Bilanz des Jahres 2016

titanis

Bilanz des Jahres 2016

 Zuerst die gute Nachricht: der Taxler und rote Bundeskanzler Faymann ist zurückgetreten worden.

Jetzt die schlechte Nachricht: es kam nichts Besseres nach!

Der freie Journalismus wird vermetternichisiert – Zensur und Einschränkung der objektiven Berichterstattung wird angeordnet. Das Volk darf die Wahrheit ja nicht erfahren - das Volk soll zahlen und nicht informiert werden, wie das sauer verdiente Geld verprasst wird!!

Österreichischer Presserat: Checkliste für „verantwortungsvolle“ Manipulation: 

https://www.unzensuriert.at/content/0022495-Oesterreichischer-Presserat-Checkliste-fuer-verantwortungsvolle?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Und es wurde ein kommunistischer Freimaurer auch noch Präsident – mit eben jenen medialen Propagandamittel, welche das Volk belügen und desinformieren – und ein Oligarch hat sich gleich die Gunst des „Präsidenten“ gekauft – alle anderen Günstlinge werden wohl für ihren Österreichverrat reich belohnt werden – Schande!!

https://www.unzensuriert.at/content/0022514-Noch-einmal-hat-die-Polit-Elite-Oesterreich-gewonnen-weil-sie-sich-gemeinsam-aufs?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0022513-Van-der-Bellen-gewinnt-Hofburg-Wahl-Nicht-unser-Praesident?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Soweit sind wir bereits - Beschlagnahme von Privateigentum zugunsten Fremder!!!

In Österreich werden von der Bundesregierung Städte und Gemeinden gezwungen, Asylwerber aufzunehmen. In Italien ist man bereits einen Schritt weiter. Dort wird bei Bedarf Privateigentum beschlagnahmt, um Migranten unterzubringen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022400-Betagter-Hotelbesitzer-wehrt-sich-vergebens-gegen-Einquartierung-von-Afrikanern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Jeder Jahreswechsel lässt uns sowohl zurückblicken als auch die Zukunft planen. Wahrsager haben Hochsaison, Horoskope werden befragt und gute Vorsätze sind bekanntlich bereits am 2. Jänner vergessen, denn heute ist morgen auch schon gestern.

Alles was zählt sind Tatsachen und Fakten. Obwohl wir in Österreich in einem sozialen Wohlfahrtsstaat leben (das heißt, der arbeitende Steuerzahler füttert auch all jene durch, welche nichts leisten wollen oder können) ist die Aussage „wir sind reich“ grundfalsch! Es nützt nichts, dass jeder Erwerbstätige bis zum 21. August nur für staatliche Abgaben gearbeitet hat, nein – tagtäglich müssen Schulden vom Bund, den Ländern, den Gemeinden gemacht werden, ganz zu schweigen von den ausgelagerten Staatsbetrieben und den verschwiegenen Haftungen. WIR – das Volk, der Souverän werden von „unseren“ Scheineliten tagtäglich unseres hart erarbeitenden Geldes beraubt.

1. Schulden:

-         Die Wirtschaftskammer Steiermark berichtet: „Tax Freedom Day! Bis zum 21. August nur für den Staat gearbeitet!“

https://www.wko.at/Content.Node/iv/Tax-Freedom-Day-.html

-         In der Presse wird das ganze Ausmaß der Verschuldung aufgezeigt: „Selbst, wenn kein einziger Cent neue Schulden mehr gemacht wird, wird die Staatsverschuldung auf fast eine Billion Euro steigen. Schuld daran sind die impliziten Staatsschulden, die in der Diskussion gern ausgeklammert werden.“

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/5109133/Die-versteckte-BillionenStaatsschuldenlast?_vl_backlink=/home/index.do

 http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1429772/Osterreich-hat-9486-Milliarden-Euro-echte-Schulden

-         Die Staatsschuldenuhr dreht sich rasend, die tatsächliche Verschuldung des Bundes kann daher aktuell nur auf der Webseite der Nationalbank abgefragt werden.

www.staatsschulden.at

-         Länder, Gemeinden sind total verschuldet, wenn ein ordentlicher Kaufmann solch einen Verschuldensgrad in seiner Bilanz aufweisen würde, er würde vor Gericht abgeurteilt werden!

https://staatsschulden.at/bundeslaender

http://gemeindeschulden.at/

1.400 ausgelagerte Betriebe – 116 Milliarden Schulden in Staatsfirmen versteckt: http://orf.at/stories/2247698/2247699/

Was ist die Konsequenz dieser nicht mehr rückzahlbaren Verschuldung? Der Staatsbankrott?

http://www.watergate.tv/2016/07/28/staatsbankrott-voraus/

Sollten die Sozialleistungen nicht mehr finanzierbar sein, drohen soziale Unruhen, denn die derzeitige Überfremdung Österreichs wird nur durch Geldausschüttung an die eingewanderten Fremden niedergehalten.

MILLIARDEN

 2. Die Überfremdung Österreichs:

- Welche Kosten (Unterbringung, Ernährung, Gesundheit, Integration, Ausbildung etc.) für all die illegal eingewanderten „Kulturbereicherer“ anfallen und anfallen werden, kann nur grob geschätzt werden und die offiziellen Stellen reden die tatsächlichen immensen Belastungen für den arbeitenden Steuerzahler ohnehin klein!

In der Presse zumindest ein Ansatz der Belastungsschätzungen, welche auf uns zukommen: „Im Jahr 2016 werden rund 85.000 Asylwerber erwartet. 420 Millionen Euro kostet die Grundversorgung, 75 Millionen sind für Integrationsmaßnahmen und 70 Millionen Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen budgetiert.

 

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4843461/Osterreich_Ein-Fluchtling-kostet-10724-Euro-pro-Jahr

In Österreich rechnet man also mit 10.724 Euro pro Jahr, die uns ein einziger „Flüchtling“ kosten wird. Bereits im Vorjahr wurden daher unfassbare 1,7 Milliarden Flüchtlingskosten geschätzt - auf Kredit, den zukünftige Generationen zurückzahlen müssen!

http://derstandard.at/2000026874161/Fiskalrat-Im-Budget-fehlen-bis-zu-drei-Milliarden

In Deutschland scheint man realistischer zu kalkulieren – 12.000 bis 13.000 Euro pro Jahr und Flüchtling

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlinge-und-zuwanderung-enorme-fluechtlingskosten/12584032-6.html

Da werden natürlich existentielle Fragen gestellt: Flüchtlingskosten: Wer soll das bezahlen? Geht Deutschland pleite?

http://n8waechter.info/2015/10/fluechtlingskosten-wer-soll-das-bezahlen-geht-deutschland-pleite/

 Die meisten Österreicher wissen aber gar nicht, dass sowohl UN als auch EU bereits unser Land als Siedlungsgebiet für die organisierte Okkupation bestimmt hat:

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/08/29/die-siedlungspolitik-der-eu/

http://npr.news.eulu.info/2016/09/24/die-asylluege-wie-die-eu-schon-lange-einen-neuansiedlungsplan-vorbereitet/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/09/23/un-beschliesst-die-ermaechtigung-der-fluechtlinge-die-entmuendigten-voelker-europas-zu-ueberrennen/

Und diese „Fluchtbewegungen“ sind organisiert – von einer mächtigen Asylmafia:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/betreutes-fliehen-george-soros-und-das-netzwerk-um-pro-asyl.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2015/11/george-soros-will-europa-zerstoren.html

Neubesiedlung oder geplanter Völkermord?

Das Strategiepapier der UN für die EU sieht vor, dass die Menschen, die wir mit großem Herzen als Flüchtlinge und Schutzsuchende aufnehmen und ihnen eine sichere Bleibe bieten sollten, bis sich die Verhältnisse in ihren Heimatländern wieder bessern, in Wirklichkeit von vorneherein als Siedler hierhergeschickt wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=K6f0wNE8VpM

Die UNO hat bereits in ihren Bevölkerungspapieren gezeigt, dass sie abnehmende Bevölkerungen durch Migration wieder „auffüllen“ will. Tatsächlich geht es aber, wie die ganze Verfahrensweise zeigt, nicht um Auffüllen, sondern um das Ersetzen. Insbesondere ist unter Fachleuten bekannt, dass, wenn man eine Bevölkerung vermehren will, den jungen Familien Anreize schaffen muss, Kinder zu bekommen und dadurch Vorteile zu haben – und nicht, wie das in Europa breitflächig der Fall ist, Familien mit Kindern auch noch zu benachteiligen. Würde man diese Bedingungen für Familien ändern, wäre das Nachwuchsproblem schnell gelöst. Das ist auch den Politikern klar. Da das nicht passiert, istdas offensichtlich auch nicht gewollt.

Aber selbst dann, wenn es aus irgendwelchen ganz besonderen Gründen nicht auf diese Weise machbar wäre, müsste man eher der schrumpfenden Bevölkerung Frauen zuführen, denn die Nettoreproduktionsrate einer Bevölkerung wird bei Fachleuten als die Anzahl der geborenen, fortpflanzungsfähigen Töchter definiert. Auf die Anzahl der Männer kommt es nur in zweiter Linie an. Die Gründe sind klar und müssen nicht erläutert werden. Tatsache ist aber, dass kaum Frauen hierher kommen, sondern massenhaft Männer. Sollen die sich um die wenigen vorhandenen, vermehrungsunwilligen Frauen prügeln? Welchen bevölkerungspolitischen Sinn könnte das denn ergeben? (Antwort: Keinen, es sei denn, man plant die ankommenden Schutzsuchenden von vorneherein als Eroberungsarmee ein, wie das zum Beispiel die Conquistadores einst in Mittel- und Südamerika gemacht haben.)

So ein Verfahren wäre bei absolutem, alarmierendem Männermangel eine Möglichkeit. Den haben wir nicht.

Es wäre auch ein Weg, wenn die einheimischen Männer nicht in der Lage wären, eine Familie zu ernähren und ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften – und im Gegensatz dazu die Neuankömmlinge über Fähigkeiten, Bildung, Wissen und die Bereitschaft verfügen, sich in die Aufbauarbeit zu stürzen. Auch das ist nicht der Fall, wie der Focus Chefredakteur Helmut Markwort in diesem Video sehr fundiert belegt. Ganz im Gegenteil, die „Ankommenden“ sind zu ca. 80 % vollkommen ungebildet, zum Teil sogar Analphabeten und bräuchten mehr als ein Jahrzehnt, um in den europäischen Arbeitsmarkt integriert zu werden und überhaupt ein Einkommen zu erwirtschaften, mit dem eine Familie ernährt werden könnte. Die fatale Einstellung gegenüber Frauen, die die „Ankommenden“ eindrücklich zeigen, würde auch nur wenige einheimische Europäerinnen dazu bewegen, mit den Neusiedlern eine Ehe und Familie aufzubauen.

https://www.youtube.com/watch?v=nCeCF-w912U

Wenn also Europa Siedler bräuchte, dann nicht alleinstehende Männer, die auf viele Jahre hinaus keinen Beitrag zu einer wachsenden, blühenden Bevölkerung leisten, sondern unglaubliche Kosten verursachen und die Lebensbedingungen für das Gastvolk signifikant erschweren, überdies noch die öffentliche Sicherheit in ihren Gastländern enorm herabsetzen. So werden selbst europäische Familien, die gerne Kinder hätten und sie sich auch hätten leisten können, aufgrund der immensen wirtschaftlichen Aderlässe und der beeinträchtigten Sicherheit im öffentlichen Raum derartig entmutigt, dass der Geburtenrückgang unter den autochtonen Bevölkerungen Europas noch gravierender werden wird.

Die Familienzusammenführungen für die Siedler werden aber gleichzeitig bereits mit Hochdruck betrieben. Die Neubesiedler Europas sollen also ihre Frauen und Kinder ebenfalls hierher gebracht bekommen, und mit ihrer Geburtenfreude die europäischen Völkerersetzen, dh. die europäischen Völker eliminieren. So etwas ist laut den Statuten der UNO Völkermord.

Dummheit sollte man den Planern in der UNO und der EU nicht unterstellen. Die Vermutung, dass das alles absichtlich so geplant ist, liegt nahe.

Und die Folgen dieser anhaltenden unkontrollierten Einwanderung? Das ist gar nicht abzuschätzen, eines jedoch ist gewiss: steigende Kriminalität.

 3. Kriminalität

- in ganz Europa stellen die kulturfernen Zuwanderer die Polizei und Justiz vor unlösbare Probleme. Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.

https://de.gatestoneinstitute.org/9259/deutschland-gesetzlosigkeit

https://de.gatestoneinstitute.org/6696/deutschland-no-go

In Schweden gibt es bereits 55 no go areas – die Polizei verliert die Kontrolle über den Staat!!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/26/no-go-zonen-schwedische-polizei-verliert-kontrolle/

Und die Presse berichtet, dass bei uns jeder zweite Asylant angezeigt wird: „Jeder zweite Asylwerber wird angezeigt: Häufig haben Menschen aus Algerien, Georgien und Nigeria Polizeikontakt. Analysten des Bundeskriminalamts sprechen von einer "großen Zahl perspektivloser Menschen", die bereit sind, hohe Risiken einzugehen.“

 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

-         Die Zahl sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen explodiert, denn die islamischen Zuwanderer sehen unsere Frauen und Mädchen als Freiwild – das islamische Frauenbild zeigt keinen Respekt vor der Weiblichkeit:

https://de.gatestoneinstitute.org/8054/migranten-vergewaltigungen-oesterreich

https://de.gatestoneinstitute.org/9056/christliche-maedchen-muslimische-maenner

https://www.unzensuriert.at/content/0022263-Nahost-Expertin-Kneissl-ueber-das-kippende-westliche-Frauenbild-und-die-Gefahren-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://de.europenews.dk/Warum-muslimische-Vergewaltiger-Blondinen-bevorzugen-Blick-in-die-Geschichte-126612.html

http://www.krone.at/welt/imam-predigt-frauen-sind-sex-sklavinnen-is-propaganda-in-eu-story-522462

http://rudolfvongams.com/?page_id=1683

Die Anzahl der Berichte über die zugewanderten Sexunholde ließe sich nahezu unendlich fortsetzen – die Dunkelziffer ist sicherlich noch hundertmal höher, denn viele Frauen zeigen Übergriffe gar nicht an. Die Aufklärungs- und Verurteilungsrate ist minimal, denn der „Kulturrabatt“ der Moslems beschönigt die Kriminalitätsrate der Zuwanderer. Auch die Grazer Amokfahrt wurde ja beschönigt – Mördern im Namen Allahs begegnet man sehr zart und – ein Psychiater wird schon ein Gutachten erstellen, welches „geistige Unzurechnungsfähigkeit“ bescheinigen wird.

http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/das-grazer-lgenkonstrukt/

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Grazer-Amokfahrt-war-Terrorakt/227219851

http://www.ortneronline.at/?p=39831

http://www.krone.at/oesterreich/nahost-expertin-zweifelt-an-offizieller-version-amokfahrt-in-graz-story-459876

http://www.krone.at/welt/expertin-sind-in-einer-brenzligen-situation-fluechtlingskrise-story-485482

Zahl der Sexattacken durch Asylwerber steigt stark

http://www.krone.at/oesterreich/zahl-der-sexattacken-durch-asylwerber-steigt-stark-plus-von-133-prozent-story-542882

4.Bildung

1 Million Analphabeten! 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/4680005/970000-funktionale-Analphabeten

http://www.profil.at/home/analphabetismus-eine-million-368220

Auf Grund der grenzenlosen Zuwanderung und damit verbunden einer babylonischen Sprachenverwirrung, ist es nicht verwunderlich, dass die schulischen Leistungen in Österreichs AUSbildungsinstitutionen in den Keller fallen. Von Bildung kann ja wohl keine Rede mehr sein!

http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-206985

 Jeder zweite Schüler in Wien hat Wurzeln im Ausland

Im Schuljahr 2014/15 hatten 134.315 Schüler in Österreich keinen österreichischen Pass. Das sind 11,9 % aller Schüler. Auch die Zahl jener mit nichtdeutscher Muttersprache steigt. An der Spitze: Wien. Erstmals seit den verfügbaren Aufzeichnungen der Statistik Austria liegt die Zahl österreichischer Schüler unter einer Million. Dafür hat sich der Anteil ausländischer Schüler seit dem Schuljahr 1985/86 beinahe vervierfacht. Sogar noch über dem Österreich-Schnitt von 11,9 % liegen Salzburg und Wien. In der Bundeshauptstadt waren 2014/15 laut Statistik Austria 22 % der Schüler Ausländer.
Eine andere Umgangssprache als Deutsch hatten 47,5 %. Damit ist ihr Anteil mehr als doppelt so hoch wie in Vorarlberg, das mit 23,4 % Platz zwei belegt. Häufigste Herkunftsländer: Türkei, Serbien und Montenegro, Deutschland, Bosnien sowie Kroatien. Die Zahl der Teilnehmer am Muttersprachen- Unterricht sank dagegen.

Von 460 arbeitslos gemeldeten Asylanten 385 maximal Pflichtschulabschluss haben. Lediglich neun Asylanten haben eine Lehrausbildung und vier eine sogenannte Mittlere Ausbildung.

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_09795/imfname_571368.pdf

http://www.krone.at/Oesterreich/Drei_von_170_Afghanen_ausreichend_qualifiziert-AMS-Kompetenzcheck_-Story-489600

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/bevoelkerung_nach_staatsangehoerigkeit_geburtsland/index.html

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4917476/Neuer-Rekord_87-Millionen-Menschen-leben-in-Osterreich

In 23% der Schulen in Österreich erreicht nicht einmal jedes zweite Kind die Lernziele im Lesen!! – wen wundert’s – die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt!

https://media.arbeiterkammer.at/wien/PDF/varueckblicke/Michael_Bruneforth_23.5.2016.pdf

Das Bildungssystem liefert schlechte Ergebnisse zu hohen Kosten:

http://www.salzburg.com/nachrichten/meinung/standpunkt/sn/artikel/schule-der-staat-kann-es-einfach-nicht-190203/

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/15-prozent-der-volksschueler-schaffen-bildungsstandards-nicht-189894/

Nur eine Minderheit von 29 Prozent der Volksschüler erreicht in der vierten Klasse in Deutsch alle vorgegebenen Lernziele. Das ist, wie gestern berichtet, Ergebnis der Bildungsstandards-Überprüfung.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Deutsch-Maengel-Katastrophal-aber-auch-keine-UEberraschung;art385,2193807

http://diepresse.com/home/bildung/schule/4957121/70-Prozent-der-Zehnjaehrigen-konnen-nicht-rechtschreiben

https://www.schule.at/news/detail/texte-verfassen-groesstes-problem-1.html

Tendenz: Volksverblödung!!

Vor wenigen Tagen erschien – von unseren Politikern völlig unkommentiert – das „Times“-Uni-Ranking. Es ist die wichtigste Rangliste für Hochschulen weltweit. Österreichs Universitäten sind weit abgeschlagen und belegen miserable Plätze. Das ist nur die Spitze des Eisbergs: Wir sind drauf und dran, den Kampf um die Zukunft zu verlieren. 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/4680005/970000-funktionale-Analphabeten

http://www.profil.at/home/analphabetismus-eine-million-368220

 5. Zukunftsausblick.

- Ein sofortiger und radikaler Richtungswandel ist zwingend notwendig! Das bedeutet:

- Reduktion der Staatsschulden, denn der mündige Bürger darf nicht durch Geldgaben der öffentlichen Hand in allen Lebenslagen entmündigt werden. Das Staatsprinzip Subsidiarität muss zum Primat des Bürgers werden. Jeder soll für sich selbst sorgen! Schmarotzertum hat bei uns nichts verloren. Nicht nur Rechte – Pflichten erfüllen ist oberstes Gebot, um wieder individuelle Handlungsfreiheit zu erlangen. Es dürfen in Zukunft keinesfalls willkürlich alle Unsinnigkeiten subventioniert werden, ob das Kunstprojekte oder türkische Wasserpfeiffenraucherclubs sind – der Schnitt muss mindestens einmal 50% aller Subventionen betreffen, auch wenn bisherige alimentierte Staatskünstler und anderer linker Narrensaum aufheulen wird. Es gilt das Prinzip Nachhaltigkeit und nicht kurzfristiger Spaß!

- Alle illegal eingewanderten Wirtschaftsflüchtlinge zurückführen, wenn das nicht möglich ist Einstellung der Zahlungen aus Steuermittel. Jeder muss seinen Lebensunterhalt selbst verdienen – es gibt viele Möglichkeiten, etwa Müllbeseitigung, Landschaftspflege etc. Keinesfalls dürfen urbane Räume von Fremden okkupiert werden – es gibt auch Möglichkeiten der Unterbringung in landschaftlich schöner Umgebung – was wurde übrigens aus dem Heim auf der Saualm? Wieso ist das Schubhaftzentrum Vordernberg nicht ausgelastet? Hier ist genügend Handlungsspielraum für kreative Handhabung des Abschiebungsproblems gegeben.

- Aufstockung von Polizei und Bundesheer. Denn es kann wohl nicht hingenommen werden, dass sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und steigende Kriminalität zum Alltagsphänomen wird.  Das Gewaltmonopol des Staates ist mit allen Mitteln durchzusetzen. Sollte das nicht gelingen, wären Bürgerwehren aufzustellen – der Bürger als Souverän seines Staatsgebietes hat ein absolutes Recht sein Territorium zu schützen!

- Letztendlich gilt: Österreich ist ein souveräner Staat, sein Recht geht vom Volke aus! Nur das österreichische Volk entscheidet, was auf österreichischem Staatsgebiet passiert! Wir sind keine Untertanen der EU-Diktatur!

Das Hauptübel ist jedoch das ungebremste Bevölkerungswachstum:

https://www.youtube.com/watch?v=gtoR-qv4BSw

bev

 

http://www.live-counter.com/

 

 6. Buchempfehlungen – damit wir nicht manipuliert werden können:

468-Buch-Politische-Korrektheit

https://www.gegenargument.at/texte/268_Neuerscheinung_Politische_Korrektheit_-_Des_Westens_neue_Religion

Religion spielt im Westen scheinbar keine Rolle mehr! Die (Post-)Moderne hat Religiosität angeblich längst überwunden! – Dieses Buch vertritt die Antithese. Es gab in der Moderne einen Wandel von Heilsutopien – wie etwa dem traditionellen christlichen Glauben – weg hin zu einer säkularen Erlösungssucht und Heilserwartung im Hier und Jetzt.

Der moderne westlich-amerikanisch geprägte Glaube an eine »gute« oder »richtige« politische Gesinnung wird von deren Anhängern genauso unhinterfragt empfunden wie der Glaube an eine höhere Macht oder Ordnung in einer herkömmlichen Religion. Dementsprechend unterscheidet sich deren kompromisslose Haltung und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden auch nicht von anderen metaphysisch-religiös motivierten Fanatikern.

Die politische Korrektheit duldet kein Abweichen von der »reinen Lehre«, denn das wäre ja inkorrekt und somit falsch. So toleriert diese Ideologie keine andere politischen Ansichten und sieht in ihnen stets nur falsche oder gar gefährliche Denkweisen. Der politische Mitbewerber wird zum politischen »Feind« erklärt und diesem spricht man – wie einem »Ungläubigen« – das Recht ab, sich am öffentlichen Diskurs zu beteiligen.

Die politische Korrektheit tritt so in die blutigen Fußstapfen voriger Gesinnungsdiktaturen, die alle immer nur für »das Gute« kämpften. Ihnen gemeinsam ist ein religiöser Eifer, ein inszenierter Kampf Gut gegen Böse, der im Falle der politischen Korrektheit bisher nur noch zu keinen offenen Bürgerkriegen und Schlachten geführt hat. Dafür sind die Proponenten dieser Gesinnungsdiktatur auch zu klug. Sie haben erkannt, dass es viel effizienter ist, auf den Geist einzuwirken, als plump den Körper zu malträtieren. Ein langfristiger Erfolg ist dann zu erreichen, wenn andere aus freien Stücken und mit tiefer, am besten religiöser Überzeugung die Auffassung vertreten, für das »Gute« oder »Richtige« zu stehen.

Damit stellt sich sogleich die Frage, wie weit Österreich oder die BRD von einem totalitären System noch entfernt sind. Eine Umkehr tut also Not, sie muss aber vor allen Dingen ideenreich sein. Ohne eine diesen Tatsachen entgegengesetzte, ausdrücklich nicht an der Tagespolitik ausgerichtete Weltanschauung wird eine potenzielle Rettung vor uns selbst ausbleiben.

Thomas Seifert versucht in seinem Erstlingswerk, ein möglichst fundiertes und dennoch für jedermann verständliches, mit vielen Beispielen versehenes Bild der politischen Korrektheit zu zeichnen. Ohne große Umschweife und Scheuklappen zeigt er die Wurzeln dieser religiös aufgeladenen Ideologie auf und bemüht sich, einen roten Faden von der Ideengeschichte bis hinauf zu aktuellen Irrwegen der politisch Korrekten sichtbar zu machen.

Es ist damit auch ein Buch, das es erstmals wagt, die politische Korrektheit ganz konkret und nachvollziehbar als das zu entlarven, was sie ist: die neue Religion der westlich-universalistischen Elite.

koran

http://www.kopp-verlag.de/Der-Koran.htm?websale8=kopp-verlag&pi=124648&ci=000398

Hamed Abdel-Samad : Der Koran

Wer den Koran versteht, versteht den Islam

Kein anderes Buch ist heute so wirkmächtig wie der Koran. Die Bürgerkriege innerhalb der islamischen Welt und die Konfrontation mit dem Westen sind die Grundkonflikte unserer Zeit. Im Koran selbst liegen die Wurzeln dieser Auseinandersetzungen, denn einerseits birgt er eine Botschaft der Toleranz und des Mitgefühls, andererseits ist er ein religiöser Text, der Brutalität und Mord legitimiert. Dieser Widerspruch rührt von der Person und dem Leben Mohameds her, dem anfangs friedlichen Prediger und späteren Warlord.

Hamed Abdel-Samad stellt zentrale Suren vor, leitet sie ein und kommentiert sie mit Blick auf Entstehungsumstände und Rezeption. Er zeigt, warum sich friedliebende Muslime ebenso auf den Wortlaut des Korans stützen, wie dies gewalttätige Islamisten tun, und welche Konflikte daraus erwachsen.

»Hamed Abdel-Samad ist der Popstar der Religionsskeptiker.« Stuttgarter Zeitung

»Was er sich von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch.« ZDF/Aspekte

schachtschneider

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht. Das höchste Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition gründende Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht mißachtet werden darf. Jede Politik muß mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen.

Darüber wachen alle Muslime, jeder einzeln und alle zusammen, die Umma, vor allem die theologischen Rechtsgelehrten. Das islamische Gemeinwesen ist ein Gottesstaat. Moscheen, Minarette und Muezzin aber auch die Kleidung vieler Musliminnen rufen nach der Islamisierung der Lebensverhältnisse, sind darum bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islam umzuwandeln.

Diese Islamisierung wird wegen einer Religionsfreiheit nicht nur von Bund und Ländern hingenommen, sondern von weiten Teilen der Gesellschaft, vor allem von Kirchen, Medien und Parteien, eifrig gefördert; denn Deutschland will als Hort der Menschenrechte der Welt ein Vorbild sein. Eine derart weitgehende Religionsfreiheit gibt es aber weder als Menschenrecht noch als Grundrecht. Das Grundgesetz kennt kein Grundrecht der Religionsfreiheit, sondern in Art. 4 Abs. 1 und 2 GG drei allgemeine Religionsgrundrechte, die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung. Diese Grundrechte faßt das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung zu dem Grundrecht der Religionsfreiheit zusammen. Es hat sich damit einen eigenen Grundrechtstext gegeben, freilich verfassungswidrig. Das Gericht stellt diesem Grundrecht, das es als vorbehaltlos ansieht, lediglich andere verfassungsrangige Prinzipien oder Grundrechte Dritter entgegen, mit denen ein schonender Ausgleich gesucht wird. Damit hat diese Religionsfreiheit höchsten Verfassungsrang. Materiell soll das Grundrecht das Recht schützen, zu leben und zu handeln, wie die Religion es gebietet. Dadurch wandelt das Gericht die Grundrechte, welche die religiöse Welt schützen, in ein Grundrecht der politischen Welt. Die vermeintliche Religionsfreiheit wird zur stärksten politischen Bastion des Islam.

Das Gegenteil dieser Praxis und Lehre ist die Rechtslage. Die Religionsgrundrechte geben keine politischen Rechte. Sie schützen die Zweite Welt vor der Ersten Welt, schützen das religiöse Leben im Staat. Aber Religionen dürfen auf das politische Leben keinen Einfluß gewinnen. Mehr als ihre Duldung, die Toleranz des Staates und der Bürger, können sie nicht beanspruchen. Nicht nur der Staat hat den Religionen gegenüber Neutralität zu wahren, sondern auch die Gläubigen dem Staat gegenüber. Die Bürger müssen in der Republik bürgerlich sein und die Republik darf das Religiöse nicht in die Politik eindringen lassen. Welche der vielen Religionen, die unterschiedliche Lebensordnungen predigen, sollte für die Politik verbindlich sein? Die religionsrechtliche Gleichbehandlungspflicht läßt nur eine prinzipiell laizistische Republik zu. Keine religiöse oder weltanschauliche Minderheit muß sich von einer religiösen Mehrheit beherrschen lassen. Die beiden Welten, die des Jenseits und die des Diesseits, die Gottes und die des Kaisers, heute der Republik, sind im freiheitlichen Gemeinwesen unabhängig voneinander. Das gebietet die Säkularität der aufklärerischen Republik und ist das Grundgesetz des Religionspluralismus. Die Säkularität ist in der Republik, deren Politik die Bürger bestimmen, notwendig die innere Trennung des Religiösen vom Politischen. Die Säkularität gehört zur politischen Sittlichkeit der Bürger. Eine Religion, welche der Politik die Maximen vorgibt, ist somit nicht republikfähig. Nur äußerlich und innerlich säkularisierte Gläubige schützt das Grundgesetz in der Religionsausübung. Das Christentum lebt diese Säkularität, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil auch der Katholizismus.

Diese rechtliche Argumentation ist unausweichlich. Die Freiheit des Glaubens und die des Bekenntnisses sind nach Art. 4 Abs. 1 GG „unverletzlich“, also überhaupt nicht einschränkbar. Das hat Rückwirkungen auf die Materie dieser Grundrechte. Sowohl der Glaube als auch das Bekenntnis sind Vorstellungen und Einstellungen des Menschen, die ihm niemand streitig machen kann. Es ist menschheitswidrig, den Menschen einen Glauben oder ein Bekenntnis vorzuschreiben. Bekenntnis ist aber nicht das verbale und tätige Bekennen des Glaubens, sondern das Credo, das Glaubensbekenntnis. Die Gewissensfreiheit, wie die Freiheit des Bekenntnisses seit dem Augsburger Religionsfrieden bis zur Weimarer Reichsverfassung genannt wurde, charakterisiert geradezu die europäische Kultur. Der Staat darf den Untertanen nicht das Bekenntnis vorschreiben. „Cuius regio eius religio“ von 1555, ein großer Schritt zum Religionspluralismus, gilt nicht mehr, sondern mit dem großen Friedrich: Jeder nach seiner Facon. Die Bekenntnisfreiheit ist vielleicht das wichtigste Menschenrecht, aber es gibt keinerlei politische Rechte. Ein religiöses Handlungsrecht im privaten und öffentlichen Bereich räumt Art. 4 Abs. 2 GG ein, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung. Dieses Grundrecht, das Kultus, Diakonie oder Caritas, Religionsunterricht und anderes schützt, steht ausweislich Art. 136 Abs. 1 WRV, der durch Art. 140 GG in das Grundgesetz inkorporiert ist, unter dem Vorrang „der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten“, also der Gesetze. Dieser Vorrang ist für den republikanischen Religionspluralismus zwingend. Das Bundesverfassungsgericht hat ihn im Gegensatz zum Bundesverwaltungsgericht beiseite geschoben und schon damit sein Unverständnis für die Grundlagen einer Republik gezeigt. Der Vorrang des Bürgerlichen und Staatlichen ist kein das Grundrecht der ungestörten Religionsausübung beschränkender Gesetzesvorbehalt oder Verfassungsvorbehalt, sondern Materie dieses Grundrechts. Er begrenzt das durch Art. 4 Abs. 2 GG gewährleistete Recht zur Religionsausübung. Dieses ist kein Recht, Bürger oder Staat mit religiösen Maximen einzuschränken, kein Recht zur Politik. Das Grundrecht der Religionsausübung schützt die jenseitige Zweite Welt, in der Gottes Wort verbindlich ist, vor dem Staat und vor Dritten, aber nur insoweit, als die Gläubigen republikanische Neutralität wahren und nicht die Erste Welt der Politik nach ihrem Glauben gestalten wollen. Nur im Rahmen der Gesetze des Staates darf der Gläubige religiös handeln und die allgemeine Gesetzgebungshoheit des Staates wird durch die Religionsgrundrechte nicht beschränkt. Freilich darf der Staat nicht in die Zweite Welt des Religiösen hineinregieren. Nur die Zwei-Welten-Lehre wird in der Republik dem religiösen Leben gerecht. Dennoch ist der Staat wegen des Wertgehalts der Religionsgrundrechte gehalten, die religiöse Entfaltung schützend und fördernd zu ermöglichen. Man spricht von der Religionsfreundlichkeit des Staates. Das Religiöse ist aber privat und nicht staatlich. Privatheit und Öffentlichkeit sind kein Widerspruch. Wer somit eine Politik durchsetzen will, kann sich nicht auf die Religionsgrundrechte berufen. Die Menschenrechte ergeben keine andere Rechtslage.

Dasselbe Ergebnis ergibt sich aus dem Freiheitsprinzip des Grundgesetzes. Freiheit ist nicht etwa das klägliche Abwehrrecht des Untertanen gegen die Obrigkeit, in bestimmten Bereichen nicht bevormundet zu werden. Sie ist vielmehr das Recht, unter eigenen Gesetzen zu leben, die Autonomie des Willens, die politische Freiheit. Art. 2 Abs. 1 GG definiert die Freiheit ganz im Sinne des Weltrechtsprinzips des Art. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als jedermanns „Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, sofern er nicht die Rechte anderer verletzt oder gegen die verfassungsmäßige Ordnung und das Sittengesetz verstößt“. Das Sittengesetz, der kategorische Imperativ, ist der Schlüsselbegriff des Grundgesetzes. Politische Freiheit eignet jedem Bürger. Sie ist allgemein. Wenn jeder unter dem Gesetz leben will, das er selbst gibt, müssen alle Bürger zu einem übereinstimmenden Gesetz finden; denn Gesetz gelten allgemein. Das verlangt allgemeine Sittlichkeit, d. h. das Rechtsprinzip zur Maxime des Handelns, zumal bei der Gesetzgebung, zu machen. Ein solches Bemühen ist moralisch. Die Verwirklichung dieser Sittlichkeit organisiert die Republik unmittelbar oder mittelbar demokratisch. Was Gesetz werden soll, bedarf der Erkenntnis des Richtigen für das gute Leben aller auf der Grundlage der Wahrheit. Nicht die Herrschaft der Mehrheit ist demokratisch, sondern diese Erkenntnis des gemeinen Wohls, die so organisiert sein muß, daß das Volk bestmöglich in den Erkenntnisprozeß eingebunden ist, eine Aufgabe der Medien, die insofern weitgehend versagen. Dem Parteienstaat gelingt die Rechtserkenntnis zunehmend weniger. Aber das ändert die Verfassungslage nicht. Gebote oder Verbote von Religionen, die unterschiedliche Lebensordnungen mit höchster, nämlich göttlicher, Verbindlichkeit verbinden, sind wegen des Religionspluralismus als Maximen der Politik ungeeignet. Sie können schon deswegen nicht zum Konsens führen, weil sie aus einer Schrift abgeleitet werden, die nicht für alle Bürger heilig ist. Sie sind nicht offen für die Verwirklichung der formalen Freiheit. Der Bürger, der durch die politische Freiheit definiert ist, muß sich somit verallgemeinern, d. h. er muß als Vernunftwesen zu handeln versuchen. Wer seine Interessen und sei es seine Religion durchzusetzen versucht, ist kein republikanischer Bürger, sondern versucht, sich das Gemeinwesen dienlich zu machen. Das ist die Handlungsweise vieler, wenn nicht der meisten Menschen, ändert aber nichts an der Rechtslage. Ein Volk läßt angesichts der dualistischen Natur der Menschen nur die Annäherung an die gebotene Sittlichkeit erwarten. Empirie ersetzt aber nicht Recht. Ein Bürger drängt anderen Menschen nicht seine Vorstellungen von Gott, vom ewigen Leben und von der Unsterblichkeit der Seele, seine Religion also, auf, schon gar nicht durch ein für alle verbindliches Gesetz. Der Glauben hat nicht die weltliche Wahrheit zum Gegenstand und vermag darum zum richtigen Gesetz für die Welt nichts beizutragen.

Ein weiteres Argument, das schwerlich widerlegt werden kann, ist die Verpflichtung des Staates und damit jedes Bürgers auf die freiheitliche demokratische Grundordnung, die „verfassungsmäßige Ordnung“ des Grundgesetzes. Diese begrenzt auf Grund vieler Bestimmungen, etwa Art. 2 Abs. 1 GG, der die allgemeine Freiheit schützt, und Art. 9 Abs. 2 GG, die konstitutionellen Vereinsverbote, das politische Handeln, besonders klar durch das Widerstandsrecht des Art. 20 Abs. 4 GG. Danach „haben alle Deutschen gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (d. i. die freiheitliche demokratische Grundordnung) zu beseitigen, das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. Es wäre widersprüchlich, wenn ein Grundrecht ein Handeln schützt, gegen das alle anderen Bürger Widerstand zu üben ein Grundrecht haben. Wie immer man den Begriff des gegen die Ordnung des fundamentalen Art. 20 GG gerichteten Unternehmens einengt, es gibt keinen Grundrechtsschutz für eine solche Politik. Das Bemühen, den Islam in der Welt durchzusetzen, ist ein solches Unternehmen. Dieser Dschihad gehört zu den Pflichten jedes Muslims. Er erfüllt sie auch durch die Errichtung heiliger Stätten des Islam, ja durch jedes Gebet, das die Herrschaft Allahs erbittet, solange der Islam nicht nachhaltig die Säkularität der Politik lebt. Alle politischen Grundrechte sind durch die freiheitliche demokratische Grundordnung begrenzt. Deswegen können sie nach Art. 18 GG verwirkt werden, wenn sie zum Kampf gegen diese Ordnung mißbraucht werden. Die Grundrechte des Art. 4 GG können nicht verwirkt werden. Sie geben deshalb nicht etwa einer religiös begründeten Politik besonders starken Grundrechtsschutz, wie es das Bundesverfassungsgericht in einem argumentativen Fehlschluß ausgesprochen hat, sondern überhaupt keinen Grundrechtsschutz für politisches Handeln. Religiosität rechtfertigt keine Politik in der Ersten Welt des Staates. Den Grundrechtsschutz der Freiheit des Glaubens, des Bekenntnisses und der (schmalen) Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, etwa den Kirchgang, zu verwirken, wäre nicht zu rechtfertigen, weil das Leben in der Zweiten Welt des Religiösen die Ordnung des Staates nicht gefährden kann, wenn es im Rahmen der Grenzen der Religionsgrundrechte bleibt.

Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht im koranischen Leben. Männer und Frauen haben nicht die gleichen Rechte usw.

Es gibt viele Muslime, die nicht islamisch leben, aber Muslime bleiben wollen und die Säkularisation der Politik von ihrem Glauben nicht beklagen. Aber sie werden sich nicht durchsetzen. Über die koranische Bindung der Politik wacht die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Oft werden Säkularisationsbestrebungen als Apostasie verfolgt. Der Schutz aus Art. 4 Abs. 2 GG, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, setzt die nachhaltige Säkularisation der Gläubigen und ihrer Gemeinschaften voraus. Die Unterscheidung von Islam und Islamismus, der mit Gewalt den Islam durchzusetzen versucht, hilft nicht, weil der Islam in seiner Substanz politisch und unvereinbar mit der grundgesetzlichen Verfassung in ihrem Kern ist. Dialogische Beschwichtigungen gehen an der Verfassungsrechtslage vorbei.

Viele Staaten, in denen vornehmlich Muslime leben, sind nicht völlig islamisiert, etwa die Türkei nicht, in deren Verfassung der Laizismus festgeschrieben ist. Es gibt viele Einflüsse des Westens auf diese Staaten, die aber seit etwa einem halben Jahrhundert mehr und mehr zurückgedrängt werden. Allein durch ihre demographische Entwicklung haben die muslimischen Völker an Macht gewonnen und sind nicht mehr bereit, sich vom Westen bevormunden zu lassen, zu Recht. So sehr die Menschenrechte universal sind, so wenig ist es gerechtfertigt, anderen Völkern diese zu oktroyieren. Humanitäre Intervention ist, außer auf Beschluß der Vereinten Nationen, um Völkermord zu unterbinden, völkerrechtswidrig. Aber die Europäer haben das Recht und die Pflicht, ihre Verfassungen und damit ihre Kultur zu verteidigen und dürfen nicht auf Grund einer irregeleiteten Dogmatik der Religionsfreiheit ihre aufklärerischen und im übrigen im Christentum verankerten Lebensprinzipien, die in revolutionären Kämpfen in Jahrhunderten durchgesetzt wurden, gefährden. Wer die islamische Scharia in Deutschland einführen will, unternimmt es, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen. Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist sittliche Pflicht jedes Bürgers.

Ich habe die skizzierte Dogmatik in der kürzlich im Verlag Duncker& Humblot, Berlin, erschienenen Schrift: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, die jetzt in 2. Auflage vorliegt, näher dargelegt.

4.

https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Vierte-Industrielle-Revolution/Klaus-Schwab/Pantheon/e511754.rhd

Klaus Schwab: Die Vierte industrielle Revolution

Die größte Herausforderung unserer Zeit

Ob selbstfahrende Autos, 3-D-Drucker oder Künstliche Intelligenz: Aktuelle technische Entwicklungen werden unsere Art zu leben und zu arbeiten grundlegend verändern. Die Vierte industrielle Revolution hat bereits begonnen. Ihr Merkmal ist die ungeheuer schnelle und systematische Verschmelzung von Technologien, die die Grenzen zwischen der physischen, der digitalen und der biologischen Welt immer stärker durchbrechen. Wie kein anderer ist Klaus Schwab, der Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, in der Lage aufzuzeigen, welche politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Herausforderungen diese Revolution für uns alle mit sich bringt.

»Dem Autor ist eine tiefreichende Analyse gelungen, die auch negative Aspekte nicht unerwähnt lässt.«

 Zur Arbeit mit totaler Digitalisierung und Automatisierung:

http://diepresse.com/home/alpbach/3858672/Industrie-40_Wenn-die-Revolution-nach-Osterreich-kommt

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article150856398/Droht-mit-Digitalisierung-jedem-zweiten-Job-das-Aus.html

https://futurezone.at/b2b/fuenf-millionen-jobs-verschwinden-durch-industrie-4-0/175.796.287

http://www.ingenieur.de/Themen/Industrie-40/Roboter-koennten-18-Millionen-Deutsche-arbeitslos