05/2016

Islamische Mode

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2535

Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt

 

Es hat offensichtlich lange gedauert, bis das von der UNO bereits im Jahr 2001 erstellte Dokument  [1]  mit dem Titel ›Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?‹ in die Öffentlichkeit drang.

http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/10/umfrage-jeder-dritte-deutsche-will-austritt-aus-der-eu/

http://www.krone.at/Oesterreich/Sextat_im_Prater_Securitys_erneut_als_Helden-Asylwerber_verfolgt-Story-510111

 

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/gericht/4989684/Polizeiexperte_Islamismus-nimmt-bei-uns-gefaehrliche-Formen-an

 

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-bustransfers-fuer-fluechtlinge-nach-suhl-lauinger-kritisiert-bayern_id_5537837.html

Mit Messer und Schlagstock: Bulgaren jagen Flüchtlinge an der Grenze zur Türkei

07.14 Uhr: Nach wie vor fliehen Menschennach Europa. Viele von ihnen wollen nach Westeuropa. Auf dem Weg dorthin reisen sie oft über die Balkan-Route - durchqueren dabei auch Bulgarien. Wie berichtet, gehen in Bulgarien Gruppen von Männern gezielt auf die Jagd nach Flüchtlingen. Im Sandscha-Gebirge zwischen der Türkei und Bulgarien liefen die selbsternannten Bürgerwehren Streife, heißt es in dem Bericht.

Sie sind bewaffnet mit Pfefferspray, Schlagstöcken und Messern. Ihr Ziel erklärt einer der Bulgaren der "Bild" so: „Wir verteidigen uns gegen die Invasoren, die Deutschland eingeladen hat. Alle, die wir fassen können, schicken wir zurück in die Türkei." Auf Videos ist das brutale Vorgehen der Männer zu sehen. Sie fesseln und demütigen Asylbewerber und schreien sie an. Dem Bericht zufolge gibt es hunderte Menschen, die sich derartigen Bürgerwehren angeschlossen haben. Die Polizei arbeite mit ihnen zusammen.

Die Regierung in Sofia billigte unterdessen weitere 6,2 Millionen Lewa (gut 3 Millionen Euro) für den Ausbau des Drahtzaunes entlang der Grenze zur Türkei, die eine EU-Außengrenze ist. Über diese Landgrenze gelangen Flüchtlinge illegal von der Türkei aus nach Bulgarien und damit in die Europäische Union. Sofia möchte die 3,5 Meter hohen Zäune an den kritischsten Abschnitten der 270 Kilometer langen Grenze bis Jahresmitte auf 160 Kilometer verlängern.

Der Zulauf von Migranten nach Bulgarien ist im ersten Quartal 2016 nach den Worten von Innenministerin Rumjana Batschwarowa um etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zurückgegangen. Vom 1. Januar bis 31. März beantragten nach Angaben der staatlichen Flüchtlingsbehörde 4202 Migranten den Flüchtlingsstatus. Viele dieser Menschen versuchen allerdings, das ärmste EU-Land Bulgarien Richtung Mitteleuropa zu verlassen.

http://www.krone.at/Oesterreich/Beamtin_wehrte_Attacke_von_Sextaeter_ab_Anzeige!-Blaue_Flecken-Story-510489

https://www.unzensuriert.at/content/0020744-Sittenwaechter-zetteln-Wien-Pruegelei-und-verletzen-Trafikanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.huffingtonpost.de/2016/05/13/frau-ehe-saudi-arabien-prugel_n_9950390.html

http://www.huffingtonpost.de/2016/05/13/lehrer-kinder-unterrichten-schwierigkeiten_n_9949946.html?utm_hp_ref=germany

https://www.unzensuriert.at/content/0020745-Arbeitsloses-Familieneinkommen-einer-zehnkoepfigen-Asylantenfamilie-Steyr-mehr-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_-21-_faellt_in_Wien_ueber_Radfahrerin_her-Wieder_im_Prater!-Story-509862

http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Attacke_mit_Eisenstange_in_Wien-Drei_Verletzte-Story-509866

https://www.unzensuriert.at/content/0020738-Frau-im-Wald-Marchegg-vergewaltigt-Asylwerber-als-Taeter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Sittenwaechter_verpruegeln_Rosenkavalier-Stoert_Religion-Story-509740

http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlingskinder_zeigten_in_Schule_Kriegsvideos-Polizei_im_Einsatz-Story-509797

http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Wie_die_Asylkosten_verniedlicht_werden-794.520_Euro_pro_Tag-Story-509672

https://www.unzensuriert.at/content/0020724-Aktuelle-Studie-Christliche-Fluechtlinge-Asyl-Unterkuenften-zunehmend-Opfer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020730-Widerstand-gegen-Islam-ist-sinnlos-weil-Moslems-ja-goettlichem-Auftrag-unterwegs?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020733-Grosse-Empoerung-Richterin-aus-Suedafrika-packt-ueber-Schwarze-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://de.gatestoneinstitute.org/8028/molenbeek-frankreich

http://de.gatestoneinstitute.org/8028/molenbeek-frankreich

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2532

Rohdaten bestätigen:

Vorerst sind es nur Rohdaten - dennoch zeichnen sie ein schockierendes Bild und untermauern das immer stärker bröckelnde Sicherheitsgefühl der Österreicher: Erstmals seit Jahren steigt die Kriminalität im Land wieder deutlich - und ebenso die Zahl der Übergriffe von Asylwerbern.

Nun untermauern auch erste Rohdaten das bange Gefühl: Wie Innenminister Wolfgang Sobotka am Freitagmorgen gegenüber Ö3 bestätigte, würden diese auf einen deutlichen Anstieg von Straftaten in Österreich hinweisen.

Immer mehr "Übergriffe von Asylwerbern auf die Bevölkerung"

Besonders bei der Zahl der Diebstähle, Körperverletzungen und auch Drogenvergehen gebe es einen Trend nach oben, heißt es aus dem Innenministerium. Exakte Zahlen gibt es dazu bislang noch nicht - allerdings sei auch ein Anstieg bei "Übergriffen von Asylwerbern auf die Bevölkerung" zu bemerken, so Sobotka im ORF-Radio.

http://www.krone.at/Oesterreich/Vertrauensverlust_Das_Ende_der_Parteien-Filzmaier-Analyse-Story-509044

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4981280/Integrationsbarometer_Angst-vor-Angriff-auf-Stellung-der-Frau?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.welt.de/politik/deutschland/article154979431/Lehrer-sollen-weniger-Fachwoerter-benutzen-Migranten-zuliebe.html

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

http://www.krone.at/Oesterreich/Kein_Schadenersatz_nach_Unfall_mit_Fluechtling-2000_Euro_an_Kosten-Story-466684

http://steiermark.orf.at/news/stories/2772806/

https://www.unzensuriert.at/content/0020682-Neue-Umfrage-bestaetigt-Oesterreicher-haben-grosse-Probleme-mit-Moslems?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4981280/Integrationsbarometer_Angst-vor-Angriff-auf-Stellung-der-Frau?_vl_backlink=/home/index.do

https://www.unzensuriert.at/content/0020689-ORF-versucht-weiter-krampfhaft-Verbrechen-durch-Auslaender-schoenzureden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020697-Die-seltsamen-Reaktionen-der-Politiker-auf-den-Eisenstangen-Mord?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020691-Britische-Moslems-wollen-ihren-Frauen-das-Reisen-ohne-Mann-verbieten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Welt/London_bekommt_einen_muslimischen_Buergermeister-Klarer_Sieg_fuer_Khan-Story-508976

 

http://www.focus.de/politik/videos/islam-in-europa-facebook-ist-suende-moscheen-schocken-mit-verhaltensvorschriften-fuer-frauen_id_5506799.html

BRAVO!!! Unsere verschulten Pseudoakademiker sind doch Großteiles Grünlinksversifft!!!

http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/4979982/Bildungshysterie-produziert-arbeitslose-Akademiker?_vl_backlink=/home/index.do

Und täglich grüßt der Asylantenvergewaltigungssex –

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/4979599/Graz_17Jaehrige-wehrte-sich-gegen-SexAttacke-und-konnte-fluchten

http://www.krone.at/Oesterreich/Passantin_in_Wien_erschlagen_Asylwerber_verhaftet-Auf_offener_Strasse-Story-508585

http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Angriffe_Diese_Faelle_schockieren_Oesterreich-Wien._Salzburg._Linz-Story-508511

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/oesterreich/4981080/Linz_17Jaehrige-in-Park-vergewaltigt

https://www.unzensuriert.at/content/0020677-Zwei-Vergewaltigungen-einem-Wochenende-Linz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020659-Keine-Islamisierung-Wiener-Bezirk-Meidling-erinnert-bereits-Stadteil-Bagdad?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Pulverfass Sizilien: 2000 afrikanische Migranten täglich

Quelle: Dailymail

In Italien, genauer gesagt in Sizilien, spielen sich seit mehreren Tagen alarmierende Szenen ab: Mehr als 2000 Migranten täglich strömen auf die größte Insel im Mittelmeer, im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Steigerung von 90 Prozent. Von den Medien in Deutschland völlig unbeachtet entwickelt sich dort ein Pulverfass, das Europa in die nächste Krise stürzen könnte.

Denn nach wie vor steht die EU offen wie ein Scheunentor, allen Bekundungen zum Trotz, die Türkei werde schon für die notwendige Grenzsicherheit sorgen. Die Rechnung haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dabei jedoch ohne diejenigen gemacht, die sich in der EU trotzdem ein besseres Leben erhoffen, und die nicht aus Syrien, sondern vorwiegend aus Westafrika stammen, und nun von Libyen aus nach Italien übersetzen.

Nach wie vor: Junge Männer in erdrückender Überzahl

Wie schon im vergangenen Jahr, handelt es sich laut der britischen „Dailymail“ auch bei den aus Sizilien ankommenden Migranten in großer Mehrzahl um junge Männer. Diese machen sich, mit Hilfe zahlreicher Schlepper, über das Mittelmeer auf den Weg nach Sizilien. Schaffen sie den Weg nicht alleine, werden sie, sofern sie Glück haben, schließlich aufgegriffen, entweder von der EU-Grenzschutz-Agentur Frontex oder von der italienischen Marine. Anschließend werden sie nach Sizilien verbracht, wo in der vergangenen Woche innerhalb von nur 5 Tagen rund 10.000 Zuwanderer europäischen Boden betraten.

Die deutschen Leitmedien berichten nicht

Wer in Deutschland nach entsprechenden Medienberichten sucht, wird kaum fündig: Die Leitmedien berichteten darüber, wenn überhaupt, nur am Rande. Erst heute, nachdem bekannt wurde, dass vermutlich 400 Menschen im Mittelmeer ertranken, richten sich die Kameras weg von den inszenierten Tumulten in Idomeni, und hin nach Italien. Das Unglück an sich wiederum birgt eine erschreckende Parallele: Vor genau einem Jahr begann auf diese Weise die Asylkrise, die Europa und vor allem Deutschland bis heute in Atem hält. Schon damals hätte die EU ein Zeichen setzen müssen: Europa kann nicht Zufluchtsort für Millionen von Menschen sein, die sich bessere Lebensbedingungen erhoffen. Stattdessen verdreifachte die EU das Budget für die Seenotrettung, was zur Folge hat, dass Migranten nun in großer Zahl unweit der libyschen Küste aufgegriffen und nach Sizilien verbracht werden. Dass das nur wenig abschreckend und vielmehr ein weiterer Anreiz ist, sich auf die lebensgefährliche Reise zu machen, muss hier nicht weiter erläutert werden.

Politik Merkels und der EU kosten Leben

Was schon 2015 folgte, war Merkels „Wir schaffen das“, nach dessen Ausspruch sich hunderttausende auf den Weg nach Europa und vor allem Deutschland machten. Damit schürte die Kanzlerin nicht nur falsche Hoffnungen, sondern sorgte bei den Schleppern für klingelnde Kassen, die ihre „Kunden“ nun mit Beginn der wärmeren Jahreszeit abermals in unsichere Boote setzen. Die 400 Todesopfer dieser Woche sind das Ergebnis eben dieser fatalen Politik.

Scheunentor schließen und klare Signale aussenden

Das offene Scheunentor sollte nun endlich geschlossen werden: Die auf den ersten Blick sehr rigide Grenzpolitik Australiens kann hier als Vorbild dienen, denn vor der dortigen Küste ertrinken keine Menschen mehr. Seitdem mit Hilfe der „No Way“-Kampagne weltweit das deutliche Signal ausgesendet wurde, dass das Festland nicht mehr erreicht werden kann, sondern ausnahmslos alle Boote zurückgeschickt werden, kommen dort keine Menschen mehr ums Leben.

 

 

Jetzt erfolgt die Verblödung total

http://www.focus.de/finanzen/karriere/aktionsrat-bildung-schlaegt-vor-fluechtlingen-und-auslaender-integrieren-deutsche-sprache-ist-der-schluessel_id_5494231.html

 

 

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Afghanischer Vergewaltiger: „Wehr dich nicht, dann wird alles gut“

Afghanischer Vergewaltiger: „Wehr dich nicht, dann wird ...Sie sind brutal und sie sind erbarmungslos. Immer mehr Details werden über die kriminelle Energie jener drei afghanischen Asylwerber bekannt, die am Wiener Prat...
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http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/ennstal/peak_ennstal/4978698/Admont_Wickel-in-Asylheim_Diakonie-unter-Druck

http://www.krone.at/Oesterreich/Linzerin_brach_ihm_die_Nase_-_Sextaeter_verhaftet-Festnahme_in_Spital-Story-508010

https://www.unzensuriert.at/content/0020643-Praterstern-Vergewaltiger-bleiben-Oesterreich-Nach-Gefaengnis-kassieren-sie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.ef-magazin.de/2016/04/27/8906-politische-korrektheit-als-gefahr-der-sommer-der-vergewaltigungen-und-luegen

 

Buchempfehlung –

http://zurzeit.eu/artikel/integration-ist-ein-luegenmaerchen_1057?SID=64c3caa782a895ecf0cc4cb88486a1e39c62e619

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020636-Der-unabhaengigste-Unabhaengige-und-die-Vision-vom-rasant-islamisierten-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://michael-mannheimer.net/2016/04/22/was-uns-die-medien-verschweigen-eu-kommissar-will-70-mio-fluechtlinge-in-den-naechsten-20-jahren-nach-europa-bringen/

http://www.focus.de/politik/deutschland/peter-sloterdijk-scharfe-kritik-an-fluechtlingspolitik-merkel-ist-einen-teufelspakt-eingegangen_id_5444037.html

 

ALARMIERENDE ZAHLEN

Jeder sechste Österreicher hat psychische Störungen

Weltweit leiden über 600 Millionen Menschen an Depressionen und Angstzuständen, die Zahl der Betroffenen nimmt ständig zu.

900.000 psychisch kranke Österreicher nehmen Leistungen durch die Krankenkassen wahr

Jeder Euro, der in die Behandlung von Menschen mit Depressionen oder Angststörungen fließt, bringt vier Euro als "Gewinn". Das zeigt eine neue Studie von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Weltbank, die im "Lancet" aktuell publiziert worden ist. Sie wurde von den beiden Organisationen in Washington vorgestellt.

Zugang zur medizinischen Versorgung

"Wir wissen, dass die Behandlung von Depressionen und Angststörungen Sinn macht für die Gesundheit und die Lebensqualität. Diese neue Studie bestätigt eindeutig, dass das auch wirtschaftlich Sinn macht", sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan. "Wir müssen Mittel und Wege finden, um allen Männern, Frauen und Kindern überall auf der Welt Zugang zur Versorgung in Sachen psychischer Gesundheit verschaffen."

Die Studie der Weltbank bilanziert die ökonomischen Kosten, die durch Depressionen und Angststörungen weltweit entstehen, auf rund eine Billion US-Dollar (880 Milliarden Euro). Das ist weniger auf die Aufwendungen für die Therapie selbst als auf die Konsequenzen dieser psychiatrischen Erkrankungen zurückzuführen: Arbeitsplatzverlust, Pflegebedarf etc.

 

Dabei nimmt die Zahl der Betroffenen weltweit ständig zu. "Zwischen 1990 und 2013 hat sich die Zahl der von Depressionen und/oder Angststörungen Betroffenen weltweit um fast 50 Prozent von 416 Millionen Menschen auf 615 Millionen Menschen erhöht. Etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung sind betroffen. Psychische Störungen sind insgesamt für 30 Prozent der 'Krankheitslast' verantwortlich", stellte die Weltgesundheitsorganisation fest. In akuten Notsituationen - sicherlich sind bewaffnete Konflikte mit Flüchtlingen als solche anzusehen - steige der Anteil der von pathologischen Angststörungen und Depressionen Betroffenen gar auf 20 Prozent der Bevölkerung.

Kosten und "Gewinn" von Maßnahmen

Die neue Studie hat die Kosten und den "Gewinn" durch entsprechende Maßnahmen in Sachen psychischer Gesundheit für 36 Staaten mit niedrigem, mittleren oder hohem Bruttoinlandsprodukt für die Jahre 2016 bis 2023 berechnet. Demnach würde ein Ausbau von Möglichkeiten zur Erstkonsultation und -Beratung wegen Depressionen und die Behandlung mit Antidepressiva rund 147 Milliarden US-Dollar ( 129,06 Mrd. Euro) kosten. Aber bloß eine fünfprozentige Verbesserung der Beschäftigung von Betroffenen sei mit einem Nutzen im Wert von 399 Milliarden US-Dollar (350,31 Mrd. Euro) verbunden. Hinzu kämen 310 Milliarden US-Dollar (272,17 Mrd. Euro) an eingesparten Gesundheitskosten.

Die Realität sieht weltweit aber gerade auf dem Gebiet der psychischen Erkrankungen düster aus. "Obwohl rund um die Welt Hunderte Millionen Menschen mit psychischen Störungen leben, ist die dieses Thema im Schatten der Aufmerksamkeit geblieben. Dabei ist das nicht nur eine Frage der öffentlichen Gesundheit, sondern eine Angelegenheit der Entwicklung", sagte Jim Yong Kim, Präsident der Weltbank. "Wir müssen jetzt handeln, weil sich die Weltwirtschaft diesen Produktivitätsverlust nicht leisten kann."

Über 300 Psychiater fehlen

Rund 1,4 Millionen Österreicher leiden laut Experten an einer psychiatrischen Erkrankung. Etwa 900.000 nehmen dafür pro Jahr Leistungen der Krankenversicherungen in Anspruch. Auch in den kommenden Jahren ist ein steigender Bedarf an psychiatrischen Leistungen zu erwarten. Das unabhängige Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien hat dazu 2011/2012 eine Psychiater-Bedarfsstudie erstellt, die im Jänner 2012 veröffentlicht wurde. Fazit: Für das Jahr 2030 ist allein im Bereich der Fachärzte mit einem Manko von rund 340 Psychiatern (Vollzeitäquivalente) in Österreich zu rechnen.

Die IS-Attentate von Paris und Brüssel haben Europa in Angst und Schrecken versetzt, jetzt kommen fast wöchentlich neue Drohungen radikaler Islamisten. Ein härteres Vorgehen gegen den Islam forderte nun der deutsche Nahost-Experte Constantin Schreiber: "Gelebter Islam bedeutet in vielen Ländern Terror. Wenn sich Leute im Namen des Islam in die Luft sprengen, dann kann man nicht so tun, als hätte das nichts mit Religion zu tun", sagte er in einer TV-Sendung.

"Hat der Islam ein Gewaltproblem?" Um diese Frage ging es am Montagabend in der ARD-Diskussionssendung "Hart aber fair". "Es braucht eine stärkere Distanzierung zum Islam, das Schweigen ist die größte Gefahr", sagte Schreiber. Der 36-Jährige hatte einige Zeit in Syrien gelebt.

Sein Standpunkt: "Sollte das Gefahrenpotenzial des Islamismus weiterhin nicht wahrgenommen werden, könnte Europa bald ein Religionskrieg drohen." Er nahm speziell die muslimischen Verbände in die Pflicht: "Der Kampf gegen den Islamismus muss stärker von diesen ausgehen. Die Veränderung muss von innen herauskommen."

Kritik am Zentralrat für Muslime

Schreiber, der auch die n-tv-Sendung "Marhaba - Ankommen in Deutschland" moderiert, kritisierte gleichzeitig die Website des Zentralrats für Muslime in Deutschland . "Da wird viel getan, um zu erklären, wie friedlich der Islam ist, aber ich fand keinen einzigen Hinweis auf den Kampf gegen Islamisten!" Ihm zufolge tut der Zentralrat auch zu wenig, um junge Muslime mit den christlichen Werten "unserer Gesellschaft" vertraut zu machen.

 

In der Sendung wurde zudem eine Studie des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) veröffentlicht. Diese besagt: Fast alle radikalen deutschen Islamisten kommen aus kaputten Familien. "Scheidung, Alkohol, Drogen oder Schulprobleme sind wesentliche Merkmale", sagte BKA-Chef Holger Münch.

BKA: "Deutsche, die nach Syrien reisen, werden immer jünger"

Er warnte: "Die Deutschen, die nach Syrien reisen, werden immer jünger, und die Radikalisierungszeit wird immer kürzer." Münch lieferte auch eine interessante These: "Islamisten, die nach Syrien gehen, verbinden vier M: männlich, Migrationshintergrund, muslimischer Hintergrund, Misserfolg."

 

Münch appellierte daher an die muslimischen Gemeinden und Verbände in Deutschland, jungen Muslimen mehr Halt zu geben und Identifikationsangebote zu machen. Ein Präventionsnetzwerk, Informationen und Aussteigerprogramme könnten dazu beitragen, dass weniger Menschen von militanten Islamisten radikalisiert würden.

Ex-Salafist: "Islam heute noch radikaler"

Zu Wort kam in der Sendung auch der Ex-Salafist Dominic Musa Schmitz: "Der Islam ist heute noch radikaler, noch kompromissloser", sagte er. "Wir sollten Kampfsport machen, um die Ungläubigen auf der Straße wegzuklatschen." Die Reaktionen der TV-Zuschauer fielen eindeutig aus: Auf Twitter waren Sätze wie "Der Islam kann nicht reformiert werden, solange Koran als Wort Gottes gesehen wird und Mohammed, der ein Mörder war, als Vorbild gilt!" zu lesen.

http://www.krone.at/Welt/EU-Asylpolitik_wird_zum_Millionengrab!-RH_in_Bruessel_-Story-505908

 

Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

Dionysos Isa Gürbüz im Gespräch

Das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf.

«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10'000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

Isa Gürbüz ist mitten in den Vorbereitungen für die Ostergottesdienste, die in seiner Kirche Ende April gefeiert werden. Dann werden seine Glaubensgenossen zu Hunderten nach Arth strömen. Zusammen werden sie beten, singen und debattieren – in der aramäischen Muttersprache, der heiligen Sprache, die Jesus gesprochen hatte. Die syrisch-orthodoxe Kirche ist die älteste überhaupt. In ihrer Heimat im einstigen Mesopotamien, heute Syrien und Irak, wird sie verfolgt. «Arth ist deshalb ein Zentrum geworden für die Erhaltung unserer bedrohten Religion und Kultur», sagt Gürbüz.

Das Schicksal der Christen beschäftigt den Bischof.

Osterfreude mag beim Bischof nicht recht aufkommen. Zu sehr beschäftigt ihn das Schicksal der Christen im Mittleren Osten: «Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915.» Damals sind fast zwei Millionen Christen – Aramäer, Syrisch- und Griechisch-Orthodoxe – umgekommen, Millionen konvertierten zum Islam. Der Bischof geht noch weiter: «Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen.» Im 7. Jahrhundert habe der Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der Medien. Die Agenda des Islam ist für ihn die immer gleiche geblieben, nämlich die Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Auch in den nächsten Jahren werde dort der Geist des Terrors regieren.

UNO-Schutzzone für Christen

Der 51-jährige Bischof stammt wie die meisten in der Schweiz lebenden ­syrisch-orthodoxen Christen aus dem östlichen Teil der Türkei, der früher zu Syrien gehörte. Lebten an der dortigen syrischen Grenze zu Beginn des Jahrhunderts noch 230'000 Aramäer, so sind es heute praktisch keine mehr. Die Türkei sei der Christen Feind, sagt Isa Gürbüz. Er war zunächst Mönch im berühmten Kloster Mor Gabriel, verliess 1989 die Südosttürkei, um am theologischen Seminar in Damaskus Syrisch und Liturgie zu lehren. 1997 wurde er erster syrisch-orthodoxer Bischof in Deutschland, ehe er vor zehn Jahren nach Arth kam.

400 bis 500 Familien der in der Schweiz lebenden Aramäer stammten aus Syrien, sagt er. In den letzten Jahren seien nur gerade 50 christliche Flüchtlingsfamilien in die Schweiz gekommen. Die meisten lebten im Tessin und im Aargau. Mit Sammlungen von Kleidern, Esswaren oder Geld versuche man, den Glaubensgenossen in Syrien zu helfen, so Isa Gürbüz. Er wünschte sich, dass die Schweiz mehr christliche Flüchtlinge aufnehmen würde. Was er letztes Jahr auch im Gespräch mit Aussenminister Didier Burkhalter erläuterte.

Seit 20 Jahren hat der Bischof eine Vision im Kopf, wonach für die zwei Millionen Christen im Nahen Osten – an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon – eine Schutzzone unter UNO-Mandat eingerichtet werden könnte. Ähnlich jener, die 1999 von der Nato und mit Beteiligung von Swisscoy aufgebaut wurde, um den Frieden im Kosovo zu sichern.

Eine Zukunft Syriens ohne Assad?

Wie viele christliche Bischöfe und ­Patriarchen aus dem Nahen Osten kann sich Isa Gürbüz eine Zukunft Syriens ohne Assad nur schwer vorstellen. Ein besserer Mann sei nicht leicht zu finden. Vor dem Krieg sei Syrien das einzige Land im Nahen Osten gewesen, in dem Christen ungestört ihren Glauben leben konnten. «Würde Assad beseitigt, könnte das Gleiche passieren wie im Irak, wo nach dem Sturz Saddam Husseins die Demokratie zerbrach und islamistische Gruppen das Zepter übernahmen.» Der Arabische Frühling ist für Isa Gürbüz nur ein Spiel, ein Intermezzo gewesen. «Weil der Islam letztlich keine Demokratie akzeptiert, sondern die Scharia durchsetzen will.»

Der Bischof ist von der Verfolgung im Mittleren Osten so traumatisiert, dass es ihm ein dringendes Anliegen ist, zur Wachsamkeit aufzurufen, speziell die auf politische Korrektheit bedachten Kirchen. Es sei naiv zu glauben, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen. «Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?» Weil es ihre Agenda sei, Europa zum Islam zu ­konvertieren.

Der Islam akzeptiert keine Demokratie, sondern will die Scharia durchsetzen.»

Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande.

Der christkatholische Bischof der Schweiz, Harald Rein, kennt Bischof Isa Gürbüz und würde ihn nicht als islamophob bezeichnen. Wie andere christliche Bischöfe und Patriarchen aus dem Nahen Osten sei er misstrauisch gegenüber muslimischen Gruppen in Syrien. Es sei eine traumatische Erfahrung, wenn Nachbarn, mit denen man einst friedlich zusammengelebt habe, plötzlich über einen herfielen, sagt Rein

Migrantenalltag – nackte Gewalt!!!!

 https://www.youtube.com/watch?v=a0Hsqe6g_4U

 Streit in Asylunterkunft im Burgenland eskalierte

Am Freitagabend ist es in einer Betreuungsstelle für Asylwerber in Klingenbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Marokkanern und einem Algerier gekommen.

Beim Versuch die Streithähne zu trennen wurde einer der herbeigerufenen Polizisten von einem 18-jährigen Asylwerber aus Marokko mehrmals getreten, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland.

Die Beamten setzten daraufhin Pfefferspray ein. Alle vier Asylwerber mussten von der Rettung versorgt werden. Drei von ihnen wurden ins Krankenhaus Eisenstadt gebracht. Der 18-Jährige wurde festgenommen. Der Polizist erlitt Verletzungen am Rücken und an der Hand.

 

Die Superreichen Saudis helfen ihren moslemischen Brüdern nicht!!!! Und könnten es doch ganz leicht tun.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4969384/Nahost_Saudis-warnen-USA-vor-911Gesetz?_vl_backlink=/home/index.do

SAUDI-ARABIEN

100.000 Luxus-Zelte – kein einziges für Flüchtlinge

http://www.welt.de/politik/ausland/article146341341/100-000-Luxus-Zelte-kein-einziges-fuer-Fluechtlinge.html

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020539-Mitten-Wien-Dreijaehrige-zum-Tragen-des-Kopftuchs-gezwungen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Oesterreich/Forderung_vor_Sommer_Securitys_fuer_alle_Freibaeder-Nach_Uebergriffen-Story-505910

 

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/brandstiftung-hakenkreuze-festnahmen-bingen-winsen-31483638

 

http://www.auf-polizei.at/forum/?bid=352&cHash=feb313189932cb546aefebe84eb51b20

Das schrieb einmal Hans Weigl: Wenn ich Kommunist wäre...
... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuz malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden. Hakenkreuze aber meinen Feinden. Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen. Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.
Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen.
erschienen im Verlag Styria, 1977: Ad absurdum

http://michael-mannheimer.net/2014/09/24/die-widerliche-sexualmoral-des-islam-erlaubter-sex-mit-tieren/

Sex mit Tieren