04/2016

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Sorge der Österreicher um eigene Sicherheit wächst

Immer mehr Einbrüche, Überfälle, Sexattacken und Bandenkriege speziell in Wien, aber auch in anderen Bundesländern, und da verwundert es wenig, das...
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Islam in Deutschland: Kauder will Moscheen vom Staat üb...

Unionsfraktionschef Kauder fordert eine staatliche Überwachung von Moscheen. In einigen der islamischen Gotteshäuser gebe es Predigten, "die mit dem deutschen S...
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"Der Islam gehört nicht zu Deutschland"

Vor der Islamkonferenz widerspricht Volker Kauder Ex-Bundespräsident Christian Wulff: "Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition." Trotzdem gehörten Muslime ...
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Maturantin vor Sex-Attacke in U-Bahn gerettet

Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie p...
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Gemeindewohnung für Großfamilie aus Afghanistan

Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung - wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großf...
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"Abschieben!" Neuester Schmäh in der Asyl-Politik

Härte. Ab-so-lute Härte gegen alle illegalen Einwanderer, gegen vergewaltigende Asylwerber und diverse raubende, dealende Migranten fordern jetzt a...
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P. Manuel Carreira SJ: Idee vom "multikulturellen Staat ist eine intellektuelle Fehlleistung"
(Madrid) Für den bekannten Astrophysiker und Jesuiten, Pater Manuel Carreira, ist „der Islam, die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“.
In einem Interview gab Carreira indirekt auch Antwort auf eine bundesdeutsche Diskussion und sagte, daß man nicht plausibel behaupten könne, daß „der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist“.

Astrophysiker und Jesuit

Der Spanier Manuel Maria Carreira Verez SJ erlangte seine Bekanntheit vor allem als Astrophysiker, aber auch als Philosoph und Theologe. Seit 1974 ist er Mitglied der Vatikanischen Specula, war Mitarbeiter an zahlreichen NASA-Projekten in den USA und lehrte mehr als 30 Jahre an verschiedenen Universitäten, darunter der John Carroll University in den USA und derPäpstlichen Universität von Comillas in Spanien.
In einem Interview mit El Español nahm er zu einigen aktuellen Themen Stellung, darunter zur Migrationskrise, dem Verhältnis zwischen dem Westen und dem Islam und den Beziehungen zwischen Staat und Kirche.

Staat muß christliches Erbe bewahren, wenn er seine Existenz nicht aufs Spiel setzen will

„Der Staat hat kein bestimmtes religiöses Verhalten aufzuzwingen“, er habe aber dem Rechnung zu tragen, daß die westlichen Staaten auf einer christlichen Ethik beruhen, denn sie habe diese Staaten geformt und zu dem gemacht, was sie sind und was es zu verteidigen gelte.
„Die Katholizität ist ein zentrales Schlüsselelement in der Entwicklung des Staates“, das gelte für ganz Westeuropa. Daher könnten die europäischen Länder auch nicht vom Christentum Abschied nehmen, ohne ihre eigene Existenz aufs Spiel zu setzen.
Es gebe eine wachsende Säkularisierung, und die sei „bis zu einem bestimmten Punkt auch wünschenswert, weil die Religion nicht ein politisches Element sein darf“. Der Staat habe aber Aufgabe und Pflicht, das christliche Erbe als Teil des Allgemeinwohls zu schützen.

Islam „völlig unfähig“, die Menschenwürde und die Menschenrechte zu respektieren

Carreira sieht vor allem eine Bedrohung der westlichen Staaten, und die sei der Islam. „Ich würde sagen, daß der Islam die schlimmste Seuche ist, die die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat“. Der Islam sei „völlig unfähig“, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln.
Für Moslems sei es daher auch „unmöglich, die Menschenrechte und die westliche Tradition zu respektieren“.
Ein Moslem in Europa „verweigert entweder diesen Respekt, dann wird er zur inneren Bedrohung Europas, oder er akzeptiert das europäische Denken, dann wird er zum Ungläubigen und ist nach islamischem Verständnis zu töten.“ Ob so oder so, gebe „es keinen positiven Beitrag durch den Islam zu einer modernen Gesellschaft, in der die Grundrechte eines jeden Menschen respektiert werden“, so Carreira.

Idee vom multikulturellen Staat „eine intellektuelle Fehlleistung“

Aus diesem Grund sieht der Astrophysiker und Jesuit auch in der Idee eines multikulturellen Staates eine „intellektuelle Fehlleistung“. Es fehle ihr jeder „vernünftige Bezug zur Realität“. Pater Carreira sagte: „Mir scheint, daß man nicht plausibel behaupten kann, daß der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist.“
„Der Islam“, so der Jesuit, „entstand als entkoffeiniertes Christentum, weil sie einfach verdeckt haben, was sie vom Christentum nicht verstanden: man sprach nicht mehr über die Trinität und nicht mehr über die Menschwerdung Gottes, aus dem einfachen Grund, weil man es nicht verstanden hat.“ Daher sei der Islam eine im 7.-9. Jahrhundert sich entwickelnde Form „eines minimalistisch verzerrten Christentums“ mit einer „eigenen Theologie“, das aus einem „sehr simplen Denken besteht“.

 

http://www.krone.at/Welt/Verfassungsschutz_Wir_haben_den_IS_unterschaetzt-1000_Kaempfer_in_D-Story-504785

http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

http://www.focus.de/politik/deutschland/der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-afd-politiker-wollen-moscheen-schliessen-und-neubauten-verbieten_id_5392336.html

http://www.krone.at/Welt/Syrer_versuchen_massiv._nach_Italien_zu_kommen-Neue_Migrantenwelle-Story-502911

http://www.krone.at/Welt/Dieses_TV-Video_brachte_Erdogan_zur_Weissglut-ARD-Satiresendung-Story-502867

https://www.unzensuriert.at/content/0020377-Bundeshauptstadt-Wien-Zuwanderung-bringt-neue-Massenarbeitslosigkeit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

Scharia-Recht oder ein Recht für alle?

Während Millionen Muslime nach Europa fluten, einige aus Syrien, andere von so weit entfernten Orten wie Afghanistan oder dem Subsahara-Afrika, machen mehrere...
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  • Eine muslimische Frau darf keinen nichtmuslimischen Man heiraten, außer er tritt zum Islam über (die Kinder einer solchen Frau werden von ihr getrennt, bis sie einen muslimischen Mann heiratet).
  • Die Vielehe (zwei bis vier Ehefrauen) ist legal.
  • Ein Mann kann sich von seiner Frau scheiden, ohne ihr davon etwas zu sagen, vorausgesetzt er versucht nicht mit ihr zu schlafen.
  • Ein Ehemann hat seiner Frau gegenüber eheliche Rechte und sie sollte normalerweise seinen Aufforderungen zum Sex folgen (sie kann aber nicht ihn dazu auffordern).
  • Eine Frau darf nicht bei ihrem Mann bleiben, wenn er den Islam verlässt.
  • Nichtmuslimen darf ihr Erbteil vorenthalten werden.
  • Eine Scheidung bedarf keiner Zeugen (ein Mann kann sich von seiner Frau scheiden und sie wegschicken, auch wenn niemand sonst davon weiß).
  • Erneute Heirat (mit dem geschiedenen Ehemann) erfordert, dass die Frau zuvor einen anderen Mann heiratet, mit ihm Sex hat und von diesem geschieden wird.
  • Eine Ehefrau hat im Fall der Scheidung keine Eigentumsrechte (was von ihrem Ehemann willkürlich initiiert werden kann).
  • Das Scharia-Recht muss Vorrang von den Urteilen britischer Richter haben.
  • Das Sorgerecht für Kinder kann von dem des britischen Rechts abweichen.
  • Sich in einem nichtmuslimischen Land niederzulassen, außer aus begrenzten Gründen, ist verboten.
  • Versicherungen abzuschließen ist verboten, selbst wenn das Gesetz es vorschreibt.
  • Es gibt keine Verpflichtung seine Ehe entsprechend den Gesetzen des Landes eintragen zu lassen.
  • Es ist unerwünscht eine Wohnung zu mieten, die einer christlichen Kirche gehört.
  • Ein muslimischer Anwalt muss in Widerspruch zum britischen Recht handeln, wenn dieses der Scharia widerspricht.
  • Eine Arbeit als Taxifahrer ist verboten.
  • Es ist gestattet Polizist zu sein, vorausgesetzt man wird nicht aufgefordert etwas zu tun, das der Scharia widerspricht.
  • Frauen dürfen nur eingeschränkt ihre Wohnungen verlassen und Auto fahren.
  • Eine erwachsene Frau darf nicht jemanden ihrer Wahl heiraten.
  • Scharia-Familienrecht widerspricht dem [britischen] Legitimacy Act von 1976.
  • Eine Frau darf ihre Wohnung nicht ohne Zustimmung ihres Mannes verlassen (eine Einschränkung, die Freiheitsberaubung darstellen kann).
  • Gesetzliche Adoption ist verboten.
  • Ein Mann darf seine Frau zum Sex zwingen.
  • Eine Frau darf das Sorgerecht für ihr Kind nicht behalten, wenn dieses sieben (bei Jungen) bzw. neun (bei Mädchen) Jahre alt ist.
  • Eine bürgerliche Ehe kann als ungültig angesehen werden.
  • Das Scharia-Recht hat Vorrang vor dem säkularen Recht (zum Beispiel darf eine Frau sich nicht vor einem Zivilgericht von ihrem Mann scheiden lassen).
  • Die Bekämpfung der Amerikaner und der Briten ist religiöse Pflicht.
  • Für Homosexuelle werden schwere Strafen empfohlen.
  • Von medizinischer Fruchtbarkeits-Behandlung für Frauen wird abgeraten.
  • Eine Frau kann nicht ohne die Anwesenheit und Erlaubnis eines männlichen Beschützers (wali) heiraten.
  • Wenn die 'idda einer Frau (die drei Monate zur Feststellung, ob sie schwanger ist oder nicht) abgelaufen sind und sie keine ehelichen Beziehungen mit ihrem Ehemann hat, braucht er keinen Unterhalt zu zahlen.
  • Ein illegitimes Kind darf von seinem/ihrem Vater nicht erben.
Einige dieser Fatwas raten zu illegalem Handeln und andere übertreten Menschenrechtsstandards, wie sie von britischen Gerichten zugrundegelegt werden. Sie zeigen anschaulich, wie fragwürdig es ist ein paralleles Rechtssystem innerhalb eines nationalen Systems zuzulassen.

Muslime werden sich nicht anpassen!!! –

http://www.krone.at/Welt/Muslime_werden_sich_nicht_anpassen!-Experte_warnt_-Story-505656

 

Und täglich grüßt der Asylantensex:

https://www.unzensuriert.at/content/0020509-Nach-Sexuebergriff-durch-Asylwerber-Stadt-Hollabrunn-wirft-Fluechtlinge-wieder?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/villach/peak_villach/4967367/Villach_Asylwerber-soll-Kinder-missbraucht-haben

https://de-mg42.mail.yahoo.com/neo/launch?.rand=advc4757p5eoo

http://www.krone.at/Welt/Muslime_werden_sich_nicht_anpassen!-Experte_warnt_-Story-505656

http://de.europenews.dk/Feministinnen-muessen-wissen-Der-Islam-toetet-Frauen-126766.html

 

http://de.europenews.dk/Gleichstellungsbeauftragter-gibt-zu-Muslime-koennen-sich-nicht-anpassen--126755.html

http://www.denken-macht-frei.info/haelfte-der-europaeischen-frauen-wird-hijab-tragen/

 

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4967055/Graz_21Jaehriger-am-Schlossberg-beraubt

http://www.krone.at/Welt/Schweiz_will_Panzer_an_Grenze_zu_Italien_auffahren-Wegen_Brenner_-Story-505411

 

Sie schleppen Krankheiten zu uns ein:

http://www.krone.at/Oesterreich/Toedliches_Fieber_in_Salzburger_Asylquartier-Somalier_im_Spital-Story-505330

Bozen, den 14. April 2016

 

Österreich wird an den Pranger gestellt, weil die EU versagt

Fehlen nur noch die Sanktionen……

60% der „Flüchtlinge“ sind illegale Einwanderer

 

„Weil die EU in der Einwanderungs- und Flüchtlingsfrage nach wie vor kläglich versagt, werden jene Staaten an den Pranger gestellt, die ihre eigenen Menschen selber schützen wollen. Die Pflicht, Gefahren vom eigenen Volk abzuwenden, ist doch in jeder Verfassung verankert. Neben den Visegrad-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und Slowakei ist es vor allem Österreich, das von allen Seiten angegriffen wird, auch von Südtirol. Dieser Zustand erinnert mich unweigerlich an die Sanktionen, welche die EU gegen Österreich verhängte als dort eine Regierung eingesetzt wurde, die Brüssel nicht genehm war. Anstatt auf Österreich einzudreschen,sollte sich die EU auf die eigenen Aufgaben und auf die eigene Verantwortung besinnen. Dazu gehört der Schutz der EU-Außengrenzen, denn nur dadurch können die Schengen-Freiheiten garantiert werden. Nur der Druck und die Eigeninitiative einzelner Staaten können Brüssel zu einem Umdenken bewegen; ohne diesen Druck würde Brüssel ewig weiterwursteln und hoffen, dass sich die Mitgliedstaaten einer Aufteilung der Flüchtlinge bedingungslos unterwerfen. Der linken, gutmenschlichen Willkommenskultur muss in erster Linie mit der Rechtstaatlichkeit begegnet werden!“, schreibt der freiheitliche Fraktionssprecher im Landtag, PiusLeitner, in einer Aussendung.

 

Es möge zwar stimmen, dass der Ton die Musik mache und dass österreichische Politiker teilweise „martialisch“ und „harsch“ argumentierten, andererseits sei es aber wohl notwendig, die EU-Schalmeien- und Sirenengesänge mit etwas Brummtönen zu untermalen. In den Ohren eines Großteils der Menschen in den Mitgliedstaaten wirkten die Ansagen Österreichs jedenfalls glaubwürdiger und überzeugender als jene der EU-Verantwortlichen. Welchen Teil der aktuellen Debatte in Österreich man der Bundespräsidentenwahl zuschreiben müsse, werde man bald erfahren und es werde sich zeigen, ob ÖVP und SPÖ auch nach dieser Wahl noch bei ihren Standpunkten bleiben oder ob man nur den Freiheitlichen etwas Wind aus den Segeln nehmen wollte, so Leitner.

 

„Grenzkontrollen in den Binnenländern, die ich mir keinesfalls wünsche, werden Flüchtlinge eher abschrecken und Schleppern eher das Handwerk legen als anhaltendes Durchwinken und fadenscheinige Beschwichtigungen. Nun hat selbst die EU zugegeben, dass 60% (wahrscheinlich sind es noch mehr) der im vergangenen Jahr nach Europa gekommenen Flüchtlinge kein Anrecht auf Asyl haben, dass es sich also um illegale Einwanderer handelt. Nur, welche Schritte leitet sie davon ab und was gedenkt sie zu ändern? Die Warteschlangen ausreisewilliger Personen, vor allem junger Männer, in Nordafrika werden länger und länger.Für die allermeisten von ihnen gibt es in Europa keine Arbeitsmöglichkeit. Sie trotzdem einwandern zu lassen, ist schlichtweg verantwortungslos. Gleichzeitig werden kaum Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung abgeschoben bzw. zurückgeschickt. Wenn die EU nicht zeitnah Lösungen präsentiert und nicht umgehend die eigenen Verträge einhält, wird die Geduld und das Verständnis der Menschen in den Mitgliedsländern weiter schwinden“, so Leitner abschließend.

 

http://www.krone.at/Wien/Warnung_Asylberechtigte_ziehen_sofort_nach_Wien!-Zweites_Molenbeek-Story-505494

 

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4967645/Her-mit-dem-Zaster_Die-Wirrungen-der-Maria-Vassilakou?_vl_backlink=/home/index.do

 

http://www.krone.at/Oesterreich/Zwei_Maedchen_auf_offener_Strasse_sexuell_belaestigt-Slowene_-42-_gefasst-Story-505581

https://www.unzensuriert.at/content/0020509-Nach-Sexuebergriff-durch-Asylwerber-Stadt-Hollabrunn-wirft-Fluechtlinge-wieder?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Oesterreich/Halal-Fleisch_verwehrt_Fluechtlinge_in_Aufruhr-Aus_Heim_weggewiesen-Story-505628

Jeder zweite „Asylant“ angezeigt!!!!

http://www.krone.at/Oesterreich/Jeder_zweite_Asylwerber_wegen_Straftaten_angezeigt-Kriminalstatistik-Story-499891

 

„Auf Toiletten wird das benutzte Papier in der Toilette weggespült

Eine wichtige Klientel des Roten Kreuzes sind die sogenannten „Flüchtlinge“. Für sie wurde nun der Taschenratgeber „Angekommen! Fragen und Antworten zum Leben in Österreich“ entwickelt. Seitens des Roten Kreuzes heißt es, das 146 starke Büchlein „gibt in Österreich neu Angekommenen eine Orientierungshilfe an die Hand“. Verfasst ist das Büchlein ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Dari (afghanische Varietät des Neupersischen).
Die in dem Büchlein stehenden „Orientierungshilfen“ belegen, welche Schwierigkeiten mit den angeblich „Schutzsuchenden“ zu erwarten sind, weil ihnen Selbstverständlichkeiten erklärt werden. So ist etwa als Antwort auf die Frage „Wie begegne ich Frauen?“ zu lesen: „In Österreich ist es normal, dass Frauen unverhüllt auf die Straße gehen. Das bedeutet nicht, dass sie berührt oder angesprochen werden wollen. Im Gegenteil: Sich ihnen ohne ihr Einverständnis zu nähern ist nicht nur unhöflich, es kann auch als Belästigung verstanden werden und damit strafbar sein.“ Umgekehrt wird darauf hingewiesen, dass es als respektlos gilt, einem Mann die Hand zu geben und sie einer Frau zu verweigern.
Auch soll den Einwanderern nähergebracht werden, dass es als wertvoll gilt und in Österreich nicht als „haram“ (verboten) angesehen wird, wenn ein Kind lernt, ein Musikinstrument zu spielen. Auch wird darauf hingewiesen, dass in Österreich Pünktlichkeit erwartet wird. Natürlich erwartet das Rote Kreuz nicht, dass sich die Einwanderer wirklich an die hierzulande herrschenden Sitten und Gebräuche anpassen. Schließlich werden den Muselmanen Tipps gegeben, wo sie Lebensmittel bekommen, die „halal“ (erlaubt) sind, also islamischen Vorschriften entsprechen: „Einige Lebensmittelketten bieten Halal-Produkte an, die entsprechend gekennzeichnet sind. Darüber hinaus gibt es Einzelhandelsgeschäfte, in denen Sie solche Produkte kaufen können. Fragen Sie an Ihrem Wohnort, ob es solche Geschäfte gibt und wo.“
Einen bezeichnenden Hinweis, dass es sich bei den Einwanderern wohl nicht um die angeblich in Österreich so dringend benötigten Facharbeiter handelt, geben folgende Verhaltensregeln: „Auf Toiletten wird das benutzte Papier in der Toilette weggespült. Die Notdurft im Freien (zum Beispiel in Parks oder auf Parkplätzen) zu verrichten ist verboten.“
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"Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Zana Ramadani flüchtete als Kind aus Skopje und landete in Deutschland. Wortgewandt sorgte sie als CDU-Politikerin und Femen-Aktivistin für Aufsehe...
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http://www.krone.at/Oesterreich/SPOe_will_eigene_Haeuser_fuer_homosexuelle_Asylwerber-Haeufig_angefeindet-Story-505209

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020484-Afrikaner-vergewaltigt-linken-Politiker-Schuld-der-grausamen-Gesellschaft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Welt/Gelebter_Islam_bedeutet_in_vielen_Laendern_Terror-Nahost-Experte_im_TV-Story-505103

 

ALARMIERENDE ZAHLEN

Jeder sechste Österreicher psychisch gestört

Weltweit leiden über 600 Millionen Menschen an psychischen Störungen, die Zahl der Betroffenen nimmt ständig zu. Eine neue Studie hat die Kosten und den "Gewinn" durch entsprechende Maßnahmen zur psychischen Gesundheit berechnet.

"Zwischen 1990 und 2013 hat sich die Zahl der von Depressionen und/oder Angststörungen Betroffenen weltweit um fast 50 Prozent von 416 Millionen Menschen auf 615 Millionen Menschen erhöht. Etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung sind betroffen. Psychische Störungen sind insgesamt für 30 Prozent der 'Krankheitslast' verantwortlich", stellte die Weltgesundheitsorganisation fest. Rund 1,4 Millionen Österreicher leiden laut Experten an einer psychiatrischen Erkrankung. Etwa 900.000 nehmen dafür pro Jahr Leistungen der Krankenversicherungen in Anspruch.

http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4966220/Alarmierende-Zahlen_Jeder-sechste-Osterreicher-psychisch-gestort

http://www.politaia.org/wichtiges/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen-sosheimat-wordpress-com/

http://www.krone.at/Oesterreich/US-Studentin_in_Wien_getoetet_Gambier_ausgeliefert-In_Schweiz_gefasst-Story-501803

https://www.unzensuriert.at/content/0020321-Wien-Zwei-Algerier-gehen-grundlos-mit-Messern-auf-Hochzeitsgesellschaft-los?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020322-Millionenschaeden-Turnhallen-durch-Asylwerber?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://de.europenews.dk/Was-ist-Zivilisationsdschihad--125842.html

http://www.info-direkt.eu/wehrbereitschaft-der-buerger-steigt/

„Unsere Kulturbereicherer“ bedanken sich für die Gastfreundschaft:

https://www.unzensuriert.at/content/0020269-Asylwerber-verwuestet-Bushaltestelle-Nach-Anzeige-auf-freiem-Fuss-schlaegt-er-erneut?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/Oesterreich/85_Prozent_-!-_halten_Sperre_der_Balkanroute_fuer_richtig-Blitzumfrage-Story-500716

 

http://info.kopp-verlag.de/index.html;jsessionid=C79F0D1BE65B27AAD8C44EEF0DD80786

https://www.unzensuriert.at/content/0020294-Koeln-Jeder-zweite-Nordafrikaner-ist-kriminell-und-meist-auch-bewaffnet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020293-Ukraine-auf-dem-Weg-zum-failed-state-Verbrecherbanden-ueberschwemmen-das-Land?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/Oesterreich/Taeglich_mehr_als_1400_Anzeigen_in_Oesterreich-Kriminalstatistik-Story-501222

 

So geht das Abendland unter – blöder geht’s nimmer! Der Einheitsmensch wird gezeugt -

http://www.krone.at/Welt/Erklaerung_fuer_Migranten_So_geht_Sex_in_Europa-Kommens-Kultur-Story-499994

 

Coudenhove-Kalergi schrieb 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“ Siehe auch: Thomas Barnett

Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:[12]

„Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“

Kalergis Vorstellung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ mit einem unvermischten „jüdischen Geld- und Geistadel“ an der Spitze scheint somit das rassistisch-ideologische Vorbild der aktuellen EU-Politik zu sein, deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird. Kalergi meint weiter, die Juden seien durch ihre Verfolgung zur Herrschaft prädestiniert:

„So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“

 

Coudenhove-Kalergi, Richard von – Metapedia

Coudenhove-Kalergi, Richard von – MetapediaAus Metapedia Wechseln zu: Navigation, Suche Dr. phil. Richard von Coudenhove-Kalergi Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi ( 16. November 1894 in T...
Auf de.metapedia.org anzeigen

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Der Kalergi-Plan zur Ausrottung der weissen Rasse mit einer Weltregierung jüdischer Zionisten

Der Kalergi-Plan zur Ausrottung der weissen Rasse mit ei...Die Fantasie von Kalergi: Mestizen sind eher manipulierbar, haben weniger Charakter und sind weniger intelligent -- Realisierung des Kalergi-Plans: Die Invasion der...
Auf www.hist-chron.com anzeigen

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https://www.unzensuriert.at/content/0020236-Schwedische-Hure-Versuchte-Massenvergewaltigung-durch-Araber-Gruppe-Schweden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020232-Beweise-von-Dschihadistenprozess-untermauern-Terrorverdacht-hinter-Grazer-Amokfahrt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Der Gnadenstoß für Österreich 

Sozialsysteme verschwinden langsam, Steuererhöhungen folgen, das Leben wird unerträglich werden.

http://www.krone.at/Welt/Jeder_Fluechtling_kostet_uns_mehr_als_450.000_Euro-Explodierende_Kosten-Story-498827

"Jeder Flüchtling kostet uns mehr als 450.000 €"

Explodierende Kosten

Hans- Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo- Instituts für Wirtschaftsforschung, malt ein düsteres Bild über die Folgekosten der Flüchtlingskrise. Nach Berechnungen eines Freiburger Finanzwissenschaftlers würden mindestens 450 Milliarden Euro auf den deutschen Sozialstaat zukommen. "Das sind pro Kopf 450.000 Euro", erklärt Sinn, wenn man mit einer Million Flüchtlingen kalkuliere. In Wahrheit würden aber noch viel höhere Kosten zu erwarten sein.

Der Freiburger Experte Bernd Raffelhüschen hatte berechnet, dass eine Million Flüchtlinge über ihr gesamtes Leben gerechnet 450 Milliarden Euro weniger in den deutschen Sozialstaat einzahlen würden als sie diesem entnehmen.

Sinn kontert allerdings, dass dies nur dann gelte, wenn jeder Asylwerber auch möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert würde - was allerdings zu bezweifeln sei.

Problem der zu geringen Bildung

Ein grundlegendes Problem dabei sei nämlich, dass die ankommenden Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet seien. "Das ist das Fundamentalproblem von Immigration aus ökonomischer Sicht", sagt Sinn: "Kommen die Richtigen?" Das bezweifle er. Schon bisher sei die mangelnde Qualifikation der Migranten das größte Problem gewesen, auch wenn dazu immer wieder andere Zahlen herumschwirren würden: "Man darf sich die Dinge nicht schönrechnen." Während der Ausländeranteil in Deutschland 7,3 Prozent betrage, würden Migranten 25 Prozent der Sozialhilfe- und 18 Prozent der Hartz- IV- Empfänger ausmachen. Alleine daraus sei schon zu sehen, dass Zuwanderer dem Staat oft mehr kosten als nutzen würden.

Neue Arbeitskräfte würde das Land allerdings durchaus vertragen, allein aufgrund der Überalterung der Gesellschaft. Das grundlegende Problem sei derzeit aber, dass sehr viele Ankommende zumindest temporäres Aufenthaltsrecht erhielten - nämlich knapp 50 Prozent. Selbst für die andere Hälfte würde aber gelten: "Wer drin ist, ist drin." Es sei schwer, "sie wieder loszuwerden", so Sinn.

Ifo- Chef lobt Österreich als Vorbild

Auch daher hätte eine effektive Kontrolle der Grenzen im Schengenraum oberste Priorität. Falls dies nicht umsetzbar sei - und Sinn zeigt sich skeptisch bezüglich einer "gesamteuropäischen Lösung" -, müsse man ernsthaft überlegen, dem österreichischen Vorbild zu folgen und die nationalen Grenzen effektiver zu kontrollieren.

"Horrorzahlen" über angebliche Kosten dieser Vorgehensweise durch Handelsbeeinträchtigungen und Staus hält er dabei für völlig überbewertet.

Österreich verblödet

In der Gassergasse ist Andrea Walach Direktorin. Der Anteil an Kindern mit nicht deutscher Muttersprache liegt dort bei 98 Prozent. An ihrer Schule, erklärte Walach, würden die Lehrer das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen können. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil sie "leider nicht vermittelbar" seien: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe. "Eine verlorene Generation", nennt das die Direktorin. Hauptgrund seien vor allem die massiv fehlenden Deutschkenntnisse.

Maulkorb

Am Dienstag erhielt Direktorin Walach ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. "Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten", erzählt Walach. "Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun."

Und die SPÖ Büttel zeigen ihre „Intelligenz“ öffentlich: https://www.unzensuriert.at/content/0020280-Ex-Faymann-Sprecher-traegt-Leasing-erwache-Schild-auf-FPOe-Demo?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.kleinezeitung.at/s/politik/4950330/In-Deutschland_70-Prozent-der-Fluchtlinge-ohne-abgeschlossene

http://diepresse.com/home/bildung/4949948/Safranski_Den-politischen-Islam-will-ich-nicht-bei-uns-haben?_vl_backlink=/home/index.do

Ich fürchte – nur um ein paar Beispiele zu nennen – , dass wir uns hierher nach Deutschland den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus importieren, und wie schlimm der ist, kann man in Frankreich beobachten, wo jüdische Franzosen bereits das Land verlassen. Es werden Parallelgesellschaften größten Ausmaßes entstehen, arabisch-afrikanische Ghettos. Von den zahllosen jungen Männern, die jetzt ins Land geströmt sind, wird wohl nur ein kleiner Teil Arbeit finden. Und die anderen müssen dann beschäftigungslos herumhocken. Das ergibt einen dramatischen Überhang an auch sonst frustrierten Männern. Da braut sich einiges zusammen, eine tickende Zeitbombe. Das werden dann auch die Rückzugsgebiete eines expandierenden Terrorismus. Und bei alledem ist Deutschland kein Weltmeister der Integration. Integration wird außerdem immer schwieriger, denn je größer die Zahl der Aufgenommenen ist, desto weniger Anreiz gibt es, sich zu integrieren. Es lassen sich dann abgeschlossene Gesellschaften bilden. Das sieht man auch bei den Türken hierzulande, von denen ein erheblicher Teil, bis in die dritte Generation, schlecht integriert ist.

https://www.unzensuriert.at/content/0020307-Viktor-Orban-Es-ist-Zeit-fuer-Opposition-und-Widerstand?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020308-Muenchner-Pfarrer-will-Gotteshaus-Moslems-ueberlassen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Europa wird destabilisiert!

https://www.unzensuriert.at/content/0020310-NATO-General-warnt-vor-Destabilisierung-Europas?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020309-Weniger-Marokkaner-Geert-Wilders-wegen-Hassrede-angeklagt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

ALLES ist Verhetzung, wenn es einigen Linken nicht passt!!!! Und die Justiz lässt sich dafür instrumentalisieren!!!!!!

APA0265 5 II 0445 CI                                    Do, 17.Mär 2016

Rassismus/Asyl/Gerichtsverfahren/Salzburg

Freiheitlicher Akademiker aus Salzburg wegen "Verhetzung" angeklagt

Utl.: Nach fragwürdigem Internet-Beitrag angezeigt - "Arbeitslager" für

Ausweislose und Abzuschiebende vorgeschlagen - Beschuldigter Obmann       weist Vorwürfe zurück - Prozess am 23. Mai in Salzburg

Salzburg (APA) - Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat den Obmann des Freiheitlichen Akademikerverbandes Salzburg, Wolfgang Caspart, wegen "Verhetzungangeklagt. Auslöser der Ermittlungen war ein fragwürdiger Beitrag im Vorjahr auf der Homepage des Verbandes mit dem Titel "Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik". In dem Text werden "Arbeitslagerfür Ausweislose und Abzuschiebende vorgeschlagen.

Zudem war auch von "Millionen Neger" die Rede, die nach Europa drängen würden. Die stellvertretende Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft Salzburg, Barbara Fischer, hat am Donnerstag gegenüber der APA einen Bericht in der heutigen Ausgabe der "Kronen Zeitung" bestätigt, wonach ein Strafantrag gegen den Obmann eingebracht worden ist. "Er ist alleiniger Administrator der Internetseite", erklärte Fischer. Weitere Personen seien in dieser Causa nicht angeklagt.

Das Landesamt Verfassungsschutz habe eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingebracht, sagte die Mediensprecherin. Der Prozess findet laut Fischer am 23. Mai am Landesgericht Salzburg statt. Das Delikt "Verhetzung" sieht einen Strafrahmen von bis zu zwei Jahren vor. Der 69-jährige Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe, wie er heute gegenüber der APA erklärte. Er werde noch eine ausführlichere Stellungnahme der APA übermitteln, kündigte Caspart an.

In dem Internet-Beitrag war gegen Ende August 2015, als die Flüchtlingsströme Österreich erreichten, folgendes zu lesen:"Millionen Neger wollen selbst aus Afrika weg, nach Europa, wo alles hier gratis und ohne Arbeit zu erhalten ist. Sie flüchten vor sich selbst, sie bringen ihr Unwissen, ihr Analphabetentum, ihren Haß (sic!) und Streit unter sich und ihren Haß auf uns Weiße nach Europa mit und Europa wird spätestens in 50 Jahren im Chaos und Sumpf enden, wie wir es heute in Südafrika sehen."

Der Freiheitliche Akademikerverband sprach sich in dem Schreiben auf der Homepage weiters für die Errichtung von"Arbeitslagern" aus. "Abzuschiebende haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe und sind bis zu ihrer faktischen Abschiebung in Arbeitslagern unterzubringen". Auch "Ausweislose" seien "in ein Arbeitslager" zu verbringen, "bis sich die entsprechenden Zuständigkeiten geklärt haben und eine Abschiebung möglich ist".

Der Beitrag sorgte für Aufregung in den sozialen Netzwerken und löste auch eine Welle der Empörung quer durch die politischen Parteien aus. Auch die FPÖ Salzburg distanzierte sich von dem Text. "Weder der Inhalt, geschweige denn die Wortwahl des sogenannten 'Phasenplans' decken sich mit der Parteilinie der Freiheitlichen", hatte Landesparteichef Andreas Schöppl gegenüber der APA erklärt. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid zeigte sich "entsetzt über die menschenverachtenden Entgleisungen". Mit der verwendeten Diktion - Stichwort Arbeitslager - werde ein Menschenbild vermittelt, das an dunkelste Zeiten erinnere. Ins selbe Horn stieß der damalige ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel. "Rassismus, Hass und Hetze darf in unserer Gesellschaft keinen Platz geboten werden."

Salzburg (APA) - Der wegen Verhetzung angeklagte Obmann des Freiheitlichen Akademikerverbandes Salzburg, WolfgangCaspart, wies die gegen ihn erhobenen Vorwürfe am Donnerstag in einer Stellungnahme gegenüber der APA zurück.

Anlass des Verfahrens sei ein ungeprüfter Artikel in den "Oberösterreichischen Nachrichtenvom August 2015, der veröffentlicht worden wäre, ohne dass er oder der Akamikerverband Gelegenheit gehabt hätten, zum Inhalt Stellung zu nehmen, betonte Caspart. Er ist überzeugt, dass der Strafantrag einer objektiven rechtlichen Beurteilung nicht standhalteWeder er noch der Akademikerverband habe die Textpassage verfasst. Aus seiner Sicht könne der Tatbestand der Verhetzung nicht erfüllt worden sein. Eine Verurteilung in diesem Fall käme einem öffentlichen Diskussionsverbot gleich, meinte Caspart.

http://de.europenews.dk/Schwedische-Stadt-sagt-Earth-Hour-ab-aus-Angst-vor-Migrantenkriminalitaet-126166.html

https://www.unzensuriert.at/content/0020341-Oesterreich-Herausgeber-Fellner-stellt-Verbot-des-Islam-Europa-zur-Diskussion?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Wie-lange-schauen-wir-dem-Terror-noch-wehrlos-zu/228949560

https://www.unzensuriert.at/content/0020339-Die-neuen-Tricks-der-Bettelmafia?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0020340-Von-der-Islamophilie-bis-zum-Wirtshaussterben-Gedanken-zum-Kollektiv?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/Welt/Geheimdienste_rechnen_2016_mit_Horrorszenario-Noch_mehr_Anschlaege-Story-502211

http://www.krone.at/Welt/800.000_neue_Fluechtlinge_draengen_nach_Europa-In_Libyen_gestrandet-Story-502238

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
Frau Dr. Merkel,

das Osterfest ist für den Islam eine Gotteslästerung. Ihre Versprechungen, die Werte des Abendlandes zu verteidigen, sind nicht glaubwürdig. Sie fördern den Islam, der die Werte des Abendlandes bekämpft und den ideologischen Hintergrund der Mordanschläge von London, Madrid, Paris und Brüssel bildet. Auch in Deutschland ist die Anschlagsgefahr "sehr, sehr hoch" (Sicherheitsbehörden).

Die Medien sprechen von der "Islamfeindlichkeit" der Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Das bedeutet nichts anderes, als daß Sie als Bundeskanzlerin islamfreundlich sind. Sie setzen sich massiv für die Ausbreitung des Islam in Deutschland ein, wohl wissend, daß der Islam ein islamisches Deutschland zum Ziel hat. Die "westlichen Werte" verteidigen Sie nicht.
Ihnen muß eine Mitschuld an den Opfern in Brüssel zugewiesen werden, weil Sie den Islam intensiv fördern.

"Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben" (Koran Sure 4:74).

Viele Islamanhänger betrachten die Attentate nicht als Selbstmord, sondern als Kampf für Allah, der den unmittelbaren Eingang in ein Paradies zur Belohnung hat, das insbesondere die Wünsche junger Männer erfüllt (siehe Koran Sure 44:54; 78:33).

"Selbstmord ist ganz klar verboten im Islam, aber die Erlaubnis für Märtyreroperationen (Istishhad) ist ein ganz anderes Thema, an dem die Gelehrten zerstritten sind. Beachtliche Gelehrte und Apologeten, wie etwa Shaykh Yusuf Al-Qaradawi, der weltweit meistzitierte unabhängige islamische Jurist, Dr. Zakir Naik, bekannt für seine Befürwortung von "Koranwissenschaft", und Tahir Ashrafi, Vorsitzender des All Pakistan Ulema Council, haben den Einsatz von Selbstmordattentätern im Islam gerechtfertigt. Meinungsumfragen haben weiterhin gezeigt, dass eine extrem grosse Zahl von Muslimen in der ganzen Welt diese Praktik unterstützen" (WikiIslam, the online resource on Islam,https://wikiislam.net/wiki/72_Jungfrauen#cite_note-Kathir7833-3).

Die islamischen Attentäter hatten die Lehre des Islam vom Paradies verinnerlicht.

Diese Verinnerlichung des Islam geschieht vorwiegend in Moscheen, deren Bau Sie in Deutschland kräftig fördern.

Außerdem geschieht die Verinnerlichung des Islam in islamischen Stadtteilen, die Sie ungestört wachsen lassen.

Schließlich erfolgt diese Verinnerlichung in öffentlichen Schulen und Hochschulen, die den von Ihnen ebenfalls geförderten Islamunterricht erteilen.

Ein besonderes Ärgernis ist Ihre Täuschung der Bevölkerung über den Islam, indem Sie diesen vom "Islamismus" unterscheiden.

Es sind nicht islamische Fehlentwicklungen, sondern es ist der Koran selbst, der zur Ausbreitung des Islam mit Gewalt auffordert.

Siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf.

Weil die Medien auf Ihrer Seite stehen, ist es unerhört schwierig, die Bevölkerung über den deutschfeindlichen Charakter Ihrer Politik aufzuklären.

Die Migration als Waffe

dWie Udo Ulfkotte am 5. März festhielt, hatte die SPD in einem offenen Brief an den Kopp-Verlag dagegen protestiert, dass er den nicht enden wollenden Asyl-Tsunami aus Nahost und Nordafrika als modernes Mittel der militärischen Kriegführung darstellte. Der Verlag, so die SPD-Forderung, sollte sich von dem Autor distanzieren.

Indessen hat sogar der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats den Flüchtlingsstrom als militärische Waffe bezeichnet. Er hatte wenige Tage zuvor Deutschland nach längerer Zeit besucht und sich auch über die Flüchtlingswelle geäussert: »Es macht mir große Sorgen, wie die Migration als Waffe eingesetzt wird, um Europa und den Westen zu schwächen«. Ähnlich äusserte sich unlängst sogar der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon, der sagte: »Ich bin mir nicht sicher, ob bei der Vertreibung von Sunniten nicht die Absicht dahinter steckt, ein Problem in Europa zu verursachen«. Man nenne so etwas hybride Kriegsführung. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat den Flüchtlingsstrom nach Europa soeben als »Massenvernichtungswaffe« bezeichnet, während die Süddeutsche Zeitung jetzt ebenfalls ganz offen darüber sprach, dass die Migration als Waffe benutzt wird. Immerhin hat nun zusätzlich auch der einflussreiche republikanische US-Senator John McCain erklärt, der Asylantenstrom nach Europa werde »als Waffe eingesetzt, um die transatlantischen Beziehungen und das europäische Projekt zu untergraben.«  [1]

»Die in Berlin, Brüssel und Washington festgelegte politische Zielsetzung«, führt Willy Wimmer unter anderem aus, »kommt nicht mehr auf demokratischem Wege zustande, sondern wird dadurch umgesetzt, daß jeder, der sich als Bürger äußert, verbal und mit Hinweis auf die dunkelste Zeit deutscher Geschichte niedergeknüppelt wird. Die Kriegs- und Umgestaltungsparteien nutzen die Migrationsentwicklung für ihre eigenen Zwecke. Sie wollen ein anderes Land. Die Migration wird als Waffe gegen unsere Länder und die Bevölkerung benutzt. Die gesellschaftlichen Verluste für den demokratischen Staat werden billigend in Kauf genommen, um andere Gesellschaften zu formen. Dafür spricht alleine schon das Zusammenwirken entsprechender inländischer Parteien und internationaler Netzwerke, die sich die Kontrolle über Europa gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung auf die Fahnen geschrieben haben. Da trifft es sich gut, wenn man nach Lust und Laune die amerikanischen Kriege mitmachen kann, die Clintons bei ihrer Zerstörung des internationalen Rechts bejubelt und diejenigen in die Ecke zu drängen versucht, die sich ihre Rechte partout nicht nehmen lassen wollen.«  [2]
Würde Deutschland wirklich ein dringend nötiges menschliches Gesicht zeigen, so Wimmer ferner, würden sich die Bundesregierung und auch der Bundespräsident gegen die kriegsgeile Politik der NATO an der europäischen Peripherie aussprechen, jede Unterstützung verweigern, die amerikanischen Mordbasen in Deutschland schließen und sich heftige Gedanken über einen weiteren Verbleib in der militärischen Organisation der NATO machen; und würden sich dieRegierenden einmal außerhalb der Berliner NGO- und Council-Szene aufhalten, könnten sie die kalte Wut der Menschen darüber, von der Regierung hinters Licht geführt worden zu sein, mit Händen greifen. Die Bundeskanzlerin zieht von Asylgipfel zu Asylgipfel ihren Kurs an den deutschen Interessen vorbei durch, und dieser zielt, wie Horst Seehofer schon im Sommer sagte, auf ein anderes Land.  [3]

Wie Gerhard Wisnewski berichtet, »schlagen derzeit in Großbritannien die Wellen richtig hoch:Hochstapler Blairs zynische Verschwörung zur Täuschung der Briten und zur regelwidrigen Einreise von 2 Millionen Migranten: ›Daily Mail online vom 26. 2. 2016. Tony Blair der Verschwörung zur Massenimmigration beschuldigt titelte etwa der britische Telegraphonline am 27. 2. 2016. Schockierende Behauptungen: Tony Blair leitete eine Verschwörung zur Massenimmigration, um die Herrschaft der Labour-Partei zu sichernDaily Expressonline am 27. 2. 2016.

Davon haben Sie noch nichts gehört? Seltsam, dann muß Marietta Slomka wohl vergessen haben, es Ihnen zu erzählen. Auf der Website der heute-Sendung des ZDF findet man dazu jedenfalls keinen Treffer. Dabei sind die obengenannten Medien doch die größten Zeitungen im britischen Königreich! Werden diese von deutschen Korrespondenten nicht mehr gelesen, oder warum bekommt man hier nichts davon mit? Na, gut: Dann erzählen wir es Ihnen eben. Grund für die Aufregung ist eine neue Blair-Biographie des international bekannten Investigativ-Reporters Tom Bower. Titel: Gebrochene Versprechen: Tony Blair - Die Tragödie der Macht[Broken Vows: Tony Blair – The Tragedy of Power]. Mit Tragödie hat das, was Blair veranstaltete, allerdings ziemlich wenig zu tun. Laut der Daily  Mail, die eine Serie von Vorabdrucken aus dem Werk veröffentlichte, legt das Buch offen, wie der Premierminister eine stille Verschwörung anführte, um das Gesicht des Vereinigten Königreichs für immer zu verändern. Das Buch enthüllt, wie Blair seine Minister anwies, Zehntausende von Asylbewerbern in das Vereinigte Königreich durchzuwinken, so die Zeitung. Die Kontrolle der Grenzen habe die Blair-Regierung dagegen nicht als ihre Aufgabe angesehen. Das Hauptziel sei gewesen, dem Land die Vorteile einer multikulturellen Gesellschaft vor Augen zu führen.

Auf der Grundlage von mehr als 200 Interviews mit hohen Staatsbeamten, Ex-Ministern und anderen Insidern zeige das Buch auf, dass Blair nicht wollte, dass die Öffentlichkeit von seinen wahren Plänen zur Immigration erfährt. Die brisantesten Enthüllungen beträfen Blairs Immigrationsministerin Barbara Roche, die ganz im Stillen eine Politik zur Veränderung Großbritanniens betrieben habe. Schon bei ihrer Amtseinführung habe sie zu einem hohen Beamten gesagt: Asylbewerbern sollte es erlaubt werden, in Großbritannien zu bleiben. Die Abschiebung dauert zu lange und ist emotional zu negativ belastetEs war klar, daß Roche mehr Immigranten in Großbritannien haben wollte, zitiert die Daily Mail auch Stephen Boys Smith, den damaligen Leiter der Immigrationsabteilung im Innenministerium: Die Blair-Ministerin sah es nicht als ihre Aufgabe an, den Zugang nach Großbritannien zu kontrollieren, sondern vor dem Hintergrund einer umfassenderen Perspektive wollte sie uns den Nutzen einer multikulturellen Gesellschaft beibringen. Jeder, der gegen eine ungezügelte Immigration gewesen sei, sei als Rassist gebrandmarkt worden. Betrügerische Asylbewerber seien mithilfe von Arbeitsgenehmigungen als Wirtschaftsmigranten legalisiert worden. Beamte wurden instruiert, die Liste der zugelassenen Asylbewerber zu erweitern, damit zum Beispiel auch Nigerianer und Afghanen Asyl beantragen konnten. Sogar abgewiesene Bewerber seien in den Genuß von Sozialleistungen gekommen, und die Aussicht auf leicht verdientes Geld verbreitete sich in der ganzen Welt, mit der Folge eines steilen Anstiegs der Asylbewerberzahlen, schreibt Bower. Gegenüber der Bevölkerung sollte die ungezügelte Einwanderungspolitik totgeschwiegen werden: Minister wurden von der Downing Street gewarnt, das Thema Einwanderung zu erwähnen.

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Es kann wohl kein Zufall sein, daß gleich zwei führende europäische Staatschefs, Tony Blair und Angela Merkel, einen ganz ähnlichen Laissez-faire-Kurs gegenüber Immigranten steuerten beziehungsweise steuern. Vollkommen wehrlos gegen die immer neuen Flüchtlingswellen zeigen sich aber auch Italien, Griechenland und Schweden. Es besteht wohl kein Zweifel, daß wir es hier mit einem Programm zur Zerstörung der europäischen Gesellschaften zu tun haben, mit einer Invasion ohne Panzer, einer Kapitulation ohne Gegenwehr und einem Trojanischen Pferd als Premierminister beziehungsweise Kanzlerin. Ob Gaddafi, Saddam Hussein oder Baschar al-Assad Krieg gegen das eigene Volk führten, sei hier einmal dahingestellt: Tony Blair und Angela Merkel tun dies ganz sicher, ihre Hilfstruppen von den Linken, den Grünen und der SPD nicht zu vergessen. Und zwar mithilfe der Migrationswaffe. Und ebenfalls nicht zu vergessen: Die Öffnung der Stadttore bescherte schon Troja den Untergang…..«  [4]

Die sich gegen die durch die Asylflut hervorgerufenen Misstände wehrenden Stimmen sind bekanntlich unerwünscht und werden dementsprechend verdammt. Hingegen hat selbst der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, eine der höchsten moralischen Instanzen in Großbritannien, jetzt erklärt, dass es empörend sei, Menschen, die wegen der Auswirkungen der Immigration besorgt wären, als rassistisch zu bezeichnen. Gegenüber der Parlamentszeitschrift The House sagte er, es gebe eine echte aufrichtige Angst vor den Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, die Beschäftigungssituation und das Gesundheitswesen. Er verstehe, dass manche Menschen Bedenken hätten wegen der Belastung der Gemeinden und der öffentlichen Dienste, die mit den Neuankömmlingen zu tun hätten. »Es gibt einen Trend, zu sagen, diese Menschen wären rassistisch, was geradezu hanebüchen und vollkommen empörend ist«, so der Erzbischof des weiteren. Furcht sei in Zeiten einer derart unermesslichen Krise eine zulässige Gefühlsregung. Diese Krise sei eine der bedeutendsten Bewegungen von Menschenmassen in der Geschichte der Menschheit – geradezu ungeheuerlich. Und es sei durchaus vernünftig, davor Angst zu empfinden und es sei wirklich wichtig, dass diese Furcht Gehör finde, und dass Mittel dafür verwendet würden, sich damit zu befassen.  [5]

Konstantin Romodanowskij, der Leiter der russischen Bundesbehörde für Einwanderung, hat jetzt die europäische Migrationspolitik scharf kritisiert. Seiner Auffassung nach war die EU auf die Flüchtlingsströme des vergangenen Jahres völlig unvorbereitet, da die Gemeinschaft nie ein kohärentes oder faktenbasiertes Verfahren zum Umgang mit Migranten oder eine gemeinsame Vision, wie man diese Menschen dann in die moderne westliche Gesellschaft integrieren könnte, entwickelt habe und auch über kein effektives System zur Registrierung der ankommenden Migranten oder über effektive Verfahren für die Abschiebung illegaler Zuwanderer verfüge. Romodanowskij wirft den führenden Vertretern der EU vor, die »Unterschiede in der Kultur, den religiösen Traditionen und Gebräuchen« bewusst ignoriert zu haben. »Nehmen wir etwa das abweichende Verhalten von Flüchtlingen oder ihre wachsenden Ansprüche und Forderungen. Die Ereignisse in der Silvesternacht in Deutschland stehen beispielhaft für diese Entwicklung«, legte er unter Bezug auf die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln in der Silvesternacht, die mutmaßlich zum großen Teil von Angehörigen ethnischer Minderheiten begangen wurden, dar. »Es ist von entscheidender Bedeutung, die Wirtschaftsflüchtlinge herauszufiltern – also diejenigen, die die schwierige Lage ausnutzen, um sich Vorteile und ein besseres Leben zu verschaffen -  und natürlich auch die Personen, die Straftaten begehen wollen«, so Romodanowskij ferner. Angesichts der mehr als eine Million Zuwanderer, die im vergangenen Jahr in die EU kamen, und der Tatsache, dass seit Jahresbeginn bereits wieder ebenso viele Flüchtlinge wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres angekommen sind, seien die Aussichten mehr als düster: »Die Menschen in Europa werden allmählich nervös: Die wirtschaftliche Lage ist schwierig, die Arbeitslosigkeit ist hoch, und zusätzlich müssen ihre Regierungen jetzt auch noch die Flüchtlinge aus Syrien, Libyen, Afghanistan, dem Irak und Nordafrika versorgen und ihnen Wohnungen und Arbeitsplätze besorgen.« Und: Es gibt bei uns keine Hilfszahlungen, die es den Flüchtlingen ermöglichen würden, untätig zu Hause zu sitzen und dem Kontakt mit der Kultur ihres Aufnahmelandes auszuweichen.  [6]

Nun ist die Anzahl der Flüchtlinge, die Europa zu verkraften hat, praktisch nicht mehr zu bewältigen - auch nicht finanziell ohne eine fortschreitende Verschuldung des Staates. Hinzu kommt, wie dies einem Bericht von Michael Wiesberg in der Jungen Freiheit zu Libyen zu entnehmen ist, dass dort derzeit 150.000 bis 200.000 Flüchtlinge auf eine Überfahrt nach Europa warten, was dadurch begünstigt sein dürfte, dass die Aktivitäten der Schlepperbanden mehr oder weniger unbehelligt bleiben. Dessen ungeachtet existiert, wie Michael Paulwitz schreibt, der »wahnwitzige Plan, türkischen Staatsbürgern im Gegenzug für einen faulen Kuhhandel zur Rücknahme illegaler Einwanderer, die über die Türkei nach Griechenland gelangt sind, schon Ende Juni 2016 weitreichende Visafreiheit mit der EU zu geben; und dieser wird als eine Super-Migrationswaffe für die Türkei bezeichnet.« Die Umsetzung dieses Vorhabens würde bedeuten, dass mit einem weiteren Zustrom zu rechnen wäre, der jedes europäische Land träfe. Zwar war noch vor dem EU-Türkei-Gipfel von Seiten der deutschen CSU vor einem neuen, nicht kalkulierbarem Zuzug‹ durch eine Aufhebung der Visumspflicht für türkische Staatsbürger gewarnt worden. Daneben stellte dieselbe Partei auch die Bedingung, die Türkei als sicheres Herkunftsland einzustufen, um türkische Asylbewerber leichter in ihr Heimatland zurückführen zu können, was angesichts der bekannt laschen Abschiebepraxis allenfalls Kosmetik ist.

Dabei ist die Aussicht auf eine Visafreiheit für türkische Staatsbürger mit der EU purer Sprengstoff. Sollte der Türkei dieser seit Jahren hartnäckig verfolgte Wunsch erfüllt werden, so hätte sie mit der Migrationswaffe, dem Zustrom von Asylsuchenden aus Nordafrika und dem Mittleren Osten, Deutschland und die EU erfolgreich erpreßt. Durch die Visafreiheit, so Paulwitz ferner, hätte es die Türkei jederzeit in der Hand, neue Millionen-Migrantenströme an eigenen Staatsbürgern zu mobilisieren, um Europa weiter unter Druck zu setzen. Jede Verschärfung der Unterdrückung der Kurden, jedes weitere Drehen der Repressionsschraube der autoritär-islamistischen Erdogan-Regierung gegen Andersdenkende, könnte neue Auswanderungswellen in Gang setzen.

Seit dem auf Druck aus Ankara und Washington erzwungenen Beginn der Gastarbeiteranwerbung vor mehr als einem halben Jahrhundert hat die Türkei immer wieder und nur zu gerne ihre Bevölkerungsüberschüsse und Sozialprobleme in andere Länder exportiert und dort als Fünfte Kolonne ihrer Interessenpolitik eingesetzt. Die Visumpflicht war bislang das wichtigste Ventil, um den Zustrom zumindest einigermaßen zu steuern. »Deutschland, wo jetzt schon die meisten türkischen Staatsbürger außerhalb des eigenen Landes leben, ist Hauptzielland der Migration aus der Türkei und müßte schon aus Selbsterhaltungstrieb das größte Interesse an der Aufrechterhaltung dieser Schranke haben. Der absehbare unkontrollierte visafreie Ansturm aus Anatolien hätte mittelfristig durchaus das Potential, die deutschen Sozialsysteme vollends zu sprengen. Von der grenzenlosen Bewegungsfreiheit im Schengen-Raum für die nicht eben wenigen türkischen IS-Sympathisanten, die damit verbunden wäre, ganz zu schweigen.

Rückübernahmeabkommen für Flüchtlinge nur gegen Visafreiheit und beschleunigten EU-Beitritt: Mit diesem Junktim arbeitet die türkische Regierung seit Jahren darauf hin, ihren Einfluß auf Europa zu potenzieren. Dank der Migrationswaffe ist dieses Ziel greifbar nahe gerückt. Bislang hat die EU noch eine Vielzahl hinhaltender Bedingungen gestellt: 72 waren es, als ein EU-Türkei-Gipfel Ende vergangenen Jahres die Aufhebung des Visazwangs für Oktober 2016 in Aussicht stellte. Unter dem Druck der Asylkrise schmelzen die Vorbehalte wie Butter in der Sonne. Treibende Kraft dabei ist die deutsche Kanzlerin, die nicht davon ablassen will, die Souveränität über die deutschen und europäischen Grenzen aufzugeben und faktisch an die Türkei zu delegieren. Die Türkei sitzt am längeren Hebel und kann die von ihr selbst mit ausgelösten und gesteuerten Wanderungsströme jederzeit nutzen, um den Druck weiter zu erhöhen. Die Grünen, inzwischen Merkels treuester Fanclub, sind von der Aussicht auf Visafreiheit für türkische Staatsbürger ohnehin begeistert, am besten ganz ohne Bedingungen. Solange die Bundesregierung sich weigert, die Kontrolle über die deutschen Grenzen selbst in die Hand zu nehmen und die mittel- und südosteuropäischen Partner bei der Schließung der EU-Außengrenzen zu unterstützen, kann vorerst wohl nur das beherzte Veto eines anderen Mitgliedstaates eine solche historische Fehlentscheidung noch verhindern oder wenigstens verzögern.«  [7]  

So hat die CSU die Kanzlerin am 10. März davor gewarnt, Ankara zu sehr entgegenzukommen und insbesondere dargelegt, dass sie eine mögliche Aufhebung der Visa-Pflicht für Türken ablehnt. »Wir sollten uns mit einer Billigung der Visafreiheit für alle Bürger der Türkei einschließlich der Kurden nicht eine erneute Flüchtlingswelle ins Haus holen«, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, während der innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Thomas Frieser, erklärte, dass es nichts als pure Erpressung‹ sei, wenn die Türkei jetzt in der Visafrage Druck mache. Man könne über Visumserleichterungen für Wirtschaftskontakte oder Verwandtschaftsbesuche reden, nicht aber über eine komplette Visumsfreiheit. Die Türkei sei nicht einmal in der Lage, zu garantieren, dass derjenige, der nach Deutschland einreisen wolle, auch tatsächlich türkischer Staatsbürger sei. Zu den Forderungen der Türkei gehört neben der Visafreiheit für ihre Bürger eben auch eine verbesserte Perspektive für einen Beitritt zur EU.  [8]

Verhandlungen dieser Art rufen natürlich auch den UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, den Jordanier Seid Ra'ad Al Hussein, auf den Plan. Es sollte generell konstatiert werden, dass uns von Seiten der UNO-Organe nie etwas anderes als Kritik erreicht, während diese Institution überhaupt nicht oder nur begrenzt gegen die Kriegsurheber selbst einschreitet. Es ist daher unumgänglich, einen Blick auf Jordanien und seinen Anteil am Syrienkrieg zu werfen.

1966 war das Land von der USA in die Liste der wichtigen Nicht-NATO-Verbündeten aufgenommen und 2001 in den sogenannten Krieg gegen den Terror eingebunden worden. Von 2011 an wurde es zur Basis ausländischer Militärbeobachter und zur Drehscheibe für Waffenlieferungen. Jordanien gehört zu der 2012 konstituierten Kerngruppe:  Die »Freunde« Syriens ; diese beschlossen im Juni 2013 die Bewaffnung der Freien Syrischen Armee. Jordanien beherbergt 700  US-Spezialkräfte, die ein Ausbildungslager für die gegen al-Assad gerichteten Syrien-Kämpfer leiten. So hat auch Scholl-Latour erklärt, dass die Struktur derFreien Syrischen Armee auf jordanischem Boden bereitgestellt wurde. Mittels massiver Finanzierung durch Saudi-Arabien und Katar, aber auch unter der Regie der CIA, hat sich diese mit modernstem Kriegsgerät ausstatten können. Auch sind aus dem sich im Grenzgebiet zu Syrien befindlichen grossen Flüchtlingslager Kämpfer in den Syrienkrieg geströmt. »Für alle Kampfverbände, die südlich und westlich von Damaskus aktiv sind«, schreibt die Syrien-Expertin Karin Leukefeld in ihrem Buch Flächenbrand – Syrien, Irak. Die arabische Welt und der Islamische Staat, »ist Jordanien Aufmarschgebiet und Hinterland. Die Flüchtlingslager werden als Musterbetriebe vorgeführt, von UNO-Organisationen betrieben und von vielen Staaten unterstützt.«  [9]  Schon Anfang Februar 2012 liess sich der griechisch-melkitische Erzbischof von Aleppo mit der Warnung vernehmen, unter den zahlreichen Söldnern, die von der Türkei, dem Irak, Jordanien, Libyen oder Pakistan aus nach Syrien einsickerten, befänden sich viele Extremisten, die Tod und Entsetzen säten.

Damit ist klar, dass Jordanien direkt an dem infernalen Syrienkrieg beteiligt ist, wagt es aber, uns die Menschenrechte vorzuhalten, denen das Land selbst zuwider handelt. So appellierte Seid Ra'ad Al Hussein am 10. 3. 16 an die EU, »sich beim nächsten Gipfeltreffen am 17. und 18. März auf Maßnahmen zu verständigen, die sehr viel rechtskonformer und menschlicherseien. Jede Zurückweisung von Menschen müsse im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsstandards stehen«.  [10]

Bei der Art und Weise, wie sich Brüssel verhält, geht eine derartige, als veritable Verhöhnung der Europäer zu betrachtende Aufforderung selbstredend widerstandslos über die Bühne.

Wie die britische Tageszeitung The Guardian im Februar 2015 berichtete, hätten sich den Erkenntnissen nach zwischen 2000 und 2500 Jordanier dem IS angeschlossen und kämpften für diesen: »Dies ist nach Saudi-Arabien und Tunesien das drittgrößte ausländische arabische Kontingent. Viele Jordanier sehen den Kampf für den IS als Chance, ihrer Armut zu entfliehen«. Wie im März vergangenen Jahres bekannt wurde, hat König Abdullah mit Washington erfolgreich über eine Erhöhung der Militärhilfe von 600 Millionen $ auf 1 Milliarde $ für den Zeitraum von 2015 bis 2017 verhandelt. »›Interinfo Linz‹ bezeichnete Jordanien in seiner Ausgabe 306 vom Mai 2004 als autokratisch geführten Staat mit einem Scheinparlament. Das haschemitische Herrscherhaus ist wirtschaftlich und militärisch völlig von der USA abhängig und daher keinerlei Bedrohung für Israel. Der jordanische König wird für sein Ruhighalten gegenüber Israel von der USA jährlich mit Hunderten von Millionen Dollar belohnt.« Auch hier stellt sich die Frage  - wie generell bei der Entwicklungshilfe -  wo diese für das Land im eigentlichen Unsummen darstellende Beträge hinfliessen, da sich an der Armutslage der Bevölkerung doch offensichtlich nichts ändert. Hingegen ist die jordanische Königin Rania am 17. September 2015 für ihr herausragendes aussenpolitisches Engagement mit dem Walther-Rathenau-Preis ausgezeichnet worden. Man bedenke: Die Bundeskanzlerin würdigte ihren Einsatz für Frieden, Bildung und Toleranz und nannte sie eine Brückenbauerinzwischen Kulturen und Religionen. Als Vorbild nutze sie ihre Stellung, um Veränderungen in der Gesellschaft voranzubringen und Extremismus zu bekämpfen, sagte Merkel bei der Preisverleihung.

Wie sich die genannten, der Auszeichnung zugrunde liegenden Kriterien mit der Führung und der Armut des Landes vereinbaren lassen, das scheint nur die Kanzlerin zu durchblicken.

Nun ja, man hat sich längst an den Zustand der politischen Verlogenheit gewöhnt.....  

 

[1]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/-asylanten-sind-eine-waffe-berliner-us-botschafter-springt-kopp-verlag-bei.html;jsessionid=07E7774D2E1821A402D08A7DCD981D6C   5. 3. 16
Asylanten sind eine Waffe«
[2]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/willy-wimmer-uns-wird-unser-land-entzogen.html   8. 3. 16  Willy Wimmer: Uns wird unser Land entzogen
[3]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/merkels-rede-auf-dem-cdu-parteitag-umjubelte-autistische-jahrespresseschau.html   14. 12. 15
[4]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/medien-schweigen-briten-skandal-tot-premier-blair-plante-schon-vor-15-jahren-migrantenwelle-fuer-gr.html   9. 3. 16 Medien schweigen Briten-Skandal tot: Premier Blair plante schon vor 15 Jahren Migrantenwelle für Großbritannien  -  Gerhard Wisnewski
[5]  http://www.pi-news.net/2016/03/erzbischof-von-canterbury-die-furcht-vor-der-immigration-ist-nicht-rassistisch/   11. 3. 16  resp.
http://www.bbc.com/news/uk-35781613    11. March 2016
It is outrageous to describe people who are worried about the impact of migration as racist, Archbishop of Canterbury Justin Welby has said.
[6]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/chef-der-russischen-einwanderungsbehoerde-kritisiert-europaeische-migrantenpolitik-scharf.html   10. 3. 16
[7]  https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/eine-super-migrationswaffe-fuer-die-tuerkei/   10. 3. 16  Drohende Visa-Freiheit  -  Eine Super-Migrationswaffe für die Türkei  - von Michael Paulwitz
[8]  https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/csu-warnt-vor-visa-freiheit-fuer-tuerken-2/      10. 3. 16
[9]  http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2444
14. 9. 15  Das Chaos – erzeugt
[10]  http://bazonline.ch/ausland/europa/uno-haelt-plan-von-eu-und-tuerkei-fuer-illegal/story/14560120    10. 3. 16

https://www.unzensuriert.at/content/0020480-Afghane-soll-13-jaehriges-Maedchen-Korneuburg-vergewaltigt-haben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Wien/2270_junge_Asylwerber_wurden_in_Wien_straffaellig-Anstieg_von_72_Prozent-Story-504664

 

http://www.krone.at/Welt/Was_mit_den_Babys_der_IS-Sexsklavinnen_passiert-Kinder_des_Terrors-Story-504659

 

Afghane zwang 13-Jährige zum Sex - festgenommen

Afghane zwang 13-Jährige zum Sex - festgenommenDer Fall schlägt hohe Wellen, und das über die Landesgrenzen hinaus: Eine 13-Jährige soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg drei Monate l...
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Gatestone Institute - Deutsch

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Leben in ständiger Angst: So schlagen sich unregistrierte Flüchtlinge durch

Leben in ständiger Angst: So schlagen sich unregistriert...Bis zu eine halbe Million Flüchtlinge sollen ohne Registrierung in Deutschland leben. Das berichtete die „Bild“-Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Viele dieser Flüc...
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AMS-Kompetenzcheck: Syrischer Asylwerber verdrängt heimische Arbeitskräfte

AMS-Kompetenzcheck: Syrischer Asylwerber verdrängt ...Ziel des AMS-Kompetenzchecks ist es, die beruflichen Fähigkeiten besser zu erfassen und dadurch die Integration von Asylberechtigten in den Arbeitsmarkt zu erleicht...
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Immer mehr Millionäre verlassen Europa wegen der steigenden Gefahr durch radikale Muslime

Immer mehr Millionäre verlassen Europa wegen der steig...Immer mehr Millionäre verlassen Europa aufgrund der zunehmenden Spannungen mit den muslimischen Teilen der Bevölkerungen. Vor allem in Frankreich herrscht...
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Wieder Missbrauch im Schwimmbad: Zwei Asylwerber vergehen sich an 14-jährigen Buben

Wieder Missbrauch im Schwimmbad: Zwei Asylwerber v...Ein 11-jähriger Bub konnte sich gerade noch verstecken, sein 14-jähriger Freund wurde allerdings Opfer eines sexuellen Übergriffs durch Asylwerber. In einem Hallenb...
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Die Flut - so wird Deutschland abgeschafft - Jürgen Elsässer (12. AZK)

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Gesamter Vortrag zum Thema "Asylindustrie" von Dr. Udo Ulfkotte

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Geld regiert die Welt - Reportage über die mächtigen Strippenzieher im Hintergrund -

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Gatestone Institute - Deutsch

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Berlin: Junge Frau wird von Afrikanern bedroht - und keiner keiner will ihr helfen

Berlin: Junge Frau wird von Afrikanern bedroht - und kei...Berlin im Jahr 2016. Statt Hilfsbereitschaft regiert Gleichgültigkeit. Mutig ist man nur im „Kampf gegen Rechts“, doch bei Straßenkriminellen schaut man weg.Drogen...
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Asylant beschimpft Frau als Rassistin und vergewaltigt sie vier Mal

https://www.youtube.com/watch?v=Q1LisYD25aI&feature=youtu.be

 

Mutiger Helfer von Sex-Tätern brutal verprügelt

Mutiger Helfer von Sex-Tätern brutal verprügeltWeil er einer Frau zu Hilfe eilen wollte, die am Mittwochabend vor dem Salzburger Hauptbahnhof von zwei Männern bedrängt und sexuell belästigt wurd...
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Salzburgs Bäder: Piktogramme erklären Verhaltensregeln

Salzburgs Bäder: Piktogramme erklären VerhaltensregelnDie Stadt Salzburg ließ nach Beschwerden über Flüchtlinge wegen sexueller Belästigungen Piktogramme erstellen, die die Verhaltensregeln zeigen.
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Söding-St. Johann - Missbrauch unter Flüchtlingen Thema im Gemeinderat

Söding-St. Johann - Missbrauch unter Flüchtlingen Thema...Gemeinderatssitzung in Söding-St. Johann: Unterkunftsgeber und Exekutive stellten sich den Fragen bezüglich des Missbrauchsfalls. Rechnungsabschluss wurde (fas...
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SPÖ-Frauen nicht auf Linie: Starker Andrang auf Selbstverteidigungskurs in Traiskirchen

SPÖ-Frauen nicht auf Linie: Starker Andrang auf Selbstve...Die Not macht oftmals erfinderisch. Als Not würden die Frauen der SPÖ es allerdings niemals öffentlich bezeichnen, in Traiskirchen neben lauter "bestens ausgebildet...
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Afghanisches Paar kassiert 5682 € für Großfamilie

Afghanisches Paar kassiert 5682 € für GroßfamilieDieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder -...
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Schülerin in Zug von jungem Flüchtling bedrängt

Schülerin in Zug von jungem Flüchtling bedrängtEine schlimme Zugfahrt musste eine 19-jährige Innviertlerin miterleben: Auf der Strecke zwischen Wels und Grieskirchen wurde die Schülerin mehrfach...
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Neue Jobs gehen an Ausländer

Neue Jobs gehen an AusländerDie Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung sind größer als ursprünglich angenommen. Die Zahl der Jobmigranten ist 2015 wieder gestiegen.
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https://www.unzensuriert.at/content/0020559-AMS-203-Prozent-mehr-syrische-Arbeitslose?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

http://www.fachinfo.eu/fi144.pdf

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fruehlingsfest-in-stuttgart-maenner-vergewaltigen-junge-frau.1dc95929-9eda-47b0-8a46-3a58b97da53b.html?ref=yfp

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/oesterreich/4975469/WienBrigittenau_Algerier-stritten-mit-Samuraischwert-um-Bier

http://www.krone.at/Welt/Kontrolle_unserer_Grenzen_wird_Existenzfrage-Sarrazin_warnt_-Story-507212

http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225

 http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-wo-sind-die-fluechtlinge-behoerden-wir-haben-keine-erkenntnisse_id_5438631.html

 http://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-aus-den-parteien-ankaras-religionsbehoerde-schickt-970-imame-nach-deutschland_id_5462887.html

https://www.unzensuriert.at/content/0020594-Auch-Graz-Afghanischer-Asylwerber-faellt-ueber-junge-Frau-her?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=2524

 http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4972660/Wie-vereinbar-sind-der-Islam-und-die-westliche-Demokratie

 In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und sie haben längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.

Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen  vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß-Projekte“.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“ http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/22/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

Hintergründe:

Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979).

Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels.  Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in  den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)

Graf Coudenhove-Kalergi

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“  aufgehen sollen (S. 22, 23).

Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem dasAmerican Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die  Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.

Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haagveranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung derVereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47  Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber derEuropäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der “Europäischen Bewegung” Robert SchumanPaul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden  (s.  alle Nachweise bei Wikipedia)

Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel:  2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedenstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen……http://www.politaia.org/politik/europa/hintergruende-der-europaeischen-integrationsbewegung/

 

Experte warnt:

15.04.2016, 17:06

Kein Tag ohne neue Zusagen diverser Politiker für "noch mehr Integrationsmaßnahmen" für muslimische Asylwerber und Asylberechtigte in Europa. "Die Schwierigkeiten dieser Einwanderung wurden völlig falsch eingeschätzt", stellt jetzt der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips klar. Er formuliert provokant: "Muslime werden sich nicht anpassen!" Dieses Statement untermauert der Brite mit einer aktuellen Umfrage.283 Kommentare

"Die Anhänger des Islam bilden im Westen nun Nationen unter Nationen", warnt Phillips, der ehemalige Leiter der britischen Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte (EHRC), bei der Präsentation einer umfassenden Studie für den britischen TV- Sender Channel 4. Die Umfrage "What British Muslims Really Think" zeige, dass er bezüglich der Einwanderung von Muslimen "fast alles falsch eingeschätzt" habe, so der 62- Jährige.

 

Und hier einige Ergebnisse der Studie, die Channel 4 am kommenden Mittwoch veröffentlichen wird:

  • 23 Prozent der in Europa lebenden Muslime unterstützen eher die Einführung der Scharia als die Gesetze, die das Parlament beschließt.
  • 52 Prozent der Muslime sind dafür, dass Homosexualität nicht legal sein sollte.
  • 31 Prozent halten es für korrekt, dass der Mann das Recht hat, mehr als eine Ehefrau zu haben.
  • Und 39 Prozent der weiblichen und männlichen Muslime meinen, dass eine Frau ihrem Mann immer zu gehorchen habe.

Mit recht klaren Worten bestätigt die in Deutschland aufgewachsene bosnische Autorin Safeta Obhodjas in einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" die Analyse des britischen Menschenrechtsexperten: "Ich habe Angst, weil ich weiß, wie das bisher in der Vergangenheit gelaufen ist - es gibt viele dumme Imame und viel Hass gegen Deutsche."

Das Problem sei vor allem der Koran, meint die gebürtige Bosnierin: "Der Koran bietet eine Menge Anlass zu Missverständnissen. Vor allem deshalb, weil er vermittelt, dass eine Frau nur Besitz oder Ware ist." Und jetzt kämen eben viele nach Europa, die nur diese einseitige Koranauslegung kennen würden: "Für Flüchtlinge aus islamischen Ländern ist schon ein Lächeln oder ein freundliches Gesicht eine Einladung."

"Mehr Ghettos"- Kritik an Multikulti- Aktivisten

Und die Autorin meint, dass die Integrationsversuche scheitern könnten: "Die Muslime werden unter sich bleiben wollen. Die vorhandenen Ghettos werden größer und es werden neue entstehen." Und Safeta Obhodjas kritisiert auch die "Welcome Refugee"- Bewegung: "Die Multikulti- Leute wollen nur die netten Seiten der Migration zeigen."