FAQ - Islam

 TropperbildHiler huldigt dem Islam

www.moscheenstopp.com

https://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM

 Fragen – Antworten – Quellen zum Thema Islam

  1. Welche Ziele verfolgen die Moslems in Europa?

Recep Tayyip Erdogan, heute türkischer Regierungschef:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ (aus: „Erdogan - ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat“ von Jürgen P. Fuß)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6068757/Recep-Tayyip-Erdogan-Der-Islamist-als-Modernisierer.html

  1. Wie sollen die islamischen Ziele in Europa erreicht werden?

Vural Öger, SPD-Politiker und „deutscher“ Unternehmer:

„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“, zitierte die „Bild“-Zeitung den SPD-Politiker Öger unter Berufung auf die türkische Zeitung „Hürriyet“.

 „Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass.

http://www.focus.de/politik/deutschland/nochmal-wirbel_aid_82849.htm

  1. Wie friedlich sind islamische Gotteshäuser?

Recep Tayyip Erdogan, heute türkischer Regierungschef:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article596431/Das-Ende-der-Glaubwuerdigkeit.html

  1. Wie tolerant sind hohe muslimische Würdenträger gegenüber Christen und Juden?

Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/21/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/

  1. Welchen Stellenwert hat Gewalt in moslemischen Vierteln Europas?

Die Feministin Alice Schwarzer:

 „In den moslemisch dominierten Vierteln ist Gewalt das Identitätsstiftende Element!“

http://www.frblog.de/kulturkreis/

  1. Welches Gesetz gilt in den demokratischen Staaten Europas?

Angela Merkel:

"Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia“

Im SPIEGEL widersprechen nun führende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen würden sich deutsche Gerichte in ihren Urteilen häufiger auf die Scharia berufen:

„Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

  1. Wird in Europa bereits nach Schariarecht judiziert?

Islamischen 'Paralleljustiz:

Berliner Morgenpost vom 30.08.11: „Ihre Gerichtssäle sind die Moscheen, und ihr Gesetz ist die Scharia: Islamische Friedensrichter unterlaufen den Rechtsstaat. Die Justiz weiß sich nicht zu wehren.“

„Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ von Joachim Wagner: „Friedensrichter klingt nach einem ehrbaren Beruf. Doch unbemerkt von der Öffentlichkeit und sogar der Justiz hat sich in muslimisch geprägten Einwanderervierteln eine islamische Paralleljustiz etabliert. In den Verhandlungen zwischen den Täter- und Opferfamilien geht es oft alles andere als friedlich zu: Um Schulden einzutreiben oder die Gegenseite einzuschüchtern wird erpresst, geprügelt und geschossen und selbst mit Mord gedroht. Sind sich Täter und Opfer einig, wird die Strafjustiz massiv behindert. Richter erleben regelmäßig, dass sich Opfer und Zeugen schlagartig an nichts mehr erinnern, frühere Aussagen bagatellisieren oder Aussagen vor Gericht verweigern. Dadurch wird das Strafmonopol des deutschen Rechtsstaates systematisch unterlaufen. Joachim Wagner hat intensiv recherchiert. Er hat Strafakten analysiert und ausführlich Kriminalbeamte, Staatsanwälte, Richter, Strafverteidiger, Streitschlichter und Islamwissenschaftler interviewt. Sein Buch ist auch ein Justizkrimi, der in eine verborgene Welt führt: Es schildert die rätselhaften Rituale von Familien- und Stammesfehden und die Machtkämpfe von kriminellen arabischen und türkischen Clans.“

http://www.amazon.de/Richter-ohne-Gesetz-Paralleljustiz-Rechtsstaat/dp/3430201276/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333551498&sr=8-1

  1. Wie demokratisch ist der Islam?

Ayyub A. Köhler (Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland.):

„In den klassischen islamischen Verfassungen ist von Demokratie, so wie sie in den modernen westlichen Staaten ausgeprägt ist, nichts zu spüren. Die klassischen islamischen Staatstheorien lehnen das Prinzip der Volkssouveränität ab. Die Abneigung gegenüber dem demokratisch-parlamentarischen System hat im Islam also eine begründete Tradition. Der islamische Herrscher sollte am besten mittels Wahl bestimmt werden, erkannten schon die Staatsrechtler des goldenen islamischen Mittelalters. Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“

„Nach Nr. 8 der Islamischen Charta des Zentralrats der Muslime in Deutschland vom 20. Februar 2002 ist „der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich“. Die Trennung von Religion und Staat (din wa daula) ist diesem Islam fremd. Religion ist keineswegs „Privatsache“, sondern durchdringt alle Bereiche des Lebens. „Im Westen ist die Religion nur ein Teil des Lebens. Im Islam ist das Leben nur ein Teil der Religion“, wie Ayatollah Chomeini (Khomeini) es – keineswegs nur mit Blick auf den schiitischen Islam – formuliert hat.
„Ich sage es Euch Muslimen in aller Offenheit, dass die säkulare Demokratie in jeder Hinsicht im Widerspruch zu Eurer Religion und zu Eurem Glauben steht. Der Islam, an den Ihr glaubt und wonach Ihr Euch Muslime nennt, unterscheidet sich von diesem hässlichen System total. Selbst in Bagatellahngelegenheiten kann es keine Übereinstimmung zwischen Islam und Demokratie geben, weil sie sich diametral widersprechen“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

  1. Ist der Islam absolut und daher nicht modernisierbar?

Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte im Kanal DTV über den Begriff:

"moderater Islam", der im Westen oft zur Charakterisierung seiner Partei AKP benutzt wird:

„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nichtmoderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Quelle: Milliyet, Turkey, 21.08.2007

Ali Bardakoglu:

„Ich habe niemals für die Modernisierung der Religion gesprochen. Es steht außerhalb jeder Erörterung, daß das, was im Koran steht, gilt. Das ist unsere Botschaft, der Islam erlaubt keine Reform und ist für Reformen nicht offen."

Quelle: N. Kelek: "Bittersüße Heimat" S. 67

http://brahmacharya.aceboard.com/p-305867-7494-2529-55.htm

  1. Wie stark ist der Terror im Islam verwurzelt?

Der Berliner Autor Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren, lebt seit 1970 in Deutschland:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html#vote_1500276

  1. Warum verlassen Millionen Moslems ihre angestammte Heimat und ziehen in das für sie völlig fremde Europa?

Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba), von 1965-1978 algerischer Staatspräsident. Er hielt 1974 eine bemerkenswerte Rede mit folgender Passage:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

http://arouet8.wordpress.com/category/die-versklavung-europas/

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 wie folgt:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ´Die Kriegsbeute ´ heißt. Es gibt keine Sure, die ´Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

Aus: Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“, S. 44,  Gabriel weiter:

 „Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen.“

http://artikel20.com/00.info/Die.Muslimbruderschaft.pdf

  1. Erlaubt der Koran gegen Andersgläubige zu kämpfen?

Ali Bardakoglu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei (Diyanet) und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen Religion in der Türkei:

„…Die Sure bedeutet, dass Muslime gegen jene, die die natürliche Ausweitung des Islam

verhindern wollten und kriegerisch waren, sich ebenso kriegerisch wehren sollten. Das ist Selbstverteidigung. Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen …“

http://www.welt.de/print-welt/article153362/Der-Koran-muss-im-historischen-Kontext-interpretiert-werden.html

  1. Will der Islam Europa überwältigen und beherrschen?

Der Imam von Izmir äußerte sich 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens wie folgt:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen."

http://www.serap-cileli.de/Bul-le-merite.htm

(zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001)

  1. Ist für die Moslems das Ziel in Europa einen islamischen Staat zu errichten?

Türkischer Ministerpräsident Recep Tayip Erdogan:

„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia... unser Ziel ist der islamische Staat." „Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“

Türkischer Außenminister Abdullah Gül: „Der Islam regelt die weltliche Ordnung. Ich als Moslem glaube daran. In der Türkei gibt es Gesetze, die den Islam unterdrücken, und diese Unterdrückung muss aufgehoben werden."

http://www.welt.de/politik/article1042341/Das_System_von_Recep_Tayip_Erdogan.html

  1. Welchen Plan hat Allah mit den Moslems in Europa? Der Kampf um die Weltherrschaft?

Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş, Mehmet Sabri Erbakan, sagte gemäß dem bayerischen Verfassungsschutzbericht 2001:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

„Die Pflicht der Muslime ist der Kampf um ihre Weltherrschaft unter ihrem Gesetz, der Schaira. Jeder Ort, an dem die Scharia des Islams, das Gesetz Allahs, herrscht, gilt als "Haus des Friedens"; alles andere ist Kriegszone.“

„Heiliger Krieg in Europa: Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht“ von Udo Ulfkotte –

http://www.amazon.de/Heiliger-Krieg-Europa-Muslimbruderschaft-Gesellschaft/dp/3453620321/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333553834&sr=1-1

https://open-speech.com/threads/310031-Allah-sagt-Die-quot-Propaganda-quot-hat-Recht!

  1. Ist die Scharia unverhandelbarer Bestandteil des sogenannten „Euro-Islams“?

Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Vertreter eines sog. Euro-Islams:

„Demzufolge ist die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet."

http://www.welt.de/welt_print/article1988804/Aufsatz_in_CDU_naher_Zeitschrift_fordert_Scharia_in_Europa.html

  1. Welche Gräueltaten wurden und werden im Namen Allahs begangen?

Der pakistanische Rationalist und Aufklärer Younus Shaikhäußert sich über den Islam wie folgt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

„Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.“

„Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam.“

„Ausländische weibliche Hausangestellte werden von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodollars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei des islamischen Shariah-Rechtes, und die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokratischen Totalitarismus in aller Welt.“

„Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist fehl am Platze. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudiarabien und die Emirate, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Fundamentalismus, Extremismus und Rückständigkeit. Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als ganze gefährlich.“

http://www.rationalistinternational.net/article/20041120_de.html

  1. Erlaubt der Islam die Integration, Pluralismus und Toleranz?

Bassam Tibi:  http://www.bassamtibi.de/

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."

Quelle: FOCUS 29/2005

Tibi: Pluralismus und Toleranz sind Bestandteil der Moderne. Damit muss man sich arrangieren. Aber Pluralismus heißt nicht nur Vielfalt, sondern dass wir dieselben Regeln und Werte teilen, aber dennoch anders sind - auf dieser Basis. Im Islam gibt es das nicht. Genauso wenig wie Toleranz. Im Islam bedeutet Toleranz, dass Christen und Juden unter der Herrschaft der Muslime als Schutzbefohlene leben dürfen, aber niemals als gleichberechtigte Bürger. Was die Muslime Toleranz nennen, ist nichts anderes als Diskriminierung.

SPIEGEL: Wie viele der gut drei Millionen Muslime in Deutschland würden diese Forderungen denn unterschreiben?

Tibi: Ein paar tausend vielleicht.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-49067556.html

  1. Droht Europa eine Islamisierung?

Bassam Tibi:„Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“

http://de.pluspedia.org/wiki/Islamisierung

  1. Was sagte der „Vater der Türken“ über den Islam?

Atatürk -  http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Republik_T%C3%BCrkei

wurde 1954 durch den Franzosen Jacques Benoist-Méchin zitiert:

„Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (…) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/10/26/das-sollten-sie-wissen-so-denken-muslimische-funktionare-uber-europa/

  1. Ist der Terrorismus islamische Pflicht gegen Ungläubige?

Imam Abu Talal:

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt.“

Quelle: Minority Report, S. 347

http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Islam

  1. Wann beginnt in Europa der Dschihad?

Muhammad Taqi Usmani, bedeutender muslimischer Religionsgelehrter: http://de.wikipedia.org/wiki/Taqi_Usmani

„Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten, bis sie stark genug sind für den Dschihad."

Quelle: The Times, 8. September 2007

http://www.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/10/0,1872,5241482,00/sendungen/forumamfreitag/F4653/msg1302169.php

  1. Haben die moslemischen Staaten eigene Menschenrechtsvorstellungen?

57 islamische Staaten unterzeichneten bisher die Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990, in der alle Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt gestellt werden:

„Artikel 24:

Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

Artikel 25:

Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Kairo, 14 Muharram 1411H 5. August 1990“

Adama Dieng(Internat. Juristenkommission - http://de.m.wikipedia.org/wiki/Adama_Dieng ) kritisiert die Kairoer Erklärung scharf, da sie im Namen der Verteidigung der Menschenrechte zu untragbaren Diskriminierungen von Nichtmuslimen und Frauen führe.

http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/Kairoer%20Erklaerung%20der%20OIC.pdf

23. Wie viele Christen werden täglich wegen ihres Glaubens getötet?

Der OSZE-Repräsentant Massimo Introvigne nannte in seinem Gödöllö-Vortrag mit jährlich derzeit rund 105.000 christlichen Märtyrern eine „vorsichtige“ Schätzung im unteren Bereich nach Barrett und Johnsohn. Eine Zahl, die wesentlich unter den Angaben von Grim und Finke liegt.
105.000 getötete Christen bedeutet, daß täglich weltweit zwischen 287 und 288 Christen wegen ihres Glaubens ermordet werden. Das sind 12 Christen jede Stunde oder ein Christ alle fünf Minuten (alle vier Minuten nach Grim und Finke).Introvigne mahnte: “Der Dialog zwischen den Religionen und den Kulturen wird zwar wunderschöne Tagungen hervorbringen, aber keine konkreten Ergebnisse. Wer die Zahlen verschweigt, will wahrscheinlich nichts gegen das Massaker unternehmen.”

http://www.katholisches.info/2011/06/09/alle-5-minuten-wird-ein-christ-ermordet-%E2%80%93-osze-vertreter-legt-zahlen-zur-christenverfolgung-vor/

http://www.opendoors-de.org/

23. Kann man mit Moslems einen ehrlichen Dialog führen?

Mit Moslems ist kein Dialog zu führen, behauptet der Bürgermeister von Berlin-Neuköln, Heinz Buschowski:

"Frage: Seit Jahren debattieren wir hier in Deutschland über Integration, es hat zahlreiche Gipfel, Integrationsgipfel, Islamgipfel im Kanzleramt gegeben. Das alles hat inhaltlich nichts vorangebracht?
Buschkowsky: Nö! – Nö! – Wir sind eine Palavergesellschaft, es wird geredet, geredet, geredet, es verändert sich vor Ort nichts. Im Gegenteil: Die Verhältnisse verfestigen sich.

Palavergesellschaft in Steirerkrone v.10.3.2012 - Seite 6 u.7 -  Berliner "Migranten"-Bürgermeister zu Islam-Studie: "Überbordende Frömmigkeit-Fluchtpunkt junger Muslime, die den Halt verloren haben"
auch unter: https://initiativgruppe.wordpress.com/2012/03/04/studie-zu-jungen-muslimen-buschkowsky-hat-mal-wieder-recht/

Was sagt der Koran zum Thema „Ungläubige“?

Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“

Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 5,51: "Nehmt euch nicht Juden und Christen zu Freunden."

Sure 8,55: "Als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott die Ungläubigen."

http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/4536.html

24.  Wieso gibt es eine Sure, die  „Die Kriegsbeute“ heißt und keine „Friedenssure“?

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“;S.44)

 http://www.amazon.de/Islam-Terrorismus-wirklich-Christentum-Gewalt/dp/393519739X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333555783&sr=1-1

25.  Welche Mittel setzt ein Moslem zur Verteidigung des Glaubens ein?

Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt auf: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel zur Verteidigung des Glaubens.“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; Seite 56) 

http://www.amazon.de/Morden-Terrorismus-Auftrag-Mullahs-Sachbuch/dp/3426770202/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333555833&sr=1-1

http://www.pro-berlin.net/?p=1581

26.  Womit wird ein Moslem ins Paradies gelockt?

"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.

mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."

Necla Kelec: Himmelsreise - Seite 192 –

http://www.amazon.de/Himmelsreise-Mein-Streit-W%C3%A4chtern-Islam/dp/3462041975/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1333556036&sr=1-2

  1. Wie beschreibt der Koran das islamische Frauenbild?

“Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.” [Sure 4:34]

http://www.islam.de/1411.php

Mohammed sagte:

 „Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte, „Ja.“ Er sagte, „Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

http://www.welt-sichten.org/artikel/art-02-03-008/frauen-zaehlen-nur-die-haelfte.html

27. Sind Frauen und Männer im Islam gleichberechtigt?

„In der Islamischen Charta des Zentralrats der Muslime in Deutschland kommt das Wort „Frau“ nur einmal vor, nämlich im Zusammenhang mit dem aktiven und passiven Wahlrecht der Frau (Nr. 11). Den Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ (Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz), und zwar auf der Erde und nicht erst im Himmel, sucht man vergeblich.

Auch die unbegrenzte sexuelle Verfügbarkeit der Frau für den Mann ist mit der Gleichberechtigung im Sinne des Grundgesetzes nicht vereinbar: „Eure Frauen sind euer Saatfeld. So geht zu eurem Saatfeld, wie ihr wollt“ (Sure 2, 223).

Und was passiert, wenn die Frauen sich diese Behandlung nicht gefallen lassen und dagegen aufbegehren?

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, ermahnt sie. Und wenn sie nicht vernünftig werden, lasst sie allein in ihren Betten. Und hören sie trotzdem nicht auf, so schlagt sie. Und wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede“ (Sure 4, 34).

Also gehorchen muss die Frau ihrem Mann auf jeden Fall, der sich im Übrigen mit vier Frauen umgeben darf, wenn er sich das leisten kann (Sure 4, 3). Was hat das alles mit Gleichberechtigung zu tun?“

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

28.  Ist der Missbrauch von Frauen im Islam gängige Praxis?

Necla Kelek: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

http://www.amazon.de/Himmelsreise-Mein-Streit-W%C3%A4chtern-Islam/dp/3442156645/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333555076&sr=1-1

Leseprobe von Necla Kelek (welche übrigens mit einer Todesfatwa wegen ihres Mutes bedroht wird): http://www.perlentaucher.de/artikel/6043.html

 

  1. Berechtigt der biologische Sexualtrieb den moslemischen Mann zur sexuellen Degradierung der Frau zum Lustobjekt?

Scheich Fadlallah in:  „Spiegel-spezial Islam“: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7810256.html

  1. Gibt es auch in Europa islamische Zwangsehen?

„Ist die türkische Kultur eine europäische? Passen die Vorstellungen über Ehe und Familie mit dem zusammen, was die europäische Tradition der Menschenrechte für unveräußerbar hält? Solche Fragen muss man stellen, angesichts der Tatsache, dass immer noch -- auch in Deutschland -- junge Türkinnen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet werden. Mit Die fremde Braut hat die in Hamburg lebende türkisch-deutsche Soziologin Necla Kelel im Frühjahr 2005 einen erschütternden Bericht über den tatsächlichen Umfang dieser fortgesetzten Menschenrechtsverletzung vorgelegt. Demnach ist jede zweite türkische Ehe in Deutschland das Ergebnis einer solchen Zwangsverheiratung. Für diese werden schon in Kindertagen entsprechende Vereinbarungen zwischen den beteiligten Familien getroffen. Ehefrauen (oder -männer) werden dann eigens aus der Türkei nach Deutschland "importiert" oder (insbesondere bei nach hiesigem Recht wegen ihres Alters noch nicht Heiratsfähigen) kurzfristig in die Türkei ex- und nach der Eheschließung wieder reimportiert.“

Quelle:

„Mich hat keiner gefragt. Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt“ von Ayse  

http://www.amazon.de/Mich-hat-keiner-gefragt-ebook/dp/B004OL2QXA/ref=pd_sim_kinc3

„Das Buch Die fremde Braut der in Hamburg lebenden türkisch-deutschen Soziologin Necla Kelel zeichnet diesbezüglich ein ausgesprochen düsteres Bild. Jede zweite türkische Ehe in Deutschland, so haben ihre Recherchen ergeben, ist das Ergebnis einer Zwangsverheiratung. Ehefrauen oder -männer für die in Hamburg-Wilhelmsburg oder Berlin-Kreuzberg lebenden jungen Türkinnen und Türken werden demnach von den Eltern aus der Türkei „importiert“. Oder man „exportiert“ die Tochter zum künftigen Ehemann in die Türkei. Jede zweite Ehe in Deutschland aufgewachsener Türken soll so zustande kommen -- mit steigender Tendenz! Wie soll jemand, so hat es Necla Kelek in einem Radio-Interview auf den Punkt gebracht, der nicht mal seinen Lebensgefährten selbst aussuchen darf, diese Gesellschaft demokratisch mitgestalten?

Die Zwangsverheiratung ist dabei nur das Ende eines Martyriums, wie Kelek, die als Zehnjährige 1967 nach Deutschland kam, anschaulich darlegt. Wir sollten, so lautet die Lehre, die aus diesem Buch zu ziehen ist, nicht aus falsch verstandener Toleranz vor den Relikten Menschen verachtender Konventionen mitten in unserer Gesellschaft die Augen verschließen.

Quelle:

„Die fremde Braut: Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland“ von Necla Kelek - http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3462034693/$%7b0%7d

„Eine junge Türkin erzählt von ihrem jahrelangen Martyrium, zwischen Zwangsehe und Gewalt, Verfolgung, Lieblosigkeit und Unterdrückung.

Inci, so ihr neuer Name, lebt als ungelernte Arbeiterin heute wieder in Deutschland, hier ist sie 1970 auch geboren, wächst dann in Ankara bei der Großmutter auf und kommt Jahre später zurück nach Deutschland. Zwei Zwangsehen, zwei Kinder, Scheidung, keine Schulausbildung, aber einen unbeugsamen, starken Willen und einen unerschütterlichen Glauben an ein besseres Leben lassen sie das meistern, was mit Hölle noch sanft umschrieben ist. Ein sehr persönlicher Bericht, eine intime Offenbarung, aber auch ein Ventil für Verzweiflung und Aussichtslosigkeit.

„Dreimal täglich Prügel gehört in unser Leben wie dreimal täglich essen.“ schreibt sie und die detailreiche, lebendige und anschauliche Art, in der sie die Dramatik ihres Lebens Revue passieren läßt, ruft starke und spontane Betroffenheit hervor.

Starre Regeln bestimmen Incis Leben, sinnlose Traditionen, quälende Pflichten und eine scheinheilige Moral, wie „die Eintrittskarte zur ehelichen Befähigung“- das Jungfernhäutchen. Erniedrigung statt Liebe, devotes Verhalten statt Stolz auf eigene Persönlichkeit, Gefühlskälte und Zorn statt Verständnis. „Ich ersticke an ihren Lügen, an ihrer Scheinheiligkeit, an ihrer Selbstgerechtigkeit, an ihrer Ignoranz.“

Quelle:

„Erstickt an euren Lügen: Eine Türkin in Deutschland erzählt“ von Inci Y.

http://www.amazon.de/Erstickt-euren-L%C3%BCgen-Deutschland-erz%C3%A4hlt/dp/3492248217/ref=pd_cp_b_1

  1. Werden auch Europäerrinnen Opfer von islamischen Parallelwelten?

„Katja Schneidt wird als Deutsche mitten in Deutschland Teil der türkischen Parallelgesellschaft. Sie darf das Haus nur mit Einwilligung Mahmuds verlassen, muss Kopftuch und lange Kleidung tragen und wird brutal misshandelt. Sie wird immer stärker in einen Abgrund hineingezogen, in dem sie Zeuge von Zwangshochzeiten, Hochzeiten mit minderjährigen Bräuten und schlimmsten Auswüchsen von Gewalt - vor allem gegen Frauen - wird. Erst als sie zum wiederholten Mal halbtot geschlagen wird, sammelt sie all ihren Mut und flieht, um Mahmud anzuzeigen, gegen ihn vorzugehen und damit zur Geächteten zu werden, der bis heute die Blutrache von Mahmuds Familie droht. Die erschütternde Geschichte aus einer islamischen Parallelgesellschaft, in die plötzlich auch deutsche Frauen hineingezogen werden.“

„Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte“ von Katja Schneidt

http://www.amazon.de/Gefangen-Deutschland-t%C3%BCrkischer-islamische-Parallelwelt/dp/3868822194/ref=pd_sim_b_5

  1. Ist „Ehrenmord“ auch in der europäischen Islamwelt üblich?

„23 Jahre alt ist die in Deutschland geborene Hatun, als sie 2005 in ihrer Heimatstadt Berlin erschossen wird. Sie hat einen fünfjährigen Sohn aus einer arrangierten Ehe, der sie entflohen ist. Sie starb, weil sie ein selbstbestimmtes Leben führen wollte. Eine wahre Geschichte, beklemmend und brisant.“

„Ein gespenstischer Einblick." - Focus.de, 01.09.2011

„Eine Recherche, die "erschauern lässt". - Süddeutsche.de, 27.7.2011

Quelle: „Ehrenmord: Ein deutsches Schicksal“ von Matthias Deiß und Jo Goll

http://www.amazon.de/Ehrenmord-deutsches-Schicksal-Matthias-Dei%C3%9F/dp/3455502377/ref=pd_sim_b_7

  1. Gibt es in der islamischen Religion eigene weltliche Rechtsgutachten?

„Fatwas sind Rechtsgutachten islamischer Gelehrter. Diese Gelehrten erläutern durch eine schriftliche Beurteilung einer bestimmten Frage des islamischen Rechts ihre persönliche Einschätzung. Fatwas werden in eigener Sache oder im Auftrag einer Institution oder eines Herrschers erlassen.

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Gutachten.10.0.html

  1. Gibt es islamische Rechtsgutachten, welche festhalten, wieweit sich eine Muslima von ihrem Wohnsitz entfernen darf?

 „….Amir Zaidan, der u.a. Koautor der Kamelfatwa ist, eines islamischen Rechtsgutachten, in welcher festgelegt wurde, dass eine muslimische Frau ausserhalb eines Umkreises von 81km (die Strecke, die ein Kamel während eines Tages zurücklegt) des elterlichen oder ehelichen Wohnsitzes nur in Begleitung eines männlichen Verwandten reisen darf.“

http://buecher.hagalil.com/2008/09/schmidinger/

Gibt es eine Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen „Genussehevertrag“ (für eine zeitlich begrenzte Ehe) schließen darf?

„Falls Du sagen würdest, die „Genussehe“ sei Prostitution, würdest Du in diesem Fall die Prostitution Allahs Propheten - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - zuschreiben. Diese Bezeichnung würde bedeuten, er [Muhammad] habe die Prostitution legalisiert. Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst, würdest Du damit die Scheußlichkeit von Allahs Propheten - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - zuschreiben. Dies würde bedeuten - Allah möge uns davor bewahren - dass Allahs Prophet die Scheußlichkeit legalisiert habe. Die „Genussehe“ wird im Koran erwähnt: 'Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe' (Koranvers 4, 24)."

Von dem Rechtsgutachter Yasser Al-Habib, einem schiitischen Rechtsgelehrten und Verkündiger des Islam.

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5ff742f3b59.0.html

  1. Darf ein Muslim fünf Ehefrauen gleichzeitig haben?

"Nein, denn in diesem Fall würde sich die Anzahl seiner Ehefrauen [die er gleichzeitig hat] auf fünf Frauen aufstocken. Ein Mann darf [nur] vier Ehefrauen gleichzeitig haben, keine fünf. Es gibt jedoch eine Lösung, die dem betroffenen Ehemann helfen kann. Er könnte die erste Ehefrau mit einem Ehevertrag der Genussehe heiraten [eine zeitlich begrenzte Ehe mit einer finanziellen Entlohnung der Ehefrau], denn durch eine Genussehe entstehen keine Verstöße [gegen das islamische Gesetz]. In diesem Fall würden Der Mann könnte gleichzeitig vier permanente Ehefrauen und eine Ehefrau in einer Genussehe haben. Der Vertrag zur Genussehe kann eine Frist von 10, 20 oder 30 Jahren beinhalten. Eins muss jedoch klar sein: Falls der Mann stirbt, erbt die Ehefrau aus der Genussehe im Gegensatz zu den anderen Ehefrauen nichts."

Von dem Rechtsgutachtergremium des irakischen, muslimischen Fernsehsenders "al-Furat", einer Hotline-Rechtsgutachtensendung.

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M50f62fbfa5a.0.html

  1. Darf ein Moslem eine Sklavin heiraten?

Frage: "Was bedeutet [Sure 23,1-6:“Selig sind die Gläubigen, die ... sich des Geschlechtsverkehrs enthalten ... außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln.“]: 'was sie von Rechts wegen besitzen?' Welche Bedeutung hat dieser Ausdruck in unserer Zeit und wie wird diese Frage [islamisch] beurteilt?"

Antwort: "Der richtige Text dieses [Koranverses] lautet folgendermaßen: 'außer gegenüber ihren Gattinnen oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln.' Gemeint sind Knechte, die als Besitz ihres Herrn und als seine Sklaven gelten. Das können Männer oder Frauen sein.
Der Inhalt des Ausdrucks 'von Rechts wegen besitzen' meint weibliche Knechte, d.h. Sklavinnen. Der Besitzer dieser Frauen darf mit ihnen ohne Ehevertrag, Zeugen oder Morgengabe verkehren, denn diese Frauen sind nicht seine Ehefrauen. Wenn er mit ihnen verkehrt, werden sie 'Sarari' genannt. Dies ist die Pluralform von 'Suri'a'.“

Von dem Rechtsgutachtergremium www.islamweb.net, einem Fachgremium muslimischer Gelehrter unter der Leitung zwei promovierter Islamwissenschaftler, die sich auf den Erlass theologischer Rechtsgutachten spezialisiert haben.

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  1. Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?
    ".. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten.”

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten.

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  1. Ist das Kopftuch für Mulimas verpflichtend?

„Das Gesicht [einer Frau] muss verschleiert werden vor einem fremden Mann, der sie nicht heiraten darf und auch vor einem mahram [ein mit ihr nahe verwandter Mann]. Dies besagen die korrektesten Meinungen der muslimischen Gelehrten, sei dieser fremde Mann nun ein Neffe, Cousin, ein Nachbar oder ein anderer Mann. Denn Allah hat die Muslime zur Zeit des Propheten Allahs - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - und die nachkommenden Muslime so angesprochen: 'Und wenn ihr sie [die Frauen] um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang' (Sure 33, 53). Diese Vorschrift gilt sowohl für die Frauen des Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - als auch für Muslimas im Allgemeinen, wie aus Allahs Aussage zu entnehmen ist: 'O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie [dann] erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.' (Sure 33, 59). Der Begriff 'Übergewand' [arab. djilbab; der in dem o. g. Koranvers erwähnt ist] bedeutet, etwas über dem Kopf und dem Körper über der Kleidung zu tragen. Damit bedeckt eine Frau den Kopf, das Gesicht und den ganzen Körper. Was [nur] den Kopf bedeckt, heißt 'Khimar'.”

Von dem Rechtsgutachter Scheich Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (gest. 1999).

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Frage: "Wie beurteilt der Islam den sogenannten 'Hijab' [das Kopftuch], das die Haare [einer Frau] bis zum Hals bedeckt?'"
Antwort: "Der Islam betrachtet das Tragen des Kopftuches als Pflicht. Allah hat es in seinem Buch [dem Koran] befohlen, in der Sure des Lichtes: '... und sie sollen ihre Tücher über ihre Kleiderausschnitte ziehen' (Sure 24, 31). Dies ist ein Befehl. Der Buchstabe 'l' [für 'li' im arabischen Korantext in dem Wort 'li-yadribna', d. h. sie sollen zudecken] deutete eine Befehlsform an. Deshalb ist das Kopftuch eine Pflicht und eine Säule [des Islam]. Aber es steht nicht auf derselben Ebene wie die verpflichtenden Gebote wie das Gebet.“

Von dem Rechtsgutachter Dr. Yusuf al-Qaradawi, dem Vorsitzenden der „International Union of Muslim Scholars“ (IUMS).

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  1. Gibt es für Moslems eine Verpflichtung zur Verfluchung von Juden?

Frage: "Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?"
Antwort: "Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhasste Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.
Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben."

Von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net

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  1. Toleriert der Islam andere Religionen bzw. gibt es bei Moslems Glaubensfreiheit?

Frage: "Wir hören neuerdings öfter die Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"

Antwort: "Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '... nur, damit sie Mir dienen.'
Allah sagte auch: ' Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam] zurückkehrt oder getötet wird.“

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5755579a643.0.html

  1. Darf ein Moslem Juden oder Christen grüssen?

 

Frage: "Darf ich einen Nichtmuslim mit der Begrüßung des Islam grüßen und darf ich auf seinen Gruß antworten?"

Antwort: "Al-Bukhari und Muslim zitieren [die authentische] Aussage Allahs des Propheten [Muhammads] - Allahs Segen und Heil seien auf ihm -: 'Falls die Juden und Christen euch grüßen, antwortet mit: [Frieden sei] auch auf euch.' Muslim hat ebenfalls [den Ausspruch Muhammads] zitiert: 'Seid nicht die ersten mit dem Gruß, wenn ihr Juden oder Christen begegnet.“

Von dem Rechtsgutachtergremium Ägyptens, einer Körperschaft der al-Azhar Moschee zum Erlass von Gutachten.

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  1. Darf ein Moslem mit Nichtmoslems gemeinsam essen?

 

"Es ist nicht verboten, zusammen mit einem Ungläubigen zu essen, wenn es notwendig ist oder wenn es Nutzen für den Islam bringt. Aber befreunden Sie sicht nicht mit ihnen, indem Sie mit ihnen essen, wenn es keinen religiösen Grund dafür gibt oder keinen Nutzen für den Islam bedeutet. Befreunden und unterhalten Sie sich nicht mit ihnen. Aber [es ist erlaubt], wenn es notwendig ist, indem Sie mit einem [nichtmuslimischen] Gast essen, um diesen dadurch zu Allah und der Wahrheit [des Islam] einzuladen, oder aus anderen religiösen Gründen.
Dass das Essen der Leute der Schrift [der Juden und Christen] uns [den Muslimen] erlaubt ist, heisst nicht, dass wir uns mit ihnen befreunden oder mit ihnen viel Zeit verbringen dürfen. Ebenfalls heißt es nicht, dass wir mit ihnen zusammen essen und trinken dürfen, wenn es nicht notwendig ist oder wenn dadurch kein Nutzen für den Islam entsteht."

Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert.

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  1. Wurde und wird der Islam mit dem Schwert verbreitet?

 

„Wer die Einladung zum Islam nicht angenommen hat, wurde [von Muslimen] bekämpft. Dies geschah für ihn und seine Errettung. Wenn es legitim ist, einen Menschen zu zwingen, seine Verpflichtungen anderen Menschen gegenüber zu erfüllen, selbst wenn dies durch Schläge und Freiheitsstrafe geschieht, ohne dass diese Methoden für ungerecht gehalten werden, wie steht es dann mit den Verpflichtungen der Menschen gegenüber ihrem Gott? Wie ist es dann mit den allerwichtigsten und zwingenden Verpflichtungen, d. h. dem monotheistischen Glauben und dem Verlassen des Polytheismus?
Es ist ein Teil der Gnade Allahs, dass er den Kampf gegen die Polytheisten und den Krieg gegen sie vorgeschrieben hat, so dass diese lediglich Allah anbeten und alle anderen [Götter] verlassen. Dadurch gelingt es ihnen, zur Freude und Errettung im diesseitigen und jenseitigen Leben hinzugelangen."

Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert.

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  1. Dürfen Moslems an Festen anderer Religionen, etwa dem christlichen Weihnachtsfest, teilnehmen?

 

"Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden. Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ' Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung' (Sure 5,2). Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia]. Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der 'Sunna' [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird.“

Von dem ehemaligen, offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der prominentesten, einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert, Abdul-Aziz bin Baz

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M54a6f4132b1.0.html

  1. Wie bewerten Moslems die Aussagen von Nichtmoslems vor Gericht?

 

"Das Zeugnis eines Nichtsmuslims darf vor Gericht nicht akzeptiert werden, solange es muslimische Zeugen gibt, deren Zeugnisse ausreichen. Solange Muslime Zeugenaussagen tätigen können, darf die Zeugenaussage eines Nichtmuslims nicht angenommen werden. Erst wenn keine muslimische Zeugenaussage möglich ist, darf man Nichtmuslime bei Gericht aussagen lassen. Dies entspricht dem islamischen Gesetz nach dem Prinzip 'Notwendigkeit erfordert die Erlaubung des Verbotenen'."

Von dem Rechtsgutachter Scheich Ya'qub al-Bahseen, dem Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

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  1. Muss ein muslimischer Ehemann für den Lebensunterhalt seiner widerspenstigen Ehefrau aufkommen?

 

„Die Pflicht zur Stellung des Lebensunterhaltes [für die Ehefrau] wird ungültig im Falle ihrer Widerspenstigkeit. Die Frau gilt in zwei Fällen als widerspenstig: Wenn sie ihrem Ehemann den ehelichen Verkehr nicht ermöglicht oder wenn sie ihre Ehewohnung ohne die Erlaubnis des Ehemannes oder ohne einen triftigen Grund verlässt."

Von dem offiziellen Rechtsgutachtergremium Ägyptens.

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  1. Wie sieht der Islam die Ungläubigen

 

"...Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - folgendermaßen: 'Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.' (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte: 'Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel' (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet - Segen und Heil seien auf ihm - nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: 'Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.' (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: 'Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.' Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.“

Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid.

www.islam-qa.com/ar/ref/13759

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M593501d59c0.0.html

  1. Darf eine Muslima einen erwachsenen, fremden Mann stillen?

"Ich formuliere keine Beispiele. Ich stelle mir jedoch eine Familie vor, die vorher in Unglauben und Irreführung gelebt hat. Diese [Familie] hat zwei Brüder. Einer von ihnen ist verheiratet und der andere ist ledig. Diese Familie würde zum Islam übertreten. Die Lebensverhältnisse des ledigen Bruders würden ihm nicht ermöglichen, ohne seinen verheirateten Bruder allein zu leben. Erst wenn er heiratet, könnte er allein leben.
In diesem Fall darf man die Lehre [Muhammads zum Stillen von Erwachsenen] anwenden. Infolge dessen wird der ledige Mann von seiner Schwägerin gestillt. Auf diese Weise werden die Hindernisse [zum gemeinsamen Leben des ledigen Bruders mit seinen verheirateten Bruder und der Schwägerin] beseitigt. Nun darf er [der Ledige] sich in der Wohnung befinden, genau wie in der Geschichte [von Herrn Salem und Frau Sahla].“

Von dem einflussreichen, muslimischen Gelehrten Muhammad Nasser ad-Din al-Albani [der von vielen sunnitischen Muslimen als der prominenteste, bzw. gebildetste Überlieferungswissenschaftler des 20. Jahrhunderts angesehen wird]

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M53f5a284c6d.0.html

www.alalbany.net/fatawa_view.php?id=5711

  1. Wann sollen Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen?

„1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist [den Auftrag auch auszuführen]. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen [Nichtmuslime] zu kämpfen.
2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu  Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.“

Von dem salafitischen Rechtsgutachter Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani.

mareb.org/showthread.php?p=7717

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5baee09017d.0.html

 

  1. Darf ein Zauberer hingerichtet werden darf, indem er verbrannt wird?

 

"Niemand darf mit Feuer verbrannt werden, denn Allahs Prophet - Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - hat das verboten: 'Nur der Herr des Feuers darf mit Feuer foltern'. Er [der Zauberer] wird mit dem Schwert getötet."

Von dem saudischen Rechtsgutachter Abdul-Aziz Ibn Baz, einem der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert.

Quelle: sn117w.snt117.mail.live.com/default.aspx?n=1803582237

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5f5d5e35ea2.0.html

  1. Werden in islamischen Staaten Zauberer und Hexen heute noch hingerichtet?

„Tod einer Hexe“

Dass Menschen im 21. Jahrhundert überhaupt noch hingerichtet werden, ist eine der großen Schanden unserer Zeit. Noch unfassbarer ist es, dass es Länder gibt, in denen nicht nur Kapitaldelikte wie Mord mit der Todesstrafe geahndet werden - etwa in der "Musterdemokratie" USA -, sondern auch Drogenhandel - z. B. in Südostasien. Und sogar den "Abfall vom rechten Glauben" - was immer das auch sein mag - kann man in einigen Staaten wie dem Iran mit dem Tod büßen.

Aber all das ist nichts gegen die Hinrichtungsorgien in Saudi-Arabien. Dort wurde dieser Tage eine Frau getötet, die man der "Hexerei" für schuldig befunden hat. Bis ins 18. Jahrhundert hat es auch bei - und bis heute noch in archaischen Strukturen in Afrika - Hexenprozesse gegeben. Aber dass dies in Saudi-Arabien, einem der wichtigsten Handelspartner des Westens passiert, ist unfassbar.

Wo bleiben der Aufschrei und die Massenkundgebungen vor den Saudi-Botschaften in aller Welt? Wie lange nehmen wir noch hin, dass in diesem Zentrum einer monotheistischen Religion Menschen- und insbesondere Frauenrechte, mit Füßen getreten werden?“

Ernst Heinrich in „Kleine Zeitung“ vom 12.12. 2011

http://www.kleinezeitung.at/allgemein/tribuene/2898048/tod-hexe.story;jsessionid=E9A4D692C6F23EF25D4C838C10C10B6F.p3

  1. Gab und gibt es in den islamischen Staaten Sklaven?

„Der Export von versklavten Schwarzafrikanern in die islamischen Kernländer, also nördlich und östlich der Sahara, war insgesamt viel umfangreicher als der transatlantische Export (nach Nord-, Süd- und Mittelamerika) in die europäischen Kolonien. Der Umfang der Deportationen versklavter Afrikaner aus Schwarzafrika beträgt ungefähr 28 Millionen Menschen in knapp 1300 Jahren. Nach Ralph Austen beziffern sich die Deportationen zwischen 650 n.Chr. und 1920 n.Chr. wie folgt: 4,1 Millionen über das Rote Meer, 3,9 Millionen über den Indischen Ozean, 9 Millionen über die Sahara, also insgesamt 17 Millionen Versklavte in die islamischen Kernländer (nicht eingerechnet die Sultanate und Emirate südlich der Sahara); demgegenüber wurden von 1450 bis 1870 fast 12 Millionen Versklavte über den Atlantik verschleppt.“

Quelle: Prof. Egon Flaig - http://zoelibat.blogspot.com/2010/10/araber-rassisten.html

 

  1. Waren die Moslems die ersten Rassisten?

 

„Der arabische Hautfarbenrassismus war nicht bloß ein philosophischer Diskurs, sondern genau wie Lewis es vermutete: Es war die Sklaverei, welche die arabische Erfindung des Hautfarbenrassismus begründete; ihre entmenschlichenden Prozesse machten das Untermenschentum der Schwarzen plausibel. Kulturell bedeutsam wurde, dass die islamische Welt als einzige sklavistische Gesellschaft Handbücher für Sklavenkauf hervorbrachte. Diese informierten darüber, welche Sklaven für welche Tätigkeiten besonders geeignet waren; sie spezifizierten also die ethnischen Eigenschaften, und sie verschafften der medizinischen und philosophischen Rassenlehre Eingang in den Alltag und eine alltägliche Plausibilität. Da man Sklaven je nach ihren „rassischen“ Eigenschaften in sozialen, militärischen und ökonomischen Funktionen verwandte, stabilisierten sich die Vorurteile im Alltag.“

Quelle: Prof. Egon Flaig - http://zoelibat.blogspot.com/2010/10/araber-rassisten.html

Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels” –

http://www.amazon.de/Der-verschleierte-V%C3%B6lkermord-muslimischen-Sklavenhandels/dp/349804690X/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1333626306&sr=8-1-fkmr0

ZDF-Video: Die Sklaverei ist ein fester Bestandteil des Islam (05:41)

O-Ton ZDF Aspekte: „Die Araber haben mit dem Islam den brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika gebracht. Wer kein Moslem werden wollte, wurde als Sklave in die muslimische Welt verschleppt.”

http://livingscoop.com/watch.php?v=MTQ5Nw==

  1. Begehen Moslems häufig  Vergewaltigungen?

 

„Moslemische Zuhälter-Gangs, zumeist mit pakistanischem Migrationshintergrund, missbrauchen und vergewaltigen immer öfter junge weiße Mädchen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, um sie anschließend auf den Straßenstrich zu schicken. Einer der Bandenchefs sagte vor Gericht: “Ich habe keinen Respekt für diese Mädchen. Sie wollen immer nur Party machen und Drogen nehmen.
Wie wir von der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wissen, sind in deutschen Städten wie Köln mehr als 70 Prozent der Vergewaltiger Türken. In Großbritannien gibt es die gleiche "Bereicherung", da sind die Vergewaltiger, Kinderschänder und Mitglieder von "Sex-Gangs" allerdings nicht vorwiegend Türken, sondern pakistanische Muslime. Genau genommen sind 95 Prozent Orientalen und insgesamt 89 Prozent Muslime.“

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1344218/Asian-sex-gangs-Culture-silence-allows-grooming-white-girls-fear-racist.html

http://brahmacharya.aceboard.com/p-305867-7494-2529-29.htm#id75269

  1. Wie urteilen Gerichte in islamischen Staaten bei Vergewaltigungsdelikten?

 

„Türkisches Gericht rechtfertigt Vergewaltigung: Wie kann es sein, das einige der höchsten Richter des Landes ein solches Skandalurteil fällen? Die Antwort von Frauenrechtlerinnen fällt vernichtend aus: Das Urteil stehe für die Macht eines männlichen Chauvinismus in der türkischen Gesellschaft, der Frauen als untergeordnete Wesen betrachte.“

Quelle: krone.at vom 4,11.2011

http://www.krone.at/Welt/Tuerkisches_Gericht_rechtfertigt_Vergewaltigung-Maedchen_geschaendet-Story-301411/index.html

  1. Braucht Europa orientalische Zuwanderung aus Facharbeitermangel?

 

„Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über den Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. DIW-Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch.“

 

Quelle: Spiegelonline vom 16.11.2010

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html

  1. War das Islamisches Spanien einst ein friedliches Al-Andalus?

„Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (Raubzüge) bis tief ins Hinterland der christlichen Barbaren. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an. Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids (Überfälle) fort.“

Von Eugen Sorg
Quelle: Islamisches Spanien - http://zoelibat.blogspot.com/2009/08/islamisches-spanien.html

  1. Wie liebt man in einem Schariastaat?

 

"Aber seine erste Ehe war eine Zwangsheirat, die haben sich nie geliebt", sondern wurden verheiratet, als sie 13, er 18 war.“

http://www.stern.de/panorama/so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

http://www.stern.de/panorama/2-so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

http://www.stern.de/panorama/3-so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

http://www.stern.de/panorama/4-so-liebt-afghanistan-liebe-was-ist-das-1503082.html

  1. Ist den Moslems Sex mit Tieren erlaubt?

 

"Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“

 

Quelle: Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990

  1. Ist den Moslems Sex mit Kindern erlaubt?

"Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel."

 
Quelle: Ayatollah Khomeini
From Khomeini's book, "Tahrirolvasyleh", fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

Aus: "Allahs Frauen - Djihad zwischen Scharia und Demokratie" (Hans-Peter Raddatz), S. 84

http://www.amazon.de/Allahs-Frauen-zwischen-Scharia-Demokratie/dp/3776624485/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333987990&sr=1-1

  1. Wie argumentieren Moslems bei so genannten „Dialoggesprächen“ und was ist davon zu halten?

 

„Bei Diskussionen über den Koran verfolgen Mohammedaner gewöhnlich die folgende Argumentationslinie, die in aufsteigender Reihenfolge verfolgt wird:

1. Du hast den Koran gar nicht gelesen!
2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen!
3. Du hattest die falsche Übersetzung!
4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!
5. Wenn du den Koran gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!
6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!
7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!
8. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!
9. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!
10. Du bist ein Ungläubiger, du kannst den Islam eh nicht verstehen!
11. Du bist psychisch gestört, du brauchst Hilfe!
12. Sunniten sind keine richtigen Moslems !
13. Shiiten sind keine richtigen Moslems !
14. Aleviten sind keine richtigen Moslems !
15. Wahhabiten sind keine richtigen Moslems !
16. WIR sind richtige Moslems !
17. Möge Allah dir den richtigen Weg weisen.
18. Du bist ein Kâfir ( Ungläubiger) und kommst sowieso in die Hölle, inshallah

Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind für die Sache Allah´s:
“Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

Ayatollah Ali Chamenei - http://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Chamene'i

„Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und auch nicht die Kopfsteuer zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah
um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen. Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Maßnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt."

Quelle: Sahih Muslim 4294

„Allah brachte die Muslime auf (in) die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen."

Hadith vom 2. Führer (Kalifen) des Islam nach Mohammed, Umer ibn al-Chattab; Al-Belesri, Conquest of the Countries. Kairo, Ägypten: Verlag Dar al Nahadah (Haus der Erweckung) 1961, Bd.2, S. 310

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/01/27/sklaven-islam-legitim-frauen-versklavt-12549820/

  1. Sind Frauen im Islam die Sklaven der Männer?

 

„Die Frau muss wissen, dass sie für ihren Ehemann wie ein Sklave ist. Sie verfügt nicht über sich selbst, noch über seinen Besitz außer mit seiner Erlaubnis. Sein Recht kommt vor ihrem und dem ihrer Verwandten. Sie muss immerzu bereit sein, ihn zu erfreuen mit allen Mitteln der Reinlichkeit. Sie soll sich aber nicht vor ihm wegen ihrer Schönheit rühmen, noch ihn für etwas Hässliches an ihm tadeln. Eine Frau muss die Kränkungen des Mannes erdulden, wie ein Sklave sie erträgt“.

Zitiert aus “Kitab ahkam al-nisa” des islamischen Rechtsgelehrten Ibn al-Djauzi (auch al-Gauzi oder al-Jawzi geschrieben) aus dem 12. Jahrhundert

„Im Islam hat die Muslima einen Besitzer (Vater oder Ehemann). Der Vater kann sie als ihr Wali Mudschbir islamrechtlich einwandfrei zwangsverheiraten, der Ehemann darf sie als kostenlose Dienstmagd, Erzieherin seiner Allah wohlgefälligen Kinder (Sorgerecht hat der Vater allein) und als ‘zoontjesfabriek’ (Ayaan Hirsi Ali) missbrauchen. Da sie nicht nur seine Ehefrau ist, sondern sein Besitz, hat sie ihm jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen, wie der hohe Autorität genießende Gelehrte Yusuf al-Qaradawi als prophetische Tradition nach at-Tirmidhi belegt:
„Wenn ein Mann mit seiner Ehefrau verkehren möchte, muss sie ihm gehorchen, selbst wenn sie beim Backen ist [selbst wenn das Gebäck im Ofen verbrennt].“
Er darf sie bei Ungehorsam schlagen (Koran 4:34), sie im Ehebett meiden und ohne besonderen Grund verstoßen (at talaq), wie er auch bis zu vier Frauen ehelichen darf.
Nach islamischer Glaubenspraxis kann sich eine Muslima nicht gegen eine solche Entrechtung, Versklavung und Bevormundung wehren. Sie darf sich nur scheiden lassen, wenn ihr Mann impotent oder zeugungsunfähig ist.“

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/01/27/sklaven-islam-legitim-frauen-versklavt-12549820/

„Der Islam ehrt die Frau durch Prügel – Prügel ja, aber nur für Sex”

http://www.youtube.com/watch?v=UtEVHy2OA1k

  1. Welches Buch wird in der islamischen Welt am meisten gelesen?

 

„How to eliminate Israel“ –

http://www.amazon.de/Radical-Islams-Against-Israel-Christianity/dp/0768425948/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333630320&sr=8-1

http://www.jihadwatch.org/2011/12/how-to-eliminate-israel-from-the-planet-iran-promotes-genocidal-book-by-muslim-seminarians-published.html

  1. Welche Strafe hat eine islamische Ehebrecherin zu erwarten?

 

Die Ungebrochenheit und Eindeutigkeit der Genealogie sichert der Umma das seelische Heil, weshalb der Ehebrecher islamisch getötet werden kann. Nach verabreichten hundert Peitschenhieben ist, so der inschallah von einer Ziege weggefressene (a goat entered and ate away the paper)[3] Vers aus Sure 33 (āyatu r-raǧm), die Steinigung der Ehebrecherin das Gebot der Stunde (100 coups de fouet et lapidation).[4]

http://schariagegner.wordpress.com/category/imam-ehe/

  1. Knüpft der politische Islam an den Nationalsozialismus an?

„Historiker Goldhagen: "Der politische Islam knüpft an die Nazis an"

Europa muss lernen, dem fundamentalistischen Islam die Stirn zu bieten - das fordert der US-Politologe Daniel J. Goldhagen im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Er wirft den politischen Islamisten vor, argumentativ in der Tradition der Nazis zu stehen. Appeasement helfe nicht weiter.

Goldhagen: Der politische Islam ist eine Bewegung, die die Trennung zwischen Religion und Politik aufhebt - eine totalitäre Bewegung, die Politik und Gesellschaft nach den Vorstellungen des fundamentalistischen Islam formen will. Sie ist anti-demokratisch, anti-pluralistisch, anti-liberal. Wo immer diese Bewegung an der Macht ist, werden Menschen verfolgt und ermordet.“

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450090,00.html

  1. Sind Moslems in Österreich gut integriert?

 

„Laut jüngsten Fessel-Studien zeige sich eine wachsende „Isolationstendenz“ – weil es leicht ist, innerhalb der eigenen Subkultur zu bleiben und zum Beispiel nur türkische Medien zu konsumieren. „Ein Viertel bis ein Drittel sind in keiner Weise integriert, extrem konservativ. Da gibt es keinen Unterschied zwischen jenen, die in Österreich oder in der Türkei geboren sind“, sagt Ulram.“

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/454799/Tuerken_Suendenbock-und-Problemfall

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Integrationsstudie.pdf

http://www.politikberatung.or.at/typo3/fileadmin/02_Studien/8_Migration/zuwanderungnachoesterreich.pdf

  1. Sind Moslems in Deutschland gut integriert?

 

„Eine Studie zu Muslimen in Deutschland zeichnet ein düsteres Bild: 40 Prozent sind fundamental eingestellt, 6 Prozent gewaltbereit. Die Zahl der Rechtsstaatsgegner ist ähnlich hoch wie die bei deutschen Nichtmuslimen. Politiker und Experten sind über die Zahlen erschrocken, halten sie aber für realistisch.

14 Prozent aller Befragten haben "problematische Einstellungsmuster" - das bedeutet laut Studie, dass sie entweder eine hohe Distanz zu Demokratie, und/oder eine hohe Akzeptanz zu politisch-religiös motivierter Gewalt zeigen. 6 Prozent aller Befragten (hochgerechnet auf alle drei Millionen Muslime in Deutschland 180.000) sind der Studie zufolge "gewaltaffin", sie sind also theoretisch mobilisierbar. Das bedeute, dass sie massive Formen politisch-religiös motivierter Gewalt akzeptierten.

Knapp 40 Prozent der muslimischen Befragten halten "physische Gewalt als Reaktion auf die Bedrohung des Islams durch den Westen für legitim". Hier komme es laut Studie letztlich darauf an, was als Bedrohung aufgefasst wird und was hier im Einzelfall "dem Westen" zugeschrieben, mit diesem identifiziert wird.

Fast 9 Prozent halten die Formulierung, dass Selbstmordattentate feige seien und der Sache des Islam Schaden zufügen, für falsch. Ähnlich sind auch die Angaben zur Bezeichnung terroristischer Gewaltakte als aus Sicht des Islam zu verurteilender Taten (schlimme Sünde; Beleidigung Gottes). 7,4 Prozent der Befragten akzeptieren diese Aussage nicht.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,524535,00.html

  1. Wie groß ist die Nichtintegrationsbereitschaft von Muslimen in Deutschland?

„Bei 21,7 Prozent ist vor allem eine starke Zustimmung, die Herkunftskultur zu bewahren, und eine sehr geringe Neigung, die deutsche Kultur zu übernehmen, auffallend. Es handelt sich aus unserer Sicht um „deutsche Muslime mit starken Separationsneigungen“.

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge_muslime.pdf?__blob=publicationFile

  1. Welche Ziele verfolgen die Moslembrüder?

 

„Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Dschihad ist unser Weg. Sterben auf dem Weg Allahs ist unsere größte Hoffnung.“

Hassan al Banna, der Gründer der Moslembruderschaft –

http://www.charisma-magazin.eu/der_du_frieden_schaffst_in_der_hoeh_gib_deinen_fri.html

http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=12328&article_id=54221&_psmand=30

 

http://islamfakten.blogspot.com/2011/06/frauenmisshandlungen-im-islam-lt-koran.html

  1. Wird es in Europa zu einem „Kampf der Kulturen“ kommen?

 

„Während deutsche Qualitätsmedien auf Wunsch des Kanzleramts die Lage weiterhin beschönigen, hat der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nun Klartext gesprochen: Bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern in Brüssel sprach er von einer »absehbaren Apokalypse« in Europa, einem Abgleiten in den Bürgerkrieg und der Ablösung demokratischer Regierungen durch Diktaturen in der EU.“

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/europaeische-union-warnt-jetzt-vor-buergerkrieg-und-der-rueckkehr-der-diktaturen-in-europa.html

  1. Wird Europa von muslimischen Zuwanderern überschwemmt werden?

„Die Massenmigration ist ein sehr großes Problem. Die westlichen Länder werden von Menschen, die ein besseres Leben wollen, oder aus einer Not flüchten, überschwemmt. Da nutzt kein Altruismus, wer soll das alles bezahlen? Wo sollen für die Fremden Unterkunft, Essen und eine Arbeit herkommen, wenn für die eigenen Leute kaum mehr gesorgt werden kann?“

Alles Schall und Rauch: Interview mit Gerald Celente http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/interview-mit-gerald-celente.html#ixzz1rBQcNpac

http://www.trendsresearch.com/index.php

  1. Ist der Islam eine „Kriegsreligion?

„Als „Kriegsreligion“ hat der jüdische Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger und Kenner massenpsychologischer Phänomene, Elias Canetti, den Islam bezeichnet, für dessen Gläubige der Kampf gegen die Ungläubigen „Schicksal“ und „die Schlacht der genaueste Ausdruck des Lebens“ seien. Vertreten also Jihadisten oder die radikalen Muslimbrüder, die derzeit etwa in Ägypten nach vorne drängen, einen authentischen Islam?“

Quelle: Bayernkurier vom 7.April 2012

http://www.bayernkurier.de/index.php?id=224&showUid=1943

 

„Wenn Elias Canetti recht habe, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei und für deren Gläubige der Kampf gegen die Ungläubigen die "Schlacht der genaueste Ausdruck des Lebens" sei, dann vertreten die Muslimbrüder einen authentischen Islam. "Dies wird jedoch von den meisten westlichen Politikern, Redaktoren, Pfarrern, Pädagogen vehement bestritten. Islam bedeute in Wirklichkeit Frieden, beschwören sie nach jedem Anschlag, als könnten sie mit dieser Formel das Unheil bannen."

http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=3831

  1. Ist das Schlagen von Frauen in der Türkei üblich?

 

„Die Gewalt gegen Frauen in der Türkei ist im vergangenen Jahr enorm angestiegen. Auch werden immer mehr Frauen dazu getrieben, sich selbst das Leben zu nehmen.

In der Türkei wird laut Polizeistatistik alle drei Minuten eine Frau geschlagen oder misshandelt. Wie türkische Zeitungen berichteten, stieg die Zahl der Frauen, denen Gewalt angetan wurde, im Jahr 2006 um 76 Prozent auf nahezu 73.000. Im Vorjahr waren es 41.000. Gründe für den enormen Anstieg wurden nicht genannt. Insgesamt registrierte die Polizei 2005 und 2006 mehr als 333.000 "mit Gewalt verbundene Straftaten" gegen Frauen. Dabei wurden allein im vergangenen Jahr 842 Frauen getötet.“

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung - http://www.sueddeutsche.de/panorama/tuerkei-alle-drei-minuten-wird-eine-frau-geschlagen-1.674055

„Laut aktuellem Gleichstellungsbericht des Weltwirtschaftsforums rangieren Frauen in der Türkei inpunkto Gleichberechtigung nur auf Platz 129 der 134 untersuchten Länder. Ayşe Karabat informiert über die Ursachen für diese ernüchternde Bilanz.“

http://de.qantara.de/wcsite.php?wc_c=777

  1. Ist die Genitalverstümmelung bei weiblichen Muslimas üblich?

 

„Weltweit fallen jährlich 130 Millionen Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6.000 Mädchen mit Rasierklingen oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Scheich Jussuf el-Badri dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“.

Das schaut dann folgendermaßen aus: Den 4 bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, dann werden die kleinen Schamlippen abgetrennt oder sogar die großen Schamlippen ausgeschabt, wird die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und Schmerzen. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden. Diese Genitalverstümmelung kostet in Europa etwa 500,– Euro pro Eingriff.“

 

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7810256.html

 

  1. Kamen die Probleme mit türkischen Zuwanderern überraschend?

 

„Die Türken kommen - rette sich, wer kann

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.“

Quelle: Der Spiegel vom 30.7.1973

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

  1. Warnten verantwortliche Politiker vor den Problemen mit muslimischen Zuwanderern?

 

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“
Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

 

Quelle: Focusonline vom 11.6.2005

http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html

  1. Sollen im nahen Osten alle katholischen Kirchen zerstört werden?

 

Laut mehreren arabischen Medien erklärte am vergangenen Montag Scheich Abdul Aziz bin Abdullah, der Großmufti von Saudi-Arabien, es sei "notwendig, alle Kirchen der Region zu zerstören.

Scheich Abdul Aziz bin Abdullah ist nicht irgendein dahergelaufener islamistischer Hassprediger. Nein, er ist der Großmufti der Nation, die den Islam in die Welt gebracht hatte. Darüber hinaus ist er der Präsident des Obersten Rates der Ulema (islamische Gelehrte) und Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für Wissenschaftliche Forschung und Ausstellung von Fatwas.“

http://www.linga.org/international-news/MzYzMg==

http://www.asrare.com/religion/212.html

http://de.ibtimes.com/articles/25445/20120316/saudischer-gro-mufti-ruft-zur-zerst-rung-aller-kirchen-in-der-region-auf.htm

  1. Bedeutet „Islam“ Friede?

„Viele Muslime behaupten, dass das arabisches Wort Islam auf Deutsch "Frieden" heiße, was Friede mit Gott, Friede mit dem Nächsten und Friede mit sich selbst beinhaltet. Das stimmt aber schon sprachlich nicht, denn Friede heißt auf arabisch "salam". Man kann aber beide Worte, Friede und Gott, inhaltlich miteinander verbinden. Dann heißt Islam: Friede durch Unterwerfung unter Gottes Willen. Das heißt, dass der Muslim zur gottgewollten Bestimmung seines Menschseins gekommen ist. Er lebt deshalb in Frieden mit seinem Schöpfer. Dieser innere Friede des Einzelnen hat zur Folge, dass auch in der Gesellschaft Friede herrscht, jedenfalls dort wo echter Islam herrscht.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Was dominiert die islamische Lebensweise?

 

„Ein Muslim zweifelt Gottes uneingeschränkte Herrschaft nicht an. Ganz im Gegenteil. Er unterwirft sich in der Überzeugung, dass es nur dieses einzig mögliche menschliche Verhalten gegenüber dem einen Gott geben kann, und das bedeutet:

  • Ergebung in seinen Willen
  • Gehorsam gegenüber seinen Geboten
  • Unterwerfung aller Bereiche des Lebens unter seine unumschränkte Herrschaft

Dem entsprechend ist ein Muslim jemand, der sich Gottes Wollen und Tun rückhaltlos unterwirft.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Was bedeutet es Muslim zu sein?

 

„Ein sich – Ergebender, ein sich – Hingebender, ein sich – Unterwerfender.

Islam ist also nicht nur eine Bezeichung für eine weltweite Glaubensgemeinschaft.
Islam ist: ein Glaube, eine Lebensweise, eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt.“

Quelle:  Universal Islamic Declaration des Islamrates für Europa, veröffentlicht am 28.4.1980 in der islamischen Zeitschrift New Horizon in London, deutsche Übersetzung abgedruckt im Materialdienst der Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der EKD Nr.7 vom 1.7.1980, Stutgart, S.181-184.

86. Was bedeutet im Islam Täuschung der Ungläubigen und welche Ziele werden damit verfolgt?

 

„Wie es seit Jahrhunderten muslimische Tradition ist, wissen nicht nur die muslimischen Machthaber, wie man sich "Ungläubigen" gegenüber zu verhalten hat, um eigene Ziele durchzusetzen. Täuschung und Verschleierung, zusammengefasst unter dem Begriff Taqiyya, sind die zentralen Methoden islamischer Diplomatie - im Kleinen wie im Großen.
Taqiyya meint schlicht "muslimische Täuschung der Ungläubigen". An dieser Methode hat sich bis heute nichts geändert. Sie ist nur subtiler und perfekter geworden. Wer glaubt, die islamische Ethik und Dogmatik (Aqida) werde sich in absehbarer Zeit den liberalen Idealen westlicher Demokratien anpassen, ist schlecht informiert (siehe z.B. Thema Religionsfreiheit, sexuelle Freiheit).

Der Islam ist vom Wesen her darauf angelegt, die Fahne mit dem Halbmond irgendwann in aller Welt wehen zu lassen. Islam ist nicht nur Religion. Islam ist System, Gesellschaftssystem. Rechtsgrundlage in islamischen Staaten ist und bleibt die Scharia.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Was verstehen Moslems unter „Umma“ – der weltweiten Gemeinschaft des „wahren Hauses des Islam“?

 

„Um die Ungläubigen zum Islam zu bekehren, hat Gott sich den Völkern zu verschiedenen Zeiten durch Propheten zu verstehen gegeben. In diese Reihe der Propheten gehören Noah, Abraham, Mose, David, Jesus und andere. Mohammed gilt als letzter Gesandter Gottes (Sure 33,40), der die mahnende Botschaft seiner Vorgänger zwar bestätigte, sie aber von allen im Laufe der Zeit erfolgten Verunreinigungen befreite und sie den Menschen in reiner, unversehrter Form wieder übergeben hat.

Daher ist für Muslime unverständlich, wenn Mohammed nicht als Gesandter Gottes anerkannt wird. Viele meinen deshalb, dass dies der Beweis dafür sei, dass Juden und Christen keine richtigen Verehrer des einen Gottes sind. So setzen wir voraus, dass alle Muslime, gleich welcher kultischen Prägung, die gleiche Auffassung von dem einen Gott haben, nämlich die von Mohammed verkündete. Das ist das wahre Haus des Islams, die weltweite Gemeinschaft der von Allah recht geleiteten, die Umma, wie wir sagen.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Was sind die fünf Säulen des Islam?

 

„- Das gemeinsame Glaubensbekenntnis, Shahada.

- Das Gebet (arabisch: As-Salat) ist fünfmal täglich in Richtung zum gemeinsamen Heiligtum, der Ka'bah in Mekka zu verrichten.

-  Das Geben von Almosen zakat.

-  Das gemeinsame Fasten während des Monats Ramadan, des neunten Monats des islamischen Mondkalenders.

- Die Pilgerfahrt Hadsch zu dem Haus, das von Abraham einst zur Anbetung Gottes erbaut wurde, der Ka'bah in Mekkah.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Wieso spalteten sich die Moslems nach dem Tode Mohammeds?

 

„Nach dem Tode Muhammads spalteten sich die Gläubigen, weil sie sich über die Person des Nachfolgers Muhammads nicht einigen konnten.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Wie heißt die größte der abgespaltenen islamischen Sekten?

 

Die größte Glaubensrichtung im Islam sind die Sunniten. Sie erheben für sich den Anspruch, der Tradition des Propheten Mohammed zu folgen (Sunna = Brauch, gewohnte Handlungsweise, überlieferte Norm).

Sunniten: der erste rechtmäßige Kalife nach Muhammads Tod (632) war Abu Bakr (632-634).

  1. Was sind Kalife und Kalifate?

Leiter der Gemeinde ist der Kalif. Ein Kalif muss zum Stamm des Propheten gehören, muss sich in den religiösen Quellen auskennen und muss politische Eignung besitzen.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

„Als Kalifat bezeichnet man die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen, also eines „Nachfolgers“ oder „Stellvertreters des Gesandten Gottes“. Es stellt somit eine islamische Regierungsform dar, bei der säkulare, also weltliche, und geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat

  1. Was versteht man unter einem Imam?

„Der Imam (arabisch إمام, Imām; Deutsch: Vorsteher, Vorbild) ist der Vorbeter beim islamischen Gebet (arabisch salat). Im Grunde kann jeder Gläubige, der den Ritus des Gebets beherrscht, die Aufgabe des Imams wahrnehmen. Oftmals sind jedoch ausgebildete Religionsgelehrte in dieser Funktion tätig. Des Weiteren können in der Gesellschaft besonders verdiente Muslime die Bezeichnung Imam als Ehrentitel führen (z.B. "Imam Malik", "Imam Khomeini"). Ebenso werden die ersten vier Kalifen auch als Imame bezeichnet.“

de.wikipedia.org, Imam

  1. Wer sind die Schiiten?

„Die Schiiten (Schi'a = "Partei") bildeten sich nach dem Tode Mohammeds. Sie ernannten Mohammeds Vetter und Schwiegersohn Ali ibn Abi Talib als ersten rechtmäßigen Nachfolger (bei den Sunniten 4. Kalif). Leiter der Gemeinde ist der Imam. Ein Imam muss ein Nachkomme Alis sein. Von der Mehrheit der Muslime (Sunniten), die diese Nachfolgeregelung ablehnte, wurden sie als Schi'at Ali - Partei des Ali - bezeichnet (Die Sunniten sind der Meinung, dass eine göttlich legitimierte Autorität nur Mohammed selbst zustand). Während die Sunniten den Imam als gewählten religiösen Führer betrachten, gilt dieser bei den Schiiten als direkt von Gott eingesetzt. Er ist somit Teilhaber am göttlichen Wissen und gibt danach die entscheidende Deutung religiöser und weltlicher Gesetze. Der Koran selbst erlangt durch diese Auslegung Vollkommenheit.“

 http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Was versteht man unter dem Mahdi?

„Ein zentraler Bestandteil der schiitischen Lehre ist der Glaube an die Wiederkehr des Verborgenen Imams als Retter (Mahdi) und Erneuerer der Menschheit, der Mohammeds Werk vollenden soll. Wegen unterschiedlicher Ansichten über die Gestalt des Imam spalteten sich die Schiiten in zahlreiche Einzelgruppen auf; manche Forscher gehen von bis zu 72 solcher Splittergruppen aus. Sie werden je nach der Zahl der von ihr anerkannten Imame als Fünfer- (Zaiditen in Jemen), Siebener- (Ismailiten in Syrien, Persien, Indien) und Zwölfer- (Imamiten, Dschafariten, größte Gruppe von Libanon bis Afghanistan) -Schiiten bezeichnet.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Kennt das islamische Recht – die Scharia – eine Trennung von Staat und Religion?

 

„Kennzeichnend für das islamische Recht ist der Versuch, alle menschlichen Handlungen unter dem Gesichtspunkt ihrer religiösen Ethik zu klassifizieren und sie durch Gebote und Verbote zu regeln. Es wird der Anspruch erhoben, dass jeder Bereich des Lebens des Einzelnen sowie der ganzen Gesellschaft im Rahmen religiösen Rechts geregelt werden muss. Dazu gehören Steuerrecht, Handelsrecht, Familienrecht, Strafrecht und die Ausübung der Religion selbst. Islam ist nicht zu trennen von der Scharia. Muslimische Anführer forderten bereits vor Jahren, die Scharia für Muslime außer in mehrheitlich islamischen Staaten auch in nichtislamischen Staaten, wo Muslime derzeit noch Minderheiten stellen, wenigstens teilweise einzuführen: Die Scharia müsse eingeführt werden, damit Muslime ihre Religion auch in vollem Umfang leben können, alles andere sei Diskriminierung und laufe der gewährten Religionsfreiheit zuwider - so die Argumentation.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Wird die Scharia auch in Europa angewandt?

 

„Findet die Scharia immer häufiger Berücksichtigung im Zivil-, Straf- und Prozessrecht freiheitlich-demokratischer Rechtsstaaten, werden eben genau diese von einem System unterlaufen, das den seit Ende der 1960er Jahre gewachsenen Vorstellungen einer liberalen Gesellschaft in weiten Teilen feindlich gegenüber steht.
Da die Scharia untrennbar mit dem Islam verbunden ist und sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen sowie staatlichen Lebens erstreckt, muss die Frage berechtigt sein, inwieweit von einem Staat mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einem System wie dem Islam Religionsfreiheit zugestanden werden kann, wenn Islam in seiner Konsequenz eine Staatsordnung konstituiert, die die Werteordnung eines freiheitlichen, pluralististischen und säkularisierten Staates ablehnt.“

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Entspricht der Islam mit dem Schariarecht dem laizistischen, rechtsstaatlich-demokratischen Prinzip der europäischen Staaten?

 

„Laizismus (auch: Laizität) beschreibt religionsverfassungsrechtliche Modelle, denen das Prinzip strenger Trennung von Kirche und Staat zu Grunde liegt.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Laizismus

  1. Was bedeutet Laizismus?

 

„Man versteht heute darunter einen Verfassungsgrundsatz, der Staat und Religion strikt voneinander scheidet. Zugleich bietet er eine Antwort auf drängende migrationspolitische Fragen. Die massive Einwanderung von Muslimen stellt das säkularisierte Europa vor eine neue Herausforderung – genau wie den Islam. Muslime in der europäischen Diaspora sind in ihrer aktuellen Vielfalt und Verteilung ein eher junges Phänomen. Der starke Gottesbezug ihrer Rechtstradition kollidiert mit der in ihren Ursprüngen seit der Antike eingeübten Trennung von Religion und Recht, Kirche und Staat in der christlich-abendländisch geprägten Gesellschaft. Die Diskussion kreist darum, ob sich ein Euro-Islam entwickeln kann, der sich im Einwanderungsland als anschlussfähig erweist, oder ob die Glaubensgräben unüberwindbar bleiben und in Parallelgesellschaften münden.“

http://www.tagesspiegel.de/politik/staat-und-religion-was-ist-laizismus/1965070.html

  1. Ist ein Euro-Islam mit Trennung von Staat und Kirche denkbar?

 „Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht, die Scharia, zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.“

Quelle: Ayyub Axel Köhler, Ex-Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, in seinem Buch “Islam-Leitbilder” (Seite 28)

Auf Seite 33 äußert er: „Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“

Erdogan, türkischer Premierminister: "Es gibt nur einen Islam und basta!"

„Jede Korankritik ist verboten. Muslime glauben, dass der Koran die identisch Kopie des himmlischen Originals ist, bis hin zu den Satzzeichen, Überschriften und Einteilung der Suren.

Alle Teile früherer "Bücher" (= das Alte und Neue Testament), die nicht mit dem Inhalt des Koran übereinstimmen, werden als Verfälschung des ursprünglichen Bücher angesehen, da sie sonst notwendigerweise in ihren Aussagen mit dem Koran identisch wären. Der Koran ist nach muslimischer Auffassung göttlichen Ursprungs, weil:

    1. ... Mohammed sagt, dass es so sei;
    2. ... das Original in der arabischen Sprache hohe literarische Qualität besitzt

Muslime glauben: "Der Koran ist das größte Wunder unter den Wundern."

 

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is04_koran.html

  1. Was versteht man unter „Hadd-Strafen“?

Hadd-Strafen: Auf Missionierung zu anderen Bekenntnissen als dem Islam sowie der Abwendung vom Islam als Muslim steht die Todesstrafe. Die Todesstrafe kann in einigen islamischen Staaten ebenfalls für homosexuellen Geschlechtsverkehr verhängt werden. Genuss und Handel/Schmuggel von Alkohol, unehelicher Geschlechtsverkehr (Unzucht, Ehebruch), Koranschändung, Gotteslästerung, sexuelle Belästigung von Frauen können mit dem Tode bestraft werden. Die Hinrichtungen erfolgen durch Steinigung, Hängen oder Schwert. Zwangsamputation von Gliedmaßen oder deren Unbrauchbarmachung als Bestrafung z.B. bei Diebstahl. Weniger harmlose Delikte können mit öffentlichen Auspeitschungen bestraft werden.  Bestraft wird z.B., wer sich mit einer Frau unterhält, mit der man nicht verheiratet oder verwandt ist.“

http://www.google.de/search?q=hadd+strafen

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

  1. Sind Islam und Scharia gleichbedeutend?

Erschienen in der islamistisch-nationalistischen Tageszeitung "Milli Gazete" am 16. Oktober 2006 (Auszug eines Interviews):
»Yerli ve yabanci bütün ciddî sözlük ve ansiklopedilerde buna benzer açiklamalar bulunmaktadir. Bir insanin “Ben de Müslümanim ama Seriata karsiyim” demesi mantiksizlik, çeliski ve saçmaliktir.Yukaridaki tariften anlasildigi üzere seriat kutsal bir kavramdir. Islâm ile seriat özdestir.« Originaltext Milli Gazete

Übersetzung:
»Es ist unlogisch, widersprüchlich und unsinnig, wenn ein Mensch behauptet, er sei zwar Muslim, aber gegen die Scharia. [...] Die Scharia ist ein heiliger Begriff. Islam und Scharia sind gleichbedeutend.« Siehe: Wikipedia: Milli Gazete

http://www.muz-online.de/religion/islam.html

101. Ist die Scharia ein absolutes göttliches Recht?

„Als göttliches Recht wird die Scharia von den Rechtsgelehrten der vier führenden sunnitischen Schulen und den schiitischen Ajatollahs nach überlieferten Methoden aus dem Koran, den Überlieferungen über Mohammed (Hadithen) und den Texten großer Lehrer gedeutet.

Diese Rechtsgelehrten sind mächtig und schwach zugleich: Es gibt viele starke Meinungen, doch keine ist absolut verbindlich. Nur ein kleiner Kernbestand religiöser Pflichten ist unumstritten. Über viele Themen im Leben moderner Muslime – von der Kopftuchpflicht bis zur Bedeutung des Dschihad – gibt es sehr viel mehr Dissens, als die Autoritäten gerne zugeben möchten. Scheichs der islamischen Welt wie der populäre Ägypter Karadawi, der Selbstmordattentate für halal erklärt hat, sehen sich zunehmend von westlichen Gelehrten wie dem Amerikaner Abou el-Fadl herausgefordert, der sie als Barbarei bezeichnet und im Widerspruch zum islamischen Recht sieht (haram)“

http://www.zeit.de/2009/11/Scharia-Kasten

102. Wie tolerant ist das islamischen Schariarecht?

„Unter dem Gesetz der Scharia gibt es:

  • Keine Religionsfreiheit
  • Keine Redefreiheit
  • Keine Gedankenfreiheit
  • Keine künstlerische Freiheit
  • Keine Pressefreiheit
  • Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kafir, ist niemals gleichgestellt mit einem Muslim.
  • Keine Gleichen Rechte für Frauen
  • Frauen dürfen geschlagen werden
  • Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen
  • Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Schichten unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, eine Reihe Gesetze für die muslimischen Männer, und andere Gesetze für Frauen und Nicht-Muslime
  • Unsere Verfassung ist ein von Menschen gemachtes Dokument der Ignoranz, Jahiliyah, das sich der Scharia unterwerfen muss
  • Es gibt keine Demokratie, weil dies bedeuten würde, dass ein Nicht-Muslim gleichberechtigt wäre mit einem Muslim
  • Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse
  • Es gibt keine Goldene Regel
  • Es gibt keine kritischen Gedanken
  • Alle Regierungen müssen durch das Gesetz der Scharia regiert werden

Die Scharia ist, im Gegensatz zum allgemeinen Recht, weder interpretierbar, noch ist sie veränderbar.“

http://www.zukunftskinder.org/?p=6241

103. Gibt es überlieferte historische jihadistische Gewalttaten?

„In Medina, hat Mohammed den ganzen Tag neben seiner 12-jährigen Frau gesessen, während sie sich angeschaut haben, wie 88 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Diesen wurde der Kopf abgeschnitten, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei. Muslime sehen diese Morde als notwendig an, denn das Leugnen der Prophetenschaft Mohammeds war ein Angriff gegen den Islam, und Köpfen ist die allseits akzeptierte Art der Bestrafung, sanktioniert von Allah.“

Quelle: Bill Warner, Center for the Study of Political Islam Permalink copyright (c) CBSX, LLC politicalislam.com

http://www.zukunftskinder.org/?p=6241

104. Welche Auswirkungen des islamischen Schariarechtes sind in Europa sichtbar?

„Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia, derselben Scharia die im Begriff ist, in Amerika heute umgesetzt zu werden.

  • Der Verkehr kann sich auf den Straßen von London nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen beherrschen um zu beten – ein politisches Ergebnis das auf dem Recht der Scharia basiert.
  • Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, dies gilt auch für die Polizei. Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der einzige Grundsatz der Muslime basiert auf der Scharia.
  • In England verlangt ein anglikanischer Bischof die Scharia für Muslime. Der Bischof befolgt (somit) die Gesetze der Scharia.
  • In den Schulen dürfen nur Texte benutzt werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam sind. Dies beruht auf den Gesetzen der Scharia.
  • Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen. Dies ist ein politisches Ergebnis der Gesetze der Scharia, wie dies auch in britischen Gerichten durchgesetzt wird.
  • Vergewaltigungen durch Muslime nehmen derart überhand, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, jegliche Daten zu ermitteln, die auf den Islam hinweisen würden. Vergewaltigung ist ein Teil der islamischen Doktrin, die auf nicht-muslimische Frauen angewendet wird.
  • In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia bestimmend sein soll für alle Menschen. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia.
  • In einigen englischen Krankenhäusern können Nicht-Muslime während des Ramadans (ein islamisches religiöses Fest) nicht essen, wenn Muslime dies sehen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen basiert auf den Gesetzen der Scharia.
  • In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur behandelt gemäß den Gesetzen der Scharia.
  • Wenn ein Däne in der Nähe eines Muslim steht und sagt, er sei Stolz ein Däne zu sein, dann kann man dies als Hassrede und Rassismus ansehen. Dies ist in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Scharia.“

Quelle: Scharia für Nicht-Muslime – Kapitel 1 von Bill Warner

http://www.zukunftskinder.org/?p=6241

105. Was versteht man unter „Apostasie vom Islam“?

„08.1 Wenn eine Person, die die Pubertät bereits erreicht hat und gesund ist, freiwillig vom Islam abfällt, verdient er es getötet zu werden.
[Bukhari 9,83,17] Mohammed: „ Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Vergewaltigung und wegen Apostasie.“

Quelle: Die o8.1 ist eine Index Nummer im Scharia Gesetzestext The Reliance of the Traveller. Der Text ist unterteilt in die Teile, a,b,c, ... Diese spezielle Gesetz findet man in Teil o; Abschnitt 8; Unterabschnitt 1. Mit der Indexnummer o8.1 kann man die Quelle, The Reliance of the Traveller lesen.

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/02/hoellische-naivitaet-gesellschaftswissenschaftler-bezug-scharia-12621753/

 

106. Was versteht man unter „Dschiihad“?

„09.0 Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire um den Islam zu begründen.
Koran 2:216 Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.
Hier haben wir die Scharia, die definiert was Dschihad ist und dann gibt sie ihren grundlegenden Hinweis auf die Autoritäten.

Quelle: „Wiederum können Sie die Genauigkeit der Koranverse nachprüfen und den Originalhinweis, 09.0 in dem Buch Reliance of the Traveller.“

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/02/hoellische-naivitaet-gesellschaftswissenschaftler-bezug-scharia-12621753/

107. Ist der Islam eine Religion oder eine politische Ideologie?

 

„Der Islam ist KEINE Religion. Er ist eine komplette Zivilisation mit einem detaillierten politischen System, Religion und Rechtskodex – die Scharia. Mohammed predigte die Religion des Islam 13 Jahre lang in Mekka und brachte 150 Araber dazu, zum Islam zu konvertieren. Er ging nach Medina und wurde zum Politiker und Kriegsherrn. Nach 2 Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden. Er war in gewalttätige Ereignisse verwickelt durchschnittlich alle 6 Wochen die letzten 9 Jahre seines Lebens lang. Mohammed starb ohne einen einzigen seiner Feinde am Leben gelassen zu haben.
Dies war kein religiöser Prozess, sondern ein politischer.“

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/02/hoellische-naivitaet-gesellschaftswissenschaftler-bezug-scharia-12621753/

 

108. Ist der Dschiihad eine politische oder religiöse Aktion?

„Der Dschihad ist eine politische Aktion mit religiöser Motivation. Der politische Islam ist die Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen befasst.“

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/02/hoellische-naivitaet-gesellschaftswissenschaftler-bezug-scharia-12621753/

http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

109. Was bedeutet die Scharia für Nichtmoslems?

„Die Ansichten und Aktionen des Islams gegenüber Ungläubigen sind politisch und nicht religiös begründet.
Obwohl die Scharia jedes einzelne Prinzip unserer Verfassung verletzt, wird sie heutzutage implementiert, da der Islam einzig als Religion angesehen wird.“

 http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/02/hoellische-naivitaet-gesellschaftswissenschaftler-bezug-scharia-12621753/

110. Gibt es in Europa einen Dschiihad gegen Hunde?

„In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt. Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte.“

http://www.katholisches.info/2012/03/03/dschihad-gegen-hunde-schleichende-islamisierung-im-kampf-gegen-%E2%80%9Eunreine-tiere/

111. Wird die Scharia gezielt in Europa etabliert?

„Wer sich mit dem Islam beschäftigt, der weiß, dass Moslems, das ‚teuflische Rechtssystem‘ der westlichen Staaten nicht akzeptieren (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Daher ist es das Bestreben der islamischen Da’wa und Dschihad-Organisationen, die Scharia schrittweise einzuführen. Im Englischen bezeichnet man diese Bestrebung ‚creeping sharia‘, also die schleichende Einführung des Moslem-Rechtssystems.
Zur Erklärung.
Der englische Begriff Creeping Sharia bezeichnet eine schleichende Ausbreitung des islamischen Rechtssystems. Für jeden Mohammedaner ist es religiöses Gebot, die Schari’a weltweit zu verbreiten. Dies geschah in der Geschichte auf durch Eroberung und Gewalt. Einwanderer, die aus islamischen Ländern in den Westen kommen, beharren auf dem Rechtssystem der Schari’a. In Großbritannien haben sie bereits Erfolge erzielt, wo es inzwischen mehr als 90 Schari’a-Gerichte gibt.“

http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/02/hoellische-naivitaet-gesellschaftswissenschaftler-bezug-scharia-12621753/

112. Moslems bezeichnen Nichtmoslems als „Kafire“ und „Dhimmis“ – warum?

 

„Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

113. Wie sehen österreichische Kriminalisten das Zusammenleben Einheimischer und zugewanderter Orientalen?

 

„Europa ist bedroht
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

114. Sind Koran und „Sunna“ fundamental?

„Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

115. Gilt die gepredigte Gewalt der Moslems gegen Ungläubige auch heute noch?

 

„Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

116. Warum warnt auch der steirische Sicherheitsdirektor Klamminger vor Moslemgewalt?

 

„Es gibt in Österreich zwar aktuell keine unmittelbare Bedrohung“, beruhigt Steiermarks Sicherheitsdirektor Josef Klamminger. Dennoch müsse man „vorsichtig sein“, sagt er im „Presse“-Gespräch. Mit sorgenvoller Miene blickt er diesbezüglich auf Verbindungen der heimischen Szene zu ultrakonservativen Muslimen in Bosnien und Herzegowina.“

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/677086/Islamismus_Alarm-in-Grazer-Exekutive

117. Welches Bedrohungsbild beunruhigt die steirische Exekutive aktuell?

 

„Dreistellig sei die Personenanzahl, die in der Steiermark der islamistischen Szene zuzurechnen sei, heißt es bei der Polizei. Auch Kontakte nach Deutschland werden intensiv überwacht, wo eigene Ausbildungsstätten für Terroristen im Blickpunkt der Ermittler stehen. Zudem werden die „Grauen Wölfe“ beobachtet, eine als gewaltbereit und minderheitenfeindlich geltende Splittergruppe der türkisch-nationalistischen Partei MHP, die unter Beobachtung des deutschen Verfassungsdienstes steht.

Da müssen wir in die Zukunft blicken – das kann uns nicht kalt lassen“, warnt Klamminger vor einem Überschwappen radikaler Auswüchse auf Österreich.“

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/677086/Islamismus_Alarm-in-Grazer-Exekutive

118. Wie sieht die Exekutive in Graz den geplanten Bau einer Moschee?

„Wir werden langsam unterwandert.

Warum ist der Moscheenbau aus Ihrer Sicht problematisch?

GAISCH: Ich habe nichts dagegen, solange sie für alle da ist. Und die Finanzierung sollte kein Geheimnis sein. Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten von zwölf Millionen Euro genannt. Das kann nicht durch die Vereinsmitglieder allein finanziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken. In Bosnien war das so und dort gibt es heute Probleme. Diese Absicht ist für mich auch in Graz erkennbar.

Die Moschee als Hort der Radikalisierung?

GAISCH: Im Worst Case. Das wird nie ein offensichtlicher Radikalismus sein. Schwertkämpfer werden nie kommen, wir werden langsam unterwandert. Diese Bevölkerungsgruppe hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil. Sie machen das recht geschickt mit einem Bau, in dem viele Menschen Platz haben. Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, soziales Zentrum mit Kindergarten.“

Quelle: Kleine Zeitung, 14.11.2011, Grazer Polizeichef Alexander Gaisch

http://www.kleinezeitung.at/g7/2876732/werden-langsam-unterwandert.story

119. Welche Reaktion erfolgte auf die Lagebeurteilung des Grazer Polizeichefs?

Empörung über Polizeidirektor -

„Der Grazer Polizeichef Alexander Gaisch warnte im Interview mit Kleine Zeitung G7 vor der Unterwanderung durch Muslime. Stadtpolitiker und Muslimenvertreter kritisieren ihn scharf.

Die geplante bosnische Moschee könnte im schlimmsten Fall zum Hort der Radikalisierung werden, warnte der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch vergangenen Sonntag im Interview. Er vermutet saudi-arabische Kräfte hinter der Finanzierung. Über die Moschee, die auch als soziales und kulturelles Zentrum gedacht sei, komme ein anderes Kulturgut in Graz herein und werde größer: "Wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.

Der Vorsitzende des bosnischen Vereins "Muslimische Gemeinschaft Steiermark", Mahdi Mekic, ist empört, dass sich der Polizeidirektor in ihre Moscheenfinanzierung einmischt: "Wir werden den Bau über Spenden unserer Vereinsmitglieder finanzieren." Er stellt klar: "Diese Moschee wird allen offenstehen und wir haben bisher die Finanzen transparent gehalten." Dass Gaisch als Beamter so ein eigenwilliges Demokratieverständnis an den Tag lege, enttäuscht ihn. Verärgert reagiert auch der Migrantenbeirat: "Diese pauschale Diffamierung von Muslimen gefährdet das Zusammenleben in Graz und trägt zu Radikalisierung und Verhetzung bei."

http://www.kleinezeitung.at/g7/2877347/empoerung-ueber-polizeidirektor.story;jsessionid=92E40225B07AB4DF59316AED316EB4F5.p1

120. Sieht die Exekutive in Österreich die Möglichkeit mit den Moslems einen Dialog zu führen?

Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

121. Wie reagieren die Moslems auf philosophische Dialogdispute?
Als Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitierte, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei, war Schluß mit der islamischen Friedfertigkeit. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.
Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

121. Gibt es viele zum islamischen Selbst-Terrortod bereite Moslems?

 

„Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

 

122. Sind die europäischen Politiker gegenüber den islamischen Unterwanderungsplänen blind?

 

„Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

123. Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Fehleinschätzung gegenüber einem intoleranten Islam?

 

„Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.“

Quelle: Mag. Alfred Ellinger in „Die Kriminalisten“http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

 

124. Muss ein Mann einen Grund haben, wenn er seine Frau schlägt?

 

„Mohammed sagte: Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.“

Quelle: [Abu Dawud 11, 2142]

http://europenews.dk/de/node/33192

126. Wie hoch ist der Schadenersatz im Todesfall bei Mann und Frau im Islam?

 

„04.9: Der Schadensersatz für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt ein Halb der Schadensersatzzahlung für einen Mann.“

 http://europenews.dk/de/node/33192

127. Welchen Wert hat die Zeugenaussage einer Frau im Islam?

 

Mohammed sagte, „Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte, „Ja.“ Er sagte, „Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

Quelle: [Bukhari 3,48,826] http://europenews.dk/de/node/33192

128. Wie sieht der Bürgermeister von Berlin Neu-Köln die moslemische Integration?

 

„..der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky sehr zum Missfallen seiner SPD-Parteifreunde tut: „Ich vermute schon, dass sich 20 bis 30 Prozent der muslimischen Migranten in Distanz zu Demokratie und Toleranz befinden. Die fundamentalistisches religiöses Gedankengut pflegen und westliche Lebensart als ,Haram´, also Sünde, abtun. Das ist durchaus ein kulturell muslimisches Problem“, sagte er in einem Interview.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/integration-friedrich-kann-ruhig-den-hardliner-geben_aid_605654.html

 

129. Wie viel Tote forderte der Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre?

 

Hier die Anzahl der Toten die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre(2) zum Opfer fielen:

  • Christen 60 Millionen
  • Hindus 80 Millionen
  • Buddhisten 10 Millionen
  • Afrikaner 120 Millionen
  • Total 270 Millionen

Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.“

 

(1) Trilogy Text Devoted to Jihad

(2) The Submission of Women and Slaves, CSPI Publishing, Seite 181

 

130. Wie vieleMenschen bekehrte Mohammed friedlich zu Islam, wie viele mit Gewalt?

 

„Die Effektivität des Dschihad

In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der pro Jahr ungefähr 10 Menschen zum Islam bekehrte. In Medina wurde Mohammed zum Kriegsherrn und Politiker, der jedes Jahr etwa 10.000 Menschen zum Islam bekehrte. Politik und Dschihad waren tausend Mal effektiver als die Religion um die Araber zum Islam zu bekehren. Wenn Mohammed sich nicht der Politik und des Dschihads bedient hätte, dann hätte es nur ein paar hundert Muslime gegeben als er gestorben war, und der Islam wäre fehlgeschlagen. Die Religion des Islams war ein Fehlschlag, aber die Politik, in Kombination mit der Religion war ein totaler Erfolg.“

 

Diese Grafik zeigt deutlich das Anwachsen des Islams während der beiden Phasen.

http://www.kas.de/db_files/dokumente/auslandsinformationen/7_dokument_dok_pdf_1027_1.pdf

http://www.amazon.de/Der-Islam-Glaube-Kultur-SPIEGEL-Buch/dp/3421045208

“Zwar soll jeder einzelne Muslim die Botschaft Gottes verkünden, aber das gilt in erster Linie der Umma, der Gemeinschaft der Gläubigen, die bei der grünen Fahne bleiben sollen. Für die Ausbreitung seiner Lehre bis an die Enden der Welt wird Er dann schon selbst sorgen - Inschallah, wenn Gott es will und reiche Araber weiterhin für neue Moscheen spenden.“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68316840.html

131. Gibt es bereits einen „Cyber-Dschihad“?

„Radikal islamistisches Gedankengut kommt inzwischen oft eher vom PC als vom Prediger, meint der Verfassungsschutz. Terroristen werben demnach im Internet um Attentäter – und wollen das Netz als Waffe missbrauchen.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-aus-dem-internet-verfassungsschutz-spricht-von-online-dschihad-_aid_713039.html

„Austro-Islamist als Prediger in Moschee“

Kleine Zeitung vom 25.März 2012 – „Cyber-Dschihad: Der Krieg im Netz!“

132. Wie soll ein Dialog der Muslime in Europa stattfinden?

 

„Die Muslime müssen lernen, mit dem Staat zu kooperieren. Sie müssen auch mehr Interesse an Bildung zeigen. Für Moscheen geben sie 20 Millionen aus, für Bildung nur ein Zehntel.“

Quelle: Kleine Zeitung vom 4.September 2011, Seite 8 und 9. Interview mit Prof. Ednan Aslan, islamischer Religionspädagoge.

133. Verstehen Moslems satirischen Humor? – Werden durch Zeichnungen weltweit 1,2 Millionen Moslems beleidigt?

 

http://de.images.search.yahoo.com/search/images?_adv_prop=image&fr=yfp-t-708-s&va=mohammed+karikaturen

 

„Mohammed-Karikaturen - Radikale Muslime bedrohen Europäer:

Der Streit um die Karikaturen des Propheten spitzt sich zu: Palästinenser entführten kurzzeitig einen Deutschen, in Jakarta attackierten Demonstranten die dänische Botschaft. UN-Generalsekretär Annan hat nun "einen friedvollen Dialog und gegenseitigen Respekt" gefordert.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/mohammed-karikaturen-radikale-muslime-bedrohen-europaeer-1.656007

„Brisante Entwicklung im Karikaturen-Streit: Dänische Zeitungen haben abermals eine umstrittene Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe im Turban veröffentlicht - aus Protest gegen Attentatspläne von Islamisten.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/daenemark-mohammed-karikaturen-erneut-veroeffentlicht-1.267276

134. Wurden die Mohammed Karikaturen absichtlich von Imamen gefälscht, um so den Hass der Moslems auf Christen zu schüren?

„In einem von den dänischen Imamen Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari im November und Dezember 2005 für eine Reise nach Ägypten und dem Libanon angefertigten 42-seitigen Dossier, welches Vertretern der Arabischen Liga sowie muslimischen Klerikern und Akademikern überreicht wurde, wurden neben den Zeitungsartikeln auch drei zusätzliche Abbildungen aufgeführt. Unter anderem wurde im Dossier ein verfremdetes Agenturfoto eines Komikers, der ein Schwein imitiert, als angebliche Mohammed-Karikatur ausgegeben. Die zusätzlichen Abbildungen wurden als besonders beleidigend empfunden, waren von der Zeitung aber weder in Auftrag gegeben noch veröffentlicht worden. Bei der Berichterstattung in der arabischen Presse wurde teilweise auf diese neuen Zeichnungen Bezug genommen.Nach Angaben der Imame seien diese Abbildungen anonyme Zuschriften an empörte muslimische Leserbriefschreiber der Jyllands-Posten. Das gefälschte Agenturfoto soll den dänischen Muslimen in höhnischer Absicht anonym als Mohammed-Darstellung zugeschickt worden sein, sagte Ahmed Akkari.Erst nach dieser Reise und auf Anfragen von Journalisten und nachdem die christliche norwegische Zeitung Magazinet die Karikaturen am 10. Januar 2006 nachdruckte, kam es zu weltweiten Protesten empörter Muslime, die diese Karikaturen als Blasphemie empfanden. Nachdem die ägyptische Tageszeitung Al Fager bereits am 17. Oktober 2005 einige der Karikaturen, darunter die des Propheten mit der Bombe im Turban, abgedruckt hatte, war es noch zu keinen besonderen Reaktionen gekommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed-Karikaturen

135. Wie schaut die Zukunft in einem islamisierten Europa aus? Wie in Berlin Neu.Köln?

„Deutsche Sprachkenntnisse sind in dieser Gegend fürs tägliche Leben nicht erforderlich, man ist ja unter sich. Bärtige Männer mit Strickmützen und Frauen mit Kopftüchern bestimmen das Straßenbild. Die Alt-Berliner Eckkneipe Zum Ambrosius, wo sich dienstags deutsche Senioren zum Tanzabend treffen, wirkt in dieser Umgebung exotisch. Aber auch das Traditionslokal hat vor kurzem ein gebürtiger Libanese übernommen.

Man kann den Suk mitten in Berlin pittoresk finden. Das Museum Neukölln, eine Einrichtung des Bezirksamts, veranstaltet bereits Führungen durch den Muslimkiez (die nächste am 4. April, Anmeldung unter 030/6809-2535). Geleitet wird die "orientalische Entdeckungstour" von Abeer Arif, einer Irakerin mit deutschem Pass.

Das morgenländische Geschäftsviertel hat aber auch etwas Beklemmendes, Ghettohaftes. Es liegt inmitten von Deutschlands am dichtesten besiedelten Muslimquartier.

Im Bezirk Neukölln leben 300 000 Einwohner, die Hälfte davon in seinem nördlichen Teil, in dem auch die Sonnenallee verläuft. Ein Drittel sind Migranten, darunter etwa 60000 Muslime, fast ausschließlich in Neukölln-Nord.

Allein in diesem Stadtteil gibt es 20 Moscheen, von rund 80 in ganz Berlin.“

 

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

136. Wie sieht die autochthone Bevölkerung den Islam in ihrer Heimat?

 

„Für immer mehr Deutsche ist der Islam identisch mit Fundamentalismus, Neigung zur Gewalt und Unterdrückung der Frau. "Die Vorstellungen waren bereits in den vergangenen Jahren negativ", bilanzierte 2006 eine Allensbach-Umfrage, "doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert." Demnach verbinden 98 Prozent der Deutschen mit dem Islam Gewalt und Terror, nur 6 Prozent bekunden Sympathie mit dem Islam. 61 Prozent glauben nicht, dass der Islam neben dem Christentum friedlich existieren kann, 83 Prozent schätzen Muslime als religiöse Fanatiker ein.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

137. Welche Entwicklung nimmt der moslemische Glaube in Europa?

 

„Doch bei den Muslimen erwacht ein neuer Glaubenseifer. Das Essener Zentrum für Türkeistudien erforscht seit vielen Jahren die religiöse Bindung türkischstämmiger Migranten. Im Jahr 2000 bezeichneten sich nur 8 Prozent der Befragten als "streng religiös", fünf Jahre später waren es bereits 28 Prozent.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

138. Sind die Bedenken der autochthonen Bevölkerung den Moslems gegenüber berechtigt?

„Der "hiesige anti-islamische Reflex", schrieb die "Süddeutsche Zeitung" in einem Leitartikel, übersehe vor allem, "dass die Faktoren, die in der Tat Sorgen bereiten, vor allem weltliche Faktoren sind, keine religiösen: die Etablierung einer Parallelgesellschaft, die nach abgeschotteten Regeln lebt; die überdurchschnittliche Geburtenrate der Einwanderer; schließlich die autoritäre, männlich dominierte Struktur in deren Familien".

Der Neuköllner Bezirksbürgermeister kann ein Lied davon singen. "Ob der Islam nach Europa gehört, darüber sollen andere reden. Dit is mir zu hochjestochen", berlinert Buschkowsky. Er spricht von den Alltagsproblemen: von Vätern, die ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Klassenfahrten verbieten; oder von 18-jährigen Frauen, die als "Importbräute" aus der Türkei eingeflogen werden, "weil der Patriarch mit der aufgeklärten türkischstämmigen Sparkassenangestellten aus Neukölln nichts anfangen kann".

Verfestigt werden traditionelle Wertvorstellungen muslimischer Migranten durch Medien, die von den Herkunftsländern gesteuert werden.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

139. Wie bezeichnen junge zugewanderte Moslems die Menschen ihrer Gastländer?

 

„Auf ihre Weise lehnen sich auch die jungen kriminellen Muslime, deren Gewalttaten immer wieder Schlagzeilen machen, gegen die Mehrheitsgesellschaft auf. Als "Scheiß-Deutsche" oder "Schweinefresser" beschimpfen sie die Opfer ihrer brutalen Attacken - dabei wird auch schon mal ein türkischstämmiger Polizist als "Scheiß-Christ" angepöbelt.“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323056.html

140. Bezeichnen Moslems die Europäer als Schweinefleischfresser?

 

„So werden sie genannt, die deutschen Kinder in manchen Ecken Berlins. Sie fühlen sich als Minderheit diskriminiert. Und sie wissen. Wer Christian heißt, kann Probleme mit muslimischen Mitschülern bekommen.

Berlin – Es dauert ein paar Tage, bis man zwei Jugendliche gefunden hat, die bereit sind über Deutschenfeindlichkeit zu reden. Alle kennen das Wort haben aber keine Lust, etwas dazu zu sagen. Oder Angst. Sie wollten ihre Schulzeit “endlich vergessen” schrieben sie in E-Mails und einer erklärte “Ich möchte doch nicht verkloppt werden.”

Quelle: Süddeutsche - Zeitung Nr. 259, Seite 3

http://harte-zeit.de/2010/11/23/die-schweinefleischfresser/

141. Welche Bezeichnungen geben Moslems noch den „Ungläubigen“?

Die Bundesfamilienministerin …Deutschenfeindlichkeit ist ein Thema, das sie ärgerlich macht. Sie selbst war auch schon Opfer.

Vor ein paar Jahren hatte sie dafür gesorgt, dass eine islamistische Zeitschrift in Deutschland nicht mehr erscheinen durfte, da sie antisemitische Hetze betrieben hatte. “In Briefen und E-Mails wurde ich als deutsche Schlampe und Nazi beschimpft.” Die Ministerin sagt, es mache sie „wütend, wenn ich mir vorstelle, dass 15-jährige Deutsche beschimpft werden, weil sie Deutsche sind!” Schröder sieht einen der Gründe für Deutschenfeindlichkeit in einem „politisierten extremistischen Islam”. Es sei „problematisch”, dass der Paragraph der Volksverhetzung im Falle von Deutschenfeindlichkeit nicht anwendbar ist. “Man kann rechtlich als Volksverhetzer belangt werden, wenn man `Scheiß Türken` sagt, was völlig richtig ist. Aber es muss auch überlegt werden, wie Deutschenfeindlichkeit strafrechtlich hinreichend geahndet werden kann, denn auch sie ist rassistisch und fremdenfeindlich…

“Die Deutschen wurden Jude genannt, Hurensohn, fick dich da und fick dich dort. Es ist fast schon beschönigend zu sagen, dass das ein rauer Umgang gewesen ist.”

Die Begegnung mit einer libanesischen Schülerin bleibt ihm unvergesslich: “Die hat mich zweimal gesehen und beim dritten Mal hat sie mich angebrüllt mit den Worten:  “Du Hund!”…

Die 88 Jahre alte Witwe etwa. Sie sagt: “Ich habe mal im Aufzug einem türkischen Jungen gesagt, er solle aufhören, auf den Boden zu spucken. Da hat er mich angeschrien, du alte Nazi-Fotze, und ich hatte um mein Leben Angst.” Sie verlässt ihre Wohnung nicht mehr, wenn es dunkel wird.

Eine andere Bewohnerin sagt: “Wir treffen uns immer hier im Cafe, obwohl wir uns hier oft komisch vorkommen. Die reden hier alle immer nur Türkisch. Ich habe mal den türkischen Frauen gesagt, redet doch mal Deutsch, da haben sie gesagt, nee, wir wollen doch unsere Privatsphäre haben. Ich habe nur gesagt, aber wir sind doch in Deutschland!”

Quelle: Süddeutsche - Zeitung Nr. 259, Seite 3

http://harte-zeit.de/2010/11/23/die-schweinefleischfresser/

141. Wer sind die Wahabisten?

„Im heutigen Saudi Arabien ist der Wahhabismus die Staatsreligion und Staatsdoktrin zugleich; zudem fördert der saudische Staat wahhabitische und andere dogmatische sunnitische Organisationen in allen Teilen der Welt.Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

Verbot des Autofahrens für Frauen; Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen; Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen; Verbot der freien Religionsausübung;.

Eine der Eigenheiten des saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.“

http://www.zeitenschrift.com/magazin/68-Islam-Wie-eine-Religion-zur-Bedrohung-wurde.ihtml

http://islam.de/20027

142. Welche Aufgaben hat die islamische Religionspolizei?

„Die Aufgaben der islamischen Religionspolizei besteht darin, die Gesetze der Scharia durchzusetzen und Regelverstöße zu verhindern. Sie ist dazu befugt, Männer, die sich mit Frauen unterhalten, mit denen sie nicht verheiratet oder verwandt (nur auf Geschwister und Eltern bezogen) sind, zu verhaften. Sie ist auch berechtigt, Produkte, die als unislamisch gelten, zu verbannen und zu konfiszieren wie z. B. Barbiepuppen, CDs/DVDs von westlichen Musikgruppen, Fernsehsendungen und Filmen.

Die islamische Religionspolizei achtet auch auf die Einhaltung islamischer Essensgebote, die unter anderem die Verhinderung des Verkaufs von Alkohol sowie die Unterbindung des Verkaufs von Schweinefleisch umfassen.

Eine weitere Aufgabe ist es, die Konversion vom Islam zu einem anderen Glauben (irtidad) zu verhindern, was nach der Scharia mit dem Tode bestraft wird, sowohl für die Konvertiten als auch für die Missionare, in leichteren Fällen durch Verbannung und Deportation der Missionare. Weitere Aufgaben sind: Verfolgung von Homosexualität und Prostitution und Kontrolle der Ladenschließungen während der Gebetszeit.

In Saudi-Arabien ist die Religionspolizei als die „Behörde für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern“ bekannt. Die Religionspolizei stammt in Saudi-Arabien aus der konservativen Bewegung der Salafiyya bzw. Wahhabiten, deren Auslegung des Islam unter dem Haus Saud Staatsreligion ist.

Die Religionspolizei patrouilliert in den Straßen des Landes, um unter anderem das Verhalten und die vorschriftsmäßige Kleidung von Frauen zu überwachen. Sie besitzt ebenfalls eine "Interne Abteilung", die Alkohol und Drogenschmuggel bekämpft.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Religionspolizei

143. Wurde in Europa bereits der Heilige Krieg ausgerufen?

„Es war Sommer, ein milder Samstagnachmittag auf dem Trafalgar Square, und Omar Mohammed Bakri erklärte Großbritannien den Heiligen Krieg. Er stand auf einem Podest vor Nelsons Säule und erklärte, er werde nicht ruhen, bevor nicht die schwarze Flagge des Islam über der Downing Street weht. Er erntete viele Beifallsrufe. Das Podest wurde ihm von der Bezirksverwaltung von Westminster vermietet.“

http://www.zeitenschrift.com/magazin/68-Islam-Wie-eine-Religion-zur-Bedrohung-wurde.ihtml

http://de.wikipedia.org/wiki/Omar_Bakri_Mohammed

144. Was versteht man unter  Salafismus?

„Die Denker der modernen Salafiyya bereiteten den Nährboden für den Islamismus als politische Ideologie wie auch für einen säkularen Liberalismus, wobei beide sich als legitime Erben zu präsentieren versuchten.[38] Während die Modernisten zumeist eine religiöse Ausbildung durchlaufen hatten, entstammten die Aktivisten des Islamismus’ nicht den Ulama. Hierbei ist besonders der Gründer der Muslimbruderschaft, Hasan al-Banna, zu nennen, der als Volksschullehrer den Bildungsgedanken der Salafiyya in seine Agenda übernahm. Mit dem Aufkommen des aktivistischen, politischen Islams verschwand die Salafiyya als intellektuelle Geisteshaltung.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Salafiyya

145. Wurde in Europa bereits einmal ein „Kalifat“ ausgerufen?

„Der Islamistenführer Metin Kaplan muss nach dem Urteilsspruch eines türkischen Gerichts für 17 Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Das Gericht in Istanbul reduzierte damit die gegen den als "Kalifen von Köln" bekannten 58-Jährigen zweimal in Vorinstanzen ausgesprochene lebenslange Haft, wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Kaplans islamistische Gruppierung "Kalifatsstaat" ("Hilafet Devleti") Waffen hortete und Gewaltakte plante und bezeichnete diese als "bewaffnete terroristische Organisation". Vom Vorwurf des "geplanten bewaffneten Umsturzes" wie in den Vorinstanzen sahen die Richter in ihrem Urteil indes ab. Kaplan war 1983 nach Deutschland gezogen und hatte in der Bundesrepublik zunächst politisches Asyl zugesprochen bekommen. In Köln übernahm er die Führung der Organisation "Kalifatsstaat" von seinem als radikalen Islamisten bekannten Vater.“

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/kalif-koeln-tuerkei

146. Wie gut integrieren sich zugewanderte Türken in Österreich?

„69,3 Prozent der Türken fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. Das ergab eine GfK-Erhebung für das neue „Statistische Jahrbuch für Migration und Integration“ der Statistik Austria. So schwach das Zugehörigkeitsgefühl der eingewanderten Türken zum Land ist, so sehr fühlen sie sich hier heimisch: 71,6 Prozent fühlen sich „völlig“ oder „eher heimisch bzw. zu Hause“. Wie das „Jahrbuch“ zeigt, können Migranten bei der Bildung noch zulegen: Sie haben doppelt so oft nur einen Pflichtschulabschluss wie Österreicher, die Türken schneiden mit einem Anteil von 68 Prozent besonders schlecht ab. 1,468 Millionen Menschen in Österreich (17,8 Prozent) haben Migrationshintergrund.“

Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2010 Regina Pöll

147. Kommt eine Migrantenpartei?

„In der moslemischen Community, in der die junge türkischstämmige Ekici gut vernetzt ist, herrscht auf jeden Fall Aufregung. Dort wird die Gründung einer eigenen „bürgerlichen“ Migranten-Liste diskutiert. Birol Kilic, Unternehmer und Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, bestätigt, dass es solche Überlegungen gibt.“

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/kulisse/579075/Wien_MigrantenListe-koennte-zur-Wahl-antreten?parentid=1100475&act=2&isanonym=null

148. Ist die „Zweitfrau“ in der Türkei üblicher Brauch?

„Halil Bakirci, Chef von Rize am Schwarzen Meer (rund 100.000Einwohner), will Feindschaft durch Verwandtschaft aufheben.
Seine eigene Familie sei dafür ein Beispiel, denn durch seine beiden Ehen habe er Verwandte, die ausgezeichnet Kurdisch sprächen. Das Blutvergießen könne auf diese Weise beendet werden. Früher hätte man ja auch Blutrachefehden durch Ehen zwischen den betroffenen Familien beendet.
Im Osten sei eine Zweitfrau ein verbreiteter Brauch, behauptete Bakirci, das sei Teil der Kultur, leider erlaubten es die Gesetze nicht. Durch mehr Ehen, also mehr Verwandtschaft, auch mit anderen Volksgruppen, ließen sich „Probleme, die wir seit 30Jahren erleben“, auf ein Minimum reduzieren.“

Quelle: „Die Presse“ 04.07.2010 Von Jan Keetmann

149. Gibt es in der Türkei kein Ende der blutigen Konflikte?

24 Tote in der Türkei nach blutigem Wochenende. Droht nun auch Terrorwelle gegen Touristen? Die Nationalisten im Parlament von Ankara fordern bereits die Wiedereinführung des Ausnahmezustands im Kurdengebiet. Wir werden nicht aufgeben, sie werden nicht gewinnen“, sagte Erdoğan. „Sie werden in ihrem eigenen Blut ertrinken.“

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/21/erdogan-sie-werden-im-eigenen-blut-ertrinken/

150. Ist das Christentum in Europa ein Auslaufmodell?

„Künftig wird wohl nicht mehr an allem Schulen katholischer Religionsunterricht angeboten werden.“Jeder, der sich mit der demografischen Entwicklung beschäftigt, muss damit rechnen", betonte die Leiterin des Schulamts der Wiener Erzdiözese, Christine Mann. Den österreichweit ersten Fall gibt es nun an einer Wiener Volksschule in der Brigittenau: Dort sind nur zwei der 200 Schüler römisch- katholischen Glaubens.“

http://www.krone.at/Oesterreich/Religionsunterricht_an_Wiener_Schulen_steht_auf_der_Kippe-Zu_wenige_Katholiken-Story-206391

151. Wie beurteilt der ehemalige SPD Vorsitzende und Bundeskanzler Helmut Schmidt die derzeitige Situation der Zuwanderung?

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme die Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html

152. Wird in Europa nur mehr Konsum und der Gott der Moslems angebetet?

„Europa scheint mehr und mehr ein Kontinent ohne Gott zu werden. Zumindest wenn es um den christlichen Gott geht. Andere Götter verehren die Europäer dennoch, den Gott des Konsums und – wenn es sich um die massenhafte Einwanderung handelt – auch den Gott des Islam.“

Quelle: Univ. Prof. Dr. Friedrich Romig, in „Zur Zeit“ Nr. 14-15, Seite 24

153. Schafft sich Europa ab?

„Ganz Europa ist im Begriff sich abzuschaffen, in zweihundert Jahren wird es keine Europäer in unserem Sinn mehr geben.“

Quelle: Altabt von Heiligenkreuz, Gregor Graf Henckel von Donnersmarck in „Junge Freiheit“ vom 22.4.2011.

 

154. Praktizieren zugewanderte Moslems in ihren Gastländern weiterhin ihre archaischen Blutrituale, wie etwa den „Ehrenmord“?

„Die blosse Tötung der «unbotmässigen» Tochter, zum Beispiel mit einer Schusswaffe, reichte dem in seiner patriarchalischen Ehre zutiefst beleidigten muslimischen Vater nicht. Er wollte – nachdem alle andern Familienmitglieder die gemeinsame Wohnung zuvor zu verlassen hatten – die bestialische Brutalität. Die Axt wurde seine Waffe. Unfassbar, was zur brutalen Bluttat von Höngg, begangen an einem sechzehnjährigen Mädchen vom eigenen Vater, nachträglich alles bekannt wird. Nicht nur die Grausamkeit dieser Tötung erschüttert. Auch das Versagen der in Multi-Kulti-Illusionen gefangenen Behörden kann bloss fassungslos zur Kenntnis genommen werden. Am Ursprung der Einwanderung der pakistanischen Familie stand ein aktenkundiger Asylmissbrauch. Gelebt hat die sechsköpfige Familie seit nunmehr fünfundzwanzig Jahren vor allem von der Sozialhilfe, also auf Kosten hiesiger Steuerzahler.“

Quelle: Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor in «Schweizerzeit - Brisant» vom 21.5.2010.

155. Wie integrieren sich Türken in Europa, etwa in Deutschland?

„Den 16- bis 29-jährigen türkeistämmigen Teilnehmern einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung gelingt es nur selten, deutsche und türkische Identität so zu vereinen, dass sie sich tatsächlich als „Deutsch-Türken“ bezeichnen (7 Prozent). Weitere 25 Prozent weisen mit der Angabe, sie seien halb Deutsche und halb Türken, eine Art „Patchwork-Identität“ auf. Im Vergleich zur Gruppe der Türkeistämmigen ab 30 Jahren sind damit unter den jungen Befragten die Identitäten deutlich häufiger, die nicht durch eine Nation bestimmt sind. Allerdings bleibt die allein türkische Identität für immerhin noch 59 Prozent unter ihnen bestimmend. Zu beachten ist hier, dass für die kulturelle Identität nicht nur das Lebensalter, sondern auch die Aufenthaltsdauer bestimmend ist. Auch unter den jungen Türkeistämmigen in Deutschland finden sich viele Heiratsmigranten mit eher geringer Deutschlandbindung. Die nationale Herkunft bleibt damit für die Identitäten der Mehrheit auch der Jüngeren bestimmend, echt transnationale Identitäten sind (noch) die Ausnahme.“

Quelle: Aus Politik und Zeitgeschichte 39–40/2009 · 21. September 2009 von Dirk Halm · Dietrich Thränhardt „Der transnationale Raum Deutschland–Türkei. http://www.bpb.de/publikationen/ZZZ81W

156. Gibt es nur im Islam die Kodifizierung von Mord, Raub und anderen Gewaltakten?

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte."

Quelle: Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71

http://www.amazon.de/Allah-Terror-Djihad-Deformierung-Westens/dp/377662289X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333786345&sr=8-1

157. Müssen Juden und Christen an Moslems Steuern zahlen um frei zu bleiben?

 

"Diejenigen Juden und Christen, die aus eigenem Antrieb aufrichtige Muslime werden und der islamischen Religion folgen, gelten als Gläubige und haben dieselben Rechte und Pflichten wie diese. Wer in seinem Christentum oder Judentum verharrt, darf nicht davon abgebracht werden; jeder Erwachsene unter ihnen, sowohl Mann wie Frau, Freier wie Sklave muss einen ganzen Dinar oder den Gegenwert in Kleidern bezahlen! Alle, die dies tun, stehen unter dem Schutze Gottes und Seines Gesandten; wer sich aber weigert, der ist ein Feind Gottes und Seines Gesandten und aller Gläubigen"

Quelle: G. Rotter: Das Leben des Propheten, Seite 248, Spohr Verlag, Kandern, 2004

http://www.amazon.de/Das-Leben-Propheten-as-s%C3%AEra--nabawiyya/dp/3927606405/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333786505&sr=1-1

158. Welche Ziele verfolgen Moslems im Kampf gegen „Ungläubige“?

 

"In diesem Vers ist für unsere Frage wichtig: obwohl die religiöse Verschiedenheit zwischen den Muslims einerseits und den Christen und Juden andererseits ein wesentlicher Grund für die Aufnahme des Kampfes ist, bestimmt sie dennoch nicht sein Ziel, d.h. die Schriftbesitzer sollen nicht etwa bekehrt werden; das Ziel des Kampfes ist weltlicher Natur: tributäre Abhängigkeit."

Quelle: Albrecht Noth: „Heiliger Krieg und Heiliger Kampf in Islam und Christentum“, Seite 15, Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn

http://www.alsharq.de/2007/12/heiliger-kampf-und-heiliger-krieg-im.html

159. Wie soll der „Ungläubige“ seine Schutzgelder an Moslems abliefern?

 

„Die Gizya soll ihnen unter Herabwürdigung und Demütigung abgenommen werden. Der Dhimmi soll persönlich erscheinen, zu Fuß und nicht zu Pferd; er soll während der Zahlung stehen, indes der Steuereinnehmer sitzt. Der Steuereinnehmer soll ihn am Kragen packen, ihn dabei schütteln und anherrschen: „Entrichte die giziya!“ und wenn er sie zahlt, soll er ihn auf den Nacken schlagen.“

Quelle: Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“, Matthes & Seitz, Berlin, 2004, Seite 317

http://www.amazon.de/Warum-ich-kein-Muslim-bin/dp/388221838X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333787252&sr=1-1

160. Warum schweigen europäische Politiker zu den Moslemverbrechen in Europa?

„Die schweigen aus Angst, als Rassisten zu gelten. Wobei diese Angst der eigentliche Rassismus ist. Weil man diese Apartheid einfach akzeptiert und es sich bequem macht, indem man «diese anderen» zwar bemitleidet, aber immer auch marginalisiert, indem man zum Beispiel muslimische Frauen und Mädchen nicht als gleichberechtigten Teil der Gesellschaft ansieht. Alle sind empört, wenn in Afghanistan die Frauen entrechtet werden, aber sie wollen nicht wahrhaben, dass bei ihnen um die Ecke ähnliche Dinge passieren. Es geht um die Existenzrechte von Frauen, wenn da eine Gruppe der Meinung ist, Frauen dürften sich nicht alleine in der Öffentlichkeit bewegen, müssten sich verhüllen und verstecken. Das geht uns was an, auch wenn wir nicht betroffen sind.“

Quelle: Güner Balci, Journalistin, die selbst aus dem türkischen Kulturkreis kommt und regelmäßig über muslimische Migranten schreibt.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Es-wird-noch-mehr-Ehrenmorde-geben-/story/11000023

161. Gibt es bereits Kämpfe in der Schule zwischen einheimischen und zugewanderten muslimischen Kindern?

 

"Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen", so die Direktorin der Schule. Der Film zeigt das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist“

Quelle: ARD – Film: „Kampf im Klassenzimmer“ von Güner Balci

http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/0916_w2010.php5

 

162. Setzen sich muslimische Eiferer in Europa durch?

 

„Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen, aber man kann Menschen zwingen, die Gesetze in unserem Land einzuhalten. Gehör verschaffen sich die Eiferer, für die der Zusammenhalt der Muslime über alles geht“

Quelle: Güner Balci, Journalistin

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

163. Woher kommt dieser Kontrollwahn über die Mädchen?

“Die Ehre einer Familie liegt sozusagen zwischen den Beinen der Mädchen. Der Verlust der Jungfräulichkeit ist der soziale Tod für alle, und der ist schlimmer als der tatsächliche Tod.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

164. Weshalb konnten sich solch archaische Ansichten behaupten? Es handelt sich ja oft schon um die 3. Generation von Muslimen.


“Früher war die Gesellschaft gemischter. In meiner Jugend hatte man viel Kontakt mit Deutschen, man hat sich dadurch anders orientieren können im Leben. Heute sind die Muslime in gewissen Stadtteilen so unter sich, dass sie oft gar nichts anderes kennen. Die einzigen Deutschen, mit denen sie in Kontakt kommen, sind die Kassiererin im Supermarkt oder die Lehrerin in der Schule.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

165. In der Schweiz wurde unlängst ein Bericht veröffentlicht, der das Problem der Zwangsverheiratungen hierzulande relativiert. Wie sehen Sie das aus der Ferne?


“Ich habe eine Freundin in der Schweiz, die Lehrerin ist und mir das Gegenteil erzählt. Von Mädchen, die sich vor den Sommerferien in ihrem Heimatland fürchten, weil sie Angst haben, dort verheiratet zu werden. In der Schweiz gibt es keine Ghettobildung wie in Deutschland, deshalb ist das Ganze nicht so sichtbar. Das bedeutet aber nicht, dass es keine entrechteten Frauen gibt.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

166. Ähnlich irritierend wie der Umgang mit den Mädchen ist auch der Hass auf die deutsche Lebensweise. Mit Verlaub: Wieso bleibt jemand in einem Land, das er derart verabscheut?
“Das ist in der Tat die Frage, die man sich stellen muss. Obschon sich viele mit den Werten und den Moralvorstellungen des Gastlandes nicht einverstanden erklären, bleiben sie, weil es ihnen besser geht. Finanziell gesehen und weil es ein funktionierendes Gesundheitssystem und ein Sozialnetz gibt. Das ist ein Missbrauch des Sozialstaates für die eigenen Zwecke, denn man möchte seinen Teil nicht dazu beitragen und sich auch nicht anpassen. Das zu kritisieren, kann aber lebensgefährlich sein.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

167. Die Politik hat also versagt?

“Absolut. Es frustriert mich, wenn ich Schicksale von Frauen miterlebe und sehe, wie falsch die deutschen Behörden reagieren: Man guckt über die eigentlichen Opfer hinweg. Wir müssen für alle Errungenschaften des modernen Rechtsstaates einstehen und kämpfen. Dieses Bewusstsein fehlt, man geht viel zu fahrlässig damit um. Ich sehe deshalb die Entwicklung sehr pessimistisch. Die deutsche Gesellschaft wird noch viel getrennter werden, als sie es jetzt schon ist, und den Nachteil werden die muslimischen Mädchen haben. Es wird auch noch mehr Ehrenmorde geben, weil sich wegen der Isolation die Strukturen verfestigen.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

168. Sind Sie (Frau Güner Balci) für ein Kopftuchverbot?
“An Schulen ganz klar. Weil ich Mädchen kenne, die gezwungen sind, eines zu tragen, und die keine Möglichkeit haben, sich dagegen zu wehren. Die Gesellschaft muss es diesen Mädchen ermöglichen, dass sie in den zehn Pflichtschuljahren die Freiheit haben, ihre Haare offen zu tragen. Das hat mit Menschenwürde zu tun. Es geht in einer Demokratie immer um den Schutz der Schwächsten – in dem Fall sind es die Mädchen, die gezwungen werden.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

169. Wie soll man mit der Burka verfahren?

„Die fällt für mich unter das Vermummungsverbot, das es in Deutschland bereits gibt. Es ist eine Zumutung, in einer Bank jemanden mit einer Burka bedienen zu müssen. Es gibt gewisse Normen und Verhaltensweisen, die eine Gesellschaft zusammenhalten. Bei uns gehört dazu, dass man sich ins Gesicht guckt.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

170. Wie sähe in Ihren Augen eine geglückte Integration aus?

„Wenn der Würde des Menschen, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und der Freiheit des Individuums alles andere untergeordnet wäre – auch die Religionsfreiheit. Wenn jeder Einzelne nach seinem Gutdünken seine Freiheit leben und sich entfalten könnte.“

http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/islamischer-rassismus-gegen-frauen02.html

171. Rufen moslemische Männer zu Gewalt gegen autofahrende Frauen auf?

„Schlagt Frauen mit einer Kordel, wenn sie sich dem Autofahrverbot widersetzen - mit dieser Forderung sorgt eine Facebook-Kampagne von Männern in Saudi-Arabien für Diskussionen.“

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,764923,00.html

172. Müssen sich Frauen in moslemischen Staaten einem „Jungfrauentest“ unterziehen?

„Ägyptische Soldaten haben Demonstrantinnen auf Jungfräulichkeit untersuchen lassen – das bestätigte nun ein General. Dem Bericht zufolge rechtfertigte der General das Vorgehen der Soldaten indem er sagte: „Wir wollten nicht, dass sie hinterher sagen, wir hätten sie sexuell belästigt oder vergewaltigt.“ Die Demonstrantinnen sollen laut "CNN " auch geschlagen und mit Elektroschocks gefoltert worden sein. Anschließend habe man sie wegen Prostitution belangen wollen.“

http://www.welt.de/politik/ausland/article13404872/Armee-quaelte-aegyptische-Frauen-mit-Jungfrauentests.html

173. Sind von Moslems vergewaltigte Frauen an ihrem Schicksal selbst Schuld?

«Die Vergewaltigten waren keine lobenswerten Frauen», sagte der Imam von Chomeinishahr, Musa Salami, in seiner Freitagspredigt. In dasselbe Horn blies der Polizeichef der Stadt, Oberst der Revolutionsgarden Hossein Jardusti: «Die Familien der vergewaltigten Frauen sind schuld, denn hätten sich diese korrekt gekleidet und wäre die Musik nicht so laut gewesen, wären die Vergewaltiger nicht auf die Idee gekommen, es könnte sich um eine entartete Versammlung handeln.»“

http://www.20min.ch/news/dossier/iran/story/Vergewaltigte-Frauen-gelten-als-selber-schuld-17250957

174. Sind gläubige muslimische Jugendliche überdurchschnittlich gewaltbereit?

„Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei einer Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, ermittelten Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in einer Studie.
Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter "sehr religiösen" muslimischen Jugendliche mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent. Dabei sei die höhere Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich männlichen Jugendlichen zuzurechnen.
Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Christliche Gläubige begangen der Studie zufolge seltener jugendtypische Gewalttaten. Die Studie führt die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück: Die muslimische Religiosität fördere die Akzeptanz der Machokultur, betonte Institutsdirektor Christian Pfeiffer auf DAPD-Anfrage. In der Religion und auch in der Familie bekämen sie oft ein konservatives Bild vorgelebt und pochten anschließend auf ihre Vorrechte als Mann.“

Quelle: APA0246 5 AA 0290 CA Sa, 05.Jun 2010
http://www.sueddeutsche.de/politik/familienministerin-zu-jungen-muslimen-muslimisch-macho-gewaltbereit-1.1028613

http://www.focus.de/wissen/wissenschafts-meldungen/gewalt-studie-sieht-hohe-gewaltbereitschaft-bei-jungen-muslimen-_aid_516125.html

175. Ist den Moslems ihre Religion wichtiger als die österreichische Demokratie? „Innenministerium: Studie ortet bedenkliche Einstellungen bei jungen Türken. Menschen mit türkischen Wurzeln integrieren sich demnach in Österreich tendenziell schlechter als solche mit anderem Migrationshintergrund. Die Studie ist vom Innenministerium selbst in Auftrag gegeben worden. Laut dieser Gfk-Studie, wünscht sich mehr als die Hälfte der türkischen Migranten, dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt. Demokratiefeindlich: Für fast drei Viertel ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie. Junge Türken fühlen sich der Studie zufolge dem Islam stärker verpflichtet als ältere, obwohl sie in den meisten Fällen in Österreich aufgewachsen sind.“

Quelle: Vorarlberger nachrichten Nr. 247 vom 24.10. 2009

176. Sind moslemische Ehen auch in Österreich Großteils Zwangsehen?

„70 Prozent türkischer Ehen in Österreich arrangiert
Wie Ayse Z. ergeht es vielen türkischen Mädchen. Caritas- Expertin Elif Kahraman weiß, dass etwa 70Prozent aller türkischen Ehen auch bei uns in Österreich arrangiert sind, dass oft nicht nur psychische, sondern auch massive physische Gewalt im Spiel ist.“

http://www.krone.at/Nachrichten/Wahrheit_muss_ans_Licht_Tuerkin_erzaehlt_ihre_Geschichte-Zur_Ehe_gezwungen-Story-172347

177. Wird Europas Bevölkerung immer dümmer?

"Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", zitiert die Nachrichtenagentur dpa Sarrazin am Donnerstag. Der 65-Jährige brachte dies dem Bericht zufolge mit Hilfe umfangreicher Zahlen in Zusammenhang mit Zuwanderern "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika". Sie wiesen weniger Bildung auf als Einwanderer aus anderen Ländern.

Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche, sagte Sarrazin. Es gebe "eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700031,00.html

178. Warum sind moslemische Männer gegenüber den Frauen im Vorteil?

„Warum heißt es bei einem arabischem Mann, der seine Frau betrügt, dass er nur einen „kleinen Fehler gemacht habe“ und ihm verziehen werden müsse, und bei einer arabischen Frau, die ihren Mann betrügt, dass sie eine tödliche Sünde begangen habe und es verdient habe, gesteinigt zu werden?“

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/auf-eine-zigarre/article13510495/Triebgesteuerte-Maenner-gehoeren-an-die-Leine.html

179. Was macht muslimische Männer zu „Ehrenmörder“?

„Eine Studie zeigt, dass "Ehrenmörder" meist ohne Schulabschluss und schlecht integriert sind. Gerichte berücksichtigen das Ehrmotiv sogar als strafmildernd. Eine "archaisch anmutende Form der Gewalt gegen Frauen“, heißt es in der Studie „Ehrenmorde in Deutschland“, die "Welt Online" vorliegt. Im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA) haben Kriminologen des Freiburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht „ehrbezogene Tötungsdelikte in Familien und Partnerschaften“ erstmals systematisch untersucht.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13515662/Das-macht-Maenner-zu-Ehrenmoerdern.html

180. Ist „Ehrenmord“ in muslimischen Staaten ein häufiges Verbrechen?

„In Pakistan steigt offenbar die Anzahl sogenannter Ehrenmorde. Nach Angaben der Menschenrechtskommission wurden 2011 fast tausend Frauen und Mädchen im Namen der Familienehre ermordet. Viele waren zuvor vergewaltigt worden, Täter sind oft Brüder oder Ehemänner.“

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823093,00.html

181. Was sagt Ayatollah Khomeini zu muslimischen Sexpraktiken?

 „Hat eine Frau fleischliche Beziehungen mit ihrem zukünftigen Ehemann, so hat dieser nach der Hochzeit das Recht, die Annullierung der Ehe zu verlangen. Hat ein Mann sexuelle Beziehungen mit seiner Tante unterhalten, darf er deren Tochter, also seine Cousine nicht heiraten. Die muslimische Frau darf keinen Abtrünnigen heiraten, und der muslimische Mann darf keine Abtrünnige heiraten. Der muslimische Mann darf jedoch im Konkubinat mit jüdischen und christlichen Frauen leben. Heiratet ein Mann eine Minderjährige, die das neunte Lebensjahr erreicht hat, und zerreißt ihr sofort das Jungfernhäutchen, so kann er sie nicht mehr genießen. Hat eine verwitwete oder verstoßene Frau noch nicht das Alter von neun Jahren erreicht, kann sie sofort, nachdem sie Witwe oder verstoßen wurde, wieder heiraten, ohne die vorgeschriebenen vier Monate und zehn Tage abzuwarten. Mutter, Tochter und Schwester eines Mannes, der Analbeziehungen mit einem anderen Mann unterhalten hat, dürfen letzteren nicht heiraten.“

Quelle: Ayatollah Khomeini über die Rechte der Frauen in der Ehe – von Oriana Fallaci – (die diese Khomeinate veröffentlichte, wurde ebenfalls mit dem Tode bedroht!)

 http://www.amazon.de/Die-Wut-Stolz-Oriana-Fallaci/dp/3471775587/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333792220&sr=1-1

http://www.amazon.de/Die-Kraft-Vernunft-Oriana-Fallaci/dp/3548606229/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1333792220&sr=1-2

182. Welche Aussagen von Thilo Sarrazins sorgten für Aufregung?

- "Eine große Zahl an Arabern und Türken (..) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln."

- "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."

- "Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben."

- "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer" (Über Deutschland und der angeblichen Gefahr einer geringeren Bildung wegen der Zuwanderung von Menschen aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika)

- "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung:"

Quelle: http://www.amazon.de/Deutschland-schafft-sich-unser-setzen/dp/3421044309/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1333792398&sr=1-2

183. Sind Kinder aus moslemischen Zuwandererfamilien überdurchschnittlich schlechte Schüler?

„..Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Defizite bei der Integration von Migranten beklagt. „Kinder aus Einwandererfamilien brechen doppelt so häufig die Schule ab wie deutsche Kinder, ausländische Jugendliche haben doppelt so oft keine Berufsausbildung. Deshalb gibt es auch unter Migranten weitaus mehr Hartz-IV-Bezieher als unter Deutschen“, sagte Merkel der „Passauer Neuen Presse“ vom Mittwoch und forderte, dies müsse sich ändern. Es gebe „noch jede Menge Nachholbedarf bei der Integration“.

http://www.focus.de/politik/deutschland/zuwanderer-merkel-beklagt-zu-viele-schulabbrecher_aid_568305.html

184. Ist Deutschland heute ein Einwanderungsland?

 

Nach Ansicht Merkels ist Deutschland heute kein Einwanderungsland.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/zuwanderer-merkel-beklagt-zu-viele-schulabbrecher_aid_568305.html

185. Beginnt die Parallelgesellschaft an den Schulen?

 

„Die Studie ist für den internen Gebrauch und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.“ Im Büro von Unterrichtsministerin Claudia Schmied ahnt man, welch Sprengstoff eine aktuelle Studie birgt, die die Lebenswelten muslimischer und nicht muslimischer Schüler in österreichischen Klassenzimmern abbildet. Details, so das Ministerium, werde man nicht bekannt geben. „Alarmierender Befund“

Dort konstatiert die vom Ministerium beauftragte Studienleiterin Edit Schlaffer eine tiefe Kluft zwischen Schülern ohne und mit Migrationshintergrund (die meisten von ihnen Muslime). Ein – so heißt es wörtlich – „alarmierender Befund“ sei, dass es zwischen den beiden Gruppen (untersucht wurde die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen) kaum Berührungspunkte gebe. Demnach sei das Leben von Schülern mit Migrationshintergrund so stark von den Bezugspunkten Familie, Religion und Ehre getrieben, dass sich ihr Leben zu Hause deutlich anders gestalte, als in der Gesellschaft um sie herum. Außerdem werde in den Familien daheim zu wenig deutsch gesprochen.

Das, so die insgesamt sieben Autoren der Untersuchung mit dem Titel „Zusammen Leben Lernen in der Schule“, führe zu einer frühen Ausbildung von Parallelgesellschaften.“

 

 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/579314/Parallelgesellschaft-beginnt-an-Schule

186. Kann man auf Dauer mit islamischen Minderheiten zusammenleben?

 

„Auf Dauer ist es unwahrscheinlich, dass man mit islamischen Minderheiten wirklich zusammenleben kann, in einer Gesellschaft, die überwiegend nichtislamisch ist. Der kulturelle Unterschied ist zu groß!“

Quelle: Der ehemalige Deutsche Bundeskanzler und SPD Vorsitzende Helmut Schmidt

http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=2879

 

 

187. Sehen die Österreicher den Islam als Bedrohung?

 

„Jeder zweite Österreicher sieht Islam als Bedrohung

Eine große Mehrheit von 71 Prozent der Österreicher hält den Islam mit den westlichen Werten wie Demokratie, Freiheit und Toleranz  für nicht vereinbar mit dem Islam. Das geht aus einer Befragung hervor, die das Institut für Markt- und Sozialanalysen (IMAS) in Linz durchführen ließ.“

http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=2879

188. Sollen jetzt dicke Frauen als Begründung für die Moslemforderung nach geschlechtlich  getrennten Schwimmbadezeiten herhalten?

„Sie hier sind alle in blühender Jugend und Schönheit, aber es gibt Frauen die schwerer sind als andere und die deshalb männlichen Blicken im Schwimmbad nicht mehr ausgesetzt sein wollen. Ich habe in meiner nahen Familie Frauen erlebt, die über 100 Kilo gewogen haben und sehr gerne geschwommen sind.“

Quelle: http://elections.lefigaro.fr/flash-presidentielle/2012/04/05/97006-20120405FILWWW00695-piscines-lilloises-bayrou-defend-aubry.php

189. Soll auch in Ägypten die Scharia eingeführt werden?

„Der Präsidentschaftskandidat der ägyptischen Muslimbrüder, Chairat el Schater, will nach einem Wahlsieg das islamische Recht einführen. Die Scharia sei „erstes und letztes Ziel“.“

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/vor-den-parlamentswahlen-aegyptens-muslimbrueder-wollen-scharia-einfuehren_aid_733167.html190. Verjagen in Europa bereits Moslempolizisten christliche Geistliche?

“Hier ist muslimisches Gebiet, Sie dürfen hier nicht aus der Bibel predigen. Dies ist ein Hassverbrechen”. “Sie sind jetzt gewarnt worden. Wenn Sie zurückkommen und niedergeschlagen werden, nun, Sie wurden gewarnt”.

Quelle: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1023483/You-preach-Bible-Muslim-area-What-police-told-Christian-preachers.html#ixzz1qyX7ugs5

191. Wie stellen sich Moslems das Paradies vor?

„Das Paradies im Islam ist der Platz, an dem der (Allah wohlgefällige) Muslim sich weltlich zurücklehnen, Fleisch und köstliches Obst essen, auserlesenen Wein trinken und schöne Frauen heiraten kann. Ein weiterer Lohn für Frauen ist in der Lehre des Islam nicht erwähnt. „Die Gottesfürchtigen sind in Gärten mit Wasserquellen, … esst und trinkt, wohl bekomm’s, wegen dem, was ihr immer getan habt, angelehn auf aufgereihten Ruhebetten, und wir werden sie mit Jungfrauen vermählen, makellose, mit großen schwarzen Augen, … und wir breiten vor ihnen Obst aus und Fleisch, von allem, was sie begehren.“ (Sure 44:45-55 und Sure 52:17,19,20,22) (Siehe auch Sure 4:57; Sure 76:12-22; Sure 55:54-56; Sure 47:15; Sure 56:16-22) « 

http://pi-news.net/wp/uploads/2011/07/Geschichte-des-Islam-geschrieben-mit-Blut-und-Terror.pdf?f764e8

192. Ist das Paradies nur für die Muslime reserviert?

„Dieses Paradies sei allein für Muslime geschaffen; alle Nicht-Muslime kommen ins Höllenfeuer: „Das Gleichnis des Paradiesgartens, der dem Gottesfürchtigen versprochen wird: Unter ihm fließen Gewässer, sein Essen ist von Dauer und sein Schatten … und das Ergebnis der Glaubensverweigerung ist das Feuer.“ (Sure 13:35)“

http://pi-news.net/wp/uploads/2011/07/Geschichte-des-Islam-geschrieben-mit-Blut-und-Terror.pdf?f764e8

193. Kommt der Terror aus dem Herzen des Islam?

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.“

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

194. Ist im Islam der „triebhafte Mann“ das Maß aller Dinge?

„Das pakistanische Familien- und Ehestandrecht gründet vollständig auf der Scharia. Der Fortschritt, den Diktator Zia-al Haq 1979 gegenüber der archaischen Tradition der Muslime in Medina einführte, besteht einzig darin, dass die Frauen nicht mehr par ordre de moufti gesteinigt und ausgepeitscht werden, sondern vor Gericht kommen und ins von den Briten gebaute Gefängnis gesperrt werden. Die Autorin beschreibt an weiteren Fällen, wie das Klima gegenüber Frauen in Pakistan "hasserfüllt und diskriminierend" ist. Besonders deutlich wird dies anhand der Praxis des "Karo-kari". Es ist ein Begriff aus der Provinz Sindh und bezeichnet die Tatsache des sogenannten Ehrenmords.“

http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der-triebhafte-Mann-als-Mass-aller-Dinge.html

195. Ist das Weltbild des Islam Dualistisch?

„..gibt es im Islam keine Vergebung, sondern nur Strafe: „Sie sollen keine Hilfe finden“ (S 2.80). Insofern ist das Weltbild des Islam strikt dualistisch. Die Menschen sind entweder Gläubige oder Ungläubige; Allah ist der Feind der Ungläubigen, diese sind die Feinde Allahs und der Gläubigen.“

Quelle: Rudolf Stolz: „Kommt der Islam, Seite 43

http://www.amazon.de/Kommt-Islam-Fundamentalisten-Toren-Europas/dp/377661997X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333797733&sr=8-1

196. Was sagen wissenschaftliche Studie zur Gewaltbereitschaft zugewanderter Moslems?

„ - Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen – 35,7%

- Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit andere zu erniedrigen – 24,3%

- Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht – 28,5%

- Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten – 23,2%

Ein Viertel der türkischen Jugend in Deutschland befürwortet also den religiösen Mord, ein Drittel die religiös bemäntelte Gewalt.“

Quelle: Wilhelm Heitmeyer, Helmut Schröder, Joachim Müller - Studie: „Desintegration und islamischer Fundamentalismus“ (Befragt wurden 1000 türkische Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren) – in  Rudolf Stolz: „Kommt der Islam, Seite 232ff

http://www.amazon.de/Kommt-Islam-Fundamentalisten-Toren-Europas/dp/377661997X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333797733&sr=8-1

197. Was wird im Islamunterricht in Österreich thematisiert?

„Etwa - Der Koran verbietet Muslims, mit Christen oder Juden befreundet zu sein.

- Der Islam verbietet Frauen das Händeschütteln mit Männern.

- Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration sind nicht vereinbar mit dem Islam.“

Quelle: Wiener Zeitung, „Scharia in Österreich“

 http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

198. Kontrollieren staatlich Verantwortliche die Methoden des Islamunterrichtes in Österreich?

„Bis heute ist nichts davon bekannt, dass das Unterrichtsministerium diesen - aus glaubwürdigen Quellen stammenden -Vorwürfen ernsthaft nachgegangen wäre. Wahrscheinlich will man sich die heile Welt nicht zerstören lassen; auch wären dann alle Integrationsplattformen zum Scheitern verurteilt. Mit großem Aufwand ist ja vor kurzem wieder eine solche ins Leben gerufen worden. Eine Plattform, auf der sich Menschen finden, die die Realitäten nicht ganz wahrhaben wollen, also eine Plattform von sehr guten Menschen. Für die Richtigkeit der Vorwürfe spricht ja auch die Veränderung, die viele junge Moslems durch den österreichischen Religionsunterricht erfahren. Veränderungen, die bei Mädchen äußerlich auffälliger sind, bei Burschen aber wohl gefährlicher sind.“

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

199. Wer hat das Monopol der Gestaltung des Islamunterrichtes in Österreich?

„Man kann der Islamischen "Glaubensgemeinschaft", die hierzulande das alleinige Recht zur Auswahl ihrer Religionslehrer hat, gar nicht vorwerfen, dass sie ihre Absichten verbergen will. Denn im offiziellen Lehrplan für den Islamischen Religionsunterricht aus dem Jahr 1983 sind alle ideologischen Anliegen eines politischen Islams aufgelistet. Als offizieller Lehrinhalt findet sich da: "die islamische Staatsordnung" (als ob es eine katholische oder protestantische oder jüdische Staatsordnung gäbe); oder die islamische "Familienordnung" und "Gesellschaftsordnung"; oder die "Merkmale der islamischen Gesetzgebung: Aufgrund der genauen Befolgung des Koran und der Sunna im Zivilrecht, im Strafrecht, im Verfassungsrecht, im Völkerrecht."

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

200. Wird an österreichischen Schulen im Islamunterricht die Scharia gelehrt?

„An österreichischen Schulen wird von völlig unkontrollierten Lehrern nichts anderes als die volle und ganze Scharia gelehrt. Und das mit voller Absegnung durch den Lehrplan, während sich die Politik über die Reden netter islamischer Funktionäre freut, dass derzeit keine Einführung der Scharia verlangt werde. Sie wird halt nur gelehrt.“

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/93364_Scharia-in-Oesterreich.html

201. Wie schlimm ist die Gewalt an Einheimischen durch Zuwanderer bereits?

 

„Kaum öffentlichen Rückhalt finden hingegen beispielsweise jene Schüler, die den deutschen Rest in einer Kreuzberger oder Neuköllner Schule bilden, oder jene Männer und Frauen, die nachts in der U-Bahn von einer Handvoll junger Türken als „Schweinefresser“ und „Deutsche Schlampen“ angepöbelt werden. Mancher, der sich dies nicht gefallen lassen will, wird wenig später mit Stichwunden in ein Krankenhaus eingeliefert oder erliegt seinen schweren Verletzungen.“

http://www.deutscheopfer.de/ueber-dieses-projekt

http://www.deutscheopfer.de/

http://www.deutscheopfer.de/das-buch-zur-seite

202. Leugnet der iranische Ministerpräsident den Holocaust?

 

„Ahmadinedschad bezeichnete den Holocaust erneut als eine »Lüge« Israels. »Die haben eine Geschichte mit dem Titel Holocaust gemacht, und die Schäden, die Kosten dafür müssen die Palästinenser tragen«, sagte Ahmadinedschad, der in der Vergangenheit wiederholt die Ermordung von Millionen Juden durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg bestritten hatte.“

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1598064/Ahmadinedschad-Atomwaffen-unmoralisch#/beitrag/video/1598064/Ahmadinedschad-Atomwaffen-unmoralisch

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,8497018,00.html

203. Ist der Islam eine Kriegsreligion?

 

„Der Islam ist eine Kriegsreligion.“

„Mohammed“ sagt einer der besten Kenner des Islams, „ist der Prophet des Kampfes und des Krieges…Bekämpfung der Ungläubigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die Machtsphäre Allahs ist. Es ist den Kämpfern des Islams zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.“

„Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie.“

Quelle: Elias Canetti (Nobelpreisträger), „Masse und Macht“ S.168

http://www.amazon.de/Masse-Macht-Elias-Canetti/dp/3596265444/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333868436&sr=8-1

204. Ist es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn sich islamische Zuwanderer den Sitten und Gebräuchen ihrer Gastländer anpassen?

 

„Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat die in Deutschland lebenden Türken in einer von Jubel und tosendem Applaus begleiteten Rede in der Kölnarena vor einer zu starken Anpassung gewarnt. "Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit", sagte er vor etwa 16.000 überwiegend türkischen Zuhörern, die aus ganz Deutschland, aber auch aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden angereist waren. "Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren."Die Türken müssten im Ausland besser und selbstbewusster für ihre Interessen eintreten, forderte Erdogan“

http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-warnt-Landsleute-article19647.html

205. Fordern die nach Europa zugewanderten Moslems ein Ende der „Unterdrückung“ und „Diskriminierung“ von ihren Gastländern?

 

„Der Forderungskatalog war lang – und die Europäer haben ihn abgenickt: Der Islam soll in Europa nicht mehr im Zusammenhang mit Terrorismus genannt werden dürfen; Muslime sollen nicht mehr zum Terror befragt werden dürfen; Muslimen soll e gestattet sein in Schulen ein Kopftuch zu tragen; die „Islamophobie“ müsse endlich ein Ende haben und Straftatbestand werden…“

Quelle: Udo Ulfkotte: „SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas“ Seite 24

http://www.amazon.de/SOS-Abendland-schleichende-Islamisierung-Europas/dp/3938516720/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333870129&sr=1-1

http://archive.arabnews.com/?page=1&section=0&article=102017&d=4&m=10&y=2007

206. Sollen christliche Bräuche verboten werden, um den Islam nicht zu „beleidigen“?

 

„Mikl-Leitner: „Das ist Ausgrenzung der christlichen Werte. Heute ist es der Nikolaus, morgen der Christbaum, übermorgen sind es die Kruzifixe. Unsere Kinder lernen auch andere Bräuche, es geht hier ja auch um Bereicherung.“

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/In-Wien-hat-Nikolaus-Kindergarten-Verbot/207336

207. Wird in öffentlichen Einrichtungen der islamischen Forderung nach „Schweinefleischverbot“ stattgegeben?

 

Schweinefleischverbot in Wiener Kindergärten
Nach Klagen von Eltern das jegliches Schweinefleisch vom Menüplan in Wiens Kindergärten verschwunden ist, gab es von VP-Gemeinderätin Ines Anger-Koch eine Anfrage an SP Stadtrat Christian Oxonitsch. Dieser streitet ein Verbot ab. räumt aber ein, dass religiöse Essgewohnheiten berücksichtigt werden.“

 

Quellen; (PGL - 05535-2009/0001 - KVP/GF) in:

http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2010/gr-056-s-2010-01-27.doc

http://www.landwirt.com/Forum/222640/Schweinefleischverbot-in-Wiener-Kindergaerten.html

208. Warum gibt es im Islam ein „Schweinefleischverbot“?

„1. Der Grund für das Schweinefleischverbot

Im Koran verbietet Allah den Muslimen den Verzehr von Schweinefleisch in folgendem Vers: „Verboten hat Er euch nur (den Genuss von) natürlich Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Allah angerufen worden ist (was im Namen eines anderen als Allah geschlachtet wurde). Wenn aber jemand (dazu) gezwungen ist, ohne (es) zu begehren und ohne das Maß zu überschreiten, so trifft ihn keine Schuld; wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“ (Sure 2, Vers 173)

Dieser Vers genügt dem Muslim um sich an dieses Verbot zu halten.

2. Der wahre Grund und die zusätzlichen Weisheiten

Etwas wird schlecht wenn Allah es verbietet, nicht weil es an sich schlecht ist:

Entgegen der Erwartung der meisten Menschen beruhen die Verbote Allahs nicht auf Vor- und Nachteilen der Dinge selbst, sondern sie werden erst dadurch, dass Allah sie verbietet schlecht. Es mag sein, dass oft, wenn nicht sogar immer, Vorteile für den Menschen in den Verboten stecken. Jedoch, wie oben bereits erwähnt, können sie nicht der wahre Grund für das Verbot sein. Denn würde Allah die Dinge verbieten WEIL sie schlecht sind, so wäre dies ein Maßstab über dem allmächtigen Gott, an den Er sich halten müsste. Allah sagt jedoch im Koran: „[…] Siehe Allah verordnet, was Er will“ (Sure 5, Vers 1)

Da Allah also erhaben und an nichts gebunden ist werden die Dinge erst durch Sein Verbot schlecht und durch Seine Erlaubnis gut,…. „

http://www.fragenzumislam.de/?p=132

209. Wird sachliche Kritik an der Islamisierung Europas mit unsachlicher Totschlagkeulensystematik abgewürgt?

 

„Es war der verstörende Beweis, wie wirksam in Deutschland immer noch das niederträchtigste aller Totschlag-Argumente einer bestimmten Political Correctness ist: "Wer den Bau von Großmoscheen oder gar den Islam kritisiert, der macht die Sache der Nazis von heute." Schamloser kann der überhängende Schulddruck aus der Nazizeit nicht instrumentalisiert, offener nicht die Einschüchterungsabsicht dahinter demonstriert werden.“

Quelle: Ralph Giordano im Hamburger Abendblatt vom 4.3.2011

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1803390/Publizist-Ralph-Giordano-Ich-Tuerkenschreck.html

210. Ist nicht die Migration, sondern der Islam das Problem?

 

„Ralph Giordano: „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“

http://hpd.de/node/4706

211. Was sind die Probleme der zugewanderten Moslems mit Demokratie versus ihrer Religion?

 

„Ich zitiere: „Es beschämt uns, dass Gewalt gegen Frauen ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Kinder ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Andersgläubige ein islamisches Problem ist. Und es beschämt uns, dass dies von Islamverbänden geleugnet wird."

So Necla Kelek. Aber sie bleibt nicht bei der Klage stehen, sondern stellt das Alternativmodell vor, eine Art Gegen-Charta: „Wir leben in einem säkularen Gemeinwesen, das Staat und Religion trennt. Eine Werteordnung, die die moralische Verfassung Europas darstellt. Das ist mit Koran und Sunna nicht möglich. Ihre Lehren gewähren den Menschen diese Freiheit nicht. Das ist der elementare Unterschied, der den `Scharia-Islam´von den Säkularen trennt. Warum sagen die Islamverbände nicht ehrlich, daß sie diese Werteordnung ablehnen?"

Weil es in den Grundsatzfragen mit diesen Verbänden keinen Konsens gibt - die Unzahl vergeblicher Sitzungen der Arbeitsgruppen bestätigen es auf das Deprimierendste. Insider belegen, dass die Vertreter des so genannten Koordinierungsrats der Muslime nichts Substantielles zur Debatte über Verfassungs- und Werteverhältnisse beigetragen ha en. Auch ist aus den Reihen der muslimischen Gelehrten niemand aufgestanden, um sein Verhältnis von Islam und Demokratie offen zu legen. Beobachter haben vielmehr den Eindruck, dass es den Vertretern des Koordinierungsrats vor allem darum geht, einen staatlichen Vertrag über das ungestörte religiöse Leben der hiesigen Muslime auszuhandeln.“

Quelle: „Ralph Giordano: „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“

http://hpd.de/node/4706

212. Ist der Koran eine Lektüre des Schreckens?

 

„Der Schriftsteller Ralph Giordano hält die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz.

"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann... das eine schließt das andere aus“, schrieb der jüdische Autor am Donnerstag in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib. Die Ditib plant in Köln eine große Moschee zu zu bauen, was der Schriftsteller scharf verurteilt hatte. „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“, kritisierte Giordano. Der Koran sei eine „Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“.“

„Für seine Kritik am geplanten Moscheebau hatte der Schriftsteller Morddrohungen erhalten.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/ralph-giordano_aid_70018.html

213. Ist Halalfleisch für Menschen gesundheitsgefährlich?

 

„In dem Dokumentarfilm gibt der Toxikologe Jean-Louis Thillier folgenden Kommentar ab:

Dieser Anstieg der Kontamination von Hackfleisch/Faschiertem durch Escherichia coli (Anm.: Bakterien, die tödlich sein können) scheint mir mit dem zunehmendem Konsum von Halal- bzw. koscherem Fleisch zusammenzuhängen [...], da dieses jede Menge Bakterien enthält, die für den Menschen pathogen sein können.

Dies wirkt sich auf Kinder aus, sei es, dass sie dauerhafte Schäden oder lebensbedrohliche Infektionen davontragen, sei es, dass Nierentransplantationen erforderlich werden - jedenfalls ist dies inakzeptabel. Wir hatten hier bei uns in Frankreich 26 Tote durch den Rinderwahnsinn bzw. durch eine Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Und jedes Jahr sterben über hundert Kinder in der Folge von Vergiftungen durch Hackfleisch/Faschiertes.“

 

Quelle: Am 11.3.2012 auf dem TV-Kanal France 5 ausgestrahlte Dokumentarfilm ‘La vérité si je mange’ („Was ich in Wahrheit esse“)

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bLUsnUpmKLA

213. Wie wird Halal geschlachtet?

 

Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm:

"Entsprechend den EU-Rechtsvorschriften hat die Schlachtung nach der Betäubung des Tieres zu erfolgen und muss dabei der Kopf gesenkt sein, wobei die Speiseröhre korrekt ligiert [abgebunden] werden muss, um zu verhindern, dass sich der Darminhalt über das Fleisch ergießt. Aber es gibt eine Ausnahme von diesen EU-Rechtsvorschriften für rituelle Schlachtungen. Ein Sachverständigengutachten, in dem die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit rituellen Schlachtungen dargestellt wurden, hatte bereits vor kurzem große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es wird hervorgehoben, dass "die Tatsache, dass man bei dieser Schlachtmethode de facto nicht in der Lage ist, die Speiseröhre der Tiere zu ligieren [abzubinden], sehr schädlich für die Gesundheit der Schlachtprodukte ist, weil dies zu einer massiven Verfärbung auf der Unterseite der Schlachtkörper (des Kopfes) führt, welche durch den reichlichen Erguss von sterkoralen [kotigen] Materialien aus dem Magen durch die klaffende Wunde der durchtrennten Speiseröhre hervorgerufen wird."

Quelle: Am 11.3.2012 auf dem TV-Kanal France 5 ausgestrahlte Dokumentarfilm ‘La vérité si je mange’ („Was ich in Wahrheit esse“)

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bLUsnUpmKLA

http://www.youtube.com/watch?v=8tC3Pe5julY

214. Ist islamisches Schächten erlaubt?

„Verboten, es gibt jedoch religiös bedingte Ausnahmen“

Quelle: Report Mainz - http://www.youtube.com/watch?v=abl2ji1a6Ng&feature=related

 

215. Werden Frauen, wenn sie Hosen tragen, in moslemischen Staaten ausgepeitscht?

 

„Eine Gruppe junger Frauen ist in der vergangenen Woche im Sudan wegen «provokativer Kleidung» festgenommen und ausgepeitscht worden.

Die Sittenwächter hatten Anstoß daran genommen, dass die Mädchen und Frauen Hosen getragen hatten, berichtete die «Sudan Tribune»“

 

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Weil-sie-Hosen-trugen-Frauen-ausgepeitscht-id6106306.html

 

216. Biedern sich westliche Politiker den zugewanderten Moslems unter Aufgabe westlicher Werte an, um Wahlen zu gewinnen?

 

"Ich werde die nächsten vier Jahre dafür sorgen, dass jeder Nicht-Muslim in London die Botschaft Mohammeds kennt und versteht. Das wird dazu beitragen, die Rolle unserer Stadt als die eines Leuchtturmes zu festigen, der die Bedeutung der Worte des Propheten anzeigt."

http://blogs.telegraph.co.uk/news/andrewgilligan/100144946/ken-livingstone-i-will-make-london-a-beacon-of-islam/

217. Vergleicht der israelische Regierungschef Netanjahu den iranischen geistlichen Moslemführer Ajatollah Ali Khamenei mit Hitler?

 

 

"Hitler wollte zuerst die Welt erobern und begann dann mit der Entwicklung von Atomwaffen, Khamenei geht den umgekehrten Weg", sagte Netanyahu am Donnerstag nach Angaben der Agentur Ria Nowosti vor einem Treffen mit Kremlchef Dmitri Medwedew.“

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/644574/Netanyahu-vergleicht-Irans-Ayatollah-mit-Hitler-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/644091/index.do&direct=644091

 

218. Sind ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Europäer, die zum Islam konvertieren  Neonazis oder Kommunisten?

 

“Wenn man eine Kultur unbedingt erhalten muss, dann ist es die westliche, die griechisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist. Dieser Kultur allein verdanken wir Aufklärung, Renaissance und Demokratie. Sie sind die Grundlagen unserer modernen Welt. Es wäre ein schrecklicher Fehler diese Kultur nicht zu erhalten. Wenn wir nichts tun, stehen wir vor einer Zukunft, in der Demokratie und Toleranz verblassen werden und der Islam mit seinen primitiven Instinkten die Menschheit unterwerfen wird. Nicht alle Kulturen sind gleich … Wir verdanken unsere Freiheit und moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die jetzt unter Beschuss steht und die es zu schützen gilt.”

..Wie ein Muslim der in Deutschland lebt, sagte, “die Juden sind die Feinde von Allah.” In Bezug auf Adolf Hitler erklärte er: “Der Mann war ein Held, fast ein Muslim. Ich bin einer seiner Fans.” Ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Europäer, die zum Islam konvertieren sind Neonazis oder Kommunisten…“

Quelle: Ali Sina: „Understanding Muhammad“

http://www.amazon.de/Understanding-Muhammad-Psychobiography-Ali-Sina/dp/0980994837/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1333900463&sr=8-2

 

219. Warum mögen Moslems Hitler mehr als Mozart?

„Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie „Mein Kampf ” unter den Top-Bestsellern in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischen Helden, der eine Atombombe in Washington DC gezündet hat. Nach wie vor erfreut sich Adolf Hitler großer Popularität in vielen anderen islamischen Ländern. Gleichzeitig betonte der türkische Ministerpräsident Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als “ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit” behandelt werden müsse.

Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei, ein Völkermord, der angeblich die Nazis zu ihrem Holocaust gegen die Juden inspiriert hat, zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer tausendjährigen Geschichte ununterbrochenen Krieges gegen seine Nachbarn in dem Adolf Hitler ein Bestsellerautor ist, als ein moderates, christliches Land bezeichnet werden?..

Bei der Konfrontation mit europäischer Tradition bevorzugen viele Muslime eher Adolf Hitler als Rembrandt, Michelangelo oder Beethoven. Westler zwingen sie nicht “Mein Kampf” mit mehr Leidenschaft zu studieren als Leonardo da Vincis Mona Lisa oder Goethes Faust; sie selbst haben sich dazu entschieden. Millionen (nicht-muslimischer) Asiaten studieren Mozarts Klavierstücke.“

Quelle: http://www.brusselsjournal.com/node/3911

219. Fordern die Moslems Krieg gegen Amerika und Großbritannien?

“Muslims March Through London: “USA go to Hell, UK go to Hell”, Call for War!”

http://loganswarning.com/2011/04/04/muslims-march-through-london-usa-go-to-hell-uk-go-to-hell-call-for-war-video/

220. Wie stark war und ist die ideologische Ähnlichkeit Nationalsozialismus – Islam, dargestellt an der Figur des Großmuftis von Jerusalem Amin el-Husseini?

„..Fotos zeigen den Mufti gemeinsam mit Hitler, Goebbels, Himmler, Eichmann und immer wieder bei den bosnischen Freiwilligen der Waffen-SS. 1988 veröffentlichte Klaus Gensicke seine Dissertation Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, und die Nationalsozialisten, die auf einer Untersuchung aller einschlägigen unveröffentlichten Aktenbestände basiert. Damit war der Kenntnisstand über Ausmaß und Dimension der Nazi-Mufti-Kooperation im deutschsprachigen Raum in seither unerreichter Güte präzisiert.“

http://buecher.hagalil.com/ca-ira/djihad-1.htm

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-4-148

http://www.amazon.de/Halbmond-Hakenkreuz-Dritte-Araber-Pal%C3%A4stina/dp/3534197291

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

221. Ist die Islamische Republik ein totalitäres Herrschaftssystem?

„Ein totalitärer Staat muss nach Carl J. Friedrich grundsätzlich drei Kriterien erfüllen, um als solcher gelten zu können: eine charismatische Führungspersönlichkeit, die den Staat total beherrscht und dort nach Belieben schalten und walten kann, eine Ideologie, die für sich das Monopol auf die Wahrheit beansprucht und als alleinige Grundlage zur Erklärung und zur Veränderung der Weltgeschehnisse dient. Eine solche Ideologie wird politisiert und dringt in alle Lebensbereiche, d.h. auch in die private Sphäre ein. Drittens existiert in einem solchen Staat nur eine einzige Partei, deren Aufgabe in der Gleichschaltung der gesamten Gesellschaft hinter dem Führer besteht. Daneben wird ein totalitärer Staat in einen permanenten Krisenzustand versetzt, der dazu dient, die gesamte Bevölkerung in kritischen Momenten mobilisieren zu können. Alle drei Kriterien passten exakt zu der Islamischen Republik der ersten Dekade (ab der totalen Machtübernahme des schiitischen Klerus im Juni 1981) bis zum Ableben Ayatollah Khomeinis am 3. Juni 1989. Khomeini war die unbestrittene charismatische Führungsperson, die von Khomeini konstruierte schiitische Velayat-e Faqih (Herrschaft des Rechtsgelehrten) die Ideologie und die Islamisch-Republikanische Partei (IRP) die einheitliche staatstragende Partei. Der permanente Krisenzustand war ebenfalls durch den Iran-Irak-Krieg (1980-88) und die erbitterte Feindschaft zu Amerika und Israel gegeben, die bis heute noch andauert.“

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31570/1.html

222. Gibt es Parallelen zwischen den islamischen Revolutionsgarden und der nationalsozialistischen SS?

„Die Revolutionskomitees, bereits kurz vor dem Revolutionssieg entstanden, dann Sepah-e Pasdaran (Revolutionswächter) - gegründet im Mai 1979 - und kurz darauf gefolgt von der Bassidsch-Miliz, waren die bewaffneten Stützen des neuen Regimes. In der Frühphase waren in allen diesen Organisationen Anhänger der Liberalen vertreten, wurden aber in einer zweijährigen Periode von denen der Geistlichkeit ergebenen Hardliner ersetzt…Faschismus, Nationalsozialismus und Stalinismus waren die Anfänge des Totalitarismus des vergangenen Jahrhunderts. Die Geschichte des Totalitarismus beginnt Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es bestehen klar zu erkennende Parallelen zwischen den Gewaltmaschinerien dieser totalitären Systeme unterschiedlicher ideologischer Provenienz. Erstaunlicherweise weist die Repressionsapparatur der Islamischen Republik mit etwa 70 Jahren zeitlichem Abstand etliche ähnliche Merkmale auf. Die Waffen-SS entwickelte sich während des Krieges sehr schnell zu einer regulären Parallelarmee, die das der Wehrmacht zuerkannte Waffenmonopol zu durchbrechen versuchte. Sepah wurde eigentlich mit dem Ziel gegründet, die Errungenschaften der Revolution zu sichern. Anfänglich eine Freiwilligenorganisation ohne militärische Hierarchie, entwickelte sie sich zu einer regulären "Schatten-Armee" parallel zur regulären Armee (Artesch), bei der auch Wehrpflichtige ihren Wehrdienst ableisten können. Heute verschlingt Sepah mit ihren ca. 130.000 Mitgliedern einen deutlich höheren Anteil am Staatsbudget als Artesch. Wie bei der Waffen-SS, deren Angehörige nach bestimmten Kriterien ausgesiebt wurden (strenge körperliche, rassische und weltanschauliche Kriterien), werden Sepah-Mannschaften und besonders -Kommandeure mittleren und oberen Ranges überwiegend nach weltanschaulichen Überzeugungen (Treue zum System der Velayat-e Faqih und absoluter Gehorsam zum Religionsführer) ausgesucht und befördert. Die ideologische Parallele ist evident, statt der überlegenen Rasse ist die überlegene Religion Kriterium.“

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31570/1.html

223. Lernen bereits 3jährige Kinder den Koran auswendig?

http://www.youtube.com/watch?v=rGASQvf_fqc&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=MqXMG2ilFdQ&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=WseWhfqwqGI&feature=related

224. Werden Christen in Europa diskriminiert?

„„Christen werden immer mehr an den Rand gedrängt und müssen sich aufgrund ihrer Positionen und Haltungen immer öfter vor Gericht verantworten (homophob, intolerant, weltfremd usw.) ... Ich habe den Eindruck, dass viele Medienleute und politische Entscheidungsträger oft antichristlicher eingestellt sind als die Bevölkerung“ (Gudrun Kugler, Leiterin und Sprecherin). In Deutschland seien vermehrt Übergriffe auf Kirchen zu beobachten.“

Quelle: Die Wiener Organisation „Intoleranz und Diskriminierung von Christen“

http://www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32

225. Wie radikal und verhetzerisch predigen moslemische Geistliche in den Moscheen Europas?

„Die wahre Scharia“, ruft der Imam, „trägt man unter dem Herzen!“
Rund eine Stunde lang spricht der bärtige Prediger. Er spricht vom islamischen Staat, den Allah den Rechtgeleiteten versprochen habe. Vom fehlenden Engagement der Menschen für die Ummah, die Gemeinschaft der Muslime. Und dass vielen Muslimen die Dunja, das Diesseits, wichtiger wäre als Allah.“

http://diepresse.com/home/panorama/religion/701207/Lokalaugenschein_Freitagspredigt-in-Ms-Moschee?from=suche.intern.portal

226. Werden muslimische Frauen, wenn sie vergewaltigt werden, zuerst wegen Ehebruchs eingesperrt und müssen dann auch noch ihren Vergewaltiger heiraten?

„Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat die Freilassung eines wegen Ehebruchs inhaftierten Vergewaltigungsopfers angeordnet. Wie Karsais Sprecher Aimal Faisi am Donnerstag sagte, soll die Frau nun aber den Vergewaltiger heiraten. Im nordafghanischen Kundus verübten Unbekannte unterdessen ein Säureattentat auf ein 17-jähriges Mädchen und seine Familie, offenbar weil sie ein Heiratsangebot zurückgewiesen hatten.“

http://de.nachrichten.yahoo.com/afghanisches-vergewaltigungsopfer-t%C3%A4ter-heiraten-184415069.html

227.  Sind Sarajevo und Wien, die neuen gefährlichen islamischen Terrorismuszentralen in Europa?

„Obwohl der radikale Islam in Bosnien schon seit Jahren auf dem Vormarsch ist,
die westliche Welt und Amerika selbst, haben immer noch das Problem unterschätzt,
zumindest in jüngster Zeit haben die westlichen Geheimdienste  erkannt, dass Bosnien ein fruchtbarer Boden für die Rekrutierung der "weißen Moslems" oder islamische Extremisten  geworden ist und  mit einem  solchen  radikalen Charakter,  dass es leicht passieren könnte ,dass demnächst in den amerikanischen und europäischen Städten unbemerkt
Anschläge  durchgeführt werden könnten.“

http://www.lavalledeitempli.net/2011/11/17/madrasse-%E2%80%93-il-pericolo-dell%E2%80%99estremismo-islamico-in-agguato-nel-cuore-delleuropa/

228. Wie werden bereits Kinder für den „Heiligen Krieg“ indoktriniert und wo sind die zentralen der wahabistisch unterwanderten moslemischen Bosniaken?

„Anthony Evangelista zeigt auf, wie durch Verse und Suren des Korans, schon Kinder und Jugendliche in den Koranschulen instrumentalisiert,  und mit Anstiftung zum Jihad vorbereitet werden. Kinder, meist Kriegswaisen, die in den (Medresen),die in Bosnien ausgebildet werden,  wo ehemalige Mudschaheddin, und  Imame, bereiten  die Schüler und  Kinder, auf den Krieg gegen die Feinde Allahs vor, und gegen den Westen.
Das Hauptquartier der bosnischen Wahhabiten ist in Wien, und viele von denen,
die in Gornja MAOC Sandschak und besonders in der Stadt Novi Pazar leben, haben Verbindungen mit den bosnischen Wahhabiten in Wien.“

Quelle: "Mother - Kleine Martyrs wachsen zwischen dem Balkan und Europa" von Anthony Evangelista.

http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/11/balkansarajevo-und-wien-die-neuen.html

229. Ist die Gesellschaft gegen kriminelle moslemische Jugendliche Machtlos?

„Sie heißen Yilmaz oder Paul und wohnen in Berlin-Neukölln. Sie sind jung und immer wieder kriminell. Ist die Gesellschaft machtlos? Selbst im Knast prügeln Yilmaz und Hussein weiter. Auch hinter Gittern haben sie Handys und Cannabis - aber null Mitleid mit ihren Opfern. Zur Schule gingen die jungen Kriminellen nur gelegentlich. Es sind keine Einzelfälle, die die bundesweit bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in ihrem Buch Das Ende der Geduld beschreibt.“

http://www.amazon.de/Das-Ende-Geduld-jugendliche-Gewaltt%C3%A4ter/dp/3451302047/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333903467&sr=1-1

230. Kennt der Islam  nicht die „Goldene Regel“ („Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!“, Luk. 6,31 und Matth. 7,12) oder irgendetwas von Nächstenliebe oder gar Feindesliebe?

„Wie keine andere Religion beansprucht der Islam, nicht nur für das Seelenheil sondern auch für Politik und Gesellschaft zuständig zu sein. Anstelle eines Grundgesetzes haben viele islamische Staaten den Koran als Verfassung. Funktioniert das oder ist der Islam ein Betriebssystem (um die Sprache der Datenverarbeitung zu bemühen), das viele Viren enthält?
Eine UNO-Studie über die sozialen und wirtschaftlichen Probleme der islamischen Staaten lässt nachdenklich werden. Hängt z.B. die weltweit niedrigste Beschäftigungs-Quote der Frauen in den 22 Ländern der arabischen Liga nicht mit den Koranversen über Frauen zusammen? Dass in keinem dieser Länder demokratische Verhältnisse herrschen, liegt sicher kaum am CIA. Während im 20. Jahrhundert die Welt eine beispiellose Demokratisierungswelle erfasst hat, blieb die muslimische Welt davon fast unberührt. Kann ein autokratischer Kriegsherr, ein bewaffneter "Prophet" - Mohammed - noch heute Vorbild für das politische und religiöse Leben sein? Wo der Koran ("Allahs Wort") herrscht, kann es da Volksherrschaft geben? Oder bestimmen die Islamgelehrten (Ulema) über Politik, Wissenschaft und Kultur?“

http://www.koran.terror.ms/

231. Wie friedfertig war der von den Moslems hochverehrte Religionsgründer des Islam – Mohammed wirklich?

"In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. ... Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren."

Quelle: Sir William Muir: „The Life of Muhammad“

http://www.koran.terror.ms/

232. Ist der Heilige Krieg auch heute noch ein gerechter und gerechtfertigter Krieg?

„ ‚Der Jihad ist ein gerechter und gerechtfertigter Krieg. Nicht ich sage das, es steht im Koran. Viele Brüder hier aus Turin würden gern aufbrechen und sich dem Kampf anschließen.’“ sagte das religiöse Oberhaupt der Islamischen Gemeinde in Turin.“

Quelle: Oriana Fallaci: „Die Wut und der Stolz“, München 2002, Seite 31

233. Sind die Waffen eines moslemischen Mörders der Koran und das Maschinengewehr?

„Seine Waffen waren ein Maschinengewehr und der Koran, den er in der Brusttasche bei sich trug.“ heißt es über den „Märtyrer“ Issam Barahima aus Palästina.“

Quelle: „Die Terroristenjägerin“ von: Anonyma, Bertelsmann 2003, Seite 114

234. Welche Ziele verfolgen heute die Moslems mit dem Heilige Krieg?

"Djihad bedeute nur eines, nämlich zu den Waffen zu greifen und die Ungläubigen aufzufordern, den Glauben anzunehmen oder aber sich zu ergeben und sich der muslimischen Herrschaft unterzuordnen."

Quelle: Michael Pohly, Khalid Duran: "Osama bin Laden und der internationale Terrorismus" München 2001, S. 21

235. Gehört der Kampf gegen die Ungläubigen zu den „vornehmsten“ Pflichten eines Moslem?
„Wichtigste Vertreter des Islam scheinen [folgender] Meinung zu sein: Abgesehen davon, dass schon im Jahre 1996 die Religionsbehörde von Medina den Dialog mit Nichtmuslimen mit Glaubensabfall gleichsetzte, stellte M. Tantawi, Präsident der Azhar-Universität in Kairo, nach dem Anschlag fest, dass auch Fundamentalisten als Angehörige des Islam gälten, weil sie fest auf dem Boden des Koran stünden. Zudem bestätigte Scheich Qaradhawi, Rechtsautorität am Golf, dass der Selbstmord im Einsatz für den Islam als verdienstvolles Verhalten einzustufen sei, das zum direkten Übergang ins Paradies berechtige. Der Kampf für die Interessen und die Ausbreitung des Islam (Dschihad) gehöre zu den vornehmsten Pflichten des Gläubigen, weil er einen Dienst an der Gemeinschaft darstelle, dem sich kein gläubiger Muslim entziehen könne. Mit den Wahrnehmungen des Dialogs von Frieden und Toleranz haben diese Feststellungen wenig zu tun.“

Quelle: Hans-Peter Raddatz  am 08.01.2002 im Hamburger Abendblatt.

236. An wie vielen Stellen ist im Koran vom Kampf der „Gläubigen“ gegen die „Ungläubigen“ die Rede?

„Qital“ heißt nach Salam Falaki der „bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens“. Davon ist laut Falaki an 67 Stellen des Koran die Rede. Es handelt sich um den Kampf der „Gläubigen“, da der Kampf der „Ungläubigen“ mit „Harb“ bezeichnet wird. Das Suchregister der Digitalen Bibliothek Band 46: Der Koran, Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret, benennt an 42 Stellen das Wort „Krieg“, einmal sogar „Heiliger Krieg“ (Sure 9:60 - dieser Passus wird in anderen Übersetzungen mit „der Weg Allahs“ verharmlost)
Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Vers des Koran steht, dass Allah die Unruhestifter und den Krieg („Harb“) verabscheut, in einem anderen aber steht: „Euch ist der Kampf („Qital“) befohlen.“ (Sure 2:216)“

http://www.koran.terror.ms/

237. Was predigen in Spanien radikale Moslems und wie entwickelt sich in Spanien die moslemische Bevölkerung?

„Eine radikal-islamischer Prediger wurde in Spanien verhaftet, da er Muslime dazu aufrief, sich physischer und psychischer Gewalt zu bedienen, um "ungehorsamen Frauen Disziplin beizubringen", wenn sie sich nicht der islamischen Scharia unterwerfen oder ihren Männern den Gehorsam verweigern. Wie man Frauen "richtig" schlägt, vermittelte ein radikaler Prediger in der katalanischen Stadt Terrassa und wurde deshalb verhaftet. Laut der spanischen Staatsanwaltschaft hätte Abdeslam Laaroussi, ein Imam aus Marokko, dem ein charismatischer Ruf vorausgeht und der als Prediger in einer großen Moschee in Terrassa, einer 30 Kilometer nördlich von Barcelona gelegenen Industriestadt, auftritt, sich der "Anstiftung zu Gewalt gegen Frauen" schuldig gemacht, indem er "konkrete Beispiele dafür brachte, wie man Frauen schlagen, sie innerhalb des Hauses isolieren und wie man ihnen sexuelle Beziehungen verwehren solle". Die Polizei habe durch Zeugen Mitschnitte von Predigten Laaroussis erhalten, welche dieser in der Badr-Moschee in der Innenstadt von Terrassa hielt (wo regelmäßig mehr als 1.500 Menschen am Freitagsgebet teilnehmen) und in denen er seine Zuhörer anwies, "Frauen mit einem Stock, mit der Faust oder mit der Hand so zu schlagen, dass keine Knochen gebrochen werden und kein Blut austritt." Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Im Falle eines Schuldspruchs könnte Laaroussi eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren erhalten. Explosion der muslimischen Bevölkerung in Spanien Dieser Vorfall ist nur einer von einer Unzahl von Islam-bezogenen Kontroversen in Spanien, wo die Zahl der muslimischen Bevölkerung sprunghaft angestiegen ist: von 100.000 im Jahr 1990 auf geschätzte 1,5 Millionen im Jahr 2011. Mit wachsender numerischer Stärke werden die Muslime in Spanien auch immer aufmüpfiger und provokanter. Soeren Kern zählt zahlreiche Vorfälle aus den letzten zweieinhalb Jahren auf.“

Quelle: Politische Hintergrundinformationen Nr. 9-10 /2012, Seite 69f

238. Betrachten die Moslems Frauen wie Kriegsgefangene?

"..Prof. Tilman Nagel kommt auf diesem Feld zu einem nüchternen Ergebnis. „Die Unterwerfung der Frauen“ sei „in Mohammeds Denken ein wesentliches Merkmal der von ihm verkündeten Glaubenspraxis“. Ausführlich zitiert er dazu die Ansprache des Propheten während dessen letzter Wallfahrt nach Mekka. Den Muslimen gilt sie als Vermächtnis, seine Äußerungen lassen kaum Interpretationsspielraum. „Die Frauen sind bei euch wie Kriegsgefangene, die über nichts aus eigener Macht verfügen. Ihr aber habt sie von Allah zu treuen Händen erhalten, dank seinem Wort verfügt ihr über ihre Scheide.“
Schon seinen Zeitgenossinnen stieß dies übel auf."

Quelle: FOCUS Nr. 15 (2008) "Zweifel an der Lichtgestalt"

239. Gibt es bereits Informationen, wie man sich und seine Familie im künftigen „Kampf der Kulturen“ schützen kann? 

„"Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit" - das sagte ausgerechnet die Ikone der Linken, Lenin. Die Realität läßt sich nun beim besten Willen nicht mehr ausblenden, trotz "politisch-korrekter" Presseselbstzensur.
Auch wenn die unmittelbar wahrnehmbare Realität schon schlimm genug ist - dieses Buch öffnet den Blick auf die Abgründe dessen, was so panisch unseren Blicken entzogen werden soll. Fassungslos liest man von nachprüfbaren Ungeheuerlichkeiten, wie etwa Schutzgeldzahlungen der öffentlichen Hand an Vertreter eines bestimmten Kulturkreises in den Niederlanden, damit die Niederländer unbehelligt in die Kirche gehen können. Man liest fassungslos von etwas, das der totalen Kapitulation des Rechtsstaates in Bremen nahekommt, wo eine Großfamilie schalten und walten kann wie es ihr beliebt - und die Polizei anscheinend wegschaut.“

http://www.amazon.de/Europa-vor-dem-Crash-sch%C3%BCtzen/dp/3942016648/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1298752217&sr=8-1

240. Entsprechen manche Koransuren dem Tatbestand der Volksverhetzung?

„„Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“
Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
Hier handelt es sich um Volksverhetzung im strafrechtlichen Sinn, §130 StGB.“

http://www.koran.terror.ms/

241. Gibt es im Koran einen so genannten „Frauen-Missbrauchs-Vers“?

„Sure 2, Vers 223: „ Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt; “
Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen. Dieser Vers wird auch Frauen-Missbrauch-Vers genannt“

http://www.koran.terror.ms/

242. Gibt es im Koran einen so genannten „Frauen-Prügel-Vers“?

„Sure 4, Vers 34: "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..." Dieser Vers wird auch Frauen-Prügel-Vers genannt.“

http://www.koran.terror.ms/

243. Gibt es im Koran einen so genannten „Frauen-Kerker-Vers“?

„Sure 4, Vers 15: „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen wider sie. Und so sie es bezeugen, so schließet sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.“
Dieser Vers wird auch Frauen-Kerker-Vers genannt. Das Buch „Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud“ (Jean Sasson, Goldmann 1992) handelt von einer Tochter des saudischen Königshauses, die wegen einer Liebe zu einem Studenten aus London in der sogenannten Frauenkammer absolut eingekerkert wurde. Nur ein Schlitz in der Tür diente zur Gabe von Nahrung und ein Loch im Boden für Fäkalien, die einStockwerk tiefer aufgefangen wurden. Der zugrunde liegende Koran-Vers 15 aus der Sure 4 wird auf Seite 202, bzw. 265f genannt.“

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244. Sind Islamisten Rechtsradikale?

„Alice Schwarzer und auch Geert Wilders vergleichen den Koran mit dem Buch „Mein Kampf“ von Hitler. Keiner der Gegner Hitlers hatte es für Ernst genommen, dass darin zum Mord an den Juden aufgerufen wird. „Islamisten gehören zu den Rechtsradikalen und Gegnern der Demokratie.“ (Bassam Tibi: „Islamische Zuwanderung – gescheiterte Integration“, S.327). Der Zusammenhang zwischen Islamismus und Faschismus ist vor allem von Matthias Küntzel eindrucksvoll belegt worden.“

http://www.koran.terror.ms/

245. Wie beliebt ist Hitlers Buch „Mein Kampf“ bei Moslems?

„..“Mein Kampf“ im Jahre 1999 auf Platz sechs der Bestsellerliste im palästinensischen Autonomiegebiet rangierte?“

Quelle. Matthias Küntzel: „Djihad und Judenhass“, ca ira Verlag, Freiburg 2003, Seite 117

http://www.amazon.de/Djihad-Judenha%C3%9F-neuen-antij%C3%BCdischen-Krieg/dp/3924627061/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333961407&sr=1-1

246. Studieren viele Moslems Naturwissenschaften und melden islamische Staaten viele patente an?

„Jüngst haben muslimische Staaten gemeinsam darüber beraten, warum an ihren Hochschulen
so wenige naturwissenschaftliche Dissertationen abgefasst werden. Zudem ist beklagt worden, dass von arabischen und muslimischen Staaten her kaum Patente angemeldet werden.“

Quelle: Bernard Lewis: „Der Untergang des Morgenlandes“, Lübbe, Bergisch Gladbach.

http://www.amazon.de/Untergang-Morgenlandes-islamische-Vormacht-verlor/dp/3785721080/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333986434&sr=8-1

247. Wieviel gigt Saudi-Arabien für die Unterstützung terroristischer, islamischer Organisationen aus?

 Saudi-Arabien gibt laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung 15% seines Bruttosozialprodukts für die Unterstützung terroristischer Organisationen aus (Hamas, Al-Aksa-Brigaden, Abu Sayyaf u.v.a.). Zwei saudische Regierungsmitglieder haben direkte Kontakte zu Al-Qaida.

Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 06.08.03.

http://www.amazon.de/verbotene-Wahrheit-Verstrickung-Osama-Laden/dp/3499615010/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333987736&sr=1-1

248. Was sagte Martin Luther zum Koran?

"Man kann Mohammed oder den Türken (gemeint sind Muslime) keinen größeren Schaden zufügen (mehr als mit allen Waffen), als ihren Koran den Christen vor Augen zu führen, damit sie sehen können, was für ein verfluchtes, abscheuliches und erbittertes Buch dies ist, voll von Lügen, Fabeln und Gräueln, welche die Türken verbergen und beschönigen... Um Christus zu ehren, Gutes für die Christen zu tun, den Türken (Muslimen) zu schaden, dem Teufel Einhalt zu gebieten, soll man dieses Buch herzeigen und nicht zurückhalten....Geschwüre und Wunden muss man öffnen, um sie heilen zu können".

Quelle: Zitat aus Niall Ferguson, "Der Westen und der Rest der Welt", S. 111

http://www.amazon.de/Der-Westen-Rest-Welt-Geschichte/dp/3549074115

249. Was sagte Voltaire zum Islam?

„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."

Quelle: 1740, Brief Voltaires  an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001 „Der Glaube der Ungläubigen“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21057417.html

250. Was sagte Adolf Hitler zum Islam?

„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen - das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, „Adolf Hitler - Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

http://www.amazon.de/Monologe-F%C3%BChrerhauptquartier-1941-1944-Adolf-Hitler/dp/3572011566/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1333988553&sr=1-2

251. Was sagte Heinrich Himmler, Reichsführer ss, zum Islam?

"Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion! ...."
Quelle: http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf

Militärisches Zwischenarchiv, Potsdam, Himmler-Rede auf der Tagung der RPA-Leiter am 28. 01. 1944

252. Was sagte Ayaan Hirsi Ali zum Islam?

"Der wahre Islam als rigides Glaubenssystem und moralischer Rahmen bedingt Grausamkeit. Die unmenschliche Tat der neunzehn Flugzeugentführer war die logische Folge dieses detaillierten Systems zur Kontrolle menschlichen Verhaltens." (Seite 382)

"Der Koran verbreitet .. eine Kultur, die brutal und bigott ist, darauf fixiert, Frauen zu unterdrücken und Kriege zu führen." (S. 382)

"Alle Zitate, die Bin Laden und seine Anhänger zur Rechtfertigung der Anschläge aus dem Koran anführen - ich habe sie nachgeschlagen - sie stehen darin. Wenn der Koran zeitlos ist, dann gilt er für jeden Muslim heute. Also dürfen sich Muslime so verhalten, wenn sie Krieg gegen die Ungläubigen führen." (S. 383)

"Nicht Bin Laden, sondern der Prophet Mohammed war die moralische Führungsgestalt [der Attentäter des 11. Sept.], daher sollte man sich mit ihm auseinandersetzen." (S.380)

Quelle: Ayaan Hirsi: "Mein Leben, meine Freiheit", Piper-Verlag 2006.

http://www.amazon.de/Mein-Leben-meine-Freiheit-Autobiographie/dp/3492250866/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333988890&sr=1-1

253. Müssen Musliminen ein Kopftuch tragen, wenn sie sich in die Luft sprengen?

"Scheich Karadawi: Musliminnen müssen kein Kopftuch tragen - wenn sie sich in die Luft sprengen…Frauen, die einen solchen Akt begehen wollen, haben das Recht, das Haus ohne männlichen Beistand (Mahram) zu verlassen. Sie müssen auch nicht ihren Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen. Und sie haben auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihr Haar zu zeigen, weil sie es ja nicht tun, um “ihre Schönheit zu zeigen”, sondern um für Gott zu töten.
Diese Logik muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Das Haar zu zeigen ist für Karadawi haram (unrein), wenn es um der Schönheit willen geschieht. Wird es aber heimtückisch mit Mordabsicht getan, tut er seinen halal(rein)-Stempel drauf."

http://blog.zeit.de/joerglau/2007/06/03/scheich-karadawi-musliminnen-mussen-kein-kopftuch-tragen-wenn-sie-sich-in-die-luft-sprengen_536

254. Zum Abschluss: Fünf Fragen an jeden Moslem:

1.) Ist der Koran wörtlich von Allah an Mohammed ‚geoffenbart’, ist der Koran das ‚unerschaffene’, d.h. ewige Wort Allahs oder ist er modifizierbar?

2.) Sind Nicht-Muslime „Ungläubige“, „Dhimmis“ oder gleichwertig?

3.) Ist dauerhafter Frieden für Moslems mit sogenannten Ungläubigen möglich, gibt es eine Koexistenz oder muss der Islam siegen, die anderen Religionen „überstrahlen“ oder kann er gleichwertig koexistieren? Kann der Islam sich in seiner Ausbreitung beschränken?

4.) Ist ein Mensch wie Usama bin Laden aus der muslimischen Gemeinschaft (Umma) ausgeschlossen oder gilt er trotz (oder wegen) seiner Taten als streng gläubig, weil er die Gebete verrichtet und dem Koran gemäß „Ungläubige“ massakriert?

5.) Kann Mohammed als Vorbild für Muslime, als "Prophet", gelten, wo er doch Kritiker umbringen lassen, Eroberungskriege geführt und ein Kind als Ehefrau missbraucht hat? Oder muss man ihn nicht öffentlich kritisieren?

„Der Denker und Forscher Khalil Abdul Karim sieht ein grundlegendes Problem darin, dass die muslimische Gesellschaft sich nicht in Gegensatz zu den militanten Islamisten zu stellen wagt und sich weigert, die Zusammenhänge zwischen Islam und Terrorismus wahrzunehmen.“ (Neue Züricher Zeitung 03.04.02, Seite 33)

Die Diskussion wird von uns Humanisten, Atheisten oder Christen zu wenig geführt und muss gegen starke Widerstände angehen, harte rechthaberisch-rechtgläubige Widerstände und wachsweiche, weil es den Muslimen erlaubt ist, ihre wahre Absicht zu verleugnen („Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“).

Es besteht bereits jetzt eine untergründige Angst vor den Islamisten, der wir nicht nachgeben dürfen. Wir müssen den Dialog, die Auseinandersetzung suchen.

Der ehemalige Innenminister Otto Shily: „Es muss erlaubt sein, zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.“ Diese Position, so der Innenminister weiter, müssten auch Muslime ohne gewalttätige Reaktion hinnehmen können.

aus der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ vom 06.03.02

http://www.koran.terror.ms/

255. Sind Leute, die sich kritisch mit dem Islam beschäftigen, krank?

„Wer den Islam besonders kritisch sieht, muss sich neuerdings darauf gefasst machen, als Kranker oder gar als Krimineller diskreditiert zu werden. Woran erinnert das bloß?...die Meinungsfreiheit im Europa des 21. Jahrhunderts sei durchaus endenwollend; und dies ganz besonders, wenn es um den Islam und die – überwiegend muslimische – Migration nach Europa geht. (Dass jemand seinen Job verloren hat, weil er sich über den christlichen Herrgott unpassend ausgelassen hat, ist ja schon länger nicht mehr vorgekommen.) Der Eindruck ist leider nicht ganz falsch. Auf der einen Seite wird in den meisten europäischen Staaten die Freiheit der Meinung durch diesbezüglich immer restriktivere Gesetze immer mehr eingeschränkt, meist unter dem Prätext des Schutzes vor Diskriminierung. Auf der anderen Seite droht in der öffentlichen Auseinandersetzung die Moralkeule „Islamophobie“ jedem, der es irgendwie nicht okay findet, dass für manche hier lebende Muslime die westlichen Werte eher entbehrlich erscheinen.
Und „Islamophobie“, so hat uns der türkische Ministerpräsident Erdoğan erklärt, sei ja „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Wer also Kritik am Islam übt, ist islamophob. Oder zumindest ein „Panikmacher“, wie der FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners seine jüngst erschienene Brandschrift wider die angeblich wuchernde „Islamophobie“ zu nennen beliebt. Es ist leider der Sache des offenen „republikanischen Diskurses“ (Jean-Pierre Chevènement) nicht wirklich dienlich, wenn Kritik am Islam – und sei sie im Einzelfall auch überzogen – bestenfalls als Krankheitsbild („Phobie“) abgetan und schlimmstenfalls als Straftat („Anstiftung zum Rassismus“) sanktioniert wird. Als Geisteskranke und/oder Kriminelle wurden zu Zeiten des Kommunismus sowjetischer Prägung Dissidenten bezeichnet. Dem liberalen europäischen Rechtsstaat steht nicht zu, das Vertreten von Meinungen, und seien sie im Einzelfall auch noch so abwegig, mit ähnlichen Methoden zu verfolgen.“

Quelle: Christian Ortner in – „Die Presse“

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/644646/In-Europa-herrscht-Meinungsfreiheit-solange-nur-eine-Meinung?from=newsletter

256. Sollen alle 25 Millionen deutsche Haushalte mittels Gratis-Koran missionarisch zwangsbeglückt werden?

 

„In Deutschland will ein Kölner Geschäftsmann den Koran kostenlos an alle Haushalte verteilen lassen. Das sind 25 Millionen Stück Koran. …der uneigennützige Kölner Geschäftsmann mit palästinensischen Wurzeln meint es jedenfalls gut mit uns: „Meine lieben Geschwister: Wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden“, fragt er seine muslimischen Glaubensbrüder in Deutschland.

 

http://diepresse.com/home/meinung/pizzicato/747488/Koran-for-free?from=newsletter

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106163929/Ein-Koran-in-jedem-deutschen-Haushalt.html

256. Wie hoch ist der Anteil ausländischer Schüler an österreichischen Schulen, etwa in Graz?

 

„In manchen Grazer Schulen beträgt der Ausländeranteil bis zu 75 Prozent – zudem beherrschen zahllose ausländische Schüler die deutsche Sprache nicht. Die Zahlen stammen vom Unterrichts- Ministerium (Schuljahr 2007/2008) – und lassen die Alarmglocken schrillen.“

 

http://www.krone.at/Steiermark/Hoher_Auslaenderanteil_in_Grazer_Schulen-Sprachbarrieren-Story-155979

257. Müssen die österreichischen Steuerzahler für die Integration muslimischer Zuwanderer bezahlen?

 

„Die Integrationsvereinbarung (IV) dient der Integration rechtmäßig im Bundesgebiet niedergelassener Fremder. Sie bezweckt den Erwerb von vertieften Kenntnissen der deutschen Sprache, insbesondere der Fähigkeit des Lesens und Schreibens, um den Drittstaatsangehörigen zur Teilnahme am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Österreich zu befähigen.“

 

http://www.integration.at/integration_in_oesterreich/integrationsvereinbarung/

 

258. Muss der österreichische Steuerzahler sogar Individualförderung für all jene bezahlen, welche den österreichischen Wohlfahrtsstaat genießen wollen?

 

„Wir bieten unseren Kund/innen Integrations-Starthilfe in Form von finanziellen Unterstützungen. Die Vergabe der Unterstützungen wickelt das Integrationszentrum Wien ab.“

http://www.integrationsfonds.at/de/individualfoerderung/

 

259. Sind bereits eingebürgerte Staatsbürger „türkischer“ Herkunft Mitschuld am schlechten Ergebnis einer Studie bzgl. Integration?

 

„Laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung sind Türken mit Abstand die am schlechtesten integrierte Migrantengruppe. Seit Veröffentlichung der Studie scheint das weit verbreitete Vorurteil, Türken seien integrationsunwillig, bestätigt zu sein. Print- wie Rundfunkmedien heben das schlechte Abschneiden der Türken hervor und vermitteln, als sei die Herkunft ursächlich für das Abschneiden der jeweiligen Migrantengruppen. Bei näherer Betrachtung der Studie werden allerdings Verzerrungsfaktoren deutlich, die maßgeblich für die Resultate der Studie und das Ranking der Migrantengruppen sind.

Was auf den ersten Blick wie ein relativ schlechtes Abschneiden der Türken ausschaut wird relativiert, wenn man in Betracht zieht, dass die Gruppe der Aussiedler bereits von Gesetzeswegen Deutsche sind. Bei ihnen bedarf es keiner Einbürgerung. Sämtliche Aussiedler (zu 100 %) werden im Mikrozensus bereits als Deutsche ausgewiesen. Ein Vergleich von Aussiedlern mit anderen Migrantengruppen, die nicht per Gesetz die Deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, ist daher nicht möglich und hätte auch nicht in die Gesamtbewertung einfließen dürfen.

http://www.jurblog.de/2009/01/28/ungleiche-potenziale-studie-verzerrt-die-lage-der-integration-in-deutschland/

260. Das Projekt „Mustsfa“ muss vom österreichischen Steuerzahler mit 20.000 Euro gefördert werden, was ist das für ein Projekt?

 

„MUSTAFA ist ein Projekt zur Unterstützung junger muslimischer Männer. Sie werden gefördert mit den Inhalten Gruppendynamik, Konfliktmanagement, Projektmanagement, Rhetorik, Politische Bildung, geschlechtssensible Jugendarbeit und interreligiöser Dialog. MUSTAFA zeichnet ein neues Bild abseits der bekannten Vorurteile und Klischees.“

 

http://www.projektmustafa.at/site.php

261. Ist der Islam ein Hindernisgrund der Integration von Muslimen in der europäischen Gesellschaft?

 

„Hamed Abdel-Samad: Religion beginnt in der Familie. Wenn die Eltern die Religion als eine geistige Mauer zwischen ihren Kindern und der hiesigen Gesellschaft missbrauchen, dann kann sie zum Hindernis werden. Das wäre der Fall, wenn sie Nichtmuslime als „Ungläubige“ bezeichnen oder ihre Kinder vor den Kindern, „die Schweinefleisch essen“, warnen. So baut sich eine Mauer zwischen den Kindern und der Gesellschaft auf. Auf der institutionellen Ebene kann Religion ein Integrationshindernis werden, wenn die Verbände ihre religiösen Vorstellungen über das Zusammenleben stellen, darauf beharren und damit ein Sonderrecht erwirken, was wiederum bei der Mehrheitsgesellschaft schlecht ankommt. Das heißt, die Religion muss nicht ein Hindernis sein, aber sie kann es werden, wenn sowohl in der Familie als auch im gesellschaftlichen Diskurs immer nur die konfliktbeladenen Aspekte der Religion betont werden.“

http://www.bundestag.de/dasparlament/2011/13-14/Beilage/001.html

 

262. Wohin treibt der Islam?

 

„In Europa und Deutschland treffen Koran und Demokratie aufeinander. Wie beides zusammen passt, danach fragt die zweite Folge der Dokumentation.

"Ich gehorche nur Gott und für den Abfall vom Glauben ist das islamische Urteil das Todesurteil." Diese Aussage eines strenggläubigen deutschen Muslims erwecken Zweifel an dem Engagement für den demokratisch verfassten Staat. Der zum Christentum konvertierte Nassem Ben Iman fürchtet den Zorn von religiösen Eiferern und beklagt: "Ich kann mich nicht frei in Deutschland bewegen." Deswegen bekommt er Personenschutz.“

http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,1021587_idDispatch:9938481,00.html?dr=1

264. Passen Dschihad und islamische Frömmigkeit ins christliche Abendland?

„Im Zeitalter der Globalisierung sind islamische und christlich geprägte Welt untrennbar miteinander verwoben. Europa ist eine der gemeinsamen Schnittstellen. Allein in Deutschland leben über vier Millionen Muslime. Die Vorbehalte gegenüber dem Islam sind nach wie vor riesig. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 waren über 80 Prozent der Befragten überzeugt, dass der Islam fanatisch sei und 60 Prozent waren der Meinung, er sei undemokratisch. Wie fanatisch also ist der Islam wirklich und passen Demokratie und Islam zusammen?“

http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,1021587_idDispatch:9935364,00.html?dr=1

 

264. Wie hoch sind die Aufwendungen Österreichs für Integration im BM für Wirtschaft, Familie und Jugend im Jahre 2010?

 

„Die meisten der geförderten Familienberatungsstellen mit Schwerpunkt Migration sind in multifunktionale Zentren eingebettet, in denen auch Bildungsmaßnahmen insbesondere für Frauen wie Sprachkurse oder Psychotherapie bei Traumatisierung angeboten werden.“

 

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_09412/fnameorig_239150.html

265. Wie entwickelt sich die moslemische Bevölkerung?

 

„Die muslimische Weltbevölkerung wächst weiter und immer noch schneller als die nicht-muslimische. Das ist das Ergebnis der Ende Januar 2011 veröffentlichten Studie The Future of the Global Muslim Population des US-amerikanischen Pew Research Center und seinem Forum on Religion & Public Life. Darin werten die Forscher statistische Daten aus allen Staaten dieser Welt aus, um die Entwicklung der muslimischen Bevölkerungsanteile seit 1990 nachzuzeichnen und Prognosen bis zum Jahr 2030 zu machen.

Die muslimische Weltbevölkerung wird in den nächsten 20 Jahren um 35 Prozent zunehmen. Geht man 2010 von 1,6 Milliarden Muslimen weltweit aus, dürften es 2030 bereits 2,2 Milliarden sein. Damit wächst die muslimische Bevölkerung rund doppelt so schnell (durchschnittlich 1,5 Prozent pro Jahr), wie die nicht-muslimische (durchschnittlich 0,7 Prozent pro Jahr). Dennoch verlangsamt sich auch das muslimische Bevölkerungswachstum: Von 1990 bis 2010 gab es noch durchschnittlich 2,2 Prozent Muslime pro Jahr mehr (siehe Abbildung 1). Dabei hängt die Geburtenrate in muslimisch dominierten Ländern stark vom Bildungsniveau der Frauen ab: In den acht Ländern mit der geringsten üblichen Schulbildung für Mädchen bekommen diese durchschnittlich 5 Kinder. In den fünf Ländern mit der höchsten üblichen Bildung sind es im Schnitt nur 2,3 Kinder pro Frau.“

http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

266. Wie schauen die Bevölkerungsentwicklung und die Zuwanderung in Deutschland aus?

 

„2011 kamen nach den vorläufigen Zahlen mindestens 240.000 Menschen mehr aus dem Ausland nach Deutschland als wegzogen. Damit stieg die Zuwanderung im Vergleich zum Vorjahr um 20 % an. Einen vergleichbar hohen Wanderungsgewinn gab es zuletzt 2001. Detaillierte Zahlen liegen bisher nur für das erste Halbjahr 2011 vor.

Im ersten Halbjahr 2011 sind rund 435.000 Menschen nach Deutschland eingewandert. Das waren 68.000 oder 19 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.“

 

http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=120101

267. Wie schaut die demographische Entwicklung in islamischen Staaten aus?

„Die Verdoppelungsrate ist ein Indikator, das zeigt, in wie vielen Jahren die Bevölkerung eines Landes sich verdoppelt. Staaten, die die Zahl ihrer Bevölkerung in weniger als 50 Jahren verdoppeln, sind eine Bedrohung für die Welt und sie sollten von der internationalen Völkergemeinschaft dazu gezwungen werden, ihre Geburtenrate zu drosseln, ihre Demographie zu stabilisieren. Stattdessen praktizieren sie als Lösung die Massenauswanderung.“

http://www.kybeline.com/2010/06/25/demographische-liste-der-islamischen-staaten/

268. Wollen die Moslems die Weltherrschaft übernehmen?Abu Imran ist Chef des Sharia4Belgium. In einem Video sagt er, dass die Muslime bald Belgien regieren werden, und dass die Scharia die Weltherschaft übernehmen wird. In einem Interview mit CBS sagte er, dass "der Islam und die Scharia mit einander untrennbar verbunden sind und die Demokratie falsch ist" "Es gibt kein Unterschied zwischen dem Islam und die Scharia. Es ist nur ein Name. Die Demokratie ist das Gegenteil von Scharia und Islam" (ca. Min 1.00-1.18) Und: Wenn ich jemand höre, dass er zu einem demokratischen Muslim gesprochen hat. Es ist dasselbe, wie ein christlicher Jude. "when I hear somebody saying: I was speaking to a demokratik Moslem. It's the same thing like speaking to a Christian Jew" (1.43)

"Wie könnten sie einen jüdischen Moslem oder einen christlichen Juden treffen?", setzte er fort. "Und der Muslim, der sagt, dass er gegen die Scharia ist, der ist kein Muslim. Das ist unmöglich" "How could you meet a Jewish Muslim or a Christian Jew?" he continued. "And the Muslim who says he's against Sharia, he's not a Muslim. It's impossible." CBS

http://www.kybeline.com/2012/03/18/der-islamische-staat-belgien/#more-32620

269. Werden in islamischen Staaten Homosexelle lebendig verbrannt?

Video: Hier werden zwei Homosexuelle lebendig verbrannt, einfach so, weil den anderen Männern es spaß macht und weil sie einen Grund suchen, um wieder mal "Allahu Akbar!" zu rufen:

http://creepingsharia.wordpress.com/2011/04/09/homosexuals-burned-alive-in-iraq-video/

http://www.kybeline.com/category/auswirkung-der-migration/

270. Fühlen sich Muslime in Deutschland wohl?

„Sollen Politiker doch über Integration diskutieren und Forscher weiter Probleme analysieren! Die Realität sieht anders aus. Muslime fühlen sich in Deutschland wohl.“

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/08/178815/

271. Bedroht Islamkritik den Weltfrieden?

„Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die Scharia vorschreibt, bleibt.“ So lautet Artikel 12 Absatz a der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam, die der Islamrat für Europa 1981 erlassen hat.

Islamkritik ist danach unzulässig. Sie bedroht sogar, laut Ali Bardakoğlu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten [Diyanet] in der Türkei, ernsthaft den Weltfrieden. Was hat das mit Meinungsfreiheit im Sinne von Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu tun?“

 http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

272. Wieso erlaubt die angebliche „Friedensreligion“ Islam den weltweiten Kampf gegen „Ungläubige“?

„Der Islam ist die Religion des Friedens“, „’Islam’ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe“, erklärt uns der Zentralrat der Muslime in Deutschland gleich in Nr. 1 seiner Islamischen Charta. Der staunende Nichtmuslim fragt sich allerdings, wie die zahlreichen Suren des Koran, in denen die Muslime zur Gewalt gegen die „Ungläubigen“ aufgerufen werden, zu verstehen sind.
„Die Strafe derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten kämpfen und Unruhen auf der Erde zu stiften trachten, soll sein, dass sie getötet oder gehängt werden oder dass ihnen Hände und Füße verschränkt abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das soll für sie eine Schmach in dieser Welt sein. Und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil“ (Sure 5, 33). Dieser Vers stand auf dem Zettel, den der Mörder Theo van Goghs, Mohammed Bouyeri, seinem Opfer mit einem Messer an die Brust geheftet hatte. „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen“, heißt es in Sure 8, 12, und: „So haut ein oberhalb ihres Nackens! Schlagt ihnen die Finger ab!“ Friedfertig klingt das ebenso wenig wie der Slogan muslimischer Demonstranten in London: „Behead those who insult islam“!

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

273. Gibt es im Koran Suren, welche die Moslems zur Integrationsverweigerung anstiften?

„O die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Nazarener zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist fürwahr einer von ihnen“ (Sure 5, 51). „O die ihr glaubt! Nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen! (Sure 4, 144) „Wahrlich, die schlimmsten der Geschöpfe vor Allah, die auf der Erde laufen, sind jene, die ungläubig sind“ (Sure 8, 51). In anderer Übersetzung: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ Und darauf basierend die Empfehlung von Yusuf Al-Qaradawi an die muslimischen Immigranten, sich nach dem Vorbild der Juden in Ghettos zusammenzufinden: „Versucht inmitten der umfassenden Gesellschaft Eure eigene kleine Gesellschaft zu bilden, andernfalls löst ihr euch auf wie Salz im Wasser“.

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

274. Kann es einen „Europäischen Islam“, einen „Islam-light“ geben?

Salman Rushdie: „Wir brauchen eine islamische Reformation“, an deren Ende, so muss man wohl ergänzen, ein aufgeklärter Islam steht oder, wie der deutsch-syrische Politikwissenschaftler und Muslim Bassam Tibi ihn nennt, der „Euro-Islam“. Und der Politikwissenschaftler und Muslim Hamed Abdel-Samad erklärt: „Für mich hat nur ein ‚Islam Light’ in Europa eine Zukunft: Islam ohne Scharia, ohne Dschihad, ohne Geschlechter-Apartheid, ohne Missionierung und ohne Anspruchsmentalität.“
Wird die weltweite umma oder wenigstens die Gemeinschaft der Muslime in Deutschland und Europa dazu bereit und in der Lage sein? Der Botschaftsrat und Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Sadi Arslan, hat schon abgewinkt. In einem Gespräch mit der türkischen Zeitung HÜRRIYET hat er einen Euro-Islam abgelehnt. „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten“, sagte Arslan. Oder wie Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan es ausgedrückt hat: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich“.

http://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/

275. Sterben jährlich über 700.000 islmische Mädchen an den Folgen der rituellen Genitalverstümmelung?

Nach Angaben der UN werden in den islamischen Ländern pro Tag 6.000 junge Mädchen und Frauen  durch die beschönigend als “Beschneidung” bezeichnete teilweise oder komplette Entfernung ihrer äußeren Geschlechtsorgane verstümmelt. An den Folgen dieses brutalen Eingriffs – der stets bei vollem Bewusstsein der Opfer durchgeführt wird – wie etwa Blutverlust, Infektion oder Schock sterben 2.000 dieser Opfer – ebenfalls pro Tag. Das gibt einen Gesamttodessaldo von jährlich über 700.000 Toten in den islamischen Ländern- verursacht von einer Sitte, die – obwohl aus vorislamischer Zeit stammend – heute fast ausschließlich nur in islamischen Ländern praktiziert wird. Muslime bestreiten stets diese Tatsache und behaupten, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch dies ist eine weitere Lüge der “Friedensreligion”: In den Überlieferungen von Mohammeds Leben (Hadith) hat sich der Prophet des Islam klar und unzweideutig positiv zur “leichten” Infibulation (so der wissenschaftliche Terminus der brutalen Praxis der Sexualverstümmelung an Frauen) geäußert.“

http://koptisch.wordpress.com/2012/04/09/fatwa-uber-die-madchenbeschneidung/

276. Was wollen die Türken in Österreich?

 „Dass sich die Türken in Europa durchsetzen, wird nicht wehtun, weil sich mit der Vermischung der Kulturen auch die Menschen vermischen.“

„Türken sind jünger, hungriger, zahlenmäßig überlegen.“

http://www.amazon.de/Wir-kommen-Inan-T%C3%BCrkmen/dp/399001031X

http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-313770

http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/06/inan-turkmen-%E2%80%9Ewir-kommen/

276. Sind die zugewanderten Türken die neuen Regierenden in Österreich?

„Türkenbelagerung…

Die Türken kommen: Sie sind jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten. Und egal ob wir sie mögen oder nicht, sie integrieren oder sie in der EU haben wollen – am Ende werden sie in Europa mitbestimmen. So jedenfalls sieht es der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien. Doch die dritte Türkenbelagerung, wie Türkmen den steigenden Einfluß der Türken in Europa nennt, muß in seinen Augen nicht wehtun. In seinem Aufreger-Buch „Wir kommen“ untermauert der junge Autor seine These an Hand von zahlreichen Fakten und Statistiken. Etwa: „Würden die 5,2 Millionen Auslandstürken einen eigenen EU-Mitgliedsstaat bilden, wäre das längst nicht der kleinste. Er wäre fast so groß wie Dänemark.“ Oder: „Insgesamt machen die Dönerstände in Deutschland ungefähr dreimal so viel Umsatz wie McDonald’s.“ Oder auch: „Fonds mit Anlageschwerpunkt Türkei haben in den vergangenen Jahren im Schnitt bis zu 14 Prozent Jahresrendite gebracht.“ Türkmen versucht sich als österreichische Antwort auf Thilo Sarrazin, der mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für riesigen Wirbel gesorgt hatte, zu positionieren. Sozusagen als Anti-Sarrazin. Und als solcher hat er ein kleines, aber feines Jubel-Buch über die Türkei geschrieben. Was allerdings bei all der Freude über das türkische Wirtschaftswachstum nicht bedacht wurde, ist das geringe Niveau, von dem das Land gestartet ist. Generell ist „Wir kommen“ sehr Istanbul- und Metropolen-lastig, denn das Motto „wir sind jung, gut drauf und haben Zukunft“ gilt wohl nicht in allen Teilen der Türkei. (Im Osten und Südosten des Landes gehen die Uhren noch völlig anders.)“

Quelle: „Kronen Zeitung“ vom 2. März 2012 Kolumne von Doris Vettermann

 http://wien.orf.at/news/stories/2523125/

277. Wollen die zugewanderten Türken politische Ämter in Europa besetzen?

„Warum sollten wir nicht in Deutschland, in den Niederlanden, in Belgien, in den anderen Ländern Europas auch Bürgermeister haben?“

Quelle: Aus Erdogans Rede vom 10. Februar 2008 in der Kölner Arena.

http://schwertasblog.wordpress.com/2011/04/09/erdogan-im-wortlaut/

278. Wollen Muslime aus Österreich in Saudi-Arabien eine Kirche bauen?

„Muslime aus Österreich wollen in Saudi-Arabien, wo der Bau von Kirchen verboten ist, ein christliches Gotteshaus errichten. Die Religionsfreiheit müsse auch in Saudi-Arabien gelten, forderten die Vertreter des Vereins “Initiative Liberaler Muslime Österreich” (ILMÖ) am Donnerstag in einer Aussendung. Sie kündigten ein Ansuchen um eine offizielle Bewilligung für ihr Kirchenbau-Vorhaben bei den saudischen Behörden an. Es sei “nicht einzusehen”, dass Saudi-Arabien den Bau von Moscheen und Gebetshäusern in Europa finanziere, die Errichtung von Kirchen im eigenen Land jedoch verbiete, hieß es.“

 http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/45923.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/muslime_aus_oesterreich_wollen_kirche_in_saudi_arabien_bauen/

279. Welche Probleme hat eine Religion, welche das Verbrennen eines Buches als Todsünde betrachtet, das Steinigen von Menschen jedoch nicht?

„Als ich diesen Satz vor ein paar Tagen auf Facebook veröffentlicht hatte, erhielt ich einen Kommentar von meinem geschätzten Bühnenkollegen Özgür Cebe mit folgender Frage: “Kannst Du mir bitte sagen, wo im Koran etwas über das Steinigen geschrieben steht? Und wer sagt, dass der Islam das Verbrennen eines Buches als Todsünde bezeichnet? Das Steinigen bei Ehebruch z.B. steht nicht im Koran. Es ist eine Überlieferung (Hadith). Ich persönlich zweifle die Authentizität dieser Ahadith an.”

Ich antwortete: “Das musst Du nicht mich sondern jene islamischen Führer fragen, die behaupten, mit diesen Taten nach dem Koran zu leben!”

Es ist doch wirklich bemerkenswert: Nicht von den Muslimen, die den Koran in menschenverachtender Art und Weise auslegen, verlangt er Rechenschaft, sondern von mir, weil ich darauf hinweise, dass es innerhalb der Religion einige führende Köpfe gibt, die eben eine solche Interpretation des Korans nicht nur zulassen, sondern auch noch zur Doktrin erheben. Allerdings schätzen wir uns und Fundamentalisten eher weniger. Kein Wunder, dass er eher mit mir das Gespräch sucht. Er weiß halt, dass mich kritisieren etwas sicherer ist als als einen Islamisten.“

http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/03/04/wo-im-koran/

280. Welches Land bietet die Voraussetzungen den Dschihad nach Europa zu tragen?

„Besonders Bosnien-Herzegowina bot für den Aufbau einer Dschihad-Front aufgrund seiner Geschichte günstige Voraussetzungen“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 14f

http://www.amazon.de/Dschihad-nach-Europa-Gotteskrieger-Geheimdienste/dp/3897068400/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1334127926&sr=8-1

281. Wie bezeichnete der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, die bosnischen Moslems?

„Für SS-Führer Heinrich Himmler gehörten die Moslems zu den „rassisch wertvollen Völkern Europas“, mit ihnen gebe es eine „weltanschauliche Verbundenheit“, im Grunde handelte es sich um „Muselgermanen“.

Quelle: „Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten: Eine politische Biographie Amin el-Husseinis“ von Klaus Genscke, Seite 170

http://www.amazon.de/Der-Mufti-von-Jerusalem-Nationalsozialisten/dp/3534248023/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334128579&sr=1-1

Ladislaus Hory/Martin Broszat: „Der Kroatische Ustascha-Staat 1941-1945“ Stuttgart 1065, Seite 158

http://www.amazon.de/Der-kroatische-Ustascha-Staat-1941-1945/dp/B0000BJLLV/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334128778&sr=1-1

282. Hatte der Terrorist Osama bin  Laden einen bosnischen Pass?

„Nach dem 11. September 2001 hat die bosnische Regierung die Ausstellung eines Passes an den Terroristen dementiert. Europol findet jedoch immer mehr Hinweise für die bosnische Staatsbürgerschaft Bin Ladens…Er besaß einen Pass des neuen Staates Bosnien-Herzegowina, ausgestellt von der Botschaft in Wien, und rühmte sich, internationale Kämpfer ins Krisengebiet zu schmuggeln.“

Quelle: „Schmutzige Geschäfte und Heiliger Krieg“ von Johannes von Dohnanyi und  Germana von Dohnanyi, Seite 51 in Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 68f.

283. Wollen die Moslems in Europa Scharia-Zonen errichten?

„Aufkleber-Kampagne Islamist will Scharia-Zonen in ganz England. In London kleben die Sticker schon – aber der britische Extremist will islamisches Recht im ganzen Land. Kein Alkohol, keine Konzerte, keine Drogen, keine Prostituierten! Die Sticker kleben mitten in London – sie hängen an Laternenmasten und Bushaltestellen. „Sie betreten hier eine Scharia-kontrollierte Zone", informieren sie. Ein Gebiet also, in dem das islamische Recht gilt.“

http://www.bild.de/politik/ausland/islamismus/islamisten-wollen-scharia-kontrollierte-zone-19103864.bild.html

284. Enthaupteten moslemische Gotteskrieger in Bosnien ihre Gegner und spielten mit deren Köpfen Fußball?

„Zu sehen sind mehrere Mudschahidin, die drei Serben den Kopf abschlagen und damit Fußball spielen. Sollte Seyam eine Tatbeteiligung nachgewiesen werden können, könnte er dafür in Deutschland belangt werden.“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30300069.html

285. Soll in Europa ein islamischer Gottesstaat entstehen?

„Die Schaffung eines Moslemstaates in Europa hat für die Welt des Islam die größte Bedeutung“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 114.

286. Wie vielen gewaltbereiten „Gotteskriegern“ hat der islamische Staat Bosnien Pässe ausgestellt?

„..nicht weniger als 12.000 Mudschahedin bekamen bosnische Pässe.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 120.

287. Woher kommt das Geld, mit dem Bosnien seine islamischen Aktivitäten finanziert?

„Geld für den Dschihad – Die islamischen Hilfsorganisationen auf dem balkan – ein saudiarabisch-amerikanischer Spendensumpf“

 Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 155ff.

288. Soll der islamische Staat in Europa auf der Scharia nach Vorbild Saudi-Arabiens aufgebaut sein?

„Ziel (ist)…die Bildung eines islamischen Staates in Bosnien-Herzegowina, der ausschließlich auf der Scharia aufgebaut ist, und dabei ist das geeignetste Vorbild Saudi-Arabien.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 169.

289. Ist Bosnien heute ein sicheres Rückzugsgebiet für radikale Moslems?

„Die Balkan Connection…Bosnien ist heute ein sicheres Rückzugsgebiet für islamistische Schläfer, das im Unterschied zu Westeuropa genügend schwer kontrollierbares Terrain hat, wo auch militärisches Training abgehalten und mit scharfer Munition geübt werden kann.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 177.

290. Sind aus Bosnien bereits „Gotteskrieger“ nach Europa eingeschleust worden?

„Erwiesen ist jedenfalls, dass die Balkan-Mudschaheddin mittlerweile in westliche Länder eingesickert sind. Hunderten von Veteranen, die brutale Kriegsgräuel beschuldigt werden und im Städtekrieg trainiert sind, wurden in einer Anzahl europäischer Staaten, in Australien und Kanada bereitwillig Asyl gewährt.“

Quelle: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 179.

291. Soll die ganze Welt islamisiert werden?

„Der militärische Islam will unsere Zivilisation stürzen und die Nationen des Westens in moslemische Gesellschaften umwandeln. Er will der ganzen Welt seine Religion und sein Gesetz aufzwingen.“

Quelle: David Frum/Richard Perle - An End to Evil: How to Win the War on Terror – in: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 231.

291. Haben nur radikale Moslems Welteroberungspläne?

„Perle und Frum greifen nicht nur die extremen Spielarten des Islam wie etwa den saudischen Wahabismus an, sondern die Lehre Mohammeds in ihrer Gesamtheit. Der Hass auf die westliche Zivilisation entspringe den Grundlagen des Islam selbst, und nicht nur deren Verzerrung.“

Quelle: David Frum/Richard Perle - An End to Evil: How to Win the War on Terror – in: Jürgen Elsässer – „Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan“ Seite 232.

292. Ist der Islam die Lösung im „Kampf der Kulturen“?

„Während Asiaten aufgrund ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zunehmend auftrumpfen, wandten sich gleichzeitig Muslime in enormen Zahlen dem Islam zu, als Quelle von Identität, Sinn, Stabilität, Legitimität, Entwicklung, Macht und Hoffnung was in der Parole gipfelt: „Der Islam ist die Lösung“.

Quelle: „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 168.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

293. Ist Huntingtons Warnung vor dem „Kampf der Kulturen“ bereits längst Realität?

„Immer wieder wurde vor dem „kommenden Kampf der Kulturen“ gewarnt: ein fast schon klischeehaft wiederholtes Mantra vor allem der Erzkonservativen aller Länder. Nach jedem islamistischen Terroranschlag, nach jedem Scheitern einer diplomatischen Vereinbarung, nach jedem unbequemen Regierungswechsel in der Dritten Welt: Ist es nun so weit, haben wir ein weiteres Zeichen erlebt für den „Clash of Civilizations“? Eine Chiffre, von der bald nicht mehr so klar war, wofür sie eigentlich stand. Und ob jeder, der sie benutzte, auch wirklich die Argumentation des Autors kannte.“

Quelle: Aus der Spiegel - Rezession zu :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

294. Ist der Islam für Moslems eine Lebensform?

„Ein führender Saudi erklärte: „Ausländische Importe sind hübsch, wenn es funkelnde Geräte oder High-Tech-Sachen sind. Aber immaterielle, soziale und politische Institutionen, die von anderswoher importiert werden, können tödlich sein…Der Islam ist für uns nicht bloß eine Religion, sondern eine Lebensform. Wir Saudis wollen uns modernisieren, aber wir wollen uns nicht unbedingt verwestlichen.“

 Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 168.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

295. Hat der Islam Ähnlichkeit mit dem Marxismus?

„In ihren politischen Manifestationen hat die islamische Resurgenz eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Marxismus, mit ihren heiligen Schriften, einer Vision von der vollkommenen Gesellschaft, dem Eintreten für fundamentalistischen Wandel, der Ablehnung der herrschenden Mächte und des Nationalstaates und einer Vielfalt der Lehrmeinungen, die von gemäßigt reformistisch bis zu gewalttätig revolutionär reicht.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 170.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

296. Was wird an islamischen Bildungseinrichtungen gelehrt?

„.., dass riesige Zahlen von Studenten und anderen Leuten in islamischen Werten unterwiesen wurden, was sie aufgeschlossen für islamistische Appelle machte. So gingen von den Bildungseinrichtungen militante Graduierte ab, die in der Folge für islamistische Ziele kämpften.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 178.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

297. Bringt das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen mehr sozialen Frieden?

„Bei kultureller Verschiedenheit erzeugt Nähe keine Gemeinsamkeit, ja sie kann sogar das Gegenteil fördern.“

„“Monozivilisationale“ Organisationen leisten und bewirken im großen und ganzen mehr als „multizivilistionale“ Organisationen.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 203.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

298. Ist der Islam eine Quelle der Instabilität?

„Der Islam ist eine Quelle der Instabilität in der Welt.“

Quelle: :  „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ von Samuel P. Huntington, Seite 433.

 http://www.amazon.de/Kampf-Kulturen-Neugestaltung-Weltpolitik-Jahrhundert/dp/3442151902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334132688&sr=1-1

299. Wird Brüssel die Hauptstadt „Eurabiens“

„Muslime stellen heute bereits ein Viertel der Bevölkerung Brüssels.“

Quelle: http://www.uclouvain.be/395387.html

http://www.npdata.be/Data/Godsdienst/Le-Soir/SOIR_20101113_BRUX_UNE_12.pdf

http://www.zoelibat.blogspot.com/

http://www.hln.be/hln/nl/1275/Islam/article/detail/1317026/2011/09/10/Shariah4Belgium-opent-islamitische-rechtbank-voor-huwelijks--en-erfeniskwesties.dhtml

300. Wird in europäischen Moscheen gepredigt, dass „Andersgläubige niedriger als Tiere“ sind?

„Hasspredigt in einer Basler Moschee: Andersgläubige seien niedriger als Tiere, sagte dort einem Bericht des Schweizer Fernsehens nach der Imam.“

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/kanton-basel/Basler-Imam-Andersglaeubige-sind-niedriger-als-Tiere;art372605,4236423

301. Was sind zentrale Ergebnisse der Studie „Integration in Österreich“ des Bundesministerium für Inneres?

 

„…zeigen sich in sozioökonomischer Hinsicht Probleme einer relevanten Minderheit der weniger Gebildeten und schlechter Qualifizierten (speziell von Hausfrauen). In soziokultureller Hinsicht hat – nicht ausschließlich aber insbesondere – eine relativ große Gruppe religiös-politisch orientierter Muslime Probleme mit bestimmten Elementen der österreichischen Gesellschaft – gerade in Hinblick auf Familie, Partnerschaft, Geschlechterrollen und Gleichberechtigung von Männern und Frauen bzw. weist ein teilweise widersprüchliches Verständnis des Verhältnisses von Staat und Religion auf. Dies gilt insbesondere für Muslime mit türkischem Migrationshintergrund, wo immerhin 45% mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten, und nur 26% eine völlige subjektive Integration zu Protokoll geben. Bei den Muslimen aus Bosnien-Herzegowina sind die entsprechenden Prozentsätze weit geringer, so dass von den Erfahrungen mit der einen Migrantengruppe nicht auf die andere geschlossen werden kann. Vorbehalte gegenüber Werten, Spielregeln etc., mitunter auch deren Ablehnung, finden sich insbesondere bei Personen mit religiös-politisch-integralistischen Orientierungen, in der unteren Bildungsschichte und solchen, die sich primär in einem türkischsprachigen Umfeld bewegen (Sozialkontakte, Medienverhalten, Sprachkenntnisse).“

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Integrationsstudie.pdf

302. Fordert ein spanischer Ex-Moslem ein Koranverbot?

„Während pakistanische Moslems vom Schlage eines Anjem Choudari ihre britische Wahlheimat islamisieren möchten, schlägt sich ein Pakistani, der in Spanien politisches Asyl erhielt, auf die Seite der Islamkritiker und redet einen Klartext, den sich westliche Islamkritiker (noch) nicht erlauben können. Imran Firasat betreibt die spanische Website “Mundo Sin Islam” (Welt ohne Islam). Kürzlich machte er jedoch über seinen Internetauftritt hinaus Schlagzeilen, mit einer Petition, in der er für das Verbot des Koran in Spanien eintrat.“

Quelle: http://s7.directupload.net/file/d/2821/ljhlrii6_jpg.htm

http://mundosinislam.com/

Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

302. Ist der Koran ein „Heiliges Buch“ oder ruft er zun „Dschihad“ auf?

„1. Der Koran ist kein religiöses und heiliges Buch, sondern ein gewalttätiges, voller Hass und Diskriminierung

2. Der Koran ist ein schreckliches Buch, dass eine Gemeinschaft, Muslime genannt, dazu aufruft, den Dschihad durchzuführen, Unschuldige zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

303. Ist der Koran für den islamischen Terrorismus verantwortlich und enthält er üble Lehren?

„3. Der Koran ist für den gesamten Terrorismus verantwortlich, den wir in den letzten Jahren gesehen haben, und in dem Tausende von Menschen ihr Leben verloren.

4. Der Koran ist ein Buch, das üble Lehren enthält und das seine Gläubigen zwingt, die ganze Welt anzugreifen und das die totale Macht um jeden Preis anstrebt.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

304. Wird im Koran Hass und Gewalt gebilligt und werden darin Menschen diskriminiert?

„5. Der Koran ist ein Buch, das legal Hass und Gewalt billigt und dazu aufruft und aus diesem Grund nicht mit der modernen Welt, Spanien inklusive, kompatibel ist.

6. Der Koran ist ein Buch, das Menschen diskriminiert.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

305. Gibt es im Islam Meinungs- und Religionsfreiheit und Gleichheit der Geschlechter?

„7. Der Koran ist ein Buch, das weder Meinungs- noch Religionsfreiheit erlaubt.

8. Der Koran ist ein Buch, das Frauen Leid und Folter bringt, das voller Ungerechtigkeit und Machogesetze ist.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

306. Gestattet der Koran ein Zusammenleben mit „Ungläubigen“ oder ist der islam eine Bedrohung der freien Gesellschaft?

„9. Der Koran ist ein Buch, das eher Zwietracht als Einigkeit lehrt und so seinen Gläubigen nicht erlaubt, Freundschaft mit Nichtmoslems zu schließen, da diese in den Augen des Koran Ungläubige sind.

10. Der Koran ist eine große Bedrohung der freien Gesellschaft Spaniens. Ein Buch, das unverhohlen die Botschaft des Dschihad, Töten, Hass, Diskriminierung und Rache predigt. Aus diesem Grund kann er mit dem Spanischen System in keiner Weise kompatibel sein. Er ist ein Buch, das den Aussagen der Gesetze und der Verfassung Spaniens vollkommen entgegengesetzt ist und er stiftet in unserem Land zu Hass und Gewalt an.“

Quelle: Aus – 10 Punkte Petition von Imran Firasat zehn Punkte, mit denen er seine Forderung nach dem Verbot des Koran begründet: Veröffentlicht in: „Aufbruch – Pfarrblatt April 2012, St. Veit am Vogau, Seite 20.

 

307. Werden die Behauptungen von Imran Firasat auch noch von anderen Korankundigen geteilt?

 

„Der Koran lehrt uns dass wir "mit Juden und Christen keine Freundschaft schließen sollen"(K 5:51), "sie bekämpfen sollen bis sie den Dschisja (eine Strafsteuer für Nicht-Moslems unter islamischer Herrschaft) mit williger Untergebenheit zahlen und sich unterworfen fühlen"(K 9:29), "die Ungläubigen töten sollen wo immer wir sie finden"(K 2:191), "sie ermorden und brutal behandeln sollen"(k 9:123), "die Heiden bekämpfen und toeten sollen, sie ergreifen, belagern und sie mit jeder Kriegslist erwarten sollen" (K 9:5).

Der Koran sagt dass alle die nicht an den Islam glauben zur Hölle gehen (K 5:10), dass sie Nadschis (schmutzig, unberührbar, unrein) sind (K 9:28), und befiehlt uns gegen die Ungläubigen zu kämpfen bis keine Religion außer dem Islam übrig ist (K 2:193). Er verbietet Moslems mit Ungläubigen Freundschaft zu schließen, selbst wenn der Ungläubige ein Vater oder Bruder ist (K 9:23), (K 3:28).

Im Koran heisst es dass "die Ungläubigen zur Hölle fahren und kochendes Wasser trinken werden"(K 14:17). Er verlangt von Moslems dass sie "die Ungläubigen töten oder kreuzigen oder ihre Hände und Füße abschneiden sollen, dass sie diese in Schande aus dem Land vertreiben sollen und dass sie im Jenseits schwer bestraft werden" (K 5:34). Und im Koran heisst es dass "für die Ungläubigen brennende Kleider gemacht werden und dass kochendes Wasser über ihre Köpfe gegossen wird, wodurch ihre Gedärme und Haut aufgelöst werden und dass sie mit gehakten Eisenstangen bestraft werden"(K 22:19-22) und dass "sie nicht nur im Diesseits Schande haben, sondern im Jenseits am jüngsten Tag Er ihnen die Strafe brennenden Feuers auferlegt" (K 22:9).“

Quelle: http://www.faithfreedom.org/German/aufruf.htm

308. Welche Schlüsse zieht der Moslem Ali Sina nach intensivem Studium des Korans?

„Abschluss: Wir wissen sehr wohl dass es nicht leicht ist unseren Glauben zu verurteilen da es bedeutet einen Teil unserer selbst zu verurteilen. Wir sind eine Gruppe von Freidenkern und Humanisten islamischen Ursprungs. Es war eine schmerzhafte Erfahrung die Wahrheit herauszufinden und die Religion unserer Vorväter zu verlassen. Aber nachdem wir herausgefunden hatten was der Islam wirklich bedeutet hatten wir keine andere Wahl als ihn zu verlassen. Nachdem wir mit dem Koran vertraut wurden war die Wahl offensichtlich: entweder der Islam oder die Menschlichkeit. Wenn der Islam blühen will so muss die Menschlichkeit sterben. Wir entschieden uns für die Menschlichkeit. Von unserer Kultur her sind wir noch Moslems, aber wir glauben nicht an den Islam als die wahre Religion Gottes. Wir sind Humanisten. Wir lieben die Menschheit. Wir streben für die Einheit der Menschheit. Wir arbeiten für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wir wollen die Säkularisierung der islamischen Staaten, mit Demokratie, Gedankenfreiheit, Glaubensfreiheit und Redefreiheit. Wir haben uns dazu entschlossen nicht länger in Selbstverleugnung zu leben sonder die Menschheit in unsere Arme zu schließen und Hand in Hand mit Leuten anderer Kulturen und Religionen in Frieden und Freundschaft in das 21. Jahrhundert zu gehen. Wir verurteilen die Gewalt die im Koran als heiliger Krieg verherrlicht wird. Wir verurteilen das Töten im Namen Gottes. Wir glauben an die Heiligkeit des menschlichen Lebens, nicht aber in die Unverletzlichkeit von Glauben und Religion. Und wir laden Sie ein zu uns zu kommen und mit dem Rest der Menschheit in Liebe, Kameradschaft und Frieden zu leben.
Ali Sina“

Quelle: http://www.faithfreedom.org/German/aufruf.htm

Aus: “Aufruf an alle Moslems der Welt” von Ali Sina.

http://www.amazon.de/ISLAM-Zeugnis-Heiligen-Bekennern-Dokumentation/dp/B0025XPT6K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1334140498&sr=8-1

309. Wie viele österreichische Jugendliche sagen „Zu viele Türken“?

„Vier von zehn Jungen sagen: „Zu viele Türken“ - Wiener Jugendliche bekennen sich zu einem großen Teil offen zu Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus. Sozialromantik war gestern: Den meisten Jungen geht es um die eigene Karriere, Zukunftsangst inklusive. Fast die Hälfte der jungen Wiener (43,6%) findet, dass „in diesem Land schon viel zu viele Türken leben“.“

Quelle: 14.12.2011 „Die Presse“ - http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/716836/Vier-von-zehn-Jungen-sagen_Zu-viele-Tuerken

310. Welcher Schaden erwächst Österreich aus der Nichtintegration von Zuwanderern?

„Die durch die Nichtintegration von Zuwanderern in Österreich nicht realisierten Wertschöpfungen müssten nach seriösen Berechnungen etwa bei 0,9% bis 1,9% des BIP liegen. Für Österreich bedeutet dies, dass auf einen Wohlstandsgewinn von rund 2,5 bis 5 Milliarden Euro verzichtet wird.“

Quelle: Mag. Peter Bermann: „Integration“, in FAZIT vom Dezember 2010.

311. Sind die Islamisten die Faschisten des 21. Jahrhunderts?

Alice Schwarzer verglich die Islamisten mit den Faschisten des Nationalsozialismus. Sie sagte:

[Zitat]: "Man hätte es wissen können, aber man wollte es nicht wissen. Vor allem in Deutschland nicht. Jetzt, nach einem Vierteljahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation, gefördert nicht nur von den Gottesstaaten, sondern auch von so mancher westlichen Demokratie, lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/islamismus-und-faschismus.html

312. Will ein angesehener Moslemgelehrter den Christen das Weihnachtsfest verbieten?

„Heiligabend-Attacke auf das Christentum. Der populäre islamische Rechtsgelehrte Jussuf al-Kardawi (auch: Yusuf al-Qaradawi, Bild links) möchte am liebsten den Christen in den islamischen Ländern das Feiern des Weihnachtsfestes untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht, denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen. Unter westlichen „Islamkennern“ wurde Jussuf al-Kardawi lange Zeit als „gemäßigt“ eingestuft. „Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben“, ließ er jetzt in einer Fatwa, in einem islamischen Rechtsgutachten, verlauten. Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten, denn solche Feste seien „haram“ (islamrechtlich verboten) und verstießen damit gegen den islamischen Glauben.““

313. Wer sind die Salafisten?

„Die Radikalen: Sie stellen den Koran über alle weltlichen Gesetze: Die Salafisten sind eine islamistische Strömung, die sich streng an der Frühzeit des Islam orientiert. Sie verteufeln die Sitten der Ungläubigen und der unfrommen Muslime. Ganz unterschiedliche Gruppen bezeichnen sich heute als salafistisch, darunter al-Qaida-nahe Terroristen.“

http://www.spiegel.de/thema/salafisten/

314. Sind Imame muslimische Scharfmacher?

„IMAME - Die Scharfmacher. Junge Prediger fordern die etablierten Moscheegemeinden heraus. Sie sind radikal, sprechen Deutsch und treffen den Ton der muslimischen Jugend.

Keines seiner Worte fällt willkürlich. Er hat die Show schon oft aufgeführt. Scheich Abdul Adhim weiß, welche Suren des Korans seine Zuhörer packen, welche Themen sie erwarten. "Der Satan lockt mit Geld und Drogen", ruft er den Gläubigen in der Berliner Al-Nur-Moschee zu. "Nur der Glaube an Allah bietet Schutz." Die Gemeindemitglieder nicken. Sie sagen: "Niemand predigt so schön wie Abdul Adhim."“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84061015.html

315. Wer sind die Moslembrüder?

„Die frommen Brüder - Sie ist eine Massenbewegung: 1928 in Ägypten gegründet, verbreitete sich die Muslimbruderschaft rasch in der islamischen Welt. Ihre Mitglieder leisten wohltätige Arbeit und streben nach einem islamischen Staat. Manche Brüder verfolgen ihre Ziele mit Gewalt, darunter der militante Arm der palästinensischen Hamas.“

http://www.spiegel.de/thema/muslimbruderschaft/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52109141.html

316. Wie hoch ist im Islam das Blutgeld für Männer und Frauen?

„Ursprünglich soll der Wert eines Menschen zehn Kamele betragen haben. Doch weil Mohammed wohl fand, dass ein wahrer Gläubiger das Zehnfache wert sei, werden für einen getöteten muslimischen Mann seither 100 Kamele angesetzt, für eine Frau die Hälfte. Je nach islamischer Rechtsschule werden Andersgläubige mal mit einem Muslim gleichgesetzt, mal wird ihnen nur der halbe Wert zugeschrieben. Statt mit den Höckertieren kann der Tod eines Muslimen auch mit 200 Kühen, 200 Seidengewändern, 1000 Goldmünzen oder 10.000 Silberlingen verrechnet werden.“

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767804,00.html

317. Was denken Muslime vom Terroranschlag des 21. September 2001? 

„Eine Umfrage im Jahre 2006 unter 10 muslimischen Bevölkerungsgruppen in Ägypten, Indonesien, Jordanien, Nigeria, Pakistan, Türkei, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien, die feststellen wollte, wie Muslime denken, ergab einige bestürzende, aber nicht unbedingt überraschende Ergebnisse:
"In nicht einer der befragten muslimischen Bevölkerungen gibt es eine Mehrheit, die glaubt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 in Amerika von Arabern ausgeführt wurden. Die Anteile reichen von 15% in Pakistan, die Araber dafür verantwortlich machen, bis 48% unter den französischen Muslimen. In Bestätigung negativer Trends in der Türkei sank die Anzahl der Türken, die mit dem Finger auf Araber deuten von 46% im Jahr 2002 auf 16%. Mit anderen Worten: In jeder der zehn muslimischen Bevölkerungsgruppen betrachtet die Mehrheit den 11. September als eine Täuschung, begangen von der amerikanischen Regierung, Israel oder einer anderen Einrichtung.

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

318.     Was ist für das Fehlen an Wohlstand in der muslimischen Nation verantwortlich?

„Auf diese Frage nennen zwischen 14% (in Pakistan) und 43% (in Jordanien) die Politik der USA und anderer westlicher Staaten, nicht auf einheimische Probleme wie mangelnde Demokratie oder Bildung oder das Vorhandensein von Korruption oder den radikalen Islam.“

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

319.     Wie denken Moslems über Juden?

“Muslime hegen ebenfalls weit gehend Vorurteile gegenüber Juden; das reicht von 28% unvorteilhafter Bewertungen unter französischen Muslimen bis zu 98% in Jordanien (das zwar eine moderate Monarchie, aber eine mehrheitlich palästinensische Bevölkerung hat). Darüber hinaus betrachten Muslime in bestimmten Ländern (insbesondere in Ägypten und Jordanien) Juden als verschwörerisch und verantwortlich für die schlechten Beziehungen zwischen Muslimen und dem Westen.“

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

320.     Was halten die Muslime von der Unterstützung des Terrorismus?

“Alle befragten muslimischen Bevölkerungsgruppen zeigten eine solide Mehrheit in der Unterstützung für Osama bin Laden. Gefragt, ob sie Vertrauen zu ihm haben, antworteten die Muslime positiv, was von 8% (in der Türkei) bis 72% (in Nigeria) reicht. Gleichermaßen sind Selbstmord-Bombenanschläge populär. Die Zahl der Muslime, die sie für gerechtfertigt halten, reicht von 13% (in Deutschland) bis 69% (in Nigeria). Diese schockierenden Zahlen deuten darauf hin, dass der Terrorismus bei Muslimen tief verwurzelt ist und auf Jahre hinaus eine Gefahr bleiben wird.“

Quelle: PewResearchCenter for the Peopel & the Press The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other" (Der große Graben: Wie Westler und Muslime einander sehen). Publiziert von Daniel Pipes in New York Sun am 27. Juni 2006.

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/wie-denken-muslime.html

321.     Ziehen immer mehr Fremde nach Europa zu?

„Dass es immer mehr Menschen in die Industrieländer zieht, hat auch damit zu tun, dass die Bevölkerung vor allem in den schlecht entwickelten Ländern stark zunehmen wird - und damit auch die Probleme mit Arbeit und Nahrungsversorgung zunehmen werden. Laut den UN-Hochrechnungen werden in rund 40 Jahren 2,3 Milliarden mehr Menschen auf der Welt leben als jetzt. Insgesamt also 9,1 Milliarden. Das allerdings auch nur, wenn die Zahl der Geburten, wie angenommen, insgesamt leicht sinken wird. Zurzeit liegt die weltweit durchschnittliche Kinderzahl bei 2,56 Kindern pro Frau. Im Jahr 2050 soll sie auf 2,02 Kindern pro Frau sinken. Sollte diese Zahl aber nur um ein halbes Kind pro Frau höher liegen, würde die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 10,5 Milliarden Menschen anwachsen.“

http://www.stern.de/panorama/bevoelkerungsbericht-deutschland-wird-top-einwanderungsland-657550.html

http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/57937.html?p=2

322.     Und was hat das für Konsequenzen?

„Natürlich werden die Islamisten alles versuchen, Deutschland und ebenso andere europäische Staaten in einen islamischen Staat zu verwandeln. Bereits heute arbeitet die radikal-islamische Milli Görüs mit ihren etwa 80.000 aktiven und 230.000 passiven Mitgliedern an diesem Ziel. Bereits heute hat die Aufnahme vieler Menschen mit islamischen Hintergrund in Deutschland zu einem enormen Anstieg der Gewalt in der Gesellschaft geführt. Wie die Kriminalitätsstatistiken eindeutig beweisen, werden etwa 80 % der Gewalt- und Roheitsdelikte von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen. Diese Gewalt ist nicht nur an Schulen, sondern auch in der Öffentlichkeit anzutreffen. Die Opfer dieser Gewalt sind in erster Linie Deutsche. (siehe: Jugendkriminalität der Migranten)

In einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. über die Jugendgewalt in Deutschland, die im März 2009 veröffentlicht veröffentlicht wurde, stellte man fest, dass Menschen aus islamischen Staaten etwa fünfmal so häufig Gewalt anwenden, um Probleme zu lösen. Weiter stellte eine Studie vom dänischen Amt für Statistik fest, dass muslimische Länder die ersten acht Plätze auf der Top-10er-Liste der Herkunftsländer bei Verbrechern belegen.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/04/integration.html

323. Ist Europa bald muslimisch?

„Europa wird immer mehr zu einer Provinz des Islam, einer Kolonie des Islam. Das behauptet Oriana Fallaci in ihrem Buch "La Forza della Ragione" (Die Kraft der Vernunft). Und die berühmte italienische Journalistin hat recht: Die alt hergebrachte Festung Europa des Christentums macht rapide dem Islam Platz.
Hauptsächlich zwei Faktoren tragen zu dieser die Welt erschütternden Entwicklung bei.

·         Die Aushöhlung des Christentums: Europa ist zunehmend eine post-christliche (nach-christliche) Gesellschaft, eine mit einer sich vermindernden Verbindung zu ihrer Tradition oder ihren historischen Werten. Die Zahl gläubiger, praktizierender Christen ist in den letzten zwei Generationen so weit zurückgegangen, dass einige Beobachter es den neuen "dunklen Kontinent" nennen. Analysten schätzen bereits, dass die britischen Moscheen jede Woche mehr Beter zu Gast haben als die Kirche von England.

·         Eine schwache Geburtenrate: Die einheimischen Europäer sterben aus. Um eine Bevölkerung zu erhalten, muss eine jede Frau im Durchschnitt 2,1 Kinder zur Welt bringen; in der Europäischen Union liegt die gesamte Rate um ein Drittel zu niedrig, bei 1,5 Kindern pro Frau, und fällt. Eine Studie befindet, dass, sollte sich der gegenwärtige Bevölkerungstrend fortsetzen und die Einwanderung aufhören, die heutige europäische Bevölkerung von 375 Millionen bis 2075 auf 275 Millionen fallen könnte. Um die Zahl seiner Arbeitskräfte auf dem heutigen Niveau zu halten, braucht die EU jährlich 1,6 Millionen Einwanderer. Um das heutige Verhältnis von Arbeitnehmern zu Rentnern zu halten, müssen im Jahr erstaunliche 13,5 Millionen Menschen einwandern.

Die Lücke füllen der Islam und Muslime. So, wie das Christentum nachlässt, so robust ist der Islam, so durchsetzungsfähig und ambitioniert (zielstrebig). Während die Europäer sich erst in höherem Alter und in geringer Zahl vermehren, tun Muslime das in großer Zahl in jungen Jahren.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch.html

http://www.amazon.de/Die-Kraft-Vernunft-Oriana-Fallaci/dp/3471775641/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1334157023&sr=1-1

http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g

323.     Begeht Europa Selbstmord?

„Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul immer noch ein Bauwerk gibt, das St.-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein. Für jene, die glauben, daß die westliche Zivilisation per saldo besser ist als alle Alternativen, besteht die Herausforderung darin, zumindest einen Teil des Westens zu retten.“

http://www.welt.de/print-welt/article196655/Selbstmord-Europas-Essay.html

 

324.     Ist Europas ohnmächtig gegen seine zunehmende Islamisierung?

“Im Zuge der seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute unvermindert anhaltenden Einwanderung – jährlich kommen etwa 1 Million zusätzliche muslimische Migranten nach Europa – setzten sich auch deren aus ihren Ursprungsländern mitgebrachten kulturelle Gepflogenheiten mehr und mehr durch.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-3.html

325.     Sind Europas Intellektuelle blind gegen die moslemischen gesetzesbrüche?

„Europas Intellektuelle, die üblicherweise jeden Akt der Menschenrechtsverletzung seitens des Westens begierig und schonungslos an den Pranger stellen, zeigen sich angesichts der tagtäglichen Menschenrechtsverstöße durch islamische Migranten seltsam blind und erstaunlich verständnisvoll. Waren diese Verstöße gar seitens der Religion gedeckt oder unterstützt, wurde unter dem Scheinargument der „Religionsfreiheit” geradezu Unfassbares politisch korrekt geduldet und „verstanden”. Mehr noch: es gibt klare Hinweise darauf, dass seitens Migranten begangene Kriminalitätsdelikte als Folge einer Selbstzensur der Medien nur an hinteren Stellen oder oftmals gar nicht mehr erwähnt werden. Vordergründiges Argument seitens der Redaktionen ist, dass man Migranten vor dem Volkszorn schützen wolle, ein Argument, das sich bei näheren Hinsehen als fragwürdig und verlogen zugleich erweist. Fragwürdig, weil es gegen das zentrale Prinzip der Aufklärungspflicht einer freien Presse verstößt. Verlogen, weil die Begründung auffällig selektiver Natur ist: so tabulos gegenüber den eigenen Gesellschaften berichtet wird, so verständnisvoll und weichspülend sind die Berichte über Länder und Religionen, die man glaubt schützen zu müssen. Wie viele Medien dereinst die linken Kultfiguren Stalin, Mao, Che Guevara und Fidel Castro glorifizierten und deren mörderisches Treiben verharmlosten, tun sie es heute beim Thema Islam.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-3.html

326. Welche Einstellungen haben Moslems zur Rechtsstaatlichkeit?

Laut einer Studie von Prof. Dr. Peter Wetzels und Dr. Katrin Brettfeld (Universität Hamburg, Fakultät für Rechtswissenschaft), die im Auftrag des Bundesministeriums des Innern durchgeführt und am 29. Januar 2009 veröffentlicht wurde, etwa 65 Prozent der Muslime für die Einschränkung der Pressefreiheit sind. Etwa 30 Prozent der Muslime befürworten die Todesstrafe. Und etwa 30 Prozent der studierten Muslime sind für die Einführung der Scharia in Deutschland. Zur Zeit ist die Scharia Rechtsgrundlage in Nigeria, den Malediven, im Iran, in Saudi-Arabien, Bangladesch, Mauretanien, Afghanistan, Sudan, in Gambia, Senegal, Katar, Kuwait, Bahrain, der indonesischen autonomen Provinz Aceh, Jemen und in Pakistan.

http://www2.jura.uni-hamburg.de/instkrim/kriminologie/Online_Publikationen/Kurzdarstellung%20Muslime%20in%20D%20Jan%2008.pdf

326.     Was sagt die Scharia bei Ehebruch?

Nach Artikel 82 des islamischen Strafgesetzes in Iran erfolgt in folgenden Fällen die Todesstrafe: 1. bei außerehelichem Geschlechtsverkehr, 2. wenn der Sohn mit der Mutter intim ist, 3. wenn ein Nichtmuslim mit einer Muslimin intim ist. Die Strafe für den unerlaubten Geschlechtsverkehr ist die Steinigung für Verheiratete und 100 Peitschenhiebe für Nichtverheiratete - Koran, Sure 24,1-5.“

 http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

327.     Was sagt die Scharia zu Homosexualität und lesbischer Liebe?

„Laut Artikel 110 steht auf Homosexualität die Todesstrafe. Artikel 129: Die Strafe für lesbische Liebe sind für jeden hundert Peitschenhiebe. Artikel 131: Wurde die lesbische Liebe dreimal wiederholt und ist jedesmal eine Strafe verhängt worden, so ist die Strafe beim viertenmal die Todesstrafe. Die Tötungsart steht im Ermessen des religiösen Richters.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

328.     Wie bestraft der Islam das Trinken von Alkohol?

„Artikel 174 sagt: Die Strafe für das Trinken berauschender Getränke ist für Männer und Frauen achtzig Peitschenhiebe.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

329.     Wie ahndet der Islam Verstöße gegen Allah?

„Strafen für den Kampf gegen Gott und Verderbenstiften: (Abfall vom Islam, Kritik an der Religion) Laut Artikel 190 ist die Strafe für den Kampf gegen Gott und das Verderbenstiften auf Erden eine der vier folgenden: 1. Tötung; 2. Kreuzigung; 3. Abschneiden zuerst der rechten Hand und dann des linken Fußes; 4. Verbannung.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

330.     Wie wird ein Moslem bei Diebstahl bestraft?

„Nach Artikel 201 sieht die Strafe für Diebstahl wie folgt aus. a) beim erstenmal Abschneiden von vier Fingern der rechten Hand des Diebes von ihrem Ansatz an, so daß ihm sechs Finger und die Handfläche verbleiben; b) beim zweitenmal Abschneiden des linken Fußes des Diebes und zwar von unten her am Fußrist, so daß der halbe Fuß und ein Teil des Fußballens übrig bleiben; c) beim drittenmal lebenslange Gefängnisstrafe; d) beim viertenmal, wenn der Dieb auch im Gefängnis noch stiehlt, die Todesstrafe.

Wie grausam dabei vorgegangen wird, zeigt u.a. Artikel 98. Artikel 98 sagt: "Wird eine Person zu mehreren Strafen verurteilt, so sind diese derart zu vollstrecken, daß keine von ihnen die Anwendung der anderen ausschließt; wird z.B. jemand zu Auspeitschung und Steinigung verurteilt, so muß zuerst die Auspeitschung vollstreckt werden und dann die Steinigung.“

http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/ist-europa-bald-muslimisch-4.html

http://www.igfm.de/Auszuege-aus-den-Strafgesetzen-der-Islamischen-Republik-Iran.593.0.html

 

331. Kann sich eine moslemische Schariaschlichtung in Europa zu einer massenschlägerei entwickeln?

„In Ochtrup ist es am Samstag zu einer folgeschweren Auseinandersetzung zweier kosovarischen Familien aus Emdsdetten und Mönchengladbach gekommen. Bei einem so genannten „Schlichtungstermin“, waren die beiden Familienparteien sich laut Polizeiangaben nicht einig geworden. An den Gewalttätigkeiten waren nach Polizeiangaben circa 40 bis 50 Personen aus zwei Familien beteiligt.“

http://www.wmtv-online.de/nachrichten/kreis-steinfurt/nachricht/artikel/polizeigrosseinsatz-in-ochtrup.html

332. Soll in Wien ein wahabistisches Zentrum entstehen, obwohl der Großmufti von Saudi-Arabien, Abdul Aziz al-Sheikh, zur Zerstörung alle Kirchen in den Golfstaaten aufgerufen hat?

„Im Vorfeld hatte es Kritik gegeben, da in der Übereinkunft für den Gründungsvertrag nicht von „Religionsfreiheit“ die Rede war, sondern lediglich vom „Respekt zwischen den Religionen“. Als Hintergrund vermuteten die österreichischen Grünen in einer Erklärung, Saudi-Arabien wolle das Zentrum als „Feigenblatt“ benutzen, um über die fast völlig fehlende Religionsfreiheit im eigenen Land hinwegzutäuschen. Jüdische Vertreter hatten gedroht, sich von dem Projekt zu distanzieren, sollte es nicht genügend unabhängig von der saudischen Regierung sein. Aus außenpolitischen Kreisen hieß es hingegen, das saudische Königshaus wolle durch das Wiener Zentrum den Klerus zu Reformen zwingen. Der Großmufti von Saudi-Arabien, Abdul Aziz al-Sheikh, hatte jüngst zur Zerstörung alle Kirchen in den Golfstaaten aufgerufen.“

http://religion.orf.at/projekt03/news/1204/ne120411_zentrum.html

http://www.unzensuriert.at/content/007938-Neues-Wahhabiten-Zentrum-Wien-wird-steuerfrei

333. Herrscht im wahabistischen Saudi-Arabien Gerchtigkeit?

„Die saudische Prinzessin Basma riskiert den Zorn der Herrscherfamilie. In der BBC übt die Geschäftsfrau, Journalistin und mehrfache Mutter massive Kritik an Gesetzen und Beamten ihres Landes. Vor allem prangert sie die Unterdrückung von Frauen an - und präsentiert einen Sechs-Punkte-Katalog für Reformen.“

 http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,826391,00.html

334. Was ist der Wahabismus?

„Laut wahhabitischer Lehre ist nicht nur alles verboten, was gemäß Heiligem Qur'an oder Überlieferung verboten ist, sondern auch jede Handlung oder Situation, die zu einer solchen verbotenen Tat führen könnte. Mit derartigen Verrenkungen des Islamischen Rechts [scharia] ist Saudi-Arabien das einzige Land der Welt, in dem Frauen kein Auto fahren dürfen. Lange Zeit waren uneingeschränkt Musik und Fernsehen verboten, da sie einen schlechten Einfluss darstellen könnten. Auch das Bilder- und Fotoverbot wurde lange Zeit sehr strikt gehandhabt, obwohl gleichzeitig das Passfoto pflicht war. Glaubensauffassungen, die mit dem Wahhabismus nicht vereinbar sind, erscheinen Wahhabiten schnell als unislamisch, was ihnen in der Gesamtheit der muslimischen Gemeinschaft den Ruf der Intoleranz und des Fanatismus eingebracht hat.“

 http://www.eslam.de/begriffe/w/wahhabismus.htm

335. Wie soll das christliche Abendland vernichtet werden?

„Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?“

http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=8535

http://info.kopp-verlag.de/data/image/Birgit_Kelle/2012-03/Hass%20und%20Wut%20Wie%20das%20christliche%20Abendland%20vernichtet%20werden%20soll/Report_2011_on_Intolerance_and_Discrimination_against_Christians_in_Europe_Webversion.pdf

336. Welche Thesen stellte Ralph Giordano zum Islam auf?

„Der Kölner Schriftsteller und Islamkritiker Ralph Giordano hat in der WELT zur Diskussion um Thilo Sarrazin in zehn Punkten Stellung genommen und dem ehemaligen Politiker recht gegeben. Der überlebende Holocaust-Verfolgte greift die regierenden Politiker und die Medien, die mit Vorzeigemoslems gegen herrschende Integrationsmängel argumentieren, an, und wirft den Politikern vor, bestehende Probleme mit dem Islam zu verharmlosen. Die WELT-Online-Redaktion hat es sich nicht nehmen lassen, in Giordanos hochinteressanten Beitrag ihre berüchtigte Grafik zu setzen, in der das eigentliche Problem, die Zuwanderung aus islamischen Ländern, einfach ausgeblendet wird.

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste türkische Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

Postskriptum.

Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?“

http://www.welt.de/debatte/article9722366/Die-Gutmenschen-und-die-dunklen-Seiten-des-Islam.html?wtmc=RSS.Debatte.Debatte

http://www.pi-news.net/2010/09/giordanos-zehn-thesen-zur-integrationsdebatte/

Mehr Infos unter:

http://www.spiegel.de/thema/

http://yogameditationfree.com/islam/#teil01

http://zoelibat.blogspot.com/2008/07/islam-1.html

http://www.pi-news.net/

Der Focus beschäftigt sich in seiner aktuellen Druckausgabe intensiv mit Imam Bajrambejamin Idriz aus Penzberg, der in seinem Bemühen, Nichtmuslimen einen „modernen europäischen Islam“ schmackhaft zu machen, ein weiteres blitzsauberes Eigentor geschossen hat. Denn er propagiert auf seiner Internetseite einen gewissen Prof. Husein Djozo als „Pionier islamischer Reformen“ in Bosnien und Herzegowina.

Der Focus ist nun den Spuren dieses Professors gefolgt und stieß auf einen Sumpf aus Judenhass, Waffen-SS und Naziverherrlichung. In dem Artikel mit dem Titel „Hitler? Ach so“ wird wahrhaft Erschreckendes zu Tage gefördert:


Hitler? Ach so

Benjamin Idriz, Imam von Penzberg, beruft sich für seinen Reformislam auf einen Imam und Hauptsturmführer der Waffen-SS.

Er ist das freundliche Gesicht des Islam. Wenn Politik oder Kirche zum interreligiösen Dialog aufrufen, fehlt Imam Idriz selten. Benjamin Idriz, 38, gilt als weltoffener, aufgeklärter Muslim. Die Aktivitäten des von ihm geleiteten Islamischen Zentrums im bayerischen Penzberg werden reihum gelobt – obwohl der bayerische Verfassungsschutz Idriz’ Gemeinde wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Aktivitäten beobachtet. Demnächst will Idriz in München ein “Zentrum für Islam in Europa” eröffnen samt Moschee und Imam-Akademie. Der Stadtrat, einschließlich der CSU, unterstützt das Großprojekt. Seltsam nur: Ein wichtiger Vordenker des umtriebigen Imams war Hauptsturmführer der Waffen-SS, Kriegsteilnehmer auf dem Balkan und Judenhasser. Die Rede ist von Hussein Djozo (1912- 1982), einem Militärimam von Hitlers Gnaden in der sogenannten “Handschar-Division” der Waffen-SS. Djozo nimmt in Idriz’ Plädoyer für einen zeitgemäßen Islam eine zentrale Rolle ein. Er nennt ihn einen “Pionier islamischer Reformen in Bosnien und Herzegowina”. So steht es auf der Homepage des Islamischen Forums Penzberg unmittelbar über Idriz’ Aufsatz zur “muslimischen Geschichte in Bosnien”. Dort ist Djozo mit einem Foto prominent vertreten. Laut Idriz, der aus Mazedonien stammt, ist der Bosnier Djozo “ein Vorreiter für ein ausgeprägtes und konsequentes Reformschema” in der muslimischen Welt. Dank der von Djozo gegründeten ersten islamischen Wissenschaftsfakultät in Bosnien seien “die Reformideen weit und effektiv verbreitet” worden. Im neuen, von Idriz mitherausgegebenen Sammelband “Islam mit europäischem Gesicht” beruft sich Idriz abermals auf Djozo. Dessen Arbeiten seien “wegweisend” für die “progressiveren Kräfte”. Auch in seinem für Ende November angekündigten Buch “Grüß Gott, Herr Imam!” lobt Idriz Djozo.

Komplett ausgeblendet wird die Begeisterung Djozos für den Nationalsozialismus. In enger Zusammenarbeit mit dem Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, einem fanatischen Judenhasser, beteiligte Djozo sich am Versuch, eine nationalsozialistisch-muslimische Allianz zu bilden.

Heinrich Himmler, Chef der SS, war überzeugt: Das Deutsche Reich und der Islam “haben dieselben Ziele” – so Himmler im Januar 1944.

Divisionsimam Djozo formulierte diese Ziele 1943 in einem Beitrag für die “Handschar”-Zeitschrift: Europa müsse von seinen “Feinden” mit Hilfe der SS befreit werden, konkret von den Juden, den Freimaurern, den Kapitalisten und Kommunisten. Leicht, so Djozo, werde das nicht, aber “die SS wird eine bessere Zukunft für Europa bauen”. Djozos Aufruf gibt der US-amerikanische Historiker George Lepre in seinem Buch über “Himmler’s Bosnian Division” wieder.

Auf dem Balkan sollte die “13. Waffen-Gebirgs-Division der SS”, die nach dem arabischen Wort für Krummdolch benannte “Handschar”, diese “Befreiung” vorantreiben. Im April 1941 hatte Jugoslawien rasch vor den Hitler-Truppen kapituliert. Die Nationalsozialisten riefen den “Unabhängigen Staat Kroatien” aus. Um den Widerstand der kommunistischen Partisanen zu brechen, legten die SS-Leute eine große Brutalität an den Tag. George Lepre rechnet allein für die Operationen zwischen Juni und August 1944 mit mehreren tausend getöteten Aufständischen und einigen hundert Toten auf nationalsozialistischer Seite. Auch gegen die Zivilbevölkerung wurde gewütet.

Die “Handschar” sollte nach Himmlers Vorstellung eine rein muslimische Division sein. Faktisch zählten zu den rund 20 000 Soldaten auch etwa 2800 Katholiken. Da sie in der Minderheit waren, blieb der Modellcharakter der Division für eine weltweite nationalsozialistisch-muslimische Allianz gewahrt. Zur Schulung des geistlichen Personals gründete die SS im brandenburgischen Guben ein Imam-Institut. Bei dessen Eröffnung am 21. April 1944 sprach erst der Großmufti von Jerusalem, dann Militärimam Djozo.

Mufti al-Husseini erklärte, die Muslime würden keinen besseren Verbündeten finden als das Deutsche Reich, und das nationalsozialistische Deutschland habe “keinen loyaleren Freund als die Muslime”. Djozo, der das Institut leitete, schloss sich an: Das Institut werde die “freundlichen Bande zwischen der islamischen Welt und dem nationalsozialistischen Deutschland weiter stärken”. Die Imame seien bereit, “unsere größten Anstrengungen auszuweiten, um die Neue Ordnung zu verwirklichen” – das von den Nazis beherrschte Europa also. Im Dezember 1943 hatte Djozo auf Deutsch an Himmler geschrieben, “uns Muselmanen” sei es eine Ehre, “unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa” einzusetzen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Djozo kein Philosemit. Er verbüßte wegen Kollaboration mit den Nazis eine fünfjährige Gefängnisstrafe. Danach wandte er sich dem Studium des Korans zu, ohne seine alten Abneigungen ganz abzulegen. Wie die serbische Schriftstellerin Zeni Lebl in ihrem 2003 publizierten Buch über Al-Husseini schreibt, trafen sich der antisemitische ehemalige Jerusalemer Großmufti und sein bosnischer Bewunderer Anfang Oktober 1968 erneut. Auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo mit Würdenträgern aus 34 Ländern wurde laut Lebl ein Aufruf verabschiedet, wonach Jerusalem im “heiligen Krieg” von den Juden zu “befreien” sei. Djozo versprach “im Namen der jugoslawischen Muslime”, durch Freiwillige und durch Spenden zum “Sieg des Dschihad im Nahen Osten” beizutragen.

Kann Husein Djozo, wie es im von Idriz herausgegebenen Sammelband über den Islam der ehemalige Kölner Imam Dzevad Hodzic´ tut, für ein “authentisches Leben” gepriesen werden? Ist Djozos “Reformschema”, auf das sich Idriz beruft, durch die Mitwirkung am nationalsozialistischen Vernichtungszug kontaminiert?

Auf Nachfrage erklärt Benjamin Idriz, seine Wertschätzung Hussein Djozos beruhe auf dessen religiösen Reformschriften, wie sie von den 1960er-Jahren an entstanden seien. Damals hätten konservative Gelehrte Djozo angefeindet, weil er den Islam so modern auslegte. Im Übrigen sei Djozos Reformbemühung für ihn, Idriz, eine Inspiration, Djozo selbst aber kein Vorbild. Die Verstrickung des jungen Djozo in den Nationalsozialismus sei ihm bisher unbekannt gewesen.


Soweit der Focus. Ab hier wird es aber erst so richtig spannend. Denn die Behauptung von Idriz, über die Vergangenheit Djozos im Nationalsozialismus nichts gewusst zu haben, ist mehr als abenteuerlich. Denn Idriz hat in diesem Jahr ein Buch mit dem Titel „Islam mit europäischem Gesicht – Perspektiven und Impulse“ herausgegeben, in dem Husein Djozo und sein Gedankengut auf 13 Seiten ausführlich dargestellt werden.

Gleich auf der ersten Seite der Ausführungen über Djozo steht geschrieben:

Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Imam auf Seiten der deutschen Besatzung, weshalb er von der kommunistischen Militärmacht zu fünf Jahren Haft und zu fünf Jahren Verlust der Ehrenrechte verurteilt wurde.

Eine solche Strafe setzt natürlich mehr als nur die bloße Mitgliedschaft in der Wehrmacht voraus, das müsste eigentlich jedem klar sein. Dass Djozo Hauptsturmführer der SS war und das von Himmler gegründete Institut Guben leitete, in dem Imame für die Handschar-Division ausgebildet wurden, ist in dem Buch „Himmler’s Bosnian Division“ des Historikers George Lepre aus dem Jahr 1997 ausführlich beschrieben.

 „Ich erachte es daher für meine Pflicht, im Namen der Imame dieser Division sowie im Namen von Hunderttausend Armen aus Bosnien dem Reichsführer unseren Dank auf die Art auszusprechen, indem ich unsere aufrichtigste Bereitschaft ausspreche, unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa einsetzen zu wollen.“

Diese Zuneigung beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn Heinrich Himmler hielt am 28.1.1944 eine Rede vor Leitern des Rassepolitischen Amtes, in der er mitteilte:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion“.

Und am 11. Januar 1944 sagte er vor der Führung der 13. SS-Gebirgsdivision:

„Es war doch klar: Was sollte denn die Muselmanen in Europa und in der ganzen Welt von uns trennen? Wir haben gemeinsame Ziele. Es gibt keine solidere Grundlage für ein Zusammenleben als gemeinsame Ziele und gemeinsame Ideale. Deutschland hat seit 200 Jahren mit dem Islam nicht die geringste Reibungsfläche gehabt. Deutschland, das Reich und seine maßgebenden Führer waren in den vergangenen zwei Jahrhunderten nicht aus Zweckmäßigkeiten, sondern aus Überzeugung Freunde des Islams.“

Die ideologischen Ähnlichkeiten zwischen Islam und Nationalsozialismus haben wir ausführlich in unserem vor kurzem veröffentlichten Artikel über Erdogan und seine Weltmachtsphantasien dargelegt.

Infos über die SS-Vergangenheit Djozos sind auch reichlich im Internet zu finden. Bei vojska.net beispielsweise findet sich unter der Rubrik „2. Weltkrieg in Jugoslawien“ die Namensliste der 13. Waffen- Gebirgsjägerdivision SS-Handschar. An fünfter Stelle ist Husein Djozo aufgeführt.

• Sulejman Alimajstorovic, born 1913, Medical detachment
• Hasan Bajraktarevic, born 1919, Sarajevo, 27th Regiment
• Bubalo, Military Police
• Osman Delic, born 1919, Tuzla, 1st Battalion/27th
• Husein Dozo, born 1912, Goražde, 28th Regiment

Auf der wohl rechtsradikalen Seite „Der Freiwillige“ ist zu lesen, dass Djozo durch „einige antisemitische, antikapitalistische und antikommunistische Reden und Schriften“ bekannt wurde. Außerdem schien sich Djozo ganz schnell auch dem kommunistischen System windschnittig angepasst zu haben. So arbeitete er für Tito als Dolmetscher bei dessen Reisen in die arabische Welt. Das passt zu dem Prinzip des „Idschtihad“, das er befürwortete und das in Idriz’ Buch auf Seite 257 in der Legende beschrieben ist:

Zur Auslegung der Quellen (Koran und Sunna) sind grundsätzlich zwei Wege vorgesehen: die Bezugnahme auf früher getroffene Rechtsentscheidungen und darauf basierende Ableitung und die selbstständige Auswertung der Quellen auf Grundlage veränderter Umstände und eigener Kompetenz.

Dieses Prinzip der flexiblen Auslegung der Quellen aufgrund „veränderter Umstände“ erklärt, dass sich Djozo problemlos erst an die Nazi-Ideologie und anschließend nahtlos an den Kommunismus anschmiegen konnte. Heutzutage würde er sich mit der gleichen Skrupellosigkeit an die regierenden demokratischen Politiker heranrobben, um dem Islam zu einer Ausdehnung seiner Macht zu verhelfen. Und Imam Idriz sieht diesen gewissenlosen Opportunisten als Vorbild an – was für eine Inspirationsquelle für die europäische Zukunft…

Äußerst aufschlussreich ist es auch, dass dieser Imam Djozo, der sowohl rechtsradikale als auch linksradikale Affinitäten hat, für die heutigen bosnischen Muslime „prägend“ ist, wie der Theologe Dr. Hansjörg Schmid, Referent an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem Schwerpunkt christlich-islamischer Dialog, in seinem Aufsatz „Brücke zur islamischen Welt -Was die bosnischen Muslime modellhaft macht“ schreibt:

Prägend für die heutige Generation bosnischer Muslime ist der Reformtheologe Husein Djozo (1912-1982), dessen Anliegen eine zeitgemäße und traditionskritische Islaminterpretation war: “Selbst wenn es sich um dasselbe Problem handeln würde, nur in einer anderen Zeit und unter anderen Umständen, gäbe es zwei verschiedene Lösungen und Anwendungen. Es ist unmöglich, zu welchem Problem auch immer eine endgültige konkrete Lösung zu bieten und darüber das letzte Wort zu sagen. (Izabrana djela, Bd. 1.: Islam u vremene, Sarajevo 2006, 358). Wenn sich die heutigen Vordenker des bosnischen Islam mit dem Verhältnis von Islam und Europa befassen, greifen sie dabei mehr oder weniger auf Djozos Leitprinzip zurück.“

Bei Imam Idriz entpuppt sich nicht nur sein von ihm benutzter Vorname „Benjamin“ bei näherem Betrachten als vorgetäuschter Schein. In Wahrheit heißt er laut Eintrag im Penzberger Telefonbuch Bajrambejamin, was sich in deutschen Ohren eben nicht ganz so nett und sympathisch anhört. Das größte Problem, das ganz Deutschland tiefste Sorgen bereiten sollte, ist sein Plan, ein „Zentrum für Islam in Europa in München“ zu bauen. Und das auch ganz ohne Skrupel mit dem Geld aus arabischen Golfländern, die sich ja nicht unbedingt durch religiöse Toleranz und freiheitlich-demokratische Gesinnung auszeichnen.

Über Bajrambejamin Idriz lässt sich viel schreiben. Bei diversen Veranstaltungen, die die PI-Gruppe München besuchte, hat sich jedes Mal ein Sumpf aus Lügen, Verdrehungen und Verfälschungen ergeben, wenn Idriz kritisch über den Islam befragt wurde. Bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen im April dieses Jahres kam er besonders ins Schwimmen, da er bei diesem Publikum offensichtlich keine Kritik erwartet hatte. Und so sprach er nachweislich bei drei ganz entscheidenden Punkten klar die Unwahrheit. So log er, in Sure 4:34 stünde gar nicht, dass Männer ihre Frauen bei Widerspenstigkeit schlagen dürften. Er behauptete, dass es in der „richtigen Übersetzung“ von Mohammed Asad anders dargestellt sei. Die Wahrheit ist allerdings schnell festgestellt, denn in dieser Koranausgabe steht:

„And as for those women whose ill-will you have reason to fear, admonish them (first), then leave them alone in bed, then beat them.“

Beat them – schlagt sie! Und so ist es auch in allen anderen Übersetzungen zu finden. Idriz ist aber offensichtlich so auf die Verharmlosung des Islams getrimmt, dass er auch die klarsten Fakten zu vernebeln versucht. Auf den bosnischen Großmufti Mustafa Ceric angesprochen, der die „Verpflichtung auf die islamische Scharia“ als „immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“ bezeichnete, flunkerte er, dass Ceric die Scharia „nur als die Verbindung zwischen Gott und Mensch, das elementare Glaubensbekenntnis zu Gott“ sehen würde. Aber dieser Mustafa Ceric hat die Scharia in diesem Artikel für „European View“ als genau das bezeichnet, was sie ist, nämlich das islamische Recht:

Diese einheitliche Muslim-Autorität solle auf den drei Grundpfeilern des Islam fußen. Nämlich auf Aqidah (dem Glauben), auf der Scharia (dem islamischen Recht) und auf dem Imamat, wohinter die Vorstellung steht, dass die Menschen von religiösen Führern geleitet werden sollen. Die Scharia ist die Basis, von der aus alle Muslime in allen Generationen das Recht und die Pflicht haben, über gut und böse, richtig und falsch zu urteilen, im Kontext von Zeit und Raum und in Übereinstimmung mit den eigenen Erfahrungen.

Es geht munter weiter: Geldgeber für die Moschee seiner wunderbar offenen, toleranten und liberalen Islamischen Gemeinde Penzberg ist mit drei Millionen Euro der Scheich Sultan bin Mohammad al-Qassimi vom Emirat Schardscha, das konservativste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate, da es noch weitgehend das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islams, die Scharia einhält. Es verfügt z.B. immer noch über ein strenges Alkoholverbot auch für Ausländer. Dieser Scheich al-Qassimi hat auch die Moschee in Cordoba finanziert, die der islamistischen Vereinigung der Murabitun zugerechnet wird. Idriz behauptete, dass er die Murabitun nicht kennen würde. Nun, der deutsche Ableger dieser Murabitun ist die 1995 gegründete „Islamische Gemeinschaft in Deutschland / Weimar-Institut“ mit Sitz in Erfurt. Die Führung des Weimar-Instituts gibt die deutschsprachige Publikation “Islamische Zeitung” (IZ) in Potsdam heraus. Der IZ-Herausgeber Andreas Abu Bakr Rieger ist Mitglied im Islamrat.

Und genau dieser islamischen Zeitung hat der „liebe Herr Idriz“ – wie die IZ schreibt – Ende April ein interessantes Interview gegeben. Diese vertraute Anrede deutet darauf hin, dass hier ein freundschaftliches Verhältnis besteht.

Bei einem weiteren Zusammentreffen bei einer „Dialog“-Veranstaltung in Penzberg versuchte er einer Fragestellerin durch ständige Gegenfragen den Antworten zur Scharia aus dem Weg zu gehen. Dieser Imam, der an dem islamistischen Institut Château Chinon ein Fernstudium belegte, ist bei weitem nicht der harmlose Vertreter eines „friedlichen, toleranten und modernen Euro-Islam“, als den ihn alle naiv hoffenden Gutmenschen dieses Landes, angefangen von der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger über den evangelischen Landesbischof Johannes Friedrich bis hin zum kompletten Münchner Stadtrat, der die Pläne zum „Zentrum für Islam in Europa“ kritiklos unterstützt, gerne sehen wollen.

Hochinteressant sind auch die Bücher in der Bibliothek der angeblich der Modernität verpflichteten Moschee in Penzberg. Dort wird offensichtlich auch Sayyid Qutb eifrig studiert. Dessen Buch “Zeichen auf dem Weg” gibt es in den Regalen gleich zweimal:

Qutb kann als geistiger Führer der Muslimbruderschaft betrachtet werden. Der deutsche Ableger der Muslimbruderschaft ist die Islamische Gemeinschaft Deutschland. Idriz behauptet, keinen Kontakt mehr mit dieser zu haben, was der bayerische Innenminister Herrmann als Lüge betrachtet. Idriz sah sich zur Distanzierung von manchen islamischen Organisationen genötigt, was ihn aber offensichtlich nicht davon abhält, die Literatur von Theoretikern des Dschihad zu verbreiten, die im Falle des Qutb hinsichtlich des Antisemitismus der Waffen-SS in nichts nachsteht. Insofern schließt sich der Kreis zu Djozo.

Sayyid Qutb wurde in Ägypten mehrfach inhaftiert und letztlich zum Tode durch Erhängen verurteilt. Das in Penzberg geführte Buch „Zeichen auf dem Weg“ wurde in Ägypten interessanterweise verboten. Wikipedia liefert folgende Informationen über Sayyid Qutb:

Am 8. Oktober 1954 scheiterte ein angeblich durch Muslimbrüder geplantes Attentat auf Nasser, wobei ein Anhänger der Muslimbruderschaft festgenommen wurde. Nasser ließ die Organisation zerschlagen, zahlreiche Aktivisten wurden verhaftet und gefoltert, darunter auch Qutb. Das Urteil für Qutb, gefällt am 13. Juli 1955, lautete auf 25 Jahre Zwangsarbeit. Diese musste er anfänglich in einem Staatsgefängnis in Tura und dann in einem Gefängniskrankenhaus verbringen. Zu dieser Zeit erhielt er die Möglichkeit zu schreiben. Seine Werke Fi zilal al-Qur’an (Im Schatten des Koran) und Ma’alim fi-t-tariq (Zeichen auf dem Weg) entstanden während seiner Haftzeit. Letztgenannte Schrift konnte in ersten Entwürfen erstmals 1962 einem größeren Kreis bekannt gemacht werden. Qutb wurde 1964 durch die Intervention des irakischen Präsidenten, der damals auf Staatsbesuch in Ägypten weilte, aus dem Gefängnis entlassen. Sein Buch „Zeichen auf dem Weg“ wurde veröffentlicht, jedoch von der Zensur verboten, wieder zugelassen und nach der fünften Auflage erneut verboten. Nach einer erneuten Anklage und einem Gerichtsverfahren verurteilte man ihm zum Tod durch Erhängen. Das Urteil wurde am 29. August 1966 vollstreckt.

Noch erschreckender liest sich die Analyse des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes:

Der Ägypter Sayyid Qutb (1906-1966) gehört zu den einflussreichsten islamistischen Denkern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Qutb war zunächst Schriftsteller und Literaturkritiker, wandelte sich aber nach einer USA-Reise Anfang der 50er Jahre zu einem scharfen Kritiker westlicher Lebens- und Ordnungsmodelle und entwickelte einen radikalen islamischen Gegenentwurf dazu. (…)Qutb war zunächst Schriftsteller und Literaturkritiker, wandelte sich aber nach einer USA-Reise Anfang der 50er Jahre zu einem scharfen Kritiker westlicher Lebens- und Ordnungsmodelle und entwickelte einen radikalen islamischen Gegenentwurf dazu. Ziel des Kampfes sei die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft. Die Muslime, die sich nicht dieser Weltsicht anschließen wollen, einschließlich der Herrscher in der islamischen Welt, werden zu Ungläubigen erklärt, die bekämpft werden müssen.

Qutbs Werke werden bis heute vielfach als Argumentationshilfen für den militärischen Kampf gegen als ungerecht empfundene Systeme gelesen und rezitiert. Seine Schriften stellen daher einen entscheidenden Schritt auf dem Weg hin zum gewalttätigen Islamismus dar und seine Ideen haben bis heute großen Einfluss auf zahlreiche Anhänger der islamistischen Bewegungen.

Und von diesem Hetzer stehen gleich zwei Bücher in der Penzberger Moscheebibliothek. Eine Gemeinde, die immer als Paradebeispiel für gelungene islamische Integration genannt wird. Und die auch hochaktiv bei der Verbreitung verharmlosender Islam-Propaganda ist. Am kommenden Samstag beispielsweise findet im Gymnasium Geretsried bei München wieder eine solche Veranstaltung statt, bei der den Bürgern mit ziemlicher Sicherheit die Fata Morgana der „Religion des Friedens“ vorgegaukelt werden soll. Gönül Yerli, die Frau des Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg, hat zusammen mit ihren islamischen Brüdern und Schwestern ein ganzes Jahr Vorbereitungszeit benötigt, um den Besuchern in Vorträgen zu bezeichnenden Themen wie „Fakten zum Islam“; „Die Kreuzzüge“; „Die Stellung der Frau im Islam“; „Gegenseitige Provokationen“; „Integration und Chancengleichheit“; „Das Gebet“ und „Die Moschee – Gotteshaus des Islam“ nun vermutlich gehörig das Hirn zu waschen.

Um 13 Uhr beginnt am Samstag dann eine Podiumsdiskussion mit der Bundesjustizministerin sowie Gönül Yerli, Rainer Öchslen (Evangelische Kirche) und Andreas Renz (Erzbistum München-Freising). Da haben sich dann wieder einmal die üblichen Islam-Verharmloser, mit denen wir schon einschlägige Erfahrungen sammeln durften, zu einem unkritischen Stelldichein versammelt. Man sollte zumindest der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Vorfeld einige Information aus diesem Artikel zukommen lassen, mit welcher Islamischen Gemeinde sie es dort zu tun hat.

» sabine.leutheusser-schnarrenberger@wk.bundestag.de

Auch die Münchner CSU freut sich sicher über Zuschriften bezüglich ihrer Unterstützung des „Zentrums für Islam in Europa in München“. Bei den anderen Parteien dürfte jeglicher Versuch zur Aufklärung aufgrund ideologischer Blockiertheit ohnehin zwecklos sein.

F: Ist der Islam mit dem Deutschen Grundgesetz vereinbar?

 

A: Nein - da keine Trennung von Religion und Staat, keine Trennung von Legislative und Exekutive, keine unabhängige Rechtsprechung, keine Gleichheit von Mann und Frau, keine Religionsfreiheit (Apostasie wird mit dem Tode bestraft), keine Meinungsfreiheit (der Islam darf nicht diskutiert werden) usw.

 

Q: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/karl-albrecht-schachtschneider/verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

 

http://rudolfvongams.com/rudolfvongams/?page_id=430

 

F: Warum verlässt eine Muslima den Islam?

 

A: Weil der Islam ein totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem ist. Weil der Prophet alles andere als ein ethisches Vorbild ist. Und noch weitere 14 Gründe.

 

Q: https://storyex.wordpress.com/2013/02/23/ex-muslimin-azru-toker-hat-16-gute-grunde-den-islam-zu-verlassen/

 

https://www.youtube.com/watch?v=UbCP8-seumw

 

 

F: Wieviele Menschen wurden im Namen des Islam, also in Allahs Name, bisher ermordet oder versklavt.

 

A: 270 Millionen Zweihundertundziebzigmillionen!! 270.000.000 Menschen!!!

 

Q: • Die Tränen des Dschihad - 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet | EuropeNews

 

 

F: Können wir die Moslems in unsere abendländische Kultur integrieren?

 

A: NEIN!

 

Sennels: Wir sind in der historisch unbefriedigenden Situation, dass wir Millionen Menschen zu unserem Kontinent eingeladen haben, die sich nicht integrieren wollen und auch nicht dazu in der Lage sind. Da die Integration der Muslime niemals passieren wird – eine Tatsache, die wie ich denke schon seit Jahren bewiesen wurde – werden wir mit einem signifikanten Teil unserer Bevölkerung enden, die aktiv daran arbeitet unsere Gesellschaft zu islamisieren.

 

Q: https://schwertasblog.wordpress.com/2010/01/16/unter-kriminellen-muslimen-interview-mit-nicolai-sennels/

 

http://rudolfvongams.com/rudolfvongams/?page_id=1356

 

 

F: Sollte Graz Hauptstadt der islamischen Gotteskrieger werden, der Jihadisten, welche morden, vergewaltigen, versklaven - im Namen Allahs?

 

A: Ja - sie wollten sich in Graz niederlassen!

 

Q: Kleine Zeitung https://www.google.at/search?sourceid=navclient&aq=&oq=jihadistenhauptstadt+graz&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4RVEA_deAT635&q=jihadistenhauptstadt+graz&gs_l=hp....0.0.2.35646...........0.L18Zw21A3_w&gws_rd=ssl#hl=de-AT&q=jihadisten+graz

 

 

Lebenswelt junger Muslime:

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge_muslime.pdf?__blob=publicationFile

 

http://diepresse.com/home/politik/1441460/index.do

Ist der Kardinal naiv oder lässt er sich missbrauchen?
Abrüstung der Worte hier - sofort!!!!!

http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/08/koran_gewalt.pdf

 

“Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...”;

Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ...” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für
euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

Sure 4, Vers 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.” (Diesen “Verkauf” ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)

Sure 4, Vers 76: “Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.”

Sure 4, Vers 84: “So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. ...”

Sure 4, Vers 89: “Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.”........... 

 

http://michael-mannheimer.info/2012/04/18/die-zehn-gebote-des-koran-gebot-1-bis-10-du-sollst-toten/

 

http://europenews.dk/de/node/3990

 

http://www.islam-deutschland.info/kblog/9_1-5.php

 

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

 

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet
270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass
“Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an weiteren unfassbaren 1.800 Stellen, nachzulesen in den Hadithen, der zweiten schriftlichen Säule des Islam. Und dennoch gibt es auch heute – im Zeitalter der größten Kenntnis und Aufklärung, die die Menschheit dank neuer Medien je über den Islam hatte, immer noch Nichtmoslems, die sich für den Islam stark machen und meinen, diesen gegen die gerechtfertigten Angriffe schützen zu müssen. Denen – ob Linke, Gutmenschen, Journalisten, Politiker oder Kirchenvertreter – sei jedoch klar und unmissverständlich gesagt, dass sie mit ihrem Eintreten für den Islam (aus welchen Gründen auch immer) die genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte verteidigen, eine Ideologie, die mehr Menschen getötet hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen, und dass sie mit ihrer fatalen und irrwitzigen Unterscheidung zwischen “Islam” und “Islamismus” dem aktuellen
Massenmorden durch islamische Dschihadisten ganz persönlich Vorschub leisten. Es gibt heute, 13 Jahre nach 9/11und nach zigtausenden Aufklärungsartikeln mit tausenden wissenschaftlichen Beweisen, keine Ausrede mehr für jene, die sich immer noch vor den Islam stellen. Sie sind bereits schuldig geworden vor der Geschichte. Sie sind bereits Teil jener “nützlichen Idioten” (so werden sie hinter vorgehaltener Hand von Moslems genannt), die zu allen Zeiten, in denen der Islam gewütet hat, sich zu willfährigen Kombattanten des Islam gemacht haben. Und sie werden die ersten sein, derer sich der Islam entledigt, wenn er an die Macht gelangt ist. So lehrt es die Geschichte der blutigen Ausbreitung des Islam.

Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.
Die Tränen des Dschihad: Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

Afrika
Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.

Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.

Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne.  120 Millionen Afrikaner

Christen
Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir:
60 Millionen Christen

Hindus
Koenard Elst schätzt in seinem Buch Negationismus in Indien, dass 80 Millionen Hindus in dem totalen Dschihad gegen Indien getötet wurden. [Koenard Elst, Negationismus in Indien, Voice of India, New Delhi, 2002, Seite 34.] Das Land Indien ist heute halb so groß wie das historische Indien, durch den Dschihad. Die Berge nahe Indiens werden Hindu Kush genannt, das bedeutet der “Scheiterhaufen der Hindus”.
80 Millionen Hindus

Buddhisten
Die Buddhisten haben die Geschichte des Krieges nirgendwo aufgezeichnet und nachgehalten. Vergessen Sie nicht, dass es im Dschihad nur Christen und Juden gestattet war als Dhimmis (Sklaven des Islams) zu überleben; jeder andere musste konvertieren oder sterben.

Der Dschihad tötete die Buddhisten in der Türkei, in Afghanistan, entlang der Seidenstraße und in Indien. Die Gesamtzahl beträgt grob geschätzt 10 Millionen. [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-1.]
10 Millionen Buddhisten

Juden
Merkwürdigerweise gab es nicht genug getötete Juden im Dschihad um die Gesamtzahl der Großvernichtung signifikant zu steigern. Der Dschihad in Arabien war zu 100% effektiv, aber die Zahlen lagen in den Tausenden nicht Millionen.

Danach unterwarfen sich die Juden und wurden zu Dhimmis (Diener oder Bürger zweiter Klasse) des Islams und hatten keine geographische Macht mehr.
Dies ergibt nach grober Schätzung etwa 270 Millionen Menschen, die durch den Dschihad getötet wurden.

• Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
• Mohammeds Feldzüge – Übersicht über die Feldzüge Mohammeds

• 80 Millionen ermordete Hindus: Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung
• Muslimischer Völkermord – 17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt

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• Massaker von Muslimen an Juden vor 1948

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• Verursachten christliche “Fundis” ebenso viele Opfer wie islamische?

• Kreuzzüge & Islam: Der Islam hat sich friedlich verbreitet, ist freiwillig und gern angenommen worden – Irrtum!
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• Kairoer “Erklärung der Menschenrechte im Islam” – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte
• Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?

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http://islamreligionddesfriedens.blogspot.co.at/2014/08/270-millionen-nichtmoslems-durch.html?m=1

http://europenews.dk/de/node/42749

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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