Die linken Skandale der 2. Republik

lucona

Die linken Skandale der Republik – eine unendliche Geschichte

Die Geschichte der 2. Republik strotzt nur so von Skandalen sozialistischer Politiker. Norbert Leser charakterisierte den Hochmut dieser linken Parvenus und Selbstdarsteller damit, dass Emporkömmlinge eben „..die Leere der eigenen Existenz durch äußeren Prunk zu übertünchen“ versuchen. Es fehlt ihnen die Demut dem österreichischen Volke zu dienen, statt dessen bedienen sich die Mitglieder der roten Parallelgesellschaft, dieser Diktatur der Bankrotteure, aus den hart erarbeiteten Abgaben ihrer Wähler. Moral und Redlichkeit scheinen Fremdworte im marxistischen Wortschatz zu sein, obwohl auch die linken „Verantwortungsträger“ auf die Gesetze der Republik vereidigt wurden. Trotzdem stehen SPÖ Minister, Abgeordnete aller Ebenen und Funktionäre immer wieder als Angeklagte vor Gericht oder im Mittelpunkt von Untersuchungsausschüssen und Skandalberichten.

Bereits 1980 forderte der damalige Bundespräsident Rudolf Kirchschläger die „Sümpfe“ und „saure Wiesen“ trockenzulegen, doch die weiteren Skandale um Konsum, Verstaatlichte, BAWAG, ÖGB, ARBÖ etc. sind nur eine logische Fortsetzung des morastigen, linken Größenwahns. Ob einst Villa des Erbonkels oder heute Penthaus, ob die aktuellen Briefkastefirmen der BAWAG oder 1972 Scheinfirmen „Plantech“ und „Geproma“ in Lichtenstein – die Skandale gleichen sich. Kein Wunder, die alte Garde hat Vorbildwirkung, so tritt in diversen Medien immer wieder moralisierend und belehrend der noch heute von ewiggestrigen Linken hofierte, ehemalige SPÖ – Finanzminister Hannes A. auf, ein intimer Kenner mancher skandalöser Vorkommnisse, wie Christian Dichinger in seiner Reportage: „Die Skandale der Republik“ dokumentiert: „Androsch Konflikt mit seinem Nachfolger Salcher, der darin gipfelte, dass dieser am 2.8.1984 dem Leiter der Staatsanwaltschaft Wien persönlich eine Anzeige wegen des Verdachtes der Abgabenverkürzung übergab, die Geschäfte der „Consultatio“, deren kolportierte Querverbindung zu der in den AKH – Skandal verwickelten Firma „Ökodata“, die Finanzierung der 1975 angeschaffenen „Androsch – Villa“, die Selbstanzeige seines sogenannten „Wahlonkels“ bei der Finanzbehörde oder beanstandete Geldtransfers zwischen anonymen Konten und schwer durchschaubaren Firmenkonstrukten....“  Kreisky verachtete den Habitus dieser „Aufsteiger – Klasse“, denn diese Sozialisten stellten ihren großbürgerlichen Lebensstil im „Club 45“ protzig zur Schau. Auch der Ehrengrabinhaber Leopold Gratz wird von Dichinger dieser Partie zugeordnet: „Für die ihrer proletarischen Herkunft entfremdeten Funktionäre der Sozialdemokratie verkörperte der Club 45 den Traum vom Aufstieg unter die „Oberen Zehntausend“. Leopold Gratz, der im Seidenhemd von Lacoste einen Oldtimer von Jaguar chauffierte..., hielt den Club 45, in dem man sich über die Provisionen aus dem Bau des AKH einigte, allen Ernstes für einen jener englischen Clubs, in denen Lords und Marxisten Einigkeit über die Qualität von irischem Whisky erzielten. Clubchef Proksch wurde für Gratz und Co zum Türöffner in die Salons von allerhand Grafen und Freiherren, die es bis dahin noch immer als ihr Privileg erachtet hatten, mit Sozialisten zumindest keinen Umgang zu pflegen.“ All diese linken Lichtgestalten haben Vorbildcharakter, auch der SPÖ Ehrenvorsitzende, der ehemalige Bundeskanzler Fred Sinowatz, dem der parlamentarische Noricum – Untersuchungsausschuss die Verletzung der politischen Verantwortung in zahlreichen Punkten bescheinigte: „..durch die wahrheitswidrige Beantwortung parlamentarischer Anfragen und unrichtiger Erklärungen dem Parlament gegenüber...“ Nicht zu vergessen der ehemalige SPÖ Minister und jetzige Chef der roten Pensionisten Charly Blecha. Er war nicht zimperlich, als es galt Genossen in Not zu helfen. Das brachte ihm eine auf drei Jahre befristete Freiheitsstrafe von neun Monaten ein, wegen falscher Beurkundung, Fälschen eines Beweismittels und Urkundenunterdrückung.

Wenn es allerdings darum geht, Verantwortung bei Milliardenverlusten zu übernehmen, dann will von den Möchtegernkapitalisten keiner als Verursacher haften, schon gar nicht materiell. Gerade jetzt erleben wir dieses unwürdige Schauspiel erneut – die SPÖ will mit der BAWAG und dem ÖGB nichts zu tun haben, dabei saßen die handelnden Funktionäre nicht nur in den Parteigremien, sondern zum Teil auch als SPÖ Mandatare im Nationalrat. Der Herr „Präsident“ Verzetnitsch, ein gelernter Installateur, bemüht nun ÖGB Anwälte gegen den ÖGB, um seine „wohlerworbenen“ Millionenansprüche durchzusetzen – ja für wie blöd lassen sich die kleinen Sparer, die das alles finanzieren müssen, noch verkaufen? Viele Fragen sind offen, etwa – wofür hat der ÖGB/BAWAG Briefkastenfirmen benötigt? Für gewöhnlich verschiebt die Mafia mit dieser Methode Schwarzgeld, illegale Provisionszahlungen oder dunkle Mächte hinterziehen Steuer. Wer hat eigentlich jetzt die verschwundenen Milliarden? Geld löst sich bekanntlich nicht auf, es wechselt nur den Besitzer. Der ÖGB besitzt Liegenschaften in bester Lage, warum soll der Steuerzahler hier haften? Die Verursacher sind für ihre Großmannsucht bis zum letzten Cent haftbar, selbstverständlich bis zur Insolvenz! Schluss mit dem roten Privilegienstadel, die Funktionäre sollen für ihre Freizeitparadiese endlich marktübliche Preise bezahlen, wie jeder andere österreichische Staatsbürger auch!

Nietsches Wort: „Macht verdummt“ ist aktueller denn je. Wenn Handwerker und linke Apparatschiks über Milliardendeals entscheiden dürfen, wird es weiterhin rote Skandale ohne Ende geben. Statt endlich eine SPÖ Götterdämmerung einzuläuten, wird es auch bei den nächsten Wahlen ewiggestrige Linke geben, die ihr Kreuzerl bei der Liste „Rot, bis in den Tod“ machen werden. Wie lange wollen wir uns diesen Luxus der verantwortungslosen Vergeudung von Volksvermögen und Arbeitsertrag eigentlich noch leisten?

http://www.youtube.com/watch?v=cOqyLGR0joc

http://www.youtube.com/watch?v=-NfBwXaE7Po

http://www.youtube.com/watch?v=wGHpeFfertM

http://www.youtube.com/watch?v=dVQQibaQxOo

http://www.youtube.com/watch?v=nX7jJ8Oc_lY

http://www.youtube.com/watch?v=1K-R4PC19ys

http://www.youtube.com/watch?v=xBBt7yi7RG4

http://www.youtube.com/watch?v=LHpkch_zcCo

http://www.youtube.com/watch?v=GSbFC4ETIEw&list=PL7D0F12295E9F3146

Der Fall Heinz Fischer - ein Dossier von Hans Pretterebner

http://www.unzensuriert.at/content/00791-der-fall-heinz-fischer-ein-dossier-von-hans-pretterebner

http://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf