08/2016

Islam - Lebensgefahr

http://www.krone.at/welt/wilders-will-niederlande-ent-islamisieren-koran-verbieten-story-526569

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021588-Innsbruck-Afghanischer-Vergewaltiger-zerstoerte-Leben-einer-Tiroler-Mutter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021599-Keine-Arbeit-aber-Geld-Fluechtlingsnetzwerke-auf-Wohnungssuche-Wiens-Nobelbezirken?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 

Flüchtlingshelfer packt aus: Abschied vom Hoffen

 

24.08.2016
Unter dem Titel der "Abschied vom Hoffen" schildert ein ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer seine alltäglichen Erfahrungen im Asylheim. Einblicke in Abgründe, die von Politik und Mainstream verschwiegen werden. 

Von Daniel Anderson

 

Der Abschied war am Ende doch leichter, als ich dachte, was an dem exponentiell gestiegenen Frustlevel liegen mag - und zwar auf allen Ebenen.

Ich habe meine ehrenamtliche Tätigkeit für Flüchtlinge und Migranten im Helferkreis beendet.

Die vielen tausend Stunden, in denen ich versucht habe, wirkliche Starthilfe zu leisten, sind nutzlos gewesen. Mit mir haben gleich noch drei Ehrenamtler ihre Tätigkeit eingestellt. Es gab einen konkreten Anlass, aber ich bemerkte seit einigen Monaten bereits, dass meine Arbeit im Grunde genommen sinnlos ist.

Sinnlos, weil sich die Mehrzahl der Menschen, mit denen ich es zu tun hatte, nicht integrieren wollte, sinnlos, weil auch die Politik eigentlich eine Integration für überflüssig hält, sondern lediglich Verwahranstalten und Ghettos, die für die Flüchtlingsindustrie satte Gewinne abwerfen sollen, braucht.

Sinnlos auch, weil wir im Helferkreis mit unseren Problemen in der Arbeit allein gelassen wurden und wir uns stattdessen sehr oft, wenn wir bestimmte Vorgänge des Rassismus, der uns und der deutschen Gesellschaft von vielen Flüchtlingen entgegengebracht wurde, thematisieren wollten, in rechte Schämecken gestellt sahen.

Wirkliche Probleme, die einer dringenden Lösung bedurft hätten, wurden schön- und kleingeredet. Kolleginnen wurden angespuckt, nur weil sie Frauen sind, beispielsweise, mir wurde ein Reifen am Auto zerstochen, just an dem Tag, als bekannt wurde, dass ich Jude bin.

Männern und Jugendlichen, denen wir mit viel Überzeugungsarbeit bei Firmen Praktika besorgt haben, schmissen oft schon nach einem Tag hin, weil ihnen 8 Stunden Arbeit zu anstrengend waren. Das Geld floss und fließt ja ohnehin und die Rundumversorgung ist trotzdem gewährleistet.

Intoleranz gegenüber religiösen Minderheiten führte in den Projekten dazu, dass wir etwa 50% abbrechen mussten, um Situationen nicht eskalieren zu lassen. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Das Schlimmste daran ist, dass die Politik nicht mal die Idee eines Plans für eine gelungene Integration hat, man die Last auf ehrenamtliche Helfer abwälzt und für ein Verhalten, dass geeignet ist, das friedliche Zusammenleben, für das wir uns so engagiert haben, zu stören, ja, unmöglich zu machen, keine Konsequenzen gezogen werden.

Alles bleibt so, wie es ist. Nichts bewegt sich. Und es interessiert auch niemanden. Lieber Schweigen, denn wer den Mund aufmacht, riskiert die soziale Ausgrenzung. Ich befürchte, dass sich der Dampf im gesellschaftlichen Kessel bei den nächsten Wahlen entladen wird und diese Gesellschaft einen kräftigen Rechtsruck erlebt. Wenn das gewollt ist, dann sind wir auf dem besten Weg dahin.

Menschen, die schon im letzten Herbst warnten, dass wir es mit Problemen zu tun haben werden, die sozialen Sprengstoff bieten, werden nicht etwa in die Diskussionen eingebunden, um ihr Potenzial progressiv zu nutzen, nein, im Gegenteil, sie werden jetzt dafür abgestraft, dass sie ja die Probleme, die immer offensichtlicher werden, herbeigeredet haben.

Wenn man immer wieder das Gleiche tut und bei jedem Mal andere Ergebnisse erwartet als beim Mal davor, ist das eine Form des Wahnsinns. Meiner Erfahrung aus 3 Jahren ehrenamtlicher Arbeit nach befinden wir uns an dieser Schwelle. Ich habe die Hoffnung aufgegeben.

 

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021571-Gruene-sprechen-sich-strikt-gegen-Abschiebung-krimineller-Asylwerber-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

FOCUS: Was sollten wir also tun?

Eibl-Eibesfeldt: Wir müssen von dem fatalen Kurzzeitdenken wegkommen. Wie alle Organismen sind wir auf den Wettlauf im Jetzt programmiert. Wir sind aber zugleich das erste Geschöpf, das sich Ziele setzen kann, das seinen Verstand und seine Fähigkeit, sozial zu empfinden, fürsorglich zu sein, auch mit einbringen kann.

FOCUS: Was bedeutet das praktisch?

Eibl-Eibesfeldt: Ein generationsübergreifendes Überlebensethos. Ich würde vorschlagen, daß sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuß, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist.

FOCUS: Das ist dann, wie Sie schreiben, „Überredung zum Ethnosuizid“?

Eibl-Eibesfeldt: Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.

FOCUS: Ist der moderne Westeuropäer überhaupt noch vitalistisch erklärbar? Leistet er sich aus evolutionärer Warte nicht zuviel Luxus wie Immigration, Feminismus, Randgruppendiskurse, den Wohlfahrtsstaat?

Eibl-Eibesfeldt: Das wird sich wieder moderieren, wie man in Wien sagt . . .

FOCUS: Über Katastrophen?

Eibl-Eibesfeldt: Nicht nur. Ich glaube, daß die Leute Vernunftgründen doch zugänglich sind. Konrad Lorenz hat gesagt, es sei doch sehr unwahrscheinlich, daß von einer Generation auf die andere alles kulturelle Wissen auf einmal hinfällig und überholt ist. Die Tradition mitsamt der Offenheit für Experimente in gewissen Bereichen und die Bereitschaft zur Fehlerkorrektur, das zusammen eröffnet uns große Chancen. Aber alles umzubrechen und Großversuche wie das Migrationsexperiment anzustellen, das ja nicht mehr rückgängig zu machen ist, halte ich für gewissenlos. Man experimentiert nicht auf diese Weise mit Menschen.

 

 

Das gesamte Interview hier:

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html

http://www.info-direkt.eu/

https://www.unzensuriert.at/content/0021609-Niederoesterreichische-Gemeinde-lebt-staendiger-Angst-Auslaenderbanden-warten-auf?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021618-Wie-profil-versucht-eine-neue-Zeitung-mit-allen-Mitteln-ins-boese-rechte-Eck-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021549-Illegaler-Algerier-gesteht-Vergewaltigung-stellt-deswegen-Asylantrag-und-wird-laufen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021540-Wien-Margareten-Tausende-Polizeieinsaetze-rund-um-Schulstandorte?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/oesterreich/italien-vor-asyl-kollaps-neuer-grenzsturm-droht-oesterreich-alarmiert-story-525834

Der 1928 geborene Verhaltensforscher Professor Eibl-Eibesfeldt, ein Schüler von Konrad Lorenz, hatte uns schon 1996 gewarnt!

Hier ein Auszug aus seinem Interview mit dem Focus Magazin betreffend Migration.

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FOCUS: Was sollten wir also tun?

Eibl-Eibesfeldt: Wir müssen von dem fatalen Kurzzeitdenken wegkommen. Wie alle Organismen sind wir auf den Wettlauf im Jetzt programmiert. Wir sind aber zugleich das erste Geschöpf, das sich Ziele setzen kann, das seinen Verstand und seine Fähigkeit, sozial zu empfinden, fürsorglich zu sein, auch mit einbringen kann.

FOCUS: Was bedeutet das praktisch?

Eibl-Eibesfeldt: Ein generationsübergreifendes Überlebensethos. Ich würde vorschlagen, daß sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuß, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist.

FOCUS: Das ist dann, wie Sie schreiben, „Überredung zum Ethnosuizid“?

Eibl-Eibesfeldt: Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.

FOCUS: Ist der moderne Westeuropäer überhaupt noch vitalistisch erklärbar? Leistet er sich aus evolutionärer Warte nicht zuviel Luxus wie Immigration, Feminismus, Randgruppendiskurse, den Wohlfahrtsstaat?

Eibl-Eibesfeldt: Das wird sich wieder moderieren, wie man in Wien sagt . . .

FOCUS: Über Katastrophen?

Eibl-Eibesfeldt: Nicht nur. Ich glaube, daß die Leute Vernunftgründen doch zugänglich sind. Konrad Lorenz hat gesagt, es sei doch sehr unwahrscheinlich, daß von einer Generation auf die andere alles kulturelle Wissen auf einmal hinfällig und überholt ist. Die Tradition mitsamt der Offenheit für Experimente in gewissen Bereichen und die Bereitschaft zur Fehlerkorrektur, das zusammen eröffnet uns große Chancen. Aber alles umzubrechen und Großversuche wie das Migrationsexperiment anzustellen, das ja nicht mehr rückgängig zu machen ist, halte ich für gewissenlos. Man experimentiert nicht auf diese Weise mit Menschen.

 Das gesamte Interview hier:

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html

Von Politik & Medien zensiert! So wütet der IS mitten in Europa tatsächlich: „Opfer wurden enthauptet, ausgeweidet, kastriert!“

 

Juli 27, 2016 guido grandt

 

Am 13. November 2015 wurde Paris von einem der grausamsten dschihadistischen Terroranschläge heimgesucht, die jemals in Frankreich stattgefunden haben.

Während eines Konzerts der Band „Eagles of Death Metal“ im Nachtclub Bataclan stürmten drei IS-Terroristen den Konzertsaal, feuerten in die Menge, warfen Handgranaten und nahmen Geiseln. 89 Menschen wurden getötet. 350 teilweise schwer verletzt. 39 weitere starben bei Angriffen ihrer Komplizen auf Cafés und Restaurants in der Nachbarschaft. Ein Mann wurde von den Attentätern am Stade de France in den Tod gerissen.

Doch wie bestialisch die IS-Terroristen tatsächlich wüteten, wurde von der französischen Regierung unterdrückt. Genauso von der Presse.

Nun sind Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden. Sie offenbaren aller schlimmste Folterungen und Schändungen der Opfer im 2. Stock des Nachtclubs.

Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen.

 

Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

ACHTUNG! AB HIER KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE MENSCHEN NICHT WEITERLESEN!!!

Dem Protokoll nach haben die IS-Terroristen einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet.

Diese grausamen Folterungen und Schändungen wurden von den Dschihadisten sogar gefilmt!

Die Verunstaltungen der Opfer war so stark, dass die Gerichtsmedizin die verstümmelten Leichname den Familien nicht gezeigt hat.

Ein Brief eines Hinterbliebenen, den der Vorsitzende der französischen Untersuchungskommission, Georges Fenéch, erhielt, beinhaltet u.a. folgende Aussage:

„Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes‘. Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].“

Eine andere Zeugenaussage: „Die Terroristen sagten zu uns: ‚Wir sind hier, um euch den gleichen Dingen auszusetzen, die unschuldige Leute in Syrien erleiden. Hört ihr diese Schreie, dieses Leid? Das tun wir, damit ihr fühlt, was unser Volk in Syrien jeden Tag aushalten muss. Das ist Krieg! Und es ist erst der Anfang. Wir werden Unschuldige abschlachten. Wir wollen, dass ihr diese Botschaft weiterverbreitet.“

Trotz dieser Zeugenaussagen versucht die Pariser Staatsanwaltschaft diese Gewaltorgie  klein zureden: Die Berichte seien Gerüchte. Es seien keine Messer am Tatort gefunden worden. Die Verstümmelungen könnten von Schrapnell verursacht sein. Auf die Frage hin, ob dadurch auch die Hoden eines Mannes in den Mund gesteckt wurden, wusste der zuständige Staatsanwalt Christian Sainte keine Antwort.

Man sieht also: Auch hier wieder Lügen und Vertuschungen, um der Bevölkerung zu verschweigen, wie barbarisch und grausam die IS-Terroristen tatsächlich schon mitten in Europa wüten!

Aber dieses politische und mediale Vertuschen, diese Ausreden mit „psychisch gestörten“ Tätern, dieses Herunterspielen der Gefahr, die unseren Alltag längst erreicht hat, muss endlich AUFHÖREN!


Quellen:

http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-massacre///http://www.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/15/les-temoignages-glacants-des-rescapes-du-bataclan_4810453_4809495.html#cyx9ZvO7C7LpWqKZ.99///http://www.parismatch.com/Actu/Societe/Un-otage-du-Bataclan-raconte-Ils-menacaient-d-abattre-l-un-de-nous-toutes-les-5-minutes-866719

http://www.huffingtonpost.de/sebastian-antrak/migranten-merkel-regierung_b_11579728.html

http://www.huffingtonpost.de/2016/05/06/so-verlogen-ist-merkels-f_n_9855998.html?obref=outbrain-www-hpo

http://www.krone.at/welt/deutsche-regierung-buerger-sollen-vorraete-anlegen-was-steckt-dahinter-story-525813

http://www.krone.at/oesterreich/gruene-jetzt-klar-gegen-asyl-entzug-fuer-kriminelle-konter-auf-sobotka-story-525796

http://www.krone.at/oesterreich/zuzug-zu-hoch-wiener-werden-immer-aermer-wohlstandsverlust-story-525696 

http://www.focus.de/politik/ausland/italien-ueberforderung-in-der-fluechtlingskrise_id_5840181.html 

https://www.unzensuriert.at/content/0021539-Jubilaeum-Vor-einem-Jahr-ueberrannten-illegale-Einwanderer-Massen-Oesterreichs?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief 

Morgen (21.August) ist wieder Tax Freedom Day. Das heißt, dass der durchschnittliche Steuerzahler bis jetzt gearbeitet hat, um seine Abgaben an den Staat zu leisten, und für den Rest des Jahres ausschließlich in die eigene Tasche wirtschaftet. Organisationen wie die Junge Industrie und die Junge Wirtschaft begehen dieses Datum, um Österreichs hohe Abgabenquote an den Pranger zu stellen.

https://www.unzensuriert.at/content/0021558-Genderwahn-Sachsen-Anhalts-Kindergaerten-Vorschulkinder-werden-fruehsexualisiert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/welt/illegale-migranten-mit-militaereinsatz-abschieben-buchautor-sarrazin-story-525937

 http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020

https://helmutmueller.wordpress.com/2016/06/22/brexit-oder-bremain-eine-frage-von-freiheit-oder-sklaverei/

Sexuelle Übergriffe und MigrantenFORDERUNG nach „Vielweiberei“ – tagtäglicher Wahnsinn unserer „Kulturbereicherer“:

 Afrikaner attackiert junge Frau in U-Bahnstation -

https://www.unzensuriert.at/content/0021452-Polizei-bittet-Bevoelkerung-um-Mithilfe-bei-Suche-nach-Sextaeter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Italienischer Staat soll die Vielweiberei legalisieren

https://www.unzensuriert.at/content/0021453-Italienischer-Staat-soll-die-Vielweiberei-legalisieren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://religion.orf.at/stories/2789748/

 Immer mehr Steuergeld für Nicht-Österreicher

http://www.krone.at/oesterreich/sozialhilfe-chaos-in-wien-rechnungshof-prueft-auslaender-kassieren-story-523882

Nach der Attacke im niederösterreichischen Mödling, bei der - wie berichtet - vier Asylwerber eine junge Frau in einem Innenstadtlokal belästigt haben, sehen die politischen Vertreter Handlungsbedarf bei den Betreuungseinrichtungen. Bürgermeister Hans Stefan Hintner wirft der Firma ORS "schlampige Arbeit" mit 180 jungen Afghanen vor.

Und wer zahlt? Die Arbeitssklaven - WIR!!!!

Asylanten: Die Rechnung für den Willkommenskult

Asylanten: Die Rechnung für den WillkommenskultWer erinnert sich nicht an Propagandasprüche wie diesen: »Flüchtlinge sichern unsere Rente«?
Auf info.kopp-verlag.de anzeigen

Vorschau nach Yahoo

 

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3403305

 

15.08.2016

»Wir schaffen das«: Syrische Flüchtlinge ermorden Asyl-Dolmetscher

Udo Ulfkotte

»Wir schaffen das« sollen sich syrische Flüchtlinge in Leipzig gemeinschaftlich gesagt haben. Und dann ermordeten sie nach einem Bericht einen Übersetzer des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration. Angela Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird.Der Fall soll in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Denn es waren nach bisherigen Ermittlungen angeblich Muttis Fachkräfte. Jedenfalls wurde ein Syrer nach der Mordnacht am Steuer des Fahrzeuges des Ermordeten geblitzt. Und die Konten des Übersetzers wurden leergeräumt. Die neue Art der »Bereicherung« erleben wir derzeit bundesweit. Vieles wird einfach totgeschwiegen. Stunde für Stunde. Wenn ein Schutzsuchender irgendwo da draußen Sex sucht und Frauen wahllos zwischen die Beine fasst, dann steht das heute oft nicht einmal mehr in der Zeitung. Es ist halt ganz normaler Alltag da draußen. Auch wenn der 15 Jahre alte Sohn des Imams in der EU-Hauptstadt Brüssel in einem YouTube-Beitrag dazu aufruft, »Ungläubige« zu töten, dann schauen Politik und Medien einfach weg.

Was passiert eigentlich, wenn vielleicht schon morgen nicht nur ein junger Muslim dazu aufruft, uns zu ermorden? Wenn sich morgen 100 000 oder 400 000 von weit mehr als einigen Millionen zugewanderter kräftiger junger Männer im wehrfähigen Alter mit der Gruppenloyalität Islam/Muslim dazu entschließen sollten, dass sie unseren Regeln im deutschsprachigen Raum nicht (mehr) folgen, dann haben wir ein Problem.

Volksschul-Kinder können nicht einmal noch richtig schreiben, aber müssen schon Arabisch lernen? - Ja, auch das gibt es bereits in Österreich.

"Tik tik ya em slaiman" statt Hänschen klein

https://www.unzensuriert.at/content/0021528-Arabisch-statt-Deutsch-Salzburger-Volksschule?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

UN-Migrations-Gesandter will mit Einwanderern "nationale Homogenität" in Europa zerstören

https://www.unzensuriert.at/content/0021515-UN-Migrations-Gesandter-will-mit-Einwanderern-nationale-Homogenitaet-Europa?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Muslimische Flüchtlinge drohen Christen mit Tod 

http://www.krone.at/welt/muslimische-fluechtlinge-drohen-christen-mit-tod-unreiner-als-hunde-story-524080

Und unsere Justiz versagt!!!

http://www.krone.at/oesterreich/opfer-fasst-einbrecher-justiz-laesst-ihn-frei-asylwerber-angezeigt-story-524011

45.000 Fälle aufgedeckt: Asylbetrug im großen Stil

http://www.krone.at/oesterreich/45000-faelle-aufgedeckt-asylbetrug-im-grossen-stil-die-bilanz-story-524479

Verbot abgeschafft

Türkei erlaubt Sex mit Kindern unter 15 Jahren

12.08.2016, 11:39

Bisher war Sex mit Kindern unter 15 Jahren in der Türkei strafbar -doch im Juli wurde dieses Gesetz vom türkischen Verfassungsgericht gekippt. Die Begründung: Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren könnten die Bedeutung eines sexuellen Aktes durchaus verstehen und daher ihre Zustimmung geben. Kinderrechtsorganisationen schlagen Alarm: Sexueller Missbrauch von Minderjährigen könnte so in der Türkei de facto straffrei werden.

 

http://www.krone.at/welt/tuerkei-erlaubt-sex-mit-kindern-unter-15-jahren-verbot-abgeschafft-story-524446

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/12/polen-zahl-der-illegalen-grenzuebertritte-steigt/

 

Während Staaten wie Österreich und Deutschland nahezu ohne Sicherheitskonzept eine Flüchtlingswelle nach der anderen unkontrolliert ins Land lassen, macht Polen vor, wie es auch anders geht: Die rechts-konservative Regierung unter Premierministerin Beata Szydlo hat nämlich seit Beginn des Jahres bereits mehr als 42.000 illegalen Migranten die Einreise verwehrt.

 

Ein 22-jähriger Syrer aus dieser Gruppe wurde als jener Mann identifiziert, der den 18-jährigen mit dem Messer verletzt haben soll. Der junge Mann zeigte sich geständig und gab auch die Namen seiner Mitttäter an.

http://ooe.orf.at/news/stories/2790246/

Bei den Beschuldigten soll es sich um einen 22-jährigen Syrer, zwei 15 und 18-jährige Staatenlose sowie einen erst 13-jährigen Afghanen handeln. Die Einvernahmen waren am Nachmittag noch im Gang. Der 46-Jährige wurde mit Verletzungen ins Kepler Universitätsklinikum eingeliefert.

http://ooe.orf.at/news/stories/2791193/

Schweiz befürchtet Grenzsturm tausender Migranten aus Italien

 https://www.unzensuriert.at/content/0021513-Schweiz-befuerchtet-Grenzsturm-tausender-Migranten-aus-Italien?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schutz der Grenzen ist seit jeher Garant für den Erhalt der eigenen Kultur

https://www.unzensuriert.at/content/0021517-Schutz-der-Grenzen-ist-seit-jeher-Garant-fuer-den-Erhalt-der-eigenen-Kultur?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Das Fremde und das Eigene zu erkennen und die Fähigkeit, beides voneinander zu unterscheiden, bilden ein Grundprinzip des organischen Lebens. Unmittelbar damit verbunden ist die Fähigkeit zur Einteilung des Fremden in die Kategorien Freund und Feind. Diese Unterscheidungskompetenz ist ebenfalls ein essenzielles Grundprinzip funktionierenden Lebens. Die gesamte Flora und Fauna würde sofort zugrunde gehen, gäbe es diese fundamentalen biologischen Mechanismen nicht. Garant für die Überlebensfähigkeit organischen Lebens sind immer die Immunsysteme.

Gastkommentar von Marcus Franz

Durch die Entwicklung von Unterschieden und durch die Möglichkeit des Erkennens ist überhaupt erst die Bildung von Lebensräumen, Revieren und Habitats möglich geworden. Die Qualifikation des jeweils Fremden findet immer an deren Grenzen statt und die Harmonie mit dem jeweils Eigenen im Innenraum. Diese biologischen Gegebenheiten und die Abgrenzungen machen auch die Herausbildung von Verhaltensweisen und letztlich die Differenzierung der Arten erst möglich.

Verschiedene Reviere und Habitats stehen auch meist in Konkurrenz zueinander. Der Wettbewerb und der Drang, die eigene Art und die eigene Lebensweise durchzusetzen, bilden die dritte essenzielle Conditio sine qua non für erfolgreiches Leben und die Ausbreitung der Arten.

Kultivierung: Der Sprung vom Tier zum Menschen

Nach dem Entwicklungssprung vom Tier zum Menschen trat neben der Bildung des Ich-Bewusstseins eine neue Kompetenz in Erscheinung: die Fähigkeit zur Kultivierung. Am Beginn derselben standen spezifische Rituale und Stammestraditionen, danach folgten die unterschiedlichsten künstlerischen und rituellen Entwicklungen (fast immer in Union mit Religionen) und die von Region zu Region stark divergierenden Heranbildungen von Kulturkreisen.

Die Ausformung der Kulturen folgte und folgt im weitesten Sinne den immunologischen Grundsätzen: Das Erkennen von Freund und Feind und die permanente Stärkung des Eigenen waren auch hier Bedingung und sind es noch heute. Abgegrenzte Kulturräume kann man daher nach dem Philosophen Peter Sloterdijk als "kohärente Immunsysteme" bezeichnen.

Ausdehnung gelingt nur durch Verdrängung anderer

Den Kulturen, die sich ausdehnen wollen, wohnt immer ein aggressiver Kern inne. Ausdehnung gelingt stets nur, wenn die jeweils andere Kultur kriegerisch erobert oder durch massive Migration verdrängt wird. Gleichwertige oder gleich starke Kulturen versuchen, durch Handelsbeziehungen oder gegenseitige Drohungen die Balance zu halten. Kulturen, die sich nicht mehr ausdehnen und stärken wollen oder das nicht (mehr) können, werden im ewigen Kampf der Kulturen unweigerlich unterliegen.

Gleichheitsbestrebungen zerstören die Kulturen

Immunologische Phänomene wie die ständige Kenntnisnahme von Freund und Feind, die permanente Grenzsicherung zur Aufrechterhaltung von Abwehr- und Aufnahmezonen, diverse selbst-affirmative Maßnahmen wie militärische Macht, die Aufrechterhaltung von kulturellen Ritualen, das Bekenntnis zu spezifischen Werten und der Wille, diese auch zu verteidigen, helfen dabei, die überlebenswichtigen Unterschiede der Kulturen aufrecht zu erhalten. Internationale Gleichheitsbestrebungen zerstören die Kulturen und die Nationen, weil sie auch deren jeweiligen Immunsysteme auflösen.

Irreversibles kulturelles Multiorganversagen droht

Wenn man die immunologischen Prinzipien nicht berücksichtigt, die Grenzen nicht sichert oder diese sogar leugnet, wenn man den Innenraum nicht behütet und fremde Kulturen nicht abweist oder diese höchstens in minimalen, genau kontrollierten Dosen akzeptiert, dann kommt es zur sukzessiven Preisgabe des je Eigenen. Darauf folgt unweigerlich die Akquisition und Besiedelung dieses Eigenen durch das Fremde. Und danach tritt das irreversible kulturelle Multiorganversagen ein.

Dr. Marcus Franz ist Facharzt für innere Medizin und seit 2013 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat.

https://www.unzensuriert.at/content/0021527-Zweimal-einem-Wochenende-Grosseinsaetze-der-Polizei-zu-ausufernden-Kurden-Demos-Wien?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Heute, vom 17. August 23016 – Bereich: Politik – Seite 4

„Nur 6 meiner Schüler haben Deutsch als Muttersprache“

So sieht’s aus, wenn Integration in der Praxis ankommt. Ein (grün angehauchter)

Lehrer einer Wiener HAK/ Hasch zeigte „Heute“ seine Schülerlisten:

Von 220 Schülern haben 214 nicht Deutsch als Muttersprache.

Wien (APA) - 2015 ist aus Sicht der Integrationspolitik ein "außergewöhnliches" Jahr gewesen.Rund 90.000 Asylanträge wurden gestellt. Das sei einmalig "verkraftbar", mehrere solche Jahre würden Österreich aber unter "Wachstumsstress" stellen, erklärte Heinz Faßmann, Vorsitzender des Expertenrats für Integration am Dienstag. Minister Sebastian Kurz (ÖVP) sah die Notwendigkeit, die Zahlen zu reduzieren.

 

In Österreich lebten 2015 rund 1,8 Mio. Menschen (21 Prozentmit Migrationshintergrund(20141,7 Mio.), das geht aus dem neuen Integrationsbericht hervor, der am Dienstag vorgestellt wurde. Der Fokus lag diesmal auf den anerkannten Flüchtlingen. Die rund 90.000 Asylanträge im Vorjahr bezeichnete Kurz dabei als "außergewöhnliche Situation", eine Konsequenz daraus sei ein50 Punkte umfassender Maßnahmenplan gewesen.

 

Der Zuwachs der Personen mit Migrationshintergrund ergab sich 2015 aus den starken internationalen Wanderungsgewinnen Österreichs (+113.067 Personen), deren Ausmaß in einem einzigen Jahr zuletzt 1956/57 durch die Flucht aus Ungarn erreicht wurde, erklärte Stephan Marik-Lebeck von der Statistik Austria. Mit 88.340 Asylanträgen verzeichnete Österreich 2015 so viele Asylanträge wie in den letzten fünf Jahren zusammen (2010-201488.408). Der Großteil der Asylwerber stammte aus AfghanistanSyrien und dem Irak.

 

Laut Marik-Lebeck verfügten 17 Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund über Deutsch als Muttersprache, weitere sechs Prozent besaßen neben Deutsch eine zweite Muttersprache. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) hatten eine andere Muttersprache als Deutsch. Davon beherrschte ein Fünftel (21 ProzentDeutsch ausgezeichnet, ein Drittel (33 Prozent) verfügte über fortgeschrittene und drei Zehntel (29 Prozent) über durchschnittliche Deutschkenntnisse. Ein Sechstel (17 Prozent) hatte keine bzw. geringe Deutschkenntnisse.

 

Auch Faßmann sprach über 2015 von einem "außergewöhnlichen Jahr", bedeute der Zuwachs doch auch einen Mehrbedarf an Wohnungen, Arbeitsplätzen sowie Ausbildungsplätzen. "Ein außergewöhnliches Jahr ist verkraftbar", stellte Faßmann fest, viele derartige Jahre würden Österreich jedoch unter Wachstumsstress stellen. Die Obergrenze von 37.500 Asylverfahren sei daher "realpolitisch verständlich", meinte der Vorsitzende des Expertenrats.

 

Faßmann unterschied zwischen "Standardintegration" sowie jener der Asylberechtigten. Bei ersterer habe sich bereits viel weiterentwickelt, so gebe es etwa ein Aufholen bei der Bildungsbeteiligung. Grundsätzlich appellierte er an die Geduld, denn Integration sei ein langfristiges Vorhaben. Das Integrationsklima habe sich nach dem Vorjahr etwas verbessert und während 2010 31 Prozent der Befragten meinten, die Integration funktioniere "sehr gut" oder "eher gut", waren es 2016 fast 48 Prozent.

 

Laut dem Expertenrat wurde bereits einiges aus dem Maßnahmenpaket umgesetzt. Faßmann nannte beispielhaft etwa den Ausbau der Sprachkurse und der Kompetenzchecks oder dasAnerkennungsgesetz. Die Schaffung von Wohnraum oder die gleichmäßige Verteilung auf die Gemeinden sei hingegen noch offen. Zum Thema Mindestsicherung stellte Faßmann fest: "Es kann nicht sein, dass die Bundesländer nicht zu einem abgestimmten Verfahren finden." Wenn dies in einem kleinen Land wie Österreich nicht gelinge, wie soll es dann erst in Europa eine gemeinsame Vorgangsweise geben, so der Vorsitzende. Kurz kann dem Vorschlag einer Wohnsitzpflicht in der Mindestsicherungsdebatte durchaus etwas abgewinnen, er pocht jedoch auf eine Neuregelung der Mindestsicherung und auf einheitliche Standards.

 

Für Kurz hängt der Erfolg von Integration von der Zahl der zu Integrierenden ab, der Zustrom nach Österreich müsse daher reduziert werdenDiejenigen Personen, die nun hier sind, müssen integriert werden, so der Minister. Seiner Meinung nach ist ein Vergleich mit den Gastarbeitern vor Jahrzehnten mit der aktuellen Situation nicht möglich. So habe es damals etwa Bedarf an Arbeitskräften gegeben. Heute hingegen sei es schwierig, in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Die Nichtteilhabe sei jedoch ein Problem und könne mitunter zu Radikalisierungstendenzen führen. "Wir brauchen einen Ruck, um die Menschen möglichst schnell in den Arbeitsmarkt oder eine andere Form der Beschäftigung zu bringen", so Kurz mit Verweis auf die Gemeinnützigkeit. Er wolle daher mit Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) in Kontakt treten. Faßmann fand die deutschen "1-Euro-Jobs gar nicht so schlecht", hierbei handle es sich jedoch um eine politische Frage.

 

Angesprochen auf die Diskussion über die Obergrenze erklärte Kurz, es sollten alle Maßnahmen gesetzt werden, um auf das Erreichen vorbereitet zu sein. Wann genau und ob sie erreicht wird, könne er nicht prognostizieren. Die jüngste Ankündigung von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ), wonach der Begutachtungsentwurf am 6. September vorliegen könnte, begrüßt der Integrationsminister. Zum Türkei-Deal warnte Kurz einmal mehr vor einer Abhängigkeit von der Türkei.

 

 

 

Wien (APA) - Die Oppositionsparteien haben am Dienstag mit Kritik auf den neuen Integrationsbericht reagiert und unterschiedliche Schlüsse daraus gezogen. Die Caritas erklärte, es gebe in Österreich "keinen Notstand", die Bundesjugendvertretung will einen Fokus auf Bildung.

 

Für die FPÖ zeigt der Integrationsbericht, dass die Zuwanderungspolitik "auf allen Linien gescheitert" ist. In einer Aussendung forderte Sicherheitssprecher Walter Rosenkranz daher: "Grenzen dich, Sozialleistungen für Nicht-Österreicher hinunterschrauben und rasche Abschiebungen von straffälligen Asylanten."

 

Ein "großes Potenzial" für Österreich hingegen sehen die Grünen im Migrationsanteil von 21 Prozent. Integrationssprecherin Alev Korun forderte zudem die "rasche Erhebung der mitgebrachten Qualifikationen, einen One-Stop-Shop für flächendeckende Deutschkurse und Projekte, die den Kontakt zur Mehrheitsbevölkerung aufbauen".

 

Die NEOS wollen die Installierung eines Regierungsbeauftragten für Integration, denn Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sei "mehr als ausgelastet", so Mandatar Nikolaus Scherak: "Das Thema Integration hat schon lange keine Priorität mehr." Außerdem drängt er auf eine "effektive Koordination" der Ressorts sowie zwischen Bund und Ländern.

 

Die Regierung soll die Ferien beenden, meinte das Team Stronach. "Seit Monaten bewegen wir uns bei Fragen zur Asyl-Notfallverordnung, zur Mindestsicherung oder zur Pensions- und Bildungsreform auf der Stelle, werden höchstens vertröstet. Dieses Spiel auf Zeit muss ein Ende haben", so Klubchef Robert Lugar.

 

Die Caritas sah Österreich in einer Aussendung sehr gut aufgestellt, es herrsche "kein Notstand". Für die Zukunft sei jedoch hierzulande und in Europa dringend ein Gesamtkonzept für Flucht, Migration und Integration notwendig, forderte Präsident Michael Landau. Wer bei den Integrationsbemühungen spart, spart teuer, stellte er weiters fest: "Uns muss bewusst sein, dass kurzfristige Kosten und Investitionen sich mittel- und langfristig rechnen werden." Arbeit sei dabei ein "hervorragender Integrationskatalysator", so Landau.

 

Die Eingliederung junger Flüchtlinge in das Bildungssystem hat für die Bundesjugendvertretung Priorität, in einer Aussendung sah sie einige Forderungen durch den Bericht bestätigt. Der Empfehlung, Ausbildung und Spracherwerb verstärkt zu forcieren, müssen Taten folgen, forderte die Vorsitzende Julia Herr unter anderem.

(Schluss) jul/cts

 

APA0309 2016-08-16/14:21

 

UN-Migrations-Gesandter will mit Einwanderern "nationale Homogenität" in Europa zerstören

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021515-UN-Migrations-Gesandter-will-mit-Einwanderern-nationale-Homogenitaet-Europa

https://www.unzensuriert.at/content/0021505-Tuerken-wollen-offiziell-Schliessung-eines-Bordells-das-sie-inoffiziell-selbst?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/oesterreich/afghane-vergewaltigt-brasilianer-in-frauenkleidern-20-jaehriger-in-haft-story-524738

 

Wegen einer Straftat mit ungewöhnlichen Umständen ist die Innsbrucker Kriminalpolizei seit Sonntagfrüh beschäftigt: Ein 20-jähriger Afghane hat laut Polizeiangaben einen 18-jährigen Brasilianer vergewaltigt, ein zweiter Mann soll es versucht haben. Der mutmaßliche Haupttäter war gegen 4 Uhr beim Hauptbahnhof Innsbruck offensichtlich deshalb auf den jungen Brasilianer aufmerksam geworden, weil dieser in Frauenkleidern unterwegs war.

 

http://www.huffingtonpost.de/stefan-schmidt/bischof-warnt-drastisch-vor-muslimischen-fluchtlingen_b_9690994.html?obref=outbrain-www-hpo

 

Bischof warnt drastisch vor muslimischen Flüchtlingen

Panikmache oder Weitsicht? "In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen." Diese Voraussage stammt von Dionisos Isa Gürbüz, dem syrisch-orthodoxen Bischof in der Schweiz, wie der eidgenössische "Tages-Anzeiger" berichtet. Das Schicksal der Christen im Mittleren Osten beschäftige ihn: "Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915", spitzt der Bischof weiter zu. Damals seien fast zwei Millionen Christen umgekommen, Millionen seien unter Zwang oder aus Angst zum Islam konvertiert.

Der Bischof wird sogar noch drastischer, wie der Tages-Anzeiger zitiert: "Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen." Im 7. Jahrhundert habe ein Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der modernen Massenmedien.

Es sei naiv zu glauben, mahnt Gürbüz, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen, wie jüngst auch der Chef des deutschen Verfassungsschutzes mit einiger Verzögerung erkannt hat. "Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf", fragt der Bischof. Der Grund sei erschreckend. Es sei die Agenda dieser Länder, Europa durch Massenzuwanderung dem Islam zu unterwerfen.

Isa Gürbüz sieht bereits ein "Eurabia" aufziehen. Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, diese würden dann die Macht übernehmen und das Christentum in Europa vernichten, glaubt er. "Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren", mahnt er. Ihn habe die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Gleichwohl mahnen Nahostexperten und Sicherheitsanalysten vor einer solch eindimensionalen Betrachtungsweise.

Vergessen wird von besorgten Menschen wie Bischof Gürbüz, dass nicht jeder muslimische Zuwanderer gläubig oder gar fanatisch ist. Viele assimilieren sich und es ist unfair alle über einen Kamm zu scheren. Doch es gibt aus sicherheitspolitischer, aber auch aus gesellschaftspolitischer Sicht mehr als einen guten Grund, muslimische Flüchtlinge innerhalb ihres Kulturkreises zu helfen, etwa in den Golfstaaten oder auch in Tunesien, Algerien und im Iran. Deutschland ist zu klein und zu schwach, um ganz Arabien aufzunehmen. Das kann nicht gut gehen und das weiß auch jeder normal denkende Mensch außerhalb des Kanzleramts.

 

http://www.krone.at/oesterreich/die-hintergruende-der-massenvergewaltigung-protokoll-der-tat-story-524926

 

http://www.krone.at/nachrichten/asylwerber-droht-polizisten-mit-mord-direkt-am-posten-story-524935

 

http://www.krone.at/wien/allahu-akbar-schreie-massenpanik-in-wien-wie-im-krieg-story-524941

 

http://www.krone.at/wien/kurdische-demonstranten-drangen-in-orf-zentrum-ein-sturm-auf-kueniglberg-story-524914

 

Warum sollen sich Antisemiten über Judenmorde empören?

Kollegin Sibylle Hamann kann nicht verstehen, dass sich nicht mehr Muslime gegen islamischen Terror wehren. Dabei ist das nicht so schwer zu erklären.

Christian Ortner  (Die Presse)

Einer überaus interessanten Frage ist Kollegin Sibylle Hamann in ihrer „Quergeschrieben“-Kolumne vom 10. August nachgegangen, ohne so recht zu einer klaren Antwort zu kommen. „Was ich jedoch ganz und gar nicht verstehen kann: dass sich die Millionen friedliebenden, rechtschaffenen, gläubigen Muslime in aller Welt nicht viel heftiger dagegen wehren, was Terroristen da mit ihrem Glauben anstellen“, schreibt sie.

Und weiter: „Will man seinen Gott nicht gegen seine perversen Fans verteidigen? [. . .] ,Niemand tötet in meinem Namen!‘, müsste auf den Transparenten stehen, die Muslime in aller Welt millionenfach in die Höhe halten. ,Unser Gott ist nicht euer Gott!‘, müssten Prediger, Politiker, Gelehrte oder sonstige Volkstribune dem IS zurufen. Oder: ,Ihr seid keine Muslime!‘“

Tatsächlich, das hat Kollegin Hamann völlig richtig beobachtet, ist die öffentliche Empörung in den islamischen Gemeinschaften über im Namen ihrer Religion verübte Verbrechen im Normalfall eher überschaubar, während sogar völlig harmlose Mohammed-Karikaturen Millionen Muslime auf die Straße treiben.

Und warum ist das so? Möglicherweise, weil die Weltanschauungen der meisten Muslime nicht ganz ident sind mit jenen von Kollegin Hamann. Möglicherweise sind diese Weltanschauungen partiell sogar eher problematisch, was freilich im linken Milieu nicht so gern gehört wird. Denn das anzuerkennen würde ja unter anderem der dort populären Refugees-welcome-Ideologie doch ernsthaft das Wasser abgraben.

So wurde etwa in diesem Frühjahr unter britischen Muslimen repräsentativ erhoben, was sie so für Ansichten vertreten. Das Ergebnis war bemerkenswert:
• 23 Prozent meinen, dass in Großbritannien nach der Scharia gelebt werden soll und britische Gesetze sich dem unterzuordnen hätten.
• 52 Prozent sind dagegen, dass Homosexualität legal ist.
• 35 Prozent denken, dass Juden „zu viel Macht im Land“ haben (ein klassischer Antisemitismus-Indikator).
• Fünf Prozent halten Steinigung als Sanktion bei Ehebruch für legitim.
• Besonders delikat: Vier Prozent vertreten den Standpunkt, Selbstmordanschläge seien im Kampf gegen „Unrecht“ gerechtfertigt. Umgelegt auf die britische muslimische Population wären das also etwa 100.000 Personen, die Suizidanschläge explizit billigen.

Das beunruhigte selbst jeglichen Rassismus völlig unverdächtige Politiker. Der linke Autor und ehemalige Labour-Politiker Trevor Philips, langjähriger Vorsitzender der britischen Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission, konstatierte angesichts dieser Werte: „Hier ist eine Nation innerhalb der Nation entstanden, die ihre eigenen Werte und ihre eigene, von der Mehrheitsgesellschaft stark unterschiedliche Zukunft hat.“

Dass eine Population, deren grundlegende Wertevorstellungen derart religiös-fundamentalistisch grundiert sind, den Kampf gegen die „Kuffar“ (Ungläubigen) etwas entspannter sieht und nicht wegen jeder Bestrafung eines Kuffar gleich große Demos veranstalten, überrascht irgendwie nicht sehr.

Dass eine Population, die Homosexualität mehrheitlich für verwerflich hält, nach dem mörderischen Anschlag auf einen Schwulenclub in den USA sich nicht öffentlich darüber empört, ist auch nachvollziehbar. Dass es eher so etwas wie klammheimlichen Beifall unter orthodoxen Muslimen gegeben hat, ist schon eher anzunehmen. Schließlich werden Schwule im Iran oder in Saudiarabien ja auch unter Berufung auf die Gebote von Staats wegen getötet.

Das Gleiche gilt für den in der arabisch-muslimischen Welt massenhaft verbreiteten Antisemitismus. Wer dort sozialisiert worden ist, wird eher nicht stark motiviert sein, nach einem Blutbad wie jenem im jüdischen Pariser Supermarkt auf die Straße zu gehen, um „seinen Gott gegen seine perversen Fans zu verteidigen“. So schwer zu verstehen ist das doch eigentlich nicht, oder?

http://www.krone.at/oesterreich/stadtchef-heimbetreiber-arbeitet-schlampig-nach-sexattacke-story-523821

https://www.unzensuriert.at/content/0021440-Volksblatt-SPOe-Unterstuetzung-fuer-Van-der-Bellen-als-Schuss-ins-Knie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Islamwissenschaftler erklärt: Darum brauchen wir in Deutschland ein Burka-Verbot

 "Ein Symbol fehlender Integrationsbereitschaft"

Es sei "sowohl Ausdruck mangelnder Gleichberechtigung von Frauen" als auch ein ganz bewusstes Zeichen einer zivilisatorischen Abgrenzung gegenüber den Normen und Werten der deutschen Gesellschaft und "ein Symbol fehlender Integrationsbereitschaft".

"Weltoffen, tolerant und liberal wollen wir gerne sein und bleiben", betonte der Politiker weiter: "Aber bitte nicht auch tolerant sein denen gegenüber, die selber gar nicht daran denken, auch uns gegenüber tolerant zu sein."

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-verschleierungsverbot-islamwissenschaftler-erklaert-darum-brauchen-wir-in-deutschland-ein-burka-verbot_id_5820895.html

 Lage in Asylheimen immer prekärer: Moslems drohen Christen mit dem Umbringen

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article157586994/Muslimische-Fluechtlinge-bedrohen-Christen-mit-dem-Tod.html

 http://www.krone.at/oesterreich/in-wien-gingen-53-prozent-des-kindergelds-an-auslaender-94-millionen-euro-story-523703

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021448-Betrunkene-Afghanische-Asylwerber-begrapschten-unbehelligt-Maedchen-auf-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021450-Linzer-Sachbearbeiterin-von-aggressivem-Asylwerber-aus-Afghanistan-bedroht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/soziales/zuwanderungsbeschraenkung/

 Und das macht unseren verschwulten Linken nichts???????

http://www.krone.at/welt/istanbul-homosexueller-fluechtling-gekoepft-vergewaltigungsopfer-story-523315

Vergewaltigungsopfer

05.08.2016, 14:16

Ein homosexueller syrischer Flüchtling ist laut Medienberichten bei einer Massenvergewaltigung in der Türkei grausam verstümmelt und enthauptet worden. Wie die Homosexuellenorganisation Kaos GL mitteilte, war Muhammed Wisam S. bereits am 23. Juli verschwunden, nachdem er seine Wohnung in Fatih, einem islamisch-konservativ geprägten Bezirk von Istanbul, verlassen hatte.

 

 

Österreicher sind die Arbeitssklaven der schmarotzenden Zuwanderer!!!

So blöd sind wir: http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262

 

Und so danken sie es ihren naiven „Gastgeben“ –

Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen

August 3, 2016 Author: Redaktion

 

 

 

Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13)

Mehfach jeden Tag missbrauchen, vergewaltigen und schänden muslimische Wirtschaftsflüchtlinge Kinder, Jugendliche, Frauen und sogar Männer in Deutschland. Wir können unmöglich zu allen Taten einen Artikel schreiben, zu viele sind es mittlerweile. Die Abscheulichsten schaffen es allerdings auf unsere Startseite, wie dieser Fall.

Was ist geschehen:
Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein. Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie sürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß.

Polizei und Staatsanwaltschaft ziehen den Schwanz ein: Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdelikts nicht in Haft, nur 2 Tage danach ist ein Kind fällig

Dieses Staatsversagen rächte sich gestern. Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) erneut in die Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer des 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige erneut versucht haben ein Opfer zu vergewaltigen. Diesmal allerdings ein 13-Jähriges Mädchen, das sich auf der Durchreise befindet. Der Wirtschaftsflüchtling soll das Kind gewaltsam entkleidet haben. Nur durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben.

Wir haben die Pressesprecherin der Polizei mit diesem Umstand konfrontiert, der Beschuldigte befinde sich ja nun in U – Haft, entgegnete sie, da die Pressehoheit bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt liege, dürfe man über weitere Gegebenheiten aus der Vergangenheit keine Angaben machen. Zu Redaktionsschluss war die Staatsanwaltschaft Darmstadt für weitere Auskünfte jedoch nicht mehr zu erreichen.

Muslimische Schwarzafrikaner vermehrt Täter schwerster Sexualdelikte – nicht nur Nordafrikaner vergewaltigen und schänden Frauen und Kinder

Bei unseren Eintragungen in die Vergewaltigungskarte müssen wir einen massiven Anstieg von schweren Sexualdelikten durch Schwarzafrikaner feststellen, demnach sind es nicht nur Nordafrikaner, Türken, Albaner und Araber, sondern auch Wirtschaftsflüchtlinge und Flüchtlinge aus den übrigen afrikanischen Ländern (sogenannte Sex-Jihadisten), die solche Taten begehen.

Erst am Samstag wurde ein 9 Jähriger Bub aus Eritrea in dem Asylheim Kumhausen (Allgäu), Landkreis Landshut vergewaltigt, am gleichen Tag zerrte ein Schwarzafrikaner eine 28 Jährige in Kassel an den Haaren in einen Hauseingang und vergewaltigte sie in aller Öffentlichkeit brutal, danach versuchte er ihr nachzurennen. Sonntag Nacht versuchte ein weiterer Schwarzafrikaner in Nürnberg eine Frau ins Gebüsch zu ziehen und brutal zu vergewaltigen, sie hatte Glück und konnte fliehen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, die Liste der Widerwärtigkeiten ließe sich leider nahezu endlos fortsetzen. Das ganze Land ist stark betroffen.

 

 

Und unsere LÜGENMEDIEN verschweigen, vertuschen, reden schön oder machen die Täter zu Opfer!! Das Abendland hat kapituliert!!!!!

 

http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/heiko-maas-hetzt-gegen-freie-meinung-ddr-2-0/

 

Österreich hat die meisten Zuwanderer

Kein anderes EU-Land hat so viele Zuwanderer wie Österreich: 18,7%.

Österreich, Schweden und Deutschland – diese drei Länder tragen die Flüchtlingswelle allein, zeigen brandaktuelle Daten von UNO und Eurostat. Demnach leben in Österreich die meisten Zuwanderer (Menschen, die nicht bei uns geboren wurden): Ende Juni waren es 18,7 %. Dieser Wert ist seit Beginn der Flüchtlingswelle Mitte 2015 noch angestiegen: Lag der Anteil damals noch bei 17,4 %, so sind es jetzt eben 18,7 % oder knapp 1,7 Millionen Menschen. Ähnlich ging es den Schweden: Ihr Zuwandereranteil stieg von Mitte 2015 bis Mitte 2016 von 16,9 % auf 18,5 %. In Deutschland sind es statt 14,5 % jetzt 15,3 %.

 

 

Imam predigt: "Frauen sind Sex-Sklavinnen"

IS-Propaganda in EU

31.07.2016, 13:48

Ein verdeckter Reporter in Großbritannien hat nun enthüllt, dass ein Imam in Wales offen Propaganda für die menschenverachtende Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet. "Frauen sindSex-Sklavinnen", lehrte er etwa seinen jungen Schülern in einem Studienkreis. Zudem sei Musik ein "Werkzeug des Teufels" und "manipulativ" und daher abzulehnen.

Frauen als Sklaven: "Das erlaubt der Islam"

"Am Ende der Zeiten werden viele Kriege kommen, wie wir sie heute bereits sehen. Und in diesen Kämpfen werden Frauen gefangen genommen und als Sklaven gehalten. Und dann wird der Mann sexuelle Beziehungen mit ihr haben, entweder als seine Frau oder als seine Sklavin. Das erlaubt der Islam", erklärte der Imam laut der britischen Zeitung "Daily Mail" seinen Schülern. In diesen Zeiten könne man dann aber auch gegen seinen Vater und seine Mutter vorgehen, und sie sogar "wie einen Sklaven behandeln".

http://www.krone.at/welt/imam-predigt-frauen-sind-sex-sklavinnen-is-propaganda-in-eu-story-522462

"Allahu Akbar"-Rufe beiTürken-Demo in Köln

http://www.krone.at/welt/allahu-akbar-rufe-bei-tuerken-demo-in-koeln-2700-beamte-vor-ort-story-522463

 

http://www.krone.at/oesterreich/finanzieren-wiener-gruene-erdogans-muslimbrueder-partei-zahlte-studie-story-522384

 

Sicherheit in Gefahr

Flüchtlinge: Geheimer Asylbericht sorgt für Wirbel

Riesenaufregung um ein geheimes Dokument mit brisantem Inhalt aus dem österreichischen Innenministerium, das den deutschen Behörden zugespielt wurde: Durch den Flüchtlingsansturm sei die "innere Sicherheit" nicht mehr gewährleistet, heißt es dort. Das Ministerium dementierte umgehend - obwohl das Beamten-Papier existiert: Der ORF veröffentlichte am Mittwochabend in der "ZiB 2" erste Ausschnitte des Dokuments, krone.at hat das gesamte Dossier.

"Gefahr für Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung"

Das Papier liest sich so: "Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen", zitierte der Bayerische Rundfunk aus dem Papier. Und weiter: "Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten" bis hin zu einer "Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen".

 

http://www.krone.at/oesterreich/fluechtlinge-geheimer-asylbericht-sorgt-fuer-wirbel-sicherheit-in-gefahr-story-473508

 

Jagdkommando: Speerspitze im Kampf gegen Terror

Die große Reportage

21.07.2016, 16:12

Mit den Anschlägen des Islamischen Staates auf Europa hat der Terrorismus eine neue "Qualität" erlangt. Darum unterstützt nun das Bundesheer strategisch alle Sicherheitskräfte im Land zum Schutz der Souveränität. Eine Reportage von "Krone"-Chefreporter
Christoph Matzl.

"Die Ziele von neuen Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat liegen im Etablieren eine Kalifats auch auf europäischem Boden", warnt Heeres-Chefstratege Brigadier Philipp Eder in einem Dossier eindringlich. Geheimdienstinformationen belegen nämlich, dass die IS-Führung auch Anschläge unter typisch militärischen Verfahren plant.

"Kampf mit verbundenen Waffen"

Das heißt: Künftig drohen nicht nur weitere Horrorangriffe "einsamer Wölfe" mit Lkws, Autos oder Äxten und Messern wie in Nizza oder Würzburg, sondern auch strategisch konzipierte Terrorattacken wie in Paris oder in Brüssel. "Um dagegen gewappnet zu sein, trainiert das Heer schon seit geraumer Zeit den 'Kampf mit verbundenen Waffen'. Kurzum gegen Terroristen werden alle Waffengattungen, insbesondere die Infanterie im Zusammenwirken mit den Luftstreitkräften, dem Jagdkommando der Militärpolizei sowie der ABC-Abwehr eingesetzt", ergänzt Oberstleutnant Philipp Ségur-Cabanac.

http://www.krone.at/Oesterreich/Jagdkommando_Speerspitze_im_Kampf_gegen_Terror-Die_grosse_Reportage-Story-521032

http://www.krone.at/Welt/Familienfehde_Schwangere_-14-_lebendig_verbrannt-In_Afghanistan-Story-521061

http://www.krone.at/Oesterreich/Wiener_Parksheriff_bedroht_Schneide_dir_Kopf_ab-Afghane_rastet_aus-Story-521034

http://www.pi-news.net/2016/07/gauck-moerder-brauchen-zukunftsperspektiven/

 

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/5055122/Traumatherapien-werden-wenig-gegen-den-Terrorismus-helfen?_vl_backlink=/home/index.do

 

http://www.fpoe-stmk.at/news-detail/fpoe-kunasek-zu-foerderungsbericht-2015-foerderunwesen-treibt-immer-seltsamere-blueten/

 

http://www.fpoe-stmk.at/news-detail/fpoe-amesbauer-steirische-schulen-werden-zunehmend-islamisiert/

 

"Ohne Perspektive"

22.07.2016, 17:19

Der Axt-Messer-Attentäter von Würzburg, ein 17-jähriger "unbegleiteter Jugendlicher" aus dem Raum Afghanistan/Pakistan oder so, soll aus "Perspektivlosigkeit" durch "Blitzradikalisierung" zum Dschihadisten geworden sein. Na fein! Von den 1,2 Millionen Flüchtlingen/Migranten, die durch Merkels Einladungspolitik nach Deutschland und Österreich kamen, ist die Hälfte "ohne Perspektive", weil sie keine Aussicht auf Asyl hat.

Das ist ja der Unterschied zwischen Kriegsflüchtlingen und Migranten: Die Flüchtlinge rannten um Leib und Leben und sind froh, hier den Krieg hinter sich gebracht zu haben. Die Migranten wollen sich ihr Leben verbessern. Das ist zwar ihr gutes Recht, aber nicht auf illegalem Weg mittels Schleppern.

Die Illegalen sollen zurück, heißt es. Werden sich alle, die "ohne Perspektive" sind, so lammfromm abschieben lassen wie jene Abschiebegruppe in Doskozils Hercules?  Oder werden die vorwiegend jungen Männer das Bleiberecht mit der Gewaltkultur ihrer Heimat durchsetzen wollen. Oder werden sie aus Verzweiflung Dschihadisten? Oder werden jetzt unsere Behörden umschalten zu unbefristetem Aufenthaltsrecht aus Sorge vor Terror aus "Perspektivlosigkeit"?

Selbst beim besten Willen ist eine Integrierung von 500.000 schlecht ausgebildeten Migranten in den Arbeitsmarkt eine Illusion. Das glauben wirklich nur die Grünschnäbel. Angela Merkel hat Europa mit ihrem "Wir schaffen das!" ein Albtraumproblem aufgehalst! Die Ost-EU revoltiert, Britannien flüchtet, und was Merkel schuf, ist der Zulauf zu rechtspopulistischen Parteien mit den einfachen Antworten.

 

 

http://www.krone.at/Oesterreich/Migrantenstrom_Da_steht_uns_noch_einiges_bevor!-Ohne_Perspektive-Story-521180

 

Nächster Terrorakt: Deutsch-Iraner erschießt in München neun Menschen und sich selbst

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021341-Naechster-Terrorakt-Neun-Tote-nach-Schuessen-Muenchen-bestaetigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5055878/Imam_Ich-bin-bereit-fur-meinen-Glauben-zu-toten?_vl_backlink=/home/index.do

https://www.unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0021403-Radikaler-Prediger-lehrt-Muslime-dass-es-im-Islam-akzeptabel-sei-Sexsklavinnen-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/welt/d-hier-gehen-fluechtlinge-brutal-aufeinander-los-fuenf-verletzte-story-522831

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021411-EU-will-Familienbegriff-erweitern-und-dadurch-weiteren-Zuzug-foerdern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Gleichheit aller Menschen für Moslems nicht gegeben

So beschloss 1990 die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (derzeit 56 Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist) mit diesem schrecklichen Unfug der angeblichen Gleichheit aller Menschen aufzuräumen und definierte die Menschenrechte im islamischen Sinne neu. Diese, nun "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" genannte Erklärung fußt endlich auf jenen von Allah persönlich seinem Propheten eingeflüsterten Wahrheiten, die klar definieren, dass der Mensch nur ein Recht auf ein Menschenrecht besitzt, wenn er die Scharia vorbehaltlos akzeptiert. Kurz gesagt: wenn er ein Moslem ist.

Töten, wenn es die Scharia fordert

So darf man, wie etwa in Artikel 2 nachzulesen, niemanden töten, „es sei denn, aus einem von der Scharia vorgeschriebenen Grund.“ Natürlich ist nicht erlaubt, jemandem körperlich zu schaden (durch 1.000 Peitschenhiebe etwa), „und es ist verboten, es (dieses Gebot) ohne einen in der Scharia vorgeschriebenen Grund zu brechen.“

Und Artikel 6 beschäftigt sich mit der Frau, die dem Mann in ihrer Würde gleichgestellt ist, nicht jedoch in allen anderen Belangen (wie etwa rechtlichen oder politischen), womit die Überlegenheit des Mannes dezidiert ausgesprochen wird.

https://www.unzensuriert.at/content/0021391-Die-Kairoer-Erklaerung-der-Menschenrechte-im-Islam-erkennt-nur-maennlichen-Moslems?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.grapschen-und-sexuelle-gewalt-die-angst-im-freibad-schwimmt-mit.51e9c8a5-1714-45b4-a081-d446710cf1d7.html?ref=yfp