ASYL!! Unsere Heimat wird von Fremden besetzt!

 

indianer immigration

Österreich ist kein souveräner Staat mehr.
 
21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen - all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht. Bewundernswert jedoch waren die Steirischen FPÖ Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherfaseln - nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil - diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt. Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef - Paul Puntigam. Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brgd. Puntigam, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung. Brgd. Puntigam meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt - die Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Feymann, ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? Niemand – dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.  Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott!. Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie! Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie sooft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese "selbstlosen" Hilfsorganisationen - immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden (1,200.000.000) Euro - nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten "Schutzsuchenden" nur ein willkommener Vorwand sind einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.
Brgd. Puntigam hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.
Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen:
Wer kann diese Invasion beenden?
Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (ich konnte ja selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt)
Wie schaut das worstcase Szenario aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und auch wieder Türken einfallen)
Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen "Machthaber" in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.
Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen. Es ist Krieg - das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic - und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott - warum hast Du uns verlassen!
Mag. Dr. Rudolf Moser, Major a.D.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/nicht-nur-duisburg-betroffen-no-go-areas-in-deutschland-in-diese-viertel-traut-sich-selbst-die-polizei-nicht_id_4895620.htmlhttp://www.unzensuriert.at/content/0018528-Stadt-Wien-feuert-Kindergaerterin-weil-sie-das-Weihnachtsfest-erklaert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018531-Aktenzeichen-XY-Fernsehsender-wollte-brutalen-Afrikaner-schuetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.contra-magazin.com/2015/08/slowakei-kein-platz-fuer-muslimische-fluechtlinge/

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018525-Foerderskandal-Kurz-finanziert-Anleitung-gegen-Abschiebung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Moslems glauben Erde ist eine Scheibe: 

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=4414

 

http://www.20min.ch/digital/webpage/story/19903663

 

https://www.youtube.com/watch?v=JaERtZwxIEI

http://michael-mannheimer.net/2012/02/22/islamgelehrter-die-erde-ist-eine-scheibe-und-der-mond-ist-halb-so-gros-wie-die-sonne/

http://www.pi-news.net/2008/08/und-die-sonne-kreist-doch-um-die-erde/

 

Fragen an den Islam:

http://www.fragenandenislam.de/sizdengelenler

 

https://drive.google.com/file/d/0B00y0s6UuvcBU0FwN0ttbjRvbzA/view?pref=2&pli=1

Budget - Flüchtlingskrise kostet 2017 zwei Mrd. Euro

 Utl.: Von Grundversorgung über Deutschkurse bis Heeres-Assistenzeinsatz

    Wien (APA) - Die Flüchtlingskrise macht sich auch im Budget 2017 wieder bemerkbar: Für Flüchtlinge, Asylwesen und Integration sind rund zwei Mrd. Euro eingeplant, wie aus Unterlagen des Finanzministeriums hervorgeht. Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) ist überzeugt, dass die EU 1,4 Mrd. Euro davon als Sonderkosten anerkennt und dann das strukturelle Defizit niedriger liegen wird als geplant.

 

Nach Berechnungen des Finanzministeriums lagen die Flüchtlingskosten 2014 bei 600 Mio. Euro, mit dem Einsetzen der großen Fluchtbewegung 2015 stiegen sie auf eine MilliardeHeuer schlugen die Kosten der Flüchtlingskrise dann finanziell richtig zu und verdoppelten sich auf zwei Mrd. Euro. Für 2017 und die Folgejahre rechnete man auf Basis der auch für heuer festgelegten Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen.

 

Schelling ging gegenüber Journalisten davon aus, dass die EU-Kommission 1,4 Mrd. der zwei Mrd. Euro als Sonderkosten anerkennt, die Österreich aus dem strukturellen Defizit herausrechnen kann. Damit läge dieser für EU-Vergleiche maßgebliche Wert statt bei 0,9 Prozent des BIP bei nur mehr 0,5 Prozent, also nahe am vereinbarten "strukturellen Nulldefizit".

 

Die zwei Mrd. Flüchtlingskosten setzen sich aus verschiedenen Bereichen zusammen: Für dieGrundversorgung sind 884 Mio. Euro eingeplant, für Asylverfahren 138 Mio. Euro und fürIntegrationsmaßnahmen im Bereich des Außen- und Integrationsministeriums 133 Mio. Euro. Eingerechnet hat man aber auch "Hilfe vor Ort", also EZA-Gelder, um 61 Mio. Euro und dasGrenzmanagement des Innenministeriums um 69 Mio. Euro. Dazugezählt werden außerdem dieUnterstützungsleistungen des Bundesheers um 432 Mio. Euro - also beispielsweise auch dieBotschaftsüberwachung, die das Militär von der Polizei übernommen hat. Zu guter Letzt sind in den zwei Mrd. auch noch 338 Mio. Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik inkludiert.

 

In letzterem Bereich zeichnete Schelling vor Journalisten einmal mehr ein düsteres Bild: Man schätze, dass nicht mehr als zehn Prozent der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt integrierbar seien und der Großteil in der Mindestsicherung lande.

 

Nicht zuletzt deshalb will die Regierung im Budget einen Integrationsschwerpunkt setzen: Das Integrationsbudget wird um 250 Mio. Euro aufgestockt, die Mittel sollen vor allem gezielt für Deutsch- und Wertekurse eingesetzt werden. Für Integrationsmaßnahmen im Außenministeriumzusätzlich 54,9 Mio. Euro locker gemacht, im Innenministerium stehen 2017 dafür 15 Mio. Euro zur Verfügung. Für die Integration von Flüchtlingskindern ins Schulsystem, vor allem mehr Sprachkurse, fließen kommendes Jahr 80 Mio. Euro, für die Integration von Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten in den Arbeitsmarkt weitere 80 Mio. Euro.

http://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5101500/Verfassungsschutz-warnt_Steiermark-ist-ein-Hotspot-der-Radikalisierung?_vl_backlink=/home/index.do

 

Asylanten sind kaum für Wirtschaft geeignet

„Der Blick nach Deutschland bestätigt, dass lediglich 20 Prozent der Personen, die unter dem Deckmantel des Asylrechts gekommen sind, für die Wirtschaft geeignet sind“, hält der Freiheitliche Fraktionssprecher im Südtiroler Landtag, Pius Leitner, in einer Aussendung einleitend fest und kritisiert die Aussage des Präsidenten des Unternehmerverbandes Pan, dass „Flüchtlinge“ in der Wirtschaft gebraucht würden.

 „Die allerwenigsten der sogenannten ‚Flüchtlinge‘ sind in Südtirols Wirtschaft einsetzbar“, kontert Pius Leitner gegenüber den Aussagen Pans. „Mangelnde Sprachkenntnisse, fehlende Einsatzbereitschaft und die nicht vorhandene Berufsausbildung stehen dem Märchen der schnellen Integration dieser Personen auf dem Arbeitsmarkt entgegen“, betont Leitner. „Die Folgekosten zur Integration dieser Personen auf dem Arbeitsmarkt wären ungleich höher als deren Nutzen. Die Ausgaben für die Ausbildung, den Sprachenunterricht, die Unterkunft und die Versorgung müssen vom Steuerzahler aufgebracht werden. Damit würde eine Zusatzbelastung der Sozialkassen gebilligt und es stellt sich die berechtigte Frage, ob dies im tatsächlichen Interesse des Unternehmerverbandes sei. Die erheblichen Kosten für sozialromantische Experimentalmärchen werden wohl kaum von den Verantwortlichen getragen, welche die Forderung nach einer Integration dieser Personen auf den Arbeitsmarkt anfachen“, stellt Leitner fest und verweist auf die Probleme in Deutschland und Schweden.

 "Daneben besteht die konkrete Gefahr des Lohndumpings“, betont der Freiheitliche Fraktionssprecher im Südtiroler Landtag. „Sollten die Asylwerber und die illegalen Migranten als billige Arbeitskräfte erschlossen werden, so ginge dies auf Kosten der heimischen Kräfte und auf Kosten der Allgemeinheit. Die öffentliche Hand müsste unzureichende Löhne mit Sozialleistungen kompensieren. Sozialer Unfrieden wäre vorprogrammiert“, erklärt Leitner. „Nur Flüchtlinge, die tatsächlich als solche gelten und vor Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten, sollen hier in Südtirol eine Unterstützung auf Zeit bekommen“, unterstreicht Leitner und fordert das Ende des Asylmissbrauchs durch illegale Einwanderer, Wirtschafs- und Sozialmigranten sowie durch Glücksritter. „Eine realistische, vernünftige Politik ist in der Flüchtlingsfrage jenseits von Märchen und dem Zustand der offenen Grenzen höchst an der Zeit. Weder sind die derzeitigen chaotischen Zustände zukunftsträchtig, noch lässt sich die Bevölkerung von den schönen Bildern und Zusprüchen an der Nase herumführen“, unterstreicht der Freiheitliche Fraktionssprecher im Südtiroler Landtag abschließend.