11/2015

Flucht

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Michael Savage, der führende amerikanische Radiokommentator, über Frau Merkel

Der bekannteste amerikanische Radiokommentator Michael Savage mit einem landesweiten Marktanteil von 27, 4% innerhalb der Vereinigten Staaten ist nachdrücklich auf die deutsche Flüchtlingssituation eingegangen.

Herr Savage blickt auf eine 21 jährige Erfahrung als landesweit bekannter Radiosprecher zurück. Darüber hinaus ist er bekannt als Autor von 40 weitverbreiteten Büchern.

Herr Savage sagt über Frau Merkel, dass sie einen rücksichtslosen Krieg gegen ihre eigene Nation führe, in dem sie muslimische Invasoren in unbegrenzter Zahl in Land lasse, um hier die nationalen Strukturen zu zerstören. Die Erfahrungen haben klar gezeigt, dass Muslime sich nie in Deutschland einpassen werden, sondern dass Deutsche sich nach den Muslimen und deren Ansprüchen zu richten haben.

Er erwähnte einen Pastor aus Oberhausen, dessen Kirche von Invasoren übernommen wurde, wo sie alle christlichen Symbole entfernten, damit keine muslimischen Gefühle verletzt würden.

Möglicherweise wird Deutschland bald ein Land ohne eigene Identität sein, über dem das Schild „Hier wird nur arabisch gesprochen“ prangt.

Herr Savage sagte, dass es fünf Minuten vor zwölf sei und er forderte, dass dieses Monster aus ihrem Amt geworfen wird.

Frau Merkel sollte als Kriegsverbrecherin vor Gericht gestellt werden, vorzugsweise vor einem internationalen Gerichtshof. Die absichtliche Zerstörung einer Nation ist nach internationalem Recht definitiv ein Kriegsverbrechen. Die Vernichtung einer Nation müsse als Naziverbrechen angesehen werden.

Die Situation ist vollkommen außer Kontrolle und die Deutschen sollten nun keine Feigheit zeigen, sondern ihr Überleben als Individuen und als Nation in die eigenen Hände nehmen und die Wahnsinnige stoppen, bevor sie den letzten Rest nationaler Identität ins Klo spült.

Frau Merkel lockt ganz unverhohlen Schläfer, grenzenloses Verbrechen und ungeahntes Ableben ins Land.        

Das waren die Kernaussagen von Herrn Savage aus seiner landesweit ausgestrahlten Radiosendung vom 2.11.2015.

 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der verehrte Nobelpreisträger als Mörder, macht nichts!
 
Dafür aber wird er geprügelt
 Der "Staatsfeiertag" ist vorbei - angeblich ist das Cocita Wurst neues Nationalsymbol - oh du mein Österreich!

Vom stolzen "Tag der Fahne" zum arbeitsfreien National - Wandertag

Am 15. Mai 1955 verkündete der erste Bundeskanzler der Zweiten Republik Leopold Figl stolz "Österreich ist frei". Der Jubel über die Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Herstellung der vollen staatlichen Souveränität Österreichs war in der Bevölkerung grenzenlos. Die alliierten Besatzungstruppen mussten bis zum 26.Oktober 1955 österreichisches Hoheitsgebiet verlassen und im Überschwang der wiedergewonnen Unabhängigkeit feierte man bereits am 22.Oktober 1955 den "Tag der Freiheit". Am 26.Oktober 1955 war es dann soweit, der Österreichische Nationalrat beschloss als erstes Verfassungsgesetz die immerwährende Neutralität. Rot - weiß - rote Nationalfahnen wurde überall gehisst, die Schüler bastelten kleine Fahnen, die sie schwenkten. Die Zeit der Unterdrückung und unfreien Besetzung unserer Heimat durch fremde Soldaten hatte ein Ende. Die Aufbruchsstimmung an diesem ersten "Tag der Fahne" war unbeschreiblich. Man gedachte einerseits am Grab des unbekannten Soldaten all der toten Angehörigen und der Zerstörung durch alliierte Bombergeschwader, andererseits war man voll Tatendrang dieses gepeinigte Österreich in neuem Glanz erstehen zu lassen.

1965 beschloss der Nationalrat den 26. Oktober zum Nationalfeiertag zu erklären. Das Österreichische Bundesheer demonstrierte an diesem Gedenktag eindrucksvoll mit einer Militärparade, dass man die Präambel zum Nationalfeiertagsgesetz ernst nimmt: Eingedenk der Tatsache, dass Österreich am 26. Oktober 1955 mit dem Bundesverfassungsgesetz BGBl. Nr. 211/1955 über die Neutralität Österreichs seinen Willen erklärt hat, für alle Zukunft und unter allen Umständen seine Unabhängigkeit zu wahren und sie mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu verteidigen, und in eben demselben Bundesverfassungsgesetz seine immerwährende Neutralität festgelegt hat, und in der Einsicht des damit bekundeten Willens, als dauernd neutraler Staat einen wertvollen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten zu können,.."

Was ist heute noch vom Gedenken an diese Zeit der Entbehrung und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft geblieben? Ist Österreich eine homogene Nation? Verteidigen wir mit allen zu Gebote stehenden Mittel unsere Neutralität, unsere Souveränität? Wer gerade heute die ungehinderte Invasion fremder junger Männer auf unser Staatsgebiet beobachtet, der muss die Frage stellen: Waren all die Opfer unserer Eltern - und Groß Elterngeneration umsonst? Wie oberflächlich spricht der "Ersatzkaiser in der Hofburg" zur Österreichischen Nation? Wie verlogen ist die Leistungsschau des Bundesheeres am Heldenplatz, wenn es seinen Auftrag nicht erfüllen darf? Der Österreicher denkt sich sein Teil - und geht wandern!

http://www.nzz.ch/international/fluechtlingskrise/frauen-und-kinder-werden-auf-der-flucht-missbraucht-1.18634692?ref=yfp

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

https://de.nachrichten.yahoo.com/fl-chtlings-gipfel-eu-plant-100-000-aufnahmepl-052826569.html

https://de.nachrichten.yahoo.com/carmageddon-50-spuriger-stau-legt-autobahn-china-lahm-042930252.html

http://www.krone.at/Welt/Merkels_Asylkurs_gefaehrdet_die_innere_Sicherheit-Experten_warnen_-Story-478766

https://www.unzensuriert.at/content/0018963-Jesusinnen-Sohn-Gottes-muss-im-Wiener-Kindergarten-zum-Zwitter-gegendert-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0018974-Fluechtlinge-klagen-Geld-ein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

https://www.unzensuriert.at/content/0018996-Nach-sexueller-Noetigung-Keine-Putzfrauen-mehr-der-Asylunterkunft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.tlz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Psychoanalytiker-Maaz-Merkel-ist-von-allen-guten-Geistern-verlassen-1889392432

Budget: Ein Flüchtling kostet 10.500 Euro pro Jahr - GRAFIK

Utl.: Eine Mrd. Euro an Kosten 2016

Wien (APA) - Die Welle an Flüchtlingen wird die Budgets 2015 und 2016 außergewöhnlich belasten. Nächstes Jahr rechnet das Finanzministerium mit Kosten von knapp einer Milliarde Euro. In seiner der APA vorliegenden Budgetmeldung an die EU rechnet das Finanzministerium außerdem vor, dass jeder Flüchtling durchschnittlich 10.500 Euro jährlich kostet. Insgesamt werden 2016 rund 85.000 Asylwerber erwartet.

Betrugen die Ausgaben für Asylwerber zwischen 2011 und 2013 durchschnittlich 0,05 Prozent des BIP, stiegen sie 2016 auf 0,3 Prozent des BIP bzw. 910 Mio. Euro. 420 Mio. Euro davon kostet die Grundversorgung, 75 Mio. sind für Integrationsmaßnahmen und 70 Mio. Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen budgetiert. Neben diesen insgesamt 565 Mio. Euro schweren "Erstmaßnahmen" wird den Ländern gestattet, für die Bewältigung ihrer Kosten für Asylwerber vom innerösterreichischen Stabilitätspakt um 0,1 Prozent abzuweichen - sie dürfen also Schulden aufnehmen. Dies entspricht Mitteln in Höhe von 345 Mio. Euro. Die restlichen 90 Mio. Euro auf die von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) genannte Milliarde sind als Reserve verbucht.

Im Jahr 2014 betrugen die Durchschnittskosten einer Ganzjahresbetreuung etwa 10.000 Euro pro Person, wovon 9.593 Euro gesetzlich geregelten Ansprüchen von Personen zugeordnet werden können - 2016 steigt diese Zahl auf 10.487 Euro. Diese Zahlen nennt das Ministerium in seinem an die EU-Kommission geschickten Budgetbericht. Der größte Teil davon - 7.665 Euro - entfällt auf Unterkunft und Verpflegung. Die Gesundheitsversorgung kostet 1.343 Euro jährlich. Das Taschengeld macht 480 Euro pro Jahr aus, für Kleidung sind 150 Euro vorgesehen.

Die Kosten werden durch eine 15a-Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern aufgeteilt. Es gibt 16 Kategorien an standardisierten Kosten. Wenn die tatsächlichen Kosten höher sind, wird dieser Anteil nicht aufgeteilt. Andere Kosten umfassen, unter anderem, Rückkehrkosten im Falle der Nicht-Anerkennung (historisch etwa 90 Prozent aller Fälle).

Neben diesen Ausgaben kommen noch die Kosten für den Grenzeinsatz von Polizei und Bundesheer dazu. Finanz-, Innen- und Verteidigungsministerium haben am Mittwoch allerdings auf Nachfrage keine konkreten Zahlen genannt. Am Beginn des Grenzeinsatzes Mitte September wurden die Kosten in einer Verordnung des Innenministeriums mit 13,8 Mio. für zehn Tage berechnet. Zehn Mio. Euro davon machen die Personalkosten aus (2,4 die Soldaten und 7,7 die Polizei), der Rest ist Sachaufwand und Ähnliches. Auf ein Monat hochgerechnet kommt man auf Ausgaben von 41,4 Mio. Euro, für ein ganzes Jahr sind es 500 Mio. Euro. Wobei die Kosten natürlich vom Umfang und von der Zahl der eingesetzten Kräfte abhängt sind. So sind derzeit etwa nur die Hälfte der verfügbaren 2.200 Soldaten im Einsatz.

Laut Finanzministerium gibt es trotz der Zusatzbelastung "kein Nachhaltigkeitsrisiko". Österreich habe 2014 sein mittelfristiges Budgetziel erreicht und das öffentliche Defizit werde 2015 und 2016 deutlich unter drei Prozent des BIP bleiben.

Öffentliche Ausgaben für Flüchtlinge

2014 2016
Euro pro Jahr Euro pro Jahr
Unterkunft und Verpflegung 6.935 7.665*
Taschengeld 480 480
Gesundheitsversorgung 945 1.343
Beratung 237 240**
Bekleidung 150 150
Erholung 120 120
Sprachenausbildung 726 726***
GESAMT PRO PERSON 9.593 10.487

Quelle: BMF

* 21 Euro pro Tag, für unbegleitete Minderjährige 95 Euro

** Je 170 Personen wird eine Person für Beratung eingesetzt (Durchschnittskosten)

*** Einmalig je Asylantrag

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https://www.unzensuriert.at/content/0019048-Westbahn-will-Entschaedigung-wegen-Fluechtlingen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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https://www.unzensuriert.at/content/0019027-Schweizer-Firma-verdiente-eine-Million-mit-Fluechtlingen-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Die Allgemeine Erklrung der Menschenrechte ist keine verbindliche Rechtsquelle des Völkerrechts. Sie wurde mit der Resolution 217 A (III) der UN-Vollversammlung eingeführt. Die Erklärung ist also kein völkerrechtlicher Vertrag und daher nicht als solcher verbindlich. Auch ihr Status als Resolution verleiht ihr keine verbindliche Wirkung, da nach der UN-Charta nur Resolutionen des Sicherheitsrates bindende Wirkung zukommt und eine entsprechende Regelung für Resolutionen der Vollversammlung fehlt.

Im Juli 2010 erklärte die UN-Vollversammlung mehrheitlich das Recht auf Wasser zum Menschenrecht. Auch diese Erklärung ist aber aus denselben Gründen völkerrechtlich nicht verbindlich.

https://www.unzensuriert.at/content/0019082-Bundesheer-Major-Ich-war-der-Grenze-Es-herrscht-Krieg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://pressejournalismus.com/2015/10/mag-dr-rudolf-moser-major-invasion-und-kapitulation-oesterreich-ist-kein-souveraener-staat-mehr/

http://www.zukunftskinder.org/?p=3361

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html