Koralmpartisanen

Partisanen

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

Koralmpartisanen

Österreichische Kommunisten und Wehrmachtsdeserteure im Dienste Titos

Auch im vierten Kriegsjahr lag das liebliche Grenzland Slowenien – Kärnten – Steiermark, mit den bewaldeten Bergketten der Soboth und Koralpe, friedlich im Hinterland der Frontgebiete des 2. Weltkrieges. Die traditionell konservative, bäuerliche Bevölkerung konnte ihrem gewohnten Alltagsleben, von einigen Terrorangriffen alliierter Flugzeuge abgesehen, nahezu ungehindert nachgehen. Ausgerechnet in dieses friedliche Gebiet trugen Angehörige des „österreichischen“ Bataillons der Titopartisanen Tod und Schreckensherrschaft, indem sie ihre eigenen Landsleute terrorisierten. Sie nannten sich „Avantgardisten“, waren großteils Sozialisten, welche 1934 nach Moskau flüchteten, zu den Kommunisten wechselten  und sich dort unter Honner und Fürnberg der Roten Armee anschlossen. Ihr Auftrag lautete: Mittels Unterstützung der einheimischen Bevölkerung die abgerissenen KPÖ – Kontakte wieder herzustellen und Widerstandsgruppen zu organisieren. Allerdings war die bäuerliche Bevölkerung in keiner Weise daran interessiert mit den Partisanen zusammenzuarbeiten und so begannen die Kommunisten, verstärkt durch angeworbene Wehrmachtsdeserteure, einen irregulären Kampf in den stark zerklüfteten Bergen der Südweststeiermark.

Carl Schmidt unterscheidet in seiner „Theorie des Partisanen“ genau zwischen, von der Haager Landkriegsordnung den regulären Streitkräften gleichgestellten Kombattanten, und den, geltendes Kriegsrecht verletzenden, Partisanen. Geschützt sind Kombattanten, wenn die Regeln und Gebräuche des Kriegsrechtes eingehalten werden, ein verantwortlicher Vorgesetzter ernannt wurde, die Kämpfer offen Waffen und ein einheitliches Zeichen tragen. Der Partisan ist ein Verbrecher nach gemeinem Recht und darf mit summarischen Strafen und repressiven Maßnahmen unschädlich gemacht werden. Das ist auch in den Nürnberger Prozessen grundsätzlich anerkannt worden. Das Wort Partisan kommt von Partei und heißt Parteigänger (ital.:partigiano) und das kommunistische politische Engagement der Koralmpartisanen ist in diversen Untersuchungen eindeutig dokumentiert. So berichten Zeitzeugen in Herbert Blatniks gleichnamigen Buch, dass Plünderungen, willkürliche Erschießungen ohne Gerichtsurteil an der Tagesordnung waren. Die Partisanen kämpften auch in deutschen Uniformen, so das die Bevölkerung oft nicht wusste, mit wem sie es zu tun hatte. Der Terror richtete sich ausschließlich gegen zivile Personen und oft wurden private Abrechnungen unter dem Deckmantel eines sogenannten „Befreiungskampfes“ durchgeführt. Diverse Überfälle sind in den „Bandenmeldungen“ überliefert und sind in ihrer Vielzahl und Brutalität erschreckend. Einer der unzähligen Vorfälle - 4. Oktober 1944 nahe Eibiswald: „Partisanenüberfall auf Kornriegl, die Bauern Partl vlg. Bergweiß und Paulitsch vlg. Strutzwastl verschleppt und ermordet.“  Über die Ermordung eines Försters am 19.11.1944, der nicht mit den Banditen kooperieren wollte, berichtet die Pfarrchronik von Glashütten. Die Aktivitäten der österreichischen Titopartisanen wurden nach und nach räumlich ausgedehnt, da diese durch Deserteure der Deutschen Wehrmacht verstärkt wurden. Die Untersuchungen von Christian Fleck, über abweichende Karrieren der Koralmpartisanen, zeigen die Motive eindeutig auf: „Sie rechneten mit besseren Chancen das Kriegsende heil zu erleben und der Gefangenschaft zu entgehen....Das Fehlen politisch gefestigter Überzeugungen bei den Deserteuren wird auch von den Mitgliedern der Kampfgruppe berichtet.“

Die Fehlbeurteilung der kommunistischen Kommandostäbe, dass die österreichische Bevölkerung die Partisanen willkommen heißen würde, führte zu einem absoluten Scheitern der Zielvorstellungen. Auch die drohende Niederlage der Deutschen Wehrmacht änderte nichts am Verhalten der einheimischen Bauern und Arbeiter. Den Partisanen fehlte die Sympathie des Volkes, die Unterstützung, welche in Maos Partisanentheorie die notwendige Voraussetzung des Kampferfolges darstellt. Die „Fische“ schwammen nicht im Wasser.

Einige schwach besetzte Gendarmerieposten konnten die Bevölkerung nicht schützen, da sie selbst angegriffen wurden und ursprünglich nicht damit gerechnet wurde, dass ausgerechnet Österreicher ein friedliches Hinterland terrorisieren würden. Erst als Angehörige des Reichsarbeitsdienstes und Wlassow Einheiten bereitgestellt wurden, konnte auch offensiv gegen diese Banden vorgegangen werden.

Nach der Kapitulation allerdings wurde an der Bevölkerung blutige Vergeltung und atavistische Rache geübt und Vergeltungstötungen, meist an vollkommen unschuldigen Personen, waren an der Tagesordnung.

Hätten die Koralmpartisanen wirklich ein Interesse daran gehabt, ein freies demokratisches Österreich wiederherzustellen, so hätten sie die von ihnen „befreiten“ Gebiete nicht verlassen dürfen. Genau das aber taten sie, um in Moskau die weitere Agitation der KPÖ zu organisieren. Die Weststeiermark wurde nacheinander von der Roten Armee, bulgarischen Verbänden, Tito – Partisanen und Engländern besetzt. Die „Titos“ versuchten sofort grenznahe Gebiete an Jugoslawien anzuschließen. Eibiswald hieß sofort „Ivnik“, aus Leutschach wurde „Lucane“, aber zum Glück für Österreich wurden diese Pläne vereitelt  – keinesfalls aber von den österreichischen Partisanen! Diese wurden teilweise von der 2. Republik mit „Befreiungsmedaillen“ bedacht, manche „Freiheitskämpfer“ wurden wegen ihrer Verbrechen von ordentlichen Gerichten zur Verantwortung gezogen und verurteilt. Die ansässigen Bewohner allerdings haben bis heute kein Verständnis dafür, dass Österreicher gegen Österreicher gewaltsam und irregulär vorgingen.

Aber auch nach Kriegsende terrorisierten jugoslawische Banden die grenznahen Bauern weiter. Wer heute in der anmutigen südsteirischen Weingegend wandert, kommt vielleicht zu jenem Gedenkstein, der darauf verweist, dass die Grenze mit Blut geschrieben wurde: „Tapfer und treu, in Erfüllung ihrer beschworenen Pflicht“ wurden in Großwalz, Gemeinde Schlossberg, am 27. Juni 1947, drei österreichische Gendarmen von Nachkriegspartisanen erschossen.

http://www.youtube.com/watch?v=LHeinr76qjg

Betreff: Antifa-Partisanengewalt in Kärnten: Familie sucht nach den Überresten der vergewaltigten und getöteten 17-jährigen Frieda Paulitsch im Saualmgebiet / Besonderer Aufruf um Mithilfe der noch lebenden Zeitzeugen der Saualmpartisanen. Für die Klärung des Mordes im Detail und der Auffindung der Überreste von Frieda Paulitsch bittet die Familie Paulitsch um Mithilfe: Eine Aufarbeitung von Trauma und Gewalt in Südkärnten.

Die jugendliche Windische Frieda Paulitsch wurde im Jahr 1945 in Kärnten von den Partisanen eliminiert:Slowenischer Partisan in Kärnten am Sterbebett:

„DAS MÄDCHEN HABEN WIR VERGEWALTIGT, GETÖTET, DARAUS EIN GULASCH GEKOCHT UND GEGESSEN!“  http://friedapaulitsch.at (Neue Netzseite der Familie Paulitsch mit zahlreichen Details der Ermordung)

Internationaler Aufruf: Die Ermordung von sogenannten Partisanendeserteuren ist in Südkärnten kein Einzelfall. Wer sich unerlaubterweise der Partisanengruppe entfernte oder wieder nach Hause wollte, wurde ermordet oder bis zum Kriegsende von den kommunistischen Titopartisanen verfolgt. Einige Zeitzeugen überlebten, etliche wurden aber ermordet. Die von Partisanen ermordeten sogenannten Partisanendeserteure waren kein Einzelfall, deren Anzahl soll laut Zeitzeugen bei 50 Getöteten alleine in Südkärnten liegen. Bei der Mördergruppe der Saualmpartisanen (Ostkärntner Partisanenverband) kämpften Partisanen unterschiedlichster Nationalität (Kroaten, Serben, Briten, Franzosen, Russen, Kärntner, Ukrainer, Slowenen etc.). Deshalb ist der der internationale Aufruf in drei Sprachen verfasst:

Familie Paulitsch sucht nach den sterblichen Überesten und Zeitzeugen:

Nun haben sich die Verwandten und Nachkommen von Frieda Paulitsch entschlossen, nach den im Waldverscharrten sterblichen Überresten zu suchen und nach den Details der Ermordung von Frieda Paulitsch zu recherchieren. Die Familie Paulitsch bittet um weitere Mithilfe um von Zeitzeugen zu erfahren wo Friedas Paulitsch Überreste liegen. – Bitte um Mithilfe und bei der Familie melden! http://friedapaulitsch.at

Eine umfassende Familienrecherche und weitere historische Hintergründe zum Mord an Frieda Paulitsch wurden seitens ihrer Nachkommen nach intensiver Recherchearbeit bereits rekonstruiert.

Die Familie fordert die sofortige Entfernung des Namens Frieda Paulitsch („Frieda Pavlic“) vom Gedenkstein für gefallene antifaschistischen Tito-Partisanen im Friedhof Eisenkappel

  • Wo bleibt ein Denkmal für die Deserteure und Zwangsrekrutierten der antifaschistischen kommunistischen Partisanen in Südkärnten!

Hintergründe der Ermordung mit historisch- wissenschaftlichen Universitären Forschungstand:

Webseite in englischer Sprache: http://friedapaulitsch.at/english.html

Online im Netz: Persönliche Seite der Familie (Bitte um Mithilfe): http://friedapaulitsch.at/

Kroatischsprachiger Aufruf: Besonderer Dank geht an die Mithilfe zur Aufklärung des Mordfalles Frieda Paulitsch nach Kroatien: Der Artikel ist auf kroatischen Internetportalen erschienen und wurde über 300.000 Mal aufgerufen.  Ein Artikel vom kroatischen Publizisten Ladislav Tomkin über die Ermordung von Frieda Paulitsch und anderen Südkärntnern durch die Tito-Partisanen / Slovenski partizan na samrti: „DJEVOJKU SMO SILOVALI, UBILI, SKUHALI ‘GULAŠ’ I POJELI JE!“

https://komunistickizlocini.net/2017/05/17/slovenski-partizan-na-samrti-djevojku-smo-silovali-ubili-skuhali-gulas-i-pojeli-je/

Frieda Paulitsch der Aufruf in deutscher Sprache auf YouTube – mit historischen Hintergründen:

https://www.youtube.com/watch?v=ysifWfOUN6M

Frieda Paulitsch der Aufruf in englischer Sprache auf YouTube – mit historischen Hintergründen:

https://www.youtube.com/watch?v=TcMLCnEmqNw&t=193s

Kärntner Windische Zeitzeugen erzählen von der Partisanengewalt in Kärnten:

https://www.youtube.com/watch?v=S0UReW7V_LE

Partisanengewalt: Zeitgeschichte in Kärnten mit der besonderen Situation der Lage in Südkärnten: Interview mit Dr. Florian Rulitz:

https://www.youtube.com/watch?v=7eoCULyi9a4

Neueste Forschungen im Universitätspresseverlag /US-Universitätsforschungen Northern Illinois University Press der Partisanengewalt in Österreich und der kroatischen Massakern von Bleiburg: Dr. Florian Rulitz:

Die Partisanenzeit in Kärnten forderte viel mehr Tote als bisher angenommen. Neueste Forschungen vom österreichischen Historiker Dr. Florian Rulitz in der wissenschaftlichen Universitätsschrift, im US-Universitätsverlag Northern Illinois University Press veröffentlicht, belegen erstmals international von zahleichen Historikern besprochenen und rezensierte Werk, die eindeutigen Gebietsansprüche der jugoslawischen Titopartisanen von Teilen Südkärntens sowie eine hohe Opferzahl von Partisanengewalt bereits in Österreich.

Bis dato 550 getötete Menschen mit Österreichbezug in Massengräbern mit Namen oder nationalen Identitäten anhand von Sterberegistern fassbar bzw. Massentötungen der sogenannten einheimischen politischen Gegnern (slawischen Flüchtlinge) der Titopartisanen im österreichischen Bundesland Kärnten. Insgesamt wurden 1000 (Tausende) slawischen Flüchtlinge in den Massakern von Bleiburg im Mai 1945  noch in Österreich getötet. 100.000 (Hunderttausende) Tote vielen den Massensäuberungen der Kommunisten in Jugoslawien zum Opfer.

“Gestützt auf eindrucksvolle Forschung zeigt die Studie von Rulitz, dass Tausende von antikommunistischen Flüchtlingen von den Tito Partisanen ermordet wurden- in vielen Fällen, nachdem sie von den Briten repatriiert wurden als Preis für den Abzug der Jugoslawischen Armee aus dem österreichischen Territorium. Bei seinem Versuch für eine richtige historische Erinnerung hat Rulitz ein wichtiges auf den Quellen beruhendes Buch geschrieben.“  – Dr. LEE CONGDON, US-Historiker, Autor von Seeing Red: Hungarian Intellectuals in Exile and the Challenge of Communism (NIU Press, 2016).

Der Historiker kann in Anspruch nehmen, einen wissenschaftlichen Durchbruch geschafft zu haben. Endlich liegt nun eine um Objektivität bemühte, fern von politischer Einflussnahme gestaltete und gründlich belegte Darstellung über ein sehr dunkles Kapitel unserer jüngeren Geschichte vor. Die Tötungsstätten liegen in Südkärnten, vor allem aber in Slowenien und Kroatien. Der Historiker Dr. Florian Rulitz nahm die verworrenen Vorgänge ins Visier und förderte Schreckliches zutage. Er setzt sich im Buch zum Ziel, mit akribischer wissenschaftlicher Forschung der Wahrheit in diesem verdunkelten Winkel nachzuspüren. In der äußerst gründlichen Abhandlung (Tragedy of Bleiburg and Viktring - NIU Press/Northern Illinois University Press, 2016) mit 307 Seiten, deren Aussagen mit fast 1.300 Fußnoten belegt werden. Ich gratuliere dem Autor für das einzigartige Opus und ich empfehle es als Standardwerk zur jüngeren europäischen Zeitgeschichte im Bereich der Nachkriegsgewalt und der Totalitarismusforschung. Dr. sc. Anđelko Mijatović (Historiker aus Kroatien) rezensiert im akademischen katholischen Institut (Nadbiskupijski pastoralni institut Kaptol Zagreb Croatia) in Kroatien (Zagreb), 11-05-2016.

Die Forschungen sind noch am Anfang; Nach jetzigen Forschungstand sind historisch-wissenschaftlich einige Tote und Zahlen rekonstruierbar:  Liste und Tabelle  aus dem Buch Rulitz, Tragedy of Bleiburg (US-Universitätsverlag Northern Illinois University Press):

Namen sind im Anhang angefügt:

 

  • 200 tote Kärntner Zivilisten unter der antifaschistischen Partisanenzeit von 1942 bis 1946 (zahlreiche Opfer mit bürgerlichen Namen identifiziert)

 

  • Davon sind 130 tote Kärntner Zivilisten im Mai 1945 ausfindig gemacht worden

 

  • 70 tote Zivilisten wurden noch im Krieg (1942-1945) von den Partisanen getötet (Diese Zahl ist ohne die Gefallenen oder von Partisanen getöteten Wehrmachtssoldaten.)

 

  • 350 tote sogenannte antikommunistische slawische Flüchtlinge von Mai 1945 (Kroaten, Slowenen, Serben usw.) liegen auf Kärntner Boden begraben
  • 1000 Tote (noch auf österreichischen Staatsgebiet) wurden beim Abtransport aus dem Raum Bleiburg getötet (vor allem in Zügen, in die Drau geschossen, in die Lager der Titopartisanen südlich Drau) – Die Leichen wurden mit LKWs und Zügen in die Massengräber nach Jugoslawien gebracht. – Quelle:  Berichte der Sicherheitsdirektion von Kärnten
  • In der slowenischen Region Koroska (Mießtal- Kärnten einschließlich Windischgrätz) in Slowenien liegen 15.000 Menschen der kommunistischen Partisanengewalt der Massaker von Bleiburg
  • Insgesamt gingen einige 100.000 (Hunderttausende) Tode in Ex-Jugoslawien auf das Konto der kommunistischen- antifaschistischen Partisanen
  • In Slowenien insgesamt 100.000 Tote über 600 Massengräber  fassbar /Kroatien 300.000 Tote mit über  970  Massengräber fassbar
  • „Die Massaker von Bleiburg versus das große Finale der jugoslawischen Armee in Kärnten im Mai 1945“:  Partisanen Denkmal- Quellen in der slowenischen Koroska (Poljana-Mießtal): Das Denkmal befindet sich  6 km von den  Bleiburger Feldern  auf slowenischen Staatsgebiet enfernt.  Hier steht geschrieben, dass im militärischen Finale in Kärnten (Veliki Finale na Koroskem) 150.000 einheimische Verräter und Faschisten vernichtet worden sind
  • Eine kommunistische Revolution durch die Partisanen mit Massensäuberungen an politischen Gegnern aus dem Zweiten Weltkrieg heraus
  • Britischer Kuhhandel: Preis für den Abzug der Titopartisanen  aus Südkärnten wurden Hunderttausende antikommunistische (Kroaten, Slowenen und Serben) in den  Massakern von Bleiburg beginnend  österreichischen Staatsgebiet  getötet

Rezensionen der neuesten Forschungserkenntnisse (Stand 2017) in The Journal of Military History – USA- Virginia Military Institute Lexington - Daniel Long (Nottingham Trent University Nottingham, United Kingdom-http://www.smh-hq.org/jmh/jmhvols/814.html  The Journal of Military History, 81:3 (July 2017): 915-17. The Journal of Military History, George C. Marshall Library, Virginia Military Institute Lexington, United State of America (USA), VA 24450.

"Diese Massaker bestätigen, dass die neuen Behörden ihre potentiellen Gegner vor allem in einem revolutionären Furor umgebracht haben (S.157).  „These massacres confirm that the new authorities wished to kill their potential opponents first and foremost in a revolutionary furore (p.157). The work though is much more than identifying the tragic events. It identifies the importance of building national identity since post-war Yugoslavia”. Youtube Daniel Long:  https://www.youtube.com/watch?v=7_5GSx8d32s

https://www.youtube.com/watch?v=OhyrKD-vUvU

Militärhistorisch-wissenschaftlicher Vortrag der Partisanengewalt in Kärnten von Mag. Dr. Florian Rulitz (Zeithistoriker): Deutsch/Kroatisch: Titel des Vortrages:

„Die Massaker von Bleiburg versus das große Finale der jugoslawischen Armee in Kärnten im Mai 1945“ / Neueste Erkenntnisse mit Buchvorstellung Northern Illinois University Press- USA mit dem wissenschaftlicher Fachvortrag im katholischen Institut in Zagreb im Jahr 2016.

YouTube-Vortrag der neuen Erkenntnisse der wissenschaftlichen Universitätsschrift von Florian Thomas Rulitz: Tragedy of Bleiburg and Viktring, 1945. / Universitätsschrift / Universitätsverlag: (NIU Press/Northern Illinois University Press- USA)  https://www.youtube.com/watch?v=2pcOzWf2t2c&t=5s

Florian Thomas Rulitz: Tragedy of Bleiburg and Viktring, 1945. / Universitätsschrift: (NIU Press/Northern Illinois University Press- USA) [stark erweiterte engl. Ausg.], Dekalb (USA), III., 2016. XXVII + 307 Seiten einschl. 20 illus., 6x9, ISBN 978-087580-722-5. xxvi, 307 pages: illustrations; 23 cm. https://www.youtube.com/watch?v=2pcOzWf2t2c&t=5s

Schlagwörter:

Frieda Paulitsch: Partisanenverbrechen in Kärnten: DAS MÄDCHEN HABEN WIR VERGEWALTIGT UND GETÖTET Schlagwörter: Bleiburg Massaker, Tragödie von Bleiburg und Vikring, Liescha, Partisanenmorde in Kärnten, 1945, Denkmal für Opfer der Partisanen: Sofortige Entfernung des Namen Frieda Paulitsch („Frieda Pavlic“) von Partisanendenkmal in Bad Eisenkappel, Die Wahrheit zu den sogenannten antifaschistischen Widerstandskämpfern. Die Wahrheit über die Partisanen im österreichischen Kärnten. Die Partisanen in Südösterreich waren kämpfende und bewaffnete Einheiten organisiert in der slowenischen Befreiungsbewegung (OF) – die wiederum in den Partisanenverbänden Jugoslawiens NOV in POJ zusammengeschlossen waren und deren Endziel für ein geeintes Slowenien im kommunistischen Verbund in Jugoslawien kämpften.

 

https://www.youtube.com/watch?v=_wfjiD6e5YU