Der Islam ist mit unseren demokratischen Gesetzen unvereinbar

scharia

https://de.europenews.dk/-Koransuren-die-im-starken-Widerspruch-zu-Artikel-4-Grundgesetz-stehen-78531.html

 Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich "Religion" nennt.

Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der 5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben, so z.B. im Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“

Hier weitere Beispiele aus dem Koran: ...

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime ...

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul ) Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, - nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „... und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen ...“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen ...“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (...)

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (...) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“. Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören. Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze - nämlich die göttlichen Gesetze - als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm - ALS GRUNDGESETZ - …“ (ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der "friedlichen" Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„ ... Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren - auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an 'Religionen' gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4 (Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).

 

Hintergrund Islamkonferenz: Nein zum Grundgesetz - Muslime nehmen Beschlüsse zurück

 

Kairoer "Erklärung der Menschenrechte im Islam" - Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Charta der Grundrechte in der Europäischen Union

Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789

Resolution 217 A - Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Flaig: Es kann keine islamischen Menschenrechte geben

Prof. Dr. Schirrmacher: Scharia - Das islamische Strafrecht

Prof. Dr. Schirrmacher: Frauen unter der Scharia

 

 

https://m.kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734

"Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitions­zeit"

 

Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim gilt als einer der umstrittensten Islam-Kritiker. Im Interview spricht er über das Versagen der arabischen Gesellschaft, über den politischen Islam, und warum er gegen Einwanderung ist.

Stefan Kaltenbrunner

16.06.2017, 18:00

 

KURIER: Es gibt im Internet ein Video, das den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Nasser zeigt, der vor Parteikollegen eine Rede hält, in der er launig erzählt, dass der Chef der Muslimbrüder tatsächlich von ihm verlangt hätte, dass Frauen dazu verpflichtet werden ein Kopftuch zu tragen. Alle Beteiligten im Saal fanden das sehr lustig.

Karim: Ich kenne das Video, das war Ende der Fünfzigerjahre. Ein Kopftuchzwang war damals völlig illusorisch.

 

 

https://youtu.be/zCzAgkBQrJI

Heute gibt es kaum mehr ein islamisches Land, in dem Frauen kein Kopftuch mehr tragen, was hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in der arabischen Welt verändert?

Man hat bis in die Achtzigerjahre in vielen arabischen Ländern geglaubt, dass man mit demokratischen und säkularen Mitteln die Gesellschaft verändern könnte. Aber diese Kräfte haben völlig versagt.

Was waren die Gründe dafür?

Der Kalte Krieg. Der Westen war nicht bereit, die dortigen demokratischen und säkularen Kräfte zu unterstützen. Man hatte Angst, dass sie sozialistische Regime errichten wollen, wichtige Ressourcen und Bodenschätze verstaatlichen und sich außenpolitisch dem kommunistischen Ostblock anschließen. Deshalb bekämpften sie die Progressiven und unterstützten die Religiösen. Dann wurde 1979 der Schah durch Chomeini gestürzt, im Iran wurde eine Islamische Republik ausgerufen. Als Antwort darauf hat die sunnitische Mehrheit, unterstützt von Saudi-Arabien und den Golfstaaten, eine Richtungsänderung eingeleitet. Das heißt, die strenggläubigen und konservativen Kräfte haben als Antwort auf den Iran immer mehr Macht bekommen, liberale Strömungen wurden zurückgedrängt.

Waren die säkularen Kräfte zu schwach, um hier entgegenzuhalten?

Sie haben geglaubt, dass das nur eine vorübergehende Erscheinung ist, über vollverschleierte Frauen hat man sich in der Zeit zwischen 1978 und 1988 lustig gemacht. Später wurde das öffentliche Belächeln des Kopftuches zu einer Lebensgefahr. Bis dahin haben sich die meisten so verhalten, wie sich jetzt die Mehrheitsgesellschaft in Österreich und Deutschland verhält. Sie haben aus einer Selbstsicherheit heraus - man möge meinen auch aus Arroganz oder Ignoranz - geglaubt, dass das nicht von Dauer sein kann, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann. Sie haben sich alle geirrt. Sie haben sich blutig geirrt.

Gegenwärtig treten die Probleme mit großer Vehemenz zu Tage, wie zum Beispiel der Krieg in Syrien, im Irak, im Jemen, die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran.

Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitionszeit, im Grunde ist der nie unterbrochene Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch unter den Sunniten selbst, wieder sichtbarer geworden. Es geht um die Deutungshoheit, und diese bestimmt die kommende Dialektik der Geschichte. Das kann und will der Westen nicht begreifen.

Also hat der Westen maßgeblich Mitschuld an der Situation im Nahen Osten.

Ja, aber die größte Schuld liegt an uns Araber selbst. Wir haben nie gelernt, uns von den alten, verkrusteten, religiösen Vorstellungen zu befreien. Die Fähigkeit der Selbstreflektion ist eine Mangelerscheinung in unseren Gesellschaften. Und natürlich macht jede Einmischung des Westens es nur noch schlimmer. Der Westen soll sich einfach aus dieser Region raushalten und sagen: 'Ihr müsst mit euren Problemen selbst klarkommen'. Länder wie Thailand, die Philippinen oder Burma haben ihre Krisen auch selbst gelöst. Fakt ist, kein Einsatz des Westens, sei es im Irak oder in Afghanistan, hat diesen Ländern den Frieden gebracht. Ganz im Gegenteil.

Aber das ist doch naiv zu glauben, dass der Westen oder Russland sich komplett aus dem Nahen Osten zurückziehen, hier gibt es doch viel zu viele Eigeninteressen. Allein der Waffendeal von Trump mit Saudi-Arabien über 110 Milliarden Dollar ist genau das Gegenteil davon, was Sie fordern.

Der Westen hat nicht begriffen, dass jede Einmischung nur noch mehr Zerstörung bringt. Jede Einmischung betrifft auch das Innenleben der Gesellschaft hier im Westen, wir verlieren an Lebensqualität, an Freiheit und an Sicherheit. Es flüchten immer mehr Menschen, die wir nicht integrieren können und müssen. Warum sollen wir hier Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis, die bereits in ihren Ländern sozialisiert sind, in Europa „re-sozialisieren“ um sie für die Integration fit zu machen? Was ist das für eine Anmaßung?

Das klingt von einem Araber, der selbst nach Europa ausgewandert ist, ziemlich hart.

Ich lebe seit 40 Jahren in diesem Land, ich sah Deutschland von Anfang an als meine Heimat und als Heimat meiner Werte, weil ich bereits „integriert“ ankam. Von meiner „Sorte“ gibt es viele, und dennoch sind wir eine Minderheit in unserem Kulturkreis. Das ist ein Fakt! Dieses Deutschland, die Heimat meiner Werte, möchte ich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verteidigen. Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben wollen. Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen, menschen-, frauen-, und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?

Wenn man Ihnen so zuhört, könnte das auch auf einer Parteitagsrede der FPÖ oder AFD gesagt werden, sie sprechen wie die Rechtspopulisten. Zusammenfassend: Sie lehnen diese Einwanderungswelle komplett ab.

Was heute „rechts“ oder „populistisch“ ist, entscheidet nicht mehr der Duden, sondern eine Machtelite, die auch die Sprache vereinnahmt hat. Und ja, ich bin für eine strikt kontrollierte Einwanderung nach dem australischen bzw. kanadischen Modell. Hält dieses Migrationschaos an, werden wir verlieren.

Aber Sie übertreiben und polemisieren doch maßlos. In Österreich ist zum Beispiel die Kriminalitätsrate trotz der Flüchtlingswelle nicht wirklich signifikant gestiegen.

Das stimmt einfach nicht, es gibt mehr Übergriffe auf Frauen, es gibt mehr Gewalt, ich kenne die Berichte des BKA. Menschen sind doch immer das Produkt der Gesellschaft, aus der sie stammen. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?

Was würden Sie also mit den Flüchtlingen tun? Alle wieder zurückschicken?

Ich bin für die Remigration, ich bin dafür, dass die Menschen wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Aber das ist doch illusorisch.

Aber wir müssen damit anfangen, wir müssen sofort die Grenzen schließen, heute wollen 70 Millionen Menschen nach Europa. Wenn Sie den Nachrückern die gleichen Rechte verweigern, die Sie den bereits hier aufgenommenen 2,5 Millionen zugestanden haben, handeln Sie ungerecht. Oder wollen Sie die alle aufnehmen? Oder möchten sie am besten diese Menschen aus ihren Heimatländern abholen, damit Sie täglich Tragödien im Mittelmeer verhindern? Und wenn ja, wie viele sollen ins westliche Paradies befördert werden? Es gibt natürlich viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Was uns als Araber betrifft, sage ich, dass wir trotz der im Laufe der letzten 70 Jahre hineingeflossenen Billionen von Petrodollars versagt haben, eine moderne Gesellschaft aufzubauen. Verantwortlich hierfür sind nur wir allein!

Aber gestehen Sie den Menschen nicht zu, dass sie für sich und ihre Familien alles unternehmen, um sich ihre Lebenssituation zu verbessern?

Ich wäre ein Narr und ein Selbstleugner, wenn ich den Menschen nicht das Recht zuordnen würde, dass sie sich ihr Leben verbessern. Völkerwanderung ist ein integraler Bestandteil unserer Zivilisationen, aber sie zu begrenzen oder/und zu steuern ist ebenfalls ein integraler Bestandteil unserer Zivilisationen. Und wer das ignoriert, riskiert dass Hochkulturen womöglich untergehen könnten. Diese Gefahr der Selbstabschaffung sehe ich heute im Westen. Ich habe das Gefühl, die Deutschen möchten ihre Großeltern noch einmal ausgraben, um sie kollektiv für die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg verurteilen zu können. Diese Selbstgeißelungshaltung nützt weder der Mehrheitsgesellschaft, noch den Neuankömmlingen.

Wir reden von überwiegend muslimischen Migranten, gehört der Islam zu Europa?

Nein, der Islam gehört nicht zu Europa. Aber Muslime, die sich zu unserer Verfassung bekennen, gehören zu Europa. Aber all jene, die von einem europäischen Islam sprechen, liegen falsch. Auch Bassam Tibi, der das vor Jahren forderte, hat das mittlerweile revidiert. Er sagt, er hätte sich geirrt, da sich nicht der liberale, sondern der gewaltverherrlichende Islam in Europa durchgesetzt hat. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass wir im heutigen medialen Zeitalter die Muslime in Europa als singulär betrachten können, das ist naiv. Jeder weiß, dass Menschen, die auswandern, in der Fremde viel mehr an Traditionen festhalten als zuhause.

Das heißt, die Menschen werden gerade hier im freien Westen religiöser?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel, ich kenne ja viele Araber hier in Deutschland. In den Achtzigerjahren waren die westlich gekleidet, sie hatten Kontakt zu ihren Nachbarn, die Kinder spielten gemeinsam, am Wochenende wurde gemeinsam gegrillt. Heute gehen sie in die Moschee, ihre Frauen tragen Kopftücher.

Was ist da passiert, hat man diese Leute alleingelassen, das klingt nach Versagen der Integration.

Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben? Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Aber das westliche Lebensmodell bietet doch Freiheiten, die in den Herkunftsländern nicht einmal ansatzweise vorhanden ist.

Das westliche Lebensmodell ist heute viel labiler als vor 20 oder 30 Jahren. Das Gendermainstreaming und andere ideologisch forcierten Vielfaltmodelle überfordern viele Menschen. Die heutige Liberalität unserer Gesellschaft erschwert den Muslimen, aber auch allen anderen religiös behafteten Menschen die aktive Integration. Die Neuankömmlinge sind quasi kulturell geschockt, wenn das Kind daheim erzählt, dass heute in der Schule gelernt wurde, wie man ein Kondom überzieht. Das versteht nicht einmal ein gläubiger Christ.

Also eine Rückkehr zur Religiosität durch Überforderung?

Absolut, sie scheitern an der liberalen Gesellschaft, sie haben nie gelernt für sich selbst zu bestimmen, und wenn, dann müssen sie den Koran als Grundlage verwenden. Diese Menschen brauchen Halt und den finden sie im Koran. Wir unterstützen sie dabei und bemerken nicht, dass wir eine auf Isolation gerichtete Minderheit fördern, die, wenn nicht morgen, dann übermorgen die Mehrheit bilden könnte. Und dann, was ist mit uns liberal denkenden Menschen? Haben wir bis dahin eine Existenzberechtigung?

Aber es gibt doch genug muslimische Mitbürger, die das Gegenteil beweisen.

Die Menschen, die derzeit nach Europa kommen, tragen ein kulturelles Erbe mit sich, das mit dem westlichen Lebensstil nicht kompatibel ist. Es gibt in Deutschland auch andere Kulturen, wie die der Asiaten. Hier sieht es völlig anders aus. Sie sind bereit, sich hier zu integrieren, es gibt keine Probleme. Wenn Leute aus einer muslimischen Familienstruktur ausbrechen wollen, werden sie verstoßen. Und wenn in ihrem muslimisch dominierten Stadtteil ihre Nachbarn wieder strenge Muslime werden, dann haben sie keine anderen Alternativen als auch in die Moschee zu gehen und ihrer Frau zu sagen, dass sie jetzt ein Kopftuch tragen muss.

Aber wir haben in Österreich und Deutschland mit wenigen Ausnahmen keine wirklichen muslimischen Viertel, wie zum Beispiel in Frankreich oder England.

Ich kann Ihnen in Deutschland mittlerweile 100 No-Go-Areas nennen. Deutschland entwickelt sich zum besten islamischen Land der Welt. Hier kann der muslimische Vater verlangen, dass in der Schulkantine kein Schweinefleisch serviert wird oder er kann bewirken, dass Kreuze im Krankenhauszimmer abgehängt werden.

Also, das ist Ihnen alles zu tolerant?

Sie können mir gegenüber aufrichtig tolerant sein, wenn Sie ein gesundes Verhältnis zum eigenen Ich haben und nicht aus einem Schuldgefühl handeln. Solche Toleranzformen haben ein geringe Halbwertzeit.

Es ist unbestritten, dass man bei der Integration viele Fehler gemacht hat, aber was sollte man in Zukunft anders machen?

Wir sollten in Deutschland Grundgesetz Artikel 4 neu definieren. Darin wird die uneingeschränkte Religionsfreiheit gewährleistet. Diese Freiheit heißt aber auch, dass man die Weltanschauung von Agnostikern respektiert. Ich will zum Beispiel nicht, dass Muslime auf der Straße offen beten. Wenn wir das Grundgesetz richtig interpretieren, können wir von den Muslimen verlangen, dass der politische Islam den öffentlichen Raum nicht einnehmen darf. Das muss in der Verfassung neu definiert werden. Verschieben wir diese Entscheidung, wird jedes Jahr schwieriger.

Also, Kopftuchverbot im öffentlichen Raum, Moscheen kontrollieren, islamistische Strömungen verbieten etc.?

Ja, aber das reicht noch lange nicht aus. Und ich unterscheide nicht zwischen Muslime und Islamisten, es gibt nur einen Islam. Der Begriff Islamismus wurde vom Westen erfunden, ich kann den Islam streng oder light auslegen. Der Islam war nie friedlich, im Islam ist Gewalt immer positiv besetzt. Dafür sprechen die Erfahrungswerte der islamischen (Eroberungs-)Geschichte.

Jetzt scheren Sie schon wieder alle Muslime über einen Kamm und pauschalieren.

In den Muslimen keimt immer der Wunsch, die Welt zu islamisieren. Nur Kulturmuslime, die ihre Religion nicht praktizieren, sind von meiner Aussage ausgenommen. Alle anderen folgen früher oder später dieser Maxime, sobald sich die objektiven Möglichkeiten ergeben.

Hier bieten sich Vergleiche mit dem Christentum an, hier wurde auch missioniert, mit Abermillionen Toten.

Ja, aber das war vor 300 Jahren, der Islam hinkt Jahrhunderte nach. Die Muslime von heute sind die Christen vom 17. und 18 Jahrhundert. Wenn ich heute ein Bild von Mohammad male, egal ob negativ oder positiv, erklären mich Hundertmillionen Muslime zum Feind ihrer Religion. Wo wollen sie Vergleiche ziehen?

Aber gibt es nicht auch positive Entwicklungen, wenn man Ihnen zuhört, klingt das alles sehr pessimistisch.

Pessimist? Nein, eher Realist. Ja, ich habe leider wenig Hoffnung. Wir werden diese Phase im Nahen Osten noch lange haben, vielleicht mehr als 50 Jahre - den blutigen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.

Sie sind ein erfolgreicher Regisseur, warum lehnen Sie sich mit Ihrer Islamkritik so weit aus dem Fenster?

Ich hoffe, das war gerade keine Drohung (lacht). Nein im Ernst, wir Migranten begreifen eine gelungene Integration als Bekenntnis zu diesem Kulturkreis und seinen Werten. Wir müssen aufstehen und sagen, „hört auf, auf diesem Land herumzutrampeln, und fangt endlich an, eure Werte zu verteidigen“. Mit meiner Kritik erfülle ich meine zivilisatorische Aufgabe. Das schulde ich Deutschland, der Freiheit und den kommenden Generationen.


Zur Person: Imad Karim


Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seine Islamkritik brachte ihm viele Vorwürfe ein, so wird ihm immer wieder die Nähe zur AfD vorgeworfen, die er aber vehement abstreitet. Er selbst bezeichnet sich als Agnostiker.

https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/06/16/ein-deutsches-problem-2-2/

http://www.anonymousnews.ru/2017/06/16/jordanischer-tv-kanal-wie-wird-europa-nach-der-machtuebernahme-durch-den-islam-aussehen/

Islam und Demokratie sind unvereinbar

Veröffentlicht am 3. August 2016von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Zott

Da für jeden gläubigen Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.

Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.

Die geistige und soziale Isolierung schließt den Rückzug frommer Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ihnen ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.

„Integration“ bedeutet für fromme Muslime im Zustand der Minderheit und Schwäche keineswegs Einordnung, Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung.

Später erfolgt dann, nach quantitativem Erstarken durch wachsenden Zuzug und hoher Geburtenrate, die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.

Ermöglicht wird dies alles auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung des Rechtssystems und der demographischen Situation, abschaffen kann.

Im Koran wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zu unserem Grundgesetz, und es besteht auf Grund dieser Fakten gar kein Zweifel, dass weder die Scharia mit dem Grundgesetz, noch der Islam, der eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung darstellt, mit der Demokratie vereinbar sind.

Allah ist nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.

Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Muslimen, nach deren Meinung sogar allen Menschen und für alle Zeiten, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen.

So jedenfalls wird es dargestellt: „Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime“(Muslim§Recht).

Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.

Zwischen diesem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem unter anderem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.

Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig:

„Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Peter Raddatz schreibt:

„Da der Islam, abweichend von den anderen monotheistischen Religionen, Glaube und Politik nicht trennt, den Koran als Staatsverfassung fordert und mit der Scharia, seinem religiösen

Recht, das gesamte Leben von Familie, Gesellschaft und Staat durchdringt, erzwingt er im sogenannten interkulturellen „Dialog“, in der Diskussion mit dem Nichtislam, eine ganz spezifische Sonderstellung.

Islam bedeutet ein umfassendes, politreligiöses Konzept, das den westlichen Staaten und ihren Institutionen umso strikter abverlangt, seine Interessen zu unterstützen, je größer die Gemeinschaft und ihr politisches Druckpotential ist.

Das bedeutet allerdings auch, dass diese Religion, weil sie ein primär politisches Gebilde ist, das Grundrecht der Religionsfreiheit politisch nutzt und in Konflikte mit den Grundrechten im Sinne des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaats gerät.

(Rechtsstaat und Scharia – Islamdialog zwischen Christenverfolgung und Moscheebau von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Ein für das Problem aufschlussreiches und gewichtiges Wort hat auch der Moslem Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland zu sagen, der in seiner programmatisch zu nennenden Schrift „Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“, die folgenden bemerkenswerten Sätze schreibt:

1.) „Der Islam ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis als Ergebnis einer intellektuellen Spekulation: Der Islam ist schließlich (in seiner sinngemäßen Übersetzung) die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs….

Die Schari`a ist die ins Einzelne gehende Gesetzeslehre mit Vorschriften für das Verhalten in allen Dingen des Lebens. Rechtsquellen sind Koran und Sunna (sowie zusätzliche Quellen)…

Das islamische Recht – Schari`a – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ (S. 17 f).

2.) „Es ist interessant, dass unter der Gruppe „Rechte Allahs“ (arab.: haqh allah) bzw. „Rechtsanspruch Allahs“ die Gesetze zu finden sind, die etwas mit dem „öffentlichen Interesse“ zu tun haben. Allah tritt hier als eine Macht auf, die den Willen und das Recht der Gemeinschaft vertritt. Überall dort, wo es sich um das Wohl und das Interesse der Gemeinschaft handelt, kann vom göttlichen Recht gesprochen werden“ (S. 19).

3.) „Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat. Aufgezeichnet liegt diese Tradition (genannt Sunna) in Form der sog. Hadith-Sammlungen vor.

Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u.a. heißt: „Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten“ (Sure 8:20). Und: „Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah“ (Sure 4:80).

Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft“ (S. 25).

4.) „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Schari`a schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!

Das, was an ausführenden Bestimmungen, Anordnungen, Geboten u.ä. zu verfügen ist, ist im islamischen Sinne kein (Grund-)Gesetz. Eine verfassungsmäßig verankerte Institution erübrigt sich daher. Vielmehr sind der Herrscher und seine Verwaltung dort gefordert, wo sie den Gesetzesrahmen nach islamischen Prinzipien durch Verfügung auszufüllen haben. Demnach vereint ein islamischer Herrscher stets alle Gewalten in einer Person – getreu dem Vorbild des Staatsgründers Mohammed“ (S. 28).

5.) „Nach islamischer Staatstheorie ist die Welt geteilt in: „dar al-islam“ (das islamische Territorium) und in das unbefriedete, dem Islam feindlich gesinnte Ausland, manchmal auch kurz als „Kriegsgebiet“ bezeichnete „dar al-harb“, in dem nicht entsprechend der islamischen Ordnung regiert wird und das Gesetz des Islam keine Gültigkeit besitzt. Prinzipiell herrscht Kriegszustand, es sei denn, der „dar al-islam“ ist durch einen Vertrag oder ein Übereinkommen an den „dar al-harb“ gebunden“ (S. 34 f).

6.) „Im Falle des Dschihad handelt es sich um das Bemühen um die Sache oder den Weg Allahs … Die Verteidigung des Islam und der Umma ist eine Seite des Dschihad(defensiver Charakter), die andere Seite ist der Auftrag, dem Gesetz Allahs unter allen Völkern Geltung zu verschaffen (offensiver Charakter) … Über den spirituellen bzw. ideellen Charakter des Dschihad hinaus ist der Dschihad das Mittel zur Verbreitung und Verteidigung der islamischen Weltordnung und des islamischen Territoriums“ (S. 37).

Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können.

Mohammed al-Fazazi, der Imam einer Moschee in Hamburg, hat denn auch viel Beifall von den Zuhörern, die „Allahu Akbar“ riefen, bei den folgenden Worten geerntet:

„Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich daran durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar“.

Wenn also einst die Muslime raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Straßen ziehen, so ist das in deren Augen kein Unrecht, sondern ein Geschenk Allahs.

Lassen wir uns durch „taqiya“ nicht täuschen, Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen der Muslime, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!

Die Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte erkannt und bekannt gemacht werden. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert.

Aber auch der Papst sollte aufwachen und hinhören, was beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “.

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

http://www.chemtrails-info.de/islam/scharia.htm

Das Verhältnis von Islam und Demokratie

Welches Verhältnis haben Islam und Demokratie? Warum existieren bis heute unter den islamisch geprägten Staaten so wenige Demokratien? Liegt der Grund darin, dass Islam und Demokratie unvereinbare Gegensätze darstellten? Verbietet der Islam die Einführung demokratischer Systeme?

Diese Frage ist nicht nur für den Nahen Osten und Nordafrika relevant, sondern auch für Europa, wo Muslime seit über 50 Jahren in demokratischen Gesellschaften leben. Die meisten schätzen die dortigen Freiheiten und demokratischen Strukturen, ja ziehen das Leben in westlichen Gesellschaften ihren Herkunftsländern vor.

Unverzichtbare Bestandteile einer Demokratie

Der Terminus „Demokratie“ setzt sich zusammen aus dem griechischen Begriff für „Volk“ (griech.: demos) und „Herrschaft“ (griech.: kratos). Der Höhepunkt der dort entwickelten Demokratie wird meist zu Begin des fünften vorchristlichen Jahrhunderts angesetzt[1] und meinte dort eine unmittelbar vom Volk ausgehende und durch das Volk ausgeübte Herrschaft. Im weiteren Sinne meint der Begriff „Demokratie“ eine Regierung, der nach dem Willen einer Mehrheit durch freie Wahlen an die Macht verholfen wurde und die durch ihren Willensentscheid legitimiert ist. In einer Demokratie ist das Volk eigentlicher Träger der Staatsgewalt, das seine gewählten Vertreter mit der Formulierung einer Verfassung und der Gestaltung eines politischen Systems beauftragt. Demokratien zeichnen sich durch Gewaltenteilung aus, die sich in eine Exekutive (die Regierung), eine Legislative (das Parlament) und eine Judikative (unabhängige Gerichte) gliedert.

Demokratien agieren im Rahmen der geltenden Verfassung, respektieren die dem Bürger sowie einzelnen Gruppen (besonders Religionsgemeinschaften) zugesprochenen Grundrechte wie vor allem die politische und persönliche Meinungs-, Presse-, Religions- und Organisationsfreiheit. Demokratien räumen politischen Oppositionen Existenz- und Handlungsspielräume ein sowie die Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung und friedlichen Veränderung der Machtverhältnisse. Von einer Demokratie wird erwartet, dass sie ein rechtsstaatliches System verkörpert, Rechtssicherheit schafft, ihre Vertreter für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden können und diese sich an die geltenden Gesetze halten. Echte Demokratien lassen den Bürgern die freie Wahl zwischen verschiedenen Volksvertretern. Insbesondere räumen sie ihren Bürgern die Möglichkeit ein, eine Regierung durch Mehrheitsentscheidung friedlich abzulösen und durch gleiche, freie, allgemeine und geheime Wahlen durch eine andere ersetzen zu können.

Der Kampf um die „ideale“ islamische Ordnung

Der Korantext gibt keine eindeutige Auskunft über die Frage, welche Herrschaftsform im Islam als ideal betrachtet wird.  Zwar könnte aus dem unhinterfragbaren Vorbild Muhammads als Heerführer, Gesetzgeber und Prophet geschlussfolgert werden, dass die ideale islamische Herrschaft geistliche und weltliche Herrschaft zugleich sein sollte. Vor allem Führer aus dem islamistischen Spektrum wie etwa der bis heute wohl einflussreichste pakistanische Theologe, Autor und Politiker Abu l-A’la Maududi (1903–1979) haben den religiös verfassten Staat als einzig legitime Herrschaftsform propagiert und auf die Umsetzung dieses Ideals mit allen Kräften hingewirkt.

Allerdings handelt es sich bei diesem Gedanken der Einheit von Staat und Religion vor allem um ein in die islamische Geschichte zurückprojiziertes Ideal. In Wirklichkeit musste sich die islamische Gemeinschaft spätestens nach der Regierungszeit der Muhammad nachfolgenden vier Kalifen (regierten 632–661 n. Chr.) in ihrer gesamten Geschichte mit der Tatsache auseinandersetzen, dass es einen einzigen Herrscher über die Gesamtheit der Muslime und eine Einheit von weltlicher und geistlicher Macht niemals mehr gegeben hat. Realität war vielmehr eine Vielzahl miteinander um die Macht ringender rivalisierender Familien, Dynastien und theologischer Gruppierungen, die sich gegenseitig bekämpften und sich den Herrschaftsanspruch bzw. die Deutungshoheit über den Islam erbittert streitig machten.

Dabei prägten die Auseinandersetzungen innerhalb der islamischen Gemeinschaft nicht nur die Machtpolitik, sondern auch die Theologie: Schon unmittelbar nach Muhammads Tod 632 n. Chr. brach unter seinen Anhängern ein grundsätzlicher theologischer (und machtpolitischer) Streit um seine Nachfolge aus und verfestigte sich im Laufe der Jahrhunderte immer mehr: Spätestens mit dem Jahr 680 n. Chr. – der für die muslimische Gemeinschaft so folgenschweren Entscheidungsschlacht von Kerbela im heutigen Irak – gilt die Gruppierung der Schiiten neben der Mehrheit der Sunniten als fest etabliert und die Gemeinschaft der Muslime als in grundsätzlichen Fragen gespalten.

Sunniten wie Schiiten spalteten sich über die Jahrhunderte hinweg in weitere zahlreiche Gruppierungen und Untergruppierungen auf. Während das Kalifat unter den vier ersten Nachfolgern Muhammads bis zum Jahr 661 n. Chr. noch eine gewisse Einheit des Islam repräsentiert hatte, wurde in späteren Jahrhunderten die immer stärkere konfessionelle und machtpolitische Spaltung Realität: Es regierten Kalifen und Gegenkalifen, regionale Dynastien und politisch zeitweise erfolgreiche häretische Bewegungen (wie die der ismailitischen Fatimiden), bis es durch den Einfall der Mongolen 1258 in Bagdad zum dramatischen Untergang des eigentlichen abbasidischen Kalifats kam. Danach regierten die – von arabischen Gelehrten niemals als legitime islamische Herrscher anerkannten – aus Zentralasien in die heutige Türkei eingewanderten und erst im Laufe dieses Prozesses zum Islam konvertierten Turkstämme als osmanische Sultane vom 13. Jahrhundert bis zur Gründung der Türkischen Republik 1923/24 Teile des Vorderen Orients, des Balkans und der Arabischen Halbinsel. Von einer Einheit von weltlicher und religiöser Herrschaft oder auch nur von einer Einheit in der Frage, wer berechtigt ist, die gesamte Gemeinschaft der Muslime zu regieren oder auch nur zu repräsentieren, kann jedoch vom ersten islamischen Jahrhundert an nicht mehr die Rede sein.

Islam und Demokratie damals und heute

Zur „Wiederfindung“ der Demokratie im Islam weisen muslimische Wortführer heute immer wieder darauf hin, dass schon der Koran eine Beratung des Herrschers befürworte, also die Einbeziehung mehrerer Stimmen in politische Entscheidungsprozesse. Zumeist werden für diese Sichtweise Sure 3,159 und 42,38 angeführt; beides Verse, die empfehlen, dass sich die gläubigen Muslime untereinander „beraten“ sollen. Der Begriff „beraten“, der im Koran im Arabischen in den beiden genannten Versen Verwendung findet, besitzt dieselbe Wurzel wie der heute im politisch-islamischen Bereich oft verwendete Terminus der „Shura“ („Beratung“), die aus islamisch-apologetischer Sicht als eine Art „islamische Demokratie“ im Laufe der islamischen Geschichte etabliert worden sein soll.

Es ist zwar richtig, dass in der Geschichte des Islam, wie von Apologeten häufig angeführt, die ersten vier Kalifen nach Muhammad aus einer Wahl hervorgingen; aber schon die Dynastie der Umayyaden machte das Kalifat ab dem Jahr 661 n. Chr. erblich. Sicher hat sich, wie die islamische Geschichtsschreibung erläutert, auch Muhammad mit seinen Vertrauten über Kriegszüge und Friedensschlüsse beraten. Realistisch betrachtet sind jedoch weder in der islamischen Geschichte noch in der Gegenwart – zumindest in arabischen Ländern – Elemente einer Demokratie nach oben beschriebener Definition nachweisbar, ja, nicht einmal die Macht wirksam kontrollierender Gremien, die einem westlich-demokratischen Parlament auch nur annähernd vergleichbar wären. Zwar tragen die Konsultativgremien einiger Länder, insbesondere in den Golfstaaten, den Titel „majlis ash-shura“ (Konsultativrat; beratendes Gremium); dennoch sind gerade die Golfmonarchien absolute Monarchien, in deren „Beratergremien“ die einflussreichen Familien des Landes Vertreter entsenden. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Gremien die absolute Macht der Herrscherfamilie begrenzen, kontrollieren, den Herrscher bei Rechtsverstößen zur Verantwortung ziehen oder sogar absetzen könnten.

Genau um diese Forderungen ging es den Menschen bei den Arabischen Revolutionen. Ihr wichtigste Anliegen war der Wunsch nach Befreiung von der allgegenwärtigen Unterdrückung durch die korrupten Regime der arabischen Länder. Fehlende Freiheitsrechte und Perspektivlosigkeit (vor allem für die Jugend), wirtschaftliche Unter- und Fehlentwicklungen, eine allgegenwärtige Korruption und Unterdrückung waren wichtige Motoren der Revolutionen. Können heute nun die gewählten islamisch definierten Regierungen Demokratien etablieren?

„Der Islam“ als private Religionsausübung oder ethisches Wertegerüst wird einer Demokratie kaum entgegenstehen. Allerdings gilt das nur in Bezug auf den Islam als persönlicher Glaube, nicht in Bezug auf den Islam als Rechtssystem, das Gesetze, Werte und Normen bestimmt. Wo das Schariarecht Gesetz, Gesellschaftsordnung und Rechtsprechung prägt, wird es keine umfangreichen Freiheitsrechte im Sinne der UN-Menschenrechtscharta von 1948 geben, denn das Schariarecht kann in seinem klassischen Verständnis weder Männern und Frauen noch Muslimen und Nichtmuslimen noch Religionswechslern oder Atheisten Gleichberechtigung einräumen.

Demokratie und Schariarecht

Das Zivilrecht – also das Ehe-, Familien- und Erbrecht – in arabischen Ländern ist grundsätzlich am Schariarecht ausgerichtet, dh., es existiert dort kein säkulares Zivilrecht. Frauen sind dementsprechend rechtlich benachteiligt, Konvertiten und Minderheiten diskriminiert und benachteiligt. Es ist daher wohl nicht zu erwarten, dass sich eine grundlegende und umfassende Verbesserung der Frauen- und Menschenrechtssituation ergeben, so lange der gesellschaftliche Anspruch des Schariarechts nicht zur Disposition gestellt wird. Oder wie es Bassam Tibi formuliert: „Das bedeutet, dass es ohne eine radikale Religions- und Rechtsreform im Islam, für die aufgeklärte Muslime wie etwa der sudanesische Jurist Abdullahi An-Na’im eintreten, keine Synthese von Islam und Menschenrechten geben wird.“[2]

So lange eine möglichst getreue Nachahmung der arabischen Gesellschaft des 7. Jahrhunderts n. Chr. von theologisch oder sogar politisch einflussreicher Stelle als gleichbedeutend betrachtet wird mit Gerechtigkeit, Fortschritt und wahrer Zivilisation, so lange ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Ansprüchen des Schariarechts wohl kaum zu erwarten. „Von diesem religiösen Standpunkt aus erscheint die Moderne als Verlust und Rückfall, da sie die eigentlichen Ursprünge und deren Prämissen hinter sich läßt.“[3]

Positionen islamischer Intellektueller zur Demokratie heute

Heute finden sich unter muslimischen Theologen und Intellektuellen im Wesentlichen drei Positionen zur Demokratie: a. Eine gänzlich ablehnende Haltung, b. Eine vordergründig zustimmende Positionierung. Sie ersetzt jedoch Teile der Demokratie durch islamische Prinzipien und misst die Demokratie an den Maßstäben des islamischen Rechts. c. Eine vollends befürwortende Position. Sie beschränkt sich allerdings bis heute auf Intellektuelle, Theologen, Philosophen, Journalisten und Regimekritiker, die vor allem in westlichen Ländern lehren und leben.

a) Abu l-A’la Maududi (1903–1979): Nein zur Demokratie

Einer der prominentesten muslimischen Theologen, die die Demokratie grundsätzlich ablehnen, war Abu l-A‘la Maududi (1903–1979), Intellektueller, Ideologe, Buchautor von über 130 eigenen Werken, Verfasser eines einflussreichen Korankommentars, politischer Aktivist und Berater mehrerer pakistanischer Regierungen, der mit seinen Schriften über die „Theo-Demokratie“ und die „Herrschaft Gottes“ maßgeblich Einfluss auf den arabischen und iranischen Islamismus nahm. Maududi gilt als prominentester Vordenker eines islamisch begründeten Staatswesens, das allein auf der Herrschaft Gottes beruht und jegliche von Menschen verantwortete Staatslenkung verwirft. Sie verpflichtet jede Regierung, als deren Stellvertreter zu handeln, alle bestehenden Gesetze in Übereinstimmung mit der Scharia zu bringen, jedwede anderen Gesetze abzuschaffen bzw. nicht zu erlassen und die Rechtsprechung ausschließlich auf Schariarecht zu gründen.

Den Islam versteht Maududi als ganzheitliches System, das den Menschen auf den Weg des Glaubens, auf den Weg einer friedlichen Gesellschaftsordnung sowie auf den Pfad der gerechten staatlichen Gesetzgebung leitet. Diese Gesetzgebung ist der Scharia zu entnehmen, so dass durch ihre vollständige Umsetzung von selbst ein allen anderen Systemen überlegenes Gemeinwesen entsteht.[4]

Umgesetzt wird dieser ganzheitliche Islam mit Hilfe einer Avantgarde wahrhaft gläubiger Muslime, an deren Spitze ein männliches, muslimisches, erwachsenes, geistig gesundes Mitglied der islamischen Gemeinschaft als Führer (arab.: amir) steht, der Staatslenker. Er und sein Beratergremium werden „gewählt“, daher handelt es sich bei diesem Staatsmodell nach Maududis Auffassung letztlich um ein demokratisches System, das jedoch Gottes Gesetz zur Anwendung bringt. Daher nennt Maududi seine Staatsform „Theo-Demokratie“ oder „demokratisches Kalifat“, da die Führungsspitze (von besonders ausgewählten Getreuen) gewählt wird und durch das Volk den Auftrag erhält, den Staat von Grund auf zu islamisieren.[5]

b) Yusuf al-Qaradawi (geb. 1926): Jein zur Demokratie

Der in Ägypten geborene, seit über 50 Jahren im qatarischen Exil lebende, heute wohl berühmteste und als Meinungsführer überaus einflussreiche islamische Theologe Yusuf al-Qaradawi (geb. 1926), der rund 120 Bücher veröffentlichte, zahllose Fatawa (Rechtsgutachten), Artikel und Predigten und Vorsitzender mehrere Dachorganisationen muslimischer Gelehrter in Europa ist und regelmäßig in Fernsehsendungen des qatarischen Senders al-Jazeera auftritt, gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter des islamischen „Minderheitenrechts“, das die Demokratie in Bezug auf ihre Vorteile nutzen möchte, etwa zur freien Propagierung des Islam, aber sie nicht als solche akzeptiert.

al-Qaradawi plädiert dafür, dass Muslime sich in einer Minderheitssituation  – wie in Europa – zeitweise an das in der Diaspora geltende Recht anpassen dürfen oder sogar sollen und für die Zeit des Übergangs, bis dort die Scharia in vollem Umfang eingeführt ist, vorübergehend nicht alle Gebote des Islam beachten müssen. Aufgrund dessen ist es erlaubt, das Schariarecht den Erfordernissen des Lebens entsprechend in nicht-islamischen Gesellschaften auszulegen und sich in Einzelfällen, in denen die Umsetzung des Schariarechts derzeit nicht möglich ist, vorübergehend Erleichterungen zu erlauben.

Das Ziel eines derartigen Minderheitsrechts ist nicht die Integration der muslimischen Migranten in die europäischen Gesellschaften; vielmehr verpflichtet es in umgekehrten Sinne Muslime dazu, in Europa die dauerhaft Anderen zu sein, die der letztlichen Umsetzung der Scharia verpflichtet sind. Es überrascht daher nicht, dass al-Qaradawi, der für eine volle Anwendung der Schariagesetzgebung einschließlich der Anwendung der Körperstrafen votiert, auch die Todesstrafe für den sich offen bekennenden Konvertiten oder Religionslosen proklamiert, Ehemännern die Züchtigung ihrer ungehorsamen Ehefrauen empfiehlt, zu Selbstmordattentaten in Israel aufruft und keine Gleichheitsrechte für Frauen und Nichtmuslime vorsieht.[6]

Was die Wirkung solcher prominenter Meinungsführer betrifft, sollte man sich keine Illusionen machen: Nie war sie größer als heute, in Zeiten des Internets. Wenn mehrere, über viele Jahre unabhängig voneinander erhobene Studien ergeben, dass zwischen 45 % und 49 % aller Muslime in Deutschland zwischen Islam und Demokratie einen Gegensatz erkennen, bzw. dass „die Befolgung der Gebote meiner Religion … für mich wichtiger (ist) als Demokratie“,[7] dann ist das auch auf den Einfluss solcher warnenden Stimmen zurückzuführen, sich nicht auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, weil dies „unislamisch“ sei. Ihnen wird von den Gelehrten vermittelt, sie müssten sich zwischen dem ganzheitlich umgesetzten Glauben und dem Lager des Feindes entscheiden. Vertreten sie einen gemäßigteren Islam und bejahen die Demokratie und ihre Freiheitsrechte, werden sie von Gelehrten wie al-Qaradawi als Verräter am Islam verurteilt.

c) Mohammed Shabestari (geb. 1936): Ja zur Demokratie

Mohammed Shabestari ist einer der muslimischen Vordenker in Sachen Menschen- und Freiheitsrechten. Er ist ein iranischer Theologe, Philosoph, Reformer und Verfechter von Demokratie, Menschenrechten, Gleichberechtigung der Religionen und Meinungsfreiheit. Er betrachtet Menschenrechte und Demokratie grundsätzlich als von Menschen ersonnene Größen, über die der Koran gar keine Aussagen mache. Daher widersprächen weder Demokratie noch Menschenrechte dem Islam. Im Gegenteil, beide sind für Shabestari mit dem Islam kompatibel, denn sie seien Produkte der Vernunft: Demokratie und Menschenrechte seien lediglich zeitgenössische Umsetzungen der im Koran niedergelegten Prinzipien einer gerechten Herrschaft auf Erden.

Shabestari relativiert die zeitlos gültige Herrschaft der Schariavorschriften, indem er zum einen die Willensfreiheit des Menschen und die Notwendigkeit eines freiwilligen Glaubens betont. „Freiheit und Gleichheit“ sieht er in einer Demokratie verwirklicht.[8] Sodann hinterfragt er die Fähigkeit des Menschen zur Erkenntnis einer absoluten Wahrheit und relativiert die Verbindlichkeit der Umsetzung aller Anweisungen aus den religiösen Texten, indem er schlussfolgert, dass sie in wörtlicher Hinsicht nur zur Zeit ihrer Offenbarung gegolten hätten. Der „Kern der göttlichen Botschaft“ gilt für ihn ewig, nicht jedoch ihre damalige gesellschaftliche Umsetzung.[9]

Es wird deutlich, dass Shabestaris Ansatz keine konkrete positive Begründung für Menschen-, Frauen- und Freiheitsrechte aus den Texten des Islam herbeibringen bzw. die Anweisungen aus Koran und Überlieferung zum Kampf gegen Ungläubige oder Apostaten oder die Benachteiligung von Frauen nicht wirksam außer Kraft setzen kann. Shabestari führt zwar das hermeneutische Prinzip der Vernunft und der historisierenden Textbetrachtung ein, erläutert aber weder das ihm zugrunde liegende übergeordnete Prinzip, nachdem die einen Texte für ihn noch voll gültig sind, die anderen jedoch in die Geschichte verwiesen werden noch erklärt er, welche Texte zu welchen Kategorien gehören. Damit hat er letztlich seine eigene Hermeneutik als Filter vor das herkömmliche Textverständnis geschaltet. – Dennoch ist sehr zu bedauern, dass Vertreter solcher Auffassungen bisher nicht in den einflussreichen Moscheen und Universitäten, sondern meist in westlichen Ländern lehren und den theologischen Diskurs in den arabischen Ländern bisher kaum beeinflussen.

Fazit

Demokratie entsteht nicht einfach von selbst, sie benötigen einen ideellen Untergrund, um wachsen und gedeihen zu können. Sie brauchen weltanschauliche Begründungen, die auf übergeordneten, von einer Mehrheit anerkannten weltanschaulichen Grundlagen basieren und aus diesen heraus erklärt werden können. Angesichts einer in islamisch geprägten Ländern – bei aller Unterschiedlichkeit in der religiösen Bindung und Praxis der Einzelnen – insgesamt starken Identifikation mit der Religion und den religiösen Werten des Islam kommt der islamischen Theologie eine Schlüsselrolle dabei zu, eine Versöhnung der klassischen islamischen Theologie mit Menschen-, Frauen- und Freiheitsrechten (inklusive der Religionsfreiheit) zu finden – sonst wird es auf Dauer wohl kaum möglich sein, stabile demokratische Strukturen in dieser Region zu schaffen. Das Vorbild der Türkei allein reicht nicht aus, solange man das Grundprinzip der Laizität des türkischen Staates weit von sich weist.

Soll sich die Region entwickeln, braucht es die Schaffung vieler Arbeits- und Ausbildungsplätze, eines funktionierenden Bildungssystems, Anreize zu Investitionen und Unternehmertum sowie Rechtssicherheit und die Garantie von Freiheitsrechten. Das alles braucht eine weltanschauliche Begründung, einen ideengeschichtlichen Überbau, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung wiederfindet.

Darüberhinaus braucht es nicht nur Freiheitsrechte, es sind auch wirtschaftliche Entwicklungen dringend nötig. Denn ohne gerechte Verteilung des Ölreichtums bzw. eine Entwicklung der Region wird es kaum möglich sein, Demokratien zu etablieren. Kommt es zu einer weiteren Verschlechterung der Lebensbedingungen einer breiten Bevölkerungsmehrheit, kann der Islamismus durchaus weiter an Boden gewinnen. Den Menschen dieser Region sind vermehrte Freiheitsrechte und wirtschaftliche Entwicklungen dringend zu wünschen – die grundsätzliche Begründung vermehrter Freiheitsrechte bzw. die Suche nach einer die Mehrheit verbindenden ideengeschichtlichen Herleitung dieser Freiheitsrechte hat jedoch noch nicht einmal begonnen.

Ausführlicher zum Thema s. die Neuerscheinung:

Christine Schirrmacher. Islam und Demokratie – ein Gegensatz? SCM Hänssler: Holzgerlingen, 2013


[1] So etwa auch von Thomas Meyer. Was ist Demokratie? Eine diskursive Einführung. VS: Wiesbaden, 2009, S. 16.

[2] Bassam Tibi. Im Schatten Allahs. Der Islam und die Menschenrechte. Piper: München, 1996, S. 45.

[3] Adonis. Die Sackgasse der Moderne in der arabischen Gesellschaft. in: Erdmute Heller; Hassouna Mosbahi (Hg.). Islam, Demokratie, Moderne. Aktuelle Antworten arabischer Denker. C. H. Beck: München, 1998, S. 62–71, hier S. 69.

[4] Vgl. dazu besonders Maududis politische Ethik: S. Abu A’la Mawdudi. The Islamic Law and Constitution. Islamic Publications Ltd.: Lahore, 1955/19807, S. 123ff.

[5] Vgl. etwa Maududis Ausführungen über das „Moralische System des Islam“ in seinem Werk: Sayyid Abul A‘la Maududi. Islamic Way of Life. Islamic Publications Ltd.: Lahore, 1950/19653/1986, S. 31ff.

[6] Vgl. etwa sein einflussreichstes Buch: Jusuf al-Qaradawi. Erlaubtes und Verbotenes im Islam. SKD Bavaria: München, 1989.

[7] Laut der Studie „Muslime in Deutschland“ von 2007 stimmen 46,7 % „eher“ oder „völlig zu“, dass „die Befolgung der Gebote meiner Religion … für mich wichtiger (ist) als Demokratie“: Katrin Brettfeld; Peter Wetzels. Muslime in Deutschland. Eine Studie des Bundesinnenministeriums zu Integration, Integrationsbarrieren, Religion und Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt. Universität Hamburg: Hamburg, 2007, S. 141.

[8] Vgl. etwa seinen Text: Mohammad Mojtahed Shabestari. Demokratie und Religiosität. In: Katajun Amirpur. Unterwegs zu einem anderen Islam. Texte iranischer Denker. Herder: Freiburg, 2009, S. 25–36, hier S. 28.

[9] Roman Seidel. Porträt Shabestari. Glaube, Freiheit und Vernunft. URL: http://de.qantara.de/Glaube-Freiheit-und-Vernunft/3240c3334i1p396/ (13.10.2012).

 

http://christineschirrmacher.info/2013/07/das-verhaltnis-von-islam-und-demokratie/

 

http://www.pi-news.net/2016/04/afd-islam-mit-grundgesetz-unvereinbar/

 

http://wienerakademikerbund.at/Website_Wiener_Akademikerbund/Stellungnahme_Islam-Gesetz.html

Zusammenfassend muß festgestellt werden, daß die legistische Umsetzung in dem hier dargestellten wesentlichen Aspekt dem Geist des Gesetzes nicht gerecht wird, und daher eine diesbezügliche Reparatur dringend geboten ist. Wenn diese nicht erfolgt, besteht die Gefahr, daß nicht nur einfach wichtige Ziele des Gesetzesprojektes nicht erreicht werden, sondern die künftige Entwicklung auch die Fundamente des religiösen Friedens in Österreich untergraben könnte.

Alle 5 Minuten wird ein Christ ermordet:

https://de.gatestoneinstitute.org/7074/ermordeten-christen

VERGEWALTIGUNG PFLICHT:

https://de.sputniknews.com/panorama/20171102318129007-aegypten-anwalt-vergewaltigung-frauen-nationale-pflicht/

FRAUEN PROVOZIEREN SEXUELLE ÜBERGRIFFE: https://de.sputniknews.com/panorama/20171020317963416-saudischer-prediger-frauen-provozieren-sexuelle-uebergriffe/

 Das islamische Minderheitenrecht und der Traum von der islamischen Eroberung des Westens

https://www.islaminstitut.de/2012/pressemeldung-zum-islamischen-minderheitenrecht/

https://www.fischundfleisch.com/mag-robert-cvrkal/imam-mohammad-tawhidi-islamische-schriften-befehlen-das-toeten-von-unglaeubigen-37112

Es gibt sie. Es gibt Muslime, sehr religiöse Muslime, die sich mit der Wahrheit auseinandersetzen und diese auch offen sagen – ganz im Gegensatz zu so manchen Vertretern des linken Lagers, die bis heute nicht sehen wollen, auf welche Tragödie wir zusteuern. Diese Muslime sind tatsächlich eine Bereicherung für uns, schade nur, dass wir auf sie vergleichsweise wenig Wert legen. Ich will daher auf einen mutigen Mann, einen muslimischen Prediger, aufmerksam machen:

Mohammad Tawhidi wurde im Iran geboren und bezeichnet sich selbst als Imam des Friedens. Konservative Kreise meinen, dass er antimuslimische Ansichten vertritt, weil er unter anderem

- die Begrenzung des Aufbaus von Moscheen eintritt.

- die Ansicht vertritt, dass die Halal-Zertifizierung die australische Lebensweise bedroht.

- die Deportation von radikalen islamischen Führern fordert.

- Begründungen von Muslimen von häuslicher Gewalt ablehnt.

- die Tötung von Abtrünnigen ablehnt.

- die Ernennung von Frauen ins australische Imams Council fordert.

- die Behandlung von Frauen im Islam kritisiert.

- die Schließung von islamische Schulen fordert.

Mohammad Tawhidi vertritt die Ansicht, dass der ISLAM nur überleben kann, wenn es zu einer Reformation kommt, weil die islamischen Schriften Muslime dazu aufrufen, Andersgläubige zu töten.

 ISLAMBUCH – ein Wahnsinn!!

https://de.scribd.com/document/4447099/Erlaubtes-und-Verbotenes-im-Islam-Jusuf-al-Qaradawi

Quelle, Offizieller Islamunterricht Österreich:
.
(S.12) Der Islam kam um zu herrschen.
(S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig.
(S. 37) Scharia gilt für alle Menschen
(S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen.
(S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken.
(S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können.
(S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.
.
Quelle - Islam Religions Buch der IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich):

https://de.scribd.com/document/4447099/Erlaubtes-und-Verbotenes-im-Islam-Jusuf-al-Qaradawi

.
Der Schulbuchautor der Muslime in Österreich ist ein Hitlerbeführworter spricht sogar schon vom nächsten Holocaust:
https://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ

 http://www.lichtwort.de/_books/erlaubtes_und_verbotenes.pdf

Muslime, Verhalten nach Bevölkerungsanteil http://www.ekiw.com/pdf/MuslimAnteilGes.pdf

 

 Islam fordert den Gottesstaat MIT einem Rechtssystem

- Der Islam ist eine faschistische Ideologie:
https://www.droemer-knaur.de/buch/7917563/der-islamische-faschismus

- Die Scharia - das Rechtssystem steht über den Menschenrechten: https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschenrechte_im_Islam

- Im Islam gilt nur die moslemsische Gemeinschaft, die Uma, alle anderen Gruppen gehören eliminiert:
https://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“.
- Moslems sehen sich selbst als Faschisten:
http://www.dasbiber.at/content/war-hitler-nicht-moslem

- Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie vereinbar (siehe Rechtsgutachten unten)
. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen

Islam mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf

Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht im koranischen Leben. Männer und Frauen haben nicht die gleichen Rechte usw.

Islam hat keine Gewaltenteilung wie bei uns!

Es ist ganz wichtig das "Denksystem des Islam" zu verstehen. Die haben nix Legislative, Exekutive Judikatur. Das ist bei denen eins.
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Legislative ist der Koran, Exekutive jeder Muslim:
„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah“225. Koran 2: 110.
(Dieses Islam imperialistische Zitat hat frecher Weise ÖVP Bilgic Kankutaran in Wels verwendet)
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Aufforderung zur Selbstjustiz, "mit eigener Hand":
„Wer von euch etwas Übles sieht, soll es mit eigener Hand ändern, und wenn er dies nicht vermag, so soll er es mit seiner Zunge verändern, und wenn er dies nicht kann, dann mit seinem Herzen, und dies ist die schwächste Form des Glaubens“
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Darum Islam-Verbotsgesetz:
IGGiÖ Schulbuchautor - so Allah wolle würden DIE MUSLIME den nächsten Holcaust durchführen:
https://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ

ISLAMSTUDIE:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht_Muslimische_Gruppen_in_OEsterreich_Filzmaier.pdf

 

http://www.krone.at/oesterreich/kurz-muessen-migration-jetzt-massiv-reduzieren-nach-muslime-studie-story-582985

http://religion.orf.at/stories/2619481/

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3800386/FundamentalismusStudie_Homo-Jud-und-Christ

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5267086/Muslime_Herkunft-praegt-Werte

 Kultureller Untergang

https://www.youtube.com/watch?v=8VmjtV_g3i8

https://conservo.wordpress.com/2017/01/18/islamische-perversionen-sex-mit-tieren-mit-toten-mit-jungfrauen/

Islam und Demokratie sind unvereinbar

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

F: Welches Gesetz gilt in den demokratischen Staaten Europas?

A: Angela Merkel: "Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia“

Q: Wahr ist:  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

http://rudolfvongams.com/?page_id=204
Und wenn man Moslem ist, darf man zum Töten von Juden und Christen aufrufen - bei uns sitzen die Angehörigen dieser "Kriegsreligion" (Nobelpreisträger Elias Canetti) sogar im Parlament und in der Regierung - weder Korun, Schakfeh und wie sie alle heißen wurden je zur Distanzierung aufgefordert von:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/07/25/unos-ersatz-migrations-plan-ad-2000-der-grund-der-muslimischen-massen-einwanderung-und-warum-aussenminister-gabriel-freundschaft-mit-tuerken-in-deutschland-trotz-kriminalitaet-einen-schatz/

 

Wer erinnert sich nicht an den Spätsommer 2015? Über eine Million orientalischer „Flüchtlinge“ überquerten ohne kontrolliert zu werden die österreichische Grenze.

Dr. Rudolf Moser, der Major von Spielfeld, warnte damals bereits – dieses Vorgehen wäre nicht rechtens und Österreich gibt damit seine Souveränin als freies Land auf:

https://www.youtube.com/watch?v=-JwnfdTtvMs

Nun hat der Europäische Gerichtshof zur damaligen Asylkrise ein Urteil gesprochen, wie die Kronenzeitung vom 26.7.2017 berichtet:

„Im Streit um aus Österreich nach Kroatien abgeschobene Flüchtlinge hat der Europäische Gerichtshof womöglich ein wegweisendes Urteil gesprochen. Der EuGH betonte am Mittwoch, dass auch der außergewöhnliche Migrationsstrom in den Jahren 2015 und 2016 keinen Grund für ein Abgehen von der Dublin-Verordnung biete, wonach ein Flüchtling im ersten EU-Land, das er betritt, seinen Asylantrag stellen muss.“

 

Mit diesem Urteil ist klar – Österreich hat damals seine Souveränität aufgegeben – der Bundeskanzler Faymann, die Minister Klug und Mikl-Leitner haben rechtswidrig Österreichs Souveränität außer Kraft gesetzt. Der damalige ÖBB-Chef Kern und jetzige Bundeskanzler sowie der damalige Polizeichef des Burgenlandes und jetzige Verteidigungsminister Diskozil haben mitgeholfen diese über eine Million illegal nach Österreich eingereiste „Asylanten“ durch- oder hereinzuschleppen.

Was geschieht jetzt? Werden die damaligen Verantwortlichen vor Gericht gestellt und die illegal Eingereisten des Landes verwiesen? Man darf gespannt sein, ob wenigsten jetzt der Rechtsstaat gesetzeskonform handelt.

http://www.krone.at/oesterreich/massen-grenzuebertritte-waren-eindeutig-illegal-eugh-zur-asylkrise-story-580408

Ist das die Kultur die wir übernehmen sollen?

  • Takija, bewußte Täuschung der Ungläubigen ist fester Bestandteil des Islam.
  • Unterdrückung und Gewalt gegenüber Frauen, Kopftücher, teilweise Verschleierung, Ganzkörperverschleierung.
  • Auseinandersetzungen werden nicht im Gespräch sondern aggressiv mit Messern und Fäusten ausgetragen.
  • Deutsche Frauen werden täglich von muslimischen Männern vergewaltigt, sexuell belästigt und begrapscht.
  • In der Silvesternacht 2015 wurden am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen bestohlen und massiv sexuell belästigt.
  • Deutsche wagen sich abends nicht mehr aus dem Haus.
  • Polizistinnen werden bespuckt, auch von ansteckend Kranken, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
  • Insgesamt verhalten sich diese Zuwanderer Polizisten gegenüber völlig respektlos, die bei Einsätzen immer wieder ihr Leben riskieren müssen.
  • Ebenso versagen männliche, muslimische Schüler den deutschen Lehrerinnen jeglichen Respekt.
  • Krankentransporte und die Begleiter werden angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert, die Wagen schwer beschädigt.
  • Ist das die Kultur, von der wir lernen können?
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Oder sollen wir diese „menschlichen Werte“ verwirklichen

  • Asylbewerber (sog. „Flüchtlinge“) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche.
  • Bei der Gewaltkriminalität waren „Flüchtlinge“ 1400% krimineller als Deutsche
  • Zwangsheirat meist mit Cousins/Cousinen (Inzucht).
  • Vielweiberei
  • Ehen alter Männer mit Kindern
  • Ehrenmorde, u.a. an den eigenen Töchtern (Laut einer Untersuchung der Vereinten Nationen gibt es weltweit etwa 5.000 Ehrenmorde jährlich, davon 300 in der Türkei. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher bei bis zu 100.000 Morden pro Jahr).
  • Als Strafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr bestimmt die 4. Sure, die Frau ins Haus zu sperren und verhungern zu lassen, sofern nicht Allah einen anderen Weg finde. In der islamischen Wirklichkeit ist dieser „andere Weg“ die Steinigung.
  • Zahllose Menschen werden geköpft (weltweit sehr viele Christen). So heißt es etwa im 4. Vers der Sure 47: „Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, schlagt (ihnen) auf den Nacken.

Die Tötung ist also keine radikale, salafistische oder an den Haaren herbeigezogene Interpretation des Koran, sondern dessen wörtliche Anwendung. Wer Frauen für ihre Liebe tötet oder Dieben die Hände abhackt (Sure 5, 38), ist ein Muslim, der den Worten des Koran folgt.

 

So heißt es im Koran in Sure 2/192: „… und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort“… Oder es heißt in Sure 5/22: „Oh, die ihr glaubt ! Nehmet nicht Juden und die Christen zu Freunden“….

Ist das die Kultur, die wir übernehmen sollen?

Und dieses Gewaltpotential holen Sie uns zu Millionen ins Land und liefern uns ihm schutzlos aus?

 Koran, Sure 33, Vers. 27 „Allah hat Euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, die Ihr noch nicht betreten habt.“

Laut einer Meldung des Bundesverfassungsschutzes vom Oktober 2016 spielen Moscheen für die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland eine zentrale Rolle.

 

Der türkische Staatspräsident Erdogan sagt wörtlich: „Es gibt keinen politischen Islam. Der Islam ist der Islam.“

Bassam Tibi hat in CICERO eingeräumt: „Der Euro-Islam ist gescheitert, der Kopftuch-Islam hat gesiegt!“

Und einer der wichtigsten theologischen Führer des Islam, der Großscheich al-Tayyeb der Al-Azhar-Universität in Kairo, betonte unlängst im Gespräch mit dem CDU-Politiker Volker Kauder: „Hören Sie bitte auf, mit mir darüber zu reden, dass der Islam durch die Aufklärung muss. Wir wollen nicht durch die Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht. Doch bei uns muss die Religion über dem Staat stehen …“

Carlo Schmid forderte: Demokratie verlange den „Mut, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muss man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen“.

Der Islam geht davon aus, dass die Muslime eine erhobene Gruppe sind, die über der Menschheit steht. Es steht so im Koran. Es steht: Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit je hervorgebracht wurde.» «Hier beginnt das Faschistoide: dass man diese Ungläubigen verflucht, dämonisiert und ihre Existenzberechtigung in Frage stellt.»

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Glauben/%E2%80%9EDie%20ungl%C3%A4ubigen%20Schweine%20oder%20Affen%E2%80%9C%20%E2%80%93%20von%20Reiner%20Sch%C3%B6ne.pdf

 

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article122288558/Angola-verbietet-Islam-Islamische-Welt-empoert.html

https://www.pro-deutschland-online.de/?p=1232

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

 

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/08/21/das-heerlager-der-heiligen-die-fabel-vom-erloesenden-suizid-der-voelker-europas/

Demographische Entwicklung des Islam:

https://www.youtube.com/watch?v=798BgSaiyqk

https://www.youtube.com/watch?v=NNYEMqgZGkc

http://www.atheisten-info.at/infos/Muslime.pdf

 Warum kriegen Muslime keinen Nobelpreis?

http://www.ortneronline.at/?p=31497

Nobelpreisträger aus der islamischen Welt sind ungefähr so häufig wie katholische Hochämter in Mekka. Ganze zwei Nobelpreise aus derartigen Disziplinen hat die gesamte islamische Welt in den vergangenen 113 Jahren zugesprochen bekommen, was angesichts muslimischen Bevölkerungsanteils von mehr als 20% auf dieser Welt ein bizarr niedriger Wert ist. Nur zum Vergleich: Zwei Nobelpreisträger schafft Israel mit einem Tausendstel der Weltbevölkerung in einem guten Jahr alleine.
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Aber sie müssen für ihren Gott - Allah - Menschenopfer schlachten, "Ungläubige" töten!
270.000.000 mal haben sie ihrem Gott geopfert - Menschenopfer!
- https://de.europenews.dk/Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-125281.html

https://www.youtube.com/watch?v=_J1kpc-ihXY
NUR MOSLEMS SIND AUSERWÄHLT - alle anderen Religionen (=Rassen) müssen getötet werden. Das ist faschistisch, kein Unterschied zum Nationalsozialismus! – daher ISLAMVERBOT!

Sure 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft"

270 Mill. ermordete "Ungläubige" bisher für Allah geopfert:
http://www.miscopy.com/wp-content/uploads/2016/09/slaughterhouse-style-m...

Studie: Kenntnis des Islam vor Radikalisierung vorhanden

Die Annahme, dass Betroffene mehrheitlich über eine geringe Kenntnis der Religion verfügen, habe sich nicht bestätigt, heißt es in einer neuen Studie des Religionspädagogen Ednan Aslan.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5261638/Studie_Kenntnis-des-Islam-vor-Radikalisierung-vorhanden

 

http://www.bild.de/politik/inland/abschiebung/abschiebe-versprechen-gebrochen-52721432.bild.html

Die große Abschiebe-Lüge!

++ In Wahrheit sinken die Abschiebezahlen ++ Sogar Kriminelle bleiben bei uns ++

 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

Jeder zweite Asylwerber wird angezeigt

Häufig haben Menschen aus Algerien, Georgien und Nigeria Polizeikontakt. Analysten des Bundeskriminalamts sprechen von einer "großen Zahl perspektivloser Menschen", die bereit sind, hohe Risiken einzugehen.

https://philosophia-perennis.com/2017/07/30/juergen-fritz-gewalt/

Inzwischen ist es weithin bekannt, was Insider seit vielen Jahren wussten und was alle Regierungen, alle Altparteien, alle M-Medien mit allen Mitteln lange Zeit zu vertuschen suchten: dass Muslime bzw. Immigranten aus islamisch geprägten Kulturkreisen um ein Vielfaches mehr brutale Gewaltverbrechen begehen. Weshalb ist das so? Hängt dies mit der islamischen Weltanschauung zusammen?

Für komplexe Geschehen gibt es fast nie nur einen Grund. Monokausale Erklärungsversuche werden der Wirklichkeit zumeist nicht gerecht. Aber was es gibt, sind Korrelationen und Zusammenhänge. Und diese gilt es offen und ehrlich, unvoreingenommen und wahrhaftig aufzuzeigen, sie nicht aufklärungsfeindlich und das Staatsvolk als unmündig verachtend zu vertuschen.

Fragen wir also unvoreingenommen und unerschrocken, welche Korrelationen und Zusammenhänge zwischen der islamischen Weltanschauung, Gewalt und Grausamkeit bestehen.

Wie der Koran die Gewalt anordnet und heiligt

In der islamischen Lehre wird die Gewalt selbst nicht nur geduldet, sondern zur heiligen Pflicht erklärt, von Allah persönlich angeordnet, um die Ausbreitung des Islam zu befördern (Dschihad-System). Die Gewaltexzesse sind also quasi Allah- oder Gottesdienste.

Sure 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“

Sure 8, 12: „… Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“

Sure 8, 17: „Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.“

Sure 8, 39: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Allah allein vorherrscht!“

Sure 9, 5: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.“

Sure 47, 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“

Es gäbe noch viele weitere Beispiele, aber diese sollen genügen, um zu zeigen, wie brutale und grausame Gewalt im Koran selbst verherrlicht und dazu aufgerufen wird. Und zwar von Allah selbst (!), so man diese „Religion“ ernst nehmen möchte. Ansonsten, wenn man dazu nicht bereit ist, sie ernst zu nehmen, stellt sich die Frage, ob sie ohnehin nicht jede Existenzberechtigung verliert, so man davon ausgeht, dass es von Grund auf ein Lügenkonstrukt darstellt. Zumal wenn es sich um ein gewaltaffines und zur Gewalt motivierendes Lügenkonstrukt handelt.

Nimmt man diese „Religion“ jedoch ernst, dann stellt sich die Frage, was für ein Gott das sein soll, der seine Anhänger zu brutalem Mord und zu regelrechten Massakern anstachelt. Ja er ordnet diese ja an, proklamiert sie als Gottesdienst und sucht mit den größten Belohnungen – Paradies und alles übertreffender, nie endender Sinnenrausch – zu ihnen zu verführen. Doch betrachten wir genauer, was hier im Innern der Menschen, in ihren Seelen vor sich geht.

Wenn der Blutrausch sich mit dem Sakralen verbindet

Durch die islamische Weltanschauung kann der Blutrausch sich mit dem Sakralen selbst verbinden. Damit werden zwei enorm mächtige Triebfedern im Menschen vereint, was eine unglaubliche, für uns aufgeklärten, zivilisierten Europäer überhaupt nicht nachvollziehbare Dynamik zu entwickeln vermag.

Zumal wenn das Ganze auch noch mit der Vorstellung gekrönt wird, dass man, wenn man bei so einem Gewaltexzess selbst ums Leben kommt, dann und nur dann ganz sicher sein kann, sofort ins Paradies einzuziehen, wo man sodann für alle Ewigkeit mit allen nur denkbaren Genüssen rund um die Uhr belohnt wird – Ess-, Trink- und Sexflatrate mit 72 Jungfrauen. Was für eine Verlockung! Ein nie endender Sinnenrausch, in welchem man vollkommen versinken kann und daraus gar nicht mehr auftauchen muss.

Dass ein solches Weltbild natürlich Auswirkungen auf die Seele eines Menschen hat bis ins Innerste und diese – gerade was das Verhältnis zur Gewalt anbelangt – grundlegend verändert, dürfte jedem sofort klar sein. Gewalt bekommt so die Konnotation des Heiligen, während sie bei uns modernen Europäern nach den schlimmen Erfahrungen vieler Kriege inzwischen als etwas Böses, Verabscheuungswürdiges, wenn irgendwie möglich zu Vermeidendes angesehen wird.

Völlig unterschiedliche Weltbilder und völlig unterschiedlich geformte Seelen prallen aufeinander

Samuel Huntington sprach in seinem berühmten Buch bereits vor über 20 Jahren vom Clash of Civilizations (Deutsch: Kampf der Kulturen). Aber es ist noch mehr als das. Hier prallen, wenn wir noch mehr in die Tiefe gehen, nicht nur vollkommen unterschiedliche Weltbilder, sondern auch völlig unterschiedlich geformte Seelen aufeinander.

Natürlich sind diese dunklen, gewalttätigen, grausamen und bösartigen Seelenkräfte in jedem von uns angelegt, ebenso wie die hellen, gütigen, sanftmütigen und guten. Aber es leuchtet wohl ein, dass von außen an das Individuum herangetragene Weltanschauungen, die insbesondere auch Menschenbilder und Moralvorstellungen enthalten, die Seele des Einzelnen tiefgehend prägen und formen. Und ob diese Prägung so oder so erfolgt, hat natürlich enorme Auswirkungen.

Dies zeigt sich übrigens auch in den Gewaltverbrechen– und den Tötungsraten, die bei vielen Ausländern besonders aus anderen Kulturkreisen und ganz speziell bei Afrikanern und Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis teilweise nicht nur um 5 oder 10 Prozent höher sind, sondern in Extremfällen um mehrere hundert Prozent höher, ja bisweilen sogar um mehrere tausend Prozent!

 

Die Nippons sind anders. KEINE MOSLEMFREUNDE!!!!

Die Japaner  wollen  ihre Kultur erhalten. Aus diesem Grund hat bisher kein politischer Führer oder ein Premierminister aus einem islamischen Land Japan besucht. Weder ein Ayatollah aus Iran, noch ein König von Saudi-Arabien oder ein saudischer Prinz. Japan ist ein Land, in dem es strenge Regeln und Beschränkungen für den Islam und alle Muslime gibt.

1)      Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.

2)      Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.

3)      In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.

4)      Japanische Universitäten  lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.

5)      Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.

6)      Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.

7)      Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.

8)      Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.

9)      Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.

10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.

11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.

12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.

13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.

14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.

15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.

16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.

17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: "Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr engstirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte."

18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

Bisher gibt es keine Bombenattentate in Einkaufszentren, keine sogenannten Ehrenmorde,  es sind auch keine unschuldigen Kinder oder sonst jemand getötet worden.

Etwas zum Nachdenken.

 

270.000.000 Ermordete im Namen Allahs!!!

https://de.europenews.dk/-Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-78523.html

https://koptisch.wordpress.com/2012/04/22/die-zehn-gebote-des-koran/

1. Wo Allah das Töten im Koran befiehlt

 

Sure 2:191
„Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.“

Sure 2:193
„Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird“

Sure 2: 216
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu.“

Sure 4:74
„Und so soll kämpfen (gemeint ist der Kampf mit der Waffe) in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“

Sure 4:89
„Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer!“

Sure 4:91
„Und wenn sie sich nicht von euch fernhalten und euch (nicht) ihre Bereitschaft erklären, sich (künftig) friedlich zu verhalten, und ihre Hände (nicht vom Kampf gegen euch) zurückhalten, dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt!“

Sure 4: 104
„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!“

Sure 5:33
„Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet (durch Köpfen) oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden.
(Dieser Vers stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.)

Sure 8:12
„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8:39
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 9:5
„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“

Sure 4:76
„Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde.“ (Als Freunde Satans sind die Ungläubigen gemeint)

Sure 8:17
„Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.

Sure 8:60
„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.“

Sure 9:29 und 9:30
„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben.

Sure 9:52
„Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)

Sure 9:5
„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (Als Götzendiener gelten Juden und Christen und alle Polytheisten)

Sure 9:29
„Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.’ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“

Sure 9: 41
„Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffent), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“

Sure 9: 111
„Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
(Dieser Vers stand im Testament des 9/11-Attentäters Mohammed Atta)

Sure 9:123
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“

Sure 40:25
„Als er ihnen nun von uns die Wahrheit brachte, sagten sie: „“Tötet die Söhne derer, die mit ihm glauben, und laßt (nur) ihre Frauen am Leben!““ Doch die List der Ungläubigen ist völlig verfehlt.“

Sure 47:4
„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.“

Sure 47: 35
„Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt!“

Sure 61:3 +4 :
„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

 

Moslemische Ausscheidung –

https://www.unzensuriert.at/content/0024662-Interkulturelles-Lernen-jetzt-auch-fuer-Nichtmuslime-im-kultursensiblen-Plumpsklo#comment-189099

http://www.eslam.de/begriffe/a/ausscheidungsregeln.htm

 IQ-Länder Vergleich:

http://bereicherungswahrheit.com/who-ueber-den-intelligenzquotienten-islamischer-laender/

MOSLEMSTUDIE:

http://www.krone.at/wissen/haelfte-der-fluechtlinge-verweigert-handschlag-studie-ueber-muslime-story-582891

Wie stehen heimische Muslime zu den Themen Religionsverständnis, Gesellschaft, Politik, Familie und Antisemitismus? Dieser Frage gingen Peter Filzmaier und Flooh Perlot von der Donau-Universität Krems auf den Grund. 1129 Flüchtlinge, Zuwanderer und in Österreich geborene Muslime wurden befragt. Die Kremser Studie zeigt unter anderem: Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie über 40 Prozent der türkischstämmigen Befragten haben "sehr oder eher Verständnis dafür", wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen.

Die Untersuchung wurde von der Donau Universität Krems im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) erstellt. Befragt wurden Muslime mit türkischem und bosnischem Migrationshintergrund sowie muslimische Flüchtlinge aus den Ländern Syrien, Afghanistan, dem Irak, Iran und Somalia sowie aus Tschetschenien. Es zeigten sich große Unterschiede in den verschiedenen muslimischen Gruppen - im Folgenden die Ergebnisse im Detail.

Persönlicher Glauben

Die Studie zeigt, dass sich die unterschiedlichen muslimischen Gruppen in ihren Einstellungen und ihrer Religiosität zum Teil unterscheiden, betont Studienautor Filzmaier: "Vor allem Befragte aus Somalia bezeichnen sich selbst als sehr gläubig, auch bei Personen aus Tschetschenien ist dieser Anteil überdurchschnittlich hoch. Während sich Befragte türkischer Herkunft und aus Syrien etwas häufiger als sehr gläubig deklarieren, sagt rund die Hälfte der Personen aus dem Iran und Personen bosnischer Herkunft von sich, nicht oder eher nicht gläubig zu sein."

Islam in der Gesellschaft

Sieben von zehn der Befragten Flüchtlinge wollen sehr oder eher, dass der Islam in ihrer eigenen Familie eine starke Rolle einnimmt. Dass der Islam auch in der Gesellschaft eine starke Rolle spielen soll, dieser Aussage stimmt ein Viertel der befragten Flüchtlinge sehr, weitere 20 Prozent eher zu. Fast zwei Drittel der Flüchtlinge sowie rund die Hälfte der befragten Menschen türkischer Herkunft sprechen sich sehr oder eher dafür aus, dass religiöse Regeln im Alltag auf jeden Fall Platz einnehmen sollen. Auch zeigt mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie über 40 Prozent der Türkischstämmigen sehr oder eher Verständnis dafür, wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen.

Viertel der Befragten will islamisches Recht berücksichtigt haben

Mehr als drei Viertel aller Befragten bosnischer Herkunft sowie zwei Drittel der Befragten türkischer Herkunft und mehr als die Hälfte der Flüchtlinge finden österreichische Gesetze und Vorschriften für gläubige Muslime angemessen. Zugleich ist ein Viertel der Flüchtlinge der Meinung, dass islamische Rechtsvorschriften berücksichtigt werden sollen. Insbesondere Befragte aus Tschetschenien und Afghanistan sind häufiger dieser Meinung.

 Religion und Partnerwahl

Für knapp zwei Drittel der Flüchtlinge ist es sehr oder eher wichtig, dass ihr Partner bzw. ihre Partnerin ebenfalls muslimischen Glauben hat, besonders wichtig ist dies für Somalier und Tschetschenen; auch mehr als die Hälfte der Befragten türkischer Herkunft stimmt hier zu.

Gleichstellung

40 Prozent der Befragten türkischer Herkunft sowie ein Drittel der Flüchtlinge wollen, dass Frauen auf jeden Fall als Jungfrauen in die Ehe gehen. Unter Menschen bosnischer Herkunft stimmt nur ungefähr jeder Zehnte dieser Aussage zu. Der gemeinsame Turn- und Schwimmunterricht von Mädchen und Burschen wird von jedem Fünften der befragten Flüchtlinge stark abgelehnt.

Jeder Dritte Somalier ist bereit, für Glauben zu sterben

Somalier zeigten sich in der Befragung sehr radikal: Jeder Dritte ist der Ansicht, man müsse bereit sein, für die Verteidigung seines Glaubens zu sterben. Insgesamt wird die Aussage, dass man bereit sein muss für den Glauben zu sterben, allerdings unter allen Befragten großteils abgelehnt (58 Prozent "auf gar keinen Fall").

Witze über Islam wollen drei Viertel der Befragten verboten sehen

Eine Gleichberechtigung aller Religionen wird quer durch alle Gruppen mit mehr als 80 Prozent befürwortet. Knapp 60 Prozent der Flüchtlinge und Befragten türkischer Herkunft finden jedoch, dass es verboten sein soll, sich öffentlich über den Islam lustig zu machen, weitere rund 20 Prozent stimmen dieser Aussage eher zu.

Juden teilweise ein Feindbild für Flüchtlinge

Knapp die Hälfte jener, die sich als sehr gläubig einschätzen, stimmt der Aussage zu, dass Israel der Feind aller Muslime sei. Besonders hoch ist die Zustimmung unter Somaliern sowie unter Syrern. Insgesamt stimmt ein gutes Drittel der Flüchtlinge und Personen türkischer Herkunft dieser Aussage zu, eine Mehrheit dieser Gruppe lehnt sie gleichzeitig ab. Der Aussage, dass Juden zu viel Macht auf der Welt hätten, stimmen gut ein Drittel der befragten Syrer und ein Viertel der Befragten türkischer Herkunft klar zu, ein weiteres Drittel stimmt dem eher zu.

Kurz: "Wir brauchen vor allem drei Punkte"

Integrationsminister Sebastian Kurz erklärte am Donnerstag gegenüber krone.at: "Ich sehe mich bestätigt in meiner Haltung. Wir brauchen vor allem drei Punkte:

  • Migration massiv reduzieren, insbesondere von bildungsfernen Menschen aus anderen Kulturkreisen;
  • eine Reform der Sozialsysteme, damit Menschen nicht in der Mindestsicherung verharren, damit am Rande der Gesellschaft stehen und dadurch Parallelgesellschaften gefördert werden;
  • konsequente Sprach- und Wertevermittlung im Bildungssystem anstatt Parallelstrukturen wie Islam-Kindergärten."

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht_Muslimische_Gruppen_in_OEsterreich_Filzmaier.pdf

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5267086/Muslime_Herkunft-praegt-Werte

Muslime: Herkunft prägt Werte

Eine Studie zu muslimischen Gruppen in Österreich sieht – je nach Herkunft – große Unterschiede beim Wertegerüst. Als besonders gläubig bezeichnen sich Flüchtlinge aus Somalia und Tschetschenien.

http://www.krone.at/welt/taliban-frauenmagazin-gibt-tipps-fuer-den-dschihad-zehn-punkte-plan-story-583087

 Taliban-Frauenmagazin gibt Tipps für den Dschihad

Zehn-Punkte-Plan

Frauen in den Dschihad! Das ist das Ziel des ersten Frauenmagazins der pakistanischen Taliban. "Sunnat-e Khaula" - der Weg von Khaula, in Anlehnung an die historische muslimische Kriegerin und Anhängerin des Propheten Mohammed, Khaula bin al-Azwar - will Frauen dazu bewegen, "herauszukommen und sich den Heiligen Kriegern anzuschließen".

http://www.krone.at/oesterreich/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-story-582726

Viele der Menschen hätten die Flucht nach Europa "aufgrund der seit Jahrzehnten wütenden Religionskriege" auf sich genommen. Der islamische Glaube sei in deren Herkunftsländern damit allgegenwärtig. "Sie kennen es nicht anders", so Maria. "Was erwartet man von solchen Menschen, die nach Österreich kommen, mit dieser Ideologie in ihren Köpfen?", fragt sich die Flüchtlingshelferin.

Denn Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die islamischen Werte hochhalten. "Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird", weiß Maria zu berichten.

http://religion.orf.at/stories/2859743/

Theologe: Liberaler Islam erstickt in Morddrohungen

Der Ex-Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hat den Kirchen eine Verharmlosung des religiösen Hintergrunds von Terroranschlägen vorgeworfen und kritisiert, dass die liberale Islamtheologie in Morddrohungen ersticke.

http://www.anonymousnews.ru/

Die perversen islamischen Sexpraktiken: Und so sind die Moslemgesetze bei Sex mit Tieren: Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhoben

https://conservo.wordpress.com/2017/01/18/islamische-perversionen-sex-mit-tieren-mit-toten-mit-jungfrauen/

Zitat: “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990)

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste – so wie der Nationalsozialismus

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/08/18/15-marokkanische-jugendliche-nach-gruppenvergewaltigung-eines-esels-mit-tollwut-infiziert/

Den Morocco World News zufolge berichtete die örtliche Tageszeitung Al Akhbar, dass die 15 Jugendlichen aus dem überschaubaren Dorf Sidi Kamel in das Krankenhaus eingeliefert wurden, nachdem sie sich letzte Woche mit Tollwut ansteckten, als sie einen örtlichen Esel vergewaltigten:

„Die sexuell frustrierten Kinder und Jugendlichen blieben im Mechraa Belksiri Krankenhaus für eine Woche, um Tollwutimpfungen zu erhalten, nachdem das Tier die Krankheit an sie übergeben hatte.“

https://de.sputniknews.com/politik/20170819317082842-spanien-ist-nicht-euer-was-europa-nach-barcelona-terror-wundert/

Diese Menschen sind überzeugt: Spanien müsse ihnen gehören. Sie erinnern sich an die Moslems, die nach der Niederlage des Kalifats vertrieben wurden, sowie an jene Morisken, die blieben und sich zum Christenturm bekehrten und dann trotzdem vertrieben wurden. Millionen ihrer Nachkommen lechzen nach Revanche.

Diese Tendenzen werden vom „Islamischen Staat“ gefördert, für den eine Besetzung Spaniens ein natürlicher Schritt ist. Doch in Europa will man das nicht hören.

http://www.krone.at/welt/rabbiner-europa-fuer-juden-als-heimat-verloren-nach-terrorattacken-story-584250

Rabbiner: "Europa für Juden als Heimat verloren"

 https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/08/19/6-monate-haftstrafe-fuer-pi-news-autor-michael-stuerzenberger-weil-er-die-wahrheit-ueber-den-islam-verbreitete/

Kadavergehorsam gegenüber dem Islam:

Schauprozess vor der Strafkammer des Landgerichts München endet mit einem beispiellosen Skandalurteil

Weil er die Wahrheit verbreitete:

https://www.journalistenwatch.com/

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/21/die-toedsuenden-der-kanzlerin-heute-todsuende-islam/

MERKLS Islamtodsünde:

Sie hat damit gezeigt, dass sie den Charakter des Islam nicht versteht. Es ist keine Religion wie andere. „Islam“ heißt übersetzt „Unterwerfung“. Der Name ist das Programm. Es ist ein „Gottesstaat“. Der einzelne Mensch hat sich dieser Religion total zu unterwerfen. Wer diesen Glauben aufgibt, hat sein Leben verwirkt. Die „Unterwerfung“ fremder Staaten und Völker ist das Ziel des politischen Islam. Der politische Islam will Kalifate und Gottesstaaten aufbauen – mit Gewalt (s. Islamischer Staat, Al-Qaida, Taliban), Tarnung und Täuschung sowie einer fanatischen Indoktrination.Für die Muslime sind der Koran und die sog.“ Hadithe“ Gesetz – auch im täglichen Leben. Der Muslim darf keine von Menschen gemachten Gesetze befolgen, wenn diese dem Koran widersprechen.

Damit ist der Koran mit westlichen Demokratien nicht vereinbar. Er fordert expressis verbis das Töten von Ungläubigen. Die jüngsten Anschläge durch muslemische Terroristen sind vom Koran gedeckt.

Die Einstellung zum Leben ist völlig im Gegensatz zu unserer Auffassung: „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“. Das Leben im Diesseits ist nur eine Durchgangsstation. Der Tod als Märtyrer (Selbstmordattentäter) öffnet auch für Kinder das Tor zum Paradies. Solange die Muslime nicht an der Macht sind, dürfen sie gemäß dem Koran Lügen, Täuschen und Betrügen – auf Arabisch „Taqiyya“.

Die Folgen:

–          Es gibt keine intellektuelle und religiöse Auseinandersetzung mit den Vertretern des „Islam“. Kritiker werden reflexartig als „islamophob“ oder als „Rassisten“, als „Faschisten“ eingestuft.

Selbst die christlichen Kirchen in Deutschland werben um Verständnis für den „Islam“ bis zur Selbstaufgabe – siehe den Auftritt des höchsten Repräsentanten der evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Bedford-Strohm, und des Vorsitzenden der Katholischen Bischofskonferenz Kardinal Marx vor dem Felsendom in Jerusalem, wo sie mit Rücksicht auf ihre muslimischen Gastgeber ihr Brustkreuz abgelegt haben. Deutlicher kann man seine „Unterwerfung“ nicht zeigen.

Es ist nicht bekannt, dass sie mit ihren islamischen Gastgebern über die brutalen, systematischen Christenverfolgungen mit jährlich über 100 Millionen Toten in der islamischen Welt gesprochen haben. Wohl auch aus „Rücksicht“.

–          Die „Islamisierung“ ist für eine deutsche Kultur in zweierlei Hinsicht gefährlich: Es ist die „schleichende Islamisierung“ durch die hohe Geburtenrate und durch die Nachzügler. Die zweite Gefahr erkennt man an der Zunahme terroristischer Anschläge auch in Deutschland.

Das Ergebnis der Islamisierung hat sich auch spektakulär in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderen deutschen Städten sowie in Teilen während des G 20 Gipfels 2017 in Hamburg gezeigt.

–          In Moscheen in Deutschland und im Internet agieren vom Ausland bezahlte Imame und Hassprediger, um besonders junge Menschen zum Islam zu bekehren, sie zu fanatisieren und radikalisieren sowie als Kämpfer für den Dschihad – den „Heiligen Krieg“ – zu gehen, in den Hunderte von jungen Frauen und Männern aus Deutschland ziehen und zu einem Drittel ihr Leben verlieren. Nach ihrer Rückkehr vermehren etliche von ihnen die Zahl der „Gefährder“, die mittlerweile die Zahl von 600 überschritten haben, die – wie der Fall Amri gezeigt hat – nicht systematisch überwacht werden. Es gibt jedoch mehr und mehr jugendliche Attentäter, die sich selbst fanatisiert und radikalisiert haben, jedoch dem Gedankengut des Djihad und der Salafisten nahestehen.

–          Die Muslime in Deutschland leben in einer Parallelgesellschaft in „ihren“ Vierteln – mt einer Paralleljustiz und mit eigenen „Friedensrichtern“. Die Scharia ersetzt das deutsche Recht.

–          Frauen haben im Islam eine untergeordnete Bedeutung. Der Mann darf bis zu vier

Nebenfrauen haben, die in Deutschland auch staatliche Leistungen empfangen:

–          Der Mann darf nach dem Koran seine Frauen verprügeln.

–          Im Islam gibt es Zwangsehen – auch mit deutlich minderjährigen Mädchen.

–          Mit „Ehrenmorden“ werden junge Frauen bestraft, deren Verhalten nicht korangerecht ist.

–          Zu viele Muslime erkennen die deutschen Gesetze und Regeln des Zusammenlebens nicht an.

–          Die massive illegale Einwanderung von Muslimen hat die Probleme verschärft.

Dringend notwendige Konsequenzen:

–          Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Die Idee eines moderaten oder gar „europäischen Islam“ hat sich als Illusion erwiesen. Er ist als Irrlehre abzulehnen.

–          Wer ohne Ausweise nach Deutschland kommt, ist ein illegaler Einwanderer und abzuschieben.

–          Die weit überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten besteht aus jungen, kräftigen Männern, die bei guter Gesundheit unsere Sozialsysteme ihr Leben lang ausnutzen werden.

Sie sind bevorzugt abzuschieben, damit sie ihren Ländern und Familien beim Wiederaufbau ihrer Länder helfen können

–         „Gefährder“ dürfen nur mit strengen Auflagen „geduldet“ oder aber            in Abschiebehaft genommen werden

–          Bestehende Gesetze sollten sehr sorgsam erweitert werden. Behörden und die Polizei müssen diese mit politischer Rückendeckung konsequent durchsetzen.

–          Die Sicherheitskräfte müssen materiell und personell verstärkt werden.

–          Angriffe auf Sicherheitskräfte müssen mit „Abschiebehaft“ geahndet werden.

–          In den Schulen muss über den Islam gesprochen werden – aber nicht mit            ausländischen „Agenten“.

–          Die Parteien sollten ihre politischen Programme in ihren Aussagen zum Islam überarbeiten und sich von einer schwärmerischen Willkommens-Rhetorik verabschieden.

–          Die beiden großen Kirchen in Deutschland unterstützen Staat und Volk nur unzureichend gegen die Gefahren der Islamisierung. Allerdings leben sie gut mit der finanziellen Unterstützung durch den Staat. Dieser sollte die Kirchensteuer drastisch reduzieren oder sogar abschaffen. Die beiden großen Kirchen werden dann abhängig von der Unterstützung ihrer Gemeindemitglieder, deren Meinung wieder an Gewicht gewinnt und deren Zahlungsbereitschaft von der Qualität der Seelsorge abhängig ist.

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Weiterführende Literatur:

Udo Hildebrand „ Freiheit und Islam“ – ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk mit präzisen Definitionen islamischer Begriffe,

Michel Houellebecq „Unterwerfung“ – Ein hellseherischer Roman,

Boualem Sansal „2084 – das Ende der Welt“ – ein beeindruckender Roman über die Islamisierung Frankreichs.

https://de.gatestoneinstitute.org/9056/christliche-maedchen-muslimische-maenner

Das islamische Gesetz, immer hart, ist noch härter für Frauen. Nach dem Koran haben Männer "Autorität" über Frauen und können sie schlagen, wenn sie "ungehorsam" sind (4,34). Laut Mohammad, dem Propheten des Islam, sind Frauen weniger intelligent als Männer - es werden zwei Frauen benötigt, um das Zeugnis eines Mannes aufzuwiegen - und die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen, die mit Eseln und Hunden verglichen werden in ihrer Fähigkeit, einen Mann von seinem Gebet abzulenken und es dabei für nichtig zu erklären.

Was also ist die Sicht des Islams auf Frauen, die "Ungläubige" sind? Sie sind bestenfalls "für eines gedacht, für das Vergnügen des muslimischen Mannes", wie ein Muslim einer Gruppe von jungen christlichen Mädchen in Pakistan sagte, bevor er eines von ihnen terrorisierte und ermordete. Im Koran (siehe 4:24) können in einem Dschihad ergriffene nicht-muslimische Frauen als Sexsklavinnen für muslimische Männer gekauft und verkauft werden, wie der islamische Staat es getan hat.

http://www.geolitico.de/2017/08/20/die-im-islam-verborgene-gefahr/

Demokratie und Islam sind unvereinbar, findet unser Autor. Der Islam täusche die freie Gesellschaft und suche diese mit deren eigenen Mitteln zu überwinden.

https://conservo.wordpress.com/2016/08/03/islam-und-demokratie-sind-unvereinbar/

„Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise antidemokratisch und anti-menschenrechtlich“.

Egon Flaig

http://institutfuerangewandtepolitischeoekonomie.bimashofer.eu/INSTITUT_Fur_Angewandte_Politische_Okonomie/Startseite.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/21/deutschland-packt-aus-teil-iv-aerzte-klagen-an-der-teufel-ist-los/

Deutschland, das größte Freiluftparadies für Verbrecher aller Länder….

„Da herrscht die nackte Angst unter den Frauen. Sie müssen wirklich mit allem rechnen, nicht mehr nur in ihren Herkunftsländern, wo ihr rechtloser Status Alltag ist, sondern auch hier.“

Mit allem rechnen, das weisen diverse Kriminalreports aus, bedeutet

  • erschlagen,
  • verstümmelt,
  • hinterm Auto hergeschleift,
  • erwürgt
  • oder mit Säure überschüttet zu werden.

Diese Praktiken gehören jetzt auch zu Deutschland, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!!!

„Ich muss allerdings sagen, dass solche Fälle sich jetzt inzwischen selbst in der Schweiz häufen, dass zu mir junge muslimische Frauen kommen, die wegen ‚drohender‘ Hochzeit und der darauf folgenden Nacht in Todesangst sind. Wegen ihrer künftigen Ehemänner wollen sie zurück zur Unschuld, die eben oft nicht mehr vorhanden ist.

Michael Ley: „Die letzten Europäer – das neue Europa“ - http://www.andreas-unterberger.at/2017/03/die-letzten-europer-das-neue-europa/

-         drohende islamische Apokalypse, kultureller und nationaler Suizid.

-         Koran, Sure 8,55 - „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott diejenigen, die ungläubig sind. Was macht man mit solchem Vieh? Man führe sie zur Schlachtbank.“ Menschenopferreligion

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

„Der Islam ist ein Apartheidsystem, das viel Ähnlichkeit mit dem Nationalsozialismus hat.“ (S. 59)

„Das Endziel des Islam ist die Weltherrschaft, d.h. der totale Faschismus“ (S. 65) Voltairs Charakterisierung des Islam: „Religion des Satans“.

https://nixgut.wordpress.com/2017/09/28/ehrenmord-in-wien-der-tod-einer-abtrnnigen-14-jhrige-afghanin-erstochen/

"Ehrenmord in Wien"!

Der 18 jährige "Hikmatullah S." war damit nicht einverstanden, dass seine Schwester in Österreich einen westlichen Lebensstil pflegt, gegen die Zwangsheirat der Eltern war und nicht mehr zuhause wohne wollte. Daher hat er die "Ehre" seine Familie gerettet und seine Schwester mit 28(!) Messerstichen getötet.

https://de.gatestoneinstitute.org/11113/spanien-islamische-eroberung

"Die Araber, die vor fünfhundert Jahren durch kreuzzüglerische Christen vertrieben wurden, sind wieder in Spanien und setzen ihre Petrodollars ein, um Land zu kaufen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert wurde —