03/2017

Merkel

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-gibt-deutsche-sparguthaben-zur-euro-sicherung-frei-in-unauffaelligem-faz-artikel-a1301935.html

Flüchtlingskrise kostete Deutsche 21,7 Mrd. Euro allein im Vorjahr

Die deutsche Bundesregierung hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise rund 21,7 Milliarden Euro ausgegeben. Nach dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des deutschen Bundesfinanzministeriums sind für dieses Jahr weitere 21,3 Milliarden Euro dafür im Bundeshaushalt eingeplant. Dass unser Nachbarland 2016 nicht nur die "schwarze Null" im Haushalt halten, sondern auch einen Überschuss machen konnte, hat es vor allem hohen Steuereinnahmen und niedrigen Zinsen zu verdanken.

http://www.krone.at/welt/fluechtlingskrise-kostete-deutsche-217-mrd-euro-allein-im-vorjahr-story-550923

Islamisten planten Austro-Kalifat

800 Sicherheitskräfte, 16 Hausdurchsuchungen, 14 Festnahmen: Behörden zerschlugen in Graz und Wien ein seit 2015 observiertes Netzwerk von Anhängern des sogenannten Islamischen Staats (IS).

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5160132/Islamisten-planten-AustroKalifat

Fünf Monate bedingt für Georg Zakrajsek

Sie verurteilte den ehemaligen Notar und Generalsekretär der Initiative für ein liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ), Georg Zakrajsek, wegen Verhetzung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten bedingt auf drei Jahre. Sein „Verbrechen“: Zakrajsek hatte 2015 in seinem beliebten Blog Querschüsse in Bezug auf muslimischen Bombenterror folgendes geschrieben:

Die Muslime haben uns allen den Krieg erklärt und sie führen ihn bereits. Unsere verräterischen Politiker stehen entschlossen auf deren Seite. Sie fördern und erleichtern den Terror. Aber wir werden den Kampf führen.

Außerdem formulierte er, wohl gemünzt auf die Bart- und Kleidungsmode fundamentalistischer Muslime:

Ich will diese Zauselbärte, diese Schlafanzüge und diese Müllsäcke hier nicht sehen. Und ich will nicht, dass sie meine Mitbürger umbringen und dies ungestraft tun dürfen, weil unsere Justiz und unsere Sicherheitsbehörden inzwischen völlig verblödet sind. Und die Täter mit verständnisvoller Idiotie behandeln, statt sie wirksam zu bestrafen. Es ist der Islam, Herrschaften. Und es gibt keinen Dialog mit diesem Islam. Mit einem Bewaffneten diskutiert man nicht. Man kann sich ergeben oder man kann sich wehren. Tertium non datur.

https://www.unzensuriert.at/content/0023006-Richterin-Baczak-verurteilte-beliebten-Blogger-Zakrajsek-wegen-Verhetzung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://querschuesse.at/

Waffen-Lobbyist Zakrajsek wegen Verhetzung verurteilt

Fünf Monate bedingt wegen islamfeindlicher Äußerungen auf seiner Website

Wien (APA) - Der Waffen-Lobbyist Georg Zakrajsek ist am Dienstag im Wiener Landesgericht für Strafsachen wegen Verhetzung zu fünf Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Er legte dagegenvolle Berufung ein. Das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.

Der streitbare Generalsekretär der Interessensgemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ) betreibt die Website http://www.querschuesse.at/. Im Dezember 2015 stellte er einen Beitrag online, wo es unter anderem hieß: "Die Muslime haben uns allen den Krieg erklärt und sie führen ihn bereits. Unsere verräterischen Politiker stehen entschlossen auf deren Seite. Sie fördern und erleichtern den Terror. Aber wir werden den Kampf führen."

Zwei Wochen zuvor hatte der 77-Jährige folgende Passage veröffentlicht: "Ich will diese Zauselbärte, diese Schlafanzüge und diese Müllsäcke hier nicht sehen. Und ich will nicht, dass sie meine Mitbürger umbringen und dies ungestraft tun dürfen, weil unsere Justiz und unsere Sicherheitsbehörden inzwischen völlig verblödet sind. Und die Täter mit verständnisvoller Idiotie behandeln, statt sie wirksam zu bestrafen. Es ist der Islam, Herrschaften. Und es gibt keinen Dialog mit diesem Islam. Mit einem Bewaffneten diskutiert man nicht. Man kann sich ergeben oder man kann sich wehren. Tertium non datur."

Die Grünen reichten daraufhin eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft WieneinDas Verfahren wurde zunächst eingestelltdas Wiener Oberlandesgericht (OLGgab einer dagegen gerichteten Beschwerde allerdings Folge, worauf doch noch Anklage wegen Verhetzung erhoben wurde. Vor einem zahlreich erschienenen Auditorium - durchwegs Männer jenseits der 70, die im Gerichtssaal teilweise keinen Sitzplatz mehr fanden und daher draußen warten mussten - verteidigte der Waffen-Lobbyist nun im Grauen Haus die inkriminierten Äußerungen: "Ich sehe das, was ich gesagt habe, als richtig an."

"Warum soll ich das nicht schreiben? Der Anlass waren die Terror-Anschläge. Dort sind Proponenten des Islam tätig geworden", gab Zakrajsek zu bedenken. Mit diesen habe er sich - teilweise unter Anspielung auf ihre traditionelle Bekleidung - befasst: "Ich hab's als Müllsäcke bezeichnet, wie es viele Leute auch tun. Das ist durchaus witzig". Richterin Nicole Baczak konnte sich dem nicht anschließen: "Sie finden das witzig? Wir haben offenbar nicht dasselbe Humorverständnis."

"Der Tatbestand der Verhetzung ist objektiv erfüllt. Sie gehen in unzulässigeWortegegen eine Religionsgemeinschaft vor", stellte die Richterin am Ende fest. Bei der Strafbemessung wurden die bisherige Unbescholtenheit des Angeklagten mildernd gewertet. Erschwerend war demgegenüber die mehrfache Tatbegehung. Während der Urteilsbegründung waren im Publikum Unmutsäußerungen zu vernehmen. "Frechheit" und "Die freie Meinungsäußerung gibt es nicht" murmelten zwei ältere Herren. "Die freie Meinungsäußerung hat ihre Grenzen und hört irgendwo auf", beschied Baczak dem Zuhörer.

….versucht zu haben, eine 32-jährige Wienerin in einem Stiegenhaus brutal zu vergewaltigen. Bei seiner Vernehmung machte er sich nicht einmal die Mühe, die Tat zu leugnen. „Ich war erregt“, gab er dort zu Protokoll.

https://www.unzensuriert.at/content/0022999-Algerier-faellt-im-Stiegenhaus-ueber-Wienerin-her-Eineinhalb-Jahre-Haft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Frau zu dritt vergewaltigt und live auf Facebook übertragen

Aber kritische Online-Medien wie Epoch Times oder PI-News machten auch hierzulande bekannt, was sich in der schwedischen Stadt Uppsala in der Nacht auf Sonntag zugetragen hatte. Drei Männer sollen eine Frau stundenlang brutal vergewaltigt haben – und das vor einer beträchtlichen Zuschauerzahl, denn die drei vermutlich aus dem arabischen Raum stammenden „Südländer“ übertrugen die Tat live in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Bis die Polizei eintraf und die Täter festnahm.

https://www.unzensuriert.at/content/0022993-Widerwaertige-Gruppenvergewaltigung-live-auf-Facebook-laut-ORF-von-Maennern-begangen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 Zu viele Analphabeten

Einen einzigen von anfänglich hundert Flüchtlingen hat die Firma Papenburg noch in ihrem Unternehmen. Der junge Syrer wird gerade zum Industriekaufmann ausgebildet. Falls das zu schwer für ihn wird, auch als Bürohelfer, schildert die Geschäftsführerin gegenüber dem ZDF.

Hochqualifizierte Flüchtlinge seien in Deutschland ohnehin eine Seltenheit, bestätigte schon im Vorjahr die Arbeitsagentur. Viele kämen ursprünglich aus dem Maghreb-Staaten und seien nicht einmal ausreichend alphabetisiert.

https://www.unzensuriert.at/content/0022984-Firma-bot-Fluechtlingen-Jobs-Einer-von-hundert-ist-geblieben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://de.sputniknews.com/politik/20170122314215521-trump-steinmeier-weltuntergang/

https://www.heise.de/tp/features/Soros-setzt-auf-Scheitern-Trumps-3603731.html

http://staatsstreich.at/usa-die-macht-der-thematisierung.html#more-40705

http://www.krone.at/welt/trump-will-fluechtlinge-nicht-mehr-ins-land-lassen-einreiseverbot-story-550541

9. Februar 20169. Februar 2016

Eine tschechische Ärztin, die in einem Spital in München arbeitet, verschickte den folgenden erschreckenden Bericht, der nun über viele Verteiler die Runde macht:

„Gestern fand in unserem Spital eine Aussprache statt über die unerträgliche Lage, in welcher sich unser Institut, aber auch fast alle anderen Spitäler in München befinden. Private Praxen und Kliniken sind nicht mehr in der Lage Notfälle zu behandeln und haben deshalb begonnen, alle in die Spitäler zu schicken.
Viele Muslime verweigern sich der Behandlung durch weibliches medizinisches Personal und wir, die Frauen, sind inzwischen nicht mehr bereit, uns von diesen «Asylanten» beleidigen zu lassen, speziell denjenigen aus Afrika. Das Verhältnis zwischen dem Spitalpersonal und den Migranten hat sich seit der «Einwanderungswelle» massiv verschlechtert. Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die in die Spitäler gehen, von Polizisten der K-9 Einheiten begleitet werden.
Viele dieser Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele andere exotische Krankheiten, die in Europa schon längst ausgemerzt worden waren und für die es zurzeit bei uns gar keine Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt. Wenn nun die Migranten vom Arzt ein Rezept zur Behandlung einer solchen Krankheit erhalten, stellen sie in der Apotheke fest, dass sie für das Medikament bar bezahlen müssen. Das führt in der Praxis zu unglaublichen Konfrontationen, speziell wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. So kommt es immer häufiger vor, dass Erwachsene ihre Kinder einfach verlassen und den Angestellten der Apotheken die Verantwortung zuschieben mit Sprüchen wie: «So, nun könnt ihr sie selber heilen!» Das heißt also, dass die Polizei inzwischen nicht nur Kliniken und Spitäler bewachen muss, sondern auch größere Apotheken.“

„In unserer Aussprache wurde auch ganz offen gesagt: Wo sind nun all diejenigen Gutmenschen, die vor den Fernsehkameras die Migranten mit Plakaten willkommen geheißen haben? Ja, inzwischen wurden zwar die Grenzen geschlossen, aber eine Million dieser Migranten ist inzwischen schon hier und wir werden sie ganz sicher nie mehr loswerden.
Bis jetzt hatten wir in Deutschland etwa 2,2 Millionen Arbeitslose. Nun werden es bald mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Leute können in unserer Gesellschaft gar nicht beschäftigt werden. Nur ein verschwindend kleiner Teil hat überhaupt eine in Europa anwendbare Bildung. von Ausbildung ganz zu schweigen. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass ihre Frauen normalerweise gar nicht arbeiten. Ich schätze außerdem, dass eine von zehn schwanger ist. Hunderttausende haben Säuglinge und Kleinkinder unter sechs Jahren mitgeschleppt, viele ausgezehrt und vernachlässigt. Wenn das so weiter geht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, werde ich nach Hause in die Tschechische Republik gehen. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal mit dem doppelt so hohen Lohn wie zuhause. Ich kam nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten!
Sogar der Professor, welcher unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, wie traurig es ihn mache, wenn er unsere Putzfrau sehe, die seit Jahren jeden Tag für 800 Euros ihre Arbeit bei uns macht, und wenn er dann die jungen Männer treffe, die mit ausgestreckten Händen fordern, dass sie alles gratis erhalten und ausrasten, wenn sie nicht bekommen was sie wollen.“

 „Ich brauche dies alles wirklich nicht! Ich befürchte allerdings, dass es in der Tschechischen Republik irgendwann gleich herauskommen wird. Wenn die Deutschen mit ihrer Einstellung dieses Problem nicht bewältigen können dann würde dies in Tschechien das totale Chaos bedeuten. Niemand, der nicht den direkten Kontakt erlebt hat, kann sich vorstellen was für «Tiere» diese Leute sind, speziell diejenigen aus Afrika und wie Muslime unser Personal abschätzig behandeln und auf ihre religiöse «Vormachtstellung» pochen.“

„Bis jetzt ist das Personal der hiesigen Spitäler noch nicht von den von den Migranten mitgebrachten Krankheiten angesteckt worden. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis bei den vielen hunderten von neuen Patienten täglich, diese Krankheiten auch lokal übertragen werden.
In einem Spital in der Gegend des Rheins, griffen Migranten das Personal mit Messern an, nachdem sie einen dem Tod nahen, 8-monatigen Säugling, welchen sie drei Monate lang fast quer durch Europa geschleppt hatten, zur Betreuung hingebracht hatten. Das Kind starb zwei Tage später, obwohl es inzwischen die beste Behandlung in einer der besten deutschen Kinderkliniken erhalten hatte. Der Arzt musste notoperiert werden und zwei Krankenschwestern liegen immer noch im Spital. Niemand wurde für dieses Verbrechen zur Rechenschaft gezogen.“

„Offenbar haben die lokalen Medien nicht über diese Vorfälle berichtet, deshalb wissen wir davon nur durch E-Mails von Betroffenen. Was wäre einem Deutschen geschehen, der auf einen Arzt eingestochen hätte und Krankenschwestern mit einem Messer verletzt hätte? Oder wenn er einer Krankenschwester seinen mit Syphilis infizierten Urin ins Gesicht geschmettert und sie mit Ansteckung bedroht hätte? Er wäre zumindest sofort verhaftet und später vor Gericht gestellt worden. Bei diesen Tätern ist bis jetzt nichts Derartiges geschehen!
Und deshalb frage ich nochmals, wo sind alle diese Begrüßer und Flüchtlingsempfänger von den Bahnhöfen? Wahrscheinlich sitzen sie gemütlich zu Hause, genießen ihr Leben und warten auf weitere Züge und die nächste Bezahlung um als Begrüßungskomitee an den Bahnhöfen zu agieren. Wenn es nach mir ginge, dann würde ich all diese Begrüßer zusammentreiben und sie dann zuerst zu unserem Spital bringen, wo sie in der Notfallstation die Migranten empfangen müssten. Dann würde ich sie mit den Migranten in ein separates Gebäude sperren wo sie dann für sich selbst schauen müssten, ohne bewaffnete Polizei und ohne Polizeihunde, welche heute in jedem Spital in Bayern wachen müssen und ohne medizinische Hilfe.“

Nett und ordentlich.

 

Plus 0,84 Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn 2016 – Stärkster       Zuwachs neuerlich in Wien - Überdurchschnittlicher Anstieg auch in       Vorarlberg und Tirol

Wien (APA) - Am 1. Jänner 2017 lebten vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria zufolge8.773.686 Menschen in Österreich. Das waren um 73.215 Personen bzw. um 0,84 Prozent mehr als zu Jahresbeginn 2016. Die Bevölkerungszunahme war damit 2016 deutlich niedriger als im Jahr zuvor (2015: plus 115.545 Personen bzw. plus 1,35 Prozent). Etwa 38 Prozent des gesamten Wachstums des Jahres 2016 entfielen auf Wien.

Zu Beginn dieses Jahres lebten 1.342.758 ausländische Staatsangehörige in Österreich. Der Ausländeranteil lag damit bei 15,3 Prozent gegenüber 14,6 Prozent am 1. Jänner 2016, wie die Statistik Austria am Mittwoch mitteilte. Wien verzeichnet bereits seit einigen Jahren diehöchsteBevölkerungszuwächse aller Bundesländer. In der Bundeshauptstadt stieg die Bevölkerungszahl im Jahr 2016 mit 1,51 Prozent deutlich stärker als im Durchschnitt Österreichs. In absoluten Zahlen entspricht dies einem Anstieg um 27.734 Personen auf 1.867.960 zu Jahresbeginn 2017.

Einen ebenfalls leicht überdurchschnittlichen Einwohnerzuwachs verzeichnete der Westen Österreichs: In Vorarlberg stieg die Bevölkerung um 1,19 Prozent und in Tirol um 0,95 Prozent. Alle anderen Bundesländer unterdurchschnittliche Zuwächse verzeichneten. In Oberösterreich erhöhte sich die Einwohnerzahl um 0,77 Prozent, in Niederösterreich um 0,73 Prozent, in Salzburg um 0,65 Prozent, in der Steiermark um 0,44 Prozent und im Burgenland um 0,33 Prozent. Den geringsten Anstieg gab es mit 0,11 Prozent in Kärnten.

Auf der Ebene der politischen Bezirke gab es nur zwei mit einem stärkeren Bevölkerungswachstum als Wien: In Kufstein erhöhte sich die Bevölkerungszahl im Laufe des vergangenen Jahres um 1,68 Prozent und in Bruck an der Leitha um 1,56 Prozent. In Graz-Umgebung fiel der Zuwachs mit 1,51 Prozent gleich stark wie in der Bundeshauptstadt aus. Auch die beiden niederösterreichischen Stadtbezirke Wiener Neustadt (plus 1,48 Prozent) und Sankt Pölten (plus 1,39 Prozent) sowie der Bezirk Gänserndorf (plus 1,38 Prozent) verzeichneten besonders hohe Zuwächse.

Einen leichten Bevölkerungsrückgang gab es in 22 der insgesamt 94 politischen Bezirken. Am stärksten fiel er im Bezirk Güssing (minus 0,90 Prozent) aus, gefolgt von Leoben (minus 0,88 Prozent), Feldkirchen (minus 0,83 Prozent) und Murau (minus 0,79 Prozent).

Wie aus den vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria außerdem hervorgeht, lebten am 1. Jänner dieses Jahres 1.342.758 Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Österreich. Das entspricht 15,3 Prozent der Gesamtbevölkerung und einem Plus von 75.084 Menschen im Vergleich zum Jahresbeginn 2016. Fast die Hälfte aller nicht-österreichischen Staatsangehörigen (48,8 Prozent bzw. 655.751 Personen) stammte aus EU-Ländern - um 39.350 Personen bzw. 6,38 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Die Zahl der in Österreich lebenden Staatsangehörigen aus Nicht-EU-Staaten erhöhte sich im Laufe des Jahres 2016 um 35.734 Menschen (plus 5,49 Prozent) auf 687.007.

Unter den ausländischen Staatsangehörigen waren die Zuwächse im Jahr 2016 bei Bürgern ausAfghanistan (plus 9.666), Rumänien (plus 9.146) und Syrien (plus 8.324) besonders hoch. Auch die Zahl der Staatsangehörigen Ungarns (plus 7.126), Deutschlands (plus 5.197) und Kroatiens (plus 3.080) stieg im vergangenen Jahr deutlich an. Mit einem Plus zwischen jeweils 2.000 und 3.000 Personen zählten darüber hinaus die Bürger aus der Slowakei, aus Bulgarien, aus Polen und aus dem Iran zu den zehn am stärksten gewachsenen Nationalitäten in Österreich.

https://sciencefiles.org/2017/02/07/mehrheit-will-einwanderung-aus-muslimischen-staaten-stoppen/

“Natürlich haben die Gutmenschen, die sich jetzt verwundert fragen, wie es sein konnte, dass ihr Zündeln mit nur ein paar Streichhölzern das komplette Haus in Brand gesteckt hat, immer nur Gutes gewollt. Sie wollten durchsetzen, dass man auf Frauen besonders Rücksicht nehmen muss. Sie wollten erreichen, dass Homosexuelle ihre sexuelle Neigung vor sich hertragen können. Sie wollten dafür sorgen, dass Fremde, egal welcher Nationalität und welcher Religion sie angehören, keinen Unterschied zu Einheimischen machen.

Deshalb haben sie betont, dass man Frauen fördern muss und unzählige Programme geschaffen, mit denen zementiert wird, dass z.B. im Arbeitsmarkt Frauen nicht an den Kriterien gemessen werden können, an denen Männer gemessen werden. Seitdem blickt jeder auf das Geschlecht seines Arbeitskollegen, wenn er sich fragt, ob seine Entlohnung fair ist. Weil angeblich Homosexuelle und anders Orientierte diskriminiert werden, haben sie die sexuelle Orientierung ans Tageslicht der Öffentlichkeit gezerrt. Was in Betten geschieht, ist seither Gegenstand öffentlicher Begutachtung. Und seither ist es schick, seine Andersartigkeit an der sexuellen Orientierung deutlich zu machen. Schließlich haben die Gutmenschen Menschen aus anderen Ländern und mit anderer Religion in großer Zahl nach Deutschland importiert, um zu zeigen, wie tolerant und gut sie doch sind. Die Toleranz hat soweit geführt, dass Einheimischen besondere Rücksicht auf die Neuankömmlinge verordnet wurde, so dass auch zementiert ist, die Neuankömmlinge sind nicht nur anders, es ist auch notwendig, den bisher normalen Gang der Dinge wegen ihnen zu ändern.”

http://www.sos-abendland.de/Zitate.htm

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan
»Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen
Sie woanders hinziehen.«

Die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari bei einer Diskussions-veranstaltung über einen umstrittenen Moscheebau gegenüber den deutschen Bürgern, die eine weitere Moschee in ihrem Stadtteil nicht haben wollten

»2030 übernehmen wir das Land!«

Aufdruck auf T-Shirts, die von Moslems in Schweden verkauft werden
»Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird
es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.«

CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungs-gebieten aus dem Jahre 2008

https://www.unzensuriert.at/content/0023201-Islamisierung-Europas-laut-Voraussage-und-nach-Berechnungen-nicht-mehr-aufzuhalten

https://www.wochenblick.at/video-islam-expertin-warnt-vor-islamischer-landnahme/

„Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz.“ Das sagt nicht irgendwer, sondern die Islam-Expertin Laila Mirzo im großen „Wochenblick“-Interview. Besonders brisant: Mirzo warnt vor dem sogenannten „Geburtendschihad“, wonach islamische Familien wesentlich mehr Kinder bekommen würden als heimische Familien.

https://www.unzensuriert.at/content/0019097-Junge-testosteron-gesteuerte-Syrer-Krone-Chefredakteur-geht-die-Galle-hoch

 Die Stimmung ist ja längst gekippt. Vorbei die Zeiten, da ankommende Flüchtlingsströme mit Applaus empfangen wurden…Es ist zuviel passiert seit damals.

Wir erfahren von jungen, testosteron-gesteuerten Syrern, die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten, um es harmlos auszudrücken. Da schlitzen Afghanen in den ÖBB-Waggons die Sitze auf und verrichten nicht nur ihre Notdurft. „Da sitzen wir nicht!“, sagen sie, „da sind ja Christen draufgesessen!“

In den Notquartieren verwenden sie die sanitären Einrichtungen nicht, sondern erledigen ihr Geschäft just daneben und fordern weibliche Hilfskräfte dann auf: Mach’s weg, dazu bist du ja da…

Horden stürmen die Supermärkte, reißen die Packungen auf, nehmen sich, was sie wollen, und verschwinden wieder. Die Polizei ist machtlos. Integration? Ein schönes Wort, mehr nicht. Integration kann bestenfalls in Einzelfällen funktionieren.

Spätestens seit Freitag, als sämtliche Ordnungskräfte einfach überrannt wurden; spätestens jetzt, da alle Notquartiere übervoll besetzt sind – und trotzdem Tausende wie auf Kommando über unsere Grenzen trampeln…

… spätestens jetzt ist ALLEN klar geworden – ganz egal, ob rechter Hardliner oder linker Sozialromantiker: Die Grenzen müssen dicht gemacht werden. Die humanitäre Katastrophe muss gestoppt werden, vor allem auch FÜR Österreich und seine Einwohner.