die völlig verwirrten Gutmenschen immer labern: Wir Deutsche sind doch so reich! Wo leben denn die kaufkräftigsten Europäer? In Kaufkraft pro Einwohner kommt Liechtenstein auf 63.011 EURO, dann die Schweiz auf 42.300, Luxemburg auf 30.248 und selbst Island hat mit 24.272 mehr als die reichen Deutschen, die gerade mal 21.879 EURO schaffen. Jetzt kommen Sie sicher mit dem Einwand, ja die Liechtensteiner, die Schweizer und die Luxemburger kann man doch nicht zum Vergleich heranziehen! Warum denn nicht?

 

https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.theeuropean.de/sarrazin-thilo/12046-interview-mit-thilo-sarrazin

https://www.unzensuriert.at/content/0023692-Verheerender-Islam-Terror-gegen-christliche-Kopten-Mindestens-30-Tote-am-Palmsonntag?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa

von Giulio Meotti
9. April 2017

Englischer Originaltext: Islam, Not Christianity, is Saturating Europe
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Dschihadisten scheinen einen Ansturm gegen die Freiheit und gegen weltliche Demokratien zu führen.
  • Der prominenteste Prediger des sunnitischen Islam, Yusuf al Qaradawi, erklärte, dass der Tag kommen wird, wenn, wie Konstantinopel, Rom islamisiert werden wird.
  • Es ist der Islam, nicht das Christentum, der heute die Landschaft und die Imagination Europas sättigt.

Laut US-Präsident Trump's strategischem Berater Steve Bannon ist der "jüdisch-christliche Westen am zusammenbrechen, er implodiert, und er wird noch zu unserer Zeit implodieren. Und der Rückschlag wird enorm sein".

Die Ohnmacht und die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation lässt auch viele Europäer nicht mehr los.

Europa wird, nach dem Historiker David Engels, dasselbe Schicksal ereilen wie die alte römische Republik: ein Bürgerkrieg. Überall sehen die Europäer Zeichen des Zusammenbruchs. Dschihadisten scheinen einen Ansturm gegen die Freiheit und gegen weltliche Demokratien zu führen. Ängste besetzen die kollektive Phantasie der Europäer. Eine Umfrage von mehr als 10.000 Menschen aus zehn verschiedenen europäischen Ländern zeigte eine zunehmende öffentliche Opposition gegen die muslimische Einwanderung. Das Chatham House Royal Institute of International Affairs führte eine Umfrage durch und bat Online-Befragte nach ihrer Meinung zur Aussage, dass "alle weitere Migration von vorwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden sollte". In den 10 untersuchten europäischen Ländern stimmten durchschnittlich 55% der Aussage zu.

Mainstream-Medien fragen nun, ob "Europa die Muslime mehr als die Vereinigten Staaten fürchtet". Das Foto, das im Artikel verwendet wurde, war ein neueres muslimisches Massengebet vor Italiens Monument, dem Kolosseum. Als Echo der Gefangennahme der großen christlichen Zivilisation von Byzanz in Konstantinopel erklärte der bedeutendste Prediger des sunnitischen Islam, Yusuf al Qaradawi, dass der Tag kommen wird, an dem Rom islamisiert wird.

Sterben Zivilisationen von außen her oder von innen? Ist ihr Verschwinden das Ergebnis einer äußeren Aggression (Krieg, Naturkatastrophen, Epidemien) oder einer inneren Erosion (Verfall, Inkompetenz, katastrophale Entscheidungen)? Arnold Toynbee war im letzten Jahrhundert hartnäckig: "Zivilisationen sterben aufgrund von Selbstmord, nicht durch Mord".

"Die zeitgenössischen Historiker des antiken Griechenlands und des antiken Roms sahen den Niedergang und Fall ihrer Zivilisationen beginnen, sowohl die Griechen als auch die Römer schrieben es fallenden Geburtenraten zu, weil niemand die Verantwortung der Aufzucht von Kindern mehr wollte", sagte der britische ehemalige Oberrabbiner Lord Sacks.

Überall in Europa gibt es Anzeichen einer Übernahme. Die Zahl der muslimischen Schüler übertrifft heute diejenige der christlichen Schüler in mehr als 30 von Kirchen geleiteten britischen Schulen. Eine anglikanische Grundschule hat eine "100 Prozent muslimische Population". Die Kirche von England schätzt, dass etwa 20 ihrer Schulen mehr muslimische Schüler haben als christliche, und 15 römisch-katholische Schulen haben mehrheitliche muslimische Schüler. Auch in Deutschland gibt es Angst vor einem massiven muslimischen Zustrom in das Schulsystem, und deutsche Lehrer verurteilen offen die Bedrohung durch eine "Ghettoisierung".

Frankreich sah im vergangenen Jahr 34.000 weniger Babys auf die Welt kommen als im Jahr 2014, wie ein neuer Bericht gerade herausgefunden hat. Die Zahl der französischen Frauen, die Kinder haben, hat in 40 Jahren den niedrigsten Stand erreicht. Eine niedrige Geburtenrate hat sich zu einer Plage in ganz Europa entwickelt: "Im Jahr 1995 hatte nur ein Land, Italien, mehr Menschen über 65 als unter 15, heute sind es 30 und bis 2020 wird diese Zahl 35 erreichen." Willkommen im "Ergrauen Europas".

Ausserdem, wenn da nicht noch die muslimischen Frauen wären, hätte Frankreich eine noch niedrigere Geburtenrate: "Mit einer Fruchtbarkeitsrate von 3,5 Kindern pro Frau tragen die Algerier wesentlich zum Wachstum der Bevölkerung in Frankreich bei", schrieb der bekannte Demograph Gérard-François Dumont[1]

Dank der muslimischen Migranten sind die schwedischen Entbindungsstationen in diesen Tagen sehr beschäftigt. [2]

In Mailand, dem Finanzzentrum Italiens, ist Mohammed der Top-Name bei Neugeborenen. Das gleiche gilt in London, in den vier größten niederländischen Städten und anderswo in Europa, von Brüssel bis Marseille. Es ist der Islam, nicht das Christentum, das jetzt die Landschaft und die Imagination Europas sättigt.

Mittlerweile sind die Führer Europas fast alle kinderlos. In Deutschland hat Angela Merkel keine Kinder, wie auch die britische Premierministerin Theresa May und einer der führenden Präsidentschaftskandidaten Frankreichs, Emmanuel Macron. Da die Führer Europas keine Kinder haben und keinen Grund haben, sich um die Zukunft zu kümmern (alles endet mit ihnen), öffnen sie jetzt die Grenzen Europas, um den Kontinent in einem demographischen Gleichgewicht zu halten. "Ich glaube, die Europäer sollten verstehen, dass wir Migration für unsere Volkswirtschaften und für unsere Wohlfahrtssysteme brauchen, mit der aktuellen demographischen Entwicklung müssen wir nachhaltig sein", sagte Federica Mogherini, Vertreterin der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten.

Die Schlacht von Tours im Jahr 732 war die Hochwassermarke der muslimischen Flut in Westeuropa. Wenn die Christen nicht gewonnen hätten, "würde", schrieb Edward Gibbon, "vielleicht die Interpretation des Korans jetzt in den Schulen von Oxford gelehrt werden, und ihre Kanzeln könnten einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung von Mohammed zeigen." Klingt das in diesen Tagen vertraut?

Islamisten nehmen Kultur und Geschichte ernster als die Westler. Vor kurzem hat in Paris ein ägyptischer Terrorist versucht, das große Museum, den Louvre, zu treffen. Er plante, die Kunstwerke des Museums zu schädigen, sagte er, weil sie "ein mächtiges Symbol der französischen Kultur" sind. Denken Sie sich einen islamischen Extremisten, der "Allahu Akbar" schreit, während er die Mona Lisa zerschlägt. Dies ist der Trend, den wir umzukehren beginnen müssen.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio ist italienischer Journalist und Autor.


[1] Dumont erläutert: "Nach den neuesten verfügbaren Daten liegt die Fruchtbarkeitsrate von in Frankreich lebenden und in Algerien geborenen Frauen bei 3,5 Kinder pro Frau, die von Marokko und Tunesien bei 3,3, die von der Türkei 2,9".

[2] Eine 25% ige Erhöhung der Geburten wurde zwischen 2001 und 2014 registriert und der Anteil der ausländischen Staatsangehörigen stieg von 4% in den 1960er Jahren auf 17% im Jahr 2015.

 

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“Eine explosive Studie: Warum junge Muslime sich radikalisieren

Von Alex Jost.

Kurz vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich veröffentlichten zwei Soziologen des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) am 20. März die vorläufigen Ergebnisse einer Studie, die fast 7.000 französische Jugendliche nach ihren Ansichten bezüglich des Verhältnisses zwischen Religion und Gesellschaft fragte. Das Ziel der beiden Soziologen Anne Muxel und Olivier Galland war es, die Dynamik der politischen und religiösen Radikalisierung unter französischen Jugendlichen besser zu verstehen. Ihre vorläufigen quantitativen Auswertungen (qualitative Auswertungen basierend auf ,,Focus Groups“ folgen in den nächsten Monaten noch) bestätigen die schon von einer langen Reihe von anderen Studien etablierte Tatsache, dass muslimische Jugendliche weit häufiger als nicht-muslimische Gleichaltrige zu einer religiös-fundamentalistischen Weltansicht tendieren.

Wirklich interessant sind aber die Erkenntnisse der Studie mit Blick auf die kausale Dynamik die hinter der verstärkten Identifizierung mit einem von religiösem Konservatismus, sozialer Abgrenzung und kultureller Konfrontation mit der Mehrheitsgesellschaft dominierten Weltbildes steht.

“Bis jetzt ist es eine der wenigen offiziellen Studien die konkret auf die relative Signifikanz von Erziehung und Familienleben in der Identitätsentwicklung eingehen – konträr zum Standardnarrativ einer politisch-religiösen Radikalisierung die als vorgeschobenes Äußerungsmedium für eine von Diskriminierung, Rassismus und Bildungs- und Chancenungleichheit getriebenen Frustration dient. Zum Glück für die Anti-Le-Pen-Koalition erscheint die Studie in ihrer Gesamtheit erst nach den Präsidentschaftswahlen, so dass dem Zweifel der Rechtspopulisten am materialistischen Opfernarrativ nicht noch unnötige wissenschaftliche Legitimität verliehen wird. Le Mondekommentierte sogar, dass die beiden Soziologen sich nicht voll bewusst sind, dass sie womöglich die ,,Büchse der Pandora“ mit ihrer Studie öffnen könnten.

Ein auffälliger „religiöser Effekt“

Die Studie befragte zwischen Oktober 2016 und März 2017 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 in 21 französischen Bildungseinrichtungen. Die Umfrage ist absichtlich nicht repräsentativ der Meinungen aller französischen Jugendlichen in diesem Alter. Es wurde sich auf die Zone urbaine sensible konzentriert: Jugendliche aus Arbeitervierteln, mit Migrationshintergrund und mit muslimischen Glauben sind überrepräsentiert. Andere demographische Faktoren wie Geschlecht, Art der Ausbildung und die geographische Lage der Bildungseinrichtung (also ob sie in städtischem oder ländlichen Gebiet ist), hat man versucht gleichmäßig einzubeziehen. Dieser Ansatz führt zu gewissen Verzerrungen in der Extrapolation eines wahrscheinlichen Meinungsbildes der gesamten muslimischen Bevölkerung Frankreichs. Muxel und Gallands Stichprobe repräsentiert ausschließlich muslimische Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren (25 Prozent aller Befragten), was natürlich die oft konservativeren Ansichten älterer Familienmitglieder außer Acht lässt. Dennoch ergeben sich interessante Kontraste zwischen den Dynamiken der jugendlichen Identitätsentwicklung im muslimischen und nicht-muslimischen Milieu.

In einem auf der Webseite des CNRS veröffentlichten Interview bestätigen Muxel und Galland einen besonderen „religiösen Effekt“ unter den muslimischen Befragten entdeckt zu haben. Die muslimischen Jugendlichen tendierten dreimal häufiger zu einem ,,absolutistischen“ Glauben als ihre nicht-muslimischen Altersgenossen.

Ein Glaube ist absolutistisch, so die Soziologen, wenn er sich als einzig wahren Glauben sieht und die Religion als bessere Erklärung der Welt angesehen wird als die Wissenschaft. 11 Prozent aller Befragten folgten somit einem absolutistischem Religionsbild – eine Zahl die bei den muslimischen Befragten auf 32 Prozent ansteigt (gegenüber 6 Prozent unter Christen). 33 Prozent der muslimischen Befragten „akzeptierten“ Gewalt und delinquentes Verhalten als legitime Lebensentwürfe. Der Anteil der muslimischen Befragten, die beiden Kategorien positiv zugeneigt sind, liegt laut den vorläufigen Ergebnissen bei 12 Prozent. Auf eine Anfrage der katholischen Zeitung La Croix antwortete Gallands: ,,9 Prozent der christlichen Gymnasiasten und 20 Prozent der muslimischen Gymnasiasten glauben, dass es manchmal legitim ist, für ihre Religion zu kämpfen.“ Muxel und Galland präsentieren ähnliche Statistiken über die Bereitschaft muslimischer und nicht-muslimischer Jugendlicher, die Terrorattacken auf Charlie Hebdo und das Bataclan zu kritisieren.

Starker Bezug zum Islam korreliert mit der Bereitschaft zur Radikalisierung

Doch viel interessanter als ihre Einblicke in die Symptome des besonderen „religiösen Effekts“ unter muslimischen Jugendlichen ist Muxel und Gallands Interpretation seiner Entstehung. Im Interview auf der CNRS-Seite meint Muxel, dass sie ,,erstaunt war“ von ,,der Bedeutung der religiösen Sozialisierung im Familienkreis“ für die Entwicklung muslimischer Jugendlicher:

,,Die Hypothese der Abwendung von einem atheistischen oder ungläubigen Milieu, oder die einer Religion, die nur als Legitimierung für die Radikalisierung aus anderen Gründen, sind nicht überzeugend. Im Gegenteil, diese jungen Leute erhalten eine religiöse Erziehung/Ausbildung die einen hohen Stellenwert in ihrem täglichen Leben und in ihrer Familie hat.“

Durch den qualitativen Teil der Studie wollen die Soziologen die Verbindung zwischen einem starken persönlichen Bezug zum Islam und der Wahrscheinlichkeit der Radikalisierung – eine Verbindung die den vorläufigen Ergebnissen zufolge existiert – noch intensiver erforschen.

Des weiteren meint Galland, dass ,,eine rein ökonomische Erklärung nicht stichhaltig erscheint.“ Innerhalb der ZUS sind muslimische Jugendliche nicht wesentlich pessimistischer mit Blick auf ihre Aufstiegschancen als ihre nicht-muslimischen Altersgenossen. Zwar meint Galland die Studie zeige auch, dass ,,Wahrnehmungen der Diskriminierung“ unter muslimischen Jugendlichen ,,doppelt so stark sind“, und es einer nuancierten Analyse des Zusammenspiels zwischen Identität und dem Gefühl der gesellschaftlichen Benachteiligung bedarf.

Beginn der Radikalisierung in der Familie und der Erziehung

Aber Muxel qualifiziert diese Aussage ihres Kollegen. Die Studie zeige, dass individuelle Frustration mit einer wahrgenommenen Diskriminierung den ,,religiösen Effekt“ im Radikalisierungsprozess nur moderieren kann. Unter den Befragten tendieren ,,junge Muslime, die sich diskriminiert fühlen, eher zu radikalen Ideen als Muslime, die sich nicht diskriminiert fühlten. Aber ob sie sich diskriminiert fühlen oder nicht, junge Muslime scheinen im Durchschnitt eine stärkere Verbindung zu radikalen religiösen Ideen zu haben als andere junge Menschen.“

Somit ,,bereinigt“ die Studie zu einem großen Teil den Effekt von Opferstatus, Chancenungleichheit, sozialer Ausgrenzung und anderen materiellen Faktoren. Am Ende bleibt der Islam – als Religion, als Weltanschauung, als Wertesystem – als unabhängige und starke – wenn nicht die stärkste – radikalisierende Kraft stehen. Der Beginn des Radikalisierungs- und Abschottungsprozesses kann somit, zu einem signifikanten Grad, nach offizieller Regierungsstatistik in der Familie und in der Erziehung lokalisiert werden. Diskriminierung und Chancenungleichheit betreffen viele gesellschaftliche und religiöse Gruppen die eine weit schwächere Tendenz hin zum Fundamentalismus aufzeigen. Nicht eine strukturelle Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft, sondern eine in der Familie übertragene Mentalität der kulturellen Abgrenzung, eine Selbstisolation basierend auf religiösem Konflikt, ist für die muslimischen Parallelgesellschaften Frankreichs verantwortlich.”

Alex Jost stammt aus Dresden und studiert momentan Politikwissenschaft und Geschichte in Oxford”http://www.achgut.com/artikel/eine_explosive_studie_warum_junge_muslime_sich_radikalisieren

http://www.geolitico.de/2017/04/02/kustos-schweigt-nach-antifa-attacke/

http://www.achgut.com/artikel/eine_zensurkultur_des_vorauseilenden_gehorsams

http://www.geolitico.de/2017/04/03/sie-fuerchten-das-blosse-wort/

https://www.unzensuriert.at/content/0023638-Seit-2012-Eine-Viertelmilliarde-Euro-Familienleistungen-rein-fuer-Fluechtlinge?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

160 Millionen Euro Steuergeld an Familienbeihilfe

Leicht zusammenfassen lassen sich die Kosten der Familienbeihilfe, die für Flüchtlinge seit 2012 bis 2016 angefallen sind. Es sind mehr als 160 Millionen Euro. 2012 (so geht es aus einer Anfrage hervor) waren es 26,3 Millionen Euro, 2013 27,7 Millionen Euro, 2014 29,7 Millionen Euro und 2015 explodierte die Summe auf 38,8 Millionen Euro (die Zahlen stammen aus einer einzigen Anfragebeantwortung für die drei Jahre), während mit 2016 ein neuer Höchststand (44,9 Millionen Euro) erreicht wurde. Wurden 2012 an 3.723 Familien Familienbeihilfe überwiesen, so waren es 2016 6.362.

Kitzmüller hat nicht nur erfragt, wie viel Familienbeihilfe Flüchtlinge erhalten haben, sie forderte auch Aufklärung, wie viel Kinderbetreuungsgeld ausbezahlt wurde. Das Familienministerium lieferte Zahlen für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte (= Personen, deren Asylantrag zwar abgewiesen wurde, aber deren Leben oder Gesundheit im Herkunftsland bedroht wird).

Rund 90 Millionen Euro Kinderbetreuungsgeld samt Beihilfe

Asylberechtigten wurden mindestens 77,9 Millionen Euro im Zeitraum 2012 bis 2016 bezahlt. Subsidiär Schutzberechtigte erhielten in den letzten fünf Jahren in Summe 3,5 Millionen Euro. Bei letzten nahm die Anzahl der Anspruchsberechtigten allerdings jährlich ab. 2012 waren es 296 Fälle, 2016 nur mehr 174.

Dem nicht genug wurde noch eine Beihilfe (vor dem 1. Jänner 2010 war die Beihilfe ein Zuschuss, der ans Finanzamt zurückbezahlt werden) zum Kinderbetreuungsgeld gewährt, den einkommensschwache Familien beantragen konnten. In Summe 10 Millionen Euro.

Kosten explodieren, Tendenz steigend

Österreich muss zusammengefasst Unsummen für Familien zahlen, die – zu Recht oder Unrecht – dorthin geflohen sind. In den letzten Jahren war es faktisch eine Viertelmilliarde Euro. Tendenz steigend. Warum es also so viele Fremde nach Österreich zieht, ist somit leicht beantwortet. Noch ein Detail am Rande soll erlaubt sein: Medien berichteten, dass etwa im Jahr 2015 knapp 90.000 Asylanträge gestellt wurden, eine Statistikseiteoffenbart das Ausmaß der letzten Jahre. Dass nur ein Bruchteil davon auch Anspruch auf Familienleistungen hat, lässt vermuten, dass hauptsächlich "Herr-schaften" nach Österreich kommen, während Frau und Kind in der Heimat im Stich gelassen werden.

https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/europa-es-herrscht-laengst-buergerkrieg-aber-keiner-schaut-h/

http://www.katholisches.info/2015/08/in-schweden-gibt-es-ein-problem-islam-aber-niemand-darf-es-aussprechen/

https://www.pi-news.net/2014/11/schweden-55-islambedingte-no-go-areas/

Wolfgang Hoppe: Das letzte Bataillon

Ein Marschlied in Rovereto, Mai 1945

Wenn ich an diese Begegnung denke, werde ich immer an den makabren Satz erinnert, der etwa sechs Jahre davor ausgesprochen wurde, als die Kanonen zurückschossen und damit der Krieg begann: - „Das letzte Bataillon aber wird ein deutsches sein.“ - Sechs Jahre nach diesem Ausspruch erlebte ich dieses „letzte Bataillon“, allerdings nicht in seiner Rolle als apokalyptische Reiter, jedoch so beeindruckend, daß es mir unvergeßlich geworden ist.

 

Es war in den letzten Maitagen 1945: Der Krieg war aus! - Überall in den norditalienischen Dörfern und Städten sammelten sich die Reste der deutschen Regimenter, die durch die letzten schweren Kriegstage so stark dezimiert waren, daß sie nur noch aus kleineren Kampfgruppen bestanden. Die Reste meines GrenRgt 276 hatten sich um diese Zeit in Rovereto versammelt und warteten dort auf die offizielle Übergabe an die Amerikaner. Dann waren „sie“ plötzlich da, eine amerikanische Panzereinheit, und kurze Zeit später war der Verbindungsoffizier der Amerikaner in unserem Quartier, um uns die ersten Befehle des Siegers zu überbringen. Alle Waffen mußten abgegeben werden, die Verpflegung erfolgte von nun an aus amerikanischen Heeresbeständen, die Unterkünfte sollten bis auf weiteres beibehalten werden, den Offizieren beließ man zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung ihre Pistolen.

 

So verbrachten wir die ersten Tage nach der Kapitulation in ziemlicher Resignation. Jeder von uns beschäftigte sich innerlich mit den völlig veränderten Verhältnissen, jeder versuchte fertig zu werden mit dem Zusammenbruch einer Welt von Idealen, jeder fragte sich nach dem Wert der unvorstellbaren Opfer dieses Krieges, jeder suchte nach einer Patentlösung der augenblicklichen Situation. Die Frage nach Recht und Unrecht beschäftigte sicher viele Kameraden der älteren Jahrgänge, wohingegen sich vor allem bei den jungen Leutnanten durch die Unmöglichkeit der Bewältigung eines solchen Gebirges von ungelösten Problemen ein jungenhafter Trotz bemerkbar machte, der sich vielfach in absoluter Ungenießbarkeit niederschlug. Die Aussicht auf eine nur allzu wahrscheinliche lange Kriegsgefangenschaft nach sechs Jahren Krieg trug nicht eben zur He-bung der Stimmung bei. Schwerer aber als alle Fragen und Probleme wog jedoch die Tatsache, daß der Briefverkehr mit der Heimat unterbrochen war und gar nicht abgesehen werden konnte, wann diese Verbindung jemals wieder in Gang kommen würde. Mit ganz wenigen Ausnahmen setzte sich unsere 94. InfDiv aus Sachsen, Niedersachsen, Schlesiern und Ostpreußen zusammen, die ihre Familien von der Roten Armee bedroht wußten und die Ungewißheit über das Schicksal ihrer Familien sie aufs tiefste beunruhigte und bedrückte. Kurzum, die Stimmung war auf dem Nullpunkt angekommen, und es hatte den Anschein, als wäre nichts mehr in der Lage, diesen Stimmungstiefpunkt wieder aufzubauen. –

 

So saßen wir an jenem Nachmittag in unserem Quartier, als entfernte und undeutliche, aber uns allen vertraute Laute an unser Ohr drangen. Laute, die uns aufhorchen ließen, auffahren aus den tristen Vorstellungen einer Weltuntergangsstimmung und daran erinnerten, daß wir noch Soldaten waren. Jeder glaubte zuerst an eine Sinnestäuschung, wie sie bei in Not geratenen Menschen oftmals beobachtet worden ist. Dann aber machte diese anfangs noch fast visionäre Wahrnehmung einer jeden Zweifel ausschließenden Feststellung Platz. Wir sprangen von unseren Plätzen auf, eilten an die Fenster, einer riß die Balkontüre zur Straße auf, irgendwo fiel ein Stuhl um. Das Schauspiel, das sich uns dort auf der Straße bot, war angesichts jener traurigen Verhältnisse so überwältigend, daß wir alten Soldaten zutiefst beeindruckt waren. Da marschierte mit unvorstellbarer Wucht ein deutsches Fallschirmjäger-Bataillon in voller Kriegs-ausrüstung durch die engen Straßen von Rovereto in die Gefangenschaft und sang: „Schwer mit den Schätzen des Orients beladen...“. Vorn marschierte ein schlanker Major, hoch dekoriert, mit ernstem Gesicht. Dahinter reihte sich Mann an Mann, die, wie aus einem Guß geformt, ein letztes Mal ihren Verband repräsentierten. Sie trugen ihre Fallschirmjägerstahlhelme, ihre Maschinengewehre auf den Schultern, die Munitionsgurte um den Hals. Überall, bei Offizier und Mann, unterbrachen hohe und höchste Aus-zeichnungen das schlichte Graugrün ihrer Kampfanzüge. Ihre Gesichter waren gezeichnet von vielen Kämpfen, übermenschlichen Anstren-gungen, von Wind und Wetter und von einem Ernst, der weit über das Alter der meisten hinaus jene Tragik erkennen ließ, die mit diesem letzten Marsch verbunden war. Das Bataillon marschierte wie ein Mann! Der Marschtritt schlug einen unnachahmlichen Takt zu dem Soldatenlied, das durch die Straßen von Rovereto hallte, als wolle die Einheit stellvertretend sein für alle die vielen Feldkompanien des gerade untergegange-nen Krieges.

 

Und jener große, feierliche Ernst, der die Gesichter dieser jungen Fallschirmjäger zeichnete, breitete sich aus über alle die vielen Menschen, die auf einmal die Straßen säumten und die Fenster und Türen belagerten. In diesem Augenblick deutete bei den vielen Amerikanern und Engländern nichts mehr auf die ausgelassene Freude hin über ihren soeben errungenen Sieg. Sie waren ebenfalls Frontsoldaten, die genau wie wir gekämpft und gelitten hatten und in dieser Zeit auch mehr als nur einen Tod gestorben sind. In diesem Augenblick sah es so aus, als wollten sie nur noch Brüder sein, Brüder, die lediglich ein erbarmungsloses Schicksal zu so unerbittlicher Feindschaft gezwungen hat. Und jener „Feind“ war in diesen unvergeßlichen Minuten von der Macht des Augenblicks ebenso überwältigt wie wir und alle die vielen Italiener, bei denen sich ein tief empfundenes Mitgefühl in den sich immer wiederholenden zwei lapidaren Worten ausdrückte: „Povere Tedeschi!“ (Arme Deutsche).

 

Mir war zum Heulen elend zumute! Da stand ich als junger Leutnant inmitten meiner Kameraden, mit einem ganz trockenen Gefühl in der Kehle. Ich hätte schreien mögen: Nein! - Nein! Erst in diesem Augenblick empfand ich aus tiefster Seele das ganze große Unglück, das über unser Volk hereingebrochen war, ich empfand das Soldatsein bis in seine letzte Konsequenz so unaussprechlich schwer und verpflichtend, und ich suchte vergeblich nach vernünftigen Antworten auf so viele quälende Fragen, die mich bedrückten.

 

Während dieses Fallschirmjäger-Bataillon Glied für Glied an uns vorbeirückte, sah ich in die Augen vieler Soldaten, in denen Stolz und Demut sich paarten. Stolz darüber, daß sie zu dieser Einheit gehören durften, und Demut im Augenblick der Gegenüberstellung mit dem Unabdingbaren, das sie in Gestalt des Stacheldrahts jetzt vielleicht als das letzte Glied in der Kette einer endlosen Verpflichtung für Volk und Vaterland betrachteten. Als ich das Gesicht meines Kommandeurs suchte und in dessen feuchte Augen sah, da schämte auch ich mich meiner Tränen nicht, denn in diesem Augenblick der größten Niederlage und der tiefsten Demütigung für unser ganzes Volk marschierte, gezeichnet durch das Erlebnis der Frontkameradschaft, geprägt durch das Gesicht des Krieges und getragen von dem Geist echten deutschen Soldatentums - „Das letzte Bataillon“.

Der Autor: Lt. Wolfgang Hoppe, KpFhr 6./GrenRgt 276, damals 

24 Jahre alt, = 1999. (Aus dem Archiv der 94. ID)

Kai-Uwe von Hassel, seinerzeit (April 1945) 01-Offizier im Stab der 94. ID, nach dem Krieg Ministerpräsident, Verteidigungsminister, Bundestagspräsident, schrieb am 27.04.1997, zehn Tage vor seinem unerwarteten Tod, folgende Zeilen an einen Kameraden (auszugsweise):

„Wir lagen mit General Steinmetz in Besenello (Etschtal). Dort waren wir zu viert, ich der neue 01. Zweimal wurde ich um 07 Uhr herausgeholt, einmal vom englischen Brigadier, einmal von seinem amerikanischen General, um sie zum Korps zu fahren.

Um 12 Uhr erschien ein aufgeregter Fallschirmjäger-Oberstleutnant: man entwaffne seine Kompanie, obwohl Waffenstillstand herrsche. Steinmetz: „Hassel, bringen Sie das in Ordnung!“ Das tat ich dann auch: stehend im Jeep durch Rovereto und tausende feindseliger Italiener. Zum vordersten Kompanie-Chef der US-Army, ein Mann von 2,04 m Länge. Ich stehend vor ihm. Sehr ungemütlich, aber wir legten eine Demarkationslinie fest: wir nördlich der großen Ost-West-Achse, sie südlich. Wenn ich das bis 12 Uhr nicht geordnet haben würde, könnten sie die im Hof angetretenen Fallschirmjäger in die Gefangenschaft abführen. Sonst müßten diese frei bleiben. So geschah es. Die einzige von einem Leutnant festgelegte Demarkationslinie war die in Rovereto. Und dann, zum Abschluß: „Do you want a glass of beer?“ Es kam eine Dose, eisgekühlt, 200 m hinter der HKL. Da sah man, was dieser Krieg an Ungleichheit gebracht hatte.“

Soweit der Originaltext des Briefes. Dem Inhalt kann man entnehmen, daß es sich um die Vorgeschichte der Schilderung von Wolfgang Hoppe, „Das letzte Bataillon“, handelt.

„Kameraden“ Nr. 5 – Mai 2001

https://www.unzensuriert.at/content/0023520-Befragung-des-Integrationsfonds-78-Prozent-sagen-der-Islam-gehoert-nicht-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Seit 2015 wird in Österreich ein sogenanntes Integrationsbarometer desÖsterreichischen Integrationsfonds (ÖIF) erhoben. Für das aktuelle Integrationsbarometer (2016) wurden vom Meinungsforscher Peter Hajek 1.000 österreichische Staatsbürger zu verschiedenen Themen befragt: Zusammenleben von Österreichern mit Moslems; Mindestsicherung; doppelte Staatsbürgerschaft; Vollverschleierung; subjektives Sicherheitsgefühl.

60 Prozent sehen schwieriges Zusammenleben mit Moslems

Im Vergleich zu früheren Befragungen wird das Zusammenleben zwischen Einwanderern und Österreichern kritischer gesehen. Am schlechtesten wird das Zusammenleben zwischen Mohammedanern und Nicht-Mohammedanern beurteilt (60 Prozent). Fast ebenso kritisch steht es um das Verhältnis zwischen Österreichern und „Flüchtlingen“ (hier beurteilen 58 Prozent das Zusammenleben als eher oder sehr schlecht).

80 Prozent für Burkaverbot und Moscheen-Kontrolle

Weiters sprechen sich 80 Prozent der Befragten dafür aus, dass Moscheen streng kontrolliert werden, weil sie vermuten, dass dort für den Islam radikalisiert wird. Ebenfalls 80 Prozent wollen ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum, also ein Verbot von Niqab oder Burka. Und 78 Prozent stimmen der Aussage, „der Islam gehöre zu Österreich“, nicht zu.

Gegen Doppelstaatsbürgerschaften

Knapp 75 Prozent lehnen es sehr oder eher ab, dass es die Möglichkeit für eine Doppelstaatsbürgerschaft (etwa eine österreichische und eine türkische) gibt. Über 80 Prozent sprechen sich dagegen aus, den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft zu erleichtern.

Für 89 Prozent sind zu viele oder genug Flüchtlinge in Österreich

Die Beibehaltung der Grenzkontrollen an Österreichs Grenzen möchte eine breite Mehrheit von 84 Prozent. Für 46 Prozent ist die für 2016 beschlossene Maximalzahl von Flüchtlingen (37.500) in Österreich immer noch zu hoch. Etwa 30 Prozent kann sich mit der Anzahl anfreunden und nur eine kleine Minderheit von elf Prozent findet, dass Österreich noch mehr Flüchtlinge aufnehmen soll.

Breite Zustimmung zu Mindestsicherungskürzung für Asylanten

Eine Mehrheit findet sich auch dafür, dass Asylwerber verpflichtend gemeinnützig arbeiten sollen, dass sie einer Residenzpflicht unterliegen und dass sie weniger Mindestsicherung als Österreicher erhalten.

Dass die Mindestsicherung in Oberösterreich für Asylberechtigte von 914 auf 560 Euro gekürzt worden ist, hält eine Mehrheit von 72 Prozent für „richtig“ und 48 Prozent halten diese Kürzung sogar für „sehr richtig“.

Das ÖIF-Integrationsbarometer sieht es als Ziel an, regelmäßig Einstellungen und Stimmungsströmungen zum Thema Integration zu erheben und damit Zahlen und Fakten für die Integrationsarbeit zu liefern.

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/politik/04nja_destillation_des_neuen_menschen.htm

Flüchtlinge: Bisher dreieinhalb Millionen Euro Vergütung für ÖBB

Utl.: Weitere Rechnungen der ÖBB noch nicht beglichen - Grüne werfen

Sobotka "unterschiedliche Zahlungsmoral" vor

Wien (APA) - Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hat auf Anfrage der Grünen die bisherigen Kostenerstattungen für die Flüchtlingstransportleistungen offengelegt. Laut der Anfragebeantwortung wurden der ÖBB Postbus GmbH und der ÖBB- Personenverkehr AG Ende 2016dreieinhalb Millionen Euro überwiesen. Weitere in Rechnung gestellten Kosten der ÖBB konnte man laut Innenminister bisher noch nicht begleichen.

Bis April 2016 wurden laut dem damaligen Konzernchef Christian Kern (SPÖ) insgesamt300.000 Asylwerber mit 674 Sonderzügen und 1.335 Bussen der ÖBB transportiert. Zusätzlich wurden dabei 70.000 Übernachtungen in Gebäuden und Hallen der ÖBB organisiert. Obwohl sich die Gesamtkosten auf 15 Millionen Euro beliefen, stellte die ÖBB dem Bund nur eine Rechnung von fünf Millionen Euro (für die Vergütung für Sonderzüge und die Reinigungskosten für Bahnhöfe) aus. Im Zuge des Ministerrats Ende September 2015 wurde das Innenministerium für die Refundierung der Kosten zuständig gemacht.

Das Innenressort überwies laut Anfragebeantwortung Ende Dezember 2016 an die ÖBB exakt3.665.656,13 Euro. Grund für den Zahlungsverzug seien die Abklärung der Zuständigkeiten und eine umfangreiche Überprüfung der Leistungen gewesen, schreibt Sobotka in der Beantwortung.

An private Busunternehmen wurde hingegen bereits mehr als 17 Mio. Euro ausgezahlt. Die Begleichung dieser Rechnungen erfolgte im Gegensatz zu jenen der ÖBB laufend. Der Grüne Verkehrssprecher Georg Willi witterte im "Standard" daher eine Bevorzugung der "wohl schwarzen Busunternehmer" gegenüber der "roten Bundesbahnen" und warf Sobotka "unterschiedliche Zahlungsmoral" vor.

Weitere von der ÖBB in Rechnung gestellten Pauschalkosten wie "zusätzliche Reinigung, Produktion, Aufwand/Personal und Ausfälle", konnten, so das Innenministerium, "bis dato nicht beglichen werden, da diese im Detail nicht überprüft werden können". Ob eine Rückerstattung dieser Pauschalkosten an die ÖBB noch zu erwarten ist, wollte man im Innenministerium auf Anfrage der APA mit Verweis auf die Anfragebeantwortung nicht beantworten.