Spielfeld - Österreich wird überrannt!

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https://www.youtube.com/watch?v=-JwnfdTtvMs

 

Stunden der Flut in der Steiermark.

Die Republik Österreich kapituliert vor einem Flüchtlingstreck. 5000 Personen überrennen die Grenze. Polizei und ÖBH geben die beobachtenden Komparsen.

 

21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Republik bereits die weiße Flagge gehisst – sich der Flüchtlingsflut bereits widerstandslos ergeben.

Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. ÖBH und Polizei waren zu diesem Zeitpunkt bereits nur mehr Statisten dieser Schmierenkomödie, die ein verantwortungsloser Ministerrat als Sicherungs- und Assistenzeinsatz auszugeben sich getraute.

Ich musste mit ansehen, wie etwa 5.000 Okkupanten auf ihren Völkerzug auf der Bundesstrasse 67 in Richtung Norden („Germany?“, „Next City Germany?“) in bedrohlicher, arroganter und aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, überrannten ja okkupierten. Der Flüchtlingstreck vereinnahmte die zweispurige Straße, die angrenzende Rad- und Fußgängerwege, ebenso wie angrenzende Wiesen-, Vorgarten- und Privatgrundstücke. Hundertfache, ja tausendfache Grenzüberschreitungen! Keine Frage oder heischende Blicke, nach dem: „Darf man das?“ Stattdessen vielfach „Where Germany?“

Der Völkerzug rastete wo der Atem am Ende, oder die Kinder nicht mehr konnten, wo Böschungen, Hauseinfahrten oder offene Garagen freien Platz zum Rasten boten. Auf Mülltonnen, auf dem Erdboden ob aspahltiert oder nicht – ein Lager auf fremden Grund war schnell improvisiert. Man ließ zurück was zu schwer (Decken, Kleidung etcc.) oder was die Hände nicht schleppen wollten (Getränkeflaschen, Verpackungsmaterial, Müll). Die Alte wurden vorangetrieben, die Kinder hinterhergezogen. Ein Defilee der ganz besonderen Art – ein apokalyptisch anmutender Menschenzug. Man traute es sich kaum zu denken, bei diesem Anblick der Tausenden. Was für ein Menschenschlag ist das nur …

 

Zitat: Ein verlumpter, verdreckter und abgerissener Menschenzug zieht gegen „Germany“. Und unser Heer darf nicht eingreifen!

 

Über dieses traurige Bild eines abgerissen, verlumpten, und verdreckt Menschenzuges berichteten unsere Lügenmedien freilich nicht. Verantwortungsträger aus der Politik sah man keine an diesem Tag an der Grenze. Die ORF-Bilder waren schon Stunden vorher gedreht worden, als in den Vormittagsstunden die Temperaturen noch niedrig und die Szenerie an der Grenze noch beinah verschlafen war. Der Staatsfunkt filmte frierende Erwachsene und noch verträumte Kindern beim Einpacken und beim Einsteigen in die (Heeres)Busse. Als zu Mittag die Sonne kam und die Absperrung von der Masse überrannt wurde, war der ORF schon weg.

Gefilmt wurde diese Menschenflut aber von staunenden und sprachlosen Anrainern und Beobachtern, von Menschen die im Cafe am Strassenrand ihren Vormittagskaaffe tranken, oder ihr Mittagsbierchen – und dann ihren Augen nicht trauen wollten. Der Steirische FPÖ-Obmann Mario Kunasek kam angerauscht, im Schlepptau seine Mitarbeiter mit Fotoapparaten und Filmkameras. Kunasek hielt fest was der Staatsfunk nicht festhalten wollte und gab somit diesen unfassbaren Bildern erst ihre Öffentlichkeit. Das reine Erzählen über diese Invasion, würde niemand Glauben schenken. Kunaseks Bilder und Filme waren binnen Minuten auf Facebook tausendfach verbreitet.

Ein weiterer Beobachter war vor Ort. Brigadier Josef - Paul Puntigam – eine lebende Legende im ÖBH, hatte er doch einst in der Yugo-Krise den Verteidigungsminister zu einem „echten“ Grenzeinsatz mit schwerem Gerät und scharfer Munition bewogen. Damals 1991 hatte Brgd. Puntigam beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze zu Slowenien mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Die Fassungslosigkeit ob der Statisten-Rolle von Bundesheer und Polizei bei dieser Landnahme war auch ihm anzusehen.

 

Zitat: Es mangelt nicht am Können der Einsatzkräfte – es mangelt am Wollen der Regierer. Diese Okkupation ist gewollt, gelenkt und organisiert

 

Brgd. Puntigam wäre nicht der erfahrene Frontsoldat wenn er nicht, bei aller Betroffenheit, sofort eine militärische Option parat hätte: Alle jungen wehrhaften Männer, die jetzt bei uns um Asyl betteln, sogleich militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat nach Syrien verbringen. Dort können sie sich dann wieder ihre Heimat erobern, die sie doch vorgeben wiederhaben zu wollen. Der alte Fuchs Puntigam kritisiert massiv  die Führungsfähigkeit der derzeitigen "Machthaber" und meinte, es müsste nach genauer Beurteilung „rasch“, „richtig“ und „im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze“, gehandelt werden. Es könne nicht sein, dass Österreich „zum Schlepperstaat“ werde und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden. Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stelle sich nicht die Frage des „Könnens des Heeres“, sondern nur die des „Wollens der Regierung“.

Dieser 21.Oktober ließ mich nachdenklich zurück: Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt - die Frau Merkel oder unser absolut nicht führungsfähiger Zaudererkanzler Faymann? Assistiert von seinem fachunkundigen Verteidigungsminister Klug? Rote Genossen als  Vasallen der CDU-Merkel! Welch Abgesang auf die Sozialdemokraten. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!

In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott! Wer die unzähligen Männer im Flüchtlingstross sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss. Man sieht Militärschuhe und Rucksäcke. Die Okkupation fremden Territoriums erfolgte zwar im Mantel eines Armenzuges, aber dennoch diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln.

 

Zitat: Die profitorientierte Betroffenheit von Caritas und Co lässt deren Kasse klingeln. Mit Armut lässt sich gutes Geld verdienen. Nicht umsonst ist die Caritas ein milliardenkonzern

 

Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden -  wie soft in der Geschichte -  die Interessen der Heimat verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese „selbstlosen“ Hilfsorganisationen die ganze Betroffenheit um diese "Schutzsuchenden" nur dazu nützen, um an den 1,2 Milliarden-Kuchen an Steuergeldern die Österreich für diese Okkupanten ausgeben muss, zu kommen. Die Caritas ist längst ein Wohltätigkeitskonzern der seine Profite mit der Armut und dem Elend außereuropäischer Völker in Europa machte.

Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an diesem Grenzabschnitt in Spielfeld mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne „Wenn und Aber“ erfüllt, wie alle Soldaten angelobt sind auf unser Vaterland und es als ehrenvolle Pflicht erachten für Volk und Vaterland seinen Mann zu stehen. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte heutzutage in Zeiten einer neuen Völkerwanderung ihren Auftrag nicht erfüllen dürfen! Es ist Krieg - das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beschwichtigen– mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic. Und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu.

Mein Gott - warum hast Du unser Österreich verlassen!

 

Mag. Dr. Rudolf Moser, Major

Asyl-Invasion unterwegs nach Österreich-Deutschland HvO12