2017

Apokal

„2016 war der Wendepunkt“ Griechenland pleite, Ende von EU und Merkel: Experten malen Untergangsszenario für 2017

 http://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/2016-war-der-wendepunkt-griechenland-pleite-ende-von-eu-und-merkel-experten-malen-untergangsszenario-fuer-2017_id_6419950.html

Machtdemonstration des Immigranten-Mobs: Ihr könnt nie wieder ohne Polizei Silvester feiern!

Der charakterliche Bodensatz der Massenimmigration hat zu Silvester ein klares Statement an die Bürger abgegeben. Es lautet: „Vergesst es! Ihr könnt nie wieder ohne tausende Polizisten Silvester feiern.“

Kommentar von Unzensurix

Die – nach Medienberichten – in mehrfachen Hundert- oder gar Tausendschaften auftretenden Zusammenrottungen angeblich hauptsächlich nordafrikanischer Männer in und um Köln sind nicht anders zu verstehen. Genau jene Männer, die genau ein Jahr vorher mehr als 500 Verbrechen hauptsächlich sexueller Natur begangen haben sollen, kommen noch besser organisiert wieder – wohl um es als logische Konsequenz aus ihrer Nicht-Bestrafung durch den Staat und seiner Gerichte noch einmal zu probieren.

Und wenn das nicht klappt, dann fährt man eben nach Dortmund weiter, schießt dort unter „Allahu akbar“-Rufen Raketen auf Polizisten und zündet eine Kirche an.

Nächstes Ziel: Abschiebung!

Dennoch, der erste Schritt ist getan: Die notorischen Gewalttäter konnten 2016/17 wesentlich weniger Schaden anrichten, weniger Menschen verängstigen und verletzen als ein Jahr davor. Das Ziel für den Jahreswechsel 2017/18 muss es daher sein, sie bis dahin in ihre Heimatländer abgeschoben zu haben.

Wenn das nicht gelingt, werden sie jedes Jahr wieder kommen. Und sie werden ihre abscheulichen Sex-Verbrechen eben bei anderen Gelegenheiten verüben. Ein Jahr hat schließlich noch 364 andere Tage.

https://www.unzensuriert.at/content/0022756-Schwere-sexuelle-Uebergriffe-Innsbruck-durch-Antaenzer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0022754-Wieder-sexuelle-Uebergriffe-verschiedenen-Staedten-der-Silvesternacht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Grundproblem Islam

Denn eines wird man bei einem Mohammedaner niemals erwarten können, nämlich eine „Resozialisierung“ in eine Gesellschaft wie die unsere. Das würde bedeuten, dass er seine eigene mohammedanische Sozialisierung, worunter etwa auch die Frauenverachtung fällt, aufgeben müsste.

Genau diesen Gedanken freilich sollten sich jene Politiker aufs Hirn schreiben, die davon faseln, dass der Islam in unser Land gehört und dabei auch noch die Idee haben, weitere „Antänzer“, wie die aus Innsbruck, zu uns nach Österreich zu lassen.

 

OÖ-Polizeichef: "Alle Auffälligen sind Muslime" 

Klare Worte

Aktuell leben 14.000 Asylwerber in Oberösterreich. Klare Worte findet jetzt der Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zum Thema Kriminalität und Migranten: "Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein."

http://www.krone.at/oesterreich/ooe-polizeichef-alle-auffaelligen-sind-muslime-klare-worte-story-546788

Einfach zur Einstimmung einige interessante Informationen

http://www.live-counter.com/

http://www.weltbevoelkerung.de/meta/whats-your-number.html

http://www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/index.html

http://www.worldometers.info/de/

www.staaatsschulden.at

http://www.info-direkt.eu/coudenhove-kalergis-erbe-im-jahr-2015/

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Gutachten.10.0.html

http://www.koran.terror.ms/

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

https://open-speech.com/content/1-Aktuelles

https://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

http://www.krone.at/Oesterreich/Nahost-Expertin_zweifelt_an_offizieller_Version-Amokfahrt_in_Graz-Story-459876

http://www.islamdebatte.de/konfliktfelder/menschenrechte-im-islam/

http://www.zukunftskinder.org/?p=3361

Im Jänner prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die „neue Völkerwanderung“ und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen. 1925 schrieb er in seinem Buch „Praktischer Idealismus“: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Im selben Buch freute sich Coudenhove-Kalergi über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

Barbara Coudenhove-Kalergi

Coudenhove-Kalergi konnte seine damals völlig abwegigen Ideen nur mit Hilfe einflussreicher Freunde in den USA ins Rollen bringen. In seinen Lebenserinnerungen „Ein Leben für Europa“ schildert er: „Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.“ Durch seine Kontakte zur Hochfinanz konnte er bald Medien und Staatsmänner zu seinen Verbündeten zählen. Die New York Times oder der Herald Tribune flankierten seine Ideen, Politiker wie Churchill oder Truman unterstützen ihn. Unverhohlen gesteht Coudenhove-Kalergi, dass damals die europäischen Parlamente „gezwungen“ wurden, Paneuropa zu errichten. „Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regierungen zum Handeln.“ (Paneuropa 1922 bis 1966, Seite 79)

Coudenhove-Kalergi starb 1972 – sein Andenken wird aufrecht erhalten und seine Nichte, Barbara Coudenhove-Kalergi, meldete sich bereits Anfang des Jahres prophetisch zu Wort: Der Bevölkerungsaustausch in Europa sei „unumkehrbar“, wie sie am 07. Jänner 2015 im „Standard“ festhielt. Und: „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“ Wenige Monate später begann der Flüchtlings-Ansturm in Ungarn und Griechenland.

Die Idee, Europa zwanghaft zu einem ethnischen Austausch zu zwingen, ist aber nicht das Familiencredo der Coudenhove-Kalergis. Fast identisch äußert sich Jakob Augstein am 5. Oktober im Spiegel: „Die Kräfte der Demografie sind so radikal wie die der Migration. Darum wird sich Deutschland verändern. Und niemand kann das aufhalten. Es gibt kein Bleiberecht in der Vergangenheit.“

Thomas Barnett und die Pläne der Globalisierung

Thomas Barnett

Auch der US-Militärstratege Thomas Barnett verrät, dass es zur Strategie der Globalisierer gehöre, die Menschen Europas auszutauschen. So wie Coudenhove-Kalergi ist Thomas Barnett kein kruder Ideologe, sondern Analyst des Pentagon, bestens vernetzt und einflussreich. Gesponsert und beauftragt wurde Thomas Barnett seit dem Jahr 2000 vom Finanzdienstleistungskonzern „Cantor Fitzgerald“, 2002 stellte er die geostrategischen Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donalds Rumsfeld vor. Die Pläne und Analysen hat er in mehreren Büchern zusammengefasst. Im Buch „The Pentagon´s new map“ (New York, 2004) erklärt er, dass die Globalisierung „ein Zustand gegenseitig gesicherter Abhängigkeit“ sei. „Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren, muss man in Kauf nehmen, dass fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Außenwelt beeinflusst und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, dass importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeuger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen oder verschwinden werden.“ (S. 122)

Im zweiten Buch, „Blueprint for action“ (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?“ (S. 282)

Barnett hat sein Urteil über Europa längst gefällt: „Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.“ Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen, damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel im Oktober 2015 endlich erfüllte.) Wer dennoch „das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen“ verfolge sei in einem Atemzug zu nennen wie „radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden“. All jene feindlichen Kräfte „befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.“ (S. 280)

Für sie hält er eine einfache Lösung bereit: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (S. 282)

 Fakten und Tatsachen prüfen - das Bauchgefühl führt uns in die Irre - wir irren uns laufend! Etwa im Vergleich Verkehrs- zu Flugunfalltoten

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article147762711/Weltweit-1-25-Millionen-Verkehrstote-pro-Jahr.html

"Gemessen am weltweit sehr hohen, kontinuierlich zunehmenden Flugaufkommen und einer Transportleistung allein im Passagierbereich von mehr als zwei Milliarden Menschen pro Jahr sind Flugunfälle mit Personenschäden im Bereich der zivilen Luftfahrt äußerst seltene Ereignisse. Pro Jahr sterben ca. 500 Menschen bei schweren Flugzeugunglücken weltweit (ca. 500 im Jahr 2003, 466 2004, 1059 2005 und 888 2006,[7] 829 im Jahr 2010 und 498 im Jahr 2011 ]496 im Jahr 2012, 251 (nach anderen Angaben 265) im Jahr 2013 und 970 im Jahr 2014). In Deutschland ereignet sich etwa alle 588.000 Flugstunden ein Flugunfall mit Todesfolge." - siehe link unten:

https://de.wikipedia.org/wiki/Flugunfall

https://michael-mannheimer.net/

http://www.pi-news.net/

http://de.europenews.dk/

https://de.gatestoneinstitute.org/

http://www.islamdebatte.de/konfliktfelder/menschenrechte-im-islam/

https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/06/22/moslem-amok-in-graz-gewalt-als-mittel-der-wahl/

http://www.watergate.tv/2016/08/01/waffenlobby-weltkrieg/

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