09/2015

 

Moslemtod

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018743-Faymann-ladet-weiter-Fluechtlinge-zu-uns-ein-Wer-Asyl-sagt-darf-herein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018744-Asyl-Standard-Redakteur-moechte-Oesterreich-weiter-fluten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018741-Vassilakou-im-Puls-4-Interview-Wien-hat-Platz-fuer-zehntausende-Fluechtlinge?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018739-Ungarn-schliesst-Fluechtlingslager-Roeszke-80000-auf-dem-Weg-nach-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Sogar die Polizei sagt es :

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

 

"....Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar....."

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018769-Asylanten-gelten-laut-Schengen-Kodex-als-schwerwiegende-Bedrohung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Artikel 23

Vorübergehende Wiedereinführung von Grenzkontrollen an den Binnengrenzen

(1) Im Falle einer schwerwiegenden Bedrohung der öffentlichen Ordnung oder inneren Sicherheit kann ein Mitgliedstaat ausnahmsweise nach dem in Artikel 24 festgelegten Verfahren oder in dringenden Fällen nach dem in Artikel 25 festgelegten Verfahren für einen begrenzten Zeitraum von höchstens 30 Tagen oder für die vorhersehbare Dauer der schwerwiegenden Bedrohung, wenn ihre Dauer den Zeitraum von 30 Tagen überschreitet, an seinen Binnengrenzen wieder Grenzkontrollen einführen. Die Tragweite und Dauer der vorübergehenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen an den Binnengrenzen dürfen nicht über das Maß hinausgehen, das unbedingt erforderlich ist, um gegen die schwerwiegende Bedrohung vorzugehen.

(2) Dauert die schwerwiegende Bedrohung der öffentlichen Ordnung oder inneren Sicherheit über den in Absatz 1 genannten Zeitraum hinaus an, so kann der Mitgliedstaat aus den in Absatz 1 genannten Gründen und unter Berücksichtigung etwaiger neuer Aspekte die Grenzkontrollen nach dem in Artikel 26 festgelegten Verfahren für jeweils höchstens 30 Tage verlängern.

Anhand dieser beiden Absätze kann tatsächlich interpretiert werden, dass die Regierungspolitiker jener Länder, die nun Grenzkontrollen wieder einführen – Österreich gehört dazu – erkannt haben, dass die Flüchtlingswelle eine Bedrohung darstellt. Grenzkontrollen soll es höchstens 30 Tage geben, die um weitere 30 Tage verlängert werden können. Doch auch dieser Satz lässt Interpretationsspielraum zu. Theoretisch kann man stets nach 60 Tagen einen einen neuen Antrag stellen und mit Zustimmung der EU-Kommission defacto dauerhaft kontrollieren.

 

 

Kaum ein Flüchtling hochqualifiziert

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Masseneinwanderung: Der feuchte EU-Traum vom autoritären Staat

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Judenhass bei Welser VP-Kandidatin 

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Golfstaaten machen für Asylanten Schotten dicht

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Gallup-Umfrage besttigt kritische Einstellung der Österreicher gegenüber dem Islam

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55 Prozent sehen Islam negativ

Mehr als die Hlfte der Befragten sieht den Islam negativ behaftet. Zwei Drittel gaben auch an sehr wohl zwischen den verschiedenen Gruppierungen und der Religion an sich zu unterscheiden. Ganze 87 Prozent beobachten einen vermehrten Zulauf von Muslimen zu radikal-islamistischen Gruppierungen. Dabei sehen die Befragten auch eine direkte Gefahr durch diese Organisationen für westliche Gesellschaften. Gruppierungen wie Mili Görus, die Muslimbruderschaft oder die Hamas gefährden für 64 Prozent die demokratischen Grundwerte in –sterreich. Weitere Erkenntnisse der Umfrage sind die Forderung nach mehr Engagement der Politik gegen radikal-islamistische Strömungen im Land und eine Streichung öffentlicher Förderungen für diese.

Die Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ) sieht sich durch die aktuelle Umfrage in ihren Anliegen bestätigt:

Die Umfrage zeigt deutlich, dass die österreichische Bevölkerung sehr klar zwischen dem Islam als friedlicher Religion und islamistischen Strömungen unterscheiden kann. [..] Um ein gemeinsames Miteinander und Loyalität in Österreich und Europa zu ermöglichen, ist es besonders wichtig, dass wir radikale Islamisten und ihre konservativen Vereine als solche auch erkennen und uns davon distanzieren.

 

Hier das Zustandekommen des Bildes, bei dem eine "Flüchtlings"-Familie scheinbar von ungarischen Polizisten auf ungarischen Gleisen misshandelt wird, das durch alle Medien ging:
https://youtu.be/EI1mm-J5Qco

aus einem  Schreiben:

'westliche' Fotographen rundherum ... die irreführende Teilbilder an die Medien geben ...

Eine Kollegin aus Kecskemet (vom Falugondnokok Duna-Tisza Közi Egyesülete - Dorfberatungsorganisation)hat am Samstag beim Kongress 'Mut zur Ethik' berichtet, dass an der Südgrenze vor ihren Augen eine Welle von ca. 1000 illegalen Einwanderern die grüne Grenze überschritten und die Felder der verzweifelten Bauern zertrampelt hat ... und ca. 1000 Journalisten waren zugegen ...
Wenn das nicht nach organisierter Destabilisierung und Meinungsmache riecht ... da sind wohl auch in Österreich abgestellte Todeskühlwagen 'drinnen'...

 

Der bekannte Journalist Thierry Meyssanhat es in einem Interview aus Damaskus auf den Punkt gebracht: Syrien ausbluten und Europa so weit destabilisieren, dass es für 'Notmaßnahmen' der Geopolitiker reif ist.

 

Der deutsche Kriminalist Paulus hat berichtet, dass die 'Rotlichtmafia', die über Menschenhandelsstrukturen verfügt, 'effizient' Schlepper-Routen organisiert und betreibt ... und ihre 'Wertschöpfungskette' gleich anschließt ... 

Der letzte Satz eines Artikels aus der Feder der bekannten Menschen- und Völkerrechtsexpertin Rechtsanwältin Dr Eva Maria Barki lautet:
Europa sollte Ungarn dankbar sein, dass es seiner Jahrhunderte alten Tradition entsprechend Europa schützt und hilft, seine Eigenständigkeit, Identität, Tradition und Kultur zu bewahren.
Den ganzen Aufsatz findet Ihr in der Anlage: "Migration als Waffe gegen Ungarn- aber auch gegen Europa"

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150909_OTS0224/start-der-muslimisch-juedischen-leadership-plattform

Ibrahim Elzayat Muslimbruder googlen!!!!

 

Hilferuf in Hessen: Frauen und Kinder werden vergewaltigt und zu Zwangsprostitution gezwungen

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„Freiwillige“ Flüchtlingshelfer am Westbahnhof sind bezahlt

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Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen

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223 Millionen Euro Familienbeihilfe wandern ins Ausland: Osten ist Spitzenreiter

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Österreich gilt nicht nur bei den derzeitigen Asylwerbern und Flüchtlingen als eines der besiedelungswertesten Länder Europas. Auch für Familien, die überhaupt nicht hier wohnen und dennoch Sozialleistungen beziehen, scheint im Land der Berge Milch, Honig und Geld zu fließen. Unzensuriert.at berichtete bereits im Vorjahr über eine beantwortete parlamentarische Anfrage, wonach im Jahr 2013 rund 205 Millionen (!) Euro Familienbeihilfe ins Ausland gingen. Nun wurde diese Zahl für das Jahr 2014 noch einmal nach oben korrigiert.

Familienbeihilfe wandert ins Ausland

Die Familien beziehungsweise Mütter und Kinder leben oftmals gar nicht in Österreich oder waren jemals dort beschäftigt. Dennnoch werden sie vom heimischen Sozialsystem bestens versorgt, solange nur ein Familienmitglied für eine bestimmte, nicht allzulange Zeit, hier beschäftigt gewesen ist. So ergeht es momentan tausenden Ausländern, die den Unmut ihrer Landsleute auf sich ziehen und scheinbar das große Los in der finanziellen Versorgung ihrer Kinder gemacht haben. 

Aufhorchen lassen nun die aktuellen Zahlen einer neuerlichen parlamentarischen Anfragebeantwortung. Es werden immer mehr ausländische Kinder, die der heimische Steuerzahler versorgt.

Allein im Jahr 2014 wanderten nämlich rund 223 Millionen Euro Familienbeihilfe über die Grenzen. Hauptauszahler sind dabei die Bundesländer Niederösterreich, Wien und das Burgenland mit ihrer Nähe zur östlichen Grenze. Die Hauptempfänger liegen demnach auch nicht weit entfernt im benachbarten Ungarn, der Slowakei oder Slowenien, dicht gefolgt von Polen. Auch Länder wie Italien, Frankreich oder Deutschland naschen am Sozialtopf mit, jedoch in vergleichsweise geringer Höhe zu ihrer Landesgröße.

 

Flüchtlinge - Umfrage: Mehrheit der Österreicher für Grenzkontrollen

 

Utl.: 90 Prozent in Sorge, 72 Prozent befürchten "Überfremdung" – 67

      Prozent fühlen sich von den Medien nicht objektiv informiert

 

   Wien (APA) - 64 Prozent der Österreicher sind angesichts der Flüchtlingswelle für die vorübergehende Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Dies ergab eine Internet-Umfrage des Instituts marketagent.com im Auftrag der Sendung "Servus Journal" des Privatsenders "Servus TV". 90 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen der aktuelle Zustrom an Flüchtlingen Sorge bereite.

 

   Wie "Servus TV" am Freitag mitteilte, wurde die Umfrage vom 4. bis 7. September unter 506 Internetnutzern im Alter zwischen 14 und 69 Jahren durchgeführt. Die Umfrage sei repräsentativ, die Teilnehmer seien NACH dem Zufallsprinzip nach Quoten ausgewählt worden.

 

   72 Prozent der Befragten hätten die Befürchtung geäußert, dass es durch die Asylsuchenden zu einer "Überfremdung" Österreichs kommen könnte. 76 Prozent trauen der Regierung nicht zu, ein sinnvolles Konzept für die Lösung der Flüchtlingsfrage zu haben. 67 Prozent gaben an, sich von den österreichischen Medien nicht ausgewogen und objektiv über Flüchtlingsthemen informiert zu fühlen.

 Kriminalität: Justizanstalten stöhnen unter vielen Schleppern

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Asylanten: Linke Qualifikationslüge durch Fakten entlarvt

Ernüchternde Fakten präsentiert jetzt das Arbeitsmarktservice (AMS) im Zusammenhang mit den Arbeitsmarktchancen von Asylanten in Österreich. Nachdem die Arbeitslosigkeit auch im August 2015 weiter angestiegen ist, allein bei den Nichtösterreichern um 20,5 Prozent, sind die Chancen für Asylberechtigte mehr als bescheiden. Aktuell finden sich etwa 17.897 Personen mit Asylstatus und subsidiär Schutzberechtigte in der Arbeitslosenstatistik des AMS, was einen Anstieg um 53,8 Prozent gegenüber 2014 bedeutet

Und die von den Linken immer wieder getrommelte "gute Ausbildung", über die Asylanten verfügen sollen, stellt sich laut AMS-Statistik als ideologisch motivierte Qualifikationslüge dar. In Wahrheit können 90 Prozent der in Österreich gestrandeten Asylanten höchstens auf einen Pflichtschulabschluss verweisen. Akademiker mit einem Ausbildungsniveau und einer Berufserfahrung, wie sie in Österreich gesucht werden, findet man höchstens mit der arbeitsmarktpolitischen Lupe.

Asylanten: Will man neues Proletariat schaffen?

Jüngst stimmte der Chef des von der Bundesregierung hochsubventionierten Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, Karl Aiginger, wieder das hohe Lied der ungebremsten Arbeitsmarktöffnung für Asylanten in Österreich an. Bei der Faktenlage wird man den Eindruck nicht los, dass manche selbsternannte Experten ein neues Proletariat in Österreich schaffen wollen. Einmal mehr würden mit der Umsetzung einer solchen Strategie die heimischen Arbeitskräfte, gerade im geringer qualifizierten Bereich, auf der Strecke bleiben.

 

4.000 IS-Kämpfer sollen als Asylwerber nach Europa geschleust worden sein

Einem Bericht der britischen Zeitung Express zufolge, soll es dem islamischen Kalifat gelungen sein, bereits 4.000 Dschihadisten als Asylwerber nach Europa zu schleusen. Diese Auskunft soll ein islamistischer Schleuser unter der Bedingung der Wahrung seiner Anonymität an westliche Medien weitergegeben haben.

Befürchtung wird Realität

Damit wird die Befürchtung des spanischen Innenministers, Jorge Fernández Díaz, wohl bald Realität. Er ließ am Montag über die Medien ausrichten, er befürchte, dass sich IS-Kämpfer unter die Flüchtlingsströme nach Europa mischten. Auf die Asylpolitik solle dieser Umstand dennoch keine Auswirkung haben, er wolle lediglich die Kontrollen der Antragssteller intensivieren.

Bereits vor Monaten angedroht

Bereits im Februar wurde die Drohung, Europa mit islamistischen Kämpfern zu infiltrieren, vom libyschen IS kolportiert. Während sich die Zielsetzung der libyschen Kämpfer auf vorerst die Einnahme Roms zu beschränken scheint, sollen die mehreren Tausend syrischen Dschihadisten momentan auf dem Weg nach Deutschland sein. Die geplanten Angriffe auf Europa sollen eine Antwort auf westliche Militärschläge an der Seite der USA sein, soll der Informant erklärt haben.

Bischof nennt Flüchtlinge arrogant" und spricht von muslimischer Invasion"

Im allgemeinen Hype um Flüchtlinge und den Berichten darüber, wer sich gegenüber den Zuwanderern hilfsbereiter zeigt, mischt sich - fast möchte man sagen, wohltuend - eine Stimme Gottes in die Diskussion. Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó sagte laut Presse gegenüber der Washington Post: Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`. Sie wollen die Kontrolle übernehmen." Der Papst, der um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt und die Pfarren aufgefordert hat, Flüchtlinge aufzunehmen, wisse nicht wovon er spricht.

Angebotenes Essen abgelehnt

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch", sagt der Bischof der Washington Post. Kiss-Rigó spricht gar von muslimischer Invasion". Er drückt - gar nicht politisch korrekt - das aus, was viele Menschen in den vergangenen Tagen zu sehen bekamen oder direkt erlebten. Die Fernsehberichte und die Realität passen oft nicht zusammen und der Beobachter fragt sich, wie etwa am Montag in der ORF-Sendung Thema", warum so viele Einwanderer deutsch sprechen?

Salafistische Scharia-Polizei" steht vor Gericht in Wuppertal

Deutschland, Wuppertal. Kein Alkohol, keine lautstarke Musik, keine leichte Bekleidung. Fr ein enthaltsames Leben ganz im Sinne der Scharia patrouillierten gleich mehrere Salafisten im Spätsommer 2014 durch das nordrheinwestfälische Wuppertal, wie unzensuriert.at bereits berichtete. Die selbsternannten Sittenwächter nennen sich Shariah-Police". Sie tragen orangefarbene Westen und verteilen Aufkleber mit der Schrift Scharia-kontrollierte Zone". Insbesondere vor Spielhallen, Discotheken und Bars wurden Passanten offen kritisiert.

Salafisten-Anführer ebenfalls angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal erhebt nun Anklage gegen insgesamt neun Mitglieder der Shariah-Polizei". Ihnen wird vorgeworfen, gegen das Uniformierungsverbot und das Versammlungsgesetz verstoßen zu haben. Pikant: Einer der Angeklagten ist Sven Lau, ein radikaler Hassprediger, der auch schon in Syrien war. Der 34-Jährige wird schon länger vom Verfassungsschutz beobachtet. Er gilt als einer der führenden Köpfe der islamistischen Szene. Der Verfassungsschutz bezeichnet ihn sogar als ideologisches Bindeglied" salafistischer Netzwerke.

Vom Kiffer zum Kopf der Shariah-Polizei"

Lau nennt sich in seinen Kreisen selbst Abu Adam. Sein Lebensglück fand er zeitweise, wie er selbst zugibt, im Glücksspiel und im Kiffen. In Syrien war Lau auch schon. Nach seiner Heimkehr unterstellte ihm die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Unterstützung des IS, nur nachweisen konnte man ihm nichts. Sein Reisepass ist bis heute von den Behörden eingezogen.

Ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz kann in Deutschland mit bis zu zwei Jahren Haft oder einer Geldstrafe geahndet werden. Zuletzt standen in Wuppertal drei Männer vor Gericht, die eine Synagoge mit Brandsätzen angriffen.

Gemeinderatswahlen: VP wirbt in Wels mit Muslimin und Koran-Zitat

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Medien: Bestürzung über totes Flüchtlingskind, Schweigen über ermordete Christenkinder

Um die Bevölkerung weiterhin mit der Flüchtlingspropaganda und dem angeblichen "Hoffnungsmarsch" zehntausender Migranten Richtung Österreich und Deutschland zu manipulieren, stürzten sich die Medien reißerisch auf den Tod eines Flüchtlingskindes im Mittelmeer. Der ertrunkene dreijährige Syrer Alan Kurdi sei ein "Symbol des Elends der Flüchtlinge". Die schwedische Außenministerin Margot Wallström war sich sogar nicht zu schade, vor laufender Kamera in Tränen auszubrechen. Natürlich wurden im Zuge dessen die Forderungen nach einer noch leichteren Einreise von Asywerbern laut.

Gekreuzigte Christenkinder interessieren Medien nicht

Nahezu jede Zeitung und jeder Fernsehsender zeigte das Bild des ertrunkenen Buben. Er starb gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Bruder, als ein Schlepperboot kenterte. Den überlebenden Vater zerrte man sofort vor die Kameras und ließ ihn folgenden Satz verkünden: "Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen." Erstaunlich, dachte sich so mancher, wie sehr sich die europäischen Medien plötzlich für tote syrische Kinder interessieren.

Dabei wurden vom IS in Syrien und dem Irak seit deren Vormarsch bereits hunderte Jugendliche und Kinder aufgrund ihres Glaubens brutal umgebracht. Der Tod dieser Kinder kommt jedoch in keine Nachrichtensendung, weil es nicht in die politisch korrekte Berichterstattung passt. Schließlich handelt es sich "nur" um Christen. Wie interne UNO-Dokumente belegen, werden bereits Kleinstkinder vom IS geköpft, gekreuzigt oder lebendig begraben. Ein deutscher IS-Kommandeur ließ gar 13 Kinder erschießen, weil sie ein Fußballmatch sehen wollten.

Europa importiert sich IS-Terroristen

Die gleichen Terroristen, die im Nahen Osten Kinder brutal ermorden, kommen später über die Flüchtlingsströme nach Europa, um ihr Werk hier zu vollenden. Seit langem vorliegende, interne IS-Dokumente belegen dieses Vorhaben. Erst kürzlich fischte man in Bulgarien fünf IS-Kämpfer aus einem Flüchtlingsstrom. Wie viele es bereits nach Österreich oder Deutschland geschafft haben, ist ungewiss. Ungarns Regierungschef Viktor Orban forderte angesichts des unaufhaltsamen Massenansturms an Flüchtlingen von Österreich und Deutschland die Schließung der Grenzen. Auch die mehr als gefährliche Einreise von zehntausenden Asylwerbern ohne deren Papiere oder Ausweise zu kontrollieren, sei mehr als fahrlässig und entspreche zudem nicht den EU-Regeln, so Orban.

Moslems glauben Erde ist eine Scheibe:

Diverse andere Fragen/Antworten an den Islam

http://www.fragenandenislam.de/sizdengelenler

http://www.info-direkt.at/asyl-und-souveranitat/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4809024/Niemand-kann-die-Fluchtlinge-stoppen-auch-nicht-Deutschland?ref=yfp

http://www.unzensuriert.at/content/0018584-Islamischer-Staat-will-AIDS-Infizierte-zu-Selbstmordattentaetern-machen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018566-Massenvergewaltigung-durch-Auslaender-Medien-sprechen-von-Schweden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4808170/AsylwerberDrama_Funf-einfache-Fragen-an-unsere-Regierung

Asylwerber-Drama: Fünf einfache Fragen an unsere Regierung

27.08.2015 | 18:48|Christian Ortner (Die Presse)

Die jüngste Flüchtlingskatastrophe im Burgenland zeigt auch, dass ein Weiterwursteln wie bisher keine Option sein kann.

Dem Profil", gemeinhin nicht eben als Zentralorgan des Ausländerhasses geläufig, war kürzlich zu entnehmen, dass in den nächsten zehn Jahren im Extremfall bis zu eine Million Asylanten aus dem Nahen Osten, Afrika und den anderen geschundenen Gegenden dieser Welt nach Österreich kommen könnten, wenn man den üblichen Familienzuzug in Rechnung stellt und sich die Lage in den Herkunftsländern nicht dramatisch verbessert. Auch wenn man diese Prognose für übertrieben hält, ergibt sich daraus eine ganze Reihe von unangenehmen Fragen, um deren Beantwortung sich die Politik derzeit drückt. Und die trotz der jüngsten Katstrophe an der A4 gestellt werden müssen.

Erstens: Wie viele Migranten aus diesen Kulturkreisen kann und soll Österreich akzeptieren, ohne die Sozialsysteme an den Rand des Zusammenbruches zu bringen und eine Meuterei der Bevölkerung zu riskieren? 100.000? 200.000? 500.000? Gar eine Million? Einfach zu hoffen, die Völkerwanderung werde schon wieder aufhören, ist keine Antwort auf diese Frage.

Zweitens: Entgegen einer weitverbreiteten Annahme stehen die Tore der vermeintlichen Festung Europa" derzeit weit offen. Die Staaten des Schengen-Raumes haben schlicht und einfach die Kontrolle darüber verloren, wer in ihr Territorium einreist und wer nicht. Sie haben damit eine wesentliche Staatsfunktion, die Souveränität über die Außengrenzen, de facto aufgegeben. Das wird à la longue so nicht gehen. Sowohl die Grenzen zu Lande als auch zur See, etwa zwischen der Türkei und den griechischen Inseln, werden so gesichert werden müssen, dass keine illegale Einreise mehr möglich ist nicht zuletzt, um Katastrophen wie jene von gestern an der A4 im Burgenland zu vermeiden. Wie aber soll diese Wiedergewinnung staatlicher Kontrolle über die Außengrenze organisiert werden? Und wer hat überhaupt die Eier dazu, das auszusprechen?

Drittens: Etwa drei Viertel jener Migranten, denen heuer in Österreich Asyl gewährt wird, sind Muslime mit zum Teil sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen. Obwohl ich nicht aus einem besonders religiösen Umfeld stamme, so komme ich doch aus einer Gesellschaft, die Frauen als Bürger zweiter Klasse betrachtet und emanzipierte Mädchen (...) Prostituierten gleichstellt", schrieb jüngst in der Süddeutschen" der syrische Journalist Yahya al-Aous, der als anerkannter Flüchtling in Berlin lebt. Sowohl die syrische als auch die irakische oder afghanische Gesellschaft pflegt nicht nur Frauen, sondern auch etwa Homosexuellen, Andersgläubigen und anderen Minderheiten gegenüber eher überschaubare Toleranz entgegenzubringen. Wie viel von diesen antiaufklärerischen Werten wollen wir nach Europa importieren? Verdient auch ein Mitläufer des verbrecherischen Assad-Regimes oder auch ein von diesem verfolgter islamistischer Radikaler Asyl bei uns?

Viertens: Nach menschlichem Ermessen werden die meisten Migranten, die jetzt und in den nächsten Jahren zu uns strömen, schon aus Gründen der Sprache nicht eben für hoch qualifizierte Jobs geeignet sein. Sie werden damit auf dem Arbeitsmarkt zu Konkurrenten der schlecht qualifizierten Österreicher um immer weniger derartige Arbeitsplätze. Das wird kein sehr schöner Anblick werden, außer für die FPÖ. Hat der Herr Sozialminister oder sonst jemand einen mittelfristigen Plan, der verhindert, dass hier eine soziale Atombombe explodiert?

Fünftens: All das wird einiges Geld kosten. In Deutschland werden es schätzungsweise zehn Milliarden Euro pro Jahr werden, in Österreich jedenfalls hunderte Millionen. Allein ein einziger unbegleiteter Jugendlicher kostet die öffentliche Hand jährlich deutlich mehr, als ein Durchschnittsösterreicher pro Jahr verdient. Man kann das politisch ja durchaus für richtig und angemessen halten, muss dann aber auch dazusagen, wo dieses Geld herkommen soll.

Und nein, es ist nicht inhuman, angesichts dieser Flüchtlingswelle und ihrer Dramen nicht nur Emotionen walten zu lassen, sondern auch den Verstand zu aktivieren.

http://www.unzensuriert.at/content/0018549-SPOe-nahe-Firmen-kassierten-im-Jahr-2013-ueber-50-Millionen-Euro?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018530-Inlaender-Diskriminierung-bei-Job-Vergabe-Stadtmuseum-Graz-sucht-Migranten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Asylanten sind nicht versichert!!

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__466684/sendung_id__32/story.phtml

 

http://www.krone.at/Welt/Asyl_Slowakei_und_Tschechien_lehnen_Muslime_ab-Zu_fremd-Story-468047

Heute Duisburg, morgen Wien, Graz...:

http://www.focus.de/politik/deutschland/no-go-area-duisburg-marxloh-wo-kinder-auf-autos-trampeln-f_id_4889030.htmlWir werden irgendwann in diese letzten Reservate auswandern:

Verkaufts mei Gwand, i fahr in Himmel (Text eines alten Wienerliedes):

http://www.focus.de/politik/deutschland/800-000-fluechtlinge-erwartet-versorgung-von-asylbewerbern-wird-deutschland-10-milliarden-euro-kosten_id_4891162.html

Und sie sind ja sooooooooooooo friedlich, unsere Kulturbereicherer:

http://www.focus.de/politik/deutschland/krawall-in-fluechtlingsheim-50-fluechtlinge-attackieren-polizisten-mit-steinen-und-eisenstangen-13-verletzte_id_4891095.html

Prof. Sinn - einer der besten deutschen Ökonomen zu Griechenland - kurz und prägnant:

"Faß ohne Boden!!!!!"

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7881981-sinn-kritisiert-griechenland-paket-wahrhaftigkeit-fehlt

http://www.pi-news.net/2015/08/was-sicher-gegen-die-invasion-huelfe/

Was sicher gegen die Invasion hülfe!

Der derzeitige, völlig gesetzlose Massenansturm über das Mittelmeer und den Balkan (Foto) hinein nach Mitteleuropa übertrifft alle einstmaligen Vorstellungen. Ganz können die Lügenmedien das Thema nicht mehr als selbstverständliches Ereignis beschweigen. Um eventuelle Bürgerproteste abzuwürgen, behaupten darum Lügenglotze und Lügenpresse einstimmig, wir könnten die Invasion ja doch nicht stoppen, es gebe dagegen kein realistisches Mittel, wir sollten uns lieber in unser Schicksal als künftige Minderheit fügen. Dabei gäbe es ein ganz einfaches und hundertprozentiges Allheilmittel:

Kein Geld, keinen Cent, keinen Pfennig, keinen Dinar, keinen Kredit, kein Willkommensgeld, kein gratis Essen und Wohnen, kein kostenloser Zahnarzt, keine noch so geringe Sozialhilfe und kein geschenktes Hemd absolut nichts vom Staat für Ausländer, egal mit welchem Vorwand oder unter welchem Programm sie hereindrängen. Jeder Ausländer, der sich dagegen einen Aufenthalt leisten kann, darf unbegrenzt hier wohnen, frei arbeiten oder Urlaub machen, wie es ihm beliebt. Dieses System natürlich auch konsequent durchgeführt und weltweit bekanntgegeben brächte den Asylanten- und Flüchtlingsansturm nach Germany innerhalb von Wochen zum Erliegen.

Na, sowas Unrealistisches, höre ich lachen, und unser Image und das Bundesverfassungsgericht mit seinen Mindeststandards (die in Wahrheit Höchststandards sind) und das Grundgesetz, und dafür gibt es keine Mehrheiten und die internationalen Menschenrechte und die UNO und, und, und! Ja, ja, abwarten!

Die Väter des Grundgesetzes dachten 1949 nicht an eine Völkerwanderung nach Deutschland, und die Gerichte werden ihre Meinung irgendwann ändern, wenn es so weitergeht. Gesetze stehen nur auf dem Papier, sie können jederzeit geändert werden. (Niemand hat soviele Verträge und Abmachungen gebrochen wie Merkel und die EUdSSR.) Verfassungsrichter gehen in Rente, neue werden kommen, nichts ist auf Ewigkeit angelegt, schon gar nicht in Deutschland. Und der Gang der Geschichte wird vieles umwerfen, was heute unumstößlich erscheint, und woran manche noch gar nicht zu denken vermögen.

Etwas mehr Phantasie, bitte, meine Herren! So oder so werden Sie Deutschland in zehn Jahren nicht wiedererkennen!

Das wahre Gesicht der Sozialisten - die rote Fratze:

SPD-Gabriel für Umvolkung: Alle heimisch" machen!

Wie die Bozener Tageszeitung Dolomiten" am 19. August 2015 berichtet, hat SPD-Chef Sigmar Gabriel in einer internen Sitzung seiner SPD-Bundestagsfraktion seine Maske fallen gelassen:

* Er ist für das Bleiberecht der Zuwanderer " sie müssen heimisch werden !

* Die Bürger müssen beruhigt werden " man muss ihnen die Ängste nehmen !

* Das Land wird sich verändern " für Gabriel ist das zu akzeptieren!

 
Wien (OTS) - Eine Anfrageserie der Freiheitlichen an alle Ministerien zeigt auf, wie zig Millionen unserer Steuergelder an NGOs und Vereine überwiesen werden. Und die Liste ist lang. Diverse Subventionsnehmer lassen sich sogar aus mehreren Subventionstöpfen fürstlich bedienen. Mehr als 340 Millionen Euro haben die Ministerien insgesamt an Subventionen ausgeschüttet. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sagt in Bezug auf die längst geplante Transparenzdatenbank, deren Umsetzung noch immer auf sich warten lässt, dass es offenbar nicht gewollt sei, dass man einen Einblick in diesen Förderwahnsinn bekomme.
Auf über 16 Milliarden Euro belaufen sich die Konzernschulden der Stadt Wien, das entspricht einer pro Kopf Verschuldung von über 8.800 Euro. Stellt man diesen Betrag in Relation zum Durchschnittseinkommen eines Wieners, wird deutlich, wie hoch diese Schulden eigentlich sind.

Österreich bei Subventionen Spitze

Förderungen hatten 2012 einen BIP-Anteil von 25,7%

Wien (PK) - Die Geldleistungen aller Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden) zur Förderung von Unternehmen und Privatpersonen machten 2012 in Österreich insgesamt 80 Mrd. € oder 25,7% des BIP aus. In Europa ist das ein Spitzenwert, wie die folgenden Vergleichswerte zeigen: EU-27: 19,4 %, Euroraum: 20,4%, Deutschland:
18,3%, Frankreich: 22,2%. Ein Großteil der Geldtransfers, nämlich 19,1% des BIP, floss an Privatpersonen, mit einem Anteil von 6,6 % am BIP lagen die Unternehmensförderungen in Österreich (EU-27: 2,5%, Euroraum 2,8%, Deutschland: 2%, Frankreich: 2,4%) aber besonders hoch. Dies geht aus dem Förderungsbericht 2012 (III-36 d.B.) hervor, den die Bundesregierung kürzlich dem Parlament vorgelegt hat.
Die Förderungspolitik des Bundes 2012
Die Summe der direkten und indirekten (steuerlichen) Förderungen des Bundes sank in Österreich im Jahr 2012 auf 14,2045 Mrd. € (2011:
14,3691 Mrd. €) . Die Direktförderungen machten 4,6395 Mrd. € (2011:
5,3771 Mrd. €) aus. Diese Direktförderungen wurden zu 23 % (2011:
19,4%) mit zweckgebundenen Einnahmen bedeckt, etwa aus Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung, der Kraftfahrzeugsteuer, aus Mitteln für die Siedlungswasserwirtschaft, aus dem Innovations- und Technologiefonds oder aus dem Katastrophenfonds. Die indirekten (steuerlichen) Förderungen stiegen 2012 auf 9,565 Mrd. € (2011:8,992 Mrd. €).
Bei den direkten Subventionen des Bundes stand auch 2012 das Lebensministerium wieder an der Spitze: Die Förderungen für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft betrugen 1,6776 Mrd. € (2011: 1,6116 Mrd. €) und machten 36,2% (2011: 30%) aller Direktsubventionen des Bundes aus. Die Summe der Umweltförderungen belief sich 2012 auf 470,3 Mio. € (2011: 435,8 Mio. €), das sind 10,1 % (2011: 8,1%) aller Direktinvestitionen des Bundes. Die zweite Stelle nahm das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz mit Förderungen von 809,6 Mio. € oder 17,5 % aller Subventionsmittel (2011: 815,1 Mio. € oder 15,2%) ein . An dritter Stelle folgte das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung mit 486,1 Mio. € (2011: 467,8 Mio. €) und einem Anteil von 10,5% (2011: 8,7%).
 
 
 
 

https://helmutmueller.wordpress.com/

http://www.akademikerverband.at/

Asylanten sind nicht versichert!!

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__466684/sendung_id__32/story.phtml

Moslems glauben Erde ist eine Scheibe:

 

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=4414

 

http://www.20min.ch/digital/webpage/story/19903663

 

https://www.youtube.com/watch?v=JaERtZwxIEI

 

http://michael-mannheimer.net/2012/02/22/islamgelehrter-die-erde-ist-eine-scheibe-und-der-mond-ist-halb-so-gros-wie-die-sonne/

 

http://www.pi-news.net/2008/08/und-die-sonne-kreist-doch-um-die-erde/

 

Diverse andere Fragen/Antworten an den Islam

 

http://www.fragenandenislam.de/sizdengelenler

http://www.info-direkt.at/asyl-und-souveranitat/

Offener Brief von Hamed Abdel-Samad an Frau Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland.

Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen.

Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was der Islam ist! Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen. Oder Sie wissen bescheid und täuschen die Bürger dieses Landes um weiterhin Saudi Arabien Panzer zu verkaufen und dem türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

Auch ich bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, Sie irren sich. Und Sie tun Muslimen kein Gefallen in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht, übrigen auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten!

Hamed Abdel-Samad ist ein deutsch-ägyptischer Politologe und Autor.

Aus: --> Zukunft Europa e.V. 73014

info@ZwieZukunft.de

http://diepresse.com/home/alpbach/4810635/Thilo-Sarrazin_Auswanderung-ist-keine-Losung?_vl_backlink=/home/index.do

Thilo Sarrazin: "Auswanderung ist keine Lösung"

31.08.2015 | 18:12 | Von Hellin Sapinski (Die Presse)

Ex-SPD-Politiker und Autor Thilo Sarrazin über die Flüchtlingskrise, Auswege aus der asylpolitischen "Sackgasse" und ein Eingreifen in Syrien.

Die Presse: Das Europäische Forum steht unter dem Titel Ungleichheit. Was verbinden Sie damit?
Thilo Sarrazin: Zum Thema Gleichheit müssen wir Tatsachen und Normen unterscheiden: Jeder Mensch ist ein Individuum, dessen angeborene Eigenschaften sich von denen aller anderen Menschen unterscheiden. Nur eineiige Zwillinge sind genetisch identisch. Diese angeborene Ungleichheit ist die Basis aller Ausdifferenzierung und der natürlichen Evolution. Normativ beruht unsere gesellschaftliche Ordnung darauf, dass wir allen Menschen den gleichen Wert zusprechen und sie als Staatsbürger mit denselben bürgerlichen Rechten ausstatten.

Aber angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise wirken manche gleicher als andere.
Historisch gesehen, haben sich die Menschen in Stämmen, Völkern, Staaten und Nationen organisiert. Der Gleichheitsgedanke bezieht sich zunächst immer auf den eigenen Verband. Es wäre ja auch absurd, wenn sieben Milliarden Menschen (und in einigen Jahrzehnten elf Milliarden) die österreichischen Bürgerrechte in Österreich wahrnehmen könnten, wo acht Millionen Menschen leben.

Viele Politiker sahen zuletzt gerade in der Solidarität den Ausweg aus der asylpolitischen Sackgasse".
Wir brauchen ein einheitliches europäisches Asylrecht, das auch in ganz Europa einheitlich angewendet wird. Die Verteilung der Asylbewerber muss dann strikt nach den Bevölkerungsanteilen der Mitgliedstaaten erfolgen. Die Leistungen an Asylbewerber müssen so ausgestaltet sein, dass jeder Anreiz entfällt, aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl nachzusuchen. Auch muss die Berechtigung zum Asyl wesentlich enger gefasst werden. Nach den gegenwärtigen Standards haben etwa 80Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich. Das ist absurd.

Ist Grenzen hoch" nicht zu kurzfristig gedacht?
Die wirksame Sicherung der Außengrenzen gegen unerwünschte Einwanderung, aus welchen Gründen auch immer, ist die Basis jeder Staatlichkeit. Das gilt auch für den Schengen-Raum insgesamt.

Und der nächste Schritt ist dann ein militärisches Eingreifen wie einst in Libyen?
Ich kenne keine einzige militärische Intervention der Nato, der USA oder einzelner europäischer Staaten außerhalb Europas seit 1945, die nicht mehr Unheil mit sich gebracht hat, als sie Segen gestiftet hat. Das gilt für Vietnam, den Irak, Somalia, Afghanistan und zuletzt Libyen. Die innere Ordnung eines Staates muss zunächst im Land selbst gefunden und notfalls erkämpft werden.

Der Europa-Direktor des UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR, Vincent Cochetel, forderte im Juli, Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben.
Dass Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abgeschoben werden sollten, ist eine Selbstverständlichkeit. Die Probleme liegen in der Unterscheidung der verschiedenen Kategorien von Flüchtlingen und im Vollzug. Im Übrigen bin ich grundsätzlich der Meinung, dass Kriegsflüchtlinge immer im Land selbst und dessen unmittelbarer Nachbarschaft untergebracht werden sollten. Die Weiterleitung von Kriegsflüchtlingen aus dem Nahen Osten nach Europa halte ich für eine grundsätzliche Fehlentwicklung. Schon gar nicht darf der Zustrom von Flüchtlingen mit der Einwanderungsfrage vermischt werden.

Das klingt nach einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen in der EU.
In welchem Maß wir Europa für die Einwanderung aus anderen Ländern und Kulturen öffnen wollen, ist eine elementar politische Entscheidung. Die üblicherweise angeführten wirtschaftlichen und humanitären Gründe für Einwanderung nach Europa halten einer näheren Überprüfung nicht stand. Jedes Land auf der Welt ist grundsätzlich in der Lage, aus eigener Kraft denselben Wohlstand, dieselben politischen Freiheiten und dieselbe soziale Sicherheit zu entwickeln wie die rohstoffarmen Länder Europas. An den internen Gründen, die das behindern, müssen Politik, Gesellschaft und jeder einzelne Bürger vor Ort ansetzen. Auswanderung ist keine Lösung, auch die Entwicklungshilfe hat zumindest in Afrika in der Summe mehr geschadet als genutzt.

Betrachten Sie Menschen als Stückgut?
Wenn Sie an der Grenze zu einem fremden Staat stehen und diese nicht überschreiten dürfen, verstößt das in keiner Weise gegen Ihre Menschenwürde. Wenn die Grenze wirksam gesichert ist und der Umstand, dass sie nicht einreisen können, rechtzeitig kommuniziert wurde, werden Sie sich gar nicht erst auf den Weg machen. Die Durchlässigkeit der Grenzen rund um den Schengen-Raum und der Zusammenbruch des europäischen Grenzregimes haben die Flüchtlingsströme erst angelockt, die wir jetzt beklagen. Eine wirksame Schließung der Grenzen für unerwünschte Einwanderung würde dazu führen, dass die Menschen ihre Kraft in die Verbesserung der heimischen Verhältnisse stecken, anstatt ihr Glück in der Auswanderung zu suchen. Dem Wohl der Menschen in Afrika und im Nahen Osten ist so langfristig am besten gedient.

Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen?
Mein Haus betreten Menschen, die mir nahestehen. Wie viele Flüchtlinge aus Afrika hat denn der Chef der österreichischen Caritas in seiner privaten Wohnung untergebracht? Und wie viele Flüchtlinge aus Syrien residieren in der Dienstwohnung des Papstes?

Derzeit wird über Scheinasylanten" geklagt, die angeblich die Festung Europa stürmen". Das klingt nach Asylkrieg". Sind die Europäer fremdenfeindlicher, als sie zugeben?
Die meisten Menschen fühlen sich unter ihresgleichen am wohlsten. Sie hängen an ihrer kulturellen und ethnischen Identität und fühlen sich durch Fremdartiges bedroht, wenn dieses ein gewisses Maß überschreitet. Daran ist nichts Schlimmes. Es ist vielmehr ein elementarer Ausdruck menschlicher Natur. Andere Völker und Kulturen sind da nicht anders. Vielen Idealisten in Europa täte es gut, wenn sie die Nachrichten zu ethnischer und religiöser Gewalt anderswo in der Welt aufmerksamer studierten anstatt ihren spezifisch abendländischen Schuldkomplex zu kultivieren.

Verfolgen Sie Österreichs Vorgehen in der Asylfrage?
Ich beobachte dieselben Probleme und eine ähnliche Hilflosigkeit wie in Deutschland.

Ungarn-Krise, Prager Frühling, Jugoslawien-Kriege: Damals nahm Österreich je über 100.000 Flüchtlinge auf. Heute sind die Zahlen kleiner, der Aufschrei ist lauter. Woran liegt das?
Sie können doch selbst vergleichen, wie sich die Ungarn, Tschechen, Slowenen und Kroaten einerseits und die Albaner, Türken, Araber und Eritreer andererseits in Österreich integriert haben. Integration findet umso besser statt, je kulturell ähnlicher die Menschen sind.

http://www.unzensuriert.at/content/0018591-Stecken-doch-Islamisten-hinter-dem-Terroranschlag-Bangkok?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018592-Jeder-zweite-Schweizer-fordert-angesichts-des-Fluechtlingsansturmes-die-Schliessung

http://www.krone.at/Oesterreich/Warum_verbuenden_Sie_sich_mit_Strache-Krone-Interview-Story-469920

http://www.krone.at/Oesterreich/Sarrazin_Grenzzaeune_sind_nicht_unmoralisch!-Forum_Alpbach-Story-469895