Frauen - wehrt Euch!

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https://de.gatestoneinstitute.org/12444/vergewaltigungsbanden-england

Vergewaltigungsbanden: Eine Geschichte direkt aus dem vielschichtigen Oxfordshire

  • Welcher Preis wurde, wird oder könnte irgendwann von all jenen Beamten gezahlt werden, die diese modernen Gräueltaten stillschweigend oder anderweitig zulassen und nichts tun, um sie aufzuhalten?
  • Die Familien einiger der misshandelten Mädchen erzählten, dass sie konsequent versucht hätten, Alarm zu schlagen über das, was mit ihren Töchtern geschah, aber dass ihnen jede Tür des Staates vor der Nase zugeschlagen worden war.
  • Wenn Großbritannien die Schande seiner Kultur der "Grooming Gangs" umkehren will, sollte es damit beginnen, das Risiko-Ertrags-Verhältnis zwischen denen, die diese monströsen Verbrechen identifizieren, und denen, die sie nachweislich vertuscht haben, zu ändern……….

https://koptisch.wordpress.com/2011/06/04/facetten-des-vergewaltigungs-jihads/

SELBSTVERTEIDIGUNG!! Der Staat kann euch nicht schützen und Sexunholde werden auch nicht bestraft!!!

Fast alle Silvester-Täter kommen ungestraft davon

https://de.sputniknews.com/panorama/20180609321080580-frauen-marsch-in-berlin/

Unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild …, Nirgendwo!!!“ hat in Berlin am Samstag erneut der umstrittene „Frauenmarsch zum Kanzleramt“ begonnen. Die Organisatorin Leyla Bilge will mit der Aktion auf die Gefährdung der Frauen in Deutschland durch Masseneinwanderung aufmerksam machen. Es ist inwzischen ein Gegenmarsch angekündigt worden.

https://www.krone.at/1720622

Die Vergewaltigung und Ermordung der 14-jährigen Susanna erschüttert über die Grenzen Deutschlands hinaus. Die Jagd nach ihrem Mörder, dem Asylwerber Ali B., der sich nach der Bluttat mit seiner Familie in den Irak abgesetzt hatte, war zum Glück von Erfolg gekrönt - der 20-Jährige wurde festgenommen und soll nun an Deutschland ausgeliefert werden. Interessant auch, wie die Ermittler in seiner irakischen Heimat auf seine Spur kamen: Der entscheidende Tipp kam nämlich ausgerechnet von einem Verwandten des Killers, wie am Samstag zu erfahren war. Indes erklärte die Mutter des junges Mannes, sie wolle nicht, dass er nach Deutschland ausgeliefert werde. „Wenn er wirklich schuldig ist, dann soll er hier im eigenen Land bestraft werden." Mördern droht im Irak die Todesstrafe.

"Christliche Mädchen sind nur für eine Sache gedacht, das Vergnügen muslimischer Männer"

von Raymond Ibrahim
2. Oktober 2016

Englischer Originaltext: "Christian Girls are only Meant for One Thing, the Pleasure of Muslim Men"
Übersetzung: Daniel Heiniger

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  • Kürzlich wurden im Irak 19 jessidische Mädchen vor hundertfachem Publikum in Eisenkäfige gesetzt und bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie sich weigerten, mit Dschihadisten zu kopulieren.
  • "Frauen aus religiösen Minderheiten unter Kontrolle des IS [Islamischer Staat] werden häufig wiederholt von einem Dschihadi zum nächsten verkauft. Sobald Militante müde werden, ein bestimmtes Mädchen zu vergewaltigen und zu missbrauchen, verkaufen sie es in der Regel an einen ihrer militanten Freunde weiter, damit der es zu seinem eigenen Vergnügen vergewaltigen und missbrauchen kann." — Samuel Smith, The Christian Post.
  • Nachdem ihre Kinder vom Islamischen Staat entführt worden waren, öffnete ein Paar die Tür auf ein Klopfzeichen, um die Körperteile ihrer Töchter und ein Video ihrer Folterung und Vergewaltigung vorzufinden.
  • "Christliche Mädchen gelten als Waren, die nach Belieben beschädigt werden dürfen. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute." — Anwohner, Pakistan.

Das islamische Gesetz, immer hart, ist noch härter für Frauen. Nach dem Koran haben Männer "Autorität" über Frauen und können sie schlagen, wenn sie "ungehorsam" sind (4,34). Laut Mohammad, dem Propheten des Islam, sind Frauen weniger intelligent als Männer - es werden zwei Frauen benötigt, um das Zeugnis eines Mannes aufzuwiegen - und die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen, die mit Eseln und Hunden verglichen werden in ihrer Fähigkeit, einen Mann von seinem Gebet abzulenken und es dabei für nichtig zu erklären.

Was also ist die Sicht des Islams auf Frauen, die "Ungläubige" sind? Sie sind bestenfalls "für eines gedacht, für das Vergnügen des muslimischen Mannes", wie ein Muslim einer Gruppe von jungen christlichen Mädchen in Pakistan sagte, bevor er eines von ihnen terrorisierte und ermordete. Im Koran (siehe 4:24) können in einem Dschihad ergriffene nicht-muslimische Frauen als Sexsklavinnen für muslimische Männer gekauft und verkauft werden, wie der islamische Staat es getan hat.

Emily Fuentes, Kommunikationsdirektorin für Open Doors, einer Menschenrechtsorganisation, die sich für verfolgte Christen einsetzt, sagte:

Leider sind immer mehr Frauen das Ziel von [muslimischen] Terrorgruppen. Es gibt zahlreiche internationale Fälle von Frauen, die durch radikale extremistische Gruppen entführt, vergewaltigt und gezwungen werden, vom Christentum zum Islam zu konvertieren .... Viele werden auch auf dem freien Markt verkauft. Diese Brutalität geschieht nicht nur im Nahen Osten, sondern in Afrika und an vielen anderen Orten. In vielen dieser Länder werden Frauen verfolgt, weil sie aufgrund ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse betrachtet werden. Als Minderheiten in Geschlecht und Glauben sehen sich christliche Frauen doppelter Verfolgung gegenüber. Obwohl wir keine genaue Zahl haben, wissen wir, dass Millionen von Frauen verfolgt werden .... In diesen muslimisch dominierten Ländern werden christliche Frauen systematisch ihrer Freiheit zu leben beraubt und es werden ihnen grundlegende menschliche Bedürfnisse verweigert.

Christliche Frauen sind doppelt verdammt: kaum toleriert als Frauen und als nicht-muslimische "Ungläubige", wird klar, warum sie die größten Empfänger von islamischem Missbrauch sind.

Inzwischen ist die Notlage der nicht-muslimischen Frauen in den Händen von ISIS gut bekannt. Seit der Eroberung Mosuls im Juni 2014 hat das Kalifat bis zu 250 Exekutionen nicht-muslimischer Mädchen in Gefangenschaft (meist Jessiden und Christen) durchgeführt für die Verweigerung, Sexsklaven zu sein. Erst kürzlich wurden 19 jessidische Mädchen vor einem hundertfachen Publikum in Eisenkäfige gesetzt und bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie sich geweigert hatten, mit Dschihadisten zu kopulieren.

Laut einem Bericht, der einen Tag, nachdem Open Doors die Not der nicht-muslimischen Frauen hervorgehoben hatte, erschien:

Frauen religiöser Minderheiten unter Kontrolle von ISIS werden oft wiederholt von einem Dschihadi zum nächsten verkauft. Sobald Kämpfer müde sind, ein bestimmtes Mädchen zu vergewaltigen und zu missbrauchen, verkaufen sie es in der Regel an einen ihrer militanten Freunde, damit der sie zu seinem eigenen Vergnügen vergewaltigen und missbrauchen kann.

Ein entflohenes jessidisches Mädchen erklärte, wie es ihr erging:

"Ich wurde von acht verschiedenen Dschihadisten gekauft und verkauft ... Wir wurden [in Sexsklaven-Märkten] ausgestellt. Männer kamen herein und sahen uns an wie Objekte. Es war wie in einem Autosalon .... Frauen wurden in bar gekauft - so billig wie $ 20 oder wurden für Dinge wie Handys getauscht, oder als Geschenke verschenkt."

Sie wurde mindestens dreimal pro Tag während mehr als 16 Monaten von unzähligen ISIS Kämpfern vergewaltigt, gezwungen, Verhütungsmittel und abtreibungsauslösende Medikamente zu nehmen, und hat immer wieder versucht, sich selbst zu töten, um dem Missbrauch zu entkommen. Ihre Erzählung ist typisch, und wurde von vielen anderen entkommenen nicht-muslimischen Mädchen erzählt.

Weitere aktuelle Berichte erzählen von "einem 8-jährigen Mädchen, das auch gekauft, verkauft und vergewaltigt wurde von acht verschiedenen Militanten in einem Zeitraum von 10 Monaten"; von einer anderen "Sex-Sklavin, die sich selbst in Brand setzte, um ihren Vergewaltigungen zu entgehen"; eines Paares, das, nachdem ihre Kinder von ISIS entführt wurden, ihre Tür auf ein Klopfen hin öffnete und eine Plastiktüte mit den Körperteilen ihrer Töchter und ein Video davon, wie sie gefoltert und vergewaltigt wurden, vorfanden; und von christlichen und alewitischen Frauen, die von ISIS-Dschihadisten vergewaltigt und abgeschlachtet wurden bei der Invasion ihres Dorfes.

Nur vier Tage nachdem Open Doors seine Bemerkungen über die Lage der christlichen Frauen gemacht hatte, drangen zwei muslimische Männer in Pakistan in die Wohnung einer christlichen Frau ein, während ihr Mann als Soldat weg war, um in der Armee zu dienen. Sie fesselten und gruppenvergewaltigten sie, während sie drohten, ihre zweijährige kleine Tochter zu schlachten, wenn sie nicht mitspielt. Gemäss der 30-jährigen Frau:

"Die Männer behandelten mich wie ein Tier, sagten mir, ich sei eine wertlose Christin .... Sie sagten, christliche Frauen seien alle Huren, und sie würden wiederkommen und ihre Ausschweifungen wiederholen, wenn ich jemals jemand etwas sagen würde."

Weil sie Frau und Ungläubige ist in einer mehrheitlich muslimischen Nation, taten Polizei und Gesetz nichts für sie. In der gleichen Woche wurden fünf weitere christliche Mädchen entführt, zum Islam konvertiert und gezwungen, ihre Entführer zu "heiraten".

Es gibt viele weitere Beispiele von Vergewaltigungen und manchmal Mord an christlichen Mädchen - und manchmal christlichen Jungen - in Pakistan. Nachdem ein 9-jähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt wurde, der prahlte, "den gleichen Dienst auch anderen jungen christlichen Mädchen erwiesen" zu haben, erklärtenAnwohner:

"Solche Vorfälle treten häufig auf. Christliche Mädchen gelten als Waren, die nach Belieben beschädigt werden dürfen. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäss der Mentalität der [muslimischen] Gemeinschaft ist es nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute."

Eine ähnliche Situation herrscht in Ägypten. Im Juli 2012 machte der US-Kongressabgeordnete Chris Smith eine Aussage über die "eskalierenden Entführungen, erzwungenen Konvertierungen und Zwangsverheiratung von koptischen christlichen Frauen und Mädchen. Diese Frauen werden terrorisiert und, in der Konsequenz, marginalisiert."

Der verstorbene und oft diplomatische koptische Papst Shenouda III, der Leiter der ägyptischen christlichen Gemeinschaft, unterstrich diese Neigung damals im Jahre 1976: "Es gibt eine Praktik, koptische Mädchen zum Islam zu konvertieren und sie unter Terrordrohungen mit muslimischen Männern zu verheiraten." Nur schon zwischen 2008 und 2013 sind fast 600 Fälle von Entführung, Vergewaltigung und Zwangsbekehrung christlicher Frauen in Ägypten dokumentiert. Die Situation hat sich seither nur noch verschlimmert, gemäss dem Titel einesBerichtes von 2012: "Entführungen und Zwangskonvertierungen von christlich-koptischen Frauen in Ägypten erhöhen sich drastisch."

Während junge Frauen zu sexuellen Zielen werden, werden ältere Frauen sexuell erniedrigt. Am 20. Mai wurde eine 70-jährige christliche Frau in Ägypten von einem wütenden muslimischen Mob nackt ausgezogen, angespuckt, und in den Straßen von Minya zu Buhrufen, Trillerpfeifen und "Allahu Akbar"-Gebrüll ("Allah ist groß") herumgeführt.

Zwei Tage vor der Publikation des Open Doors-Berichtes schlugen und vergewaltigten Muslime in Uganda eine 22-jährige christliche Frau, weil sie einem Imam den Mord an ihrem Vater wegen eines religiösen Streits vorgeworfen hatte. Einen Monat zuvor wurde die 13-jährige Tochter einer Mutter, die den Islam verlassen und zum Christentum konvertiert hatte, von örtlichen Muslimen vergewaltigt und ihr wurde gesagt: "Dies ist die zweite Warnung an deine Mutter dafür, den Glauben der Muslime zu entehren."

Es sollte angemerkt werden, dass auch in Europa die indigenen Frauenen am meisten unter dem Zustrom von muslimischen Migranten leiden. Exponentiell höhere Zahlen von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen werden begangen, oft nach derselben Logik, die im Islamischen Staat oder Pakistan herrscht. In den Worten eines muslimischen Migranten in Deutschland, der einer Frau nachgestellt, sie verwünscht, und sie betatscht hatte: "Deutsche Frauen sind für Sex da."

Ein letzter wichtiger Punkt: Während nicht-muslimische Frauen mehr als nicht-muslimische Männer aus sexuellen Gründen zum Ziel werden, so bedeutet das nicht, dass sie weniger als Männer zum Ziel werden, wenn es um nicht-sexuelle Formen der muslimischen Verfolgung geht, wie Angriffe auf "Gotteslästerer" und "Abtrünnige". Ritterlichkeit ist ein Fremdwort für den Islam; wenn es darum geht, Ungläube zu terrorisieren und ihres Platzes zu verweisen, ist die Religion Mohammeds streng egalitär. In Pakistan zum Beispiel dreht sich der berüchtigtste Fall von Gotteslästerung um eine christliche Frau, Asia Bibi, die seit 2009 im Gefängnis in der Todeszelle sitzt; und als ein christliches Paar beschuldigt wurde, einen Koran entweiht zu haben, wurden der Mann und die Frau bei lebendigem Leib verbrannt. Neuere Berichte, die etwa zur gleichen Zeit aufgetaucht sind, als Open Doors die Not der christlichen Frauen hervorhob, sind:

  • Indonesien: In einem Fall von "noch nie dagewesener Anwendung der Scharia auf einen Nicht-Muslim" erhielt eine 60-jährige christliche Frau öffentlich 30 Stockschläge, weil sie Alkohol verkauft hatte.
  • Islamischer Staat: Eine christliche Frau wurde von militanten Islamisten exekutiert, weil sie es ablehnte, ihren Glauben an Christus zu leugnen. ISIS bedrohte auch eine Gruppe von Dominikaner-Schwestern, forderte sie auf, entweder zum Islam zu konvertieren oder Jizya zu zahlen (ein Tribut, der auf Koran 9.29 basiert). "Die ältlichen Schwestern [flohen und] begannen Herzinfarkte und Herzinsuffizienzen zu erleiden vom Stress der Massenflucht. Im Laufe der letzten 18 Monate starben 23 von ihnen, manchmal bis zu drei Todesfälle in der Woche." Sie starben an einem gebrochenen Herzen", sagte Schwester Huda.
  • Uganda: Ein muslimischer Mann würgte seine Frau zu Tode, weil sie den Islam verlassen hatte und zum Christentum konvertiert war. Ein weiterer muslimischer Mannschlug seine Frau und drohte, sie zu schlachten, während er "Allahu Akbar" schrie wegen ihrer Bekehrung zum Christentum.

Man hört selten das Umgekehrte, dass eine muslimische Frau ihren Mann wegen Abfall vom Glauben umbringt, wegen des Mangels an Autorität, den Frauen im Islam haben.

Sie wollen keine Frau sein im Islam.

Raymond Ibrahim ist Autor von Crucified Again: Exposing Islam's New War on Christians (publiziert von Regnery mit dem Gatestone Institute, April 2013).

fickificki

Lamiya Aji Bashar wurde 2014 im Irak von IS-Schergen verschleppt, monatelang gefoltert, vergewaltigt und als Sex-Sklavin verkauft. Mehrere Fluchtversuche der heute 18-Jährigen misslangen, ehe sie 2016 doch noch entkommen konnte. Auf ihrer Flucht wurde die Jesidin von einer Mine schwer verletzt und verlor ein Auge. Mittlerweile lebt Lamiya in Deutschland und wurde mit demSacharow-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. In einem Interview schilderte sie am Samstag erneut ihr tragisches Schicksal und prangerte ihre Peiniger an: "Sie haben schreckliche Dinge mit uns gemacht. Diese Männer sind Monster."

http://www.krone.at/welt/sex-sklavin-des-is-diese-maenner-sind-monster-jesidin-klagt-an-story-547646

Wir haben BESTIEN willkommen geheissen!!!!!! Das sind keine MENSCHEN!!!

Opfer-Brief vorgelesen

Heute, schreibt sie, ist sie zerbrochen. An dem, was ihr auf der Toilette am Praterstern widerfuhr. Der Vergewaltigung durch drei afghanische Jugendliche. Burschen, die bewusst ein Mädchen abgepasst haben, um es zu vergewaltigen. Die die verschlossene Klotür mit einer Münze aufgesperrt haben. "Warum geht sowas?", schreibt die junge Frau in ihrem Brief.

Man hielt ihr den Mund zu. Als sie sich verzweifelt wehrte, schlugen sie ihren Kopf gegen die Klomuschel. Wieder und wieder. Einer der drei, der "konnte" nicht. Also nahm er seine Finger, die übersät waren von einer Hautkrankheit. Man fand Spuren davon an ihr, in ihr. Wie Sperma auch. Die Freundin suchte sie. Fand sie. Geschändet, verletzt. Die Burschen flüchteten - und wurden sofort gestellt, dank Polizei und Videoüberwachung.

http://www.krone.at/oesterreich/opfer-dachte-ich-muss-hier-und-jetzt-sterben-praterstern-prozess-story-542854

 https://www.unzensuriert.at/content/0021996-Norwegen-Moslem-vergewaltigt-eigene-Tochter-wegen-westlichem-Lebensstil?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Feminismus-Kritikerin: Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen

https://www.unzensuriert.at/content/0022541-Feminismus-Kritikerin-Unterwerfung-europaeischer-Frauen-hat-laengst-begonnen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160089435/Die-Unterwerfung-hat-doch-laengst-begonnen.html

Flüchtling aus Eritrea gesteht Vergewaltigung von 79-Jähriger auf dem Friedhof

https://www.unzensuriert.at/content/0022555-Fluechtling-aus-Eritrea-gesteht-Vergewaltigung-von-79-Jaehriger-auf-dem-Friedhof?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schweden: Frau in Rollstuhl von sechs Asylanten stundenlang vergewaltigt

https://www.unzensuriert.at/content/0021997-Schweden-Frau-Rollstuhl-von-sechs-Asylanten-stundenlang-vergewaltigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.epochtimes.de/politik/europa/55-no-go-areas-in-schweden-polizei-voellig-ueberfordert-verbrechensaufklaerung-nicht-mehr-moeglich-a1938451.html

https://www.unzensuriert.at/content/0021993-Resolute-84-jaehrige-schlaegt-kriminelle-Nordafrikaner-die-Flucht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Vor dem Gesetz sind alle ungleich – Ausländer können sogar straffrei Passanten niederstechen!!

https://www.unzensuriert.at/content/0022458-Iraker-sticht-Passant-nieder-Polizei-sieht-keinen-Haftgrund?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Und die Sextäter sind sowieso lieb!!

Geldbetrag zugunsten des Bundes: Sextäter kommt mit Geldstrafe davon

Stellen Sie sich vor (oder lieber nicht), dass ihre minderjährige Tochter auf dem Schulweg im Bus von einem Mann sexuell belästigt wird. Der Täter, mutmaßlich ein Tschetschene, der dem 15-jährigen Mädchen auf die Brüste und zwischen die Beine greift, wird dann tatsächlich von der Polizei ausgeforscht. Doch dann erhalten Sie von der Staatsanwaltschaft ein Schreiben, in dem Ihnen mitgeteilt wird, dass nach Zahlung eines Geldbetrages von der weiteren Verfolgung des Sextäters abgesehen wird.

https://www.unzensuriert.at/content/0022476-Geldbetrag-zugunsten-des-Bundes-Sextaeter-kommt-mit-Geldstrafe-davon?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Erneut ist es zu einer Sexattacke in einem Zug gekommen: Zwei Afghanen belästigten in der Nacht auf Sonntag in einem Regionalzug zwischen Graz und Bruck an der Mur eine 29-jährige Frau sexuell und stießen sie zu Boden. Der 15- und der 17-Jährige wurden am Bahnhof Pernegg festgenommen.

http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-afghanen-fielen-in-zug-ueber-frau-her-zeugin-schritt-ein-story-542656

Und damit der schöne Schein gewahrt bleibt: Schminktipps:

https://www.unzensuriert.at/content/0022469-Andere-Laender-anderes-Fernsehen-Schminktipps-fuer-verpruegelte-Frauen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Nahost-Expertin Kneissl über das kippende westliche Frauenbild und die Gefahren der Islamisierung Europas

https://www.unzensuriert.at/content/0022263-Nahost-Expertin-Kneissl-ueber-das-kippende-westliche-Frauenbild-und-die-Gefahren-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Vergewaltigungen für Muslime legitim

Als Folge dieser Entwicklung - leider auch im europäischen Raum - sei das Problem der körperlichen Unversehrtheit der Frau zu erkennen, so Kneissl. Laut einer Studie der UNIFEM (United Nation Development Fund for Women) würden 90 Prozent der ägyptischen Frauen, unabhängig von deren Bekleidung, Opfer von sexueller Gewalt. Auch in unseren Breiten läge die Zahl der sexuellen Übergriffe weit höher als publiziert, so Kneissl.

Nach Ansicht muslimischer Männer, die dieses Argument oftmals als Rechtfertigung vor Gericht anführten, habe eine anständige Frau, gleich welcher Religion, um 22.00 Uhr alleine nichts mehr auf der Straße verloren. Die Bestrafung in Form von Vergewaltigung ist aus Sicht dieser Herren also völlig legitim.

Hohe Geburtenraten in Nahost als Risiko für Europa

Die Frustration der flüchtenden jungen Männer resultiere hauptsächlich aus den extrem hohen Geburtenraten der Heimatländer. Am Beispiel Ägypten müsse man jährlich etwa 400.000 Jobs schaffen, um den jungen Männern Arbeit und ein standesgemäßes Leben heutiger islamischer Prägung ermöglichen zu können. Nur wer heiratet und eine Familie gründet, kann auf gesellschaftliche Akzeptanz hoffen.

Auch verheiratete Männer, deren Frauen sich der Verschleierung verweigern, würden als Schwächlinge in der Gesellschaft ausgegrenzt. Der „Jugend-Überschuss“ schaffe also gesellschaftliche Probleme in der islamischen Welt. Daraus resultierend waren 77 Prozent der zwischen März und Dezember letzten Jahres Eingewanderten junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

Schweden, bis dato Asylaufnahmeland schlechthin, hat laut Studien derzeit mit einer Rate von 125 Männern auf 100 Frauen in der Altersgruppe der 16 bis 18 jährigen zu rechnen. Eine erschreckende Fehlentwicklung, wenn man bedenkt, dass auf Grund der jahrzehntelangen „Ein Kind-Politik“ der Chinesen dort das bereits alarmierende Missverhältnis von 115 Männern zu 100 Frauen zu schier unlösbaren gesellschaftlichen Problemen führt, erklärt die Wissenschaftlerin.

 Innsbruck: Afghane wegen Kinderpornographie gerichtlich verurteilt

https://www.unzensuriert.at/content/0022269-Innsbruck-Afghane-wegen-Kinderpornographie-gerichtlich-verurteilt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://de.sputniknews.com/panorama/20161107313245718-belgien-afrikaner-augen/

https://www.unzensuriert.at/content/0021588-Innsbruck-Afghanischer-Vergewaltiger-zerstoerte-Leben-einer-Tiroler-Mutter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Bericht von Zeugin zeigt: Nur deshalb kam es zu keinen Vergewaltigungen

http://www.focus.de/politik/deutschland/koelner-silvesternacht-bericht-von-zeugin-zeigt-nur-deshalb-kam-es-zu-keinen-vergewaltigungen_id_6157743.html

https://www.unzensuriert.at/content/0022198-Innsbrucker-Klinik-Versuchte-Somalier-Patientin-zu-vergewaltigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0022189-Ehemaliger-Schueler-wollte-Religionslehrerin-Kirche-vergewaltigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

62-jähriger Flüchtling missbraucht achtjährigen Buben in Asylheim

https://www.unzensuriert.at/content/0022169-62-jaehriger-Fluechtling-missbraucht-achtjaehrigen-Buben-Asylheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://diepresse.com/home/panorama/welt/5111703/Zugewanderte-Kriminalitaet

Zum Sex gezwungen - "Wusste nicht, dass es verboten ist"

http://www.morgenpost.de/berlin/article208491993/Zum-Sex-gezwungen-Wusste-nicht-dass-es-verboten-ist.html

 Ehefrau nach Scharia-Regeln vergewaltigt: "Wusste nicht, dass das hier strafbar ist"

https://www.unzensuriert.at/content/0022264-Ehefrau-nach-Scharia-Regeln-vergewaltigt-Wusste-nicht-dass-das-hier-strafbar-ist?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Frauen sind kein Freiwild! Eine klare Botschaft!  Dass viele muslimische junge Männer, die dank Schleppern, EU-Versagen und Realitätsverweigerung von SPÖ und ÖVP mit oft fadenscheinigen oder erlogenen Asylgründen in unser Land kommen das ganz und gar anders sehen, beweisen nunmehr traurige Vorfälle am laufenden Band.

Lange Zeit trösteten sich die meisten sorgenvollen Bürger mit dem Argument darüber hinweg, dass ohnehin nur in großen Städten im Ausland „etwas passiere“ und nicht vor der eigenen Haustüre. Fataler Irrtum! Gerade in den Sommermonaten häufen sich die Vorfälle in den Freibädern, so auch in Judenburg. Immer wieder berichten Besucher von sexuellen Belästigungen, teilweise von unsittlichen Berührungen. Vor wenigen Wochen konnten die Informationen aber nicht weiter schubladisiert und geheim gehalten werden und es drang an die Öffentlichkeit: Asylwerber begrapscht Kinder! In Judenburg! Nicht in Chicago oder Paris.

Dieser – vor allem für die Betroffenen – fürchterliche Vorfall sollte nun auch endlich die letzten verbliebenen, realitätsverweigernden Gutmenschen dazu zu bringen, endlich ihre Augen zu öffnen: Asylanten, die ihr Leben lang in einer Gesellschaft verbrachten, in der Frauen minderwertig sind und zum Vergnügen und „Gebrauch“ der Männer dienen, setzen ihr Verhalten bei uns ungestraft fort. Ein wie auch immer gelagerter Sexualdelikt müsste eigentlich zur sofortigen Abschiebung dieser Sittenstrolche führen – wohin auch immer!

Immer mehr Orte werden gefährlich für Frauen, vor allem unbegleitet und abends. Man will ihnen dann einreden, sich eben „entsprechend zu kleiden“. Im eigenen Land, in meiner Heimat, soll es Bekleidungsvorschriften und Verhaltensregeln für Frauen geben??? Vielmehr müssen sich die, die Leistungen von uns wollen, unseren Regeln und Werten anpassen. Und wer das nicht will, kann gerne wieder gehen!

Asylanten vergewaltigen zehntausende Europäerinnen - es gibt genügend Information - einige Beispiele:

https://www.unzensuriert.at/category/tags/vergewaltigung

Syrien-Experte warnt

09.05.2016, 09:56

In der aktuellen Flüchtlingskrise warnt der in Deutschland lebende syrische Politikwissenschaftler Bassam Tibi vor einer Zunahme gewaltbereiter junger Migranten. "Das Hauptproblem besteht darin, dass viele arabische Migranten ein frauenfeindliches Gesellschaftsbild mitbringen. Das macht sie kaum integrierbar." Zugleich übt er Kritik an der "Willkommenskultur" von Kanzlerin Angela Merkel: "Die Politik vergisst, dass sich unter den Kriegsflüchtlingen nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten befinden."

http://www.focus.de/politik/deutschland/sexuelle-belaestigung-polizistinnen-beklagen-verbale-attacken-in-asylheimen_id_5529661.html

Tirol: Sex-Übergiff auf 16-Jährige in Zugabteil

http://www.krone.at/oesterreich/tirol-sex-uebergiff-auf-16-jaehrige-in-zugabteil-schaffner-als-retter-story-532484

https://www.wochenblick.at/sexattacke-auslaender-umzingeln-frau-mit-kin

https://www.unzensuriert.at/content/0021723-Neue-Dimension-der-Sex-Attacken-bei-Essener-Volksfest?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wer etwas über die islamische Vergewaltigungsideologie erfahren will, der liest am Besten bei einer Orientalistin nach: http://rudolfvongams.com/?page_id=545

Übergriffe auch in Linz

Auch in Linz kam es am Wochenende zu zwei sexuellen Übergriffen durch Ausländer, dort möchte man allerdings auch auf Drängen von FP-Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer nichts unternehmen. Die SPÖ wähnt sich und ihre Bürger dort anscheinend trotz alarmierender Meldungen in Sicherheit.

https://www.unzensuriert.at/content/0021718-Caritas-blockiert-Keine-Ausgangssperre-fuer-mutmassliche-Sexualtaeter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0021740-Erneut-Sex-Attacken-Moedling-Minderjaehrige-afghanische-Asylanten-attackierten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Der überdurchschnittlich hohe Zuzug von Schutzsuchenden stelle eine enorme Herausforderung für die allgemeine Sicherheitslage dar. Die von Asylwerbern begangenen Straftaten seien im Vorjahr deutlich gestiegen, darunter auch Vergewaltigungen und ein Mord. 

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5081818/LEITARTIKEL_Vor-einem-Jahr-noch-undenkbar?ref=yfp

Sex-Übergriffe: Skurrile Verhaltensregeln des deutschen Bundeskriminalamtes für Frauen

https://www.unzensuriert.at/content/0021744-Sex-Uebergriffe-Skurrile-Verhaltensregeln-des-deutschen-Bundeskriminalamtes-fuer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0021667-Afghane-missbraucht-19-Jaehrige-brutal-Zwei-Jahre-auf-Bewaehrung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/oesterreich/betreuerin-in-asylheim-gefangen-gehalten-afghanen-angezeigt-story-527734

http://www.krone.at/oesterreich/afghanen-begrapschten-mehrere-frauen-auf-volksfest-opfer-gesucht-story-527803

http://de.europenews.dk/Europaeer-sollen-Waffen-tragen-duerfen-130112.html

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizisten-berichten-asyl-kriminalitaet-wird-systematisch-vertuscht/

http://www.pi-news.net/2012/05/paul-weston-uber-moslem-vergewaltigungen/

http://www.pi-news.net/2014/03/muenchen-islam-aufklaererin-maria-am-stachus-von-12-jungen-moslems-niedergepruegelt/

http://www.pi-news.net/2014/02/antifa-e-v-fordert-zwangsvergewaltigungen-von-volksdeutschen-frauen/

http://www.pi-news.net/2013/04/die-lugen-der-moslems/

 http://de.gatestoneinstitute.org/8054/migranten-vergewaltigungen-oesterreich

 Migrantenvergewaltigungsepidemie erreicht Österreich

von Soeren Kern
16. Mai 2016

Englischer Originaltext: Migrant Rape Epidemic Reaches Austria
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen und das Resultat von einem "Überschuss an sexueller Energie."
  • Jene, die es wagen, die Verbrechensspirale mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.
  • Nach vom österreichischen Innenministerium zusammengestellten Angaben ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Nordafrikanische Banden, die um die Kontrolle über den Drogenhandel kämpfen, sind verantwortlich für etwa die Hälfte der 15'828 Gewaltverbrechen -- Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Messerstechereien und Überfälle -- die in der Stadt 2015 angezeigt wurden.
  • Österreich erhielt 90'000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl in der EU Pro-Kopf, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was möglicherweise vor uns liegt. Innenminister Wolfgang Sobotka warnte letzten Monat, dass bis zu eine Million Migranten entschlossen sind, das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren.

Die brutale Vergewaltigung einer Frau durch drei afghanische Asylbewerber im Zentrum von Wien am 22. April hat die österreichische Öffentlichkeit schockiert und die Aufmerksamkeit auf einen Anstieg an migrationsbezogenen Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und anderen Verbrechen im ganzen Land gelenkt.

Die Immigranten-Verbrechenswelle kommt gleichzeitig mit einem Aufstieg der Anti-Migrantenpartei Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) in Meinungsumfragen. Der Kandidat der Partei, Norbert Hofer, gewann die erste Runde von Österreichs Präsidentschaftswahlen am 24. April und ist auf dem Weg dazu, die Präsidentschaft in der zweiten Runde zu gewinnen, die Stichwahl ist für den 22. Mai geplant.

Die drei Afghanen -- zwei 16-Jährige und ein 17-Jähriger -- folgten der Frau, einer 21-jährigen Studentin, in eine öffentliche Toilette am Bahnhof Praterstern, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. Einer der Migranten hielt die Frau fest, während die anderen beiden sie wechselweise vergewaltigten.

Eine Passantin rief die Polizei, nachdem sie die Frau schreien gehört hatte. Bis die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Verdächtigen, die verhaftet wurden, als sie aus dem Bahnhof zu entkommen versuchten, sprechen kein Deutsch. Durch einen Dolmetscher sagten die Migranten der Polizei, sie seien betrunken und könnten sich nicht erinnern, das Verbrechen durchgeführt zu haben.

Im Falle einer Verurteilung stehen sie vor einer Höchststrafe von sieben-ein-halb Jahren Gefängnis. Wegen der milden Art des österreichischen Justizsystems verbringen sie jedoch am Ende möglicherweise nur zwei Jahre hinter Gittern, gemäss Beobachtern vor Ort.

Auch ist es unwahrscheinlich, dass die Migranten abgeschoben werden: nach europäischem Recht wäre es eine Verletzung ihrer Menschenrechte, wenn man sie zurück nach Afghanistan schicken würde. Stattdessen, sagen Beobachter, qualifizieren sich die Afghanen für österreichische Sozialhilfe -- 830 € (950 $) pro Monat plus kostenlose Gesundheitsversorgung -- und werden wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens Mündel des österreichischen Staates.

Der Angriff im Praterstern ist eines von einer wachsenden Zahl von Sexualverbrechen, die durch Migranten in Österreich begangen werden (weitere Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten sind im Anhang weiter unten enthalten):

  • Eine 20-jährige Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien zu vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen, ausgelöst von einem "Überschuss an sexueller Energie." Der Mann, der im Irak seine Frau und sein Kind zurückgelassen hat, sagte, dass er nicht in der Lage gewesen sei, seine Libido zu kontrollieren, weil er seit seiner Ankunft in Österreich im September keine sexuellen Beziehungen gehabt habe.
  • Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde für die Vergewaltigung einer 72-jährigen Frau in Traiskirchen zu 20 Monaten Haft verurteilt. "Zuerst schlug er sie grün und blau, dann vergewaltigte er sie und nahm ihre Unterhose als Trophäe mit," wie die örtliche Polizei sagte. Neben einer milden Strafe wird dem Mann erlaubt, in Österreich zu bleiben und, nach dem Absitzen der Gefängnisstrafe, Sozialleistungen zu beziehen.
  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde festgenommen, nachdem er ein 13 Jahre altes Mädchen aus der Stadt Korneuburg wiederholt zum Sex gezwungen hatte. Der Mann, der in einem Asylheim in Hollabrunn lebte, stellte den ersten Kontakt mit dem Mädchen über das Internet her. Jedes Mal, wenn sie sich persönlich trafen, drohte er ihr verbal, bis sie in den Sex einwilligte. Der Mann wurde festgenommen, nachdem das Mädchen ihren Eltern von der Beziehung erzählt hatte, die mehr als drei Monate gedauert hatte.
  • Mobs arabischer Migranten griffen an Silvester Dutzende von Frauen in Wien, Salzburgund Innsbruck sexuell an. Die Sex-Attacken, auf Arabisch als taharrush ("Belästigung") bekannt, waren ähnlich denen, die am selben Tag von nordafrikanischen Migranten in Köln, Deutschland und anderen Städten begangenen worden waren. Die Polizei bestritt zunächst, dass die Angriffe stattgefunden hatten, gab später aber zu, zu lügen, um angeblich die Privatsphäre der Opfer zu schützen.

Jene, die es wagen, die Verbrechen mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

Im April zum Beispiel hat der österreichische Presserat -- eine Gruppierung, die einen politisch korrekten "Ethikcode" durchsetzt, um sicherzustellen, dass die österreichischen Medien entlang der Linie des staatlich sanktionierten Multikulturalismus arbeiten -- die linksgerichtete ZeitschriftFalter für "pauschale Diskriminierung" gegen Muslime getadelt.

Die Redaktoren des Magazins -- sonst treue Verfechter des europäischen Multikulturalismus -- scheinen genug von Migranten zu haben, die praktisch ungestraft ihren Weg durch Europa hindurch vergewaltigen. In der Ausgabe vom Januar-Februar 2016 hatte Falter eine Schwarz-Weiss-Zeichnung von fünf "hellhäutigen" Frauen, die von einer grossen Zahl von "dunkelhäutigen" arabischen Männern umgeben sind, auf dem Titelblatt. Das Bild evoziert Bilder der taharrush-Angriffe in Köln.

In einer dreiseitigen "Entscheidung" entschied der Presserat, dass das Bild den "Ethikcode" verletze, weil es auf "pauschale Verleumdung und Diskriminierung" von arabischen Männern hinauslaufe:

"Die Männer werden alle mit dem mehr oder weniger gleichen grimmigen Gesicht, dunklen Haaren und markanten dunklen Augenbrauen dargestellt. Dadurch wird – im Kontext mit den Vorfällen in Köln – ein Prototyp eines Mannes aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum konstruiert. Durch die Uniformität der Darstellung wird suggeriert, dass es sich dabei nicht um einzelne Individuen, sondern um eine homogene Gruppe handelt, bei der sich alle Mitglieder gleich verhalten würden. Dadurch kann bei Leserinnen und Lesern der Eindruck entstehen, dass die sexuellen Belästigungen von Frauen in Köln nicht nur Taten einzelner Personen oder Personengruppen gewesen seien, sondern für Männer aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum typisch seien."

Die Redaktion von Falter wehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus:

"[Fakt ist], dass es sich bei den Vorfällen in Köln überwiegend um Nordafrikaner gehandelt habe. Das sei so passiert und das müsse man so darstellen dürfen.."

Wien ist das Epizentrum der Migrantenkriminalität in Österreich. Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien im Jahr 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Von den fast 21'000 offiziell registrierten Asylbewerbern in der Hauptstadt ist von 6'503 bekannt, dass sie im Jahr 2015 Verbrechen begangen haben, ein Sprung von fast 50% gegenüber 2014. Die Daten zeigen, dass 2'270 der Verbrecher jünger als 20 waren, ein Sprung von 72% gegenüber 2014. Sieben waren jünger als neun Jahre, während 31 unter 13 Jahren waren.

Nach Wiens Polizeichef Gerhard Pürstl kämpfen nordafrikanische Banden um die Kontrolle über den Drogenhandel und waren für etwa die Hälfte der 15'828 Gewaltverbrechenverantwortlich -- Vergewaltigungen, Raubüberfälle , Messerstechereien und Übergriffe -- die 2015 in der Stadt angezeigt wurden.

Die Gegend um den Bahnhof Praterstern, wo die Studentin vergewaltigt wurde, ist von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt worden, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe abhalten und tätliche Angriffe auf Passantinnen verüben. Die Polizei wurde im Jahr 2015 gemäss örtlichen Medien im Durchschnitt 17-mal am Tag, insgesamt 6'265 Mal, in die Gegend geschickt. Aber lokale Behörden scheinen nicht in der Lage oder nicht willens, die Ordnung in der Gegend wieder herzustellen.

Die Gegend um den Bahnhof Praterstern in Wien wird von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe ausfechten und Passantinnen angreifen. Die Polizei wurde im Jahr 2015 6'265 mal zu Einsätzen in das Gebiet beordert, also im Durchschnitt 17 Mal pro Tag.

Der Leiter der österreichischen Polizeigewerkschaft Hermann Gerlinger schätzt, dass Wien rund 1'200 mehr Polizisten braucht, um die Ordnung in der Hauptstadt wieder herzustellen:

"Wenn man 111.000 Menschen, von denen nur wenige kontrolliert worden sind, in unser Land lässt, dann muss klarerweise auch die Exekutive massiv verstärkt werden. Fast alle Asylberechtigten werden nach Wien ziehen -- da kommen jetzt mehr Migranten als die Stadt Salzburg Einwohner hat."

Österreichs Migrantenkriminalitätsproblem wird durch eine extrem milde Strafjustiz verschärft. Am 4. Mai hat zum Beispiel ein 21-jähriger Migrant aus Kenia zufällig eine 54-jährige Frau auf einer belebten Strasse in Wien getötet, indem er ihr eine Eisenstange über den Kopf schlug. Es zeigte sich bald, dass der Kenianer der Stadtpolizei gut bekannt ist: Seit er 2008 in Österreich angekommen ist, hat er mindestens 18 frühere Verbrechen begangen -- darunter Drogenhandel, Polizisten anzugreifen und jemand mit einer Eisenstange über den Kopf zu schlagen -- aber er ist immer wieder freigelassen worden.

Angesichts der wachsenden Unsicherheit kommt es nicht überraschend, dass die österreichischen Wähler eine Veränderung in der politischen Richtung suchen.

In einem politischen Erdbeben gewann der Kandidat der Freiheitspartei (FPÖ) Norbert Hofer 36% der Stimmen in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich am 24. April. Hofer -- der auf einer Veranstaltung für eine strikte Begrenzung der Einwanderung und für strenge Regeln für Asylbewerber geworben hat -- besiegt alle anderen Kandidaten, darunter auch jene aus den beiden Regierungsparteien, die Sozialdemokraten und die ÖVP, die die österreichische Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert haben.

Hofer, der sagt, als Präsident werde er der "Beschützer von Österreich", ist auf dem richtigen Weg, den Grünen Alexander Van der Bellen, einen 72-jährigen Ökonomen, an der Stichwahl am 22. Mai zu besiegen, der gegen eine Begrenzung der Einwanderung ist.

Hofers kometenhafter Aufstieg konzentriert die Gemüter der etablierten Parteien auf sich. Am 27. April, nur drei Tage nach Hofers Wahlsieg, verabschiedete das österreichische Parlament etwas, was in Europa eines der härtesten Asylgesetze sein könnte.

Nach dem neuen Gesetz wird Österreich über die Migrationskrise einen "Ausnahmezustand" erklären. Dies ermöglicht es österreichischen Behörden, Asylanträge direkt an der Grenze zu beurteilen. Nur Asylbewerber mit bereits in Österreich befindlichen Familienangehörigen, oder solche, die nachweisen können, dass sie in benachbarten Transitländern in Gefahr sind, werden das Land betreten dürfen. Andere Migranten wird abgewiesen. Das neue Gesetz beschränkt auch jeden erfolgreichen Asylantrag auf drei Jahre.

Innenminister Wolfgang Sobotka sagte, das neue Gesetz sei notwendig, um den Fluss von Migranten und Flüchtlingen aufzuhalten. "Wir können nicht die Last der ganzen Welt schultern."

Österreich erhielt 90'000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl pro Kopf in der Europäischen Union, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was vor uns liegen kann. In einem Radiointerview am 28. April warnte Sobotka, dass bis zu eine Million Migranten das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren entschlossen sind.

Soeren Kern ist Senior Fellow am in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für die europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm aufFacebook und Twitter. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herauskommen.

Anhang

Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von Migranten in Österreich, von Januar bis April 2016.

Das Gatestone-Institut hat über die Migrantenvergewaltungsepidemie in Deutschland undSchweden berichtet. Das Problem hat sich nun auch nach Österreich ausgebreitet. Im Folgenden sind einige Fälle aus den ersten vier Monaten des Jahres 2016:

29. April: Ein 35-jähriger Migrant aus Algerien versuchte an einer Bushaltestelle in Linz, eine Frau zu vergewaltigen. Der Mann schlug die Frau bewusstlos, doch vorher brach sie ihm die Nase. Er wurde festgenommen, als er in einem örtlichen Krankenhaus medizinische Behandlung suchte. Es zeigte sich später, dass der Algerier ein langes Vorstrafenregister hat, einschliesslich anderer versuchter Vergewaltigungen. Er kann aber nicht abgeschoben werden, weil Algerien ihn nicht zurücknehmen will.

Am 25. April berichtete die Kronen Zeitung, die grösste Zeitung in Österreich, dass ein "arabisch aussehender Mann" eine 27-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Wien zu vergewaltigen versuchte. "Alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex", sagte die Frau. Der Mann zog ein Kondom aus der Hosentasche und liess dann seine Hose fallen. "Ich schrie so laut ich konnte," sagte die Frau, "bis der Mann weglief." Sie sagte, dass die Stadtpolizei an ihrem Fall völlig uninteressiert gewesen sei: "Sie haben nicht einmal nach meinem Namen gefragt." Nachdem lokale Medien über ihren Fall berichteten, gab die Polizei eineEntschuldigung heraus und führte ihr Versagen, sie ernst zu nehmen, auf ein "bedauerliches Missverständnis" zurück.

24. April. Ein nicht identifizierter Migrant vergewaltigt eine 19-jährige Frau in Eisenstadt.

22. April. Drei Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigen eine 21-jährige Frau in einem Bahnhof in Wien gemeinschaflich.

22. April. Ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versucht, eine 20-jährige Frau in Grazzu vergewaltigen.

21. April. Ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan belästigt eine 19-jährige Frau auf einem Zug in Grieskirchen. Der Zugbegleiter intervenierte, als er die Frau schreien hörte. Der Afghane sagte der Polizei, dass die Frau lüge, und verlangte eine Entschuldigung.

20. April. Zwei nordafrikanischen Migranten belästigen eine Frau vor dem Hauptbahnhof inSalzburg. Als ein 26-jähriger Passant zu intervenieren versucht, schlagen und treten ihn die Migranten so hart, dass er in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden muss. Einer der Angreifer ist ein 31-jähriger Asylbewerber aus Marokko. Der andere Verdächtige bleibt auf freiem Fuss.

15. April. Ein 42-jähriger Migrant aus Slowenien wird für den Versuch, zwei 18-jährige Frauen in Leibnitz zu belästigen, verhaftet.

13. April. Ein "arabisch aussehender" Mann belästigt drei Frauen an einer Bushaltestelle inWien.

24. März. Zwei afghanische Einwanderer werden für die Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in Wels verhaftet.

21. März. Ein Migrant aus Nordafrika belästigt eine 27-jährige Frau in einer voll besetzten U-Bahn in Wien. Der Mann begann die Frau an ihren Händen zu berühren. Als sie aufstand, um einen anderen Platz zu suchen, packte sie der Mann und küsste sie auf den Mund. Die Polizei sagte der Frau, sie könne nichts tun, weil küssen nicht als sexuelle Nötigung qualifiziert werde.

12. März. Ein 16-jähriger Asylbewerber aus Libyen versucht, in Wien zwei Frauen zukidnappen und zu vergewaltigen. Nachdem sich die drei in einer U-Bahn getroffen hatten, versprach der Libyer den Frauen, sie in einen Nachtclub mitzunehmen. Er brachte sie stattdessen in eine Wohnung, wo er die Frauen im Keller einzusperren und zu vergewaltigen versuchte. Eine der Frauen entkam und rief die Polizei.

8. März. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde beobachtet, wie er in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien seine Genitalien vor einem sieben Jahre alten Mädchen entblösste. Der Schwimmbaddirektor und ein Schwimmlehrer hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Die Polizei liess ihn gehen.

März 6. "ausländisch aussehender" Mann hat eine 37-jährige Frau in einem öffentlichen Schwimmbad in Klagenfurt belästigt, nachdem sie intervenierte, um zu verhindern, dass er ihren vierjährigen Sohn belästigte.

25. Februar. Ein "Südländer" belästigt zwei Teenager-Mädchen in einem Einkaufszentrum inInnsbruck.

22. Februar. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau in Innsbruck verhaftet.

14. Februar. Sechs Migranten belästigen eine 49-jährige Frau in einer U-Bahn in Wien. Zwei der Männer, ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan und ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, wurden verhaftet, als sie die Station zu verlassen versuchten. Die anderen vier bleiben auf freiem Fuss.

11. Februar. Ein 33-jähriger Migrant aus Iran masturbiert vor weiblichen Gästen in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz.

8. Februar. Ein 22-jähriger Migrant aus Mazedonien, der nur als Ibrahim J. identifiziert wurde, ist in Wien verhaftet worden für die Belästigung von mehr als 20 Frauen in Wien und anderen Teilen Österreichs. Unter anderen Verbrechen wird dem Mann die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens vorgeworfen.

6. Februar. Eine Gruppe von 28 Asylbewerbern belästigt weibliche Gäste einer Outdoor-Eisbahn in Stockerau. Die Migranten griffen dann Sicherheitsleute an, die versuchten, zu intervenieren. Polizei war nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

4. Februar. Sechs "Südländer" belästigten eine 53-jährige Frau vor einem Lebensmittelgeschäft in Spittal, nachdem sie ihnen Geld zu geben verweigert hatte.

3. Februar. Drei Migranten belästigten ein 16-jähriges Mädchen an einer Strassenbahnhaltestelle in Leonding. Einer der Männer hielt das Mädchen fest, während die anderen beiden sie abwechselnd begrapschten.

26. Januar. Ein 24-jährige Asylwerber aus Gambia vergewaltigte und ermordete eine 25-jährige Amerikanerin in Wien. Die Frau aus Colorado, die als Au-pair (Kindermädchen ) arbeitete, hatte dem Mann, Abdou I., Unterschlupf in ihrer Wohnung gewährt. Er war aus dem Asylheim geflohen, weil sein Asylantrag abgelehnt worden war, und er befürchtete, abgeschoben zu werden. Nach dem Mord flüchtete der Mann in die Schweiz, wo er verhaftet wurde, nachdem die Polizei sein Handy zurückverfolgt hatte. Es zeigte sich später, dass er auch für die sexuelle Nötigung eines minderjährigen Mädchens in Deutschland gesucht wurde.

23. Januar. Ein Migrant aus Mazedonien versuchte, eine 21-jährige Frau in Wien zuvergewaltigen. Der Mann machte Augenkontakt mit der Frau in der U-Bahn und folgte ihr, als sie aus dem Zug stieg.

16. Januar. Ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigte eine 18-jährige Frau im Prater, einem grossen öffentlichen Park in Wien.

10. Januar. Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versuchte, einen sechsjährigen Junge in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz zu belästigen. Die Mutter des Kindes sagte: "Ich habe bemerkt, wie sechs Migranten das Gebäude betreten. Zwei von ihnen setzten sich an den Rand des Kinderschwimmbeckens. Einer von ihnen begann, seine Genitalien zu stimulieren, während er mit meinem jüngsten Kind flirtete."

1. Januar. Mobs von arabischen Männern belästigen mindestens 24 Frauen in WienSalzburgund Innsbruck.

 

Und das macht unseren verschwulten Linken nichts???????

http://www.krone.at/welt/istanbul-homosexueller-fluechtling-gekoepft-vergewaltigungsopfer-story-523315

Vergewaltigungsopfer

Ein homosexueller syrischer Flüchtling ist laut Medienberichten bei einer Massenvergewaltigung in der Türkei grausam verstümmelt und enthauptet worden. Wie die Homosexuellenorganisation Kaos GL mitteilte, war Muhammed Wisam S. bereits am 23. Juli verschwunden, nachdem er seine Wohnung in Fatih, einem islamisch-konservativ geprägten Bezirk von Istanbul, verlassen hatte

https://www.unzensuriert.at/content/0021557-NO-Taetowierungen-sollen-Frauen-und-Kinder-vor-Sex-Attacken-Schwimmbaedern-schuetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/welt/dm-verkauft-pfeffersprays-in-deutschland-grosse-nachfrage-story-525987

http://www.krone.at/niederoesterreich/vier-betrunkene-asylwerber-fallen-ueber-maedchen-her-schnauze-voll-story-523239

Und so danken sie es ihren naiven „Gastgeben“ –

Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind 

Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13)

Mehfach jeden Tag missbrauchen, vergewaltigen und schänden muslimische Wirtschaftsflüchtlinge Kinder, Jugendliche, Frauen und sogar Männer in Deutschland. Wir können unmöglich zu allen Taten einen Artikel schreiben, zu viele sind es mittlerweile. Die Abscheulichsten schaffen es allerdings auf unsere Startseite, wie dieser Fall.

Was ist geschehen:
Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein. Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie sürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß.

Polizei und Staatsanwaltschaft ziehen den Schwanz ein: Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdelikts nicht in Haft, nur 2 Tage danach ist ein Kind fällig

Dieses Staatsversagen rächte sich gestern. Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) erneut in die Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer des 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige erneut versucht haben ein Opfer zu vergewaltigen. Diesmal allerdings ein 13-Jähriges Mädchen, das sich auf der Durchreise befindet. Der Wirtschaftsflüchtling soll das Kind gewaltsam entkleidet haben. Nur durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben.

Wir haben die Pressesprecherin der Polizei mit diesem Umstand konfrontiert, der Beschuldigte befinde sich ja nun in U – Haft, entgegnete sie, da die Pressehoheit bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt liege, dürfe man über weitere Gegebenheiten aus der Vergangenheit keine Angaben machen. Zu Redaktionsschluss war die Staatsanwaltschaft Darmstadt für weitere Auskünfte jedoch nicht mehr zu erreichen.

Muslimische Schwarzafrikaner vermehrt Täter schwerster Sexualdelikte – nicht nur Nordafrikaner vergewaltigen und schänden Frauen und Kinder

Bei unseren Eintragungen in die Vergewaltigungskarte müssen wir einen massiven Anstieg von schweren Sexualdelikten durch Schwarzafrikaner feststellen, demnach sind es nicht nur Nordafrikaner, Türken, Albaner und Araber, sondern auch Wirtschaftsflüchtlinge und Flüchtlinge aus den übrigen afrikanischen Ländern (sogenannte Sex-Jihadisten), die solche Taten begehen.

Erst am Samstag wurde ein 9 Jähriger Bub aus Eritrea in dem Asylheim Kumhausen (Allgäu), Landkreis Landshut vergewaltigt, am gleichen Tag zerrte ein Schwarzafrikaner eine 28 Jährige in Kassel an den Haaren in einen Hauseingang und vergewaltigte sie in aller Öffentlichkeit brutal, danach versuchte er ihr nachzurennen. Sonntag Nacht versuchte ein weiterer Schwarzafrikaner in Nürnberg eine Frau ins Gebüsch zu ziehen und brutal zu vergewaltigen, sie hatte Glück und konnte fliehen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, die Liste der Widerwärtigkeiten ließe sich leider nahezu endlos fortsetzen. Das ganze Land ist stark betroffen.

 Und unsere LÜGENMEDIEN verschweigen, vertuschen, reden schön oder machen die Täter zu Opfer!! Das Abendland hat kapituliert!!!!!

 http://www.krone.at/Welt/Erklaerung_fuer_Migranten_So_geht_Sex_in_Europa-Kommens-Kultur-Story-499994

https://www.unzensuriert.at/content/0020374-Keine-Mindeststandards-Asylunterkuenften-Frauen-Deutschland-massenweise-vergewaltigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160115/307127924/flyer-gegen-sex-attacken-von-fluechtlingen.html

http://de.sputniknews.com/politik/20160114/307104600/daenemerk-kurs-zu-sexuellem-verhalten-fuer-migranten.html

http://de.sputniknews.com/panorama/20151030/305304851/daenemark-fluechtlinge-sexualerziehung-lehrgang.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.grapschen-und-sexuelle-gewalt-die-angst-im-freibad-schwimmt-mit.51e9c8a5-1714-45b4-a081-d446710cf1d7.html?ref=yfp

https://www.youtube.com/watch?v=vLDWGO6gPEU

https://www.unzensuriert.at/content/0020277-Lange-keinen-Sex-gehabt-19-jaehriger-Fluechtling-soll-sechsjaehrigen-Buben-im?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0021645-Sexuelle-Uebergriffe-haeufen-sich-Kripo-beklagt-gravierenden-Personalmangel?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 

http://www.islamkritik-objektiv.com/hannes-eu-kritischer-blog/ein-vater-klagt-an/

http://www.pi-news.net/2016/08/26-jaehrige-begrapscht-und-geschlagen/

http://de.europenews.dk/Warum-muslimische-Vergewaltiger-Blondinen-bevorzugen-Blick-in-die-Geschichte-126612.html

Die Sex-Attacken in Köln befeuern die Diskussion um das Frauenbild von Ausländern in der Schweiz. Die Statistik zeigt: Fast zwei Drittel der in der Schweiz verübten schweren Sexual-Delikte werden von Ausländern begangen.

Im Ausgang begrabscht oder auf der Strasse angepöbelt zu werden gehört für viele junge Frauen zum Alltag. 2433 Straftaten wegen sexueller Belästigung, sexueller Nötigung, Schändung und Vergewaltigung registrierte die Polizei 2014. Das zeigen Recherchen der Zeitung «Schweiz am Sonntag».
Das Motiv ist bei allen sexuellen Übergriffen dasselbe: Es geht um Macht und Demütigung. «Im Zentrum steht, eine Frau zu erniedrigen», sagt Ursula Klopfstein, Rechtsmedizinerin und Dozentin an der Berner Fachhochschule.
Insgesamt gab es 2014 in der Schweiz 1021 rechtsgültige Urteile im Zusammenhang mit Delikten gegen die sexuelle Integrität. In zwei Drittel der Fälle waren Schweizer Männer die Täter. Besonders oft wurden sie wegen verbotener Pornografie verurteilt, in 417 Fällen.
Doch Zahlen des Bundesamtes für Statistik, die der „Schweiz am Sonntag“ vorliegen, zeigen, dass bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung die Mehrheit der Täter Ausländer waren. Bei den Vergewaltigern betrug ihr Anteil 64 Prozent, bei der sexuellen Nötigung 55 Prozent.
Rechtsmedizinerin Klopfstein sagt: Sexuelle Gewalt sei die Folge eines verzerrten Frauenbildes. «Wenn im Ursprungsland Frauen als minderwertig behandelt werden, dann kann Gewalt gegen Frauen in gewissen Gruppen gehäuft beobachtet werden.»
«Gesellschaft muss reagieren»
Auch Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, ortet im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen mehrere Probleme, besonders im islamisch geprägten Milieu. «Die Gesellschaft muss daher mit ganz klaren Signalen reagieren», sagt sie. Gewalt und Frauenfeindlichkeit dürfe nicht geduldet werden und müsse konsequente bestraft werden. «Ebenfalls ist es wichtig, über die Gewaltbereitschaft und das Frauenbild bestimmter Männer zu sprechen.» Und dies müsse ohne Schere im Kopf stattfinden.
Einen Schritt weiter geht die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. «Es müssen Gesetze und Vorschriften erlassen werden, die es uns möglich machen, uns besser vor diesen rückschrittlichen und islamistischen Muslimen zu schützen», sagt die Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma. Sie sei über die aktuellen Entwicklungen hoch alarmiert. «Die Menschenrechte der muslimischen Frauen und Mädchen in unseren Ländern sind in Gefahr – oder aber auch nie in Kraft getreten.» Sie seien die ersten Opfer, ihnen müssen wir beistehen. «Darüber hinaus weicht die falsche Toleranz solchen Zuständen gegenüber natürlich die gesamte Gleichberechtigung auf.»
(Nordwestschweiz)

http://www.krone.at/Oesterreich/Passantin_in_Wien_erschlagen_Asylwerber_verhaftet-Auf_offener_Strasse-Story-508585

http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Angriffe_Diese_Faelle_schockieren_Oesterreich-Wien._Salzburg._Linz-Story-508511

Imam predigt: "Frauen sind Sex-Sklavinnen"

IS-Propaganda in EU

31.07.2016, 13:48

Ein verdeckter Reporter in Großbritannien hat nun enthüllt, dass ein Imam in Wales offen Propaganda für die menschenverachtende Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet. "Frauen sindSex-Sklavinnen", lehrte er etwa seinen jungen Schülern in einem Studienkreis. Zudem sei Musik ein "Werkzeug des Teufels" und "manipulativ" und daher abzulehnen.

Frauen als Sklaven: "Das erlaubt der Islam"

"Am Ende der Zeiten werden viele Kriege kommen, wie wir sie heute bereits sehen. Und in diesen Kämpfen werden Frauen gefangen genommen und als Sklaven gehalten. Und dann wird der Mann sexuelle Beziehungen mit ihr haben, entweder als seine Frau oder als seine Sklavin. Das erlaubt der Islam", erklärte der Imam laut der britischen Zeitung "Daily Mail" seinen Schülern. In diesen Zeiten könne man dann aber auch gegen seinen Vater und seine Mutter vorgehen, und sie sogar "wie einen Sklaven behandeln".

 

http://www.krone.at/welt/imam-predigt-frauen-sind-sex-sklavinnen-is-propaganda-in-eu-story-522462

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/oesterreich/4981080/Linz_17Jaehrige-in-Park-vergewaltigt

https://www.unzensuriert.at/content/0020677-Zwei-Vergewaltigungen-einem-Wochenende-Linz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fruehlingsfest-in-stuttgart-maenner-vergewaltigen-junge-frau.1dc95929-9eda-47b0-8a46-3a58b97da53b.html?ref=yfp

 

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/oesterreich/4975469/WienBrigittenau_Algerier-stritten-mit-Samuraischwert-um-Bier

 http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225

http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

 

https://www.unzensuriert.at/content/0021345-Asylanten-veranstalten-Freibad-Orgie-Gewalt-und-sexuellen-Uebergriffen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_bei_Badesee_Frau_Bikini_weggerissen-Polizei_ermittelt-Story-521394

http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_-18-_von_15-Jaehrigem_sexuell_belaestigt-Vorfall_am_Bahnhof-Story-521428

Asylant beschimpft Frau als Rassistin und vergewaltigt sie vier Mal

https://www.youtube.com/watch?v=Q1LisYD25aI&feature=youtu.be

 

Mutiger Helfer von Sex-Tätern brutal verprügelt

Mutiger Helfer von Sex-Tätern brutal verprügeltWeil er einer Frau zu Hilfe eilen wollte, die am Mittwochabend vor dem Salzburger Hauptbahnhof von zwei Männern bedrängt und sexuell belästigt wurd...
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Salzburgs Bäder: Piktogramme erklären Verhaltensregeln

Salzburgs Bäder: Piktogramme erklären VerhaltensregelnDie Stadt Salzburg ließ nach Beschwerden über Flüchtlinge wegen sexueller Belästigungen Piktogramme erstellen, die die Verhaltensregeln zeigen.
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Söding-St. Johann - Missbrauch unter Flüchtlingen Thema im Gemeinderat

Söding-St. Johann - Missbrauch unter Flüchtlingen Thema...Gemeinderatssitzung in Söding-St. Johann: Unterkunftsgeber und Exekutive stellten sich den Fragen bezüglich des Missbrauchsfalls. Rechnungsabschluss wurde (fas...
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SPÖ-Frauen nicht auf Linie: Starker Andrang auf Selbstverteidigungskurs in Traiskirchen

SPÖ-Frauen nicht auf Linie: Starker Andrang auf Selbstve...Die Not macht oftmals erfinderisch. Als Not würden die Frauen der SPÖ es allerdings niemals öffentlich bezeichnen, in Traiskirchen neben lauter "bestens ausgebildet...
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Schülerin in Zug von jungem Flüchtling bedrängt

Schülerin in Zug von jungem Flüchtling bedrängtEine schlimme Zugfahrt musste eine 19-jährige Innviertlerin miterleben: Auf der Strecke zwischen Wels und Grieskirchen wurde die Schülerin mehrfach...
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https://www.unzensuriert.at/content/0020271-Asylwerber-poebelte-im-Donauspital-bespuckte-Krankenschwestern-und-rief-Allahu-Akbar?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Kronen-Zeitung (Bunt), vom 6. Februar 2016 – Bereich: Offen Gesagt – Seite 12

OFFEN GESAGT DR. TASSILO WALLENTIN

 Wegen der Skandalnacht von Köln werden am traditionsreichen Mainzer Faschingsumzug nun „Rückzugsräume für Frauen“ eingerichtet. Die sollen dorthin vor Sex-Attacken flüchten. Wiens Polizeipräsident meint, dass „Frauen nachts generell Begleitung unterwegs sein sollten“, und Kölns Oberbürgermeisterin rät allen Damen, zu „Fremden mindestens eine Armlänge Abstand zu halten“. Das ist die verkehrte Welt: Anstatt die Täter härter zu bestrafen, sollen sich die Opfer verstecken oder ihre Lebensweise ändern.

http://www.focus.de/regional/oberhausen/vorlaeufige-festnahmen-drei-maedchen-begrapscht-acht-festnahmen-in-schwimmbad-in-oberhausen_id_5354096.html

http://www.focus.de/regional/koeln/in-der-koelner-innenstadt-mann-begrapscht-nichtsahnend-polizistin-und-wird-von-ihr-ueberwaeltigt_id_5354873.html

http://diepresse.com/home/panorama/wien/4947004/Wiener-Baeder-als-Problemzone-?_vl_backlink=/home/index.do

 

http://de.europenews.dk/Deutschland-Vergewaltigungen-durch-Migranten-die-Krise-verschaerft-sich-125950.html

 

https://www.youtube.com/watch?v=kfm0BwXijEU

https://www.unzensuriert.at/content/0019886-Willkommen-bei-den-Unglaeubigen-Eure-Frauen-werden-unsere-Huren-eure-Kinder-unsere?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0019899-Festgehalten-und-zwischen-die-Beine-gegriffen-Wieder-sexuelle-Belaestigung-durch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0019965-Zehnjaehriger-von-Asylwerber-vergewaltigt-Polizei-machte-Fall-erst-nach-zwei-Monaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

§ 3 StGB Notwehr

 Gesetzestext

(Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 1. August 2015)

 

(1) Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren. Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, daß dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht und die Verteidigung, insbesondere wegen der Schwere der zur Abwehr nötigen Beeinträchtigung des Angreifers, unangemessen ist.(2) Wer das gerechtfertigte Maß der Verteidigung überschreitet oder sich einer offensichtlich unangemessenen Verteidigung (Abs. 1) bedient, ist, wenn dies lediglich aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken geschieht, nur strafbar, wenn die Überschreitung auf Fahrlässigkeit beruht und die fahrlässige Handlung mit Strafe bedroht ist.

 

 Kommentar zu § 3 StGB

 

von lexlegis
 Prüfungsschema:1. Objektive Notwehrsituation:Wichtig für Notwehr ist das Vorliegen einer objektiven, also tatsächlichen Notwehrsituation. Dies bedeutet es findet ein gegenwärtiger oder unmittelbar drohender Angriff auf eines der im StGB genannten Rechtsgüter (Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen) TATSÄCHLICH statt. Nur die in § 3 Abs 1 StGB genannten Rechtsgüter sind notwehrfähig; die Ehre (welche früher als ein sehr hohes Rechtsgut galt) ist in Österreich kein notwehrfähiges Rechtsgut. Beleidigungen dürfen jedoch unter Umständen mit Gegenbeleidigungen „abgewehrt“ werden (§ 115 Abs 3 StGB). Der Angriff geht stets von einem Menschen aus. Auch derjenige, der einen Hund auf einen anderen hetzt wird als „Angreifer“ gesehen, da er den Hund als Werkzeug für die Tat verwendet.2. Subjektive Notwehrsituation:Das Opfer, welches gedenkt in Notwehr zu handeln, muss wissen, dass es sich in einer tatsächlichen Notwehrsituation befindet (subjektive Notwehrsituation). Liegt objektiv keine Notwehrsituation vor, glaubt das Opfer aber sich in einer solchen zu befinden, kommt Putativnotwehr (putare= lat für glauben) nach § 8 StGB in Betracht.3. Abwehrhandlung:Die Abwehrhandlung, welche das Opfer setzt muss in Anbetracht der Umstände angemessen sein. Die Abwehrhandlung muss in Relation zum Angriff stehen. Grundsätzlich gilt, dass wenn jemand auf einen mit bloßen Fäusten losgeht, derjenige sich ebenso mit den Fäusten verteidigen muss, es sei denn, der Angreifer ist dem Opfer körperlich offensichtlich überlegen. In diesem Fall darf derAngegriffene zu einer Waffe greifen, aber auch diese muss er mit Maß und Ziel einsetzen.Gegen eine im Sinne des § 3 Abs 1 StGB erfolgende Abwehrhandlung ist keine weitere Notwehr zulässig, da ein solcher "Angriff", der bloß der Verteidigung dient leg cit nicht rechtswirdig ist. § 3 spricht explizit von einem rechtswidrigen Angriff der vorliegen muss. Demnach muss sich der Erstangreifer damit abfinden, dass auch wenn er die Verteidigungshandlung seines Opfers bloß abwehren möchte um nicht verletzt zu werden, hier eher keine Notwehr bejaht werden wird. Wer also den Angriff zuerst startet muss damit klarkommen, dass sein Notwehrrecht stark eingeschränkt wird.3.1. Notwehrexzess:Der Exzess ist die Überschreitung der zulässigen Notwehr. Von Notwehrexzess sprechen wir nur, wenn objektiv eine Notwehrsituation vorliegt und in Anbetracht der Umstände der Täter das gerechtfertigte Maß der Verteidigung überschritten hat. Liegt der Angreifer am Boden ist die Notwehrsituation sowohl objektiv als auch subjektiv vorbei. Nachtreten oder Ähnliches, das zu einer weiteren Körperverletzung führt fällt nicht mehr unter Notwehr, also auch nicht unter einen in Notwehr begangenen Exzess. In diesem Fall haftet der Täter uneingeschränkt nach dem Delikt.3.2. Exzess im asthenischen (kraftlosen) Affekt: (§ 3 Abs 2 StGB)Überschreitet der Täter in einer Notwehrsituation das gerechtfertigte Maß aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken und hätte auch ein mit den rechtlich geschützten Werten verbundener Mensch in dieser Situation so gehandelt, dann wird von (straflosem) Exzess im asthenischen Affekt gesprochen.War der asthenische Exzess nicht allgemein begreiflich, so haftet er wegen einer fahrlässigen Begehung der Tat.3.3. Exzess im sthenischen (kraftvollen) Affekt:Überstreitet der Täter jedoch in einer Notwehrsituation das Maß aus Wut, Zorn oder Rache, so handelt es sich um einen Exzess im sthenischen Affekt, dieser wird ihm voll zugerechnet, er haftet uneingeschränkt nach dem Vorsatzdelikt.Zusammengefasst: Der Täter ist durch Notwehr gerechtfertigt und straflos wenn:1. objektiv eine echte Notwehrsituation gegeben war2. er über das Vorliegen einer solchen Bescheid wusste (subjektive Notwehrsituation)3. Er in diesem Fall das gelindeste Mittel zur Abwehr des Angriffes verwendet oder er bloß aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken das gerechtfertigte Maß überschritten hat und ein mit den rechtlich geschützten Werten verbundener Mensch in dieser Situation ebenso gehandelt hätte.

 Bildergebnis für freiwild frauimages

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Kubotan 

https://www.youtube.com/watch?v=yRegch0Nm30

Guardian Angel - Piexon

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https://helmutmueller.wordpress.com/ 

Unsere Frauen und Kinder als Freiwild

Veröffentlicht am Februar 25, 2016von helmut mueller

Our women and children as a free game

Angela Merkel sei „großartig“ meint Adelheid Khol, die Ehefrau des ÖVP-Präsidentschaftskandidaten Andreas Khol. Mit dieser Einschätzung steht sie leider nicht allein. Ob die mittlerweile unzähligen Opfer von Asylanten-Gewalt und deren Familien diese schwärmerische Gefühlsaufwallung verstehen können? Unter ihnen viele Kinder und Frauen, die schon lange vor und auch nach Köln sexuell belästigt oder brutal vergewaltigt wurden. Stumm bleibt deren Anklage, so wie ihr Leid, das sie stumm ertragen müssen. Wie zuletzt jene 52jährige Tirolerin, die vor ihrem Wohnhaus Opfer einer brutalen Vergewaltigung durch einen Fremden wurde. Ob Frau Khol aus dem Heiligen Land Tirol gelegentlich an sie und andere Opfer denkt?

Das Martyrium vieler vergewaltigter Kinder und Frauen wird von der sonst stets gegewärtigen pharisäerhaften Empathie der Gutmenschen kaum erfaßt. So jedenfalls  der Eindruck. Weder das Leid jenes achtjährigen vergewaltigten Mädchen in Hilden (NRW) noch jenes eines vergewaltigten zehnjährigen Buben in Wien – keine Einzelfälle! – scheint “Qualitätsmedien“ und “Flüchtlings”helfern eine tiefergehende Bachtung, gar Mitgefühl wert. Was aber wurde nicht alles in der Seele dieser Schutzbedürftigen zerstört, eine glückliche Zukunft vor allem verunmöglicht. Welche Journalistin, welcher Politiker hat je eines der Opfer besucht, Hilfe angeboten? Pech gehabt, einem solchen Opfer fehlt die Aura des „armen“ Fremden.

In der Tat, bei Opfern “ohne Migrationshintergrund” gehen die Scheuklappen runter, und sogleich geht man zur Tagesordnung über. Es ist, als hätte man Scheu, sich darauf näher einzulassen. Angst vor der Wahrheit? Aber das andere Leid, das fasziniert, das wird mitunter sogar ausgeschlachtet. Selbst wenn es sieben Jahrzehnte zurückliegt. Aber das eigene… So interessiert millionenfaches Leid geschändeter und mißhandelter deutscher, also auch österreichischer Frauen und Kinder gegen Kriegsende und kurz danach keinen einzigen dieser hochkarätigen Gutmenschen. Schier unbeschreibliche menschliche Tragödien dieser Zeit werden bis heute aus ideologischen Gründen bewußt ignoriert.

In einem im Bundesarchiv aufliegenden Bericht des Dr.med.Arnold Biedenzu aus Ostpreußen heißt es u.a.: „Nach meinen Erfahrungen darf ich behaupten, daß von den Frauen und Mädchen zwischen 50 und 15 Jahre, nur zehn Prozent verschont geblieben sind… Häufig wurden die Frauen bei der Vergewaltigung noch in übelster Weise geschlagen, gestochen und mißhandelt.“ …“ Und Pfarrer Georg Gottwald berichtete: „Die Stadt (Grünberg) hallte bei Tag und Nacht wider vom Wehgeschrei der gequälten, vergewaltigten Einwohner. Frauen und Mädchen wurden Freiwild.“ In einigen Fällen übersteigen die grauslichen Details, die hier nicht ausgebreitet werden sollen, das Vorstellungsvermögen eines durchschnittlichen Bürgers.

Doch nun zurück zur Jetztzeit: In welcher Gesellschaft leben wir denn? Eine Gesellschaft in der Leid selektioniert, unerwünschtes, also jenes unserer vergewaltigten Kinder und Frauen, geringgeschätzt und ausgesondert wird. Wie auf einer virtuellen Ausleserampe. Ist eine solche Gesellschaft nicht gerade auch deshalb dazu verurteilt unterzugehen, um einer anderen Platz zu machen, in der, und das ganz allgemein gesehen, das Eigene nicht hintangestellt wird? Wenn einem vergewaltigten und gequälten Kind in Deutschland oder Österreich weniger Aufmerksamkeit und weniger Empathie zukommt als einem Kind, das aus einem Flüchtlingsboot fällt, dann ist mit der Moral und dem Gefühlshaushalt vieler Gutmenschen  offensichtlich etwas nicht in Ordnung. Aber das ist bei der Kultur des Todes, die in unseren Breitengraden seit Jahrzehnten gepflogen wird, wohl auch nicht anders möglich.

Es scheint ein ursächlich geistig-seelisches Problem zu sein, das längst weite Bereiche unseres Lebens, des privaten wie des öffentlichen, paralysiert. Dagegen ist anscheinend noch kein Kraut gewachsen. Aber vielleicht stellt sich noch rechtzeitig eine Spontanheilung ein. Und mit ihr die Erkenntnis, daß nicht die Weitergabe irgendeiner Ideologie, sondern der eigene Nachwuchs der Sinn des Lebens ist. Und dieser darf weder der eigenen noch einer fremden Aggression ausgeliefert werden. Eine Politik, die das nicht zu verhindern weiß, ist eine des Bankrotts, und Politiker, aber auch Journalisten, die diese bedrohliche Entwicklung fördern oder gutheißen, sind persönlich verantwortlich für jedes einzelne Opfer von Asylantengewalt.

https://youtu.be/A4sganIbx5c

https://youtu.be/Fwv3YSbThU4

https://youtu.be/ehzlAoI9JF4

Sexattacke auf 19-Jährige in Bahnunterführung

http://www.krone.at/Nachrichten/Sexattacke_auf_19-Jaehrige_in_Bahnunterfuehrung-Hinweise_erbeten-StoryDrucken-498529

Kiel: Migrantengruppe belästigte junge Frauen

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4934826/Kiel_Migrantengruppe-belaestigte-junge-Frauen

http://www.focus.de/politik/deutschland/interview-mit-fdp-vize-kubicki-nach-massenbelaestigung-wenn-wir-jetzt-nicht-handeln-ist-es-zu-spaet_id_5319084.html

 

Teacher at NATO academy about migrant mindset: “Your women will be our whores, your children our slaves!”Via Gates of Vienna:“The sociologist and economist Gunnar Heinsohn, who teaches at the NATO Defense College in Rome, has drawn a dismal picture in the Neuen Zürcher Zeitung of what is coming the citizen’s way in the near future. Heinsohn flew to the Caliphate-home of the newcomers, of which he heard nothing good: the mass rapes of Yezidi and Christian women, the trafficking of women among young combatants, the beheading of European men, and over and over the proclamation directed at the kuffar, the unbelievers: “Your women will be our whores, your children our slaves!”Youngsters in roam-and-loot modeWhile in traditional societies a wife is gained through the earning of an income which can provide for the family, many unsuccessful youngsters, according to Heinsohn, are permanently stuck in a “roaming-and-looting mode”. In other words: When one hundred well-to-do men each have four wives, then there are three hundred men left with empty hands.Therefore it is not the war, but more the lack of women in their own country that has driven these youngsters to Europe. For better or for worse, Germany and Austria have therefore to prepare for “aggressive migrants with reasonable basic primary care, and time without end on their hands, who — very well-connected with their smartphones — will hunt for females within their vicinity, who in turn cannot defend themselves and are left without protection,” says Heinsohn in the Neuen Zürcher Zeitung.”

Vergewaltigung – ein islamisches Ritual?

http://www.info-direkt.eu/vergewaltigung-ein-islamisches-ritual/

http://www.focus.de/politik/deutschland/drogen-belaestigung-gewalt-sozialarbeiter-klagt-an-was-in-koeln-geschah-passiert-hier-in-berlin-taeglich_id_5229067.html

http://www.krone.at/Oesterreich/Weitere_Grapscher-Uebergriffe_in_Salzburg_und_OOe-3_Frauen_als_Opfer-Story-493767

http://www.krone.at/Welt/Jeder_Fluechtling_kostet_uns_mehr_als_450.000_Euro-Explodierende_Kosten-Story-498827

 

Frauen und Islam - Rätsel hinterm Schleier, ein kulturkritischer Versuch

Von Dr. Rudolf Moser (veröffentlicht in "Zur Zeit")

Jeder noch so harmlose Ansatz die kulturellen Normen und Werte, nach denen immerhin 1,2 Millionen Muslime weltweit leben, kritisch zu hinterfragen, ist heute lebensgefährlich. Wissenschaftliche Dispute zu islamischen Problemen enden meist, ohne auf die eigentliche These des jeweiligen Autors einzugehen, mit einer so genannten Fatwa, einer Todesdrohung, wie dies etwa seit vielen Jahren Salman Rushdie oder die mutige Hirsi Ali, erleiden müssen. Der Kairoer Literatutprofessor Abu Said wollte die 1400 Jahre alten Suren des Korans einer wissenschaftlichen Textkritik, dem 21.Jahrhundert entsprechend, unterziehen, er wurde sofort zum Ketzer erklärt und von seiner Frau zwangsgeschieden. Deshalb sei vorab angemerkt, dass alle folgenden Behauptungen durch entsprechend vielfältige und seriöse Literatur abgesichert sind und der Autor dieses Artikels selbst insgesamt über ein Jahr in islamischen Ländern sozialen Alltag erforschen konnte. Etwa 1974, bei einer dreimonatigen Geschäftsreise in das damals westlich orientierte Persien. Vereinzelt verschleierte Frauen gab es auch damals, allerdings in harmonischem Nebeneinander mit islamischen Mädchen im Minirock. Selbst in den heiligen Pilgerorten Qum oder Maschad war der prowestliche Einfluss des Schahregimes sichtbar. Umso unfassbarer wurde im Westen die so genannte Islamische Revolution 1978 durch den aus Frankreich eingeflogenen Ajatollah Chomeini beobachtet, der nicht nur alle wirtschaftlichen Fortschritte von Schah Reza Pahlavi zunichte machte, sondern auch gesellschaftlich den Iran ins finsterste Mittelalter zurückführte.

Speziell die Frauen wurden sofort wieder dem totalen Diktat der patriarchalischen Wertevorstellung der alles beherrschenden Scharia unterworfen. Eine brutal agierende Sittenpolizei überwacht seither die totale Verschleierung der Frauen, wie auch in anderen islamischen Staaten - in Saudi-Arabien ist dies z.B. die Religionspolizei Mutawa, die „Organisation zur Förderung der Tugend und Verhinderung des Lasters“. Mit der Machtergreifung der Mullahs erfolgte auch, unterstützt von den Geldern der Erdölförderung, eine militant organisierte Ausbreitung des Islam in den Westen. Die Bäuche der Frauen wurden ganz offen als Invasionswaffe deklariert, abgestützt durch die Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat“. Chomeini ließ zum Sexualverhalten zusätzliche Gebote in einem „Blauen Buch“ veröffentliche, „die zehn Khomote“ (Fallaci): „- Hat eine Frau fleischliche Beziehungen mit ihrem zukünftigen Ehemann, so hat dieser nach der Hochzeit das Recht, die Annullierung der Ehe zu verlangen. - Hat ein Mann sexuelle Beziehungen mit seiner Tante unterhalten, darf er deren Tochter, also seine Cousine nicht heiraten. – Die muslimische Frau darf keinen Abtrünnigen heiraten, und der muslimische Mann darf keine Abtrünnige heiraten. Der muslimische Mann darf jedoch im Konkubinat mit jüdischen und christlichen Frauen leben. – Heiratet ein Mann eine Minderjährige, die das neunte Lebensjahr erreicht hat, und zerreißt ihr sofort das Jungfernhäutchen, so kann er sie nicht mehr genießen. – Hat eine verwitwete oder verstoßene Frau noch nicht das Alter von neun Jahren erreicht (!!), kann sie sofort, nachdem sie Witwe oder verstoßen wurde, wieder heiraten, ohne die vorgeschriebenen vier Monate und zehn Tage abzuwarten. – Mutter, Tochter und Schwester eines Mannes, der Analbeziehungen mit einem anderen Mann unterhalten hat, dürfen Letzteren nicht heiraten. Hat jedoch letzterer Analbeziehungen mit einem angeheirateten Verwandten unterhalten, bleibt dessen Ehe gültig. – Ein Mann, der sexuelle Beziehungen mit einem Tier, zum Beispiel einem Schaf, gehabt hat, darf dessen Fleisch nicht essen. Er würde sich versündigen.“ Die europäische Linke verehrte jenen islamischen Geistlichen sehr, der genaue Richtlinien erließ, wenn Männer neunjährige und jüngere Frauen ehelichten, homosexuell waren oder der verbot die Geliebte zu essen, wenn sie ein Schaf war. Die Sure 4 regelt auch die Folgen für Frauen, wenn sie Ungehorsam ihrem Herren gegenüber sind: „Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Wie man Frauen schlägt wird genau gelehrt und war auch bis vor kurzem in staatlich subventionierten Schulbüchern für Österreichs angehende Mohammedaner-Patriarchen Lehrstoff: „Einen dünnen, leichten Stock benutzen, der dazu dient, sie auch von weitem zu treffen. Sie nur am Körper, an Händen und Füßen schlagen. Nie ins Gesicht, sonst sieht man die Narben und Blutergüsse. Vergessen sie nicht, dass die Schläge psychische, nicht nur körperliche Schmerzen verursachen.“ Das Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr ist, begründet in einem Islam - Spiegel-spezial Scheich Fadlallah ausführlich, folgendermaßen: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“ Und dieses verhalten erlaubt und fördert der Koran! Es gibt verschiedenste Methoden der ganz legalen Bigamie, auch für im Westen lebende islamische Sex-Patriarchen. Da wird „kulturspezifischer“ Familiennachzug toleriert, auch wenn damit demokratische Grundgesetze gebrochen werden. Es gibt zwei Sorten der islamischen Ehe. Eine ist die klassische Ehe, genannt nikah: Sie fällt unter die Kategorie der Kaufverträge und ist, von einer eventuellen Verstoßung abgesehen, unbefristet. Die andere ist die Ehe auf Zeit, genannt mut´a: Sie gehört zur Kategorie der Miet- und Pachtverträge und kann beliebig befristet sein. Sie kann eine Stunde, eine Woche oder einen Monat dauern, wie es die sexuelle Stimmung des Paschas verlangt. Neben all diesen angetrauten Mehrehemöglichkeiten gibt es heute das Internet und laut Googleanalyse sind es vor allem Angehörige islamischer Staaten, welche auf Sexseiten surfen. Auch die als „ungläubige Huren und Hündinnen“ bezeichneten Westfrauen werden zur Sexbefriedigung gerne benutzt, sind sie doch ach so weltoffen und kommen als Touristinnen gerne nach Tunesien oder in die Türkei oder lassen sich auf Multikultibeziehungen ein, ohne über die Sitten einer islamischen Familie informiert zu sein. Dort bestimmt immer noch der Familienrat über eine Ehepartnerin, denn Jungfräulichkeit ist Pflicht. Wenn nicht, geht die Befleckung der Ehre bis zum Ehrenmord, denn die Ausübung von sexueller Herrschaft des Mannes über die Frau ist ein Machtspiel. Dazu gehört, auch heute leider praktiziertes Kulturritual, die Beschneidung – auch in Europa! Laut Spiegel – spezial sind derzeit weltweit 130 Millionen Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer gefallen. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6000 Mädchen mit Rasierklinge oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Aber Scheich Jussuf el-Badri meint im Spiegel dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“. Das schaut dann folgendermaßen aus: Den 4 bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, die kleinen Schamlippen abgetrennt oder sogar die großen Schamlippen ausgeschabt, die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und Schmerzen. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden. Doch Genitalverstümmelung wird auch, laut Spiegel, in Europa durchgeführt, für etwa 500.- Euro pro Eingriff. Dass blutige Rituale im Islam üblich sind, zeigt auch die Verdinglichung von Tieren, denn die Halal – Schächtung von Tieren ist an Gefühllosigkeit gegenüber Gottes Schöpfung kaum zu überbieten. Langsam bluten die verletzten Tiere aus, ihre jammervollen Blicke im Todeskampf lassen den gläubigen Islamisten kalt, werden doch auch verhasste Ungläubige oftmals geschächtet, wie etwa der Holländer Theo van Goch. All das ist möglich, weil der Islam eine Theokratie ist und die Demokratie ablehnt. Demokratisches Recht wird durch Gottesrecht, die Scharia ersetzt und Allah als oberster Gesetzgeber wird weltweit in etwa 50 (fünfzig!) Staaten anerkannt. Es entspricht der jurisprudentia der Römer und erstreckt sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen und staatlichen Lebens im Islam. Die Scharia beansprucht universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen werden. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden. Nur Männer können Rechtsgelehrte werden, deshalb werden Frauen im Islam weiterhin nur ihre Pflichten tun müssen, Rechte haben sie nicht. So wurde etwa im türkischen Dorf Yaylim die fünfunddreißigjährige Ceme Allak von ihren Angehörigen gesteinigt, weil sie infolge einer Vergewaltigung schwanger wurde. Ehrenmord wird vom Vater, von den Brüdern, den Verwandten und Freunden begangen, Zuneigung und Liebe gibt es nicht. Frauen werden verkauft, der Menschenhandel blüht, nicht nur bei arrangierten Ehen und sexueller Versklavung. Und das Abendland schaut zu, wo sind sie, die linken Emanzen, die Genderfeministinnen, wenn Millionen Frauen in Europa als Menschen zweiter Klasse abgestempelt werden? Nur der norwegische EU-Parlamentarier Hallgrim Berg prangte die Scheintoleranz des Westens, anlässlich der Präsentation eines Berichtes zum Thema Islam, bei einer Rede in Straßburg an: „…weil er nicht ein einziges Wort über das grauenvolle Verhalten verliert, das gegenüber den Frauen in der islamischen Kultur an den Tag gelegt wird. Dieser Teil der Realität wird von Ihnen gänzlich ignoriert, gänzlich ausgeblendet unter dem Vorwand, dass der Westen schon immer eine Menge Lügen über den Islam verbreitet habe. Ich werde nicht für einen Bericht stimmen, der in Bezug auf das Drama der muslimischen Frau keine Stellung bezieht, sondern es verschweigt. Einen Bericht, der das Thema  der Menschenrechte im Islam nicht anspricht, sondern es verschweigt. Einen Bericht, der da, wo von Menschenrechten die Rede ist, vom Islam nicht einfordert die Menschenrechte zu achten. Meine Herrschaften, was Sie führen ist kein Dialog. Es ist ein Monolog zugunsten des Islam. Ein Selbstgespräch, bei dem die Dinge im Namen des liberalen Denkens und des intellektuellen Großmuts ganz einseitig gesehen werden. Aber das liberale Denken und der intellektuelle Großmut können nicht funktionieren, wenn es sie nur auf einer Seite gibt.“ Henrik Broder nennt dies die Kapitulation des aufgeklärten Westens gegenüber dem im mittelalterlichen Denken verharrenden Islam. Aber die ungezügelte Zuwanderung dieser Glaubensanhänger, die Unterdrückung ihrer Frauen und die arrogante Anmaßung der Unfehlbarkeit ihrer, in Gottesgesetze gegossenen 1400 Jahre alten Wüstengesetzte, schreiten unaufhaltsam fort. Wer es wagt zu widersprechen wird einfach ermordet. Die Islamisten wollen das Weltreich, ihr Kalifat, errichten, sie warten auf ihren militanten Führer, den Mahdi und nicht auf einen Martin Luther, der ihnen den längst fälligen geistigen Weg zur islamischen Aufklärung weist.

Quellen:

Christine Schirrmacher: Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte der Frauen im Islam.

Mukhar Mai: Die Schuld eine Frau zu sein.

Fatima Merussi: Der politische Harem. Mohammed und die Frauen.

Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft.

Spiegel-spezial: Rätsel Islam

"Die Männer stehen über ihnen"

Von Katrin Elger

Ist es die Schuld der Religion, wenn muslimische Frauen unterdrückt werden? Zwei unterschiedliche Lebensgeschichten geben aufschlussreiche Antworten.

Als Hülya Yilmaz aus der Ankunftshalle des Flughafens tritt, ist ihr speiübel. Vor ihr steht ihr Ehemann. Er hat kaum noch Haare auf dem Kopf, sein Bauch wölbt sich über den Gürtel. Er lächelt sie an. An diesem Wintertag im fahlen deutschen Morgenlicht sieht er noch unattraktiver aus, als sie ihn in Erinnerung hatte.

Er ist Mitte 60, sie Anfang 20. Er ist hässlich, sie ist schön. Er wird bald mit ihr schlafen wollen. Sie wird protestieren. Aber das tut nichts zur Sache. Sie gehört ihm. Ihr Vater hat sie von der Südtürkei nach Norddeutschland verheiratet. Sie könne sich glücklich schätzen, dass eine wie sie überhaupt noch einen Mann abbekommt. Das hat er gesagt. "Wahrscheinlich sogar geglaubt", sagt sie fünf Jahre später. Es war damals ihre zweite Zwangsheirat.

Meltem Dogan war noch nie verheiratet. "Da war bisher keiner dabei, der in Frage gekommen wäre", sagt sie. Die 30-jährige Türkin aus Niedersachsen hatte immer wieder Beziehungen. Im Moment ist sie Single, geht viel aus. Flirtet. Ihre Eltern sähen es ganz gern, wenn sie heiraten würde. "Aber das entscheide immer noch ich", sagt sie und lacht.

Die beiden sitzen in Meltems Büro, einem hellen Raum mit Blick zum Hinterhof, zwei Kaffeetassen vor sich. Beide tragen Jeans und Turnschuhe, die langen schwarzen Haare offen.

Sie haben sich über eine Telefonnummer kennengelernt: 0800-0667-888.

Wer dort anruft, landet beim niedersächsischen "Krisentelefon gegen Zwangsheirat", einer sozialen Einrichtung für notleidende Frauen und Mädchen. Für diejenigen, die Schutz suchen vor rachsüchtigen Ehemännern, gewalttätigen Brüdern, Cousins und Vätern. Sie bekommen dort Beratung, wie sie sich ein neues Leben aufbauen können.

"Für so etwas fehlt einem die Vorstellungskraft"

Meltem Dogan arbeitet beim Krisentelefon, seitdem sie ihr Jurastudium beendet hat. Hülya Yilmaz hat die Notrufnummer vor vier Jahren gewählt, nachdem sie ihren Mann verlassen hatte, immer in Panik, dass einer aus der Sippe sie finden könnte. Sie haben ihr mit Mord gedroht.

Deshalb nennt sie nie ihren echten Namen. Anonymität ist eines der höchsten Gebote beim Krisentelefon. Auch die drei Mitarbeiterinnen machen ihre richtigen Namen nicht öffentlich, damit keine Spur zu den Opfern führt. Eine Adresse ist im Internet nirgends zu finden, nur die Telefonnummer.

"Hülyas Erzählungen haben mich fassungslos gemacht", sagt Meltem. "Für so etwas fehlt einem die Vorstellungskraft."

Kindheit und Jugend der beiden Musliminnen hätten tatsächlich unterschiedlicher kaum verlaufen können. Während Hülyas Lebensgeschichte selbst die schlimmsten Vorurteile über unterdrückte Frauen im Islam bestätigt, ist Meltem unbeschwert und behütet aufgewachsen. Ihre Biografie passt so gar nicht zum Stereotyp der geknechteten Muslimin. Sie hatte Freiheiten, von denen Hülya bis vor einiger Zeit noch nicht einmal zu träumen wagte.

Die Erfahrungen der beiden Türkinnen zeigen, wie schwierig es ist, pauschal die Frage nach der Rolle der Frau im Islam zu beantworten. Wie viel Schuld trägt die Religion tatsächlich daran, dass Frauen wie Hülya so übel mitgespielt wird? Dass sie im Namen des Islam zwangsverheiratet, misshandelt, sogar ermordet werden? Warum hatte es Meltem so leicht und Hülya so schwer? Die beiden Frauen haben ihre eigenen Antworten auf diese Frage gefunden.

Im Koran wird die Frau meist im Kontext der Familie gesehen

Die Hitze in der Region Diyarbakir ist im Sommer so drückend, dass kaum jemand im Haus schlafen mag. Hülyas Familie wohnt in einem einfachen, weiß getünchten Gebäude. Möbel gibt es kaum, sie sitzen und essen auf dem Teppichboden. Auf dem Dach stehen zwei riesige Bettgestelle aus Metall, ein paar Matratzen liegen auf dem Boden. Darauf schlafen Hülya und ihre neun Geschwister in den Sommernächten. Oben weht ein leichter Wind, das macht die Hitze erträglicher.

Es ist besser, wenn die Kinder ausgeschlafen sind, sonst quengeln sie auf dem Feld. Sie arbeiten dann nicht gut.

Hülya weiß nicht mehr, wie alt sie war, als sie zum ersten Mal auf den Acker musste. Klein war sie, nicht älter als sechs oder sieben. Eine Schule hat sie in der Türkei nie von innen gesehen. Ihre beiden Brüder schon, wenn auch nur die Grundschule. Denn die Jungs in ihrem Dorf haben Rechte, die Mädchen nicht.

Im Koran gibt es viele Passagen, die sich auf die Rolle der Frau beziehen: Sie wird hauptsächlich im Kontext der Familie gesehen, als Mutter, Tochter oder Ehefrau.

Einige Stellen verheißen den Frauen nichts Gutes: "Die Männer stehen über ihnen", beginnt ein Vers.

Auch gibt es eine Vielzahl von frauenfeindlichen Hadithen, also überlieferten Geschichten aus dem Leben des Propheten, die als moralische Richtschnur für Muslime gelten. "Ich hinterlasse dem Manne keinen schädlicheren Unruhestifter als die Frauen", lautet etwa ein Hadith. Eine Vorlage für jeden Mann, der sich überlegen fühlen möchte.

"Einfach gewohnt, recht zu haben und bedient zu werden"

Es existieren jedoch auch Überlieferungen, die den Mann ermahnen, seine Frau gut zu behandeln: "Der ist der beste unter euch, der zu seinen Frauen am besten ist."

Hülya glaubt, dass die Männer in ihrer Familie weder die einen noch die anderen Passagen wirklich kennen. "Sie sind es einfach gewohnt, dass sie immer recht haben, und dass sie bedient werden", sagt sie. "So ist die Tradition bei uns auf dem Land. Und das wird von Generation zu Generation so weitergegeben." Was in den religiösen Schriften stehe, sei nebensächlich. "Die Männer in meiner Familie haben sich auch nie darum geschert, dass Muslime keinen Alkohol trinken sollen."

Auch Meltem macht vor allem die rückständige, feudale Lebensweise für das verantwortlich, was den Frauen widerfährt, die bei ihr anrufen. "Das Problem sind die patriarchalischen Strukturen", sagt sie. "Vorlagen hierfür gibt es nicht nur im Koran, sondern genauso auch in der Bibel." So gilt die Frau im Alten Testament als "Besitz des Mannes", und selbst im Neuen Testament ist noch die Rede davon, dass die Frau nur "ein Abglanz" des Mannes sei.

Die Mitarbeiterinnen des Krisentelefons arbeiten deshalb nach einem "feministischen Ansatz", wie sie sagen. Es gehe nicht um Religionsfragen, sondern darum, Frauen in ihrem Kampf gegen diese patriarchalischen Strukturen zu unterstützen. Auch zwangsverheiratete Russisch-Orthodoxe und irakische Christinnen haben die Notrufnummer schon gewählt. "Die haben ähnliche Geschichten zu erzählen wie die Musliminnen", sagt die Türkin.

"Wie bei den Christen, die zweimal im Jahr in die Kirche gehen"

Meltem wächst gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder in einem Vorort von Hannover in einer kleinen Eigentumswohnung auf. Vor ihrem Haus gibt es einen Garten mit Schaukel. Sie hat ihr eigenes Kinderzimmer - vollgepackt mit Spielsachen und Büchern. Während Hülya auf dem Feld Mais erntet, spielt Meltem Memory.

Als sie ins Teenageralter kommt, sind ihre Eltern manchmal "ein bisschen übervorsorglich". Ihr Vater holt sie von jeder Party persönlich ab. "Das war nervig, aber ich konnte es auch verstehen", sagt Meltem. "Die haben sich halt Sorgen gemacht."

Dogans sind Muslime, aber nicht sehr religiös. "Bei uns ist das wahrscheinlich so wie bei den Christen, die zweimal im Jahr in die Kirche gehen", sagt Meltem. "An Weihnachten und an Ostern." Solche Traditionen gebe es auch im Islam, das gemeinsame Fastenbrechen etwa.

Der Vater ist Ende der Sechziger nach Deutschland gekommen. In den ersten Jahren arbeitet er als Übersetzer für Griechisch, Türkisch und Deutsch. Eine Zeitlang besitzt er ein Reisebüro, später wird er Maschinenschlosser. Seine Frau lernt er im Urlaub in der türkischen Küstenstadt Izmir kennen. Bald darauf folgt die Hochzeit. "Aus Liebe", wie Meltem sagt. Und so will sie es auch einmal halten.

Verprügelt sie, weil sie Schande über die Familie gebracht haben

Als Hülya in Südostanatolien 16 Jahre alt wird, entscheidet ihr Vater, wen sie heiraten soll. Die Wahl fällt auf einen ihrer Cousins. Er ist in Hülyas Alter. "Hätte schlimmer kommen können", findet sie. Die Hochzeit bietet ihr wenigsten die Chance, ihrem cholerischen Vater zu entkommen. Ein Imam verheiratet die Jugendlichen. Hülya zieht ins Nachbardorf zu der neuen Großfamilie.

Von nun an muss sie nahezu allein den Haushalt schmeißen. Zwischen vier und fünf Uhr morgens steht sie auf, facht den Ofen an, macht sauber und kocht Schwarztee. "Du bist da nichts anderes als eine Arbeitsmaschine", sagt sie. "Und wenn du keine Schläge abbekommst, dann hast du es gut erwischt."

Hülya beklagt sich nicht. Auch nicht, als sich ihr Mann nach zwei Jahren in eine andere verliebt und auch diese Frau heiraten möchte. Das geht problemlos, weil die Hochzeit zwischen ihm und Hülya nicht amtlich ist. Der türkische Staat hat nie davon erfahren.

Hülya sagt "kein Problem". Sie gibt ihr Okay, dass die andere Frau einziehen darf. Vielleicht, so hofft sie, bekomme sie dann Hilfe im Haushalt. Die Konkurrentin aber weigert sich, in einer polygamen Ehe zu leben.

Hülya wird zurückgegeben. Ihr Ehemann liefert sie bei ihrem Vater ab. Gründe hat er genug: Sie habe ihm auch nach zwei Jahren noch keinen Sohn geschenkt. Und sie habe schlecht gearbeitet. Hülyas Vater ist rasend. Verprügelt sie, weil sie Schande über die Familie gebracht habe.

In der Türkei sind Religion und Staat strikt getrennt

In der Türkei sind nach offiziellen Angaben 99 Prozent der Bevölkerung muslimischen Glaubens. Religion und Staat sind jedoch strikt getrennt. Keine Muslimin mit Kopftuch darf eine Behörde, Schule oder Universität betreten. Polygamie und auch reine Imamehen sind in der Türkei offiziell verboten. Es gelten weltliche Gesetzbücher, die Scharia spielt keine Rolle.

In den Großstädten gibt es viele selbstbewusste Musliminnen, die emanzipiert ihr Leben gestalten. Frauen in gehobenen Positionen sind in vielen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. 1993 wurde Tansu Çiller Regierungschefin, lange vor Angela Merkel.

In den ländlichen Regionen im Südosten gibt es jedoch nach wie vor Familien, die sich wie die Yilmaz' den Regeln des Staates und der modernen Gesellschaft widersetzen. Schätzungen zufolge ist jede zehnte Ehe arrangiert. "Manche Frauen halten das für völlig normal", sagt Meltem.

Sie vermutet, dass es nicht wenige Türken gibt, die sich das islamische Recht zurückwünschen. "Nicht, weil sie besonders religiös sind", sagt die Juristin, "sondern weil sie glauben, dass sie dann noch mehr Macht über ihre Frauen haben."

Hülya weiß nicht, was passieren würde, wenn ihre Familie sie fände. Sie ist mittlerweile von ihrem mehr als 40 Jahre älteren Ehemann geschieden. Hilfe hat sie vom Krisentelefon bekommen, die ihr einen Anwalt besorgten.

Muslimin und frei

In den Augen ihrer Eltern hat sie gleich zweimal die Familienehre verletzt. Für ihren ersten Mann war sie nicht gut genug. Und dem zweiten ist sie davongelaufen. Dabei hatte er Geld für sie bezahlt. Hülya weiß das, weil sie ein Gespräch der Männer belauscht hatte, als es um ihren Verkauf nach Deutschland ging. "Ein paar hundert Euro waren es", sagt sie. Viel mehr sei sie nicht mehr wert gewesen.

Während ihrer Flucht in Deutschland hat sie einmal zu Hause angerufen. Ihr Bruder war dran. Er sagte, er werde sie finden, und das sei ihr Ende.

Wahrscheinlich aber würde er sie nach fünf Jahren gar nicht mehr wiedererkennen. Hülya ist nicht mehr die, die sie einmal war. Sie ist selbstbewusster geworden. Ihr Gang ist aufrechter, und sie spricht nicht mehr so leise wie früher. Sie trägt kein Kopftuch mehr und keinen weiten Mantel. Hülya liebt enge Jeans und bunte Oberteile.

Sie hat jetzt eine eigene Wohnung, und sie hat lesen und schreiben gelernt. Auch ihr Deutsch ist mittlerweile so gut, dass sie sich zurechtfinden kann. Sie macht einen Integrationskurs, will einen Schulabschluss versuchen und eine Ausbildung. Ihr Traum wäre ein Jurastudium, um wie Meltem anderen Frauen zu helfen, etwa wenn sie sich scheiden lassen wollen, sagt sie.

Hülya hat sich trotz all ihrer Erlebnisse nicht von ihrer Religion abgewandt. Diese sei Teil von ihr und lasse sich nicht so einfach abstreifen wie ihr Kopftuch. Hülya ist nach wie vor Muslimin. Und sie ist frei.

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http://de.europenews.dk/-Erlaubt-der-Islam-die-Vergewaltigung-weiblicher-Gefangener-und-Sklaven--79806.html

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/international/4939347/Deutschland_Nach-Uebergriff_Rutsche-im-Bad-zeitweise-fur-Maenner

http://www.fpoe-stmk.at/news-detail/nach-sexuellen-uebergriffen-im-bad-zur-sonne-fpoe-graz-will-sicherheitsoffensive-fuer-grazer-frauen/

http://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/erlebnisbad-arriba-norderstedt-zwei-fluechtlinge-sollen-maedchen-vergewaltigt-haben_id_5327066.html

http://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-sexuelle-gewalt-in-fluechtlingsheimen-nimmt-zu_id_5303902.html

http://www.krone.at/Nachrichten/Sexattacke_auf_19-Jaehrige_in_Bahnunterfuehrung-Hinweise_erbeten-Story-498529

http://waz.m.derwesten.de/dw/politik/beamte-machen-immer-oefter-interne-dokumente-oeffentlich-id11602914.html?service=mobile

http://www.focus.de/politik/deutschland/interview-mit-fdp-vize-kubicki-nach-massenbelaestigung-wenn-wir-jetzt-nicht-handeln-ist-es-zu-spaet_id_5319084.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4934826/Kiel_Migrantengruppe-belaestigte-junge-Frauen

https://www.unzensuriert.at/content/0020105-Unmittelbar-nach-Wie-behandle-ich-Frauen-Kurs-Afghanischer-Asylant-vergewaltigt-Frau?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Über Koppverlag portofrei beziehbar: http://www.kopp-verlag.de/websale8/?Ctx=%257bver%252f8%252fver%257d%257bst%252f40d%252fst%257d%257bcmd%252f0%252fcmd%257d%257bm%252fwebsale%252fm%257d%257bs%252fkopp%252dverlag%252fs%257d%257bl%252f01%252daa%252fl%257d%257bmd5%252f31c598f928b93752c76bc6352ceb3f95%252fmd5%257d&tpl=ws_search.htm&fp2=factfindersearch&wsps_filter_ProductType=&search_input=Compact+Magazin+Februar+2016&userInput=Com&queryFromSuggest=true&ignoreForCache=userInput&ignoreForCache=queryFromSuggest

https://www.unzensuriert.at/content/0020023-Vergewaltigte-Sozialistin-bedankt-sich-bei-Fluechtlingen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

10-jähriger Bub in Wiener Hallenbad vergewaltigt: Massive Verletzungen

5. Februar 2016 13:58 Akt.: 5. Februar 2016 16:46

Der Bub wurde in einem Meidlinger Hallenbad vergewaltigt. - © APA (Sujet)

Erst jetzt wurde bekannt, dass bereits am 2. 12. 2015 ein 10 Jahre alter Bub in einem Meidlinger Hallenbad vergewaltigt wurde. Das Kind trug derart massive Verletzungen im Analbereich davon, dass er in Kinderklinik des AKH behandelt werden musste. Man konnte den mutmaßlichen Täter noch am Tatort festnehmen.

In seiner polizeilichen Beschuldigtenvernehmung legte der Mann, der am 13. September über die Balkan-Route aus dem Irak nach Österreich gelangt war, ein Tatsachengeständnis ab. Er machte sexuellen Notstand geltend. Er sei “meinen Gelüsten nachgegangen. Ich habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt”, hielten die Kriminalisten die Angaben des Verdächtigen wörtlich fest. Zuletzt habe er im Irak mit einer Frau verkehrt, allerdings nicht mit seiner Ehefrau, die seit der Geburt der gemeinsamen Tochter “immer krank” sei. In Österreich habe er “es nicht ausgehalten, keinen Sex zu haben, weil ich eine ausgeprägte überschüssige sexuelle Energie habe”, ist dem Einvernahmeprotokoll weiter zu entnehmen. Auf die Frage der Beamten, ob es nicht auch im Irak verboten sei, mit zehnjährigen Buben Sex zu haben, antwortete der Flüchtling: “So etwas ist in jedem Land der Welt verboten.” Er wisse, dass er “einen Riesenfehler gemacht” und “bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen habe”.

Mutmaßlicher Vergewaltiger des Kindes zeigt sich geständig

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 20-Jährigen wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, bestätigte Behördensprecherin Nina Bussek am Freitag der APA. Er befindet sich in U-Haft. Die Polizei war mit dem Fall “aus Opferschutzgründen” nicht an die Öffentlichkeit gegangen, wie Thomas Keiblinger, Sprecher der Landespolizeidirektion, auf APA-Anfrage erklärte. Bei Sexualdelikten werde abgewogen, ob die jeweiligen Umstände des konkreten Falles ein Publik-Machen rechtfertigen. Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, hätte “auf keinen Fall eine Rolle gespielt”, versicherte Keiblinger. Man habe ja erst unlängst über einen Asylwerber berichtet, der im Prater eine 18-Jährige vergewaltigt hatte.

Der Zehnjährige hatte das Theresienbad unweit der Meidlinger Hauptstraße besucht, wo er beim Herumtollen im Schwimmbecken einen 15-jährigen Buben kennenlernte. In dessen Begleitung befand sich der 20-Jährige, der – so die Angaben des Betroffenen – den Zehnjährigen schließlich an der Hand packte, in eine WC-Kabine drängte, die Tür verriegelte, dem Buben die Badehose herunterzog und sich an ihm verging. Der Bub schrie vor Schmerzen auf, wurde aber von niemandem gehört. Nachdem er sich befriedigt hatte, verließ der 20-Jährige das WC und vergnügte sich mit Sprüngen vom Drei-Meter-Brett. Der Zehnjährige vertraute sich schließlich weinend dem Bademeister an, der unverzüglich die Polizei verständigte. Für den 20-Jährigen, der im Irak als Taxifahrer gearbeitet hatte und in Österreich von der staatlichen Grundversorgung lebte, klickten noch in Badebekleidung die Handschellen.

Stellungnahme der Wiener Polizei-Pressestelle

Im Fall des in einem Hallenbad missbrauchten Buben habe es keinen Grund für eine proaktive Presseaussendung gegeben, meinte Oberst Johann Golob, der Leiter der Pressestelle der Wiener Landespolizeidirektion. “Wir bestätigen in solchen Fällen auf Anfrage, aber machen nichts proaktiv”, sagte Golob gegenüber der APA. Das sei in diesem Fall auch geschehen.

Da der Verdächtige noch im Hallenbad festgenommen wurde, hätte “kein notwendiger Ansatz für Fahndungsmaßnahmen” bestanden, sagte Golob: “Der Fall war polizeilich abgeschlossen und wurde der Justiz übergeben.” Darüber hinaus führte Golob den Opferschutz ins Treffen. Aufgrund dessen sei man nach der Festnahme des 20-Jährigen mit keinen Details an die Öffentlichkeit gegangen.

(apa/Red)

https://www.unzensuriert.at/content/0019879-FPOe-fordert-verpflichtende-Selbstverteidigungskurse-im-Turnunterricht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.focus.de/politik/deutschland/drogen-belaestigung-gewalt-sozialarbeiter-klagt-an-was-in-koeln-geschah-passiert-hier-in-berlin-taeglich_id_5229067.html

http://www.krone.at/Oesterreich/Weitere_Grapscher-Uebergriffe_in_Salzburg_und_OOe-3_Frauen_als_Opfer-Story-493767

Tut uns leid, Murmansk ist nicht Köln!“ Böses Erwachen für 51 Gang-Bang-Asylanten in Russland: Statt mit Sex, endet Ficki-Ficki-Diskotour mit Krankenhaus und Gefängnis! Wie russische Seite "FlashNord" berichtet, war die Erwartung von 51 illealen Asylforderern aus Afghanistan und dem Nahen Osten an die russische Willkommenskultur wohl etwas zu hoch angesetzt. Die Herren aus den warmen Mittelmeergefilden waren als Flüchtlinge in Norwegen zu Gast gewesen und dort bereits wegen "schlechten Verhaltens" ausgewiesen worden. In der Region Murmansk beschlossen die aus Norwegen herübergekommenen Männer, der winterlichen Schnee-Einöde durch einen Diskothekenbesuch etwas Belustigung abzugewinnen. Ihre Flirtanstrengungen bei den anwesenden Damen war aber, wie in dem Bericht geschildert, ähnlich schnörkellos, wie wir es aus der Sylvesternacht in Köln und vielen anderen deutschen Städten erfahren haben.

Als die Gäste, die aus Norwegen herübergekommen waren, in ihrem Liebeswerben um die russischen Mädchen in der Disko „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori in der Region Murmansk zu zudringlich wurden, machten sie die russischen Männer in der Diskothek darauf aufmerksam, daß man hier nicht in Köln sei, das liege 2500 km weiter südwestlich. Offenbar dachten die liebesbedürftigen Gäste, sie könnten sich benehmen wie in der EU, wo ihre Straftaten vertuscht werden und die Polizei sie sowieso wieder laufen läßt. Doch in Rußland geht es etwas anders zu.

Die Murmansker Polizei gibt sich in der Sache sehr wortkarg und antwortet auf jedwede Anfrage laut FlashNord mit der Floskel, es habe "eine Massenrangelei mit Schaden, einschließlich Gesundheitsschäden bei großen Gruppen von Migranten gegeben."
Obwohl die Polizei keine Auskunft über die Anzahl der Verletzten erteilt, ist laut Flashnord durch Zeugenaussagen und Postings in sozialen Medien bekannt geworden, daß eine Gruppe von 33 Flüchtlingen im Gefängnis landete und 18 zum Teil ernsthaft verletzte Flüchtlinge im Krankenhaus.

In den Sozialen Netzwerken wurde das Verhalten der ausländischen Gäste in der Disko als "affen-ähnlich" bezeichnet, woraufhin sich die russischen Männer noch in der Diskothek genötigt sahen, die Gäste tatkräftig zur Ordnung zu rufen. Einige der ausländischen Gäste seien schon im Nachtclub verletzt zu Boden gegangen, eine große Gruppe jedoch entkam ins Freie. Sie flüchteten und versteckten sich in Gassen und Winkeln, einige drangen sogar in Häuser der Bürger von Polar Zori um den Verfolgern zu fliehen, was ihnen anscheinend nicht gut bekommen ist.

Die Bewohner der Stadt beschlossen nämlich daraufhin, die Gäste "zu erziehen", wie es in den Sozialen Medien ausgedrückt wurde. Wenn nicht nach kurzer Zeit ein ganzes Geschwader der Polizei eingetroffen wäre und eingegriffen hätte, wäre die Erziehungslektion für die ausländischen Diskothekengäste sehr, sehr schlecht ausgegangen. Insbesondere die winterliche Eiseskälte in Murmansk hätte die ernsthaft Verletzen und die in die Umgebung flüchtenden das Leben kosten können. Laut der Webseite fort-russ.com sollen die eintreffenden Polizeibeamten zwar die beabsichtigte Lynchjustiz verhindert, sich aber engagiert an den Erziehungsbemühungen für die ausländischen Gäste beteiligt haben. Laut dieser Webseite habe die übergeordnete Polizeibehörde "nicht den Wunsch gehabt, über diesen Vorfall zu sprechen, ja sogar bestritten, daß es Verletzungen gegeben habe". In den sozialen Medien sei aber breit darüber berichtet worden. Es gibt auch Fotos von den Geschehnissen.
Die ausländischen Gäste sollen den dringenden Wunsch geäußert haben, möglichst schnell wieder nach Hause in ihre Heimatländer reisen zu dürfen. In den russischen Medien hat die Stadt Polar Zori jetzt den Beinamen "polares Köln" erhalten.

Einige Webseiten bewerten die Zurückhaltung der Polizei so, daß man von Seiten der Behörden besonders den westlichen Nachrichtenagenturen keinen Stoff für Berichte aus dem "Wilden Rußland" bieten wolle. Andere russische Medien behaupten, der Vorfall in der Diskothek und die anschließende Prügelei sei in den sozialen Medien aufgebauscht worden.

https://www.unzensuriert.at/content/0020229-Sabatina-James-Wir-holen-uns-sexistische-und-rassistische-Ideologie-ins-Land?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020026-Sabatina-James-im-ZDF-Zwangsverheiratete-Frau-las-Markus-Lanz-und-Ulrich-Kienzle-die

 

http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_-16-_wollte_zwei_Frauen_vergewaltigen-In_Kellerabteil-Story-500405

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020480-Afghane-soll-13-jaehriges-Maedchen-Korneuburg-vergewaltigt-haben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Wien/2270_junge_Asylwerber_wurden_in_Wien_straffaellig-Anstieg_von_72_Prozent-Story-504664

 

http://www.krone.at/Welt/Was_mit_den_Babys_der_IS-Sexsklavinnen_passiert-Kinder_des_Terrors-Story-504659

 

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In Sachen Islam sind deutsche Politiker Analphabeten und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn denn die Grundlagen einer Religion - in diesem Fall Koran und Sunna (Überlieferung der Worte und Taten des Propheten Mohammed) - dann liegen in diesen auch die Grenzen der Integration. Der Koran legt mit Sure 4, 34 unumstößlich fest, daß Frauen mindere Rechte haben, ja daß sie im Konfliktfall nach Ermahnung und Trennung vom Ehebett sogar geschlagen werden dürfen. Der "Eiertanz" um die Auslegung dieses Verses trägt absurde Züge, solange er gegen die einmütige Auffassung des Mehrheitsislam, der eine Verbalinspiration vertritt, nicht für obsolet erklärt wird. Das ist aber nicht zu erwarten, weil auch der von der niedersächsischen Landesregierung zur Förderung eines liberalen Islam berufenen Prof. Ucar (Uni Osnabrück)daran festhält. Er bekräftigte das sogar, als er vor kurzem das Neue Testament als ein von Menschen geschaffenes Werk bezeichnete, dem der Koran als direktes Wort Allahs überlegen sei.

Was nun die Sunna angeht, so wird in der Lebensgeschichte Mohammeds von Ibn Ishaq dessen Abschiedspredigt überliefert. Hier bestätigt der Prophet nach der Einleitung, daß Männer und Frauen gegenseitige Rechte haben, Sure 4, 34. Ja er verschärft diese sogar noch, indem er die Frauen als Kriegsgefangene der Männer bezeichnet, weil sie nicht Herr über sich selbst sind. Sie seien von Allah den Männern zur Befriedigung ihrer Lust übergeben worden - wörtlich: "Verfügung über ihre Scheiden.

Und ein Letztes: Nach Sure 60, 10 dürfen muslimische Frauen keine Männer heiraten, die nicht Muslime sind. Die Männer hingegen sind in ihrer Auswahl frei. Wer da noch davon spricht, daß der Islam zu Deutschland gehöre, alle Religionen gleich seien und damit Anspruch auf die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit haben, kennt die Grundlagen des Islam nicht. Er hat diese im wahrsten Sinne des Wortes nicht gelesen, weil er es nicht will oder nicht kann. Analphabeten können bekanntlich nicht lesen.

Prof.em.Dr.Karl-Heinz Kuhlmann

(Hoogleraar in de Godgeleerdheid, Evangelische Theologische Faculteit Leuven)

Jägerallee 4

D-49163 Bohmte

Tel. 05472-4012

 

http://www.krone.at/Welt/Der_Islamismus_ist_der_Faschismus_unserer_Zeit-Schwarzer_im_TV_-Story-509840

 

Schwarzer im TV:

13.05.2016, 06:08

Spätestens seit den massiven Sex-Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wächst der Unmut über die aktuelle Integrationspolitik in Deutschland. Die streitbare Frauenrechtlerin Alice Schwarzer äußerte sich wiederholt negativ und warnte vor den Auswirkungen einer "falschen Toleranz": "Der Islamismus ist der Faschismus unserer Zeit", sagte die 73-Jährige nun in der ARD-Talksendung von Sandra Maischberger. Für Schwarzer gibt es in der muslimischen Welt einen traditionellen, eingefleischten Sexismus, den man in Deutschland so nicht hinnehmen könne.

Die Diskussion am Mittwochabend stand unter dem Titel "Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun?" Die Horror-Silvesternacht von Köln bremste laut Schwarzer die "unkritische Willkommenseuphorie der Multikulti-Fraktion" nachhaltig aus. In Köln sei es ihr zufolge nicht um sexuelle Frustration, sondern um "Frauenklatschen", um eine "Machtdemonstration gleichgesinnter Männer" gegangen.

Bereits im Jänner sprach Schwarzer - ihr Buch "DER SCHOCK - die Silvesternacht von Köln" (KiWi, 7,99 Euro) ist seit 12.5. im Handel erhältlich - im "Krone"-Interview  von einer gescheiterten Integrationspolitik und warnte vor der Macht des Islamismus. "Wir wollen zum Schutz nicht unter die Burka schlüpfen", sagte Schwarzer damals.

"Islamismuskritik überfällig und nötig"

In der aktuellen TV-Runde verglich sie die Übergriffe mit jenen während der Revolution in Ägypten auf dem Tahrirplatz. "In Köln haben die Täter nicht gefummelt sondern den Frauen die Faust zwischen die Beine gestoßen", schilderte Schwarzer die "Macho-Machtdemonstration". Für sie ist daher eine Kritik des Islamismus "überfällig und nötig".

ARD-Korrespondent: "Versagen der Integrationspolitik"

Unterstützung erhielt sie von Ex-ARD-Korrespondent Samuel Schirmbeck, der Islamismus in nordafrikanischen Ländern selbst über zehn Jahre lang erlebt hat. "Frauen können sich dort verschleiern und dennoch reiben sich die Typen im Bus an denen." Das kulturelle Umfeld erleichtere den Männern dieses Vorgehen. "Und dieses Verhalten wollen sie nun auch in Deutschland 1:1 an den Tag legen. Man muss sagen, dass hier die Integrationspolitik völlig versagt hat. Integrationskurse haben keinen Erfolg gebracht."

Die Kritik anderer Diskussionsteilnehmer, wonach man nicht alle Muslime in einen Topf werfen dürfe und dass der Islam nicht politisch sei, konterte Schirmbeck wie folgt: "Den nichtpolitischen Islam gibt es nicht. Der Islam ist immer politisch. Sobald er aus der Moschee kommt, versucht er, die Gesellschaft radikal zu verändern."

Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter warnte in der Sendung davor, zu Zeiten hochexplosiver politischer Debatten solche Fakten "den Falschen in die Hände zu spielen". Das sei "Schwarz-Weiß-Denken", das dem Thema nicht gerecht werde. "Das ist nur Wasser auf die Mühlen rechtsradikaler Hetzer", so Peter.

 

http://www.krone.at/Videos/Expertin_Manche_Fluechtlinge_verstehen_kein_Nein-Uebergriffe_in_Baedern-Video-509887

 

https://www.unzensuriert.at/content/0020753-Wieder-im-Prater-Radfahrerin-entkam-algerischem-Vergewaltiger-nur-durch-einen-Biss?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0021208-Aufklaerung-fuer-Asylwerber-sogar-Dorfschwimmbaedern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Gruppenvergewaltigungen von Kleinkindern und Kindern – immer wieder

Schon wieder soll es zu einer schweren Gruppenvergewaltigung (Missbrauch) eines Kleinkindes, diesmal in der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt bei Neumünster gekommen sein. Die Polizei teilte mit, dass sich ein 21 Jahre alter Afghane am späten Dienstagabend an einem vierjährigen Jungen vergangen haben soll. Dabei geholfen hat ihm offenbar ein 29 Jähriger afghanischer Komplize.

8 jähriger Junge musste das Tatgeschehen mit ansehen und wurde bedroht
UPDATE: Opfer möglicherweise deutsches Kleinkind aus der Nachbarschaft

Der Komplize soll mit dem mutmaßlichen Täter das Opfer und dessen 8 jährigen Bruder beim Spielen angesprochen haben und in die Flüchtlingsunterkunft gelockt haben. Während der eine Afghane das Kleinkind dort schwer missbrauchte, soll der Mittäter Schmiere gestanden und den den älteren Bruder bedroht haben, als dieser helfen wollte. Er soll die Tat mitangesehen haben müssen und ist nun Zeuge. Beide mutmaßlichen Täter wurden vorläufig festgenommen und befinden sich in Haft. Die beiden Kinder wurden bereits von einer auf Kindesmissbrauch spezialisierten Beamtin vernommen. Über die Nationalität der Opfer wollte die Polizei laut Angaben des Holsteiner Couriers keine Angaben machen, möglicherweise handelt es sich um deutsche Kinder aus der Nachbarschaft, die in der Nähe des Flüchtlingsheimes gespielt hatten.

Erst vor wenigen Tagen hatten wir über die schwere Gruppenvergewaltigung durch 5 Asylanten einer 7- Jährigen in der Erstaufnahmeeinrichtung Hamburg berichtet, in einer weiteren Asylunterkunft in Kamen hat ein 35 jähriger pakistanischerAsylbewerber eine Dreijährige aus Syrien missbraucht, während die Mutter in der Küche das Essen zubereitete.  Eine weitere Tat an einem 3 Jährigen Kleinkind soll sich in der Bad Laaspher Flüchtlingsunterkunft, dem Asylheim Schlossberg Klinik ereignet haben. Dort wird ein irakischer Flüchtling beschuldigt ein kleines dreijähriges Mädchen aus Ägypten sexuell missbraucht zu haben. Damit nicht genug, in Windesheim bei Bad Kreuznach soll eine 7 Jährige Deutsche beim Spielen in der Flüchtlingsunterkunft durch einen Asylanten vergewaltigt worden sein.

Kinder, Kleinkinder und Jugendliche sind besonders betroffen und werden häufiger Ziel von Flüchtlingsvergewaltigung – Regierung schert sich nicht darum

Gerade Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleine Anfrage des Landtages Nordrhein-Westfahren ergeben hat (Drucksache 16/10333), waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Minderjährigen gängige Praxis.Vergewaltigungen von Kindern und Frauen sind den Behörden bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

Arabische Flüchtlinge haben oft psychosexuellen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes

In Westeuropa trifft die westlich freiheitliche Gesellschaftserziehung auf orientalische höchst verbohrte Abschottung. Oftmals haben die Flüchtlinge die hier Kinder und Frauen angreifen und vergewaltigen eine psychosexuelle Bildung eines Grundschülers. Eine nackte Frau ist ihnen im realen Leben gänzlich unbekannt, mit Einverständnis eine uneheliche Frau zu küssen – im Heimatland undenkbar und mit Strafe belegt. Gar das Treffen einer Frau kann tödlich enden – meist für die Frau, die dafür bestraft wird. Jedoch gehört zu einer reifen erotischen Beziehung frühzeitige Erfahrung mit dem anderen Geschlecht, das Austesten der eigenen und gegengeschlechtlichen Sexualität, der Austausch von Zärtlichkeiten sind ein dauernder Lern und Entwicklungsprozess. Früh übt sich, so haben hierzulande bereits Kinder erste Beziehungen und probieren sich aus, etwa mit ersten Küssen auf dem Schulhof, oder auch durch das Untersuchen des Körpers.

Diese Problematik kennen auch die Regierungen, weshalb sie mit Broschüren und Internetaufklärung versuchen, den Sexualunterricht im Eilverfahren nachzuholen. Ein Großteil der Flüchtlinge kann allerdings gar nicht lesen, weshalb die Aufklärung mit dem Smartphone zusätzlich ins Leere läuft – ein wahrer Schnellschuss, eine Platzpatrone, um es treffender zu formulieren. Zu allem Unmut: diese Aufklärungskampagne ist noch mit Bildchen unterlegt, was soll der Asylsuchende bloß denken, wenn der diese mitunter durchaus komisch anmutenden Figuren sieht, ohne den Text zu verstehen?

Wir werden aufmerksam das Phänomen der Kindes und Kleinkindesvergewaltigung durch Flüchtlinge und Asylanten weiter beobachten und darüber berichten, besuchen Sie uns regelmäßig, um sich auf dem Laufenden zu halten.

Bitte melden Sie uns neue Fälle sobald sie darüber erfahren, wir freuen uns auf Ihre Mithilfe.

Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten

http://de.gatestoneinstitute.org/8104/jesiden-vergewaltigung

https://www.unzensuriert.at/content/0021090-Wegen-Fluechtlingsheim-FKK-bei-Badeteich-nicht-mehr-gestattet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.news.at/a/vergewaltigung-pensionistin-urteil

 

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

 

https://www.unzensuriert.at/content/0018566-Massenvergewaltigung-durch-Auslaender-Medien-sprechen-von-Schweden

 

https://michael-mannheimer.net/category/massenvergewaltigungen-durch-muslime/

 

https://michael-mannheimer.net/2015/09/19/migranten-vergewaltigen-massenhaft-deutsche-maedchen-medien-und-politik-schuetzen-die-taeter-indem-sie-deren-verbrechen-totschweigen-2/

 

http://www.katholisches.info/2015/08/20/in-schweden-gibt-es-ein-problem-islam-aber-niemand-darf-es-aussprechen/

 

http://www.rapefugees.net/

 

http://www.hartgeld.com/multikulti.html

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/5057126/Judenburg_Maedchen-in-Freibad-belaestigt

http://www.pi-news.net/2016/07/mannheim-26-jaehrige-schwer-verletzt/

http://de.europenews.dk/Anerkannter-Fluechtling-vergewaltigt-Seniorin-auf-Friedhof-129518.html

Innsbruck: Zwei türkische Gewalttäter schlagen Frauen bewusstlos

http://www.unsertirol24.com/2016/11/20/innsbruck-tuerken-schlagen-frauen-bewusstlos/

http://de.europenews.dk/Junge-Muslime-bedrohen-Nacktbader-in-NRW-Allahu-akbar-am-Gelderner-FKK-Strand-129521.html

http://de.europenews.dk/Leverkusenerin-begrapscht-und-beraubt-Zeugensuche-129522.html

http://de.europenews.dk/23-jaehriger-Afghane-soll-16-jaehriges-Maedchen-bedraengt-haben-129525.html

DER ANFANG:

http://de.europenews.dk/Fatwa-zu-der-Frage-nach-dem-Alter-Aischas-der-Lieblingsfrau-Muhammads-zu-dem-Zeitpunkt-der-Heirat-mit-Muhammad-129205.html

Wieder Frauen von „unseren Kulturbereichereren“ sexuell belästigt!

http://www.polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=53464F50784D626157534D3D&pro=0

https://www.unzensuriert.at/content/0022018-Mutiger-Richterspruch-gegen-Antaenzer-Kein-Platz-fuer-Migrantendiebe-Deutschland?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0022019-Schweiz-Angebliche-Mitschuld-von-Frauen-Vergewaltigungen-loest-Shitstorm-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.epochtimes.de/politik/europa/55-no-go-areas-in-schweden-polizei-voellig-ueberfordert-verbrechensaufklaerung-nicht-mehr-moeglich-a1938451.html

Afghane als Sextäter

 http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401

Tobender Syrer geht mit Messer auf 36-Jährige los

http://www.krone.at/oesterreich/tobender-syrer-geht-mit-messer-auf-36-jaehrige-los-heirat-abgelehnt-story-538497

http://www.krone.at/oesterreich/25-jaehrige-in-wohnung-gelockt-und-vergewaltigt-polizei-sucht-taeter-story-539496

Abgeschobener Rumäne vergewaltigte Frau in Wien: Täter kam erst kurz zuvor aus der Haft frei

https://www.unzensuriert.at/content/0022339-Abgeschobener-Rumaene-vergewaltigte-Frau-Wien-Taeter-kam-erst-kurz-zuvor-aus-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelherbst

http://www.pi-news.net/2016/11/prostituierte-berichtet-ueber-fluechtlinge/

Das ist unsere Lügenpresse - Schweigen ist eher die politische Regel

Dass es allerdings in bestimmten politischen Kreisen die Regel ist, zu schweigen, wenn es um Straftaten und im Besonderen um Sexualstraftaten von Migranten geht, ist leider eine Tatsache, die wieder einmal zeigt, wie man versucht die Bevölkerung für dumm zu verkaufen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022505-Sexuelle-Belaestigungen-von-Migranten-im-Muenchner-Rathaus-vier-Wochen-vom-SPD?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Einige Wochen konnten sexuelle Belästigungen von Flüchtlingen während einer Veranstaltung im Münchner Rathaus geheim gehalten werden. Doch nun bekamen Zeitungen Wind davon und machten die Vorfälle publik.

Auch die Islamisierung des Abendlandes wird vertuscht – die Folgen? Unsere Frauen werden zu Freiwild für moslemische Zuwanderer, die sich nicht an unsere Kultur anpassen!

https://www.unzensuriert.at/content/0022477-Eine-Islamisierung-findet-doch-statt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Zahl der Sexattacken durch Asylwerber steigt stark

http://www.krone.at/oesterreich/zahl-der-sexattacken-durch-asylwerber-steigt-stark-plus-von-133-prozent-story-542882

Wie die Kleine Zeitung berichtet, soll es sich Zeugenaussagen zufolge bei den Aggressoren um Afrikaner gehandelt haben. Damit könnte es sich neuerlich um einen typischen "Einzelfall" handeln, in den „traumatisierte Jugendliche“ verwickelt waren. Dies scheint umso wahrscheinlicher, als der Vorfall in nur drei Kilometern Entfernung vom Asylantenheim Schwarzlsee geschehen ist

https://www.unzensuriert.at/content/0022526-Mutter-und-Tochter-bei-Perchtenlauf-von-vermutlich-fuenf-Afrikanern-bedraengt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Sexualverbrechen - Höchste Zeit zu handeln!

https://www.unzensuriert.at/content/0022780-Sexualverbrechen-Hoechste-Zeit-zu-handeln?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ex-Polizist und Buchautor Nick Hein findet klare Worte zur „Nafri-Debatte“: „Goschen halten!“

 https://www.unzensuriert.at/content/0022789-Ex-Polizist-und-Buchautor-Nick-Hein-findet-klare-Worte-zur-Nafri-Debatte-Goschen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, auf ihre Art zu 'feiern'", erklärt die Frauenrechtlerin über die Silvesternacht. Doch diesmal habe das die Polizei verhindert.

http://diepresse.com/home/panorama/welt/5149689/Alice-Schwarzer_Nordafrikaner-provozierten-wieder-in-Koeln?_vl_backlink=/home/index.do

Frauen als schutzloses Freiwild

Genau das ist das Problem: Angela Merkels Migran­ten-Eldorado wird auch heimgesucht von Einwanderern, deren Ziel nicht Integration ist, sondern das Ausleben einer jungen Männlichkeit, die ihre Wurzeln in einer patriarchalischen Gesellschaft islamischer Prägung hat. Die aber lehrt: Der Knabe ist dem Mädchen überlegen; die Schwester hat dem Bruder zu gehorchen; der Mann ist der Frau übergeordnet; die Frau hat sich dem Mann zu unterwerfen. Vor allem: Die Frau steht dem Mann zur Ver­fügung! Als fügsame Gattin oder als schutz­loses Freiwild wie zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem Kölner Dom. Damit hat es die europäische - die westliche - Zivilisation zu tun: mit sexuell aggressiven Männern, die sich zu nehmen suchen, was ihnen, wie ihre Religion sie ja gelehrt hat, ohnehin zusteht.

http://www.krone.at/welt/law-and-order-in-merkels-migranten-eldorado-frank-a-meyer-story-548025

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/brutale-gruppenvergewaltigung-im-hamburger-lohmuehlenpark/

http://freiezeiten.net/brutale-gruppenvergewaltigung-in-hamburg

Täter ließen Opfer halbnackt bei Eiseskälte im Park liegen

Als die Frau wieder zu Bewusstsein kam, lag sie, spärlich bekleidet, im eiskalten Park. Sie konnte noch aus eigener Kraft die Rettung alarmieren, deren Notarzt schwere Unterkühlungen feststellte. Laut Bild waren dem Opfer Teile der Kleider vom Körper gerissen worde. Außerdem soll der Krankenschwester auch ihr Geld gestohlen worden sein.

https://www.unzensuriert.at/content/0022840-Afrikaner-lockten-Krankenschwester-mit-falschem-Hilferuf-Park-und-vergewaltigen-sie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0022832-Sex-Schwarzafrikaner-trieb-es-mit-Puppe-der-Oeffentlichkeit

Schockmoment für eine 20 Jahre alte Grazerin am Dienstagabend in der steirischen Landeshauptstadt: Ein Mann näherte sich der jungen Frau unbemerkt von hinten, packte sie am Mund und drückte sie an sich. Dann betatschte der Täter sein Opfer an der Brust und im Intimbereich. Die 20-Jährige konnte sich losreißen, der Unbekannte ergriff die Flucht.

http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-auf-20-jaehrige-in-graz-aus-dem-hinterhalt-story-548233

Zu einem grausigen Vorfall ist es am Samstag in einem Düsseldorfer Hallenbad gekommen: Ein afghanischer Flüchtling onanierte vor einem Mädchen (laut Polizei jünger als 14 Jahre), das gerade durch ein Becken tauchte. Die unter Schock stehende kleine Schwimmerin informierte die Eltern, die Polizei rückte an. Diese nahm die Daten des Flüchtlings auf und ließ ihn dann weiterziehen. Lediglich ein Hausverbot im Hallenbad wurde erteilt.

http://www.krone.at/welt/fluechtling-onaniert-in-hallenbad-vor-maedchen-hat-nun-hausverbot-story-548434

 

 

 

Schreckliches Erlebnis für eine 13-jährige Schülerin in Deutschland: Das Mädchen wurde am Hauptbahnhof in Wolfsburg von einem zwei Meter großen Mann in eine dunkle Ecke gezerrt und begrapscht. Die Schülerin konnte sich durch Tritte befreien, stellte dem Täter aber eine geschickte Falle. Der 34-jährige Algerier wurde am nächsten Tag von der Polizei verhaftet.

http://www.krone.at/welt/d-schuelerin-13-ueberfuehrt-algerischen-sextaeter-falle-gestellt-story-548427

 Marokko geht gegen die Ganzkörperverschleierung vor. Nach Angaben des marokkanischen Nachrichtenportals Le360 hat das Innenministerium in Rabat den Verkauf, die Produktion und die Einfuhr von Burkas und Nikabs verboten.

Grund seien Sicherheitsbedenken, zitierte das Portal einen hochrangigen Beamten. Immer wieder hätten Terroristen die Verschleierung zur Tarnung benutzt. Händler haben den Angaben zufolge 48 Stunden Zeit, um ihre Bestände aus dem Warenangebot zu entfernen.

http://www.focus.de/politik/ausland/burka-verbot-in-marokko-regierung-geht-gegen-ganzkoerperverschleierung-vor_id_6479588.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/marokko-marokko-verbietet-herstellung-und-verkauf-von-burkas-1.3328699-2

http://www.focus.de/panorama/welt/silvesternacht-in-muenchen-zwei-frauen-sexuell-belaestigt-polizei-fahndet-nach-einem-taeter_id_6486060.html

 Diese Petition habe ich mit unterschrieben.

https://www.change.org/p/urteil-im-namen-des-volkes?source_location=minibar

„Es kann nicht sein, dass eine vierfache Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen, mit dem einführen von Flaschen und Taschenlampen und der Abladung des geschundenen Körpers in der Kälte mit einer Bewährungsstrafeendet. Was ist die sexuelle Unversehrtheit einer 14 Jährigen in unserer Gesellschaft wert?“

 Selbst die Staatsanwaltschaft hat Revision eingelegt.

Ich meine, wer diese Petition nicht unterschreibt, der verhöhnt die Opfer im Nachhinein, sei es dieses vergewaltigte Mädchen, oder beispielsweise die vergewaltigten Frauen der letzten Silvesternächte.

Es setze bitte jeder, durch Beteiligung an dieser Petition, ein Zeichen an die Justiz und Justizminister dafür, daß dies nicht so weitergehen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0022962-Vorbestrafter-Pakistani-konnte-nicht-abgeschoben-werden-dann-folgte-brutale?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Amtsbekannt und vorbestraft – keine Abschiebung möglich

Nun stand ein 38-jähriger Pakistani, der bereits amtsbekannt und vorbestraft war, aber aus obigen Gründen aus Deutschland nicht entfernt werden konnte, in Zwickau (Sachsen) vor Gericht, weil er eine angehende Medizinstudentin brutal vergewaltigt hatte und zusätzlich die junge Frau vorsätzlich mit Hepatitis-C anstecken wollte.

Vergewaltigung und versuchte Körperverletzung mit Hepatitis C 

Wie die Bild-Zeitung berichtete, überfiel der Hepatitis-C-kranke Quaisar S. im vergangenen Juli die 19-jährige Studentin in einer Spielhalle, wo sie sich als Mitarbeiterin Geld für ihr Studium verdiente. Die junge Frau war alleine im Lokal, als der Pakistani hereinkam und sie sofort in einen Nebenraum drängte. Dort schlug er mit aller Gewalt auf die Kellnerin ein, vergewaltigte sie und biss ihr in die Wange und mehrmals in die Lippen, um, wie auch das Gericht feststellte, die junge Frau bewusst mit der höchst ansteckenden, gefährlichen und schwer behandelbaren Leberkrankheit Hepatitis-C anzustecken.

Schwedin von 3 Männern stundenlang vergewaltigt!

Mitglieder einer Facebook-Gruppe in Schweden wurden am Wochenende Augenzeugen einer schockierenden Tat. Nichts ahnend klickten sie auf einen Livestream und sahen, wie eine 18-jährige Frau von drei bewaffneten Männern gequält und vergewaltigt wird, während diese sich immer wieder lächelnd vor der Kamera zeigten. Sofort meldeten sich einige User bei der Polizei. Diese konnte wenig später das Martyrium der Schwedin beenden und die drei mutmaßlichen Täter im Alter zwischen 18 und 24 Jahren verhaften.

http://www.krone.at/digital/schwedin-von-3-maennern-stundenlang-vergewaltigt-im-netz-gestreamt-story-550353

….versucht zu haben, eine 32-jährige Wienerin in einem Stiegenhaus brutal zu vergewaltigen. Bei seiner Vernehmung machte er sich nicht einmal die Mühe, die Tat zu leugnen. „Ich war erregt“, gab er dort zu Protokoll.

https://www.unzensuriert.at/content/0022999-Algerier-faellt-im-Stiegenhaus-ueber-Wienerin-her-Eineinhalb-Jahre-Haft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Frau zu dritt vergewaltigt und live auf Facebook übertragen

Aber kritische Online-Medien wie Epoch Times oder PI-News machten auch hierzulande bekannt, was sich in der schwedischen Stadt Uppsala in der Nacht auf Sonntag zugetragen hatte. Drei Männer sollen eine Frau stundenlang brutal vergewaltigt haben – und das vor einer beträchtlichen Zuschauerzahl, denn die drei vermutlich aus dem arabischen Raum stammenden „Südländer“ übertrugen die Tat live in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Bis die Polizei eintraf und die Täter festnahm.

https://www.unzensuriert.at/content/0022993-Widerwaertige-Gruppenvergewaltigung-live-auf-Facebook-laut-ORF-von-Maennern-begangen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief