Das Ende der "Verrotteten Gesellschaft" - der Weg in den Untergang

Untergang

 

Das Ende der verrotteten Gesellschaft - der Untergang - der Tragödie zweiter Teil           1. Prolog 2016 – Der Tragödie Zweiter Teil (neu)

Zur Neuauflage von „Die verrottete Gesellschaft“

Sehr geschätzte Leser!

Als ich die erste Fassung des Buches „Die verrottete Gesellschaft“ schrieb, zeigten viele Parameter, dass es mit Österreich und Europa stetig bergab ging. Die Staatsverschuldung unserer Heimat explodierte auf 290 Milliarden Euro (www.staatsschulden.at), unsere einheimische Bevölkerung vermehrte sich nur um den Fertilitätsfaktor 1,4 statt notwendigerweise um 2,2, dafür stieg die Zahl kulturferner Zuwanderer stetig. Die Wirtschaft stagnierte und die Zahl der Arbeitslosen erreichte nie dagewesene Höhen, trotz beschwichtigender Worte unserer verantwortungslosen Politiker. Im Vergleich dazu explodierte die Weltbevölkerung (http://countrymeters.info/de/World) und täglich wurden auf unserem Planeten um etwa 230.00 Menschen mehr geboren als starben. Besonders die Situation in Afrika war damals bereits bedrohlich, denn die Prognosen zeigte eine Bevölkerungsexplosion bis zur Jahrhundertwende, laut Deutscher Stiftung, auf 4 Milliarden Afrikaner. Der neue Mensch, geschlechtslos und dem Gleichmachereiwahnsinn des „Gender Mainstream“ unterworfen, wurde gerade zwingend verordnet, die Sexualerziehung in Kindergärten vorgeschrieben und aus Vater und Mutter wurden Elternteil 1 und 2. Eigentlich dachte ich: „Schlimmer geht´s nimmer“ – doch es irrt der Mensch solange er strebt – es kam schlimmer, schlimmer als ich es mir meine bösesten Alpträume nicht vorspiegeln konnten. Es kam der Sommer 2016:

 

„Stunden der Flut“ – (44-45/2015 - neu)

Invasion und Kapitulation! - Österreich ist kein souveräner Staat mehr.

21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen - all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht. Bewundernswert jedoch waren die Steirischen FPÖ Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherfaseln - nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil - diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt. Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef - Paul Puntigam. Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brgd. Puntigam, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung. Brgd. Puntigam meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt - die Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Faymann, ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? Niemand – dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.  Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott! Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie! Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie so oft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese "selbstlosen" Hilfsorganisationen - immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden (1,200.000.000) Euro - nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten "Schutzsuchenden" nur ein willkommener Vorwand sind einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.

Brgd. Puntigam hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.

Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen:

Wer kann diese Invasion beenden?

Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (ich konnte ja selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt)

Wie schaut das worstcase Szenario aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und auch wieder Türken einfallen)

Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen "Machthaber" in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.

Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne Wenn und Aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen. Es ist Krieg - das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic - und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott - warum hast Du uns verlassen!

Seit diesen Ereignissen ist nun fast ein halbes Jahr vergangen und Europa erwacht langsam aus kranken Fieberillusionen. Über eine Million unbekannter Moslems aus kulturfernen Länder sind in der Zwischenzeit über Europa hergefallen, größtenteils junge, hormon- und testosterongeladene junge Männer. Und die sind nicht friedlich, nein, selbst die naivsten Gutmenschen mussten erkennen, dass diese Männer unsere Frauen und Mädchen als Freiwild jagen. Sexuelle Massenübergriffe, verbunden mit Raub und Erniedrigung unserer Kultur sind jetzt Teil unseres Alltags. In einem Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, werden Ungläubige, also auch unsere christlichen Frauen, als Sklavinnen bezeichnet, über die ein Moslem beliebig verfügen kann. Die Willkommenskultur naivster Illusionisten ist kläglich gescheitert, die Gefahr jedoch ist flächendeckend über Europa verteilt worden:

 

 

„Ein weltgeschichtliches Experiment“ (43/2015 – neu)

Muslimische Zuwanderung: Ein weltgeschichtliches Experiment - Über die Unmöglichkeit der Integration junger Muslime im christlichen Europa

Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen, junge testosterongeladene Moslems stürmen auf der Suche nach einem guten Leben nach Europa. Offensichtlich kann diese „Invasion“ nicht gestoppt werden und hilflos faseln Politiker und völlig naive unwissende Utopisten davon, dass man es schafft, diese Menschenmassen in unsere abendländische Kultur zu integrieren. Ein folgenschwerer Irrtum!

Diese jungen Männer die nach Europa strömen, sind aber allesamt in islamischen Staaten sozialisiert worden und haben alle dort praktizierten sozialen Normen und Werte internalisiert. Sie wurden streng islamisch erzogen und von ihrer Familie, Sippe, der ganzen Umma überwacht. Sie mussten vollkommen angepasst die gesellschaftlichen Denk- und Gefühlsmuster kritiklos übernehmen und diese verinnerlichten Werte auch leben. Wer nicht nach Koran und Scharia handelte, der musste mit harten Konsequenzen rechnen. Es besteht damit ein unüberbrückbarer Gegensatz zwischen einer von den naiven Utopisten erwünschten Integration in europäische Werte mit der muslimischen Kultur, in der diese jungen Männer aufwuchsen und von der sie geprägt wurden.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels studierte jahrelang das Verhalten junger Muslime. Er publiziert seine Erfahrungen regelmäßig für "Jihad Watch" und in seinem Buch: "Unter kriminellen Muslimen: Die Erfahrungen eines Psychologen der Kopenhagener Stadtverwaltung" kommt er zur Schlussfolgerung, dass es große psychologische Unterschiede zwischen Muslimen und "Ungläubigen" gibt. Die Menschen im Westen werden so erzogen, dass sie Wut als ein Zeichen von Schwäche und fehlender Selbstbeherrschung erkennen. In der islamischen Kultur wird Wut als Zeichen der Stärke gesehen und Aggression ist ein Weg sich Respekt zu verschaffen. Der Europäer sieht allerdings in solch einem Verhalten Unsicherheit und Unreife und nicht eine ehrenvolle Verhaltensweise. Junge Moslems sehen im friedlichen Umgang mit Andersdenkenden eine Schwäche - daher gibt es in den 57 Scharia-Staaten auch keine Demokratie, denn Dialog, Diplomatie, intellektuelle Debatte, Kompromisse und eine friedliche Koexistenz gibt es im Islam nicht, weil Allah es nicht will, ganz einfach.

Die Gesellschaft der Moslems ist geprägt von äußerlichen Traditionen und Autoritäten verhindern jede Form von Individualität. Sennels: „Zusammengefasst kann man sagen, dass die westlichen Menschen dazu erzogen werden, liebenswürdig, selbstbewusst, selbstverantwortlich und tolerant zu leben, während den Muslimen beigebracht wird aggressiv, unsicher, unverantwortlich und intolerant zu sein.“ Wer glaubt mit Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Berufsausbildung Integration zu erreichen, der irrt gewaltig, denn alle Normen und Werte, die im Sozialisationsprozess verinnerlicht sind, können mit materiellen Zuwendungen in keinster Weise verändert werden.

Sennels stellt weiter fest, dass die für Integration notwendige intellektuelle Kapazität durch die Praxis der Inzucht oftmals beeinträchtigt wird. Die Unterdrückung der Frauen und die Gewaltanwendung bei sexueller Triebbefriedigung stellt ein weiteres Problem dar, welches tiefenpsychologisch verinnerlicht wurde und dieses Dominazverhalten kann nicht einfach verändert werden. Weibliche Sexualität ist nicht gewünscht, denn der unsichere moslemische Macho-Mann könnte ja, wenn es um Sex mit Frauen geht, der Schwächere von beiden sein. Muslimische Männer kompensieren dies, indem sie Frauen unterdrücken und sie in ihren Wohnungen einsperren sowie in hässliche, plumpe Kleidung stecken. Je stärker eine Frau sein könnte, desto mehr muss der Mann sie im täglichen Leben dominieren.

Der nicht ausgelebte Sexualtrieb der jungen Zuwanderer ist eine tickende Bombe. Vergewaltigungen, Zwangsehen und Ehrenmorde durch Moslems werden in den Einheitsmedien meist schamvoll verschwiegen – im Internet jedoch sind diese tragischen Fälle, speziell in Schweden und England, dokumentiert. Diese männliche Unsicherheit und Psychose führt nicht zu einem Zusammenleben zwischen Mann und Frau, sondern zu einem Gegeneinander. Freuds Sexualtheorie und die Kompensation von Minderwertigkeitskomplexen ist hier zu diagnostizieren. Gesellschaften, welche das Feminine (das so genannte „Anima“ in der Psychologie Jungs) unterdrückten, wurden daher weniger emphatisch, kreativ, intuitiv, friedfertig, demokratisch und sozial – aber gerade das macht unsere abendländische Kultur aus!

Wir lassen daher die falschen Zuwanderer nach Europa. Sennel kommt auf Grund seiner Erfahrungen zu einem erschütternden Ergebnis: „Diese sozialen und psychologischen Hindernisse haben mich davon überzeugt, dass die muslimische Integration niemals in dem notwendigen Ausmaß passieren wird. Die überwiegende Mehrheit wird diese psychologischen, intellektuellen, kulturellen, religiösen und sozialen Herausforderungen nicht schaffen. Die Konsequenz wird sein, dass wir größere und besser organisierte muslimische Parallelgesellschaften bekommen. Die muslimische Migration in den Westen ist das größte soziologische und gruppenpsychologische Experiment in der Weltgeschichte. Das Experiment geht ganz klar schief und Statistiken und Fakten zeigen uns, dass die Probleme noch zunehmen.“

Ganz unfassbar ist, dass sich bisher kaum ein Sozialwissenschaftler zu diesen kriminellen Phänomenen geäußert hat. Warum? Es muss geschwiegen und verschwiegen werden, was ganz offensichtlich ist. Der Islam bereitet sich offensiv vor, das Kalifat „Eurabia“ zu verwirklichen. Nur ganz verwegene und mutige Moslems wagen es, die Wahrheit auszusprechen, denn eine Todesfatwa ist ihnen gewiss. Einer der Tacheles spricht, ist Hamad Abdel – Samad. Er bezeichnet den Islam als „Faschismus“, eine Ideologie, welche den Gottesstaat auf Erden errichten will. Er sagt offen und ehrlich, dass der Islam mit unseren Gesetzen unvereinbar ist, trotzdem wurde eigenartigerweise ein neues Islamgesetz beschlossen. Auch in diesem und in den weiteren Jahren wird der Zuzug junger Invasoren und der Familiennachzug von Moslems nach Europa anhalten, die „verrottete Gesellschaft“ wird durch eine neue, eine islamische Gesellschaftsordnung ersetzt werden, das stellte bereits Andreas Mölzer in seiner Dokumentation: „Eurabia - Der Albtraum von der Islamisierung Europas“ anschaulich dar.

 

„Religion der Unterwerfung“ (38/2014 – neu)

Islam – Religion des Friedens? 

Wenig gebildete Muslime und unsere naiven Gutmenschen behaupten immer wieder, Islam heißt „Frieden“. Allerdings hat im Arabischen jedes Wort nur eine Wurzel und Islam wird von „al-Silim“ abgeleitet, das bedeutet „Unterwerfung“ oder „Kapitulation“ und nicht Friede - „al-Salaam“. Der Koran fordert nämlich, dass sich Muslime und Andersgläubige bedingungslos bereits im Diesseits(!), der islamischen Herrschaft und den islamischen Gesetzen, der Scharia, zu beugen haben. Dies begründet die aggressive Geschichte des Islam und dessen blutige „Erfolge“ bei der Unterwerfung anderer Kulturen. Die Geschichte des Islam erzählt vom größten Völkermord aller Zeiten: Im Namen Allahs wurden seit dem Jahre 620 bis heute, laut realistischer Schätzung des Shoebat-Instituts, etwa zweihundertsiebzig Millionen Menschen ermordet oder versklavt – nachzulesen unter: www.shoebat.com.

Selbst an islamischen Hochschulen wird heute das Gewaltprimat des Islam gelehrt, so zitiert Prof. Mark A. Gabriel in „Islam und Terrorismus“ Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo, der auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten wie folgt antwortet: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ´Die Kriegsbeute ´ heißt. Es gibt keine Sure, die ´Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

Es gibt im Koran, dem absoluten und nicht diskutierbaren islamischen Gottesbuch, 67 Stellen mit dem Bezug zu „Qital“. „Qital“ heißt nach Salam Falaki der „bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens“. Aufgelistet unter: http://www.koran.terror.ms/ Eine kleine Kostprobe daraus, wie uns unsere muslimischen Mitbürger so sehen: Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ Völlig intolerant werden Andersgläubige als Ungläubige diffamiert, eben Vieh, und Vieh darf geschlachtet werden. Das sah auch der Nobelpreisträger Elias Canetti so. In seinem Werk „Masse und Macht“ S.168 schreibt er: „Der Islam ist eine Kriegsreligion.“ und weiter: „Mohammed“ sagt einer der besten Kenner des Islams, „ist der Prophet des Kampfes und des Krieges…Bekämpfung der Ungläubigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die Machtsphäre Allahs ist. Es ist den Kämpfern des Islams zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.“ Mohammed hatte dazu gleich eine „heilige“ Anwendung als Sure formuliert, welche auch heute noch in den Koranschulen auswendig zu lernen ist: „Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie.“

Der Islam ist also keine Friedensreligion, das Schwert Mohammeds kann übrigens in Istanbul besichtigt werden. Bereits vor einiger Zeit warnte Mag. Alfred Ellinger in der Zeitschrift. „Die Kriminalisten“ vor dem islamischen Terror – auch bei uns! Anscheinend vergebens: „Europa ist bedroht. Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident. Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!“ der ganze Artikel ist nachzulesen unter: http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

Es muss daher die Frage gestattet sein, ob der Islam überhaupt als Religion und nicht als radikale, politische Ideologie einzuschätzen ist. Religion hat sich mit Gott im Jenseits auseinanderzusetzen, der Islam ist jedoch diesseitsorientiert. Wir haben eine Verfassung, welche faschistische Ideologie verbietet und ist der Islam, laut den Worten von Reichsführers SS, Heinrich Himmler, nicht genau das? "Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion“

www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf

Wer Sir William Muir: „The Life of Muhammad“ liest, weiß, dass der Islam niemals eine Religion des Friedens war, ist und sein wird: "Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen“

Religion ist auf das Jenseits gerichtet und jeder Gläubige glaubt an seinen Gott, der ihn nach dem irdischen Leben von allen irdischen Leiden erlösen wird. Der Islam jedoch will bereits im Diesseits eine Diktatur errichte. Im Orient wird dies derzeit von den Mördern und Terroristen des Islamischen Staates in die Praxis umgesetzt.

 

„Glauben heißt Nichtwissen“ (30-31/2015 – neu)

Über kosmische Zischer und Jungfrauen, die eigentlich Weintrauben sind. 

Kaum hatte ich das Licht der Welt erblickt, fuhr aus einer günstigen Sternenkonstellation ein kosmischer Zischer auf mich herab. Wassermann – was will ich mehr, ewig begünstig vom astrologischen Schicksal brauchte ich mich nie mehr anstrengen – die Sterne haben mir alles gegeben. Bei meinen Weltreisen habe ich dann auch erfahren, dass ich ein chinesischer Büffel und ein burmesischer Elefant bin, wer kann das schon von sich behaupten! Ich musste andere leidgeprüfte Geschöpfe sehen, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat – indische Leichenverbrenner müssen als „Unberührbare“ brav zündeln, um nach vielen Wiedergeburten endlich in der Kaste der Brahmanen ihr Glück zu finden. Oder die armen Buddhisten – asketische Entbehrungen sind notwendig um nach vielen leidvollen Leben im Nichts eines schwarzen Loches zu verschwinden. Da habe ich es wirklich gut, dank der Inkas, Mayas und anderer netter Völker geht die Sonne auch immer noch im Osten auf – der hunderttausenden Menschenopfer sei Dank! Auch im Jenseits habe ich gute Karten, nachdem ich noch niemand umgebracht habe, wird mich mein Gott wohl ins Paradies einlassen – ach so, das ist nicht sicher? Vielleicht wäre ein Märtyrerselbstmord der richtige Weg? Möglichkeiten gäbe es hier viele, wie ich dem Compact Spezial Nr. 5 entnehmen muss. Unter dem Titel „Wir werden eines Tages Europa erobern“ meint ein islamischer Dschihadist: „Nehmt Bomben, sprengt sie in die Luft. Oder stecht sie mit dem Messer ab – Christen, Juden, selbst 500 Millionen schiitische Glaubensbrüder sollen getötet werden.“ – Ich glaube er irrt, er wurde getäuscht, denn das mit dem Paradies, wo die alten Jungfern warten, ist ein Schmäh, wie überhaupt das mit dem ganzen Islam. Für Mohammeds Existenz gibt es keinerlei historische Quellen, nur religiöse Behauptungen – anscheinend ist dass alles ein riesiges orientalisches Märchen, das behauptet zumindest Norbert G. Pressburg in seinem wissenschaftlichen, lesenswerten Buch: „Good Bye Mohammed“. Starker Tobak den er hier mit archäologischen und neuesten Quellen den verblüfften orientalischen Bartträgern vorsetzt. Der Koran wurde erst im 9.Jahrhundert handschriftlich in Koranarabisch verfasst, 200 Jahre wurden die islamischen Geschichten nur mündlich, an Wüstenlagerfeuern weitererzählt. Und ursprünglich auch in aramäischer Sprache – na wenn man da so zwei Jahrhunderte von Vater zu Sohn, von Großvater zu Enkel in unterschiedlichen Sprachen endlose und schwierige Suren weitererzählt, da kann es schon zu Übersetzungsfehler kommen, passiert ja uns auch beim „Stille Post“ spielen. Der Semit und Sprachforscher Christoph Luxenberger raubt den lüsternen Selbstmordbegeisterten allerdings auch die letzte Illusion endlich unbekleidete Frauen sehen zu dürfen, denn die Paradiesjungfrauen in Sure 44:54 lesen sich richtig übersetzt wie folgt: „Wir werden es ihnen unter prachtvollen Weintrauben behaglich machen.“ Die „gereinigten Gattinnen“ entpuppen sich als „allerlei Arten von reinen Früchten“. Einen Lichtblick für nach Frauen gierenden jungen Moslem gibt es, denn auch das mit der Kopftuchverhüllung ist falsch übersetzt.  Nicht laut Max Henning: „ihr Tuch über den Busen schlagen“, sondern, wieder zurück zum ursprünglichen aramäischen Text: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die Lenden binden“ ist richtig (a.a.O. S. 31ff).

Doch schön der Reihe nach. Was behauptet Norbert Pressburger alles? Er zitiert etwa Gustav Weil: für diesen Orientalisten war bereits im 19. Jahrhundert klar, dass die rein mündlichen Überlieferungen des Lebens des Propheten, seiner Taten und Aussprüche, über Generationen weitergegeben, als Quelle für historische Vorgänge wertlos ist. Primärquellen aber sind die unabdingbare Grundlage jeder wissenschaftlichen Forschung und Lehre – eine akademische Bankrotterklärung. Das aber bedeutet doch, dass die hochgepriesene Imamausbildung an österreichischen Universitäten keine wissenschaftliche Basis hat, also eine Fakultät für orientalische Märchenerzähler vom Steuerzahler finanziert wird. Worauf stützt sich der Islam denn überhaupt?

Der Erzengel Gabriel hat über einen Zeitraum von 23 Jahren 114 Suren dem Analphabeten Mohammed diktiert, der hat das wieder mündlich weitergegeben. „Der Prophet selbst zog bisweilen Suren zurück oder änderte sie ab. So bezeugt der Schreiber Ubay, die Sure 33 habe 200 Verse umfasst, vorhanden waren aber nur 73. Aischa, die Lieblingsfrau des Propheten, berichtete, sie habe ein paar Verse unter dem Bett aufbewahrt, die seien aber von einer Ziege gefressen worden“ (a.a.O. S.16).  „Die erste Druckversion des Korans gab es 1802 in Kazan, Russland. Änderungen, Fehler, Fälschungen und Irrtümer sind zu Tausenden belegt. Nach islamischer Lehre ist jede Änderung am originalen Text eine Gotteslästerung. Nimmt man diese Aussage ernst, dann ist der heute offizielle Koran eine einzige Gotteslästerung“ (S.51). Nach dem Koran sind die Hadithe, Aussprüche und Handlungen des Propheten, die wichtigsten religiösen Quellen des Islam. Die Zahl der Hadithe überschreitet die Millionengrenze, welche auch erst 150 bis 250 Jahre nach seinem angeblichen Tode niedergeschrieben wurden. Ein Beispiel: Abu Huraira berichtet IV, 24 „Der Gesandte Gottes sagte – Uriniere ja nicht instehenden Gewässern. Denn später braucht ihr dieses Wasser vielleicht, um euch zu waschen“ (S.55). „Im 9. und 10. Jahrhundert gab es eine wahre Hadith-Industrie. Hadithe wurden gegen Bestellung und Bezahlung ausgestellt“ (S.59) – Auch das wird unseren wissenschaftlich geprüften Märchenerzählern sicherlich universitär vermittelt werden. Pressburg behauptet, es gibt keinerlei Beweise, dass Mohammed überhaupt gelebt hat. „Das gesamte Konstrukt des Lebens und Wirkens des Propheten, die Sira, die Lebensbeschreibung des Propheten, ist nichts anderes als biographisch aneinandergereihtes Hadithmaterial. Weil die Quellen vollkommen obskur und nicht verifizierbar sind, kann man die Hadithe getrost als eine Märchensammlung bezeichnen“ (S.62) - Vom historischen Mohammed fehlt jede Spur! „Wir wissen absolut nichts über ihn“ (S.93). Trotzdem beginnt 622 n.Chr. die islamische Zeitrechnung mit der fiktiven Flucht eines fiktiven Propheten von Mekka nach Medina. Allerdings wäre um diese Zeit eine historische Parallele zu verorten, welche die Moslems umdeuteten: Maavia, der Vorsteher der Schutzgewährer in der Residenzstadt Damaskus, mit dem christlichen Heiligtum um das Grab Johannes des Täufers. „Muhamad“ war damals kein Name, sondern ein Titel – „der zu Preisende, der Gepriesene“.

Glauben heißt Nichtwissen, aber das ist ja das mystische jeder Religion. Erst im Jenseits folgt die Überraschung, nur die Moslems glauben, ein nichtexistierender Prophet schenkt ihnen bereits im Diesseits alles, auch unsere schöne Heimat! Eigentlich gehört eine Buchverteilungsaktion „Lesen!“ gestartet, mit „Good bye Mohammed“. Speziell für den Herrn Kurz, den Außenministerspieler, der behauptet, die Moslems sind gescheiter als die Österreicher – lesen Herr Kurz, erst sponsieren, dann regieren! „All das Genannte ist in Summe nichts anderes als das Konzept einer Wüstengesellschaft vor 1400 Jahren – und just nach diesem Konzept will man die Gegenwart bewältigen und eine Zukunft schaffen. Im islamischen Verständnis ist Religion immer noch öffentlich, ihr haben sich sämtliche Lebensbereiche unterzuordnen, das „wirkliche“ Recht ist religiöses Recht, eine Trennung von Religion und Staat ist nicht vorgesehen. Deshalb ist der Islam politisch.“ (S.235ff)

Ach ja – Moslems sind so intelligent Herr Kurz! „Die gesamte arabische Welt brachte es im Zeitraum von 1980 bis 2000 auf 370 Patente. Israel auf 7.650, Südkorea auf 16.300. Völlig abgeschlagen sind alle arabischen Länder in der Bildung. Der hohe – bei Frauen dramatisch hohe – Prozentsatz an Analphabeten schlägt sich in der Buchproduktion nieder. Bei einem Weltbevölkerungsanteil von 5% ging gerade 1% der weltweiten Buchproduktion auf die arabischen Länder – meist religiöse Titel“ – aber wozu Intelligenz? Allah gibt den Moslems die ganze Welt und sie greifen zu!

http://de.wikipedia.org/wiki/Good_Bye_Mohammed

Henryk M. Broder schreibt in seinem Essay „Der normale Wahnsinn des Islam“: Im Jahre 1990 verabschiedete die Organisation für islamische Zusammenarbeit (Zusammenschluss von 56 Staaten, in denen der Islam "Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer großen Minderheit ist". Sie hat den Anspruch, die gesamte islamische Welt zu repräsentieren) in einer Konferenz in Kairo eine „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ als Alternative zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verkündet wurde. Die Kairoer Erklärung fußt vom ersten bis zum letzten Absatz auf der Scharia und stellt fest, diese sei die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung, das Recht auf freie Meinungsäußerung etwa gilt nur insoweit, wie es nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Es sei verboten, "die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen".

Auf diese Erklärung der Menschenrechte, die nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia ist, berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten. Wenn Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt, Dissidenten ausgepeitscht, Gotteslästerer zum Tode verurteilt und kritische Journalisten eingekerkert werden, liegen keine Verstöße gegen Menschenrechte vor, denn diese Strafen werden im Einklang mit der Scharia verkündet und vollstreckt. Und die ist die Grundlage der Menschenrechte.“

Sollte in Europa das islamische Kalifat mit der Scharia als Verfassung kommen, dann gilt all das, was Broder so treffend beschreibt – nur – unsere Politiker begünstigen sowohl durch die grenzenlose Zuwanderung junger Muslime, als auch durch ihre Verharmlosung von Taten die Islamisierung Europas, wie etwa die Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahik: sie forderte die Medien auf, nicht mehr vom Islamischen Staat zu sprechen, weil dies die Muslime kränken würde.

Bereits 1925 schrieb Graf Richard Nikolaus Coudenhove – Kalergi, ein Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ in seinem Buch: „Praktischer Idealismus“ – „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Und unsere Journaille bekräftigt diese radikale Veränderung unserer Heimat, diese Nivellierung nach unten. Jakob Augstein schrieb im „Spiegel“: „Die Kräfte der Demografie sind so radikal wie die der Migration. Darum wird sich Deutschland verändern. Und niemand kann das aufhalten. Es gibt kein Bleiberecht in der Vergangenheit“.

 

Als Absolvent eines Psychologiestudiums sei mir die provokante Frage gestattet: Sind denn alle Wahnsinnig geworden? Und ich dürfte nicht der Einzige sein, der das frägt. Die deutsche Kanzlerin Merkel hat mit ihrer Einladungsaufforderung diese Völkerwanderungslawine ausgelöst und sie zeigt keinerlei Reue, ihr Land in den Untergang zu führen. Nun zeigt sich, dass all das nicht mehr bewältigbar ist Der Streit um die Flüchtlingspolitik lässt aber auch in der Bevölkerung den Unmut über Merkel wachsen. Der renommierte Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz zweifelt nun gar am Realitätssinn der Kanzlerin. Er hält Merkels Narzissmus für gefährlich, wie er im Gespräch mit der "Huffington Post" erklärte. Seine Analyse: "Angela Merkel handelt vollkommen irrational." Und „unser“ Nachäffer Werner Faymann? Ist auch bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren? Zeigt er sich doch selbst so eitel, dass er unbewiesen behauptet, maturiert zu haben, obwohl ihm dies sein ehemaliger Lateinprofessor in Abrede stellt und dann seine Schminksucht! Von 2013 bis 2015 kostete Faymanns – Styling den Steuerzahlern satte 21.786 Euro! Aber mit schönen Haaren alleine werden die brennenden Probleme Österreichs nicht gelöst, der Verstand liegt unter der Haarpracht. Das österreichische Volk ist enttäuscht von dieser Schwätzerregierung, ungeduldig und verunsichert werden Problemlösungen gefordert. Stattdessen sollen bald Wohnungen und Häuser enteignet werden, wie dies der deutsche Grüne Boris Palmer bereits fordert. Ein „Zweckentfremdungsgesetzt“ ist bereits in Arbeit. Welche neuen Steuern, Abgaben sind notwendig, um die unvorstellbar hohen Kosten für die laufend ankommenden Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge zu bezahlen? Der ehemalige SPD Finanzpolitiker Thilo Sarrazin dazu in der Huffington Post: „Unter extrem zurückhaltenden Annahmen habe ich ausgerechnet, dass sich die finanzielle Belastung durch die Flüchtlingszuwanderung, insbesondere durch Sozialausgaben, in den nächsten Jahrzehnten auf insgesamt 1,5 Billionen Euro belaufen wird. Das sprengt alle Vorstellungskraft und ist mit den Belastungen der Deutschen Einheit vergleichbar.“

Fragen über Fragen und keine Antworten. Es ist Zeit für radikale Veränderungen, wie in Australien – „No way“ auch bei uns, um die Ursachen der Ängste der einheimischen Bevölkerung zu bereinigen, denn jeder Dritte befürchtet bürgerkriegsähnliche Zustände, wie die Presse am 22.1.2016 berichtet: „Mit Österreich gehe es bergab, meinen zwei Drittel der Bevölkerung. Verantwortlich dafür machen sie vor allem die Zuwanderung (74 Prozent). Ganz ähnlich schätzen die Deutschen die Lage in ihrem Land ein. Das ergaben Parallelstudien vom Linzer Spectra-Institut für Österreich und vom Münchner IMAS-Institut für Deutschland. Die Bevölkerung in beiden Ländern ist sich einig, dass die Zuwanderung aus Nahost und Afrika mehr Nachteile als Vorteile bringe. Grundsätzlich ist die Einstellung gegenüber Fremden in beiden Ländern von Skepsis oder Ablehnung geprägt, wobei die Österreicher noch mehr Vorbehalte haben. Dies zeigt sich vor allem in den Antworten zu Einzelaspekten der Zuwanderung. So meinen 48 Prozent der Österreicher und 32 Prozent der Deutschen, dass durch die Einwanderung von Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika immer mehr "unsere Lebensweise verdrängt wird". Schon jetzt seien genug Ausländer in Österreich, meinte die Hälfte der Interviewten, in Deutschland sagte das ein Drittel. In beiden Ländern sieht man auch die Arbeitsplätze der eigenen Bevölkerung bedroht (Österreich: 42 Prozent, Deutschland. 30 Prozent). 34 Prozent der Österreicher und 25 Prozent der Deutschen befürchten noch Schlimmeres. Sie stimmten der Aussage zu: "Wenn es mit der Massenzuwanderung so weitergeht, wird es bei uns bald zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen."

„Es ist fünf nach zwölf“ meinte bereits 2004 der renommierte Kenner des Fremdenwesens Hofrat Hermann Winkler in seiner Dokumentation „Asylconnection“. Seither sind 12 Jahre vergangen – wie spät ist es heute?

 

10. Epilog 2016 – Der drohende Untergang

 

„Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.“  Karl Valentin

Es war einmal ein Land, das hatte viele Nobelpreisträger. Doch plötzlich wollte eine Universität von einem der besten dieser Besten nichts mehr wissen. Die Talarträger stellten lange nach dem Tode dieses Mannes, Konrad Lorenz hieß er, fest, er hätte sich den Dr. h.c. der Universität Salzburg erschlichen! Insgesamt wurden diesem Wissenschaftler aber ohnehin 38 Ehrendoktorrate verliehen. Doch nun lässt man hunderttausende, ja Millionen Menschen aus orientalischen Staaten herein, die keinen einzigen naturwissenschaftlichen Nobelpreisträger hervorgebracht haben. Ist das nicht bezeichnend? Der eigene Intellektuelle gilt im Lande nichts mehr, dafür werden bildungsferne orientalische Zuwanderungsmassen hofiert!

Es ist ein Zeichen des nahenden Unterganges! Noch niemals in der Menschheitsgeschichte wurde die eigene Bevölkerung freiwillig gegen eine fremde, kulturferne Masse von jungen, aggressiven Männern ausgetauscht. Inzwischen wurde die Bevölkerungsstruktur total verändert: Die US-Forscherin Valerie M. Hudson stellte fest, dass 2015 ca. 71 Prozent aller Einwanderer männlich und zumeist Jugendliche waren. „Unter den 16 bis 17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen ergibt das nun ein Verhältnis von 123 der 16 bis 17-jährigen Männern pro 100 der 16 bis 17-jährigen Frauen.“ Dieser Männerüberschuss sei größer als in Indien oder China und führe zu Gewalt gegen Frauen. Nicht nur Gewalt und Kriminalität werden zum unbewältigbaren Problem, was soll mit den Zuwanderern passieren? Die lapidare Forderung lautet: Deutsch- und Integrationskurse, Wohnungen bauen und in den Arbeitsmarkt aufnehmen. Wer soll das bezahlen, wer die Zuwanderer unterrichten und wo sollen die Arbeitsplätze herkommen? Sind wir denn alle verblödet?“ Frägt Henry Paul im Contra Magazin: „Momentan herrscht ein gewaltiges Anspruchsdenken vor. Politik, Medien und so manche Flüchtlinge selbst stellen Forderung um Forderung. Anstelle von Zeltstädten wie im Nahen Osten gibt es teils Hotels, Ferienwohnheime und nach Möglichkeit auch Wohnungen. Die Verursacher des Massenexodus selbst hingegen übernehmen keine Verantwortung.  Sind wir alle total verblödet? Oder sind wir soweit gehirngewaschen, dass „Willkommen“ das Wichtigste des Staates Deutschland ist und deswegen alle Beamten springen müssen. Dass alle Zuwanderer sofort eine Wohnung beziehen können. Dass alle Flüchtlinge sofort perfekt ausgestattet werden, sofort mit einem Job versorgt werden und dass die Städte sofort wieder sauber aussehen sollen. Dass wir auf einen Schlag 400.000 Zuwanderer perfekt und sofort und alle 2 Minuten nach Ankunft hier versorgt sind? Weil das Geld, die Wohnungen, die Kleider, die Ärzte, die Helfer, die Beamten hier immer nur auf die Zuwanderer gewartet haben und eigentlich in Überzahl waren? Denken die Zuwanderer, dass wir 100.000 Wohnungen präventiv gebaut hätten für ihr Willkommen? Denken die Zuwanderer, dass wir bei einer Essensausgabe 100 Leute einstellen und bezahlen, um die Essen sofort gleichzeitig an alle ausgeben können? Denken die sich beschwerenden Deutschen, dass die Erstunterkünfte wie Hotels ausgestattet sind und jeder ein eigenes Zimmer bekommen kann? Denken die Zuwanderer vielleicht, dass man alle sofort und gleichzeitig ärztlich untersucht, versorgt, kuriert, und in ein Krankenbett bringt? Weil jeder Zuwanderer eine Bereicherung für uns ist? Weil diese Leute unseren Wohlstand sichern? Sind wir alle total verblödet? Was glauben eigentlich die noch normal denkenden Deutschen über diesen Wahn, den Zuwanderern eine heile, kostenlose und perfekte Versorgungswelt bieten zu müssen, sollen, dürfen, können? Tausende von alten Rentnern haben das Brot nicht übern Tag, haben keine ausreichende Wohnung, haben keine genügende Verpflegung. Sind die kein Problem, weil sie Deutsche sind? Was denken sich die Zuwanderer eigentlich? Dass wir verpflichtet sind, den Zuwanderern ihre Wünsche und Träume nach Reichtum, Wohlstand, Job, Geld und Lebensglück in Minuten zu besorgen? Wieso eigentlich? Wessen Problem ist es denn? Es ist nicht unser Problem. Es ist unsere Bürde!“

Bereits vor der Flüchtlingsflut wurden in österreichischen Schulen an die hundert verschiedenen Sprachen gesprochen, waren nahezu eine halbe Million Menschen ohne Arbeit, musste die Republik Österreich täglich 30 Millionen Euro Neuverschuldung aufnehmen und jetzt? In den Salzburger Nachrichten wurde die Wahrheit des Bildungssystems offengelegt: „Das sind die Analphabeten der Zukunft. Die Mehrheit der Pflichtschüler in der Stadt Salzburg hat bereits eine fremde Muttersprache. In 15 Schulklassen sind es bereits 100 Prozent.“  Und unserer Gesellschaft geht die Arbeit aus. Eine Studie von DIW-Experten zeigt auf, es gibt genügend Fachkräfte, wir brauchen keine Zuwanderung. Ganz im Gegenteil: „Digitalisierung: Industrieländer werden fünf Millionen Jobs verlieren“ berichtet „Die Presse“ am 17.1.2016: „Wegen des Einsatzes von Robotern und der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft werden die Industrieländer einer Studie zufolge in den nächsten fünf Jahren rund fünf Millionen Jobs verlieren. Die Prognose beruht auf einer Umfrage unter den Top-Managern der 350 größten Konzerne der Welt. Die nächste industrielle Revolution, die unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" firmiert, macht demnach mehr als sieben Millionen Arbeitsplätze überflüssig.“ Wo also sollen die Zuwanderer arbeiten? Es gibt nur für jeden fünfzigsten eine Chance auf einen Arbeitsplatz – diese Wahrheit berichtet die Kronenzeitung vom 14.12.2015! „Während sich nun auch in der deutschen Koalition die Zeichen dafür mehren, dass man wirksamere Maßnahmen zur Verringerung der Flüchtlingszahlen ergreifen wird, wird am Montag eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft (ifw) vorgestellt, die jede Menge Zündstoff birgt. In der Konjunkturprognose rechnen die Forscher aus Kiel, laut einem Vorabbericht der "Bild", damit, dass von den bis 2017 rund 2,7 Millionen ankommenden Flüchtlingen in Deutschland im Jahresschnitt nur etwa 94.000 einer bezahlten Arbeit nachgehen werden. Mit anderen Worten heißt das: Jeden Monat findet nur jeder 50. Flüchtling einen Job.“ Aber es kommt noch viel schlimmer. „Sozialsystem profitiert erst nach 25 Jahren von Migranten“, lässt uns „Die Presse“ wissen. Das aber bedeutet, dass ein Großteil aller ankommenden Zuwanderer von der autochthonen Bevölkerung lebenslang erhalten werden muss. Wer glaubt „das schaffen wir“ ist ein Phantast, denn wer den Presseartikel „Analyse: Die letzten echten Steuerzahler“ studiert, begreift – es geht mathematisch betrachtet gar nicht: „Dass im unteren Einkommensbereich eine relativ große Gruppe so wenig verdient, dass sie keine Einkommensteuer bezahlt, ist unterdessen ja bekannt: Rund 2,5 Millionen der insgesamt 6,8 Millionen Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen (Aktive und Pensionisten) kommen nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge auf ein Einkommen, für das der Steuersatz null lautet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn der Staat verteilt ja auch kräftig um. Die Lohn- und Einkommensteuerzahler liefern für ihre Einkommen also rund 26 Milliarden Euro ab, beziehen im Gegenzug aber rund 9,4 Milliarden Euro an Transferleistungen vom Bund. Naturgemäß sind bei den niedrigsten Einkommen die Steuern am niedrigsten und die Transfers am höchsten. So, wie es in einem Sozialstaat eben sein soll. Saldiert man Steuer und Transfers, um eine Art Nettosteuerleistung zu erhalten, dann wird das Bild noch wesentlich dramatischer: Dann zeigt sich nämlich, dass alle, die weniger als 20.000 Euro brutto im Jahr verdienen, Nettoempfänger sind. Und zwar beträchtlich: Diese Gruppe liefert 660 Millionen Euro an Steuern ab und bezieht gleichzeitig 4,6 Milliarden Euro an Transfers. Vor allem aber: Diese Gruppe umfasst knapp 3,6 Millionen Menschen. Anders gesagt: Mehr als die Hälfte der Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen bekommt mehr vom Staat, als ihre Steuerleistung ausmacht. Bezahlen muss das Werkel also der Rest.“

Egal was noch kommt – „wir schaffen es nicht“! Das sagt auch der Wiener Politologe Michael Ley: „Wir befinden uns im Krieg, in einer Art Hidschra, eine Dschihad-Invasion. Egal wohin die Entwicklung führt, die Jahre 2015-2017 werden Schülern noch in tausend Jahren ein Begriff sein.“ In seinem Buch: „Die kommende Revolte“ schreibt Ley unter „Die Verdrängung der Zukunft“: „Bei den überzeugten Multikulturalisten handelt es sich offensichtlich um traumatisierte Personen, die im Sinne einer Sündenbocktheorie glauben, dass die Bewältigung der totalitären Vergangenheit nur durch eine rabiate Ent-Deutschung möglich sei. Diese neurotische Fixierung auf die Vergangenheit kreiert ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden: Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie. Dieser Selbsthass speist sich bei der 68er – Generation aus den Verbrechen des Nationalsozialismus – sprich: der Eltern – aus der Verachtung der westlichen Zivilisation, die historisch als gigantischer Kolonialismus wahrgenommen wird, und der Überhöhung aller außereuropäischer Kulturen.  Religionspsychologisch könnte man die Idee des Multikulturalismus als Versuch einer Sühne interpretieren, als Wiedergutmachung an einem imaginären Opfer. In dieser quasireligiösen Kollektivneurose nimmt der Migrant den Status eines Unantastbaren ein, dessen empirische Erscheinung nicht thematisiert werden darf. Jede kritische Hinterfragung der fehlgeschlagenen Integration, sei es die Integrationswilligkeit von Migranten oder die Frage nach dem Gewaltpotential der islamischen Religion, gibt diesem sinnlosen Akt einer von niemandem eingeforderten Wiedergutmachung sofort der Lächerlichkeit preis. Deshalb reagieren die Vertreter des Multikulturalismus auf Kritik derart hysterisch: Psychoanalytisch betrachtet ist der Multikulturalismus der hilflose Versuch der Wiedergutmachung vermeintlicher Schuld am falschen Objekt.“

Der Historiker Prof. Dr. Alexander Demant vergleicht die derzeitige Asylinvasion mit dem Untergang Roms und sofort wurde seine Analyse als „zu gefährlich“ bezeichnet! In der „Frankfurter Allgemeinen“ vom 22.1.2016 wird das Ende Roms mit unserem Ende im Zusammenhang dargestellt:  "Wir müssen den Zustrom begrenzen. Das weiß im Grunde auch jeder. Dazu muss man Härten in Kauf nehmen", zieht der Historiker seine Schlüsse aus dem Verlauf der letzten Jahre des römischen Weltreichs. Und er warnt die jetzt regierenden europäischen Politiker, allen voran die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir müssen eine weitsichtige Politik mit Augenmaß betreiben und auf langfristige Folgen von Einwanderung achten. Wir dürfen unsere Souveränität nicht aufgeben. Frau Merkel darf nicht zum Wohle fremder Regierungen und auf Kosten des deutschen Staates handeln. Ihr Amtseid sieht das Gegenteil vor." In der "Wir schaffen das"-Einladungspolitik schwinge auch ein hohes Maß an "moralischem Überheblichkeitsgefühl" mit, kritisiert Demandt. Einige der wichtigsten Punkte im Text des Historikers: Nur in überschaubarer Zahl ließen sich auch im römischen Reich die Einwanderer integrieren. Als dies nicht mehr der Fall war, kippte das Machtgefüge, die Fremden übernahmen die Macht. "Die Regierung verlor die Kontrolle über die Provinzen, das staatliche Waffenmonopol war nicht aufrechtzuerhalten. Eine Unzahl an Verordnungen erging, aber sie wurden nicht mehr ausgeführt. Die Exekutive versagte, die überkomplizierte Bürokratie brach zusammen." Demandts Fazit: "Überschaubare Zahlen an Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge. Die alte Ordnung löste sich auf."

Als abschließendes Fazit, wie sich unsere alte Ordnung auflösen wird, sei der renommierte Historiker Egon Flaig zitiert, der unsere Zukunft treffend in einem einzigen Satz zusammengefasst hat:

 „Der Multikulturalismus mündet langfristig in den Bürgerkrieg.“