Moslems sehen unsere Frauen als Freiwild! Alice Schwarzer: Der Schock

Alice Schwarzer: Der Schock - die Silvesternacht in Köln

Das Buch zu der Nacht, die Deutschland und die ganze Welt bewegt
Köln ist zur Chiffre geworden für einen Kulturschock. Die ganze Welt fragt sich: Was geschah wirklich in der Silvesternacht?

Alice Schwarzer hat die zehn Stunden, in denen der Bahnhofsplatz ein rechtsfreier Raum war, minutiös recherchiert. Sie analysiert, wie es dazu kommen konnte, und spannt den Bogen vom Bahnhofsplatz in Köln über den Tahrir-Platz in Kairo bis hin zum Iran Khomeinis. Sie kritisiert die falsche Toleranz mit dem politisierten Islam. Alexandra Eul recherchierte die Folgen für die Frauen. Von einem »Tahrir-Platz in Köln« sprechen auch zwei AlgerierInnen: der Schriftsteller Kamel Daoud und die Soziologin Marieme Hélie-Lucas. Die Deutschtürkin Necla Kelek fordert eine Reform des islamischen Familienrechts. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer analysiert die fatale Rolle des »Zentralrats der Muslime« bei der Verbreitung des Scharia-Islams. Und der Deutsch-Syrer Bassam Tibi erklärt die wahren Gründe für den Syrien-Konflikt: Warum Bomben sinnlos sind.

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These 1: Junge Muslime aus Nordafrika und dem Nahen Osten hätten die „öffentliche Gewalt gegen Frauen“ nach Deutschland gebracht.

Schwarzer kleidet viele ihrer Thesen in rhetorische Fragen – so auch bei These Nummer 1: „Ist die öffentliche Gewalt gegen Frauen jetzt aus Nordafrika und Nahost jetzt nach Deutschland übergeschwappt?“, fragt sie. „War die Silvesternachtin Kölnalso ein politisches Signal?“ Schwarzer beantwortet die Frage, indem sie von einem „Platz Tahrir mitten in Köln“ spricht. Auf dem Platz inÄgyptensHauptstadt Kairo kam es nach dem Sturz des Mubarak-Regimes zu massiven sexuellen Belästigungen von Aktivistinnen und Journalistinnen. Solche Verhältnisse fürchtet Schwarzer seit der Kölner Silvesternacht auch für deutsche Städte.
Der „öffentliche sexuelle Terror gegen Frauen“, zu dem Schwarzer auch die Kölner Silvesternacht zählt, sei in arabischen Ländern schon seit den 60er Jahren bekannt, behauptet die Autorin. Sie geht offenbar davon aus, dass junge Muslime diese Gewalt gegen Frauen nach Deutschland brächten.

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These 2: Die Täter von Köln seien vermutlich „fanatisierte Anhänger des Scharia-Islams“.

Schwarzer hält es für eine „logische Erklärung“, dass es sich bei den Tätern von Köln nicht um zufällig Versammelte handelte, sondern um „eine bestimmte Sorte Männer“: „Nämlich Männer, die fanatische Anhänger des Scharia-Islams sind“. Darunter versteht Schwarzer „Männer, für die Frauen Untermenschen sind“, die Demokratien verachteten und einen Gottesstaat wollten. Schwarzer vermutet, dass radikale Islamistenin Europaund Deutschland darauf aus seien, Frauen aus dem öffentlichen Leben zu vertreiben.

These 3: Die Silvesternacht zeige, dass falsch verstandene Toleranz gegenüber Muslimen zu gefährlichen Denkverboten führe.

Die Kölner Polizei gab am Anfang nur zögerlich Informationen zur Herkunft der Täter heraus, zudem korrigierte sie ihre Angaben mehrmals: Erst allmählich stellte sich heraus, dass der Großteil der Täter aus nordafrikanischen Ländern wieMarokkoundAlgerienstammte. Ein Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags versucht gerade zu klären, es politischen Druck aufdie Polizeigab.
Diese Vorwürfe greift Schwarzer auf und erklärt sie mit einer aus ihrer Sicht falsch verstandenen Toleranz gegenüber Fremden, besonders gegenüber Muslimen. Sie spricht von „Fremdenliebe“, die sie für genauso verfehlt hält wie Fremdenhass. Der Eindruck, die Polizei habe Informationen über die Täterherkunft zunächst nicht weitergegeben, passt für Schwarzer zu dem „Denkverbot“, das sie beim Thema Muslime und sexuelle Gewalt ausmacht: Schon „vor 15,20 Jahren“ habe ihr ein Polizeibeamter gesagt, „70 bis 80 Prozent“ aller Vergewaltiger in Köln seien Türken. Aber das dürfe er nicht sagen. Die angeblichen Denkverbote nennt Schwarzer „schwer erträglich“, „so deutsch“ und „vor allem befeuert durch Grüne und Protestanten“. Diese Haltung führe „zu einer falschen Toleranz, die die Probleme lieber vertuscht und verharmlost, statt sie zu benennen und zu bekämpfen“.

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These 4: Die angebliche Verdrängung der Wahrheit über die Täter von Köln habe mit der nationalsozialistischen Vergangenheit der Deutschen zu tun.

Schwarzer geht davon aus, dass sexuelle Gewalt, die von Muslimen ausgeht, in Deutschland ein Tabuthema sei. Die Ereignisse der Kölner Silvesternacht sind für sie ein Beleg dafür. Als Ursache für dieses angebliche Tabu macht sie die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands aus: „Wir haben es vor gar nicht so langer Zeit so schrecklich falsch gemacht mit den ‚Fremden‘ – dass wir es jetzt unbedingt ganz richtig machen wollen.“

These 5: „Selbstgerechte“, die Schwarzers Islamkritik als rassistisch bezeichnen, machten sich zu Komplizen der Täter.

In ihrem Buch beschwert sich Schwarzer über Kritiker, die sie und ihre Zeitschrift „Emma“ als fremdenfeindlich und rassistisch bezeichneten. Anlass einer solchen Kritik an Schwarzer sei gewesen, „dass ich mir erlaubt habe, auf den traditionellen, eingefleischten ‚Antisemitismus und Sexismus‘ der meisten Männer in der arabischen bzw. muslimischen Welt hinzuweisen“. Die„Selbstgerechten“ versuchten, ihre „Fremdenliebe“ über die Frauenrechte zu stellen und machten sich so zu Komplizen zu Tätern, behauptet Schwarzer.
Mitverantwortung für den „heute tatsächlich in beunruhigendem Ausmaß real steigenden Rassismus“ tragen aus Schwarzers Sicht vielmehr die „etablierten Parteien“. Denn diese hätten jahrelang das Unbehagen vieler am „Scharia-Islam“ ignoriert und so rechtspopulistischen Parteien wieder AfDZulauf beschert, so Schwarzers Begründung."Der Schock" von Alice Schwarzer bei Amazon bestellen 
Immerhin, Alice Schwarzer verdammt nicht alle muslimischen Männer: Sie nennt in ihrem Buch auch ein Gegenbeispiel aus der Kölner Silvesternacht, das sie zu Tränen rührte: Der 32-jährigesyrischeGrundschullehrer Hesham Ahmad Muhamad beschützte in der Silvesternacht eine junge amerikanische Touristin vor den Angreifern und half ihr, ihren Freund in der Menschenmenge wiederzufinden. Für Schwarzer ist der 32-Jährige der Beweis dafür, dass es auch die „‘anderen‘ Muslime bzw. Araber“ gibt.