270 Millionen Tote im Namen Allahs

islam

270 Millionen Tote im Namen Allahs! 

..aber das hat mit dem Islam doch nichts zu tun! Oder doch?

Sogar der ausgewiesene Moslemfreund und ÖVP – Hoffnungsträger Kurz scheint verunsichert. Ganz in der Tradition unseres einstigen debilen Kaisers Ferdinand des Gütigen, meinte der Aussenministerlehring in der Presse zum Thema Islamterror ganz naiv"Gläubige Moslems dürfen so etwas nicht tun", und fordert die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich  zum Handeln auf. Nachdem er auch eine einheitliche und lieblich–friedliche Koranübersetzung gefordert hat, bekam er eine harsche Zurechtweisung vom langjährigen Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi im Standard vom 23.9.2014: „Ein gleichheitswidriger Nonsens“ sei das und „Wir brauchen gescheite und effektive Ideen, keine Schnapsideen…die Muslime Österreichs sind multiethisch“ – was soll er auch sonst sagen, der Koran kann gar nicht friedlich übersetzt werden, denn schließlich beinhaltet dieses politische Ideologiebuch die theoretische Grundlage für den größten Holocaust aller Zeiten. In 1400 Jahren wurden von den Moslems 270 Millionen Menschen im Namen Allahs ermordet, Tendenz steigend! Ganz genau sind diese Massenmorde auf der Webseite der von Moslems verfolgten Kopten nachzulesen: http://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/

Weltweit gibt es für diese 270 Millionen von Moslems abgeschlachteten Opfer kein Mahnmal! In der Türkei wird sogar die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern bestraft. – Aber all das hat mit dem Islam nichts zu tun, würde sicherlich Carla Amina Baghajati, Chefpropagandistin der Islamischen Glaubensgemeinschaft meinen. Sie hatte in der TV Sendung „Im Zentrum“ eine nicht unoriginelle Antwort auf die moslemischen Brutalitäten: „Nicht die Religion“ Islam sei Ursache dieser Entwicklung, sondern „das Ausgrenzen dieser jungen Menschen, die keine Perspektiven für ihre Leben haben und an den Rand gedrängt werden“. So einfach werden Täter zu Opfer, ja Märtyrer umgelobt. Wen wundert’s, wenn diese armen Buben im Mannbarkeitskrieg Dschihad dann ein paar Christen massakrieren oder so nebenbei unreine Frauen vergewaltigen, denn das hat ja nichts mit dem Islam zu tun.   Bravo – gut gelernte Taqiya! Im Islam ist Lügen erlaubt, wenn es zum Wohle des Glaubens ist. Koranische Grundlage für das Taqīya-Prinzip ist Sure 3:28: "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mehr mit Gott.“ Denn laut Sure 8, Vers 55 sind „Ungläubige schlimmer als das Vieh“ – wer noch andere Koranfeinheiten erfahren will, möge unter. www.koran.terror.ms nachlesen. Auch die Aussage Ayatollah Khomeinis hat sicherlich nichts mit dem Islam zu tun: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

An 216 Stellen im Koran und in den Hadithen, der zweiten schriftlichen Säule des Islam, an 1.800 Stellen, wird zum Kampf, zur Tötung von „Ungläubigen“ aufgerufen, dieser religiösen Verpflichtung folgen die Moslems seit 1400 Jahren in ihrem alltäglichen Leben: http://europenews.dk/de/node/42749 und somit ist es auch vollkommen legitim dieses ungläubige Menschenvieh zu versklaven. In seiner erschütternden Studie: „Der verschleierte Völkermord – die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels“ berichtet Tidiane N´Diaye: „…dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war, als der transatlantische Sklavenhandel, er währte 13 Jahrhunderte und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten kastriert wurden. Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen" Laut Wikipedia gibt es noch heute in manchen islamischen Staaten Sklaverei und der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan, der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit) erklärte: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“!

Damit ist klar: der Islam kennt keine Menschenrechte, denn in allen 56 islamischen Staaten ist die Scharia Verfassungsgesetz und diese 56 Staaten haben 1990 in Kairo beschlossen, dass die Menschenrechte nur unter Schariavorbehalt gültig sind. Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle Rolle der islamischen Umma, die von Gott als beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat. Anders als in demokratischen Verfassungen ist hier nicht vom Individuum die Rede, sondern von der Gemeinschaft der Gläubigen als Kollektiv. Infolge erkenne die Kairoer Erklärung nur die im Koran festgelegten Rechte an. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd.

All diese Fakten: Ermordung von Nichtmuslimen, Versklavung von „Ungläubigen“, Nichtanerkennung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ soll mit dem Islam nichts zu tun haben? Hamed Abdel-Samad kann dem nicht zustimmen und in seiner Analyse: „Der islamische Faschismus“ kommt er zur Erkenntnis: „…all das bereitet den Boden für eine neue Welle der Radikalisierung, die viel größer sein wird, als alle anderen zuvor…Der  Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt.“ Prof. Tibi dazu: „Ein Scharia-Staat ist ebenso furchterregend wie der NS-Staat oder die Diktatur Stalins.“

Der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar – zu diesem Fazit kommt Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten den Islam betreffend: „Gegen jeden, der diese Ordnung, also die freiheitliche, demokratische Grundordnung, zu beseitigen versucht, haben alle Deutschen auf Grund des Art. 20 Abs.4 GG das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfen nicht möglich sind. Dieser Widerstand ist sittlich Pflicht, Bürgerpflicht. Ein Gemeinwesen aber ohne Freiheit und freiheitliche Rechte ist, entgegen der Verfassung des aufgeklärten Deutschlands und Europas, Gebot des Islam, nicht nur Ziel des Islamismus.“

In Österreich wird derzeit ein neues Islamgesetz diskutiert. Alle Parlamentarier sind auf die österreichischen Gesetze angelobt, auch die muslimischen Abgeordneten. Es ist daher Pflicht dieser Volksvertreter nur dann den Islam zu legalisieren, wenn er den Österreichischen Gesetzen entspricht – das ist derzeit nicht der Fall. Es gibt auch nur einen Islam, es gilt nicht die Schönrederei, dass wir den Islam nicht verstehen, nicht richtig verstehen, falsche Koranübersetzungen lesen und was es sonst an fadenscheinigen Ausflüchten gibt. Der türkische Präsident Erdogan sagt es ganz klar: „Es gibt nur einen Islam – wer etwas anderes behauptet, beleidigt den Islam.“

 

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte." (Hans-Peter Raddatz: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S.71).

 

http://de.europenews.dk/-Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-78523.html

 

https://pressefreiheit24.wordpress.com/2016/02/11/die-traenen-des-dschihad-270-millionen-menschen-durch-dschihad-getoetet/

 

https://michael-mannheimer.net/2014/08/04/270-millionen-nichtmoslems-durch-islamischen-dschihad-getoetet/

 

https://www.youtube.com/watch?v=pK217ZVNuP0

 

http://islamreligionddesfriedens.blogspot.co.at/2014/08/270-millionen-nichtmoslems-durch.html

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